Tag Archives: Schlaganfall

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Hilfe für Jamie

4 Pfoten fuer Jamie

Ich bin am 14.05.2015 in Fulda als Frühchen per Notkaiserschnitt geboren worden.
Zunächst schien alles in Ordnung zu sein, doch am Tag, als ich nach Hause sollte, kam der Schock für meine Eltern: es wurde festgestellt, dass ein Großteil von meinem Großhirn fehlt. Anscheinend habe ich im Bauch meiner Mutter einen Schlaganfall erlitten, warum weiß allerdings niemand. Mir wurden kaum Überlebenschancen eingeräumt, und auch heute kann niemand sagen, wie lange ich leben werde.
Von Anfang an haben meine Eltern gekämpft und alles Menschenmögliche für mich getan. So durfte ich nach einem halben Jahr im Krankenhaus dann endlich nach Hause. Dort werde ich von meiner Mutter und einem Intensiv Pflegedienst rund um die Uhr betreut, sofern keine größeren Krisen auftreten und ich dafür in´s Krankenhaus muss. Am schwierigsten ist es, meine ständig auftretenden Krämpfe und epileptischen Anfälle in den Griff zu bekommen. Meine Eltern würden gerne mehr für mich tun, zum Beispiel jetzt eine tiergestützte Therapie organisieren, die aber von der Krankenkasse nicht übernommen wird. Auch Platz ist für mich sehr wichtig den Ich für mein Rolli nicht habe. Das vom Familieneinkommen für eine 7-köpfige Familie zu finanzieren, ist schwierig, denn mein Papa ist Alleinverdiener.
Daher dieser Spendenaufruf. Jeder Euro, der für mich gespendet wird, Hilft mir ein besseres und leichteres Leben zu führen. Vielleicht gibt es auch Vorschläge, Anregungen oder andere Hilfen, die Ihr anbieten könnt. Dann meldet euch per E-Mail an meine Eltern: Hilfe-fuer-Jamie@web.de
Danke euch allen für eure Unterstützung!!!

Konto Daten: “ 4 Pfoten fuer Jamie“ IBAN: DE56530601800400061000
Für eine Spenden Quittung geben Sie bitte Ihre Adresse als Verwendungszweck mit an!!!

Private Unterstützung der Spendenaktion.

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Matthias Städtler
Mörfelder Landstr. 181
60598 Frankfurt
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info@guth-staedtler.de
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Schlaganfall vermeiden durch OP an der Halsschlagader

Moderne Diagnose- und Operationsverfahren in der Gefäßchirurgie der Diakonie in Siegen

Schlaganfall vermeiden durch OP an der Halsschlagader

Operation an der Halsschlagader? (Bildquelle: Henrie – Fotolia.com)

SIEGEN. Das Risiko eines Schlaganfalls durch eine Operation senken? Für die renommierten Gefäßchirurgen am Diakonie Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen ist das ein wesentlicher Teil ihres Behandlungsangebotes. Doch wie genau entsteht ein Schlaganfall bei gesundheitlichen Problemen an der Halsschlagader (A. Carotis)? „Meist spielen dabei sogenannte Arterienverkalkungen eine Rolle“, schildert Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty von der Klinik für Gefäßchirurgie. Wenn durch Ablagerungen an den Wänden der Halsschlagader Engpässe im Blutfluss entstehen oder sich diese sogar lösen, kann ein Schlaganfall eine lebensbedrohliche Folge sein. Viele Patienten sind nach einem Schlaganfall anhaltend körperlich oder kognitiv eingeschränkt. Umso wichtiger ist eine sorgsame Prophylaxe, insbesondere dann, wenn Risikofaktoren vorliegen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Operation an der Halsschlagader einen Schlaganfall wirksam vorbeugen.

OP an der A. carotis – Schlaganfallrisiko senken

Bei etwa 30-45 Prozent der Schlaganfall-Patienten liegt die Ursache im Bereich der Halsschlagader. In der Folge kann es zu einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn kommen. Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen oder Sehverlust können auftreten. Im schlimmsten Fall kann ein Schlaganfall innerhalb von Minuten zum Tod des Patienten führen. „Liegt eine sehr ausgeprägte Verengung der Halsschlagader vor, ist die Operation die sicherste Methode, um effektiv und nachhaltig einem Schlaganfall vorzubeugen“, schildert Dr. Koshty. Die etwa einstündige Operation wird unter Neuromonitoring (Überwachung der Gehirnaktivität) durchgeführt. Falls nötig wird ein Shunt (Umleitung des Blutflusses zum Gehirn) verwendet.

Was passiert bei einer Operation an der Halsschlagader im Rahmen der Schlaganfallprophylaxe?

