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Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

Niedrigzinsen machen den Versicherungsgesellschaften zu schaffen

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Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (Eiopa) hat am Dienstag wieder einen unionsweiten Stresstest für Versicherungsunternehmen gestartet. Diesmal will die Behörde ihre Überprüfung ausweiten. In jedem EU-Land sollen die Aufsichtsbehörden so viele Institute unter die Lupe nehmen, dass mindestens drei Viertel des Lebensversicherungsmarkts abgedeckt ist. 2014 lag die Mindestquote nur bei der Hälfte der Unternehmen.

Laut Eiopa-Präsident Gabriel Bernardino geht es darum, festzustellen, welche Auswirkungen eine Schieflage von Versicherern auf das gesamte Finanzsystem in der EU hätte. Das Zinstief macht vor allem Lebensversicherern zu schaffen, die hohe Zinsgarantien aus alten Lebensversicherungsverträgen erfüllen müssen.

CiaoLV empfiehlt alle Renten- und Lebensversicherung auf Widerruf überprüfen zu lassen. Eine Kündigung von Lebensversicherungen kann sich finanziell lohnen.

Die ciaoLV GmbH versteht sich als Plattform für die Rückabwicklung von Lebens-und Rentenversicherungen. Das Team der ciaoLV arbeitet mit verschiedenen Rechtsanwälten und Rückabwicklungsfirmen zusammen. Eine Rechtsdienstleistung wird nicht angeboten.

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Gütezeichen als Qualitätsprädikat beim Energie-Einkauf

Basis für Vertrauensverhältnis in Geschäftsbeziehungen

Gütezeichen als Qualitätsprädikat beim Energie-Einkauf

Foto: Fotolia / Marco2811

sup.- Geschäftliche Beziehungen zwischen Firmen brauchen transparente und belastbare Rahmenbedingungen. Deshalb kann es wichtig sein, vor der Vergabe von Aufträgen oder vor dem Abschluss von Lieferverträgen verlässliche Erkenntnisse über den künftigen Handelspartner zu bekommen. Als Basis dieser Informationsbeschaffung dienen heute unter anderem zahlreiche Zertifizierungen, Audits, Gütekennzeichnungen und Prüfsiegel. Sie geben je nach Ausrichtung und Perspektive gesicherte Auskünfte z. B. über den Marktwert, das Qualitätsmanagement, die Kundenzufriedenheit bzw. über die soziale oder ökologische Verantwortlichkeit und Nachhaltigkeit des jeweiligen Unternehmens. Dabei gilt es natürlich, die Spreu vom Weizen zu trennen, sprich: neutral und nachvollziehbar überprüfte Kennzeichnungen von Expertisen unbekannter oder fragwürdiger Herkunft zu unterscheiden. Denn in diesem Bereich konkurrieren international anerkannte Normen bisweilen mit wenig aussagekräftigen Bewertungen ohne fachliche Grundlage.

Vor allem Firmen oder Gewerbebetriebe, die an ihrem Standort Tanks für leitungsungebundene Brennstoffe nutzen, sollten auf die qualitative Einordnung der Kennzeichnungen Wert legen. Denn zu deren Geschäftspartnern gehören auch die Energielieferanten, die die Tanks auf dem Werksgelände befüllen. Kommt es hier zu Unregelmäßigkeiten bei der Produktgüte, der Mengenerfassung oder der Abrechnung, kann dies zu schnell zu einer Schieflage beim betrieblichen Energiekosten-Management führen. Schon im Sinne eines langfristigen Vertrauensverhältnisses sollte deshalb bei der Auftragsvergabe an einen Brennstoffanbieter auf das anerkannte RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Lieferanten mit diesem Prädikat stellen sich freiwillig einer fortwährenden Kontrollinstanz in Form unabhängiger Gutachter. Diese Experten überwachen Leistungen und Betriebsabläufe der Händler inklusive der Warenbeschaffenheit sowie der Lager, der Fahrzeuge und der Liefertechnik konsequent nach strengen Qualitätsvorgaben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Da diese Prüfungen stets auch die Eichung und die Funktionsfähigkeit der Messgeräte zur Tankbefüllung umfassen, sichern sie die technischen Voraussetzungen für vereinbarungsgemäße Liefermengen.

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Immobilienfonds in Schieflage?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net von einer sich gerade formierenden Interessengemeinschaft von Fondsanteilseignern eines Immobilien-Fonds aus erfuhr, soll sich ein weiterer geschlossener Immobilienfonds in Schieflage befinden und von Insolvenz bedroht sein. Der geschäftsführende Kommanditist des einstmals über 50 Millionen Euro Eigenkapital schweren Fonds mit mehr als 1.600 Gesellschaftern und ebenso vielen Treugebern werfe seinen Posten zum Jahresende hin.

