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Extra breite Schwenktüren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

AccessLane von Automatic Systems kann mit Sensorschleusen kombiniert werden

Extra breite Schwenktüren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Automatic Systems brachte kürzlich AccessLane auf den Markt

Automatic Systems brachte kürzlich mit AccessLane eine Schwenktür auf den Markt, die speziell für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie für Personen mit Koffern oder sperrigen Gegenständen entwickelt wurde. Der barrierefreie Zugang kann sowohl separat, doppelt als auch in Ergänzung zu SmartLane, SlimLane oder den Drehsperren des belgischen Herstellers eingesetzt werden. Diese Kombination bietet nicht nur weitreichenden Schutz, sondern auch technische Vorteile. „Wir verwenden die gleiche Steuerung wie in der SlimLane, aber mit einer eigenen Software für AccessLane. So ergeben sich die gleichen Features, wie beispielsweise eine Ethernet Schnittstelle und HTML Software auf der Steuerung, wodurch keine Software mehr auf dem PC zum Einstellen der Steuerung benötigt wird. Die Anlagen können auch einfach in das Netzwerk des Kunden eingebunden werden“, erklärt Stephan Stephani, Vertriebsleiter Deutschland bei Automatic Systems. Dank des eleganten und transparenten Designs passt sich diese Sicherheitslösung jeder Umgebung an. Damit korrespondierend erfüllen die Glasscheiben nicht nur die Anforderung an die Sicherheit, sondern können auf Wunsch des Kunden auch individuell gestaltet werden. Die Funktionsweise erlaubt sowohl eine Teilöffnung, so dass nur eine Person passieren kann als auch die komplette Öffnung. Zusätzlich multiplizieren farbige Piktogramme die nutzerfreundliche und unkomplizierte Bedienung von AccessLane. Der Anforderung des kontrollierten Zugangs kommt diese Lösung von Automatic Systems insofern nach, als dass dieser sowohl beim Betreten als auch Verlassen bidirektional erfolgen kann. Daraus resultierend kann sich keine unbefugte Person im Gebäude aufhalten. Der hohe Sicherheitsanspruch der Schleuse wird durch die automatische Öffnung im Notfall oder bei einem Stromausfall unterstrichen.

Automatic Systems mit Hauptsitz im belgischen Wavre ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeug-, Fußgänger- und Passagierzutrittskontrollanlagen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Belgien, Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA und China. Im April 2015 wurde zudem ein Vertriebsbüro in Deutschland gegründet. Mit insgesamt 200.000 installierten Anlagen in 150 Ländern gehört Automatic Systems zu den weltweit führenden Unternehmen seiner Branche.

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„Sicher durch die Cabrio-Saison“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich „Open-Air“-Fahrer vor Vandalismus und Diebstahl schützen können

"Sicher durch die Cabrio-Saison" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Cabrio-Fahrer sollten Maßnahmen gegen Langfinger treffen.
Quelle: ERGO Group

Die Cabrio-Saison ist in vollem Gange: Bei sommerlichen Temperaturen bieten „Open-Air“-Fahrten einen Platz an der Sonne und eine erfrischende Brise. Doch ein offenes Verdeck oder ein Stoffdach ist auch für Langfinger attraktiv. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, informiert Cabrio-Besitzer über geeignete Vorsichtsmaßnahmen und den passenden Versicherungsschutz.

Mit offenem Verdeck über Landstraßen brausen, nur den Himmel über dem Kopf und die Sonne genießen: Für viele ist eine Fahrt mit dem Cabrio der Inbegriff von Freiheit. Leider lockt ein offenes oder ein Stoffverdeck aber auch Langfinger an, sowohl das Einbruch- als auch das Diebstahlrisiko sind sehr hoch. Daher rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: „Immer das Verdeck schließen, wenn das Auto längere Zeit unbeaufsichtigt ist. Und möglichst nichts sichtbar im Fahrzeug liegen lassen. Das kann Diebe verleiten, das Auto aufzubrechen, selbst wenn die Sachen nicht wertvoll sind. Denn von außen ist oft nicht erkennbar, wie hochwertig beispielsweise eine Lederjacke ist oder ob die Handtasche auf dem Beifahrersitz einen Geldbeutel enthält.“ Wenn das Verdeck für einen kurzen Einkauf beim Bäcker offen bleibt, sollten die Fenster oben, die Türen geschlossen sowie die Lenkradsperre eingerastet sein. Zudem empfiehlt es sich, das Cabrio wenn möglich auf einem belebten, gut einsehbaren Parkplatz abzustellen. Ist es mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet, sollten Fahrzeugbesitzer daran denken, diese in Betrieb zu nehmen. Und weil neue Technik auch Diebe erfinderisch macht: Funktioniert die Verriegelung mittels Funksignal, ist darauf zu achten, dass ein optisches Signal, beispielsweise ein Blinken, das Verriegeln bestätigt. Denn manche Diebe setzen sogenannte Funkblocker ein, die das Funksignal des Schlüssels stören – und das Fahrzeug bleibt unverschlossen.

