Tag Archives: Schokolade

Essen/Trinken

Neu: So soft war Werther´s Original noch nie!

Werther´s Soft Caramel und Soft Eclair sind da!

Werther´s Original ist bekannt für einzigartige Karamell-Kreationen. Jetzt wächst die Werther´s Familie um die neuen Sorten Soft Caramel und Soft Eclair. Die neuen Kaubonbons richten sich insbesondere an Karamell-Liebhaber, die ein weiches Sahnetoffee zu schätzen wissen. Ein Genuss für die ganze Familie, ob an der Kaffee-Tafel oder einfach so zwischendurch. Die Produktinnovation ergänzt das Werther´s Original Angebot mit zwei weichen, leckeren Bonbon-Varianten: Soft Caramel ist der pure Karamell-Genuss – zart und cremig. Soft Eclair überrascht mit einer unwiderstehlichen Liaison aus unverwechselbarem Werther´s Original Karamell und einer leckeren Schokocremefüllung – für ein besonderes Geschmackserlebnis.

Beide Sorten sind mit den besten Zutaten, ganz nach Werther´s Original Tradition mit viel Liebe und Sorgfalt kreiert.

Werther´s Original Soft Caramel und Soft Eclair gibt es ab sofort deutschlandweit im Einzelhandel – praktisch verpackt in einer 180 Gramm Verpackung (UVP 1,89EUR).

Für die süßen Momente im Leben: Die AUGUST STORCK KG stellt seit Jahrzehnten erfolgreich hochwertige Zuckerwaren und Schokoladen-Spezialitäten her. 1903 als Bonbonfabrikant gestartet, ist das Unternehmen bis heute in Familienbesitz und gehört mittlerweile zu den 10 größten Süßwarenherstellern der Welt. Über 100 Länder weltweit werden mit den einzigartigen Marken und Produkten beliefert.

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Essen/Trinken

Neu von Tefal: Der Kuchenbackautomat Cake Factory

Kreativer Backspaß mit Geling-Garantie für die süßen Momente des Lebens

Backen ist so viel mehr als das Zusammenrühren von Zutaten: Es weckt Erinnerungen, schafft besondere Momente und verbindet die ganze Familie. Besonders für Kinder ist es ein Riesenspaß beim Backen, Verzieren und Naschen tatkräftig mitzuhelfen. Mit dem innovativen Kuchenbackautomat Cake Factory von Tefal lassen sich kleine Köstlichkeiten jederzeit und überall backen. Das praktische Gerät ist kinderleicht zu bedienen, bietet eine große Auswahl an Rezepten und sorgt für perfekte Backergebnisse. Dank automatischer Temperaturkontrolle und Zeiteinstellung gelingen sogar Schokoladen-Lava-Cakes mit flüssigem Kern in nur 15 Minuten und das mit garantiertem „Wow-Effekt“ – ohne Vorheizen und Überwachen des Backofens. Damit ist Cake Factory das ideale Produkt für Kindergeburtstage, Backen mit Freunden oder süße Genussmomente zwischendurch.

So schnell und unkompliziert war Backen noch nie
Mit Tefal Cake Factory kann der Backspaß sofort beginnen, denn hier ist die Vorheizzeit bereits im Programm inbegriffen. Man spart nicht nur Zeit, auch der Energieverbrauch ist im Vergleich zu einem Ofen wesentlich geringer. Im Lieferumfang ist ein komplettes Set enthalten, mit dem jeder Hobbybäcker gleich loslegen kann: Zwei langlebige Silikon-Backformen von Tefal für sechs Mini-Muffins oder Mini-Kuchen sowie eine antihaftbeschichte Aluminiumform und ein Kuchenrost. Besonders praktisch: Auf dem Rost können die selbstgebackenen Kuchen gleich auskühlen und verziert werden.

Hunderte von Rezepten mit garantiert erfolgreichem Backergebnis
Ob alleine oder gemeinsam mit Kindern – Cake Factory von Tefal ist ein zuverlässiger Partner, wenn es darum geht, einfache oder selbst anspruchsvolle Rezepte zu verwirklichen. Dank der präzisen Programme wird während des Backvorgangs die Temperatur automatisch reguliert. Das sorgt dafür, dass Kuchen und Gebäck perfekt goldbraun gebacken werden, dabei aber saftig und locker bleiben. Dabei muss die Zubereitung nicht überwacht werden: Ist die Backzeit vorüber, erklingt ein Signalton und das Gerät schaltet sich automatisch aus. Fünf verschiedene automatische Programme direkt auf dem Display für Brownies, individuelle kleine Küchlein oder Muffins, Kuchen mit flüssigem Kern, Müsliriegel sowie zum Schmelzen von Schokolade sorgen dafür, dass beim Backen und Verzieren nichts mehr schiefgehen kann. Ein zusätzlicher manueller Modus ermöglicht es, weitere Rezepte auszuprobieren. In dem Rezeptbuch, das im Lieferumfang enthalten ist, werden viele Inspirationen gegeben. Für noch mehr Vielfalt sind 200 zusätzliche Rezepte in der kostenlosen Cake Factory-App zu finden.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design: Seit 60 Jahren begeistern die hochwertigen Haushalts- und Elektrokleingeräte von Tefal die Menschen. Viele unserer Produkte waren geradezu revolutionär, haben völlig neue Maßstäbe gesetzt und wurden vielfach ausgezeichnet.

