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Mein Lieblingsschreiner präsentiert sich online

Schreiner Bastian Funk aus Nördlingen-Löpsingen veröffentlicht neue Website

Wenn ein Handwerksbetrieb sich heute nicht online präsentiert, liegt ein beträchtliches Potential bei der Kundengewinnung brach. Auch der Schreiner Bastian Funk aus Nördlingen-Löpsingen ist jetzt mit einer neuen Website im Internet präsent.

Das Projekt startete Ende 2018 mit dem Ausarbeiten der von Thomas Issler entwickelten Internet-Erfolgsstrategie. Dabei wurden im ersten Schritt Zielgruppen, Alleinstellungsmerkmale, Ziele und Wettbewerb analysiert. Anschliessend wurden der neue Firmenname „Mein Lieblingsschreiner“, der Aufbau der Website und die Vermarktung über Online-Marketing und Social Media besprochen.

Nachdem die Strategie stand, ging es an die Umsetzung durch die Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz. Die Erstellung des Firmenlogos, professionelle Fotos und eine Suchmaschinenoptimierte Website mit WordPress, bei der Bastian Funk selbst regelmässig Blogposts erstellt, waren die nächsten Arbeitsschritte. Wichtig war es eine optisch ansprechende Website, die die Unternehmer-Persönlichkeit transportiert, zu erstellen. Gleichzeitig sollte der Kundennutzen klar vermittelt werden.

Die neue Website ist erreichbar unter:
https://www.mein-lieblingsschreiner.de

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
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Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
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minimaro: Hochwertige Design-Ledergriffe zur individuellen Veredelung von Möbelfronten

Die MILANO-Serie verfügt über drei Modellreihen mit insgesamt 8 Griffformaten und 35 verschiedenen Farben.

Mit der Designserie MILANO präsentiert minimaro eine neue Kollektion an Design-Möbelgriffen aus hochwertigem Naturleder. Die puristischen Lederschlaufen werden in Handarbeit in der firmeneigenen Manufaktur in Bayern hergestellt. Möbelfronten von Schränken, Kommoden bis hin zu Küchenmöbeln im privaten und gewerblichen Bereich lassen sich so stilvoll individuell veredeln. Der Griff geht dazu in eine direkte Symbiose zum Möbel: So bleibt der integrierte Aluminium-Sockel für die Arretierung unsichtbar, wodurch sich die Design-Lederschlaufe nahtlos an die Möbelfront anfügt.

Thomas Eisenecker, Inhaber von minimaro – luxury furniture handles: „Auf dem Markt für Möbelgriffe gibt es bisher kein annähernd vergleichbares Produkt – und das obwohl eine Schlaufe aus Leder einer der ältesten Griffformen ist. Vor allem Möbelhersteller und Innenarchitekten suchen immer wieder nach dieser Design-Griffart, die ab sofort bei minimaro zu finden ist.“

minimaro verwendet für die MILANO-Serie hochwertiges Rindsleder aus renommierten italienischen und deutschen Gerbereien. Die Befestigung an der Möbelfront erfolgt auf übliche, einfache Weise über ein standardisiertes Bohrloch. Dadurch lassen sich ebenfalls vorangebrachte Griffe mit wenigen Handgriffen austauschen. Der stabilisierende Sockel aus Aluminium, über den die Lederschlaufe an der Möbelfront fixiert wird, ist im montierten Zustand komplett unsichtbar. Griff und Möbel bilden so eine harmonische Einheit.

Die MILANO-Serie verfügt über drei Modellreihen mit insgesamt 8 Griffformaten und 35 verschiedenen Farben: „MILANO-MINI“ richtet sich an kleinere bis übliche Schubladengrößen, „MILANO-PURE“ an entsprechend größere Möbelfronten wie z.B. Kommodenschubladen und Schranktüren. „MILANO-PRESTIGE“ bietet mit zwei handgenähten Ziernähte ein ergänzendes wertiges Design-Element. Neben zeitlosen Schwarz sowie vielen edlen Grau- und Brauntönen stehen ebenfalls extravagante Varianten – darunter Pink, Blau und Weiß – für die farbliche Individualisierung zur Auswahl. Ebenso können die Nähte in verschiedenen Farben gewählt werden. Nach Anforderung sind darüber hinaus Sonderanfertigungen, z.B. mit Signet-, Wappen-, Schriftzug- oder Logo-Prägung, möglich. Für das gehobene Möbelgriff-Segment ist die angebotene Kombinationsvielfalt in der Form einzigartig.

Die Design-Ledergriffe der MILANO-Serie sind online unter www.minimaro.de bestellbar. Möbelhersteller, Innenarchitekten, Schreiner und Hoteliers profitieren von entsprechenden Rabattstaffelungen.

Brutto-Stückpreise der MILANO-Lederschlaufengriffe nach Größe:

– MILANO-MINI: S – 19 EUR | M – 22 EUR | L – 25 EUR
– MILANO-PURE: S – 22 EUR | M – 25 EUR | L – 29 EUR | XL – 35 EUR | XXL – 42 EUR
– MILANO-PRESTIGE: S – 29 EUR | M – 32 EUR | L – 35 EUR | XL – 39 EUR | XXL – 49 EUR

Die Lieferung innerhalb der EU ist ab einem Bestellwert von 150 EUR Brutto versandkostenfrei, in alle weiteren Länder ab 300 EUR Brutto. Unterhalb der Freibeträge wird eine länderbezogene Versandpauschale berechnet.

minimaro mit Sitz im bayerischen Weiherhammer entwickelt und produziert hochwertige Leder-Möbelgriffe in eigener Manufaktur „Made in Germany“. Stauraummöbel im privaten Wohnbereich, in Büros, Geschäften, Hotels und Gastronomie lassen sich so exklusiv individualisieren. Zu den Kunden gehören Möbelhersteller, Innenarchitekten, Schreiner und Hotelbetreiber.