Versicherungsschutz für Cabrios

Ob Familien-Van, Sportwagen oder Cabrio: Wer in Deutschland ein Fahrzeug zulässt, ist zunächst einmal gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese kommt für Personen-, Vermögens- oder Sachschäden der Unfallgegner auf, die der Fahrer verursacht hat. Nimmt beispielsweise ein Cabrio-Fahrer einem anderen Fahrzeug die Vorfahrt, übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung sowohl die Schäden am Auto als auch die Kosten für eine eventuelle ärztliche Behandlung des Unfallgegners. Ergänzend können Autofahrer eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Erstere übernimmt die Kosten für Schäden am eigenen Fahrzeug – beispielsweise durch Diebstahl fest verbauter Teile wie dem Autoradio oder auch des kompletten Autos. Darüber hinaus kommt sie für Schäden durch Naturgewalten wie Sturm oder Hagel auf – wichtig, wenn ein plötzliches Sommergewitter den Cabrio-Fahrer überrascht. Auch im Falle eines Marderbisses oder bei einem Zusammenstoß mit Wildtieren springt sie ein. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Vollkaskoversicherung die Reparaturkosten für Unfallschäden am eigenen Fahrzeug, auch wenn der Cabrio-Fahrer selbst der Verursacher ist. Zudem kommt sie für Schäden durch Vandalismus auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Kriminelle mutwillig das Cabrio-Stoffdach aufschlitzen. Besonders bei neueren Autos ist eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert – bei Leasing-Fahrzeugen ist sie sogar meist verpflichtend. Was viele nicht wissen: „Mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt kann die Vollkaskoversicherung sogar günstiger sein als die Teilkaskoversicherung“, so der Kfz-Experte. Bei der Teilkaskoversicherung gibt es diesen Rabatt nicht, da der Versicherungsschutz Risiken beinhaltet, die der Fahrer nicht beeinflussen kann.

Vorteile eines Saisonkennzeichens

Viele Cabrio-Fahrer nutzen ihr Auto nur während der Frühlings- und Sommermonate. Wer einen ganzjährigen Versicherungsschutz haben und gleichzeitig sparen möchte, kann bei der örtlichen Zulassungsstelle ein sogenanntes Saisonkennzeichen beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Für den Versicherungsschutz bedeutet das: Das Cabrio genießt während der Saison, zum Beispiel von April bis Oktober, den vollumfänglichen Versicherungsschutz. Im November, also nach der Saison, geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Besitzer eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt während der Ruheversicherung Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahlschäden. Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder etwa einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Cabrio-Besitzer das Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich der Cabrio-Fahrer für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadensfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
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Weltneuheit das Schuhe an- und ausziehen hat ein Ende dank Inshus

Inshus company
Die perfekte Lösung mit Schuhen den Wohnbereich zu betreten.
(Bern, Schweiz) Eine umweltfreundliche Erfindung die uns den Alltag erleichtert. Die Inshus, das stilvolle und intelligente Designprodukt für die ganze Familie.

Weltneuheit das Schuhe an- und ausziehen hat ein Ende dank Inshus

Click System Innovation made by swiss

Im Stehen klickt man sich in die Inshus ohne sich zu bücken. Eine schnelle und bequemen Lösung mit Straßenschuhen in den Wohnbereich einzutreten.

Die Firma machte sich Gedanken zu folgenden Problemen

Übermäßiger Wasser und Chemie Verbrauch
Reinigungsaufwand durch den mitgebrachten Schmutz
Beschädigte Bodenflächen durch eingebrachte Steine
Unnötiger Zeitaufwand
Unfallrisiko durch rutschige Böden

So enstand die Idee der Inshus und mit einem Produkt waren alle Probleme gelöst.

Überzeugt durch die Umfrage mit Zielgruppen aller Altersklassen. Bei der Befragung von ca. 1000 Personen wurde bewusst das 80% der Befragten die Inshus sofort nützen können.

Die Ökologischen Vorteile. Einsparen von Reinigungsaufwand, Elektrizität, Wasser uvm.

Die Inshus wurden mit verschiedenen Marktführenden Schuhunternehmen entwickelt, durch Patentrechte geschützt und zur Marktreife gebracht.