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Nachhaltigkeit als Qualitätsmerkmal

Bei Schokolade auf die Herkunft achten!

sup.- Für Schokoladenfreunde zählt vor allem der Geschmack. Ob Riegel, Tafel oder Gebäck, ob im Brotaufstrich, auf dem Kuchen oder als Pralinenhülle – in der breiten Palette an Köstlichkeiten findet heute jeder Verbraucher das passende Produkt für den individuellen Genuss. Es gibt aber noch ein weiteres wichtiges Qualitätskriterium beim Süßwareneinkauf: die Frage nach der Herkunft der Zutaten und damit nach den Arbeitsbedingungen, unter denen diese Zutaten gewonnen werden. Auch wenn es den zahlreichen Schokoladenprodukten im Supermarktregal zunächst nicht anzusehen ist, unterscheiden sie sich unter diesem Aspekt oft deutlich. Deshalb sollte es den Schoko-Fans nicht gleichgültig sein, ob der verwendete Kakao aus nachhaltig bewirtschafteten Anbauregionen stammt. Denn nur dort gibt es zuverlässige Kontrollverfahren, die die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards gewährleisten

„Schokolade ist die Lieblingssüßigkeit der Deutschen“, sagt Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Aber sie hat immer noch eine bittere Seite: Hungerlöhne, Armut, Kinderarbeit. Wir müssen den Menschen endlich faire Preise zahlen, damit die Bauern von ihrem Einkommen leben können und kein Kind mehr auf den Plantagen schuften muss.“ Ob diese Ziele verwirklicht werden, können die Verbraucher durch ihr Einkaufsverhalten maßgeblich beeinflussen. Orientierungshilfen sind spezielle Zertifizierungssysteme standardsetzender Organisationen wie Fairtrade oder Rainforest Alliance. Das „Forum Nachhaltiger Kakao“ setzt sich dafür ein, dass der Anteil dieser zertifizierten landwirtschaftlichen Rohstoffe bei der Süßwarenproduktion kontinuierlich ausgeweitet wird ( www.kakaoforum.de). Große Hersteller wie z. B. Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle gehen dabei mit gutem Beispiel voran. Zu den Zielen der Gemeinschaftsinitiative aus Bundesministerien, zivilgesellschaftlichen Organisationen, dem Lebensmittelhandel und der Süßwarenindustrie gehört nicht nur die Überwindung von Armut und Kinderarbeit. Das Forum hat sich insbesondere auch die substanzielle Weiterbildung der Kakaobauern in den Anbauländern auf die Fahnen geschrieben, um deren Lebensumstände grundsätzlich zu verbessern und eine langfristige Schonung natürlicher Ressourcen zu gewährleisten.

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Große Allianz für nachhaltigen Kakaoanbau

Zertifizierungen zeigen kontrollierte Erzeugnisse

sup.- Die Bundesregierung, die deutsche Süßwarenindustrie, der Lebensmittelhandel sowie zivilgesellschaftliche Organisationen – ein breites Bündnis kümmert sich um die Herkunft der Schokolade, die in Deutschland konsumiert wird. Der große Zusammenschluss macht Sinn, denn es geht auch um eine große Aufgabe: Noch immer sind viele Kakaobauern in den Anbauländern von einem existenzsichernden Einkommen für sich und ihre Familien weit entfernt. Und noch immer gefährden Rodungen für unkontrollierte Kakaoplantagen eines der wichtigsten Ökosysteme der Erde – den Waldbestand in den Tropen. Das gesellschaftliche Bündnis „Forum Nachhaltiger Kakao“ hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Arbeits- und Lebensumstände der Kakaobauern zu verbessern und gleichzeitig die Schonung der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität in den tropischen Anbauregionen zu gewährleisten.

Bevor wir in Deutschland ein Stück Schokolade genießen können, haben die Zutaten eine weite Reise und zahlreiche Fertigungsschritte absolviert. Das Kakao-Forum betont die Notwendigkeit, über diese gesamte Erzeugungs- und Lieferkette auf soziale, ökologische und wirtschaftliche Standards zu achten. „Wir müssen eine Überprüfbarkeit der Maßnahmen herstellen und auch die Regierungen der Erzeugerländer mit in die Pflicht nehmen“, sagt Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Nur so kann es beispielsweise gelingen, möglichst vielen Bauern in Schulungen die maßgeblichen Kenntnisse in Anbautechniken, Buchhaltung und Betriebsführung zu vermitteln, die für ein höheres Einkommen und eine größere wirtschaftliche Unabhängigkeit notwendig sind. Denn Informationsmängel sind häufig die entscheidende Ursache für agrarische Fehler beim Kakaoanbau.

Das „Forum Nachhaltiger Kakao“ kooperiert aus diesem Grund eng mit standardsetzenden Vereinigungen wie Fairtrade, Rainforest Alliance Certified oder UTZ Certified. Gemeinsam entwickelte Zertifizierungssysteme schaffen die Voraussetzung, dass Unternehmen aus Industrie und Handel sich bewusst und nachvollziehbar für kontrollierte Erzeugnisse entscheiden können. Und damit wird die breite gesellschaftliche Allianz für nachhaltig produzierten Kakao auch um den wichtigsten Mitstreiter erweitert: den Verbraucher. Er hat anhand der anerkannten Zertifizierungen heute die Möglichkeit, mit seiner Produktauswahl beim Einkauf einen wichtigen Beitrag zu Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit auf den Kakaoplantagen zu leisten.

