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Erkenne deine Chancen in der Welt – „Dinge passieren nicht einfach so“ von Dantse Dantse (Buchvorstellung) – inday edition

Es gibt keine Zufälle!

Viele Menschen glauben, das Leben sei eine Reihe an Zufällen ohne irgendeinen Sinn. Aber das ist falsch. Du bist nicht zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Du bist immer genau dort, wo du sein sollst. Alles, was dir passiert, ist ein Schritt nach vorne.

 

Der Kontrollwahn des modernen Menschen…

Der Drang danach, alles zu kontrollieren, schafft mehr Probleme, als er löst. Wenn etwas mal nicht klappt, dann gibt man die Hoffnung auf und fühlt sich der Willkür des Universums ausgeliefert. Durch solche negativen Gedanken können Krankheiten wie Depression verstärkt werden oder überhaupt erst entstehen. Dem Großteil unserer Gesellschaft geht es gut. Trotzdem reden sich viele immer wieder ein, dass sie Probleme haben.

Lerne die tieferen Zusammenhänge der physischen und spirituellen Welt zu verstehen.

Das Universum gibt uns tagtäglich hunderte Zeichen, die uns in die richtige Richtung lenken. Die meisten übersehen diese Zeichen allerdings oder wollen nicht wahrhaben, dass sie da sind. Dieses Buch zeigt dir, wie du sie erkennen kannst.

 

Auch im Unglück gibt es immer etwas Positives.

Der moderne Mensch lebt in ständiger Angst. Er hat Angst davor, sich zu verletzen, krank zu werden oder seinen Partner zu verlieren. All das nur, weil er nicht erkennt, welche großartigen Chancen sich ihm bieten, bei allem, was passiert.

 

Geschichten von echten Menschen

Der Autor Dantse Dantse hat diese uns schützenden Mächte bereits am eigenen Leib erfahren, ebenso wie Kunden aus seinem Coaching. Einige ihrer Geschichten befinden sich in diesem Buch. So erfährst du, wie sie die Zeichen erkannt und sie sich zunutze gemacht haben.

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.

Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

Pressekontakt:
indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:
Erschien am 28.05.2019 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947008260
ISBN-13: 978-3947008261
Taschenbuch, 332 Seiten, 19,99€.
Auch erhältlich als E-Book

 

Pressemitteilungen

Sportmedizin / GOTS / Foam Rolling – Hype oder gesundheitsfördernd?

Faszienrollen oder auch Foam-Rollen / Massagerollen haben einen regelrechten Siegeszug angetreten und werden von einer breiten Masse der Bevölkerung genutzt. Doch welche Belastungen auf die Körperstrukturen treten dabei auf und welche Effekte gibt es eigentlich? Dr. Christian Baumgart und seine Kollegen gingen diesen Fragen in einer Studie nach. Die Ergebnisse stellen sie auf dem Kongress der Orthopädisch-Traumatologischen Gesellschaft für Sportmedizin im Juni in Salzburg vor. Erstes Fazit: Es gibt viel Hype um die Rollen, jedoch wenig wissenschaftliche Evidenz!

Baumgart ist Wissenschaftler an der Bergischen Universität Wuppertal und untersucht die biomechanischen Effekte des Foam Rolling. Er verweist darauf, dass Wirkung und Risiken nicht ausreichend untersucht sind. In einer Studie nutzten Studenten unter fachkundiger Anleitung die Massagerollen je zweimal eine Minute pro Muskelgruppe an den Beinen. Danach wurde zum einen die vertikale Sprunghöhe gemessen: es tat sich nichts. Zusätzlich wurde mit einem Taststift die Spannung der Muskulatur gemessen – auch hier gab es nur geringe Veränderungen.
Zum Vergleich: Nach einer 10minütigen Belastung auf dem Fahrradergometer sprangen die Studierenden höher.

Auch mit Effekten solcher Rollen auf das Bindegewebe sind die Wissenschaftler vorsichtig. Baumgart: „Faszien sind sehr dünn, und die Wirkung einer reinen Kompression ist fraglich. Im Gegenteil: Langfristige Folgen und gesundheitliche Risiken könnten mitunter größer sein, wenn das intensive Rollen zum Beispiel Schäden an den Venenklappen verursacht.“ Auch ein negativer Effekt der Kompression von Haut, Unterhaut, Muskeln, faszialen Arealen und Knochen sei denkbar, aber bisher noch wenig untersucht.

