Tag Archives: Schilddrüsenerkrankung

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Hashimoto – Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Mainzer Hormon- und Stoffwechselzentrum – wichtige Adresse weit über die Region Mainz / Wiesbaden hinaus

Hashimoto - Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Eine Erkrankung an der Schilddrüse sollte so schnell wie möglich behandelt werden. (Bildquelle: © Kateryna_Kon – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Erkrankungen der Schilddrüse werden nicht selten falsch behandelt. Die Diagnose einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto Thyreoiditis ist Aufgabe hoch spezialisierter Fachärzte. Endokrinologen sind in Deutschland rar gesät. Die Ausbildung eines Endokrinologen: Nach einem 6-jährigen Studium der Medizin schließt sich eine insgesamt 6-jährige Facharztausbildung zum Internisten an. Mehrjährige Weiterbildungen in der Endokrinologie gipfeln dann in eine Prüfung. Ist diese bestanden, kann sich ein Facharzt „Endokrinologe“ nennen. Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert.

Kein Wunder also, dass der Einzugsbereich des Hormon- und Stoffwechselzentrums in Mainz weit über das Rhein-Main Gebiet mit den Städten Wiesbaden und Frankfurt hinausreicht.

Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert

Ein Beispiel: Die Schilddrüse ist ein winzig kleines, schmetterlingsförmiges Organ, das Großes in unserem Körper leistet. In der Schilddrüse werden die Hormone T3 und T4 produziert, die unser Wachstum, die Psyche, den Stoffwechsel allgemein und den Knochenstoffwechsel im speziellen sowie auch unser Herz-Kreislauf-System maßgeblich beeinflussen. Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse, die sich vorne im Hals auf Höhe des Kehlkopfes befindet, direkt oder indirekt beeinflusst. Man geht davon aus, dass jeder dritte Deutsche unter einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Schilddrüsenfehlfunktion leidet. Häufig handelt es sich dabei um eine Schilddrüsenunterfunktion.

Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse beeinflusst

Ursache der Unterfunktion kann eine chronische Entzündung sein – eine Hashimoto Thyreoiditis. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung – das Abwehrsystem des Körpers greift dabei die Schilddrüse an. Hashimoto Patienten sind überwiegend zwischen 30 und 50 Jahre alt, wobei Frauen häufiger unter der Autoimmunerkrankung leiden. Es gibt unterschiedliche Ausprägungen von Hashimoto. Zudem werden parallel zu der zunächst unauffällig und schmerzfrei verlaufenden Hashimoto Thyreoiditis oft weitere Autoimmunerkrankungen diagnostiziert. Mit zunehmendem Krankheitsverlauf gelingt es der Schilddrüse immer weniger, den Körper mit ihren Hormonen zu versorgen. Typische Symptome der Schilddrüsenunterfunktion sind unter anderem:

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Motivationslosigkeit,
Verdauungsbeschwerden,
niedriger Puls,
trockene Haut,
Gewichtszunahme,
Haarausfall,
Zyklusstörungen bei Frauen,
Frieren.

Die Untersuchung im Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz: Nach einer ausführlichen Anamnese und einem Abtasten der Schilddrüse werden neben umfangreichen Blutuntersuchungen auch Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, um Struktur und Größe der Schilddrüse zu untersuchen. Nur in seltenen Fällen ist eine mikroskopische Untersuchung des Schilddrüsengewebes notwendig.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Hashimoto erkennen und behandeln

Hashimoto erkennen und behandeln

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Schilddrüsenerkrankung

Die nach ihrem Entdecker benannte Entzündung des Schilddrüsengewebes ist die häufigste bekannte Autoimmunkrankheit. Der handliche Ratgeber „Hashimoto“ von Dr. med. Eberhard J. Wormer stellt Basiswissen zur Schilddrüsenfunktion, zu Risikofaktoren und Kennzeichen der Erkrankung sowie aktuelle Therapiekonzepte und Bewältigungsstrategien vor.

Weitverbreitet, dennoch nahezu unbekannt

Wer zum ersten Mal von Hashimoto-Thyreoiditis hört, stellt sich darunter zunächst eine exotische Krankheit vor. Dabei ist die nach dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto (1881 – 1934) benannte und bereits 1912 von ihm entdeckte Entzündung der Schilddrüse eine der häufigsten Störungen des Immunsystems. Dieses attackiert fälschlicherweise die eigene Schilddrüse, was den Entzündungsprozess auslöst und schleichend oder schubweise zum Verlust von funktionsfähigem Schilddrüsengewebe führt.

