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Schlafprobleme- Der Physiotherapeut weiss Bescheid

Bettwaren-Shop.de -Erfahrungswerte und Erkenntnisse aus dem Bereich Koerperphysiologie fliessen in die Produktentwicklung ein

Schlafprobleme- Der Physiotherapeut weiss Bescheid

In der Praxis sehen Physiotherapeuten oft mehr als ihre Kollegen in den Arztpraxen oder Kliniken. Sie können anhand der längeren Begleitung, der Fehlhaltungen und der Gespräche mit den Menschen erkennen, was im Alltag falsch gemacht wird. „Es wird den Menschen oft erzählt, sie müssten ihre Schlafposition korrigieren. Doch das stimmt nur zum Teil. Viel wichtiger ist die richtige Einstellung und auch Schlafumgebung – sprich die Matratze und die Bettwäsche.“ Gertjan van Rossenberg ist Physiotherapeut und sektoraler Heilpraktiker aus Eningen. Er kennt aus seiner langjährigen Praxis viele unterschiedliche Problemstellungen und weiß, wie er ihnen -auch in Zusammenarbeit mit Kollegen- begegnen kann. Seine Patienten kommen teilweise von weit her – bis zu 80 Kilometer – um sich von ihm behandeln zu lassen.

Sektoraler Heilpraktiker – was ist das? Der sektorale Heilpraktiker ist eine Zusatzqualifikation für staatlich anerkannte oder diplomierte Physiotherapeuten. Erst seit 2009 gibt es sie überhaupt – Gertjan van Rossenberg hat sie gemacht. Der Patient kann direkt von ihm, ohne zum Arzt zu gehen, diagnostiziert und entsprechend behandelt werden. Selbstverständlich zieht der sektorale Heilpraktiker andere Fachbereiche und Spezialisten für die ärztliche und therapeutische Weiterbehandlung ein. Die Therapie beim sektoralen Heilpraktiker wird leider nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Jedoch für alle Privatpatienten oder Patienten mit privater Zusatzversicherung gibt es die Möglichkeit der Erstattung.

Folgt man der Werbung soll eine Matratze für alle Körpertypen passen. In der Praxis jedoch zeigt sich eines anderes Bild, denn die unterschiedlichen Körperformen und Körpergewichte, können nicht alle gleichermaßen behandelt werden. Unsere Denkmodelle und die Werbung beeinflussen unsere Sichtweise stärker, als wir es uns eingestehen wollen.

„Schlaf ist ein ganzheitliches Thema und nicht nur durch eine Sache zu verbessern. Allgemein kann man sagen: Im Schlaf möchte man regenerieren – und dabei ist Wohlfühlen wichtig. Auch wenn man nicht die 100%ig optimale Schlafposition hat, sollte man das nicht so eng zu sehen.“ Es kann helfen, muss es aber nicht. Gertjan van Rossenberg ruft zur Gelassenheit im Umgang mit diesem Thema auf. Der Schlaf kann durch die richtige Einstellung, geeignete Entspannungsrituale und durch die Schlafumgebung und -position beeinflusst werden. Die Schlafposition kann sich bei einem Menschen auch von Tag zu Tag verändern und die Einschlafposition entspricht vielleicht nicht den Positionen, die während der Nacht eingenommen werden. Auch nach psychischer Verfassung können sie variieren.

Der gesunde Mensch wacht in der Regel schmerzfrei auf. Wer Probleme mit der Wirbelsäule hat, wird im Normalfall die Schmerzen im Schlaf nicht komplett los, können sich aber durch den gesunden Schlaf und die richtige Lage verbessern. Patienten, die in der Nacht keine Ruhe finden, oder mit mehr Schmerzen aufwachen, sollten die Probleme parallel bearbeitet werden. Dies hat Gründe in entzündlichen Vorgängen in der Wirbelsäule, Muskelverspannungen oder auch andere Ursachen.

Babys können für die Schlafforschung Vorbild sein. Sie schlafen in den unterschiedlichsten Positionen entspannt – auf dem Rücken, auf der Seite, wie auch immer. Aber was ist für mich denn das Richtige? Kann ich irgendetwas tun? Und mir was Gutes tun? Die Antwort ist: ja!

Die Holger Genkinger GmbH hat mit der Eigenmarke Traumschlaf ein Matratzenkonzept vorgestellt, das es einfach machen soll, die richtige Matratze mit optimalen Preis-Leistungsverhältnis für das eigene Bett zu finden. Das Konzept für die Traumschlaf-Matratzen beruht auf der Erkenntnis, dass es grob 4 Typen von menschlichen Körpern gibt. Diese Typisierung beinhaltet die Gewichtsverteilung des Körpers auf der Matratze. 80% der Menschen können über diese Kategorisierung einfach definiert werden.

Über den Matratzenkonfigurator, der auf der Homepage des Bettwaren-Shop.de zu finden ist, können sich Kunden vorab die optimale Matratze für die eigenen Bedürfnisse zusammenstellen. Mit den erfahrenen und kompetenten Telefon-Beratern wird dann, bei Bedarf, der „Feinschliff“ gemacht. So kann jeder die bestmögliche Matratze für ihn bekommen. Dasselbe Prinzip gibt es auch für das richtige Kissen – mit einem Kissenkonfigurator.

Holger Genkinger und seinen Mitarbeitern liegt es am Herzen, dass die Kunden des Bettwaren-Shop gut schlafen und gesund bleiben – oder sie wollen beim gesund werden unterstützen. Es ist vieles möglich – und im eigenen Kopf fängt es an. Wollen sie sich wohlfühlen? Das können Sie erreichen!

