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Krankenkassenprämien 2020: Prämien steigen im Schnitt um 0,2 Prozent

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das BAG die neuen Krankenkassenprämien für das Jahr 2020. Der Anstieg fällt in diesem Jahr moderat aus – lediglich 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr müssen die Schweizer 2020 für Ihre Krankenversicherung bezahlen. Die mittlere Prämie liegt im Jahr 2020 bei 315,40 Franken. Im Vergleich zum Jahr 2019 eine gute Nachricht: Um 1,1 Prozent stieg die mittlere Prämie zu Beginn des Jahres 2019. Ob die eigene Prämie 2020 sinkt oder steigt, ist wie immer abhängig von Ihrem Alter und Wohnort. Mit einem entsprechenden Krankenkassenvergleich 2020 können Sie Ihre individuelle Krankenkassenprämie für das nächste Jahr jetzt ganz einfach selbst berechnen.

Prämienentwicklung 2020 nach Altersstufen

Im Durchschnitt 0,3 Prozent mehr zahlen Erwachsene für Ihren Krankenkassenbeitrag im Jahr 2020. Die mittlere Prämie für Erwachsene liegt 2020 bei 374,40 Franken. Bei den Beiträgen für Kinder von 0-18 Jahren bleiben die Prämien im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Am meisten freuen dürfen sich im Jahr 2020 junge Menschen im Alter von 19-25 Jahren. Ihre Prämien sinken um durchschnittlich 2 Prozent, die mittlere Prämie liegt bei 265,30 Franken im Monat. Abhängig vom Wohnkanton ist auch eine grössere Ersparnis möglich, im Kanton Basel-Stadt sinken die Prämien für jungen Menschen sogar um 3,8 Prozent.

Prämienentwicklung 2020 nach Kantonen

Ob man selbst von der durchschnittlichen Prämienerhöhung oder -senkung profitiert, ist abhängig davon, in welchem Kanton man lebt. Während in einigen Kantonen eine grössere Prämienerhöhung geplant ist, gibt es andernorts sogar Prämiensenkungen. Zu einer Senkung der Prämie kommt es 2020 in diesen 10 Kantonen: Basel-Stadt, Schaffhausen, Aargau, Bern, Luzern, Solothurn, Schwyz, Waadt, Zug und Zürich. Die höchste Steigerung müssen Versicherte im Kanton Neuenburg hinnehmen. Im Schnitt bezahlen sie 2020 2,9 Prozent mehr für ihre Krankenversicherung. Auch in anderen Kantonen liegt die Erhöhung der Prämie bei über 1,5 Prozent: Graubünden, Tessin, Wallis und Appenzell Ausserrhoden. In allen anderen Kantonen bleibt die mittlere Prämie gleich oder steigt um maximal 1,5 Prozentpunkte.

Gesundheitskosten werden weiter steigen

In diesem Jahr gibt es hinsichtlich der Krankenkassenprämien eine Verschnaufpause, dennoch sollte man nicht davon ausgehen, dass die Steigerung auch in den nächsten Jahren so gering ausfallen wird. Zwar zeigen die Massnahmen zur Kostendämpfung erste Erfolge, aufgrund der demographischen Entwicklung und der medizinisch-technologischen Entwicklung im Gesundheitswesen ist mit weiteren Kostensteigerungen zu rechnen. „Wir müssen weiter kämpfen“, meinte Gesundheitsminister Alain Berset Ende September in Bern. Ein weiteres Massnahmenpaket zur Kostensenkung im Gesundheitswesen soll deshalb Anfang 2020 vorgestellt werden.

Vergleichen lohnt sich trotzdem

Auch wenn der Prämienschock 2020 ausbleibt, lohnt es sich jetzt die neuen Prämien der Schweizer Krankenkassen miteinander zu vergleichen. Gerade wer länger nicht verglichen hat oder denkt, er bezahlt im Vergleich zu Freunden und Verwandten recht viel für die Krankenversicherung, sollte einmal nachrechnen. Das dauert nicht einmal eine Minute und man erfährt direkt, ob in Sachen Grundversicherung Einsparpotenzial besteht – und das lohnt sich: Wer clever wechselt, kann bis zu 4’000 Franken im Jahr sparen!