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Bahnhofstr. 26
92729 Weiherhammer
+49-(0)9605 9226752
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Udo Herrmann: Mehr Freiraum und Erfolg im Handwerk im digitalen Zeitalter

Der Schreinermeister ist beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei

Udo Herrmann: Mehr Freiraum und Erfolg im Handwerk im digitalen Zeitalter

Udo Herrmann ist beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk dabei

Viele Lösungen für Handwerksbetriebe sind heute digital. Prozesse, die analog funktionieren, lassen sich relativ leicht in die digitale Welt übertragen. Udo Herrmann sagt „Wer Stress hat, macht zu viel von den falschen Dingen“. Er zeigt in seinem Vortrag Möglichkeiten, mehr Freiraum zu gewinnen und trotzdem mehr betrieblichen Erfolg einzufahren.

Einige Inhalte seines Vortrags sind:
– Optimierung der Abläufe und Prozesse
– Ein eigenverantwortliches Team, das selbständiger und mit weniger Rückfragen arbeitet
– Verbesserung der Kunden-Kommunikation

Udo Herrmann führt einen 15-Mitarbeiter-Handwerksbetrieb, der bis ins Detail durchorganisiert ist. Sein Vortrag beim 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr als Live-Online-Kongress im November 32017 stattfindet, enthält zahlreiche praktische Tipps, die man unmittelbar in der Praxis umsetzen kann.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/udo-herrmann-mehr-freiraum-und-erfolg-im-handwerk-im-digitalen-zeitalter/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Für eine ausgeglichene Work-Life-Balance

(v. li.) Jonas Klipsch, Ralf Ehring, Dirk Engelmann und die Ehring-Jahrespraktikantin und Azubi-Botschafterin Johanna Schäfer, die den Termin mitorganisiert hat. (Foto: Pfeil)

Homberg/Efze. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung, erklärt der Geschäftsführer der Ehring GmbH, Ralf Ehring, könnten alle Beteiligten nur gewinnen: „Mehr Gesundheitsschutz und die Beteiligung an der Umsetzung motiviert die Beschäftigten. Der Krankenstand sinkt und die Produktivität steigt. Die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen nimmt zu und sorgt für zufriedene Kunden.“

Bei den Tätigkeitsfeldern um das Thema Möbel haben alle Beteiligten zunehmend anspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen, daher spielt das Thema Gesundheit in dem nordhessischen Traditionsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in diesem Bereich nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen.“ Aus diesem Grund hat Ehring, gemeinsam mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK), einen ersten firmeninternen Gesundheitstag organisiert.

Ehring-Designer Christopher Schwalenstöcker lässt seine Körperhaltung untersuchen. (Foto: Schäfer)

Verhärtungen, Verspannungen und Schmerzen im Rücken und im Schulter-Nacken-Bereich sind oft auf eine ungünstige Körperhaltung zurückzuführen. Doch standardisierte Trainingsprogramme und Kräftigungsübungen können die typischen Beschwerdebilder häufig nur kurzfristig beheben. Für einen langfristigen Erfolg sind vor allem eine individuelle Betrachtung und auf den Einzelnen zugeschnittene Maßnahmen entscheidend. Deshalb konnten die  Mitarbeiter der Ehring GmbH während der Arbeitszeit ihre Körperhaltung analysieren lassen. Die Untersuchungen wurden von Jonas Klipsch von der Akademie & Forschungszentrum für Ganzheitsmedizin (AFG) durchgeführt. Anschließend bekamen die Ehring-Mitarbeiter Tipps für eine individuelle rücken- und gelenkschonende Haltungskorrektur. Die Nachfrage konnte sich sehen lassen: Die Terminliste war vollständig ausgebucht.

„Wir betrachten uns als eine berufliche Familiengemeinschaft und der gesundheitliche Zusammenhalt ist für uns eine wichtige Angelegenheit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter wissen, wo sie gesundheitlich stehen und vor allem, was sie zur Gesundheitserhaltung tun können“, erklärt Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung der Ehring GmbH. Mit Dirk Engelmann von der TK hat er einen kompetenten Ansprechpartner für viele Gesundheitsthemen gefunden. Der Firmenkundenbetreuer für die Regionen Schwalm-Eder-Kreis, Kassel-Stadt, Baunatal, Söhrewald und Edertal ist ein Freund ganzheitlicher Konzepte. „Ich möchte keine Einzelveranstaltungen durchführen, die zwar kurzfristig einen positiven Eindruck machen, aber dann ohne Wirkung verpuffen. Stattdessen möchte ich ein nachhaltiges Gesamtpaket verwirklichen.“ In dem von Engelmann angebotenen Paket sind  Module in den Bereichen „Bewegung“, „Umgang mit Stress“ und „Ernährung“ enthalten. Außerdem unterstützt er Firmen im Recruiting-Prozess, zum Beispiel mit einem „Welcome-Service“ für neue, im Ausland gewonnene Mitarbeiter. Dieser unterstützt und entlastet die Personalabteilung und vereinfacht das „Ankommen“ für die ausländischen Mitarbeiter erheblich. Doch für die Realisierung solcher Konzepte muss er mit Unternehmen zusammenarbeiten, die sich auf  weit gefasste Pläne einlassen. „Ich bin sehr glücklich, wenn meine Gesprächspartner so für diese Themen sensibilisiert sind, wie Ralf Ehring und Manfred Nierichlo“, erklärt Engelmann. „Die Zusammenarbeit mit der Ehring GmbH vermittelt das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas gestalten.“ Deshalb ist der jetzt durchgeführte Gesundheitstag der Startschuss für eine Reihe weiterer Aktionen. In Kürze finden im Hause Ehring Markenmöbel ein Seminar im Bereich „Gesunde Unternehmensführung“ sowie ein „Azubi-Workshop“ statt. Dazu hat Ehring auch andere Unternehmen aus der Region kontaktiert und eingeladen.

