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Back to School 2018

Clevertouch: interaktive Touchscreen-Lösungen mit preisgekrönter Lern-Software für den Einsatz im Unterricht

Back to School 2018

Camelsdale School (Bildquelle: @Clevertouch)

München, 24. September 2018: Clevertouch, einer der europäischen Marktführer für interaktive Touchscreens, bietet preisgünstige und praxisnahe Komplettlösungen für eine moderne, zukunftsfähige Schule – über alle Formen und Klassenstufen hinweg.

In Deutschland wurden dieses Jahr 725.257 Kinder eingeschult. Für alle von ihnen war der erste Schultag ist ein wichtiges Ereignis, das entsprechend in den Schulen gefeiert wurde. Während die Erstklässler dabei meist nur ihre Schultüten im Blick hatten, wanderten die Augen mancher Eltern erstaunt durch die Klassenzimmer: Hier ist alles noch genauso wie vor 25 Jahren! Noch nahezu nirgendwo zeigen sich die Auswirkungen des Digitalpakts der Bundesregierung von 2016 oder die des Strategiepapiers „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz aus demselben Jahr. Für die technische Infrastruktur an den Schulen sind die Kommunen zuständig. Eine reiche Kommune bedeutet eine gut ausgestattete Schule, eine arme Kommune bedeutet: Pech gehabt.

Innovative Software-Lösungen für einen kreativen Lernzugang

Das muss nicht so sein: Es gibt durchaus digitale, zukunftsweisende Lösungen zu bezahlbaren Preisen, die sowohl in Installation und Wartung, als auch in der Handhabung für Lehrer und Schüler einfach sind. Die Komplettlösungen aus Touchscreens und smarten Lern-Apps der Marke Clevertouch, die speziell für diesen Anwenderkreis entwickelt wurden, versprechen Unterstützung der Lehrkräfte bei der Unterrichtsplanung und -umsetzung sowie für Schüler aller Altersgruppen digitale Abwechslung, interaktiven Spaß und einen neuen, kreativen Zugang zu alten Lehrinhalten.

Die für den Bildungsbereich entwickelte Plus-Serie zeichnet sich durch die für interaktive Touchcreens entwickelte Benutzeroberfläche LUX aus sowie durch eine duale Plattform-Schnittstelle für Windows-, iOS- und Chrome-Konnektivität. Damit wird eine lückenlose Zusammenarbeit mit verschiedenen Endgeräten im Klassenzimmer ermöglicht. Des Weiteren verfügt Clevertouch über zahlreiche Software-Lösungen und clevere Lern-Apps, die entweder bereits integriert oder über den eigenen App-Store kostenfrei erhältlich sind.
Clevere Lern-Apps sorgen für einen interaktiven, lebendigen Unterricht.

Mit der interaktiven Whiteboard-App Lynx beispielsweise können Schüler Bildschirminhalte mit einer Vielzahl an Pinseln, Schriftarten und Formen selbst erstellen oder bearbeiten. Über den Medienmanager lassen sich darüber hinaus auch Videos direkt und ohne externen Browser in die Präsentation einbauen. Die Software-Suite SnowFlake Teach bietet viele Lernspiele, die die Motivation und Zusammenarbeit in der Klasse stärken. Zusätzlich zu den Lern-Apps können Lehrer mit SnowFlake auch selbst lehrplanspezifische Unterrichtsstunden erstellen und diese mit anderen Lehrer teilen. Clevermaths punktet mit einer Text- und Formelerkennung; nützliches Handwerkszeug wie Kompass, Winkelmesser oder ein Diagrammgenerator erleichtern darüber hinaus den Unterricht in den Naturwissenschaften, in Technik oder Mathematik. DisplayNote wiederum ermöglicht es Schülern und Lehrern, den Clevertouch während ihres Vortrags von ihrem eigenen Tablet aus zu steuern und Inhalte an andere Teilnehmer kabellos weiterzugeben, gemeinsam zu bearbeiten und abzuspeichern.

Alle Lösungen punkten mit fünf-Jahres-Garantie und On-Site-Service

Alle Clevertouch-Produkte punkten mit einer Fünf-Jahres-Garantie (inklusive sämtlicher Bauteile und Komponenten) und professionellem Onsite-Service mit Vor-Ort-Reparatur. Darüber hinaus verfügen die Großformat-Displays der Plus- und Pro-Serie serienmäßig über ein integriertes Multi-Device-Management (MDM) zur ortsunabhängigen Steuerung aller Geräte sowie über die praktische Over-the-Air (OTA)-Funktion für kabellose Update-Installation per WiFi. Erhältlich sind die Produkte von Clevertouch in Deutschland für Händler exklusiv über das Distributionsunternehmen Kindermann GmbH und für Endkunden über den qualifizierten Fachhandel.

Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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Weltweit erster faltbare Reha Autokindersitz

Neue Autositz-Range bietet aktiven Familien mit behinderten Kindern mehr Flexibilität und Sicherheit

Weltweit erster faltbare Reha Autokindersitz

(NL/8586364612) Wann sind wir da…? Autofahren mit Kindern bedeutet immer eine kleine Herausforderung. Umso wichtiger ist der richtige Kindersitz! Auf Basis von über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Kinder-Reha hat das norddeutsche Familienunternehmen Thomashilfen jetzt eine eigene Autositz-Range speziell für Kinder mit Handicap entwickelt. Darunter eine kleine Sensation: der weltweit erste faltbare Reha -Kinderautositz.

