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„Renaissance der Bettwanze“ – Expertengespräch der DKV

Was Verbraucher über die Blutsauger wissen sollten

Sie sind lästig, ihre Bisse jucken und sie galten eigentlich als ausgerottet: Bettwanzen. Doch die Parasiten sind weltweit wieder auf dem Vormarsch – auch in Deutschland. So verzeichnet der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband (DSV) in Berlin einen Anstieg auf 1.580 Bettwanzeneinsätze im Jahr 2014 gegenüber noch rund 200 in 2007. Wo die Krabbeltiere herkommen, ob sie Krankheiten übertragen und wie Betroffene sie wieder loswerden, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

In letzter Zeit häufen sich in Deutschland Berichte über Bettwanzen. Was sind das für Insekten und wie breiten sie sich aus?

Bettwanzen gehören zur Familie der Plattwanzen. Ausgewachsene Tiere erinnern in Größe, Form und Farbe an einen Apfelkern. Sie können bis zu einem Jahr alt werden und ernähren sich ausschließlich von Blut. Vollgesogen werden sie bis zu neun Millimeter groß, ansonsten erreichen sie eine Länge von vier bis fünf Millimetern. Bis sie ausgewachsen sind, durchleben sie fünf Wachstumsstadien, bei denen sie sich jedes Mal häuten. Vor jeder Häutung benötigen sie Blut. Ihr Hauptwirt ist der Mensch. Tagsüber ziehen sie sich unter anderem in Bettritzen, hinter Steckdosen, Fußleisten oder Tapeten zurück und werden erst bei Dunkelheit aktiv. Sie sehen zwar schlecht, finden jedoch durch Rezeptoren, die das Kohlendioxid des Atems wahrnehmen, zu ihrem Wirt. Eine Ursache für das vermehrte Aufkommen der Parasiten sind häufige Urlaubs- und Geschäftsreisen. Reisende transportieren die unerwünschten Reisesouvenirs unwissend in ihren Koffern. Besonders viele Bettwanzen gibt es in den bevölkerungsreichen Städten rund um den Globus. Auch beim Kauf von gebrauchten Möbeln oder getragener Kleidung ist Vorsicht geboten, denn hier können sich Wanzen und deren Eier verstecken. Gebrauchte Möbel deshalb am besten für einige Tage auf Terrasse oder Balkon zwischenlagern. Larvenhüllen oder Kot, erkennbar als kleine schwarze Punkte, verraten nach kurzer Zeit die unliebsamen Blutsauger. Übrigens: Ein Bettwanzenbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun!

Können Bettwanzen Krankheiten übertragen?

Bis heute gibt es keinen Nachweis dafür, dass Bettwanzen Krankheiten übertragen. Zwar haben Forscher herausgefunden, dass sich sieben Wochen nach dem Verzehr von mit Hepatitis verunreinigtem Blut das Virus noch im Tier befindet. Eine Übertragung der Viren war Studien zufolge jedoch nicht möglich, da die Menge der Viren zu gering ist. Unangenehm sind die Bisse der Parasiten dennoch. Sie betäuben die Haut ihres Wirts mit ihrem Speichel und saugen sich dann voll. Bis Betroffene einen Biss bemerken, kann es bis zu neun Tage dauern. Dann ist die Haut gerötet und juckt. Zudem können sich Quaddeln bilden und kleine Blutungen auftreten. Typischerweise sind die Bisse in einer Reihe angeordnet, der sogenannten Wanzenstraße. Oft ist der Juckreiz so stark, dass sich Betroffene die Stellen aufkratzen. Dadurch kann sich der Biss entzünden. Bei manchen Menschen rufen die Wanzenbisse sogar allergische Reaktionen hervor.

Wer im Urlaub auf Bettwanzen trifft, dem vergeht erstmal die gute Laune. Wie können sich Reisende schützen? Und wie werden Betroffene die lästigen Parasiten wieder los?