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8. Swiss Payment Forum: Trends der Financial Services Industry

Kreuzlingen, 14. Oktober 2019 – Die Financial Services Industry befindet sich im Umbruch: Die Banken stecken mitten in der digitalen Transformation und durch die Kooperation von Banken und Fintechs entstehen neue vernetzte Ökosysteme. Dadurch haben Banken heute die Möglichkeit, mit innovativen digitalen Services Mehrwerte für ihre Kunden zu generieren und die Kundenbindung zu stärken.

In diesem Zusammenhang soll die Einführung neuer Payment-Lösungen den Anwendern das Bezahlen leichter und transparenter machen und zum Teil auch mit interessanten Mehrwertdiensten aufwarten. Inzwischen nimmt das mobile Bezahlen in der Schweiz an Fahrt auf, kann sich bisher aber trotz prominenter Vertreter wie Google Pay, Apple Pay, Samsung Pay und Twint noch nicht durchsetzen. In Schweden beispielsweise ist die Adaption neuer Payment-Lösungen schon weiter fortgeschritten und aktuellen Pressemitteilungen zufolge könnte die Abschaffung des Bargelds dort sogar noch schneller als geplant vonstatten gehen. Interessant ist die Frage, wie für Handel und Kunden in der Schweiz ein optimaler Bezahlvorgang aussieht und was sie sich am POS wünschen. Darüber werden im Anwenderpanel des Swiss Payment Forum Referenten und Teilnehmende intensiv diskutieren.

Beim Swiss Payment Forum, das am 11. und 12. November 2019 in die 8. Runde geht, stehen neben hochkarätigen Vorträgen über die Trends und Einflussfaktoren in der Financial Services Industry und die aktuellen Payment Trends auf nationaler und internationaler Ebene intensive Diskussionen und Networking im Vordergrund.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Horváth & Partners Schweiz auf Wachstumskurs

Neues Büro am Flughafen Zürich / Personelle Verstärkung mit Schwerpunkt Finanzbranche

Die international tätige Managementberatung wächst in der Schweiz weiter und bezieht einen grösseren Standort im Neubau „The Circle“. Der Bürokomplex am Flughafen Zürich bietet logistische Vorteile wie Verkehrsanbindung und Platz für weiteres Wachstum. Darüber hinaus verstärkt Horváth & Partners die beiden Beratungsbereiche Banken und Versicherungen. Aktuell beschäftigt Horváth & Partners in Zürich über 70 Beraterinnen und Berater.

Im Jahr 1999 eröffnete Horváth & Partners die Schweizer Niederlassung. Seitdem erfolgte ein stetiges Wachstum im Schweizer Markt, sodass der aktuelle Sitz im Zürcher Seefeld für das Beratungshaus zu klein wurde. „Obwohl das Beratungsgeschäft in erster Linie beim Kunden stattfindet, ist uns der interne Austausch sehr wichtig. An unserem neuen Standort „The Circle“ haben wir die bestmögliche Infrastruktur hierfür gefunden, die weiteres Wachstum ermöglicht“, so Ulrich Teuscher, Partner und Geschäftsführer bei Horváth & Partners in der Schweiz.

„In den vergangenen Jahren sind wir primär organisch gewachsen. In Zukunft wollen wir zudem vermehrt Teams für uns gewinnen, welche mit bestehender Expertise und Netzwerk zu Horváth & Partners stossen“, sagt Ulrich Teuscher.

Kürzlich wurde Horváth-Experte Marcel Schmalisch als neuer Leiter des Beratungsbereichs Banken ernannt. Für die Stärkung des Beratungsbereichs Versicherungen konnte Horváth & Partners ein erfahrenes externes Beratungsteam unter der Leitung von Dr. Anup Nastik gewinnen.