Besondere Bedürfnisse erfordern besondere Maßnahmen. Das ist den Kindersitz-Experten aus Bremervörde nur allzu bewusst. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich das Team von Thomashilfen mit Produkten, die Kindern und Erwachsenen mit Behinderung den Alltag erleichtern. Autositze renommierter Marken, wie Recaro und Britax, gehören bereits länger zum Sortiment. Getreu des Firmen-Mottos Das Beste einfach machen geht Thomashilfen jetzt einen Schritt weiter und präsentiert eine neue Autositz-Range aus eigener Entwicklung. Eine kleine Überraschung ist dabei der weltweit erste faltbare Reha-Kinderautositz – ein wunderbar leichter und praktischer Begleiter für aktive Familien, die mitunter auch das Fahrzeug wechseln.

Denn egal ob die tägliche Fahrt zum Kindergarten, ein spontaner Besuch bei Oma und Opa oder ein gemeinsamer Ausflug Familien wollen sich im oft stressigen Alltag möglichst wenig aufhalten lassen. Da ist es von Vorteil, dass mit dem neuen Reisesitz auch an stressigen Tagen ein Wechsel von einem Auto zum anderen im Handumdrehen gelingt. Bei Bedarf kann der Sitz mit nur wenigen Handgriffen kinderleicht gefaltet werden. Dem Transport im vollgepackten Kofferraum oder in der Tragetasche über der Schulter steht also nichts im Wege. Eine weitere Besonderheit ist, dass der Sitz nicht nur im Auto, sondern unterwegs überall dort, wo das Umfeld noch nicht optimal auf die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderung eingestellt ist, zum Einsatz kommen kann. Problemlos lässt sich das Modell in kürzester Zeit für die Nutzung in der Bahn, im Bus, oder sogar im Flugzeug umbauen.
Der Sitz im ansprechenden modernen Design wird in verschiedenen Farben erhältlich sein und ist somit für Jungen und Mädchen gleichermaßen interessant.

Ausgelegt für Kinder von 15-36 Kg, sorgt der Sitz mit seinem stabilen, gepolsterten Rahmen für maximalen Schutz. Kopf- und Seitenpelotten unterstützen die Kinder bei der aufrechten Körperhaltung, während der Abduktionsblock und ein Positionierungsgurt jegliches Herausrutschen verhindern. Ein separater Gurt ermöglicht die sichere Befestigung des Sitzes im Bus, in der Bahn oder auch am Stuhl im Restaurant. Für einen angenehmen Sitzkomfort ohne lästiges Schwitzen sorgt der weiche und atmungsaktive Bezug.

Letztendlich überzeugt der neue Reisesitz vor allem durch sein einfaches Handling und vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Sowohl als Erst- als auch als Zweitsitz bietet er dem Nachwuchs Sicherheit und den Eltern mehr Flexibilität im Alltag. In Kürze wird der neue Sitz im Online-Shop von Thomashilfen erhältlich sein. Wer nicht mehr länger warten möchte, kann sich ab sofort unter https://www.thomashilfen.de/test-reisesitz oder unter 04761/8860 zum Test registrieren.
Weitere Infos zur neuen Range werden den Familien dann demnächst persönlich zugeschickt.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Wo will ich hin?

Der einfache Weg zum Traumjob

Wo will ich hin?

(NL/7610638312) Viele Menschen stellen sich die Frage nach dem idealen Berufsweg nicht nur einmal im Leben. Doch die Antwort fällt selten leicht. Die richtige Studien- oder Berufswahl entscheidet über beruflichen Erfolg und persönliche Zufriedenheit. Dr. Heidi Zinser, zertifizierter Berufs-, Personal- und Business-Coach, nimmt sich Zeit für all diese Fragen und führt durch die Berufs- und Studienberatung zum Traumjob.

Ob Schüler, Jugendliche, Studenten oder Erwachsene, viele suchen Hilfe bei der Wahl des Karriereweges. Das Bildungsangebot ist komplex, im Wintersemester 2017/2018 gab es an den Hochschulen 19.011 Studiengänge und 326 anerkannte Ausbildungsberufe allein in Deutschland (lt. statista.com). In der Fülle der Möglichkeiten ist es nicht leicht, sich eine Übersicht zu verschaffen. Viele wenden sich deshalb hilfesuchend an die Hochschul-Studienberatung oder auch an die Agentur für Arbeit. Es wird leider häufig berichtet, dass man sich dort selten ausreichend Zeit für die Ratsuchenden nimmt und so mancher an der Suche nach dem passenden Beruf oder Studiengang verzweifelt. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen!

Wir befragten Dr. Heidi Zinser, zertifizierte Berufs- und Studienberaterin, die auch viele Jahre als Personal- und Business-Coach gearbeitet hat, nach Ihrer Vorgehensweise.

Worauf kommt es an, wenn es um die Auswahl der richtigen beruflichen Ausrichtung geht?

