Tag Archives: Schmerztherapie

Pressemitteilungen

Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Rund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert.
Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?
Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

„Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.“, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3
Erstverkaufstag: 04. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Eningen: Aua – das könnte auch für mich interessant sein

Gesundheitsforum Eningen über Möglichkeiten erfolgreicher Schmerzbehandlung

Vermutlich leiden sehr viele Menschen an Schmerzen – chronisch oder immer wieder akut. Der AK Gesunde Gemeinde und das Gesundheitsforum Eningen verstärken Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen (KKRT) beim Thema Schmerztherapie. Erst kürzlich waren fast 100 Interessierte zum Informationsabend gekommen um neue Impulse der Ärzte und Physiotherapeuten zu bekommen.

Jasmin Geiger leitet in Reutlingen die Schmerzambulanz des KKRT. Sie unterstreicht, dass das Nervensystem auf Schmerzen reagiert. Auf Reize, die dem Gehirn Verletzung, Störung und Schädigungsgefahren melden. Akuter Schmerz, so plötzlich und unangenehm wie er auftritt, ruft im Körper eine Schutzreaktion hervor, um weitere Verletzungen zu vermeiden. Beispielsweise kann niemand mit einer Fraktur, oder einer gefährlichen Wunde ohne Humpeln weiterlaufen um sich nicht noch mehr Verletzungen zuzufügen. Im Verletzungsfall werden körpereigene Endorphine und Corticoide ausgeschüttet, die uns helfen zu überleben, bis Hilfe kommt. Die moderne Medizin weiß glücklicherweise, was den Menschen auf verschiedenste Weise und in angemessener Dosis hilft, damit es erträglich ist, wenn weiter behandelt werden muss. Zahnschmerzen, Operationen und die anschließende Ausheilungsphase sollen den Patienten nicht unnötig leiden lassen. Denn erst schmerzfrei kann mit vorsichtigen Bewegungen der Heilungsvorgang unterstützt werden.

Werner Traub, erfahrener Oberarzt vom Schmerzzentrum des Münsinger Krankenhauses über die Besonderheiten des „chronischen Schmerzes“: Ein völlig eigenständiges Krankheitsbild entsteht, wenn Menschen mehr als sechs Monate ständig mit Schmerzen leben müssen. Wenn es nicht gelingt, die Schmerzursache gleich anfangs herauszufinden und schnell wirksam zu beseitigen, evtl. auch physiotherapeutisch zu behandeln, die Suche erfolglos blieb oder mit Maßnahmen einfach zu lange gewartet wurde, aber auch wenn man zu wenig geeignete Medikamente eingesetzt hat, dann entwickeln sich neurogene Schmerzen. Unabhängig von den jeweiligen Ursachen setzen diese sich dauerhaft fest. Dann hat sich das Nervensystem selbst sensibilisiert, verursacht sogar selbst chemische Stoffe, die reizen und dumpfe Schmerzen verursachen. Schmerzen, die für die Betroffenen unberechenbar heftig werden können.

Der Mensch reagiert mit Angst und die Stressreaktionen führen in einen Teufelskreis der Bewegungsvermeidung, Depression und Isolation. Wenn dann Ärzte nach besonderen Medikamenten greifen und dann noch von unterstützender psychologischer Hilfe reden, ist das für den Schmerzpatienten erst einmal schwer zu begreifen. Ärger ist oft die Reaktion darauf. „Ich werde abgeschoben, es wird gar nicht mehr nach den Ursachen gesucht, sondern ich werde zu einem Seelendoktor geschickt.“

Dagegen hilft nur ausreichend Information. Chronische Schmerzen müssen anders als akute Schmerzen angegangen werden. Denn teilweise ist das Nervensystem des Patienten bereits selbst erkrankt. Aber es gibt effektive Hilfe! In einer stationären Intensivphase kann ein solches Phänomen erfolgreich behandelt werden.

In einer solchen Therapie muss genau nach gemeinsam abgestimmten Maßnahmen vorgegangen werden. Denn spezielle Medikamente, Physiotherapie und psychologische Hilfen zur Schmerzverarbeitung lassen den Menschen selbst wieder reflektiert und kompetent handeln, um sich selbst zu helfen.
Sinnvolle Unterstützung, um sich selbst aktiv aus diesem Teufelskreis zu befreien, liefert die Physiotherapie mit zahlreichen Maßnahmen. Petra Eger, Physiotherapeutin und Osteopathin, arbeitet sowohl in der Reutlinger Kreisklinik, als auch in Pfullingen in Ihrer Praxis und berichtet aus ihrer langjährigen Behandlungserfahrung chronischer Schmerzzustände. Die wichtige Arbeit der Therapeuten, mit vielen unterschiedlichen Methoden, den Körper wieder aufzurichten und beweglich zu machen, ist eine absolut nebenwirkungsfreie, weil manuelle Therapie. Wenn Patienten unter Anleitung des Therapeuten Übungen herausfinden, die Schmerzen lindern, ist das sehr wertvoll.

