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Gesundheitsgefährdung und hohe Schadenssummen durch Baupfusch?

Save the Date: 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum am 29. und 30. März 2019

Während derzeit vehement in Politik und Medien über die Gefahr durch Feinstaub und Stickoxide diskutiert wird, ist die gesundheitliche Relevanz von Schimmel in Innenräumen noch immer ein vernachlässigtes und weitgehend unterschätztes Thema. Nicht so beim 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum. Am 29. und 30. März 2019 stehen im Fokus der internationalen Fachtagung die Gesundheitsgefährdung durch Schimmelpilz-Belastungen, Rechtsprechung und Versicherung bei schimmelverursachten Baumängeln sowie die Vermeidung und Sanierung von Schimmelschäden.

Gesundheitsgefahr durch Schimmel
Mycotoxine (Schimmelpilzgifte) und deren gesundheitliche Risiken stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. med. vet. Dr. habil. Manfred Gareis. Von erheblicher Gesundheitsgefährdung durch gleich zwei „Speerspitzen“ spricht der klinische Umweltmediziner Dr. med. Peter Ohnsorge aus Würzburg. Seine Untersuchungen und Erfahrungen belegen, dass Schimmelpilz-Belastungen sowohl immunologische als auch toxikologische Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben.

Rechtsprechung und Versicherung
Ist ein Schimmelschaden erkannt, stellt sich schnell die Frage nach der Haftung, denn wann ist ein Versicherer eigentlich leistungspflichtig? Dies erklärt Jurist Wolf-Rüdiger Senk anhand eines Leitungswasser-Folgeschadens mit Schimmelbildung aufgrund unzureichender Schadensanierung. Wie die Versicherungswirtschaft mit diesen neu erkannten Risiken umgeht, weiß Univ.-Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dr. habil. rer. oec. Wolfgang Rohrbach. Wie es in der Rechtsprechung bei Schimmel in der Nutzung aussieht, darüber informiert Mag. soc. oec. Mag. iur. Dr. iur. Alfred Popper, Richter für Mietrecht in Wien. Einen Paradigmenwechsel fordert Dr. rer. nat. Gerhard Führer. Bei stetig steigenden Schadensfällen und Schadenssummen hat für ihn Prävention höchste Priorität. Er plädiert dafür, dass die Methoden der Prävention beispielsweise in die Hochschulausbildung und in die Fortbildung der Bauschaffenden integriert werden.

Prävention und Sanierung
Der zweite Veranstaltungstag steht daher ganz im Zeichen von Präventionsmethoden und Sanierungsmaßnahmen. Doch wie können Feuchtigkeits- bzw. Wasserschäden und deren Schimmelfolgen vermindert werden? Aus Sicht der Wohnungswirtschaft schildert dies Arch. Dipl.-Ing. Siegfried Rehberg. Dennis Korth, CEO der Hum-ID GmbH in Berlin stellt passive Feuchtesensoren in Flachdächern zur wirtschaftlichen Schadensminimierung vor. Über Feuchtesensoren im Fußboden zur Erkennung und Minimierung von Feuchteschäden geht es im Vortrag von Julius Führer, MA, Bayern Facility Management GmbH, München.

Dr. techn. Ralf Gebauer von Gebauer Ingenieure in Weilheim informiert über seine Erfahrungen mit Trocknungsbemühungen und Wirrlagen unter schwimmend eingebauten Estrichen bei Wassserschäden. Außerdem werden baupraktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Präventivmaßnahmen bei großflächiger Sanierung vorgestellt und über die Planung und Realisierung von Präventiv- und Folge-Maßnahmen in der Sanierungspraxis berichtet.

Das 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet am Freitag, dem 29. und Samstag, dem 30. März 2019 im Gesandtenbau des Weltkulturerbes Residenz Würzburg statt. Die Veranstalter sind das Sachverständigen-Institut peridomus Dr. Führer, die Donau-Universität Krems sowie die Hochschule Mainz. Das Zwei-Tagesticket kostet 349 Euro (zzgl. USt.) und ist noch bis 28. Februar 2019 zum ermäßigten Frühbucherpreis von 299 Euro (zzgl. USt.) erhältlich. Imbiss, Getränke und Mittagessen sind in der Ticketgebühr enthalten. Die traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ ist am Abend des ersten Veranstaltungstages. Die Teilnahme kostet 49 Euro (zzgl. USt.) und wird gesondert in Rechnung gestellt. Das komplette Tagungsprogramm mit allen Vortragsthemen und Referenten finden Sie hier zum Download.

Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats:

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie, Berlin
Dr. rer. nat. Gerhard Führer, Sachverständigen-Institut peridomus,
Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur – Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Infos zu den Veranstaltern:

> Sachverständigen-Institut Peridomus
Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö.b.u.v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet.
Das Institut führt bundesweit Innenraumchecks zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeiten werden Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen aufgezeigt.
Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich) und Lehrbeauftragter, u. a. an der Hochschule Mainz, Fachbereich Technik sowie Organisator von Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Schadstoffe in Innenräumen. Er ist Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“, Buchautor von „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ (Führer/Kober) sowie Autor verschiedener Fachpublikationen. Zudem ist Führer Inhaber mehrerer Europapatente zu Untersuchungs- und Sanierungsverfahren.
www.peridomus.de

> Donau-Universität Krems
Die Donau-Universität Krems ist die Universität für Weiterbildung. Als einzige öffentliche Universität für Weiterbildung im deutschsprachigen Raum konzentriert sie sich mit ihrem Studienangebot speziell auf die Bedürfnisse von Berufstätigen und bietet Master-Studiengänge und Kurzprogramme in fünf Studienbereichen an.
Mit rund 9.000 Studierenden und 20.000 AbsolventInnen aus 93 Ländern ist sie einer der führenden Anbieter von Weiterbildungsstudien in Europa. Die Donau-Universität Krems verbindet 20 Jahre Erfahrung in postgradualer Bildung mit Innovation und höchsten Qualitätsstandards in Forschung und Lehre und führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria.
Die Donau-Universität Krems zählt zu den europäischen Pionieren auf dem Gebiet der universitären Weiterbildung und zu den Spezialisten für lebensbegleitendes Lernen. In Lehre und Forschung widmet sie sich den gesellschaftlichen, organisatorischen und technischen Herausforderungen der Zeit und entwickelt laufend innovative Studienangebote. Dabei setzt die Weiterbildungsuniversität gezielt auf neue interdisziplinäre Querverbindungen und zukunftsträchtige Spezialgebiete: So kombiniert sie in den Studiengängen Medizin mit Management, Pädagogik mit Neuen Medien oder Recht mit Sozialwissenschaft. Höchste Qualitätsstandards, die Verbindung von Wissenschaftlichkeit mit Praxisorientierung und der Einsatz innovativer Lehr- und Lernmethoden zeichnen alle Studienangebote aus. Die Donau-Universität Krems führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria gemäß Österreichischem Hochschulqualitätssicherungsgesetz.
www.donau-uni.ac.at