Dr. Heidi Zinser: Ganz wichtig für die Wahl der beruflichen Ausrichtung ist zum einen, dass der Suchende seine eigenen Potentiale, Interessen, Neigungen und Stärken kennt. Ich rate vielen Anrufern schon vor einem Beratungstermin, sich die Zeit zu nehmen und in einer ruhigen Minute die eigenen Interessen und Talente einmal aufzuschreiben. Oft sehen sie dadurch ihre Stärken schon etwas klarer. In der Beratung machen wir dazu ganz spezielle Tests, um ein exaktes Profil zu erstellen. Fähigkeiten/Begabungen und Persönlichkeitsmerkmale stehen Interessen/Neigungen und den Stärken gegenüber. Wer das für sich erkannt hat, muss zum anderen erfahren, welche Bildungswege es gibt, die für Ihn in Frage kommen.

Wie kann man sich die Beratung vorstellen und wie sieht der zeitliche Aufwand aus?

Dr. Heidi Zinser: Wir kombinieren intensive und gründliche Beratungsgespräche, die insgesamt mehrere Stunden dauern, mit wissenschaftlichen und ergebniserprobten Testverfahren zur Eignungsdiagnostik: Persönlichkeitsmerkmale, Begabungen, Interessen, Neigungen und Motivationsressourcen. Darauf aufbauend können konkrete Ziele passgenau zum individuellen Profil erarbeitet werden. Erfahrungsgemäß brauchen wir dafür einen ganzen Tag.

Ist das nicht auch sehr anstrengend für die Ratsuchenden?

Dr. Heidi Zinser: Ja, es ist wirklich sehr anstrengend für die Leute. Deshalb teilen wir die Beratung in der Regel auf zwei aufeinanderfolgende Tage auf.
Gegen Ende des Beratungstermins empfehlen wir die passenden Ausbildungsmöglichkeiten und/oder die idealen Studiengänge. Eine realistische Bewertung der Zulassungschancen gehört natürlich dazu. Der Klient erhält eine ausführliche Ergebnisdokumentation. Darüber hinaus recherchieren wir am Ende der Beratungsgespräche ausführlich und europaweit die geeigneten Berufsausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie die Voraussetzungen dafür. Am Ende unserer gemeinsamen Arbeit hat der Klient die Antworten auf seine Fragen, kennt sein Ziel und weiß, auf welche Weise er es erreicht.

Was raten Sie jungen Leuten nach dem Schulabschluss, wenn diese erst einmal die Nase voll haben und nicht gleich weitermachen möchten?

Dr. Heidi Zinser: Ich unterstütze die jungen Leute auch gerne bei der Planung eines Gap-Year. Ob es ein FSJ (Freies Soziales Jahr) im In- oder Ausland werden soll, ob es um Jugendbegegnungen, Sprachkurse, Work Camps, Au-Pair-Aufenthalte oder Work & Travel geht, ich fungiere ehrenamtlich als Mobilitätslotsin am Infopunkt Erlangen und Umgebung.

Wenn man aber aus einem Gap-Year gezielt Nutzen für die Zukunft ziehen möchte, sollte man schon vorher wissen, wo es danach beruflich oder auf dem weiteren Bildungsweg hingeht. Nur dann können die Erfahrungen aus einem Gap-Year wirklich unterstützen.

Was hat Sie bewogen, sich den Themen Berufs- und Studienberatung zu widmen?

Dr. Heidi Zinser: Ich selbst stand mehrfach vor der Herausforderung des beruflichen Wechsels und habe dabei gelernt, wie wichtig es ist die eigenen Stärken zu kennen und klare Ziele für mich zu definieren. Heut bin ich sehr glücklich, dass ich anderen Menschen helfen kann oder sie vielleicht sogar vor einem Irrweg bewahre. Die richtige Berufs- und Studienwahl entscheidet über Erfolg und Zufriedenheit im Beruf und somit auch über die Lebensfreude. Das ist mir ganz wichtig.

Sie sind ja auch als Personal- und Business-Coach aktiv. Können Sie das für die Berufsberatung nutzen?

Dr. Heidi Zinser: Wenn einem meiner Klienten nach der Berufsberatung die Umsetzung seiner Ziele schwerfällt, biete ich ihm mit meinem Personal-Coaching eine professionelle Unterstützung und begleite ihn dabei.

Gibt es auch noch andere Lebensbereiche, für die das persönliche Coaching ebenfalls Sinn macht?

Dr. Heidi Zinser: Aber ja, es gibt viele Lebenslagen, in denen der Mensch Hilfe sucht. Wer sich heute beispielsweise beruflich neu orientieren möchte, Frauen, die nach der Kindererziehung wieder ins Berufsleben einsteigen wollen oder ganz allgemein Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden sie alle profitieren von meinem Coaching. Meine Aufgabe als Coach ist es, den Blick meiner Klienten auf das Ziel und ihren Weg dahin zu fokussieren.

Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch!
Weitere Informationen finden Sie unter: https://horizonte.info
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:

Obwohl das Dienstleistungsunternehmen erst 2017 gegründet wurde, kann sich Dr. Heidi Zinser über die große Nachfrage freuen. Horizonte bietet eine unabhängige, leistungsfähige und intensive Bildungs-, Studien- und Berufsberatung. Dabei kommt es besonders darauf an, Antworten zu folgenden Frage zu finden: Wer bin ich? Was kann ich? Wo will ich hin? Mit praxiserprobten Tests werden Begabungen, Neigungen, Vorlieben und Talente offengelegt, die so manchen Kunden überraschen und ihm neue, ungeahnte Wege aufzeigen. Frau Dr. Zinser setzt ganz bewusst auf die persönliche Kommunikation und geht mit den Suchenden ein Stück ihres Weges. Nutzen Sie ihr breites Netzwerk wertvoller Kontakte für Ihren beruflichen Erfolg.

