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Pressemitteilungen

So verblüffend einfach garantieren Sie den Unternehmenserfolg 2030.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Der digitale Wandel betrifft alle Unternehmen und ist Chance sowie Herausforderung zugleich.

Disruptive Technologien sind auf dem Vormarsch und verdrängen bestehende Produkte oder Dienstleistungen vom Markt. Wer jetzt nicht handelt, wird möglicherweise sogar von seinem Wettbewerber ersetzt.

Jedes Unternehmen ist gefordert Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Zum einen mit einer passenden Digitalisierungsstrategie und zum anderen durch motivierte und engagierte Mitarbeiter. Wer Digitalisierung überlegt angeht, wird künftig mit neuen Ideen und Produkten Märkte revolutionieren, seine Kunden begeistern, Prozesse optimieren und im Unternehmen die Kosten senken.

Wie sichern Sie sich durch Digitalisierung den Unternehmenserfolg 2030?

Diese Frage diskutiert Florian Kunze mit vielen Unternehmern. Auf der einen Seite geht es um die Automatisierung in der Fertigung, somit die Effizienz zu steigern und dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben. Allerdings haben einige Mitarbeiter Angst, damit ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Hier können Unternehmen praktisch gegensteuern, wenn diese die Mitarbeiter von Anfang an auf die Reise der Digitalisierung mitnehmen und dafür qualifizieren.

Agiles Arbeiten im Team ist mehr denn je gefragt, um die Kundenanforderungen von morgen auch erfüllen zu können. Das funktioniert nur mit engagierten und motivierten Mitarbeitern. Wertschätzung, Anerkennung und Qualifikation der Mitarbeiter ist heute wichtiger denn je. Mitarbeiter, die für das Unternehmen brennen, meistern verlässlich die Hürden der Digitalisierung. Sie bringen das Unternehmen tatsächlich voran und sorgen für den Unternehmenserfolg der Zukunft.

Zum anderen geht es um die Frage, wie Unternehmen durch die digitale Transformation neue Geschäftsmodelle generieren. Durch Innovationen und technischen Fortschritt entstehen sehr schnell neue Märkte. Jedes Unternehmen muss sich die Frage stellen, ob diese Märkte lukrativ sein könnten. Künstliche Intelligenz wie Machine Learning und Artificial Intelligence (AI) sind wichtige Themen in nächster Zeit. Big Data ermöglicht es, Daten noch besser und gezielter auszuwerten. Cloud Computing wird die Zukunft sein und enorme Flexibilität darstellen.

Damit der Einstieg clever erfolgen kann, ist es jetzt wichtig, die vier Faktoren des Unternehmenserfolgs in die digitale Transformation zu bringen:
Kunde, Mitarbeiter, Prozesse und Wettbewerb.

Wie kann Digitalisierung ganz konkret aussehen?

Wenn Sie verantwortlich für den Vertrieb sind, dann setzen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt und generieren Mehrumsatz mit neuen Produkten und Dienstleistungen. Sind Sie Fertigungsleiter dann können Sie durch den Einsatz von IoT (Internet of Things) und Industrie 4.0 Ihre Prozesse transparenter machen und Kosten optimieren. Verantworten Sie kaufmännische Bereiche, dann helfen Ihnen Chatbots (KI) und RPA Prozesse Routineaufgaben wie z. B. Buchungen zu übernehmen. Wenn Sie eine Assistenzstelle ausführen, können Sie durch Ihr Wissen maßgeblich am Unternehmenserfolg mitwirken. Durch den Einsatz effizienter Tools können sich Ihre Mitarbeiter auf Kunden konzentrieren und kreativ denken, anstelle wertvolle Arbeitszeit mit unnötigen, zeitraubenden Aufgaben zu verschwenden.

Als IT Leiter nutzen Sie die richtigen Plattformen und Partner. Mit Cloud Computing Anwendungen lassen sich Zahlen aus Big Data für Entscheider schnell aufbereiten und damit enorme Vorteile generieren, wenn diese richtig eingesetzt werden.