Kommen Reisende in ihrem Hotelzimmer an, ist es ratsam, die Umgebung rund um das Bett auf Kot und durchsichtige Häutungsreste zu überprüfen. Während der Untersuchung den Koffer wenn möglich nicht auf den Boden stellen und öffnen. Ist das Zimmer befallen, sollten sich Urlauber direkt an die Rezeption wenden und ein anderes Zimmer verlangen. Wer sich vor seiner Abreise nicht sicher ist, ob sich nicht doch Bettwanzen im Koffer befinden, kann das mit einem Test herausfinden: Dafür kurz in den Koffer hauchen – das Kohlendioxid im Atem lockt sie auch bei Tag aus ihrem Versteck und sie kommen schnell zum Vorschein. Übrigens: Wer im Urlaub Bekanntschaft mit Bettwanzen gemacht hat, kann sich bereits vom Reiseland aus bei einem Schädlingsbekämpfer melden. Sie holen die Koffer der Betroffenen beispielsweise vom Flughafen ab und frieren das Gepäck ein. So vermeiden sie, dass die Tiere in die Wohnung gelangen. Sind die Blutsauger erst in der Wohnung, ist es wichtig, sofort zu handeln. Wirksam bekämpfen kann sie nur ein Kammerjäger. Er kennt die entsprechenden Insektizide, die Eier, Larven und ausgewachsene Wanzen töten. Auch eine Bekämpfung mit Wärme und Kälte, Temperaturen über 55°C und unter -18°C, ist möglich. Das ist jedoch meist um ein Vielfaches teurer. Zudem reicht nicht immer eine Behandlung aus. Ist der Befall zu stark fortgeschritten, müssen Betroffene eventuell sogar Sofa oder Bett entsorgen.
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Die DKV Expertengespräche und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Effektive Schädlingsbekämpfung

Keine Chance für Nagetiere in Haus und Garten

Effektive Schädlingsbekämpfung

Liebe Gartenfreunde,
es wird stetig kühler und uns zieht es mehr und mehr in das warme behagliche Haus. So geht es nicht nur uns! Schädlinge wie Mäuse und Ratten kommen zu dieser Jahreszeit immer mehr in die Nähe unserer Häuser. Selbst wenn sie zunächst nur im Garten einen Fund machen, sollten Sie sofort eingreifen. Denn bei Ihrem Garten wird es nicht bleiben. Durch die Kälte suchen die Tiere Schutz und dringen bald auch direkt in Ihre Wohnung ein. Gartenlauben sind ebenfalls ein beliebter Ort, denn dort finden Ratten und Mäuse direkt Nahrung – nämlich Ihr Saatgut!
Im Eigenheim dagegen wird es sogar gefährlich für Sie, Ihre Kinder und Ihre Haustiere! Schädlinge übertragen Krankheiten. Sie hinterlassen Kot, verlieren Ihre Haare und knabbern Lebensmittel an. Überall verbreiten Sie Unreinheiten die Krankheitserreger sein können.
Noch dazu sind Mäuse flink, schlau und verfügen über erstaunliche körperliche Fähigkeiten, welche es schwer machen die Tiere zu fangen. Was können Sie also tun? Zuerst gilt es herauszufinden wo die Nagetiere herkommen. Das können bauliche Mängel im Mauerwerk sein oder undichte Versorgungsleitungen. Danach müssen Sie herausfinden, welche Wege der Schädling benutzt. Denn nur dort macht das Aufstellen einer Falle Sinn.
Eine bevorzugte Art der Schädlingsbekämpfung sind, da viele Menschen sich ekeln die toten Tiere hinterher zu entsorgen oder einfach nur ein schlechtes Gewissen bekommen. Bei der Verwendung müssen Sie die Fallen natürlich regelmäßig kontrollieren, damit die Mäuse nicht verdursten und bei einem Fang die Maus weit genug von Ihrem Heim aussetzen!
Eine wirksamere Variante sind natürlich Schädlingsbekämpfer, bei denen die Tiere getötet werden. Das Verhindert auch die erhebliche Vermehrung. Swissinno hat dafür extra eine Mausefalle entwickelt, bei der Sie das tote Tier nicht sehen und äußerst hygienisch ohne Kontakt entsorgen können. Die verwendeten Naturköder enthalten natürliche Lockstoffe, damit die Tiere auch in die Falle gehen.
Ebenso wurde mit diesen Ködern eine effektive Rattenfalle entwickelt. Mit der Rattenfalle zur Schädlingsbekämpfung erreichen Sie äußerst hohe Fangmengen in kurzer Zeit, was uns bereits tausende Verbraucher berichtet haben. Das Schweizer Design hat einen starken präzisen Schlagmechanismus, der sowohl bei Ratten als auch bei Mäusen auslöst. Die Entsorgung erfolgt ebenfalls ohne Kontakt zu den Tieren.
Zu den effektiven Fallen für Nagetiere führe wir auch Fallen für Lebensmittelmotten, Kleidermotten und anderes Ungeziefer. Besuchen Sie unseren Onlineshop und rüsten Sie sich gegen unerwünschte Mitbewohner!

