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Angriff ist die beste Verteidigung Aktiv gegen den Schlaganfall: Bei Vorhofflimmern in Bewegung kommen

Angriff ist die beste Verteidigung  Aktiv gegen den Schlaganfall: Bei Vorhofflimmern in Bewegung kommen

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

-Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert in ihrem siebten Jahr über die aktive Vorsorge, u. a. durch Sport
-Neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ über den Umgang mit der Erkrankung

Leverkusen, 8. März 2018 – „Was mache ich jetzt?“ Diese Frage stellen sich viele Patienten, nachdem sie mit der Diagnose Vorhofflimmern konfrontiert wurden. Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an dieser häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörung, beziehungsweise konkret unter einem „nicht valvulären Vorhofflimmern“ (einem, das nicht auf einer Herzklappen-Fehlfunktion beruht). Leider bleibt die Volkskrankheit oft lange unentdeckt.(1)

Tückisch – denn obwohl Vorhofflimmern selbst nicht tödlich ist, kann die Erkrankung unbehandelt in einen lebensgefährlichen Schlaganfall münden. Insgesamt sind etwa 20 Prozent aller Schlaganfälle darauf zurückzuführen.(2)

Die gute Nachricht: Rund 70 Prozent davon ließen sich theoretisch durch eine gezielte Prävention vermeiden.(3) Wie die aktive Vorbeugung, insbesondere durch Bewegung, ganz praktisch umgesetzt werden kann, stand im Fokus der Jahrespressekonferenz* der Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“.

Das Konzept: Körperlich und geistig mobil bleiben
„Neue wissenschaftliche Untersuchungen belegen eindrucksvoll, dass jede koordinativ anspruchsvolle Bewegung zur Neubildung von Neuronen (Nervenzellen) und ihrer Verschaltung in neuronalen Netzwerken beitragen kann“, erläuterte Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Georg Predel. Vor allem der Schulung von Ausdauer, Kraft, Flexibilität und Koordination komme in Sachen körperlicher Leistungsfähigkeit immense Bedeutung zu, so der Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln weiter.
Sportliche Aktivität könne sowohl einem Schlaganfall vorbeugen, als auch Patienten nach einem solchen Ereignis schneller wieder in einen aktiven Alltag zurückbringen. „Ein bis zwei Stunden pro Tag spazieren zu gehen, senkt das Schlaganfallrisiko bereits um 35 Prozent, drei Stunden reduzieren es um 65 Prozent. Und dabei spielt die Gehgeschwindigkeit gar keine Rolle.“(4)

Es entwickelt sich über Jahre: Was Vorhofflimmern begünstigt
„Unseren Patienten zu ermöglichen, möglichst gesund alt zu werden, stellt eine wachsende Herausforderung dar“, verdeutlichte Dr. med. Thomas Schramm, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin (Kardiologische Praxis Rodenkirchen).
Die Entstehung von Vorhofflimmern wird nämlich nicht nur durch Faktoren wie Erkrankungen des Herzens, Bluthochdruck, Schilddrüsenüberfunktion, Fettleibigkeit, Diabetes oder einen ungesunden Lebensstil begünstigt. „Das Alter an sich ist der Hauptrisikofaktor. Ab 50 verdoppelt sich das Vorhofflimmer-Risiko mit jedem weiteren Lebensjahrzehnt. Die Krankheit entwickelt sich über Jahre. Und je länger sie anhält, desto stärker verändert sich die Struktur des Herzens“, sagte Dr. Schramm.
„Regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen sind daher gerade für Risikopatienten wichtig. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen und das Schlaganfallrisiko zu senken.“

Die richtige Therapie: Schutz vor dem Schlaganfall
Wird die Herzrhythmusstörung entdeckt, herrscht heute laut Dr. Schramm hinsichtlich der wünschenswerten Therapie Klarheit. Neben der Behandlung der Grundkrankheit und der Beeinflussung des Herzrhythmus, bestehe die wichtigste Aufgabe in der Vermeidung der Gerinnselbildung mithilfe von blutgerinnungshemmenden Medikamenten. Diese Antikoagulantien müssen lebenslang und regelmäßig eingenommen werden. Den Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (kurz NOAKs) ist bei nicht valvulärem Vorhofflimmern fast immer der Vorzug vor den Vitamin-K-Antagonisten (VKAs) zu geben.** Die NOAKs bieten Studien zufolge u. a. eine bessere Schlaganfallprophylaxe.