Das Foam Rolling kann auch keine manuellen Techniken zur Lockerung der Muskulatur ersetzen. „Ein Therapeut oder Masseur behandelt in der richtigen physiologischen Zugrichtung. Er merkt ob und was da im Inneren eventuell entgegen spannt“, so Baumgart. Deshalb hinkt der Übertrag von Effekten physiotherapeutischer Anwendungen auf die der Rolle. Auch ist die Wirkung klassischer Dehnmethoden häufig vergleichbar oder sogar besser – zum Beispiel für die (kurzfristige) Steigerung der Beweglichkeit.

Verschiedene Rollentypen führen zu unterschiedlichen biomechanischen Belastungen. Auf harten Noppen beispielsweise sind die Spitzendrücke um ein Vielfaches höher. Auch das kann zum Beispiel einen Einfluss auf die Veränderung der Schmerzdruckschwelle haben. Beim Rollen über die Wade oder über den vorderen Oberschenkel haben die Forscher eine Belastung von durchschnittlich 30 Prozent des Körpergewichtes gemessen. Bei Menschen, die sich mit dem Rücken drauf legen und rollen, liegt diese Belastung um ein Vielfaches höher.

Mehr Spannendes aus der Sportmedizin

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
0 36 41 / 63 89 144
presse@gots.org
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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Rund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert.
Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?
Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

„Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.“, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3
Erstverkaufstag: 04. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Guter Schlaf – Neue Wege in der Pflege

GDA Pflegehaus Hannover-Ricklingen erhält 4 Sterne für den guten Schlaf der Bewohner

Guter Schlaf - Neue Wege in der Pflege

(NL/5495222704) Eine Auszeichnung der besonderen Art wurde vor kurzem dem GDA Pflegehaus in Hannover-Ricklingen verliehen. Die bekannte Pflegeeinrichtung wurde auf die Thevo-Liste aufgenommen und schmückt seinen Eingangsbereich nun mit einer silbernen Tafel, die das Haus mit vier roten Sternen auszeichnet. Die Thevo-Liste ist ein Verzeichnis für Heime, die sich besonders um das Thema Liegen und Schlafen der Bewohner kümmern. Denn guter Schlaf und gute Lagerung von immobilen Patienten ist noch immer nicht selbstverständlich.

Das GDA Pflegehaus in Hannover-Ricklingen hat sich zum Ziel gesetzt, eine fachlich fundierte, ganzheitliche, individuelle Pflege zu leisten. Das gesetzte Ziel gilt in jedem Bereich, so auch beim Liegen und Schlafen der Bewohner. Ein Engagement, welches die Senioren zu schätzen wissen. Druckstellen, die durch falsche Lagerung von Bewohnern entstehen, stellen ein akutes Problem unserer Zeit dar.

Die Ausrüstung mit Therapie-Matratzen ist eine wirkliche Investition in die Lebensqualität der Bewohner, erklärt Dietrich Meer, Direktor vom GDA in Hannover. Seit einiger Zeit schon setzen wir die Therapie-Matratzen, die ohne Elektronik und Motor auskommen, in unserer Einrichtung ein. Die Matratzen dienen nicht nur zur Therapie, sondern verhelfen Menschen zu einem besseren erholsamen Schlaf. so der Direktor weiter.

Und wie funktioniert so etwas?

Die speziell auf diese Bedürfnisse zugeschnittene Therapie-Matratze bei Schmerz sieht äußerlich aus wie eine herkömmliche Matratze. Sie ist so konzipiert, dass der Betroffene wunderbar weich und soft auf der Therapie-Matratze liegt. Die integrierte Micro-Stimulation unterstützt durch minimale Impulse während des Schlafes die Wahrnehmung und die Eigenbewegung. Dadurch wird der Betroffene zu weiteren Bewegungen angeregt und kann weder zu hart noch zu weich liegen. Seine Restmobilität wird nicht eingeschränkt, sondern positiv stimuliert und gefördert.

Dieses kommt besonders unseren Schmerz- wie auch unseren dementiell veränderten Bewohnern zu gute. In unserem speziellen Demenzbereich, wo einige Bewohner unter einer Tag-Nacht Umkehr litten und dementsprechend in der Nacht unruhig waren, konnten sie mit Hilfe der Demenz-Matratze sogar wieder durchschlafen.

