Tag Archives: Schimmel

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Schimmel entfernen

Wie bekommt man Schimmel weg

Wie man den Schimmel dauerhaftentfernen kann
Oftmals hat man Schimmel in der Wohnung, und weiß nicht wie man diesenentfernenkann.

Hier finden Sie wertvolle Tricks und Tipps rund um das Thema Schimmel entfernen.

Es gibt viele verschiedene Gründe für Schimmel in der Wohnung oder im Abfluss.

Schimmel entsteht durch den Temperaturunterschied zwischen innen und außen.

In der Wohnung herrscht feuchte Luft und draußen ist es kalt.

Schimmel kann aber auch im Abfluss entstehen, sodass dieser verstopft.

In einem solchen Fall kann meist nur der Sanitär Notdienst helfen.

Dann ist eine Abflussreinigung bzw. Rohrreinigung durch eine Sanitärfirma erforderlich, um den Schimmel zu entfernen.
Schimmel im Kanal kann der Klempner entfernen.
Hat man Schimmel in der Wohnung oder im Abfluss, dann gibt es viele hilfreiche Tipps und Tricks, die den Schimmel entfernen, oder wie man Schimmel gleich ganz vermeiden kann.

Bei Schimmel im Abfluss, sollte man sich an einen Klempner Berlin wenden, denn dieser kann schnell zu einer Rohrverstopfung führen.

Um Schimmel in der Wohnung vorzubeugen, ist das richtige Lüften notwendig.

Macht man dies richtig, sollte kein Schimmel entstehen.

Sollte sich doch einmal Schimmel gebildet haben, gibt es viele hilfreiche Tipps, um den Schimmel zu entfernen.

Hilfe zum Thema Schimmel entfernen findet man auch im Internet.

Entsteht Schimmel im Abfluss, wenden Sie sich an einen Notdienst.

Denn hier besteht die Gefahr, dass das Abfluss Rohr verstopft.

Ein Laie kann den Schimmel in den Sanitär Anlagen nicht entfernen.

Schauen Sie sich einfach mal die Internetseite www.schimmel-in-der-wohnung.de an, und lernen Sie hier die verschiedenen Schimmelarten, und Möglichkeiten Schimmel zu entfernen kennen.

Hier finden Sie auch wertvolle Informationen zum Thema Mietminderung bei Schimmel.
Schimmel muss man schnell wie möglich entfernen.
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Schimmel an der Wand oder den Schimmel im Bad zu entfernen.

Einerseits kann man auf Hausmittel oder Chemikalien zurückreifen, oder das Zimmer komplett Sanieren lassen.

Dieser Aufwand ist allerdings sehr groß, dafür dass man nur Schimmel entfernen möchte.

Doch eine tiefergehenden Reinigung bzw. Sanierung kann aber sinnvoll sein, damit der Schimmel nicht wieder auftritt.

Auch Schimmel im Abfluss muss man so schnell wie möglich entfernen.

Klar ist, dass man sofort Schimmel entfernen sollte, um Folgeschäden in der Wohnung oder im Abfluss zu vermeiden.

Schimmel muss man sofort entfernen, denn es bestehen auch große gesundheitliche Risiken.

In manchen Fällen ist der Mieter dazu verpflichtet, den Schimmel zu entfernen.

Hat man den Schimmel dauerhaft entfernen können, ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig.

Quelle: https://rohrreinigung-klempner.die-helper.de/schimmel-entfernen/

Helper Rohrreinigung / Kanalreinigung. Rohrverstopfung? Verstopftes Klo?, Badewanne? Dichter Kanal? Die Klempner bereinigen jedes Rohr wieder. Die Abflussreinigung ist Schnell, Sauber & Preiswert! Vorteile sind: -24/7 Notservice – Blitzschnell vor Ort – Geschultes Personal

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Schimmel

Was kann man gegen Schimmel machen?

Schimmelentdeckt -diese Tipps helfen
Oft ist der Schrecken groß, wenn in der Wohnung Schimmel entdeckt wurde.

Mit ein paar kleinen Tricks bekommt man den Schimmel aus der Wand oder dem Abfluss.

Wer Schimmel in der Wohnung bzw. an der Wand entdeckt, bekommt erst einmal einen Schreck.

Hier erhalten Sie wertvolle Informationen, was man macht und an wen man sich wenden kann, wenn man das Problem entdeckt.

Aber nicht nur in der Wohnung oder an der Wand kann, sondern auch im Abfluss kann Schimmel auftreten.

Ist das Problem in der Wohnung oder an der Wand entdeckt, muss schnell gehandelt werden.
Dabei ist in jedem Fall große Vorsicht geboten.
Erkennt man den Schimmel nicht rechtzeitig, kann das ein großen Problem werden und auch gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.

Sind mehrere Stellen, oder sogar der Abfluss befallen, sollte man einen Experten kontaktieren, der sich das Problem ansieht.
Schimmel breitet sich in feuchten Räumen sehr schnell aus.
Daher ist auch der Abfluss oft von Schimmel befallen.

Aber auch der Keller oder beispielsweise Räume in denen Wäsche getrocknet wird sind oftmals von Schimmel befallen.

Um den Problem vorzubeugen ist eine ordentliche Lüftung der Räume notwendig.

Steht zum Beispiel in der Küche zusätzlich ein Trockner, ist das ein perfekter Nährboden für Schimmel.
Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist Schimmel im Abfluss.
Hier hilft nur ein Fachmann, um den Abfluss zu reingingen.