Die Physiotherapeutinnen Veronika Bittner-Wysk und Jenny Seemüller unterstützen und ergänzen die Erklärungen ihrer Kollegin. Schmerzen haben immer reflektorische Anteile, die gut auf eine Behandlung ansprechen. Wichtig ist die Einsicht, dass es notwendig ist, sich selbst aktiv gegen den Schmerz zu helfen. Die Angst vor Bewegung, weil sie eventuell ein Schmerzverursacher sein könnte, muss dringend überwunden werden. Um herauszufinden, wie das gut geht, gibt es neben Einzeltherapien auch zahlreiche Gruppenangebote. Ganz individuell lässt sich die Dosierung für jede einzelne Person variieren. In Gemeinschaft mit anderen, durch Medical Yoga, Qigong, Feldenkrais oder Rueckenfit-Kurse, funktioniert die kompetente Selbsthilfe am besten. Begleitende Entspannungsmethoden, wie Silent Touch und autogenes Training helfen dabei, sich gut zu tun! So erlebt man, dass die Leistungsfähigkeit und die Lebensfreude wieder zunehmen.

Ein komplexes Thema, viele Informationen, schmerzliche Einsichten in seelische Nöte und die vielen Wege, die Mut machen, sich nicht aufzugeben! Die erfolgreiche Kooperation mit den Kreiskliniken trägt immer wieder Früchte.

Weitere Informationen:
www.gesundheitsforum-eningen.de
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.kreiskliniken-reutlingen.de

Das Unternehmen für Gesundheit
3 Kliniken im Verbund

Die Kreisklinken Reutlingen GmbH betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen.
Größter kommunaler Arbeitgeber der Region

Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

Firmenkontakt
Kreiskliniken Reutlingen GmbH
Eckard Zieker
Steinenbergstr. 31
72764 Reutlingen
07121-2000
info@APROS-Consulting.com
http://www.kreiskliniken-Reutlingen.de

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Volker Feyerabend
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Gezielte Schmerzbehandlung wird immer wichtiger

Informationsabend im La Cantina am 14. Februar 2019, 19:00 Uhr der Gesunden Gemeinde Eningen mit den Kreiskliniken Reutlingen

Gezielte Schmerzbehandlung wird immer wichtiger

Die Themenfindung des AK Gesunde Gemeinde in Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen ist auf den Wissensbedarf der Menschen ausgerichtet. Beim nächsten Vortrag am 14. Februar des kommenden Jahres wird es um die unterschiedlichen Formen von Schmerz, den passenden Therapieformen und Möglichkeiten gehen.

10 bis 15 minütige Fachvorträge von fünf Referenten zum Thema Schmerztherapie stehen auf dem Programm. Klinikärzte aus der Schmerzklinik Münsingen und dem Schmerzzentrum Reutlingen, eine Psychologin und zwei fachlich versierte Physiotherapeutinnen werden über Schmerzursachen, -wirkungen und Behandlungsmöglichkeiten informieren.

Schmerzpatienten leiden oft an Krebserkrankungen, Diabetes Mellitus oder Symptomen, die auf eine Erkrankung der Nerven zurück zu führen ist. Die Ärzte helfen meist, Leiden zu lindern und besser damit umzugehen. Die Patienten können häufig nicht komplett geheilt werden – gerade bei chronischen Beschwerden. Bei anderen Ursachen, zum Beispiel muskulären, kann der richtige Ansatz sehr vielversprechend sein.

„Der AK Gesunde Gemeinde möchte darauf aufmerksam machen, dass eine Therapie erfolgreicher sein kann, wenn die Medizinschaffenden interdisziplinär zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen“, so die beiden Vorstände Volker Feyerabend und Dr. Barbara Dürr. Im Netzwerk zielen Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und Schmerztherapeuten (also die Ärzte) auf ganzheitliche Behandlungskonzepte und werden am Vortragsabend gemeinsam informieren.

Jasmin Geiger ist Spezialistin für Anästhesie und Notfallmedizin. Sie übernimmt die Leitung des Reutlinger Schmerzzentrum und klärt in Ihrem Vortrag über den Schmerz auf. „Was ist Schmerz und wie stellen wir uns das biologisch vor?“ Was sind die „Voraussetzungen“ und was ist akuter Schmerz im Gegensatz zu chronischen Schmerzen? Sie wird sich mit Werner Traub, seit 4 Jahren Leiter der Schmerzklinik in Münsingen, ergänzen.

Werner Traub möchte die Zuhörer aufklären, wie bei Schmerzzuständen erfolgreich geholfen werden kann und wie die Teams vorgehen. Viele Patienten, die in der Schmerzklinik behandelt werden, haben oft eine wahre Odyssee hinter sich, bevor sie letztendlich bei der Schmerzklinik landen. Seiner Meinung nach ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit unbedingt erforderlich, um erfolgreich zu sein. Zum einen ist die Kapazität der Klinik mit ihren 13 Betten begrenzt, andererseits geht es ihm auch darum, eine Verbesserung des Umgangs mit dem Schmerzen zu erreichen. „Wie integriere ich die Verbesserung meiner körperlichen Probleme in den Alltag?“ Eine der Nachrichten, die er an seine Patienten ausgibt, heißt: Mehr Bewegung und konsequent dranbleiben.

