Tag Archives: schnupfen

Pressemitteilungen

German Brand Award 2018 für Binder Marketing

Wer bei German Brand Award ausgezeichnet ist, hat es geschafft, sich erfolgreich von der Masse abzuheben.
Das Unternehmen Binder Marketing hat für ihren erfolgreichen Markenaufbau den diesjährigen German Brand Award bekommen. Im Rahmen einer feierlichen Gala am 21. Juni 2018 in Berlin nahm Geschäftsinhaberin Edith Binder die Auszeichnung von Janine Wunder (Vice Presidentin von German Design Council) entgegen.
Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher. Ausgezeichnet werden nur Marken, die im Vorfeld von der Jury nominiert wurden. In der Königsklasse „Industry Excellence in Branding“ wurde OLAF – der elefantastische Nasensauger für herausragende Markenführung gewürdigt.
Dieser batteriebetriebene Nasensauger für unterwegs ist eine besonders wirksame und hygienische Lösung für kleine verstopfte Babynasen. Der Nasensauger besticht durch sein ergonomisches und funktionelles Design. Das Gerät funktioniert mit Unterdruck und hat dadurch eine richtige, jedoch sanfte Saugkraft. Die Nase wird innerhalb 5 Sekunden sanft und sicher von störenden Sekreten befreit.
„Es ist uns eine Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten und wir sind unglaublich stolz darauf. Wir fühlen uns durch diesen Preis bestätigt, dass wir unser Markensegment aufrechterhalten. Wir haben die letzten 2 Jahre sehr viel in den Markenaufbau investiert.“ – so Binder.
Im Frühling 2016 kam das bezaubernde Kinderbuch mit OLAFs Geschichte auf den Markt und begeisterte junge Familien. Der kleine Elefant mit grüner Latzhose und roten Baseballcape – eine Illustration von Elke Finsterbusch – wurde das neue Logo des Nasensaugers und damit erschien eine komplett neue Corporate Identity.
Der German Brand Award bestätigt die Markenpositionierung von Binder Marketing eindeutig.

Edith Binder, die Geschäftsführerin und Inhaberin der Firma Binder Marketing wurde in Ungarn geboren, Ihr Studium führte sie 1992 nach Deutschland.

Im Jahr 2002 ist sie selbst glückliche Mutter geworden, seit 2006 Dipl.-Gesundheitstherapeutin und treu nach dem Motto „Gesunde Babys sind glückliche Babys“ hat sie sich der Baby-Gesundheit verpflichtet.

Aus dem ehemaligen babysgesundheitsshop.de mit alternativen Heilprodukten für Kleinkinder ist der OLAF Nasensauger als Hauptprodukt geblieben und lindert seitdem den Schnupfen von Babys in Deutschland, Österreich und der gesamten Europäischen Union. Heute leitet sie den gesamten Vertrieb von OLAF in Deutschland und Österreich.

Kontakt
Binder Marketing
Edith Binder
Tulpenstr. 12/1
76307 Karlsbad
07202/937258
kontakt@nasensauger-info.de
http://www.olaf-nasensauger.com

Pressemitteilungen

Husten, Schnupfen, Heiserkeit – wie Homöopathie hilft

Husten, Schnupfen, Heiserkeit - wie Homöopathie hilft

(Bildquelle: ladysuzi – Fotolia)

Jeder kennt es, und fast jeder durchleidet es sogar mehrmals im Jahr: Die Nase ist zu, im Hals kratzt es, und von der Anstrengung beim Husten schmerzen sogar die Bauchmuskeln. Besonders Kinder leiden stark unter den immer wiederkehrenden grippalen Infekten. Für praktisch alle Symptome des grippalen Infekts werden die unterschiedlichsten Arzneien angeboten. Kein Wunder, der Leidensdruck ist hoch. Interessanterweise lässt die Studienlage jedoch zu wünschen übrig: Insgesamt gibt es zu wenige Studien, und aus den vorliegenden geht eine therapeutische Wirksamkeit im Sinne von Heilung nicht eindeutig hervor.

