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Gutes Hören und Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer unerkannten Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte meist nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Die betroffenen Kinder ziehen sich dann häufig zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenen-hörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. In jedem Alter kann das Gehör durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Besonders wichtig bei Kindern: sie hören noch nicht wie Erwachsene, da sie in ihrer Entwicklung das Erkennen und Zuordnen von Geräuschen erst noch lernen müssen. Deshalb wenden Hörakustiker hier Testverfahren für erschwerte Bedingungen (Hören im Störschall, Sprachtests) an. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Die FGH Partner sind deutschlandweit vertreten und zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Zum Schulanfang: Drei Tipps, wie Kinder sicher zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten kommen

„Mitmachen und Elterntaxi stehen lassen!“ Das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD rufen zum Schulbeginn alle Kinder dazu auf, den Schulweg möglichst zu Fuß, mit dem Roller oder dem Fahrrad zurückzulegen. Denn fast die Hälfte aller Grundschulkinder in Deutschland wird mit dem Auto zur Schule gefahren. Laut der Studie „Mobilität in Deutschland“ von 2017 sind es 43 Prozent. Nur rund ein Drittel der Kinder geht zu Fuß, 13 Prozent kommen mit dem Fahrrad und 10 Prozent mit dem Bus. Laufen Kinder schon morgens zu Fuß zur Schule oder zum Kindergarten, fördert dies ihre körperliche und geistige Entwicklung. Die Kinder lernen dabei, sich selbstständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Aktive Kinder sind den Tag über entspannter und können sich besser konzentrieren. Gerade zum Schulstart der Erstklässler ist es wichtig, die Kinder von Anfang an in ihrer Eigenständigkeit zu unterstützen und ab Schulbeginn mit ihnen sichere Wege zu Schule und Kita zu Fuß einzuüben.

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD geben Eltern, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften drei Tipps, wie Kinder sicher ohne Elterntaxi zur Schule und zum Kindergarten gelangen können.

Tipp 1: Laufgemeinschaften bilden
Für den Weg zur Schule können Eltern oder auch Kinder selbst sogenannte Laufbusse organisieren. Hierbei werden an unterschiedlichen Stellen vor Ort Haltestellen vereinbart, an denen sich die Kinder aus der Nachbarschaft verabreden, um von dort aus gemeinsam zur Schule zu gehen. Kinder, die zusammen mit Freunden den Schulweg zurücklegen, lernen, auf andere aufzupassen. Ihr soziales Verhalten wird gefördert und sie können auf dem Weg zur Schule Freundschaften pflegen oder schließen.

Tipp 2: Roller- und Fahrradständer bauen
Ist der Schulweg zu lang zum Laufen, sind Tretroller oder Fahrräder eine gute Alternative. Roller- und Fahrradständer vor Schulen und Kitas helfen den Kindern, ihre Fortbewegungsmittel sicher und ordentlich abzuschließen. Dabei lernen sie außerdem, sich eigenverantwortlich um ihre Roller und Fahrräder zu kümmern. Zunächst sollten Eltern den Kontakt mit der Schulleitung aufnehmen, um den Bedarf abzuklären. Ist dieser geregelt, ist es oft hilfreich, wenn sich die Schulleitung oder eine Gruppe von Eltern um einen lokalen Sponsor bemüht. Gemeinsam kann Material angeschafft und die Montage vorgenommen werden.

Tipp 3: Schulstraßen beantragen
Um die unübersichtlichen und gefährlichen Situationen durch Elterntaxis vor Schulen und Kitas in den Griff zu bekommen, haben Eltern die Möglichkeit, einen Brief an ihre Schulleitung zu schreiben. Schulleitungen können sich wiederum an die Kommunen wenden und diese dazu auffordern, die Straße vor der Schule oder Kita als Schulstraße mit temporären Durchfahrtsbeschränkungen auszuweisen, wenn es die Lage der Schule erlaubt. Das Deutsche Kinderhilfswerk und der VCD unterstützen die Eltern sowie die Schulleitung mit jeweils einer Briefvorlage. Beide können online unter www.zu-fuss-zur-schule.de/Briefvorlagen_Schulstrasse.pdf heruntergeladen werden.