HaGa-Welt ist ein Onlinehandel mit unterschiedlichen Produkten rund um das Thema Haus und Garten. Sie bekommen bei uns wichtige Materialien die Sie bereits vor der Anlage Ihres Gartens benötigen oder um ihn später optimal zu gestalten!
Gewächshausfolien, Bewässerungsvliese, Ernteschutzvliese, Maulwurfnetze, Rasenmatten, Palisaden, Zäune aus Kunststoff und vieles mehr!

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So machen Sie Motten den Garaus

So machen Sie Motten den Garaus

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Motten bevorzugen tierische Fasern, also Wolle, Seide, Leder und Pelze. Baumwolle, Leinen und reine Kunstfasern mögen sie nämlich nicht. Das ist einerseits gut für unsere T-Shirts, aber schlecht für Wollpullis und die schönen Abendkleider. Fünf Tipps, wie Sie die Plagegeister dauerhaft loswerden.

1. Sortieren Sie Ihren Kleiderschrank regelmäßig aus
In vollen Kleiderschränken fühlen sich Motten besonders wohl, denn hier haben sie genug Möglichkeiten, ihre Larven abzulegen um sich so gut auszubreiten. Also trennen Sie sich regelmäßig von Kleidungstücken, die ohnehin nicht getragen werden und nur Platz wegnehmen. Trennen Sie saisonale Outfits im Schrank, zum Beispiel links die Sommersachen und rechts die Wintersachen verstauen.

2. Lavendel, Zeder und Co.
Motten mögen keine intensiven Gerüche wie Lavendel, Zeder und Rosmarin. Befüllen Sie kleine Säckchen mit den getrockneten Pflanzen und hängen Sie in Ihren Kleiderschrank. So halten Sie die Motten fern und sorgen nebenbei für einen angenehmen Duft. Alternativ gibt es Zedernholzringe, die Sie am Bügel befestigen können. Sie sorgen auch für frischen Duft und halten den Schrank mottenfrei.

3. Waschen hilft immer
Möglichst gewaschene Kleidung wieder im Schrank verstauen. Durch das Waschen werden Körpergerüche und sämtliche Rückstände entfernt. Achten Sie darauf, dass nur ganz trockene Kleidung in den Schrank wandert.

4. Lüften
Hängen Sie Ihre getragene Kleidung nicht nach dem Tragen direkt in den Schrank. Lüften Sie den Raum gut durch, denn dadurch werden Körpergerüche aus dem Kleidungsstück gezogen. Denn Körpergerüche ziehen Schädlinge an.

5. Schockgefrostet
Oje, jetzt ist es doch passiert: Motten gastieren in Ihrem Pulli. Entweder das befallene Kleidungsstück entsorgen oder das gute Stück in einen Kunststoffbeutel packen und eine Woche lang einfrieren. Danach tauen Sie es wieder auf und frieren es danach erneut ein. Dann sind die Larven abgetötet.
Sofern das Kleidungsstück 60 Grad-Wäsche aushält, ist das eine weitere Möglichkeit, das gute Stück zu retten.