Weitere Informationen: www.bettwaren-shop.de

Holger Genkinger bietet ein abgerundetes Sortiment rund um den Schlaf, das Bett und Bad zu fairen Preisen und mit einer persönlichen Beratung. Bettwaren-shop.de ist das Fachgeschäft für guten Schlaf im Internet und bietet langjährige Erfahrung im Umgang mit Heimtextilien

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Der Perfektionismus

Unter Perfektionismus versteht man das übersteigerte Streben nach Vollkommenheit oder Perfektion. Traditionell wurde der Perfektionismus mit pathologischen Eigenschaften in Zusammenhang gebracht.

 

Perfektionisten setzen sich und ihre Umwelt unter Druck – dabei sind Menschen, die Fehler machen, beruflich erfolgreicher. Auch kann man Probleme durchaus überanalysieren – auch das ist eine Form von Detailversessenheit.

Wir Autoren können aus Selbsterfahrung den Tipp geben, nicht alles 100 Prozent zu versuchen, oft reichen auch neunzig Prozent. Hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie erhofft.

Chronische Selbstzweifel ziehen runter und machen Sie mit jedem Mal unsicherer. Talente sind ungleich verteilt – jeder kann etwas und manche eben etwas mehr als andere.

Machen Sie das Beste aus Ihren eigenen Begabungen. Es wird kein Mensch von Ihnen Wunder erwarten. Es reicht, dass Sie versuchen, Ihre Sache gut zu machen.

Prof. Rainer Sachse (Diplompsychologe und Leiter des Instituts für Psychologische Psychotherapie in Bochum) sagt: „Zum Perfektionismus neigen sowohl Menschen mit narzisstischen Zügen „etwa Workaholics“, als auch Menschen mit zwanghaften Tendenzen wobei sich ihr Perfektionismus auf unterschiedliche Weise zeigt.“

Der Traum, ein perfektes Leben zu führen, führt oft zum Alptraum – man verliert sich beim Streben nach Perfektionismus in nichtigen Details. Wir wollen alle perfekt und fehlerfrei sein, aber der Perfektionismus hat seine Schattenseiten.

Bei mental gestressten Personen wird die Überlastung vom Kopf produziert und der Kopf läuft auf Hochtouren, aber leider nicht unbedingt für den richtigen Zweck. Die Perfektion wird über alles gestellt – der Kopf kontrolliert die Umgebung bis ins letzte Detail.

Man macht sich Vorwürfe, weil nicht jede Kleinigkeit stimmt und die Gedanken werden von diesem negativen Funktionsautomatismus völlig blockiert. Man sucht dann auch ständig nach Anerkennung der Anderen. Weil der Kopf immer gleich Schwarz sieht, überbewertet er das zu bewältigende Problem und erhöht so den Stress.

Umgangssprachlich spricht man dann: Aus einer Mücke einen Elefanten machen. Und weil der Kopf immer wieder suggeriert, dass er es nie schaffen wird, reagiert er schließlich zu spät und stresst sich noch mehr. Es ist ein Teufelskreis. Schon vor 30 Jahren erschien in der amerikanischen Zeitschrift „Psychology Today“ einer der ersten Artikel über Perfektionismus. Das Resümee des Autors David Burns zu den psychischen Folgen des Optimierungsstrebens war alles andere als positiv. Es ging um Ängste und zwanghaftes Verhalten, Depressionen und um eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Selbstmord zu begehen. Die Liste von psychischen Erkrankungen der Perfektionismusforschung war lang. Ergänzt wurde diese Liste durch Essstörungen und sexuelle Funktionsstörungen, die zu schweren psychischen Beeinträchtigungen führen können. Die Forschung zu diesem Thema steht leider immer noch am Anfang, es gibt jedoch erste Hinweise, dass eine kognitive Verhaltenstherapie positive Effekte erzielen kann. Fehler sind menschlich und stehen jedem zu. Eine weiße Weste macht oft erst der Fleck darauf interessant und wer seinen Perfektionismus zügelt und Fehler zulässt, ist in der Regel sogar erfolgreicher. Außerdem können Ihnen Ihre Fehler neue Erkenntnisse liefern. Üben Sie sich also lieber in Gelassenheit.

Haben Sie realistische Erwartungen an sich selbst. Sie müssen nicht immer hundert Prozent geben, um Ihr Ziel zu erreichen. Versuchen Sie nicht alles selbst zu tun, sondern bitten Sie auch mal um Hilfe. Sie wirken dadurch auf andere sympathischer und kommen nebenbei mit Ihren Kollegen ins Gespräch. Stößt Ihre Arbeit auf Kritik, bleiben Sie gelassen. Perfektion gibt es eben nicht.

 

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ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924 für EUR 13,90

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Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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D-33611 Bielefeld

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Unterstützende Glaubenssätze

Unser Wohlbefinden lässt sich durchaus beeinflussen – so können beispielsweise unterstützende Glaubenssätze (darunter sind tief verankerte Überzeugungen eines Menschen zu verstehen) Stressverursacher entschärfen.

 

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Der psychologische Ratgeber ist geeignet für Menschen ohne psychologisches Vorwissen und kann in Lebenskrisen helfen. Es ist voll mit Wissen über das, was wir jeden Tag tun, jedoch oft ohne es zu wissen.

