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AUSGEKUSCHELT!

Gorjinia, Vorsitzender CDU Arbeitskreis Iran, fordert härtere Gangart gegenüber Saudi-Arabien

AUSGEKUSCHELT!

Alexander A. Gorjinia

Frankfurt am Main, 19.10.18. Der Fall des verschwundenen saudischen Journalisten, Jamal Khashoggi, löst nicht nur in Deutschland Bestürzung aus. Deutsche Politiker fordern Konsequenzen und warnen davor, sich einschüchtern zu lassen. Wir konnten einen Kenner der Region, den Vorsitzenden des CDU-Arbeitskreises Iran Alexander Gorjinia, für eine Stellungnahme gewinnen.
Der sichtlich bestürzte Frankfurter Unternehmer führt aus: „Schon beim Lesen schaudert es einen. Man muss sich vorstellen: Ein Mensch wird bei lebendigem Leib zerstückelt. Und das Ganze unter der Flagge Saudi-Arabiens, noch nicht mal in deren eigenem Land, sondern in der diplomatischen Vertretung eines Landes, das nur 2,5 Flugstunden von uns entfernt ist.“
„Wir müssen endlich Flagge zeigen.“, fährt Gorjinia fort, „Entweder sind wir für die Menschlichkeit oder wir opfern sie auf dem Altar wirtschaftlicher Interessen. Zwischen Saudi-Arabien und der Freien Welt hat es sich ausgekuschelt.“ Er verlangt eine neue Bewertung der bilateralen Beziehungen. „Die wirtschaftliche Zusammenarbeit muss eingefroren werden und weitere Investitionen müssen sanktioniert werden. Unsere Bundesregierung darf die Augen nicht mehr verschließen.“, fordert er. Dieses Mal sei das Verbrechen in der Türkei begangen worden. Morgen werde vielleicht schon jemand in der saudischen Botschaft in Berlin zerstückelt. „Deutschland muss handeln. Business as usual verbietet sich aus Respekt vor dem toten Journalisten.“

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Von Mönchengladbach nach Saudi-Arabien

Reimann fertigt Unterkonstruktion für Schrottransportförderband im Auftrag der SMS group GmbH Hilchenbach

Von Mönchengladbach nach Saudi-Arabien

Mönchengladbach, 05.10.2017 – Die Reimann GmbH hat im Auftrag der SMS group GmbH Hilchenbach (im Folgenden: SMS) eine Unterkonstruktion für ein Schrotttransportförderband gefertigt, die jetzt, inklusive Plattenband, nach Saudi-Arabien geliefert wird. Die für Mitte Oktober geplante Montage in Ras Al-Khair Industrial City, wird von einem Supervisor der Reimann GmbH begleitet. Größte Besonderheit im Projekt: Die komplette Konstruktion wurde probehalber in Mönchengladbach, in der eigenen Halle, aufgebaut.

„Wir sind sehr stolz, dass eine Reimann-Konstruktion nun bald auch in Saudi-Arabien ihre Dienste leisten wird“, freut sich Dirk Op de Hipt, Betriebsleiter bei Reimann und Leiter des Projektes. „Der Auftrag, der für uns keinesfalls alltäglich war, hat uns vor einige Herausforderungen gestellt, die wir jedoch erfolgreich meistern konnten“, so Dirk Op de Hipt weiter.

Qualität aus Deutschland hochgeschätzt
Im Sommer 2016 war SMS an die Mönchengladbacher Stahlbauexperten herangetreten, um die Lieferung eines Schrottfördersystems für den Saudi-arabischen Kunden Ma áden Aluminium – ein Joint Venture der Saudi Arabian Mining Company und der Alcoa Corporation – zu besprechen. Gesucht wurde eine stabile und zugleich passgenaue Lösung mit einer hohen Qualität- Qualität made in Germany sozusagen.

Nach einer gemeinsamen Abstimmungsphase, in der technische Details geklärt und benötigte Zeichnungen angefertigt wurden, erhielt Reimann den Zuschlag. Wesentliche Bestandteile des Auftrages: Die neue Anlage sollte exakt an der Stelle montiert werden, an der das vorhandene steht. Und: In jedem Fall sollte es einen Probebetrieb der Anlage in Mönchengladbach geben. Eine wichtige Rolle spielte zudem die Dicke der zu befördernden Schrottstücke von 2,3mm. Hier musste bei der Konstruktion darauf geachtet werden, dass zwischen Plattenband und seitlicher Abdeckung nur ein 2mm Spalt vorhanden war, so dass die Schrottstücke nicht von dem Plattenband herunterfallen und sich verhaken können.

Führt man sich die Dimensionen vor Augen, erahnt man die Besonderheit des Projektes, für alle Beteiligten: Mit einer Konstruktionslänge von 25,6m, einer Höhe von 9,2m und einer Breite von 1,4m, ist die neue Anlage keine kleine. Gewicht: 11,0t o Stahlbau und 6,8 to Plattenband. „Für den Probeaufbau der kompletten Anlage, der insgesamt 14 Tage gedauert hat, mussten wir eine Hilfskonstruktion mit einem Gewicht von 10,0 to bauen, die die vor-Ort-Situation in Saudi-Arabien wiedergibt“, schildert Dirk Op de Hipt. „Darüber hinaus haben wir extra einen 37KW Getriebemotor bestellt, um den Probebetrieb simulieren zu können“, führt der Reimann Betriebsleiter aus.

Probebetrieb in Mönchengladbach
Der Probelauf in Mönchengladbach war für 8 Stunden angesetzt, bereits nach zwei Stunden war der extra aus Saudi-Arabien angereiste Kunde vollauf zufrieden. „Alles ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe“, fasste der Vertreter von Ma áden Aluminium kurz und bündig zusammen. Mit „alles“ sind sowohl die Konstruktion als auch das Scharnierplattenband gemeint, das Reimann bei einem Zulieferer in Auftrag gegeben hatte. Dieser hatte mit den aus Saudi-Arabien geforderten Geschwindigkeiten hinsichtlich der Schrottstücke bis dato noch keine Erfahrungen gesammelt. „Das Transportband muss 3.330 kg, bei einer Geschwindigkeit von etwa 30-42 m, pro Minute, befördern“, beschreibt Meinhard Menn, Project Director bei der SMS Group GmbH, die genauen Anforderungen. „Diese nicht unerhebliche Bandbelastung, um den anfallenden Schrott abtransportieren zu können, galt es natürlich im Vorfeld ebenfalls zu berücksichtigen.“

Meinhard Menn zieht ein erstes positives Fazit „Alles funktioniert einwandfrei und der vereinbarte Auslieferungstermin konnte auf den Tag genau eingehalten werden“. Positiv bewerten alle Beteiligten auch die Zusammenarbeit im Projekt bisher und sehen nun dem Seetransport sowie der Montage vor Ort mit Spannung entgegen.

Die Reimann GmbH ist ein metallverarbeitendes Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach und zählt mit ihren hochwertigen Produkten zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Gegründet 1972, hat Reimann sich heute von einer reinen Stahlbaufirma hin zu einem Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt, dieser Geschäftsbereich ist daher ein Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Darüber hinaus wickelt das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung komplexe Industrieprojekte für namhafte Kunden der Branche ab. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in eigener Werkstatt eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

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LOW CARB – der Start in den Sommer

Endlich steht der Sommer vor der Tür.

Wissen Sie schon, was Sie kochen könnten?

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Ob Fisch, Fleisch oder vegetarisch – in dem Koch/Back-Buch „Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of“ finden Sie vielseitige, köstliche Rezeptideen für ein gelungenes Menü. Einfach durchstöbern und neue Lieblingsrezepte entdecken!