Ehring-Mitarbeiter Julian Hildebrand im Gespräch mit Dirk Engelmann. (Foto: Pfeil)

„Eine ausgeglichene Work-Life-Balance steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein gesunder Mitarbeiter ist nicht nur produktiver, sondern hat auch mehr Spaß am Leben“, betont Ralf Ehring. Aus diesem Grund wird in der nordhessischen Möbelschreinerei schon seit langem in die Gesundheit der Belegschaft investiert. Beispielsweise bekam ein Produktionsmitarbeiter, der unter starken Rückenproblemen leidet, ein speziell für ihn ausgerichtetes Arbeitspodest gestellt; die meisten Schreibtische im Verwaltungsbereich sind höhenverstellbar und auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassbar; Mitarbeiter, die sich das Rauchen abgewöhnen wollen, bekommen von ihrem Arbeitgeber ein Rauchentwöhnungsprogramm bezahlt. Der jetzt durchgeführte Gesundheitstag sowie die geplanten Module und Seminare sind für Ehring weitere Schritte in die bereits eingeschlagene Richtung der aktiven Gesundheitsförderung aller Beschäftigten.

Die Firma Ehring GmbH, auch bekannt als Ehring Markenmöbel, ist ein Spezialist in Entwicklung und Produktion von pädagogisch hochwertigen Kindermöbeln mit Sitz in Homberg (Efze). Die Kindermöbel werden in Partnerschaft mit den Fachfirmen Aurednik GmbH aus Bessenbach und der Betzold GmbH aus Ellwangen an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November 2015 einen Onlineshop, auf dem wird ein spezielles Kindermöbelsortiment an Privatkunden angeboten.

Das gesamte Möbelsortiment wird mit mehr als 80 Mitarbeitern, davon acht Auszubildenden, auf rund 8.000 qm Fläche produziert. Dabei kommt ein moderner, CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz. Die Mitarbeiter sind das Kapital von Ehring Markenmöbel. Aus Ihrem Engagement, Ihrem Teamgeist und Ihrer Lernbereitschaft schöpft Ehring seine Potenziale. Ehring bietet Ihnen: Eigenverantwortliches Arbeiten mit einem hohen Maß an fachlichen und persönlichen Gestaltungsspielräumen, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, ein familiäres Arbeitsklima, echte Zukunftsperspektiven, eine betriebliche Altersversorgung und eine erfolgsorientierte Entlohnung mit zusätzlichen Prämien – inklusive einer Unternehmenskultur, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt, Verlässlichkeit und einer offenen Informationspolitik.

Die Ehring GmbH wurde bereits viermal in Folge für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Für hervorragendes Engagement im Bereich Ausbildung bekam die Ehring GmbH von der Agentur für Arbeit 2018 das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verliehen.

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whoosh myTrekka – Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka - Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. (Bildquelle: freedom manufaktur GmbH, Berlin)

Einfache Leistungserfassung für eine genaue und schnelle Auftragsabrechnung: Die Software-Lösung whoosh myTrekka der Berliner freedom manufaktur GmbH macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. Mithilfe der für jedes Gewerk individualisierbaren Lösung können Arbeitsaufträge mit erbrachten Leistungen und eingesetztem Material in kürzester Zeit exakt dokumentiert werden. whoosh myTrekka wird wahlweise mithilfe der für Android oder iOS erhältlichen App oder per Browser bedient. Auftragsbezogene Daten werden via Internet an das myTrekka Web-Portal übertragen. Von hier aus kann der Innendienst unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten die schnelle und vollständige Abrechnung mit dem vorhandenen Buchhaltungsprogramm erledigen. Als individuell anpassbare Lösung für jeden Betrieb und jeden Nutzer befreit whoosh myTrekka nicht nur von lästiger Schreibarbeit im Handwerkeralltag, sondern verbessert auch das Betriebsergebnis und die Liquidität im Handwerksbetrieb.

Zettelwirtschaft adé
whoosh myTrekka ersetzt den handgeschriebenen Stundenzettel und macht so Schluss mit unleserlichen und unvollständigen Arbeitsnachweisen. Zudem erleichtert die Software-Lösung dem Nutzer eine lästige Pflichtaufgabe in seinem Arbeitsalltag, da alle notwendigen Angaben zum erledigten Auftrag per Klick erfolgen. Auch das nachträgliche Ausfüllen vergessener Stundenzettel gehört mit whoosh myTrekka der Vergangenheit an.

Leicht bedienbar
Gemeinsam mit Handwerkern entwickelt, ist whoosh myTrekka bedienerfreundlich und erfordert in der Anwendung praktisch keinen Schulungsaufwand. Als mobile Lösung mit App und Browser ist whoosh myTrekka überall und jederzeit einsetzbar. Mit der Start-Stopp-Funktion wird jeder Auftrag Schritt für Schritt erfasst. Fotos und Videos zur Dokumentation von Arbeitsergebnissen und Baustellenereignissen werden jedem Kundenauftrag direkt zugeordnet und stehen bei Bedarf ohne zusätzlichen Zeitaufwand schnell zur Verfügung. Per Spracheingabe können Notizen zu jedem Auftrag erstellt werden. Abhängig vom verwendeten Smartphone stehen dem Innendienst diese Informationen nach der Übermittlung in Textform zur Verfügung. Der Kunde bestätigt den Abschluss der Arbeiten mit seiner Unterschrift und erhält eine Kopie des Stundenzettels wahlweise sofort per E-Mail oder später als Anhang zu seiner herkömmlichen Rechnung.
Nach Beenden des Auftrags werden die Daten sofort an das myTrekka Web-Portal übermittelt. Besteht keine Internet-Verbindung, erfolgt die Synchronisierung, sobald der Nutzer wieder online ist.

