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Pflanzenwachstum optimieren mit LEDs von euroLighting

Pflanzenwachstum zu jeder Tages- und Jahreszeit

Nagold, Oktober 2019 – Ein Pflanzenwachstum zu jeder Tages- und Jahreszeit und an jedem Ort ermöglicht euroLighting mit den neuen LED-Flächenleuchten mit speziellem Sonnenlicht-Spektrum. Gartenbaubetriebe und Hobbygärtner können damit ihren Anbau optimieren, Hotellobbys lassen sich in blühende Gärten verwandeln, Kräutergärten entstehen in Innenbereichen und Schulen können zu grünen Oasen umgestaltet werden.

Die neuen Pflanzenwachstums-LEDs ermöglichen die Aufzucht von Pflanzen und deren natürliches Wachstum ganz ohne Sonnenlicht und zu jeder Jahreszeit. Für dieses spezielle Licht ist vor allem eine Beleuchtung mit zwei verschiedenen Wellenlängen entscheidend: LEDs mit speziellen blau-grünen Wellenlängen im Bereich 400-500nm sowie mit roten Wellenlängen von 600-750nm. Diese aktivieren das Wachstum der Pflanzen durch Chlorophyll A und B.

Dafür eignen sich zum einen einzelne LED-Chips, die nur ein Farbspektrum ausstrahlen, und zum anderen Chips, die beide Spektren in einem Gehäuse in sich vereinen. Diese speziellen LEDs sind bereits in verschiedenen Bauformen und -größen sowie auf runden oder linearen Modulen erhältlich. Zudem bietet euroLighting jetzt LED-Flächenleuchten an, in denen die LEDs verbaut sind, z. B. in der Größe 110x600mm oder in kundenspezifischer Ausführung. Diese werden mit einem IP66-geschützten Gehäuse, einem Aluminiumkühlkörper und serienmäßig mit Netzteilanschluss fertig geliefert.

Schnelleres Wachstum:
Jede Pflanzenart benötigt ein anderes Lichtspektrum. So stellen z. B. Gemüse (Tomaten, Gurken, Erbsen usw.), Obst (Erdbeeren, Orangen etc.) und Blumen unterschiedliche Anforderungen an die Lichtstärke und das spezifische Lichtspektrum, das sie für ihr Wachstum und die Photosynthese benötigen. Mithilfe der Pflanzenwachstums-LEDs lässt sich dieses Spektrum individuell optimieren und die Zeit bis zur Ernte der Pflanzen um bis auf die Hälfte verkürzen (im Vergleich zum bisher verwendeten Fluoreszenzlicht).

Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert sich auf den Vertrieb und die Entwicklung moderner LED-Technologie. Die LED-Module in treiberloser AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr. Eine Neuheit sind die LED-Produkte mit sonnenlichtähnlichem Spektrum, die sich positiv auf die Gesundheit von Mensch und Tier auswirken. Hier bietet euroLighting sowohl Leuchtdioden als auch verschiedene Typen an einsatzfertigen LED-Leuchtmitteln an.
Das Produktportfolio an modernen LED-Leuchtmitteln umfasst zudem LED-Straßenlampen bis 150W (HQL 400W) inklusive Nachtabsenkung sowie komplette Smart-City-Systeme für den Aufbau einer intelligenten Stadt. Einschraubmodule als Ersatz für HQL- und NAV-Lampen in Leuchtenköpfen, zylindrische Bauformen sowie T8-LED-Röhren und LED-Flächenleuchten komplettieren das Programm.

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Gesetz zum Mittagessen an Schulen: Sodexo begrüßt kostenfreies Schulessen

Im Bundesland Berlin ist das Schulessen für Hortkinder und Schulkinder der Klassen eins bis sechs ab dem neuen Schuljahr für Eltern kostenfrei

Berlin, 05.08.2019 – Das vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene „Gesetz zum Mittagessen an Schulen“ bringt eine bundesweite Neuerung: Mit dem neuen Schuljahr können ab heute rund 170.000 Grundschüler der Klassen eins bis sechs kostenlos in der Schule zu Mittag essen. Für ein im Angebot enthaltenes Mittagessen in der Ganztagsschule der Primarstufe wird zukünftig vom Kind und seinen Eltern keine Kostenbeteiligung mehr erhoben. Dafür änderte der Landesgesetzgeber die Grundschulverordnung und die Mittagessensverordnung.