Wenn erst einmal Schimmel entdeckt wurde, darf man keine Zeit verlieren und muss schnell handeln.

Je schneller man handelt, desto mehr Möglichkeiten hat man das Problem zu behandeln, und desto günstiger wird die Beseitigung.

Aber am besten ist es immer noch, dem Problem entsprechend vorzubeugen.

Hierfür empfiehlt sich eine regelmäßige ordentliche Lüftung, weitere hilfreiche Informationen finden Sie im Internet.

Überlassen Sie beim Thema Schimmel nichts dem Zufall, denn die gesundheitlichen Folgen können schwerwiegend sein.

Hier erhalten Sie alle notwendigen Informationen, Tipps und Tricks rund um das Thema Schimmel.

Quelle: https://rohrreinigung-klempner.die-helper.de/schimmel/

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Schimmelentfernung auf dem neusten Stand

Die Firma Tronex hat sich in den letzten Jahren zu einem der führenden Spezialisten in Deutschland entwickelt

Schimmelpilz im Innenraum: Ein Problem, das zunehmend ins Bewusstsein der Menschen tritt und häufig mit diffusen Ängsten bezüglich Ursache, Vermeidung und gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Doch nicht nur Laien haben auf diesem Gebiet wenig Kenntnis über die Entstehung, Arten und Wirkung von Schimmelpilzen. Gerade unter den Spezialisten, gibt es nur sehr wenige, die sich mit diesem Phänomen kontinuierlich auf wissenschaftlicher Ebene auseinandersetzen und Forschungsergebnisse in Handlungsstrategien umzusetzen verstehen.
Einer davon ist Tronex, das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Burgau, das sich einst als Spezialist für die Diagnose und Sanierung von Bauwerksschäden gegründet hat und in logischer Konsequenz zur intensiven Auseinandersetzung mit Schimmelbefall gekommen ist. Heute ist Tronex einer der führenden Spezialisten in Deutschland und Mitglied im interdisziplinären „Netzwerk Schimmel“.

„Netzwerk Schimmel“ – Bundesweiter Verband
Das ist ein Verband zum fachübergreifenden Gedankenaustausch und der unabhängigen fachlichen Auseinandersetzung von Sachverständigen aus den Wissenschaftsbereichen Recht, Bautechnik, Mikrobiologie und Medizin, mit dem Ziel, eine bautechnische, medizinischbiologische sowie juristische Bewertung von Schimmelpilzschäden in Innenräumen und Lösungsansätze für deren angemessene und nachhaltige Beseitigung zu finden. „Netzwerk Schimmel“ erarbeitet den Stoff, der in die Erstellung von Schimmelratgebern des Umweltbundesamtes eingebracht wird.

Dies erweist sich als sehr anspruchsvoll, wie die Tagung in Kassel vom 28.09.2018 bis 29.09.2018 wieder einmal gezeigt habe, erklärt Herr Oberschmid, einer der Geschäftsführer der Tronex GmbH. Bei der 6. Interdisziplinären Impulsveranstaltung unter dem Motto: „Schimmelpilzschäden – Sanierungslösungen für die Praxis“ wurden unter anderem Forschungsarbeiten mit dem Thema „Bewertung von Schäden durch Holzfäule vs. Schimmelpilzen in Decken und Dachkonstruktionen“, „Hygienische Anforderungen bei der Bewertung von Feuchteschäden in med. Einrichtungen“ und speziell für die Wohnungswirtschaft folgende Themen „Ursachen, Bewertung und Sanierung von Feuchteschäden in Mietwohnungen“ sowie „Mikrobielle Keime unter Estrichdämmschichten- bauübliche Verschmutzung oder gesundheitliches Risiko?“ vorgestellt.

In der darauffolgenden interdisziplinären Fachdiskussion mit allen Anwesenden wurden anschließend die Sachverhalte in einer offenen und kritischen Diskussion erörtert. Tronex, der regionale Schimmelpilzspezialist, ist als aktives Mitglied mittendrin, übernimmt Verantwortung und ist Teil der Projektgruppe „Sanierung“ zur Richtliniengestaltung und Erstellung der Petition für das Umweltbundesamt. Zielstellung ist es hierbei, so berichtet Herr Oberschmid, Regelungen zu finden, die einen sachgerechten Umgang mit Schimmelpilzschäden in der Praxis ermöglichen. Oder vereinfacht gesagt: Sichere Ergebnisse mit überschaubarem Aufwand zu erzielen.

Dabei verwendet Tronex die neuste Technik zur nachhaltigen Beseitigung von Schimmel. Als langjähriger Spezialist mit Sachverständigenqualifikation verfügt das Unternehmen über Erfahrungen selbst in hochsensiblen Bereichen wie öffentlichen Gebäuden, Kliniken und sogar Operationssälen. Die nachhaltige Beseitigung von Schimmel und Hausschwamm über Analyse, Diagnose und Schimmelsanierung gehört zu den Spezialaufgaben des Hauses Tronex. Dabei ist für das Unternehmen das Gebot, das Problem sicher in den Griff zu bekommen und bei Bedarf einen Nachweis für die endgültige Beseitigung zu erbringen.

So ist das professionelle Sanierungsunternehmen Ansprechpartner für jede Art und jedes Stadium des Schimmelbefalls.

