Tag Archives: Schutz

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Kompromisslose Sicherheit dank ClearLock

Sicherheitsschleusen von Automatic Systems verhindern unberechtigten Zutritt

Kompromisslose Sicherheit dank ClearLock

ClearLock erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen

Sicherheitsanbieter Automatic Systems reagiert auf die zunehmenden Terroranschläge und bietet die Sicherheitsschleusen ClearLock 635 und 656 mit Resistance Class RC3/Widerstandsklasse WK3 an. Insbesondere Unternehmen, die der Rechts- und Wirtschaftsberatungsbranche zugehören sowie Rechenzentren sind dazu angehalten, ihre eigenen sowie auch die Daten ihrer Klienten speziell abzusichern. Korrespondierend dazu rückt der Gebäude- und Zutrittsrelevante Schutz klar in den Fokus der Sicherheitsmaßnahmen. Mit den beiden Sicherheitsschleusen der ClearLock-Serie bietet Automatic Systems Personenvereinzelung State-of-the-Art. Dabei ist die Funktionsweise denkbar einfach, denn die äußere und innere Tür sind gegeneinander verriegelt, so dass zu keinem Zeitpunkt der komplette Durchgang frei ist. Es sei denn die Evakuierungsfunktion wurde aktiviert. Bewusstes Fehlverhalten oder Manipulation werden mittels einer Gewichtserkennung ausgeschlossen, die im Boden der Schleusen integriert ist.

Ein zusätzliches Plus an Sicherheit bietet die ClearLock-Serie, in Kombination mit einer Anti-Pass-back Funktion der übergeordneten Zutrittskontrolle. Eine Meldung des tatsächlich erfolgten Durchtritts an die Zutrittskontrolle verhindert eine Doppelbuchung. Je nach Sicherheitsniveau können die Systeme mit Metalldetektoren ausgestattet werden, die z.B. Koffer auf unerlaubte Gegenstände detektieren. Bei allen technischen Sicherheitsmerkmalen kommt auch der ästhetische Anspruch nicht zu kurz: So fügt sich die Modellserie ClearLock harmonisch in die Architektur des jeweiligen Eingangs- oder Unternehmensbereiches ein. Da die Integration keinen Eingriff in die Bausubstanz des Gebäudes bedeutet, bleiben Böden und andere Gebäudeteile unversehrt. Und selbst einem Umzug steht nichts im Wege, denn die Sicherheitsschleusen lassen sich leicht und sauber de- und remontieren, was Zeit und Kosten minimiert.

Automatic Systems mit Hauptsitz im belgischen Wavre ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeug-, Fußgänger- und Passagierzutrittskontrollanlagen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Belgien, Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA und China. Im April 2015 wurde zudem ein Vertriebsbüro in Deutschland gegründet. Mit insgesamt 200.000 installierten Anlagen in 150 Ländern gehört Automatic Systems zu den weltweit führenden Unternehmen seiner Branche.

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Alles außer gewöhnlich

BLANKE auf der Cersaie 2017

Alles außer gewöhnlich

BLANKE LUXURY LINE bringt die exklusive Oberflächengestaltung zur Vollendung. (Bildquelle: Blanke)

Wenn sich vom 25. bis 29.9.2017 die Tore der Cersaie 2017 in Bologna öffnen, ist auch der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG mit dabei. Was die Experten für Profile und hochwertige Zubehöre mit im Gepäck haben, ist alles außer gewöhnlich.

Fliesenprofile der Luxusklasse – BLANKE LUXURY LINE
Die erstmals auf der Cersaie vorgestellte BLANKE LUXURY LINE zeigt, dass es bei Profilen auch extravagant geht. Mit den Fliesenprofilen der Luxusklasse präsentiert Blanke außergewöhnlich edle Oberflächen in 18 Karat Rosegold, 24 Karat Gold und Platin auf ihrem Messestand im Außenbereich 45, Stand 45. Die individuell gefertigten Profile basieren auf der an sich schon eleganten Profilinie BLANKE CUBELINE. In einem aufwändigen Verfahren werden die Oberflächen mit einer Edelmetallbeschichtung zusätzlich vergütet. Dank dieser wahrhaft edlen Profile lässt sich der Traum vom luxuriösen Privat-Spa mit hochwertigen Oberbelägen standesgemäß „einrahmen“. Ob Marmor, Granit oder exquisite Objektkeramik, BLANKE LUXURY LINE bringt die Oberflächengestaltung zur Vollendung.