Die Verpflegung von Kindern und Jugendlichen ist eine gleichermaßen wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe, daher begrüßt Sodexo als führender Anbieter der Schulverpflegung in Deutschland diese Initiative des Bundeslands Berlin. Bei der optimalen Nutzung von Raum- und Personalressourcen wird Sodexo nach den individuellen Gegebenheiten vor Ort eng mit den Schulen zusammenarbeiten.

Sodexo sieht sich auch für die vom Senat geforderte Qualitätsoffensive bestens gewappnet. Bereits heute legt Sodexo Wert auf einen hohen regionalen Anteil der verarbeiteten Lebensmittel, verfügt über eine Bio-Zertifizierung und bietet einen Bioanteil von rund 50 Prozent. Zudem kocht Sodexo nach DGE-Standards, das sind konkrete Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und berücksichtigt und fördert die besonderen ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.

„Wer nicht gut isst, kann auch nicht gut denken! Deshalb begrüßen wir ein kostenfreies Verpflegungsangebot für alle Schülerinnen und Schüler. Bereits seit langem engagiert sich Sodexo für die Förderung gesunder Lebensweise bei Kindern und Jugendlichen. Mit ausgewogener und gesunder Ernährung liefern wir dazu einen essentiellen Beitrag“, sagt Heiko Höfer, Regionaldirektor Nord bei Sodexo.

Über Sodexo:
Sodexo On-site Services beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 72 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 460.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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BITMi begrüßt Ende der 5G-Versteigerung als Chance für die Wirtschaft

Aachen/Berlin, 14. Juni 2019 – Die Auktion für die Zuteilung der 5G-Frequenzen wurde gestern von der Bundesnetzagentur für beendet erklärt. Die 41 versteigerten Frequenzblöcke gingen an die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica und 1&1 Drillisch.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass mit dem Ende der Auktion jetzt der 5G-Ausbau starten kann und durch ergänzende Auflagen die Netzbetreiber nun auch die meisten Funklöcher bestehender 4G-Netze bis Ende 2022 stopfen müssen. Für die mittelständische IT-Wirtschaft bietet die 5G-Verbreitung viel Potential, beispielsweise zur Weiterentwicklung von Anwendungen und IT-Lösungen im Bereich des Internet of Things (IoT) oder der Künstlichen Intelligenz (KI). Deutschland erhält nun die Chance, sich als weltweit führender 5G-Standort zu etablieren und damit seine wirtschaftliche Position zu stärken.

„Wir haben immer dafür plädiert, einer schnellen Versteigerung und einem schnellen Ausbau von 5G den Vorzug gegenüber den maximalen Auktionserlösen des Staates zu geben. Denn Deutschlands größtes Problem in der Digitalisierung ist die fehlende Geschwindigkeit. Nun haben wir doch wieder hohe Staatseinnahmen statt hoher Geschwindigkeit bekommen. Insofern plädieren wir dringend an die Bundesregierung, jetzt auch die notwendigen Rahmenbedingungen für einen zügigen Ausbau zu schaffen. Umständliche Verwaltungsverfahren und unsichere Grundlagen müssen nun schnellstmöglich beseitigt werden“, mahnt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Zudem müsse das Augenmerk nun auf die Verwendung der durch die Auktion eingenommen Mittel gelenkt werden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Erlöse in ein Sondervermögen des Bundes namens „Digitale Infrastruktur“ fließen. Der Glasfaser-Breitbandausbau soll davon nunmehr nur noch zu 70% finanziert werden, ein Teil der Erlöse von 30% soll jetzt den längst zugesagten Digitalpakt für die Schulen finanzieren.

„Die sehr hohen Investitionen alleine zur Frequenznutzung von 6,5 Milliarden Euro aus der Auktion fehlen zudem den Providern für den 5G-Netzausbau. Daher halten wir es für sinnvoll, wenn zumindest mit einem Teil der Erlöse der Mobilfunkausbau unterstützt würde“, so Grün weiter.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen – so die Idee dieser Workshops, die ab sofort über das Deutsche Museum Bonn für Schulklassen angeboten werden.