Unsere Bewohner sind sehr zufrieden erzählt Pflegedienstleiterin Frau Larissa Zwick: Die Spezialmatratzen sind eine Zusatzoption, die nicht allen Bewohnern, sondern gezielt jenen angeboten werden, für die es wirklich Sinn macht. Für uns ist das Wohlbefinden sehr wichtig. Neben der liebevollen Pflege und Betreuung durch unsere engagierten Mitarbeiter bieten uns die Therapie-Matratzen die Möglichkeit, die Lebensqualität der Bewohner zu steigern. freut sich David Barron der Pflegefachkraft auf dem Demenzbereich ist, während der Auszeichnung.

Doch nicht nur unsere Bewohner vom GDA Pflegehaus profitieren von den Therapie-Matratzen. Auch unseren Mitarbeitern können wir so bestmögliche Arbeitsbedingungen bieten, denn nur mit einem kompetenten und motivierten Team kann diese hohe Qualität der täglichen
Versorgung gewährleistet werden.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Zehn Tipps gegen Kopfweh

Schmerzkiller von Bewegung bis Baden, von Wasser bis Teebaumöl

Zehn Tipps gegen Kopfweh

Wenn es im Kopf pocht, zieht oder sticht, können oft schon einfache Maßnahmen Besserung bringen. (Bildquelle: Sanofi/Ibuflam)

Frankfurt am Main, 21.September 2017, Ob häufig oder nur gelegentlich, ziehend, pochend oder stechend – Kopfschmerzen kennt praktisch jeder. Häufig handelt es sich um sogenannte Spannungskopfschmerzen, die von Muskelverspannungen kommen und harmlos, aberlästig sind. Sie lassen sich oft schon mit einfachen Mitteln bekämpfen. Warum ein Spaziergang an der frischen Luft manchmal Wunder wirkt, auf welche Arten Wasser bei der Schmerzbekämpfung helfen kann, warum einigen Betroffenen eine Scheibe Vollkornbrot guttut und wann man einen Arzt aufsuchen sollte: Wir verraten die zehn besten Tipps für einen freien Kopf.

Ob häufig oder nur gelegentlich, ziehend, pochend oder stechend – Kopfschmerzen erwischen jeden einmal. Häufig handelt es sich um sogenannte Spannungskopfschmerzen, die von Muskelverspannungen kommen und harmlos, aber lästig sind. Hier sind zehn Tipps für einen freien Kopf:

1. Bei akuten Schmerzen hilft Bewegung an der frischen Luft. Ein Spaziergang erfrischt und versorgt das Gehirn mit Sauerstoff. Zudem hilft Bewegung, Verspannungen im Nacken-Rücken-Bereich vorzubeugen, die oft Auslöser für Spannungskopfschmerzen sind.
2. Ein warmes Vollbad lockert ebenfalls die Muskulatur. Ideal ist eine Wassertemperatur von 38 Grad. Badezusätze wie Rosmarin sorgen für eine noch bessere Durchblutung.
3. Wasser kann auch auf andere Weise helfen, etwa als kalter Waschlappen auf der Stirn oder schlicht als Getränk. Denn Kopfschmerzen können auch die Folge von zu geringer Flüssigkeitsaufnahme sein.
4. Nicht selten lässt ein zu niedriger Blutzuckerspiegel den Kopf brummen. Dann sollte man etwas essen, am besten Vollkornprodukte, da sie den Blutzucker lange stabil halten.
5. Kaffee steigert die Durchblutung des Gehirns und kann so Schmerzen lindern. Als besonders wirksam gelten starke Sorten wie Espresso oder Mocca. Tipp: einen Spritzer Zitrone zugeben.
6. Rezeptfreie Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen wie Ibuflam® akut können bei leichten bis mäßigen Schmerzen schnell Abhilfe bringen – gerade, wenn man im Alltag leistungsfähig sein muss. Unter www.ibuflam.de gibt es mehr Informationen dazu.
7. Vielen Betroffenen hilft es, Pfefferminz- oder Teebaumöl auf die Stirn aufzutupfen. So kann Studien zufolge etwa Pfefferminzöl unter anderem die Wirkung der Schmerzbotenstoffe Serotonin und Substanz P hemmen, die bei der Kopfschmerzentstehung mitwirken.
8. Eine sanfte Druckmassage kann erleichtern: Finger auf die Schmerzpunkte an Schläfen oder Stirn legen, den Druck für mindestens 30 Sekunden aufrechterhalten. Auch der Druckpunkt zwischen den Augen kann massiert werden.
9. Wenn Stress die Kopfschmerzen verursacht, können Entspannungstechniken wie Meditation, Autogenes Training oder progressive Muskelentspannung ein Gegenmittel sein.
10. Treten begleitend Übelkeit, Erbrechen, Schüttelfrost, Fieber, Gleichgewichtsstörungen oder Schwindel auf oder halten die Schmerzattacken über mehrere Tage an, sollte immer ein Arzt konsultiert werden.