Die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Krankenstand im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gesunken

Weniger Fehltage durch Ausbleiben der Erkältungswelle – Sonderanalyse belegt starke Zunahme von Schlafstörungen

 

Karlsruhe, 27. September 2017. Der Krankenstand im Stadt- und Landkreis Karlsruhe ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Ausfalltage aufgrund von Erkrankungen nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte ab. Mit 3,3 Prozent lag der Krankenstand in der Region genau im Landesdurchschnitt (3,3 Prozent). Laut DAK-Gesundheitsreport waren damit an jedem Tag des Jahres von 1.000 Arbeitnehmern 33 krankgeschrieben. Der höchste Krankenstand in Baden-Württemberg wurde mit je 3,7 Prozent im Main-Tauber-Kreis, im Ostalbkreis sowie im Stadtkreis Baden-Baden und im Landkreis Rastatt verzeichnet, der niedrigste mit 2,7 Prozent in der Landeshauptstadt Stuttgart.

 

Die aktuelle Analyse der DAK-Gesundheit für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe zeigt die wichtigsten Veränderungen bei der Zahl und Dauer der Krankschreibungen. Jeder fünfte Ausfalltag wurde von Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenleiden verursacht. Die Fehltage gingen hier allerdings um neun Prozent zurück und liegen jetzt leicht unter dem Landesdurchschnitt. Psychische Erkrankungen wie Depressionen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent an und liegen leicht über dem Landesdurchschnitt. Dagegen gingen Atemwegserkrankungen wie Husten, Schnupfen und Bronchitis um deutliche 21 Prozent zurück, die Erkältungswelle erfasste die Region nicht.

 

„Wir informieren nicht nur regelmäßig über den Krankenstand im Stadt- und Landkreis Karlsruhe, sondern schauen darüber hinaus auf wichtige Einflussfaktoren für Erkrankungen“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Diese Analysen helfen uns, noch gezielter beim betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ansetzen zu können und Arbeitgebern konkret Hilfe anzubieten. So wird beispielsweise längeren Ausfallzeiten durch Rückenleiden oder seelische Probleme vorgebeugt.“

 

Jeder elfte Baden-Württemberger hat schwere Schlaf-Probleme

Die DAK-Gesundheit untersucht in ihrem aktuellen Gesundheitsreport mit dem Schwerpunktthema „Schlafstörungen“ auch, wie es um die nächtliche Erholung der Arbeitnehmer steht. Die Kasse wirft dabei einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Für das Schwerpunkthema wertete das IGES Institut die Fehlzeiten aller erwerbstätigen Mitglieder der DAK-Gesundheit in Baden-Württemberg aus. Es wurden zudem bundesweit mehr als 5.000 Beschäftigte im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt und zahlreiche Experten eingebunden. Die Ergebnisse wurden mit einer DAK-Untersuchung aus dem Jahr 2010 verglichen. Ein Fazit: Knapp 80 Prozent der Erwerbstätigen in Baden-Württemberg berichten von Schlafproblemen. Seit 2010 stieg der Anteil der von Ein- und Durchschlafproblemen betroffenen 35- bis 65-jährigen Arbeitnehmer um 66 Prozent an. Schwere Schlafstörungen haben sich seit 2010 sogar verdoppelt. Jeder elfte Arbeitnehmer (9,1 Prozent) in Baden-Württemberg leidet unter schweren Schlafstörungen (Insomnien) mit Ein- und Durchschlafstörungen, schlechter Schlafqualität, Tagesmüdigkeit und Erschöpfung.

 

Die DAK-Analyse für Baden-Württemberg zeigt, dass sich dieser Trend auch bei den Krankmeldungen auswirkt. Die Fehltage aufgrund von Schlafstörungen stiegen um 97 Prozent auf jetzt 3,65 Tage je 100 Versicherte. Die große Mehrheit der Baden-Württemberger versucht allein mit den Schlafproblemen zurechtzukommen und geht nicht zum Arzt. Lediglich 3,6 Prozent der Erwerbstätigen waren im vergangenen Jahr deswegen in den Praxen. Im Bundesdurchschnitt sind es 4,8 Prozent. Selbst Erwerbstätige mit der schweren Schlafstörung Insomnie gehen meist nicht zum Arzt: 70 Prozent von ihnen lassen sich nicht behandeln.

 

Risiken Erreichbarkeit und Schichtarbeit

Ursache für Schlafprobleme sind laut DAK-Report Baden-Württemberg unter anderem Arbeitsbedingungen. Wer zum Beispiel häufig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet, steigert sein Risiko, schwere Schlafstörungen zu entwickeln. Auch starker Termin- und Leistungsdruck, Überstunden sowie Nachtschichten und ständige Erreichbarkeit nach Feierabend gelten in diesem Zusammenhang als wichtige Risikofaktoren.

 

Zu viel abendliche TV- und Computer-Nutzung

Viele Arbeitnehmer in Baden-Württemberg sorgen aber auch selbst für einen schlechten Schlaf. Nach der Studie der DAK-Gesundheit schauen 80 Prozent der Erwerbstätigen vor dem Einschlafen Filme und Serien, 69 Prozent erledigen abends private Angelegenheiten an Laptop oder Smartphone. Etwa jeder siebte Baden-Württemberger kümmert sich noch
um dienstliche Dinge wie E-Mails oder die Planung des nächsten Arbeitstages. „Viele Menschen haben nachts das Smartphone an der Steckdose, können aber ihre eigenen Akkus nicht mehr aufladen“, so Richter. „Die Beschwerden müssen ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden kann.“

 

DAK-Gesundheit bietet Schlaf-Beratung per Hotline an

Als Reaktion auf die aktuelle Studie und die zunehmenden Schlafstörungen bietet die DAK-Gesundheit ihren Versicherten ab sofort eine spezielle Schlaf-Beratung an: Die neue Hotline ist rund um die Uhr erreichbar. Unter der Rufnummer 040 325 325 805 geben Mediziner individuelle Hinweise und Tipps rund um die Themen Schlafen und Schlafstörungen. Im Internet bietet die DAK-Gesundheit auch ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch.
Die DAK-Gesundheit ist eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Sie hat 700.000 Versicherte in Baden-Württemberg, davon rund 40.000 im Stadt- und Landkreis Karlsruhe.