Meckenheim 04.06.2019 Bereits im Mai unterzeichneten Dr. Andrea Niehaus, Leiterin des Deutschen Museum Bonn und Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe Meckenheim die Kooperationsvereinbarung und zugleich den Mitgliedsantrag für den Förderverein des Museum WISSENschaf(f)t SPASS. „Wir möchten es jedoch nicht bei einer finanziellen Förderung belassen“, betont Timmerarens. Daher hat EMIKO gemeinsam mit den Verantwortlichen des Deutschen Museum Bonn einen speziellen Workshop für Kinder entwickelt, der ab den Sommerferien angeboten wird. Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und da kommt das Angebot seitens EMIKO gerade recht.
EMIKO stellt Produkte auf Basis von Mikroorganismen her, die der Natur helfen, sich selbst zu erhalten, so die Kurzfassung des umfangreichen Angebots der Meckenheimer EMIKO Gruppe. Diese Produkte kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und dieses Wissen will man im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Workshops nutzen und die Wirkweise der Mikroorganismen spielerisch vermitteln. „Sprechen wir von Mikroorganismen, reagieren unsere Gesprächspartner erst einmal ablehnend. Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens und denkt dabei u.a. an die Kariesbekämpfung. Und das gab den Ausschlag für die Workshopidee.
„Wir matschen Bakterienbälle, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen, die Workshopleiterin und Ideengeberin bei EMIKO. Gemeint ist, dass im Rahmen der Workshops Kindern spielerisch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt wird und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt wird. Und am Schluss nehmen die Kinder Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause, um vom Gelernten berichten zu können. „Das ist ganz wichtig“, schließt Schöneseiffen.

Und dass man bei EMIKO mit diesem Workshopangebot auf dem richtigen Weg ist, zeigt, dass die beiden „baugleichen“ Workshops, die am Türöffner Tag der Maus im Oktober in Meckenheim angeboten werden, bereits nahezu ausgebucht sind.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Neues Wanddesign leicht gemacht – WALLSTOXX oder: das Ende der Tapete, wie wir sie kennen

Die erste individualisierte Tapete, die mobil, waschbar und einfach anzubringen ist.

Eine Tapete im Wunschformat, die ganz einfach anzubringen ist, jederzeit rückstandslos abgelöst und sogar in der Waschmaschine gewaschen werden kann? Ja das gibt es – jetzt. Mit WALLSTOXX ist dem Münchner Startup BRAINSTOXX GmbH eine echte Tapetenrevolution gelungen. Nicht nur weil Tapezieren ab sofort so einfach ist wie Bettwäsche wechseln. Auch können dank Wunschformat und der Verwendung eigener Motive auf www.wallstoxx.com ganz individuelle Kunstwerke geschaffen werden.

Tapete heute: so geht´s.
Eine Tapete so wandelbar wie unterschiedliche Interior-Stile und saisonale Dekoration, die jederzeit abgelöst, platzsparend im Schrank verstaut und sogar gewaschen werden kann? Die nicht nur alle Wünsche an Design und unterschiedlichste Formate erfüllt, sondern auch die Brandschutzbestimmungen? WALLSTOXX Gründer und Geschäftsführer Stefan Eibl hat 5 Jahre lang getestet, recheriert und probiert bevor er hierfür das ideale Gewebe und Druckverfahren gefunden hat.

Waschbar, individualisierbar, wunderbar.
Eine Tapete, die in die Waschmaschine gesteckt werden kann, klingt nicht nur nach einem Segen für alle, die kleine Kinder haben, sondern auch nach einer guten Idee für Krankenhäuser, Arztpraxen, Schulen, Firmen, Restaurants oder Hotels. Besonders wenn dem Kunden nicht nur im Format, sondern auch bei der Gestaltung fast keine Grenzen gesetzt sind. Neben vielen tollen Designs aus den Kategorien Fotografie, Hintergründe, Kinder, Kunst, Natur und Tapetendesigns gibt es auf wallstoxx.com auch die Möglichkeit, eigene Designs hochzuladen.

Einfach schön und schön einfach.
Die Bedienung der interaktiven Webseite ist dabei übrigens genauso einfach wie das Anbringen des WALLSTOXX. Denn dieses kommt bequem per Post und bringt das passende Easy-Kit (bestehend aus Montageklammern, Kleister, Kleisterpinsel, Skalpell und Winkelschiene) gleich mit. Beim Format ist ebenfalls alles machbar: bis zu einer Breite bzw. Höhe von 8 Metern geht der „Standard“ auf der Webseite – andere Größen können aber ebenfalls auf Anfrage realisiert werden.

