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Neues Joint Venture für globale Marine Travel Services zwischen BCD Travel und BSM

Utrecht, Niederlande, 7. Mai 2019 – BCD Travel, führendes Geschäftsreiseunternehmen, und Bernhard Schulte Shipmanagement (BSM, www.bs-shipmanagement.com/en/), führender Anbieter integrierter maritimer Dienstleistungen, haben heute den Start eines Joint Ventures bekannt gegeben. Das Joint Venture steht im Zusammenhang mit der Erweiterung von BCDs globalem Energy, Resources & Marine Service und bietet hochspezialisierte Dienstleistungen für die Schifffahrt.

Nicht viele Reisen sind so komplex wie die von Seeleuten. Daher erfordert ihre berufliche Mobilität spezialisierte Dienstleistungen. Durch das Joint Venture schaffen die Partner Synergien und zusätzliche Mehrwerte für Reedereien:

– Es kommen umfassende Crew-Management-Anwendungen und digitale Lösungen zum Einsatz, die von BSMs Schwesterunternehmen MariApps Marine Solutions entwickelt wurden, und es einfacher und effizienter machen, die Reise- und Logistikanforderungen von Seeleuten zu managen.

– Die tiefgreifende Expertise von BSM basiert auf über 135 Jahren Erfahrung in der Schifffahrt und davon mehr als 30 Jahren im Umgang mit anspruchsvollen Besatzungswechseln und Reisen für Seeleute.

– Kunden profitieren von einem globalen Netzwerk und umfassenden, umfangreichen Travel Management Services.

– Es steht ein zusätzlicher Vor-Ort-Service an wichtigen Schifffahrtsstandorten weltweit zur Verfügung.

– Gewährleistet ist auch ein Zugang zu speziellem Marine- und Offshore-Content.

– Die leistungsstarke Geschäftsreisemanagementplattform TripSource® von BCD bietet die Verwaltung von Reiseplänen, zielgerichtete Nachrichten an Reisende, Sicherheitsinformationen und Hotelbuchungsfunktionen (sofern im Rahmen der Unternehmensreiserichtlinie anwendbar), damit Reisende unterwegs motiviert und gut organisiert sind.

– Mit der Analyse- und Informationsplattform DecisionSource® von BCD gewinnen Kunden Erkenntnisse, die ihnen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, sowohl bei den Ausgaben für die Crew als auch für Geschäftsreisen.

„Uns ist bewusst, dass der maritime Sektor vielschichtig ist. Unser neues Joint Venture mit BSM macht nicht nur das spezielle Know-how der Schifffahrtsindustrie für unsere bestehenden und potenziellen Kunden zugänglich. Es ermöglicht beiden Parteien außerdem, die besten Technologien und Leistungsangebote unserer Branchen kombiniert zu nutzen – und das bei optimalem Servicelevel und Kostenniveau“, so Stewart Harvey, President EMEA bei BCD Travel.

Seeleute verlassen sich darauf, dass ihre Reisebüros über globale und lokale Expertise, hohe Flexibilität und sorgfältig geplante Reiseverbindungen verfügen, um genau dann da anzukommen, wann und wo sie gebraucht werden. Der Transport von Personal zu Schiffen, Ölplattformen oder Schwimmbaggern, die Verwaltung von Crew-Wechseln und kurzfristigen Buchungen erfordert eine perfekte Koordination und viel Erfahrung. Die Schifffahrtsbranche ist reich an Geschichte und Tradition. Marktteilnehmer müssen das verstehen und sich darauf einstellen können.

„Unser neues Joint Venture verbindet die spezialisierte Technologie und das tiefe Verständnis für die Kundenbedürfnisse in der Schifffahrt von BSM mit der globalen Reichweite und der hoch angesehenen Expertise im Bereich Geschäftsreisen von BCD – damit bringen wir ein einzigartiges Serviceangebot auf den Markt“, so Yiannis Sykas, BSM Director of Strategy and Product Development.

Weitere Informationen zum BCD Travel ERM Service finden Sie auf www.bcdtravel.com/erm

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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28217 Bremen
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Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erfolgreiche Klage gegen Emissionshaus Lloyds Fonds AG – Schadensersatzleistung von rund einer Million Euro

Erstmals seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind in großem Umfang rechtskräftige Urteile ge-gen den Initiator eines geschlossenen Schiffsfonds ergangen. Der Bundesgerichtshof (Az. II ZR 143/18 u.a.) hat das beklagte Emissionshaus Lloyds Fonds AG aus Hamburg nun final verpflichtet, an Investoren des geschlossenen Schiffsfonds „MS „Commander“ Schiff-fahrtsgesellschaft mbh & Co. KG“ aus dem Jahr 2005 die volle Anlagesumme mit Agio und plus Zinsen zurückzuzahlen. Basis hierfür sind die Entscheidungen des Hanseatischen Oberlan-desgerichts in Hamburg vom Frühjahr 2018 in einer Serie von Urteilen (unter anderem Az. 13 U 116/17). Die Lloyds Fonds AG hatte gegen diverse Entscheidungen jedoch beim Bundesge-richtshof Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, die nun zurückgewiesen wurden.

Damit sind die Hamburger Urteile rechtskräftig. 32 Anleger, deren Fälle in sechs Verfahren vor dem Bundesgerichtshof behandelt wurden, erhalten nun von der Lloyds Fonds AG rund 900.000 Euro Schadensersatz. Fünf weitere Investoren hatten bereits nach dem Spruch von vergangenem Frühjahr ihr Geld bekommen, da ihre Anlagesumme zu gering war, als dass die Beklagte hätte Nichtzulassungsbeschwerde erheben können. Insgesamt fallen den 37 Anle-gern, die geklagt hatten, damit rund eine Million Euro Schadensersatz zu.

