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Äthiopien: Ohne Bildung keine Entwicklung

„Wir wollen doch nur lernen!“ – Die geplagten Kinder von Demasiko

München, 13. Mai 2019. Die Schülerinnen und Schüler der Demasiko Higher Primary School im Hochland Äthiopiens haben mit vielerlei Problemen zu kämpfen: Eines sind die Sandflöhe in den Klassenräumen. Sie bohren sich in die Haut der Mädchen und Jungen und verursachen fürchterliche Schmerzen. Die kleinen Parasiten lauern auf dem nur dünn mit Stroh bestreuten Lehmboden in den Klassenräumen. „Es tut mir manchmal so weh, dass ich kaum noch gehen kann“, sagt der zwölfjährige Yimam Ayalew. „Wie soll ich mich da auf den Unterricht konzentrieren?“

Die nur einen halben bis einen Millimeter kleinen Insekten bohren sich an den Zehennägeln unter die Haut. Dort schwellen die Blutsauger in wenigen Tagen zu einer Kugel von bis zu drei Millimetern an. Zwar stirbt das Tier unter der Haut nach etwa zwei Wochen. Doch bis dahin hat es Hunderte Eier gelegt. Nur wenige Tage später sind die Flöhe entwickelt und setzen den Kindern weiter zu.

Täglich droht Einsturzgefahr

Neben den bissigen Sandflöhen machen jedoch auch andere Umstände das Lernen für die Schülerinnen und Schüler zur Qual – oder gar unmöglich. Die alte Schule etwa, in der die Kinder und Jugendlichen unterrichtet werden, wurde damals aus Holz und Lehm gebaut. Termiten zerfressen langsam aber stetig das Gebälk. Schon jetzt schließen die einfachen Türen nicht mehr. In nicht allzu ferner Zukunft wird die Holzkonstruktion einstürzen.

In der Sommerzeit ist es in den kleinen und engen Klassenräumen staubig und heiß. Bei Regen tropft es hinein, verschließt man die kleinen Fensteröffnungen, muss der Unterricht im Dunkeln stattfinden. Es gibt keinen Strom. Kein Wasser. Es fehlt an allem.

So auch an Tischen und Bänken. Mehrere Kinder drängen sich an die uralten Holztische. Häufig sitzen sie auf dem Boden. „Wie soll ich da richtig lernen? Ich habe kaum Platz für mein Heft und es ist auch oft so dunkel, dass ich kaum etwas an der Tafel lesen kann“, erzählt die 15-jährige Habtam Hassan. Schulbücher sind Mangelware und Lernhilfen oder Sachbücher gibt es in Demasiko nicht.

„Außerdem haben wir hier kein Wasser und auch keine Toiletten. Die Hygienebedingungen sind fürchterlich“, klagt Andenet Kassa, der seit elf Jahren an der Schule unterrichtet. Auch für die Lehrer ist die Situation kaum besser: „Wir haben keinen eigenen Raum. So sitzen wir oft auf Steinen im Freien und bereiten dort unseren Unterricht vor.“

Kein Wunder also, dass viele der Schülerinnen und Schüler der Demasiko Higher Primary School bereits in jungen Jahren dem Unterricht fernbleiben. Die Folge: Es bleibt ihnen die Chance auf den Besuch einer weiterführenden Schule verwehrt.

Neue Schule schenkt Hoffnung

Doch die Zeit der Strapazen wird für die Kinder von Demasiko bald vorbei sein. Denn die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) errichtet auf dem Gelände der alten Schule neue, funktionelle Gebäude und verbessert damit die Startchancen für die junge Generation. Drei Bauten mit jeweils vier Klassenräumen, ein Verwaltungsgebäude sowie Toiletten sollen entstehen und mit Schulmöbeln ausgestattet werden. Ebenso sorgt die Äthiopienhilfe für Bücher.

Bis Ende 2019 soll der Schulkomplex fertiggestellt werden und den Schülerinnen und Schülern in Demasiko endlich ein Lernen unter würdigen Bedingungen ermöglichen.

Ohne Bildung keine Entwicklung

Während in den großen Städten in Äthiopien es in vielen Bereichen Fortschritte gibt, können im ländlichen Äthiopien noch immer Millionen Kinder und Jugendliche keine Schule besuchen; Millionen von Unterrichtsstunden fallen wegen Lehrermangels aus. Dabei ist Bildung und Wissen die Grundlage für jegliche Verbesserung der Lebensumstände der Menschen in Äthiopien. Ohne effektive Bildung gibt es auch keinen wirtschaftlichen Fortschritt für das Land. Deshalb engagiert sich Menschen für Menschen für den Bau von Schulen sowie für den Ausbau von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa durch den Bau von Berufsbildungszentren. Die Schulen werden mit Möbeln, Büchern und Lernmaterial ausgestattet. Außerdem werden die Gebäude genutzt, um Landwirtschaftskurse oder Hygieneschulungen durchzuführen. Auch funktionale Alphabetisierungskurse für Erwachsene finden dort statt.