Dass es nicht nur die Klinik ist, die Patienten mit Schmerzen betreuen zeigt sich im Vortrag von Renata Thiel. Sie ist Psychologin mit einer Praxis in Eningen. Schmerzen und das Schmerzempfinden haben ganz oft auch mit der psychischen Verfassung eines Menschen zu tun. Die richtige Einstellung zu den empfundenen Schmerzen, kann helfen, weniger Schmerz zu empfinden. Ihr Thema „Das Gehirn und die Schmerzen“ wird mit Erfahrungen aus dem Alltag ergänzt und veranschaulicht werden. Vielleicht gibt es für den einen oder anderen Zuhörer auch Anregungen für den eigenen Alltag.

Petra Eger, im Team der Schmerzambulanz des Klinikum am Steinenberg integrierte Physiotherapeutin im und niedergelassene Heilpraktikerin /Physiotherapeutin mit Schwerpunkt Osteopathie in Pfullingen, zeigt Maßnahmen und Therapiemöglichkeiten der nicht medikamentösen Schmerztherapie aus Sicht der Physiotherapie auf. Viele Schmerzzustände werden durch Funktionsstörungen des Bewegungsapparates verursacht. Beispielsweise könnten viele Bandscheiben und Rückenprobleme auch konservativ behandelt werden. Massagen oder Krankengymnastik können sehr gut dabei helfen, muskuläre Probleme zu verbessern.

Ergänzt werden Petra Egers Erläuterungen von Jenny Seemüller, Physiotherapeutin und Teilhaberin bei PHYSIOEningen. Ihr reicher Erfahrungsschatz hat sie zur ausgewiesenen Fachfrau zum Thema gemacht. Sie möchte in ihrem Vortragsteil auf die Kunst zu Entspannen oder Einzel- und Gruppentrainings vor Ort aufmerksam machen. So kann die Behandlung „ganz einfach“ alltagsbegleitend und mit Spaß gemacht werden.

Dr. Barbara Dürr, Co-Vorsitzende des AK Gesunde Gemeinde ist zu Recht stolz auf diesen Themenabend. „Die stabile Kooperation mit den Kreiskliniken Reutlingen und dem medizinischen Sektor der Region trägt immer bessere Früchte!“ Und Volker Feyerabend, Co-Vorstand AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforums ergänzt: „In unseren Gesprächen haben wir festgestellt, dass es an ambulanten Schmerztherapeuten und Psychologen noch fehlt. Netzwerke für das Thema, sind eine Herausforderung und daher kann der AK Gesunde Gemeinde und das Gesundheitsforum helfen, das Thema und die Zusammenarbeit voran zu treiben.“

Der 14. Februar 2019 ab 19 Uhr im La Cantina in der Arbachtalstr. 6 in Eningen wird ein äußerst interessanter Abend werden!

Weitere Informationen:
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.kreiskliniken-reutlingen.de

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3 Kliniken im Verbund

Die Kreisklinken Reutlingen GmbH betreibt das Klinikum am Steinenberg in Reutlingen, die Ermstalklinik in Bad Urach und die Albklinik in Münsingen.
Größter kommunaler Arbeitgeber der Region

Mit insgesamt rund 770 Betten, rund 2.000 Beschäftigten, circa 36.000 stationären und 80.000 ambulanten Patienten pro Jahr ist die Kreisklinken Reutlingen GmbH der größte kommunale Arbeitgeber der Region.

Fast komplettes medizinisches Leistungsspektrum

Die Kliniken sind modern ausgestattet und verfügen über neueste diagnostische Verfahren. Sie sind in der Lage, bis auf wenige Ausnahmen (beispielsweise Herzchirurgie und Transplantationsmedizin) das komplette medizinische Leistungsspektrum abzudecken.
Hohe medizinische Kompetenz für den Landkreis und darüber hinaus

Den Einwohnern des Landkreises Reutlingen stehen mit diesen Kliniken wohnortnahe stationäre Behandlungseinrichtungen mit hoher medizinischer Kompetenz zur Verfügung.

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Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie – Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

In der Ortho Praxis Lübeck steht der Patient im Mittelpunkt

Lübeck: Ganzheitliche Orthopädie - Rückenschmerzen und mehr erfolgreich therapieren

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Rückenschmerzen – besonders häufig tritt der Bandscheibenvorfall auf. Nicht nur im Alter können solche Beschwerden unsere Beweglichkeit und unser Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Wer Schmerzen im Bewegungsapparat verspürt, sollte schnell handeln und sich an einen Facharzt wenden. Denn frühzeitig erkannt, können die Bewegungseinschränkungen rechtzeitig therapiert und Folgeschäden vermieden werden.

Die Ortho Praxis in Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen spezialisiert. Aber auch bei Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma ist die Praxis der richtige Ansprechpartner. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Wichtig sind für Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski eine patientenfreundliche, verständliche Beratung und die individuelle Behandlung.

Abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse, kombiniert die Praxis klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und kann dadurch häufig eine Operation vermeiden. Bei Rückenschmerzen bietet die 360° Rückentherapie eine professionelle und individuelle Behandlung aus einer Hand. Nach einer ausführlichen Untersuchung erstellt das Ärzte-Team einen individuellen Therapieplan, in dem zunächst nicht-operative Verfahren wie Chirotherapie, Physiotherapie, klassische Akupunktur und mehr zur Anwendung kommen. Als Spezialist für Wirbelsäulenchirurgie und Neurochirurgie steht Herr Dr. Jablonski seinen Patienten auch im Fall einer minimal-invasiven Operation zur Seite.

Besonders viel Wert legt die Praxis auf die orthopädische Prävention. Denn die persönliche Gesundheitsvorsorge und regelmäßige Früherkennungen helfen, Beschwerden am Bewegungsapparat schon im Voraus zu vermeiden oder rechtzeitig zu therapieren. Durch präventive Maßnahmen möchte die Praxis dazu beitragen, die Beweglichkeit und Lebensqualität ihrer Patienten zu erhalten.

>> Ortho Praxis in Lübeck mit neuem Auftritt auch im mobilen Internet
Auch bisher standen Informationen über die orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski in Lübeck online zur Verfügung. Im neuen Design sind jetzt alle Seiten auch auf den kleineren Displays von Smartphones und Tablets gut lesbar und funktionieren optimal – bequem und unkompliziert auch von unterwegs, zu jeder Zeit. Erfahren Sie mehr unter www.orthopaedie-aerzte.de oder telefonisch unter Tel. 0451 – 702 02 00.

Die Ortho Praxis Lübeck, Praxis für ganzheitliche Orthopädie und Rückenzentrum, hat sich erfolgreich auf die Behandlung von Rückenschmerzen, Sportverletzungen, Schul- und Arbeitsunfällen, Osteoporose, Arthrose und Rheuma spezialisiert. Dabei steht stets der Patient im Mittelpunkt. Die Praxis kombiniert klassische Behandlungsmethoden mit modernsten Therapien und ist auch bei minimal-invasiven Wirbelsäulenoperationen der richtige Ansprechpartner. Durch ihre langjährige Berufserfahrung in der Orthopädie und regelmäßige Fortbildungen gewährleisten Dr. Koschnitzki und Dr. Jablonski die bestmögliche Behandlung nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und höchste Qualität in der medizinischen Versorgung.

Kontakt
Ortho Praxis Dr. Koschnitzki & Dr. Jablonski
Stephan Jablonski
Königstr. 19
23552 Lübeck
0451-7020200
info@orthopaedie-aerzte.de
https://www.orthopaedie-aerzte.de

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Kiel: Kinderosteopathie – die gesunde Bewegung ins Leben

Angelo Dietze: Geburtstraumen sind häufig Ursache von Entwicklungsproblemen bei Kindern

Das reibungslose Zusammenspiel aller Körpereinheiten ermöglicht dem Organismus, als Ganzes zu funktionieren. Entzündungen, Unfälle, Operationen, Geburtstraumen – all dies sind Störungen, die die Mobilität der Gewebe im Körper jedoch erheblich beeinträchtigen können. Vieles kann der Körper selbst kompensieren. Sind jedoch die Selbstheilungskräfte erschöpft, reagiert der Körper mit Schmerzen und Bewegungseinschränken. Oftmals sind auch Schonhaltungen die Folge. Hier kann die Osteopathie helfen.
Osteopathie und Kinderosteopathie gewinnen in Deutschland immer mehr an Zuspruch – egal ob Säugling, Baby, Kleinkind, Kind oder Erwachsener, sie alle sprechen gut auf die schonende, sanfte und schmerzlose osteopathische Behandlung an.
Mehr zu den osteopathischen Techniken und ihren Anwendungsbereichen findet man auf der neugestalteten Praxis-Website von Angelo Dietze, Osteopath und Kinderosteopath in Kiel, die auch für Tablets und Smartphones optimiert ist.

Kinderosteopathie erfordert umfangreiches Wissen über die sensorische, emotionale und neurologische Entwicklung von Kindern

Die Behandlung von Kindern erfordert ein hohes Maß an Erfahrung, Geduld und Einfühlungsvermögen. Um Säuglinge und Kinder zu behandeln, ist es wichtig, die unterschiedlichen Entwicklungsstufen des Kindes genau zu kennen. Die Wahl der Behandlungstechniken ist dabei besonders auf das sich im Wachstum befindliche Gewebe angepasst.
Schon der Begründer der Osteopathie Andrew Taylor Still sah in der Behandlung von Kindern eine besondere Bedeutung. Um die Entwicklung des Kindes nicht zu gefährden, war es ihm besonders wichtig, Entwicklungsstörungen und andere Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Bereits die Phase der Geburt kann die Entwicklungsdynamik eines Kindes negativ beeinflussen, wenn beispielsweise das Kind ungünstig im Mutterleib liegt, bei der Geburt übermäßiger Druck auf den Schädel und die Wirbelsäule des Kindes ausgeübt wird, eine Saugglocken- oder Zangengeburt vorliegt oder das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt geholt wurde. Aber auch Ereignisse nach der Geburt wie Stürze oder Erkrankungen, das soziale Umfeld und vieles mehr haben Einfluss auf den Zustand eines Kindes.

