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Projektmanagement macht Schule

Früh übt sich – in der Schule oder während der Ausbildung

Projektmanagement macht Schule

Projektmanagement macht Schule

Projektmanagement gewinnt aufgrund der zunehmenden Komplexität im Wirtschafts- und Berufsleben immer mehr an Bedeutung. Wie schaffen Projektentscheider und -mitarbeiter die Erfüllung von Projekten, ohne dass Teilaspekte auf der Strecke bleiben? Daher gilt: Früh übt sich – am besten schon in der Schule oder während der Ausbildung.

Die Gesellschaft für Projektmanagement, kurz GPM, hat sich ausgehend von der Initiative der Fachgruppe „Projektmanagement macht Schule“ auf die Fahnen geschrieben, Projektmanagement nach ihrer bewährten Methodik bundesweit an Schulen vorzustellen. Dazu wurden in der Fachgruppe die grundlegenden Konzepte sowie Lern- und Arbeitsmethoden entwickelt mit dem Ziel, Wissen und Kompetenzen an Schulen zu vermitteln. Als Beitrag für die Weiterbildung werden Workshops für Lehrende angeboten. Die Teilnehmer erwerben dabei Kenntnisse im Projektmanagement, die sie didaktisch aufbereitet im Unterricht oder für Projekte der Schule nutzen können. Im Workshop wird ein Projekt erarbeitet, das die Lehrer anschließend mit ihren Schülern durchführen können – z.B. im Rahmen einer Projektwoche. Schüler bauen so wichtige Kompetenzen auf, die im heutigen Berufs- und Studienleben unerlässlich sind.

Im Rahmen des Vortrages, der am Donnerstag, den 24.7.2014 von 18.00-20.00 Uhr stattfindet, wird das Konzept von „Projektmanagement macht Schule“ vorgestellt. Anschließend wird die Umsetzung in der Region mit den Teilnehmern diskutiert.

Agenda
-Begrüßung und Vorstellung
-Vortrag „Projektmanagement macht Schule“ sowie Kurzfilme mit Beispielen
-Diskussion zu Umsetzungsmöglichkeiten
-Abschluss

Die Veranstaltung richtet sich an LehrerInnen, SchülerInnen sowie Schulleitungen, Elternbeiräte sowie an der Schulentwicklung beteiligte Personen, die mehr zum Thema Projektmanagement erfahren und dieses Wissen gern anwenden möchten. Der Workshop soll als eine Art „Crossover“-Veranstaltung eine Brücke zwischen Schule und gelebter Arbeitswelt und -praxis schlagen. Sie ist für jeden Teilnehmer kostenlos.
Die Anmeldung zu „Projektmanagement macht Schule“ erfolgt über diesen Link:
http://www.gpm-ipma.de/events/veranstaltungsdetails/event/projektmanagement-macht-schule-1.html

Oft fühlen sich SchülerInnen nach dem Schulabschluss überfordert und orientierungslos, wenn es um die Berufswahl geht. Daher ist es wichtig, Ihnen möglichst viele Kenntnisse aus der Berufspraxis zu vermitteln, damit sie sich ein umfassendes Bild machen können. Während der Schulzeit empfiehlt es sich, Praktika in den Ferien zu absolvieren, um verschiedene Berufsbranchen kennenzulernen. Die Schulen selbst veranstalten Berufsinformationsveranstaltungen gemeinsam mit dem Arbeitsamt. Projektmanagement über ein branchenübergreifendes Thema und in seiner Komplexität und Dynamik in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzen. Die GPM möchte früh Hilfestellung leisten und an die Hand nehmen, so dass SchülerInnen frühzeitig mit dem Thema Projektmanagement in Berührung kommen.

Zum Referenten

Michael Boxheimer ist „Lehrtrainer für Projektmanagement macht Schule“. Als Unternehmensberater und Trainer mit den Schwerpunkten Management und Projektmanagement arbeitet er mit Organisationen, die ihr Projektgeschäft erfolgreicher gestalten wollen.