Hintergrundinformation

In der Projektregion Wogdi, 580 Kilometer nordöstlich von Addis Abeba, ist Menschen für Menschen seit 2013 aktiv. In Wogdi, das zum Regionalstaat Amhara gehört, leben rund 150.000 Menschen. Die meisten Schulgebäude in Wogdi befinden sich in einem sehr schlechten Zustand, mancherorts muss im Freien unter Bäumen unterrichtet werden. Gegen diesen Notstand hat Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bis heute sechs neue Schulen dort gebaut. Drei weitere – unter anderem die Demasiko Higher Primary School – befinden sich derzeit im Bau.

Informationen über die Stiftung Menschen für Menschen gibt es auch bei Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

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Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in elf Projektgebieten mit über 620 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Karate wird immer beliebter

Karate und Kampfsport im Allgemeinen erfreuen sich wieder großer Beliebtheit. Karate Kid und Kung Fu Panda machen es vor, Kampfsport liegt im Trend.
„Während Jugendliche lernen möchten sich zu verteidigen, beginnen Erwachsene Karate zum sportlichen Ausgleich“, so Ramin Farhatyar, Inhaber des Tetra Karate in Freiburg.

Das Tetra Karate in Freiburg unterrichtet Hauptsächlich Kinder.
„Karate wird immer mehr zu einer Alternative zum klassischen Kinderturnen. Die Kinder lernen früh mit Gleichgewichtsübungen und dem Techniktraining ihre Motorik zu verbessern und ein besseres Körpergefühl zu erlangen“, erklärt der ehemalige Wettkampfsportler.
Verschiedene Trainingsmittel kommen hierbei zum Einsatz, ein Parcour aus Slalom-Hütchen, Reifen und Hindernisse die übersprungen werden müssen oder auch Musik zu deren Takt bestimmte Techniken geübt werden.

„Mit Karate entscheiden sich Eltern und deren Kinder für eine Kampfsportart mit ethischem Anspruch“ erklärt Farhatyar das Konzept seiner Freiburger Karateschule Tetra Karate. „Eines der ersten Dinge, die jedes Kind bei uns lernt sind Begriffe wie Aufmerksamkeit, Disziplin und Respekt. Die Begriffe werden anhand von Beispielen für Schule und Alltag erklärt und von den Kindern auch gelebt.“

Sicherheitsaspekte deckt das Training mit Methoden zur Gewaltprävention ab. Das beinhaltet das Verhalten in Schule und Alltag zum Thema Mobbing, aber auch dem Alter entsprechende Selbstverteidigung.

Handfeste Selbstverteidigung gegen Angreifer wird im Erwachsenentraining unterrichtet, sie ist jedoch mehr zu einem Nebenprodukt des Erwachsenenkarate geworden.
„Niemand möchte am nächsten Tag mit einem blauen Auge im Büro erscheinen“ gibt Farhatyar lächelnd zu und fügt hinzu „Aber jeder hat die Möglichkeit im Training an seine körperliche Fitnessgrenze zu gehen.
Das Karatetraining hat nichts mit dem Bild vom hartem Training in dunklen Gewölben zu tun. Es ist eine entspannte, helle und freundliche Atmosphäre bei der auch Neueinsteiger sich sehr wohl fühlen. Es ist mehr Sport als Kampf. Für die Olympischen Spiele 2020 in Japan wurde Karate neu in das Programm aufgenommen. Ein facettenreicher Kampfsport, das man sein leben lang betreiben kann.“

Informationen zum Karate finden Sie auf www.tetra-karate.de

Karateschule für Kinder ab 4 Jahren.

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„Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Wie selektiver Mutismus erkannt und behandelt werden kann.

05.05.2019 Starnberg – Selina geht seit zwei Jahren in den Kindergarten. Sie hat noch nie mit den Kindern oder Erzieherinnen gesprochen. Sie vermeidet Blickkontakt, indem sie sich die Haare vor das Gesicht hält oder in den Mund nimmt. Über Stunden hinweg sitzt sie beobachtend am Spieltisch. Dreie Entfernung zur Puppenspielecke stellt für sie ein unüberwindbares Hindernis dar. Im Freispiel bewegt sie sich ebenfalls kaum und nur durch die Aktivität eines Mädchens, welches Selina hinter sich herzieht, ist sie zu bewegen mitzumachen. Inzwischen isst und trinkt Selina im Kindergarten, aber das hat über ein Jahr gedauert.

Trennungsängste zeigen sich besonders im täglichen Anklammern an die Mutter, früher auch Weinen. Wird Selina vom Kindergarten abgeholt zeigt sie ein versteinertes Gesicht. Freundinnen hat Selina im Kindergarten nicht.

Im familiären Umfeld ist Selina sprachlich kompetent und willensstark. Im weiteren sozialen Umfeld wie bei Oma/Opa/Tanten spricht sie nach längerer Anlaufzeit überwiegend in Ein-Wort-Sätzen, spontanes Erzählen erfolgt nicht.

Wenn Kinder nach drei Monaten im außerfamiliären Bereich nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal. Denn vielleicht leidet das Kind unter (s)elektivem Mutismus einer psycho-sozialen Störung, die oft im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird und die behandelt werden muss.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier eine mutistische Störung häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.

„Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Die von Irmgard und Hans Emmerling entwickelte MUTARI®-Methode stellt einen ganzheitlichen Therapieansatz dar. Diese Methode wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Therapie selektiv-mutistischer Kinder entwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ressourcen- und kompetenzorientierter Kurzzeittherapie in hochfrequenter Abfolge mit nonverbalen und verbalen Anteilen.

Studien belegen, dass sich die Effektivität kurzzeittherapeutischer Interventionen mit denen herkömmlicher Therapieschulen vergleichen lässt (Burr 1993; zur Übersicht Schiepeck 1999). Aus diesem Grund ist sie vorteilhaft, denn sie ist zeitökonomischer, kostengünstiger und ressourcenschonender. In das Konzept der MUTARI®-Methode fließen verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische und im Besonderen lösungsorientierte Behandlungsansätze ein.

Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen mit den Therapeuten zu sprechen und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Irmgard Emmerling bietet eine kostenlose Telefonberatung für Rat suchende Eltern an:

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr unter

Telefon 0049 (0)8151 – 5564 150

Emmerling Hans GbR
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Nachhilfeinstitut Studienkreis: Gratis-Ratgeber „Konzentration“ und Online-Check

Besser konzentrieren
Nachhilfeinstitut Studienkreis verschenkt Ratgeber

Ungesunde Ernährung, zu viel Medienkonsum, zu wenig Bewegung und Schlaf: Dass Schüler häufig unkonzentriert sind, kann viele Ursachen haben. Warum das dennoch kein Grund zur Sorge sein muss, erklärt ein neuer Ratgeber des Nachhilfe-Instituts Studienkreis. Die Broschüre „Besser konzentrieren – Wissen, Tipps und Übungen für effizientes Arbeiten“ gibt es jetzt gratis in allen teilnehmenden Studienkreisen – solange der Vorrat reicht. Zum Herunterladen im Internet gibt es den Ratgeber unter https://www.studienkreis.de/infothek/gratis-broschueren/konzentration/.

Darin erfahren interessierte Eltern, wie ein gut eingerichteter Arbeitsplatz aussieht, mit welchen täglichen Ritualen sich Aufmerksamkeit schärfen lässt und wie sie den Störenfried Smartphone in den Griff bekommen. Dazu gibt es ausgewählte Konzentrationsübungen für Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters. Hilfreich ist der Studienkreis Konzentrations-Check, den es in dem Ratgeber und online unter studienkreis.de gibt.

„Konzentrationsprobleme gehören zu den häufigsten Ursachen für Schwierigkeiten in der Schule“, erklärt Thomas Momotow vom Studienkreis. „Deshalb sind Konzentrationsübungen eine wichtige Ergänzung zur Nachhilfe.“ Der Studienkreis bietet Schülern der Klassen 1 bis 6 zudem in unregelmäßigen Abständen seinen Schnupperkurs „Konzentration“ an. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Studienkreis gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Es stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. Mit seinen rund 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnortnähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tutoren. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. In Deutschlands größtem Service-Ranking der Tageszeitung DIE WELT wurde der Studienkreis seit 2013 jedes Jahr Branchengewinner in der Kategorie „Nachhilfeanbieter“. Zudem trägt der Studienkreis das Siegel des TV-Senders n-tv „Testsieger der Nachhilfe-Institute“ und das Siegel der Zeitschrift Wirtschaftswoche „Höchstes Kundenvertrauen“. Weitere Informationen zur Arbeit und zum Konzept des Studienkreises gibt es unter https://www.studienkreis.de oder gebührenfrei unter der Rufnummer 0800/111 12 12. Über www.facebook.com/studienkreis können Interessierte direkt mit dem Studienkreis in Kontakt treten.

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Wichtige Informationen zu selektivem Mutismus

„Mama, ein Engel hält mir den Mund zu.“ Emmy weiß um ihr Schweigen in der Außenwelt – sie leidet an selektivem Mutismus

Kein Wort kommt über Emmys Lippen, sobald sie im Kindergarten ist. Wird sie direkt angesprochen, senkt sie den Blick und erstarrt. Meist steht sie im Raum und beobachtet. Anfangs aß und trank sie nicht im Kindergarten. Die Erzieherinnen und die Kinder haben noch nie einen Laut von Emmy gehört. Die Eltern sind, als sie davon erfahren, schockiert. Daheim spricht Emmy viel, zu viel. Sie erzählt lebhaft und wortgewandt, was sie im Kindergarten erlebt. Der Kindergarten rät zur Abklärung bei einem Psychologen, denn sie haben den Verdacht, dass Emmy an selektivem Mutismus leidet.

Mutismus ist eine psycho-soziale Angst, die besonders Mädchen betrifft. Trotz gesunder Sprech- und Hörfunktion schweigen die Kinder. Selektiv mutistische Menschen kommunizieren, aber nur mit ausgewählten Personen, meist innerhalb der Familie.

Was der Auslöser für Mutismus genau ist, ist nicht ausreichend geklärt. Kinder, die den Mutismus überwunden haben, sprechen von Ängsten, falsch verstanden zu werden. Manche schämen sich ihrer Stimme. Wieder andere meinen, dass sie nichts zu sagen hätten. Unter Fachpersonen besteht Übereinstimmung darin, das Erziehungsfehler kein Auslöser für Mutismus ist.