Homöopathie wirkt in der ärztlichen Praxis

Dies ist einer der Fälle, in denen die Beobachtungen der ärztlichen Praxis ganz anders sind, als Aussagen von Studien, die nach strengen Kriterien, wissenschaftlich präzise, eine Wirkung nachweisen wollen – was bei Erkältungsmedikamenten nicht gelingt, egal ob konventionell oder homöopathisch. Das unterstreicht auch die S3 Leitlinie „Husten“ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) (1). Dennoch: Millionen von Patienten, die klinische Praxis und Beobachtungsstudien bestätigen sehr wohl eine Wirkung. Subjektiv empfundene Linderung von Symptomen und positive Therapieerfahrungen, gerade auch mit Homöopathika, werden häufig von Patienten mitgeteilt.

Homöopathie oder einfach abwarten?

Die Erfahrung sagt, dass eine Erkältung etwa zwei Wochen dauert. Abwarten und sich und seinem Körper Zeit geben, mit der Krankheit fertig zu werden, scheint eine Bewältigungsstrategie zu sein, schließlich verfügt der Körper über starke Selbstheilungskräfte. Doch wer kann sich das heute noch leisten? Ein geschickter Weg ist daher, diese Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen und ihm so dabei zu helfen, mit der Erkrankung besser zurechtzukommen. Anstatt allein Symptome zu bekämpfen die, wie Fieber, teilweise die Selbstheilung des Körpers sogar unterstützen, verfolgen homöopathische Arzneimittel genau diese Strategie der Stärkung der Selbstheilungskräfte. Zahllose Beobachtungen aus der ärztlichen Praxis und Ergebnisse der Versorgungsforschung bestätigen den Nutzen bei Erwachsenen wie bei Kindern: Erkältungen und grippale Infekte heilen schneller aus, die Beschwerden sind geringer, und auch das Gefühl, krank zu sein, ist weniger stark ausgeprägt. Als besonders günstig erweist sich bei der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zudem, dass diese nur in seltensten Fällen unerwünschte Nebeneffekte auslösen.

(1) Husten – DEGAM-Leitlinie Nr. 11 / Stand Februar 2014, Gültigkeit bis zum 27.02.2019 verlängert

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

Pressemitteilungen

Launisches Aprilwetter: Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen

Launisches Aprilwetter: Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen

Kleine Ohren tun besonders weh.

Inning am Ammersee – Im April macht das Wetter, was es will, sagt der Volksmund. In diesem Jahr sorgt das unbeständige Hin und Her von Kälte, Regen oder Sonne noch mal für ein letztes Hoch an Schnupfen und Erkältungskrankheiten bei Erwachsenen und vor allem Kindern. Besonderheit bei den kleinen Patienten: Bei ihnen kann bereits ein einfacher Schnupfen auf die Ohren schlagen.

Auf Schnupfen folgt Ohrenweh
Ohrenschmerzen sind bei Kindern häufig das Leitsymptom einer akuten Mittelohrentzündung. Dabei trifft es vor allem die Kleinen im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Die Beschwerden sollen ärztlich abgeklärt werden, denn nur der Arzt kann den Zustand des Trommelfells beurteilen. In der Zwischenzeit können der Patient bzw. die Eltern aber schon die Beschwerden lindern und etwas für das Immunsystem tun.

Otovowen wirkt immunstimulierend und antientzündlich
Zur Erstversorgung von Ohrenschmerzen bei Mittelohrerkrankungen hat sich das Arzneimittel Otovowen auf pflanzlicher Basis bewährt. Otovowen enthält Polysaccharide aus Echinacea und Kamille, die immunstimulierend wirken. Die Flavonoide aus Sambucus wirken zudem sekretolytisch und Sanguinaria besitzt antientzündliche Eigenschaften. Wegen seiner schnellen Wirkung und der sehr guten Verträglichkeit ist die Naturarznei ideal für die Haus- und Reiseapotheke.

Antibiotika nur in komplizierten Fällen
In den Arztpraxen setzt sich bei unkomplizierten Mittelohrentzündungen die anerkannte Therapiestrategie „wait and see“ durch, das heißt der Einsatz von Antibiotika erfolgt nicht sofort. Danach ist es vertretbar, die ersten 24 bis 48 Stunden unter Beobachtung des Kindes abzuwarten und nur bei einer Verschlechterung oder einer ausbleibenden Besserung ein Antibiotikum zu verordnen.
In der Otovowen-Studie1 konnte sogar gezeigt werden, dass mit dieser abwartenden Vorgehensweise und der sofortigen Gabe des naturheilkundlichen Mittels Otovowen der Antibiotika-Bedarf bei Kindern mit Mittelohrentzündung um 67% gesenkt werden konnte. Die naturheilkundliche Therapie war zudem signifikant besser verträglich als die konventionelle Behandlung.