Über BRAINSTOXX:
WALLSTOXX gehört zur BRAINSTOXX GmbH – einem Münchner Unternehmen, das2018 gegründet wurde. Mit neuartigen Tapeten, die höchsten Ansprüchen an Ästhetik und Funktionalität stellen, will WALLSTOXX die Wandgestaltung bereichern und vereinfachen. Gründer und Geschäftsführer Stefan Eibl hat über fünf Jahre an der Neuerfindung der Tapete gearbeitet und sich dabei maximale Individualisierbarkeit auf die Fahnen geschrieben. Inzwischen sind drei unterschiedliche Gewebearten für die verschiedensten Interior-Herausforderungen im Portfolio des Münchner Unternehmens. Website: www.wallstoxx.com

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Gruhn PR
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Corneliusstr. 29
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Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Neben 180 Institutionen stellt das Bündnis das nachhaltige Präventionsprogramm für Schulen „Wir alle gegen Cybermobbing“ vor.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentiert sich auf dem Deutscher Präventionstag

07 Mai 2019 Karlsruhe/Berlin.
Der 24. Deutsche Präventionstag erwartet am 20. und 21. Mai im Estrel Congress Center über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Schirmherrin Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V: ist eine von insgesamt 180 Institutionen, die Ihre Arbeit in der Convention Hall I des Estrel Hotels Berlin präsentieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Deutschen Präventionstag 2019 fachlich durch ein eigenes Forum und finanziell durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.
„Cybermobbing ist eine Form von Gewalt, die in unserer schnelllebigen und immer anonymer werdenden Zeit in erschreckend hohem Tempo ungeahnte, oft verheerende Folgen hat.

Deshalb ist eine erfolgreiche Präventionsarbeit an Schulen, die das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern einbezieht, so wichtig.“ So Leest, Vorstandsvorsitzender. Darüber fordert Leest von der Zivilgesellschaft nicht mehr länger weg zu schauten, sondern endlich aktiv zum Schutze unserer Kinder zu handeln.

Das Präventionsprogramm „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein ganzheitliches Konzept, das Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern miteinbezieht.
Es handelt sich um ein bewährtes und erfolgreiches Programm zur nachhaltigen Bekämpfung des Problems Cybermobbing an Schulen. Das Besondere an diesem Präventionsprogramm ist, dass die teilnehmenden Schulen, nach der erfolgreichen Durchführung, kostenlos in akuten Fällen durch qualifizierte Mitarbeiter über die HelpLine des Bündnisses beraten werden.
Durch diese umfassende Methode werden Schulen entlastet, Eltern unterstützt sowie Kinder und Jugendliche informiert.

Besonderes Highlight der diesjährigen Ausstellung ist die Aktionsfläche „Berliner Platz“. Sie umfasst eine Fläche von rund 350 m2. Der Platz ist direkt am Ausstellungseingang gelegen und grenzt an die Infostände der „Straße der politischen Bildung“. Insgesamt informieren 25 Berliner Institutionen die Besucherinnen und Besucher des „Berliner Platzes“ zu aktuellen Präventionsprojekten.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Berlin dabei sein und über den Deutschen Präventionstag 2019 und das Projekt „Wir alle gegen Cybermobbing“ berichten. Bitte akkreditieren Sie sich dazu im Pressebereich unter www.praeventionstag.de/go/presse

Die Kongressbesucherinnen und -besucher können sich in 120 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Projektspots informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich berichten rund 180 Ausstellende über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Sonderausstellungen, Poster-Präsentationen, Infomobile, verschiedene Bühnenstücke sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

Weitere Informationen
-Bündnis gegen Cybermobbing e.V.: https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/
-„Wir alle gegen Cybermobbing“:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/schulen/wir-alle-gegen-cybermobbing.html
-Programm des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-24-kongressprogramm
-Partner des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/24-dpt-partner

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest,
Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www@buendnis-gegen-cybermobbing.de

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.