Das auffällige Verhalten mutistischer Kinder wird noch viel zu häufig als nicht ernstzunehmende Störung aufgefasst. Daher kann es vorkommen, dass zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose 5 Jahre vergehen können (Prof. Dr. Steinhauser). Doch mangelnder sprachlicher Austausch hinterlässt unweigerlich Spuren in der Persönlichkeit. Monatelanges, jahrelanges Schweigen erfordert eine ungeheure psychische und physische Energie, die auf Kosten anderer Bereiche z.B. Lernen geht. Sprechen fällt als Mittel zum Wissenserwerb aus. Häufig kommt es, trotz anfänglich gutem Potenzial zu intellektuellen Defiziten. Weitere Folgen können soziale Isolation, Ausgrenzung, fehlende schulische und berufliche Perspektiven sein.

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Maßanfertigungen machen Schule

Produkte der Firma Richard Brink überzeugen bei Innenhof-Gestaltung

Um den Gebäudekomplex der Anne-Frank-Gesamtschule wieder in einem zeitgemäßen Licht erstrahlen zu lassen, waren ausgiebige Modernisierungsmaßnahmen erforderlich. Im Zuge einer anstehenden Fassaden- und Fenstersanierung entschieden sich die Verantwortlichen auch für die Neugestaltung des schuleigenen Innenhofs. Ihm hatten die jahrelangen Witterungseinflüsse zugesetzt, der Pflegeaufwand war zu groß geworden. Um die Fläche wieder repräsentativ und für die Schüler nutzbar zu machen, setzten die Auftraggeber auch auf Hochbeete sowie Dränage- und Entwässerungssysteme der Richard Brink GmbH & Co. KG.

Individuell und modern – so präsentiert sich die Anne-Frank-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Gütersloh. Nach umfassenden Sanierungsarbeiten im Fassadenbereich ist der moderne Charakter nun auch von Außen deutlich erkennbar. Doch die Arbeiten beschränkten sich nicht nur auf die Hülle des Gebäudekomplexes. Auch der zuvor fast vollständig begrünte und mit einer zentralen Teichfläche versehene Innenhof der Schule passt sich nach seiner Umgestaltung der aufgeräumten Struktur der Fassade an. Dazu tragen besonders die großen und pflegeleichten Hochbeete der Firma Richard Brink bei. Das einheitliche Bild vervollständigt der Metallwarenhersteller zudem mit seinen zeitlosen Dränage- und Entwässerungssystemen, die den fachgerechten Ablauf anfallender Wassermengen im Innenhof langfristig gewährleisten.

Behagliche Grünflächen

Nach dem Neubau im März 2018 unterteilen heute insgesamt fünf maßgefertigte Hochbeete die rechteckige Fläche des Hofs in zwei Bereiche mit unterschiedlichem Höhenniveau. Diagonal verlaufende, dreistufige Freitreppen werden von den Hochbeeten eingerahmt und führen vom Kantinenbereich zum Küchentrakt der Schule. Geometrische Formen wie Dreiecke und Quadrate bestimmen den Aufbau der 900 und 415 mm hohen Beete aus 3,00 und 5,00 mm starkem Aluminium und führen die geordnete Gliederung der Hoffläche fort. Ihre dunkelgraue Kunststoffbeschichtung in DB 703 Eisenglimmer greift die Farbe der Treppenstufen auf und setzt gleichzeitig einen Kontrast zu den hellen Bodenplatten. So treten die Hochbeete als konstruktive Bauelemente in Erscheinung. Die winterharte und robuste Bepflanzung durch Staudengewächse, Sträucher sowie einen Baum in zentraler Position begrünt den Innenhof auf lange Sicht und trägt erheblich zur Behaglichkeit innerhalb des Schulgeländes bei.

Funktional und zeitlos elegant

Die abgeschlossene Lage der Innenhoffläche machte eine zuverlässige Entwässerungslösung unerlässlich, die auch auf die vorhandene Betonsohle des Innenhofs gesetzt werden kann. Rund 18 m Dränagerinnen des Typs Stabile aus feuerverzinktem Stahlblech fangen anfallenden Niederschlag dank ihrer Einlaufbreite von 140 mm problemlos auf. Insbesondere vor dem Eingang zur Küche sowie der Glasfassade der Schulkantine führen die Dränagelösungen der Richard Brink GmbH & Co. KG das Wasser fachgerecht ab. In Verbindung mit je einem Dränagegully des Typs Hydra im oberen und unteren Bereich des Innenhofs erfüllt das Entwässerungssystem des Metallwarenherstellers höchste Ansprüche.
Für einen eleganten und zeitlosen Abschluss sorgen Maschenroste aus 1,5 mm starkem, feuerverzinktem Stahl. Sie ergänzen die Rinnen und Gullys passgenau und trotzen den Belastungen im Schulalltag mühelos.