Einer der Gründe für die Verurteilung waren massive Fehler im Prospekt der Lloyds Fonds AG – vor allem wegen Nicht-Aufklärung über Zwischengewinne. Hierbei hatte das Emissionshaus den Anlegern einen erheblichen Vorabgewinn verschwiegen, den die Fondsinitiatoren mit dem Verkauf des bereits vorhandenen Schiffes an die Fondsgesellschaft erzielt hatten. Denn weit vor der Initiierung des Fonds wurde die MS Commander in Auftrag gegeben und dann mit einem Vorabgewinn von 4,93 Millionen Euro an den Fonds veräußert. Mit diesem künstlich verteuerten Einkauf – eine der Einnahmequellen der Fondsindustrie – wurde das Vermögen des Fonds und somit der Anleger von Beginn an deutlich geschmälert. Schließlich standen hin-ter dem Verkäufer die vom Emissionshaus für den Fonds ausgewählten Vertragsreeder. Wä-ren die Anleger ordnungsgemäß über die wirtschaftlichen Hintergründe, die geschäftlichen Verflechtungen aller Mitspieler sowie deren damit verbundene Interessenkonflikte aufgeklärt worden, so hätten sie diese Kapitalanlage nicht gezeichnet.

Der Prozessbevollmächtigte für alle elf Klagen, Rechtsanwalt Niels Andersen von der Ber-liner APS Rechtsanwalts GmbH, erklärt hierzu: „Zum ersten Mal seit der Finanzkrise 2008 – die vor allem auch die geschlossenen Schiffsfonds in den finanziellen Abgrund gerissen hat -, ist eine Schadensersatzklage wegen Prospekthaftung gegen ein Emissionshaus geglückt, das einen Schiffsfonds aufgelegt hat. Besonders erfreulich ist, dass das Urteil die zwielichtige Praxis der horrenden Vorabgewinne bestraft hat. Schiffe zu beauftragen und dann teurer an die Anleger zu verkaufen, war gang und gäbe – Emissionshäuser, Reeder und oftmals Banken haben gemeinsam auf diese Weise enorme Gewinne über zum Teil komplexeste Strukturen erzielt. Gleichzeitig zeigt dieser Aspekt, dass es bei den Schiffsfonds selten um die Interessen der Investoren ging, sondern nur um den eigenen Profit.“

Laut Andersen und seinem Kollegen Rechtsanwalt Andreas Falk sind diese Entscheidungen wegweisend für weitere Fälle von Schiffsfonds. „Da diese Praxis so umfassend bei der Aufla-ge von Schiffsfonds genutzt wurde, sind die nun vorliegenden Entscheidungen des Bundesge-richtshofes von unschätzbarem Vorteil. Uns liegen zahlreiche – noch nicht verjährte – Sach-verhalte vor, bei denen wir auf dieser Basis gute Aussichten für ähnliche Erfolge sehen“, er-läutert Rechtsanwalt Falk.

Rechtsanwalt Andersen abschließend: „Um die Haftung des Fondsinitiators nachzuweisen, sind eine fundierte Recherche und die Aufdeckung dieser Zwischengewinne nötig – bei hohen rechtlichen Anforderungen. All dies ist uns dank umfassender und akribischer Recherche mit diesem Fall geglückt.“

Rechtsanwalt Niels Andersen führt die Geschäfte der APS Rechtsanwalts GmbH und ist gelernter Bankkaufmann. Er zählt nach über 15 Jahren Tätigkeit zu den erfahrensten und renommiertesten Rechtsanwälten Deutschlands im Zusammenhang mit Kapitalanlagen, u.a. im maritimen Wirtschaftsbereich. Hierzu hat er in 2018 sein Buch „Unter falscher Flagge – Wie Banken und Reeder Schiffsfonds versenken – und der Steuerzahler Schiffe finanziert“ geschrieben und veröffentlicht. Der Bund der Steuerzahler hat die im Buch begründete Kritik am Missbrauch des Fiskus aufgegriffen und das Buch in seinem Wirtschaftsmagazin besprochen. Als gelernter Bankkaufmann versteht Herr Andersen Bank- und Finanzgeschäfte und sucht zugleich für seine Mandanten immer die wirtschaftlich sinnvollste und dabei praktikable Lösung.
Die von ihm gegründete APS Rechtsanwalts GmbH ist eine im Bank- und Kapitalanlagerecht hochspezialisierte Kanzlei, die auch auf eine profunde Expertise im Insolvenzrecht aufbaut. Eine enge Vernetzung zu Sanierungsexperten, Steuerberatern und Spezialisten u.a. der maritimen Wirtschaft kann die Kanzlei zum Nutzen ihrer Mandanten einbringen. Die langjährige Expertise aller dort tätigen Rechtsanwälte beinhaltet umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Rechtsberatung als auch in der forensischen Tätigkeit, schwerpunktmäßig für Investoren bei „Großschäden“ mit den dort eigenen Anforderungen. Derzeit vertrauen rund 6.000 Mandanten allein im Bereich maritimer Investments auf die Erfahrung der Kanzlei. Zu den bislang wichtigsten Fallgestaltungen zählen die Beratung und Vertretung tausender Investoren von Immobilienfonds einer Bankengruppe aus den 1990er Jahren, die überwiegend mit überaus lukrativen Vergleichen für Mandanten beendet werden konnten. Im Insolvenzfall der Containerdirektinvestment-Anbieterin Magellan Maritime Service GmbH aus Hamburg im Jahre 2016 vertritt die Kanzlei über 1.000 Investoren mit einem Investitionsvolumen im höheren zweistelligen Millionenbereich, im ähnlich gelagerten Fall der Insolvenzen der vier deutschen Gesellschaften der P&R-Gruppe in 2018 mehrere hundert Containerkäufer. Im Zusammenhang mit Schiffsbeteiligungen führt die Kanzlei hunderte Verfahren vor Gerichten, hinsichtlich eines vergleichsweise frühen Falles konnten diverse Mandanten nach zweitinstanzlichem Urteil in Hamburg bereits volle Schadensersatzleistung verbuchen, die von der Vermögensschaden-Haftpflichtver-sicherung des Emissionshauses gezahlt wurde. Neben den auf Schadensersatz abzielenden gericht-lichen Verfahren hat die Kanzlei bei Fondsstrukturen Sonderprüfungen zu Gunsten von Anlegern initi-iert bis hin zum Austausch der Geschäftsführung des gesamten Fonds – immer mit der Zielrichtung, eine wirtschaftlich sinnvolle und angemessene Lösung für ihre Mandantschaft zu erreichen. Im Sinne dieses ganzheitlichen Ansatzes ist die Kanzlei bestrebt, für Mandanten kostenintensive Klagen möglichst zu vermeiden und steht mit Empfehlungen bspw. bei Beschlussfassungen den Mandanten zur Seite. Die besondere Ausrichtung der APS Rechtsanwalts GmbH dokumentiert sich zuletzt in mehreren parallelen Mandatierungen durch einen namhaften Insolvenzverwalter von Fondsgesellschaften, gegen die vorherige Fondsgeschäftsführung Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe für die jeweilige Masse und letztlich damit die Fondsanleger durchzusetzen (Geschäftsführerhaftung). Vor diesem Hintergrund strukturiert die Kanzlei zudem Gesellschaften und Finanzierungen für spezielle Zwecke ebenso wie Erbfolgeregelungen – ganz nach dem Leitsatz „Finanzen sind unser Thema“.