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Schlafprobleme – und wie Intelligenz dagegen hilft

Thomas Gelmi kennt Wege aus der Problem-Trance

Schlafprobleme - und wie Intelligenz dagegen hilft

Thomas Gelmi kennt Wege gegen Schlafprobleme

Der Tag ist voll von Aufgaben, Erlebnissen und Handlungen. Für den nächsten Tag stehen schon wieder neue Dinge auf der Agenda, die irgendwie organisiert, entschieden und in die Wege geleitet werden müssen. Die Folge: Schlafprobleme. Besonders in den Führungsetagen sorgt das für Missmut und mit der Zeit sinkende Leistung. In seiner Arbeit mit Führungskräften erlebt der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi immer wieder, wie Menschen unter großem Druck stehen – und kennt Wege aus dieser Negativspirale.

„Dieser Druck entsteht sowohl aus dem beruflichen Feld wie auch dem privaten und ist damit oft eine Kombination aus beidem“, weiß Gelmi und erklärt die Entstehung folgendermaßen:

„Menschen beschäftigen sich gedanklich mit Dingen, die sie einfach nicht zur Ruhe kommen lassen. Sie geraten in etwas, was ich als Problem-Trance bezeichne. Die Gedanken drehen sich eigendynamisch um dieses Problem und sind völlig unkontrolliert. Das Ganze ist aber eigentlich nichts anderes als eine schlechte Gewohnheit.“

Schaut man sich Studien an, wird auch deutlich, warum die Gefahr solch zügelloser Gedanken überhaupt erst möglich ist. Sie belegen, dass jeder Mensch pro Tag zehntausende Gedanken hat. Zieht man nun ebenso in Betracht, dass völlig automatisch der Fokus auf alles gelegt wird, was negativ behaftet ist, kann man verstehen, warum nur die wenigsten Gedanken zielgerichtet sind. Doch es gibt Möglichkeiten, diesem zügellosen Pferd Einhalt zu gebieten.

„Glücklicherweise besitzen wir eine intellektuelle Intelligenz, mit der wir Probleme lösen, komplexe Themen klären und Herausforderungen bewältigen können“, so Thomas Gelmi und gibt direkt Tipps dafür. „Gedanken sind wie ein reißender Fluss. Das ist auch völlig in Ordnung. Jetzt kommt es darauf an, dass man nicht mitschwimmt und mit aller Kraft versucht, nicht unterzugehen – sondern, dass man im übertragenen Sinne ans Ufer schwimmt, sich dort hinsetzt und den Fluss – also das eigene Denken – einfach nur beobachtet. Ohne die Gedanken aufzugreifen, beobachten, wie sie vorbeiziehen. Das schult Achtsamkeit und Präsenz.“

Wer sein Gehirn so konditioniert, wird es zukünftig schaffen, nicht mehr auf jeden Gedanken reaktiv reagieren zu müssen. „Einfach wahrnehmen und sein lassen“, sieht Thomas Gelmi als Weg, um entspannter mit der Flut an Informationen und Anforderungen umzugehen.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Kontakt
Thomas Gelmi Inter Personal Competence
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8021 Zürich
+41 56 535 7996
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http://www.gelmi-consulting.com

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Wissen, warum der Atem aussetzt

Gründe für Atemaussetzer geben Aufschlüsse für mögliche Therapien

Wissen, warum der Atem aussetzt

Bei Verdacht auf Schlafapnoe wird bei Betroffenen in der Regel eine Untersuchung im Schlaflabor vorgenommen. Dort ermitteln die Ärzte die Anzahl der nächtlichen Atemaussetzer und stellen somit den Schweregrad der Erkrankung fest. Doch die Ursache für die Atemaussetzer bestimmen die Mitarbeiter des Schlaflabors nicht. „In den meisten Fällen wird die Krankheit von verengten Atemwegen verursacht. Hauptgrund ist ein nicht ausreichend nach vorne gewachsener Kiefer. Doch es gibt auch Betroffene, die an nächtlichen Atemaussetzern leiden, obwohl ihre Atemwege eigentlich weit genug sind. Das Wissen um die Ursachen gibt Aufschlüsse für individuelle Therapiemöglichkeiten“, weiß Heiko Musiolik, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe. Um die Ursachen der Atemaussetzer eindeutig zu ermitteln, ist eine digitale, dreidimensionale Atemwegsanalyse erforderlich. Schlaflabore bieten diese Untersuchung meist nicht an, da sie nicht über die technische Ausstattung verfügen.