Kinder schreien meist nicht ohne Grund

Wenn ein Baby schreit, ist das an sich völlig normal, denn nur so kann es ausdrücken und signalisieren, dass etwas mit ihm nicht stimmt, dass es etwas braucht oder sich unwohl fühlt. Die häufigsten Ursachen, warum ein Kind schreit, sind Hunger, Müdigkeit, Schmerzen oder auch das Alleinsein. Das Schreien hört meistens auf, wenn die Eltern oder eine andere vertraute Bezugsperson durch sensible Intuition und Erfahrung – manchmal hilft eine einfache Umlagerung – das Kind beruhigt. Doch rund zehn Prozent aller Neugeborenen oder Säuglinge sind sogenannte Schreikinder. Viele Eltern bringt das häufig pausenlose Schreien oft an die Grenzen ihrer Kräfte – psychisch und physisch.
Der Schädel eines Säuglings ist weich und beim Geburtsprozess starken Druckverhältnissen ausgesetzt, so dass sich unter der Geburt die Knochen verschieben können. Normalerweise regulieren sich die Schädelknochen von alleine. Einseitige Haltungen des Kindes, vermehrtes Schreien, schwaches Saugen und Schlucken oder Verdauungsstörungen können jedoch auf ein Geburtstrauma hinweisen.

Mit frühzeitiger Behandlung Spätfolgen vermeiden

Angelo Dietze, Kinderosteopath in Kiel, empfiehlt in diesen Fällen einen Besuch in seiner Praxis zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Mit viel Fingerspitzengefühl und sanften Bewegungen setzt er die Selbstheilungskräfte des Kindes frei, gleicht Spannungen aus und stellt die Bewegungssymmetrie wieder her.
Viele Störungen können später – sollten sie nicht erkannt und behandelt werden – unter anderem zu Entwicklungsverzögerungen, chronischen Atemwegserkrankungen, Kopfspannungen bis hin zu Kopfschmerzen, KISS-Sydrom, Kiefergelenksproblemen, Sehstörungen, Hyperaktivität oder Haltungsfehlern führen.

Mehr erfahren: www.osteopathie-dietze.de oder anrufen Tel. 0431 – 648 97 24

Von Geburt an ist der Mensch Belastungen durch Infektionen, Stress, Traumata, Unfällen, emotionalen Belastungen oder auch falscher Ernährung ausgesetzt, die das körperliche Gleichgewicht stören. Das Ziel von Osteopath und Kinderosteopath Angelo Dietze in Kiel ist es, Gründe für die auftretenden Beschwerden herauszufinden und diese mit vielfältigen osteopathischen Behandlungstechniken- und methoden ganzheitlich zu behandeln und zu lindern, unter Berücksichtigung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Besonders wichtig ist Angelo Dietze dabei die gesunde Entwicklung des Kindes. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt von Angelo Dietze liegt in der FDM-Schmerztherapie, einer effektiven Behandlungsmethode bei Schmerzen der Muskeln, Gelenke und Sehnen.

Kontakt
Praxis für Osteopathie und Kinderosteopathie Angelo Dietze
Angelo Dietze
Von-der-Goltz-Allee 44 – 48
24113 Kiel
0431 – 6489724
info@praxis-dietze.de
http://www.osteopathie-dietze.de

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Schmerztherapie in Praxis in Schwäbisch Gmünd

Dr. med. Alexander Ehrhart: Hilfe bei chronischen Schmerzen durch ganzheitlichen Ansatz

Schmerztherapie in Praxis in Schwäbisch Gmünd

Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd: Schmerztherapie mit Naturheilmitteln. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Oftmals sind es Patienten, die bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben, die Operationen durchführen lassen mussten und die noch immer nicht von ihren Schmerzen befreit sind. Häufig sind es Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden und nach einer Alternative zur konventionellen Behandlung suchen. „Menschen, die mit dem Wunsch nach Schmerztherapie zu mir kommen, haben in vielen Fällen bereits viele Behandlungen ausprobiert und sind nicht weitergekommen. Nicht selten sind sie überrascht, wie schnell und einfach zum Beispiel über eine Akkupunktur Linderung ihrer Schmerzsymptomatik herbeigeführt werden kann“, schildert Dr. med. Alexander Ehrhart aus seinem Praxisalltag.

Der Allgemeinmediziner hat sich auf die Behandlung mit Naturheilverfahren spezialisiert und behandelt in seiner Homöopathie Praxis Schmerzen unter anderem mit Akupunktur, Homöopathie und Traditioneller Chinesischer Medizin.