Frau Dr. Heidi Zinser absolvierte ihr Master of Science Diplomstudium an der Universität Kapstadt und promovierte 1991 an der Universität Oxford zum Dr. Phil. Parallel zu ihrer Arbeit in der medizinischen Forschung studierte sie Pädagogik in Wien, arbeitete anschließend als Lehrerin, auch an einer Fachoberschule, und war unter anderem Studienkoordinatorin für einen Elite Masters Studiengang an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg. Langjährige Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Fort- und Weiterbildungsprogrammen konnte Dr. Zinser darüber hinaus in der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen als Referentin der Klinikleitung sammeln. Sie verfügt über Qualifikationen renommierter Institutionen und hat sich längst als Berufsberaterin, Personal- und Business-Coach einen Namen gemacht.

Bei Horizonte ist der Name Programm. Dr. Zinser unterstützt als Personal & Business Coach, zeigt neue Wege am Horizont und bietet neben der Studien- und Berufsberatung auch Schülern und Absolventen ihre Erfahrungen für die Planung eines Gap-Years im In- und Ausland an. Sie ist Mitglied im Deutschen Fachverband Coaching.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://horizonte.info

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Für Bildung und gegen Armut in Äthiopien

Zum Weltalphabetisierungstag am 8. September 2018

Für Bildung und gegen Armut in Äthiopien

Mit guter Schulbildung gegen die Armut in Äthiopien

München, 7. September 2018. Noch immer kann über die Hälfte der Bevölkerung (ab 15 Jahren) in Äthiopien nicht richtig lesen, schreiben oder rechnen. Millionen Kinder können im entsprechenden Alter nicht die Grundschule besuchen und Jugendliche gehen überhaupt in keine Schule. Darauf hat die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe zum Weltalphabetisierungstag (8. September) hingewiesen.

„Dies sind nach wie vor alarmierende Zahlen. Vor allem wenn man weiß, wie wichtig Bildung für alle Menschen, und wie bedeutend Bildung für die Entwicklung eines Landes ist“, sagt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und u. a. für die Projektarbeit in Äthiopien zuständig.

„Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung. Wir müssen deshalb dringend weiterhin moderne Schulen im ländlichen Bereich Äthiopiens bauen. Nur dann haben die jungen Menschen eine Perspektive in ihrem eigenen Land. Und nur dann können wir langfristig der Armut und einer der Fluchtursachen entgegenwirken „, betont Äthiopien-Experte Renner.

Besonders in den ländlichen Bereichen von Äthiopien ist vielen jungen Menschen der Zugang zu guter Schulbildung verwehrt. Die Kinder – vor allem Mädchen – tragen bereits früh Verantwortung im Arbeitsalltag. Sie sind oft täglich Stunden unterwegs, um Wasser zu holen oder Feuerholz zu sammeln. Die nächste Schule ist meist weit von ihrem Zuhause entfernt, der Schulweg ein kilometerlanger Marsch auf gefährlichen Wegen.

Darüber hinaus sind Schulgebäude in Äthiopien häufig verfallene, dunkle Hütten aus Stroh, Holz und Lehm. Weiterführende Schulen gibt es kaum. Um die Bildung in der Breite zu fördern, hat Menschen für Menschen bisher 434 moderne, solide Schulen gebaut, die viele Jahrzehnte betrieben werden. An den Alphabetisierungskursen für Erwachsene haben über 350.000 Frauen und Männer beteiligt. Aktuell besuchen rund 450.000 junge Menschen täglich die von der Stiftung gebauten Schulen in Äthiopien.

Der Weltalphabetisierungstag
1966 hat die UNESCO den Weltalphabetisierungstag ins Leben gerufen. Seitdem wird jährlich am 8. September mit Aktionen und Veranstaltungen auf die Verbreitung von Lese- und Schreibkompetenzen aufmerksam gemacht.

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit nahezu 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 36 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit rund 700 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Kinderbetreuung: Ist mein Kind unfallversichert?

ARAG Experten über den gesetzlichen Unfallschutz bei Kindern

Ein paar ganz konservative Politiker sähen es noch zu gerne – der Vater geht tagsüber arbeiten, die Mutter kümmert sich um den Haushalt und die Kinder. Die Lebenswirklichkeit sieht heute aber in den meisten Familien – zum Glück – ganz anders aus. Oft arbeiten beide Elternteile oder ein Elternteil ist alleinerziehend. Um den Nachwuchs kümmert sich dann die Kita, die Schule, eine Tagesmutter oder auch Oma und Opa. Wie die Kinder in der Obhut von Vertretern der elterlichen Sorge versichert sind, erklären ARAG Experten.