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Lebensmittelmotten wirksam vertreiben mit Raid

Achtung Vorratsschädlinge!

Lebensmittelmotten wirksam vertreiben mit Raid

Raid Lebensmittel-Mottenfalle

Lebensmittelmotten lieben den Sommer. Wenn es in der Küche warm ist, entwickeln sich in Mehl-, Nuss- und Müsli-Packungen regelrechte Kindergärten für die heranwachsenden Schädlinge. Wenn die Müslischale mit dem leckeren Frühstück gefüllt wird, können die kleinen Larven und ihre Hinterlassenschaften leicht und häufig unerkannt mit der Nahrung aufgenommen werden. Um dem vorzubeugen, hat Raid ein effektives Mittel entwickelt: Die Raid Lebensmittel-Mottenfalle.

Lebensmittelmotten – unscheinbare Verwandte der Schmetterlinge: Sie sind nur nicht bunt wie andere Schmetterlinge, sondern häufig silbrig-grau bis bernsteinfarben oder kupferrot. Mit ihren schuppenbesetzten Flügeln fliegen sie nur kurze Strecken. Meistens bewegen sie sich krabbelnd oder in kleinen Sprüngen vorwärts. Oft sind sie an einer Wand in der Nähe der Küche zu finden. Wenn ihre Flügel zusammengefaltet sind, sehen sie aus wie ein kurzer Strich an der Wand: Unscheinbar, aber schädlich.

Was die wenigsten wissen: Meistens ist es schon zu spät, wenn die erste Motte gesichtet wurde. Die Vorratsschädlinge haben dann ihre Eier mit großer Wahrscheinlichkeit schon in trockenen Nahrungsmitteln wie Mehl, Tee, Müsli oder Nüssen abgelegt. Davon ernähren sich die Larven und wachsen heran, bis sie sich einen Kokon spinnen und sich darin zur fertigen Motte entwickeln. Die Larven der Lebensmittelmotten tragen häufig Milben und Pilze mit sich, die beim Menschen Allergien oder Hauterkrankungen hervorufen können.

Damit sich die Lebensmittelmotten gar nicht erst in den heimischen Küchenschränken einnisten, hilft es, eine Pheromonfalle, z. B. die Raid Lebensmittel-Mottenfalle, in den Schränken anzubringen. So werden die männlichen Motten eingefangen und frühzeitig erkannt – der Befall kann bekämpft werden.

Männliche Lebensmittelmotten werden durch die Pheromone in der Raid Lebensmittel-Mottenfalle angelockt und bleiben auf der Leimfläche kleben. Dadurch eignet sich die insektizidfreie und geruchlose Mottenfalle ideal zur Früherkennung eines Mottenbefalls in Küchenschränken und Vorratsräumen. Sie wirkt bis zu acht Wochen. Inhalt: 2 Stück. Preis: 3,99 Euro (UVP).

Wer kennt es nicht: Kaum hat man den Küchenschrank aufgeräumt und ausgewischt, sieht es drei Tage später genauso wüst darin aus, wie noch vor der großen Putzaktion. Aber: In unaufgeräumten, schwer einsehbaren Vorratsschränken fühlen sich Mottenlarven besonders wohl. Sie können ungestört in den Vorräten heranwachsen und sich den Bauch mit all den Leckereien, wie Müsli oder Schokolade, vollschlagen. Die Tierchen haben in unseren vier Wänden keine Feinde und so vermehren sie sich ungestört immer weiter.