Mit der speziell entwickelten Untersohle ist das Produkt rutschfest auf glatten und nassen Bodenflächen.

Das Material besteht aus Rubber granulat TPR.

Erhältlich in verschiedenen Farben und Grössen 24 – 48

Demnächst sind die Inshus in Ihrem Onlineshop und Schuhfachhandel erhältlich.

Ein anerkanntes Logistik-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen. Der Markt erstreckt sich über die ganze Schweiz, Europa, USA und Asien

INNOVATION MADE BY SWISS

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Inshus Company
Jasmin Blatter
Könizstrasse 183
3097 Liebefeld – Bern
+41 31 972 08 22
info@inshus.com
http://www.inshus.com

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Cool, Cooler, …Denim

„Indigo“ von doppler

Cool, Cooler, ...Denim

Denim hat sich als Trend in der Modewelt schon lange als Evergreen etabliert. Jede Saison erlebt das Material Jeans einen neuen Hype und wird von Designern in verschiedensten Formen und Farben neu interpretiert. Dabei verleiht der beliebte Stoff jedem Produkt eine gewisse Lässigkeit und Coolness. Auch Schirmspezialist doppler konnte dem Dauertrend Denim nicht widerstehen und das Ergebnis ist der neue Schirm „Indigo“ aus dopplers Manufaktur. Die Stockschirme aus Baumwolle sind optisch und haptisch kaum von Denim zu unterscheiden und lassen Regentropfen sorglos abprallen. „Indigo“ gibt es in drei verschiedenen Modellen für den perfekten Denim-Look: Schlicht in unifarbenem Jeansblau, mit weißen Streifen oder einer Mischung aus beiden Modellen mit unifarbenen und gestreiften Abschnitten im Wechsel. Auf diesen Schirm haben Modebegeisterte gewartet, denn ein Schirm im Denim-Look verleiht jedem Outfit eine zwanglose und modische Note, sodass man sich auf jeden Regenschauer freut. Mit „Indigo“ setzt die Manufaktur doppler ein Modestatement der besonderen Art.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: doppler

Seit über 60 Jahren erzeugen mittlerweile etwa 160 hochqualifizierte Mitarbeiter in Braunau am Inn exklusive Qualitätsprodukte.

Die Fa. doppler ist der bedeutendste Produzent von Regen- und Gartenschirmen in Europa. Auf dem Gebiet von modischen Qualitätsschirmen hat doppler eine Vorreiterrolle.

doppler hat das riesige Plus, die zwei bedeutensten Schirmmarken zu besitzen: Knirps (mit dem Schweizer Partner Strotz) und doppler. Außerdem werden erfolgreich in Lizenz Produkte für s.Oliver und bugatti produziert und vertrieben.

Der Tradition verbunden zu bleiben und gleichzeitig die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Zeit zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist das Erfolgsrezept der Firma doppler.

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DOPPLER – H. Würflingsdobler GmbH / doppler Schirme
Christina Feköhrer
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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Energie/Natur/Umwelt Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Natürliche Aromen

In Ihrem Essen befinden sich Aromastoffe und Geschmacksverstärker, die auch als Insektengift verwendet werden und im Tierversuch eindeutig krebserregend waren! Das eigentliche Verbrechen ist, dass es keine Gesetze gibt, die die Praxis der Verfälschung von Lebensmitteln verbieten. Quelle: Ratgeber / was steckt drin /Insektengift im Essen /Aromastoffe

 

Die Technik macht es möglich, die Politik lässt es zu!

Industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten viele Zusatzstoffe. Diese Substanzen sollen die Eigenschaften von Lebensmitteln verbessern, sie z. B. süßen, färben oder konservieren. Im 19. Jahrhundert wurde das Gemüse noch mit Kupfer gefärbt, heute sorgen moderne Mittel für wilde Panschereien. Die Technik macht es möglich, die Politik lässt es zu. Aromen werden aus verschiedenen Quellen gewonnen, alle mehr oder weniger natürlich. Z. B. das Erdbeer-Aroma, das aus Holz gewonnen wird, ist natürlich, denn der Baum an sich ist Natur. „Natürlich“ bedeutet also, dass es aus einem natürlichen Rohstoff „also Holz“ gewonnen wird und nicht von Beeren kommt.

 

Wer sein Essen ausschließlich aus frischen Lebensmitteln zubereitet, wird mit dem Thema Lebensmittelzusatzstoffe selten konfrontiert. Aber wer macht sich noch die Arbeit, immer mit frischen Lebensmitteln zu kochen?

