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SpillFix-Granulat: Ein Bindemittel für alle Flüssigkeiten

SpillFix Bindemittelgranulat

Alle mineralischen, pflanzlichen und synthetischen Flüssigkeiten sind mit SpillFix-Bindemittelgranulat zu absorbieren. Es hat die 4-fache Aufnahmekapazität von Tongranulaten, ist wiederverwendbar und ökologisch abbaubar.

Ein Bindemittel für alle Flüssigkeiten auf Kohlenwasserstoffbasis. Nicht gesundheitsschädlich und sehr umweltfreundlich, biologisch abzubauen und wiederverwendbar. Das ist SpillFix. Ein hochsaugfähiges Granulat mit einer Mikroschwamm-Wabenstruktur, dass Ölbindemittel, Chemikalien- und Univeralbindemittel in einem ist.

SpillFix ist ein einhundert-prozentiges Naturprodukt aus Kokosnussschalen-Granulat, absolut staubfrei und nicht gesundheitsschädlich. Das Material ist hoch saugfähig und hat hervorragende Absorptionseigenschaften. Mit nur 2,8 kg SpillFix-Granulat hat die gleiche Absorptionskapazität wie 22,5 kg Tongranulat und ist enorm leichtgewichtig. Entsprechend hoch ist das Einsparungspotential für Unternehmen bei Transport, Lagerung, CO2, Anschaffung und der Entsorgung. SpillFix ist kompostier- und verbrennbar und solange wieder zu verwenden, bis der vollständige Sättigungsgrad eingetreten ist.

SpillFix kann alle flüssigen Kohlenwasserstoffe absorbieren. Und das ist eine sehr lange Liste. Das heißt, das Granulat absorbiert alle mineralischen, pflanzlichen und synthetische Öle wie zum Beispiel Schmiermittel, Benzin, Motoröl, Autowachs, Hydrauliköl, Rapsöl, Maisöl, Harze, Lacke, Beizen, Paraffin, Lasuren, sogar Nussnougatcremes und vieles mehr.

SpillFi Allzweck-Bindemittel ist ebenso ein hervorragendes Bindemittel für Flüssigkeiten auf Wasserbasis, wie Chemikalien, Säuren, Körperflüssigkeiten usw.. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Lösungsmittel, Xylol, 45%-ige Salzsäure, 50%-ige Schwefelsäure, Reinigungsmittel, Urin, Essig, Salatdressings, Milch, Soja, Sirup, Bier, Wein, Klebstoffe, Weichspüler, Waschmittel und vieles mehr.

Dieses Allzweck-Bindemittelgranulat kann die meisten gefährlichen und ungefährlichen Flüssigkeit innerhalb kürzester Zeit aufnehmen. Das Besondere an dem Material ist, dass es aus einer Mikroschwamm-Wabenstruktur besteht, dass die Flüssigkeit in sich sofort aufnimmt und diese einkapselt. Diese hervorragende Eigenschaft hat ein Mineral- oder Tongranulat leider nicht. Aus diesem Grund kann SpillFix auch wieder verwendet werden. So lange, bis der vollständige Sättigungsgrad erreicht ist.

SpillFix absorbiert sofort bei Kontakt, so dass keine Wartezeiten entstehen. Es ist wesentlich weniger Manpower beim Reinigen erforderlich. Eine separate Reinigung mit speziellen Mitteln kann man sich meist sparen, da das Naturgranulat die Oberflächen und Böden vollständig von Restfilmen befreit. Ein Ausrutschen ist nach der sachgemäßen Anwendung mit SpillFix gar nicht möglich. Die gesäuberten Flächen sind sofort wieder begehbar.

Die Entsorgung ist ein besonders großes Thema. Das Kokosnuss-Granulat kann verbrannt werden, ist kompostierbar und kann – wenn keine gefährlichen Stoffe damit aufgenommen wurden – in den normalen Müll entsorgt werden. Nachzufragen ist bei der jeweiligen Gemeinde. Das heißt, mit SpillFix können bis 99% Entsorgungskosten eingespart werden.