> Hochschule Mainz
Praxisnah und theoretisch fundiert, international und zukunftsorientiert – das Studium an der Hochschule Mainz bereitet im besten Sinne auf Berufsleben und Zukunft vor. Lehre, Forschung und Praxis greifen ineinander. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft ist hier besonders eng: Allein die berufsintegrierenden Studiengänge pflegen 450 Kooperationspartnerschaften vorwiegend im Wirtschaftsleben des Rhein-Main-Gebietes. Das nützt allen: Die Wirtschaft gewinnt durch innovative Ideen aus der Hochschule, und umgekehrt profitieren die Studierenden von den konkreten Zielsetzungen der Unternehmen. Sichtbar wird das unter anderem an der Einführung internationaler und zukunftsweisender Studiengänge, wie zum Beispiel: Mediendesign, International Business und Medien, IT & Management. Trotz anspruchsvoller Themen bleibt das Studium zeitlich überschaubar. Im Mittelpunkt stehen immer die Studierenden: Sie profitieren von der familiären Atmosphäre, kleinen Gruppen und projektorientiertem Lernen.
In der angewandten Forschung und Entwicklung leistet die Hochschule in vielen Bereichen international anerkannte Spitzenarbeit. Das wird anschaulich von zahlreichen Drittmittelprojekten und Patententwicklungen belegt. Mit neuen Arbeitsschwerpunkten setzt sie immer wieder innovative Akzente in Forschung und Entwicklung – die anschließend mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Industrie verwirklicht werden.
Sieben Institute mit eigenen Arbeitsschwerpunkten sind bis heute aus den Fachbereichen der Hochschule hervorgegangen; die Pioniere unter ihnen arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren eigenständig und erfolgreich.
Um den Austausch mit externen Partnern aus öffentlichen Institutionen und Wirtschaft zu fördern, unterstützt das zentrale Transferbüro der Hochschule alle Partner, die an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben beteiligt sind.
www.hs-mainz.de

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Schimmel im Keller? Jetzt müssen Sie schnell handeln!

In Kellerräumen entdeckt man manchmal die tollsten Schätze – den Teddybären aus Kindertagen, vergilbte Liebesbriefe oder schon lang vermisste Teile von Mamas gutem Service. Doch häufig macht man Entdeckungen, die gar nicht so schön sind: Schimmel an den Wänden und manchmal auch auf den gelagerten Erinnerungsstücken.

Wenn es erst mal zum Schimmelbefall gekommen ist, helfen nur noch radikale Maßnahmen:

– Räumen Sie den gesamten Keller aus.
– Tauschen Sie feuchte Kartons aus.
– Entfernen Sie die Tapete von den Wänden, um zu untersuchen, wie tief der Schimmel ins Mauerwerk gedrungen ist.
– Untersuchen Sie sämtliche Gegenstände auf Schimmelbefall. Betroffene Garderobe, die Sie nicht wegschmeißen wollen, sollte gründlich gewaschen, bzw. gereinigt werden und erst wieder in den Keller kommen, wenn der Schimmel entfernt ist. Angeschimmelte Bücher, Kuscheltiere und alle anderen Gegenstände, die sich nicht oder nur schlecht reinigen lassen, sollten Sie wegschmeißen.

Waschen Sie die Wände mit einer Mischung aus 1 Teil Wasser und 1 Teil Spiritus und zusätzlich Spül- oder Scheuermittel an und schrubben Sie die Wände mit einer groben Bürste mit dieser Mischung ab. Bevor Sie nun wieder Tapete oder Farbe auftragen, sollten die Wände vollständig durchgetrocknet sein.

Ideal und schnell trocknet der Keller, wenn Sie beispielsweise einen Luftentfeuchter aufstellen. Diesen können Sie auch dauerhaft in Betrieb halten, um Ihren Keller vor Feuchtigkeit zu schützen.

Damit Sie Schimmelbefall im Keller wirksam vorbeugen, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

Richtiges Lüften:
Wer einen Keller mit Fenster hat, kann sich glücklich schätzen. Doch lassen Sie bitte das Fenster nicht ständig offen stehen. Nicht nur, dass dies für Einbrecher eine willkommene Einladung sein kann, auch Feuchtigkeit zieht auf diesem Weg ins Untergeschoss und kann Schimmel verursachen. Wie in den Wohnräumen sollten Sie den Keller regelmäßig lüften. Dazu eigenen sich die Zeiten, in denen es draußen kühler als in den Kellerräumen ist.

Baumängel aufspüren:
Mangelnde Abdichtungen, Baumängel oder defekte Wasserrohre können Verursacher von zu viel Feuchtigkeit in den Kellerräumen sein. Kontrollieren Sie die Wände und spüren Sie solche Mängel auf. Sinnvoll kann es möglicherweise sein, ein Hygrometer – ein Gerät zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit – aufzustellen. Diese gibt es im Fachhandel schon zu erschwinglichen Preisen.
Sollten Sie Mieter und der Keller Bestandteil des Mietvertrags sein, sollten Sie einen Anwalt befragen, ob Ihr Vermieter für die Beseitigung möglicher Schäden aufzukommen hat.

Platz schaffen:
„Das kommt erst mal in den Keller“ – wer kennt es nicht: Die Wohnräume werden ausgemistet und, statt sich endgültig zu trennen, werden die weniger geliebten Dinge erst einmal ausgelagert. Doch der Platz im Keller ist nicht endlos und Belüftung spielt bei der Lagerung eine große Rolle. Daher

– Lagern Sie nur ein, was auch wirklich einen Wert für Sie hat. Für alles andere gibt es Flohmärkte, Second-Hand-Portale oder im Zweifel die Mülltonnen.
– Schaffen Sie zwischen der Wand und den zu lagernden Sachen einen Luftraum von mindestens 5 bis 10 Zentimetern.
– Verstauen Sie Ihre Sachen so, dass die Luft dazwischen gut zirkulieren kann.
– Wintergarderobe, Skisachen oder Regenklamotten gehören erst in den Keller, wenn sie vollständig durchgetrocknet sind. Sonst erleben Sie beim nächsten Winter eine hässliche Überraschung.

Für weitere Fragen und Tipps sprechen Sie gerne das Team von “ greentronic – Technik-Versand“ an. Hier berät man Sie allumfassend, welches der richtige Luftentfeuchter für Ihren Bedarf ist.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

Kontakt
greentronic® GmbH
Günter Perlitius
Wakendorfer Str. 11
24211 Preetz
04342-8002091
04342-8002093
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Bildquelle: © fotolia / cegli

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Save the Date! 9. Würzburger Schimmelpilz Forum

Internationale Fachtagung

Save the Date! 9. Würzburger Schimmelpilz Forum

Credits: peridomus.de

Vom 29. bis 30. März 2019 findet das 9. Würzburger Schimmelpilz Forum statt. Effektive Maßnahmen zur Schadensprävention, moderne Schimmelerkennung und innovative Sanierungsmethoden stehen im Fokus der zweitägigen Fachtagung. Mitveranstalter sind in diesem Jahr erstmals die Donau-Universität Krems und die Hochschule Mainz, was die Wichtigkeit der Feuchte- und Schimmelthematik im Bauwesen unterstreicht.

„Neues aus der Welt des Schimmels und der Schimmelvermeidung“
In 16 Fachvorträgen und drei Diskussionsrunden dreht sich alles um Schimmel-Prävention im Neubau und Bestand, Schimmelerkennung und ihre gesundheitliche Relevanz sowie Sanierungsmethoden im und am Gebäude. Ein brisantes Thema der Tagung ist „Baupfusch und die Missachtung einfachster Regeln am Bau“, die häufig zu erhöhter Feuchtigkeit als Grundlage für Schimmelbesiedelung führen. Sind derartige Schäden für den Schadensverursacher versichert? Eine spannende Frage, die sicherlich für rege Diskussionen sorgen wird. Besonders interessant in dem Zusammenhang ist die Vorgehensweise der Versicherungswirtschaft, die sich mit stetig steigenden Schadensfällen und Schadenssummen sowie neu erkannten Risiken auseinander setzen muss.