Viele abgepackte Lebensmittel und Fertiggerichte enthalten Zusatzstoffe. Auch Getränke, die nicht ausschließlich aus Wasser oder Fruchtsaft bestehen, enthalten viele Zusatzstoffe. Selbst ein Grundnahrungsmittel wie Butter darf zum Beispiel mit E 160a gefärbt werden. Hinter dem E 160a verbirgt sich der Pflanzenfarbstoff Carotin. Dieser Stoff soll bei Butter für die gelbliche Farbe sorgen und das schnelle „ranzig werden“ verhindern.

 

Wenn es nach der Werbung geht, dann gibt es überhaupt keine Lebensmittel, die in irgendeiner Form der Gesundheit schädlich werden könnten.

Die Mogelliste:

www.fr-online.de/blob/view/8568644,5804433,data,abgespeist_mogelliste_20110518.pdf.pdf

 

Dass viele Lebensmittelhersteller in ihrer Werbestrategie auf psychologische Täuschung und grenzwertige Halbwahrheiten setzen, ist leider in den meisten Fällen erlaubt. Das ändert aber nichts an der Fragwürdigkeit der Vorgehensweise.

 

Die Werbestrategie setzt auf „natürliche Aromen“, die sehen aber anders aus, als wir sie uns vorstellen. Z. B. Himbeeraroma (Himbeerjoghurt) wird aus Zedernholzöl hergestellt oder Kokosaroma aus natürlichen Schimmelpilzen.

Eine umfangreiche Liste von Lebensmitteln, die mit zweifelhaften Aussagen beworben werden lässt sich sowohl auf der Seite der Food Watch als auch auf deren Tochterseite www.abgespeist.de finden.

 

Eine Low Carb Ernährung (Low Carb = kohlenhydratarme Ernährung) reduziert nicht nur bei Diabetikern den Zuckerspiegel, sondern besteht Hauptsächlich aus richtigen natürlichen Lebensmitteln.

 

Mehr Infos darüber finden Sie auf den Webseiten und den Büchern der Autorinnen:

Sabine Beuke und Jutta Schütz.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Mardern endlich effektiv den Kampf ansagen

Marderabwehr von anton clemens schützt Auto während der „heißen Brunftzeit“

Mardern endlich effektiv den Kampf ansagen

Der Flash 21 von anton clemens automotive

Bergisch Gladbach, 20.06.2017. Über 200.000-mal jährlich haben Marder es auf Autos abgesehen. Besonders oft beißen sie im Sommer während ihrer Paarungszeit zu und beschädigen dabei Gummidichtungen, Schläuche oder Zündkabel. Denn wenn es in der Nähe nach Rivalen riecht, werden die Tiere schnell bissig. Das kann teuer werden, denn Zündaussetzer können den Katalysator zerstören, undichte Schläuche zu Motorschäden führen. Zwei Abwehrgeräte von anton clemens automotive helfen gegen die ungebetenen Gäste auf Freiersfüßen.

Sanfte Abwehr gegen neugierige Besucher

Der „Flash 21“ verwendet Ultraschall mit 105 dB Schalldruck sowie Lichtblitze, um Marder zu verjagen. Durch die optischen und akustischen Reize werden Marder zuverlässig in die Flucht geschlagen, aber nicht verletzt. In etwa 30 Minuten kann das Gerät eingebaut und an die Batterie angeschlossen werden. Dann funktioniert es automatisch, wenn der Wagen geparkt ist – bei laufendem Motor schaltet es sich aus. Die automatische Spannungserkennung sorgt außerdem dafür, dass das Gerät bei schwacher Batterie abschaltet.

Hochspannung gegen hartnäckige Fälle

Durch Hochspannung und Ultraschall werden mit dem „Volt 21“ auch die trotzigsten Marder davongejagt. Auf Distanz hält die Störenfriede zunächst ein Qualitätslautsprecher – wer aber zu nahe kommt, spürt die sechs Starkstromplättchen, die nach dem Weidezaunprinzip funktionieren. Das erteilt den Tieren eine anständige Lektion, bringt sie aber nicht um. Für Menschen ist die Spannung ungefährlich. Volt 21 ist leicht in etwa einer Stunde einzubauen und funktioniert ebenso wie Flash 21 vollkommen automatisch.
Beide Geräte sowie Zubehör sind unter folgendem Link bestellbar: http://www.bi-automotive.de/produkt-kategorie/marderabwehr/