Gesunde 555 „kohlenhydratarme“ Osterrezepte läuten das Frühjahr ein.

 

  • Low-Carb: 555 Rezepte/Best Of

Autoren: Sabine Beuke & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

Taschenbuch: 244 Seiten, Sprache: Deutsch – € 9,99

Kindle: € 7,99

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car expandieren in die Golfregion

Enterprise Holdings expandiert mit seinen drei Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental and Alamo Rent A Car in die Golfregion.

St. Louis, 29. April 2016 – Enterprise Holdings expandiert mit seinen drei Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental and Alamo Rent A Car in die Golfregion. 29 Filialen mit den Marken National Car Rental und Alamo Rent A Car unter einem Dach sollen in den gesamten Vereinigten Arabischen Emiraten sowie in Katar und Jordanien eröffnet werden sowie zwei Filialen von Enterprise Rent-A-Car in Saudi-Arabien.

„Die Golfregion bietet signifikante Wachstumschancen aufgrund einer wachsenden Zahl von Touristen, Geschäftsreisenden und der steigenden Nachfrage nach Mobilitätskonzepten von Kunden vor Ort“, sagt Peter A. Smith, Vice President of Global Franchising bei Enterprise Holdings, zu der die Marken National Car Rental, Alamo Rent A Car und Enterprise Rent-A-Car gehören.

Die Filialen von Enterprise Holdings in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Jordanien und Saudi-Arabien sind vollständig in das globale Reservierungssystem des Unternehmens integriert, um an jedem Standort den exzellenten und effizienten Kundenservice zu bieten, für den Enterprise Holdings steht. Die Eröffnung der Filialen sind weitere entscheidende Schritte in der internationalen Expansionsstrategie von Enterprise Holdings, zusätzliche Standorte in diesen vier Ländern sowie in weitere Länder der Golfregion sind geplant.

Die Expansion in die Golfregion ist ein weiterer Schritt, um die Vision von Enterprise Holdings zu realisieren, ein globales Netzwerk aufzubauen, das in jeder Filiale erstklassigen Service bietet. Weltweit ist Enterprise Holdings in über 80 Ländern präsent.

Die Expansion von Enterprise Holdings in die Golfregion erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten Autovermieter Al Jomaih Auto Rental (Ajar) der Al Jomaih Group, dem Hauptfranchisepartner von Enterprise Holdings in der Golfregion. „Die Zusammenarbeit eröffnet langfristig ein enormes Potenzial für beide Unternehmen, da sowohl Enterprise Holdings als auch Ajar das Ziel mit Leidenschaft verfolgen, exzellenten Kundenservice und strategisches Wachstum zu kombinieren.“ Auch Ibrahim M. Abdulaziz Al Jomaih, CEO der Al Jomaih Group, ist überzeugt: „Die Partnerschaft mit Enterprise wird ein großer Erfolg werden. Wir arbeiten mit hoher Motivation an unserer Position als bekanntester Autovermieter der Region.“

Die Al Jomaih Group, 1936 gegründet, ist mit über 7.000 Mitarbeitern in vielen Branchen vertreten und eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Consumer, Handel und Industrie in Saudi-Arabien. Dank ausgewählter Partnerschaften mit bekannten Marken wie General Motors, Shell, Pepsi und Yokohama, ist die Al Jomaih Group mittlerweile in Branchen vertreten wie Automobil, Getränke, Schmierstoffe, Baumaschinen, Immobilien, Stromerzeugung, Kommunikation, Öl und Gas sowie Investment. Das Tochterunternehmen Al Jomaih Automotive ist der größte Händler von General Motors in Nahost.

Über Enterprise Holdings:
Enterprise Holdings besitzt und betreibt die Marken Enterprise Rent-A-Car, National Car Rental und Alamo Rent A Car. Gemeinsam mit dem angeschlossenen Unternehmen Enterprise Fleet Management bietet Enterprise Holdings umfassende Mobilitätslösungen, wie z. B. Autovermietung, Car Sharing, kommerzielle Lkw-Vermietung, Flottenmanagement für Unternehmen und Fahrzeugverkauf. Im Geschäftsjahr 2015 beliefen sich die Einnahmen der Unternehmen auf 19,4 Milliarden USD, die Anzahl der Mitarbeiter auf 93.000 und die Anzahl der Fahrzeuge auf 1,7 Millionen.

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Der weltweit höchste Turm samt Luxushotel entsteht in Jeddah

TOPHOTELPROJECTS: Tausend Meter hohes Bauwerk soll 2017 eingeweiht werden

Der weltweit höchste Turm samt Luxushotel entsteht in Jeddah

Mit knapp über 1.000 Metern Höhe wird der „Kingdom Tower“ in Jeddah der höchste Turm der Welt

Jeddah/Saudi-Arabien, 04. Dezember 2015
Gigantomanie in Arabien: Nach dem Burj Khalifa in Dubai (828 Meter hoch) entsteht der nächste, höchste Turm der Welt in Jeddah in Saudi-Arabien. Der „Kingdom Tower“ soll knapp über einen Kilometer an Höhe messen und u.a. ein Luxushotel in der Hafenmetropole am Roten Meer bieten. Dies berichten die Marktbeobachter von TOPHOTELPROJECTS, dem führenden Informationsdienstleister für Hotelbauprojekte und Hotelketten ( www.tophotelprojects.com ).

Die ersten 26 Stockwerke des rund 1,2 Milliarden US-Dollar teuren Bauwerks sind bereits fertiggestellt. Bauherr ist kein Geringerer als der saudische Prinz Alwalid bin Talal mit seiner im internationalen Hotelgeschäft tätigen Kingdom Holding. Teil des weltweit höchsten Turms wird u.a. ein Four Seasons Hotel mit rund 200 Zimmern und Suiten.

Insgesamt sind 200 Stockwerke geplant. Auf der 157. Etage soll eine Aussichtsplattform den Gästen zur Verfügung gestellt werden. Die Eröffnung ist für das Jahr 2017 grob geplant.

In Jeddah entstehen derzeit 39 neue Tophotels mit insgesamt 7.300 Zimmern. Eine Übersicht ausgewählter Hotelprojekte:
Grand Hyatt Jeddah – 400 Zimmer – geplante Eröffnung: N.N.
Hyatt Regency Jeddah – 240 Zimmer – geplante Eröffnung: Anfang 2017
Millennium Hotel Jeddah – 325 Zimmer – geplante Eröffnung, Frühjahr 2017
One & Only Resort Jeddah – 150 Suiten – geplante Eröffnung: Anfang 2016
JW Marriott Hotel Jeddah – 325 Zimmer – geplante Eröffnung: Herbst 2016
Dusit Thani Jeddah – 215 Zimmer – geplante Eröffnung: Anfang 2018
Shangri-La Hotel & Residences Jeddah – 242 Zimmer & Apartments – geplante Eröffnung: Anfang 2018

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.700 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

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Rolf W. Schmidt
Jeersdorfer Weg 20
27356 Rotenburg an der Wümme
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Ölpreis-Tief ausnutzen: Jetzt Heizöl per OILCO-Flat oder Teilzahlung sichern

BERLIN, den 26. März 2015 – Der Ölpreis bleibt niedrig – darum rät die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH den Verbrauchern, die noch immer günstigen Konditionen jetzt zu nutzen und Heizöl auf Vorrat zu erwerben.Logo_OILCO_klein

Momentan befindet sich der Heizölpreis weiterhin auf niedrigem Niveau: Im Bundesdurchschnitt kosten 100 Liter der Sorte Standard (schwefelarm) bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern etwa 63 Euro, wobei leichte regionale Abweichungen möglich sind. Das sind rund 20 Euro weniger als vor einem Jahr. Seit dem vergangenen Sommer hatte der Ölpreis bis heute etwa 50 Prozent eingebüßt.