Bildgebende Diagnostik zur Ursachenforschung
Schlaflabore therapieren über 90 Prozent der Schlafapnoiker mit einer Überdruckbeatmungsmaske. Diese lässt sich bei engen sowie weiten Atemwegen verwenden und lindert die Symptome der Schlafapnoe. Doch viele Betroffene haben bei der Nutzung der Atemmaske Probleme. Sie bekommen in der Nacht Panikattacken oder entwickeln Kontaktallergien und brechen die Therapie ab. Langfristig führen unbehandelte Atemaussetzer jedoch zu lebensgefährlichen Herz- und Kreislaufschädigungen. Denn auf jeden Atemaussetzer folgt eine Weckreaktion, die den Körper unter deutlichen Stress setzt. „Betroffene, die an Atemstillständen leiden, obwohl ihre Atemwege weit genug sind, müssen jedoch nicht mit einer Atemmaske therapiert werden. Hier liegen die Ursachen woanders. Zur Therapie reicht in diesen Fällen meist eine sogenannte „Kopf-Kinn-Kappe“. Sie verhindert, dass im Schlaf der Mund zu weit geöffnet wird. Um dies feststellen zu können, muss jedoch eine bildgebende Diagnostik erfolgen“, erklärt Dr. Robert Frey, Ärztlicher Direktor der Heidelberger SeegartenKlinik. Private Krankenversicherungen übernehmen die komplette bildgebende Diagnostik, also beispielsweise die digitale Volumentomographie (DVT), Fernröntgenbilder oder Orthopantomogramme. Gesetzliche Krankenversicherungen bezahlen hingegen nur das Fernröntgenbild. „In manchen Fällen ist das Fernröntgenbild nicht eindeutig genug und weitere Untersuchungen zur Ursachenforschung müssen erfolgen. Für die Patienten der SeegartenKlinik sind sie generell kostenfrei und die Klinik übernimmt auch die möglichen Kosten einer DVT-Untersuchung“, berichtet Dr. Frey.

Ursachenbeseitigung durch operative Therapie
Bei stark verengten Atemwegen lassen sich diese durch eine Operation er-weitern, sodass eine Überdruckmaske nicht mehr nötig ist und die Ursache für die Atemaussetzer dauerhaft bekämpft wird. Bei dem Eingriff lagern Ärzte den Unter- und Oberkiefer nach vorne, wodurch sich mehr Platz für die Atemwege schaffen lässt.
Weitere Informationen unter www.schlafapnoe.tv

Die Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH hat es sich zur Aufgabe gemacht zum Krankheitsbild obstruktive Schlafapnoe aufzuklären. Dies betrifft sowohl die Krankheit selbst, als auch ihre Begleiterscheinungen. Außerdem steht die Weitergabe von Informationen zu aktuellen Entwicklungen aller Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund. Dabei geht es um Formen der Symptomtherapie und operativen Ursachenbehebung. Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der Menschen Atemaussetzer im Schlaf erleiden. Bei der weitaus häufigsten Form, dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), bekommen Betroffene durch eine Behinderung der oberen Atemwege zu wenig Luft. Langzeitfolgen einer Schlafapnoe können Bluthochdruck, ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte, Diabetes Typ 2, Depressionen und Sekundenschlaf sein.

Kontakt
Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH
Heiko Musiolik
Haagstraße 9
91054 Erlangen
0172 8607296
heiko.musiolik@schlafapnoe-heilen.de
http://www.schlafapnoe.tv

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Weltneuheit für LKW Fahrer für einen besseren Schlaf

Weltneuheit für LKW Fahrer für einen besseren Schlaf

SleepCare One in der LKW-Schlafkabine

München 9.5.2017: Healthcare One stellt zur Transport Logistic 2017 eine echte Welt-Neuheit vor: Die Lösung für Schlaf und Regeneration für LKW-Fahrer im Fernverkehr.
Mit den Modulen SleepCare One, PowerNap und Concentration werden die Pausen und der Nachtschlaf der Fahrer mit einer wissenschaftlich validierten Neuro-Stimulations-Methode wirkungsvoll regenerativ unterstützt. Basis dieser Technologie ist das patentierte auditive Neuro-Stimulationsverfahren, das über speziell verarbeitete Frequenzmuster dem Gehirn einen gesunden Schlafzyklus antrainiert. Ab
gespielt wir die spezielle Software über eine APP und mit dem Patentierten Soundkissen unterbewußt aufgenommen. Gesunder Schlaf ohne Chemie und Nebenwirkungen. eingesetzt. Nach mehr als 12-jähriger Forschung und Entwicklung im Bereich der auditiven Neuro-Stimulation entstand in Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten, mit Medizinern und Toningenieuren eine bahnbrechende Technologie, die Hirnfrequenzen nebenwirkungsfrei und gesundheitsfördernd zu stimulieren. Eine Lösung, die bei Berufskraftfahrern für eine präventive Gesundheitsförderung und für mehr Sicherheit und Konzentration im Straßenverkehr sorgt.

Regeneration & Schlaf eine Mega-Thema – die Fakten:

24% aller tödlichen Autobahnunfälle sind auf Übermüdung zurückzuführen (Gesamt-Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft).

42% der Auto-, Bus- und Lastkraftwagenfahrer haben Schlafattacken hinter dem Lenkrad.

80% der Erwerbstätigen schlafen schlecht und 34 Millionen Erwerbstätige zwischen 35 und 65 Jahren geben an schlecht zu schlafen (lt. DAK Gesundheitsreport 2017).

Die Fehltage (AU Tage) liegen in der Branche Verkehr & Lagerei lt. DAK Report mit 21 AU Tagen an der Spitze im Branchenvergleich.

Mit den Healthcare One Lösungen wird die direkte Förderung der selbstverantwortlichen Health-Prävention bei den Mitarbeitern zu minimalen Kosten möglich.
Best practice: Mit einem europäischen Automobil-Hersteller wurde diese Technologie ausführlich mit wissenschaftlicher Begleitung getestet. Die Auswertungen zeigen eine deutliche Situationsverbesserung bei Anwendung der auditiven Neuro-Stimulation im Bereich der Müdigkeits-Bekämpfung, der Konzentration und Aufmerksamkeit. Die Auswirkungen wurden dabei mittels EEG-Messungen während der Fahrt im Live-Betrieb gemessen.
Die bereits 1000-fach bewährte Technologie kann ab sofort in der APP-Version breit eingesetzt werden.