Ulrich Teuscher betont: „Um unsere Kunden erfolgreich beraten zu können, kommt es darauf an, die richtigen Talente zu finden und zu halten. Deshalb freue ich mich, dass wir in der Schweiz weiter expandieren und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so interessante Karrieremöglichkeiten eröffnen.“

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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NTT DATA etabliert DACH Organisation

IT Dienstleister plant Zweigstellen in Österreich und der Schweiz

München, 14.08. 2019 – NTT DATA, einer der weltweit führenden IT Dienstleister, plant noch in diesem Jahr die Integration seiner Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer länderübergreifenden DACH Organisation. Die Etablierung von Niederlassungen und Zusammenführung zu einer übergeordneten Organisation unter der NTT DATA Deutschland GmbH sind Teil der Wachstumspläne, die das Unternehmen im deutschsprachigen Raum verfolgt.

Zur Realisierung der DACH Organisation plant NTT DATA einen Zusammenschluss der NTT DATA Switzerland AG mit der NTT DATA Nefos AG, der NTT DATA Österreich GmbH und der NTT DATA Deutschland GmbH. Die Ländergesellschaften werden vollständig in die Organisation der NTT DATA Deutschland GmbH integriert und als Niederlassungen etabliert, um Kunden eine umfassendere Betreuung bieten zu können und zudem von Effizienzgewinnen zu profitieren. Zudem soll die Gesamtorganisation von der hohen Expertise der österreichischen Gesellschaft in den Bereichen Mobilität der Zukunft und Service Management sowie der Kompetenz der schweizerischen Gesellschaft in den Bereichen Customer Experience Services und Business Intelligence profitieren.

„Durch die Etablierung einer DACH Organisation setzen wir unsere erfolgreiche Wachstumsgeschichte im deutschsprachigen Raum konsequent fort“, sagt Swen Rehders, Geschäftsführer von NTT DATA Deutschland. „Zudem sind wir mit der Integration in der Lage, unseren Kunden lokal aber vor allem überregional ein starker Partner zu sein. Damit kommen wir dem Wunsch vieler großer Kunden nach einem europaweiten bzw. globalen IT Dienstleister nach.“

NTT DATA Deutschland blickt auf ein starkes Wachstum in den vergangenen Jahren zurück. Allein in den letzten drei Jahren wuchs die Mitarbeiterzahl um rund 30 Prozent und der Umsatz stieg um mehr als 60 Prozent. Die zukünftige NTT DATA DACH Organisation wird in der Region über 1.800 Mitarbeiter zählen. Diese werden unterstützt von ca. 3.000 Nearshoring und 30.000 Offshoring-Ressourcen. Im Zuge der Integration sind zudem Investitionen in den Bereichen Customer Experience, BI, RPA und Security geplant.

de.nttdata.com

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

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Frischgebackene Mütter: Anspruch auf Stillberatung und Stillgeld

Stillen ist gut für die Gesundheit von Mutter und Kind, es sorgt für eine ausgewogene Ernährung des Säuglings und schützt vor Krankheiten. Aus diesem Grund unterstützen die Schweizer Krankenkassen Ihre Mitglieder in Form von Stillgeld und Stillberatung.

Grundversicherung zahlt Stillberatung

Früher zahlte die Grundversicherung das Stillgeld direkt an die Mutter aus, seit dem Jahr 2000 wird es zur Finanzierung der Stillberatung verwendet. Plant eine werdende Mutter, ihr Kind zu stillen, hat sie Anspruch auf maximal drei Beratungstermine durch eine ausgebildete Fachperson. Besonders Frauen, die zum ersten Mal Mutter werden, nehmen diese Unterstützung gerne in Anspruch.