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2019 wird Magnum 30

Neue Variante Magnum White Chocolate & Cookies

Hamburg, 28. Januar 2019. Am 6. Februar 1989 kam das erste Eis für Erwachsene in den deutschen Handel: die Geburtsstunde von Magnum. Zum 30. Geburtstag präsentiert die Eisikone mit dem berühmten Knacken das verspielteste Magnum aller Zeiten: das neue Magnum White Chocolate & Cookies – cremiges Eis durchstrudelt von Schokoladensauce mit Keksgeschmack und umhüllt von weißer Schokolade und Cookie-Stückchen. Auf dem 46. Deutschen Filmball in München durften die Gäste die Eisneuheit als Erste probieren.

Im Jahr 1989 entschied Langnese, dass man für Eisgenuss nie zu alt ist und erfand das erste Eis am Stiel speziell für Erwachsene. Gemeinsam mit dem belgischen Schokoladenhersteller Barry Callebaut gelang eine Rezeptur, die es ermöglichte, Schokolade anstatt der üblichen kakaohaltigen Fettglasur als Überzug für das Eis zu nutzen. Inzwischen ist das Eis, das erstmals in Deutschland verkauft wurde, auch international ein Verkaufsschlager: Jährlich werden weltweit mehr als zwei Milliarden Magnum verkauft. Das erste Magnum war die Variante „Classic“, der Klassiker mit Premium-Vanilleeis umhüllt von knackiger Milchschokolade. 1990 folgte Magnum White und 1991 kam Magnum Mandel in die Läden – Deutschlands beliebtestes Magnum Eis damals wie heute. Seitdem überrascht Magnum fast jedes Jahr mit neuen, innovativen Eisvarianten. Die Grundidee bleibt dabei immer gleich: Wer ein Magnum kauft, bekommt ein Premiumeis, umhüllt mit der charakteristisch knackigen Schokolade mit dem „M“-Siegel.

#NeverStopPlaying: Magnum White Chocolate & Cookies

Dass man auch mit 30 Jahren noch nicht zu alt ist, das Leben genussvoll anzugehen, beweist die Marke mit dem neuen Magnum White Chocolate & Cookies. Mit weißer Schokolade und Cookie-Stückchen, weckt die verspielte Variante das Kind im erwachsenen Eisliebhaber. Magnum White Chocolate & Cookies ist ab Februar im Handel erhältlich. Ebenfalls neu ab Februar sind die ersten Magnum Double-Varianten im Becher: Magnum Double Salted Caramel und Magnum Double Dark Chocolate & Raspberry.

Start ins Geburtstagsjahr auf dem 46. Deutschen Filmball

Zum Auftakt der Magnum-Jubiläumsfeierlichkeiten unterstützte Magnum wieder den 46. Deutsche Filmball, der am Samstag, den 26. Januar 2019 im Münchner Bayerischen Hof stattfand. Während der rauschenden Ballnacht erfreute sich der Magnum Schokoladenbrunnen und die Eisneuheit Magnum White Chocolate & Cookies großer Beliebtheit – so auch bei den Social Media Stars Farina Opoku („NovaLanaLove“) und Riccardo Simonetti. Auch nach 30 Jahren zählt Magnum zu den beliebtesten Eismarken Deutschlands und ist Beweis dafür, dass Eisgenuss nicht nur für Kinder ist.

#MagnumIcecream #NeverStopPlaying #MadeToBeBroken #LebeDeinenGenuss
Mehr Informationen unter www.magnumicecream.com

Weiteres rechtefreies Bildmaterial auf Anfrage.

Langnese Magnum – Lebe deinen Genuss
Aufregend anders und unverschämt köstlich – so eroberte Magnum im Sommer 1989 als erstes Eis speziell für Erwachsene den Eismarkt in Deutschland und Belgien. Heute ist Magnum mit weltweit mehr als 2 Milliarden verkauften Eis pro Jahr eine der international führenden Eismarken und die größte Eismarke von Unilever. In Deutschland stammt der Kakao für die Magnum- Schokolade ausschließlich aus Rainforest-Alliance-zertifiziertem Anbau. Damit wird die gesamte Magnum-Schokolade aus nachhaltig angebauten, qualitativ hochwertigen Kakaobohnen hergestellt. Magnum arbeitet mit der Rainforest Alliance zusammen, um dabei zu helfen, eine nachhaltige und verantwortliche Erzeugung von Kakao sicherzustellen und somit das Einkommen der Kakaobauern und ihrer Familien zu erhöhen. Zudem erhalten mehr Kinder besseren Zugang zu Schulbildung. Dies ist unser Beitrag zu einer positiven Veränderung in Westafrika und für ein besseres Leben von über 40.000 Kakaobauern und ihren Familien. Darüber hinaus sind alle von Magnum verwendeten Eisstiele PEFC-zertifiziert und somit aus nachhaltiger Forstwirtschaft. PEFC ist eine Institution zur Sicherstellung und Vermarktung nachhaltiger Waldbewirtschaftung mit einem unabhängigen Zertifizierungssystem.