Wie hilft Akupunktur bei der Schmerztherapie in Schwäbisch Gmünd

„Die Akupunktur setzt bei einer gezielten Nervenstimulation durch feine Nadeln an“, erklärt Dr. med. Alexander Ehrhart, der über eine langjährige Erfahrung in der Anwendung von Naturheilverfahren verfügt. Das Prinzip dahinter: Die Reize durch die transkutane Nervenstimulation überlagern die Schmerzimpulse. Auch wenn die Akupunktur wie die Homöopathie in der Schulmedizin lange belächelt wurde, gibt es heute zahlreiche klinische Studien, die ihre Wirksamkeit dokumentieren. Vor allem bei chronischen Schmerzzuständen, zum Beispiel verursacht durch Kniegelenkarthrosen und Rückenschmerzen, hat sich die Akupunktur bewährt und mittlerweile in Abhängigkeit von der Diagnose Einzug in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehalten.

Schmerztherapie mit Naturheilmitteln beim Arzt in Schwäbisch Gmünd

Schmerzmittel können nach Einschätzung von Dr. med. Alexander Ehrhart niemals eine Lösung sein. „Sie schalten den Schmerz aus, beheben aber nicht die Ursache“, erklärt der Allgemeinmediziner, der einen ganzheitlichen Behandlungsansatz in der Schmerztherapie verfolgt. In diesem Kontext wendet Dr. Ehrhart Akupunktur, Akupressur, aber auch Entspannungstherapien an. In einer ausführlichen Anamnese spürt der Arzt den Ursachen der Schmerzen nach und ergänzt die herkömmlichen Behandlungsmethoden durch komplementäre Elemente.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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73525 Schwäbisch Gmünd
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Rückenschmerzen als Alarmsignale verstehen | Das neue Schmerzverständnis

Therapie nach Liebscher & Bracht basiert auf einem neuen Verständnis von Schmerz

Rückenschmerzen als Alarmsignale verstehen | Das neue Schmerzverständnis

Schmerzen im Rücken bei jeder Bewegung?

Schmerzzustände am Bewegungsapparat, insbesondere Rückenschmerzen im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule sind sehr häufige Beschwerden. Bei den wenigsten Patienten liegt tatsächlich ein Bandscheibenvorfall vor, der als Erklärungsansatz für Schmerzen dienen könnte.
Was steckt also hinter dem Massenphänomen Rückenschmerzen? Mit ihrer revolutionären, völlig neuen und sehr wirkungsvollen Schmerztherapie werben die Schmerzspezialisten Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht für ein neues Verständnis von Schmerz. Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht geht davon aus, dass Schmerzen aufgrund einer Verkürzung von Muskulatur und Bindegewebshüllen, den sogenannten Faszien, entstehen. Dabei ist unerheblich, ob Gelenk oder Gewebe geschädigt sind oder nicht. Mit Hilfe der sogenannten Osteopressur, einer Druckpunktbehandlung, wird der Schmerz aus seinem festgefahrenen Zustand befreit. Die Druckpunkte befinden sich an Stellen, wo Muskeln an den Knochen ansetzen. Sogenannte Engpassdehnungen sorgen dafür, dass keine neuen Spannungen entstehen.

Die meisten Schmerzzustände, auch Rückenschmerzen, sind Alarmschmerzen

Das Ungleichgewicht in Muskeln und Faszien wird verändert – und das selbst bei Bandscheibenvorfällen oder Arthrose. Bei den meisten Schmerzzuständen – auch bei Rückenschmerzen – handelt es sich um Alarmschmerzen, die den Körper vor einer physischen Schädigung schützen sollen. Der Schmerzexperte Roland Liebscher-Bracht wird oft gefragt, woher Rückenschmerzen kommen und wie damit verbundene Muskelverkürzungen und Verspannungen entstehen. Es sind vor allem viel zu viele ungenutzte Gelenkwinkel, einseitige Körperhaltungen und ständig wiederkehrende Bewegungen ohne die notwendige Ausgleichsdehnung, die zu wachsenden Muskelspannungen und verfilzten Faszien führen.

Einseitige Körperhaltungen, wiederkehrende Bewegungen und ungenutzte Gelenkwinkel führen zu Rückenschmerzen

Rezeptoren, Zustandsmelder im Körper, melden Fehlhaltungen oder falsche Bewegungen in das Gehirn. Hier entsteht der Schmerz. Der vom Gehirn ausgesendete Alarmschmerz soll Schädigungen verhindern. Das Gehirn berechnet also Bewegungsabläufe, die besonders schonend für unseren Bewegungsapparat sind. Diesen Mechanismus macht sich die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht zu nutze. Sie reduziert diese Belastungen, die ursächlich sind für den Alarmschmerz, der unabhängig vom Zustand der Bandscheiben oder des Knorpels im Gelenk erzeugt wird.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

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Was tun bei chronischen Rückenschmerzen?

Schmerzspezialisten nach Liebscher & Bracht lindern Rückenschmerzen mit Osteopressur

Was tun bei chronischen Rückenschmerzen?