Aufklärung als Ziel: 25 Jahre Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Knapp 270.000 Schlaganfälle ereignen sich jährlich in Deutschland, über 37 Prozent der Betroffenen sterben innerhalb eines Jahres und rund die Hälfte der Überlebenden bleibt ein Jahr nach Ereignis dauerhaft behindert. Nur durch die Aufklärung über die Volkskrankheit Schlaganfall können diese Zahlen gesenkt werden. Dieses Ziel verfolgt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe bereits seit 25 Jahren.
Deutlicher Handlungsbedarf bestehe allerdings noch in der Nachsorge, führte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Dr. Michael Brinkmeier aus: „Unser wichtigstes Ziel besteht in den nächsten Jahren darin, bundesweit spezialisierte Schlaganfall-Lotsinnen und -Lotsen zu etablieren. Sie sollen Betroffene und ihre Angehörigen von der Akutphase bis hin zu einem Jahr nach einem Schlaganfall begleiten und beraten, etwa Therapien koordinieren und für die Einhaltung der Medikation sorgen.“

Wichtige Informationen: Was bei Vorhofflimmern zu beachten ist
Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und der Deutschen Sporthochschule Köln zahlreiche Informationsmöglichkeiten an. Was Patienten mit Vorhofflimmern in ihrem Alltag beachten sollten, thematisiert besonders die Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“. Sie kann kostenlos angefordert werden unter

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de
oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld.

Außerdem steht die Broschüre unter www.rote-karte-dem-schlaganfall.de im Internet zum Download bereit.
* Pressekonferenz „Aktiv gegen den Schlaganfall – die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne startet ins siebte Jahr“, 27. Februar 2018, BayArena, Leverkusen
** Ausgenommen von dieser Empfehlung sind Patienten mit künstlichen Herzklappen oder dem Herzklappenfehler Mitralstenose.

Quellen:
(1) Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET)-Register
(2) AFNET e. V
(3) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(4) Jefferies PB et al., Protective Effect of Time Spent Walking on Risk of Stroke in Older Men, Stroke 2014; 45:194-199

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Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
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hs(2018-0080)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Aufklärung, Services und Information: Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ startet ins siebte Jahr

Aufklärung, Services und Information: Kampagne "Rote Karte dem Schlaganfall" startet ins siebte Jahr

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

– Neuer Internet-Auftritt für impulsgebenden Dialog
– Spannende Projekte und Geschichten
– Aktiv vorbeugen – Sport hilft

Leverkusen, 27. Februar 2018 – Insgesamt sechs Jahre engagiert sich die von Bayer initiierte Kampagne schon für die bundesweite Aufklärung zum Thema Schlaganfall und Vorhofflimmern: Zahlreiche Broschüren, Übungs-DVDs und ein monatlicher Newsletter zeigen die Risikofaktoren auf und erläutern unterschiedliche Präventionsmaßnahmen. Denn rund 70 Prozent aller Schlaganfälle könnten theoretisch durch gezielte Vorbeugung verhindert werden.(1) Die Webseite mit frischem Layout lässt darüber hinaus monatlich neue Interviewpartner zu Wort kommen, die in ganz verschiedenen Lebenssituationen mit dem Schlaganfall konfrontiert wurden und werden. Die Kampagne setzt bei ihrem Engagement auch weiterhin auf altbewährte Partner: die Deutsche Sporthochschule in Köln und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Der Start ins neue Jahr 2018 wird mit einer Pressekonferenz eingeleitet, die sich rund um das Thema Bewegung dreht. „Neue wissenschaftliche Untersuchungen belegen eindrucksvoll, dass zum Beispiel eine Stunde Spazierengehen pro Tag das Schlaganfall-Risiko nachhaltig reduzieren kann“, erläutert Professor Dr. Hans-Georg Predel, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln. Jegliche anderen Aktivitäten, die zusätzlich in den Alltag eingebaut werden, können ebenfalls einem Schlaganfall vorbeugen. Es lohnt sich also zwischendurch mal das Auto stehen zu lassen und stattdessen kleinere Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen. Kein Wunder also, dass sich die Kampagne in diesem Jahr unter anderem auf das Thema Bewegung fokussiert.