Obwohl bis zu zehn Prozent der Bevölkerung betroffen sind, ist die Krankheit in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Selbst die Medizin tut sich schwer mit Hashimoto, da die Ursachen noch kaum erforscht sind und sich die Behandlung als schwierig erweist. Zudem werden neue Erkenntnisse häufig zu langsam in der Therapie umgesetzt. Um hier Aufklärungsarbeit zu leisten und den Betroffenen zu helfen, mit ihren oft schweren Symptomen zurechtzukommen, gibt der Kompakt-Ratgeber Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie man diese Schilddrüsenerkrankung erkennen, behandeln und bewältigen kann. Darüber bietet der Serviceteil eine Zusammenstellung von Therapie- und Selbsthilfekonzepten sowie hilfreiche Kontaktadressen.

Unbekannte Ursachen, schwerwiegende Symptome

„Ärzte neigen dazu, die Erkrankung zu verharmlosen, auf normale Schilddrüsenwerte zu starren und die Beschwerden ihrer Patienten zu ignorieren. Da wird man schnell in die Schublade ‚psychosomatisch‘, ‚hysterisch‘, ‚hypochondrisch‘ oder gar ‚eingebildet‘ gesteckt und mit Plattitüden abgefertigt“, stellt der Sachbuchautor und approbierte Mediziner Dr. med. Eberhard J. Wormer fest. Umso wichtiger sei es, dass man selbst gut informiert ist und von einem vertrauenswürdigen, kompetenten Arzt behandelt wird. Die Schilddrüse ist Teil des gesamten endokrinen Systems, in dem die Hormon produzierenden Organe ein komplexes Netzwerk mit geschlossenen Funktionskreisen bilden, das zudem vom vegetativen Nervensystem beeinflusst wird.

Kommt es zur Störung der Schilddrüsenfunktion, hat dies auch Auswirkungen auf die Regelkreise anderer endokriner Drüsen. Das kann den Zuckerstoffwechsel betreffen, die Sexualfunktion, die Stressresistenz, die Darmfunktion oder das Herz-Kreislauf-System. Der Bogen spannt sich von höheren Hirnfunktionen bis zur Muskelzelle – das erklärt Symptome von der Depression bis zum Rückenschmerz. Die genauen Ursachen und Mechanismen der Hashimoto-Thyreoiditis sind unklar. Man kennt aber Faktoren und Bedingungen, die zum Erkrankungsrisiko beitragen. Hierzu gehören angeborene oder erworbene genetische Eigenschaften, hormonelle, infektiöse, immunologische und umweltbedingte Einflüsse. Manche Hashimoto-Risikofaktoren können aber günstig beeinflusst werden.

Beschwerdefreies Leben mit Hashimoto

Es mehren sich Hinweise darauf, dass ein gesunder Lebensstil, der insbesondere auf ein starkes Immunsystem abzielt, wirksam dazu beiträgt, dass man die Schilddrüsenfunktion langfristig günstig beeinflussen kann und ein weitgehend beschwerdefreies Leben mit Hashimoto erreicht. Ernährung, Bewegung, Entspannung, Antioxidantien und die Beachtung von Risikofaktoren spielen eine Rolle. Deshalb ist die frühzeitige Diagnose von großer Bedeutung. In jedem Fall können die Betroffenen selbst die Bedingungen für ein normales Leben mit Hashimoto-Thyreoditis schaffen. Wenn sie die Risikofaktoren vermeiden, die Versorgung mit antioxidativen Substanzen und Vitamin D verbessern, die Ernährung jodbewusst/-arm gestalten und auf Unverträglichkeiten achten sowie sich ein entspanntes Gemüt „zulegen“, bestehen sehr gute Chancen auf bestmögliche Lebensqualität.