Mitarbeiter müssen keine schweren Arbeiten mehr leisten. SpillFix leistet gute Vorarbeit. 1 Mann kann zukünftig große Verschüttungen im Handumdrehen beseitigen, wo bisher 6 Mann benötigt wurden. Dank des geringen Gewichtes ist das Granulat schnell wieder zusammengekehrt und in einen dafür vorgesehenen Behälter rein zu schütten.

Weitere Informationen und Musterdose bestellen, um SpillFix selber auszuprobieren:

www.spillfix-bindemittel.de

 

MAKRO IDENT e.K.

Brady-SPC Distributor „GOLD-EXPERT“

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching

TEL. 089-615658-28

FAX. 089-615658-25

WEB: https://www.spillfix-bindemittel.de

eMail: customer-service@spillfix-bindemittel.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Saubere Zahlen: neuer Ceresana-Report zum Weltmarkt für Tenside

Tenside können Schaum bilden, sie erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl zu vermischen. Trotz Bedenken von Umweltschützern sind diese grenzflächenaktiven Chemikalien praktisch in jedem Haushalt zu finden, dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2016 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von fast 31 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 3,1% pro Jahr.“ Ceresana hat diesen Markt bereits zum dritten Mal untersucht.

Schaum ist nicht Schaum

Tenside werden aus Erdölderivaten gefertigt, können aber auch aus natürlichen Rohstoffen wie Zucker, Pflanzenölen oder Pflanzenseifen hergestellt werden. Die Ceresana-Studie unterscheidet anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Der Marktreport liefert wichtige Kennzahlen wie Verbrauch, Import und Export sowohl für diese Hauptgruppen als auch für einzelne Produkttypen. Die derzeit bedeutendste Gruppe sind anionische Tenside mit einem weltweiten Marktanteil von 49%. Der stärkste Wachstumsmarkt sind jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO). Die Region Asien-Pazifik ist mit Abstand der größte Tensid-Verbraucher mit einem Weltmarktanteil von 38%. Deutliche Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Während Asien bei Alkylbenzol-Sulfonat (LAS) einen Marktanteil von über 43% im Jahr 2016 erreichte, dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 60% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Vom Waschmittel bis zur Farbe

Tenside werden in zahlreichen Einsatzbereichen verwendet. Die bekannteste Anwendung von Tensiden sind Wasch- und Reinigungsmittel für den Haushalt, da sie als waschaktive Substanzen die Ablösung von Schmutz erleichtern. Rund 55% des weltweiten Gesamtverbrauchs im Jahr 2016 entfiel auf diesen Bereich. Außer in Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetika und Textilien werden Tenside auch in zahlreichen industriellen Anwendungsgebieten eingesetzt. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe erwartet Ceresana bis 2024 die höchste Zuwachsrate von etwa 2,1% pro Jahr.

Naturprodukte legen zu

Während sich in den letzten Jahren die Nachfrage nach pulverförmigen Waschmitteln schwächer entwickelte, verzeichnet der Markt für flüssige und hoch konzentrierte Waschmittel ein deutliches Wachstum. Im Bereich der Spülmittel verzeichnen Geschirrspülmitteltabletten ein starkes Plus. Maßgeblicher Faktor für die Entwicklung der Kosmetikindustrie ist der Anstieg des privaten Konsums. Die steigende Nachfrage nach Tensiden seitens der Kosmetik-Branche lässt sich durch das wachsende Bewusstsein für die persönliche Körperhygiene und das in den letzten Jahren in vielen Ländern steigende verfügbare Einkommen erklären. Verstärkt wird dieser Trend durch den zunehmenden Absatz von Produkten mit natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Weltregion wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden differenziert für anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt eine weitere Aufteilung in Produkt-Untergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden für die Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, Industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der einzelnen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nichtionische und sonstige Tenside. Zudem erfolgt innerhalb der Gruppe der anionischen Tenside eine weitere Unterteilung in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES)] und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 92 Herstellern geliefert, wie z.B. Royal Dutch Shell plc, General Electric Company, BASF SE, The Procter & Gamble Company, DowDuPont Inc., 3M Company, Akzo Nobel N.V., Evonik Industries AG und Solvay S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Marktstudie Tenside

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Pressemitteilungen

PETRONAS gibt Gas Mehr als 800 neue Marken-Werkstätten noch in diesem Jahr in Europa

PETRONAS gibt Gas  Mehr als 800 neue Marken-Werkstätten noch in diesem Jahr in Europa

(Mynewsdesk) PETRONAS Lubricant International (PLI) erweitert sein Marken-Netzwerk noch in diesem Jahr um 800 Werkstätten. Damit steigt die Anzahl auf 2.600 „Branded Workshops“ in 15 Ländern Europas. Begonnen hat die Initiative 2015 in Hamburg und soll mit 4.000 PETRONAS Marken-Werkstätten im Jahr 2020 abgeschlossen werden.