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Petition gestartet: Breites Bündnis fordert Informatik als Pflichtfach an NRW Schulen

Trotz eines Wechsels von G8 zu G9 sieht die neue Verordnung für die Sekundarstufe I in NRW Informatik erneut nicht als Pflichtfach vor. Ein Bündnis aus Digitalverbänden und Initiativen startet nun eine Petition an die NRW Landesregierung und die NRW Landtagsabgeordneten, Informatik vor der Verabschiedung im Landtag aufzunehmen.

Aachen, 06. Mai 2019 – Unterzeichner der Petition für die Einführung von Informatik in der Sekundarstufe in NRW sind der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die Gesellschaft für Informatik e.V., eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Deutsche Startups e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V. sowie die Initiative MINT Zukunft e.V.. Heute wurde hierzu eine Webseite unter www.informatiknrw.de veröffentlicht.

„Digitalisierung muss verpflichtend in der Schulbildung in NRW verankert werden. Neben der Anwendung gehört auch die Gestaltung der Digitalisierung wie das Programmieren dazu, deshalb dürfen wir die Chance des Wechsels von G8 auf G9 nicht verstreichen lassen, ohne Pflichtfach Informatik als Leitwissenschaft der Digitalisierung. Schulbildung bereitet junge Menschen auf das Leben danach vor, da sind grundlegende Konzepte und Kompetenzen zur aktiven Gestaltung der Digitalisierung unverzichtbar. Andere Bundesländer machen uns vor, dass diese Forderung heute umsetzbar ist“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün als Mit-Initiator der Petition.

Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition: www.informatiknrw.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Der Internationale Tag des Fußballs und der Freundschaft findet weltweit große Resonanz

Zahlreiche Veranstaltungen, Trainings und Freundschaftsspiele fanden in Schulen und Sportakademien in mehr als 50 Ländern weltweit statt.

Moskau – Am 25. April, dem Internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft, wurden zahlreiche Treffen organisiert, Trainings abgehalten und Freundschaftsspiele veranstaltet. Schulen und Sportakademien aus mehr als 50 Ländern Europas, Asiens, Afrikas, Nordamerikas und Südamerikas schlossen sich diesen Veranstaltungen an. Junge Botschafter und Trainer des Internationalen sozialen Programms der PAO „Gazprom“ „Fußball für Freundschaft“ sowie bekannte Fußballspieler und Politiker nahmen an diesem Projekt teil.

Im Rahmen des Internationalen Tages des Fußballs und der Freundschaft fanden mehr als 200 Veranstaltungen statt, die sich durch mehr als 40 000 Teilnehmer auszeichneten. Die Internationale Stunde für Fußball und Freundschaft fand in Schulen Deutschlands, Österreichs, Aserbaidschans, Armeniens, Bangladeschs, Belarus, Boliviens, Großbritanniens, Spaniens, Italiens, Kasachstans, Litauens, Moldawiens, Nigerias, Portugals, Syriens, der Vereinigten Staaten Amerikas, Tadschikistans, Usbekistans, Frankreichs, der Schweiz, Schwedens und Japans statt. In Lettland und Estland wurde die Unterrichtseinheit mit der Sportstunde für junge Fußballspieler kombiniert. Russland feierte den Internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft in Schulen, Fußballakademien und Klubs in elf Städten, die im vergangenen Jahr Gastgeber der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2018 waren.

Die Treffen zwischen Schülern sowie den jungen Botschaftern des Programms „Fußball für Freundschaft“ (F4F) und bekannten Fußballspielern der Nationalmannschaften fanden in Mazedonien, Rumänien und Bulgarien statt. Der Trainer der Fußballföderation Rumäniens, Nana Falemi, gab den jungen Journalisten des Programms nach ihrer Begegnung ein Interview. Während der Treffen, der Interviews und der Diskussionen besprachen junge Botschafter mit den Spielern des bulgarischen Fußballklubs „Ludogorets“ und des mazedonischen Klubs „Vardar“ die Mission des Projektes. Sie beurteilten dabei unter anderem die Rolle des Sports und verdeutlichten kollektiv die wichtigsten menschlichen Werte im Umgang miteinander.