Die Tronex GmbH ist ein Premiumanbieter in der Schadenssanierung von Wasserschäden und Schimmelschäden und profitiert von fast 30 Jahren Markterfahrung. Der Generationsbetrieb und Familienunternehmen mit Hauptsitz in Burgau legt großen Wert auf Regionalität und ein partnerschaftliches Verhältnis zu seinen Kunden. „Um dies gewährleistet zu können führt Tronex alle Dienstleistungen von der Leckortung über die Trocknung bis hin zu den Sanierungsarbeiten ausschließlich mit eigenen, gut ausgebildeten Fachkräften aus“, betont Herr Oberschmid. Zu den Kunden zählen sowohl Hausverwaltungen als auch Versicherungsunternehmen. Insgesamt ist Tronex in der Region von Stuttgart bis München und von Kempten bis Donauwörth für seine Kunden vor Ort.

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Baustoff Stroh: Abfallprodukt – nachhaltiges Bauen mit Stroh

Baustoffe 2019 – Stroh als Baustoff, sind wir in die Zeit zurück gereist? Die Wände des Strohballenhauses dämmen und tragen – Zwischenruf und Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart

Vorteile von Wänden aus Stroh – bessere Dämmung als bei konventionellen Bauweisen. Ist das Stroh zurück? Bauen mit Stroh, Holz und Lehm lassen auf einfache Weise gesunde und umweltfreundliche Immobilien entstehen. Diese Bauweise war vergessen, erläutert Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski. Stroh als Baustoff – Mitte der achtziger Jahre eine Wiederentdeckung, erobert langsam den Markt. Das Besondere ist der lasttragende Strohballenbau, der sich in Deutschland in der Entwicklung befindet, erläutert Eric Mozanowski.

Technik der Erstellung von Strohwänden

Strohballenbau ist neu und altbewährt zugleich. Stroh ist kein neuer Baustoff. Der Bauherr, der Architekt und das Bauunternehmen verbinden Alt und Neu. Der Keller besteht aus einer Betonkonstruktion oder wird mit Ziegeln gemauert. Darüber bildet eine Decke aus Beton den Abschluss. Der Rest des Gebäudes: eine Holzständerkonstruktion. Zwischen den Hölzern füllt gepresster Stroh die Hohlräume, die mit Lehm verputzt werden.

Naturmaterialien: Vorteile der Strohwände

Gepresster Stroh hat eine normale Feuerwiderstandsklasse. Es ist unbrennbar, weil die Strohballen stark gepresst wurden. Zudem besteht ein hoher Isolationswert. Die Herstellung und Verarbeitung ist umweltschonend. Stroh, ein Abfallprodukt der Getreideernte, steht günstig zur Verfügung. Mit den jährlichen Abfällen könnten tausende von Strohhäusern gebaut werden, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Der Nachteil von Stroh: Nässe und Feuchtigkeit. Auf der anderen Seite verwöhnt das Haus die Bewohner durch ein gutes Klima. Lehm Putz atmet und hält die Luftfeuchte auf einem angenehmen Maß.

Die Geschichte von Strohballen-Häusern

Die Idee, aus Strohballen Häuser zu bauen, besteht länger als 150 Jahre. Bauern aus Nebraska in den USA machten aus der Not eine Tugend. In der Gegend um Nebraska gibt es wenig Wald. Die Getreidefelder vor Ort brachten die Idee. Aus der Not eine Alternative entwickelt, war die Motivation. Durch die aufkommende Strohballenpresse entstanden Ziegel, die übereinandergeschichtet wurden. Technisch kamen zwei verschiedene Varianten auf. Entweder erstellt der Bauherr erst ein tragendes Holzständerwerk und die Zwischenräume werden mit Strohballen verschlossen, oder das gesamte Gebäude besteht aus gepresstem Stroh. Nach Auskunft des Fachverbandes Strohballenbau Deutschland (FASBA) wird die Anzahl strohgedämmter Gebäude in Deutschland auf ca. 300 geschätzt, erläutert Eric Mozanowski. Seit 2006 sind Strohballen in Deutschland als Dämmstoff bauaufsichtlich zugelassen.

Vorgehensweise in Deutschland

In Deutschland werden Strohballen in nichttragenden Konstruktionen verbaut, bei denen in aller Regel ein Holzständerwerk das Gewicht von Dach und Obergeschossen abfängt. Fachgerecht eingesetzte Strohballen sind widerstandsfähig gegen Wind und Wetter, Ungeziefer und Schimmel. Die gute Dämmwirkung der Strohballen und mit einer 35 cm Wanddicke wird Passivhausstandart erreicht. Rohre für Wasser und Kabel für Strom werden zwischen die Strohballen gelegt. Schutz gegen Schwelbrände bringt eine zusätzliche Hülle, Verzweigungs- und Schalterdosen werden feuerfest ummantelt. Häuser dieser Art haben eine lange Lebensdauer und stehen über einhundert Jahre. Am Ende der Immobilie: wird das Strohhaus in weiten Teilen kompostiert. Strohhäuser eignen sich für alle, egal ob sonnig, regnerisch, kalt oder warm, Strohhäuser werden in Österreich, Deutschland, Schweiz, Norwegen, Schweden, England, Schottland, Neuseeland und Amerika gebaut.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

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Neue Fenster – aber beim Lüften ändert sich nichts?