Diese offene Operation an der Halsschlagader führt Dr. med. Ahmed Koshty mit seinem ärztlichen Team unter Vollnarkose – in manchen Fällen auf Wunsch in lokaler Betäubung – durch. Hierbei wird der Kalk an den Wänden der Arterie, entfernt. Wichtig bei dieser Form des Eingriffs ist die kontinuierliche Überwachung der Hirnfunktionen, um eine Mangeldurchblutung rechtzeitig erkennen zu können. Neben der offenen OP bietet die Gefäßchirurgie im Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen in manchen Fällen die Therapie mittels Stentimplantation (endovaskulär) an. Die Entscheidung wird in Rücksprache mit dem Patienten getroffen. Beide Behandlungsformen werden von den Gefäßchirurgen in Siegen angeboten.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

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Vorhofflimmern, und jetzt? Neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ gibt Antworten

„Rote Karte dem Schlaganfall“ informiert über den Umgang mit der Herzrhythmusstörung

Vorhofflimmern, und jetzt? Neue Broschüre "Angriff ist die beste Verteidigung - Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern" gibt Antworten

(Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

Leverkusen, 7. November 2017 – Die neue Broschüre „Angriff ist die beste Verteidigung – Leitfaden für ein Leben mit Vorhofflimmern“ der von Bayer initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet vielfältige Informationen rund um die Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern und enthält Ratschläge für den alltäglichen Umgang mit der Erkrankung.

Volkskrankheit Vorhofflimmern: die wichtigsten Daten und Fakten
Vorhofflimmern ist die häufigste Herz-Kreislauf-Erkrankung bei Erwachsenen in Deutschland – circa 1,8 Millionen Menschen sind davon betroffen.(1) Die Herzrhythmusstörung ist nicht lebensbedrohlich, kann aber schwerwiegende Folgeerkrankungen nach sich ziehen. So haben Vorhofflimmer-Patienten ein fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko.(1) Erleiden sie einen Schlaganfall, verläuft dieser zudem oft besonders schwer. Die Wahrscheinlichkeit, dass Vorhofflimmer-Patienten bettlägerig werden oder sterben ist doppelt so hoch.(2,3)

Die neue Broschüre bietet Informationen zu den Symptomen und Ursachen des Vorhofflimmerns sowie den unterschiedlichen Formen und Therapiemöglichkeiten.

Ursachen und Formen des Vorhofflimmerns
Betroffene bemerken das Vorhofflimmern häufig nicht. Eine Ursache für Vorhofflimmern kann eine Fehlfunktion der Herzklappe sein. Es kann aber auch ohne erkennbare Ursache auftreten. Deshalb ist es wichtig, zu wissen wodurch Vorhofflimmern begünstigt wird. Denn wer weiß, dass er ein erhöhtes Risiko hat, nimmt plötzliche Veränderungen des Herzrhythmus eventuell eher wahr. Das Alter ist ein wichtiger Risikofaktor für Vorhofflimmern. Ab dem 50. Lebensjahr verdoppelt sich das Risiko mit jedem weiteren Jahrzehnt.(1) Daneben spielen die erbliche Vorbelastung, der Lebensstil sowie Vorerkrankungen eine wichtige Rolle. Die Broschüre gibt einen Überblick über die wichtigsten Risikofaktoren und zeigt auf, was zu beachten ist.

Je nach Dauer, Behandlung und Ursache werden verschiedene Formen des Vorhofflimmerns unterschieden. Die Broschüre erläutert, welche das sind und wie sie von einander abgegrenzt werden.

Therapietreue ist das A und O
Um Folgeerkrankungen wie einem Schlaganfall vorzubeugen, ist die Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten meist unumgänglich. Hierfür stehen verschiedene Gerinnungshemmer zur Verfügung: die sogenannten Vitamin-K-Antagonisten und die neuen oralen Antikoagulantien (NOAK). Die Broschüre informiert über die Vor- und Nachteile dieser beiden Medikamentengruppen und ihre Wirkungsweisen. Die Medikamente müssen regelmäßig eingenommen werden, um wirken zu können. Vielen Betroffenen fällt die konsequente Einnahme allerdings schwer, da die Erkrankung häufig ohne Beschwerden auftritt. Deshalb gibt die Broschüre Tipps, wie zum Beispiel mithilfe von Erinnerungsstützen die Therapietreue verbessert werden kann.

Leben mit Vorhofflimmern
Nach der Diagnose Vorhofflimmern gibt es einiges zu beachten. Die vorliegende Broschüre leistet in dieser Situation Hilfestellung und zeigt, wie der Lebensstil angepasst werden kann, wie Risikofaktoren vermieden werden können und was beispielsweise bei der Ernährung oder bei sportlicher Betätigung zu beachten ist. Außerdem setzt sie sich mit den Themen Urlaub sowie Liebe und Zweisamkeit auseinander und klärt über Irrtümer rund um die Erkrankung Vorhofflimmern auf.