Laut dem Gründer der Interessengemeinschaft wurden die Gesellschafter beziehungsweise Treugeber des Renditefonds in einem Schreiben über die desolate Situation des Fonds informiert. Dass der Fonds lange nicht so ertragreich war, wie ehemals prospektiert, und seit Jahren keine Ausschüttungen auswirft, daran haben sich die Anleger leider bereits gewöhnen müssen. Wer jedoch genauere Informationen haben wollte, wurde von der Fondsverwaltung stets mit dem Verweis auf unklare Sachlage und dem Versprechen auf baldige, genauere Informationen vertröstet.

Die lang erwarteten Informationen konnten die Anleger nun dem Geschäftsbericht 2011 sowie dem zweiseitigen Begleitschreiben entnehmen. Der Inhalt war vernichtend! Der Renditefonds der noch über fünf Immobilien verfügt, stehe kurz vor der Insolvenz. Hinzu kommen Finanzierungsspekulationen in Fremdwährungskrediten, die in Schweizer Franken aufgenommen wurden und sich heute nicht mehr rechnen. Kurzum, der Fonds ist wohl tatsächlich von der Insolvenz bedroht. Banken geben dem Fonds keine weiteren Kredite für wichtige Sanierungen, sondern fordern Rückzahlung bestehender Verbindlichkeiten durch Veräußerung der Immobilien. Zur Abwendung einer weiteren Insolvenz vereinbarten Bank und Fondsmanagement kurzerhand den Verkauf der Immobilien.

Doch ist das die ganze Wahrheit? Die Gesellschaft gilt unter Fachleuten mit ihren „Renditefonds“ seit längerer Zeit als angeschlagen. Hinzu kommt die heimliche Veräußerung der hauseigenen Fondsverwaltung – Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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Hotelimmobilien: Chance durch Neuanfang

Christie + Co mit Verkauf des Parkhotels Klosterneuburg beauftragt

Wien/Klosterneuburg. Eine wirtschaftliche und finanzielle Schieflage bei Hotelimmobilien als Chance zu verstehen, dazu rät Mag. Lukas Hochedlinger, Director und Business Development Manager bei Christie + Co.

„In Schieflage können Hotelimmobilien dann geraten, wenn zum Beispiel das Konzept nicht zum Standort passt, der Betreiber nicht stimmt oder ein massiver Investitionsstau vorliegt, der Nachfrage eher abschreckt als bindet“, erläutert Hochedlinger. In Krisenzeiten drohe solchen Betrieben dann schlimmstenfalls die Insolvenz. „Selbst in Wien, wo Hotels auch 2011 wieder Steigerungen der Produktivität erzielen konnten, sind einige Hotels notleidend und stehen zum Verkauf“, sagt der Christie-Manager.

Ein Beispiel dafür ist das ehemalige Park Inn Klosterneuburg im Großraum Wien. Das moderne 130-Zimmer-Hotel mit sieben Veranstaltungsräumen, Restaurant und Bar sowie Pkw- und Busparkplätzen ist eigentlich ein attraktives Objekt. Erst Mitte 2009 hat es eröffnet, aber schon Anfang 2011 ist es in die Insolvenz geschlittert. Christie + Co wurde vom Insolvenzverwalter mit dem betreiberfreien Verkauf beauftragt. Bis zur Veräußerung wird das Haus interimistisch als Parkhotel Klosterneuburg weitergeführt.

„Das Parkhotel Klosterneuburg hat enormes Potenzial für visionäre Hotelbetreiber und Investoren. Es ist das erste Haus am Platze. Es liegt zwar nicht in der Wiener Innenstadt, aber die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr macht es auch für Geschäftsreisende attraktiv. Die ländliche Umgebung mit ihren Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen ist außerdem ideal für Freizeittouristen, die nicht in der Hektik der Großstadt übernachten möchten“, meint Hochedlinger.
Christie + Co wurde 1935 in London gegründet und ist die Nummer 1 für Hotelimmobilien in Europa. Das Unternehmen begleitet auch Transaktionen von Gastronomie-, Freizeit-, Senioren- sowie Einzelhandelsimmobilien und bietet fundierte Beratungs- und Bewertungsdienstleitungen an. Christie beschäftigt über 250 Experten, die neben ihrer Kenntnis der regionalen und überregionalen Märkte auch über ein breites Know-how in Bezug auf aktuelle Markttrends und örtliche Besonderheiten verfügen. Christie + Co unterhält weltweit 25 Niederlassungen. Im Deutschen Markenlexikon, herausgegeben von Dr. Florian Langenscheidt, steht Christie + Co für Hotelimmobilien und Hotelbewertungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.christie.com sowie www.christiecorporate.com.

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