Die Initiative sieht vor, ausgewählte Kfz-Betriebe zu Premium PLI Händlern zu ernennen, die nicht nur das Corporate Design der weltweit bekannten Marke PETRONAS erhalten, sondern auch mit Motorentest-Equipment ausgestattet werden. Für die Techniker gibt es zusätzlich spezielle Weiterbildungstrainings.

Als renommierten Partner konnte PLI die BOSCH Gruppe gewinnen. Mit diesem europaweit bekannten Spezialisten für Diagnose-Technologien und Weiterbildungsangebot erhalten die Marken-Werkstätten zusätzlich einen professionellen Partner für Ersatzteile, Autoreparatur und –wartung.

Für die Kunden der Branded Workshops ergeben sich zwei Vorteile: Zum einen genießen sie besten Werkstattservice mit modernem Equipment und zum anderen erhalten sie optimalen Motorenschutz durch Verwendung von PETRONAS Schmiermitteln.

Das Projekt ist Teil des Werteversprechens von PLI, den Endkunden sichere, zuverlässige und maßgeschneiderte Services anzubieten und gleichzeitig die ausgesuchten, unabhängigen Werkstätten leistungsfähiger zu machen. So können sie ihre eigenen Wachstumsziele schneller erreichen.

„Wir sind begeistert von der Anzahl der PETRONAS Marken-Werkstätten, die wir in den letzten 18 Monaten einrichten konnten“, sagt Alessandro Orsini, Regional Head of Europe bei PLI. „Wir bieten damit nicht nur optimalen Service samt herausragender Schmiermittel an, sondern stärken die Marke PETRONAS in den jeweiligen Regionen.“

Ein gelungenes Beispiel für den Aufbau einer PETRONAS Branded Workshop stellt der Kfz-Meisterbetrieb Poot & Kueßner in Hürth (bei Köln) dar. Die auf BMW und Mini spezialisierte Meisterwerkstatt feiert dieses Jahr ihr 17-jähriges Bestehen in Köln und hat mit der Neueröffnung einer weiteren Filiale im Sommer 2016 die Zusammenarbeit mit PETRONAS gestartet.

Neben der Verwendung hochwertiger Premium-Motoröle schätzt Geschäftsführer Andreas Poot den gelungenen gemeinsamen Außenauftritt und die Verwendung mondernster Prüf- und Diagnosetechnik von BOSCH: „Wir haben diese Kooperation keine Sekunde bereut. Faire Vertragsbedingungen und messbare Umsatzsteigerungen machen dieses Konzept empfehlenswert.“

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Über PETRONAS Lubricants International

PETRONAS Lubricants International (PLI) ist der globale Schmierstoffhersteller von PETRONAS, der nationale Öl-Konzern von Malaysia. PETRONAS Lubricants International, gegründet im Jahr 2008, produziert und vermarktet eine komplette Palette hochqualitativer Automobil- und Industrieschmierstoffe in über 80 globalen Märkten. Das Management von PLI mit Hauptsitz in Kuala Lumpur erfolgt über 30 Landesgesellschaften in 27 Ländern mit regionalen Zentralen in Kuala Lumpur, Beijing, Turin, Belo Horizonte, Chicago und Durban.

PLI, derzeit unter den Top 15 gelistet, verfolgt eine aggressive Geschäftswachstumsstrategie, um seine Position als führendes globales Schmierstoffunternehmen zu sichern.