Fensteraustausch beeinflusst Raumklima erheblich

Energetische Sanierungen liegen voll im Trend – und werden kräftig gefördert. Vor allem der Fensteraustausch ist eine beliebte Maßnahme, um Wärmeverluste von Gebäuden zu verringern. Der Fachverband VFF schätzt die Zahl neuer Fenstereinheiten für das Jahr 2018 auf 14,6 Millionen, von denen knapp 60 Prozent in die Sanierung des Gebäudebestandes gingen. Neue Fenster mit guten Dämmwerten bringen energetische Vorteile, können aber auch raumklimatische Nachteile wie Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall nach sich ziehen. Denn Räume müssen nach dem Austausch deutlich mehr gelüftet werden. Außerdem sollten neue Fenster in ein energetisches Gesamtkonzept eingebettet sein.

Die Fenstertechnologie hat in den vergangenen drei Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht. Sicherheit, Langlebigkeit und Verringerung der Wärmeverluste standen dabei im Mittelpunkt. Heute werden in der Hauptsache Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas verbaut. Den größten Fensterbestand machen jedoch Fenster mit Zweischeiben-Wärmedämmglas aus. Noch immer gibt es rund 21 Millionen alte Fenstereinheiten mit Einfachglas, die die teuer erzeugte Wärme leicht entweichen lassen. Das Einsparpotenzial bei diesen Fenstern liegt laut dem Verband Fenster und Fassade und dem Bundesverband Flachglas bei rund 10 Mrd. Kilowattstunden und rund 2,5 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr (Studie: „Mehr Energie sparen mit neuen Fenstern“).

Neue Fenster – mehr lüften
„Bei vielen Bestandsbauten, Altbauten und Nachkriegsbauten wurden in den letzten 20 Jahren zur energetischen Sanierung die Fenster ausgetauscht“, bestätigt Diplom-Ingenieur Stephan Keppeler vom B+K Sachverständigenbüro in Köln. „Dabei ging jedoch auch die automatische Zwangslüftung durch die alten, undichten Fenster und der damit verbundene Luftaustausch in den Räumen verloren.“ Die höhere Luftdichtigkeit der Häuser muss daher nach einem Fensteraustausch durch häufigeres Lüften – zwei bis dreimal am Tag bei komplett geöffneten Fenstern – kompensiert werden. „Sonst drohen vermehrt Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall“, so der Sachverständige Keppeler.

Fensteraustausch in energetischem Gesamtkonzept
Diplom-Ingenieur Jörg Bogs, Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist, bestätigt diesen Zusammenhang und bemängelt zusätzlich, dass der Einbau neuer Fenster oft als Einzelmaßnahme vorgenommen wird. „Der Einbau müsste aber sinnvollerweise in ein energetisches Gesamtkonzept mit weiteren Dämmmaßnahmen eingebettet sein.“ Denn nach dem Fensteraustausch verlagern sich sonst nur die kältesten Stellen der Räume: weg von den Fensternischen hin zu den kalten Außenwandoberflächen und Wärmebrücken. „Die Feuchte der Raumluft lagert sich dann statt in den Fensternischen an den kältesten Stellen der Außenwandoberflächen ab. Schimmelpilzbefall ist dann so gut wie vorprogrammiert.“

Dämmung der Außenwände plus neue Fenster macht Sinn
Deshalb empfiehlt Ingenieur Bogs, dass der Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände kombiniert wird. Neben der klassischen Außendämmung, die das komplette Gebäude „einpackt“, verweist er auf die Möglichkeit einer Innendämmung, die auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden kann. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. „Die ISOTEC-Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen.“ Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, denn die Räume lassen sich schneller und kostengünstiger aufheizen.

Die vollmineralischen Innendämmplatten sind zudem „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, sie nehmen die Feuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder ab. So entsteht ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und Schimmelpilz blüht, gehören Dank der Dämmplatten der Vergangenheit an. Kombiniert mit neuen Fenstern und mehrmals täglichem Stoßlüften entsteht ein energetisch und raumklimatisch sinnvolles Gesamtkonzept.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
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Frühjahrscheck für Haus und Garten – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Praxis-Tipps zur Beseitigung von Winterschäden

Der Winter geht zu Ende, die ersten Blumen sprießen. Doch die vergangenen Monate haben an Haus und Garten Spuren hinterlassen. Was Hausbesitzer jetzt reinigen, pflegen oder reparieren sollten, um weitergehende Schäden zu vermeiden, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO.

Dach überprüfen
Sind Herbst und Winter vorbei, haben sich auf dem Dach und insbesondere in den Regenrinnen häufig Moos, Laub und Dreck angesammelt. Möglicherweise sind durch Stürme oder Kälte auch ein paar Ziegel lose oder kaputt. Über undichte Stellen am Dach kann Feuchtigkeit und als Folge davon Schimmel ins Haus kommen. Solar- und Photovoltaikmodule sind im Frühjahr ebenfalls häufig verschmutzt oder locker. Das bedeutet unter Umständen eine reduzierte Leistung der Solaranlage. „Zeit, das Dach zu überprüfen und gegebenenfalls Reparaturen und eine Reinigung vorzunehmen“, rät Peter Schnitzler. Doch er warnt Hausbesitzer davor, selbst auf die Leiter zu steigen: Besser ist es, einen entsprechend qualifizierten Fachbetrieb zu beauftragen. Denn die Gefahr, auszurutschen, sich zu verletzten oder auf dem Dach etwas zu beschädigen, ist für Heimwerker groß.