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Essen/Trinken

Die Schokoladenseite von Pirmasens

Neuer Vorstand Richard Müller bekräftigt Bekenntnis des mittelständischen Herstellers von Schokoladenprodukten und Zuckerwaren zum Hauptsitz in der Südwestpfalz

Mehr als 60 Jahre reicht die Erfolgsgeschichte von WAWI zurück – vom einst filialisierten Süßwarenfachgeschäft zum weltweit agierenden mittelständischen Süßwarenproduzenten mit Standorten auf vier Kontinenten. Der Hauptsitz befindet sich im südwestpfälzischen Pirmasens, wo das moderne Familienunternehmen als fest verwurzelte wirtschaftliche Größe gilt: WAWI beschäftigt im Jahresschnitt über 1.000 Mitarbeiter, davon circa 350 in Deutschland und alleine 140 in Pirmasens bzw. dem ortsnahen Münchweiler, und hat im Geschäftsjahr 2018 rund 17.000 Tonnen Schokoladenprodukte hergestellt.

Vom 27. bis 31. Januar 2019 ist WAWI auf der internationalen Leitmesse für Süßwaren und Snacks ISM in Köln mit einem Stand vertreten (Halle 10, Stand CO40/DO41).

Zum 1. März 2018 ist mit dem studierten Betriebswirt Richard Müller die dritte Familiengeneration in die Unternehmensführung eingetreten. Der neue Vorstand der WAWI Schokolade AG verantwortet zunächst die Bereiche Finanzen, Produktion, Personal sowie die deutschen Tochterunternehmen. Unterstützt wird er im Übergang des Managementwechsels von seinem Vater Dr. Walter Müller, der noch den Einkauf leitet und sich mit ihm gemeinsam um strategische Ausrichtung und Auslandsgesellschaften kümmert. Richard Müller setzt auf den weiteren Ausbau der WAWI-originären Produkte, die in den letzten Jahren erst durch Zukäufe von Marken wie Nappo und Moritz ergänzt wurden.

In Pirmasens gewachsen und verwurzelt
„Wir wollen auch noch mindestens in 50 Jahren so erfolgreich und authentisch am Markt agieren, dabei spielen Regionalität und Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle“, gibt Vorstand Richard Müller zu erkennen und bekräftigt zugleich sein Bekenntnis zum Standort: „Wir investieren aktuell in ein neues Verwaltungsgebäude in Pirmasens und außerdem werden auf dem ehemaligen städtischen Gewerbehof bis zum Frühjahr 2019 28 Lofts entstehen.“ Am Standort Münchweiler ist der Bau einer „Chocolate-World“ geplant. Rund 5 Mio. Euro investiert das Unternehmen für eine edukative Erlebniswelt, die nach ersten Schätzungen bis zu 150.000 Besucher pro Jahr anziehen könnte. Auf einer Fläche von rund 11.000 qm soll in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stammwerk die Schokoladenproduktion erlebbar gemacht werden – von der Kakaobohne bis hin zum fertigen Produkt. Bereits seit 2004 gibt es die „Gläserne Schokoladenfabrik“, die mittlerweile unter anderem neben Fabrik-Outlets bekannter Schuhhersteller zu den tagestouristischen Highlights der Region zählt.

Als in Pirmasens gewachsenes Unternehmen hat WAWI viele insbesondere seiner kaufmännischen Mitarbeiter selbst ausgebildet. Diesen Weg wolle man auch weiterhin gehen, wie Senior-Chef Dr. Walter Müller betont, denn schließlich sei es sehr wichtig, dass alle die WAWI-Philosophie leben. Der Standort bietet aus seiner Sicht die hohe Flexibilität, gerade auch das weitere Wachstum zu begleiten. „Bei Bedarf könnten wir hier recht schnell auch unsere Kapazitäten von 45.000 qm Land und davon über 10.000 qm bebauter Fläche verdoppeln oder gar verdreifachen“, lautet seine Einschätzung. Zwar sei es nicht immer einfach, neue Mitarbeiter von außerhalb in die Westpfalz zu bekommen, „aber wer erst einmal hier war, der möchte in der Regel dann auch langfristig bleiben“.

Feste wirtschaftliche Größe und Vorzeigeunternehmen
„WAWI ist ein mustergültiges Beispiel dafür, wie sich ein Familienunternehmen über Generationen hinweg auf dem soliden Fundament von Nachhaltigkeit und gelebter Verantwortung erfolgreich entwickelt. Sie sind nicht nur Garant für qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort und Steuerzahler, sondern beleben mit ihrer Strahlkraft ein gutes Stück weit auch die gesamte Region“, betont Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. „Gerade deshalb freut es uns ganz besonders, dass mit Richard Müller nun bereits die dritte Generation die Leitung des Familienunternehmens übernimmt und an dem von Kontinuität, gesundem Wachstum und sozialer Verantwortung geprägten Kurs festhält.“

Hintergrund: WAWI-Schokolade aus Pirmasens für die ganze Wel
WAWI unterhält neben Pirmasens/Münchweiler weitere Produktionsstandorte im bayrischen Burghaslach, im nordrhein-westfälischen Kempen sowie in Australien, China, Kanada und Rumänien. Etablierte Produkte wie etwa Schoko-Puffreis und -Wölkchen, saisonale Nikoläuse und Osterhasen aus Schokolade oder auch Adventskalender – hier ist WAWI mit jährlich 25 Mio. Stück Weltmarktführer – sowie die Marken Nappo und Moritz sind bei großen Einzelhändlern und Discountern im In- und Ausland teils auch als Private Labels erhältlich.