Genormte Sicherheit – BLANKE DISK
Mit der komplett überarbeiteten und endgültig seit dem 1. Juli in Kraft getretenen Abdichtungsnorm DIN 18195 wurden der Fliesenleger und seine Arbeit enorm aufgewertet. Er reiht sich nun in die Gruppe der Gewerke ein, die genormte Abdichtungsarbeiten an einem Gebäude ausführen dürfen. Praktische Relevanz für die Abdichtung von Innenräumen hat für den Fliesenleger die DIN 18534. In ihr werden nicht nur die unterschiedlichen Abdichtungsmaterialien, sondern auch die neuen Wassereinwirkungsklassen geregelt. Neu ist auch, dass im Teil 5 Abdichtungen mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen im Verbund mit Fliesen und Platten (AIV-F) aufgenommen wurden. Dem Fliesenleger steht damit nicht nur eins der innovativsten, sondern jetzt auch genormten Abdichtungsprodukte aus der Iserlohner Ideenschmiede für die fachgerechte Abdichtung von Badezimmern zur Verfügung: BLANKE DISK. Die selbstklebende Verbundabdichtung liefert beste Ergebnisse und höchste Sicherheit beim von der Norm geforderten Schutz gegen Hinterläufigkeit. Dafür sorgt der vliesfreie Kleberand der BLANKE DISK, der zugleich die Überlappungsbreite vorgibt. Der starke Klebecompound auf der Rückseite der Bahnen sorgt für eine enorm zugfeste Haftung auf dem Untergrund. Auch während der Verlegung macht sich die hohe Klebkraft positiv bemerkbar: bereits verlegte Fliesen lassen sich mühelos wieder abnehmen und verschieben, ohne dass sich dabei die Abdichtungsbahn ablöst. Zudem können großformatige Fliesen und Platten weitaus einfacher ohne „kippeln“ verarbeitet werden, da es an den Übergängen im vliesfreien Stoßbereich der Abdichtung keinen zusätzlichen Materialauftrag mehr gibt.
Das ineinandergreifende System aus allen notwendigen Formteilen und Flächenbahnen reduziert Verarbeitungsfehler auf ein Minimum. Zur Verklebung des BLANKE DISK-Systems wird komplett auf Fliesenkleber verzichtet. So entfallen auch die lästigen Trocknungszeiten. Deshalb ist die eben noch verklebte Verbundabdichtung sofort begehbar und kann auch direkt befliest werden. Das geprüfte und bauaufsichtlich zugelassene BLANKE DISK System ist seit Juli 2017 damit nicht nur genormt, sondern bietet dem Fliesenleger höchste Sicherheit in allen Anwendungsbereichen.

Außergewöhnlich präsentiert – Profillinie „NEW YORK EDITION“
Bewährtes Design, mutiges Trendfarben und edle Oberflächen kennzeichnen die Profillinie „NEW YORK EDITION“, die Blanke auch auf der Cersaie zeigt. Und dabei gehen die Iserlohner einen ganz eigenen Weg: Neun aufrechtstehende Quader mit unterschiedlichen Fliesenflächen und verschiedenen Profilkanten zeigen einen Auszug aus der Kombinationsvielfalt. Zugleich nehmen sie Bezug auf das Thema „New Yorker Skyline“. Die außergewöhnliche Präsentationsform soll auch im Fliesenfachhandel die neue Profillinie „NEW YORK EDITION“ besonders herausragen lassen.

Blanke überzeugt. Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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Schutz von Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft und Mutterschutz

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Schutz von Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft und Mutterschutz

Arbeitsrecht

Schutz von Arbeitnehmerinnen

Arbeitnehmerinnen sind während der Schwangerschaft und im Mutterschutz (bis acht Wochen nach der Entbindung) besonders gesetzlich geschützt. Dieser Schutz ergibt sich aus dem Mutterschutzgesetz (MuSchG), der Verordnung zum Schutze der Mütter am Arbeitsplatz (MuSchArbV), den §§ 195 bis 200b Reichsversicherungsordnung (RVO) sowie dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Darüber hinaus können sich weitergehende schützende Regelungen auch aus Arbeitsverträgen, Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen ergeben. Nachfolgend werden einige der zentralen Schutzmechanismen dargestellt.