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Glatt&Verkehrt 2017 – Weltklasseacts im Weltkulturerbe

36 Konzerte mit Musik aus 30 Ländern an 6 unterschiedlichen Orten in der Wachau

Glatt&Verkehrt 2017 - Weltklasseacts im Weltkulturerbe

Das 21. Festival Glatt & Verkehrt bringt heuer ein besonders reichhaltiges Programm. Die feine Auswahl der Musik aus aller Welt von Landler bis Cumbia, von Harfe bis Trompete, von Wiener Soul bis Latin Blend trifft auf die Vielfalt der besonderen Schauplätze in der Kulturlandschaft Wachau.

Die Festival-Spielorte, vom Hof der Winzer Krems, Sandgrube 13 über den Schaugarten der Arche Noah in Schiltern, den mittelalterlichen Klangraum Krems Minoritenkirche in Krems/Stein, den Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig bis zum altehrwürdigen Dampfschiff auf der Donau ermöglichen dabei eine Besonderheit von Glatt & Verkehrt: Die spürbare Nähe zwischen Publikum und KünstlerInnen, die für ein ganz spezielles Festival-Erlebnis sorgt.

Schifffahrt!
Eröffnet wird das Festival am Samstag, 1. Juli, wieder mit einer musikalischen Schifffahrt durch die Wachau: Wir dampfen los, stromauf- und abwärts, wieder mit starkem heimischem Musikanteil an Bord: Eine spezielle Blasmusik (geleitet von Martin Ptak und Martin Eberle) spielt sich von der Donau bis zum Mississippi. Ramsch & Rosen geben sich ein um Bass und Klavier erweitertes bezauberndes Stelldichein. Und es erklingen die genialischen Songs von Kofelgschroa – des „Geschreies vom Oberammergauer Hausberg“.

Zu Gast im Schloss zu Spitz, im Schaugarten der Arche Noah und in Stift Göttweig. Beim Vorprogramm setzt Glatt & Verkehrt ganz auf starke heimische Bands und neue Projekte: Im Schloss zu Spitz wird am 14. Juli Ernst Moldens Donau-Liederzyklus „SCHDROM“ aufgeführt (feat. Willi Resetarits) und tags darauf (15. Juli) finden sich mit 5/8erl in Ehr“n und Maja Osojnik zwei höchst unterschiedliche Bands zum Doppelkonzert ein: Hier die virtuos geführte feine Klinge der Satire eingebettet in Wiener Soul, da die Traditionen aus slowenischer Musik und Poesie vermischt mit Klangakzenten der Improvisationsszene.

Eine weitere Spezialität von Glatt & Verkehrt ist die Musikwerkstatt: Eine Woche lang wird im Stift Göttweig ab 16. Juli wieder aufs Herzhafteste musiziert und unterrichtet. Ergebnisse davon werden bei den Werkstatt-Reprisen im gesamten Stiftsbereich im Rahmen eines öffentlichen Abschlusskonzerts zu Gehör gebracht (21. Juli). Anmeldungen für die Werkstatt selbst sind auf www.glattundverkehrt.at möglich.

Der berühmte Schaugarten der Arche Noah in Schiltern wird am 22. Juli zum Hörgarten besonderer Töne. Führungen vom Fachpersonal der Arche Noah durch den Garten werden musikalisch begleitet, danach gibt es ein abendliches Doppelkonzert. Texte von Robert Walser und Franz Kafka treffen auf improvisierte Kammermusik – dargereicht vom Trio Brot & Sterne (Matthias Loibner, Franz Hautzinger, Peter Rosmanith) und Anne Bennent und Otto Lechner.

Die Winzer Krems – Zentrum des Festivals seit 1997
Das Zentrum von Glatt & Verkehrt liegt nach wie vor bei den Winzern Krems, wo schon 1997 die erste Festival-Ausgabe aus der Taufe gehoben wurde. Seit damals ist auch Kulturradio Ö1 Co-Veranstalter, dessen Übertragungen von den Winzer-Konzerten national und europaweit viel zur großen Bekanntheit des Festivals beitragen. 2017 sind fünf dichtprogrammierte Thementage mit insgesamt 19 Konzerten in der Sandgrube zu erleben.

Am Mittwoch, 26. Juli, debütiert ein Herr in den besten Jahren bei Glatt & Verkehrt, dessen Ahnenreihe laut eigener Auskunft bis zu den Zeiten Beethovens zurückreicht: Helge Schneider feiert „240 Jahre Herrentorte“ und zeigt sich mit jugendlichem Charme, wobei seine musikalischen Fähigkeiten hinter denen des Humoristen um nichts zurückstehen. Schneiders Konzert wird von einem Ensemble bedeutend jüngeren Alters präludiert, das ebenfalls feinen Witz mit höchster musikalischer Finesse verbindet: Federspiel, ein Ensemble mit Lokal-Matador-Status und längst auch international sehr erfolgreich, von der Fachkritik für das Album „Smaragd“ gefeiert, eröffnet die Tage bei den Winzern unter dem Titel „Käsebrot und Grüner Veltliner“.