Einstiegspaket bestehend aus patentiertem Soundkissen und den Software-Modulen SleepCare One, PowerNap und Concentration kostet kompl. mit Kopfhörer (für die PowerNap Nutzung) für gewerbliche Anwender 183,00 EUR zuzügl. Mwst..

Um Erfahrungen im Nutzungsverhalten bei Ihren Mitarbeitern zu machen gibt es ein 5er Set zum Preis von 796,– und ein 10er Set zum Preis von 1.555,50 zum Kennenlernen.

Weitergehende Informationen

Healthcare One – Ihr Partner für Gesundheit

Kontakt
Healthcare One Plate One GmbH
Wolfgang Pauck
Oslostr. 11
81829 München
089 9595104
info@healthcareone.de
http://www.healthcareone.de

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Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel

DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

 

Karlsruhe, 21. März 2017. Viele Menschen in Deutschland schlucken Schlafmittel, um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vier Prozent der Befragten gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind das rund drei Millionen Menschen in Deutschland. Weiteres Ergebnis: Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) hatte bereits gesundheitliche Probleme wegen der Zeitumstellung. „Insbesondere Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Ein- und Durchschlafstörungen stehen ganz oben bei den Beschwerden“ erklärt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. 74 Prozent der Deutschen würden die Zeitumstellung gern abschaffen. Die Uhren werden am 26. März um 2 Uhr früh um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt.

 

Laut der repräsentativen DAK-Befragung führt die Zeitumstellung bei den meisten Betroffenen dazu, dass sie sich schlapp und müde fühlen. 77 Prozent haben dies schon erlebt. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) leiden unter Einschlafproblemen oder Schlafstörungen. Vor allem Frauen gaben dies an (71 Prozent). Jeder dritte Befragte kann sich schlechter konzentrieren. 29 Prozent sind gereizter als sonst. Männer scheinen wegen der Zeitumstellung vor allem ein Problem mit der Pünktlichkeit zu haben: 27 Prozent sagen, dass sie deshalb morgens nicht rechtzeitig bei der Arbeit waren (Frauen: acht Prozent). Jeder Zehnte nennt depressive Verstimmungen als Folge der neuen Zeit.

 

Vor allem Frauen nehmen Schlafmittel

Um besser mit der Zeitumstellung zurechtzukommen haben vier Prozent der Befragten sogar schon mal Schlafmittel eingenommen. Das sind hochgerechnet auf die Bevölkerung immerhin rund drei Millionen Menschen. Frauen gaben dies mehr als doppelt so häufig an wie Männer (fünf Prozent zu zwei Prozent). „Schlafmittel sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden“, warnt DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Sie können schon nach wenigen Einnahmen ein Suchtpotenzial entwickeln.“ Eine gute Alternative für einen gesunden Schlaf ist es, laut DAK-Ärztin, schon ein paar Tage vor der Umstellung früher ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus gewöhnen. Auch ein leichtes Abendessen, Entspannungsbäder, Spaziergänge und weniger TV und Computer vorm Schlafengehen tragen zu einem besseren Schlaf bei.

 

Große Mehrheit für Abschaffung der Zeitumstellung

74 Prozent der Befragten halten die Zeitumstellung für überflüssig. 2013 sagten das nur 69 Prozent. Vor allem 45- bis 59-Jährige gaben dies an (85 Prozent). Zum Vergleich: Bei den unter 30-Jährigen plädieren nur 56 Prozent für eine Abschaffung. Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: So hat in Norddeutschland die Zeitumstellung am wenigsten Befürworter, hier halten sie 79 Prozent für überflüssig. Im Südwesten sind es 67 Prozent.

 

Schlaf-Tipps im Internet

Für einen besseren Schlaf bietet die DAK-Gesundheit im Internet ein umfangreiches Schlaf-Special an: Auf www.dak.de/schlaf gibt es viel Wissenswertes rund um das Thema gesunder Schlaf sowie ein Schlaftagebuch. Betroffene können damit ihren Schlaf-Wach-Rhythmus genau protokollieren. Das ist eine wertvolle Grundlage, um Beschwerden einordnen zu können.

 

*Repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa, 3. und 6. Februar 2017, bundesweit 1.004 Befragte ab 14 Jahre.

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Bis die Wolken wieder lila sind- wenn Schlafen zum Problem wird