Noch können Verbraucher profitieren

Vor allem die weltweit hohen Lagerbestände an Rohöl lassen den Heizölpreis auch in Deutschland sinken. Die Internationale Energieagentur (IEA) hatte in ihrem aktuellen Monatsbericht festgestellt, dass die US-Bestände noch so gut wie keine Anzeichen eines Rückgangs zeigen. Auch die Produktion in den OPEC-Staaten bleibt hoch, gerade erst hatte Saudi-Arabien verlauten lassen, dass es fast zehn Millionen Barrel pro Tag fördere.

Von dieser Konstellation können die Verbraucher in Deutschland weiter profitieren: Etwa durch einen Heizöl-Einkauf per Brennstoff-Flat oder Teilzahlung, wie ihn die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH (www.oilco-energy.com) anbietet. Das Berliner Unternehmen unterstützt den Internet-Handel mit Brennstoffen durch moderne und praktische Bezahlmodelle. Dabei kooperiert die OILCO deutschlandweit mit über 300 Händlern, ihre Bezahlarten sind in über 300 Partner-Shops integriert.

Über OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH:

Die OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH unterstützt den Handel mit Heizöl, Diesel, Flüssiggas und anderen Mineralölprodukten sowie alternativen Heizmitteln (Holzpellets, Brennholz) und allen sonstigen nicht-leitungsgebundenen Energieträgern. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin ist die erste Echtzeit-Backoffice-Handelsplattform für Händler und Verbraucher. OILCO Energy Trading bietet eine hoch performante Echtzeitanbindung an, die den neuesten Sicherheitsstandards entspricht. Das Unternehmen ist ordentliches Mitglied in der UNITI Regionalgruppe Bayern (vormals: BBMV), im Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG), im Weltenergierat – Deutschland e.V. sowie im Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V.

Pressekontakt:

OILCO Energy Trading (Deutschland) GmbH
Friedrichstraße 90
D-10117 Berlin

Telefon: +49-(30) 2025-3512
Telefax: +49-(30) 2025-3340
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Saudische Kulturwoche vom 24. bis 29. September in Berlin

Gelebte Freundschaft und kultureller Austausch im Sony Center am Potsdamer Platz

Saudische Kulturwoche vom 24. bis 29. September in Berlin

Saudische Kulturwoche vom 24. bis 29. September in Berlin

Die Saudische Kulturwoche präsentiert vom 24. bis 29.September die ganze Vielfalt von Kunst und Kultur des Königreichs unter der Überschrift „Saudi Arabia Herself“, um so die besondere Rolle der Frau im Königreich zu betonen.

Eine Vortragsreihe zu verschiedenen kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Themen, aber auch saudische Filme, die im CINESTAR täglich gratis gezeigt werden, vermitteln ein umfassendes Bild des Landes.

Ein Besuch des Sony Centers lohnt wegen der kulturellen Vielfalt, des bunten Programms und vieler Überraschungen. In einem authentischen saudiarabischen Dorf können Besucher Dattelgerichte und andere kulinarische Köstlichkeiten probieren, wer möchte, lässt sich die Hände mit Henna-Tattoos verzieren oder hüllt sich in traditionelle Gewänder. Darüber hinaus können sich Interessierte über die heiligen Stätten Mekka und Medina und ihren Ausbau informieren und einiges über die Geschichte einer der letzten absoluten Monarchien lernen.

Neben alten Traditionen werden aber auch moderne Trends vorgestellt: saudiarabische Graffiti-Künstler sprayen nicht minder kunstvoll als ihre europäischen Kollegen und in den Werken der Modeschöpfer würden die Damen auch auf hiesigen roten Teppichen eine gute Figur machen. Eine gute Figur machen auch die Tänzer, die traditionelle Tänze an verschiedenen Orten in Berlin aufführen. Doch nicht nur die Großen kommen zu ihrem Recht: Ein Kinderprogramm vermittelt auch den Kleinsten arabische Kultur und Wissen auf spielerische Weise.

Die Saudische Kulturwoche findet vom 23. bis 29. September 2014 statt. Veranstaltungsort ist u.a. das Sony Center in Berlin. Die saudische Kulturwoche wird vom saudischen Ministerium für Kultur und Information sowie der Botschaft des Königreichs Saudi-Arabien in Berlin ausgerichtet. Das aktuelle Programm ist auf www.saudischekulturwoche.de zu finden.

Abdruck frei, Beleg erbeten

Herzlich Willkommen zur Saudischen Kulturwoche im Sony Center. Entdecken Sie unser modernes Saudi-Arabien 24.- 29. September in Berlin.

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,
liebe Freunde Saudi-Arabiens,

ich lade Sie hiermit herzlich ein, die vielfältigen Veranstaltungen der saudischen Kulturwoche, die vom 24. bis 29. September 2014 ihre Tore für die Öffentlichkeit im Sony Center, Potsdamer Platz öffnet, gemeinsam mit ihrer Familie und Freunden zu besuchen. Es erwartet Sie ein reichhaltiges Programm: Ausstellungen zu Kunst, Kultur, Musik, Vorträgen, Filmen und traditioneller Handwerkskunst aus Saudi-Arabien. Die Kulturwoche und ihre Begleitveranstaltungen sollen auch ein lebendiges Miteinander, Toleranz von und Respekt für andere Kulturen vermitteln.

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10785 Berlin
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Gesellschaft/Politik

Saudi Arabien sponsert Al-Kaida und ISIS

Bild: Agenda 2011-2012
Bild: Agenda 2011-2012

Lehrte, 22.8.2014  Ausgerechnet Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck, ein ausgewiesener Pazifist, fordert umgehende Waffenlieferungen an Kurden. Er sei davon überzeugt, dass nur Waffenlieferungen den Menschen im Augenblick helfen können. Er nennt die „IS“  – seit 2013 ISIS – eine Bande von Verbrechern, die neben Al-Kaida und anderen Terror-Organisationen von Saudi Arabien finanziert werden. Für ihn ist unfassbar, dass die Deutsche Regierung noch immer ein guter Partner der Saudis ist. Er fordert in der großen Not eine Zusammenarbeit der internationalen Staatengemeinschaft und der Muslime (ARD).

Die Menschen in europäischen Ländern und Deutschland haben in rund 400 Jahren die Macht der Feudalherrschaft und des Klerus gebrochen. Mit der Industrialisierung, dem Ersten Weltkrieg, der  folgenden Hyper-Inflation und dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich Demokratien die sich in der Europäischen Union zusammen schlossen. Die islamischen Staaten haben diesen Prozess nicht erlebt, sie verharren in ihrem Glauben und gesellschaftlichen Prozessen wie im Mittelalter. Zur Durchsetzung ihrer Ziel gehören Auspeitschen, Köpfen, Steinigen, Hände abschlagen und  die Todesstrafe. Frauen haben keine oder stark eingeschränkte Rechte. Staaten die Terror unterstützen stellen sich gegen Menschenrechte und die Weltgemeinschaft.

Es gibt in Deutschland eine Branche, die von der Schuldenkrise nicht betroffen scheint und im vergangenen Jahr einen Boom erlebte, die Waffenindustrie. Die genehmigten Rüstungsexporte nach Saudi Arabien, der wichtigste Kunde der Deutschen Rüstungsindustrie, lagen bei 1,237 Milliarden Euro. Ein Panzergeschäft über 270 Leopard Kampfpanzer im Wert von mindestens fünf Milliarden Euro liegt derzeit auf Eis. Saudi  Arabien begründet den Kauf  mit der Grenzsicherung zu seinem Nachbarstaat Iran und das ist das eigentliche Thema:

Sunniten stellen in den meisten islamischen Ländern die Mehrheit. Darunter Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Katar. Es ist nicht erwiesen, dass diese Länder maßgeblich den sunnitischen Terror finanzieren und unterstützen oder die privaten Dollarmilliardäre dort.