Einfache Einrichtung, einfacher Datenaustausch
Die Einrichtung von whoosh myTrekka erfolgt über das myTrekka Web-Portal im Browser am Computer. Hier können alle individuellen Einstellungen und Benennungen vorgenommen werden. Per CSV-Datenimport können von hier aus alle auftragsrelevanten Kundendaten aus der unternehmenseigenen Kundendatenbank in die Softwarelösung übertragen werden. Eine manuelle Erfassung ist somit nicht erforderlich. Die CSV-Exportfunktion macht die Übertragung aller wichtigen Daten zum Beispiel in ein eigenes Rechnungsprogramm möglich.

Individualisierbar für jedes Gewerk
whoosh myTrekka ist in jedem Gewerk einsetzbar und kann über den Browser-Zugang auf die jeweiligen Arbeitsabläufe und individuellen Gegebenheiten jedes Handwerksbetriebs angepasst werden. Funktionen können individuell erstellt, Schaltflächen ganz nach Wunsch betitelt werden. Auch lassen sich Checklisten für immer wiederkehrende Arbeitsabläufe wie beispielsweise Wartungen anlegen. Für eine übersichtliche Betriebsorganisation können unterschiedliche Aufgaben auch in unterschiedlichen Sprachen erstellt werden. Diese können dann individuell den jeweiligen Mitarbeitern zugeordnet werden. Das Arbeiten in internationalen Teams wird dadurch erleichtert.
Auf der Baustelle eingesetzte Teile und verbrauchtes Material werden per Notiz, Sprachnachricht oder einfach per Foto dem jeweiligen Auftrag zugewiesen. Dies erleichtert die exakte Rechnungsstellung. Zudem können diese Informationen auch für die hauseigene Lagerbestandsverwaltung genutzt werden. Nach Abschluss eines Projektes können alle hierzu dokumentierten Daten wie Stundenaufwand oder verbrauchtes Material über das myTrekka-Portal eingesehen werden.

Sichere Datenablage, maximale IT-Freiheit
Die Daten von whoosh myTrekka werden in der Cloud gespeichert. Durch eine 2-Server-Absicherung ist die Datensicherheit gewährleistet. Hierbei erfolgt eine permanente Spiegelung der Daten auf verschiedene Festplatten und Server an unterschiedlichen Standorten. Die DSGVO-konforme Datenablage übernimmt METANET in der Schweiz.
Der Einsatz von whoosh myTrekka erfordert keine Bindung an kostenintensive Softwarelösungen. Für den Handwerksmeister bedeutet dies eine größtmögliche Flexibilität und Freiheit bei der Organisation seiner IT-Landschaft. Auf Wunsch kann whoosh myTrekka durch individuell zu programmierende Schnittstellen in vorhandene betriebseigene Anwendungen integriert werden.

whoosh myTrekka wird ab September 2018 als kostenlose Preview-Version mit allen zur Verfügung stehenden Funktionen im Shop der freedom manufaktur GmbH erhältlich sein.

Ab November 2018 kann die Software-Lösung erworben werden.
Preis: ab 17,50 EUR pro Nutzer/ pro Monat (je nach gewählter Laufzeit) zzgl. MwSt.
Risikofreier Start mit kostenloser Testlizenz für 30 Tage ohne automatische Verlängerung

Weitere Informationen unter www.mytrekka.de

Die 2015 gegründete Softwareschmiede freedom manufaktur GmbH mit Sitz in Berlin konzentriert sich auf die Erstellung handgemachter Software. Das Ziel des Unternehmens ist es, mit den whoosh-Softwarelösungen den Menschen in ihrem Arbeitsalltag mehr Freiheit und Freude zu schenken und sie von ihren lästigen Problemen zu befreien. Basis der Produktentwicklung ist dabei der intensive Austausch mit Betroffenen. Für die Software-Manufaktur stehen bei allem Tun die Unternehmenswerte Ehrlichkeit, Erzählbarkeit, Freiheit, Neugier und Freude im Mittelpunkt.

Firmenkontakt
freedom manufaktur GmbH
René Vierkorn
Freiheit 6
13597 Berlin
+49 (0)172 32 45 217
rene@freedom-manufaktur.com
http://www.freedom-manufaktur.com

Pressekontakt
anders AGENTUR | Brock Susanne & Schuler Dagmar GbR
Susanne Brock
Zugspitzstr. 10c
85591 Vaterstetten
+49 (0)174/ 767 1050
presse@whoosh.software
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Das sind die meistgesuchten Handwerker Deutschlands

Die Nachfrage nach Wohnraum ist so hoch, wie seit Jahren nicht mehr. Die Folge ist ein regelrechter Bau- und Renovierungsboom. Doch nur mit dem richtigen Standort und einer guten Idee allein baut sich noch kein Haus – es müssen gute Handwerker her.

Über 111.000 Mal haben die Menschen in Deutschland im vergangenen Jahr nach Handwerkern gesucht, wie eine interne Erhebung von der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft zeigt. Schreiner wurden dabei besonders dringend gebraucht, denn mit gut 25% aller Suchanfragen lagen sie auf Platz 1. Jedoch nur knapp – denn auch ein professioneller Wandanstrich scheint den Bauherren in Deutschland wichtig zu sein. Die Suche nach Malern und Lackierern belegte mit rund 24% den zweiten Platz. Platz drei auf dem Treppchen im großen Handwerker-Ranking haben sich die Fachkräfte für Sanitär- und Heizungsinstallation gesichert: Mit knapp 19% wurden sie am drittstärksten nachgefragt.

Das sind die meistgesuchten Handwerker Deutschlands:

Platz 1: Schreiner
Platz 2: Maler & Lackierer
Platz 3: Sanitär- & Heizungsinstallateur

Quelle: Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH (Daten 2017)

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

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Ausbildung mit Alleinstellungsmerkmal

Die Firma „Ehring Markenmöbel“ wird für ihr ungewöhnliches aber erfolgreiches Ausbildungskonzept ausgezeichnet.