Wie Sie Ihr Unternehmen auf Erfolgskurs halten und die Wertschöpfung durch Digitalisierung ganz konkret steigern, erklärt Ihnen Florian Kunze. Er ist der Experte aus der Praxis für Digitalisierung, Motivation und Querdenken.

Als CIO in einem mittelständischen Unternehmen setzt er die Digitalisierungsstrategie mit ganz konkreten Maßnahmen um und ist seit über 10 Jahren als Speaker und Business Profi aktiv. Er verfügt über ein hervorragendes Digitalisierungsnetzwerk und hat es sich zur Aufgabe gemacht, sein Wissen weiterzugeben, um den Weg der Digitalisierung erfolgreich zu beschreiten.

Florian Kunze ist CIO bei einem mittelständischen Industrieunternehmen. Als Speaker und Business Profi ist er der Experte für Digitalisierung, Motivation und Querdenken. Er weiß aus der Praxis und mit fundiertem betriebswirtschaftlichem Wissen, welche Herausforderungen zu meistern sind, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Mit mehr als 300 Vorlesungen, Vorträgen und Keynotes in den letzten 10 Jahren sorgt der geprüfte Betriebswirt und Querdenker kontinuierlich dafür, sein Wissen an Menschen weiterzugeben, die offen sind für neue Impulse und Themen. Dabei hat er vor allem ein Ziel: Die Inhalte praxisnah, motivierend und unterhaltsam zu vermitteln.

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Leihen statt kaufen

Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer

Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers.

Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder des Kredits fallen dadurch im Wesentlichen nur Nutzungsgebühren an.

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Leasings für den Leasingnehmer ist bereits vorstrukturiert, so dass sich die Antwort recht einfach in die zwei Hauptgruppen mit ihren Teilantworten gestalten lässt, nämlich die Vorteile und die Nachteile.

Vorteile für den Leasingnehmer überwiegen

Ein Hauptvorteil des Leasings besteht für den Leasingnehmer darin, dass die Liquidität geschont wird. Anders ausgedrückt: Die Liquiditätsbelastung ist geringer, als wenn das Unternehmen die Maschine kauft. Die Liquidität wird geschont, da die Neuanschaffungsauszahlung nicht getätigt werden muss.

Ein zweiter Vorteil für den Leasingnehmer besteht darin, dass sein Unternehmen im Hinblick auf diese Maschine stets auf dem neuesten technischen Stand ist. Denn wenn die technische Entwicklung weitergeht, während das Leasing noch läuft, kann man in den allermeisten Fällen sehr problemlos aufrüsten auf den neuesten technischen Stand. Möglicherweise werden die Leasingraten dann etwas höher, aber die Maschine wird ausgetauscht, und man hat den neuesten technischen Stand. In Bereichen, in denen die technische Entwicklung sehr schnell ist, wie z.B. im IT-Bereich, ist Leasing somit heute im Prinzip die einzig vernünftige Alternative, statt die Maschine zu kaufen, für die Jahre der Nutzung zu halten, dann zu verschrotten, dann neu zu kaufen.

Hinzu kommen die Serviceleistungen: Es gibt Maschinen, die extrem wartungsintensiv sind. Hier leistet der Leasing-Geber auch die Wartung. Die Serviceleistungen, die hier oft inklusive sind, ist deshalb ebenfalls ein großer Vorteil.

Das sind also die großen Vorteile. Je stärker in der Branche die technische Entwicklung voranschreitet, je schneller, desto größer ist der Vorteil von Leasing für den Leasingnehmer.

Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Im Prinzip gibt es für den Leasingnehmer nur einen Nachteil: Leasing ist relativ teuer. Wenn man Kauf und Leasing miteinander vergleicht und dabei nur auf die quantitativen Kriterien schaut, fällt die Rechnung meistens zugunsten des Kaufs aus. Bezieht man jedoch die anderen Kriterien mit ein, nämlich vor allem das Mithalten mit dem technischen Fortschritt, liegt das Leasing vorn.