Außenwände und Fenster inspizieren
Hat die Kälte Schäden an der Fassade hinterlassen? Sind die Silikondichtungen an Fenstern und Türen noch dicht? Sind die Holzrahmen verzogen? „Selbst kleinste Schäden können sich über die Zeit zu einem größeren Sanierungsfall entwickeln“, weiß Schnitzler. Anzeichen für Frostschäden sind Risse im Putz, Spuren von an der Fassade heruntergelaufenem Wasser, abgeblätterte Farbe und Salzausblühungen am Sockel. Diese weißen „Wölkchen“ sind ein Zeichen für dauerhafte Feuchtigkeit. Daher empfiehlt der ERGO Experte, einen Kontrollgang rund ums Haus zu machen und kleine Mängel entweder selbst zu beseitigen oder von einem Fachmann beheben zu lassen.

Hausbesitzer haben Verkehrssicherungspflicht
Auch in den Garten sollten Hausbesitzer einen prüfenden Blick werfen: Haben Stürme oder Schnee angeknackste Äste hinterlassen, die herunterfallen könnten? Oder hat der Zaun lose Bretter? Der Kontrollgang am Haus und im Garten dient nicht nur dazu, hohen Sanierungskosten vorzubeugen. Hausbesitzer nehmen damit auch ihre sogenannte Verkehrssicherungspflicht wahr. Denn fällt beispielsweise ein loser Dachziegel oder eine Solarplatte auf ein parkendes Auto, haftet der Hausbesitzer. „Gegen die finanziellen Folgen kann er sich mit einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung schützen“, so Schnitzler.
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Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo-group.com

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Gesundheitsgefährdung und hohe Schadenssummen durch Baupfusch?

Save the Date: 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum am 29. und 30. März 2019

Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, Rechtsprechung und Versicherung bei schimmelverursachten Baumängeln sowie die Vermeidung und Sanierung von Schimmelschäden.

Gesundheitsgefahr durch Schimmel
Mycotoxine (Schimmelpilzgifte) und deren gesundheitliche Risiken stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. med. vet. Dr. habil. Manfred Gareis. Von erheblicher Gesundheitsgefährdung durch gleich zwei „Speerspitzen“ spricht der klinische Umweltmediziner Dr. med. Peter Ohnsorge aus Würzburg. Seine Untersuchungen und Erfahrungen belegen, dass Schimmelpilz-Belastungen sowohl immunologische als auch toxikologische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben.

Rechtsprechung und Versicherung
Ist ein Schimmelschaden erkannt, stellt sich schnell die Frage nach der Haftung, denn wann ist ein Versicherer eigentlich leistungspflichtig? Dies erklärt Jurist Wolf-Rüdiger Senk anhand eines Leitungswasser-Folgeschadens mit Schimmelbildung aufgrund unzureichender Schadensanierung. Wie die Versicherungswirtschaft mit diesen neu erkannten Risiken umgeht, weiß Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dr. habil. rer. oec. Wolfgang Rohrbach. Wie es in der Rechtsprechung bei Schimmel in der Nutzung aussieht, darüber informiert Mag. soc. oec. Mag. iur. Dr. iur. Alfred Popper, Richter für Mietrecht in Wien. Einen Paradigmenwechsel fordert Dr. rer. nat. Gerhard Führer. Bei stetig steigenden Schadensfällen und Schadenssummen hat für ihn Prävention höchste Priorität. Er plädiert dafür, dass die Methoden der Prävention beispielsweise in die Hochschulausbildung und in die Fortbildung der Bauschaffenden integriert werden.

Prävention und Sanierung
Der zweite Veranstaltungstag steht daher ganz im Zeichen von Präventionsmethoden und Sanierungsmaßnahmen. Doch wie können Feuchtigkeits- bzw. Wasserschäden und deren Schimmelfolgen vermindert werden? Aus Sicht der Wohnungswirtschaft schildert dies Arch. Dipl.-Ing. Siegfried Rehberg. Dennis Korth, CEO der Hum-ID GmbH in Berlin stellt passive Feuchtesensoren in Flachdächern zur wirtschaftlichen Schadensminimierung vor. Über Feuchtesensoren im Fußboden zur Erkennung und Minimierung von Feuchteschäden geht es im Vortrag von Julius Führer, MA, Bayern Facility Management GmbH, München.

Dr. techn. Ralf Gebauer von Gebauer Ingenieure in Weilheim informiert über seine Erfahrungen mit Trocknungsbemühungen und Wirrlagen unter schwimmend eingebauten Estrichen bei Wassserschäden. Außerdem werden baupraktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Präventivmaßnahmen bei großflächiger Sanierung vorgestellt und über die Planung und Realisierung von Präventiv- und Folge-Maßnahmen in der Sanierungspraxis berichtet.

Das 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet am Freitag, dem 29. und Samstag, dem 30. März 2019 im Gesandtenbau des Weltkulturerbes Residenz Würzburg statt. Die Veranstalter sind das Sachverständigen-Institut peridomus Dr. Führer, die Donau-Universität Krems sowie die Hochschule Mainz. Das Zwei-Tagesticket kostet 349 Euro (zzgl. USt.) und ist noch bis 28. Februar 2019 zum ermäßigten Frühbucherpreis von 299 Euro (zzgl. USt.) erhältlich. Imbiss, Getränke und Mittagessen sind in der Ticketgebühr enthalten. Die traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ ist am Abend des ersten Veranstaltungstages. Die Teilnahme kostet 49 Euro (zzgl. USt.) und wird gesondert in Rechnung gestellt. Das komplette Tagungsprogramm mit allen Vortragsthemen und Referenten finden Sie hier zum Download.

Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats:

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie, Berlin
Dr. rer. nat. Gerhard Führer, Sachverständigen-Institut peridomus,
Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur – Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Infos zu den Veranstaltern:

> Sachverständigen-Institut Peridomus
Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö.b.u.v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet.
Das Institut führt bundesweit Innenraumchecks zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeiten werden Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen aufgezeigt.
Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich) und Lehrbeauftragter, u. a. an der Hochschule Mainz, Fachbereich Technik sowie Organisator von Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Schadstoffe in Innenräumen. Er ist Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“, Buchautor von „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ (Führer/Kober) sowie Autor verschiedener Fachpublikationen. Zudem ist Führer Inhaber mehrerer Europapatente zu Untersuchungs- und Sanierungsverfahren.
www.peridomus.de

> Donau-Universität Krems
Die Donau-Universität Krems ist die Universität für Weiterbildung. Als einzige öffentliche Universität für Weiterbildung im deutschsprachigen Raum konzentriert sie sich mit ihrem Studienangebot speziell auf die Bedürfnisse von Berufstätigen und bietet Master-Studiengänge und Kurzprogramme in fünf Studienbereichen an.
Mit rund 9.000 Studierenden und 20.000 AbsolventInnen aus 93 Ländern ist sie einer der führenden Anbieter von Weiterbildungsstudien in Europa. Die Donau-Universität Krems verbindet 20 Jahre Erfahrung in postgradualer Bildung mit Innovation und höchsten Qualitätsstandards in Forschung und Lehre und führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria.
Die Donau-Universität Krems zählt zu den europäischen Pionieren auf dem Gebiet der universitären Weiterbildung und zu den Spezialisten für lebensbegleitendes Lernen. In Lehre und Forschung widmet sie sich den gesellschaftlichen, organisatorischen und technischen Herausforderungen der Zeit und entwickelt laufend innovative Studienangebote. Dabei setzt die Weiterbildungsuniversität gezielt auf neue interdisziplinäre Querverbindungen und zukunftsträchtige Spezialgebiete: So kombiniert sie in den Studiengängen Medizin mit Management, Pädagogik mit Neuen Medien oder Recht mit Sozialwissenschaft. Höchste Qualitätsstandards, die Verbindung von Wissenschaftlichkeit mit Praxisorientierung und der Einsatz innovativer Lehr- und Lernmethoden zeichnen alle Studienangebote aus. Die Donau-Universität Krems führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria gemäß Österreichischem Hochschulqualitätssicherungsgesetz.
www.donau-uni.ac.at

> Hochschule Mainz
Praxisnah und theoretisch fundiert, international und zukunftsorientiert – das Studium an der Hochschule Mainz bereitet im besten Sinne auf Berufsleben und Zukunft vor. Lehre, Forschung und Praxis greifen ineinander. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft ist hier besonders eng: Allein die berufsintegrierenden Studiengänge pflegen 450 Kooperationspartnerschaften vorwiegend im Wirtschaftsleben des Rhein-Main-Gebietes. Das nützt allen: Die Wirtschaft gewinnt durch innovative Ideen aus der Hochschule, und umgekehrt profitieren die Studierenden von den konkreten Zielsetzungen der Unternehmen. Sichtbar wird das unter anderem an der Einführung internationaler und zukunftsweisender Studiengänge, wie zum Beispiel: Mediendesign, International Business und Medien, IT & Management. Trotz anspruchsvoller Themen bleibt das Studium zeitlich überschaubar. Im Mittelpunkt stehen immer die Studierenden: Sie profitieren von der familiären Atmosphäre, kleinen Gruppen und projektorientiertem Lernen.
In der angewandten Forschung und Entwicklung leistet die Hochschule in vielen Bereichen international anerkannte Spitzenarbeit. Das wird anschaulich von zahlreichen Drittmittelprojekten und Patententwicklungen belegt. Mit neuen Arbeitsschwerpunkten setzt sie immer wieder innovative Akzente in Forschung und Entwicklung – die anschließend mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Industrie verwirklicht werden.
Sieben Institute mit eigenen Arbeitsschwerpunkten sind bis heute aus den Fachbereichen der Hochschule hervorgegangen; die Pioniere unter ihnen arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren eigenständig und erfolgreich.
Um den Austausch mit externen Partnern aus öffentlichen Institutionen und Wirtschaft zu fördern, unterstützt das zentrale Transferbüro der Hochschule alle Partner, die an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben beteiligt sind.
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Pressemitteilungen

Werterhalt der Immobilie dank moderner Wohnungslüftung

Lüftungsanlagen verhindern Feuchteschäden im Energieeffizienz-Gebäude

Berlin/Köln/Bietigheim-Bissingen im Februar 2019. Laut Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) ist jede dritte bis vierte Wohnung in Deutschland von Feuchteschäden betroffen. Dies kann in der Folge zu unangenehmer Schimmelbildung führen. Hauptsächlich verantwortlich dafür sind die hohen energetischen Anforderungen an Gebäude, die praktisch luftdicht verpackte Gebäudehüllen fordern. Dadurch wird ein natürlicher Frischluftaustausch unterbunden und auch die entstehende Luftfeuchtigkeit bleibt im Haus, was wiederum die Schimmelbildung fördert – natürlich nicht ohne Folgen für die Gesundheit der Bewohner als auch den Wert des Gebäudes. Eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung hingegen sorgt zuverlässig für den notwendigen Luftaustausch, verhindert Feuchte- und damit Schimmelbildung, vermeidet Schäden am Gebäude und senkt die Heizkosten.