In Kinderkrippe, Kindergarten, Kita
Während des Besuchs von Krippen, Kindergärten und Horten sind die betreuten Kinder gesetzlich unfallversichert, unabhängig ob es sich um eine Einrichtung des Landes, einer Stadt/Gemeinde oder in freier Trägerschaft (Verein, Wohlfahrtsverband, Kirche, etc.) handelt. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf alle Tätigkeiten, die unmittelbar mit dem Besuch der Kindertagesstätte im Zusammenhang stehen. Entscheidend ist, dass die jeweilige Aktivität von der Einrichtung verantwortlich organisiert, als Kita-Veranstaltung genehmigt und unter Aufsicht pädagogischen Personals durchgeführt wird. Die Wege von und zur Kindertageseinrichtung sind ebenfalls versichert. Das betrifft auch die Wege zwischen Schule und Hort zur Nachmittagsbetreuung bzw. umgekehrt von der Betreuung zur Schule.

Bei der Tagesmutter oder dem Tagesvater
Tagespflegepersonen brauchen nach Paragraf 43 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII eine Pflegeerlaubnis, wenn Sie
– ein oder mehrere Kinder
– außerhalb des elterlichen Haushalts
– mehr als 15 Stunden wöchentlich
– länger als drei Monate
– gegen Entgelt
betreuen. Die Erlaubnis müssen sie beim örtlich zuständigen Jugendamt beantragen. Das Jugendamt klärt dann, ob die Person die vom Gesetz geforderte Eignung als Tagespflegeperson aufweist. Welche Anforderungen im Einzelnen an die Qualifizierung gestellt werden, kann je nach Bundesland bzw. Kommune unterschiedlich geregelt sein. Wird die Erlaubnis erteilt, sind die betreuten Kinder in den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz einbezogen.

In der Schule
Bundesweit besuchen ca. zehn Millionen Kinder und Jugendliche allgemeinbildende Schulen. Hier dürfen neben dem Lernen Spaß und Spiel nicht zu kurz kommen – ob in der Sportstunde oder auf dem Pausenhof. Für die Eltern ist es wichtig, dass ihre Kinder in der Schule jederzeit gut geschützt sind. Das garantiert die Schüler-Unfallversicherung . Sie sorgt auch dafür, dass Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitschülerinnen und Mitschüler für gesundheitliche Schäden untereinander nicht privat haften müssen. Anders wäre ein sorgenfreies Miteinander im Schulalltag kaum möglich. In unterrichtsfreien Zeiten (Freistunden) besteht grundsätzlich auch Versicherungsschutz, wenn die Schülerinnen und Schüler sich bis zur Fortsetzung des Unterrichts auf dem Schulgelände aufhalten. Während der Pausen besteht auf dem Schulgelände im Allgemeinen gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Dies gilt laut ARAG Experten auch, wenn keine oder eine nur unzureichende Beaufsichtigung erfolgt. Doch Vorsicht: Auch der beste Versicherungsschutz hat Grenzen. Verlassen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise in der Pause das Schulgelände, ohne die Wohnung aufzusuchen, kommt es darauf an, welches Ziel sie mit dem Zurück legen des Weges verfolgen. Dient das Zurücklegen des Weges privaten Interessen, z. B. einem Stadtbummel oder privaten Erledigungen, besteht kein Versicherungsschutz.

Bei Oma, Opa & Co.
Fungiert eine nette Nachbarin ohne Pflegeerlaubnis als Tagesmutter oder ist das Kind bei Oma und Opa untergebracht, greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht! Egal ob die private Kinderbetreuung nur ab und zu aushilft oder es sich dabei um eine längerfristige Lösung handelt – eine private Unfallversicherung für Kinder ist unerlässlich. Kinder sind nun einmal Kinder und bedenken im ausgelassenen Spiel nicht immer alle Gefahren und Konsequenzen ihres Handelns. Kinder sind daher einem besonderen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Oft kommt es auch in der Freizeit zum Unfall, wenn kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung besteht. Auch dann übernimmt eine private Unfallversicherung die entstehenden Kosten und federt eventuelle langfristige Beeinträchtigungen ab.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
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10 Tipps für die Schulanfänger

So kommt Ihr Kind sicher zur Schule und wieder nach Hause

10 Tipps für die Schulanfänger

Kids-WingTsun Viersen

10 Kids-WingTsun-Tipps für den sicheren Schulweg:

1. Gemeinsam den Schulweg abgehen
Der kürzeste Weg muss nicht der sicherste sein. Kinder sollten Wege mit vielen Passanten nutzen,
die sie im Notfall ansprechen können. Gehen Sie den Weg mit Ihrem Kind gemeinsam ab, zeigen Sie ihm Orte, beispielsweise Geschäfte, wo Ihr Kind im Notfall immer jemanden ansprechen kann. Ihrem Kind muss klar sein: Ich darf diesen Weg nie verlassen und muss zügig nach Hause gehen.

2. Gruppen bilden
Sprechen Sie sich mit anderen Eltern ab, damit kein Kind den Schulweg allein gehen muss.
Wichtig: Alle Eltern müssen dies mit ihren Kindern besprechen und ihnen klar machen, dass die Gruppe nie jemanden zurücklässt.

3. Distanz zu Fremden halten
Üben Sie mit Ihrem Kind Rollenspiele, idealerweise mit einem anderen Erwachsenen, der Ihr Kind beispielsweise in ein Gespräch verwickeln möchte oder versucht, es ins Auto zu locken.
Fragt ein Erwachsener nach dem Weg, muss Ihr Kind weitergehen und darf keine Antwort geben sondern weitergehen.

4. Geheimnisse verbieten
Kinder lieben Geheimnisse. Genau das versuchen Täter auszunutzen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es keine Geheimnisse gibt, die Mama und Papa nicht wissen dürfen, egal was ein anderer Erwachsener sagt.