Im Prinzip überwiegen somit für den Leasingnehmer die Vorteile, wenn man auf die qualitativen Kriterien schaut. Vergleicht man Kauf oder Leasing quantitativ, fällt die Entscheidung eher zugunsten von Kauf aus. Bezieht man die oben genannten Kriterien mit ein, dann ist Leasing oft die bessere Alternative.

Das komplette, kostenlose Video “ Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

besser Korrektur lesen – unter diesem Namen bietet Andreas Düpmann seit 2011 Seminare für Menschen an, die Texte redigieren und Korrektur lesen (müssen). Ziel des Trainings ist eine effiziente Schlussredaktion von Print- und Onlinedokumenten. Das Angebot richtet sich an Forschung und Entwicklung, Werbung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit/PR, Zeitungs-, Magazin- und Buchverlage, Technische Dokumentation, Unternehmensberatungen, Kundenkorrespondenz, interne Kommunikation und Sekretariat.

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Kann Software das Korrektorat ersetzen?

Neue Strategien für das Korrekturlesen im digitalen Büro – Seminare in Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Köln

Weniger Aufwand in der Schlussredaktion und trotzdem eine höhere Textqualität – mit der Kombination aus digitalen Fehlerkillern und klassischem Korrektorat lassen sich diese widersprüchlichen Faktoren vereinbaren. Ersetzen kann Software das Korrekturlesen aber nicht.

Im Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“ lernen die Teilnehmenden die digitale Korrekturvorstufe kennen. Und sie erfahren durch praktische Übungen, welche Fehler ihnen beim Lektorat noch Probleme bereiten, wie sie diese Fehler künftig sicher wahrnehmen und nicht mehr überlesen.

„Je mehr Fehler vor der Schlussredaktion aus Texten gefiltert werden, desto weniger müssen manuell gefunden und markiert werden“, beschreibt Seminarleiter Andreas Düpmann das Prinzip des effizienten Korrekturlesens. 85 bis 95 Prozent der Fehler lassen sich durch den gezielten Einsatz digitaler Korrekturhilfen bereits vor der eigentlichen Schlussredaktion aufspüren und beheben. Massenfehler können sogar automatisch korrigiert werden.

Die automatische Fehlersuche dient der Textqualität – denn auf diese Weise kann sich die Schlussredaktion auf die Fehler konzentrieren, mit der die Software noch überfordert ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren im Seminar, wo sich Fehler gerne verstecken und warum mancher Fehler unerkannt bleibt, obwohl er – einmal entdeckt – so offensichtlich scheint.

Das zweitägige Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, Institutionen und Behörden, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit auch Korrektur lesen (sollen). Vollzeitkorrektoren und Lektoren sind ebenso willkommen.

Der Workshop findet im Juni 2019 in Köln, Karlsruhe und Mannheim statt sowie Anfang Juli in Stuttgart. Weitere Informationen und Veranstaltungsorte unter: www.besser-korrektur-lesen.de

„besser Korrektur lesen“ bietet folgende Dienstleistungen an:
1) Korrektorat und Lektorat, auch für technische Werbung und Dokumentation.
2) Seminar „Effizientes Korrekturlesen im digitalen Büro“, In-Haus-Schulungen, Coaching.
3) Beratung und Coaching im Bereich Qualitätsmanagement Text für Print- und Onlinemedien.
4) Workshop „Ab heute schreiben wir verständlich“

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Ardex: Live dabei – Interaktive Schulungen auf Facebook

Nächster Termin: 23. Mai 2019

In knapp dreißig Minuten erhalten die Handwerker Profi-Tipps, wie sie mit Ardex-Produkten optimale Ergebnisse erzielen – auch unter schwierigen Bedingungen. Ob auf der Baustelle, unterwegs oder im Büro: ein Computer, Tablet oder Smartphone genügt, um sich in die Schulung einzuschalten. „Das zeigt, wie wichtig die Digitalisierung auch in der Baubranche ist. So können sich Verarbeiter schnell und einfach über neue Produkte oder Verarbeitungstechniken informieren. Das ist vor allem in der Hauptsaison ein wichtiger Vorteil, weil es enorm viel Zeit spart“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Und im Gegensatz zu reinen Verarbeitungsvideos können die Zuschauer entweder vorab oder live Fragen stellen und erleben die Verarbeitung in Echtzeit.“ Wer es zu dem Live-Termin nicht schafft, kann sich die Videos jederzeit auf Facebook anschauen.