Zur 1954 gegründeten anton clemens Gruppe gehören vier Unternehmen:
die Anton Clemens GmbH & Co. KG, ein Spezialist für anspruchsvolle Kunststoffspritzgussteile, die anton clemens Montage, die anton clemens s.r.o. in Tschechien und seit 2016 die anton clemens automotive GmbH, ehemals BI automotive. Damit deckt die Gruppe komplette Entwicklungs- und Fertigungszyklen für die Bereiche Kunststoff und Elektronik ab – von einzelnen Werkstücken bis hin zu komplexen Baugruppen und einbaufertigen Systemlösungen. Auf rund 4.500 Quadratmetern Produktionsfläche fertigen das TÜV- und ISO-zertifizierte Unternehmen technische Produkte und Baugruppen für Branchen wie Automotive, Informationstechnik, Pneumatik und Sensorik.
Das Familienunternehmen in dritter Generation beschäftigt aktuell 120 Mitarbeiter in Bergisch Gladbach und Pilsen (Tschechei).

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anton clemens – automotive
Walter Clemens
Braunsberg 35
51429 Bergisch Gladbach
49(0)2204. 9899-0
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Alpha & Omega Public Relations
Lisa-Sophie Roth
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Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

Kufner Holding GmbH: Messerückblick

Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles, Kufner Holding GmbH (Bildquelle: www.vtb-bayern.de)

-Äußerst erfolgreiche Präsenz als Aussteller auf der Techtextil 2017 in Frankfurt am Main

-Zahlreiche internationale Neukontakte bekundeten Interesse an der THS- Heiztechnologie von Kufner

-Weitere Highlights waren die Abschirm-Technologie X-Shield® sowie ein innovatives Transportsicherungs- System

„Wir hatten zahlreiche internationale Interessenten und Neukontakte an unserem Stand. Zeitweise war das Aufkommen der Besucher so hoch, dass wir unsere Standbesetzung hätten verdoppeln können. Auf ganz besonderes Interesse stieß unsere THS (textile heating systems) Heiztechnologie, die bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Markt eingeführt ist“, so Martin Dinter, Global Sales Director Technical Textiles. Der vom Kunden Audi für die Messe zur Verfügung gestellte Fahrersitz sowie die beheizbaren Wandpaneele waren für die Messebesucher interessante Anziehungspunkte. Über die Kufner Expertise im Bereich Lederstabilisierung bestehen bereits seit Jahren intensive Geschäftsbeziehungen zu den führenden Automobilmarken. Der Einsatz der THS-Heiztechnologie im Automobilbereich ist aktuell im Entwicklungsstadium. Hier punktet vor allem die Kern-USP der THS-Technologie: der außergewöhnlich niedrige Energieverbrauch. Bewährt hat sich THS im Bekleidungsbereich, vor allem in der Berufs- und Funktionsbekleidung für sportliche sowie beruflich bedingte Outdoor-Aktivitäten. Die jeweiligen Produkte werden passgenau nach Kundenanforderungen entwickelt – entsprechend dem Anwendungsszenario sind unterschiedliche Voltbereiche und Temperaturen möglich. Die enorme Bandbreite der Temperaturskalen konnte der Fachbesucher direkt live anhand der beiden Wandpaneele erspüren und nachvollziehen. Die Effizienz der Technologie bei 30-40 % geringerem Energieverbrauch hat zahlreiche Messe-Gesprächspartner, die augenscheinlich mit dem Thema heizbare Textilien bestens vertraut waren, verblüfft und von der Kufner-Technologie überzeugt. Derzeit laufen mit Partnern Projekte zur Beheizung großflächiger Sportstadien.
Gerade mit Blick auf die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahren ist die Beheizung mit THS eine stimmige Option. Die energieeffiziente Heiztechnologie passt zur Philosophie der Elektromobilität, bei der es in erster Linie darum geht, emissionsfrei zu fahren. Neben der spürbaren Leichtigkeit des Gewebes und der angenehmen textilen Haptik überzeugt vor allem die konstant gleichmäßige Wärmeverteilung und schnelle Erwärmung auf die Zieltemperatur. Bei lokaler Beschädigung kommt es nicht zu den gefürchteten „heißen Stellen“, sondern die Wärmeverteilung bleibt komplett erhalten und die Temperaturen bewegen sich auf konstantem Niveau. Die textilen Heizflächen lassen sich mit unterschiedlichen Trägermaterialien kombinieren und auf vielfältige Weise verarbeiten: von eingenäht über eingegossen, Schaum laminiert, gestickt, übersteppt bis hin zu verklebt. Eine relativ neue Anwendung für die THS-Heiztextilien sind beheizbare Kirchenbänke, umgesetzt im St.-Veits-Dom in Prag.