Unter den Muslimen im Iran, Irak, Oman, Libanon, Aserbaidschan sowie Bahrain  liegt die religiöse Mehrheit bei Schiiten. Sie befinden sich mitten im Religions-/Bruderkrieg und sehen in ungläubigen Amerikanern und Israelis ihre Todfeinde. Obama liefert den Kurden im Nord Irak Waffen gegen die Dschihadisten (Sunniten) und der Erzfeind Iran (Schiiten) sieht tatenlos zu. Sie haben gemeinsam nach 35 Jahren ein Ziel, den übergreifenden Terror der IS zu bekämpfen.

Deutschland liefert nach langem Lamentieren nun Waffen und Kriegsmaterial an die Kurden, aus Lagerbeständen die mit Steuergeldern finanziert sind. Die Waffenindustrie kann sich freuen und wird ohne viel Getöse Lagerbestände und Waffen für Krisengebiete produzieren, wieder auf Kosten des Steuerzahlers. Man hat das Gefühl, dass Deutschland nur große Probleme lösen kann – vermeintlich lösen kann. Die Konflikte Russland/Ukraine, Israel/Gaza, Kurden/ ISIS überschatten die Sorgen die  Syrien, Libyen, Tunesien, Jemen haben und den Völkermord in Afrika. Hier hat man das Gefühl, dass auf „Selbstreinigungskräfte“ gesetzt wird.

Die kleinen Probleme kann die Regierung nicht realisieren: Das schnelle Internet kostet 30 Milliarden Euro. Am 11.9.2001 wurden die Weichen für eine Spezialeinheit für den Zivil- und Katastrophenschutz gestellt, doch es fehlt das Geld. Laut Experten hat sich ein Investitionsstau von 300 Milliarden Euro aufgebaut. Die große Renten-, Gesundheits- und Steuerreform lassen seit 20 Jahren weiter auf sich warten. Frauen verdienen für die gleiche Arbeit, die ihre männlichen Kollegen leisten, 23 Prozent weniger. Die Kalte Progression ist mittlerweile ein heißes Eisen.

Können Politiker noch auseinander halten was kleine und große Probleme sind? Der Kleine Mann lebt von den niedrigsten Löhnen die in der EU gezahlt werden. 1,5 Millionen arme Kinder, 9,35 Millionen Rentner mit einer Bruttorente von unter 500 Euro, 2,5 Millionen Beschäftigte denen man den Mindestlohn von 8,50 Euro vorenthalten hat und 7,6 Millionen Regelsatz- Empfänger und Aufstocker. Das sind für ihn große Probleme.

Die Initiative Agenda2011- 2012 stellte der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden. Endlich einmal ein gute Nachricht und nicht die Summe von Hiobsbotschaften die wir täglich über uns ergehen lassen müssen.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012

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Dieter Neumann

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Wirtschaft und Politik

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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Es beinhaltet eine Besserstellung bei Mindestrenten, Mindestlöhnen, ein neues Steuersystem, die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht und des Wehrersatzdienstes, eine deutliche Erhöhung der staatlichen Investitionen und eine spürbare Verbesserung für Menschen in Armut und an der Armutsgrenze lebenden. Dazu gehören heute auch Randgruppen des Mittelstandes.

Pressemitteilungen

Immer mehr neue Hotels in Dubai und Mekka

TOPHOTELPROJECTS: Milliarden-Investitionen in Hotellerie in der Golfregion – Neue Strategie in Katar – Oman mit kontinuierlichem Wachstum – Perspektiven in Bahrain und Kuwait unklar

Immer mehr neue Hotels in Dubai und Mekka

JW Marriott Marquis Dubai

Dubai/VAE, 12. August 2014
Alle sechs Länder des Golfkooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) hoffen auf eine weitere kräftige Expansion der Tourismusindustrie. Entsprechend werden die Hotelkapazitäten stark ausgebaut. Gegenwärtig sind in der Region Hotelprojekte im Wert von 17 Milliarden US-Dollar im Bau, die innerhalb der nächsten drei Jahre fertig werden sollen. Auf die Vereinigten Arabischen Emirate entfällt über die Hälfte des Bauvolumens, Saudi-Arabien und Katar kommen zusammen auf etwa 40 Prozent.

Nach Berechnungen des World Travel and Tourism Council (WTTC) sind in der GCC-Region die Investitionen der gesamten Tourismusindustrie zwischen 2009 und 2013 von 10,3 Milliardenauf 15,7 Milliarden US-Dollar gestiegen (2012: 14,7 Mrd. US$). Der kräftige Wachstumstrend soll sich fortsetzen, für 2020 werden Investitionen in Höhe von 29,1 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Saudi-Arabien ist der führende Investor, für 2013 werden 6,7 Milliarden US-Dollar angegeben. Es folgten 2013 die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE; 5,7 Mrd. US$), Katar (1,7 Mrd. US$), Oman (0,7 Mrd. US$), Kuwait (0,6 Mrd. US$) und Bahrain (0,4 Mrd. US$).

Der WTTC erwartet, dass die VAE ab 2016 zum größten Investor aufsteigen. Im Zeitraum 2014 bis 2020 wird in der GCC-Region mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 160,2 Milliarden US-Dollar gerechnet, davon entfallen auf die VAE 63,2 Milliarden US-Dollar, auf Saudi-Arabien 59,4 Milliarden US-Dollar, auf Katar 22,1 Milliarden US-Dollar, auf Oman 6,3 Milliarden US-Dollar, auf Kuwait 5,6 Milliarden US-Dollar und auf Bahrain 3,7 Milliarden US-Dollar.

Die Hotelkapazitäten in den GCC-Ländern liegen derzeit bei geschätzten 470.000 Zimmern, Suiten und Hotel Apartments, in den nächsten fünf Jahren könnten mehr als 100.000 hinzukommen. Über 85 Prozent des aktuellen Hotelangebots entfällt auf Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Katar will seine Hotelkapazitäten vervielfachen. Auch Oman hat große Ambitionen. In Bahrain und Kuwait erscheint die weitere Entwicklung des Hotelsektors ungewiss.

Die beiden Tourismushochburgen auf der Arabischen Halbinsel könnten gegensätzlicher nicht sein. Das Emirat Dubai am Persischen Golf bietet seinen zwölf Millionen Hotelgästen (Prognose für 2014) Strände, Attraktionen, Sensationen und jede Art von Amüsement. Hingegen die zehn Millionen in- und ausländischen Besucher der heiligen Stadt Mekka, der vermutlich restriktivsten und konservativsten Metropole der Welt, suchen religiöse Erbauung – für Nicht-Muslime endet die Reise an der Stadtgrenze. In Dubai lässt der „Dress Code“ fast alles zu, nur das Tragen von Badekleidung außerhalb der Strandregionen könnte Ärger bedeuten. In Mekka dürfen Frauen ungestraft nur Gesicht und Hände zeigen.