Im Vergleich zu zahlreichen anderen weitverbreiteten Autoimmunerkrankungen hat die Hashimoto-Thyreoiditis eine ausgezeichnete Prognose. Selbst wenn am Ende das Schilddrüsengewebe komplett zerstört ist, haben die meisten Betroffenen – immerhin mehr als 80 Prozent – gute Chancen auf ein normales Leben ohne einschränkende Beschwerden.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Hashimoto. Kompakt-Ratgeber. – Symptome richtig erkennen – Ursachen und Therapien finden – Selbsthilfeangebote nutzen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Sept. 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-175-4.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Hashimoto“
Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer“
Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer“

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Schilddrüse – Ursachen für eine Schilddrüsenerkrankung nicht geklärt

Schilddrüsenkrebs – Frauen zweimal häufiger betroffen als Männer

Ein kleines Organ unterhalb unseres Kehlkopfes regelt mit seinen Hormonen den Energiehaushalt unseres Körpers und überwacht den Knochenabbau. Bei dem Organ handelt sich um die Schilddrüse. Da die Schilddrüse ihre Hormone in den Blutkreislauf abgibt, gehört sie zu den endokrinen Drüsen. Die Schilddrüse hat die Form eines Schmetterlings.

Hormone der Schilddrüse regeln Energiestoffwechsel und verhindern unkontrollierten Knochenabbau

Die Schilddrüse produziert die jodhaltigen Hormone Thyroxin (Tetraiodthyronin, T4) und Triiodthyronin (T3), über die der Energiestoffwechsel in unserem Körper geregelt wird. Ein weiteres wichtiges Schilddrüsenhormon ist das Calcitonin, das den Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel unserer Knochen steuert und einen unkontrollierten Knochenabbau verhindert.
Die Ursachen für eine Schilddrüsenerkrankung sind nicht vollständig geklärt. Jodmangel stellt jedoch ein 2,3-fach erhöhtes Risiko dar, wobei eine gutartige Schilddrüsenvergrößerung, z. T. auch mit Knotenbildung, die häufigste Form ist.

Schilddrüsenkrebs eine seltene Tumorerkrankung

Schilddrüsenkrebs zählt zu den häufigsten Tumoren der endokrinen Organe, ist aber insgesamt eine seltene Tumorerkrankung des Menschen. Jedes Jahr wird bei über 5.000 Menschen Schilddrüsenkrebs neu diagnostiziert. Frauen sind zweimal häufiger betroffen als Männer. Die meisten Frauen erkranken im Alter von 54 Jahren, bei Männern tritt die Erkrankung primär mit 57 Jahren auf. Weltweit werden jedes Jahr 298.000 neue Fälle diagnostiziert.

Schilddrüsenkrebs – Strahlenbelastung im frühen Kindesalter als Ursache

Obwohl die Ursachen für Schilddrüsenkrebs noch unbekannt sind, kann eine Strahlenbelastung im frühen Kindesalter eine primäre Rolle bei der Entstehung von Schilddrüsenkrebs haben, wie diese auch bei anderen Krebsarten bekannt ist.

Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht in MEDIZIN ASPEKE(www.medizin-aspekte.de) mit dem Titel Radiojod-refraktärer Schilddrüsenkrebs – Neue Behandlungsoption

Bildquelle: 

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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Studie belegt Demenz-Risiko durch Narkosen

Forscher aus Taiwan haben herausgefunden, dass sich mit jeder Narkose das Risiko für eine spätere Demenz-Erkrankung erhöht. Das berichtet der Gesundheitsinformationsdienst Länger und gesünder leben des Bonner FID-Verlags in seiner aktuellen Ausgabe.

Studie belegt Demenz-Risiko durch Narkosen

Dr. Ulrich Fricke

In Deutschland finden pro Jahr rund zehn Millionen Operationen mit Narkosen statt. Eine neue Studie aus Taiwan, auf die jüngst der Gesundheitsinformationsdienst „Länger und gesünder leben“ des Bonner FID-Verlag aufmerksam machte, belegt nun, dass Narkosen die Entwicklung von Demenz-Erkrankungen begünstigen können.

Im Rahmen ihrer Studie verglichen die Wissenschaftler die Daten von 25.000 über 50jährigen Patienten, die in den Jahren 2004 bis 2007 erstmals eine Narkose erhalten hatten, mit denen von über 111.000 gleichaltrigen Personen, die bis dahin nicht narkotisiert worden waren. Alle Probanden wurden bis 2010 nachbeobachtet.

Verdoppeltes Demenzrisiko

„Von den Narkose-Patienten waren 2,6 Prozent an einer Demenz erkrankt, hingegen nur 1,5 Prozent der Befragten aus der Kontrollgruppe“, fasst Dr. Ulrich Fricke das zentrale Ergebnis zusammen. Der Chefredakteur von Länger und gesünder leben ergänzt: „Die Art der Narkose hatte keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, an Demenz zu erkranken.“ Statistisch verdoppelte sich das Demenz-Risiko sowohl nach einer Vollnarkose als auch nach örtlicher Betäubung.