Um einen Befall von Lebensmittelmotten definitiv festzustellen, einfach die Raid Lebensmittel-Mottenfalle im Küchenschrank anbringen und beobachten, ob auf der Leimfläche männliche Motten kleben bleiben.
Doch wie immer gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Damit in der Küche keine Schlupflöcher für die lästigen Schädlinge entstehen, hat Raid nützliche Tipps entwickelt, damit in jedem Küchenschrank Ordnung herrscht:

– Wenn Küchenschränke zu Lebensmittelaltersheimen werden, ist es höchste Zeit, auszusortieren. Auch wenn das Verfallsdatum schon abgelaufen ist, weil die extragroße Familienpackung im Supermarktregal einfach zu verlockend war, sollte die Packung entsorgt werden. Es ist erstaunlich, welche Mengen in den meisten Fällen entsorgt werden können und wie viel Platz danach im Küchenschrank ist. Ein regelmäßiger Termin im Kalender erinnert alle 6-8 Wochen daran, die Schränke gründlich „auszumisten“.

– Ordnung nach Kategorien funktioniert meistens sehr gut. Zunächst die Lebensmittel in Kategorien sortieren (Müsli, Backzutaten, Konserven, Nudeln, Reis, etc.). Jede Kategorie braucht ihren festen Platz im Schrank. Am besten jede Kategorie (z.B. einen Korb oder eine Kiste) und jedes Vorratsglas beschriften. So ist es im Alltag leichter, gleich nach dem Richtigen zu greifen und es auch wieder an seinen festen Platz zu stellen. Lose Lebensmittel wie Tee oder Mehl in feste Behälter, wie zum Beispiel verschließbare Dosen oder Gläser, umfüllen. So haben Motten keine Gelegenheit, ihre Eier in die Lebensmittel zu legen. Extraschutz bietet die Raid Lebensmittel-Mottenfalle.

– Tupperdosen, drei Haushaltssiebe, alte Holzlöffel… Auch entbehrliche Küchenutensilien nehmen viel Platz weg. Nutzloses sollte entsorgt werden. Doppelt und dreifach vorhandene Dinge können verschenkt werden, oder im Sozialkaufhaus abgegeben werden. Wenn die Küchenmaschine schon lange nicht benutzt wurde – ab auf den Dachboden oder in den Keller damit. Gut verpackt und luftdicht verschlossen, schadet es ihr nicht, wenn sie von nun an dort ihr Dasein fristet und auf den nächsten Einsatz wartet.

Weitere Informationen über Raid sind im Internet abrufbar unter www.raid-online.de.

Insektenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Energie/Natur/Umwelt

Gibt es noch Wildtiere … oder nur noch Schädlinge?

Gibt es noch Wildtiere ... oder nur noch Schädlinge? Verfolgt man die Presse und sonstige Verlautbarungen aus Jagdkreisen hat man schnell den Eindruck, dass es kaum noch Wildtiere gibt – Schädlinge scheinen an deren Stelle getreten zu sein.

So wird als wesentliches Argument für die Jagd und für die Rücknahme von Schonzeiten immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Die Jägerei soll uns vor Seuchen bewahren und in der aufgeräumten Landschaft für ökologisches Gleichgewicht sorgen.

Wer in unserer Natur als Schädling diffamiert wird, hat nicht gut lachen: Er wird erbarmungslos mit Blei gejagt oder ihm wird gar mit Fallen nachgestellt. In signifikant vielen Fällen hat der lange leidensträchtige Tod des Wildtieres mit „weidmännischer“ Jagd nichts zu tun, vom Tierschutz gar nicht erst zu reden.

Es gibt kaum ein Wildtier, welches nicht auf des Jägers Schädlingsliste steht:

Das Wildschwein gräbt Kartoffeläcker um und auch schon mal einen Golfplatz. Wie das Rehwild vermehrt es sich ungezügelt, nur, dass Letztgenannte auch noch den Wald anknabbern. Das machen Kaninchen manchmal mit Obstbäumen oder mit den Stiefmütterchen auf dem Friedhof.