Vorhofflimmern als entscheidender Risikofaktor
Die aktuelle Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ gibt Tipps zum alltäglichen Umgang mit der Erkrankung. Denn Vorhofflimmer-Patienten haben ein etwa fünffach erhöhtes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden.(2) Das tückische dabei: Viele wissen gar nicht, dass sie unter Vorhofflimmern leiden. „Herzgesunde Ernährung, moderate Bewegung und regelmäßige ärztliche Untersuchungen können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Vorhofflimmern zu erkennen und das Schlaganfallrisiko zu senken“, meint Dr. Thomas Schramm, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie und Sportmedizin in der kardiologischen Praxis in Rodenkirchen.

Diese und weitere informative Broschüren können kostenlos angefordert werden unter:

– info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
– Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
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47703 Krefeld

Webseite erstrahlte im neuen Glanz
Im November 2017 war es endlich soweit: Die Webseite von „Rote Karte dem Schlaganfall“ zeigte sich von einer ganz neuen Seite. Mit neuem Layout, zahlreichen Informationen zum Thema Schlaganfall und Vorhofflimmern sowie Anregungen zur Vorbeugung und tollen Rezeptideen erstrahlte die Webseite im ganz neuen Glanz. Ein zusätzliches Highlight für alle Betroffenen und Interessierten bietet „das rote Sofa“. Dort geben Ärzte, Therapeuten, Sportler und Patienten Tipps und Ratschläge, wie einem Schlaganfall vorgebeugt werden kann und wie man nach einem Schlaganfall wieder auf die Beine kommt.

(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.

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hs (2018-0063)

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Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 99.600 Beschäftigten einen Umsatz von 34,9 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,4 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Wissenschaft/Forschung

Ist Alzheimer ansteckend?

Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

 

Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein?

Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen?

Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt.

Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten.

Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg für eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch beurteilt. Wahrscheinlicher ist es aber, die erhöhte psychosoziale Belastung der Pflegenden – verursacht durch die jahrelange Betreuung des kranken Familienangehörigen.

Nach dem heutigem Stand der Wissenschaft gilt es insgesamt als äußerst unwahrscheinlich, dass man sich bei einem Menschen mit Alzheimer-Krankheit anstecken kann.

Weitere Quelle:

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ueber_uns/team/perneczky/index.html

 

http://www.spektrum.de/news/ist-alzheimer-ansteckend/1408473

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Demenz Diskussion und Keto-Diät

Seit ein paar Jahren diskutiert jetzt die Fachwelt, ob sich die Low Carb Diät oder ketogene Diät auch bei Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson positiv auswirken könnte.

  • Bei Alzheimer-Patienten ist die Verwertung von Glukose im Gehirn verringert.
  • Bei Parkinson-Patienten spielt das Entstehen eines Defekts in den Mitochondrien eine Rolle.

 

Es gibt heute vereinzelte Studien mit Alzheimer- oder Parkinson-Patienten, die mit dieser Diät-Form positive Wirkungen zeigten.