1 Wustrow, TPU: Naturheilkundliche Therapie der akuten Otitis media – eine Alternative zum primären Antibiotikaeinsatz. HNO, Band 23, 728-734, 2005

Weber & Weber ist einer der führenden Hersteller von naturheilkundlichen Arzneimitteln in Deutschland. Bewährte Rezepturen gründen auf der langjährigen Erfahrung von naturheilkundlichen Therapeuten und helfen seit über 60 Jahren vielen Patienten zuverlässig.

Firmenkontakt
Weber & Weber GmbH & Co. KG
Verena Storr
Herrschinger Str. 33
82266 Inning
08143-927-0
presse@weber-weber.net
http://www.weber-weber.de

Pressekontakt
Weber & Weber GmbH & Co. KG
Maria Lohmann
Herrschinger Str. 33
82266 Inning
08143 927-0
presse@weber-weber.net
http://www.weber-weber.de

Pressemitteilungen

„Heuschnupfen oder Erkältung?“ – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Allergien erkennen und behandeln

"Heuschnupfen oder Erkältung?" - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Schon Heuschnupfen oder noch Erkältung?
Quelle: ERGO Group

Die Tage werden länger und die Natur erwacht aus dem Winterschlaf. Aber so schön das zarte Frühlingsgrün auch ist: Vielen bringt es eine triefende Nase und tränende Augen. Was einen Heuschnupfen von einer Erkältung unterscheidet, wie allergische Symptome behandelt werden können und was sich zur Vorbeugung bewährt hat, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Heuschnupfen oder Erkältung?

Die Nase läuft, der Kopf dröhnt, die Augen tränen: Viele denken da an eine Erkältung. Gerade im Frühjahr kann es aber auch ein allergischer Schnupfen sein, der sogenannte Heuschnupfen. Die Unterschiede sind für einen Laien schwer zu erkennen. „Bei Verdacht auf Heuschnupfen bringt daher nur ein Allergietest beim Arzt Klarheit“, so Reuter. „Ein solcher Test ist angezeigt, wenn die Symptome jedes Jahr um die gleiche Zeit auftreten und sich verschlimmern, sobald der Betroffene nach draußen geht.“ Auch ein Blick ins benutzte Taschentuch kann Aufschluss geben: „Allergischer Schnupfen geht in der Regel mit wässrigem, klarem Schleim einher“, erklärt der DKV Experte. Werden die Symptome während und unmittelbar nach Regen oder Gewitter zunächst schlechter und dann besser, ist Heuschnupfen wahrscheinlich die Ursache. Bei einer Erkältung bleiben die Begleiterscheinungen unabhängig vom Wetter immer gleich. Zudem kommt Heuschnupfen meist plötzlich, während sich eine Erkältung in der Regel einige Tage vorher ankündigt. „Leiden Familienmitglieder an Heuschnupfen, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass deren Kinder auch betroffen sind. Denn Allergien sind vererbbar“, so der DKV Experte. Betroffene sollten einen allergischen Schnupfen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wird er nicht behandelt, kann sich daraus beispielsweise Asthma entwickeln.

Ursache für Heuschnupfen

„Heuschnupfen wird durch eine Überempfindlichkeit des menschlichen Abwehrsystems gegenüber Pilzsporen oder Blütenpollen hervorgerufen“, erklärt Reuter. „Pollen sind kleinste Körnchen im Blütenstaub, deren Eiweißstoffe als Allergene wirken können.“ Betroffene kämpfen dann mit einer laufenden Nase, brennenden und tränenden Augen, Niesattacken, Atembeschwerden oder auch mit juckender Haut. Milde Temperaturen im Herbst und Winter können dafür sorgen, dass noch im November Gräser- und Kräuterpollen und im Januar schon wieder Haselblütenpollen unterwegs sind. Wer dann gegen mehrere Pollenarten allergisch reagiert, hat im schlimmsten Fall fast ganzjährig mit Heuschnupfen zu kämpfen.