Die zunehmende Schimmelpilzbildung in deutschen Häusern und Wohnungen ist nur selten auf mangelnde Sauberkeit im Haushalt zurückzuführen, sondern beruht meist auf der modernen Energieeffizienz-Bauweise. Die luftdichten Fassaden sparen zwar Heizkosten, aber gleichzeitig kann kein Luftaustausch über kleine Undichtigkeiten in Fugen und Mauerwerk mehr stattfinden. Die unvermeidliche Folge: Nicht nur der CO2-Wert liegt schnell zu hoch, sondern auch die Luftfeuchtigkeit. „Die Feuchtigkeit aus der Raumluft kann nicht mehr entweichen, setzt sich beispielsweise an den Wänden ab und bietet dort ideale Nistbedingungen für Schimmelpilzsporen“, erklärt Dr. Lothar Breidenbach, Geschäftsführer Technik des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) e.V. Schimmel breitet sich vor allem dort aus, wo keine Luft zirkuliert: hinter Schränken und Vorhängen sowie unter Wand- und Fußbodenbelägen. Erhöhte Luftfeuchte entsteht aber auch beim Waschen oder Duschen. Lt. Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. entstehen in einem 4-Personen-Haushalt pro Tag etwa zwölf Liter Feuchtigkeit. Selbst im Schlaf sondert der Mensch im Schnitt einen halben Liter Schweiß ab – deshalb ist auch das Schlafzimmer besonders anfällig für Feuchteschäden.

Menschen in feuchten oder von Schimmel befallenen Gebäuden tragen ein bis zu 75 Prozent höheres Risiko, an Allergien, Atemwegsbeschwerden oder Asthma zu erkranken. Zudem schädigt eine zu hohe Innenraumfeuchte nachhaltig die Bausubstanz und senkt den Wert einer Wohnung oder eines Hauses erheblich. Dieser Wertverlust wird von vielen Immobilienbesitzern oft unterschätzt. Werden die Feuchteschäden nicht effektiv beseitigt, kann eine Sanierung sehr teuer werden.

Eine kontrollierte Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist ein Garant für die Werterhaltung des Gebäudes. Die modernen Geräte führen aktiv die feuchte Luft inkl. Schadstoffen nach außen ab. So verhindert sie auf äußerst komfortablem Wege die Entstehung von Bauschimmel. Die Wohnungslüftung ist daher inzwischen auch zum Standard in modernen Energieeffizienz-Bauten geworden. Lüftungssysteme arbeiten heute sogar mit intelligenten Sensoren, die sofort erkennen, wenn die Luftfeuchtigkeit im Raum steigt und stellen somit automatisch das perfekte Wohnklima sicher. Auch die Energiebilanz eines Gebäudes wird durch eine automatische Lüftungslösung optimiert, da bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft zurückgewonnen und auf die Zuluft übertragen werden können. Dies führt wiederum zu verringerten Heizkosten. Weitere Informationen zur kontrollierten Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de

Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sind also eine wirklich sinnvolle Investition ins Eigenheim, die nicht nur teure, feuchtebedingte Sanierungen vorbeugt, sondern auch erheblich zum Werterhalt der Immobilie beiträgt.

Unter www.wohnungs-lueftung.de findet der interessierte Verbraucher Informationen über die verschiedenen Lüftungssysteme, die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
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Pressemitteilungen

Mit Smart Home gegen Schimmelpilz und Feuchteschäden

Das „Internet der Dinge“ erobert langsam aber sicher viele Häuser und Wohnungen. Dazu gehören auch „Smart Home Systeme“, mit denen Energie eingespart und die Sicherheit des Zuhauses verbessert werden kann. Auch das Raumklima kann mit entsprechendem Zubehör jederzeit überwacht und optimiert werden.

Mit der „Home App“ von Apple und den Apps anderer Anbieter lässt sich mit entsprechendem Zubehör ein Zuhause „smart“ machen. Das bedeutet Licht ausschalten, Heizung regulieren und nachschauen, wer vor der Haustür steht, all dies kann inzwischen problemlos von unterwegs geprüft und gesteuert werden.

Das Raumklima immer im Blick
Auch Raumklimafaktoren lassen sich mit einem Smart Home System jederzeit im Blick behalten. Smarte Wetterstationen, Thermostate, Luftfeuchtigkeitsmesser tragen hierfür aktuelle Wetter- und Innenrauminformationen zusammen, die für das Raumklima wichtig sind: Wie sind gerade Außentemperatur und Feuchtigkeitsgehalt der Außenluft? Wie hoch sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den verschiedenen Innenräumen? Sollen die Fenster geschlossen, geöffnet oder auf Kipp gestellt werden?
Es gibt unterschiedlich komplexe Smart Home Ausführungen: von der reinen Information bis hin zur intelligenten und automatischen Steuerung von Lüftung und Temperatur ist alles möglich. Das Ziel ist die Herstellung eines optimalen Raumklimas. Einmal programmiert, stellt das System die gewünschte „Szene“ her: angenehm warm im Wohnzimmer, ausreichend kühl im Schlafzimmer, mollig warm im Badezimmer – und das immer mit der festgelegten optimalen Luftfeuchtigkeit. Denn die richtige Balance dieser Faktoren ist der Garant für ein gesundes Raumklima – und gegen Feuchtigkeitsschäden.