„Harpomania“ ist das Motto des Donnerstags, 27. Juli: Drei Konzerte stehen im Zeichen eines Instrumentes, das mindestens seit den Tagen König Davids von sich reden macht, nämlich der Harfe. Nach dem AKA Trio, featuring denKora-Meister Seckou Keita, kommt das hochvirtuose Duo Edmar Castaneda & Hiromi Uehara auf die Bühne, bevor dann die äthiopische Band Fendika aufspielt.

Der Freitag, 28. Juli, wird von einer belebenden lateinamerikanischen Mischung getragen („Latin Blend“), wenn Jazz-Gitarrist Kurt Rosenwinkel sein Programm „CAIPI“ bringt und die peruanische Band Bareto ihre Sicht der aktuellen Cumbia-Musik zu Gehör bringt. Davor gibt es eine spannende Uraufführung: Juan Pablo Villa aus Mexiko bringt mit „The Absence“ ein mexikanisch-österreichisches Projekt und Auftragswerk des Landes NÖ auf die Bühne.

Am Samstag, 29. Juli, geben sich mit „Inside my Head“ drei US-amerikanische Acts die Klinke in die Hand: Der Singer Songwriter Sam Amidon spielt mit außergewöhnlichen Partnern ein avanciertes Trio-Programm; Saxofonist Donny McCaslin bringt mit seiner Band eigenes Material gleichwie eine Hommage an David Bowie, auf dessen letzter Platte McCaslin spielte, nach Krems. Schließlich feiert die Band Ranky Tanky die afro-amerikanischen Roots der Georgia Sea Islands.

Am Sonntag, 30. Juli, lautet das Motto „We Be All Africans“: Blick Bassy, der Singer Songwriter aus Kamerun, ist bei allen Afrika-Fans seit Jahren ein Geheimtipp und wurde durch die Verwendung eines seiner Songs für ein berühmtes Smartphone buchstäblich weltweit bekannt. „We Be All Africans“ – der Titel stammt vom US-amerikanischen Musiker Idris Ackamoor. Ackamoor bereiste in den 1970er Jahren den afrikanischen Kontinent und braute aus den verschiedensten Ingredienzien eine funklastige, in den letzten Jahren wieder höchst gefragte Melange. Mit Salif Keita spielt schließlich einer der größten Stars afrikanischer Musikgeschichte auf. Keita sang breitenwirksame Pophits und nahm aufwändige und heftigst jazzinfizierte Alben auf (unter anderem produziert von Joe Zawinul), ist aber derzeit mit einem rein akustischen Ensemble unterwegs, das seine unvergleichliche Stimme besonders gut begleitet.

Vor, zwischen und nach den Winzer-Konzerten sorgen kleiner besetzte Acts mit Musik unterm Marillenbaum für ein ganz eigenes Flair: Ohne Barriere zwischen Publikum und KünstlerInnen wird Musik gemacht, spontan und frei. Die Nähe zwischen Spielenden und Hörenden ist aber bei allen Festival-Orten gegeben, ob im Salon am Schiff, im Schlosshof zu Spitz, und sogar auf der größten Bühne bei den Winzern Krems. Musik ist nichts ohne Publikum, Konzerte sind Austausch zwischen Tönen und Ohren. Und Herzen.

Glatt & Verkehrt HerbstZeitlos
Schließlich gönnt sich Glatt & Verkehrt auch heuer wieder ein Postscriptum: HerbstZeitlos (28. September – 1. Oktober) bringt diesmal Ideen aus dem mediterranen Raum von Griechenland bis Marokko) in den Klangraum Krems, u.a. mit der Stimme des arabischen Frühlings Emel Matholuti, dem israelischen Sänger Mark Eliyahu, sowie dem neuen Duo-Programm von Jelena Popran & Damir Imamovic.

Es ist die letzte Edition von Glatt & Verkehrt unter der künstlerischen Leitung von Jo Aichinger, ab 2018 wird der Musikjournalist und Moderator Albert Hosp, der bereits seit Beginn des Festivals als Kurator mitarbeitete, Glatt & Verkehrt künstlerisch verantworten.

Weitere Informationen: www.glattundverkehrt.at/de/programm

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

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Rickmers Insolvenz: Kanzlei Andersen prüft Ansätze für Schadenersatzforderungen

Privatanlegern droht 250-Millionen-Euro-Schaden durch Kurssturz der Anleihe.

Rickmers Insolvenz: Kanzlei Andersen prüft Ansätze für Schadenersatzforderungen

Niels Andersen, Rechtsanwalt

Die Rickmers Holding AG – eine der großen und traditionsreichen Reedereien – hat am 1. Juni 2017 überraschend einen Insolvenzantrag gestellt. Zuvor hatte der Vorstand der HSH Nordbank AG (HSH) am 31. Mai 2017 das Sanierungskonzept des Unternehmens abgelehnt. Der Schaden für private Kapitalanleger, die 2013 Rickmers-Anleihen erworben hatten, wird immens sein. Befürchtet werden muss nahezu ein kompletter Verlust von insgesamt 250 Millionen Euro. Die Kanzlei Andersen prüft daher aussichtsreiche Ansätze für mögliche Schadensersatzforderungen für Mandanten.

Die HSH ist wohl die mit Abstand größte Gläubigerin, mit angeblich rund 1,5 Milliarden Euro, wobei die Rickmers-Gruppe Gesamtverbindlichkeiten über 2,3 Milliarden Euro aufwies (laut Konzernabschluss 2015). Das Problem für Anleger: Die Rickmers Holding hatte in 2013 eine Anleihe begeben, über die zunächst 175 Millionen Euro von Kapitalanlegern eingeworben wurden. Im Herbst 2013 wurde eine weitere Tranche über 75 Millionen Euro emittiert. Verkauft wurde die Anleihe im „breiten Markt“, also auch an private Kapitalanleger.