Die Broschüre kann ab sofort kostenfrei bestellt werden:

infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
– Rote Karte dem Schlaganfall/ Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Sinn und Zweck der Kampagne
Durch gezieltes Vorbeugen könnten theoretisch etwa 70 Prozent der Schlaganfälle verhindert werden.(4) So zum Beispiel durch die Behandlung der Erkrankungen, die das Schlaganfallrisiko erhöhen. Aus diesem Grund wurde die Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ von Bayer initiiert. Kooperationspartner sind die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Sporthochschule in Köln. Gemeinsam wird das Ziel verfolgt, möglichst viele Menschen über Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten aufzuklären. „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet daher umfangreiches Informationsmaterial.

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de
hs (2017-0345)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:

(1) Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.
(2) Marini et al., Stroke. 2005 Jun;36(6):1115-9. Epub 2005 May 5
(3) Dulli et al., Neuroepidemiology. 2003 Mar-Apr;22(2):118-23
(4) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 99.600 Beschäftigten einen Umsatz von 34,9 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,4 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Angehörige stellen fest: TOPRO Troja Neuro wird intuitiv genutzt

Bei Demenz oder nach Schlaganfall: Spezieller Rollator beugt Stürzen vor

Der TOPRO Troja Neuro wurde speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall fällt es oft besonders schwer, mobil zu bleiben. Mit einem Rollator soll ihnen dann der Alltag erleichtert werden. Konventionelle Rollatoren können aber für diese Personen problematisch werden, denn manche Betroffene vergessen einfach, wie sie bremsen und sicher stehen, gehen und sitzen können. So kommt es zu Stürzen und Knochenbrüchen, die vermeidbar wären. Rosa Eichberger ist eine der ersten Nutzerinnen des neuen Rollators TOPRO Troja Neuro, der speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt wurde.

Rosa Eichberger ist 81 Jahre alt, vor einem Jahr hatte sie einen Schlaganfall, der zur Lähmung der linken Körperseite führte. Zusätzlich leidet sie seit einiger Zeit an einer leichten Demenz. Ihr Arzt hatte ihr wegen der mit dem Schlaganfall verbundenen Gehstörung einen Rollator verschrieben, den sie für alle Wege in Haus und draußen nutzte. „Wegen ihrer Demenz kann meine Frau inzwischen mit solchen Geräten nicht mehr umgehen“, erläutert ihr Ehemann, Anton Eichberger (83) die Situation. „Sie hat einfach vergessen, wie man bremst!“ Deshalb stürzte sie im März schwer – der ungebremste Rollator war weggerutscht. Dabei brach sich Rosa Eichberger den Oberschenkelhals.

Dauergebremster Rollator wird intuitiv verstanden

Inzwischen geht es ihr wieder besser, durch intensive Therapie und die tägliche Betreuung durch ihren Mann kann sie heute wieder gehen und am normalen Leben teilnehmen. „Wir haben dann nach einem Rollator gesucht, der für die besonderen Bedürfnisse meiner Frau geeignet ist“, berichtet Herr Eichberger. Bei TOPRO wurden sie fündig: Seit April hat seine Frau jetzt einen TOPRO Troja Neuro, und ist damit eine der ersten Nutzerinnen dieses neuen Rollatormodells. „Wir sind sehr zufrieden, denn dieser Rollator ist mit einer umgekehrten Bremse ausgestattet. So ist er immer gebremst und kann nicht wegrollen, wenn meine Frau sich daran festhält.“ Zum Losgehen werden die Bremshebel angezogen und gehalten. „Ich vergleiche das immer mit dem Gangeinlegen beim Auto“, sagt Anton Eichberger. „Und das vergisst meine Frau bisher nicht.“ Die Bedienung sei intuitiv, Rosa Eichberger sei spontan mit ihrer neuen Gehhilfe klargekommen.

Wieder selbständig unterwegs

Rosa Eichberger ist inzwischen überall im Haus mit ihrem Rollator unterwegs – auch allein. Draußen begleitet sie ihr Mann, dem es wichtig ist, sie in Zukunft immer häufiger zu Spaziergängen oder Erledigungen mitzunehmen. „Gerade draußen ist meine Frau noch sehr unsicher“, sagt er. „Da ist es mir sehr wichtig, oft zu trainieren.“

TOPROs reversibles Bremssystem dient der Sturzprävention

Der TOPRO Troja Neuro ist ein speziell für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall entwickelter Rollator. Er ist mit einem innovativen reversiblen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen, sondern muss aktiv „gestartet“ werden, um zu gehen. Zum Fahren müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses reversible Bremssystem am TOPRO Troja Neuro erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen wie dem Einkaufen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

„Wir sind sehr zufrieden mit diesem Rollator“, sagt Anton Eichberger. „Er ist eine wesentliche Verbesserung für meine Frau und gibt ihr viel Sicherheit!“