Nächstes Thema: Der ARDEX G 10 Flex-Fugenmörtel
Professionelles Abdichten von Innenräumen und die neuen 828er-Wandspachtelmassen waren die Schwerpunkte der bereits durchgeführten Live-Schulungen. „Unsere Verarbeiter haben diese Art von Training sehr positiv angenommen“, so Stolper. „Deshalb führen wir es gerne fort. Es gibt noch viele Themen, die sich so ideal behandeln lassen.“ Am Montag, dem 23. Mai um 19 Uhr stellt Anwendungstechniker Karl Norff den ARDEX G 10 PREMIUM Flex-Fugenmörtel vor. Mit den „3 Wegen zum verlegereifen Untergrund“ beschäftigen sich Pascal Malliaridis und Dirk Dobler am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr. Wie bei den beiden ersten Sendungen übernimmt Christina Westerhoff vom Online-Marketing-Team die Moderation und das Handling der Fragen. „Natürlich kündigen wir die Veranstaltungen wieder rechtzeitig auf Facebook an“, verspricht Stolper.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Tomaten aus Holland, Erdbeeren zu Weihnachten

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist auch der internationale Handel schon fast zur Selbstverständlichkeit im betrieblichen Alltag geworden. Doch worin bestehen eigentlich die Vorteile des internationalen Güteraustauschs? Genau diese Frage wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nennt in seinem kostenlosen Schulungsvideo drei wesentliche Vorteile und erläutert die jeweiligen Hintergründe.

Sowohl Unternehmen als auch zunehmend private Verbraucher nutzen zunehmend die Möglichkeiten, über das Internet Güter auch aus dem Ausland zu bestellen oder dorthin zu verkaufen. Dabei ist das Internet allerdings nur einer der vielen möglichen Kanäle, die auch Unternehmen offenstehen. Denn internationalen Güteraustausch gab es schon lange vor dem Internet. Hier sei nur beispielhaft auf Fugger und Hansekoggen, Seidenstraße und Gewürzhandel, aber auch auf Schmugglerei und viele inzwischen obsolete Handelsgeschäfte verwiesen.

Doch worin liegen nun die besonderen Vorteile darin, Güter aus dem Ausland zu beziehen bzw. umgekehrt auch dorthin zu verbringen?

Pro-Argumente für den internationalen Güteraustausch

Der erste und wichtigste Vorteil ist darin zu sehen, dass Güter, die es im Inland nicht gibt, auf diese Weise beschafft werden können. Dies können z.B. dringend benötigte Rohstoffe sein, die hier weiterverarbeitet werden, wie Eisenerz. Es können aber auch ganz triviale Güter sein, deren Verfügbarkeit nicht unbedingt erforderlich ist. Ein typisches Beispiel hierfür sind die vielen Früchte oder Gemüse, die es eigentlich und naturgemäß nur zu bestimmten Zeiten des Jahres im Inland gibt. Um sie auch außerhalb der heimischen Saison verfügbar zu machen, werden sie aus dem Ausland bezogen, so dass es auch an Weihnachten typische Frühlingsprodukte wie Spargel und Erdbeeren gibt.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs ist der niedrigere Preis. Dies hängt zum einen zusammen mit dem internationalen Wettbewerb, zum anderen aber auch mit national unterschiedlichen Produktionskosten.