 

(v. li.): Rainer Kesper überreicht Ralf Ehring das Zertifikat für Nachwuchsförderung.

Homberg. „Der Kampf um die Talente hat begonnen“, erklärt Rainer Kesper mit Blick auf den derzeitigen Ausbildungsmarkt. Die Ausbildungszahlen sind rückläufig, da sich immer mehr junge Menschen dazu entscheiden, weiterführende Schulen zu besuchen. Dabei seien gerade betriebliche Ausbildungen wirksame und dringend benötigte Mittel, um dem herrschenden Fachkräftemangel und dem demographischem Wandel entgegenzuwirken, verdeutlicht der Leiter des Geschäftsstellenverbundes Schwalm-Eder der Bundesagentur für Arbeit die Situation. Als „Königsweg“ sieht Kesper „Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen“ in Sachen Ausbildungskonzept.

 

Eine solche Firma hat der Verbundsleiter nun für ihr „hervorragendes Engagement in der Ausbildung“ mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet: Der Homberger Kindermöbelproduzenten Ehring GmbH setzt schon seit Jahren verstärkt auf ein außergewöhnliches  Ausbildungskonzept. In dem 1869 gegründeten Unternehmen gehen traditionelle Tischlerarbeit und moderne computer- und maschinengesteuerte CNC-Technik Hand in Hand. „Die Digitalisierung hat auch in unserer Branche Einzug gehalten. Danach richtet sich auch die Ausbildung in unserem Hause“, erklärt Ralf Ehring. Aus diesem Grund macht die traditionelle Tischlerarbeit gerade einmal 60% der Ausbildungsinhalte aus. „Die weiteren 40% sind etwas vollkommen anderes als das, was man in kleinen Tischlerbetrieben lernt“, so der Geschäftsführer des Homberger Markenunternehmens.

 

Leistung muss sich lohnen

 

Neben der Arbeit an modernsten Maschinen, lockt der Homberger Familienbetrieb schon während der Ausbildung mit einem besonderen Entlohnungssystem. „Selbstverständlich bekommen unsere Azubis ein marktübliches Ausbildungsgehalt. Doch da sich gute Arbeit lohnen soll, werden besonders engagierte Lehrlinge mit der Ehring-Card belohnt: einer PrePaid-Kreidtkarte, auf die ein zusätzlicher finanzieller Bonus überwiesen wird“ erklärt Unternehmensentwickler Manfred Nierichlo.

 

Besuch hinter der Werkbank. (v. l.): Rainer Kesper, Edgard Walter (Auszubildender) Manfred Nierichlo, Anja Richter (Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit) und Ralf Ehring.

Damit sich die Auszubildenden in der Arbeitswelt besser zurechtfinden können, wird ihnen ein „Arbeits-Knigge“ in die Hand gegeben, der sie durch die Ausbildungszeit und das spätere Arbeitsleben leitet. Und da sie während ihrer Ausbildung zeitweise mit auf Montage fahren, wird gerade innerhalb der Geschäftsleitung darüber nachgedacht, ihnen den Führerschein für PKW und 7,5-Tonner zu finanzieren. „Das ist aber bisher nur ein reines Gedankenspiel und noch nicht wirklich spruchreif“, betont das Mitglied der Geschäftsführung.

 

„Wichtige Investitionen in die Zukunft“

 

Bei Ehring Markenmöbel ist die Ausbildung nur der erste Schritt einer langen Qualifizierungsreise. „Wir helfen unseren Mitarbeitern gerne beim Wachsen. Daher können sie, bei passender Eignung, in Richtung CNC-Fachkraft, Montage oder Arbeitsvorbereitung geschult werden oder ihren Meister machen“, erklärt Ralf Ehring. „Da wir unsere Azubis später übernehmen und behalten wollen, betrachten wie ihre Aus- und Weiterbildung als wichtige Investitionen in die Zukunft.“

 

„Die Firma Ehring ist als Ausbilder regional bekannt. Ihr Konzept und die hohe Zahl an Auszubildenden sind außergewöhnlich. Das zeigt, wie gut dieses besondere System funktioniert“, hebt Rainer Kesper lobend hervor. Derzeit sind in der Ehring GmbH drei Auszubildende eingestellt. vier weitere haben bereits einen Vertrag für das kommende Ausbildungsjahr unterschrieben. Damit sind die Kapazitäten aber nicht ausgeschöpft: „Wir sind noch auf der Suche nach zwei weiteren Lehrlingen für 2019“, erklärt Ralf Ehring. Interessenten können sich jederzeit bewerben.

 

Botschafter für junge Menschen

 

Azubi-Botschafter Bastian Bolz. (Fotos: Pfeil)

Auch um mögliche Bewerber anzusprechen, hat die Ehring GmbH einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Neben den althergebrachten Wegen, wie Plakataktionen und Stellenausschreibungen, setzt der Möbelproduzent auf einen „Azubi-Botschafter“. Diese Aufgabe hat Jahrespraktikant Bastian Bolz übernommen. Eine Aufgabe, die ihm sichtlich Spaß macht. „Meine Aufgabe als Azubi-Botschafter ist es, die Firma Ehring und den Beruf des Tischlers bei jungen Leuten bekannt zu machen. Dafür trete ich mit ihnen auf Messen, bei Schulbesuchen oder über meine Firmen-Facebook-Seite www.facebook.com/bastian.bolz.378 in Kontakt“, so der 18-jährige. Bei ihm können sich die Interessenten frei und ungezwungen über Ausbildungsinhalte, Zukunftsaussichten, ein mögliches Probearbeiten oder Praktika informieren, sowie kostenfreie Firmenbesichtigungen vereinbaren. „Für viele mögliche Bewerber fällt auf diese Weise eine Hemmschwelle weg. Es ist für sie etwas anderes, wenn sie sich zunächst mit einem Menschen in ihrem Alter austauschen können, bevor sie sich offiziell an einen ,erwachsenen‘ Personaler wenden“, verdeutlicht Bolz die Botschafter-Idee.