WAWI-Präsentation auf der Fachmesse ISM
Zur weltweit größten Messe für Süßwaren und Snacks ISM in Köln stellt WAWI vom 27. bis 31. Januar 2019 das gesamte Produktsortiment vor, darunter auch einige Neuheiten (Halle 10, Stand CO40/DO41). Nach Angaben des Veranstalters Koelnmesse werden auf der internationalen Leitmesse 1.700 Aussteller aus 73 Ländern erwartet.

Die Geschichte von WAWI im Überblick
1957 Walter Müller sen. gründet ein Süßwarenfachgeschäft in Zweibrücken, dem sechs weitere Filialen in der Pfalz folgen.

1959 Beginn der Produktion von Osterhasen.

1964 Kauf der ersten automatischen Anlage für Hohlfiguren.

1982 Beginn der Produktion von Puffreis-Schokolade.

1983 Dr. Walter Müller und Dipl.-Ing. Jürgen Müller übernehmen die Geschäftsführung.

1988 Bau einer neuen Produktionshalle mit Verwaltungsgebäude in Münchweiler.

1994 Aufnahme der Produktion WAWI-Xiamen, China.

1996 Übernahme der Firma Fuchs & Hoffmann aus Bexbach/Saar sowie Beginn der Produktion bei WAWI-Chocolate Inc., Laval (Montreal), Kanada.

1998 Fabrikeröffnungen in Australien (Melbourne).

2004 Eröffnung der „Gläsernen Schokoladenfabrik“ in Pirmasens.

2007 Firmenbeteiligung und Übernahme der Distribution der Marken Nappo und Moritz sowie 50-jähriges WAWI-Jubiläum.

2009 Eröffnung der neuen Fabrik in Rumänien sowie Verkauf von 74,9 Prozent der Fuchs & Hoffmann GmbH an die Krüger Gruppe aus Bergisch Gladbach.

2013 Modernisierung des WAWI-Markenauftritts.

2016 Übernahme von 65 Prozent Anteilen der mkm GmbH – Manufaktur für Genießer aus Burghaslach zum 1. Juli 2016.

2018 Richard Müller wird am 1. März 2018 neuer Vorstand der WAWI Schokolade AG.

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Klostergründer Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 42.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Bildquelle: WAWI Schokolade AG

Pressemitteilungen

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Voll mit beliebten Leckereien – die Snackfox-Box (© Snackfox)

Live auf der 6. Next Generation Food in Berlin (Twitter: #ngf18) ging gestern das neue Süßwaren-Startup Snackfox online. Gegründet wird das junge Unternehmen von alten Hasen der Branche. Michael Bruck, einer der Gründer von chocri, heute Deutschlands größter Online-Confiserie, und Tadeusz Pauer, als Leiter Operations ebenfalls langjährig bei chocri tätig, wollen mit dem neuen Unternehmen den Süßwarenmarkt für Food-Restanten erobern. Bruck vollzieht damit nach 10 Jahren den Exit aus seinem Startup, Details zur Transaktion wurden nicht genannt.

Snackfox bietet sogenannte Food-Restanten des Süßwarenmarktes an und verkauft diese Artikel über seinen Online-Shop www.snackfox.de in größeren Mengen, anfangs konkret in Paketen zu jeweils ca. 1,7 Kilogramm, an den Kunden. Der Verkaufspreis liegt deutlich unter dem UVP des jeweiligen Warenkorbs. Bis zu 25 Prozent Preisvorteil sind möglich. Preisbewusste Naschkatzen können die Snackfox-Boxen sowohl einzeln zum Probieren als auch im Abonnement ordern. Geliefert wird bequem bis nach Hause. Verkauft werden ausschließlich köstliche Schokoladenartikel, Zucker- und Gummiwaren, Gebäck und Knabbereien bekannter Hersteller.

Der Süßwarenmarkt für Food-Restanten, der gewöhnlich Sonderposten und qualitativ hochwertige B-Ware umfasst, macht heute ein jährliches Volumen von ca. 114.000 Tonnen aus. Das entspricht ca. 3 Prozent der gesamten deutschen Süßwarenproduktion in Höhe von ca. 3,8 Mio. Tonnen. Davon sind nach Meinung der Experten von Snackfox mindestens 70 Prozent, also ca. 80.000 Tonnen, bedenkenlos und bei bester Qualität zu genießen. Oft sind es einfach nur Überproduktionen für den Export, Artikel in leicht fehlerhaft bedruckten Verpackungen und Produkte mit geringsten Schönheitsmängeln, die nicht den Weg zum Verbraucher finden. Bruchware und Artikel mit echten Mängeln werden von Snackfox nicht angeboten. Ein großer Teil dieser Food-Restanten wird heute durch Verbrennung vernichtet.