Ein drittes Argument für den internationalen Güteraustausch besteht in der internationalen Arbeitsteilung „Arbeitsteilung“ bedeutet: Man produziert eben nicht mehr alles selbst, sondern man bezieht die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland. Der Vorteil, der hierin gesehen wird, besteht in der strittigen These, dass internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Intensiv-Fortbildung im Präsenzunterricht im FiGD

Schulungen zum UX / UI Designer, Web Developer sowie zum Assistenten verschiedener Berufsbereiche

Im Fachinstitut für Informatik und Grafikdesign, FiGD, – direkt am S-Bahnhof Landsberger Allee – beginnen am 17. Juni 2019 wieder erneut Fortbildungen zu verschiedenen Berufszweigen der Internetprogrammierung. Die seit dem Jahr 2000 stattfindenden Schulungen sind alle modular aufgebaut und bestehen häufig aus mehreren 3-Monats-Modulen, die zu einem Gesamtabschluss wie beispielsweise als UX / UI Designer, Web Developer, User Interface Designer, Frontend / Backend Developer führen.
Ausschließlich im Frontalunterricht (Fachdozent ist stets präsent) werden ab einer Gruppenstärke von 3 Personen in Vollzeit (montags bis freitags von 08:30 Uhr bis 15:30 Uhr) aktuelle Standards und Konzepte der Software Entwicklung, Internetprogrammierung sowie Teile des Interaction Designs vermittelt. Neben der Programmierung von Browser Apps, Frontends, Backends u. a. für Content Management Systeme, Shop- und Bestellsysteme fließt auch die Gestaltung von Online-/Offline-Medien ein. Kurse im Online Learning oder im virtuellen Klassenzimmer werden hier prinzipiell nicht angeboten.
All diese Weiterbildungen sind ausschließlich für Arbeitsuchende konzipiert, die mit einem Bildungsgutschein (oder einer Förderung über Rentenversicherungsträger, Berufsförderungsdienst oder anderer staatlicher Kostenträger) die Intensiv-Fortbildung im zertifizierten Schulungscenter in Prenzlauer Berg absolvieren möchten und bereits gute PC-Kenntnisse besitzen.
Neben der Medienentwicklung ist das Fachinstitut auch DATEV-Bildungspartner und vom ersten Tage der Gründung ein fachkompetenter Qualifizierungspartner für Rechnungswesen, Controlling und Kalkulation. So erwerben die Teilnehmer in einer 6-monatigen Intensiv-Schulung die Kenntnisse zur AssistentIn Finanz- und Lohnbuchhaltung, in 12 Monaten die Berufsbezeichnung der Assistentin Wirtschaft und Kalkulation, in 15 Monaten den/die ManagerIn für Bürokommunikation und Finanzwirtschaft. Die Absolventen mit diesen Fachkenntnissen haben hervorragende Chancen (kurzfristig und langfristig) am Arbeitsmarkt, denn alle Unternehmen benötigen gestandene, zuverlässige Mitarbeiter mit Fachwissen in der Buchhaltung bzw. vorbereitenden Buchführung.
So gehören neben der fachspezifischen Ausbildung im Bereich der Finanzwirtschaft auch aktuelle Kenntnisse des Office-Paketes 2019 zu den Anforderungen der Arbeitgeber im Office-Management.
Ausschlaggebend für die erfolgreiche Bewerbung bei einem Arbeitgeber sind zusätzlich oft gute Englischkenntnisse. Als Prüfungscenter der Londoner Industrie- und Handelskammer finden vierteljährlich Englisch-Kurse in unterschiedlichen Leveln statt, die in der letzten Schulungswoche mit der international anerkannten LCCI-Prüfung abschließen.
Für Interessenten nehmen wir uns sehr gern Zeit zur persönlichen Beratung in unserem Schulungscenter. Unter der Ruf-Nr. 030 . 42020910 oder info@figd.de können Sie gern einen Termin vereinbaren. Darin werden die inhaltlichen Anforderungen des Arbeitsmarktes in den entsprechenden Berufsbereichen sowie die aktuellen Arbeitsmarktchancen dargelegt. Die Mitarbeiter des Instituts freuen sich schon auf den Kontakt zu Ihnen.