Heuschnupfen vorbeugen …

Heuschnupfen lässt sich heute medizinisch gut behandeln. Zusätzlich gibt es ein paar Maßnahmen, die Symptome verhindern können. Dazu gehört zum Beispiel am Pollenflug orientiertes Lüften: „In ländlichen Gegenden ist die Pollenkonzentration zwischen vier und sechs Uhr morgens meist am höchsten. Allergiker sollten hier am besten zwischen 19 und 24 Uhr lüften“, so der Tipp des DKV Experten. In der Stadt verhält es sich umgekehrt. Hier sollten Betroffene möglichst in den Morgenstunden die Fenster öffnen. Da die Pollenkonzentration in der Luft ab etwa 30 Minuten nach einem Regenguss für ein paar Stunden besonders gering ist, empfiehlt sich diese Zeit auch für Spaziergänge. Ein weiterer Tipp: Vor dem Schlafen duschen. Denn dadurch werden die Pollen von Haut und Haaren entfernt und das Bett bleibt weitestgehend pollenfrei. Kleidung, die Betroffene tagsüber getragen haben, sollte möglichst nicht im Schlafzimmer hängen. Hilfreich können auch Pollenschutzgitter an den Fenstern und Balkon- oder Terrassentüren sein, vor allem im Schlafzimmer. Außerdem empfiehlt Reuter, sich einen Pollenflugkalender zum Beispiel vom Deutschen Polleninformationsdienst ( www.pollenstiftung.de) zu besorgen und zugleich die aktuelle Pollenvorhersage im Radio, in der Zeitung, im Internet oder über spezielle Pollenflug-Apps zu verfolgen.

… und richtig behandeln

Bei Allergien ist es grundsätzlich am besten, das zu meiden, was die Allergie hervorruft. Bei Heuschnupfen ist das schwierig. Daher gibt es verschiedene Medikamente, die Betroffenen Linderung verschaffen. Zu den gängigsten Mitteln gehören die sogenannten Antihistaminika. Sie sorgen dafür, dass keine allergische Reaktion im Körper der Betroffenen stattfindet und verringern somit die Beschwerden. Da sie in der Regel innerhalb von zehn bis 30 Minuten wirken, sind sie vor allem für den Notfall geeignet. Antihistaminika gibt es in Form von Tabletten, Nasensprays oder Augentropfen. Auch einige Hausmittel haben sich zur Linderung der Symptome bewährt – etwa eine Nasendusche. „Die salzhaltige Lösung spült die Pollen aus der Nase und beruhigt die Nasenschleimhaut“, weiß Reuter. Wer langfristig Heuschnupfen bekämpfen möchte, kann es mit einer Hyposensibilisierung versuchen. Dabei spritzt der Arzt dem Patienten das Allergen in kleinen, aber steigenden Mengen oder verabreicht es ihm in Form von Tabletten oder Tropfen. Ziel ist es, den Körper an die allergischen Stoffe zu gewöhnen. Für die Therapie müssen Betroffene jedoch Geduld mitbringen, denn sie kann sich bis zu drei Jahre hinziehen. Der DKV Gesundheitsexperte rät, eine Hyposensibilisierung im Herbst oder Winter – vor dem Start der Pollensaison – zu beginnen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.190

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.452

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Erfahren Sie mehr über die vielseitigen Möglichkeiten der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg, um Sie und Ihre Familie gesund durch den Winter zu bringen.

Flensburg: Gesund durch den Winter mit der HNO Praxis im CITTI-PARK

Man kann es nicht anders sagen, der Winter verlangt uns und unserem Körper einiges ab. Gefühlt ist er eher ein sehr langer Herbst mit milden weihnachtlichen Temperaturen, unterbrochen von tageweisen Kälteeinbrüchen, ersten Frühlings-Vorboten und jeder Menge horizontalem Regen.

Die wechselnden warmen und kalten Temperaturen haben einen starken Einfluss auf unser Immunsystem und steigern das Risiko für Atemwegserkrankungen. So bietet ein warm-feuchtes Klima die idealen Bedingungen für Krankheitserreger und das stetige Wechselspiel zwischen kalt und warm ist für den Körper eine Dauerbelastung. Atemwege und Immunsystem sind ständig strapaziert und öffnen den Weg für Erkältungen und Erkrankungen. Die derzeit allgegenwärtige trockene Heizungsluft unterstützt dabei noch unsere Anfälligkeit. Sie trocknet zusätzlich die Schleimhäute aus.