Bewusstes Training bei Rückenschmerzen. (Bildquelle: © sabine hürdler – Fotolia.com)

Grundsätzlich gelten Schmerzen dann als chronisch, wenn sie mehr als drei Monate andauern. Chronische Rückenschmerzen können den Betroffenen körperlich und auch seelisch zermürben. Der Schmerz kann schnell alle Lebensbereiche negativ beeinflussen und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Besonders häufig treten Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Mehrere Studien machen deutlich, wie groß das Ausmaß allein in Deutschland ist: Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, der häufigsten Schmerzform. Rund 20 Prozent der Frauen und rund 15 Prozent der Männer leiden unter chronischen Rückenschmerzen.

Rund 70 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

Ganz unbewusst „trainieren“ wir uns Rückenschmerzen selbst an. Einerseits nutzen wir die Bewegungspotentiale unseres Körpers zum großen Teil gar nicht. Auch bewegen wir uns völlig anders, als von der Natur vorgegeben. Bestimmte Bewegungen finden überhaupt nicht oder viel zu einseitig statt. Jede Bewegung und auch jede nicht getätigte Bewegung hat Auswirkung auf die Bewegung der Körperflüssigkeiten in unserem Körper und beeinflusst die Mechanik unseres Bewegungsapparates:

– Knochen,
– Gelenke,
– Muskeln und
– Bindegewebe wie Faszien, Sehnen, Bänder oder Kapseln.

Genau diesen Zusammenhang haben die Schmerzexperten Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht in den vergangenen 25 Jahren untersucht und dabei herausgefunden, wie nahezu alle Schmerzzustände in unserem Körper entstehen: Die Menschen „trainieren“ sich Schmerzen selbst an, weil sie so leben, wie es heute gang und gäbe ist. 90 Prozent der Schmerzen werden nicht durch Schädigungen wie Bandscheibenvorfälle oder Arthrose verursacht, sondern sind sogenannte Alarmschmerzen, die eine drohende Schädigung verhindern sollen.

Ganz unbewusst „trainieren“ wir uns Rückenschmerzen selbst an

Ein Beispiel: Eine sitzende Tätigkeit hat eine Verkürzung der Beugemuskeln im Bauchbereich zur Folge. Der Oberkörper, die Schultern kippen nach vorne. Die Rückenmuskeln indes versuchen diese Bewegung auszugleichen. Es kommt zu einer Bandscheibenüberlastung, die über sogenannte Rezeptoren an das Gehirn gemeldet werden. Von dort aus wird ein Alarmschmerz gesendet, um eine Schädigung zu vermeiden. Mit Hilfe einer speziell entwickelten Therapie, der sogenannten Osteopressur, werden diese Fehlspannungen sehr effektiv und nachhaltig beseitigt oder zumindest deutlich reduziert.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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Rückenschmerzen schnell und effektiv lindern

Liebscher & Bracht: Rückenschmerzen als Alarmsignal verstehen

Rückenschmerzen schnell und effektiv lindern

Schmerzen als Alarmschmerzen verstehen. (Bildquelle: © JSB31 – Fotolia.com)

Es ist ein völlig neuer Ansatz, und er leitet einen Paradigmenwechseln in der Behandlung von Rückenschmerzen ein: Geht die herkömmliche Behandlung von Beschwerden im unteren Rücken und der Lendenwirbelsäule davon aus, dass Schmerzen durch Bandscheibenvorfälle oder Schäden an den Wirbelkörpern auftreten, richten die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher Bracht in ihrem Behandlungsansatz das Augenmerk auf die Muskeln und Faszien, also die Strukturen, deren Aufgabe es ist, im Sinne von Anspannung und Dehnung die Bewegungsfähigkeit zu gewährleisten und körperliche Strukturen zu schützen. Schmerz wird in diesem Ansatz funktionell verstanden, als sogenannter Alarmschmerz. Was genau steckt dahinter?

Rückenschmerzen mit Osteopressur und Engpassdehnungen behandeln

Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht Alarmschmerzen vor drohenden Schädigungen an körperlichen Strukturen, die im Gehirn ausgelöst werden und in den Muskeln und Faszien entstehen. Ziel der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht ist folglich, die vor Überlastung durch unphysiologische Spannungen regelrecht brennenden und schmerzenden Muskeln und Faszien durch Impulse direkt am Knochen und der Knochenhaut sowie durch spezielle Übungen, sogenannte Engpassdehnungen, zu entlasten. Speziell geschulte Schmerztherapeuten wenden dazu zum einen die Manualtherapie der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ an. Zum anderen sollen Patienten sich mithilfe der „27 Liebscher & Bracht Übungen“ langfristig ein erweitertes Bewegungspotential antrainieren und Schmerzen damit nachhaltig aus ihrem Alltag verbannen. In über 90 Prozent gelingt es damit, bereits in der ersten Behandlungseinheit eine deutliche Schmerzreduktion zu erzielen.