Klimaplatte – intelligenter Baustoff reguliert Raumklima
Neben digitalen Innovationen gibt es auch Baustoffe, die „smart“ sind, weil sie automatisch das Raumklima beeinflussen. „Um etwa der Kondensationsfeuchte Einhalt zu gebieten sowie Schimmelpilzbefall vorzubeugen, empfiehlt sich das Anbringen von unseren Klimaplatten“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter bei ISOTEC. Das Unternehmen ist auf die Beseitigung von Feuchteschäden spezialisiert. Die ISOTEC-Klimaplatten bestehen aus Calciumsilikat und haben eine gebäudedämmende Wirkung (Erhöhung der Oberflächentemperatur von Außenwänden um bis zu 5°C). Vor allem aber erzeugen sie einen Kreislauf, der das Raumklima automatisch reguliert: Bei fallender Temperatur nehmen sie die erhöhte Raumluftfeuchte auf. „Nach erfolgter Lüftung geben sie die Feuchtigkeit automatisch wieder an die Raumluft ab, so dass ein angenehmes Wohnklima entsteht“, erklärt Ingenieur Molitor. Egal ob „Internet der Dinge“ oder intelligente Baustoffe wie die Klimaplatte, für ein gutes Raumklima und gesundes Wohnen gibt es Produkte am Markt wie selten zuvor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
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bahne@isotec.de
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Pressemitteilungen

Sichler Haushaltsgeräte 2in1-Luftreiniger LFT-250.app

Raumluft reinigen und auf Wunsch trocken halten

– Nimmt bis zu 750 ml Feuchtigkeit pro Tag auf
– HEPA-Luftfilter: optimale Luftreinigung für Allergiker und Asthmatiker
– Schaltet sich bei vollem Wassertank automatisch aus
– Per App und Sprachbefehl weltweit steuerbar

Die Raumluft von Staub, Pollen und mehr befreien: Einfach den 2in1-Helfer einschalten und schon
filtert sein HEPA-Filter selbst kleinste Partikel aus der Luft.

Schluss mit feuchter Luft: Dank zuschaltbarer Entfeuchter-Funktion verhindert man einfach und
effektiv Schimmel, Stockflecken, Rost, Elektroschäden sowie Modergeruch – ob in der Wohnung,
im Keller oder in der Waschküche.

Wirkungsvoll und sicher: Die Raumluft lässt sich um bis zu 750 ml pro Tag entfeuchten. Dank
großem Wassertank spart man sich häufiges Ausleeren. Und sollte der Tank dennoch einmal
volllaufen, schaltet sich die Funktion automatisch aus, bis man den Tank geleert hat.

Der Luftreiniger von Sichler Haushaltsgeräte hört auf das Sprachkommando: Mit wenigen Klicks in
den entsprechenden Apps profitiert man vom Alexa Voice Service von Amazon und vom Google
Assistant. Schon lässt sich der Luftreiniger bequem per Sprachbefehl ein und ausschalten.

Stört nicht im Betrieb: Mit gerade einmal 45 Dezibel auf höchster Stufe ist der Luftreiniger und
Entfeuchter kaum zu hören. So verwendet man ihn auch beispielsweise im Schlafzimmer, ohne
gestört zu werden.

– Ideal für Keller, Bad und feuchte Wohnräume
– Luftreiniger-Funktion mit 2-Stärkestufen
– HEPA-Luftfilter: optimale Luftreinigung für Allergiker und Asthmatiker
– Luftentfeuchter-Funktion zuschaltbar: entfeuchtet um bis zu 750 ml pro Tag
– Modernes thermoelektrisches Peltier-Element: kondensiert das Wasser aus der Luft
– Geeignet für Räume bis 25 m²
– Entnehmbarer Wassertank für bis zu 750 ml
– Kein Überlaufen: Entfeuchter geht automatisch aus, wenn der Tank voll ist oder entnommen wird
– Kompatibel mit Alexa Voice Service von Amazon und Google Assistant: per Echo, Echo Dot, Google Home und kompatiblen Lautsprechern mit Sprachbefehl ein- und ausschalten
– Weltweite Steuerung per kostenloser App für iOS und Android: zum Ein- und Ausschalten sowie zur Betriebsmodus-Wahl
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Bedienfeld mit 3 Touch-Tasten: ein/aus, Luftreiniger-Stärkestufe, Luftentfeuchter ein/aus
– Status-LEDs für Betriebs- und Modus-Anzeige sowie für Anzeige bei vollem Tank
– Leiser Betrieb: 45 dB (hohe Stufe), 35 dB (niedrige Stufe)
– Leistung: 45 Watt
– Stromversorgung: 230 Volt (Eurostecker)
– Maße: ca. 19 x 32 x 21 cm, Gewicht: 2,73 kg
– Luftentfeuchter LFT-250.app inklusive deutscher Anleitung

Preis: 86,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3291-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3291-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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