„Das muss nicht länger sein!“, so Tadeusz Pauer, Geschäftsführender Gesellschafter von Snackfox. „Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch ausgerechnet bei des Deutschem liebsten Zeitvertreib – dem Naschen – wandern jedes Jahr Zehntausende Tonnen leckerer Süßwaren sinnlos in die Verbrennungsanlagen. Stapelte man all diese Restanten in LKWs und reihte diese hintereinander auf, ergäbe das einen Stau von Hamburg bis nach München. Gegen diese Praxis des Vernichtens wertvoller Lebensmittel möchten wir zusammen mit unseren verantwortungsvollen Partnern und Lieferanten etwas tun. Und das Allerbeste ist: Der Kunde spart auch noch dabei! Eine echt delikate Kombination von Synergien, wie ich finde. Ich hoffe, dass wir mit unserem Modell in den ersten 12 Monaten ca. 100 Tonnen köstlicher Süßwaren-Restanten wieder dem Genuss zuführen können. Die gehören vernascht und nicht in den Ofen.“

Michael Bruck, Gesellschafter von Snackfox, ergänzt: „Jeder Kunde kann sich bei uns darauf verlassen, dass er in seiner Snackfox-Box ausschließlich beliebte Artikel von bekannten Herstellern findet. Als Experte auf dem Gebiet kann ich versichern: Da ist nichts unangenehm Exotisches oder mit unmöglichen Geschmackskombinationen dabei, auch keine Bruchware oder wirklicher Ausschuss. Nach 10 erfolgreichen Jahren mit chocri freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe. Vielleicht wird ja ab und zu auch ein Sonderposten-Artikel von chocri in unseren Überraschungs-Boxen zu finden sein. Nachhaltig handelnde Unternehmen finden schließlich immer zusammen.“

Die integrierte Nachhaltigkeitsstrategie bei Snackfox zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Das betrifft auch die soziale Verantwortung, der sich das junge Startup ebenfalls besonders verpflichtet fühlt. Hergestellt bzw. konfektioniert werden alle Snackfox-Boxen nämlich in einer Behindertenwerkstatt im sächsischen Zwickau. In der Lukaswerkstatt der Diakonie Stadtmission Zwickau arbeiten aktuell 285 Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften. Durch diese Kooperation fördert Snackfox neben den direkten wirtschaftlichen Aspekten für die Region auch aktiv das Gelingen der gesellschaftlichen Teilhabe für unterstützungsbedürftige Menschen.

Die Snackfox GmbH ist auf den Online-Vertrieb von Restanten bekannter Süßwarenhersteller spezialisiert. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf Genussfreude, Nachhaltigkeit und Preissensibilität. Getreu dem Motto „Spar am Preis, nicht am Snack“ verfolgt Snackfox eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie auf allen Unternehmensebenen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Woltersdorf bei Berlin. Snackfox ist ein eigenfinanziertes Startup der Gründer und Gesellschafter Michael Bruck und Tadeusz Pauer. Besonderes soziales Engagement zeigt das Unternehmen bei der Herstellung und Konfektionierung seiner Produkte. Diese obliegt ausschließlich Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften.

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Essen/Trinken

Print wirkt! Wenn es um gedruckte Schokolade geht!

Münchner Start-up chocolate³ geht mit 3D gedruckter Schokolade ins Crowdfunding.

Print wirkt! Wenn es um gedruckte Schokolade geht!

Der Jungunternehmer Benedikt Daschner kommt als gelernter Konditormeister aus der süßen Branche, die er mit seinen 3D-Druckern jetzt in die Zukunft führen will. Mit chocolate 3 gründete er im Juni 2018 sein erstes Unternehmen, für den kommerziellen Druck von Schriftzügen, Logos und weiteren Kunstwerken aus Schokolade.

Von 20. September bis 25. Oktober läuft seine Crowdfunding Kampagne zur Unterstützung seines Start-ups. Sie haben Fragen dazu? Hier sind die Antworten:

Schokolade aus dem 3D-Drucker. Wie schmeckt das?

Besser als Sie erwarten! Richtig gut! Unsere Kuvertüre mit 65% Kakaogehalt wird nach höchsten Standards in der Schweiz produziert und wurde sogar schon als beste Kuvertüre der Welt ausgezeichnet. Dabei verarbeiten wir die Schokolade ohne Zusatzstoffe und erhalten so ihren einzigartigen Geschmack. Die filigranen Wände von ca. 1,2mm Stärke sorgen dabei für ein völlig neuartiges Mundgefühl.

Wie bist du auf die Idee gekommen?

Nach meiner Ausbildung zum Konditor kam ich 2014 mit den ersten 3D-Druckern in Berührung und die Idee Schokolade zu drucken war geboren. Nach vier Jahren in unterschiedlichen Häusern in Deutschland und Österreich und der Meisterprüfung war es dann so weit. Ich fühlte mich bereit meinen eigenen Weg einzuschlagen. Nach der überraschenden Insolvenz meines letzten Arbeitgebers, einem Grazer Start-up aus dem Pralinen Metier, beschloss ich die Idee wieder aufzugreifen, denn wider Erwarten hat es bis heute keiner getan.

Das mein Herz für Schokolade schlägt, ist mittlerweile jedem klar, der mich kennt.

Hast du schon immer mit Schokolade zu tun?

Vermutlich ja.

Angefangen Schokolade zu verarbeiten habe ich mit 14 Jahren. Damals meinte mein Vater nur: „Probier doch mal Pralinen aus, backen kannst du ja schon.“ Hätte er gewusst, dass meine Perfektion zu schokoladenverschmierten Küchen und kistenweise Equipment führt, hätte er es vielleicht gelassen. Was daraus geworden ist, hätte damals aber vermutlich keiner für möglich gehalten.

Wo liegen die Herausforderungen?