> Persönlicher Winter-Dienst

In der HNO-Praxis im CITTI-PARK rechnet man in der Winterzeit mit einem stetig steigenden Patientenzulauf und ist entsprechend gut vorbereitet. Die beiden HNO-Fachärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp stellen fest, dass in den letzten Jahren die schweren Infektionen, wie Lungen- und Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis) oder Keuchhusten, zugenommen haben.

Am häufigsten plagen die Besucher der HNO-Praxis zurzeit unangenehme, aber meist harmlose Erkältungen, Mandelentzündungen (Tonsillitis) und Mittelohrentzündungen – insbesondere bei Kindern. Dabei ist jeder Patient ganz individuell zu betrachten und die Behandlung wird genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

Generell ist es in dieser Zeit wichtig, dem Körper Ruhe und Schonung zu gewähren und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Auch die ganzheitliche Pflanzenheilkunde, die sogenannte Phytotherapie und die homöopathische Eigenblutbehandlung finden in der Erkältungszeit eine breite Anwendung. Eine Vitamin-C-Hochdosisinfusion kann dem Körper im Anfangsstadium der Erkrankung zur Seite stehen. Ebenso wird auf einen ausgeglichenen Vitamin- und Spurenelemente-Haushalt geachtet und dieser ggf. ergänzt. Bei sehr hartnäckigen Fällen sollte man doch eher auf eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika über Infusionen (Antibiose) setzen.

Immens wichtig ist das vollständige Auskurieren einer jeden winterlichen Erkrankung, da sonst das Komplikationsrisiko deutlich ansteigt. So können sich Viren weiter im Atemsystem verbreiten und bakterielle Infektionen könnten sich noch potenzieren. Dies gilt es zu vermeiden.

> Gut zu wissen

Wie putzt man sich richtig die Nase?

Bei Schnupfen ist das Nase-Hochziehen völlig in Ordnung und absolut ungefährlich. Schlimmer ist es, mit aufgeblasen Backen ins Taschentuch zu trompeten und so einen gefährlichen Überdruck aufzubauen, der das Nasensekret im Hals-Nasen-Ohren-Bereich verteilt. Auch das Zudrücken der Nasenlöcher, um das Nasensekret herauszudrücken, ist nicht zu empfehlen. Wer es etwas feiner mag, kann mit dem Taschentuch ein Nasenloch zuhalten und vorsichtig durch das andere Nasenloch blasen.

Wie niest man richtig?

Laut oder leise – das ist hier immer wieder die Frage. Die HNO-Ärzte im CITTI-PARK empfehlen das laute Niesen bei geöffnetem Mund, um so wenig wie möglich Druck aufzubauen. Gesellschaftlich wird häufig eher leise geniest, was bei gesunden Menschen auch kein großes Problem ist. Um einen Nieser zu unterdrücken, kann man versuchen den Mund zu schließen, den aufbauenden Druck möglichst tief in der Lunge zu lassen und dem komplexen Nies-Reflex nicht nachzugeben.

Mehr über die vielseitigen Möglichkeiten und Leistungen der HNO-Praxis im CITTI-PARK Flensburg erfahren Sie auf der Website:
www.hno-cittipark.de.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
info@hno-cittipark.de
http://www.hno-cittipark.de

Pressemitteilungen

„Grippeviren im Anmarsch“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.423

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Sybille Mellinghoff
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5187
sybille.mellinghoff@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

„Pendeln ohne Stress und Schnupfen“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für die gesunde Gestaltung des Arbeitsweges

"Pendeln ohne Stress und Schnupfen" - Verbraucherinformation der DKV

Vor allem in Großstädten pendeln Arbeitnehmer besonders häufig.
Quelle: ERGO Group

Immer mehr Menschen pendeln zur Arbeit: Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Besonders viele Arbeitnehmer pendeln demnach in Großstädte wie München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin. Die Gründe dafür? Hohe Mieten in den Ballungsräumen, befristete Verträge oder die Familie, die in einer anderen Gemeinde verwurzelt ist. Damit tägliche lange Auto- oder Bahnfahrten langfristig keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben, gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, Tipps für die optimale Gestaltung des Arbeitsweges.