Übungen gegen Rückenschmerzen – eine neue Form der Schmerztherapie

Liebscher & Bracht begründen eine neue Form der Schmerztherapie, die Medikamente und Operationen in den meisten Fällen überflüssig macht. Durch Bewegung helfen sie Patienten dabei, neuen Kontakt mit ihrem Körper aufzunehmen und vermitteln ein Verständnis dafür, wie viel man über ein verändertes Schmerzverständnis von Rückenschmerzen als Alarmschmerzen und über Engpassdehnungen für ein schmerzfreies Leben tun kann. Dazu bedienen sich die Schmerztherapeuten eines eigenen YouTube-Kanals, in denen sie die „27 Liebscher & Bracht Übungen“ bei Rückenschmerzen und vielen anderen Schmerzzuständen zeigen und ihren Behandlungsansatz erklären.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

Kontakt
LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
0049 6172-139 59 89
mail@webseite.de
https://www.liebscher-bracht.com/

Pressemitteilungen

Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Nach Liebscher & Bracht ist Rückenschmerz ein Alarmsignal, das auf drohende Schäden hinweist

Rückenschmerzen ohne Medikamente behandeln

Der Schmerzspezialist: Rückenschmerzen beheben durch Erhöhung des Bewegungspotentials. (Bildquelle: © photocrew – Fotolia.com)

Rückenschmerzen können wirklich quälend sein. Wenn jede Bewegung weh tut, wenn Laufen und Hinsetzen schmerzen, nichts mehr getragen werden kann, der Schmerz beim Nachvornebeugen einschießt und jede kleinste Belastung zur Qual wird, hat das erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität. Kein Wunder, dass viele Patienten mit Rückenschmerzen zu Schmerzmitteln greifen. Ob Ibuprofen, Diclofenac, Spritzen bis hin zu implantierten Schmerzpumpen – Schmerzmittel schalten den Schmerz ab und viele Ärzte sagen, das mache vor allem deshalb Sinn, weil ständige Schonhaltung die Beschwerden noch verschlimmern können. Der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, der gemeinsam mit seiner Frau Dr. med. Petra Bracht mit langjähriger Erfahrung erfolgreich Schmerzpatienten behandelt, sieht die Schmerzmedikation jedoch kritisch.

Schmerzspezialist Liebscher-Bracht: Schmerzmittel sind bei Rückenschmerzen keine Lösung

Roland Liebscher-Bracht erklärt anschaulich und nachvollziehbar, warum Schmerzmittel bei Rückenschmerzen keine echte Problembehebung darstellen: „Stellen Sie sich vor, die Öl-Warnleuchte an Ihrem Auto leuchtet auf und Sie tun nichts anderes, als die Leuchte auszuschalten ohne Öl nachzufüllen. Der Motorschaden ist vorprogrammiert. Ähnlich verhält es sich, wenn der Rücken schmerzt und Sie schalten den Schmerz über Schmerzmittel ab. Auf Dauer riskieren Sie damit Schäden an Ihrem Rücken, die sich vermeiden lassen. Denn Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen, die auf eine drohende Schädigung der Strukturen des Muskel-Skelett-Apparates hinweisen.“ Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht die Sprache des Körpers, die auf überforderte und verkrampfte Muskeln und Faszien aufmerksam macht. Und genau hier setzt die effiziente, weil schnell wirksame Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an.

Wer seine Rückenschmerzen loswerden will, sollte die Sprache des Körpers verstehen

„Das große Problem unseres Rückens sind immer wieder gleich ablaufende Bewegungsmuster und das viele Sitzen“, erklärt Roland Liebscher-Bracht. Sie führen dazu, dass Fehlspannungen entstehen und sich Muskeln und Faszien „verkürzen“, das heißt immer unnachgiebiger werden. In der Folge werden die Zug- und Dehnkräfte im Zusammenspiel der Muskulatur nicht mehr gleichmäßig verteilt und die Kräfte wirken sich schädigend auf die Gelenke aus. Die Muskeln und Faszien können ihrer Versorgungs- und Schutzfunktion für den Körper nicht mehr nachkommen und signalisieren über den Schmerz: Achtung, hier droht ein Schaden. Nach Liebscher & Bracht spezialisierte Schmerztherapeuten setzen an den verkrampften und überforderten Muskeln an und geben über die „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ Impulse direkt an der Knochenhaut. Das Gehirn erhält so das Signal, den Schmerz abschalten zu können. Mit den „27 Liebscher & Bracht Übungen“ können sich Patienten ihr natürliches Bewegungspotential zurückerobern und so ihren Alltag ohne Schmerzen gestalten lernen.

Häufig vorkommende Schmerzzustände wie Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen und Schulterschmerzen werden in der Gesundheitspraxis von Dr. med. Petra Bracht in Frankfurt / Bad Homburg erfolgreich mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht behandelt. Die Schmerztherapie setzt genau dort an, wo der Schmerzt entsteht: Schmerzen werden größtenteils von Muskeln, Engpässen in diesen Muskeln und falsch antrainierten Muskelprogrammen verursacht.

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LNB GmbH
Raoul Bracht
Kaiser-Friedrich-Promenade 83
61348 Bad Homburg v.d.H.
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