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Pressemitteilungen

PETRONAS UND IVECO ENTWICKELN ULTRA LEICHTLAUF-MOTORENÖL FÜR DEN NEUEN IVECO Z-TRUCK

PETRONAS UND IVECO ENTWICKELN ULTRA LEICHTLAUF-MOTORENÖL FÜR DEN NEUEN IVECO Z-TRUCK

(Mynewsdesk) Die Partnerschaft zwischen PETRONAS und IVECO geht schon auf die 70er Jahre zurück, als die Marke Urania eingeführt wurde. Seitdem sind alle PLI-Produkte, einschließlich der PETRONAS Urania Motorenöle, die empfohlenen Schmierstoffe und Funktionsflüssigkeiten für IVECOs Sortiment an leichten und schweren Nutzfahrzeugen. Die Schmiermittel wurden auch bei den Gewinnern der Rally Dakar 2012 und 2016 vom PETRONAS DeRooy IVECO Team eingesetzt.

Bei der Markteinführung des „Z“-Trucks wurde PETRONAS als technologischer Schlüsselpartner von IVECO bei der Entwicklung und Forschung von optimalen Flüssigkeiten und Schmierstoffen bestätigt. Als weltweit drittgrößter Hersteller von Flüssigerdgas (LNG = Liquefied Natural Gas) und als erster, der eine schwimmende Verflüssigungsanlage betreibt, verfügt PETRONAS über umfangreiches Know-how in diesem Bereich. Darüber hinaus kann PETRONAS speziell bei der Entwicklung von Produkten für LNG-Motoren auf die Expertise des Mutterunternehmens zurückgreifen.

„Die Reduktion von Emissionen ist nicht nur nützlich, sie ist für IVECO und PETRONAS Lubricants eine Mission. Aufgrund unserer fortschrittlichen Technologie liefern wir einen wertvollen Beitrag, diese Mission zu erfüllen“, sagt Allessandro Orsini, Regional Head of Europe (PLI). „PLI war der erste Schmierstoffhersteller, der in den Schwerlastbereich mit dem 0W-20 Leichtlauf-Dieselöl einstieg. LNG bedeutet die Zukunft und wir wollen mit dem Konzept-Schmiermittel 0W-16 für die neuen „Z“-Motoren von IVECO auch dort die ersten sein.“

Gegenwärtig ist der Schlüssel auf die LNG-Anforderungen das Motorenöl PETRONAS Urania FE LS 5W-30, ein voll-synthetisches Schmiermittel mit zwei hervorstechenden Eigenschaften:

Außerordentliche Oxidationsstabilität

Bei LNG Motoren-Anwendungen werden Schmiermittel harten Temperaturbedingungen ausgesetzt. Deshalb ist die Oxidationsbeständigkeit des Schmiermittels von entscheidender Bedeutung. Oxidation entsteht bei der Verbrennung und kann die Ölviskosität heraufsetzen und den Säuregehalt steigern, was zu Korrosionen der metallischen Motorkomponenten führen kann.

Exzellente Wasserverträglichkeit

Erdgas enthält einen höheren Wasserstoffanteil als Dieseltreibstoff. Aus diesem Grund entsteht bei der Verbrennung mehr Wasser, das sich unter bestimmten Bedingungen im Motorenöl ansammeln kann. Diesen gefährlichen Effekt gilt es durch ein geeignetes Motorenöl zu neutralisieren.

Beide oben genannten Merkmale sichern die optimale Leistung von Bio LNG-Motoren und verlängern die Ölwechselintervalle.

Der nächste Schritt von PLI im Schwerlastbereich wird zusammen mit IVECO die Entwicklung des Ultra-Leichtlauföls 0W-16 sein, das sich schon in der Testphase befindet.

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PETRONAS Lubricants International (PLI) ist der globale Schmierstoffhersteller von PETRONAS, der nationale Öl-Konzern von Malaysia. PETRONAS Lubricants International, gegründet im Jahr 2008, produziert und vermarktet eine komplette Palette hochqualitativer Automobil- und Industrieschmierstoffe in über 80 globalen Märkten. Das Management von PLI mit Hauptsitz in Kuala Lumpur erfolgt über 30 Landesgesellschaften in 27 Ländern mit regionalen Zentralen in Kuala Lumpur, Beijing, Turin, Belo Horizonte, Chicago und Durban.