Oman kann auch nicht wie Dubai mit Sensationen aufwarten, aber dafür mit einer freundlichen, entspannten Atmosphäre, viel Kultur sowie attraktiven Küsten-, Berg- und Wüstenlandschaften. Der gesellschaftlich liberale aber politisch restriktive kleine Inselstaat Bahrain bietet vor allem Gästen aus Saudi-Arabien „Erholung“ von den Beschränkungen in ihrem Heimatland, der angestrebte kräftige Ausbau des internationalen Geschäfts- und Freizeittourismus dürfte aber erst nach einer politischen Stabilisierung des Landes möglich sein. Das konservative Katar will vor allem arabische Touristen anlocken und lehnt westlichen Vergnügungstourismus ab, will aber 2022 die Fußballweltmeisterschafft ausrichten. In Kuwait zeigt der Tourismussektor wenig Dynamik, eine wesentliche Änderung ist vorerst nicht zu erwarten.

Saudi-Arabien
Die vorläufigen Daten der Saudi Commission für Tourism and Antiquities (SCTA) zeigen für 2013 bei der Zahl ausländischer Touristen einen erneuten Rückgang. Mit rund 17 Millionen Auslandsbesuchern wurde 2011 ein Spitzenwert erreicht, nur noch 14 Millionen. waren es 2012 und für 2013 wird eine weitere Schrumpfung auf 13 Millionen gemeldet. Die ausländischen Gäste ließen 2013 umgerechnet 12,8 Millionen US-Dollar im Land (2012: 15,2 Mio. US$). Bei den inländischen Touristen wird für 2013 eine deutliche Zunahme der Zahl der Reisenden auf 24 Millionen angegeben, die jedoch mit 7,5 Milliarden US-Dollar etwa 15 Prozent weniger ausgaben als im Vorjahr.

Detailliertere Tourismusdaten liegen bislang nur bis 2012 vor. Von den 14,3 Millionen ausländischen Touristen kamen 37 Prozent beziehungsweise 5,2 Millionen als Pilger zum Besuch von Mekka und Medina nach Saudi-Arabien, rund 2,7 Millionen waren Geschäftsreisende und 2,5 Millionen machten Privatbesuche bei Freunden und Verwandten. Die Statistik weist 0,6 Prozent der ausländischen Gäste als Freizeittouristen aus. Der starke Rückgang der ausländischen Besucher 2012 wurde durch ein Minus von 25 Prozent beim religiösen Tourismus und einer Verminderung der Privatbesuche um 30 Prozent verursacht. Bei diesen beiden Besuchergruppen hatte es 2011 sehr starke Zuwächse gegeben.

Die Zunahme des ausländischen religiösen Tourismus 2011 war eine Folge der Ausweitung der Visa-Kontingente für „Umrah“-Reisen. Umrah, auch als „kleine Pilgerreise“ bezeichnet, ist der Besuch von Mekka außerhalb der Periode der (großen) Haddsch während des letzten Monats des islamischen Kalenders (Dhu I-Hiddscha).

Aufgrund der (2011 begonnenen) Bauarbeiten zur massiven Erweiterung der Moschee und des Moschee-Bezirks in Mekka wird seit 2013 die Zahl der Besucher während des Dhu I-Hiddscha reduziert. Insgesamt 3,2 Millionen Pilger kamen während der Haddsch 2012 nach Mekka, davon 1,8 Millionen aus dem Ausland. Nur noch insgesamt 2,0 Millionen waren 2013 zugelassen. Die aus dem Ausland anreisenden Pilger wurden 2013 auf 1,4 Millionen begrenzt, die Zahl der Inländer (Einheimische und in Saudi-Arabien lebende Ausländer) auf 0,6 Millionen (2012: 1,4 Mio.). In diesem Jahr soll es beim niedrigen Niveau von 2013 bleiben.

Die hohe Bedeutung des religiösen Tourismus spiegelt sich in der Verteilung der Hotelkapazitäten wider. Von den 2012 offiziell klassifizierten 1.098 Hotels (184.833 Zimmer) in Saudi-Arabien entfielen auf die Provinzen Mekka (dazu gehört aus Jeddah) und Medina insgesamt 905 (163.831 Zimmer). In der Provinz Riad gab es nur 67 klassifizierte Hotels (9.076 Zimmer) und in der Ostprovinz (Dammam etc.) 52 (7.293). Die anderen neun Provinzen verfügten lediglich über insgesamt 74 Hotels mit 4.633 Zimmern.

Die Auslastungsquote der saudi-arabischen Hotels stieg 2012 auf durchschnittlich 64 Prozent (2013: 62%), für Riad werden 61 Prozent angegeben, für Mekka 63 Prozent, für Medina 69 Prozent und für die Ostprovinz 59 Prozent. In Mekka und Medina erreichte die Auslastung 2012 während des Haddsch-Monats über 90 Prozent. Die Reduzierung der Pilgerzahlen seit 2013 hat allerdings die Auslastung stark vermindert, es gibt jetzt auch während der Haddsch-Periode viele Sonderangebote.

Neben den Hotels weist die Statistik für 2012 landesweit 1.971 Beherbergungsbetriebe mit 89.681 Hotelapartments aus. Mekka und Medina hatten einen Anteil von etwa 50 Prozent, Riad kam auf 16 Prozent, die Ostprovinz auf 14 Prozent.

Der internationale Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle (JLL) gibt für Ende 2013 die Zahl der Hotelzimmer in der zur Provinz Mekka gehörenden Hafenstadt Jeddah mit 8.150 an (nur Drei- bis Fünf-Sterne-Häuser). Bis Ende 2017 wird mit einem Anstieg der Zimmerkapazitäten um über 50 Prozent auf 12.350 gerechnet. Der starke Zuwachs ist auch auf die Fertigstellung von Projekten, die bereits 2012 oder 2013 eröffnet werden sollten, zurückzuführen.

In Jeddah sollen 1.250 Zimmer hinzukommen. Das Hotel Elaf Galleria wird 445 Zimmer bieten, die Assila Towers 197 und ein Novotel 160. Als erwartete Neuzugänge 2015 nennt JLL unter anderem ein Park Inn Hotel & Residences (350 Zimmer), das erste Kempinski in Jeddah (220) und ein Courtyard by Marriott (250) in der Mall of Arabia. Die Auslastung der Hotels in Jeddah ist mit 75 Prozent überdurchschnittlich, aber die zahlreichen Neueröffnungen dürften zu einer zeitweiligen Verschlechterung führen.

Gemäß JLL erhöhte sich in Riad die Zahl der Hotelzimmer im Drei- bis Fünf-Sterne-Segment 2013 auf 12.503. Auch in Riad wird das Zimmerangebot bis 2017 stark expandieren. JLL prognostiziert eine Erhöhung um etwa zwei Drittel auf fast 21.000. Im Frühjahr 2014 wurde das Kempinski Burj Rafal (349 Zimmer und Suiten) an der Olaya Street fertig, ebenfalls noch 2014 sollen unter anderem das Rose Rayhan (236 Zimmer) und ein Park Inn by Radisson (168 Zimmer) eröffnen. Als wichtigster Neuzugang 2015 wird der Abschluss des 450 Millionen US-Dollar Hilton Hotel & Residences Projekts (850 Zimmer) erwartet. In Riad lag die durchschnittliche Hotelauslastung im 1. Quartal 2014 bei 67%, die bevorstehenden Neueröffnungen könnten die Quote auf unter 60 Prozent absinken lassen.

In Saudi-Arabien wurden von fünf Hotels im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar fertiggestellt, darunter vier Projekte in Mekka (Al Rawasheen Hotel, Tamara Hotel, Al Tayseer Hotel, Anjum Hotel) und ein Marriott Hotel in Jizan. Der Wert der gegenwärtig im Bau befindlichen Hotelvorhaben wird mit 3,8 Milliarden US-Dollar angegeben. Auf Riad entfallen 1,4 Milliarden US-Dollar, das größte Bauvorhaben ist das genannte Hilton-Projekt.