Schimmelvermeidung und Schadensminimierung haben deshalb höchste Priorität. Innovative Strategien und aktuelle Erfahrungswerte werden dazu aufgezeigt. Vorgestellt werden zudem Feuchtesensoren zur Vermeidung großer Feuchtefolgeschäden sowie Überlegungen zu einem praxistauglichen Feuchtemanagement und vieles mehr.

Drei starke Partner
Seit jeher bündelt das Sachverständigen-Institut peridomus mit dem Würzburger Schimmelpilz-Forum über die Landesgrenzen hinaus fundiertes Expertenwissen und Praxis-Know-how, um über moderne Schimmelerkennung, Sanierungsmethoden und Schadensprävention zu informieren und aufzuklären. Das 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum geht noch einen Schritt weiter: Um die Kompetenzen aus Forschung, Lehre und praktischer Gutachtertätigkeit zusammenzuführen, veranstalten erstmals drei Institutionen gemeinsam die internationale Fachtagung: Neben dem Sachverständigen-Institut peridomus sind dies die Donau-Universität Krems und die Hochschule Mainz. Alle drei sind auch Kooperationspartner der Weiterbildung „Schimmelberatung“, eine Zusatzqualifikation für die Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Technisches Gebäudemanagement, Bau- und Immobilienmanagement/Facility Management, Technisches Immobilienmanagement und andere, die mit bzw. an der Thematik Schimmel arbeiten.

Das 9. Würzburger Schimmelpilz-Forum findet am Freitag, dem 29. und Samstag, dem 30. März 2019 im Gesandtenbau des Weltkulturerbes Residenz Würzburg statt. Das Zwei-Tagesticket kostet 349 Euro (zzgl. USt.). Imbiss, Getränke und Mittagessen sind inklusive. Die traditionelle Abendveranstaltung „Schimmel live“ ist wieder am Abend des ersten Veranstaltungstages.

www.schimmelpilz-forum.de

Infos zu den Veranstaltern:

Sachverständigen-Institut Peridomus
Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit Innenraumchecks zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeiten werden Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen aufgezeigt.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich) und Lehrbeauftragter, u. a. an der Hochschulze Mainz, Fachbereich Technik sowie Organisator von Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Schadstoffe in Innenräumen. Er ist Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“, Buchautor von „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ (Führer/Kober) sowie Autor verschiedener Fachpublikationen. Zudem ist Führer Inhaber mehrerer Europapatente zu Untersuchungs- und Sanierungsverfahren.
https://www.peridomus.de

Donau-Universität Krems
Die Donau-Universität Krems ist die Universität für Weiterbildung. Als einzige öffentliche Universität für Weiterbildung im deutschsprachigen Raum konzentriert sie sich mit ihrem Studienangebot speziell auf die Bedürfnisse von Berufstätigen und bietet Master-Studiengänge und Kurzprogramme in fünf Studienbereichen an. Mit rund 9.000 Studierenden und 20.000 AbsolventInnen aus 93 Ländern ist sie einer der führenden Anbieter von Weiterbildungsstudien in Europa. Die Donau-Universität Krems verbindet 20 Jahre Erfahrung in postgradualer Bildung mit Innovation und höchsten Qualitätsstandards in Forschung und Lehre und führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria. Die Donau-Universität Krems zählt zu den europäischen Pionieren auf dem Gebiet der universitären Weiterbildung und zu den Spezialisten für lebensbegleitendes Lernen. In Lehre und Forschung widmet sie sich den gesellschaftlichen, organisatorischen und technischen Herausforderungen der Zeit und entwickelt laufend innovative Studienangebote. Dabei setzt die Weiterbildungsuniversität gezielt auf neue interdisziplinäre Querverbindungen und zukunftsträchtige Spezialgebiete: So kombiniert sie in den Studiengängen Medizin mit Management, Pädagogik mit Neuen Medien
oder Recht mit Sozialwissenschaft. Höchste Qualitätsstandards, die Verbindung von Wissenschaftlichkeit mit Praxisorientierung und der Einsatz innovativer Lehr- und Lernmethoden zeichnen alle Studienangebote aus. Die Donau-Universität Krems führt das Qualitätssiegel der AQ-Austria gemäß Österreichischem Hochschulqualitätssicherungsgesetz.
https://www.donau-uni.ac.at

Hochschule Mainz
Praxisnah und theoretisch fundiert, international und zukunftsorientiert – das Studium an der Hochschule Mainz bereitet im besten Sinne auf Berufsleben und Zukunft vor. Lehre, Forschung und Praxis greifen ineinander. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft ist hier besonders eng: Allein die berufsintegrierenden Studiengänge pflegen 450 Kooperationspartnerschaften vorwiegend im Wirtschaftsleben des Rhein-Main-Gebietes. Das nützt allen: Die Wirtschaft gewinnt durch innovative Ideen aus der Hochschule, und umgekehrt profitieren die Studierenden von den konkreten Zielsetzungen der Unternehmen. Sichtbar wird das unter anderem an der Einführung internationaler und zukunftsweisender Studiengänge, wie zum Beispiel: Mediendesign, International Business und Medien, IT & Management. Trotz anspruchsvoller Themen bleibt das Studium zeitlich überschaubar. Im Mittelpunkt stehen immer die Studierenden: Sie profitieren von der familiären Atmosphäre, kleinen Gruppen und projektorientiertem Lernen. In der angewandten Forschung und Entwicklung leistet die Hochschule in vielen Bereichen international anerkannte Spitzenarbeit. Das wird anschaulich von zahlreichen Drittmittelprojekten und Patententwicklungen belegt. Mit neuen Arbeitsschwerpunkten setzt sie immer wieder innovative Akzente in Forschung und Entwicklung – die anschließend mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Industrie verwirklicht werden. Sieben Institute mit eigenen Arbeitsschwerpunkten sind bis heute aus den Fachbereichen der Hochschule hervorgegangen; die Pioniere unter ihnen arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren eigenständig und erfolgreich. Um den Austausch mit externen Partnern aus öffentlichen Institutionen und Wirtschaft zu fördern, unterstützt das zentrale Transferbüro der Hochschule alle Partner, die an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben beteiligt sind.
https://www.hs-mainz.de

Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats:
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie, Berlin
Dr. Gerhard Führer, Sachverständigen-Institut peridomus, Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur – Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit Innenraumchecks zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeiten werden Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen aufgezeigt.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich) und Lehrbeauftragter, u. a. an der Hochschulze Mainz, Fachbereich Technik sowie Organisator von Fachkongressen und Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Schadstoffe in Innenräumen. Er ist Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“, Buchautor von „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ (Führer/Kober) sowie Autor verschiedener Fachpublikationen. Zudem ist Führer Inhaber mehrerer Europapatente zu Untersuchungs- und Sanierungsverfahren.