Veranstaltungsort
Project Solutions GmbH
Donnersbergweg 2
67059 Ludwigshafen

Die GPM ist seit über 30 Jahren etabliert als der deutsche, neutrale Fachverband für Projektmanagement. Der Verband umfasst 6.400 Mitglieder in 37 Regionen Deutschlands, ist maßgebliches Mitglied des IPMA, international anerkannt und tauscht sich in über 20 Fachgruppen übergreifend zum Thema Projektmanagement aus. Zur Aufgabe des gemeinnützigen Vereins gehört die Förderung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in deutschen Unternehmen.

Weitere Informationen zu den Regionalveranstaltungen im Rhein-Neckar-Kreis gibt es bei:
GPM Region Mannheim / Ludwigshafen / Heidelberg
Dr. Dagmar Börsch, Michael Boxheimer, Claudia Simon
Telefon: +49 621 570 58-0
E-Mail: mannheim@gpm-ipma.de
Internetseite www.gpm-ipma.de

Bildrechte: GPM Mannheim / Ludwigshafen Bildquelle:GPM Mannheim / Ludwigshafen

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement ist mit über 6.400 Mitgliedern das größte Kompetenznetzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem Europäischen Kontinent. Über den Dachverband IPMA (International Project Management Association) ist die GPM weltweit vernetzt.

Als gemeinnütziger Verein für alle Fragen des Projektmanagements bietet die GPM seit über 30 Jahren umfangreiche Serviceleistungen für Mitglieder, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände.

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. Regionalgruppe Mannheim/Ludwigshafen
Dr. Dagmar Börsch
c/o Project Solutions GmbH, Donnersbergweg 2
67059 Ludwigshafen
+49 621 570 58-0
mannheim@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de/events/veranstaltungsdetails/event/1-projektmanagement-tag-der-metropolregion-rhein-neckar-die-andere-logik-des-projekterfolgs.

Christiane Haase
Christiane Haase
Uzèsring 45
69198 Schriesheim
06203 954609
christiane.haase@cjhaase.de
http://www.cjhaase.de

Pressemitteilungen

Wir haben einen einfachen Weg gefunden, wie Kinder vor Mobbing geschützt werden können.

Mobbing bereits in der Schule

Wir haben einen einfachen Weg gefunden, wie Kinder vor Mobbing geschützt werden können.

(Mynewsdesk) Auf dem Schulhof stehen drei Jungs in einem Halbkreis. In dem Halbkreis sieht man einen kleineren Jungen, der von den drei größeren Jungs beleidigt und angepöbelt wird. Er wird geschubst und er wird aufgezogen. Interessiert blicken die Drittklässler aus der anderen Ecke auf das Geschehen. Vorne stehen zwei eigentlich erfahrene Lehrerinnen, die eingreifen könnten. Aber sie schauen weg. Sie sind hilflos und wissen nicht, wie sie dem kleinen Jungen helfen sollen.
Neben der einen Lehrerin steht ein Mädchen, die blonden Haare weit heruntergelassen, damit man ihre Tränen nicht sehen kann. Sie macht den Eindruck, als würde sie sich weit, weit weg wünschen und die Worte der Lehrerinnen nicht hören müssen: „Also, Swenja fühlt sich gehänselt von der Klasse, ihr solltet das nicht tun, weil sie mittlerweile nicht mehr gerne zur Schule kommt“, sagt die jüngere der Pädagoginnen. Aber Swenja wird nicht einfach „gehänselt“, Swenja wird gemobbt, einfach nur, weil sie alte Klamotten trägt und die Eltern kein Geld haben, um ihr neue und moderne Markenmode zu kaufen. Die beiden Lehrerinnen scheinen mit der Situation überfordert zu sein und wissen nicht, wie sie auf das Problem reagieren sollen.
Lehrer ignorieren häufig das Problem.