Stephanie Päßler, VCD-Projektleitung „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“: „Viele Eltern fahren ihre Kinder mit dem Auto direkt bis vor das Schultor oder die Kita, damit sie sicher ankommen. Doch gerade diese Elterntaxis machen den Schulweg gefährlicher und sorgen vor vielen Schulen und Kitas für Chaos. Sind weniger Autos unterwegs, werden die Straßen sicherer und die Luft vor den Schulen wird besser. Mit unseren Tipps möchten wir Eltern und Schulen unterstützen, damit Kinder auch zu Fuß oder mit dem Rad oder Roller sicher und selbstständig zur Schule und zum Kindergarten kommen.“

Claudia Neumann, Expertin für Spiel und Bewegung des Deutschen Kinderhilfswerkes: „Ein eigenständig zurückgelegter Schulweg sorgt für mehr Bewegung im Alltag der Kinder, bringt Spaß, fördert die Selbstständigkeit und ist zudem gut für die Umwelt. Um das Elterntaxi überflüssig zu machen, greifen wir Eltern und Schulen gern mit konkreten Anregungen für die praktische Umsetzung vor Ort unter die Arme. Außerdem geben wir Handlungsempfehlungen, um das grundsätzliche Elterntaxiproblem mit Hilfe von Politik und Verwaltung nachhaltig zu lösen.“

Unter dem Motto „Mitmachen und Elterntaxi stehenlassen!“ rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und der ökologische Verkehrsclub VCD vom 16. bis 27. September 2019 Schulen und Kindertageseinrichtungen in ganz Deutschland zu den Aktionstagen „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ auf. Im letzten Jahr hatten rund 80.000 Kinder aus mehr als 3.500 Schulklassen in ganz Deutschland mitgemacht. Wer auch in diesem Jahr während der Aktionstage zu Fuß, mit dem Rad oder dem Roller zur Schule oder Kindertagesstätte kommt oder kommen möchte, kann sich unter www.zu-fuss-zur-schule.de anmelden. Auf der Webseite können auch Aktions- und Spielideen eingesehen, die konkreten Tipps heruntergeladen sowie Materialien bestellt werden. Zudem nehmen alle bis Ende August online registrierten Projekte an einem Ideenwettbewerb teil, bei dem es tolle Preise zu gewinnen gibt.

Weitere Informationen:
Aktionstage „Zu Fuß zur Schule“: www.zu-fuss-zur-schule.de
Tipps für den sicheren Schulweg: www.vcd.org/sicher-zur-schule.html

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

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Studienkreis: Englischhilfe online gratis zum Schulstart

Gratis zum Schulstart: Englischhilfe online

Lernvideos und Übungsaufgaben vom Nachhilfeinstitut Studienkreis

Simple Past oder Present Perfect? Und wie war das noch mit den unregelmäßigen Verben? Nach sechs Wochen Sommerferien fällt es vielen Schülerinnen und Schülern schwer, wieder in den Schulmodus umzuschalten. Besonders in Englisch bereitet dies häufig Probleme. Englisch gehört zu den am häufigsten belegten Nachhilfefächern des Studienkreises. Um den Schuljahres-Einstieg zu erleichtern, hat das Nachhilfe-Institut jetzt ein kostenloses digitales Übungspaket für dieses Fach geschnürt.

Unter studienkreis.de/englischhilfe sind viele Aufgaben, Tests, Übungen und Lernvideos zu wichtigen Themen aus dem Englischunterricht übersichtlich zusammengestellt. Von Grammatik und Ausdruck über Textanalyse bis hin zu Landeskunde erhalten Schüler Unterstützung zu allen wichtigen Lerninhalten bis zur zehnten Klasse. Wer Probleme in Deutsch oder Mathematik hat, findet auch für diese Fächer unter studienkreis.de/deutschhilfe und studienkreis.de/mathehilfe eine Fülle an kostenlosem Übungsmaterial.

„Für den Einstieg ins neue Schuljahr benötigen Schülerinnen und Schüler je nach Alter mehr oder weniger elterliche Unterstützung“, sagt Thomas Momotow vom Studienkreis. Wichtig sei es, noch einmal gemeinsam zu kontrollieren, ob alle Lernutensilien und Schulbücher vorhanden sind und ob am Schreibtisch alles an Ort und Stelle ist. Empfehlenswert sei auch, den Schlaf- und Wachrhythmus schon vor dem ersten Schultag allmählich umzustellen.