In der Schokolade, dem Transport und der Technik. Eigentlich ist es eine einzige große Herausforderung! Schokolade ist bei der Verarbeitung viel flüssiger als Kunststoff und will auch noch ganz speziell behandelt werden (Stichwort Vorkristallisieren und weiß angelaufene Schokolade). Deshalb gelten die Regeln des 3D-Drucks nur mit Einschränkungen. Schritt für Schritt habe ich es jedoch geschafft, den Drucker so anzupassen, dass ich wieder die Kontrolle über die Schokolade habe. Trotzdem stehe ich noch ganz am Anfang wenn ich darüber nachdenke was mir noch alles für die Zukunft vorstelle … Und was stellst du dir für die Zukunft vor?

– der Druck mit mehreren Schokoladensorten

– mehrfarbiger Druck

– komplexere und noch detailgetreuere Objekte

– die Vereinfachung des gesamten Bestell- und Druckprozesses

– vielleicht sogar einmal Pralinen mit Füllung…

Seit wann gibt es chocolate 3 ?

Ernsthaft aufgegriffen habe ich die Idee Januar 2018. Etwa im April war ich so weit die Idee umzusetzen. Offiziell gegründet habe ich chocolate 3 am 29.6.2018.

Warum sollte ich mir gedruckte Schokolade kaufen? Was kann man alles drucken?

Weil gute Schokolade einfach ein Genuss ist!

Ich habe es mit dem 3D-Druck geschafft, Schokolade zu einem gewissen Grad neu zu erfinden. Dabei reden wir nicht von Tafeln oder gegossenen Osterhasen, sondern von neuen Formen wie Logos, Sprüchen, eigenen Designs und ganzen Figuren. Die Kreationen passen als individuelles Geschenk, für jede Torte und auch als Namensschilder für den Hochzeitstisch, als Christbaumschmuck oder Give-Away für die Firmenfeier. Aber vielleicht kommen unsere Produkte ja bald auch bei Heiratsanträgen, im Osternest, als Mitbringsel und als neue Art Werbegeschenk zum Einsatz. Die Einsatzmöglichkeiten sind aktuell nur durch die Technik und Fantasie begrenzt.

Du startest mit einer Crowdfunding Kampagne. Was sind deine Ziele?

An erster Stelle möchte ich den Menschen zeigen, was im Patisserie Bereich möglich ist und was es bei chocolate 3 in Zukunft geben wird. Zweitens will ich herausfinden, was die potentiellen Kunden am meisten anspricht.

Mit einer entsprechenden Finanzierung möchte ich eine kleine Produktion aufbauen und einen Onlineshop auf den Weg bringen, der es einfacher macht, die kleinen Kunstwerke zu bestellen. Es gilt also aus der Einzelproduktion in Dimensionen vorzustoßen, die neben Einzelkunden auch für Großkunden wie Hotels, Unternehmen, etc. spannend sind.

Print wirkt ist dein Motto – wen sprichst du mit deinen Druckerzeugnissen an?

Jeder, der etwas ausgefallenes sucht, ist bei uns richtig. Für den kleinen Geldbeutel gibt es fertige Produkte wie unser beliebtes „LOVE“, wer es noch ausgefallener und persönlicher möchte, kann sein Logo, einen Namen oder was auch immer ihm / ihr gerade einfällt bei uns aus Schokolade drucken lassen.

Dabei spielt es keine Rolle ob Privatperson oder Unternehmen! Wir finden für jeden die passende Lösung. Freude schenken, vom Namenstag bis zum Firmenjubiläum. Wie kommt die Schokolade zum Käufer?

Idealerweise wird sie bei uns abgeholt, denn viel empfindlicher kann ein Produkt nicht sein. So hat man auch gleich die Gelegenheit den Herstellungsprozess zu bewundern, denn er zieht einen wirklich in seinen Bann! Für alle anderen arbeiten wir gerade verschiedene Versandlösungen für Deutschland aus, die Risiken wie Bruch und Temperatur ausschließen. Dabei ist es uns auch hier wichtig einen nachhaltigen Weg mit möglichst wenig Kunststoff u.ä. zu finden.

Wird es irgendwann auch Drucker zum Kaufen geben?

Die Drucker mit denen ich arbeite, sind Einzelanfertigungen und individuell kalibriert. Dies ist meine Werkbank und die Einarbeitung ungelernter Personen würde rund 2 Wochen dauern. Daher steht aktuell die Produktion von unseren Kunstwerken im Fokus. In einem zweiten Schritt, auch weil die Nachfrage von Hotels, Restaurants, etc. so groß ist, möchte ich gerne auch die Drucker samt Know-how zum Verkauf anbieten. Erste Kooperationen mit besonders interessierten Kunden sind jedoch schon in Planung. Im Crowdfunding gibt es außerdem schon jetzt die Möglichkeit sich einen der ersten Drucker zu sichern!

Wie lautet deine zukünftige Berufsbezeichnug?

Eine gute Frage auf die ich noch keine Antwort weiß. „Der Gerät“, „la Machina“ und „der Schokoladendrucker“ kamen zwar schon als Vorschlag, überzeugt haben sie mich aber noch nicht. Bis ich etwas gefunden habe, wovon ich überzeugt bin, bleibe ich einfach als Konditormeister dem Handwerk als solcher treu.

chocolate³ – individuell 3D gedruckte Schokolade

Individuell, innovativ, grenzenlos. Feinste Schokolade neu interpretiert.