Schutz beginnt im Bewerbungsgespräch

Der Schutz von Schwangeren beginnt unter Umständen schon vor der Einstellung. So dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch nicht nach einer Schwangerschaft fragen. Tun sie dies doch, darf die Bewerberin die Frage falsch beantworten.

Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutzgesetz

Eine zentrale Ausgestaltung des gesetzlichen Schutzes sind die Beschäftigungsverbote nach dem Mutterschutzgesetz. Arbeitgeber müssen generelle und individuelle Beschäftigungsverbote berücksichtigen.

Generelles Beschäftigungsverbot

Ein generelles Beschäftigungsverbot (z. B. §§ 4, 8 MuSchG) greift unabhängig von der Person bzw. den konkreten Umständen gem. § 3 Abs. 2 MuSchG grundsätzlich sechs Wochen vor der Entbindung ein. Die Schwangere kann jedoch durch eine ausdrückliche Erklärung darauf verzichten.

Individuelle Beschäftigungsverbote

Davon abgesehen gibt es auch individuelle Beschäftigungsverbote, die je nach den konkreten Umständen im Einzelfall ausgesprochen werden können, soweit nach ärztlichem Zeugnis Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der Beschäftigung gefährdet ist (§ 3 Abs. 1 MuSchG).

Mutterschaftsgeld

Für die letzten sechs Wochen vor der Entbindung, den Entbindungstag und für die ersten acht Wochen danach ist ein Mutterschaftsgeld zu zahlen. Bei Mehrlings- und Frühgeburten kann ein Anspruch bis zwölf Wochen nach der Entbindung bestehen.

Kündigungsschutz

Schließlich genießen Arbeitnehmerinnen während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung einen besonderen Kündigungsschutz. Kündigungen sind dann grundsätzlich unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb zweier Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird. In besonderen Ausnahmefällen, die nicht mit dem Zustand einer Frau während der Schwangerschaft oder ihrer Lage bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung in Zusammenhang stehen, kann die für den Arbeitsschutz zuständige oberste Landesbehörde oder die von ihr bestimmte Stelle eine Kündigung für zulässig erklären.

7.8.2017

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Schutz von Arbeitnehmern mit Behinderung / Schwerbehinderung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Schutz von Arbeitnehmern mit Behinderung / Schwerbehinderung

Arbeitsrecht

Besonderer gesetzlicher Schutz bestimmter Personengruppen

Manche Personengruppen genießen im Arbeitsrecht einen besonderen Schutz. Sinn und Zweck ist es dabei stets, eine Benachteiligung dieser Personen gegenüber anderen Arbeitnehmern zu verhindern. Eine solche Personengruppe stellen Arbeitnehmer mit einer Behinderung oder Schwerbehinderung dar.

Abstufung nach Grad der Behinderung

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Schwere einer Behinderung durch den sog. Grad der Behinderung (GdB) bestimmt wird. Dabei erfolgt eine Abstufung in Zehnerschritten auf einer Skala bis 100, beginnend mit einem Grad von 20. Der Grad wird durch eine ärztliche Untersuchung ermittelt.

Abgrenzung der Behinderung von Schwerbehinderung

Eine Schwerbehinderung besteht gem. § 2 SGB IX ab einem Grad der Behinderung von wenigstens 50. Liegt der Grad zwar nicht bei 50, aber wenigstens bei 30, kann der entsprechende Arbeitnehmer einem Schwerbehinderten zudem gleichgestellt werden. Dies hat z. B. zur Folge, dass er sich ebenso auf einen besonderen Kündigungsschutz nach § 85 SGB IX berufen kann. Demnach hat der Arbeitgeber vor einer Kündigung die Zustimmung des Integrationsamts einzuholen.