Der Studienkreis gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Es stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. Mit seinen rund 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnortnähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tutoren. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. In Deutschlands größtem Service-Ranking der Tageszeitung DIE WELT wurde der Studienkreis seit 2013 jedes Jahr Branchengewinner in der Kategorie „Nachhilfeanbieter“. Zudem trägt der Studienkreis das Siegel des TV-Senders n-tv „Testsieger der Nachhilfe-Institute“ und das Siegel der Zeitschrift Wirtschaftswoche „Höchstes Kundenvertrauen“. Weitere Informationen zur Arbeit und zum Konzept des Studienkreises gibt es unter https://www.studienkreis.de oder gebührenfrei unter der Rufnummer 0800/111 12 12. Über www.facebook.com/studienkreis können Interessierte direkt mit dem Studienkreis in Kontakt treten.

Kontakt
Studienkreis GmbH
Thomas Momotow
Universitätsstr. 104
44799 Bochum
0234/9760-122
tmomotow@studienkreis.de
http://www.studienkreis.de

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BusinessCode sucht interessierte Kooperationsschulen für MINT-Workshops im Deutschen Museum Bonn

Durch die Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS bringt der Bonner IT-Dienstleister Schülerinnen/Schülern während der Schulzeit angewandte IT näher und lenkt gleichzeitig Aufmerksamkeit auf das Bonner Museum

11. Juli 2019 „Über die reine Mitgliedschaft im Förderverein WISSENschaf(f)t SPASS hinaus, wollen wir das Thema IT anwendungsorientiert in Schulen tragen. Hierzu setzen wir u.a. auf das umfangreiche Angebot des Deutschen Museum Bonn, dem wir durch unsere Mitgliedschaft einen Schritt näher gerückt sind“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, einem Bonn IT-Dienstleister, dessen IT-Lösungen sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befinden und dem der Erhalt des Deutschen Museums Bonn wichtig ist.
„Unser Ziel ist es, junge Leute früh für einen Beruf im IT Umfeld zu begeistern. Und IT heißt eben nicht nur, zu Gamen oder Webpages zu programmieren, sondern Business Lösungen zu entwickeln“, erläutert Schulze, der dies mit seinen rund 20 Kollegen tagtäglich von Bonn aus tut. Aus Erfahrung wissen die BusinessCoder, wie wichtig es ist, bereits früh erste Erfahrungen mit dem breiten Spektrum der anwendungsnahen IT zu machen, um zu erkennen, wie abwechslungsreich eine Tätigkeit hier sein kann und entsprechende Weichen zu stellen.
BusinessCode entwickelt und vertreibt komplexe Softwarelösungen für unterschiedliche Branchen, die jeweils auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten werden. Um dies zu können, müssen die Mitarbeiter in der Lage sein, sich in die Situation des Kunden hineinzuversetzen. Dazu müssen sie über ein breites Wissen auch jenseits der IT verfügen. „Und genau dies wollen wir durch unser Engagement den Schülerinnen / Schülern vermitteln“, erläutert IT’ler Schulze weiter. BusinessCode will zunächst Schülerinnen / Schüler ab Klasse 8 ins Deutsche Museum Bonn einladen und dort Roboter bauen und programmieren lassen.
BusinessCode plant, sich über die Mitgliedschaft im Förderverein und der Workshopangebote noch weitergehend zu engagieren und das Deutsche Museum Bonn aktiv auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten. „Das Deutsche Museum Bonn muss erhalten bleiben, hier können wir durch unser Wissen und unserer Erfahrungen, interessante Impulse setzen“, ist sich Schulze sicher.
Interessierte Schulen können sich gerne direkt bei BusinessCode melden: info@business-code.de

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit der Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der maßgeschneiderten IT-Lösungen bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung ist sie flexibel erweiterbar. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit Erfahrung und bewährten Lösungsidee, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden noch erfolgreicher zu machen.