Wir sind ein bundesweit zertifizierter Bildungspartner für Fortbildungen und Intensiv-Qualifizierungen im Herzen Berlins – im Prenzlauer Berg. Wir schulen Arbeitsuchende mit Bildungsgutschein in den Bereichen Design, Programmierung (verschiedene Script- und Programmiersprachen) und Administration, Office-Management und Buchhaltung sowie in den Sprachen Englisch und Spanisch. Für die Vorbereitung auf den Job oder auch für die Gründung des eigenen Unternehmens bieten wir Spezial-Schulungen im Einzeltraining an, die ebenfalls von den Institutionen der Bundesagentur für Arbeit komplett gefördert werden. Neben den Fortbildungen für Arbeitsuchende stehen wir selbstverständlich ebenfalls den Angestellten in individuellen Firmenschulungen zur Verfügung, die dann – je nach Absprache mit dem Arbeitgeber – tagsüber, in den Nachmittagsstunden bzw. am Wochenende durchgeführt werden können. Wir beraten Sie gern und stellen gemeinsam mit Ihnen Ihren ganz persönlichen Schulungsplan zusammen.

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FiGD Fachinstitut für Informatik und Grafikdesign
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Einsam oder gemeinsam?

Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!

Werbung ist für Unternehmen das Lebenselixier schlechthin. Es gilt die alte Kaufmannsweisheit „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ In diesem Zusammenhang sollte ein Unternehmer und damit auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Allein- und Kollektivwerbung kennen. Dies ist demzufolge auch Teil des Fragekanons in den mündlichen Prüfungen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede.

Ohne Werbung läuft in der Wirtschaft so gut wie nichts. Sie ist der treibende Motor, der Anbieter und Käufer zusammenführt. Was im Einzelnen beworben wird und wie dies geschehen kann, darüber gibt es allerdings Meinungen sowie gute und schlechte Beispiele wie Sand am Meer. Auch die Einteilungs- und Unterscheidungsmerkmale sind vielfältig. So kann sich Werbung beispielsweise der Mittel Wort, Bild, Ton und Bewegtbild (Video) bedienen, sie kann bunt oder schwarzweiß daherkommen, geflüstert oder geschrien, nüchtern oder reißerisch, sachlich oder aufgepimpt mit emotionsbeladenem Beiwerk wie attraktiven Frauen in der Automobilwerbung. Weiterhin kann sie regelmäßig oder sporadisch, angebots- und aktionsbezogen oder angebotsunabhängig erfolgen, etwa in Form einer reinen Image-Werbung.

Ich oder Wir?

Eines der vielen Unterscheidungskriterien in puncto Werbung lautet „Allein- und Kollektivwerbung“. Sofern in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) die Frage „Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!“ gestellt wird, sollte dies den Prüfling allerdings vor keine allzu große Probleme stellen, da sich das Wesentliche bereits aus dem gesunden Menschenverstand und in Ableitung der zentralen Begriffe „Allein“ und „Kollektiv“ ergibt. Daraus lässt sich die Antwort sehr leicht generieren:

Alleinwerbung bedeutet, wie er es der Name bereits sagt, dass das Unternehmen allein wirbt.

Im Gegensatz dazu hat die Kollektivwerbung offensichtlich etwas damit zu tun, dass sich Unternehmen zusammenschließen, zum Beispiel Unternehmen einer Branche. Das bedeutet: Mehrere Unternehmen werben gemeinsam. Und dabei kann man wieder unterscheiden zwischen Sammelwerbung und Gemeinschaftswerbung. Sammelwerbung bedeutet: Die einzelnen Unternehmen werden genannt. Und bei einer Gemeinschaftswerbung tritt eher die Branche auf, das heißt: Die Unternehmen, die dahinterstehen, bleiben anonym, werden also nicht genannt.

Die Gründe für einen solchen werblichen Zusammenschluss können vielfältig sein, sind in der Prüfungsfrage allerdings nicht gefragt und müssen deshalb auch nicht ausgeführt werden. Das gleiche gilt für mögliche Vor- und Nachteile der Allein- und Kollektivwerbung.