Spezialfälle Migräne und Clusterkopfschmerzen
Zu den besonders starken Kopfschmerzen zählen die Migräne und der Cluster-Kopfschmerz. Migräne-Anfälle dauern vier bis 72 Stunden, die Schmerzen sind häufig pulsierend, oft begleitet von Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und der sogenannten „Aura“ – Wahrnehmungsstörungen wie Augenflimmern oder kribbelnde Gliedmaßen. Cluster-Kopfschmerzen sind seltene Attacken, die Minuten oder Stunden dauern können und sich oft „wie ein Stich ins Auge“ anfühlen – auch begleitet von tränenden, geröteten Augen und laufender Nase – mehr Informationen zu den Schmerzarten gibt es unter www.ibuflam.de. In beiden Fällen ist es sinnvoll, ein Schmerztagebuch zu führen. Das kann dem Arzt die Wahl der richtigen Therapie deutlich erleichtern.

Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten Prognosen und Schätzungen mit Blick auf das Marketing und weiteren möglichen Entwicklungen des Produkts oder mit Blick auf mögliche künftige Einnahmen aus dem Produkt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem unerwartete Regulierungsmaßnahmen oder -verzögerungen sowie staatliche Regulierungen ganz allgemein, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial des Produkts beeinträchtigen könnten, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg des Produkts nicht garantiert werden kann, die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, einschließlich zukünftiger klinischer Daten und Analysen existierender klinischer Daten zu dem Produkt, einschließlich Postmarketing, unerwartete Sicherheits-, Qualitäts- oder Produktionsprobleme, Wettbewerb allgemein, Risiken in Verbindung mit geistigem Eigentum und damit zusammenhängenden künftigen Rechtsstreitigkeiten sowie deren letztlichem Ausgang, volatile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Risiken, die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegeben oder erörtert sind, einschließlich jenen in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Aussagen“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum 31. Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

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Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. Sanofi ist in fünf globalen Business Units organisiert: Diabetes und Herzkreislauferkrankungen, General Medicines und Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Consumer Healthcare. Sanofi ist an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

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Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Sehr oft liegen die Lösungen in einer unterschiedlichen Betrachtungsweise.

Schmerzen und ihre unsichtbaren Lösungen

Gesundheit-Nachrichten zum Thema Schmerzen

Lindenberg, 20. September 2017. Menschen mit unerklärlichen Schmerzen setzen oft in die Alternativmedizin ihre letzte Hoffnung. Die Redaktion ging der Frage nach, warum dem so ist und wieso es immer wieder zu erstaunlichen Lösungen kommt.

Auf der Suche nach Lösungen bei unerklärlichen Schmerzen

Alltag in vielen Naturheilpraxen: ein Patient kommt mit chronischen Schmerzen in die Praxis. Zahlreiche Untersuchungen blieben bisher ohne Befund. Eine medikamentöse Behandlung half vielleicht vorübergehend und die Angst vor Nebenwirkungen ist allgegenwärtig. Nahezu jeder kennt einen solchen Fall. Immer öfter kommt es dann zu scheinbar wundersamen Lösungen für Patienten mit Schmerzen in der Naturheilpraxis. Doch die Naturheilkundler sind deshalb nicht die besseren Therapeuten, wie das oft den Eindruck erweckt. Und seit Jahrhunderten einen verbitterten Streit unter den verschiedenen medizinischen Disziplinen unterhält. Es ist schlicht ein anderer Ansatz, wie ein Beispiel zeigt.