PLI, derzeit unter den Top 15 gelistet, verfolgt eine aggressive Geschäftswachstumsstrategie, um seine Position als führendes globales Schmierstoffunternehmen zu sichern.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.pli-petronas.eu: http://www.pli-petronas.eu/

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Sauberes Wachstum: Ceresana veröffentlicht zweiten Marktreport zu Tensiden

Tenside erleichtern die Ablösung von Schmutz und ermöglichen es, Wasser und Öl fein zu vermischen. Diese grenzflächenaktiven chemischen Substanzen werden in jedem Haushalt genutzt, sie dienen aber auch zahlreichen industriellen Anwendungen. „Im Jahr 2014 wurde mit Tensiden weltweit ein Umsatz von 33,2 Milliarden US-Dollar erzielt“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Wir erwarten für Tenside ein weiteres Umsatzwachstum von durchschnittlich 2,5% pro Jahr, so dass im Jahr 2022 mehr als 40 Milliarden US-Dollar erreicht werden.“

Wachstum bei Farben und Kunststoffen

Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den Weltmarkt für Tenside analysiert. Gebraucht werden Tenside in erster Linie, um die Eigenschaften von wässrigen Formulierungen zu verbessern. Die bekannteste Anwendung sind Wasch- und Reinigungsmittel: Auf diesen Bereich entfiel im Jahr 2014 rund 56% des gesamten Verbrauchs. Außerdem werden Tenside zum Beispiel in Kosmetika und Textilien eingesetzt. Enthalten sind sie auch in Pflanzenschutzmitteln, Antistatika, Schmiermitteln, Druckertinte und vielen weiteren Produkten. Für den Einsatzbereich Farben und Kunststoffe prognostiziert Ceresana den höchsten Verbrauchszuwachs: 2,6% pro Jahr bis 2022.

Anionisch vs. Nicht-Ionisch

Je nach Ladung und Polarität werden anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside unterschieden. Die derzeit bedeutendste Sorte sind anionische Tenside: Die so genannten Linearen Alkylbenzol-Sulfonate (LAS) werden vor allem für Waschmittel gebraucht und haben einen weltweiten Marktanteil von 53%. Das stärkste Wachstum verzeichnen jedoch nicht-ionische Tenside. Bei diesem Typ dominieren Fettalkoholethoxylate (FAEO), die zum Beispiel aus Palmkern- oder Kokosöl gewonnen werden können und als umweltfreundlichere Alternative zu LAS gelten.

Andere Länder, andere Tenside
 
Mit einem Weltmarktanteil von über 36% verbraucht die Region Asien-Pazifik mit Abstand die meisten Tenside. Auffallende regionale Unterschiede gibt es bei den eingesetzten Produkttypen: Asien erreicht aktuell bei Alkylbenzol-Sulfonat einen Marktanteil von über 43%. Dagegen dominieren die Verbraucher in Westeuropa und Nordamerika mit einem Anteil von insgesamt rund 62% den Markt für Alkylsulfate (FAS), Alkylethersulfate (FAES) und Alkoholethoxysulfate (AES).

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Tenside, mit Prognosen bis zum Jahr 2022: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz, Produktion und Verbrauch erläutert. Diese Kennzahlen werden jeweils für anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside gegeben; einzeln untersucht werden auch die Produktuntergruppen.
In Kapitel 2 werden die für den Tensid-Markt wichtigsten 31 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export je Produkttyp. Die Nachfrage wird detailliert für die einzelne Anwendungen beschrieben.
Kapitel 3 untersucht die Einsatzgebiete von Tensiden in den Regionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die Anwendungen Wasch- und Reinigungsmittel, industrielle Reinigungsmittel, Körperpflege und Kosmetika, Textilien und Leder, Farben und Kunststoffe und sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch der verschiedenen Tensid-Typen genau analysiert. Einzeln betrachtet werden anionische, kationische, nicht-ionische und sonstige Tenside. Die Gruppe der anionischen Tenside wird dabei unterteilt in Alkylbenzol-Sulfonate (LAS), Alkylsulfate / Alkylethersulfate / Alkoholethoxysulfate (FAS/ FAES/ AES) und sonstige anionische Tenside. Die Gruppe der nichtionischen Tenside wird in Fettalkoholethoxylate (FAEO), sonstige Ethoxylate und andere nichtionische Tenside (z.B. reine Fettalkohole, Alkylpolyglycoside) unterteilt.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Tensid-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten sowie einem Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 80 Herstellern geliefert, wie z.B. wie z.B. Ecover Belgium N.V., Solvay SA, ALTANA AG, Bayer AG, Lanxess AG, PCC SE, ERCA SPA, Campi y Jové S.A., General Electric Company (GE), Saraya Co. Ltd. und KLK OLEO.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/chemikalien/tenside/