Schutz durch Antrag

Um den besonderen gesetzlich vorgesehenen Schutz als Schwerbehinderter beanspruchen zu können, ist ein Antrag beim zuständigen Amt zu stellen. Wie dieses zuständige Amt heißt, unterscheidet sich mitunter je nach Bundesland (z. B. Versorgungsamt, Amt für soziale Angelegenheiten, Amt für Soziales und Versorgung). In dem entsprechenden Verfahren ist dann insbesondere ein Fragebogen auszufüllen, das Amt holt die Befundberichte der behandelnden Ärzte ein und entscheidet schließlich über den Antrag, speziell auch über den Grad der Behinderung, durch einen Verwaltungsakt. Gegen diese Entscheidung kann dann Widerspruch eingelegt und ggf. auch Klage eingereicht werden.

Bedeutung für Kündigungsschutzverfahren

Sollte es zu einer Klage und dann einem Verfahren in diesem Zusammenhang kommen, hat dies auch maßgebliche Auswirkungen auf ein etwaiges Kündigungsschutzverfahren zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der kündigende Arbeitgeber kann sich nie sicher sein, wie der Arbeitnehmer letztlich eingestuft wird und dementsprechend dann vor einer Kündigung geschützt ist. Ist also parallel zum Kündigungsschutzverfahren ungeklärt, ob der Arbeitnehmer als Schwerbehinderter einzustufen ist, tut der Arbeitgeber gut daran, sich möglichst frühzeitig, ggf. auch gegen Zahlung einer erhöhten Abfindung, mit dem Arbeitnehmer auf eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu einigen. Arbeitnehmer wiederum können diesen Schwebezustand nutzen, um für sich möglichst günstige Konditionen auszuhandeln.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zu den Themen Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in unserer Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

17.07.2017

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Besondere Personengruppen: Wer wird im Arbeitsrecht besonders geschützt?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Besondere Personengruppen: Wer wird im Arbeitsrecht besonders geschützt?

Arbeitsrecht

Besonderer gesetzlicher Schutz bestimmter Personengruppen

Manche Personengruppen genießen im Arbeitsrecht einen besonderen Schutz. Sinn und Zweck ist es dabei stets, eine Benachteiligung dieser Personen gegenüber anderen Arbeitnehmern zu verhindern. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Anknüpfungspunkte für einen besonderen gesetzlichen Schutz. Als Arbeitnehmer gilt es also stets zu prüfen, welche besonderen Rechte und Schutzvorschriften für einen gelten. Dabei können die nachfolgend gebildeten Gruppen bzw. die damit einhergehenden Rechte auch parallel eingefordert werden.

Schutz aufgrund bestimmter Eigenschaften oder Zuständen

Anknüpfen lässt sich zum einen an bestimmte Eigenschaften oder Zustände von Arbeitnehmern. Dazu zählt etwa eine Schwerbehinderung ebenso wie eine Schwangerschaft.

Schutz aufgrund bestimmter Funktionen außerhalb des Unternehmens

Auch besondere Umstände bzw. Funktionen, die außerhalb des unternehmerischen Betriebes liegen, können Anknüpfungspunkt für einen besonderen Schutz sein. Dazu zählen insbesondere die Elternzeit oder eine Pflegezeit.

Schutz aufgrund bestimmter Funktionen innerhalb des Unternehmens

Ähnliches kann aber auch gelten für bestimmte Funktionen innerhalb des Unternehmens. Zu denken ist dabei z. B. an Betriebsräte ebenso wie an Datenschutzbeauftragte in einem Betrieb.

Schutz aufgrund bestimmter Art des Arbeitsverhältnisses

Abgesehen von den Eigenschaften oder Funktionen von Personen lässt sich zudem auch an die Art des Arbeitsverhältnisses anknüpfen. So gelten besondere Schutzvorschriften im Rahmen von befristeten Arbeitsverhältnissen, Leiharbeitsverhältnissen oder auch Teilzeittätigkeiten.

Diskriminierungstatbestände des AGG

Schließlich gilt es sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber noch die Diskriminierungstatbestände des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) zu berücksichtigen. Auch daraus lassen sich jeweils spezielle Rechte bzw. Ansprüche für Arbeitnehmer ableiten.