Gänse vom Nil und aus Kanada, Enten heimischer Provenienz und Tauben sind wegen ihrer Hinterlassenschaften an gepflegten Seeufern oder auf dem Kirchplatz unbeliebt, Krähen und Elstern stehlen des Bauern Saat oder räubern Singvogelnester aus. Sogar am Niedergang des Hasen seien sie nicht unbeteiligt. Der Binnenfischer wünscht dem Kormoran … nichts Gutes.

Bei Hessens Umweltministerin Puttrich haben wir gelernt, dass der Dachs die Verkehrsunfallstatistik erhöht und auf der Suche nach Engerlingen sogar ganze Maiskulturen umgräbt. Für ganz schlimm halten manche Jäger die Osteuropäer und andere Ausländer – allen voran Marderhund, Mink und Waschbär. Die Beutegreifer, insbesondere Reineke Fuchs, werden mit dem Argument Überträger des Fuchsbandwurms zu sein, eliminiert. Nicht die Landwirtschaft oder gar die Jagd selbst, nein Fuchs & Co. sind angeblich auch für den Untergang von Rebhuhn und anderen Bodenbrütern verantwortlich. Es gibt allerdings auch Jäger, die diesbezüglich anders denken: die „ökologischen“ Jäger.

Die Liste der vermeintlichen Schädlinge ist noch viel länger: Hunde und Katzen gehören dazu, ebenso wie Eichhörnchen, Greifvögel und – man höre und staune – Igel, die inzwischen aber geschützt sind. Vielen nutzt es aber wenig, denn eine Garantie vor Nachstellung ist das nicht. Eine Frage der Zeit ist es, wann auch wieder Wolf und Luchs zu Schädlingen degradiert werden – es wird garantiert nicht lange dauern.

Etliche Arbeiten von jagdunabhängigen Wissenschaftlern und auch jagdfreie Gebiete belegen, dass die Natur die intensive Jagd, wie sie in Deutschland mit über 300.000 Freizeitjägern betrieben wird, nicht braucht. Die Natur reguliert sich ohne die Jagd weitgehend von selbst und die Biodiversität würde wahrscheinlich sogar zunehmen.

Manche Wissenschaftler, wie Prof. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München, aber auch prominente Jäger wie zum Beispiel der Wildschweinexperte Norbert Happ, sind der Meinung, dass die Jäger viele der ökologischen Probleme selbst verursachen, die sie dann mit bleihaltigen Geschossen wieder lösen wollen.

Wer ist dann der Schädling? Das Reh, welches in der Winterruhe gestört wird, das Wildschwein, welches gemästet wird, der Fuchs, welcher die Rötelmaus oder auch mal Kaninchen kurz hält … oder doch der Mensch, der das ökologische Gleichgewicht signifikant stört?

Es gibt zahlreiche Stimmen, die eine Bejagung von Beutegreifern wie dem Fuchs oder Marderartigen und von Federwild für nicht zielführend halten. Damit könnte man auch endgültig auf die Fallenjagd und die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Wildtieren verzichten.

In einigen Regionen scheint es mehr Schwarz- und Rehwild zu geben, als es die kultivierte Landwirtschaft verträgt. Mittelfristig könnte man hier Abhilfe schaffen durch ein Maßnahmenpaket, bestehend aus absolutem Fütterungsverbot (außer in strengen Notzeiten), weitgehender Jagdruhe (Januar – September) und Empfängnisverhütung in ausgewählten Problemzonen (keine Auswirkung auf die Qualität des Wildbrets).

Und was machen die Jäger dann? Auch dann wird es noch viele Aufgaben für den Jäger geben: die Nachsuche von verletztem Wild, das Pflanzen von Hecken, das Zählen von Wildtieren … und in den Herbstmonaten darf ja dann auch wieder in begrenztem Umfang gejagt werden.

Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5

55435 Gau-Algesheim
Deutschland

E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086

Pressekontakt
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
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Computer/Internet/IT

Kriminelle setzen auf mobile Schadprogramme

Kriminelle setzen auf mobile Schadprogramme (ddp direct) Cyber-Kriminelle setzen bei der Verbreitung von Computerschädlingen zunehmend auf mobile Geräte. Wie die Analysen der G Data SecurityLabs zeigen, stieg allein der Anteil von Schadprogrammen für Smartphones und Tablets im ersten Halbjahr 2011 um fast 140 Prozent. Generell beobachten die Experten, dass plattformübergreifend Trojanische Pferde die Schadcode-Landschaft dominieren. Diese zielen größtenteils darauf ab, einen Spamversand oder andere kriminelle Aktionen aus dem eCrime-Dienstleistungskatalog zu ermöglichen. Der verstärkte Einsatz derartiger Schadprogramme zeigt, dass die Untergrundgeschäfte gut laufen. Insgesamt verzeichnet G Data in der ersten Jahreshälfte durchschnittlich alle 12 Sekunden einen neuen Schadcode. Ein Ende der Malware-Flut ist nicht in Sicht.

Mit mobiler Malware haben Cyber-Kriminelle ein neues Geschäftsmodell für sich entdeckt, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. Die Täter setzen derzeit insbesondere Backdoors, Spionagepramme und teure SMS-Dienste ein, um ihre Opfer zu schädigen. Auch wenn sich dieses spezielle Marktsegment im Untergrund immer noch im Aufbau befindet, sehen wir aktuell ein großes Gefahrenpotential für mobile Geräte und deren Anwender. Wir erwareten daher auch im nächsten halben Jahr einen weiteren Wachstumsschub im Bereich Mobil-Schadcode.

Der Malware-Pegel steigt weiter

Im ersten Halbjahr 2011 verzeichneten die G Data SecurityLabs mit 1.245.403 neuen Computerschädlingen einen neuen Rekordwert. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2010 stieg das Aufkommen um 15,7 Prozent an. Nach Ansicht der Sicherheitsexperten wird sich dieses Wachstum auch in den nächsten sechs Monaten weiter fortführen. So werden bis zum Ende des laufenden Jahres mindestens 2,5 Millionen neue Schadprogramme auflaufen. Bei einem stärkeren Wachstum könnte sogar die Gesamtanzahl der Jahre 2006 bis 2009 überschritten werden. (Detaillierte Zahlen s. Diagramm <<Anzahl neuer Malware pro Jahr seit 2006>>)

In den einzelnen Kategorien dominieren weiterhin Trojanische Pferde. Dieses Wachstum zeigt, dass die Geschäfte der Cyber-Crime-Wirtschaft gut laufen, denn hierzu gehören größtenteils Schadprogramme, die die Durchführung von kriminellen Dienstleistungen, wie Überlastangriffe, ermöglichen. Ein weiterer Anstieg ist bei Adware zu beobachten. Dagegen sind beispielsweise die Anzahl von Backdoors und Downloadern leicht rückläufig.

Mobile Malware auf Expansionskurs

Smartphones und Tablets mit einem Android-Betriebssystem erfreuen sich nicht nur bei Nutzern wachsender Beliebtheit, auch Cyber-Kriminelle setzen bei der Schadcode-Verbreitung zunehmend auf mobile Geräte. So stieg der Anteil von mobilen Schädlingen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um das 3,7-fache. Für das zweite Halbjahr 2011 rechnen die Experten der G Data SecurityLabs mit einem weiteren Anstieg von mobilen Schädlingen.

Zwei Beispiele für Android-Schadcode

Die manipulierte App Zsone wurde über den Google Android Market verbreitet. Der Trojaner versendet unbemerkt Abonnement-Anmeldungen an teure chinesische Premium-SMS-Nummern. Da auch die Anmeldungsbestätigung abgefangen wird, ist der Betrug für den Nutzer nur über die Kontrolle der Rechnung ersichtlich.

NickiBot spioniert u.a. seine Opfer aus. Das Schadprogramm ist in einer Variante unter dem Namen Google++ als Applikation für das soziale Netzwerk Google+ erhältlich und zeichnete Umgebungsgeräusche und Anrufe auf. Diese Informationen verschickt der Schädling, zusammen mit GPS-Ortungsdaten über eine Webseite an den Angreifer. Die Täter sind so jederzeit in der Lage, sensible Informationen auszuspähen und nachzuvollziehen, wo sich der Nutzer gerade befindet.