Allein- oder Kollektivwerbung lässt sich somit einfach zusammenfassen in dem Schlagwort „einsam oder gemeinsam“.

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Das Geheimnis der 3 Kaufmänner

Kaufmannsarten nach HGB

Kaufmann oder nicht Kaufmann? – Das ist oft eine schwierige Frage. Mit dem richtigen Fachwissen lässt sie sich allerdings sehr schnell und leicht beantworten. So gesehen sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch in der mündlichen Prüfung nicht stolpern, wenn die Frage nach den Kaufmannsarten nach HGB gestellt wird. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die Antwort auf diese Frage und gibt auch Tipps für das Einprägen und Behalten des Lernstoffs.

Im tagtäglichen Leben kommen Verbraucher und Unternehmer immer wieder in eine Kaufsituation. Doch nicht jeder, der etwas verkauft, ist auch gleichzeitig ein Kaufmann oder eine Kauffrau. Anders ausgedrückt: Die Begriffe Verkäufer und Kaufmann sind nicht synonym. Der Begriff des Kaufmanns ist im HGB definiert. Und genau darauf nimmt die Prüfungsfrage „Welche Kaufleute werden nach dem HGB, nach dem Handelsgesetzbuch unterschieden?“ Bezug.

Drei Kaufmannsarten

Rein prüfungstechnisch kann diese Frage kurz und präzise beantwortet werden, denn das HGB unterscheidet drei Arten von Kaufleuten:

Es gibt den Ist-Kaufmann, bzw. auch die Ist-Kauffrau,

es gibt Kann-Kaufmann,

und es gibt den Form-Kaufmann.

Für das Gedächtnis entscheidend ist hier also zunächst die Strukturzahl drei (entsprechend den drei Arten von Kaufleuten). Die Bezeichnung „Kaufmann“ bleibt gleich, die wesentliche Unterscheidung liegt in den ergänzenden Begriffen „Ist“, „Kann“ und „Form“.

Die hier vorgestellte Prüfungsfrage kann als Einstiegsfrage angesehen werden, um vor dort aus weiter in das Themengebiet abzutauchen. Sie kann auch auftauchen, um Prüfungsblockaden des Kandidaten zu lösen oder um zum Abschluss der der Prüfung der Form halber noch ein anderes Thema zu berühren, ohne den Kandidaten in Schwierigkeiten zu bringen.

Wer die Frage etwas ausführlicher beantworten möchte, um so Prüfungszeit für sich zu gewinnen oder auch um sich ein Sprungbrett für weitere Fragen zu schaffen, der kann auch auf die Hintergründe, d.h. die Rechtsgrundlage eingehen: Im HGB, dem Handelsgesetzbuch, findet sich die Rechtsgrundlage für den Ist-Kaufmann im Paragraf 1. Der Kann-Kaufmann wird in den Paragrafen 2 und 3 behandelt. Dann gibt es einen kleinen Sprung, denn der Form-Kaufmann ist geregelt in Paragraf 6 HGB.

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Sicherheit an erster Stelle

Traditionshersteller Krause bietet umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten rund um die Arbeitssicherheit