Der TOPRO Troja Neuro ist in zwei verschiedenen Größen (M + S) verfügbar und eignet sich damit für Personen mit einer Körpergröße vom 135 bis 200 cm. Er ist im gut sortierten Fachgeschäft erhältlich und kostet 519 EUR (UVP). Bei Vorliegen entsprechender Verordnungen („Rollator mit umgekehrtem Bremssystem – dauerhaft gebremst“) übernehmen die Krankenkassen oft die Kosten im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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TOPRO Troja Neuro jetzt mit Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken

Rollator für Personen mit neurologischen Erkrankungen besonders rückengerecht

TOPRO Troja Neuro jetzt mit Gütesiegel der AGR - Aktion Gesunder Rücken

„Besonders rückengerecht“ ist der Rollator TOPRO Troja Neuro. (Bildquelle: TOPRO GmbH)

Als „Besonders rückengerecht“ hat die Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) jetzt den innovativen Rollator TOPRO Troja Neuro ausgezeichnet. Dieser Rollator wurde speziell für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson, Demenz oder Schlaganfall entwickelt. Er ist intuitiv bedienbar und sehr sicher und unterstützt so zum einen die Mobilität des Nutzers, zum anderen dient er wirkungsvoll der Sturzprävention. Da er zudem mit verschiedenen, den Rücken schonenden Komponenten ausgestattet ist, wurde er nun mit dem AGR-Gütesiegel prämiert.

Der TOPRO Troja Neuro wurde vom Rollatorenspezialisten TOPRO auf der Basis eines ebenfalls AGR-zertifizierten Rollators weiterentwickelt und mit einem speziellen Bremssystem ausgestattet. Durch dieses neue sogenannte „reversible“ Bremssystem nützt der Rollator insbesondere Personen mit neurologischen Erkrankungen, denn er wird dauerhaft gebremst, ohne dass der Nutzer an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen, er muss aktiv „gestartet“ werden, wenn der Nutzer losgehen will. Dafür müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses reversible Bremssystem am TOPRO Troja Neuro erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen wie dem Einkaufen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, sie wird i. d. R. auch von vergesslichen Personen problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

Besonders rückenschonend durch ergonomische Handgriffe

Der TOPRO Troja Neuro ist darüber hinaus mit verschiedenen, den Rücken schonenden Komponenten ausgestattet. So wurden z. B. die ergonomischen Handgriffe, die bereits bei einem anderen TOPRO-Rollator von der AGR-zertifiziert wurden, auch bei diesem speziellen Rollator verbaut. Dieser „Ergo Grip“ bietet verschiedene Möglichkeiten des Haltens und Greifens beim Stehen, so können die Hände durch Umgreifen entlastet werden. Er kombiniert die klassische Handgriffposition mit einem Greifknauf im vorderen Bereich des Griffs. Dadurch entsteht mehr Stabilität, das Aufstehen aus dem Sitz und Aufrichten des Oberkörpers werden erleichtert und verbessert. Durch Umgreifen ist das Stehen im Rollator komfortabler und den individuellen Bedürfnissen angepasst. Die rutschhemmende Gummierung ermöglicht jederzeit sicheres Greifen und absorbiert leichte Stöße beim Schieben. Und auch beim Sitzen im Rollator erhöhen diese Handgriffe den Komfort, wenn die Unterarme bequem auf dem Griff abgelegt werden.

Für glatte Untergründe optimiert

Auch die Räder tragen dazu bei, den Nutzer vor Stößen und Schmerzen zu schützen. Der TOPRO Troja Neuro ist deshalb serienmäßig mit glatten TPE-Rädern ausgestattet, die wendig und fest sind und sich am besten für glatte Bodenbeläge und ebene Wege eignen, zum Beispiel in Gebäuden und auf der Straße. So sind sie ideal für die Nutzung zuhause und im häuslichen Umfeld sowie in Einrichtungen, Wohnanlagen oder Kliniken.

Strenge Prüfkriterien

Das AGR-Gütesiegel selbst gilt aufgrund seiner strengen Prüfkriterien und der Besetzung der Prüfkommission mit ausgewiesenen medizinischen Experten als besonders vertrauenswürdig. Es wurde seinerseits von der Zeitschrift Ökotest mit „Sehr gut“ bewertet und von dem vom Bundesverbraucherschutz-ministerium geförderten Bewertungsportal „Label online“ als „Besonders empfehlenswert“ ausgezeichnet.

Der TOPRO Troja Neuro ist in zwei verschiedenen Größen (M+ S) verfügbar und eignet sich damit für Personen mit einer Körpergröße vom 135 bis 200 cm. Er ist im gut sortierten Fachgeschäft erhältlich und kostet 519 EUR (UVP). Bei Vorliegen entsprechender Verordnungen („Rollator mit umgekehrtem Bremssystem – dauerhaft gebremst“) übernehmen die Krankenkassen die Kosten im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.