Gebaut auf guter Zusammenarbeit

Ausschlaggebend für die Wahl der Produkte der Firma Richard Brink waren für den Auftraggeber vor allem die maßgefertigten Ausführungen der Hochbeete, die dank ihrer Materialstärken den statischen Erfordernissen der Bepflanzung und der Einbindung in den Innenhof entsprachen. Die Entwässerungslösung punktete zudem durch ihre Kompatibilität zu gängigen Dachbegrünungssystemen. Vom Ergebnis der Sanierungsarbeiten im Innenhof sind sowohl die Verantwortlichen als auch die Beleg- und Schülerschaft überzeugt. „Die Hochbeete und ihre Bepflanzung fügen sich hervorragend in das Gesamtbild des Hofs ein“, sagt Dipl.-Ing. Dirk Buddenberg vom Fachbereich Grünflächen der Stadt Gütersloh, der an allen Leistungsphasen der Objektplanung maßgeblich beteiligt war.

Und auch die Zusammenarbeit mit dem Metallwarenhersteller bewertet er als sehr gut: „Bereits in der Planungsphase hat sich die Firma Richard Brink mit in das Projekt eingebracht, begleitete es fachlich kompetent sowie zielführend und zeigte auch auf der Baustelle vor Ort Präsenz.“

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Entwässerungs- und Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen sowie Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Solarunterkonstruktionen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

Das Schwesterunternehmen Brink Systembau GmbH hat sich auf den Messe- und Ausstellungsbetrieb spezialisiert und vertreibt flexible Modulbausysteme, die von der Richard Brink GmbH & Co. KG produziert werden und beispielsweise als Messewände zum Einsatz kommen. Sie eignen sich auch für andere Bereiche, z. B. für Maschineneinhausungen, Lärmschutz, Trennwände oder Vitrinen. Darüber hinaus gehören großflächige LED-Plakate zum Produktportfolio. Sie ziehen als Eyecatcher die Aufmerksamkeit schon von Weitem auf sich.

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Es bleibt stürmisch: Auf Eberhard folgt Franz

ARAG Experten geben Sicherheitstipps zum Schulweg in stürmischen Zeiten

Das Sturmtief Eberhard hat über ganz Deutschland gewütet. Abgedeckte Häuser, umgestürzte Bäume und ein ausgewachsenes Verkehrschaos waren die Folge. Das Wetter gibt auch jetzt keine Ruhe. Weitere Sturmtiefs werden laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in dieser Woche erwartet. Nach Eberhard am Sonntag greifen nun die Ausläufer von Sturmtief Franz auf Deutschland über. Bis zum Wochenende wird es stürmisch bleiben. ARAG Experten raten zur Vorsicht.

Bei Orkan zuhause bleiben
Im Freien besteht bei einem Orkan akute Lebensgefahr! Durch herumfliegende Gegenstände, herabfallende Dachziegel und entwurzelte Bäume wurden am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen verletzt; ein Autofahrer ist während der Fahrt von einem Baum erschlagen worden. Schließen Sie daher alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Wenn der Schulweg zur Gefahr wird
Wenn der Schulbetrieb trotz Orkanböen weitergeht, stellt sich für viele besorgte Eltern die Frage, „Muss ich mein Kind in den Unterricht schicken?“ Für die meisten Schulstandorte gilt, dass die Entscheidung bei den Erziehungsberechtigten liegt. Eltern von minderjährigen Schülerinnen und Schülern können ihre Kinder für einen Tag zu Hause behalten oder vorzeitig vom Unterricht abholen, wenn sie eine unzumutbare Gefährdung auf dem Schulweg durch extreme Witterungsverhältnisse befürchten, so die ARAG Experten. Gleiches gilt für die Kinder der Schulkindergärten und vorschulischen Sprachförderung. Grundsätzlich entscheiden die Eltern, ob der Weg zur Schule zumutbar ist oder ob er unter den gegebenen Bedingungen als zu gefährlich erscheint. Sollten sich die Eltern dazu entschließen, ihr Kind wegen der erwarteten Orkanböen nicht zur Schule gehen zu lassen, sollten sie jedoch unverzüglich die Schule darüber informieren. Dies ist besonders wichtig, um eventuell fehlende Kinder auszumachen und im Notfall nach ihnen zu suchen.

Schulen haben Entscheidungsfreiheit
Schulen und Schulträger vor Ort können neben den Kultusministerien auch in eigener Verantwortung den Schulbetrieb aussetzen. Die Betreuung von Schülern, die dennoch in die Schule kommen, muss dann allerdings gewährleistet sein. Volljährige Schülerinnen und Schüler können selbst entscheiden, ob sie den Schulweg auf sich nehmen oder nicht. Auch wenn das Schulversäumnis bei einer herrschenden Unwetterwarnungen entschuldigt ist, muss in jedem Fall die Schule informiert werden.

Mehr zum Thema:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/versicherung-und-sicherheit/2466/
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/08292/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
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„Eine Schule mit eigenen Händen bauen – das ist eine grandiose Sache“

Unternehmer Ralph Guttenberger gewinnt Firmen für tatkräftigen Einsatz in Namibia

Lutherstadt Wittenberg, 14.02.2018 – „Die Schule steht, der Rohbau ist fertig und als nächstes erhalten wir eine Solaranlage auf das Dach, kümmern uns um die sichere Wasserversorgung und den Innenausbau, damit Tische, Tafeln und Stühle für die Kinder aufgebaut werden können“ – mit diesem Fazit kehrt der Wittenberger Unternehmer Ralph Guttenberger gerade aus Namibia zurück. Dort, genau gesagt in Ovinjuru im Nordosten Namibias, hat er in den letzten vier Wochen gemeinsam mit einem Trupp engagierter Unternehmer und Firmenmitarbeiter aus ganz Deutschland und natürlich mit Menschen aus der umliegenden Kalahari mit den eigenen Händen die Gebäude für eine Vorschule und einen Kindergarten hochgezogen.