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Am Hof 28
53113 Bonn
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Dr. Christine Lötters
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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

DigitalPakt Schule: dynabook bietet moderne Mobile Computing-Lösungen für den Schulalltag

  • Der DigitalPakt Schule verspricht eine bessere Ausstattung von Schulen mit digitaler Technik
  • Notebooks von dynabook sind nicht nur perfekt für Unternehmen, sondern bewähren sich auch im Schulalltag

Neuss, 29. Mai 2019 – Im Rahmen des Bildungsmonitors 2018 lautet der Konsens zum Stand der Digitalisierung an deutschen Schulen: „Es fehlt an Technik und Konzepten“. Dabei wäre es doch mehr als sinnvoll, die Young Professionals von morgen frühzeitig an den Umgang mit modernen Lösungen und Geräten heranzuführen – abseits von der privaten Nutzung. Mit dem DigitalPakt Schule wollen Bund und Länder nun für eine bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik sorgen. Die hochwertigen Notebooks der Dynabook Europe GmbH bringen Ausstattungsmerkmale mit, die nicht nur für den Business-Alltag, sondern auch für den Einsatz in Bildungseinrichtungen ideal geeignet sind.

Datenschutz sollte oberste Priorität haben

Grundsätzlich kann jede Organisation das Ziel von Hackerangriffen werden. In Bildungseinrichtungen und Schulen werden eine Vielzahl von personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und genutzt. Diese gilt es – nicht erst seit Inkrafttreten der DSGVO – bestmöglich zu schützen. Die Geräte von dynabook verfügen (modellabhängig) über Supervisor-, Benutzer- und Festplattenpasswort, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen zugreifen können. Darüber hinaus sind die meisten dynabook Notebooks – zum Beispiel der Portégé X30T-E – mit einem Kensington-Steckplatz ausgestattet, um auch einen physischen Geräteschutz gewährleisten zu können. Zusätzliche Sicherheit bietet ein Trusted Platform Module (TPM 2.0), das nur Software zur Installation zulässt, die als vertrauenswürdig gilt.

Unachtsamkeit von Nutzern vorbeugen

Oftmals stellt der Nutzer das schwächste Glied der IT-Security-Kette dar. Besonders junge Menschen, die für die Gefahren des Internets noch nicht ausreichend sensibilisiert sind, laufen Gefahr, durch Unachtsamkeit Schwachstellen für ungewünschte Zugriffe oder Malware zu schaffen. Neben klassischen Sicherheitsmaßnahmen wie Passwort- und Antivirenschutz, hilft hier ein eigens entwickeltes BIOS, das alle Business-Notebooks von dynabook aufweisen. Dieses schafft nicht nur die Grundlage für ein lückenloses Sicherheitskonzept und mindert die Angriffsfläche für Cyberkriminelle, sondern ist auch individuell anpassbar. So kann etwa festgelegt werden, dass Schüler nur auf vorab festgelegte Websites oder Hardwarekomponenten zugreifen können. Das senkt das Risiko eines Virenbefalls erheblich.

Zuverlässige und langlebige Geräte sind ideal

In Institutionen, wo Hardware von vielen verschiedenen Anwendern genutzt wird, müssen die Geräte oftmals einiges aushalten. Die hohe Qualität von dynabook Notebooks wird durch umfangreiche Tests belegt, die jedes Gerät bestehen muss, bevor es auf den Markt kommt. So entspricht beispielsweise der Portégé X30T-E nicht nur dem hohen Standard des MIL-STD-810G-Tests. Vielmehr hat das Gerät darüber hinaus auch den H.A.L.T. (Highly Accelerated Life Test) des TÜV Rheinland erfolgreich bestanden, der einen dreijährigen Arbeitseinsatz simuliert. Auch das Material spielt eine wichtige Rolle in puncto Langlebigkeit. So fertigt dynabook viele seiner Notebooks, wie etwa die Portégé Serie, aus Magnesium: Das Erdalkalimetall ist nicht nur leicht, sondern gilt auch als ausgesprochen robust. Spritzwassergeschützte Tastaturen, wie etwa beim Portégé A30, schützen vor Schäden durch versehentlich verschüttete Flüssigkeiten[1] – egal ob Tee, Kaffee oder Kakao auf der Schulbank auskippt. Durch diese Eigenschaften ist sichergestellt, dass die Geräte auch einer jahrelangen intensiven Nutzung im Schulalltag mühelos standhalten.

Für vielfältige Nutzungsszenarien geeignet

Der Einsatz von Hardware im Schulalltag ist bunt gemischt. Die breite Produktpalette von dynabook bietet das perfekte Pendant dazu: Detachables wie der Portégé X30T-E oder Convertibles wie der Portégé X20-W können je nach Situation als Tablet oder Notebook, durch Anschließen eines externen Monitors sogar als Desktopersatz genutzt werden. So können Schüler und Schülerinnen in der Gruppenarbeit im Tabletmodus via Touchscreen Notizen erstellen, kurze Aufsätze mit dem Notebook verfassen oder ein Video am großen Bildschirm schneiden.