In Riads neuem King Abdullah Financial District (KAFD; derzeit noch Großbaustelle) soll bis Ende 2014 ein 374 Millionen US-Dollar Wyndham Hotel (214 Zimmer) fertig werden, die Eröffnung dürfte aber erst 2015 erfolgen. In Mekka ist als Teil des 3,5 Milliarden US-Dollar Jebel Omar Projekts (Mixe-use Development) 2013 mit einem 720 Millionen US-Dollar Hotelbau (4 Türme; 2.160 Zimmer ) begonnen worden. Der Auftrag ging 2012 an ein Joint Venture aus der in Dubai ansässigen Drake & Scull International und der libanesischen Arabian Construction Company (ACC).

Den Wert der in Saudi-Arabien geplanten Hotelprojekte wird mit 4,8 Milliarden US-Dollar angegeben. Das größte Hotelprojekt in der Planungsphase sind fünf weitere Hotels des Jabal Al Kaaba Projekts in Mekka mit insgesamt 6.700 Zimmern für 2,1 Milliarden US-Dollar, Investor ist die Abdul Latif Jameel Gruppe. Im Rahmen des Jabal Al Kaaba Projekts wurde bereits 2013 der Bau des 570 Millionen US-Dollar Anjum Hotels (1.780 Zimmer) abgeschlossen.

In Jeddah sind zwei Millennium Hotels (Al Andalus und Corniche Jeddah) für insgesamt 900 Millionen US-Dollar mit etwa 500 Zimmern geplant, Investor ist die Al Sharif Mansour Bin Saleh Abu Rayash Investment & Development Company. Die Al Khozama Company will in Jeddah für 280 Millionen US-Dollar ein One & Only Resort mit 150 Zimmern errichten. In Al Khobar soll für 400 Millionen US-Dollar ein Golden Tulip (Dana Bay Resort) mit 650 Villen und 530 Zimmern entstehen.

Vereinigte Arabische Emirate
Dubai
Durch die 2020/21 in Dubai stattfindende Weltausstellung (Expo) wird die Bedeutung des Emirats als führende regionale Tourismusdestination weiter gestärkt. Bereits ohne Berücksichtigung des EXPO-Effekts waren die Planungen für den Ausbau des Tourismussektors ambitioniert. Bislang galten 20 Millionen Hotelgäste als Zielgröße für 2020, jetzt werden 2020/21 allein auf der sechs Monate dauernden Expo (10. Oktober 2020 bis 10. April 2021) über 25 Millionen Besucher erwartet, davon 70 Prozent aus dem Ausland. In den letzten Jahren haben die politischen Krisen in der MENA-Region (Middle East and North Africa) Dubai als alternatives touristisches Ziel begünstigt. Die Zahl der Hotelgäste hatte sich zwischen 2008 und 2012 von 7,5 Millionen auf zehn Millionen (einschließlich Hotel Apartments) erhöht, für 2013 werden elf Millionen gemeldet.

Um das Besucheraufkommen 2020 zu bewältigen, hält Dubais Regierung eine Verdoppelung der Hotelkapazitäten für notwendig. Es gibt allerdings auch Experten, die den zusätzlichen Bedarf deutlich geringer einschätzen. Offiziellen Angaben zufolge erhöhte sich Dubais Hotelzimmerangebot zwischen 2008 und 2012 um 40 Prozent auf 57.345 (ohne Hotel Apartments), Ende 2013 waren es 61.670 Zimmer in 416 Hotels.

Zu den wichtigen Neuzugängen gehörten 2013 unter anderem das JW Marriott Marquis (1. Phase; 800 Zimmer), das Conrad Dubai (559), ein Sofitel (543) und das Novotel Al Barsha (466). Für 2014 erwartet JLL etwa 4.150 zusätzliche Zimmer, für 2015 und 2016 insgesamt 9.500. Damit hätte Dubai Ende 2016 einen Gesamtbestand von rund 75.300 Zimmern.

Soll bis zur Expo 2020 die Hotelzimmerkapazität gegenüber Herbst 2013 verdoppelt werden, müssten im Zeitraum 2017 bis September 2020 weitere 45.000 hinzukommen. Insgesamt 40.000 zusätzliche Zimmer sollen allein in der geplanten „Mall oft he World Entertainment City“ und auf Deira Islands entstehen. Beide Mega-Projekte sind allerdings noch in der Planungsphase und es ist unklar, in welchem Zeitrahmen die Vorhaben umgesetzt werden können. In Dubai sind Hotelprojekte mit einer Zimmerkapazität von 17.261 in der Pipeline. Die Hotel-Investitionen konzentrieren sich derzeit noch auf das Fünf-Sterne-Segment. Es wird aber eine Schwerpunktverlagerung zu Drei- und Vier-Sterne-Häusern erwartet, um dem wachsenden Bedarf im mittleren Preissegment zu entsprechen.

Neben den Hotels gab es in Dubai 2012 insgesamt 200 Hotel-Apartments mit 23.069 Wohneinheiten. Der offiziellen Statistik zufolge waren es Ende 2013 nur noch 195 Hotel-Apartments mit 22.864 Wohnungen. Auch für diesen Sektor wird über eine Verdoppelung der Kapazitäten bis 2020 diskutiert.

Abu Dhabi
In Abu Dhabi ist der Hotelsektor gegenüber Dubai deutlich kleiner und weniger dynamisch. Nach JLL-Angaben war die Auslastung 2012 aufgrund eines steigenden Zimmerangebots und nicht entsprechend größerer Nachfrage auf 61 Prozent gesunken (2011: 65%), eine Verbesserung auf 68 Prozent wird für 2013 gemeldet. Die Zahl der Touristen ist in Abu Dhabi 2013 um 18 Prozent auf 2,8 Millionen gestiegen.

Hoteleröffnungen ließen 2012 die Zahl der Hotelzimmer in Abu Dhabi City (ohne Al Ain und Al Gharbia) um 1.700 auf 15.700 steigen, für 2013 wird eine Ausweitung auf über 18.150 gemeldet. Wichtige Neueröffnungen waren 2013 das Ritz Carlton Spa Resort (532 Zimmer), ein Premier Inn (300), ein Dusit Thani (402), ein Rosewood (189) und das St. Regis Nation Towers (283). Ende 2016 soll Abu Dhabi City über etwa 22.300 Hotelzimmer verfügen.

Gemäß der jüngsten Statistik der Abu Dhabi Tourism and Cultural Authority ist das Hotelzimmerangebot des gesamten Emirats Abu Dhabi (also einschließlich Al Ain und Al Gharbia) zwischen April 2013 und April 2014 um 14 Prozent auf 21.609 gestiegen. Der Anteil der Zimmer in Fünf-Sterne-Hotels lag bei 50 Prozent. Die Zahl der Hotel-Apartments blieb mit 5.567 nahezu unverändert.

Katar
Katars will bis 2030 die Zahl ausländischer Besucher auf sieben Millionen steigern, so das jüngste Strategiepapier der Regierung. Im vergangenen Jahr waren es lediglich 1,33 Millionen, davon kamen 0,04 Millionen aus Europa und Nordamerika. Der Qatar Tourism Authorithy (QTA) zufolge bildeten Besucher aus den anderen GCC-Ländern 2013 mit 1,09 Millionen die größte Besuchergruppe. Saudi-Arabien führte mit 0,67 Millionen, gefolgt von den VAE (0,12 Mio.), Bahrain (0,11 Mio.), Oman (0,10 Mio.) und Kuwait (0,08 Mio.).