Unterschiedliche Ausprägung in der Intensität

Grundsätzlich gilt es im Hinblick auf den beschrieben Schutz noch zu berücksichtigen, dass er hinsichtlich der Dauer bzw. Intensität variieren kann. Manche Rechte stehen Arbeitnehmern z. B. durchgängig von der Bewerbung bis hin zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu, andere Schutzmechanismen greifen dagegen nur phasenweise bzw. dann auch in unterschiedlich intensiver Hinsicht. Wer z. B. im Rahmen der Bewerbung seine Schwerbehinderung noch nicht offen legt (wozu keine Verpflichtung besteht) oder aber dort noch gar nicht schwerbehindert ist, für den greift ein entsprechender Schutz dann erst zu einem späteren Zeitpunkt, nachdem er einen entsprechenden Antrag gestellt hat.

17.7.2017

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NET WÄCHTER integriert Backup-Modul

NET WÄCHTER integriert Backup-Modul

NET WÄCHTER ( www.netwaechter.de), der Anbieter aus Deutschland für die neue cloudbasierte Web Application Firewall (WAF) zum Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen Angriffe aus dem Internet, hat ein Backup-Modul in sein neuestes Release integriert. Damit haben Kunden nun auch die Möglichkeit, eigene Websites und die dazugehörigen Datenbanken automatisch zu sichern, um sie im Bedarfsfall schnell wiederherstellen zu können.

Die Konfiguration des neuen Backup-Moduls ist einfach: Im Kundenportal von NET WÄCHTER wird ein PHP-Script heruntergeladen, das der Kunde in Root Verzeichnis seiner Website legt. Des Weiteren trägt der Kunde die Zugangsdaten für seine Datenbank ein und kann auswählen wie oft er Backups automatisch sichern möchte. Er hat dabei die Wahl für ein tägliches, wöchentliches oder monatliches Vollbackup (Website + Datenbank). Ein Datenbank-Backup kann sogar alle 30 Minuten, stündlich oder zweistündlich gesichert werden. Der Kunde setzt dann ein persönliches Passwort, mit dem die Backup-Archive verschlüsselt auf gesicherten Servern von NET WÄCHTER redundant abgelegt werden. Kunden haben Zugriff auf alle Backups, die erstellt wurden und können diese jederzeit herunterladen, mit dem eingegebenen Passwort entschlüsseln und sofort für die Wiederherstellung der Website oder der Datenbank nutzen.

Mit dieser Erweiterung reagiert NET WÄCHTER auf das Feedback seiner Kunden und Partner und bietet nun allen Kunden neben Schutz, Beschleunigung und Überwachung nun auch das Backup von Websites und Online-Shops an.

NET WÄCHTER (www.netwächter.de) ist eine innovative cloudbasierte IT-Security-Lösung aus Deutschland, die Rundum-Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen modernste Angriffe aus dem Internet bietet. NET WÄCHTER ist ein Produkt der GZIS GmbH ( https://gzis.de).

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Digitaler Schutz und Geräte-Sicherheit bei Smart Home-Systemen – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Tipps vom Experten zum digitalen Schutz des Smart Home

Digitaler Schutz und Geräte-Sicherheit bei Smart Home-Systemen - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Smart Home-Lösungen können Funktionsbereiche im Haus wie Heizung, Energieerzeugung oder Beschattung intelligent regeln. Das führt zu einer Steigerung des Wohnkomforts, die in den kommenden Jahren noch weitere Nutzer überzeugen wird. Viele der bereits installierten Smart Home-Anwendungen sind heute – vor allem bei cloudbasierten Diensten – permanent mit dem Internet verbunden. Dadurch lassen sich viele Zusatzdienste nutzen. Dabei ist es jedoch wichtig, die Übertragungswege zu sichern. Was aber unterscheidet sichere von unsicheren Smart Home-Steuerungen? Welche Vorkehrungen sollten herstellerseitig getroffen werden? Und was können Anwender selbst tun, um ihr Smart Home entspannt nutzen zu können?

Eine 2017 veröffentlichte Bitkom-Studie konstatiert, dass der größte Teil der Smart Home-Nutzer in Deutschland alle systemrelevanten Daten in die Cloud (60 Prozent) auslagert. Nur 22 Prozent gaben an, dass die Daten im Haus, lokal auf den Geräten oder im Heimnetzwerk, gelagert würden.