Weitere Informationen: http://www.topro.de und https://www.agr-ev.de/de/die-agr/das-guetesiegel

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Albtraum Sekundenschlaf

Rund 80% der erwerbstätigen Deutschen schlafen schlecht.
Andauernde Tagesmüdigkeit ist ein Risikofaktor

Albtraum Sekundenschlaf

Albtraum Sekundenschlaf

München, 19.7.2017 – Jeder vierte Verkehrsunfall ist die Folge von Sekundenschlaf. Die Dunkelziffer der durch Tagesmüdigkeit verursachten Unfälle ist hoch, denn oft wird die Übermüdung verschwiegen. 15%der Autofahrer unterschätzen ihre eigene Müdigkeit. Weniger als die Hälfte der Betroffenen bespricht seine Schlafprobleme mit einem Arzt. Oft können sie nur schwer beurteilen, ob ihre Tagesmüdigkeit noch im Normbereich liegt. Bei Sekundenschlaf oder eine andauernder Tagesschläfrigkeit über einen Zeitraum von drei Wochen und länger, empfiehlt es sich mit einem Arzt zu sprechen um abzuklären ob es sich um eine behandlungsbedürftige Schlafstörung handelt.

Gesundheitsrisiko Obstruktive Schlafapnoe
In Deutschland leiden etwa 2-4% der Bevölkerung an Obstruktiver Schlafapnoe (OSA). Bei OSA erschlafft die Zunge im Schlaf und verschließt den Atemweg: der Schlafende wacht wiederholt auf, weil er glaubt zu ersticken. Neben Schnarchen, Tagesmüdigkeit und Konzentrationsschwäche bedeutet die Diagnose für Betroffene aufgrund der nächtlichen Hypoxien ein signifikant höheres Risiko für Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit, Schlaganfälle und Diabetes Typ 2 sowie Depressionen.

Wenn die Maske Probleme macht
Behandlungsstandard ist eine nächtliche Überdruckbeatmung mittels einer Maske (CPAP). Doch bei vielen Betroffenen zeigt die Maske entweder keine Wirkung, oder sie wollen sie aufgrund von Nebenwirkungen wie Hautirritationen, Engegefühl und Kopfschmerzen nicht anwenden. Für Menschen mit ebendiesen Problemen gibt es mit der Atemwegstimulation jetzt eine Alternative Behandlungsmethode: Die Atemwege werden durch atmungssynchrone Stimulation offen gehalten ohne den Schlaf zu unterbrechen. Das mittels einer Fernbedienung aktivierte System wird im Rahmen einer minimal invasiven Operation eingesetzt und hat nachweislich auch positive Effekte auf die Risikominimierung OSA-bedingter Folgekrankheiten. Angeboten wird diese Alternative bereits an XX deutschen Kliniken.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht infrage kommen oder diese nicht vertragen. Das System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen und trägt die CE-Kennzeichnung. Im Unterschied zur CPAP wird die Inspire™ Therapie vollständig implantiert und verwendet das Atemsignal des Patienten zur Steuerung. Die Inspire Atemwegstimulation wird momentan von mehr als 75 führenden Kliniken in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten.

Risiko unbehandelte Schlafapnoe
Unbehandelt kann Obstruktive Schlafapnoe (OSA) verheerende Folgen auf das Herz-Kreislaufsystem und andere Organe haben, zu einer Verschlechterung der Lebensqualität führen sowie das Risiko für Verkehrsunfälle erhöhen.

Über die Inspire™ Atemwegstimulation
Die Inspire™ Atemwegstimulation ist eine Behandlung für Patienten mit mittel- bis schwergradiger OSA, die für eine CPAP-Therapie nicht geeignet sind oder diese nicht tolerieren. Im Unterschied zur CPAP-Therapie werden die Atemwege über eine Stimulation der Zungennerven offengehalten. Das Atemsignal des Patienten dient hierbei der Steuerung. Die Wirksamkeit und Sicherheit des Verfahrens konnte durch zahlreiche medizinische Studien nachgewiesen werden. Mit der Inspire Atemwegstimulation wurden bereits in mehr als 100 führenden Kliniken in Europa und den USA über 1.400 Patienten erfolgreich behandelt.