Der heutige Arbeitsalltag ist geprägt von stetiger Veränderung und permanentem Wandel. Die regelmäßige Weiterbildung von Mitarbeitern in Unternehmen ist deshalb wichtiger denn je. Insbesondere wenn es um die Gesundheit der Mitarbeiter und damit verbunden um erhebliche Haftungsrisiken für die Arbeitgeber geht. Regelmäßige Prüfung von eingesetzten Arbeitsmitteln wie Tritten, Leitern und Fahrgerüsten sind zum Beispiel gesetzlich vorgeschrieben und müssen von jedem Unternehmen durchgeführt werden. Dabei ist die Größe des Unternehmens ebenso unwichtig wie die Branche, in der es tätig ist. Die, seit mehr als 100 Jahren auf Steigtechnik spezialisierte Traditionsmarke KRAUSE bietet deshalb unter dem Namen „Safety Services“ viele Weiterbildungsmöglichkeiten an. Das Programm umfasst Seminare, Schulungen und entsprechende Dienstleistungen rund um das Thema „Arbeitssicherheit in Unternehmen“. Dabei wird jeder Kunde auf Wunsch individuell betreut, so werden Schulungen im KRAUSE-Werk in Alsfeld durchgeführt, auf Wunsch aber auch vor Ort bei den Kunden.
Krause Safety-Services: Für jedes Unternehmen wichtig
Leitern, Tritte und Gerüste werden im Arbeitsalltag häufig und selbstverständlich eingesetzt. Stürze von diesen Arbeitsmitteln gehören jedoch zu den häufigsten Unfallursachen. Fast immer entstehen Unternehmen dadurch teure Ausfallzeiten der Mitarbeiter und erhebliche Haftungsrisiken. Eine durch das Bundesarbeitsministerium beauftragte Untersuchung der TU Darmstadt hat gezeigt, dass rund 28 Prozent aller gemeldeten Unfälle auf Grund schadhafter Leitern passieren. Leitern und Tritte sollten daher mindestens einmal pro Jahr durch eine „Befähigte Person“ auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Die Betriebssicherheitsverordnung (§ 3) verpflichtet sogar zu einer regelmäßigen Prüfung aller Arbeitsmittel in gewerblichen Betrieben. Die gesetzlichen Vorgaben setzen eine „Befähigte Person“ in jedem Unternehmen voraus, die verantwortlich für die Sicherheit der eingesetzten Arbeitsmittel zeichnet.
Ausbildung zur „Befähigten Person“ durch echte Profis
Aus den genannten Gründen bietet die Traditionsmarke Krause Weiterbildungen an, in denen die Qualifikation zur „Befähigten Person“ erlangt wird. In kompakten Seminaren werden die wesentlichen Sicherheitsaspekte bei der Nutzung vermittelt und rechtliche Grundlagen besprochen. In der Folge können Seminarteilnehmer im eigenen Betrieb Prüfungen selbstständig verwalten und durchführen. Das Unternehmen erhöht sein Know-how, zum Wohl der Mitarbeiter. Als eines der führenden Steigtechnik-Unternehmen in Europa verfügt Krause neben dem breitesten Produktprogramm der Branche schon seit vielen Jahren über ein sehr umfangreiches Portfolio rund um Arbeitssicherheit, Weiterbildung und optimale Verwendung der Arbeitsmittel.
Jahrelange Seminarkompetenz, garantierter Erfolg und hunderte zufriedene Teilnehmer
Es stehen verschiedene Seminararten zur Verfügung. Die KRAUSE-Spezialisten haben dafür einen speziellen Prospekt aufgelegt, in dem alle möglichen Weiterbildungsmaßnahmen ausführlich erläutert werden. Dieser kann auf der Internetseite heruntergeladen, oder direkt bei KRAUSE bestellt werden. In kompakten ein-, oder zwei Tageskursen erlangen die Teilnehmer umfassendes Wissen über die gesetzlichen Bestimmungen und die Prüfanforderungen. Auf Wunsch werden die Seminarinhalte an die jeweiligen Aufgabenstellungen der Seminarteilnehmer angepasst. Die Krause-Seminare und Schulungen werden ausschließlich von langjährigen Mitarbeitern, also echten „Praktikern“, durchgeführt. Sie sind geeignet als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Sinne des § 5 Abs. 3 ASiG, werden durch den Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI) anerkannt und mit zwei Weiterbildungspunkten bewertet. Die Seminare sind herstellerunabhängig umsetzbar. Der garantierte Seminarerfolg, das Seminarzertifikat, die umfangreichen Seminarunterlagen und die Hotline für Fragen nach den Seminaren bilden ein Gesamtpaket, welches schon viele hundert Teilnehmer überzeugte. Erfahren Sie mehr zu den verschiedenen Krause Safety-Services unter www.krause-systems-safety.com

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
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