Eine Untersuchung an Mäusen mit Alzheimer-Eigenschaften konnte zeigen, dass eine fettreiche und kohlenhydratarme (ketogene) Ernährung die Produktion des kritischen Proteins Amyloid-Beta, welches als Indikator für den Status der Alzheimer-Erkrankung gilt, reduziert.

 

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Aktuelle Nachrichten Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Vielversprechende Ergebnisse in der Behandlung von Alzheimer, Schlaganfall und Parkinson-Patienten

Neuro-Forscher fanden nun vielversprechende Ergebnisse in der Behandlung von Alzheimer, Schlaganfall und Parkinson-Patienten.

Das Gewürz „Safran“ hatte bisher keine große Stellung in der Naturheilkunde. Durch neue Studien, die die Inhaltsstoffe des Safrans betreffen, könnten diese sich als effektives Heilmittel bei Alzheimer, Parkinson und Schlaganfall erweisen.

 

Die Narbenschenkel, die aus der Safranknolle gewonnen werden, nimmt man zum Kochen und Färben. Diese Knolle wurde ursprünglich als Beruhigungsmittel bei Asthma angewendet.

Laut traditioneller chinesischer Medizin wird Safran auch bei Regelbeschwerden und bei Nachwehen benutzt.

Quelle: https://www.docjones.de/news/safran-neurodegenerative-erkrankungen

 

Es gibt viele gute Nachrichten, so zeigten französische Forscher, dass Menschen, die mindestens 2 – 3 mal pro Woche geistig anregenden Beschäftigungen nachgehen, ihr Alzheimer-Risiko um die Hälfte verringern könnten.

Studien belegen auch, dass Menschen, die reichlich Fisch, Obst und Nüsse essen, ebenfalls weniger gefährdet sind. Dazu rät auch die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.

 

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Folgen eines Schlaganfalls effektiv begrenzen

Stammzellen aktivieren abgestorbene Hirnareale

Folgen eines Schlaganfalls effektiv begrenzen

Foto: Fotolia / Sebastian Kaulitzki (No. 5962)

sup.- Rund 500.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Etwa acht von zehn Betroffenen sind über 60 Jahre alt. Die langfristigen Konsequenzen eines Schlaganfalls, auch Hirninfarkt genannt, zählen zu den Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter. Bei einem Schlaganfall wird ein Teil des Gehirns plötzlich nicht mehr mit Blut und entsprechend auch nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Das hat zur Folge, dass viele Nervenzellen in dem betroffenen Gebiet absterben. Ziel der akuten Schlaganfall-Therapie ist es, die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der betroffenen Hirnregion so schnell wie möglich wiederherzustellen, damit möglichst wenig Hirngewebe Schaden nimmt. Doch bereits während des Hirninfarktes abgestorbene Nervenzellen galten bislang als unwiederbringlich verloren, was für den Patienten je nach Schwere des Schlaganfalls lebenslang erhebliche Beeinträchtigungen nach sich zieht.

Jetzt haben sich vielversprechende Perspektiven eröffnet, dass diese Schädigungen künftig teilweise rückgängig gemacht werden können: Forschern aus den USA ist es im Tierversuch nach einem simulierten Schlaganfall bei Mäusen gelungen, durch die Injektion von Stammzellen kombiniert mit einem speziellen Protein abgestorbene Hirnareale wieder zu aktivieren. Das Team um Prof. Berislav Zlokovic von der Universität in Südkalifornien (Los Angeles) berichtet in dem anerkannten Fachjournal „Nature Medicine“, dass die Stammzellen sich in Nervenzellen verwandelten. Diese Zellen nahmen auch nachweisbar Verbindungen zu anderen Nervenzellen auf, die den Schlaganfall überlebt hatten. Es gelang den Forschern nach einiger Zeit sogar, die neu gebildeten Nervenzellen durch Reize an den Pfoten zu stimulieren. Die amerikanischen Wissenschaftler gehen davon aus, diese vielversprechende Therapieoption zur Minderung der Folgen eines Schlaganfalls schon bald in einer ersten klinischen Studie mit Menschen bestätigen zu können.