Typisches Beispiel: Schmerzen durch Übersäuerung

Unter Medizinern ist disziplinübergreifend bekannt, dass eine Übersäuerung des Organismus zu Schmerzen führen kann. Der Grund: Gewebeeinlagerungen von überschüssigen Säuren führen zur Entzündungsreaktionen. Der Schmerz ist ein typisches Symptom dafür. In der Regel wird in solchen Verdachtsfällen Urin und Blut im Labor untersucht. Doch sehr häufig sind die Laborparameter unauffällig.

Die Erfahrung zu Ursachen von Schmerzen

Nach den Erfahrungen der Naturheilkundler kann eine Übersäuerung auf vielen verschiedenen Ursachen beruhen. Der Grund: dahinter steckt ein komplexes Regulationssystem, das dafür sorgen muss, dass überschüssige Säuren ausgeschieden werden. Kommt es hier zu Störungen, kann im Ergebnis eine Übersäuerung des Gewebes daraus resultieren. Eine weitere Beobachtung: sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetische Ebene ab.

Doch diese Beobachtungen werden in der klinischen Medizin nicht berücksichtigt. Schlicht und ergreifend deshalb, weil es dafür keine ausreichenden Forschungsergebnisse gibt. Dementsprechend bleiben diese Betrachtungen außen vor und werden allenfalls in der sogenannten Erfahrungsmedizin beachtet. Dort wiederum beobachtet man ein paradox klingendes Phänomen: je mehr der Organismus die Säuren im Gewebe eingelagert, desto unauffälliger scheinen die Laboruntersuchungen von Urin und Blut zu sein. So jedenfalls schlussfolgert es der Gesundheitsexperte und Autor des Buches “ Vom Schmerz zur Heilung„, der Medizinpublizist Michael Petersen, nach langjähriger Recherche.

Daran erkennt man: es ist alles eine Frage der Betrachtungsweise. Möglicherweise ein Grund dafür, dass sich immer mehr Mediziner diesem Blickwinkel öffnen. Denn letztlich kommt es nicht darauf an, wer Recht hat, sondern dass den Patienten geholfen wird.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Klinik für Manuelle Therapie Hamm erhält ANOA-Gütesiegel