5. Namen auf Schulranzen und T-Shirt vermeiden
Schreiben Sie den Namen und die Adresse Ihres Kindes niemals von außen auf den Schulranzen, sondern bringen Sie innen ein Schild an. Auch keinen Namen auf einem T-Shirt oder Pullover.

6. Codewort vereinbaren
Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind ein Codewort, für den Fall, dass Sie es nicht wie besprochen von einem Treffpunkt abholen können. Egal, ob Arbeitskollege oder Nachbar – nur wenn die Person das richtige Codewort nennt, steigt Ihr Kind zu ihr ins Auto.

7. Schreien üben
Sagen Sie Ihrem Kind nicht nur, dass es im Notfall um Hilfe schreien soll, üben Sie es auch gemeinsam.

8. Passanten einbinden
Üben Sie mit Ihrem Kind und einigen Bekannten, wie man gezielt Passanten um Hilfe bittet. Ihr Kind muss lernen, Einzelpersonen gezielt anzusprechen: „Sie dort in der roten Jacke, bitte helfen Sie mir. Dieser Mann verfolgt mich, ich habe Angst…“

9. Rechte und Regeln erklären
Erklären Sie Ihrem Kind, was andere Erwachsene dürfen und was nicht. Besonders bei bekannten Personen, wie beispielsweise Nachbarn, sind viele Kinder zu vertrauensvoll. Stellen Sie klare Regeln für Ihr Kind auf, von denen es keine Ausnahmen gibt und üben Sie jede Regel als Rollenspiel.

10. Holen Sie sich Unterstützung
Eltern müssen Regeln für ihre Kinder aufstellen. Diese persönlich mit den Kleinen zu üben, ist oft schwer, denn Mama und Papa sind eben keine Fremden. Bitten Sie daher einen Bekannten, den Ihr Kind nicht kennt, bei einem Rollenspiel mitzuwirken oder wenden Sie sich an einen Kids-WingTsun-Fachtrainer. Goldene Regel bei allen Rollenspielen: Die Kinder müssen immer wissen, dass es sich um ein Spiel handelt und dürfen dabei nie Angst bekommen.

Viele weitere Infos erhalten Sie auch bei dem Fachtrainer für Selbstverteidigung, Gewaltprävention und Selbstbehauptung, Sifu Ralf Meininghaus. www.wt-viersen.de

Fachschule für Selbstverteidigung, Gewaltprävention und Selbstbehauptung

Kontakt
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Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg  FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen, bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer möglichen Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit unerkannter Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte häufig nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Häufig ziehen sich die betroffenen Kinder dann zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenenhörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. Das Gehör kann in jedem Alter durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Mit bundesweit rund 1.500 Partnerakustikern ist die FGH überall in Deutschland vertreten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Pressemitteilungen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

5 am Tag befürwortet Ernährungsbildung in Kitas und Schulen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

Frische Früchte schmecken nicht nur, sondern riechen auch lecker

Mit dem Vater oder der Mutter in der Küche stehen, Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, für den Nachtisch Obst kleinschneiden, die Soße umrühren, einfache Gerichte nebenbei kochen lernen – diese Erfahrungen fehlen immer mehr Kindern. Umso wichtiger ist eine frühzeitig einsetzende Ernährungsbildung, für die sich der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner seit Jahren stark machen. Bereits in der Kita und in Grundschulen könnten so wichtige Weichen für die Ernährung im Erwachsenenalter gestellt werden.

Ernährungsbildung? Der Begriff klingt spröde, doch angesichts steigender Gesundheitskosten wichtiger denn je. Denn es geht um die Vermittlung von Wissen über die Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln, um die soziale Komponente von Essen und Trinken sowie die Schulung der Sinne. Initiativen wie der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner setzen sich dafür ein, dass bereits Kinder lernen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Zubereitung kennenzulernen. Essen ist schließlich nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss und soziales Ereignis“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Was Hänschen nicht lernt …
Insbesondere in der Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen sehen Experten große Potenziale, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für die spätere Einstellung zu Essen und Ernährung gestellt werden. Ein ausgewogenes Lebensmittelangebot, einfache Sinnesexperimente sowie das gemeinsame Essen am Tisch würden ein gesundes Ess- und Trinkverhalten fördern. Dies ist wichtig, da in immer mehr Familien eine abnehmende Kompetenz in der Nahrungszubereitung zu beobachten ist, gepaart mit einer Individualisierung des Essens und unverbindlichen Essenszeiten. „Eine frühzeitig beginnende Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen könnte dazu beitragen, diese Defizite auszugleichen. Außerdem besteht in dieser Lebensphase meist ein enger Kontakt mit den Familien. So könnten wichtige Impulse gegeben werden, die den gesamten Ernährungsalltag der Kinder positiv beeinflussen“, so die Einschätzung von Oberritter.

Laut VeKiTa-Studie (Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg.: 13. DGE-Ernährungsbericht, Bonn 2016) erhalten von knapp 3 Millionen in Kindertagesstätten betreuten Kindern 70 % eine Mittagsverpflegung. Mit dem Ausbau der Betreuung in Tageseinrichtungen hat die Verpflegung von Kindern eine herausragende Bedeutung erhalten. Das Gleiche gilt für Grundschulen, in denen die Ganztagesangebote immer stärker in den Vordergrund rücken und damit auch die Schulverpflegung in Mensen. Die Chancen, Kitas und Schulen als Orte für Ernährungsbildung zu nutzen, werden allerdings noch nicht ausreichend genutzt, meint Oberritter.