 

Weitere Informationen zu den Notebooks von dynabook finden Sie hier.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über Dynabook Inc.

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Dynabook Inc. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

Weitere Informationen über dynabook erhalten Sie auf unserer Webseite oder unserem Blog. Besuchen Sie auch unsere Social-Media-Kanäle: Twitter, Xing und LinkedIn. Reprofähige Bilddaten erhalten Sie auf Anfrage bei Flutlicht.

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Flutlicht GmbH
Gila Griesbach / Laura Poehlmann / Beate Zimmermann
Allersberger Str. 185 G
90461 Nürnberg
Tel.: +49 911 / 47 49 5 – 0
Fax: +49 911 / 47 49 5 – 55
dynabook@flutlicht.biz

 

[1] Bis zu einer Flüssigkeitsmenge von 30 ml.

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Äthiopien: Ohne Bildung keine Entwicklung

„Wir wollen doch nur lernen!“ – Die geplagten Kinder von Demasiko

München, 13. Mai 2019. Die Schülerinnen und Schüler der Demasiko Higher Primary School im Hochland Äthiopiens haben mit vielerlei Problemen zu kämpfen: Eines sind die Sandflöhe in den Klassenräumen. Sie bohren sich in die Haut der Mädchen und Jungen und verursachen fürchterliche Schmerzen. Die kleinen Parasiten lauern auf dem nur dünn mit Stroh bestreuten Lehmboden in den Klassenräumen. „Es tut mir manchmal so weh, dass ich kaum noch gehen kann“, sagt der zwölfjährige Yimam Ayalew. „Wie soll ich mich da auf den Unterricht konzentrieren?“

Die nur einen halben bis einen Millimeter kleinen Insekten bohren sich an den Zehennägeln unter die Haut. Dort schwellen die Blutsauger in wenigen Tagen zu einer Kugel von bis zu drei Millimetern an. Zwar stirbt das Tier unter der Haut nach etwa zwei Wochen. Doch bis dahin hat es Hunderte Eier gelegt. Nur wenige Tage später sind die Flöhe entwickelt und setzen den Kindern weiter zu.

Täglich droht Einsturzgefahr

Neben den bissigen Sandflöhen machen jedoch auch andere Umstände das Lernen für die Schülerinnen und Schüler zur Qual – oder gar unmöglich. Die alte Schule etwa, in der die Kinder und Jugendlichen unterrichtet werden, wurde damals aus Holz und Lehm gebaut. Termiten zerfressen langsam aber stetig das Gebälk. Schon jetzt schließen die einfachen Türen nicht mehr. In nicht allzu ferner Zukunft wird die Holzkonstruktion einstürzen.

In der Sommerzeit ist es in den kleinen und engen Klassenräumen staubig und heiß. Bei Regen tropft es hinein, verschließt man die kleinen Fensteröffnungen, muss der Unterricht im Dunkeln stattfinden. Es gibt keinen Strom. Kein Wasser. Es fehlt an allem.

So auch an Tischen und Bänken. Mehrere Kinder drängen sich an die uralten Holztische. Häufig sitzen sie auf dem Boden. „Wie soll ich da richtig lernen? Ich habe kaum Platz für mein Heft und es ist auch oft so dunkel, dass ich kaum etwas an der Tafel lesen kann“, erzählt die 15-jährige Habtam Hassan. Schulbücher sind Mangelware und Lernhilfen oder Sachbücher gibt es in Demasiko nicht.

„Außerdem haben wir hier kein Wasser und auch keine Toiletten. Die Hygienebedingungen sind fürchterlich“, klagt Andenet Kassa, der seit elf Jahren an der Schule unterrichtet. Auch für die Lehrer ist die Situation kaum besser: „Wir haben keinen eigenen Raum. So sitzen wir oft auf Steinen im Freien und bereiten dort unseren Unterricht vor.“

Kein Wunder also, dass viele der Schülerinnen und Schüler der Demasiko Higher Primary School bereits in jungen Jahren dem Unterricht fernbleiben. Die Folge: Es bleibt ihnen die Chance auf den Besuch einer weiterführenden Schule verwehrt.