Wofür wir stehen? Wir definieren Schokolade neu! Mithilfe unserer speziell entwickelten 3D Drucker werden die Grenzen der Schokoladenproduktion durchbrochen und bisher Unvorstellbares möglich gemacht. Gutscheine, Parfüms, Uhren … Mach Schluss mit langweiligen Geschenken. Mit unseren originellen Schokoladendesigns hebst du das Thema Geschenke auf ein anderes Level. Sag es mit chocolate³

Kontakt
chocolate³
Benedikt Daschner
Loristr. 3a
80335 München
017648268787
info@chocolate3.de
https://chocolate3.de

Pressemitteilungen

Nachhaltigkeit schmeckt gut

Musterbeispiel Schokolade

Nachhaltigkeit schmeckt gut

Foto: Forum Nachhaltiger Kakao (No. 6052)

sup.- Schokolade macht sensibel. Das gilt zumindest bei dem Thema Nachhaltigkeit. Das Schokoladenmuseum in Köln hat Ende Juni mit großer Resonanz eine Nachhaltigkeitswoche veranstaltet. Thomas Schiffer, beim Museum der Experte für Bildung und Vermittlung, musste dabei immer wieder erläutern, was Nachhaltigkeit konkret bei einer Schokolade bedeutet.

Die Antwort ist komplex, weil Nachhaltigkeit soziale, ökologische und auch ökonomische Aspekte hat. Die treibende Kraft hinter einer Vielzahl von Projekten ist das Forum Nachhaltiger Kakao, ein Zusammenschluss von Landwirtschafts- und Entwicklungsministerium mit der Deutschen Süßwarenindustrie, dem Lebensmittelhandel und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ziel der Arbeit ist es, die Lebensbedingungen der Kleinbauernfamilien in den Anbauländern für Kakao zu verbessern, die Kinderarbeit abzuschaffen und die Erzeugung von Kakao umweltfreundlich zu gestalten. Der bisherige Erfolg ist beachtlich. So konnte der Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao in Deutschland von drei Prozent im Jahr 2011 auf 55 Prozent im Jahr 2017 gesteigert werden. Die Zielmarke liegt bei 70 Prozent bis zum Jahr 2020. Und einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestlé wollen bis dahin sogar zu einhundert Prozent nachhaltig produzierten Kakao verwenden. Die Kunden im Lebensmittelhandel können an dem Erfolgsbeispiel für Nachhaltigkeit wirkungsvoll mitarbeiten. Sie können auf die Siegel der Nachhaltigkeitsstandards Fair Trade, Rainforest Alliance Certified und UTZ Certified achten. Informieren können sie sich auch auf der Website www.kakaoforum.de oder auf den Websites namhafter Unternehmen. Mit ihrer Entscheidung für Nachhaltigkeit unterstützen sie 116 Projekte in 32 Ländern, die rund 1,45 Mio. Kakaobauern und -bäuerinnen erreichen.

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Pressemitteilungen

Die falsche Palmöl-Diskussion:

Biosprit oder Schokolade?

sup.- Ökologische Verantwortung ist richtig und gut. Sowohl in der Praxis als auch in der Diskussion läuft sie jedoch oft in eine falsche Richtung. Ein prominentes Beispiel: Palmöl in der Schokolade, das dem Produkt eine besondere Konsistenz gibt, steht in der Kritik. Zahlreiche Verbraucher glauben, aus ökologischer Verantwortung, konkret zum Schutz der Regenwälder, auf solche Produkte verzichten zu sollen. In den Supermarkt sind sie allerdings mit dem Auto gefahren, in dem Palmöl als Biokraftstoff verbrannt wird. Ein eindrucksvoller Widerspruch.

Derzeit werden rund 46 Prozent des von der EU eingeführten Palmöls zur Herstellung von Biodiesel genutzt. Im Tank des Autos glauben viele Menschen mit Biosprit etwas Gutes zu tun. Hier ist es „Bio“. So werden dann auch hydrierter Sprit aus Raps, Soja und Sonnenblumen sowie Ethanol aus Mais, Weizen oder Zuckerrüben in den Zylindern verbrannt. In den Nahrungsmitteln, für die solche Pflanzen eigentlich vorgesehen sind, gelten die Öle daraus dann allerdings nicht mehr als „Bio“, sondern als Problem.

Tatsache ist dagegen, dass die Nahrungsmittelwirtschaft bei der Umsetzung ökologischer Verantwortung beispielhaft ist. Im Jahr 2004 ist auf Initiative des WWF der „Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) gegründet worden. Hier wurden Standards und Prinzipien festgelegt, um eine sozialere und umweltverträglichere Palmöl-Produktion zu fördern. Rund ein Fünftel des weltweit hergestellten Palmöls ist mittlerweile über den RSPO zertifiziert. Deutschland ist mit einem Anteil von über 70 Prozent bei der Verwendung von zertifiziertem Palmöl im Vergleich zu anderen europäischen Ländern vorbildlich. Seit 2009 untersucht der WWF im zweijährigen Rhythmus die Nutzung des zertifizierten Rohstoffes. 44 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland setzen vollständig oder teilweise zertifiziertes Palmöl ein. 88 Unternehmen von ihnen verwenden sogar zu hundert Prozent zertifizierte Ware. Verbraucher können den deutschen Palmöl-Check unter www.wwf.de einsehen. Hier sind die rein deutschen Unternehmen erfasst. Bei den internationalen Herstellern, die nachhaltiges Palmöl verwenden, sind Unternehmen wie Danone, Ferrero oder Kellogg“s in der beispielhaften Spitzengruppe. Auch hier lassen sich die Daten unter wwf.panda.org einsehen.

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