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Schimmel in der Wohnung gefährdet die Gesundheit der Bewohner

Erster Schritt zur Abhilfe ist die Schimmelpilzanalyse

Schimmel in der Wohnung gefährdet die Gesundheit der Bewohner

Schimmelpilz in der Wohnung

Schimmelpilz lauert unerkannt in Wohnungen und Häusern. Schimmel ist gefährlich für die Gesundheit und wird leider immer noch von vielen unterschätzt. Auch im Spätsommer oder im Herbst, wenn durch hohe Luftfeuchtigkeit der Schimmel Nahrung erhält, ist die Gefahr groß. Der Schimmel kann sich überall im Wohnraum ausbreiten. Besonders gefährdet sind der Keller, die Küche, das Badezimmer, aber auch die Schlafräume. „Die Ursachen sind vielfältig, von der falschen Lüftung bis hin zu Wassereinbruch oder Baumängeln“, berichtet Klaus Berghs, Experte für Energie- und Ausbautechnik.
„Ab ca. 0,5m² befallener Gesamtfläche spricht man von Sanierungsbedürftigkeit“, weiß der Experte. Um Gesundheitsrisiken vorzubeugen, gibt es bestimmte Richtlinien für Innenräume zur Beseitigung von Schimmelpilzquellen.
Schimmelpilzschäden werden in drei Kategorien gefasst.
Kategorie 1 (geringer Schimmelbefall mit einer Fläche von < 20 cm²): Normalzustand bzw. geringfügige Schimmelschäden können in der Regel vom Nutzer beseitigt werden.
Kategorie 2 (mittlerer Schimmelbefall mit einer Fläche von < 0,5m²): Bei geringen bis mittleren Schimmelschäden sollte der Schimmelpilz sofort beseitigt werden sowie die Ursache mittelfristig ermittelt und saniert werden.
Die Ursachenermittlung bzw. die Schimmelpilzanalyse sollte von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Energietechnik Berghs steht seinen Kunden im Raum Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Rat und Tat zur Seite.
Kategorie 3 (mittlerer Schimmelbefall mit einer Fläche von > 0,5m²): Bei größeren Schimmelpilzschäden muss der Schimmelbefall sofort entfernt werden. Die Ursache muss unverzüglich ermittelt und eliminiert werden. Gesundheitliche Folgeschäden durch den Schimmelpilz sollten beim Arzt abgeklärt werden. Wichtig ist, dass nach der abgeschlossenen Sanierung eine Kontrolluntersuchung erfolgt. Betroffene sollten darauf achten, dass die Sanierung von einer qualifizierten Fachfirma vorgenommen wird. Sonst kommt man schnell vom Regen in die Traufe!
Um zu entscheiden, welcher Kategorie der Schimmelpilzbefall zugeordnet werden kann, empfiehlt es sich, eine professionelle Schimmelpilzanalyse vornehmen zu lassen.
Insbesondere in sensiblen Räumen, wie zum Beispiel in Kindergärten, Schulen, Altenheimen oder Krankenhäusern sollten kleinere Schäden und deren Ursache beseitigt werden.
Klaus Berghs gibt gerne ein paar Tipps für ein gesundes Raumklima.
Nicht nur im Winter, sondern auch in den anderen Jahreszeiten sind Stoß- und Querlüftungen sehr wichtig.
Wer das Fenster kippt, erreicht keinen ausreichenden Luftaustausch. Bei komplett geöffneten Fenstern genügen oftmals fünf Minuten, um die Luft im Innenraum auszutauschen und die angesammelte Feuchtigkeit zu beseitigen. „Denn falsches Lüften, kann dem Schimmel Nahrung geben“, ergänzt Klaus Berghs.
Um die Luftfeuchtigkeit in den Räumen unter Kontrolle zu halten, hilft ein einfaches Feuchtigkeitsmessgerät (Hygrometer). Ab 65 Prozent Luftfeuchtigkeit wird es kritisch. Die Schimmelgefahr steigt! Deshalb sollte man die Luftfeuchtigkeit senken. Je nach Situation können hier auch bauliche Maßnahmen oder der Einsatz von speziellen Geräten ratsam sein. Auch hier wendet man sich sicherheitshalber besser an einen Experten, bevor es sich der Schimmelpilz gemütlich macht. Der Experte empfiehlt, dass dort, wo vermehrt Feuchtigkeit entsteht, wie etwa in der Küche oder im Bad die Türen geschlossen bleiben sollten. Die hier entstehende Luftfeuchtigkeit sollte besser direkt nach außen (z.B. durch Stoßlüften) abgeführt werden. Wichtig ist, dass zwischen Räumen mit mehr als vier Grad Temperaturunterschied die Türen geschlossen bleiben sollten.
Trockene Luft mit Werten unter 35 Prozent Luftfeuchtigkeit ist kritisch zu beurteilen, denn das kann die Atemwege reizen und damit Erkältungen fördern.
„Ein gutes und gesundes Raumklima ist kein Hexenwerk, frühzeitige und professionelle Maßnahmen helfen Kosten zu sparen und gesundheitliche Einschränkungen zu vermeiden“, resümiert Klaus Berghs als Experte für Energie-, Ausbautechnik und Raumklima. Wer mehr erfahren möchte, kann sich unter https://www.energietechnik-berghs.de/index.php/heizen-lueften informieren oder telefonisch unter 0 28 35 / 44 75 981 Kontakt aufnehmen.

Energietechnik Klaus Berghs
Wir sind Ihr kompetenter Partner für Analysen von Schimmelpilz in Wohnungen, Innenräumen, fachgerechten Innenausbau, Überprüfung der Gebäudeluftdichtheit nach EnEV, Wärmebrückenberechnung und Qualitätsüberprüfung von Akustik- & Trockenbauarbeiten.

Sie können uns auch persönlich unter Tel. 0 28 35 / 44 75 981 erreichen.

Kontakt
Energietechnik Klaus Berghs
Klaus Berghs
Kuyckheidem 24
47661 Issum-Sevelen
0 28 35 44 75 981
info@energietechnik-berghs.de
http://www.energietechnik-berghs.de

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Neuerscheinung: Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau

Nach dem Wasserschaden ist vor dem Schimmelschaden

Neuerscheinung: Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau

Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau – Credits: Bundesanzeiger Verlag (Bildquelle: Credits: Bundesanzeiger Verlag)

Alle 30 Sekunden platzt in Deutschland eine Wasserleitung, löst sich eine Dichtung oder eine Armatur leckt.* Meist wird das Ausmaß des Schadens unterschätzt: Zum einen wird die tatsächliche Ausbreitung des Wassers im Fußbodenaufbau nicht erkannt und zum anderen bildet sich während der Trocknung Schimmel: Offensichtlich an der Wand und regelmäßig verdeckt und somit nicht sichtbar im Fußboden – schließlich läuft Waser nach unten. Nach der Trocknung und nach Schönheitsreparaturen scheint das Problem gelöst. Doch der Fußbodenaufbau lässt sich zeitnah gar nicht vollständig trocknen, weshalb sich zwangsläufig auch dort Schimmel bilden muss. Das zeigen neue Forschungsergebnisse genauso wie die Erkenntnisse von fachkundigen Sachverständigen aus langjährigen praktischen Gutachtertätigkeiten.

Vorsicht statt Nachsicht
Wer versichert ist oder durch einen versicherten Schaden geschädigt wurde sieht sich scheinbar auf der sicheren Seite. „Als Geschädigter sollte man sich nie in die Hände der gegnerischen Haftpflichtversicherung begeben“, sagt der Bund der Versicherten. „Das ist der Gegner, der meint es nicht gut mit mir.“ Viele Versicherer versuchen die Schäden in ihrem eigenen Interesse zu regulieren. Sie empfehlen Sanierungsunternehmen, die den Schaden billig, aber nicht unbedingt vollständig und fachgerecht abwickeln. Eine vermeintliche Lösung, die sich für den Versicherten als fatal erweisen kann: Regelmäßig werden dabei verdeckte, aber relevante Schimmelschäden „übersehen“ oder beispielsweise mit Desinfektionsmitteln falsch saniert.