Neue Schule schenkt Hoffnung

Doch die Zeit der Strapazen wird für die Kinder von Demasiko bald vorbei sein. Denn die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) errichtet auf dem Gelände der alten Schule neue, funktionelle Gebäude und verbessert damit die Startchancen für die junge Generation. Drei Bauten mit jeweils vier Klassenräumen, ein Verwaltungsgebäude sowie Toiletten sollen entstehen und mit Schulmöbeln ausgestattet werden. Ebenso sorgt die Äthiopienhilfe für Bücher.

Bis Ende 2019 soll der Schulkomplex fertiggestellt werden und den Schülerinnen und Schülern in Demasiko endlich ein Lernen unter würdigen Bedingungen ermöglichen.

Ohne Bildung keine Entwicklung

Während in den großen Städten in Äthiopien es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, können im ländlichen Äthiopien noch immer Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen; Millionen von Unterrichtsstunden fallen wegen Lehrermangels aus. Dabei ist Bildung und Wissen die Grundlage für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Ohne effektive Bildung gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land. Deshalb engagiert sich Menschen für Menschen für den Bau von Schulen sowie für den Ausbau von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa durch den Bau von Berufsbildungszentren. Die Schulen werden mit Möbeln, Büchern und Lernmaterial ausgestattet. Außerdem werden die Gebäude genutzt, um Landwirtschaftskurse oder Hygieneschulungen durchzuführen. Auch funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene finden dort statt.

Hintergrundinformation

In der Projektregion Wogdi, 580 Kilometer nordöstlich von Addis Abeba, ist Menschen für Menschen seit 2013 aktiv. In Wogdi, das zum Regionalstaat Amhara gehört, leben rund 150.000 Menschen. Die meisten Schulgebäude in Wogdi befinden sich in einem sehr schlechten Zustand, mancherorts muss im Freien unter Bäumen unterrichtet werden. Gegen diesen Notstand hat Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bis heute sechs neue Schulen dort gebaut. Drei weitere – unter anderem die Demasiko Higher Primary School – befinden sich derzeit im Bau.

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen gibt es auch bei Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
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http://www.menschenfuermenschen.de

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Karate wird immer beliebter

Karate und Kampfsport im Allgemeinen erfreuen sich wieder großer Beliebtheit. Karate Kid und Kung Fu Panda machen es vor, Kampfsport liegt im Trend.
„Während Jugendliche lernen möchten sich zu verteidigen, beginnen Erwachsene Karate zum sportlichen Ausgleich“, so Ramin Farhatyar, Inhaber des Tetra Karate in Freiburg.

Das Tetra Karate in Freiburg unterrichtet Hauptsächlich Kinder.
„Karate wird immer mehr zu einer Alternative zum klassischen Kinderturnen. Die Kinder lernen früh mit Gleichgewichtsübungen und dem Techniktraining ihre Motorik zu verbessern und ein besseres Körpergefühl zu erlangen“, erklärt der ehemalige Wettkampfsportler.
Verschiedene Trainingsmittel kommen hierbei zum Einsatz, ein Parcour aus Slalom-Hütchen, Reifen und Hindernisse die übersprungen werden müssen oder auch Musik zu deren Takt bestimmte Techniken geübt werden.

„Mit Karate entscheiden sich Eltern und deren Kinder für eine Kampfsportart mit ethischem Anspruch“ erklärt Farhatyar das Konzept seiner Freiburger Karateschule Tetra Karate. „Eines der ersten Dinge, die jedes Kind bei uns lernt sind Begriffe wie Aufmerksamkeit, Disziplin und Respekt. Die Begriffe werden anhand von Beispielen für Schule und Alltag erklärt und von den Kindern auch gelebt.“

Sicherheitsaspekte deckt das Training mit Methoden zur Gewaltprävention ab. Das beinhaltet das Verhalten in Schule und Alltag zum Thema Mobbing, aber auch dem Alter entsprechende Selbstverteidigung.