Weitere Messe-Highlights waren die Produktlinie X-Shield®, Kufners Lösung zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung und dem unerlaubten Zugriff auf RFID-Daten, sowie ein innovatives Transportsicherungs-System, das mit dem Partner go11save entwickelt wurde. X-Shield® kommt in den unterschiedlichsten Marktsegmenten zum Einsatz, von Mode- und Freizeitbekleidung über Heimtextilien, Automotive, Militär, Sport, Gesundheit bis hin zur Bau- und Elektroindustrie. Am Messestand wurde anhand einer überdimensionalen Geldbörse der Marke Esquire demonstriert, wie das X-Shield®-Gewebe funktioniert. Können die Chipdaten der Kreditkarten von Betrügern über das Handy ausgelesen werden, so verhindert das X-Shield® Material im Innenfutter jeglichen unerlaubten Zugriff. Die RFID-Daten sind geschützt.

Die diebstahlsichere Transporttasche wurde selbst von der Bildzeitung als Eyecatcher entdeckt. Jährlich entstehen europaweit Schäden in Höhe von 8 Mrd. Euro durch Frachtdiebstahl und unerlaubten Zugriff auf Transportgut. Es handelt sich um ein schnittfestes sensorbasiertes textiles Material, das in Verbindung mit einer speziellen APP bei mechanischer oder chemischer Einwirkung einen Alarm auslöst. Außerdem ist zu jeder Zeit des Transportweges eine exakte Positionsangabe möglich.

Kufner ist ein vollstufiges Traditionsunternehmen mit Sitz in München. Mit 520 Mitarbeitern in vier Produktionsstätten auf zwei Kontinenten werden im Jahr rund 150 Mio Meter produziert. Die vertikale Integration umfasst die Fertigungsstufen Weben, Wirken, Veredlung, Ausrüstung und Beschichtung sowie die Herstellung thermisch verfestigter Vliese und die Kettherstellung. Kufner gehört zu den führenden Unternehmen für Einlagestoffe in der Bekleidungsindustrie. Als globaler Anbieter technischer Lösungen verfügt Kufner über 20 Vertriebsgesellschaften und ein weltweites Service-Netzwerk in über 60 Ländern, das den Kunden kurze Lieferzeiten garantiert. Die hochmodernen Fertigungsanlagen mit computergesteuerter Prozessüberwachung sind nach ISO 14001 Umweltmanagement und 9001 zertifiziert. Nachhaltigkeit ist ein wesentliches Element der Unternehmensphilosophie der Kufner Gruppe. In allen Langzeit-Strategien für die zukunftsorientierte Gruppe liegt der Fokus immer darauf, soziale Belange und Umweltaspekte harmonisch in Einklang zu bringen. Um die nachhaltige Verpflichtung gegenüber der Umwelt zu dokumentieren, bestimmt Kufner regelmäßig den ökologischen Fußabdruck für die komplette Gruppe. Des Weiteren hat sich Kufner zu den 10 universellen Prinzipien der UNGC (United Nations Global Compact) bekannt und ist Mitglied in der UNGC Initiative. Alle Kufner Produktionsstätten und Niederlassungen weltweit haben schon seit geraumer Zeit die höchsten Umwelt- und Sozialstandards realisiert – ein fundamentales Konzept als gelebte Realität bei Kufner. Kufner hat erfolgreich das anspruchsvolle STeP Audit in seinem Werk in Weißkirchen, Österreich, abgeschlossen. Damit ist Kufner eines von zur Zeit 200 Unternehmen weltweit, die dieses Audit erfolgreich durchlaufen haben.

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Kufner Holding GmbH
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IHOFMANN
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65187 Wiesbaden
+49 61189059640
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UV-Strahlen gehen unter die Haut: Wie sich Sonnenanbeter am besten schützen

R+V-Infocenter: Viel hilft viel

UV-Strahlen gehen unter die Haut: Wie sich Sonnenanbeter am besten schützen

Wiesbaden, 30. Mai 2017. Viel hilft viel: Bei Sonnencreme stimmt diese Aussage tatsächlich. Denn nur dick aufgetragen bietet sie ausreichenden Schutz – und das auch nur für eine bestimmte Zeit. Wer sich mehrfach eincremt, sollte trotzdem auf keinen Fall länger in der Sonne bleiben, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Nur bei richtiger Anwendung verhindert Sonnencreme langfristige Schäden durch UV-Strahlung und Sonnenbrand. Ein weit verbreiteter Trugschluss: Wiederholtes Eincremen verlängert die Schutzzeit. „Der Lichtschutzfaktor bleibt immer derselbe, egal wie oft sich Sonnenanbeter eincremen“, erklärt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim R+V-Infocenter. „Gerade im Süden sollten Urlauber darauf achten, beim ersten Auftragen genügend Creme zu verwenden. Das schützt die Haut wesentlich besser als mehrmaliges dünnes Eincremen.“

Bei Bedarf nachcremen
Nachcremen ist trotzdem wichtig. So können Kleidung, Handtücher und Sand die Sonnencreme regelrecht „abrubbeln“. Auch Schwitzen und Baden verringern den Schutzfilm. „In diesem Fall sollte nachgecremt werden, damit der Schutz erhalten bleibt“, so Ostendorf.