Für den Versicherten ist eine fachgerechte und vollständige Beseitigung aller Schäden aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründen aber wichtig. Fehlerhafte oder unvollständige Sanierungen gefährden die Gesundheit der Raumnutzer. Atemwegserkrankungen allergische und asthmatische Reaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit können die Folge sein. Eine Sanierung der Sanierung ist erforderlich und die verursacht enorme Folgekosten.

Finanzielle Einbußen beim Verkauf
Was viele nicht wissen: Beim Verkauf des Gebäudes oder der Wohnung drohen massive Einbußen, denn wer will schon einen Schimmelschaden kaufen? Wird das ehemalige Schadensereignis angegeben, sinkt der Wert des Hauses deutlich. Wird bei einer fehlerhaften oder unvollständigen Sanierung das Schadensereignis verschwiegen, drohen andere Fallstricke: Der neue Eigentümer kann die Zahlung von Schadensbeseitigungskosten oder die Rückabwicklung des Kaufes mit Erstattung aller entstandenen Kosten gerichtlich einklagen. Eine verhängnisvolle Situation, die man mit dem nötigen Fachwissen leicht hätte vermeiden können. Denn bei einem versicherten Schaden ist der ursprüngliche schadensfreie Zustand wieder herzustellen – und zwar vollumfänglich.

Wie kommt es zu den Fehlentscheidungen?
Warum wir uns bei Sanierungsfällen so oft falsch entscheiden und den Empfehlungen von Pseudo-Experten Glauben schenken, beschreibt Dr. Gerhard Führer im Fachbuch „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“. Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Schadstoffe in Innenräumen versteht es, komplexe biologische und bauphysikalische Sachverhalte praxisnah und verständlich zu erklären. Er deckt die vielfältigen Gründe für Sanierungsfehler auf und erläutert sie anhand zahlreicher Praxisbeispiele. Bezogen auf verschiedene Problemstellungen
wie z. B. Leitungswasserschäden, Hochwasser und Neubaufeuchte informiert Führer anschaulich worauf es bei einer fachgerechten Sanierung ankommt. Entstanden ist ein umfassender Ratgeber für alle, die sich gegen Falschsanierungen wappnen wollen, einen Umbau oder den Neubau eines Gebäudes planen.

Aus dem Inhalt
„Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ beleuchtet die zunehmende Innenraumproblematik in Gebäuden. Experten gehen davon aus, dass jede 2. deutsche Wohnung einen Schimmelschaden haben könnte. In älteren Gebäuden sind zudem klassische Altlasten wie Holzschutzmittel, Formaldehyd und Faserbelastungen noch immer weit verbreitet.

Einerseits wird zur Energieeinsparung immer dichter gebaut, wodurch Feuchtigkeit als Grundlage für jedes Schimmelpilz-/ Bakterienwachstum und chemische Verbindungen nicht (mehr) ausreichend abgeführt werden. Andererseits wird immer schneller gebaut, wodurch den einzelnen Bauteilen immer weniger Trocknungs-/ Ausgasungszeit zugestanden wird.

Chemische Verbindungen, physikalische Faktoren, Schimmelpilze und Feuchtigkeit (als Grundlage für jede mikrobielle Aktivität) führen regelmäßig zu großen Schadenspotentialen, weshalb genauso regelmäßig Juristen mit dem Thema beschäftigt sind. Für diese wiederum stellt sich das Problem, darzulegen und notfalls auch zu beweisen, dass die Voraussetzungen für die Durchsetzung von Schadenersatz- und sonstigen Gewährleistungsansprüchen gegeben sind.

Die Themen
– Innenraumhygiene und Schadstoffthematik
– Gesundheitliche und wirtschaftliche Risiken durch Schadfaktoren in Innenräumen
– Feuchtigkeit als Grundlage für jede mikrobielle Aktivität
– Mikrobiologische Schadfaktoren, Untersuchungsmethoden und Sanierungsmöglichkeiten
– Spezielle mikrobiologische Gesichtspunkte
– Biologisch-chemische Überschneidungen
– Chemische Verbindungen in Innenräumen
– Schadfaktoren an Gebäuden und deren rechtliche Bedeutung
– Besondere Rechtsverhältnisse.
– Geltendmachung und Durchsetzung von Ansprüchen

Das Fachbuch „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“ ist im Bundesanzeiger Verlag erschienen. Die Autoren sind Dr. rer. nat Gerhard Führer und Dr. jur. Bernd Kober. Das Buch hat 410 Seiten bei einem Format von 17 x 24 cm. Die ISBN lautet 978-3-8462-0691-1. Der Preis beträgt 56 EUR.

*) GDV, 2017

Autoren:
Dr. rer. nat. Gerhard Führer ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen am Institut peridomus in Himmelstadt bei Würzburg und Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems (Österreich).

Dr. jur. Bernd Kober ist Rechtsanwalt und beschäftigt sich als Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht seit Jahren intensiv mit baurechtlichen Problemstellungen.

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks “ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Pressemitteilungen

Schimmel und Psychologie

8. Würzburger Schimmelpilz- Forum und 25 Jahre Peridomos

Schimmel und Psychologie

Schimmelpilz-Forum, Schimmel und Psychologie, Prof. Schwab

Neue Wege ging in diesem Jahr das Würzburger Schimmelpilz-Forum. Die Fachvorträge des Forums wurden mit der 25 Jahrfeier des Sachverständigen-Instituts peridomus kombiniert. Auch thematisch beschritt das Experten-Forum mit „Schimmel und Psychologie“ Neuland.

Schimmel & Psychologie – ein Thema über das sich bisher kaum jemand Gedanken gemacht hat. Trotzdem – oder gerade deswegen – ist unser Umgang mit Schimmel in Innenräumen und vor allem, wenn Schimmel verdeckt und zunächst nicht sichtbar vorliegt, in unserem Alltag eher wenig von Rationalität geprägt.

Realitätsverzerrungen am Bau?
Verhalten wir uns nicht logisch, so fragen Viele inwiefern wir uns denn dann psycho-logisch verhalten. Erste Ideen hierzu lieferte Prof. Dr. Frank Schwab, Medienpsychologe an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Ist unsere Beziehung zum Schimmel in erster Linie eine emotionale? Sind in der Auseinandersetzung mit Schadfaktoren am Bau Realitätsverzerrungen am Werk? Welche Formen der Fehlwahrnehmung kennt die Psychologie und wie funktionieren diese? Oder geht es hier um unpassende Risikowahrnehmungen? Sind wir als Menschen hier besonders gehandicapt und unvernünftig? Schließlich schauen wir uns den Umgang mit Medien an: Was machen die Medien mit uns und was machen wir mit den Medien? Erfinden wir uns heutzutage unsere eigene Wirklichkeit, fernab von Messungen und Fakten?

Emotionen und Überzeugungen
Schwab gab Einblicke in unsere Psyche und erklärte, dass unter anderem Emotionen eine große Rolle spielen. Sie beeinflussen unser Denken, Urteilen, Entscheiden und Handeln. Sie sind kulturübergreifende, komplexe Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution gebildet haben. So löst beispielsweise bei existenziell wichtigen Dingen wie der Nahrungsaufnahme ein Schimmelpilzbefall die Emotion Ekel bei uns aus. Zu Schadfaktoren am Bau hingegen sind wir relativ emotionsfrei. Der Grund: Evolutionstechnisch gesehen bauen wir noch nicht lange genug Häuser. Noch haben wir keine Sensibilität dazu aufgebaut. Ein weiterer wichtiger Ansatz sind unsere Überzeugungen. Haben wir diese erst einmal gewonnen, neigen wir dazu an ihnen festzuhalten. Auch dann, wenn diese Überzeugungen später korrigiert werden oder sich als wenig glaubhaft oder gar als schlecht begründet herausstellen.