Swenja B. ist kein Einzelfall, immer häufiger tritt Mobbing schon in der Primarstufe, also in der Grundschule auf. Oft reagieren Lehrer mit Ignoranz oder einfach falsch. Aber auch das Cybermobbing, also die Angriffe im Internet, nehmen stark zu, und viele Lehrer sind ratlos.
Die kleinen Pöbler stricken ein Netz aus geschickten und systematischen Attacken, um Mitschüler zu drangsalieren. Dabei wählen die Pöbler möglichst subtile und effektive Methoden. Wenn man sie aber kennt, kann man präventiv tätig werden, so Schmitz. Sie verbreiten z. B. Gerüchte oder isolieren ihre Mobbingopfer aus dem Klassenverband. Einige der kleinen Schützlinge verfügen über gut ausgebildete soziale Kompetenzen, mit denen sie versuchen, ihre Umwelt für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Sie erpressen mitunter Klassenkameraden auf dem Schulhof, mit Aussagen wie „Du kannst entweder nur mit ihm oder mit mir befreundet sein“ oder auch „Wenn Du ihn verhaust, dann bist Du mein bester Freund“. Aus Angst, selbst das nächste Mobbingopfer zu werden, stellen sich viele Schüler auf die Seiten der Täter.
Wie eben bei Swenja: Nachdem sie sich vor die Klasse stellen musste und ihre Lehrerinnen die Klasse zurechtgewiesen hatten, wurde es für sie nur noch schlimmer. Die Eltern sind in der Regel machtlos, so Schmitz, denn entweder merken sie es gar nicht oder wissen nicht, wo sie kompetente Hilfe bekommen können.
Swenja traute sich kaum mehr zur Schule, denn nachdem die Lehrerinnen auf diese Weise reagiert hatten, wurde sie nur noch übler drangsaliert. Nach diesem missglückten Versuch, das Ganze zu unterbinden, wollte Swenja auch keine Gespräche mehr führen, weder mit den Lehrerinnen noch mit den Eltern des Jungen. Die Eltern stellten einen Antrag, dass ihre Tochter die Schule wechseln konnte. Diese Maßnahme half dem Mädchen. Jetzt geht sie wieder mit Freude und Elan zur Schule. Sie hat auch wieder viel bessere Noten.
Wenn man frühzeitig das Problem erkennt, kann man den Kindern helfen und wirkungsvolle Mobbingstrategien trainieren, so Schmitz. Entweder durch ein Privatcoaching oder durch das entwickelte Videocoaching-Programm, das seit 2014 auf der Seite http://lernportal.sicher-stark.com/  zu beziehen ist.
Ralf Schmitz konnte durch seine 20-jährige Erfahrung an über 2000 Grundschulen bereits vielen Kindern Handlungsstrategien an die Hand geben und schult nicht nur Kinder sondern auch Lehrkräfte und Eltern.
Eltern sollten beherzt eingreifen, um Mobbing zu verhindern.

Ähnlich wie Swenja reagierte auch Tobias H. (Name von der Redaktion geändert). Der Sohn eines reichen Unternehmers wurde ebenfalls gemobbt, als er in die dritte Klasse ging, weil zwei Klassenmitglieder ihn nicht mochten. „Er wollte meist nicht mehr zur Schule, aber er traute sich nicht, mit den Eltern oder mit den Lehrern das Problem zu besprechen. Reden wollte er nicht. Er hatte Angst, dass es schlimmer würde. Außerdem sagte er immer, die Lehrer bekämen es ja sicher mit, sie würden nur nie etwas sagen“, berichtet die Mutter. Noch jetzt, zwei Jahre danach, schüttelt sie ungläubig den Kopf. „Dass die Lehrer einfach wegsahen, das hat mich damals sehr wütend gemacht.“ Nach der dritten Klasse wandte sich die Mutter an die Schulaufsichtsbehörde, die die Grundschulen überwacht.
Sie teilte der Behörde mit, dass sie es nicht länger dulden würde, dass Tobias H. weiterhin mit diesen zwei Schülern, die ihn mobbten, in dieselbe Klasse ging. Auch hier gab die Schulbehörde dem Antrag statt und der Junge durfte die Schule wechseln. Mittlerweile macht Tobias H. die Schule viel Spaß, und er hat neue Freunde gefunden, die ihn nicht mobben. Manchmal erfährt er, dass die zwei Haupttäter von früher auch heute noch andere Kinder mobben, aber dank seiner Eltern kann er das nun ignorieren. Er weiß nun, dass er nicht alleine ist und die neuen Freunde jetzt zu ihm halten.
Ralf Schmitz hilft bei Mobbing, nicht nur im Internet.