„Die Studie aus Taiwan zeigt somit erstmals, dass sich Narkosen negativ auf die Gesundheit von Patienten auswirken können“, erklärt Dr. Ulrich Fricke. Bekannt hingegen sei, dass Patienten nach erfolgter Op unter Narkose vorübergehend verwirrt sein oder Gedächtnislücken haben können.

Überflüssige Ops vermeiden

Unklar ist laut Fricke für die Experten noch, welche ursächlichen Zusammenhänge es zwischen Narkosen, chirurgischen Eingriffen einerseits und Demenz-Erkrankungen andererseits gebe. „Spekuliert wird, dass der bei einer Narkose zugeführte Sauerstoff die Hirnzellen schädigen könnte“, erklärt Dr. Fricke. Denkbar sei aber auch, dass die bei Operationen abgesenkte Körpertemperatur solche Schädigungen zur Folge haben könnten.

„Eine Operation birgt offensichtlich mehr Risiken, als die meisten Menschen bislang denken“, betont Dr. Fricke. Deshalb sollte eine Op nur dann erfolgen, wenn sie unverzichtbar sei. In Deutschland wird laut Fricke jedoch oft völlig unnötig das Skalpell gezückt, etwa bei reinen Schönheitsoperationen, Schilddrüsenerkrankungen oder Rückenleiden.

Der FID Fachverlag für Gesundheit gehört zur FID Verlag GmbH. Der Fachverlag gibt heute über 32 Gesundheitspublikationen heraus, die in vielfacher Hinsicht in der Branche einzigartig sind. Seit vielen Jahren ist der FID Fachverlag für Gesundheit eine anerkannte Kompetenz, wenn es um das Thema Gesundheit geht. Fundierte, fachlich überprüfte Gesundheitsinformationen werden sukzessive durch Serviceleistungen rund um das Thema Gesundheit erweitert. Ergänzend zu den Publikationen betreibt der Verlag die Website: www.fid-gesundheitswissen.de. Der FID Fachverlag für Gesundheit hat sich inzwischen zu einer der bundesweit führenden Anlaufstellen für Gesundheitsinteressierte entwickelt, da er umfassende Informationen, Beratung und Unterstützung thematisch von Naturheilkunde bis hin zur klassischen Schulmedizin bietet.

Kontakt:
FID Fachverlag für Gesundheit
Christina Weiß
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn
49 (0) 228 / 82 05 77 61
cwe@fid-verlag.de
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rheinruhrmed.de

Jodmangel: Nicht jeder Fisch deckt den Jodbedarf zur Vorbeugung von Schilddrüsenerkrankungen

Immer noch herrscht in Deutschland ein Mangel an Jod, obwohl sich die Versorgung innerhalb der letzten Jahrzehnte durchaus gebessert hat. Gleichwohl sei der Jodmangel – neben einer vererbten Veranlagung – nach wie vor der Hauptgrund für Schilddrüsenerkrankungen, wie der Radiologe PD Dr. Detlef Moka aus Essen im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de berichtet.

Auf natürlichem Wege Jod zu sich zu nehmen, ist gar nicht so einfach. „Gehen wir mal davon aus, dass wir 100 Mikrogramm Jod zu uns nehmen wollen, dann kann man erst mal grundsätzlich sagen: Fisch sollte auf dem Speiseplan stehen. Aber hier gibt es durchaus Unterschiede. Wenn man z.B. Schellfisch roh isst, braucht man lediglich 25 Gramm, um diese Menge zu erreichen“, so Moka. Dennoch sei es mitunter sehr schwierig, genügend Jod über die Nahrung aufzunehmen.

Bei Süßwasserfischen sieht das nämlich schon anders aus. Wie viel Sie z.B. Forelle essen müssten, um auf die gleiche Menge Jod zu kommen, warum sich Zigarettenrauch ungünstig auf die Schilddrüsenentwicklung auswirken kann und weshalb Schwangere mehr Jod brauchen, lesen Sie im ausführlichen Interview:

http://rheinruhrmed.de/interview/schilddruese_jodmangel_moka.php

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