Auswirkungen von Pendeln auf die Gesundheit

Nicht nur die Zahl der täglichen Pendler nimmt zu, die Arbeitswege werden auch immer länger. Fahrten von mehr als 50 Kilometern sind keine Ausnahme. Für die Gesundheit kann das Folgen haben. „Beispielsweise ist das Ansteckungsrisiko in Bus und Bahn, wo sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten, stark erhöht“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Auch von Übergewicht können die Vielfahrer stärker betroffen sein: „Die Verlockung, auf dem Weg schnell etwas in sich hineinzuschlingen, statt zu Hause in Ruhe zu kochen, ist groß“, erklärt der Gesundheitsexperte. Ebenso kann die Psyche unter den täglich wiederkehrenden Unsicherheiten auf Straßen oder Bahnstrecken leiden. Als Richtwert, ab wann der Arbeitsweg zur Belastung werden kann, gelten 90 Minuten pro Tag, also 45 Minuten pro Strecke. „Sobald die Bahn sich verspätet oder das Auto im Stau steht, gerät das meist eng getaktete Zeit-Konstrukt aus den Fugen. Das führt zu Stress und kann eine psychische Belastung verursachen“, weiß Dr. Reuter. Zudem haben Pendler meist weniger Zeit zur freien Verfügung. Diese fehlt ihnen dann für Familie, Verabredungen mit Freunden oder Sport, was zusätzliche gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Experten warnen, dass Pendeln im schlimmsten Fall sogar das Risiko für eine Depression oder für ein Burnout erhöhen kann. Die Belastung hängt jedoch nicht nur vom Pendeln selbst, sondern auch von der Situation am Arbeitsplatz ab. Wer schon im Job viel Stress hat, für den kann das Pendeln als zusätzlicher Verstärker wirken.

Tipps für stressfreies und gesundes Pendeln

Der DKV Experte empfiehlt, die Fahrtzeit so sinnvoll wie möglich zu gestalten und zur Entspannung zu nutzen. Das kann das Hörbuch während der Autofahrt sein oder die Lieblings-Musik beim Bahnfahren. Eine Überlegung kann auch sein, eine Fahrgemeinschaft zu bilden. „Eine nette Gesellschaft kann auf der Fahrt gut tun. Außerdem können sich die Fahrer abwechseln. Das mildert den Stress, den es bedeutet, sich jeden Tag frühmorgens müde oder nach einem langen Arbeitstag erschöpft hinters Steuer setzen zu müssen“, so der Gesundheitsexperte. Pendler, deren Arbeitgeber eine flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen, können auch durch ein Pendeln außerhalb der Stoßzeiten oder beispielsweise einen Tag im Homeoffice Stau und Stress entgehen. Wer kann, sollte zudem versuchen, zumindest einen Teil der Strecke zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Einer erhöhten Zahl von Krankheitserregern sind Pendler in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesetzt. Keime sammeln sich vor allem an Griffen und Sitzen. Daher der Tipp des Gesundheitsexperten, sich nach jeder Fahrt gründlich die Hände zu waschen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.398

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Sybille Mellinghoff
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5187
sybille.mellinghoff@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

MIT LINDA APOTHEKEN FIT DURCH HERBST UND WINTER

GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

„Unbeschwert die Herbstzeit genießen und kompetent in Ihrer LINDA Apotheke beraten lassen!“ (Bildquelle: iStock/LukaTDB/LINDA AG)

Köln, 26.09.2017 – Mit dem Herbst kommt oftmals die Erkältung. Doch das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen, denn mit den umfassenden LINDA Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ vom 2. Oktober bis 4. November 2017 finden Kunden in teilnehmenden LINDA Apotheken optimale Unterstützung, um gesund durch den Winter zu kommen. Nützliche Tipps zur Prävention, Fachwissen, passende Produkte und individuelle Beratung für jedermann stecken den Rahmen für diese Aktion ab.

Der Herbst bringt nicht nur kühleres und nasses Wetter mit sich, er sorgt auch dafür, dass die Nasen wieder laufen und eine Erkältung häufig unausweichlich ist. Im Rahmen der Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ erhalten Kunden bundesweit ab Anfang Oktober 2017 in teilnehmenden LINDA Apotheken individuelle Beratung zur anstehenden Herbstzeit.