Die Erlöse aus dieser Emission sollten zu etwa gleichen Teilen dem Wachstum und der Refinanzierung der Rickmers-Gruppe dienen. Denn der Schifffahrtsmarkt, Reedereien und Besitzer von Containerschiffen sind seit 2008 in einer Dauerkrise. Schuld daran sind hohe Überkapazitäten und der Preisverfall für Schiffscharter. Die Schiffe stehen meist nicht im Eigentum der Reeder, sondern gehören Fondsgesellschaften, bei denen Kapitalanleger und Banken investiert haben und die Reederei die Geschäftesführung inne hat – so auch in diesem Fall. So verfügt die Rickmers-Gruppe sogar über ein eigenes Emissionshaus nebst Treuhandverwaltungsgesellschaft, und zwar die ATLANTIC Gesellschaft zur Vermittlung internationaler Investitionen mbH & Co. KG. Über sie wurde nach eigener Darstellung ein Investitionsvolumen von über 1 Milliarde Euro abgewickelt.

Unser besonderes Augenmerk als Spezialkanzlei für Kapitalmarktrecht gilt jetzt der Rickmers-Anleihe und deren Investoren. Geschädigte Anleger sollten sich dabei möglichst gemeinsam vertreten lassen. Bei einem Insolvenzverfahren wie diesem ist solch ein Vorgehen ausgesprochen sinnvoll. Vor allem aber sollten jetzt rasch Ansätze für Schadensersatzansprüche geprüft werden. Der Kurs der Anleihe notierte zuletzt bei sechs Prozent des Ausgabepreises. Befürchtet werden muss u.U. ein Totalverlust, also insgesamt durchaus 250 Millionen Euro.

Ansätze für Schadensersatzansprüche wären zunächst eine eingehende Überprüfung der Ausgangssituation zur Emission im Jahr 2013. Zudem sollte die Rolle der HSH untersucht werden. Sie hat, neben dem Geschäft der Rickmers-Gruppe, viele Schiffe in den dafür aufgelegten Fondsgesellschaften finanziert. Daneben müssen die damaligen Kapitalmarktinformationen (der Prospekt der Anleihe) unter die Lupe genommen werden, und zwar besonders in Hinblick auf die hohen, seinerzeit schon absehbaren Risiken und damals erfolgter einschlägiger Insolvenzen.

Schließlich gab es bereits kurz nach Ausbruch der Krise bei den Schiffsfondsgesellschaften zahlreiche Pleiten, ab 2010 am Gesamtmarkt. Mittlerweile sind mehrere hundert Fondsgesellschaften und deren Privatinvestoren betroffen. In solchen Fällen – wie auch bei dem oben genannten Emmissionshaus Atlantic der Rickmers-Gruppe – beraten und vertreten wir Investoren in der Begleitung von Insolvenzverfahren sowie der Prüfung und Durchsetzung von Schadensersatzforderungen wegen Fehlern von Verkaufsprospekten.

Eine Besonderheit kommt in diesem Fall hinzu: In zahlreichen von uns für Investoren geführten Verfahren im Zusammenhang mit Fonds des Rickmers-Emissionshauses haben wir es jüngst mit dem Phänomen zu tun, dass sowohl das Emissionshaus wie auch die Treuhandgesellschaft kürzlich über komplexe Umstrukturierungen des Gesellschaftsvertrags nach Luxemburg „verschoben“ wurden. Nach unserer Bewertung zum massiven Nachteil unserer Mandanten.

Über die vergangenen acht Jahre – seit den ersten Insolvenzfällen – haben wir uns ein hohes Maß an Know-How und detaillierten Kenntnissen der maritimen Wirtschaft erworben. Hierzu gehört auch die chronische Verzahnung der Banken mit den Marktakteuren. Allen diesen Aktivitäten gehen wir auf den Grund.

Weitere Informationen unter: www.andersenweyer.com

Wir sind eine im Kapitalanlagerecht spezialisierte Kanzlei mit langjährig gewachsenem Fokus auf den Schifffahrtsbereich. Eine enge Vernetzung zu Sanierungsexperten, Steuerberatern und Spezialisten der maritimen Wirtschaft können wir zum Nutzen unserer Mandanten einbringen. Unsere Expertise beinhaltet umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Rechtsberatung als auch in der forensischen Tätigkeit, schwerpunktmäßig für Investoren bei „Sammelschäden“ mit den dort eigenen Anforderungen. Derzeit vertrauen rund 4.000 Mandanten allein im Bereich Schifffahrt und Maritime Assets auf unsere Expertise.

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Stena Line erreicht Nachhaltigkeitsziele

Stena Line erreicht Nachhaltigkeitsziele

(Mynewsdesk) Seit einigen Jahren nehmen Nachhaltigkeit und Maßnahmen für eine bessere Umweltbilanz einen besonderen Schwerpunkt in der Unternehmensstrategie von Stena Line ein. Messdaten zeigen nun erste Erfolge bei der Verringerung von Treibstoffverbrauch sowie Luft- und Wasseremissionen. Alle Ergebnisse werden nun in der neuen Stena Line-Broschüre „A Sustainable Journey“ veröffentlicht, die auch Aufschluss über die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele der schwedischen Reederei gibt.

„Mit 27.000 jährlichen Abfahrten auf 20 Routen ist Stena Line eine der größten Fährreedereien der Welt“, erläutert Niclas Mårtensson, CEO von Stena Line. „Mit einem Unternehmen dieser Größe tragen wir eine besondere Verantwortung, den Betrieb nachhaltig zu gestalten. Eine bessere Umweltbilanz ist entscheidend für langfristige Profitabilität. Darum nimmt Nachhaltigkeit einen zentralen Platz in unserer Unternehmensstrategie ein, und darum setzen wir uns ehrgeizige Ziele.“

Dabei kann Stena Line bereits auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken. Die erste Methanolfähre der Welt, die Stena Germanica auf der Route Kiel-Göteborg, ist ein gutes Beispiel dafür, Fähren während der Hafenliegezeit mit Landstrom zu versorgen ein weiteres. Dies sind aber nur zwei von etwa 300 Initiativen, die die Reederei auf ihren 35 Schiffen umgesetzt hat, um land- und seeseitige Emissionen zu verringern. Zwischen 2013 und 2016 konnte Stena Line den Treibstoffverbrauch um 6,5% und die CO2-Emissionen um 6,2% pro Seemeile senken.