Ewe Retu – der Fels, auf den wir bauen
Ovinjuru/Epukiro ist ein entlegener Ort in der Kalahari, in dem sich 2015 das Projekt „Ewe Retu“ gründete. „Ewe Retu“ kommt aus der Otjihero-Sprache und bedeutet so viel wie „Der Fels, auf den wir bauen“. „Diesen Ort haben wir im Dezember 2015 kennengelernt und erlebt, dass es an Vielem fehlt. Vor allem an gesunder Nahrung, an schützender Kleidung und an Bildung. Seither arbeiten wir vor Ort gemeinsam mit den Menschen daran, die Zustände zu verbessern. Denn sie wollen ja gerne da bleiben und selbst an der Verwirklichung ihrer Ziele arbeiten, aber das trifft auf viele Herausforderungen“, erläutert Guttenberger – in seinem geschäftlichen Leben erfolgreicher Trainings-Unternehmer, Vertriebsexperte und Buchautor.
„Gerade bei unserem Baueinsatz jetzt haben wir tiefen Respekt vor der Arbeit und dem Einsatz der Menschen vor Ort gewonnen. Alles, was bei uns im Bau so einfach läuft, ist dort eine Riesenplackerei. Ein Beispiel: In Ovinjuru werden die Fundamentgräben mit Schaufeln ausgehoben, Felsen im Grabenbereich mit Elektrohammer klein geschlagen und per Hand herausgehoben. Danach wird von einem ca. einen Kilometer entfernten Loch kubikmeterweise Kies mit einem Pickup herangefahren. Über einen mit Hand verlegten Schlauch wird Wasser an die Baustelle gepumpt, was jedoch nur zeitweise geht. Mit einem Betonmischer wird der Beton angemischt und mit Schubkarre an den Bestimmungsort gefahren. Dabei muss jede Karre von zwei Menschen gefahren werden, da der Untergrund sandig weich ist. Einer schiebt die Karre, ein zweiter zieht mit einem Seil am Vorderrad, damit die schwere Karre nicht einsinkt. Aber für alle Herausforderungen fanden unsre lokalen Mitarbeiter eine Lösung – besonders der Initiator Floyd Hambira und sein 72-jähriger Onkel Arnold waren rasch so unverzichtbar wie all die unermüdlichen Helfer, mit denen wir Arbeit, Essen und Lager geteilt haben.“

Bildung ist der Schlüssel – und alle helfen mit
„Ich habe in meinem ´ersten Leben´ als Kampfpilot und Pilotenausbilder und in meinem ´zweiten Leben´ als Unternehmer in verschiedenen Teilen der Welt, in unterschiedlichen Kulturkreisen gelebt. Oft habe ich Hilfe und Solidarität am eigenen Leib erfahren – übrigens auch nach einem schrecklichen Unfall, nach dem ich mich mühevoll wieder ins Leben zurückgekämpft habe – und wollte schon immer etwas von dieser Solidarität zurückgeben. So haben meine Frau Sylvia und ich im April 2016 den ´Zukunft Afrika e.V.´ gegründet, einen Verein, mit dem wir direkt vor Ort arbeiten und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Dabei ist es enorm wichtig, den Menschen vor Ort erstmal zuzuhören, sie nach ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen zu fragen – und nicht unsre westlichen Ideen da einfach ´draufzusetzen. Daher arbeiten wir immer gemeinsam mit den Menschen vor Ort, denn sie kennen ihre Bedürfnisse, aber auch die Machbarkeit und tausend kleine Ideen und Wege, wie etwas umgesetzt werden kann, am besten“, begründet Guttenberger sein jahrelanges Engagement.

„Sylvia fliegt jedes halbe Jahr – natürlich auf eigene Kosten – nach Ovinjuru, um die Spenden der Sponsoren direkt vor Ort abzugeben, Baufortschritte zu begleiten, und kräftig anzupacken. So bin ich auch sehr dankbar und glücklich, dass ich als Geschäftsführer des Trainingsunternehmens Kaltenbach Training über unsre Kunden dieses Mal fünf patente Unternehmer und Mitarbeiter aus Firmen im ganzen Bundesgebiet gewinnen konnte, die ebenfalls unentgeltlich geholfen haben: Hans Schaile aus Böbingen, Robert Ringenberger aus Merching, Markus Konjer aus Nordhorn sowie Dimitios Parcharidis aus Wuppertal und Sven Haase aus Bergisch Gladbach. Das sind alles Praktiker aus dem Bauhandwerk und sie haben ganz außergewöhnliches Engagement bewiesen und diese vier Wochen mit mir gemeinsam von Morgens bis Abends angepackt, weswegen ich sie auch namentlich erwähnen und mich nochmal bei ihnen bedanken möchte“, so Guttenberger. „Hier in Wittenberg geht´s weiter, wir planen schon die Anlage der Wasserversorgung, der sanitären Anlagen und der weiteren Entwicklung des Kindergartens, der Obstgärten und der Schule. Natürlich neben unserer Arbeit als Unternehmer in Wittenberg.“