Über Inspire Medical Systems, Inc.
Inspire Medical Systems, mit Sitz in Minneapolis, USA wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, eine sichere und wirksame Therapie für Patienten mit OSA zu entwickeln, die für eine CPAP Therapie nicht geeignet sind. Die Inspire™ Therapie ist die weltweit erste Neurostimulationstherapie zur Behandlung der OSA, die sowohl von der FDA in den USA zugelassen wurde als auch über eine CE-Kennzeichnung für den europäischen Markt verfügt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.InspireSleep.de

Kontakt
Inspire Medical Systems
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstraße 89
81675 München
089-417761-13
B.Fuchs-Laine@lucyturpin.com
http://www.inspiresleep.de/

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Laborn: Intensiv-Therapie nach Schlaganfall

Therapie als Schlaganfall Rehabilitation

Laborn: Intensiv-Therapie nach Schlaganfall

Intensiv-Therapie zur Behandlung nach Schlaganfall

Ergotherapie LABORN – robotergestütze 1:1 Intensiv-Therapie der Arm- und Handfunktion

Mit der Kombination von klassischen Therapieverfahren und acht hochmodernen Robotern setzen wir ganz neue Maßstäbe zur Verbesserung der Arm- und Handfunktion. Unsere Roboter sind ausschließlich auf die Bereiche des Armes, also von den Fingern, über die Hand, bis zur Schulter ausgerichtet. Die jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Rehaschwerpunkt sowie die ultramoderne Robotik und die Spezialisierung befähigen uns zu sagen: „Wir sind Experten für Ihren Arm“!

Was ist die ergotherapeutische Intensiv-Therapie?
Unter Intensiv-Therapie verstehen wir eine eingehende Beurteilung / Befundung, die individuelle Konzeption und qualifizierte Auswahl geeigneter ergotherapeutischer Therapien und die Kombination von acht hochmodernen Robotern innerhalb eines konzentrierten, mehrstündigen (3-6 Stunden) Therapieablaufs. Unsere Intensiv-Therapie ist ein ergotherapeutisches Vorgehen im Rahmen der S2e Leitlinien „Rehabilitative Therapie bei Armlähmungen der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation.“

Welche Vorteile bringt ein „persönlicher“ Therapeut?
Bei uns begleitet Sie ein Therapeut/-in intensiv und individuell in einer 1:1 Vollzeitbetreuung durch die gesamte Therapiezeit. Diese 1:1 Vollzeitbetreuung mit acht hochmodernen Robotern zu kombinieren und gezielt anzuwenden, macht uns aus.

Was wollen wir mit unserer Intensiv-Therapie erreichen?
Eine deutliche Verbesserung der Fingerfunktion, die Herabsetzung der Spastik sowie die Verbesserung komplexer Bewegungen des Armes.

Gibt es auch andere Orts Therapie-Roboter?
Natürlich, allerdings ist in unserer Praxis die Anzahl und Vielfalt der Robotersysteme hoch und die spezielle Integration innerhalb einer Intensivtherapie einzigartig. Bitte vergleichen Sie daher genau, denn Robotik allein stellt noch keine Therapie dar! Die Auswahl und Kombination der komplexen und hochmodernen Therapieroboter benötigt umfassende Kenntnisse. Zudem muss die Robotik in die Therapie integriert und dort richtig eingesetzt werden – dies macht den Unterschied.

Ist die Intensiv-Therapie auch für Kinder / Jugendliche geeignet?
Auch junge Patienten klagen nach einem Schlaganfall über halbseitige Lähmungen, denn die Symptome der Erkrankung sind altersunabhängig. Sie haben ebenso Probleme mit ihren Finger und der Hand sowie dem Arm- und Schulterbereich. Die Funktionalität dieser Körperextremitäten sind für das Schul- und Berufsleben jedoch ausschlaggebend. Der Einsatz von Roboter-Assistenz-Systemen bietet Kindern eine intuitive Möglichkeit an ihre Leistungsgrenze zu gehen und dabei den Spaß nicht zu verlieren.

Was kommt in naher Zukunft?
Bisher funktionieren computergestützte Systeme über die Kopplung mechanischer Sensoren. In der nächsten Gerätegeneration erfasst man den Impuls bereits noch früher – an den Nervenenden! Der Gedanke z. B. den Finger zu bewegen wird also über den neuronalen Impuls an die Robotik weitergegeben und die unterstützende Wirkung so noch effizienter umgesetzt. Teile dieser Zukunftsvision sind bei uns heute schon Wirklichkeit!

Wie sehen die Übungen in der Praxis aus?
Auf unserer Homepage finden Sie viele erklärende Videos zum Thema. Für zusätzliche Fragen, rufen Sie bitte unsere Service-Nummer an.

Das Team von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, ist bereits seit über 26 Jahren unter kompetenter Führung der Familie Laborn. Zu den klassischen ergotherapeutischen Behandlungsfeldern sind wir auf die Therapie von Schlaganfall und handverletzen Patienten spezialisiert. In Kooperation bieten wir zwischen dem Raum Regensburg bis Landshut auch Hausbesuche an. Zur Intensiv-Therapie kommen inzwischen Patienten auch von Norddeutschland zu uns in den Süden. Die Autobahn- und Flugverbindung über München ist sehr gut.