Feste Qualitätsstandards geben Patienten Orientierung bei Krankenhauswahl

Klinik für Manuelle Therapie Hamm erhält ANOA-Gütesiegel

Für Patienten, die unter Schmerzerkrankungen leiden, ist es ab sofort leichter festzustellen, in welchen Kliniken in Deutschland ihnen nachhaltig wirksam geholfen werden kann. Der Grund dieser positiven Entwicklung: Das neue Qualitätssiegel für konservativ orthopädische sowie für Schmerz-Kliniken. Zu den ersten sechs Kliniken, die in diesem Sommer von der Arbeitsgemeinschaft nicht operativer orthopädischer Akut-Kliniken (kurz: ANOA) und der ClarCert GmbH, einer unabhängigen, von der Deutschen Akkreditierungsstelle zugelassenen Zertifizierungsgesellschaft, zertifiziert wurden, zählt auch die Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm).
„Menschen, die wegen starker Schmerzen auf eine fundierte medizinische Behandlung angewiesen sind, wünschen sich eine Klinik mit dem für sie bestmöglichen Therapieangebot“, sagte Dr. Wolfram Seidel, Präsident der ANOA. „Dank des neuen Gütesiegels nach dem ANOA-Konzept können sich diese Menschen nun einen verlässlichen Überblick darüber verschaffen, wo man sie mit ihrem Krankheitsbild versteht und wo ihnen optimal sowie nachhaltig geholfen werden kann“, so Dr. Seidel weiter. Nicht nur für die Patienten, auch für die Klinik selbst gebe die Zertifizierung wichtige Rückmeldungen über die Behandlung im eigenen Haus, stellte Harald Wohlfarth fest, Geschäftsführer der Klinik für Manuelle Therapie Hamm. „Zunächst einmal freuen wir uns natürlich über die erfolgreiche Zertifizierung. Für uns ist das die Bestätigung unserer Arbeit. Wir wollen unseren Patienten den höchstmöglichen Behandlungsstandard bieten“, so Wohlfarth. Dafür bildet die Klinik ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig fort und gilt als die größte Ausbildungsklinik Deutschlands für den Bereich der „Speziellen Schmerztherapie“. Aktuell verfügen von den 22 Fachärzten für die ambulante und stationäre Versorgung zwölf Fachärzte über die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“, vier weitere befinden sich im Prüfungsverfahren. Von den 40 examinierten Pflegekräften haben derzeit 28 den Abschluss „Pain Nurse“, zwei weitere befinden sich aktuell im Prüfungsverfahren. Auch von 26 Physiotherapeuten verfügen derzeit drei über die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“. Jährlich dürfen nur zwei Mitarbeiter am Kursus teilnehmen. Von zwölf Psychologen und Psychologischen Psychotherapeuten haben zudem sechs die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“.
Diese Zahlen sind ein deutliches Qualitätsmerkmal der KMT und flossen ebenso in die Zertifizierung mit ein wie die Ausstattung der Kliniken und die Behandlungsinhalte in ihrer Qualität und Quantität. „Erfasst werden neben der Anzahl von Fach-, Stations- und Oberärzten auch die Weiterbildungsmöglichkeiten des Personals und die Verfügbarkeiten moderner, medizinischer Geräte“, erläuterte die ANOA die Zertifizierungsvoraussetzungen. Dr. Wolfram Seidel: „Bei der Zertifizierung liegt es uns ganz besonders am Herzen, dass alle in die Behandlung involvierten Berufsgruppen interdisziplinär und auf Augenhöhe zusammenarbeiten, um gemeinsam die bestmögliche Behandlungsstrategie für den Patienten zu entwickeln.“ Das neue Siegel ist eine zusätzliche Auszeichnung, die über die Qualitätsstandards hinausgeht, nach denen Krankenhäuser üblicherweise überprüft werden. „Perspektivisch wünschen wir uns, dass nicht nur die 28 ANOA-Mitglieder, sondern auch möglichst viele andere Kliniken zum Wohle ihrer Patienten danach streben, das ANOA-Zertifikat zu erwerben“, so Dr. Wolfram Seidel. Das Zertifikat der Klinik ist zunächst bis zum 4. Juli 2019 gültig.

Die mitten im Kurpark der Stadt Hamm gelegene Klinik für Manuelle Therapie Hamm (kurz: KMT Hamm) ist eines der größten Schmerzzentren in Deutschland und Europa. Es werden Schmerzen aller Art behandelt, und es steht das komplette Diagnostik- und Therapiespektrum einer modernen Schmerzmedizin zur Verfügung. Therapieerfolge der Klinik gehen auf die multimodale interdisziplinäre Diagnostik und Therapie zurück. Zu diesem Zweck wird ein ganz-heitliches Diagnostik- und Therapiekonzept angewendet. Dabei werden Manuelle Medizin/Osteopathie, Psychothera-pie, Physiotherapie, natürliche Heilmethoden sowie medikamentöse und interventionelle Schmerztherapie einbezo-gen, Patienten erhalten alle Leistungen aus einer Hand. Mit diesem Konzept hat sich unsere Klinik in den vergange-nen weit mehr als 50 Jahren zu einem der führenden Institute in der Schmerzmedizin in Deutschland entwickelt. Heute behandelt die Klinik jährlich etwa 3.200 Patienten, darunter 300 Kinder mit Bewegungsstörungen. Träger der Einrich-tung ist der eingetragene Verein „Klinik für Manuelle Therapie“, dieser wiederum wird vertreten durch die GGV Vor-stands GmbH. Der Verein betreibt zudem folgende Gesellschaften: Gottfried Gutmann Akademie, KMT Service GmbH, MVZ Kompetenzzentrum für ambulante Schmerzmedizin bzw. MVZ an der KMT gGmbH und KMT-Seniorenzentrum gGmbH an der Panhoff-Stiftung. Geschäftsführer aller Gesellschaften ist Harald Wohlfarth.

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Leben chronisch Kranke gesünder?

Chronische Entzündungen: Wissenschaftler entdeckten verblüffenden Schutzmechanismus.

Leben chronisch Kranke gesünder?