Auf alle Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, kann theoretisch von außen zugegriffen werden. Deshalb ist eine digitale Absicherung so wichtig. Selbst wenn die Hausautomationsdaten und -software lokal hinterlegt sind, greifen diese zeitweilig auf Internetdienste zu – wie zum Beispiel bei der Fernschaltung über eine App oder während des Abrufes von webbasierten Diensten wie der Wettervorhersage.

Wie können die Systeme geschützt werden?
„Der erste Schritt zur Sicherheit von Hausautomations-Systemen liegt bei den Geräteherstellern, die die IT-Sicherheit schon bei der Produktentwicklung mit im Blick haben müssen“, sagt Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Geräte serienmäßig ab Werk bereits mit starken Passwörtern ausgestattet werden. Zumindest für die Übertragung sensibler Daten sollte eine Verschlüsselung zum Einsatz kommen. Während der Nutzung der Systeme ist zudem ein verlässlicher Support unverzichtbar, der regelmäßige Software-Updates liefert.

Doch der bestgeschützte Gerätezugang nützt wenig, wenn sich der Nutzer oder die Installationsfirma nicht auch an bestimmte Sicherheitsvorkehrungen halten. Dazu gehört die Festlegung von Zugriffsrechten. Nicht jeder Anwender im System muss die vollen Administrator-Rechte besitzen. Für die meisten reichen Anwender-Optionen. Und natürlich sollten Smart Home-Besitzer die werksseitig voreingestellten Passwörter ändern und neue, komplexe Passwörter vergeben.

„Neben dem Schutz der Smart Home-Systeme von außen übersehen Anwender oft Schutzvorkehrungen im eigenen Haus oder Netzwerk“, berichtet Hartwig Weidacher aus seiner Erfahrung. „Die Zugänge zum Hausnetzwerk, ob LAN oder WLAN, müssen ebenfalls gesichert werden, denn diese verbinden neben der Haustechnik ebenfalls Laptops, PCs und Smart-Devices.“

Hartwig Weidacher sieht für die Absicherung dieser Bereiche auch die Hersteller in der Pflicht. Bei myGEKKO ist zum Beispiel für die Kommunikation zwischen dem Endgerät – wie zum Beispiel der Heizung – und der Steuerzentrale der Hausautomation zwingend eine Verschlüsselung vorgesehen. Der Datenaustausch läuft zudem nur nach einem gezielten Pairing-Prozess ab.

Smart Home und Internetdienste
Je geringer der Umfang und die Dauer der Verbindung von Smart Home und Internet ist, desto weniger anfällig ist es. Bewohner eines Smart Home sollten abwägen, welche internetgestützten Funktionen gewünscht sind und einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Die Fernbedienung des Systems per Smartphone während der Abwesenheit gehört für die meisten Anwender sicher dazu. Auch eine Kommunikationsverbindung zum Wetterbericht ist in der Regel für die Steuerung der Heizungsanlage sinnvoll.

Fazit: Verbraucher sollten bereits vor dem Kauf von Smart Home-Systemen, vor allem aber bei der Installation, Sicherheitsaspekte berücksichtigen. Starke Passwörter und die sinnvolle Vergabe von Zugangsrechten sind Pflicht. Eine herstellerseitige Bereitstellung von Verschlüsselungsoptionen sowie ein verlässlicher Support mit regelmäßigen Softwareupdates machen Systeme sicherer. Nicht zuletzt haben es Anwender in der Hand, selbst zu entscheiden, welche internetbasierten Funktionen sie nutzen, um das Smart Home-System durch Extra-Dienste zu erweitern.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.236

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „myGEKKO | Ekon GmbH“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

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Extra breite Schwenktüren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

AccessLane von Automatic Systems kann mit Sensorschleusen kombiniert werden

Extra breite Schwenktüren für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Automatic Systems brachte kürzlich AccessLane auf den Markt