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie mit Niederlassungen in Konstanz, Wien und Hongkong. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 55 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen.
Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und über 90 auftragsunabhängigen Marktstudien.
Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Technologiezentrum
Blarerstr. 56
78462 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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perma Produktvideos

Neue Produktvideos für perma Schmiersysteme und deren Handhabung auf der Homepage von perma-tec: www.perma-tec.com

EUERDORF. Neue Produktvideos für perma Schmiersysteme und deren Handhabung auf der Homepage von perma-tec: www.perma-tec.com

Was benötige ich, um ein perma Schmiersystem zu installieren?
Wie stelle ich die passenden Spendezeiten ein?
Was muss ich beim Wechsel eines perma Schmiersystems beachten?

Um diese Fragen zu beantworten, hat perma-tec für seine Hauptprodukte perma CLASSIC, perma FUTURA, perma NOVA und perma STAR VARIO verschiedene Videos erstellt. Zu jedem Produkt wird anschaulich mit kurzen Videosequenzen erklärt, was bei der Erstmontage beachtet werden muss oder welche Einstellmöglichkeiten es gibt. Außerdem werden die Erstinstallation und der Wechsel leerer LC Einheiten sowie eine fachgerechte Entsorgung gebrauchter Bestandteile der Schmiersysteme demonstriert.

Die Videos stehen in deutscher und englischer Sprache unter www.perma-tec.com zur Verfügung. Bleiben trotzdem noch Fragen offen, stehen Anwendungstechniker aus dem Hause perma-tec jederzeit zur Verfügung.

Der Name perma-tec steht seit Jahren für innovative und kreative Lösungen in der Schmierstofftechnik. Die vielfach patentierten perma-Produkte sind als Einzel- und Mehrpunktschmiersysteme weltweit in allen Industriezweigen zu finden. perma-tec verfügt als Lösungsanbieter über eine umfassende Produktpalette für verschiedenste Anwendungsgebiete.

In der Herstellung und im Vertrieb von Einzelpunktschmierung ist perma-tec Innovationsführer.
perma-tec ist „Mitglied im Verband Deutscher Sicherheitsingenieure“

perma-tec GmbH & Co. KG
Doris Bauer
Hammelburger Straße 21
97717 Euerdorf
d.bauer@perma-tec.de
+49 9704 609-3663
http://www.perma-tec.com

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„Ey Alter, mehr Respekt“

Wie die Kunst der Rücksichtnahme den unternehmerischen Erfolg steigern kann

von Ansgar Lange +++ Hamburg/Sindelfingen, 1. Juni 2011 – Respekt ist das „soziale Schmiermittel der Gesellschaft“. Diese Ansicht vertritt Niels van Quaquebeke, der zurzeit als Associate Professor an der Kühne Logistics University tätig ist. Gemeinsam mit dem Kommunikations- und Marketingexperten Sebastian Zenker hat er herausgearbeitet, wie wichtig der Respekt in einem Unternehmen ist. Mitarbeiter, die von einer Führungskraft respektiert werden und dieser wiederum ebenfalls Respekt entgegenbringen, folgen ihr leichter, die Identifikation mit der Führungskraft nimmt zu, das Vertrauensverhältnis zur Firma sowie die Motivation steigen. Auch ein Sinken der Kündigungsrate ist eng an den Faktor Respekt gekoppelt.