Aktuell sind drei Viertel der Touristen geschäftlich in Katar, nur noch ein Drittel soll es 2030 sein. Uneingeschränkt heißt Katar Geschäftsleute willkommen. Bei Freizeittouristen will das konservative Emirat hingegen gezielt filtern. Die Tourismusbehörde erklärt, es seien Vorschriften und Überwachungsmechanismen zur Förderung eines familienfreundlichen Tourismus etabliert. Verhalten, das gegen die katarische Kultur verstoße, sei untersagt und werde bestraft. Katar wünscht sich vor allem arabische Besucher und „Wealthy World Traveler“.

In Katar dominieren Hotels mit Vier- und Fünf-Sterne-Klassifizierung: Von den 13.551 Ende 2013 verfügbaren Zimmern fielen über 80 Prozent in diese beiden Kategorien. Die durchschnittliche Auslastung ist 2013 auf 65 Prozent gestiegen (2012: 60%) und für 2014 wird im Jahresmittel mit etwa 75% gerechnet, im 1. Quartal 2014 waren es sogar 78% (1. Quartal 2013: 68%). Nach QTA-Angaben sind gegenwärtig 75 Hotels mit 15.713 Zimmern sowie 49 Hotel Apartments mit 5.581 Einheiten im Bau. Beobachter gehen allerdings davon aus, dass ein Großteil der Projekte nicht tatsächlich im Bau sondern in Planung ist.

Die QTA hatte 2011, als der Hotelzimmerbestand bei 8.500 lag, erklärt, bis 2013 werde das Angebot auf 30.000 steigen. Gemäß der im Februar 2014 von der QTA veröffentlichten „Tourism Sector Strategie 2030“ soll die 30.000 Marke nun erst 2022 erreicht werden, für 2030 werden 56.100 bis 62.000 Hotelzimmer angestrebt.

Der QTA-Vorsitzende Issa bin Mohammed Al Mohannadi sprach im Juni 2014 von zusätzlichen 14.000 bis 17.000 Hotelzimmern, die bis zur 2022 in Katar geplanten Fußballweltmeisterschaft fertig werden sollen. Damit würde sich das Zimmerangebot auf 27.000 bis 30.000 erhöhen. Die Neuzugänge sollen vor allem Hotels der Drei- und Vier-Sterne-Kategorien sein.

Die genannten Planzahlen für 2022 werfen allerdings Fragen hinsichtlich der während der Fußballweltmeisterschaft benötigten Beherbergungskapazitäten auf, mit etwa eine Million Besucher rechnet Katar. Anlässlich der WM-Bewerbung hatte Katar die Bereitstellung von 85.000 bis 100.000 Zimmern in Nähe der Stadien angekündigt. QTA-Chef Al Mohannadi räumt ein, das nun für 2022 anvisierte Hotelangebot werde nicht ausreichen und man denke über verschiedene Lösungen nach. Dazu gehören die Unterbringung auf Kreuzfahrtschiffen und in Privathäusern. Auch die Nutzung von Hotelkapazitäten in den Nachbarländern (vor allem in Dubai) gilt als Option, die Besucher müssten dann für die einzelnen Spiele eingeflogen werden.

Oman
Der Tourismus gilt auch in Oman als Wirtschaftssektor mit großem Potential. Wie schon 2012 verzeichnete das Hotelgewerbe 2013 ein kräftiges Wachstum. Die Zahl der Hotelgäste in der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie stieg um 8,6 Prozent auf 0,62 Millionen, die Einnahmen legten um 11,8 Prozent auf 391 Millionen US-Dollar zu, die durchschnittliche Auslastung verbesserte sich von 54,2 auf 58,3 Prozent. Die Gästezahl hatte sich 2012 gegenüber 2011 um 6,3 Prozent auf 0,57 Millionen erhöht, die Einnahmen stiegen um 12,5 Prozent auf 350 Millionen US-Dollar. In den ersten fünf Monaten 2014 erhöhte sich die Gästezahl gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 23,8 Prozent auf 0,32 Millionen, bei den Einnahmen gab es ein Plus von zehn Prozent.

Daten zur Entwicklung der gesamten Hotelbranche liegen bislang nur bis 2012 vor. Die Einnahmen der insgesamt 238 Hotels aller Kategorien erhöhten sich 2012 gegenüber dem Vorjahr um 13,3Prozent auf 453 Millionen US-Dollar. Der Statistik zufolge verfügten die Hotels über 18.565 Betten (12.180 Zimmer) und beherbergten 1,84 Millionen Gäste, davon kamen 1,02 Millionen aus dem Ausland. Die größte internationale Besuchergruppe stellte Indien (0,20 Mio.), gefolgt von den VAE (0,09 Mio.), Großbritannien (0,08 Mio.), Deutschland (0,06 Mio.) sowie Pakistan und Frankreich (jeweils 0,04 Mio.).

2013 wurden drei größere Hotelprojekte für insgesamt 148 Millionen US-Dollar abgeschlossen (486 Zimmer). Acht Vorhaben mit über 1.500 Zimmern (Investitionssumme: 573 Mio. US$) sind im Bau. Acht Hotels mit fast 1.800 Zimmern sind für über 1 Mrd. US$ in der Planung, die im Zeitraum 2016 bis 2018 eröffnen sollen. Damit dürfte Omans Hotelkapazität 2018 bei 16.000 bis 17.000 Zimmern liegen. Die Regierungsplanung hatte bereits für 2015 etwa 20.000 Zimmer anvisiert.

Bahrain
Die Hotelauslastung dürfte sich in Bahrain 2014 deutlich verbessern, wenn sich der positive Trend der ersten Jahreshälfte fortsetzen sollte. Dennoch ist die Auslastung im GCC-Vergleich weiterhin die niedrigste. Gemäß der offiziellen Statistik lag die Auslastung 2013 bei durchschnittlich 41 Prozent, der Wert könnte 2014 auf über 50 Prozent steigen. In der Fünf-Sterne-Kategorie ergab sich 2013 eine Quote von 44 Prozent, für Vier-Sterne-Hotels werden 46 Prozent gemeldet.

Trotz der schwachen Belegung werden neue Hotels eröffnet. Ende Juni kam das Vier-Sterne-Hotel Swiss Belhotel Seef (149 Zimmer) auf den Markt und verlangt für Mitte August in der einfachsten Zimmerkategorie den „Einführungspreis“ von 177 US-Dollar (mit Steuern, aber ohne Frühstück). Ein Fünf-Sterne-Hotel Art Rotana mit 311 Zimmern soll im vierten Quartal 2014 auf Amwaj Islands (in Flughafennähe) eröffnen. Ebenfalls noch 2014 will das Fünf-Sterne-Hotel (H-förmig) Four Seasons Bahrain Bay (273 Zimmer) den Betrieb aufnehmen. Als weiterer Neuzugang wird 2014 ein 52 Millionen US-Dollar teures Best Western Premium (250 Zimmer) erwartet. Läuft alles planmäßig, würde sich Bahrains Hotelkapazität 2014 auf etwa 13.900 Zimmer und Suiten erhöhen (2013: 12.869).

Die höhere Kapazität könnte die durchschnittliche Auslastung der Hotels in Bahrain wieder sinken lassen. Zwar konnte sich Bahrains Hotelsektor von dem Einbruch 2011 (infolge der politischen Unruhen) recht schnell wieder erholen, aber die gewünschte kräftige Expansion der Tourismusbranche dürfte erst nach einer Beilegung der weiterhin sehr gespannten politischen Situation möglich sein, was allerdings noch nicht in Sicht ist.