Aber was, wenn die Möglichkeit eines Wechsels auf eine andere Schule oder in eine Parallelklasse nicht möglich ist? Wenn es zum Beispiel in einer kleinen Gemeinde nur eine einzige Klasse in der Stufe gibt? Ralf Schmitz hat auch hier bereits Lösungen in seinem Video-Coachingkurs erarbeitet.
Er hat einen Weg gefunden, den Kindern die Schule wenigstens etwas angenehmer zu gestalten. Ralf Schmitz empfiehlt, ein Mobbingtagebuch zu führen. Dies hilft bei der Aufarbeitung des jeweiligen Vorfalls. Wenn Ralf Schmitz mit den gemobbten Kindern spricht, fragt er sie immer als Erstes, mit wem das Kind gesprochen habe, wer etwas Nettes zu ihm oder ihr gesagt habe. Positives Lob stärkt das eigene Selbstbewusstsein und kann sehr hilfreich und fördernd bei Mobbing sein.
Dann holt Schmitz Marmorkugeln heraus.
Die Kinder in der ersten Klasse sortieren dann meistens zwei, drei Kugeln aus, und so sieht das Kind ganz klar, dass es nicht völlig alleine ist. Diese Erfahrung ist sehr wichtig für Kinder, die gemobbt werden. Seit Schmitz dieses Verfahren anwendet, fühlen sich die jüngeren Kinder deutlich wohler; zuvor hatten sie Bauchweh, konnten sich schlecht konzentrieren und gingen ungern in die Schule. Das gemobbte Kind hat jetzt auch mehr Freunde.
Bitte keine Schuldzuweisungen.

Eine weitere Möglichkeit, einem Mobbingopfer zu helfen und vor allem auch gegen Mobbing vorzugehen, so erklärt der Experte Schmitz, ist der „No Blame Approach“. Es wird an der Schule eine Unterstützungsgruppe aus den Reihen der Schüler gebildet, die aus Tätern, Mitläufern und auch Nichtbeteiligten bestehen kann. Der Lehrer spricht mit dieser Helfergruppe, erzählt ihr, wie sich das gemobbte Kind fühlt, doch er macht keine Schuldzuweisungen. Die Kinder sollen selbst Vorschläge erarbeiten und einbringen, was man tun könnte, damit sich das Opfer besser fühlt. Wichtig ist, dass der Lehrer als Moderator fungiert und die Gruppe die Lösungen selbständig erarbeitet. Dies sollte regelmäßig und nicht nur einmal stattfinden. Auch Rollenspiele können hier sehr hilfreich sein, so Schmitz.
Dies sind aber nur einige wenige Tipps, denn es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten, Mobbing an der Grundschule zu beenden. Doch bei allem darf man nicht vergessen, dass in jedem Fall nur geholfen werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen und Lehrkräfte und Schulleitung hin- und nicht wegsehen.

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53879 Euskirchen

presse@sicher-stark.de
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Gefordert: Die unterrichtswirksame Schulleitung

Die Schulleitung muss ihr Kollegium unterrichtswirksam führen. Diese Forderung vermittelte der international tätige Trainer für Schulleitungen, Dr. Helmut Lungershausen. Unterricht ist das Kerngeschäft der Schule, und seine Verbesserung muss deshalb das oberste Ziel der Schulentwicklung sein.

Lungershausen stellte sein neues Buch „Schule professionell leiten und entwickeln“ am 4. September vor Schulleitungen aus Niedersachsen in Neustadt vor. Dabei ging er auch auf die Studie des Bildungsforschers Hattie ein. Die Fähigkeiten der Lehrer sind für das Lernen der Schüler von zentraler Bedeutung. Eine gute Schulleitung muss deshalb ihr Kollegium so führen, dass die Kompetenzen der Lehrkräfte verbessert werden und der Unterricht erfolgreicher gestaltet wird.