Beim Thema Nachhaltigkeit orientiert sich Stena Line an vier strategischen Schlüsselbereichen aus den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen: Saubere Energie, Nachhaltiger Verbrauch, Leben unter Wasser sowie Gesundheit und Wohlergehen. In jedem Schlüsselbereich setzt sich das Unternehmen eine Reihe konkreter und ehrgeiziger Ziele, sowohl kurz- als auch langfristig. Diese Ziele sind zum Beispiel:

* Saubere Energie: Verringerung der CO2-Emissionen pro Seemeile um 2,5% pro Jahr um insgesamt 35% zwischen 2010 und 2030
* Nachhaltiger Verbrauch: Verbannung von Einwegverpackung und Plastiktüten im gesamten Unternehmen zwischen 2017 und 2018
* Leben unter Wasser: Halbierung der Nutzung schädlicher Chemikalien bis 2020 und kompletter Verzicht bis 2030
* Gesundheit und Wohlergehen: weitere Verringerung der Arbeitsunfälle auf 1,2 Ausfalltage pro 1 Millionen Arbeitsstunden (1,2 LTIF/Lost Time Injury Frequency) in 2017.
„Diese Ziele sind ein starkes Fundament für unsere zukünftigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Im nächsten Jahr werden wir eine Reihe neuer Projekte starten, bei denen vor allem Saubere Energie und Nachhaltiger Verbrauch im Blickpunkt stehen. Testläufe mit einer batteriebetriebenen Fähre und die ausschließliche Nutzung biologisch abbaubarer Taschen und Tüten an Bord sind nur zwei der spannenden Projekte, die wir umsetzen“, erklärt Erik Lewenhaupt, Sustainability Manager bei Stena Line.

Ab Herbst 2017 werden die neuen RoPax-Fähren für Stena Line in China gebaut, die für die Irische See bestimmt sind. Die Schiffe werden zwischen 2019 und 2020 ausgeliefert und zu den treibstoffeffizientesten RoPax-Fähren der Welt gehören. Im Vergleich zu heutigen Fähren werden die CO2-Emissionen pro Frachteinheit um 25% reduziert. Zudem werden sie für den Betrieb mit Gas, Scrubbern und Katalysatoren geeignet sein.

Die Stena Line-Broschüre „A Sustainable Journey“ steht unter dem folgenden Link zum Donwload bereit:

http://www.stenaline.com/en-GB-corp/our-sustainable-journey

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Stena Line GmbH & Co.KG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/reise/stena-line-erreicht-nachhaltigkeitsziele-97827

Über Stena Line

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line: http://www.stenaline.de mit aktuell etwa 5.000 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2016 transportierte die Flotte über 7 Millionen Passagiere, 1,5 Millionen Autos und 2 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 35 Schiffen, die Ziele auf 20 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens.Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, dem Hauptsitz der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie dem Büro in Kiel.

www.StenaLine.de: http://www.stenaline.de/

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LRQA ist ISO 14065 akkreditiert

LRQA ist ab sofort ISO 14065 akkreditiert. Das bedeutet, dass LRQA weltweit Dienstleistungen hinsichtlich Bewertung und Überprüfung von Emissionsberichten im Rahmen der MRV-Verordnung erbringen darf.

LRQA ist ISO 14065 akkreditiert

MRV, Energieeffizienz, Schifffahrt, Reduzierung von Treibhausgasen, Umweltschutz

LRQA ist ab sofort ISO 14065 akkreditiert. Das bedeutet, dass LRQA weltweit Dienstleistungen hinsichtlich Bewertung und Überprüfung von Emissionsberichten im Rahmen der MRV-Verordnung erbringen darf.
Nach einer umfangreichen Prüfung durch die britische Akkreditierungsstelle (UKAS) wurde LRQA akkreditiert. Jetzt ist es LRQA möglich weltweit Dienstleistungen für die Bewertung von Überwachungsplänen und die Überprüfung von Emissionsberichten für den Seeverkehr, die der MRV-Verordnung unterliegen, zu erbringen. Diese letzte Akkreditierung wurde mit sofortiger Wirkung vergeben.
Die Verordnung (EU) 2015/757, die Überwachung, die Berichterstattung und die Überprüfung der CO2-Emissionen aus den Schifffahrtsaktivitäten, auch MRV-Verordnung genannt, trat am 1. Juli 2015 in Kraft. Sie ist ein wesentliches Instrument der Europäischen Union zur Verringerung der Treibhaus (GHG) Emissionen. Ab dem 1. Januar 2018 verlangt die Regulierungsbehörde von den Schiffseignern und Betreibern, die Überwachung, Überprüfung und Dokumentation des CO2-Emissionenvolumens und den damit zusammenhängenden Daten für alle Schiffe, die mehr als 5.000 Bruttoregistertonnen aufweisen und einen EU- oder EWR-Hafen (Norwegen / Island)anlaufen.
LRQA gehört zur ersten Gruppe von Zertifizierungsunternehmen, die eine Akkreditierung des internationalen Managementsystemstandards für die GHG-Validierung oder Verifizierung – ISO 14065 erhalten haben. Sie können nun weltweit Evaluierungs- und Verifikationsdienste im Zusammenhang mit Treibhausgasemissionen und insbesondere die MRV-Verordnung anbieten. Dies ist eine Erweiterung der bereits bestehenden Akkreditierung von LRQA nach ISO 14065 – unter denen verwandte Dienstleistungen angeboten werden.
Ged Farmer, Nachhaltigkeitstechniker bei LRQA, kommentiert: „Die MRV-Verordnung stellt eine signifikante Änderung gegenüber der bisherigen rechtlichen Situation dar , nach der Schiffseigner und Betreiber, ihre CO2-Emissionen erfassen, überprüfen und dokumentieren mussten. Die Akkreditierung nach ISO 14065 ermöglicht es LRQA, ein differenziertes Angebot an Beurteilungs- und Überprüfungsdienstleistungen für Kunden in der Schifffahrt zu präsentieren. So ist sichergestellt, dass diese gut vorbereitet und alle betroffenen Schiffe den neuen Vorschriften entsprechen“.
Weitere Information erhalten Sie unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Adolf – Grimme – Allee 3, 50829 Köln, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com , +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Ölbindemittel: Sehr saugfähig, sicher und nicht gesundheitsschädlich

Ölbindemittel: Sehr saugfähig, sicher und nicht gesundheitsschädlich

Für einen sicheren Arbeitsplatz sorgen die Bindemittel für Öl, Chemikalien und andere Flüssigkeiten von MAKRO IDENT. Die Materialien sind hochsaugfähig, stauben nicht und halten den Arbeitsplatz sauber.