Funktionierende Programme zeigen Möglichkeiten und Grenzen
Dass es auch anders gehen kann, verdeutlicht seit einigen Jahren das Schulfruchtprogramm, für das die Mitglieder des 5 am Tag-Vereins lange Jahre Überzeugungsarbeit leisteten. Inzwischen fördert die Europäische Union dieses Projekt und in fast allen Bundesländern kommen Grundschüler kostenlos in den Genuss von zwei Portionen Obst oder Gemüse sowie einem Milchprodukt pro Woche. Eine pädagogische Begleitung des Programms unterstützt den Wissenstransfer. „Dass nicht alle Bundesländer an dem Programm teilnehmen, ist unter anderem dem föderalistisch geprägten Schulsystem geschuldet“, erläutert Oberritter.

Kita als Lernort für eine gesundheitsfördernde Ernährung
In vielen Kitas nehmen Erzieher und Erzieherinnen und Kinder die Mahlzeiten gemeinsam ein, pflegen Rituale, sprechen über die unterschiedlichen Komponenten der Mahlzeiten und über einzelne Lebensmittel und kochen sowie backen gemeinsam. Auch auf die Wünsche und Geschmacksvorlieben der Kinder oder kulturellen Bedürfnisse gehen die Kitas ein. Die Ergebnisse der VeKiTa-Studie zeigen auch, dass ein besseres Miteinander zwischen Erziehern/-innen und Eltern möglich werden kann. Es fördert die Kommunikation, die Teamfähigkeit und das Vertrauen. Für die Kitas ist der DGE-Qualitätsstandard ein gutes Werbemittel.

Großer Rückhalt in der Bevölkerung
Dabei wäre für dieses Thema der Rückhalt aus der Bevölkerung groß: Laut Ernährungsreport 2018 des BMEL sind neun von zehn Befragten der Meinung, dass Kinder bereits in der Schule Grundlagen gesunder Ernährung erlernen sollten – quasi Ernährungsbildung als Schulfach. 90 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas, so das Ergebnis einer Umfrage für den BMEL Ernährungsreport 2017. Die langfristigen Effekte von Ernährungsbildung sollten auch Skeptiker überzeugen: So könnte allein ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheiten signifikant verringern.

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Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

Pressemitteilungen

Häfft 18/19 erstmals mit drei Cover-Motiven zur Auswahl!

Die Bestseller zum Schulanfang aus dem Hause Häfft

Das Kult Hausaufgabenheft 18/19 erstmals mit drei Covern

Mit einem Paukenschlag präsentiert der Münchner Häfft-Verlag sein Kreativ-Feuerwerk für das neue Schuljahr. Denn das Häfft 18/19, den allseits bekannten Klassiker unter den Hausaufgabenheften, schmücken erstmals drei unterschiedliche Cover-Motive: für deutlich mehr optische Vielfalt haben die Nutzer die Auswahl unter der frisch-bunten Ananas, der Parade der witzigen Comic-Gesichter  und natürlich den beiden clever-smarten Häfft-Stars „Brot & Schwein“ im Sonnenaufgang. Und wie immer sorgen die 180 Seiten mit massivem Nutzwert, unzähligen Zeichnungen, witzigen Sprüchen und den beliebten Extras wie Käsekästchen und ganz neuen Häfft-Stickern für beste Laune im Klassenzimmer. Wer es für das ganze Schuljahr etwas stabiler braucht, wählt die Hardcover-Variante Häfft-Deluxe mit brandneuem Gummiband, vielen Zusatzseiten und praktischen Lesebändchen für den klaren Durchblick.

Auch die Häfft-Planer 18/19 für etwas ältere Jugendliche glänzen sowohl mit ihren neuen Motiven als auch der jeweiligen stilvollen Verarbeitung. Hier besteht reichhaltige Auswahl aus sechs stylischen Covern und drei unterschiedlichen Bindungen: Häfft-Planer (Der Dauerbrenner unter den Planern), Häfft-Planer Pocket (inkl. Broschur und Fadenheftung) und Häfft-Planer Premium (mit Spirale, Gummiband und Schutzdeckblatt).

Die Spezialisten für liebe- und kunstvolles Hausaufgaben-Häfft-Gestalten haben wieder zugeschlagen. So bleibt die Motivation im Schulalltag konsequent hoch  und der Chaosfaktor hoffentlich niedrig!

www.haefft-verlag.de

Yael Rabinovici

Häfft-Verlag GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Monumentenstr. 33 / G III
10829 Berlin

030 / 31 10 25 -63

Der Schülermedienexperte Häfft-Verlag besteht seit über 25 Jahren und ist noch immer jung geblieben! Das Sortiment wird stetig ausgefeilter und umfasst neben dem Klassiker „Hausaufgaben-Häfft“ und eigenen Grundschul-Helfern auch elegante Planer für den Berufs- und Familienalltag. In 2018 stehen auch die beliebten Vokabelhefte im Fokus und wurden grafisch und inhaltlich neu überarbeitet.