Automatic Systems brachte kürzlich mit AccessLane eine Schwenktür auf den Markt, die speziell für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sowie für Personen mit Koffern oder sperrigen Gegenständen entwickelt wurde. Der barrierefreie Zugang kann sowohl separat, doppelt als auch in Ergänzung zu SmartLane, SlimLane oder den Drehsperren des belgischen Herstellers eingesetzt werden. Diese Kombination bietet nicht nur weitreichenden Schutz, sondern auch technische Vorteile. „Wir verwenden die gleiche Steuerung wie in der SlimLane, aber mit einer eigenen Software für AccessLane. So ergeben sich die gleichen Features, wie beispielsweise eine Ethernet Schnittstelle und HTML Software auf der Steuerung, wodurch keine Software mehr auf dem PC zum Einstellen der Steuerung benötigt wird. Die Anlagen können auch einfach in das Netzwerk des Kunden eingebunden werden“, erklärt Stephan Stephani, Vertriebsleiter Deutschland bei Automatic Systems. Dank des eleganten und transparenten Designs passt sich diese Sicherheitslösung jeder Umgebung an. Damit korrespondierend erfüllen die Glasscheiben nicht nur die Anforderung an die Sicherheit, sondern können auf Wunsch des Kunden auch individuell gestaltet werden. Die Funktionsweise erlaubt sowohl eine Teilöffnung, so dass nur eine Person passieren kann als auch die komplette Öffnung. Zusätzlich multiplizieren farbige Piktogramme die nutzerfreundliche und unkomplizierte Bedienung von AccessLane. Der Anforderung des kontrollierten Zugangs kommt diese Lösung von Automatic Systems insofern nach, als dass dieser sowohl beim Betreten als auch Verlassen bidirektional erfolgen kann. Daraus resultierend kann sich keine unbefugte Person im Gebäude aufhalten. Der hohe Sicherheitsanspruch der Schleuse wird durch die automatische Öffnung im Notfall oder bei einem Stromausfall unterstrichen.

Automatic Systems mit Hauptsitz im belgischen Wavre ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeug-, Fußgänger- und Passagierzutrittskontrollanlagen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Belgien, Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA und China. Im April 2015 wurde zudem ein Vertriebsbüro in Deutschland gegründet. Mit insgesamt 200.000 installierten Anlagen in 150 Ländern gehört Automatic Systems zu den weltweit führenden Unternehmen seiner Branche.

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„Sicher durch die Cabrio-Saison“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich „Open-Air“-Fahrer vor Vandalismus und Diebstahl schützen können

"Sicher durch die Cabrio-Saison" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Cabrio-Fahrer sollten Maßnahmen gegen Langfinger treffen.
Quelle: ERGO Group

Die Cabrio-Saison ist in vollem Gange: Bei sommerlichen Temperaturen bieten „Open-Air“-Fahrten einen Platz an der Sonne und eine erfrischende Brise. Doch ein offenes Verdeck oder ein Stoffdach ist auch für Langfinger attraktiv. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, informiert Cabrio-Besitzer über geeignete Vorsichtsmaßnahmen und den passenden Versicherungsschutz.

Mit offenem Verdeck über Landstraßen brausen, nur den Himmel über dem Kopf und die Sonne genießen: Für viele ist eine Fahrt mit dem Cabrio der Inbegriff von Freiheit. Leider lockt ein offenes oder ein Stoffverdeck aber auch Langfinger an, sowohl das Einbruch- als auch das Diebstahlrisiko sind sehr hoch. Daher rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: „Immer das Verdeck schließen, wenn das Auto längere Zeit unbeaufsichtigt ist. Und möglichst nichts sichtbar im Fahrzeug liegen lassen. Das kann Diebe verleiten, das Auto aufzubrechen, selbst wenn die Sachen nicht wertvoll sind. Denn von außen ist oft nicht erkennbar, wie hochwertig beispielsweise eine Lederjacke ist oder ob die Handtasche auf dem Beifahrersitz einen Geldbeutel enthält.“ Wenn das Verdeck für einen kurzen Einkauf beim Bäcker offen bleibt, sollten die Fenster oben, die Türen geschlossen sowie die Lenkradsperre eingerastet sein. Zudem empfiehlt es sich, das Cabrio wenn möglich auf einem belebten, gut einsehbaren Parkplatz abzustellen. Ist es mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet, sollten Fahrzeugbesitzer daran denken, diese in Betrieb zu nehmen. Und weil neue Technik auch Diebe erfinderisch macht: Funktioniert die Verriegelung mittels Funksignal, ist darauf zu achten, dass ein optisches Signal, beispielsweise ein Blinken, das Verriegeln bestätigt. Denn manche Diebe setzen sogenannte Funkblocker ein, die das Funksignal des Schlüssels stören – und das Fahrzeug bleibt unverschlossen.