Maßgeblich für medizinische Anwendungen von Stammzellen ist es, eine Abstoßung der transplantierten Zellen zu verhindern. Im Tierversuch wurde dieses Ziel durch die Gabe von Immunsuppressiva angestrebt. Das Abstoßungs-Risiko kann jedoch umgangen werden, wenn die Möglichkeit besteht, dass Patienten mit Präparaten aus eigenen Stammzellen behandelt werden. Optimale Basis hierfür wäre ein Stammzelldepot, das bei der Geburt des Patienten aus dessen Nabelschnur gewonnen wurde. Für diese Form der zukunftsweisenden Gesundheitsvorsorge für ihr Kind entscheiden sich in Deutschland allerdings bislang erst ca. zwei Prozent der werdenden Eltern.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
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Hilfe für Jamie

4 Pfoten fuer Jamie

Ich bin am 14.05.2015 in Fulda als Frühchen per Notkaiserschnitt geboren worden.
Zunächst schien alles in Ordnung zu sein, doch am Tag, als ich nach Hause sollte, kam der Schock für meine Eltern: es wurde festgestellt, dass ein Großteil von meinem Großhirn fehlt. Anscheinend habe ich im Bauch meiner Mutter einen Schlaganfall erlitten, warum weiß allerdings niemand. Mir wurden kaum Überlebenschancen eingeräumt, und auch heute kann niemand sagen, wie lange ich leben werde.
Von Anfang an haben meine Eltern gekämpft und alles Menschenmögliche für mich getan. So durfte ich nach einem halben Jahr im Krankenhaus dann endlich nach Hause. Dort werde ich von meiner Mutter und einem Intensiv Pflegedienst rund um die Uhr betreut, sofern keine größeren Krisen auftreten und ich dafür in´s Krankenhaus muss. Am schwierigsten ist es, meine ständig auftretenden Krämpfe und epileptischen Anfälle in den Griff zu bekommen. Meine Eltern würden gerne mehr für mich tun, zum Beispiel jetzt eine tiergestützte Therapie organisieren, die aber von der Krankenkasse nicht übernommen wird. Auch Platz ist für mich sehr wichtig den Ich für mein Rolli nicht habe. Das vom Familieneinkommen für eine 7-köpfige Familie zu finanzieren, ist schwierig, denn mein Papa ist Alleinverdiener.
Daher dieser Spendenaufruf. Jeder Euro, der für mich gespendet wird, Hilft mir ein besseres und leichteres Leben zu führen. Vielleicht gibt es auch Vorschläge, Anregungen oder andere Hilfen, die Ihr anbieten könnt. Dann meldet euch per E-Mail an meine Eltern: Hilfe-fuer-Jamie@web.de
Danke euch allen für eure Unterstützung!!!

Konto Daten: “ 4 Pfoten fuer Jamie“ IBAN: DE56530601800400061000
Für eine Spenden Quittung geben Sie bitte Ihre Adresse als Verwendungszweck mit an!!!

Private Unterstützung der Spendenaktion.

Kontakt
Städtler
Matthias Städtler
Mörfelder Landstr. 181
60598 Frankfurt
015201954260
info@guth-staedtler.de
http://www.guth-staedtler.de

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Schlaganfall vermeiden durch OP an der Halsschlagader

Moderne Diagnose- und Operationsverfahren in der Gefäßchirurgie der Diakonie in Siegen

Schlaganfall vermeiden durch OP an der Halsschlagader

Operation an der Halsschlagader? (Bildquelle: Henrie – Fotolia.com)