Stillgeld von der Zusatzversicherung

Was viele nicht wissen: Zahlreiche Zusatzversicherungen ergänzen das Angebot der Grundversicherung durch die Auszahlung von Stillgeld an die frischgebackene Mutter. Ob und in welcher Höhe das Stillgeld ausgezahlt wird, legen die einzelnen Versicherer selbst fest. Meist wird ein Betrag zwischen 100 und 250 Franken pro Kind ausgezahlt.

Wer bereits eine Zusatzversicherung hat, sollte beim Versicherer nachfragen, ob im Vertrag ein Anspruch auf Stillgeld festgelegt ist.

Möchte man eine Zusatzversicherung abschliessen, um Anspruch auf Stillgeld zu haben, sollte man auch die weiteren Leistungen des Tarifs genauer in Augenschein nehmen.

Stillgeld auf Antrag

Die Zusatzversicherung zahlt das Stillgeld allerdings nicht automatisch aus, dafür muss zunächst ein Antrag gestellt werden. Die meisten Versicherer stellen den Versicherten dafür ein eigenes Formular zur Verfügung. Es muss nachgewiesen werden, dass die Mutter ihr Kind mindestens zehn Wochen lang gestillt hat – zum Nachweis berechtigt sind Ärzte, Hebammen und Mütterberaterinnen. Um die Auszahlung zeitnah zu erhalten, sollte der Antrag auf Stillgeld zusammen mit dem Nachweis über die Stillzeit eingereicht werden.

„Frischgebackene Mütter haben Anspruch auf Stillberatung und Stillgeld“ auf 1A-Versichert.ch

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Künstliche Intelligenz: Auf Augenhöhe mit Microsoft und Google

Schweizer Startup revolutioniert Maschinelles Sehen – Expertenwissen beim Swiss Business Lunch am 27. Juni zum Thema KI

Berlin, 25. Juni 2019.
Der 27. Juni steht ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Schweizer Botschaft und der Swiss Business Hub Germany laden zum Swiss Business Lunch. Geboten werden Neuheiten rund um das Thema KI, exzellente Referenten und eine Expertenrunde. Mit dabei ist der Gründer Gaudenz Bösch. Zusammen mit Nico Klingler hat er die Firma viso.ai gegründet und ist heute schon Marktführer mit seiner Technologie. Als erster hat er eine Plattform geschaffen, die Maschinelles Sehen auf jedem System und unabhängig von der Software-Umgebung ermöglicht. Durch KI bringt er einer Kamera bei, was sie zu verstehen hat – neben den reinen Bildern auch Verhalten, Zustände oder Situationen. Eine Erfolgsgeschichte, wie sie nur in der Schweiz möglich ist und ein Zeichen dafür, dass neue Technologien nicht immer von den großen Playern getrieben werden müssen.

„Wir sind auf Augenhöhe mit Microsoft und Google“, sagt Gaudenz Bösch mit Verweis auf die technologische und disruptive Entwicklung im Silicon Valley. Denn, so der Schweizer Unternehmer, die beiden Konzerne setzen beim Thema Computer Vision, also dem Maschinellen Sehen, vor allem auf die Cloud. Seine Lösungen, Bilder in Echtzeit zu erkennen, zu interpretieren und automatisiert in Sekundenschnelle auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Entscheidungen zu treffen, kommen ohne die Cloud aus. „Wir müssen nicht in der Cloud speichern. Das ist wichtig auch im Hinblick auf Datenschutz und Geschwindigkeit“, so der KI-Experte. „Wir haben in Europa ein sehr strenges Datenschutzrecht. Deswegen müssen wir hier anders denken. Wir können zwar genau deswegen weniger mit Echtdaten forschen – auch im Vergleich zu China, Indien und Israel, wo die Technologie auch sehr intensiv erforscht wird – aber wir bieten eine andere Anwendungsqualität.“