3 wirksame Tipps, um Schlafproblemen entgegen zu wirken – kostenloser Download

Bis die Wolken wieder lila sind- wenn Schlafen zum Problem wird

Michael Czerwinski, M.A.
Heilpraktiker für Psychotherapie

Gerade, wenn sich Schlafprobleme oder eine Schlafstörung schleichend entwickeln, ist den Betroffenen häufig die Ursache nicht klar. Sinnvoll ist in jedem Fall der Gang zum Arzt, um gesundheitliche Probleme als Grund für das nächtliche oder morgendliche Früherwachen bzw. Aufwachen, die Einschlafprobleme oder die mangelnde Schlafqualität auszuschließen. Insbesondere eine behinderte Atmung im Schlaf kann gesundheitliche Auswirkungen haben, die deutlich über die Müdigkeit am Tage hinaus gehen und ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen darstellen – insofern ist es bei regelmäßigen Schlafproblemen unerlässlich, einen Arzt auszusuchen und solche schwer wiegenden Ursachen auszuschließen.
Immer wieder können Ärzte allerdings keine konkreten körperlichen Ursachen für Schlafprobleme fest stellen. In diesem Fall steht meist die Annahme im Raum, dass die Schwierigkeiten durch allgemeinen Stress verursacht sind. Der Patient wird darauf hingewiesen, den Stress zu reduzieren – zu mehr reicht leider häufig im Gesundheitssystem die Zeit nicht. Gerade bei Betroffenen, die sich in ihrem Alltag nicht gestresst fühlen oder die aktuell wenig Möglichkeiten sehen, Grundlegendes an ihrer Lebenssituation zu ändern, wird dieser Hinweis allein häufig als wenig hilfreich empfunden.
Die Hypnotherapie bei Schlafproblemen und Schlafstörungen, wie ich sie in meiner Praxis anbiete, verfolgt dabei einen anderen Ansatz. Bei sich schleichend entwickelnden Schlafproblemen ist die grundlegende Ursache für die Verschlimmerungstendenz nach meiner Erfahrung in dem Teufelskreis zu suchen, der sich durch das Ausbleiben des Schlafes oder häufiges Aufwachen z.B. aufgrund einer belastenden Situation in der Vergangenheit ergeben hat: Der Betroffene fühlt sich am nächsten Tag wie gerädert und ist weniger leistungsfähig und versucht, sein Pensum zu bewältigen. Die gewohnten Aufgaben brauchen länger bzw. es kommt zu negativen Rückmeldungen (z.B. im Hinblick auf die Qualität von Arbeitsergebnissen). Beim oder vor dem zu Bett steigt die Sorge, die den Schlaf weiter beeinträchtigt – ob in dieser Nacht ein ordentliches Ein- und Durchschlafen möglich ist, der nächste Tag wieder zur Qual wird oder man irgendwann seinen Job verliert, wenn der Chef endgültig die Geduld verliert. Dadurch verschärfen sich mit der Zeit die Probleme über den Tag, zumal ein Schlafdefizit angesammelt wird – mit allen Folgen, die das haben kann, z.B. erhöhter Anfälligkeit für Infekte. Der erste wichtige Schritt in der Hypnotherapie von Schlafproblemen in meiner Praxis ist zunächst das Erlernen der Selbsthypnose, die den Betroffenen unterstützt, einfacher und schneller ein und durch zu schlafen. In der Hypnose und durch eine kognitive, lösungsorientierte Bearbeitung der Sorgen, die zum Schlafproblem beitragen, erfahren viele Betroffene darüber hinaus deutliche Besserung.
Aber was können Sie als Betroffener ohne Behandler tun, um ihre Schlafprobleme zu verbessern? Diese einfachen Tipps können von fast allen Menschen mit Schlafproblemen schnell umgesetzt werden und führen häufig für sich genommen schon zu deutlichen Verbesserungen:

Optimieren Sie Ihre Schlafumgebung
Der Ort, an dem Sie schlafen, sollte ein paar Voraussetzungen erfüllen, damit die besten Vorbedingungen für einen erholsamen Schlaf gegeben sind. Nicht immer ist das möglich – z.B. in kleinen Mietwohnungen, über deren Einrichtung Sie nur begrenzt bestimmen können, wenn etwa kein Rollladen vorhanden ist und das Fenster nicht abgedunkelt werden kann. Häufig lassen sich kleine Veränderungen vornehmen, die große Effekte haben. Dies betrifft insbesondere, dass Ihr Schlafplatz möglichst komplett abzudunkeln sein sollte und jede Geräuschkulisse vermieden wird. Ein häufiges Problem sind hier vor allem elektronische Geräte – Handys, Tablets und Computer. Sie sollten alle Geräte, die (auch nur leise Geräusche) oder Licht erzeugen (z.B. Leuchtdiode, die bei einer Nachricht blinkt) am besten komplett ausschalten. Fenster sollten möglichst stark abgedunkelt werden. Das Bett, das Sie zum Schlafen nutzen, sollte möglichst nur dafür (und für Sex) da sein – auf keinen Fall, um dort mit dem Laptop zu arbeiten oder Telefonate zu führen.

Legen Sie sich ein Schlafritual zu
Man sagt, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Dies trifft insbesondere auf das Schlafen zu. Wenn Sie sehr unregelmäßig zu Bett gehen, kann das mit ein Grund für Probleme beim Ein- und Durchschlafen sein bzw. diese unterstützen. Auch wenn Sie an einzelnen Tagen morgens ausschlafen könnten: Bei Schlafproblemen tun Sie sich den größten Gefallen, wenn Sie ganz regelmäßig immer um die gleiche Uhrzeit zu Bett gehen und wieder aufstehen.
Zu dem abendlichen zu Bett gehen kann es gehören, sich bereits eine halbe Stunde vorher darauf einzustimmen. Sinnvoll ist es dann, helle Lichtquellen (auch den Fernseher oder Computermonitor) zu vermeiden, weil helles Licht dem Körper „Tag“ signalisiert. Sie können diese Zeit nutzen, um sich zu fragen, ob vom Tag „noch etwas übrig ist“, das Sie nicht mit ins Bett nehmen möchten. Das kann z.B. etwas sein, an das Sie noch denken müssen. Schreiben Sie sich so etwas einfach auf und schreiben Sie am besten auch dazu, wann Sie sich darum kümmern werden. Durch das Niederschreiben ist das Thema „aus Ihrem Kopf heraus“ und es ist weniger wahrscheinlich, dass Sie vor dem Einschlafen ins Grübeln darüber geraten.