Versicherungsschutz für Cabrios

Ob Familien-Van, Sportwagen oder Cabrio: Wer in Deutschland ein Fahrzeug zulässt, ist zunächst einmal gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese kommt für Personen-, Vermögens- oder Sachschäden der Unfallgegner auf, die der Fahrer verursacht hat. Nimmt beispielsweise ein Cabrio-Fahrer einem anderen Fahrzeug die Vorfahrt, übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung sowohl die Schäden am Auto als auch die Kosten für eine eventuelle ärztliche Behandlung des Unfallgegners. Ergänzend können Autofahrer eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Erstere übernimmt die Kosten für Schäden am eigenen Fahrzeug – beispielsweise durch Diebstahl fest verbauter Teile wie dem Autoradio oder auch des kompletten Autos. Darüber hinaus kommt sie für Schäden durch Naturgewalten wie Sturm oder Hagel auf – wichtig, wenn ein plötzliches Sommergewitter den Cabrio-Fahrer überrascht. Auch im Falle eines Marderbisses oder bei einem Zusammenstoß mit Wildtieren springt sie ein. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Vollkaskoversicherung die Reparaturkosten für Unfallschäden am eigenen Fahrzeug, auch wenn der Cabrio-Fahrer selbst der Verursacher ist. Zudem kommt sie für Schäden durch Vandalismus auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Kriminelle mutwillig das Cabrio-Stoffdach aufschlitzen. Besonders bei neueren Autos ist eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert – bei Leasing-Fahrzeugen ist sie sogar meist verpflichtend. Was viele nicht wissen: „Mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt kann die Vollkaskoversicherung sogar günstiger sein als die Teilkaskoversicherung“, so der Kfz-Experte. Bei der Teilkaskoversicherung gibt es diesen Rabatt nicht, da der Versicherungsschutz Risiken beinhaltet, die der Fahrer nicht beeinflussen kann.

Vorteile eines Saisonkennzeichens

Viele Cabrio-Fahrer nutzen ihr Auto nur während der Frühlings- und Sommermonate. Wer einen ganzjährigen Versicherungsschutz haben und gleichzeitig sparen möchte, kann bei der örtlichen Zulassungsstelle ein sogenanntes Saisonkennzeichen beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Für den Versicherungsschutz bedeutet das: Das Cabrio genießt während der Saison, zum Beispiel von April bis Oktober, den vollumfänglichen Versicherungsschutz. Im November, also nach der Saison, geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Besitzer eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt während der Ruheversicherung Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahlschäden. Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder etwa einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Cabrio-Besitzer das Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich der Cabrio-Fahrer für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadensfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
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(Bern, Schweiz) Eine umweltfreundliche Erfindung die uns den Alltag erleichtert. Die Inshus, das stilvolle und intelligente Designprodukt für die ganze Familie.

Weltneuheit das Schuhe an- und ausziehen hat ein Ende dank Inshus

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Im Stehen klickt man sich in die Inshus ohne sich zu bücken. Eine schnelle und bequemen Lösung mit Straßenschuhen in den Wohnbereich einzutreten.

Die Firma machte sich Gedanken zu folgenden Problemen

Übermäßiger Wasser und Chemie Verbrauch
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Unnötiger Zeitaufwand
Unfallrisiko durch rutschige Böden

So enstand die Idee der Inshus und mit einem Produkt waren alle Probleme gelöst.

Überzeugt durch die Umfrage mit Zielgruppen aller Altersklassen. Bei der Befragung von ca. 1000 Personen wurde bewusst das 80% der Befragten die Inshus sofort nützen können.

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Mit der speziell entwickelten Untersohle ist das Produkt rutschfest auf glatten und nassen Bodenflächen.

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