SIEGEN. Das Risiko eines Schlaganfalls durch eine Operation senken? Für die renommierten Gefäßchirurgen am Diakonie Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen ist das ein wesentlicher Teil ihres Behandlungsangebotes. Doch wie genau entsteht ein Schlaganfall bei gesundheitlichen Problemen an der Halsschlagader (A. Carotis)? „Meist spielen dabei sogenannte Arterienverkalkungen eine Rolle“, schildert Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty von der Klinik für Gefäßchirurgie. Wenn durch Ablagerungen an den Wänden der Halsschlagader Engpässe im Blutfluss entstehen oder sich diese sogar lösen, kann ein Schlaganfall eine lebensbedrohliche Folge sein. Viele Patienten sind nach einem Schlaganfall anhaltend körperlich oder kognitiv eingeschränkt. Umso wichtiger ist eine sorgsame Prophylaxe, insbesondere dann, wenn Risikofaktoren vorliegen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Operation an der Halsschlagader einen Schlaganfall wirksam vorbeugen.

OP an der A. carotis – Schlaganfallrisiko senken

Bei etwa 30-45 Prozent der Schlaganfall-Patienten liegt die Ursache im Bereich der Halsschlagader. In der Folge kann es zu einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn kommen. Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen oder Sehverlust können auftreten. Im schlimmsten Fall kann ein Schlaganfall innerhalb von Minuten zum Tod des Patienten führen. „Liegt eine sehr ausgeprägte Verengung der Halsschlagader vor, ist die Operation die sicherste Methode, um effektiv und nachhaltig einem Schlaganfall vorzubeugen“, schildert Dr. Koshty. Die etwa einstündige Operation wird unter Neuromonitoring (Überwachung der Gehirnaktivität) durchgeführt. Falls nötig wird ein Shunt (Umleitung des Blutflusses zum Gehirn) verwendet.

Was passiert bei einer Operation an der Halsschlagader im Rahmen der Schlaganfallprophylaxe?

Diese offene Operation an der Halsschlagader führt Dr. med. Ahmed Koshty mit seinem ärztlichen Team unter Vollnarkose – in manchen Fällen auf Wunsch in lokaler Betäubung – durch. Hierbei wird der Kalk an den Wänden der Arterie, entfernt. Wichtig bei dieser Form des Eingriffs ist die kontinuierliche Überwachung der Hirnfunktionen, um eine Mangeldurchblutung rechtzeitig erkennen zu können. Neben der offenen OP bietet die Gefäßchirurgie im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen in manchen Fällen die Therapie mittels Stentimplantation (endovaskulär) an. Die Entscheidung wird in Rücksprache mit dem Patienten getroffen. Beide Behandlungsformen werden von den Gefäßchirurgen in Siegen angeboten.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

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Vorhofflimmern, und jetzt? Neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ gibt Antworten

„Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert über den Umgang mit der Herzrhythmusstörung

Vorhofflimmern, und jetzt? Neue Broschüre "Angriff ist die beste Verteidigung - Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern" gibt Antworten

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

Leverkusen, 7. November 2017 – Die neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ der von Bayer initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet vielfältige Informationen rund um die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern und enthält Ratschläge für den alltäglichen Umgang mit der Erkrankung.

Volkskrankheit Vorhofflimmern: die wichtigsten Daten und Fakten
Vorhofflimmern ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung bei Erwachsenen in Deutschland – circa 1,8 Millionen Menschen sind davon betroffen.(1) Die Herzrhythmusstörung ist nicht lebensbedrohlich, kann aber schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen. So haben Vorhofflimmer-Patienten ein fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko.(1) Erleiden sie einen Schlaganfall, verläuft dieser zudem oft besonders schwer. Die Wahrscheinlichkeit, dass Vorhofflimmer-Patienten bettlägerig werden oder sterben ist doppelt so hoch.(2,3)

Die neue Broschüre bietet Informationen zu den Symptomen und Ursachen des Vorhofflimmerns sowie den unterschiedlichen Formen und Therapiemöglichkeiten.