Der bekannte serbische Fernsehmoderator und Botschafter des Programms Iwan Iwanowitsch und der serbische Fußballspieler des Klubs „Crvena Zvezda“, Vujadin Savić, besuchten im Rahmen des Projekts krebskranke Kinder und brachten auch ihnen die neun Schlüsselwerte des „Fußballs für Freundschaft“, Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Siegeswillen, Bewahrung von Traditionen und Ehre, näher. Anschließend schenkten sie den Kindern Souvenirs des Fußballklubs und jeder durfte bei einer spielerischen Fußballstunde mitwirken. Am selben Abend traten junge Fußballspieler aus „Crvena Zvezda“ in der Talk-Show von Iwan Iwanowitsch auf, um die Millionen Zuschauer ausführlicher über den Internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft zu informieren.

In Serbiens Hauptstadt Ljubljana fand an diesem Tag ein Festival des Fußballs und der Freundschaft statt, und in Bosnien und Herzegowina nahmen sieben Kinder-Fußballklubs am Turnier teil.

In vielen Ländern dauerte das Feiern des Internationalen Tages des Fußballs und der Freundschaft mehrere Tage lang. In Pakistan und Griechenland fanden Freundschaftsspiele und Trainingseinheiten statt, an denen nationale Stars und Beamte teilnahmen. Unter den Ehrengästen der Veranstaltungen in Lahore, in der zweitgrößten Stadt Pakistans, war der Sportminister der Provinz Punjab Muhammed Taimur Chan anwesend. In Griechenland trafen sich die Schüler mit dem ehemaligen Torwart des Fußballklubs und der Nationalmannschaft, Elias Atmatsidis.

In Indien wurde eine offene Unterrichtsstunde zum Thema Fußball und Freundschaft von Ananja Kamboj umgesetzt. Er ist einer der jungen Botschafter des Programms und Autor des Buches „Meine Reise von Mohali nach Sankt Petersburg“, in dem er die wichtigen neun Werte und seine Eindrücke vom Projekt sowie den Umgang mit seinen Altersgenossen verarbeitet.

Der holländische Fußballklub „Alkmaar Zaanstreek“, der ungarische Klub „Ferencváros“ und der slowakische Fußballklub „Slovak“ schlugen vor, das Programm „Fußball für Freundschaft“ während der Fußballturniere in Italien, Spanien und der Slowakei zu präsentieren. Junge Fußballspieler des Klubs „Ferencváros“ werden nach dem Spiel in Spanien Freundschaftsarmbänder mit dem Fußballteam austauschen, darunter auch mit dem ehemaligen Mittelfeldspieler der Nationalmannschaft Ungarns, Tamás Hajnal.

„Meiner Meinung nach, braucht der Jugendsport aktive Unterstützung seitens der Berufsfußballer. Das Feiern des Internationalen Tages des Fußballs und der Freundschaft ermöglicht es, nicht nur die Bedeutung menschlicher Werte zu veranschaulichen und zu festigen, sondern auch neue Fußballtraditionen zu schaffen. Das Gestalten und Bewahren der Traditionen sowie eine behutsame Übergabe der Erfahrungen sind für eine berufliche Weiterentwicklung sowie für den daraus resultierenden Erfolg unumgänglich. Diese Vorgehensweise lässt sich darüber hinaus auf viele weitere Aspekte unseres Lebens übertragen“, – kommentiert Mike Puig, Leiter der Fußballakademie Barcelonas (Soccer Barcelona Youth Academy) und Sprecher des Programms am Internationalen Forum „Fußball für Freundschaft“.

„Ich wollte immer schon bekannte Fußballspieler kennenlernen; ich liebe den Fußballsport und verfolge die Spiele sehr gerne im Fernsehen. Jetzt träume ich davon, dass ich am Programm als junger Trainer teilnehmen kann. Mir gefällt es sehr, dass Mädchen und Jungen gleichberechtigt in einer Mannschaft trainiert werden und gemeinsam spielen. Ich werde auf jeden Fall einen Antrag stellen und vielleicht habe ich sogar Glück! Möge das Freundschaftsarmband mir Glück bringen!“, – so der 15-jährige Trainer der Fußballakademie „Faris“ Muhammad Matuk aus Syrien.

Jede Veranstaltung beginnt damit, dass alle Teilnehmer, einschließlich eingeladener Gäste, ihre Freundschaftsarmbänder miteinander tauschen. Der symbolische Wert wird dabei durch einen blauen und einen grünen Faden projiziert. Das Blau steht für den friedlichen Himmel über unseren Köpfen, während das Grün den Rasen auf einem Fußballfeld verbildlicht.