Manager, die Respekt zeigen, handeln nicht aus reinem „Gutmenschentum“. Respektvolle Führung – so die beiden Forscher – macht sich vor allem in harten Zeiten bezahlt und zwar beim Krankenstand, der Fluktuationsrate und insbesondere der Arbeitszufriedenheit. „Hier zeigen unsere Studien deutlich, dass das Bedürfnis, respektvoll geführt zu werden, einen stärkeren Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit hat als beispielsweise die Entlohnung oder Karrierechancen. Auch lassen Mitarbeiter, die sich respektvoll behandelt fühlen, leichter den Einfluss von ihrer Führungskraft zu als andere. Führungskräfte tun also gut daran, diesen Gedanken aufzunehmen und ernst zu nehmen“, so die beiden Mitglieder der RespectResearchGroup an der Universität Hamburg http://www.respectresearchgroup.org.

Die drei Grundregeln der respektvollen Führung lauten wie folgt:

– Die Autonomie der Mitarbeiter fördern und sie selbständig arbeiten lassen.
– Gute Arbeit von Mitarbeitern nicht als die eigene ausgeben.
– Mitarbeitern das Gefühl geben, sie seien kompetent und ihre Ideen wichtig.

Wolf Lotter nimmt diese Gedanken in dem Themenheft „Respekt! Es ist Zeit.“ der Zeitschrift Brandeins http://www.brandeins.de auf. Kerle wie Joschka Fischer, so Lotter, hätten die Respektlosigkeit quasi zum politischen Programm erklärt: „Die Respektlosigkeit war offiziell im Amt“. Das Wort Respekt sei sozusagen ziemlich auf den Hund gekommen. Respekt heiße Rücksicht, und zwar Rücksicht aufeinander. „Was heute aber, auf Bahnsteigen, in Büros, in Familien gefordert wird, ist etwas ganz anderes: Nehmt Rücksicht auf mich!“, so der Brandeins-Autor. Und auch die Jungs in einer x-beliebigen deutschen S- oder U-Bahn-Station, die „Ey Alter, mehr Respekt“ sagen, haben den Sinn des Wortes nicht ganz verstanden.

In jüngster Zeit zeigte sich beispielsweise Bundeskanzlerin Angela Merkel sehr respektlos gegenüber der akademischen Welt, als sie den „respektlosen Diebstahl geistigen Eigentums“ durch Karl-Theodor zu Guttenberg mit dem Satz kommentierte. „Ich habe keinen wissenschaftlichen Assistenten berufen“.

„Dem politischen Alphatier, ehemaligen Taxifahrer und Straßenkämpfer Joschka Fischer hat man die Respektlosigkeit vielleicht noch verziehen, weil sie mit seiner Vita zusammenzupassen schien. Fischer kam sozusagen von ganz unten und musste sich den Respekt erst noch verdienen, indem er mit Turnschuhen oder mit denkwürdigen Sätzen wie „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“ für Aufsehen sorgte und sich besonders respektlos verhielt. Frau Dr. Merkel als Physikerin hat man diese Respektlosigkeit gegenüber der akademischen Welt im Verlauf der Guttenberg-Affäre jedoch übel genommen. Es wirkte geradezu grotesk, dass eine Naturwissenschaftlerin sich respektlose Bemerkungen über die universitäre Welt leistete, nur um den Kopf eines Ministers zu retten, der des Plagiats überführt wurde“, so der Personalexperte Michael Zondler vom Sindelfinger Unternehmen Centomo http://www.centomo.de.

„Als Personalberater kann ich bestätigen, dass sich eine respektvolle Unternehmenskultur in der Wirtschaft langfristig auszahlt. Derjenige hat die Nase vorn, der seine Anerkennung für die Leistung seiner Mitarbeiter nicht nur über den Lohnzettel dokumentiert. Wir sehen es auch im Fußball: Trainer wie Joachim Löw, Jupp Heynckes oder Jürgen Klopp sind nicht nur deshalb erfolgreich, weil sie so nette Kerle oder begnadete Fußballlehrer sind. Sie sind bei ihren Jungs anerkannt, weil sie Respekt zeigen. Dies führt zu mehr Motivation und mehr Leistung. Trainer wie Felix Magath, denen es augenscheinlich an ein wenig Demut mangelt und die meinen, sie könnten den Erfolg erzwingen, ohne die einzelnen Spieler auch als Individuen in ihrer spezifischen Eigenart zu akzeptieren, sind zumindest in der abgelaufenen Fußball-Bundesligasaison ziemlich gegen die Wand gefahren“, sagt Zondler.
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