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Sie möchten mehr über das Schulprojekt und weitere Aktivitäten in Namibia erfahren? Ralph Guttenberger steht Ihnen gerne für ein Interview zur Verfügung: redaktion@text-ur.de

Über Kaltenbach Training:
Kaltenbach Training, ein Unternehmen der Kalipe GmbH, ist Experte für das Training, Coaching und Recruiting von Menschen im Verkauf und deren Führungspersonen. Das Trainingsunternehmen ist spezialisiert auf den Verkauf erklärungsbedürftiger, anspruchsvoller, oft technischer Produkte und Dienstleistung. Es wurde vor 25 Jahren von Walter Kaltenbach gegründet. Jetziger Geschäftsführer und Inhaber ist der Vertriebsexperte und -trainer Ralph Guttenberger. Der Diplom-Ingenieur für Luftfahrttechnik und ehemalige Jet-Pilot und Kommandant einer Fliegerstaffel hat mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in verschiedenen Unternehmen und ebenso lange Erfahrung im Aufbau und Führen von Vertriebsteams.
Über Zukunft Afrika e.V.:
Der Zukunft Afrika e.V., 2016 gegründet, möchte die Menschen Afrikas mit tatkräftiger Hilfe zur Selbsthilfe untersützen, ihnen langfristige Perspektiven bieten und sie so an ihre Heimatländer binden. Es ist uns wichtig, den Menschen vor Ort zuzuhören, sie nach ihren Vorstellungen zu fragen und mit ihnen gemeinsam an der Verwirklichung ihrer Ziele und Visionen zu arbeiten. Im Fokus der Arbeit stehen Nahrung, Kleidung, Bildung. https://www.charisma-callcenter.de/zukunft-afrika

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Clevertouch auf der Didacta 2019

Intelligente Lösungen für moderne Schulkommunikation in Echtzeit

München / Köln, 14. Februar 2019: Clevertouch, einer der Marktführer für interaktive Touchscreen-Lösungen, stellt seine Großformat-Displays für den Bildungsbereich auf der diesjährigen didacta in Köln aus. Von 19. bis 23. Februar können sich Interessenten in Halle 6.1 am Stand B140 über Produktneuheiten der leistungsstarken Clevertouch-Plus-Serie sowie über unterstützende Apps für Schule und
Fortbildung informieren.

Die speziell für den Bildungsbereich entwickelte Plus-Serie von Clevertouch zeichnet sich durch eine für interaktive Touchscreens entwickelte Benutzeroberfläche LUX sowie durch eine duale Plattform-Schnittstelle für Windows-, iOS- und Chrome-Konnektivität aus. Damit gewährleistet Clevertouch im Klassenzimmer eine lückenlose Zusammenarbeit mit verschiedenen, auch bereits vorhandenen Endgeräten. Die kostenfrei mitgelieferte Software bietet vielfältige Lösungen für alle Bereiche des Schulalltags und unterstützt gleichermaßen Lehrer bei der stressfreien Unterrichtsgestaltung wie Schüler beim Erfassen der Lerninhalte mit spielerischem Spaß.

Clevere Software-Unterstützung für Lehrer und Schüler

So punktet etwa Clevermaths mit einer Text- und Formelerkennung, die handschriftliche Formeln automatisch in Text umwandelt. Spezielle Tools für Naturwissenschaft, Technik, Maschinenbau und Mathematik erleichtern desweiteren den Unterricht. DisplayNote wiederum ermöglicht es Schülern und Lehrern, den Clevertouch während ihres Vortrags von ihrem eigenen Tablet oder Smartphone aus zu steuern und Inhalte an andere Teilnehmer kabellos weiterzugeben, gemeinsam zu bearbeiten und abzuspeichern. Mit der interaktiven Whiteboard-App Lynx können Schüler Bildschirminhalte mit einer Vielzahl an Pinseln, Schriftwarten und Formen selbst erstellen oder bearbeiten. Über den Medienmanager lassen sich darüber hinaus auch Videos direkt und ohne externen Browser in die Präsentation einbauen. Die Software-Suite SnowFlake Teach schließlich bietet viele Lernspiele, die die Motivation und Zusammenarbeit in der Klasse stärken. Zusätzlich zu den Lern-Apps können Lehrer mit SnowFlake auch selbst lehrplanspezifische Unterrichtsstunden erstellen und diese mit Kollegen teilen.

Clevere News in Echtzeit – für alle oder ausgewählte Empfänger

Komplett überarbeitet und mit deutlich mehr Inhalt zeigt sich Clever Message, die schnelle, smarte Lösung von Clevertouch für die moderne Kommunikation in der Schule. Anlässlich der didacta stellt Clevertouch das erste dynamische 24-Stunden-Messaging- und Digital-Signage-System für die Plus-Serie vor. Das Bedienfeld wird damit zu einem zentralen Element des Schulalltags, das sich zu festgelegten Zeiten ein- und ausgeschaltet. Mit Clever Message können die Administratoren Eilmeldungen und wichtige Nachrichten an jeden Clevertouch-Bildschirm versenden. Bilder, Audio- oder Videodateien lassen sich einfach per Drag & Drop direkt in die App ziehen. Beim Elternabend, während Schulfesten oder am „Tag der offenen Tür“ wird der Clevertouch zu einem interaktiven Kiosk mit Begrüßungsvideo, Karten vom Schulgelände und Fotos aus dem Schulleben.