Pressepublikationen werden herausgegeben durch die Kooperation / Werbegemeinschaft folgender Praxen:
Die Praxis Susanne Laborn ist therapeutischer Kooperationspartner im Klinikum Landshut, Stroke Unit – Geriatrische Frührehabilitation Orthopädie und Unfallchirurgie I Die Praxis Michael Laborn ist Kooperationspartner der Sana Kliniken – Krankenhaus Cham

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LABORN Hand- und Ergotherapie
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Bahnhofstraße 4
84034 Ergoldsbach
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Pressemitteilungen

Cartoon rettet Leben: Ralph Ruthe macht’s möglich

Deutschlandpremiere zum Schlaganfalltag (10. Mai). LÄCHELN SPRECHEN ARME HOCH

Ralph Ruthe macht s möglich

LÄCHELN SPRECHEN ARME HOCH. Das ist der Titel eines neuen Video-Clips von Ralph Ruthe (Bild). Der deutschlandweit bekannte Cartoonist, Musiker und Filmemacher hat im Auftrag des Evangelischen Klinikums Bethel (EvKB) einen bundesweit einmaligen Musikclip entworfen, der hilft, Anzeichen von Schlaganfällen schnell zu erkennen. Das Video wird erstmals am bundesweiten Tag gegen den Schlaganfall (10. Mai) veröffentlicht.

Der Musik-Clip macht auf die drei wichtigsten Symptome des Schlaganfalls aufmerksam: Gesichtslähmung, Lähmung in den Armen und Sprachstörungen. Eine Aktion, die dringend notwendig ist, denn nur ein Fünftel der Europäer kennt eines dieser Symptome. Dabei kann der Schlaganfall jeden treffen: ungeborene Säuglinge, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und ältere Menschen. Er gehört noch immer nach den Krebs- und Herzerkrankungen zur dritthäufigsten Todesursache in Deutschland. Aktuelle Studien aus den USA belegen, dass die Zahl der Patienten mit Schlaganfall immer jünger werden. Dank der Chancen des Web 2.0 können die Erstsymptome jetzt breiter bekannt gemacht werden. Ralph Ruthe postet den Clip am 10. Mai, um 10 Uhr auf seiner Facebook Seite (1.300.000 Follower) und auf seinem YouTube-Kanal (625.000 Abonnenten). Ruthe stellt den Song zusätzlich über Universal Music als Download bei iTunes und als Stream bei Spotify und Co. zur Verfügung. Der Erlös kommt in vollem Umfang der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zugute.

In einem Pressegespräch möchten wir Sie über die Hintergründe dieser Aktion, seiner in Deutschland einmaligen Bedeutung, den ersten Reaktionen im Web und der Schlaganfall-Behandlung am Mittwoch, den 10. Mai, um 12 Uhr im Nebenraum der Cafeteria (Erdgeschoss), Haus Gilead I, Burgsteig 13 in 33617 Bielefeld-Bethel informieren.

Ihre Gesprächspartner sind:

-Ralph Ruthe, Cartoonist, Musiker, Filmemacher

-Professor Dr. Wolf-Rüdiger Schäbitz, Chefarzt der Klinik für Neurologie, Evangelisches Klinikum Bethel (EvKB), Regionalbeauftragter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Pressesprecher der Deutschen Schlaganfallgesellschaft

Das Evangelische Klinikum Bethel ist ein Krankenhaus in Bielefeld. Gesellschafter des Krankenhauses sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und das Evangelische Johanneswerk, die beiden größten Diakonischen Einrichtungen Europas.

Kontakt
Ev. Klinikum Bethel
Sandra Gruss
Kantensiek 11
33617 Bielefeld
052177277060
cornelia.schulze@evkb.de
http://www.evkb.de

Pressemitteilungen

„Schlaganfall frühzeitig erkennen“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Marina K. aus Pinneberg:
Bei einem Schlaganfall zählt jede Sekunde. Ich bin aber unsicher: Wie kann ich erkennen, dass jemand einen Schlaganfall erleidet?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Besteht der Verdacht eines Schlaganfalls, ist keine Zeit zu verlieren. Ein typisches Anzeichen sind einseitige Lähmungen beziehungsweise ein Taubheitsgefühl. Das äußert sich beispielsweise durch einen herabhängenden Mundwinkel, einen eingeschlafenen Fuß oder einen gelähmten Arm. Weiterhin können Betroffene sehr starke Kopfschmerzen haben. Dazu können Sehstörungen in Form von Doppelbildern vorkommen, manchmal sogar ein kompletter einseitiger Sehverlust. Die Patienten reden zudem abgehackt, verdrehen Buchstaben oder Silben und können in schweren Fällen überhaupt nicht mehr sprechen. Zu all dem kommen ein Schwindelgefühl sowie ein unsicherer Gang. Mit dem sogenannten FAST-Test (Face, Arms, Speech, Time) können selbst Laien in Sekundenschnelle einen Schlaganfall erkennen: Die betroffene Person soll lächeln, gleichzeitig beide Hände hochheben und einen einfach Satz wie „Heute ist es schön“ sagen. Hat der- oder diejenige Probleme damit, ist unverzüglich der Notruf unter der Nummer 112 zu verständigen! Wichtig ist es, am Telefon auf den Schlaganfall hinzuweisen. Je schneller der Patient die richtige Behandlung erhält, desto besser sind die Heilungschancen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.167