Für 2015 hat die Wyndham Hotel Gruppe die Eröffnung eines Ramada Hotels an der City Center Mall (140 Zimmer) sowie des im „gedrehten“ Design gebauten,Wyndham Grand Bahrain (Bahrain Bay, 260 Zimmer) angekündigt. Derzeit ausgeschrieben ist das 100 Millionen US-Dollar JW Marriott Manama (276 Zimmer und 96 Apartments), das 2017 eröffnen soll; neun Firmen haben Angebote vorgelegt.

Die überwiegende Mehrheit der Hotelgäste sind Freizeittouristen aus Saudi-Arabien, die zumeist auf dem Landweg nach Bahrain kommen. Das Innenministerium gibt für 2013 die Zahl der Einreisen mit 12,1 Millionen an, davon entfielen auf den Causeway 9,9 Millionen, auf den Flughafen 2,2 Millionen und die restlichen 0,07 Millionen auf die Häfen.

Nur eine kleine Minderheit der Einreisenden nutzt Hotels, nur 1,1 Million Hotelgäste weist die Statistik für 2013 aus (2012: 1,0 Mio.). Neben Personen mit Wohnsitz oder zumindest mit eigener Wohnung in Bahrain sind ein erheblicher Teil der Einreisenden Tagesbesucher und Pendler (Wohnen in Bahrain, Arbeiten in Saudi-Arabien). Der Großteil touristischer Übernachtungen entfällt auf Apartments. Es gibt etwa 90 offiziell als Hotel-Apartments registrierte Beherbergungsbetriebe.

Kuwait
Trotz anderslautender Erklärungen und der Beteiligung an internationalen Touristikmessen (ITB Berlin etc.) genießt die Entwicklung der Hotel- und Tourismusindustrie in Kuwait keine Priorität. Die lange Geschichte des nunmehr wieder gestoppten Baus eines mit drei Milliarden US-Dollar veranschlagten zweiten Flughafenterminals belegt dies deutlich.

Mit den Planungen für eine Erneuerung/Erweiterung des Flughafens wurde bereits 2004 begonnen. Seit 2008 liegt das Passagieraufkommen oberhalb der Kapazitätsgrenze von sieben Millionen, etwa 9,4 Millionen waren es 2013. Im Herbst 2011 präsentierte das Londoner Architekturbüro Forster+Partners Entwürfe des Terminal 2. Nach Abschluss der ersten Ausbauphase sollte der Kuwait International Airport insgesamt 20 Millionen Passagiere abfertigen können (Terminal 1 und 2), langfristig waren 55 Mio. angestrebt.

Die offizielle Hotelstatistik weist zwischen 2008 und 2012 eine Erweiterung der Hotelkapazitäten von 7.405 Zimmern und Suiten auf 8.814 aus. 2013 wurden mehrere Hotelprojekte abgeschlossen. Das 191 Zimmer Radisson Blu Hotel konnte nach einer Renovierung für 37 Millionen US-Dollar wieder eröffnen. Ein 20-MiIllionen-Dollar-Erweiterungsprojekt des Safir Bastaky Hotel wurde fertig.

Weitere 2013 fertiggestellte Projekte waren die Erweiterung des Four Points Sheraton um 218 Zimmer für 45 Millionen US-Dollar, das Millennium Salmiya Hotel (307 Zimmer, 47 Mio. US$) sowie das Al Nafisi Residence Inn Marriott (120 Zimmer, 36 Mio. US$). Im Frühjahr 2013 wurde das Jumeirah Messilah Beach Hotel & Spa mit etwa 400 Zimmern, Apartments und Villen eröffnet. Im Bau ist ein Staybridge Suites Hotel (300 Zimmer, 58 Mio. US$) als Erweiterung des bestehenden Crowne Plaza, die Fertigstellung soll 2015 erfolgen. Die Eröffnung des InterContinental Kuwait (237 Zimmer und Suiten) ist für 2016 angekündigt.

Seit 2002 wird über ein touristisches Großprojekt auf Failaka Island diskutiert. Für die 20 Kilometer östlich von Kuwait City liegende Insel wurden mehrere Planungen erstellt, aber das mit drei Milliarden US-Dollar alkulierte Projekt wartet weiterhin auf Investoren. Das für PPP-Projekte (Private Public Partnership) zuständige Partnership Technical Bureau (PTB) soll das Projekt voranbringen, allerdings bislang ohne durchschlagenden Erfolg. Ein neuer Beratervertrag wurde 2013 ausgeschrieben, aber noch nicht vergeben.

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Pressemitteilungen

EUBKZGW-Chef Klaus Aulenbacher baut Saudi-Arabien-Kontakte weiter aus

Klaus Aulenbacher CEO des Europäischen Branchenkompetenzzentrums für die Gesundheitswirtschaft baut die Kontakte des EUBKZGW in Saudi-Arabien weiter aus.

EUBKZGW-Chef Klaus Aulenbacher baut Saudi-Arabien-Kontakte weiter aus

Saudi-Arabien

Berlin, den 18.11.2013
Klaus Aulenbacher CEO vom Europäischen Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft , EUBKZGW, und Wirtschaftsbeirat Dr. Jürgen Holz trafen in der Wirtschaftsmetropole Jeddah den Health Care Consultant Herrn Dr. Fouad M. Azab. Dr. Azab gilt als der führende Spezialist für Public Health in Saudi – Arabien.
Als langjähriger Vizedekan der medizinischen Fakultät King Abd Al Aziz University arbeitete er dort mit dem saudischen Botschafter Professor Dr. Usama Shobokshi, der vor seiner Berufung zum Botschafter Dekan der medizinischen Fakultät war, zusammen. Seit einiger Zeit ist Dr. Azab Regierungsberater für Public Health Themen und hat sich durch zahlreiche Fachpublikationen einen guten Namen gemacht.

Die Delegation vom Europäischen Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft erhielt zahlreiche VIP-Führungen durch markante, große Krankenhäuser. „Besonders beeindruckend war die mehrstündige Führung durch alle Bereiche des King Faisal Specialist Hospital & Research Centre – Jeddah Branch“, berichtet Klaus Aulenbacher. „Dieses Krankenhaus dient in erster Linie der Behandlung der königlichen Familie, die immerhin aus insgesamt etwa 5000 Personen besteht“, führt Klaus Aulenbacher weiter aus. Auf Beschluss des Königs und des Royal Diwan können dort jedoch auch andere Personen, zumeist Würdenträger, ausländische Staatsgäste und übrige prominente Persönlichkeiten behandelt werden. So wurde z. B. vor 2 Jahren der frühere jemenitische Präsident Ali Abdallah Al Salah, der bei einem Attentatsversuch erhebliche Verbrennungen erlitt, in dieser Klinik behandelt.

Über die Behandlung der Königsfamilie hinaus, erfolgt hier auch die Erstbehandlung aller Bürger in besonders schweren Fällen. Außerdem kommen die Spezialisten der Klinik bei besonders komplizierten medizinischen Fällen zum Einsatz, sofern die Behandlung mangels Expertise nicht in den übrigen Krankenhäusern des Landes erfolgen kann.

Klaus Aulenbacher nutzte die Reise auch für ein Zusammentreffen mit dem saudischen Minister für Information und Medien, Dr. Fouad Al – Farsi. Dr. Al -Farsi zeigte großes Interesse an den Aktivitäten des Europäischen Branchenkompetenzzentrums für die Gesundheitswirtschaft.

Das Europäische Branchenkompetenzzentrum für die Gesundheitswirtschaft fördert die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Verbänden, Politik und Wirtschaft, unterstützt Körperschaften und Unternehmen bei allen betrieblichen Prozessen und öffnet Ihnen die Türen zu anderen EU-Ländern.

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