Nützlich ist der exklusiv für LINDA Kunden entwickelte Folder „Rat & Hilfe – Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“, der zum Mitnehmen in teilnehmenden LINDA Apotheken zur Verfügung steht. Darin enthalten sind viele Informationen zum richtigen Umgang mit einer Grippe oder Erkältung. Auch zur oftmals belächelten „Männergrippe“ finden sich aufklärende Zeilen, was wohl Frauen und Männern gleichermaßen zugutekommen dürfte. „Im LINDA Folder „Rat & Hilfe“ sind neben passenden Produktempfehlungen weitere nützliche Informationen zum richtigen Umgang mit einem geschwächten Immunsystem enthalten“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Nach der erfolgreichen Aktion zur Vorbereitung auf die Sommerzeit im Frühjahr dieses Jahres, haben die Apothekenkunden wie gewohnt die Möglichkeit, kompetente Beratung zum nächsten wichtigen Saisonthema zu erhalten – die Herbst- und Erkältungszeit“, so Bandke weiter.

Für Kunden, die Hilfe bei Reizhusten für unterwegs benötigen, wieder befreit durchatmen möchten, auf natürliche Arzneimittel bei der Behandlung von Erkältungsbeschwerden setzen und der Entstehung trockener Nasen vorbeugen möchten, bieten diese ausgewählten Industriepartnerprodukte die passende Unterstützung: Phytohustil Hustenreizstiller Pastillen (Bayer Vital GmbH), SolvoHEXAL (Hexal AG), Otriven gegen Schnupfen (GlaxoSmithKline Healthcare GmbH), Meditonsin Tropfen (MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG), Bepanthen Meerwasser-Nasenspray (Bayer Vital GmbH) sowie Kneipp Erkältungsbad spezial (Kneipp GmbH).

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1.Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

Pressemitteilungen

Schniefnasen sanft behandeln

Apotheker helfen bei Allergien

Schniefnasen sanft behandeln

Reizende Pollen: Arzneien helfen Augen und Nase bei Allergien (Bildquelle: © congerdesign / Pixabay)

Mainz – Kaum ist die letzte Erkältungswelle abgeklungen, geht für viele Allergiker das Schniefen weiter. Die Heuschnupfensaison hat bereits jetzt begonnen. Weide-, Hasel- oder Erlen-Pollen sind schon unterwegs und können zu den typischen Symptomen wie laufender oder verstopfter Nase sowie zu tränenden Augen führen. Bei derartigen allergischen Reaktionen auf Pollen können rezeptfreie Arzneimittel helfen, zeigt der Landesapothekerverband Rheinland-Pfalz auf. Bei schweren Reaktionen sollte ein (Fach-)Arzt zu Rate gezogen werden.
„Allergien sind immer eine Überreaktion des Immunsystems gegenüber bestimmten körperfremden Substanzen wie beispielsweise Pollen oder Tierhaaren“, erläutert der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV, Andreas Hott. „Das körpereigene Immunsystem reagiert bei betroffenen Menschen viel zu stark, obwohl keine Gefahr für die Gesundheit besteht. Der Heuschnupfen, medizinisch als allergische Rhinitis bezeichnet, ist eine spezielle Entzündung der Nasenschleimhaut durch die Pollen. Begleitendes Asthma ist bei Allergikern auch sehr weit verbreitet.“
Bei leichterem Heuschnupfen stehen verschiedene Arzneimittel zur Selbstmedikation aus der Apotheke zur Verfügung. Die Medikamente können helfen, die allergischen Prozesse zu unterbinden oder abzuschwächen. Andreas Hott: „Es gibt die Gruppe der sogenannten topischen Medikamente. Dazu gehören Augentropfen, Nasenspray und Asthmasprays. Sie wirken dort im Körper, wo sie angewendet werden. Systemische Medikamente wie Tabletten wirken dagegen im gesamten Organismus.“ Am häufigsten werden Antihistaminika eingesetzt. Die meist rezeptfreien Produkte haben wenige Nebenwirkungen und lindern die Beschwerden zuverlässig. Die bekanntesten Wirkstoffe sind Cetirizin und Loratadin, die im Vergleich zu früheren Wirkstoffen auch nicht mehr so müde machen sollen. Daneben spielen Kortisone in der lokalen Therapie eine große Rolle, so der LAV. Ihre Wirkung ist gut und die Nebenwirkungen eher gering. Sie sind aber, besonders in der systemischen Wirkform, teilweise verschreibungspflichtig und werden dann eingesetzt, wenn Antihistaminika nicht ausreichend wirksam sind. Kortisonhaltige Arzneimittel in der Selbstmedikation sollten immer nur kurzfristig angewendet werden.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Weißliliengasse 3
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
http://www.lav-rp.de