Sonnenschutzmittel richtig anwenden / Interview mit Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim R+V-Infocenter

Einmal ausreichend Sonnencreme zu verwenden schützt besser als mehrmaliges Auftragen. Welche Empfehlungen können Sie darüber hinaus für die Anwendung eines Sonnenschutzmittels geben?

Es ist in der Tat so, dass viele Menschen beim Eincremen wichtige Körperstellen vergessen. Ohren, Fußrücken oder Lippen sind der UV-Strahlung dann oft schutzlos ausgeliefert. Auch eine ausreichende Kopfbedeckung ist ratsam, denn bei dünnem oder lichtem Haar ist die Sonnenbrandgefahr groß.

Wann ist die beste Zeit zum Eincremen?

Am besten gewappnet sind diejenigen, die sich etwa 30 Minuten vor dem Sonnenbad eincremen. So kann der Schutzfilm gut aufgebaut werden. Und: Menschen mit empfindlicher Haut sollten sich auch unter der Kleidung eincremen, vor allem wenn diese sehr hell und sonnendurchlässig ist.

Gelten die Empfehlungen auch für Kinder?

Bei Kindern gilt: Je weniger sie überhaupt starker Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind, desto besser. Die Schutzfunktion der Haut ist bei Kindern unter 12 Jahren noch nicht ausreichend ausgebildet. Sind sie dennoch in der Sonne, bieten Kleidungsstücke, eine Kopfbedeckung und richtig aufgetragene Sonnencreme den bestmöglichen Schutz.

Stimmt es, dass die Mittagssonne besonders gefährlich ist?

Eincremen ist vor allem in der Mittagszeit wichtig. Zwischen 11 und 15 Uhr steht die Sonne am höchsten. Dadurch ist die Sonneneinstrahlung besonders intensiv – selbst wenn man gar nicht das Gefühl hat, dass es sonderlich heiß ist. Was häufig nicht bedacht wird: Im Schatten unter einem Baum oder Sonnenschirm kommt immer noch ein Großteil der UV-Strahlen an. Deshalb besteht hier ebenfalls Sonnenbrandgefahr. Dasselbe gilt übrigens auch bei bewölktem Himmel und kühlen Temperaturen. Das Sonnenbrandrisiko hängt nicht von der Temperatur ab, sondern vor allem vom Sonnenstand.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Pro Natur Schutz- und Pflegemulch

Hanglage bevorzugt

Pro Natur Schutz- und Pflegemulch

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Der Schutz- und Pflegemulch der Gregor Ziegler GmbH aus der innovativen Produktreihe „Pro Natur“ hat diverse Vorzüge zu bieten. Das Produkt lässt sich universell in Außenanlagen, vom kleinen Beet bis hin zum langen Hang, einsetzen. Besonders geeignet ist der Mulch – dicht liegend – als schonender und schützender Bodenteppich. Der Schutz- und Pflegemulch ist mit nur circa drei Zentimetern Ausbringhöhe besonders sparsam im Verbrauch und dadurch auch kostengünstig.

Die spezielle Verzahnung der Holzfaseranteile des Produkts im Zusammenspiel mit dem Rindenmulchanteil sorgt dafür, dass eine stabile Struktur entsteht. Diese liegt an Hängen oder schwer zugängigen Stellen extrem zuverlässig und bildet so einen dauerhaften Schutzteppich. Selbst bei starken Regen rutscht das Material nicht ab. Es verzahnt sich noch weiter und speichert zusätzlich Feuchtigkeit über lange Zeit.