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=== Kriminelle setzen auf mobile Schadprogramme (Teaserbild) ===

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=== Online-Kriminelle nehmen mobile Geräte ins Visier (Bild) ===

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=== Der Malware-Pegel steigt weiter (Bild) ===

Im ersten Halbjahr 2011 verzeichneten die G Data SecurityLabs mit 1.245.403 neuen Computerschädlingen einen neuen Rekordwert. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2010 stieg das Aufkommen um 15,7 Prozent an. Nach Ansicht der Sicherheitsexperten wird sich dieses Wachstum auch in den nächsten sechs Monaten weiter fortführen. So werden bis zum Ende des laufenden Jahres mindestens 2,5 Millionen neue Schadprogramme auflaufen. Bei einem stärkeren Wachstum könnte sogar die Gesamtanzahl der Jahre 2006 bis 2009 überschritten werden.

In den einzelnen Kategorien dominieren weiterhin Trojanische Pferde. Dieses Wachstum zeigt, dass die Geschäfte der Cyber-Crime-Wirtschaft gut laufen, denn hierzu gehören größtenteils Schadprogramme, die die Durchführung von kriminellen Dienstleistungen, wie Überlastangriffe, ermöglichen. Ein weiterer Anstieg ist bei Adware zu beobachten. Dagegen sind beispielsweise die Anzahl von Backdoors und Downloadern leicht rückläufig.

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=== Ralf Benzmueller, Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) ===

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http://www.themenportal.de/bilder/ralf-benzmueller-leiter-g-data-antiviruslab

=== Diagramm: Anzahl neuer Malware pro Jahr seit 2006 (Infografik) ===

Im ersten Halbjahr 2011 verzeichneten die G Data SecurityLabs mit 1.245.403 neuen Computerschädlingen einen neuen Rekordwert. Im Vergleich zur zweiten Jahreshälfte 2010 stieg das Aufkommen um 15,7 Prozent an. Nach Ansicht der Sicherheitsexperten wird sich dieses Wachstum auch in den nächsten sechs Monaten weiter fortführen. So werden bis zum Ende des laufenden Jahres mindestens 2,5 Millionen neue Schadprogramme auflaufen. Bei einem stärkeren Wachstum könnte sogar die Gesamtanzahl der Jahre 2006 bis 2009 überschritten werden.

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http://shortpr.com/awfpha

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=== G Data Malware Report H1 2011 (Dokument) ===

Im ersten Halbjahr 2011 wurden 1.245.403 neue Computerschädlinge identifiziert. Das sind

15,7% mehr als im Halbjahr zuvor. Die durchschnittliche Anzahl neuer Schadprogramme pro

Tag steigt auf 6.881.

 Bei den Malware-Kategorien ist ein überdurchschnittlicher Anstieg bei Trojanischen Pferden

und Adware zu verzeichnen. Dagegen ist die Anzahl von Downloadern und Backdoors leicht

rückläufig. Offenbar ist die Nutzung der infizierten Rechner wichtiger als die Rekrutierung neuer

Bots.

 Im ersten Halbjahr 2011 waren insgesamt 2.670 Malware-Familien aktiv.

 Der Anteil an Windows Malware steigt auf 99,6%. Klassische Windows Programmdateien

verlieren zwar einen Anteil von 0,3%. Der Verlust wird aber durch das Wachstum von .NETProgrammen

kompensiert.

 Schadprogramme, die auf Webseiten aktiv sind, und Malware für mobile Geräte zeigen einen

Aufwärtstrend.

Trends

 Hacktivismus gewinnt als Form der politischen Meinungsäußerung immer mehr Zuläufer.

 Malware für mobile Endgeräte ist stark im Kommen. Die Anzahl neuer Schädlinge steigt rapide.

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