 

„Man muss immer neue Wege gehen. Ob der eingeschlagene Weg letztendlich der richtige ist weiß man erst, wenn man es probiert“, erklärt Ralf Ehring. Im Falle der Ehring GmbH haben sich die eingeschlagenen Wege gelohnt, wie das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verdeutlicht, das der Ehring nun in einer kleinen Feierstunde überreicht wurde. „Ihr Konzept macht deutlich, dass man aus dem Rahmen fallen muss“, lobt Rainer Kesper die ausgefallenen aber erfolgreich beschrittenen Wege: „Sie bieten jungen Leuten einen guten Anreiz zum Bewerben und Bleiben. Herzlichen Dank für die Mühe, die Sie sich für die Ausbildung geben.“

 

 Unternehmen vor Ort

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel sowie Spiellandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  den Onlineshop www.ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  viermal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.

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Flüchtling wird Handwerksmeister – eine Erfolgsstory

Flüchtling wird Handwerksmeister - eine Erfolgsstory

Amer Keil

Der einst gemeinsam mit seiner Mutter und zwei Geschwistern aus Bosnien geflohene Amer hat eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Der ehemalige Flüchtling absolvierte in Deutschland zunächst eine Lehrausbildung und darf sich nach erfolgreicher Schreinermeisterprüfung nun Handwerksmeister nennen. Seine Geschichte zeigt, das es auch anders geht, das Integration gelingen kann und dürfte vielen Menschen, die hierzulande in einer ähnlichen Situation sind, Mut spenden. Amer Keil, Inhaber der amero Manufaktur, will nun mit seinem neuen Projekt „my-woodwork.com“ seine Leidenschaft für den Werkstoff Holz und sein Meisterwissen mit anderen teilen.

„Den Kopf in den Sand stecken“, war für den ehemaligen Flüchtling Amer Keil nie eine Option. Als er mit seiner Mutter und zwei Geschwistern das kriegsgebeutelte Bosnien verlässt und nach Deutschland zieht, ist für ihn klar – hier blicke ich ab jetzt optimistisch in die Zukunft! Mit viel Engagement und Fleiß „meistert“ er alle Hürden, was ihm schließlich auch den Schreinermeister einbringt. Dabei entdeckt er schon früh seine Leidenschaft für einen Werkstoff, der die Menschen seit Jahrtausenden begleitet – Holz. Die unvergleichliche und einzigartige Zeichnung, Maserung, Haptik und der Duft des Holzes üben eine ganz eigene Faszination auf Amer aus. Wenn er die Werkstätte seiner amero Manufaktur betritt und ihn der Duft des Holzes umweht, ist Amer in seinem Element. Hier entstehen dann Ideen für neue Einrichtungsgegenstände und Accessoires aus Holz, die jedes Heim verschönern.

Da Amer stets gut informiert sein will und sich ständig weiterbildet, gehört für ihn die Recherche im Internet zum festen Ritual. Dort hält er nach neuen Trends Ausschau, erweitert den geistigen Horizont und holt sich Inspiration für neue Holzentwürfe. Allerdings kommt es für Amer hier zu einem bedeutenden Manko: „Ich stellte bei meinen Recherchen fest, dass es eine gefühlte Ewigkeit dauerte, bis ich im Internet auf nützliche Informationen stieß. Wenn überhaupt, dann verging meist viel Zeit, bis jemand auf den Punkt kam und mir mit seinem Content wirklichen Mehrwert lieferte. Das will ich mit my-woodwork.com ändern. Dort finden Holzfans vom Anfänger bis zum Profi hilfreiche Tipps und Tricks zum beliebtesten Werkstoff unserer Zeit.“ Ein Blick auf seine bereits installierte Internetpräsenz zeigt, dass Amer nicht zu viel verspricht.

Da Amer täglich mit dem Werkstoff Holz zu tun hat und über viel Erfahrung verfügt, ist es keine graue Theorie, die der Besucher seiner Website erfährt, sondern das wahre „Holzfeeling“. Wenn der fränkische Schreinerei-Handwerksmeister aus dem Nähkästchen oder besser aus der Werkstatt erzählt, fliegen nicht nur die Späne, sondern es hagelt Informationen. Interessierte Einsteiger können sich zunächst einmal über die beliebtesten Holzarten informieren und welche Eigenschaften diese besitzen. Man sieht bereits hier auf den ersten Blick, dass Amer sein Projekt konsequent umsetzt. Da wird nicht drum herum geredet, sondern Klartext gesprochen – der mit aussagekräftigen Bildern untermalt ist. Ein Holzlexikon, das sich ebenfalls im Aufbau befindet, wird über alle Begriffe, die in Zusammenhang mit dem Werkstoff Holz auftreten, aufklären. Besonders interessant ist dann immer der Blick in die „Trickkiste“.

Ein kleines Malheur passiert und schon zeichnet sich im Massivholz eine Druckstelle ab. Mit einem Tipp von Amer kein Problem. Er rät zu Wasser und Bügeleisen. Bügeleisen? Ja. Denn zuerst wird die Druckstelle mit Wasser behandelt, worauf die Holfasern Feuchtigkeit aufnehmen und durch die Hitze des Bügeleisens verstärkt „aufquellen“. Schon hat sich die Delle verabschiedet. Handelt es sich hingegen nur um kleine oberflächliche Kratzer, kann einem Weichwachs nützliche Dienste erweisen. Auch darüber klärt Amer Schritt für Schritt in Wort und Bild auf. Komplette Anleitungen stehen im Übrigen auch für das Lasieren, Lackieren, Ölen, Wachsen und Schleifen von Holz zur Verfügung. Bislang haben sich die Kategorien „Allgemein“, „Anleitungen“, „DIY“, „Pflege“ und „Reparatur“ etabliert, aber wie Amer mitteilt, wird die Website vom Informationsumfang her ständig erweitert.