Fehlentscheidungen bei komplexen Sachverhalten
Auch die Entscheidungsfindung spielt eine relevante Rolle. Jeden Tag müssen wir unzählige Entscheidungen treffen. Banale wie z. B. schwarze oder dunkelblaue Strümpfe? Aber auch Komplexe wie der Kauf eines neuen PKWs. Steht uns genügend Zeit und ausreichend Information zur Verfügung? Können wir alle Optionen vergleichen, die Vor- und Nachteile gründlich abwägen? Doch wie entscheiden wir, wenn unser Wissen nur begrenzt und die Zeit knapp ist, wir eigentlich keine Lust auf die Auseinandersetzung mit einer komplizierten Thematik haben? Hier greifen wir oft auf Heuristiken zurück. Auch Daumen- oder Faustregel genannt. Der Begriff Heuristik kommt aus dem Griechischen und beschreibt eine einfache Denkstrategie für effizientere Problemlösungen. Sie hilft uns das Nachdenken zu vereinfachen, wenn wir bei wenig Zeit und begrenztem Wissen eine Entscheidung treffen müssen. Doch gerade bei komplexen Sachverhalten wie verdeckten Schimmelpilz-Belastungen kann diese Kombination zu fatalen Fehlentscheidungen führen.

Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau
Für Dr. Bernd Kober gehört die rechtliche Bedeutung und die Tragweite von Fehlentscheidungen bei Schadfaktoren an Gebäuden zum Alltag. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht in der Kanzlei Reinhart Kober Großkinsky in Wertheim und Tauberbischofsheim. Dr. Kober referierte zu den Erkenntnissen aus dem mit Dr. Gerhard Führer neu veröffentlichten Fachbuch „Schimmel und andere Schadfaktoren am Bau“.

25 Jahre Sachverständigen-Institut peridomus
Grußworte zur Jubiläumsfeier des Sachverständigen-Instituts peridomus sprach Jürgen Schrader aus Würzburg. Er ist ö. b. u. v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden. Außerdem Prof. Dr. Helmut Floegl von der Donau-Universität Krems, Prof. Dr. Ulrich Bogenstätter von der Hochschule Mainz sowie Mathias Plath, Bereichsleiter Recht und Steuern von der IHK Würzburg-Schweinfurt.
Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten hatten sich die Nachwuchskünstlerinnen Stefanie und Pia Fischer eine Überraschung ausgedacht. Das Musikstück „Mein kleiner grüner Kaktus“ wurde – passend zum Anlass – von ihnen mit einem „modifizierten“ Text versehen und als „Der kleine fiese Schimmel, lebt unter dem Beton …“ neu interpretiert. Das Highlight des Abends war der Künstler Matthias Walz. Er ist kabarettistischer Pianist und bekannt aus der TV-Sendung „Fastnacht in Franken“. Harald Führer moderierte durch den Abend.

Würzburger Schimmelpilz-Forum – Mitglieder des wissenschaftlichen Fachbeirats
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Hochschule Mainz
Rechtsanwalt Hans-Dieter Fuchs, Anwaltskanzlei Fuchs und Kollegen, München
Prof. Dr. Christian Hanus, Donau-Universität Krems (Österreich)
Dr. Christoph Trautmann, Umweltmykologie GbR, Berlin
Dr. Gerhard Führer, peridomus Institut Dr. Führer, Würzburg/Himmelstadt
Gerd Warda, Chefredakteur Wohnungswirtschaft heute, Bosau

Im Jahr 1993 wurde das peridomus Institut Dr. Führer von Dr. rer. nat. Gerhard Führer, öffentlich bestellter und vereidigter (ö. b. u. v.) Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, gegründet. Das Institut führt bundesweit „Innenraumchecks “ zur Klärung und Vermeidung von gebäudebedingten Erkrankungen durch. Vor dem Hintergrund neuester naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse erfolgt dabei eine chemisch-analytische und mikrobiologische Bestandsaufnahme von Wohnungen und Häusern, Büroräumen, gewerblichen und öffentlichen Gebäuden wie Verwaltungen, Schulen und Kindergärten. Im Rahmen der Sachverständigentätigkeit zeigen die Mitarbeiter des Instituts auch Lösungen für sach- und fachgerechte Sanierungen auf.

Gerhard Führer ist Ehrenprofessor der Donau-Universität Krems in Österreich, hat verschiedene Lehraufträge u. a. an der Hochschule Mainz, organisiert Fachtagungen und Weiterbildungsveranstaltungen, ist Autor verschiedener Fachpublikationen, Herausgeber der Loseblattsammlung „Schimmelbildung in Gebäuden“ und hat mehrere patentierte Verfahren zum Erkennen und Beseitigen von Schadfaktoren in Innenräumen entwickelt.

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Pressemitteilungen

Schimmel: Ein großes Problem am Bau

Schimmel: Ein großes Problem am Bau

(Bildquelle: Sachverständigen-Institut peridomus)

Schimmel ist sowohl bei Neubauten als auch bei Gebäuden im Bestand ein großes Problem. Experten befürchten, dass in Deutschland jedes zweite Gebäude einen relevanten Schimmelschaden haben könnte. Einer von ihnen ist Dr. Gerhard Führer, Gründer und Leiter des Sachverständigen-Instituts Peridomus in Himmelstadt. Er zählt europaweit zu den führenden Experten für Schimmelpilzbelastungen in Innenräumen.

Schimmelpilzbelastungen treten da auf, wo Feuchtigkeit hingekommen ist und nicht schnell genug abtrocknen konnte. Beispielsweise bei einem Wasserschaden nach Starkregen oder auch bei einem Einfamilienhaus, bestehend aus gemauerten Wänden, Zementputz, Kellerwänden und Geschossdecken aus Beton. Hier werden etwa 10.000 Liter Wasser in das Gebäude „eingebaut“.

Neben sichtbaren Schäden können bei entsprechender Feuchte in allen nicht einsehbaren Hohlräumen und Dämmebenen verdeckte, also nicht sichtbare Schimmelschäden auftreten. Bei gezielter Suche werden vor allem in Fußbodenkonstruktionen und benachbarten Wandfüßen Schimmelbesiedelungen gefunden. Auch Dachkonstruktionen sind betroffen, wenngleich nach den Erkenntnissen des Sachverständigen-Instituts Peridomus dort die Schadenshäufigkeit weniger hoch ist.

Schimmelschäden erkennt man an verschiedenen Indizien. Typisch sind dumpf-muffige Geruchsauffälligkeiten, außerdem Feuchteanzeichen an Wänden, Decken oder anderen Bauteiloberflächen. Sie sind ein Hinweis auf zu hohe Feuchtigkeit im Gebäude, eine schnelle Bauzeit ohne ausreichende Trocknungszeiten oder einen Wasserschaden etc.

Bei einem Schimmelschaden haftet der Verursacher. Vereinfacht dargestellt: Der Bauherr bestellt ein „schimmelfreies“ Gebäude, bekommt aber vom Bauträger oder Generalübernehmer ein Gebäude mit einem Feuchte- oder Schimmelschaden geliefert. Werkvertraglich ist dies ein eindeutiger Sachverhalt, der beispielsweise Nachbesserungsarbeiten zur Folge hat. Bei einem Architektenhaus muss bei einem ver-deckten Schimmelschaden davon ausgegangen werden, dass unabhängig von hand-werklichen Unzulänglichkeiten die Art und Weise der Bauleitung bzw. Bauüberwachung ungenügend war und damit Haftungs- und Gewährleistungsansprüche entstehen.