Ursachen und Formen des Vorhofflimmerns
Betroffene bemerken das Vorhofflimmern häufig nicht. Eine Ursache für Vorhofflimmern kann eine Fehlfunktion der Herzklappe sein. Es kann aber auch ohne erkennbare Ursache auftreten. Deshalb ist es wichtig, zu wissen wodurch Vorhofflimmern begünstigt wird. Denn wer weiß, dass er ein erhöhtes Risiko hat, nimmt plötzliche Veränderungen des Herzrhythmus eventuell eher wahr. Das Alter ist ein wichtiger Risikofaktor für Vorhofflimmern. Ab dem 50. Lebensjahr verdoppelt sich das Risiko mit jedem weiteren Jahrzehnt.(1) Daneben spielen die erbliche Vorbelastung, der Lebensstil sowie Vorerkrankungen eine wichtige Rolle. Die Broschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Risikofaktoren und zeigt auf, was zu beachten ist.

Je nach Dauer, Behandlung und Ursache werden verschiedene Formen des Vorhofflimmerns unterschieden. Die Broschüre erläutert, welche das sind und wie sie von einander abgegrenzt werden.

Therapietreue ist das A und O
Um Folgeerkrankungen wie einem Schlaganfall vorzubeugen, ist die Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten meist unumgänglich. Hierfür stehen verschiedene Gerinnungshemmer zur Verfügung: die sogenannten Vitamin-K-Antagonisten und die neuen oralen Antikoagulantien (NOAK). Die Broschüre informiert über die Vor- und Nachteile dieser beiden Medikamentengruppen und ihre Wirkungsweisen. Die Medikamente müssen regelmäßig eingenommen werden, um wirken zu können. Vielen Betroffenen fällt die konsequente Einnahme allerdings schwer, da die Erkrankung häufig ohne Beschwerden auftritt. Deshalb gibt die Broschüre Tipps, wie zum Beispiel mithilfe von Erinnerungsstützen die Therapietreue verbessert werden kann.

Leben mit Vorhofflimmern
Nach der Diagnose Vorhofflimmern gibt es einiges zu beachten. Die vorliegende Broschüre leistet in dieser Situation Hilfestellung und zeigt, wie der Lebensstil angepasst werden kann, wie Risikofaktoren vermieden werden können und was beispielsweise bei der Ernährung oder bei sportlicher Betätigung zu beachten ist. Außerdem setzt sie sich mit den Themen Urlaub sowie Liebe und Zweisamkeit auseinander und klärt über Irrtümer rund um die Erkrankung Vorhofflimmern auf.

Die Broschüre kann ab sofort kostenfrei bestellt werden:

infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
– Rote Karte dem Schlaganfall/ Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Sinn und Zweck der Kampagne
Durch gezieltes Vorbeugen könnten theoretisch etwa 70 Prozent der Schlaganfälle verhindert werden.(4) So zum Beispiel durch die Behandlung der Erkrankungen, die das Schlaganfallrisiko erhöhen. Aus diesem Grund wurde die Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ von Bayer initiiert. Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Sporthochschule in Köln. Gemeinsam wird das Ziel verfolgt, möglichst viele Menschen über Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten aufzuklären. „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet daher umfangreiches Informationsmaterial.

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de
hs (2017-0345)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:

(1) Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.
(2) Marini et al., Stroke. 2005 Jun;36(6):1115-9. Epub 2005 May 5
(3) Dulli et al., Neuroepidemiology. 2003 Mar-Apr;22(2):118-23
(4) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 99.600 Beschäftigten einen Umsatz von 34,9 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,4 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Pressemitteilungen

Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Angehörige stellen fest: TOPRO Troja Neuro wird intuitiv genutzt

Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Der TOPRO Troja Neuro wurde speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall fällt es oft besonders schwer, mobil zu bleiben. Mit einem Rollator soll ihnen dann der Alltag erleichtert werden. Konventionelle Rollatoren können aber für diese Personen problematisch werden, denn manche Betroffene vergessen einfach, wie sie bremsen und sicher stehen, gehen und sitzen können. So kommt es zu Stürzen und Knochenbrüchen, die vermeidbar wären. Rosa Eichberger ist eine der ersten Nutzerinnen des neuen Rollators TOPRO Troja Neuro, der speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt wurde.