Holzfans sind eingeladen, dem 30-jährigen Handwerksmeister aus Mitteldachstetten/Franken auf https://my-woodwork.com sowie https://www.facebook.com/mywoodworkcom einen Besuch abzustatten. Wer sich für den Newsletter einträgt, ist dann immer gut über den Werkstoff Holz informiert. Zudem freut sich Amer über Beiträge, Kritik und Verbesserungsvorschläge. Selbstverständlich nimmt Amer auch gerne Schreineraufträge entgegen, mit denen er seinen Kundinnen und Kunden das Zuhause verschönern kann.

My-Woodwork ist ein Blog mit fachkundigen und erprobten Informationen rund um das Thema Holz, Oberflächen, Reparaturen, Pflegeanleitungen uvm. Der Firmensitz ist in Mittelfranken, Gegründet 2017. Inhaber: Amer Keil, Schreinermeister

Kontakt
My-Woodwork
Amer Keil
Mitteldachstetten 42
91617 Oberdachstetten
015157680202
Amer@my-woodwork.com
http://www.my-woodwork.com

Pressemitteilungen

Handwerk 4.0

Online-Marktplatz soll neue Perspektiven schaffen

Handwerk 4.0

Die manopus.de-Gründer: Sebastian Schöneberg, Danny Hammer, Marco Braun und Siegfried Margrander

Veraltete Vertriebsstrategien. Darin sehen zwei Karlsruher Schreinermeister das Hauptproblem des deutschen Handwerks. Ihr Online-Marktplatz manopus.de soll Ihnen und den Handwerkskollegen nun neue Perspektiven eröffnen.

Fachkräftemangel. Damit hat das Handwerk nicht erst seit gestern zu kämpfen. Laut einem Artikel der Deutschen Handwerkszeitung vom 11.07.2016 reicht die Zahl der qualifizierten Nachfolger aktuell nur für ein Drittel der Betriebe. Und das obwohl Kammern und Fachverbände bereits seit 2010 mit der groß angelegten Kampagne „Das Handwerk“ am Image des Handwerks arbeiten und versuchen, Schulabgängern die Ausbildung schmackhaft zu machen. Vielleicht ist es aber nicht das Image der Tätigkeiten. Vielleicht fehlt der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ einfach die langfristige Perspektive.

Die Schreiner Danny Hammer und Siegfried Margrander sind genau dieser Ansicht. „Wir merken das oft, wenn wir anderen Handwerkern unsere Idee vorstellen: Vielen, insbesondere älteren Kollegen, fehlt der Bezug zum Internet. Die bemerken gar nicht, dass da grundlegende Veränderungen stattfinden“, so Margrander. Hammer ergänzt: „Die Meisten machen sofort dicht und erklären, dass Mundpropaganda und Zeitungsinserate vollkommen reichen. Wenige geben zu, dass es da einen Abwärtstrend gibt. Den Zusammenhang können oder wollen viele nicht sehen.“ Das deckt sich mit oben genanntem DHZ-Artikel. Diesem zufolge halten nur ca. 13 Prozent der Unternehmen Modernisierung für erfolgsfördernd. Dass es ohne diese aber bald nicht mehr weitergeht, das sieht der Nachwuchs vermutlich deutlicher als die alten Meister.

Die Prognose der beiden Schreinermeister: Den Internetverweigerern werden langfristig die Aufträge ausgehen, denn die Kunden sind bequem. Für Qualität greifen viele zwar gerne tiefer in die Tasche, aber nur dann, wenn keine weiteren Unannehmlichkeiten damit verbunden sind. In einen Laden gehen und ein Gespräch führen zu müssen kommt nicht in Frage, wenn man ein ähnliches Produkt online bestellen kann. Onlineshops jedoch sind die Domäne der Industrie. Großkonzerne machen durch Verfügbarkeit und Marketing wett, worin sie den Handwerken nachstehen: Qualität und Individualität.

Aufgeschlossene kleine Unternehmen, die einen Onlineshop eröffnen, um ihre Reichweite zu erhöhen, sind allerdings oft desillusioniert: Kein Mensch besucht die Website. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man sich die Marketingabteilungen der Großkonzerne ansieht. Die nötigen Ressourcen für einen gut laufenden Onlineshop hat kaum ein Handwerksbetrieb. „Das mussten wir am eigenen Leib erfahren.“, sagt Hammer, „Wir haben selbst versucht, das Thema Onlineshop anzugehen und festgestellt, dass wir das einfach nicht stemmen können.“

Statt zu resignieren, fassen die Schreiner einen neuen Plan: Sie holen sich einen IT-Spezialisten und einen Werbefachmann ins Boot und gründen ein Unternehmen: Einen Online-Marktplatz ausschließlich für Handwerksbetriebe. Auf manopus.de kann jeder, der über einen Meister- oder Gesellenbrief verfügt, seinen eigenen Shop einrichten und so seine Produkte deutschlandweit anbieten. Gezielte Werbekampagnen der Seitenbetreiber und die Werbung der Betriebe, beispielsweise auf Facebook, sollen den nötigen Traffic bringen. Aktuell versucht das manopus.de-Team möglichst viele Kollegen für seine Sache zu gewinnen. „Je mehr Betriebe sich anmelden, desto attraktiver wirkt das Angebot auf den Kunden. Da ist für Konkurrenzdenken kein Platz. Wir Handwerker müssen uns geschlossen in Abgrenzung zur Industrie definieren.“, sagt Margrander.