Bauherren können solche Schäden verhindern, indem sie vom ausführenden Unternehmen oder dem baubegleitenden Architekten ein Feuchtemanagement fordern. Unnötige Feuchtigkeit soll verhindert werden. Beispielsweise ist die Baugrube gegen Wassereinträge zu sichern, die Mauerkronen bei Regen und Schnee abzudecken etc. Anmachwasser von Putzen und Mörteln ist aus dem Haus zu entfernen. Grundlage ist ein regelkonformes Bauen unter Einhaltung entsprechender Trocknungszeiten, das gegebenenfalls durch technische Trocknung unterstützt werden kann. Hier ist auch der Bauherr gefordert: Im Hinblick auf ausreichende Trocknungszeiten kann ein Gebäude nicht innerhalb weniger Monate fertiggestellt und bezogen werden.

Neubauschäden sind ohne messtechnische Hilfsmittel nicht zu erkennen. Verdeckte, nicht sichtbare Schimmelschäden können durch einen sensorischen Eindruck nicht ausgeschlossen werden. Raumluftuntersuchungen auf Schimmelsporen sind unzureichend, häufig ist ein vorliegender verdeckter Schimmelschaden so nicht nachweisbar.

Bei unklarem Sachverhalt geht das Schimmelrisiko bei der Abnahme auf den Bauherren über. Er übernimmt vom Hersteller oder Architekten bzw. beauftragten Unternehmen das Gebäude mit allen Neben- oder Nachwirkungen.Bei fachgerechter Bearbeitung führen diese zu extremen Kosten. Der Eigentümer ist daher gut beraten, wenn er verdeckte, nicht sichtbare Feuchte- oder Schimmelschäden im Rahmen der Abnahme nachweisen oder ausschließen lässt. Wenn sich dabei ein begründeter Schimmelverdacht ergibt, sollte keine Abnahme erfolgen. Die Beweislast wird sonst umgekehrt. Im Schadensfall sind Rechts- und Beratungskosten vom Schadensverursacher zu tragen.

KIP – Teure Nachbesserungen vermeiden
Mit dem Kommunalinvestitionsprogramm KIP sollen finanzschwache Gemeinden bei der Sanierung kommunaler Gebäude unterstützt werden. Energetische Sanierungen und Modernisierungsmaßnahmen stehen im Vordergrund. Ob Schadstoffe oder Schimmel im Gebäude vorliegen, wird typischerweise nicht im Vorfeld der Maßnahmen überprüft, womit weder Planungs- noch Kostensicherheit gegeben ist. Die Überraschung ist bei Architekten und Bauherrn groß, wenn hohe zusätzliche Aufwendungen durch Nachbesserungsmaßnahmen nötig sind. Haftungsrechtliche Konsequenzen incl. Bauverzögerungen und Ärger bei allen Beteiligten schließen sich an.

Durch eine chemische und mikrobiologische Bestandsaufnahme werden diese Probleme im Vorfeld erkannt. Die Klärung der innenraumhygienischen Situation ist genauso notwendig die Statik oder Haustechnik. Das Risiko- und Streitpotenzial wird bei Bauherrn und Planern deutlich unterschätzt: So besteht eine Architektenpflicht zur Aufklärung, dass im Rahmen der Grundlagenermittlung mögliche Schadfaktoren zu erkunden sind. Erst dann ist es möglich die Baukosten realistisch einzuschätzen.

> Fazit
1. Neubaufeuchte führt zu Schimmelschäden
Bei der Abnahme des Gebäudes sollte eine mikrobiologische Bestandsaufnahme erfolgen um nachfolgenden Problemen vorzubeugen. Nur so ist gewährleistet, dass bei einem Schimmelschaden nicht der Bauherr die Sanierungskosten zu tragen hat.

2. Wasserschäden werden oftmals falsch und unvollständig saniert
Der Verursacher bzw. der Versicherer muss den Schaden vollständig beseitigen. Eine mikrobiologische Abnahme dient zur Sanierungskontrolle.

3. KIP – Energetische Sanierungen
Vor Sanierungsbeginn Altlasten wie Schimmel und Chemie zur Planungs- und Kostensicherheit der Maßnahme abklären.


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Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten

Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten

Neurodermitis – Die Zahl der Erkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen (Bildquelle: © FOTOLIA/Gina Sanders)

Die Haut ist der Spiegel der Seele, doch manchmal spielt das größte Organ des Menschen einfach verrückt. Die Zahl der Menschen mit Neurodermitis hat in den letzten Jahren stark zugenommen und auch immer mehr Kinder sind von der nicht ansteckenden Hautkrankheit betroffen. Die Begleiterscheinungen sind Rötungen, leichter bis sehr starker Juckreiz, Hautschwellungen, nässende und gleichzeitig schuppige Hautstellen. Die Auswirkungen von Neurodermitis können in manchen Fällen sogar eine psychische Beeinträchtigung mit sich ziehen.

Die Ursachen für die chronisch entzündliche Hautkrankheit sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Auch nicht, durch was die in Schüben auftretenden Symptome ausgelöst werden. Sogenannte Trigger können beispielsweise Lebensmittelunverträglichkeiten, aber auch stressige Lebensphasen sein. Und auch eine genetische Disposition kann das Auftreten von Neurodermitis begünstigen. Einen großen Einfluss scheinen die Witterung und der Lebensraum zu nehmen. Beispielsweise leiden in Nordeuropa etwa 25 Prozent der Bevölkerung an Neurodermitis, wobei es in Südeuropa „nur“ 10 bis 15 Prozent sind. Hierbei spielen die Ausprägungen der unterschiedliche Jahreszeiten und die Luftfeuchtigkeit eine wichtige Rolle.

Patienten mit Neurodermitis sollten in erster Linie auf die richtige Körperpflege achten. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt ab, welche Produkte für Ihren Fall geeignet sind. Verwenden Sie nur milde Seifen oder seifenfreie Reinigungsprodukte. Fett- und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften sind ideal. Waschen Sie neue Garderobe vor dem Tragen, um mögliche Schadstoffe zu entfernen. Vermeiden Sie kratzende Materialien. Reine Baumwolle, Seide und atmungsaktive Stoffe sind ideal. Achten Sie darauf, dass die Kleidung nicht zu eng anliegt oder scheuert.

So können Sie in Ihren Wohn- und Arbeitsräumen für ein besseres Hautklima sorgen:

– Überheizen Sie die Räume nicht
– Lüften Sie die Räume regelmäßig. Am wirksamsten ist das Stoßlüften, bei dem für ein paar Minuten die Fenster komplett geöffnet werden
– Verwenden Sie allergenfreie synthetische Bettwäsche
– Die Raumtemperatur im Schlafzimmer sollte eher kühl gehalten werden, um den Juckreiz durch mögliches Schwitzen nicht noch zu fördern
– Betroffene sollten eher Duschen als ein Vollbad einnehmen. Wenn möglich sollte die Haut vor dem Waschen mit einem Öl behandelt werden
– Vermeiden Sie Teppiche in den Lebensräumen
– Stellen Sie Luftbefeuchter auf. Diese versorgen trockene Luft – beispielsweise durch den Einsatz von Heizkörpern, Kerzen oder Kaminfeuer – mit ausreichend Feuchtigkeit. Nicht nur, dass ein ausgewogene Luftfeuchtigkeit gut für die Haut ist, schädliche Partikel sinken auch schneller zu Boden. Ein Kombi-Gerät kann die Luft gleichzeitig von Staub, Ruß, Pollen und anderen Partikeln reinigen, die den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen können.