Lungershausen, der Schulleitungen in Deutschland und Luxemburg trainiert und coacht, ermunterte die anwesenden Mitglieder von Schulleitungen zur Konzentration auf das Wesentliche: „Schulleitungen haben eine große Zahl von Aufgaben, die sie nicht alle schaffen können. Haben Sie deshalb den Mut zur Lücke – stellen Sie alles zurück, was nicht mit dem Kerngeschäft zusammenhängt.“

Besonderes Augenmerk lenkte Lungershausen auf die unterschiedliche Qualität der Lehrkräfte. Viele machen guten Unterricht, es gibt aber auch Lehrkräfte, deren Lehrqualität nur gering entwickelt ist. Deshalb sollten sich Maßnahmen zur Unterrichtsentwicklung auf die individuellen Unterschiede beziehen und nicht alle Lehrer über einen Kamm scheren.

Ganz entscheidend sei es – so Lungershausen -, dass die Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtskompetenz verbindlich gemacht würden: „Obligatorisch statt freiwillig! Nur so können die Lehrkräfte in die Pflicht genommen werden, die bei den Schülern nicht die gewünschten Lernergebnisse erzielen. Meistens sind es Mängel in der Lernpsychologie und in der Kommunikation, die auszugleichen sind.“

An der Veranstaltung mit dem Schulleitungstrainer nahmen über 40 Führungskräfte aus Schulleitungen und der Schulbehörde teil. Tagungsort war die Kooperative Gesamtschule (KGS) Neustadt/Rü., eine Schule mit über 2000 Schülern. Die KGS Neustadt war 2009 Bundessieger im Wettbewerb „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“.

HL-Training-Coaching

Kontakt:
HL-Training-Coaching
Helmut Lungershausen
Immenweg 13
31619 Binnen
05023-900515
info@hl-training-coaching.de
http://HL-Training-Coaching: wirkungsvolle Unterstützung der Schulleitung: Moderation von Schulentwicklungsprozessen – Coaching und Supervision von L

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Gefordert: Die unterrichtswirksame Schulleitung

Die Schulleitung muss ihr Kollegium unterrichtswirksam führen. Diese Forderung vermittelte der international tätige Trainer für Schulleitungen, Dr. Helmut Lungershausen. Unterricht ist das Kerngeschäft der Schule, und seine Verbesserung muss deshalb das oberste Ziel der Schulentwicklung sein.

Lungershausen stellte sein neues Buch „Schule professionell leiten und entwickeln“ am 4. September vor Schulleitungen aus Niedersachsen in Neustadt vor. Dabei ging er auch auf die Studie des Bildungsforschers Hattie ein. Die Fähigkeiten der Lehrer sind für das Lernen der Schüler von zentraler Bedeutung. Eine gute Schulleitung muss deshalb ihr Kollegium so führen, dass die Kompetenzen der Lehrkräfte verbessert werden und der Unterricht erfolgreicher gestaltet wird.

Lungershausen, der Schulleitungen in Deutschland und Luxemburg trainiert und coacht, ermunterte die anwesenden Mitglieder von Schulleitungen zur Konzentration auf das Wesentliche: „Schulleitungen haben eine große Zahl von Aufgaben, die sie nicht alle schaffen können. Haben Sie deshalb den Mut zur Lücke – stellen Sie alles zurück, was nicht mit dem Kerngeschäft zusammenhängt.“

Besonderes Augenmerk lenkte Lungershausen auf die unterschiedliche Qualität der Lehrkräfte. Viele machen guten Unterricht, es gibt aber auch Lehrkräfte, deren Lehrqualität nur gering entwickelt ist. Deshalb sollten sich Maßnahmen zur Unterrichtsentwicklung auf die individuellen Unterschiede beziehen und nicht alle Lehrer über einen Kamm scheren.

Ganz entscheidend sei es – so Lungershausen -, dass die Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtskompetenz verbindlich gemacht würden: „Obligatorisch statt freiwillig! Nur so können die Lehrkräfte in die Pflicht genommen werden, die bei den Schülern nicht die gewünschten Lernergebnisse erzielen. Meistens sind es Mängel in der Lernpsychologie und in der Kommunikation, die auszugleichen sind.“

An der Veranstaltung mit dem Schulleitungstrainer nahmen über 40 Führungskräfte aus Schulleitungen und der Schulbehörde teil. Tagungsort war die Kooperative Gesamtschule (KGS) Neustadt/Rü., eine Schule mit über 2000 Schülern. Die KGS Neustadt war 2009 Bundessieger im Wettbewerb „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“.