Rosa Eichberger ist 81 Jahre alt, vor einem Jahr hatte sie einen Schlaganfall, der zur Lähmung der linken Körperseite führte. Zusätzlich leidet sie seit einiger Zeit an einer leichten Demenz. Ihr Arzt hatte ihr wegen der mit dem Schlaganfall verbundenen Gehstörung einen Rollator verschrieben, den sie für alle Wege in Haus und draußen nutzte. „Wegen ihrer Demenz kann meine Frau inzwischen mit solchen Geräten nicht mehr umgehen“, erläutert ihr Ehemann, Anton Eichberger (83) die Situation. „Sie hat einfach vergessen, wie man bremst!“ Deshalb stürzte sie im März schwer – der ungebremste Rollator war weggerutscht. Dabei brach sich Rosa Eichberger den Oberschenkelhals.

Dauergebremster Rollator wird intuitiv verstanden

Inzwischen geht es ihr wieder besser, durch intensive Therapie und die tägliche Betreuung durch ihren Mann kann sie heute wieder gehen und am normalen Leben teilnehmen. „Wir haben dann nach einem Rollator gesucht, der für die besonderen Bedürfnisse meiner Frau geeignet ist“, berichtet Herr Eichberger. Bei TOPRO wurden sie fündig: Seit April hat seine Frau jetzt einen TOPRO Troja Neuro, und ist damit eine der ersten Nutzerinnen dieses neuen Rollatormodells. „Wir sind sehr zufrieden, denn dieser Rollator ist mit einer umgekehrten Bremse ausgestattet. So ist er immer gebremst und kann nicht wegrollen, wenn meine Frau sich daran festhält.“ Zum Losgehen werden die Bremshebel angezogen und gehalten. „Ich vergleiche das immer mit dem Gangeinlegen beim Auto“, sagt Anton Eichberger. „Und das vergisst meine Frau bisher nicht.“ Die Bedienung sei intuitiv, Rosa Eichberger sei spontan mit ihrer neuen Gehhilfe klargekommen.

Wieder selbständig unterwegs

Rosa Eichberger ist inzwischen überall im Haus mit ihrem Rollator unterwegs – auch allein. Draußen begleitet sie ihr Mann, dem es wichtig ist, sie in Zukunft immer häufiger zu Spaziergängen oder Erledigungen mitzunehmen. „Gerade draußen ist meine Frau noch sehr unsicher“, sagt er. „Da ist es mir sehr wichtig, oft zu trainieren.“

TOPROs reversibles Bremssystem dient der Sturzprävention

Der TOPRO Troja Neuro ist ein speziell für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall entwickelter Rollator. Er ist mit einem innovativen reversiblen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen, sondern muss aktiv „gestartet“ werden, um zu gehen. Zum Fahren müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses reversible Bremssystem am TOPRO Troja Neuro erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen wie dem Einkaufen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

„Wir sind sehr zufrieden mit diesem Rollator“, sagt Anton Eichberger. „Er ist eine wesentliche Verbesserung für meine Frau und gibt ihr viel Sicherheit!“

Der TOPRO Troja Neuro ist in zwei verschiedenen Größen (M + S) verfügbar und eignet sich damit für Personen mit einer Körpergröße vom 135 bis 200 cm. Er ist im gut sortierten Fachgeschäft erhältlich und kostet 519 EUR (UVP). Bei Vorliegen entsprechender Verordnungen („Rollator mit umgekehrtem Bremssystem – dauerhaft gebremst“) übernehmen die Krankenkassen oft die Kosten im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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