Luftbefeuchter namhafter Hersteller finden Sie im Onlineshop von “ greentronic – dem Technik-Versand“ für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Pressemitteilungen

Schimmelpilz in der Mietwohnung – fristlose Kündigung des Mieters?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Schimmelpilz in der Mietwohnung - fristlose Kündigung des Mieters?

Fachanwalt MIetrecht

Die Schimmelsaison ist in vollem Gange, immer wieder beschäftigt der Schimmelpilz in den Wohnungen Mieter und Vermieter und produziert Streitfälle. Für Mieter stellt sich die Frage, welche Ansprüche sie gegen den Vermieter haben und wie sie vorgehen sollten. Immer wieder überlegen sie, im Zuge dessen zu einer fristlosen Kündigung zu greifen. Können sie wegen Schimmel das Mietverhältnis fristlos kündigen?

Fristlose Kündigung bei Gesundheitsschädigung

Mieter sind nur ausnahmsweise zur fristlosen Kündigung berechtigt, wenn es ihnen aufgrund der Schimmelbeeinträchtigung nicht zuzumuten ist, bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist in der Wohnung zu bleiben. Das kommt dann in Betracht, wenn es sich nachweislich um gesundheitsschädlichen Schimmel handelt, der zu Erkrankungen von Bewohnern geführt hat. Einen solchen Nachweis zu führen, ist jedoch in der Regel schwierig. Auch sind bei weitem nicht alle Schimmelpilze gesundheitsschädlich.

Gesundheitsgefährdung als Kündigungsgrund

Auch eine bloße Gesundheitsgefährdung kann den Mieter unter Umständen zur fristlosen Kündigung berechtigen. Dann muss er aber hinreichend nachweisen können, dass es sich um toxischen Schimmel handelt. Das gelingt zumeist nur durch ein entsprechendes Gutachten.

Fristlose Kündigung meist nicht sinnvoll

Vor diesem Hintergrund ist eine fristlose Kündigung des Mieters wegen Schimmel in der Regel keine gute Idee. Zieht er nämlich aus, hat er keinen Zugriff mehr auf die Wohnung und dürfte es regelmäßig sehr schwer haben, die erforderlichen Nachweise für die Gesundheitsschädlichkeit des Schimmels zu liefern. Mieter müssten zuvor ein privates Sachverständigengutachten einholen, wobei immer unklar ist, ob die dafür notwenigen Kosten später auch erstattet werden.

Abmahnung erforderlich

Unbedingt sollten Mieter in jedem Fall dem Vermieter vor Ausspruch der Kündigung eine Frist setzen zur Beseitigung des Schimmels. Reagiert der Vermieter nicht oder wird die Gefahrenquelle nicht beseitigt, hat der Mieter das Recht, das Mietverhältnis nach einer angemessenen Abhilfefrist fristlos zu kündigen (Bundesgerichtshof, Urteil vom 18.4.2007 – VIII ZR 182/06).

Instandsetzung und Mietminderung geltend machen

Sofern es irgend möglich ist, empfiehlt es sich für Mieter aber, in der Wohnung zu bleiben und stattdessen vom Vermieter Beseitigung des Schimmels zu verlangen und eine entsprechend hohe Mietminderung geltend zu machen. Wird der Vermieter nach Ablauf einer angemessenen Frist nicht tätig, sollten Mieter klagen. Zum Ablauf des empfohlenen Vorgehens genauer auf der unten genannten Seite speziell zum Thema Schimmel für Mieter.

Spezialseite zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristische Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

9.1.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

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Pressemitteilungen

Mieter zeigt Schimmelpilz in der Wohnung an – Tipps für Vermieter

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Mieter zeigt Schimmelpilz in der Wohnung an - Tipps für Vermieter

Fachanwalt Bredereck

Schimmel in der Mietwohnung kann für den Vermieter teuer werden. Der Mieter wird unter Umständen das volle Programm aus Instandsetzungsansprüchen, Mietminderung und Zurückbehaltungsrecht an der Miete geltend machen. Deshalb ist es für Vermieter wichtig, einige grundsätzliche Hinweise zu berücksichtigen, wenn es um das Thema Schimmel in der Mietwohnung geht.

Baumängel überprüfen lassen: Kommt es zum Streit über den Schimmel und seine Ursachen, ist es nach der Rechtsprechung zunächst am Vermieter darzulegen und zu beweisen, dass keine Baumängel für den Schimmelpilz ursächlich sein können. Gibt es nämlich Baumängel, die den Schimmelpilz herbeigeführt haben, ist der Mieter mit seinen Anspruchsbegehren in der Regel erfolgreich. Wer hier also Zweifel hat, sollte sich um die Einholung eines Privatgutachtens kümmern, das diese Frage untersucht. So erspart man sich, dass im Rahmen des Prozesses ein Sachverständiger Baumängel feststellt und der Vermieter dann den Prozess verliert und sämtliche Kosten zu tragen hat.

Baumängel nachhaltig beseitigen: Wurden bauliche Mängel festgestellt, müssen diese beseitigt werden, und zwar nachhaltig. Das bedeutet, nicht nur die äußerlichen Erscheinungen des Schimmels zu beseitigen, sondern auch und vor allem die entsprechenden ursächlichen (z. B. konstruktionsbedingten) Mängel.

Vereinbarung zum Heiz- und Lüftungsverhalten im Mietvertrag: In den meisten Fällen ist ein fehlerhaftes Heiz- und/oder Lüftungsverhalten des Mieters zumindest mitursächlich für die Bildung von Schimmel. Klare Vorgaben dazu, wie ordnungsgemäß geheizt bzw. gelüftet werden sollte, können im Mietvertrag verankert werden. Die Gerichte sind hier recht streng mit Mietern und halten teilweise gar vier- bis fünfmaliges Lüften pro Tag für angemessen.

Hinweis auf Gefahr der Schimmelbildung: Wer ältere Mietverträge hat und einen Mieter, der keine neue Vereinbarung unterzeichnen möchte, der sollte den Mieter zumindest einseitig auf die Gefahr der Schimmelpilzbildung und das erforderliche ordnungsgemäße Heiz- und Lüftungsverhalten hinweisen. Diesen Hinweis sollte man dem Mieter so zukommen lassen, dass ihn man ihn ggf. später auch beweisen kann.

Anzeigen ernst nehmen: Bevor der Mieter den Vermieter nicht über den Schimmel informiert hat, ist dieser auch nicht in der Pflicht tätig zu werden. Ansprüche des Mieters bestehen dann noch nicht, dieser kann sich im Gegenteil sogar schadensersatzpflichtig machen, wenn er den Mangel zu spät anzeigt. Hat er dies dagegen getan, ist es am Vermieter tätig zu werden. Das Schimmelproblem sollte dann begutachtet, nach den Ursachen geforscht und je nach Verantwortlichkeit ggf. diese beseitigt werden.

13.11.2017

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Auf dieser Seite finden Vermieter juristische Informationen zum Thema Schimmelpilz, Mietvertrag, Hinweise an den Mieter zum Lüftungsverhalten, Beweissicherung und Musterschreiben einer Abmahnung und Kündigung wegen unberechtigter Mietminderung (Zahlungsverzug) sowie das Muster einer Räumungsklage. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht. Schließlich bieten wir Vermietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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