Der Internationale Tag des Fußballs und der Freundschaft wurde 2014 als Teil des Internationalen Sozialen Programms der PAO „Gazprom“ „Fußball für Freundschaft“ etabliert und zieht seitdem weltweit junge Teilnehmer aus verschiedenen Ländern und Regionen an. Außer der Internationalen Unterrichtsstunde werden an diesem Tag traditionelle Freundschaftsspiele und Workshops angeboten. Das Treffen mit Fußballstars, der Austausch der Freundschaftsarmbänder unter den teilnehmenden Kindern und berühmten Vertretern sportlicher und gemeinschaftlicher Organisationen und Kulturschaffender zeichnen das Projekt ebenso aus. Die Finalveranstaltungen der siebten Saison des Programms „Fußball für Freundschaft“ finden in Madrid vom 28. Mai bis zum 2. Juni 2019 statt.

Mehr zum Programm:
Das Internationale soziale Programm für Kinder „Fußball für Freundschaft“ wird seit 2013 von der PAO „Gazprom“ realisiert. Schlüsselwerte, die von den Teilnehmern des Programms vertreten werden, sind Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Siegeswillen, Bewahrung von Traditionen und Ehre. Das Programm „Fußball für Freundschaft“ wird von UEFA und FIFA, vom Internationalen Olympischen Komitee, von Fußballföderationen verschiedener Länder, von internationalen Wohlfahrtsstiftungen für Kinder, von berühmten Sportlern und führenden Fußballklubs weltweit unterstützt. Im Verlauf der vergangenen sechs Saisons hat das Programm mehr als 5,5 Tausend Teilnehmer vereinigt und mehr als 4,5 Millionen Befürworter gewonnen, einschließlich berühmter Sportler, Künstler und Politiker.

Offizielle Internet-Ressourcen des Programms:
Foto- und Videomaterialien für Massenmedien: http://media.footballforfriendship.com
Offizieller Kanal auf Facebook: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/
Offizieller Kanal auf Youtube: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP
Offizieller Kanal auf Twitter: https://twitter.com/football4f
Offizielle Webseite: https://www.gazprom-football.com/en/home.htm

„Fußball für Freundschaft“ ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Im Rahmen des Programms nehmen Fußballspieler im Alter von 12 Jahren aus verschiedenen Ländern der Welt am jährlichen internationalen Kinderforum sowie am internationalen Straßenfußballturnier und internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft teil. Das Projekt wurde 2016 vom IABC (Internationaler Verband für Geschäftskommunikation) in der Kategorie soziale Unternehmensverantwortung mit dem Gold-Quill-Award gewürdigt. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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Maroseyka str. 3/13
101990 Moskau
+7 (495) 624 03 01
+7 (495) 621 00 60
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http://www.gazprom-football.com

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http://www.kaisercommunication.de/

Bildquelle: PAO „Gazprom“

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BITMi begrüßt Einigung beim Digitalpakt

Berlin, 21. Februar 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Einigung im Vermittlungsausschuss zum Digitalpakt, welche heute auch vom Bundestag verabschiedet wurde. Mit der bevorstehenden Änderung des Grundgesetzes können die vom Bund bereitgestellten fünf Milliarden Euro nun auch in die Digitalisierung der Schulen investiert werden. Die Bundesländer müssen dem Bund berichten, wie das Geld dort jeweils verwendet wurde.

Dazu BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün: „Ich freue mich, dass das jahrelange Ringen um den Digitalpakt nun ein Ende hat. Jetzt müssen die Mittel aber auch wirksam und unmittelbar an den Schulen investiert werden. Wir fordern die Bundesländer auf, die Digitalisierung in den Schulen ernst zu nehmen und ohne weitere Verzögerungen anzugehen. Wichtig sind aber auch weitere Schritte, die ebenfalls in Angriff genommen werden sollten, so beispielsweise die Einführung von einem verpflichtenden Fach Digitalkunde ab der Grundschule oder die Prüfung der Integration digitaler Lernkonzepte wie Flipped Classroom.“

Bereits seit mehreren Jahren fordert der BITMi die Einführung des Fachs Digitalkunde in der Grundschule, wie es auch in seinem Positionspapier 2017 verankert ist. Diese Forderung stellt ebenso der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, in dem auch Vorstandsmitglieder des BITMi vertreten sind, in seiner Stellungnahme zum Thema “ Digitale Bildung ist die Grundlage für das digitale Zeitalter!„.