HL-Training-Coaching

Kontakt:
HL-Training-Coaching
Helmut Lungershausen
Immenweg 13
31619 Binnen
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Interkulturelle Schulentwicklung: Leitfaden eines bundesweiten Vernetzungsprojektes von Lehrkräften mit Migrationsgeschichte

Interkulturelle Schulentwicklung: Leitfaden eines bundesweiten Vernetzungsprojektes von Lehrkräften mit Migrationsgeschichte

Leitfaden zur interkulturellen Schulentwicklung

Klassenzimmer in Deutschland spiegeln die Vielfalt der Gesellschaft wider: Die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler ist eine zentrale Herausforderung der Bildungslandschaft. Schulen müssen darauf reagieren und Bedingungen schaffen, die Kinder und Jugendliche bei unterschiedlichen Voraussetzungen dennoch gleiche Chancen bieten. Eine Querschnittsaufgabe, bei der die Schulleitung eine tragende Rolle spielt. Welche Bausteine gehören zu diesem Weg? Wie können die Lehrkräfte, die Eltern und die Schülerinnen und Schüler einbezogen werden? Diesen Fragen widmeten sich Lehrerinnen und Lehrer mit Migrationsgeschichte aus verschiedenen Bundesländern im Rahmen eines offenen Vernetzungsprojektes, in Kooperation mit dem Cornelsen Verlag. Ein Leitfaden zur interkulturellen Schulentwicklung stellt die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit vor und bietet Schulleitungen und anderen Interessierten Anregungen bei der Entwicklung von Konzepten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vernetzungsprojektes sind in der Schulpraxis, in Behörden oder in der Wissenschaft tätig und in unterschiedlichen Netzwerken und Vereinen aktiv. Ziel der Initiative ist die Bündelung von Expertise zugunsten der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht. Der Leitfaden „Interkulturelle Schulentwicklung“ betrachtet verschiedene Gruppen von Akteuren: die Leitungsebene, das Kollegium, die Eltern und die Schülerinnen und Schüler. Dabei werden unter anderem folgende Fragen angesprochen: Welche Aspekte sind bei der Personalentwicklung zu bedenken? Sind die Lehrkräfte mit im Boot, wenn es um das Thema Interkulturelle Bildung geht? Fühlen sich die Eltern an der Schule willkommen? Bekommen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, ihre interkulturellen Erfahrungen im Unterricht einzubringen? Aufsätze heben Bedenkenswertes hervor, Checklisten helfen dabei festzustellen, was bereits umgesetzt wurde und wo Entwicklungsbedarf besteht. Die Initiative möchte zur Reflexion und zum Dialog über interkulturelle Öffnung anregen und konkrete Ideen für einzelne Schritte vermitteln.

Der Leitfaden „Interkulturelle Schulentwicklung“ steht zum Download bereit unter www.cornelsen.de/presse

Zum Cornelsen Verlag:
Der Cornelsen Verlag gehört zu den führenden Verlagen für Bildungsmedien in Deutschland. Das Verlagsprogramm reicht von Schulbüchern, Lernhilfen, Nachschlagewerken und Fachbüchern über Weiterbildungsveranstaltungen bis zu multimedialer Software und umfangreichen E-Learning-Angeboten. Das Verlagsprogramm umfasst 17.000 Titel. Gemeinsam mit den Marken Cornelsen Experimenta, Duden Schulbuch, Oldenbourg, Brigg Pädagogik, bsv/Patmos, Fraus, Sauerländer, Verlag an der Ruhr, Veritas sowie Volk und Wissen zählt der Cornelsen Verlag zu den Cornelsen Schulverlagen. Dort sind führende Verlage für Bildungsmedien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Tschechien gebündelt. Cornelsen Verlag

Kontakt
Cornelsen Verlag
Judith Krieg
Mecklenburgische Str. 53
14197 Berlin
03089785 186
judith.krieg@cornelsen-schulverlage.de
http://www.cornelsen.de

Pressekontakt:
Cornelsen Schulverlage
Judith Krieg
Mecklenburgische Str. 53
14197 Berlin
030-89785-186
judith.krieg@cornelsen-schulverlage.de
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