Alle Clevertouch-Produkte punkten mit einer Fünf-Jahres-Garantie (inklusive sämtlicher Bauteile und Komponenten) und professionellem Onsite-Service mit Vor-Ort-Reparatur. Darüber hinaus verfügen die Großformat-Displays der Plus-Serie (und Pro-Serie) serienmäßig über ein integriertes Multi-Device-Management (MDM) zur ortsunabhängigen Steuerung aller Geräte sowie über die praktische Over-the-Air (OTA)-Funktion für kabellose Update-Installation per WiFi.

Pressetermine vereinbaren: Besuchen Sie Clevertouch auf der didacta in Halle 6.1 am Stand B140 und lernen Sie die beeindruckenden Touchscreen-Lösungen für modernes Arbeiten hands-on kennen! PR von Harsdorf vereinbart gerne Pressetermine für Sie – bitte wenden Sie sich an untenstehenden Pressekontakt.

Download Pressebild: http://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/Camelsdale_School_006.jpg

Clevertouch ist eine Marke der Sahara Presentation Systems Plc mit Hauptsitz in Dartfort, Großbritannien. Die marktführenden und mehrfach preisgekrönten Großformat-Displays der Clevertouch-Produktfamilie kombinieren die einfache Handhabung eines Smartphones bzw. Tablets mit der Power eines Business-Computers. Die interaktiven Touch-Displays sind Android-basiert, verfügen über eine intuitiv designte Benutzeroberfläche und werden mit einer exklusiven Multi-Touch-Software speziell für den Einsatz im professionellen Bereich ausgeliefert. Weitere Informationen unter: www.saharaav.com/about-sahara sowie unter: www.clevertouch.com

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DA1 5UR Dartford, Kent
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KinderKnigge Crowdfunding Kampagne startet!

Für mehr Sozialkompetenz an unseren Schulen!

Mit Wertschätzung und Höflichkeit kommen wir gut an. Und jedenfalls besser aus! Sie stellen das Fundament unserer friedvollen Zukunft dar. Auch das Kennen und Respektieren unterschiedlicher Kulturen und deren Werte ist dabei ein wichtiger Aspekt.

Doch jene Umgangsformen müssen frühzeitig gelehrt und gelernt werden. Also schon bei den Kleinsten. Diese wichtigen Themen sollten „nicht nebenbei“ vermittelt, sondern bewusst fokussiert und mit Spiel, Spaß und Nachhaltigkeit trainiert werden. Dabei unterstützt die Kniggs-Box von KinderKnigge. Für Volksschüler, Eltern & Lehrkräfte gemacht. Pädagogisch durchdacht. Und mit dem Österreichischen Kinderschutzpreis ausgezeichnet.

Was ist die Kniggs-Box?
Die Kniggs-Box ist ein Methodenkoffer basierend auf dem erfolgreichen KinderKnigge-Programm. Der spielerische und altersgerechte Zugang zu dem Thema „Achtsamer Umgang“ baut auf dem erprobten KinderKnigge-Konzept mit „Kniggs & Flitzi“ auf. Die Kniggs-Box stellt Lehrkräften alle nötigen Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung, um die im Volksschullehrplan verankerte Sozialkompetenz-Thematik im Rahmen des Unterrichts fundiert zu vermitteln.

Ziele & Zielgruppe
Mit unserem Crowdfunding-Projekt wollen wir die Kniggs-Box für mindestens 1.600 SchülerInnen bereitstellen.

KinderKnigge richtet sein Programm an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren. Das Programm ist auch darauf ausgelegt, eine Informations- und Kommunikationsplattform mit den Eltern und PädagogInnen zu schaffen.

Warum brauchen wir Ihre Unterstützung?
Mit Ihrer Hilfe kann das KinderKnigge-Programm auch an Schulen eingesetzt werden, deren Budget den Kauf solcher Mittel nicht zulässt oder wo spezieller Bedarf für stärkeren sozialen Zusammenhalt besteht.

Jeder einzelne Euro fließt in die Ausstattung mit Kniggs-Boxen für Volksschulen in Österreich und Grundschulen in Deutschland. Für jede Spende ab 5 Euro gibt es eine Prämie (u.a. einen exklusiven Eltern-Kind Workshop)!

Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne!

KinderKnigge richtet sein Programm an Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren.

Das Programm ist auch darauf ausgelegt, eine Informations- und Kommunikationsplattform mit den Eltern und PädagogInnen zu schaffen.

Mit unserem Crowdfunding-Projekt wollen wir die Kniggs-Box für mindestens 1.600 SchülerInnen bereitstellen.

Kontakt
KinderKnigge GmbH
Bettina Gruber
Maria-Jacobi Gasse 1
1030 Wien
+43 699/1108 1188
bettina.gruber@kinderknigge.com
https://www.kinderknigge.com/crowdfunding

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