„Hier sollen die Grundsteine gelegt werden, um ein tiefes Verständnis für die Technologien zu entwickeln, die schon heute unseren Alltag bestimmen. Kinder sollten früh lernen, das Digitale aktiv zu gestalten statt es nur passiv anzuwenden. Ein grundlegendes Verständnis für Programmiersprachen und digitale Technologien gehört ebenso zu den relevanten Inhalten, wie die Sensibilisierung für den Umgang mit persönlichen Daten. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in fortfolgenden MINT Fächern signifikant zu erhöhen, da „Gender Stereotypes“ bereits im Alter von 5-7 Jahren geprägt werden. Wir müssen der Generation von heute die Digitalisierung von Anfang an nahe bringen und so die digitalen Weichen für die Zukunft stellen“, erläutert Grün.

Deswegen ist der Bundesverband IT-Mittelstand auch Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und setzt sich dafür ein, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern.

BITMi Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Informationen zur Partnerschaft „MINT Zukunft schaffen“: https://mintzukunftschaffen.de/2018/07/25/bitmi-foerdert-digitale-bildung-als-mitglied-von-mint-zukunft-schaffen/

Beirat Junge Digitale Wirtschaft: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Ministerium/beiratjungedigitalewirtschaft.html

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Pressemitteilungen

Guatemala: In 25 Jahren fast 50 Schulen eröffnet – Georg Kraus Stiftung fördert seit 1994 Indianerkinder

Regisseurin Sigrid Klausmann und Schauspieler Walter Sittler drehten Film zum Projekt

HAGEN – Febr. 2019. Bildungssystem ungenügend, Zukunftschancen mangelhaft. Seit 25 Jahren kämpft die Georg Kraus Stiftung (GKS) im Ixil-Dreieck in Guatemala gegen das Analphabetentum. Die gemeinnützige Organisation APEI gründet mit ihrer Hilfe Schulen für Indianerkinder. Seit 1994 sind im abgelegenen Hinterland fast 50 Bildungseinrichtungen entstanden. 2019 finanziert die GKS die kompletten Baukosten für die letzte noch notwendige Schule – danach ist der Bezirk abgedeckt. Regisseurin Sigrid Klausmann und Schauspieler Walter Sittler produzierten 2018 einen Kurzfilm rund um das Projekt.

Projekt eröffnet Chance auf Schulbesuch
Jungen und Mädchen in unterentwickelten Ixil-Dörfern gibt die Initiative die Chance, eine Schule zu besuchen. Einer von ihnen ist Diego, ein Hauptdarsteller im Filmprojekt „199 kleine Helden“ unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission. Für den Dreh reiste Regisseurin Sigrid Klausmann 2018 nach Guatemala. Sie besuchte das GKS-Projekt, produzierte einen Clip für die Stiftung und eine weitere Helden-Episode. Im Mittelpunkt des Filmprojekts steht der Schulweg für den Weg in eine gute Zukunft. Das passt zum GKS-Motto: „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.“

Fast 50 Schulen in 25 Jahren
Der Unterricht in Diegos Schule in Esperanza Amakchel läuft bereits seit Jahren. Eine neue Einrichtung entsteht zum 25. Projektjubiläum in El Quetzalito. Die Dorfbewohner helfen tatkräftig mit, sie sehen mittlerweile den Wert der Bildung für ihre Kinder. Mit diesem Schulbau, dessen Kosten die GKS komplett trägt, schließt das erfolgreiche Projekt ab.

„Musterbeispiel für Nachhaltigkeit von Entwicklungszusammenarbeit!“
„Das Konzept ist ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit von Entwicklungszusammenarbeit“, freut sich der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. „Die meisten Schulen hat der Staat inzwischen in sein System übernommen – sie brauchen unsere Hilfe nicht mehr. Auch für die gerade entstehende Einrichtung haben wir eine Übernahmezusage.“ Manche ehemaligen Schüler sind schon selbst als Lehrer aktiv – auch das verdeutlicht die nachhaltige Wirkung.
Text 2.083 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum GKS-Projekt Nr. 10: Guatemala – Schulen für Indianerkinder
Link zum GKS-Clip zum Projekt in Guatemala
Link zum Filmprojekt „199 kleine Helden“

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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