Erst vor ein paar Monaten hat Bösch, der in der Schweiz als KI-Pionier gilt, mit viso.ai ein Großprojekt mit einem der größten Arbeitgeber der Schweiz gestartet. „So etwas geht nur hier, dass ein Startup so schnell ein Projekt mit einem Staatskonzern aufgleisen kann. Die kurzen Wege, die Unterstützung der Kantone und der Regierung sowie die extrem aufgeschlossenen, internationalen Hochschulen sorgen für ein Klima, das Wege eröffnet und Hindernisse beseitigt“, erklärt Bösch. Seine Lösung ist bei Fahrzeugen im Einsatz. Hier hilft sie, Unfälle zu erkennen und zu vermeiden, und wenn sie passieren, diese automatisiert an die Versicherung zu melden und abzuwickeln. „Wir sind die ersten, die Computer Vision in dem Maße einer kommerziellen und skalierbaren Nutzung zuführen“, so Bösch. Neben Anwendungsgebieten in den Bereichen Transport und Logistik ist seine Technologie auch in der Landwirtschaft bei der Steuerung von Tierställen oder im Handel im Rahmen der Konsumforschung im Einsatz. „KI ermöglicht uns eine bessere und schnellere Auswertung von Daten und damit von besseren Entscheidungen“, ist er überzeugt.

Algorithmen, so Bösch, können Bilddaten präziser erfassen und analysieren als das menschliche Auge. „Ein Mensch kann die Masse an Informationen in der Geschwindigkeit, in der Systematik und in der Qualität nicht verarbeiten. Und auch nicht zu den Kosten“, macht der KI-Unternehmer deutlich. Und dennoch werde auch seine Lösung den Menschen niemals ersetzen. „Seit Erfindung der Dampfmaschine haben wir Angst, dass die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen. Das ist aber nie passiert. Und es wird auch mit KI nicht passieren. Der Mensch wird immer gebraucht, nur an anderer Stelle“, ist er überzeugt. Und er ergänzt: „Eine Technologie ist niemals unethisch, nur deren Anwendung.“ Seine KI-Lösung sorge dafür, dass Fehler minimiert und Nutzen maximiert werde, nicht nur kaufmännisch, sondern auch in Sachen Lebensqualität der Menschen.

Neben Gaudenz Bösch sprechen auch weitere Top-Experten und KI-Unternehmer im Rahmen des Swiss Business Lunch, unter anderem Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt.

In einem sind sich alle Experten einig: Die Schweiz ist ein Epizentrum in Sachen KI, nicht zuletzt durch die renommierten Hochschulen, insbesondere die Hochschule St. Gallen, die ETH Zürich und EPFL in Lausanne. „Die Unis und die internationale Ausrichtung der Schweizer Wirtschaft sorgen für ein ideales Klima und ziehen herausragende Fachkräfte aus der ganzen Welt an“, so die Experten. Bei viso.ai beispielsweise wird ausschließlich Englisch gesprochen, denn das Team kommt aus mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Staaten. „Es ist diese Kultur, die es sonst nirgends in Europa so gibt. Und die Kleinräumigkeit. Die Wege sind kurz, die Verwaltungswege auch.“

Veranstalter des Swiss Business Lunch am Donnerstag, den 27. Juni sind die Schweizer Botschaft sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

„Wir möchten vernetzen und Nutzen stiften“, erklärt Britta Thiele-Klapproth namens der Veranstalter. Sie leitet den Swiss Business Hub in Stuttgart und hat den Swiss Business Lunch initiiert. „Die Schweiz und Berlin können sich viel geben, viele Synergien schaffen und wertvolles Know-how nicht nur beim Thema KI austauschen“, ist Thiele-Klapproth überzeugt. Zwei Startup-Metropolen voller kreativer Köpfe träfen aufeinander. Das sei das Ziel des Swiss Business Lunch.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

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Swiss Textil Collection setzt auf Axiell Adlib

Der Verein für Schweizer Textilgeschichte brauchte eine Software für individuelle Bestandsinformationen

Potsdam, 12. Juni 2019 – Axiell, der weltweit führende Systemanbieter für öffentliche Bibliotheken, Museen und Archive, unterstützt die Swiss Textile Collection mit Axiell Adlib. Der Züricher Verein verwaltet rund 2.500 Kleidungsstücke aus Schweizer Stoffen, die zwischen den 1940er und 1990er Jahren hergestellt wurden – von Roben, über Ensembles bis zu Kostümen, Kinderkleidern und Schuhen.