Handfeste Selbstverteidigung gegen Angreifer wird im Erwachsenentraining unterrichtet, sie ist jedoch mehr zu einem Nebenprodukt des Erwachsenenkarate geworden.
„Niemand möchte am nächsten Tag mit einem blauen Auge im Büro erscheinen“ gibt Farhatyar lächelnd zu und fügt hinzu „Aber jeder hat die Möglichkeit im Training an seine körperliche Fitnessgrenze zu gehen.
Das Karatetraining hat nichts mit dem Bild vom hartem Training in dunklen Gewölben zu tun. Es ist eine entspannte, helle und freundliche Atmosphäre bei der auch Neueinsteiger sich sehr wohl fühlen. Es ist mehr Sport als Kampf. Für die Olympischen Spiele 2020 in Japan wurde Karate neu in das Programm aufgenommen. Ein facettenreicher Kampfsport, das man sein leben lang betreiben kann.“

Informationen zum Karate finden Sie auf www.tetra-karate.de

Karateschule für Kinder ab 4 Jahren.

Kontakt
Tetra Karate
Ramin Farhatyar
Wiesentalstraße 13
79115 Freiburg
076121717360
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„Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Wie selektiver Mutismus erkannt und behandelt werden kann.

05.05.2019 Starnberg – Selina geht seit zwei Jahren in den Kindergarten. Sie hat noch nie mit den Kindern oder Erzieherinnen gesprochen. Sie vermeidet Blickkontakt, indem sie sich die Haare vor das Gesicht hält oder in den Mund nimmt. Über Stunden hinweg sitzt sie beobachtend am Spieltisch. Dreie Entfernung zur Puppenspielecke stellt für sie ein unüberwindbares Hindernis dar. Im Freispiel bewegt sie sich ebenfalls kaum und nur durch die Aktivität eines Mädchens, welches Selina hinter sich herzieht, ist sie zu bewegen mitzumachen. Inzwischen isst und trinkt Selina im Kindergarten, aber das hat über ein Jahr gedauert.

Trennungsängste zeigen sich besonders im täglichen Anklammern an die Mutter, früher auch Weinen. Wird Selina vom Kindergarten abgeholt zeigt sie ein versteinertes Gesicht. Freundinnen hat Selina im Kindergarten nicht.

Im familiären Umfeld ist Selina sprachlich kompetent und willensstark. Im weiteren sozialen Umfeld wie bei Oma/Opa/Tanten spricht sie nach längerer Anlaufzeit überwiegend in Ein-Wort-Sätzen, spontanes Erzählen erfolgt nicht.

Wenn Kinder nach drei Monaten im außerfamiliären Bereich nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal. Denn vielleicht leidet das Kind unter (s)elektivem Mutismus einer psycho-sozialen Störung, die oft im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird und die behandelt werden muss.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier eine mutistische Störung häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.

„Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Die von Irmgard und Hans Emmerling entwickelte MUTARI®-Methode stellt einen ganzheitlichen Therapieansatz dar. Diese Methode wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Therapie selektiv-mutistischer Kinder entwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ressourcen- und kompetenzorientierter Kurzzeittherapie in hochfrequenter Abfolge mit nonverbalen und verbalen Anteilen.

Studien belegen, dass sich die Effektivität kurzzeittherapeutischer Interventionen mit denen herkömmlicher Therapieschulen vergleichen lässt (Burr 1993; zur Übersicht Schiepeck 1999). Aus diesem Grund ist sie vorteilhaft, denn sie ist zeitökonomischer, kostengünstiger und ressourcenschonender. In das Konzept der MUTARI®-Methode fließen verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische und im Besonderen lösungsorientierte Behandlungsansätze ein.

Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen mit den Therapeuten zu sprechen und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Irmgard Emmerling bietet eine kostenlose Telefonberatung für Rat suchende Eltern an:

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr unter

Telefon 0049 (0)8151 – 5564 150

Emmerling Hans GbR
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Nachhilfeinstitut Studienkreis: Gratis-Ratgeber „Konzentration“ und Online-Check

Besser konzentrieren
Nachhilfeinstitut Studienkreis verschenkt Ratgeber

Ungesunde Ernährung, zu viel Medienkonsum, zu wenig Bewegung und Schlaf: Dass Schüler häufig unkonzentriert sind, kann viele Ursachen haben. Warum das dennoch kein Grund zur Sorge sein muss, erklärt ein neuer Ratgeber des Nachhilfe-Instituts Studienkreis. Die Broschüre „Besser konzentrieren – Wissen, Tipps und Übungen für effizientes Arbeiten“ gibt es jetzt gratis in allen teilnehmenden Studienkreisen – solange der Vorrat reicht. Zum Herunterladen im Internet gibt es den Ratgeber unter https://www.studienkreis.de/infothek/gratis-broschueren/konzentration/.