Ein sicherer Arbeitsplatz ist erst recht notwendig, wenn Mitarbeiten mit Öl, Chemikalien oder anderen Flüssigkeiten arbeiten. Der Mitarbeiter soll vor allem nicht ausrutschen und auch keinen (gesundheitsschädlichen) Staub einatmen. Um dies zu gewährleisten, werden sehr saugfähige, nicht staubende und Granulat-freie Materialien benötigt, um die Flüssigkeiten und Öle sofort aufzunehmen zu können. Ein ausrutschen, stolpern oder stürzen wird dadurch vermieden; eine gesundheitsschädliche Umgebung, wie z.B. durch Silikat-behaftete Granulate, ist außerdem ausgeschlossen.

Granulate hinterlassen leider sehr viel Dreck und sorgen nicht gerade für einen sauberen Arbeitsplatz und eine saubere Umgebung. Einige Granulate sind außerdem auch noch gesundheitsschädlich durch die Silikat-behaftete Schicht. Noch dazu hat Granulat ein hohes Eigengewicht und somit sind die Entsorgungskosten sehr hoch. Granulate können gerade einmal das 1,5 bis 2-fache vom Eigengewicht an Flüssigkeiten von Öl aufnehmen, was im Laufe eines Jahres einen hohen Kostenaufwand für das Unternehmen bedeutet.

MAKRO IDENT bietet eine saubere, saugfähige, leichte, nicht gesundheitsschädliche Lösung: die SPC-Sorptionsmittel aus Polypropylen – die das 25- bis 50-fache vom Eigengewicht aufnehmen -, und die noch saugfähigeren Re-Form Bindemittel aus recycelten Materialien – die eine noch höhere Saugkraft von 25 bis 50% besitzen als die SPC-Sorptionsmittel aus Polypropylen.

Diese Ölbindemittel und Bindevliese für Chemikalien und andere Flüssigkeiten sind wesentlich kostengünstigere, sichere und saubere Lösungen. Verwendet werden die Ölbindemittel und Bindevliese für Chemikalien und andere Flüssigkeiten für die umweltfreundliche Reinigung von Leckagen, Tropfstellen, bei ausgelaufenen Flüssigkeiten zu Land und zu Wasser. Die Bindevliese sind sehr strapazierfähig, schimmeln nicht, sind staubfrei und hinterlassen keine Rückstände auf dem Boden. Es entfällt das zeitraubende und nervige Aufkehren von Granulaten sowie das zusätzliche Saubermachen von Arbeitsplätzen.

Mit den Bindemitteln von MAKRO IDENT bleiben Arbeitsplätze sauber und sicher. Dank des sehr leichten Eigengewichts der Bindevliese müssen Unternehmen für die Entsorgung nur noch einen Bruchteil bezahlen oder haben gar keine Entsorgungskosten mehr, da die Materialien verbrennbar sind. Zurück bleiben gerade einmal 0,02% Asche. Die Materialien haben zudem einen Energiewert von 14 kw/kg.

Die Ölbindemittel von MAKRO IDENT sind zertifizierte Materialien. Das Zertifikat vom MPA und dem Deutschen Hygiene Institut kann jederzeit vorgelegt werden. Zudem unterstützen alle Bindemittel von MAKRO IDENT Unternehmen bei der Einhaltung der aktuellsten OSHA und EPA Sicherheitsvorschriften.

Einzusetzen sind die Ölbindemittel und Bindevliese im Innen- und Außenbereich sowie im marinen Bereich oder Kläranlagen. Die Bindemittel gibt es in verschiedenen Lagen und Ausführungen als Tücher, Rollen, Sperren, Skimmer, Kissen, Fassabdeckungen, Flocken, Ölsperren für Gewässer, industrielle Matten mit undurchlässiger Sperrschicht, als Notfall-Kits, Mini-Sets, Spenderboxen oder als tragbare und fahrbare Sets usw.

Zur Aufbewahrung hat MAKRO IDENT ebenfalls die passenden Schränke, Rollenspender, Spendeeinheiten und Sicherheitsstationen. Zum Versiegeln und Abdichten sind verschiedene Systeme erhältlich.

Weitere Informationen unter www.sorptionsmittel.de/sorbents/sorptionsmittel.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Brady- und SPC-Distributor für Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Wilke

WEB: www.sorptionsmittel.de

Pressemitteilungen

US Coast Guard Zulassung für Alfa Laval PureBallast beantragt

Alfa Laval hat bei der US Coast Guard die Baumusterzulassung (Type Approval) für die Produktreihe PureBallast 3 beantragt.

US Coast Guard Zulassung für Alfa Laval PureBallast beantragt

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Den erfolgreichen Abschluss aller landseitigen Tests für die Behandlung von Salzwasser, Brackwasser und Frischwasser mit Alfa Laval PureBallast hat die Klassifikationsgesellschaft DNV GL jetzt in einem Gutachten bestätigt. Auf dieser Grundlage hat Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) bei der US Coast Guard die Baumusterzulassung (Type Approval) für die Produktreihe PureBallast 3 beantragt.

Bei den Tests, die im Sommer bei DHI in Dänemark stattfanden, wurde das von der US Coast Guard zugelassene CMFDA/FDA (staining) Verfahren eingesetzt. Wie bei der bereits erteilten IMO-Zulassung wurden auch hier die eingesetzten Komponenten, der Energieverbrauch und der Durchfluss überprüft.