„Unser Ziel ist es, die Kleidung eines Menschen von Kopf bis Fuß zu erfassen und abzubilden, wann was in der Schweiz getragen wurde. Dazu gehören viele Informationen: Hersteller, Stil, Design, Fabrikation, Sommer oder Winterkleidung? Um diese Details zu verarbeiten brauchen wir eine Software Lösung, mit der wir Daten und Kategorien individuell anlegen können“, erklärt Rosmarie Amacher, Präsidentin der Swiss Textile Collection.

Nach einer Recherche stieß der Verein auf Adlib von Axiell und entschied sich für das Sammlungsmanagement System des schwedischen Anbieters.

„Wir nutzten zunächst eine kostenlose Lösung, die unsere Anforderungen allerdings nicht erfüllte. Axiell hingegen hat Adlib für uns angepasst, so dass unsere Kategorien und Daten erfasst werden. Jetzt können wir anhand von Suchbegriffen, Zeiträumen oder Herkunft alle verfügbaren Informationen samt Bildern bereitstellen“, so Rosmarie Amacher weiter.

Die Kollektion bietet nicht nur Textilgeschichte zum Anfassen, sondern ermöglicht es Informationen zu bestimmten Stilen oder Stoffherstellern zu finden. So ist die Swiss Textile Collection für Forschungszwecke nutzbar oder kann Museen schnell Informationen zu Leihgaben bereitstellen – denkbar ist es zum Beispiel auch, für Filme zu recherchieren. Grundstein der Sammlung ist ein Nachlass von rund 1.800 Couture Stücken. Die Bestände wachsen fortlaufend um neue Exponate, die nach und nach digital erfasst werden.

Axiell bietet Bibliotheken, Schulen, Archiven, Museen sowie Behörden technisch fortschrittliche und innovative Lösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden in 55 Ländern entwickelt werden. Über 3300 Bibliotheksinstitutionen mit tausenden Niederlassungen nutzen ein Axiell Bibliotheksmanagement-System und Axiell Arena, ein Tool für die virtuelle Bibliothek. Die Systeme für Archive, Bibliotheken und Museen werden weltweit von über 3400 Kultureinrichtungen eingesetzt. Darüber hinaus nutzen über 4300 Schulen eine Axiell-Lösung. Die Axiell Gruppe mit Sitz in Lund beschäftigt rund 300 Mitarbeiter in 28 Niederlassungen in Schweden, Australien, Kanada, Abu Dhabi, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Norwegen, den Niederlanden, Neuseeland, Großbritannien, und den USA. Zusammen sind wir eines der größten Unternehmen in diesem Sektor weltweit. Um mehr über Axiell und unsere Produkte zu erfahren, besuchen Sie bitte https://www.axiell.de/ oder folgen Sie Axiell bei Twitter: https://twitter.com/Axiell_DACH

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Ambulanz und Rettungseinsätze in der Schweiz

Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten

Ein Einsatz zur Rettung einer verunfallten Person und der Transport ins Spital kann schnell teuer werden. Die Kosten unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, es kommt also auch darauf an, an welchem Ort man Hilfe benötigt. Bei Unfällen übernimmt die Unfallversicherung, wenn man über den Arbeitgeber versichert ist oder eine private Unfall- oder Abredeversicherung abgeschlossen hat. Diese übernimmt allerdings keine Kosten, wenn es sich um eine Erkrankung handelt, die nicht durch einen Unfall verursacht wurde. Auch Versicherte, die den Unfallschutz in Ihrer Grundversicherung eingeschlossen haben, werden im Anschluss an den Einsatz zur Kasse gebeten.