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Aufklärung als Chance: Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2017

Die Online-Plattform „Das rote Sofa“ erweitert das Aufklärungsangebot von „Rote Karte dem Schlaganfall“

Aufklärung als Chance: Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai 2017

Das rote Sofa – neue Online-Plattform erweitert Aufklärungsangebot von „Rote Karte dem Schlaganfall“ (Bildquelle: archideaphoto/Shutterstock.com)

Leverkusen, 3. Mai 2017 – Am 10. Mai ist Tag gegen den Schlaganfall! Die von Bayer initiierte Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ macht anlässlich des Aktionstages mit erweitertem Aufklärungsangebot auf die tückische Erkrankung aufmerksam. Auf der neuen Online-Plattform „Das rote Sofa“ berichten künftig unter http://www.rote-karte-dem-schlaganfall.de/schlaganfall/das-rote-sofa einmal im Monat verschiedene Menschen von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung. Aus gutem Grund: Der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit – jedes Jahr erleiden allein in Deutschland knapp 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Krankheit zählt zu den zehn häufigsten Todesursachen und ist der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter.(1) Dabei könnten rund 90 Prozent aller Schlaganfälle durch gezieltes Vorbeugen verhindert werden.(2)

Neue Online-Plattform beleuchtet unterschiedliche Perspektiven
Auf „Das rote Sofa“ kommen ab sofort Menschen zu Wort, die in ganz verschiedenen Lebenssituationen mit dem Schlaganfall konfrontiert wurden. Ob Ärzte und Therapeuten, Ernährungsexperten, Betroffene oder Angehörige – sie alle bieten Einblick in ihre ganz persönlichen Erlebnisse, geben Tipps, machen Mut oder erklären, was sich hinter der Erkrankung verbirgt. Die Gastbeiträge kommen wechselnd als Interview, als Kolumne, persönliche Mutmach-Geschichte oder auch als Video daher.
Als erster Gast nahm WDR-Koch Helmut Gote auf dem virtuellen roten Sofa Platz. Er erklärt im Interview, warum die Mittelmeer-Küche besonders herzgesund ist und welche Zutaten sie ausmachen. Denn eine mediterrane Ernährung kann sogar die Sterblichkeit bei Herzkranken senken, wie eine aktuelle Studie zeigte.(3)
Neben Helmut Gote werden unter anderem die Sportjournalistin Anke Feller, der Kardiologe PD Dr. Friedhelm Späh vom HELIOS Klinikum Krefeld oder RA Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga e.V., zu Wort kommen.

Information und Vorsorge sind insbesondere auch die Intention der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Sie rief den Aktionstag vor 18 Jahren ins Leben und klärt in diesem Jahr unter dem Motto „Gesundheit braucht Motivation. So finden Sie Ihren Weg.“ über die Erkrankung auf.

Aufklärung als Chance
Durch gezieltes Vorbeugen könnten theoretisch bis zu 90 Prozent aller Schlaganfälle verhindert werden.(2) Diese Zahl unterstreicht die Bedeutung von Aufklärungskampagnen wie „Rote Karte dem Schlaganfall“ und individueller Prävention. Wie das Motto des Tags gegen den Schlaganfall besagt, ist es wichtig, sich selbst zu motivieren, um möglichst lange gesund zu bleiben. Dabei können verschiedene Faktoren wie Bewegung, eine gesunde Ernährung oder auch die regelmäßige Einnahme notwendiger Medikamente eine Rolle spielen. Neben der neuen Online-Plattform bieten auch die verschiedenen Broschüren von „Rote Karte dem Schlaganfall“ Informationen zu diesen Themen. Die Materialien können kostenfrei bestellt werden unter:

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de
hs (2017-0126)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:
(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) O“Donnel MJ et al. Global and regional effects of potentially modifiable risk factors associated with acute stroke in 32 countries (INTERSTROKE): a case-control study. The Lancet 2016; Volume 388, No. 10046, p761-775
(3) ESC 2016 Abstracts De Gaetano et al. Higher adherence to Mediterranean diet is associated with lower risk of overall mortality in subjects with cardiovascular disease: prospective results from the MOLI-SANI study

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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