Die Unternehmensgründer hoffen, dass das Handwerk langfristig von den zunehmenden Qualitätsansprüchen der Verbraucher profitiert, wenn erst einmal die Verfügbarkeit online gegeben ist. „Sicher können wir allein das Handwerk nicht fit für die Zukunft machen“, gibt Hammer zu bedenken, „aber wir können eine Infrastruktur und einige wichtige Impulse liefern.“

manopus.de ist ein Online-Marktplatz und Marketing-Tool konzipiert von Handwerkern für fachlich qualifizierte Handwerker und Handwerksbetriebe, die überregional qualitätsbewusste Kunden ansprechen wollen.

Unser Ziel ist die Stärkung des deutschen Handwerks gegenüber der multinationalen Industrie. Unsere Antwort auf das seelenlose Massenfabrikat ist das individuelle Unikat.

Durch die Etablierung eines zentralen Marktplatzes geben wir kleinen Handwerksbetrieben wichtige Impulse und machen sie fit für das digitale Zeitalter. Wir sind überzeugt davon, dass wir eine bedeutende Rolle für das deutsche Handwerk spielen werden.

Kontakt
Manopus UG
Stefan Gillen
Pfinztalstraße 90
76227 Karlsruhe
072190981027
gillen@manopus.de
https://manopus.de/

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Wohnen, einrichten, leben mit der Schreinerei Steinbauer

Für Leute, die ein Faible für maßgeschneiderte Möbel haben, ist die Schreinerei Steinbauer in Sachsen bei Ansbach die richtige Adresse.

Wohnen, einrichten, leben mit der Schreinerei Steinbauer

Schreinerei Steinbauer fertigt Möbel nach Maß im Gesamtraum Ansbach

Seit 1910 werden in der Werkstatt der Schreinerei Steinbauer Möbel für Kunden in Gesamtraum Ansbach, beispielsweise in Herrieden, Heilsbronn, Neuendettelsau, Windsbach oder Petersaurach hergestellt. Auch Kunden, die eine Schreinerei in Ansbach suchten, sind im mittelfränkischen Sachsen bei Ansbach fündig geworden. Der Erfolg dieser Schreinerei liegt in der Kombination ihrer Mitarbeiter. Denn von Designerschrank bis hin zu gängigen Fenster und Türen wird mit fundiertem Fachwissen eine ansehnliche Bandbreite an Leistungen erbracht. Die Kombination von Schreinern, Produktgestalter und angehenden Architekt ist vor allem auch für diejenigen interessant, die Möbeldesign schätzen. Wer sein altes Mobiliar gegen formschöne und maßgefertigte Möbel austauschen möchte, findet auch hier den richtigen Ansprechpartner. Jedes neue Möbel bringt Schwung in die Wohnung. Vom extravaganten Couchtisch bis zum futuristischen Kleiderschrank. Neue Möbel sind der Garant für Individualität und Pep in den heimischen vier Wänden. Die Schreinerei Steinbauer freut sich über derartige Aufträge ganz besonders. Ob die gewünschten Designmöbel nun ein modernes Badezimmer oder ein funktionaler Einbauschrank für das Schlafzimmer sein sollen, spielt dabei keine Rolle.

Aber nicht nur Einzelmöbel für den privaten Gebrauch, auch Theken für Praxen oder Gastronomie werden in Sachsen bei Ansbach gefertigt. Und das mit einem hohen Anspruch, denn Design und Funktionalität gehen immer Hand in Hand. Diese angestrebte Verbindung lässt des Öfteren wahre Kunstwerke entstehen. Kein Wunder, denn dafür kooperieren Designer und Handwerker durchaus effizient miteinander, bis das ideale Möbelstück die Schreinerei verlässt. Die Schreinerei Steinbauer http://www.schreinerei-steinbauer.de/info/moebel-schreinerei/ pflegt vor allem das traditionelle Handwerk, natürlich unterstützt von einem modernen Maschinenpark. Auf diese Weise können in der Schreinerei qualitativ hochwertige und umfangreiche Projekte umgesetzt werden. Im Mittelpunkt stehen dabei immer der Kundenwunsch und die Zufriedenheit des Auftraggebers. Maßgefertigte Möbel werden oft von Auftraggebern, die in Lofts, Dachgeschossen oder Wohnungen mit offen gestalteten Geschossen leben, verlangt. Die Schreinerei Steinbauer berät daher nicht nur, sondern setzt gerne auch Trends. Wer Individuelles in der Möbel- und Einrichtungsbranche sucht, dem wird die einzigartige Leistungsvielfalt der Schreinerei Steinbauer überzeugen. Hier findet wirklich jeder seine Wohnidee. Von den Basics bis hin zum individuellem Design oder gar Luxus. Und das für jeden Raum, jede Fasson und jeden Anspruch. Überzeugen Sie sich und besuchen Sie die Schreinerei Steinbauer doch gleich einmal im Internet! Bildquelle:kein externes Copyright

Wir sind eine Schreinerei aus Sachsen b. Ansbach, die sich auf die Fertigung von Möbel spezialisiert hat. Zu unseren Stärken gehören Einbauschränke in allen Varianten, Badezimmermöbel, Küchen und Einzelmöbel, sowie Theken für Praxen, Banken und Gastwirtschaften. Unsere Möbelwerkstatt wurde 1910 von Johann Steinbauer gegründet, damals wurden in unserem Betrieb hauptsächlich Fenster und Türen gefertigt. Schreinerei Steinbauer fertigt Möbel nach Maß im Gesamtraum Ansbach, Herrieden, Heilsbronn, Neuendettelsau, Windsbach und Petersaurach.

Schreinerei Steinbauer
Johannes Steinbauer
Hauptstraße 16
91623 Sachsen b. Ansbach
09827 1228
info@schreinerei-steinbauer.de
http://www.schreinerei-steinbauer.de