Gesundheit-Nachrichten zu chronische Entzündungen

Lindenberg, 02. August 2017. Wer chronisch krank ist, lebt in ständiger Sorge. Einflüsse können bei ihm schnell lebensbedrohliche Situationen heraufbeschwören. Besonders groß ist die Angst vor Infektionen. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen erstaunlichen Schutzmechanismus entdeckt.

Vermehrt schützende Antikörper bei chronischen Entzündungen

Am Beispiel chronisch entzündeter Lungen stellten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung vermehrt schützende Antikörper fest. Originalzitat: „Durch die Entzündung werden vermehrt schützende Antikörper auf die Lungenschleimhaut transportiert und bewahren die Lunge so besser vor gefährlichen Erregern als in einer gesunden Lunge“, heißt es in einer Meldung des Informationsdienst Wissenschaft (idw). Das dürfte manchen Betroffenen mit beispielsweise chronischer Bronchitis, Lungenemphysem und vieles mehr überraschen.

Eine positive Seite von chronischen Entzündungen?

Der ganzheitlich orientierte Gesundheitsexperte Michael Petersen sieht darin eine lang gehegte Vermutung bestätigt. Seine These: eine Entzündung ist ein Heilungsprozess. Folglich kann man chronische Entzündungen interpretieren als einen immer wiederkehrenden Versuch, zu heilen. Das mag erklären, wie es zu den vermehrt schützenden Antikörpern kommt, die die Wissenschaftler gefunden haben. Und wo mehr „Polizisten“ sprich Antikörper unterwegs sind, ist die Immunabwehr entsprechend schneller. Das wiederum vermag die paradox erscheinende Situation verständlich zu machen, wieso sich diese Betroffenen scheinbar besser gegen gefährliche Krankheitserreger wehren können.

Chronische Entzündungen nicht unterschätzen

Trotzdem: chronische Entzündungen darf man nicht unterschätzen. Auf Dauer sind die Folgen gefährlich. Zeigen sie doch, dass der Körper eine gesundheitliche Krise nicht überwindet. Deshalb sei es so wichtig, so der Gesundheitsexperte weiter, die Ursachen zu finden, wieso der Organismus den Heilungsprozess nicht schafft. Warum er immer wieder Anläufe nehmen muss, in dem Versuch, eine gesundheitliche Situation mit chronischen Entzündungen zu überwinden.

In seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ beschreibt der Gesundheitsexperte und Autor Michael Petersen zahlreiche solcher Phänomene zu den Ursachen von Erkrankungen. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

Pressemitteilungen

Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Ganzheitlich ursachenorientierte Therapeuten sehen für gesunde Nieren erweiterten Handlungsbedarf.

Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Gesundheit-Nachrichten

Lindenberg, 14. Juni 2017. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich die Gesundheit der Nieren aber auch einen möglichen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so sieht es der Verein KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen es genauso, gehen aber einen Schritt weiter.

Wie die Ernährung die Nieren-Gesundheit beeinflusst

Spricht man von Ernährung, denkt man üblicherweise zuerst an die Gewichtskontrolle, den Stoffwechsel und die Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang ist ebenso für die Nieren-Gesundheit wichtig. Gestörte Stoffwechselverhältnisse können nämlich ähnlich wie bei den Herzkranzgefäßen auch die feinsten Blutgefäße in den Nieren verstopfen. Die Folge: die Nieren können ihre Filterfunktionen nicht mehr vollständig erfüllen. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich ein solcher Krankheitsverlauf beeinflussen und mehr Lebensqualität gewinnen, so brachte es zum diesjährigen Weltnierentag Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. auf den Punkt (Mehr dazu in der Pressemeldung “ Mit gesunder Ernährung Nierenerkrankungen vorbeugen oder günstig beeinflussen„).

Schlussfolgerung aus ganzheitlich ursachenorientierter Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das genauso. Sie gehen aber einen Schritt weiter. Viele Stoffwechselstörungen würden häufig über das Ernährungsverhalten hinaus auf grundlegenden Regulationsstörungen im Organismus selbst beruhen, und somit auch die Neigung zu Nieren-Erkrankungen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Aus langjähriger Praxistätigkeit aber auch in zahlreichen Gesprächen bei der Erhebung von Erfahrungsberichten konnte er diese Zusammenhänge beobachten. Deshalb sei eine Unterstützung der Nieren auf ganzheitlich ursachenorientierter Ebene zu empfehlen.

Um diese geht es auch in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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