Lernen Sie eine Entspannungstechnik
Da Entspannungstechniken Sie unterstützen, sich von den Sorgen des Alltags zu lösen, kann gezielte Entspannung Ihnen helfen, Ihre Schlafprobleme nachhaltig zu kontrollieren. Besuchen Sie entsprechende Kurse wie Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation oder MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction), werden diese häufig von der Krankenversicherung bezuschusst. Als effektiv hat sich meiner Erfahrung nach das Erlernen von Selbsthypnose erwiesen (Umfang in der Regel eine Sitzung), das ich in meiner Praxis als Privatleistung anbiete. Viele Patienten kommen selbst schon deutlich weiter, wenn Sie einfache Atemtechniken zur Entspannung lernen und einüben. Eine einfache Atemtechnik, die sich als sehr wirksam und einfach zu erlernen erwiesen hat, biete ich zum kostenlosen Download auf meiner Website an:
http://www.hypno-wiesbaden.de/erste-hilfe-hörbeispiel/

Mehr Informationen zu meiner Arbeit und zur Hypnotherapie bei Schlafproblemen allgemein finden Sie auf meiner Website http://www.hypno-wiesbaden.de/ .

Ergänzende Hypnotherapie und Lösungsorientierte Kurzzeitberatung nach dem Heilpraktikergesetz bei chronischen Schmerzen, Tinnitus und Schlafstörungen

Aufsichtsbehörde:
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Tel.: 0611 312828
E-Mail: gesundheitsamt@wiesbaden.de

Kontakt
Michael Czerwinski, M.A. – Heilpraktiker für Psychotherapie
Michael Czerwinski
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01703401005
michael.czerwinski@frei-raum-beratung.de
http://www.hypno-wiesbaden.de

Pressemitteilungen

Zeit für guten Schlaf

„sleep for fit“: Deutschlands erste Messe für erholsames Schlafen und gesundes Leben findet im April 2016 im Estrel Berlin statt

Zeit für guten Schlaf

Manuel Wrobel, Projektleiter der Messe „sleep for fit“, und Prof. Ingo Fietze, Leiter des Schlafmedi

Jeder tut es. Mal besser, mal schlechter, mal länger, mal kürzer: Schlafen. Obwohl dem Menschen diese Fähigkeit in die Wiege gelegt ist, haben immer mehr Menschen Schwierigkeiten damit. Sport und Ernährung können dabei den Schlaf ebenso beeinflussen wie negative Angewohnheiten, Hektik und Stress. Meistens hilft es, Rituale zu ändern oder das Schlafzimmer umzugestalten, manchmal ist jedoch professionelle Hilfe notwendig – schließlich sollen Nächte erholsam sein. Hier setzt die neue Publikumsmesse „sleep for fit“ an, die im kommenden Frühjahr (15. bis 17. April) im Estrel Berlin Premiere feiert. Erwachsene und Kinder mit Schlafproblemen, Gesundheitsbewusste sowie Sportler erhalten mit der „Messe für erholsames Schlafen und ein gesundes Leben“ eine Informationsplattform.

Mit der „sleep for fit“ ruft das Estrel erstmals eine eigene Messe im neuen Estrel Congress & Messe Center ins Leben. Als Experte steht den Veranstaltern Prof. Dr. Ingo Fietze, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums an der Charite und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Schlaf, zur Seite. „Schlafprobleme sind eine Volkskrankheit: Statistisch gesehen schläft jeder Dritte schlecht. Der Anteil derer, die Informationen und Hilfe suchen, steigt kontinuierlich. Das spiegelt sich in der Anzahl der Patienten im Schlafmedizinischen Zentrum wieder – diese ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. Darüber hinaus betrachten immer mehr Menschen schlafen als Qualitätsmerkmal und Sportler versuchen ihre Leistungsfähigkeit durch ein optimiertes Schlafverhalten zu steigern“, erklärt der Schlafexperte und fügt hinzu: „Jetzt ist der richtige Moment, die ’sleep for fit‘ ins Leben zu rufen. Wir werden mit unserer Stiftung die Veranstaltung unterstützen und aktuelle Themen zu allen Bereichen rund ums Schlafen einbringen. Unser Ziel ist es, übergreifend zu diesem interdisziplinären Thema zu informieren.“

Ein Rahmenprogramm mit Vorträgen sowie Sonderschauen zu Schlaf- und Gesundheitsprodukten lädt auf Deutschlands erste Verbrauchermesse mit dieser Fokussierung ein. Damit ist die „sleep for fit“ für alle reizvoll, die sich nicht nur für Betten und Matratzen interessieren, sondern auch für Schlafmedizin, Fitness, Wellness und gesunde Ernährung.

„Die „sleep for fit“ ist hervorragend geeignet, das Bewusstsein für qualitätsorientierte Produkte zu fördern. Wir teilen die Zielsetzung der Veranstaltung und werden aktiv bei der Umsetzung mitgestalten sowie praxisbezogen und produktneutral vor Ort beraten“, so Markus Kamps, Geschäftsführer von schlafkampagne.de, dem Portal rund ums Schlafen, Träumen, Liegen und Entspannen. Manuel Wrobel, Projektleiter der Messe „sleep for fit“, ergänzt: „Die Veranstaltung wird zeigen, dass Gesundheit und Spaß sich nicht widersprechen, sondern Prävention auch erholend, spannend, genussvoll und vielfältig sein kann“.

Öffnungszeiten
Freitag, 15. April 2016 14.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Samstag, 16. April 2016 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag, 17. April 201610.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Eintritt
Regulär 9,- Euro
Ermäßigt 7,- Euro
Familien 15,- Euro (2 Erwachsene mit bis zu 3 Kindern bis 16 Jahre)

Mehr Infos unter www.sleep-for-fit.de

„Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“: So lautet das Motto des Estrel Berlin, Europas größtem Convention-, Entertainment- & Hotel-Komplex. Bestehend aus einem multifunktionalen Congress & Messe Center, dem 4-Sterne plus Hotel – das mit 1.125 Zimmern zugleich Deutschlands größtes Hotel ist – sowie dem Entertainment-Programm im Festival Center hat sich das Estrel mit seinem Konzept längst national und international einen Namen gemacht.

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