„Wir waren zuversichtlich, dass PureBallast hervorragende Ergebnisse liefert und keine Änderungen an einzelnen Komponenten oder am System erforderlich sein würden“ sagt Anders Lindmark, General Manager, Business Centre PureBallast. „Die Testergebnisse bestätigen, dass die biologische Desinfektion bei unterschiedlichen Salzgehalten und bei maximalem Durchfluss einwandfrei funktioniert. Auch die hohen Vorgaben der US Coast Guard und der IMO bezüglich der mechanischen Belastbarkeit und der elektrischen Zuverlässigkeit wurden erfüllt.“

Gestützt auf die CMFDA/FDA-Testergebnisse hat Alfa Laval jetzt bei der US Coast Guard die Baumusterzulassung für PureBallast beantragt . Das Unternehmen ist gut vorbereitet, Kunden weltweit bei der Einhaltung der Vorgaben der USCG und des gerade ratifizierten Ballastwasser-Übereinkommens mit Rat und Tat zu helfen.

Unabhängig davon unterstützt Alfa Laval weiterhin die Bemühungen, die „Most Probable Number“-Methode (MPN) zuzulassen. Sie ist aus Sicht des Unternehmens bei UV-Behandlungssystemen dem CMFDA/FDA-Verfahren vorzuziehen. Den Antrag auf Basis der CMFDA/FDA Testergebnisse hat Alfa Laval gestellt, um Kunden, die in US-Gewässern verkehren, so schnell wie möglich eine zugelassene Lösung anbieten zu können.

Wenn Sie mehr über Alfa Laval PureBallast 3.1 und die Systemtechnologie wissen möchten, besuchen Sie bitte unsere Website http://www.alfalaval.com/pureballast3

Über Alfa Laval PureBallast
Pure Ballast war das erste kommerzielle Ballastwasserbehandlungsystem. Es arbeitet ohne Chemikalien und wird von Alfa Laval vertrieben und gewartet. Eine entscheidende Komponente des Systems ist der „Enhanced UV Reactor“, der gemeinsam von Alfa Laval und Wallenius Water entwickelt wurde und auf einer Technologie von Wallenius Water basiert.

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 39,7 Mrd. SEK (ca. 4,25 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter.
www.alfalaval.de

Kontakt
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Rolf Lindenberg
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2466
rolf.lindenberg@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

Pressemitteilungen

SMM 2016: Mit Visual Computing Unterwasser besser sehen

SMM 2016: Mit Visual Computing Unterwasser besser sehen

Forscher des Fraunhofer IGD machen Unterwasseraufnahmen für industrielle Anwendungen besser nutzbar. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Von der Küste bis zur Tiefsee – Das Meer bietet Nutzungsformen für die Wirtschaft. Wie sich diese mit Hilfe von Visual-Computing-Technologien erschließen lassen, zeigen die Fraunhofer-Forscher auf der SMM 2016 in Hamburg.

Für die maritime Wirtschaft ergeben sich bei Unterwassereinsätzen spezielle Anforderungen an die Meerestechnik. Offshore-Anlagen, Staumauern aber auch marine Aquakulturen müssen regelmäßig inspiziert werden. Von Tauchern oder speziellen Tauchroboter (Remotely Operated Vehicles, kurz ROVs, oder Autonomous Underwater Vehicles, kurz AUVs) aufgezeichnete Bilder- oder Filmaufnahmen liefern die dazu notwendigen Informationen. Mit Hilfe der gewonnenen Informationen können der Meeresgrund optisch vermessen und Objekte unter Wasser dreidimensional rekonstruiert werden. Die erhobenen Daten bilden die Grundlage für die zu treffenden Entscheidungen: öffentliche Genehmigungsverfahren, Investition in die Erschließung von Bodenschätzen oder die Gefahreneinschätzung bei Havarien.

Aufgrund von Brechungseffekten und optischen Eigenschaften des Wassers sind diese Aufnahmen oft verzerrt und verrauscht. Um den Bildinhalt solcher Aufnahmen visuell auszuwerten zu können, sind daher Bearbeitungen der Videos notwendig. Mit speziellen Unterwasser-Bildverarbeitungsverfahren verbessern die Forscher des Fraunhofer IGD diese Aufnahmen und machen sie für industrielle Anwendungen nutzbar. Dafür entzerren sie zunächst die Unterwasseraufnahmen und korrigieren Farbverfälschungen. „Die verbesserte Qualität der Bilder ermöglicht Wissenschaftlern eine detaillierte Auswertung der Aufnahmen und liefert den Unternehmen und Behörden eine bessere Entscheidungsbasis als bisher“, erklärt Professor Uwe Freiherr von Lukas, Leiter der Abteilung „Maritime Graphics“ am Fraunhofer IGD.

Ihre Softwarelösungen zeigen die Fraunhofer-Forscher vom 6. bis 9. September 2016 auf dem Stand des Maritimen Clusters Norddeutschland (MCN) in Halle B7, Stand 117.

Weitere Informationen: igd-r.de/SubSeaVideo

Terminhinweis:
Am 8. September 2016 empfängt das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) die Minister und Senatoren der fünf norddeutschen Bundesländer auf seinem Stand. Die Länder Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bündeln im MCN Kompetenzen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um die Zusammenarbeit der norddeutschen maritimen Branche zu stärken und zu fördern. Das Fraunhofer IGD vertritt auf dem Empfang das Land Mecklenburg-Vorpommern als Technologiepartner.

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Pressemitteilungen

Kunstausstellung der Gruppe Kunst der Weltenburger Akademie

Seit vielen Jahren stellt Angerer der Ältere mit der Gruppe Kunst der Weltenburger Akademie aus.

Schirmherr der Ausstellung und Begrüßung durch Landrat Dr. Hubert Faltermeier.

Die Eröffnung findet statt am Donnerstag, den 25 August 2016, 19 Uhr in der Aula des Donau-Gymnasiums, Rennweg 61, 93309 Kelheim.

Angerer der Ältere stellt ein paar seiner Bildmotive aus der Region aus, es sind gerahmte, handsignierte, nummerierte und limitierte Giclée-Drucke von Originalgemälden. Zudem kann am Tag der Eröffnung sein neu erschienener Kunstband „Die Rückkehr desMenschen in die Kunst“ signiert werden. Der Künstler ist anwesend.

Der Eintritt ist frei.

Kloster Weltenburg phantastisch-Angerer der Ältere
Kloster Weltenburg phantastisch-Angerer der Ältere