Das Schulsortiment des Häfft-Verlags verbindet kluge Funktionalität mit farbenfrohen Design und der richtigen Prise Unterhaltung

 

Pressemitteilungen

Berufsbegleitende und finanziell geförderte Weiterbildungslehrgänge

Neue IHK-Kurse der AKADA starten im Herbst

Berufliche Weiterbildung ist so gefragt wie nie und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern viele Vorteile. Für Angestellte, die ihre Karriere vorantreiben und die Weichen für die Zukunft stellen möchten, bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. ab September 2018 wieder verschiedene IHK-Lehrgänge an.

Ein erweitertes Fachwissen und ein Weiterbildungsabschluss führen für Arbeitnehmer in den meisten Fällen zu verbesserten Karrierechancen und einem höheren Gehalt. Arbeitgeber, die dies ermöglichen, profitieren von gut ausgebildeten Mitarbeitern und binden die engagierten Fachkräfte an das Unternehmen.

„Für September sind wieder mehrere IHK-Fortbildungslehrgänge geplant“, erklärt Dipl.-Kauffrau Angelika Herl, IHK-Lehrgangsberaterin und Dozentin bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. „In 12 Monaten und jeweils 440 bzw. 480 Unterrichtsstunden werden bei uns beispielsweise Wirtschaftsfachwirte, Technische Betriebswirte, Personalfachkaufleute und Handelsfachwirte ausgebildet. Besonders attraktiv ist dabei, dass die Kurse gut mit dem Beruf vereinbar sind und gemäß des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes mit bis zu 64% finanziell gefördert werden können.“

Die AKADA bietet dabei verschiedene Fortbildungslehrgänge an, die unterschiedliche Kompetenzfelder abdecken. So sind Wirtschaftsfachwirte für Positionen im mittleren Management qualifiziert und branchenübergreifend einsetzbar. Zu ihren Tätigkeiten und Fähigkeiten gehört es, dass sie Unternehmensabläufe von rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Seite aus bewerten, Entscheidungen mitverantwortlich treffen und die Arbeiten in verschiedenen Abteilungen kontrollieren.

Technische Betriebswirte verfügen nach dem IHK-Abschluss über die unternehmerische Handlungskompetenz, zielgerichtet Lösungen technischer sowie kaufmännischer Problemstellungen in betrieblichen Führungs- und Leistungsprozessen zu erarbeiten, Projekte zu leiten und Mitarbeiter zu führen.

Geprüfte Handelsfachwirte befassen sich hingegen mit betriebswirtschaftlichen Problemstellungen von Handelsunternehmen, die u. a. Unternehmenssteuerung, Handelsmarketing, Personalmanagement und Kommunikation, sowie Buchführung, Logistik und Vertriebssteuerung umfassen.

Diese drei Fortbildungslehrgänge seien exemplarisch für den Facettenreichtum der angebotenen Lehrgänge genannt.

Die nächsten Fortbildungen starten an folgenden Terminen:
Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Technischer Betriebswirt/-in (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Handelsfachwirt/-in (IHK) – 26.09.2018 bis 01.09.2019
Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Logistik-Systeme (IHK) – 19.09.2018 bis 07.09.2019
Industriefachwirt/-in (IHK) – 13.09.2018 bis 12.10.2019
Fachkauffrau/-mann für Marketing (IHK) – 10.10.2018 bis 28.09.2019
Fachwirt/-in für Einkauf (IHK) – 12.10.2018 bis 21.09.2019
Fachwirt/-in in Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) – 12.10.2018 bis 28.09.2019
Geprüfte/-r Controller/-in (IHK) – 19.10.2018 bis 18.09.2019
Personalfachkauffrau/-mann (IHK) – 08.11.2018 bis 15.0.2019
Betriebswirt/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 11.10.2019
Bilanzbuchhalter/-in (IHK) – 30.11.2018 bis 08.02.2020

Alle Interessierten können sich unter der Telefonnummer 0214 43439 näher informieren und individuelle Beratungstermine mit der IHK-Dozentin Frau Herl vereinbaren. Zudem veranstaltet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V. regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Weiterbildung.

Alles Wissenswerte, aktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten sind auf https://www.akada-weiterbildung.de/ zu finden – so auch Themen wie Englischkurs Köln, IHK Wirtschaftsfachwirt und IHK Industriefachwirt.

Die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. hat sich den vielfältigen Bereichen der Bildung verschrieben. Im Jahr 1911 als Stenografenverein gegründet, von 2001 an als Verein für Weiterbildung und seit 2011 als BayAkademie bekannt, trägt der Traditionsverein seit dem 5. Dezember 2012 den neuen Namen AKADA. Die AKADA verfügt über 100 Jahre Erfahrung auf dem Bildungssektor. Zum bewährten Programm zählen EDV-, Office-, Sprach- und Buchhaltungskurse sowie zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen mit IHK-Abschluss und maßgeschneiderte spezifische Qualifizierungsangebote für Unternehmen. Das breit gefächerte Kursangebot richtet sich an alle Altersgruppen und steht auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Die AKADA arbeitet mit rund 40 qualifizierten Referenten zusammen und legt dabei großen Wert auf kleine, lernintensive Gruppen. Im Frühjahr 2016 wurde die AKADA nach dem Zertifizierungsverfahren des „Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V.“ rezertifiziert. Zudem ist sie Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V. Die AKADA erfüllt damit höchste Qualitätsstandards.

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