Darin erfahren interessierte Eltern, wie ein gut eingerichteter Arbeitsplatz aussieht, mit welchen täglichen Ritualen sich Aufmerksamkeit schärfen lässt und wie sie den Störenfried Smartphone in den Griff bekommen. Dazu gibt es ausgewählte Konzentrationsübungen für Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters. Hilfreich ist der Studienkreis Konzentrations-Check, den es in dem Ratgeber und online unter studienkreis.de gibt.

„Konzentrationsprobleme gehören zu den häufigsten Ursachen für Schwierigkeiten in der Schule“, erklärt Thomas Momotow vom Studienkreis. „Deshalb sind Konzentrationsübungen eine wichtige Ergänzung zur Nachhilfe.“ Der Studienkreis bietet Schülern der Klassen 1 bis 6 zudem in unregelmäßigen Abständen seinen Schnupperkurs „Konzentration“ an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Studienkreis gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Es stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. Mit seinen rund 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnortnähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tutoren. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. In Deutschlands größtem Service-Ranking der Tageszeitung DIE WELT wurde der Studienkreis seit 2013 jedes Jahr Branchengewinner in der Kategorie „Nachhilfeanbieter“. Zudem trägt der Studienkreis das Siegel des TV-Senders n-tv „Testsieger der Nachhilfe-Institute“ und das Siegel der Zeitschrift Wirtschaftswoche „Höchstes Kundenvertrauen“. Weitere Informationen zur Arbeit und zum Konzept des Studienkreises gibt es unter https://www.studienkreis.de oder gebührenfrei unter der Rufnummer 0800/111 12 12. Über www.facebook.com/studienkreis können Interessierte direkt mit dem Studienkreis in Kontakt treten.

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Wichtige Informationen zu selektivem Mutismus

„Mama, ein Engel hält mir den Mund zu.“ Emmy weiß um ihr Schweigen in der Außenwelt – sie leidet an selektivem Mutismus

Kein Wort kommt über Emmys Lippen, sobald sie im Kindergarten ist. Wird sie direkt angesprochen, senkt sie den Blick und erstarrt. Meist steht sie im Raum und beobachtet. Anfangs aß und trank sie nicht im Kindergarten. Die Erzieherinnen und die Kinder haben noch nie einen Laut von Emmy gehört. Die Eltern sind, als sie davon erfahren, schockiert. Daheim spricht Emmy viel, zu viel. Sie erzählt lebhaft und wortgewandt, was sie im Kindergarten erlebt. Der Kindergarten rät zur Abklärung bei einem Psychologen, denn sie haben den Verdacht, dass Emmy an selektivem Mutismus leidet.

Mutismus ist eine psycho-soziale Angst, die besonders Mädchen betrifft. Trotz gesunder Sprech- und Hörfunktion schweigen die Kinder. Selektiv mutistische Menschen kommunizieren, aber nur mit ausgewählten Personen, meist innerhalb der Familie.

Was der Auslöser für Mutismus genau ist, ist nicht ausreichend geklärt. Kinder, die den Mutismus überwunden haben, sprechen von Ängsten, falsch verstanden zu werden. Manche schämen sich ihrer Stimme. Wieder andere meinen, dass sie nichts zu sagen hätten. Unter Fachpersonen besteht Übereinstimmung darin, das Erziehungsfehler kein Auslöser für Mutismus ist.

Das auffällige Verhalten mutistischer Kinder wird noch viel zu häufig als nicht ernstzunehmende Störung aufgefasst. Daher kann es vorkommen, dass zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose 5 Jahre vergehen können (Prof. Dr. Steinhauser). Doch mangelnder sprachlicher Austausch hinterlässt unweigerlich Spuren in der Persönlichkeit. Monatelanges, jahrelanges Schweigen erfordert eine ungeheure psychische und physische Energie, die auf Kosten anderer Bereiche z.B. Lernen geht. Sprechen fällt als Mittel zum Wissenserwerb aus. Häufig kommt es, trotz anfänglich gutem Potenzial zu intellektuellen Defiziten. Weitere Folgen können soziale Isolation, Ausgrenzung, fehlende schulische und berufliche Perspektiven sein.

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