Das Produkt aus dem Oberpfälzer Plößberg, hergestellt mit hochwertiger Holzfaser, bietet durch seine ausgewählte Zusammensetzung aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen beste Qualität. Es kommt dabei völlig ohne chemische Zusätze aus. Die hohen Ansprüche empfindlicher Pflanzen werden so konsequent berücksichtigt, die homogene Produktstruktur sorgt ferner für eine ansprechende Optik. Zu kaufen gibt es den „Pro Natur“ Schutz- und Pflegemulch in Bau- und Heimwerkermärkten, unverbindliche Preisempfehlung für das 70-Liter-Paket ab 5,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Manfred Melzner
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95615 Marktredwitz
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info@mm-pr.de
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Pressemitteilungen

NET WÄCHTER Basic: Neuer Web-Schutz vor Cyberkriminellen für Blogger und Kleinunternehmer

Die neue cloudbasierte IT-Security-Lösung NET WÄCHTER ( www.netwaechter.de) bietet umfassenden Schutz für Webseiten und Online-Shops gegen Angriffe aus dem Internet. Das Prinzip ist einfach und effektiv: Bevor der eingehende Traffic die eigenen Webseiten erreicht, kontrolliert NET WÄCHTER alle Online-Besuche, blockt Angriffe ab und lässt nur legitime Anfragen an den Webserver durch.

Die innovative-Web-Security-Lösung aus Deutschland wird in den Versionen Basic, Business und Premium angeboten. Das Einsteiger-Angebot „Basic“ wendet sich dabei vor allem an Profi-Blogger und Online-Kleinunternehmer. Es umfasst eine Web Applikation Firewall für den HTTP-Traffic, Basic DDoS-Schutz, Webseitenbeschleunigung, die stündliche Überwachung der Verfügbarkeit sowie eine Option auf Länder-Blockierungen (Geo IP). Das Basic-Paket beinhaltet eine Subdomain inklusive 100 Gigabyte Traffic im Monat. Das entspricht zirka 40.000 Online-Seitenaufrufen.

Das Thema Schutz für Blogger und Kleinunternehmer vor kriminellen Online-Angriffen gewinnt zunehmend an Bedeutung: Der Bereich „Computerkriminalität“ ist 2016 laut Bericht der polizeilichen Kriminalstatistik um über 50 Prozent auf 107.751 Fälle gegenüber 70.068 Fällen im Jahr 2015 gestiegen. Dies sei unter anderem auf einen Anstieg der Fallzahlen in den Bereichen „Ausspähen, Abfangen von Daten einschließlich Vorbereitungshandlungen“ sowie „Datenveränderung, Computersabotage“ zurückzuführen.

Swjatoslav Cicer, Mitentwickler und -Gründer von NET WÄCHTER: „Nach unseren Recherchen sind es vor allem Online-Kleinunternehmer und Profi-Blogger, die sich bisher kaum oder gar nicht mit dem Thema Cyberkriminalität und den daraus resultierenden Gefahren für den eigenen Webauftritt beschäftigt haben. Dies ist umso bedenklicher, da viele mit Open Source Content Management Systemen arbeiten, die ein besonders beliebtes Ziel von kriminellen Hackern sind. Mit NET WÄCHTER hat diese exponierte Zielgruppe jetzt eine elegante neue Online-Sicherheitsoption, die schnell und ohne eigenes IT-Security-Know-how eingesetzt werden kann.“

NET WÄCHTER sichert, unabhängig vom eingesetzten Content Management Systemen wie WordPress, Joomla oder Typo3, alle Webdienste proaktiv gegen modernste Internet-Bedrohungen. Gleichzeitig erfüllt es die wesentlichen Anforderungen des neuen IT-Sicherheitsgesetzes (§13 Abs. 7 TMG), das vorschreibt, dass technische und organisatorische Schutzmaßnahmen nach dem aktuellen Stand der Technik ergriffen werden müssen. Blogger und Online-Kleinunternehmer, die geschäftsmäßig Webdienste betreiben, vermeiden so drohende Abmahnungen und Bußgelder.

Das Hinzufügen einer Website nimmt dabei in der Regel nur fünf Minuten Zeit in Anspruch und erfordert eine einfache Änderung der DNS-Einstellungen. Eine zusätzliche Hardware oder Installation einer Software ist nicht erforderlich.

NET WÄCHTER Basic wird im Online-Abonnement bereits ab 14,99 Euro pro Monat angeboten und kann zuvor kostenlos 14 Tage getestet werden. Nähere Informationen zum Produktpaket gibt es online unter www.netwaechter.de

Pressekontakt:
NET WÄCHTER, Swjatoslav Cicer, Senefelderstr. 19, 73760 Ostfildern, Telefon 0711-91429897, E-MAIL: presse@netwaechter.de

NET WÄCHTER (www.netwächter.de) ist eine innovative cloudbasierte IT-Security-Lösung aus Deutschland, die Rundum-Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen modernste Angriffe aus dem Internet bietet. NET WÄCHTER ist ein Produkt der GZIS GmbH ( https://gzis.de).

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