Grundversicherung übernimmt maximal 500 Franken im Jahr

Wenn ein Transport ins Spital medizinisch gesehen notwendig ist, beteiligt sich die Grundversicherung an den Kosten – allerdings nur zur Hälfte, mit maximal CHF 500.- im Jahr. Wäre der Patient auch zu einer Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem privaten Fahrzeug in der Lage gewesen, beteiligt sich die Grundversicherung gar nicht, der Patient muss die Rettungskosten komplett selbst übernehmen.

Als medizinischer Laie ist es allerdings nicht immer möglich, die Transportfähigkeit einer Person korrekt einzuschätzen. Da im Notfall jede Minute zählen kann, sollte man in einem solchen Moment auch nicht über eventuell entstehende Kosten nachdenken müssen. Bei Rettungseinsätzen aus lebensbedrohlichen Lagen beteiligt sich die Grundversicherung bis zu einer Obergrenze von 5″000 Franken. Nicht übernommen werden die Kosten für die Bergung und den Transport verstorbener Personen. Für eine bessere Kostendeckung bei Notfällen kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Rega-Gönner: Nicht für jeden Fall abgesichert

Rega-Gönner fühlen sich oft sehr gut abgesichert, vergessen dabei aber dies: Bei der Rega besteht kein Rechtsanspruch auf Rettung, da diese keine Versicherung ist. Es besteht also keine Verpflichtung, die angebotene Hilfeleistung tatsächlich zu erbringen. Eine Rückführung in die Heimat kann von der Rega übernommen werden, wenn es keinen anderen Leistungserbringer, wie zum Beispiel eine Versicherung, gibt. In vielen Fällen erlässt die Rega ihren Gönnern die Kosten, die bei einem solchen Einsatz entstehen, dazu verpflichtet ist sie aber nicht. Auch notfallmässige Behandlungen im Ausland fallen nicht in die Zuständigkeit der Rega – diesen Schutz bieten nur die Krankenversicherungen.

Kostenübernahme durch Zusatzversicherungen

Für besseren Schutz und vor allem eine grössere Kostendeckung bei Notfällen gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Zusatzversicherungen. Viele bieten eine höhere Kostenbeteiligung an Krankentransporten und bei Notfällen im In- und Ausland, manche haben sogar eine vollständige Kostenübernahme im Angebot. Speziell für Reisen gibt es auch Reise- und Ferienversicherungen, die Kosten bei Rettungsaktionen und Notfällen übernehmen und auch bei der Rückführung eines Patienten in die Schweiz einspringen.

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Pressemitteilungen

Epizentrum für Künstliche Intelligenz

Der Standort Schweiz präsentiert sich als smarter Technologieführer

Berlin, 7. Juni 2019.
Unter dem Motto „Die smarte SchwAIz, ein kognitives Epizentrum“ präsentiert sich die Alpenrepublik am Donnerstag, den 27. Juni um 11.30 Uhr in der Residenz der Schweizerischen Botschaft in Berlin. In Sachen Artificial Intelligence (AI) ist die Schweiz eine der führenden Nationen Europas. Wie genau Künstliche Intelligenz (KI) den Alltag verändern wird, wie sich dadurch die Arbeitswelt wandelt, was KI heute schon kann und was sie sehr bald können wird, das beantwortet ein exklusiver Swiss Business Lunch für ein ausgewähltes Fachpublikum. Denn in der Schweiz boomen Startups und Unternehmen, die KI entwickeln und anwenden. Die Zukunft hat dort vielerorts schon begonnen.

Hauptreferent der Veranstaltung ist Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei Swiss-ICT und ICT-Switzerland. Er gilt als Koryphäe beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der neueste Technologien in die Praxis transformiert. Er wird Antworten geben zu ethischen, gesellschaftlichen und unternehmerischen Fragen der KI.

„Künstliche Intelligenz wird uns helfen, unsere Gesellschaften weiter zu modernisieren. Bei aller Vorsicht und Skepsis, überwiegen die Vorteile. Produkte werden individueller, Prozesse schneller, lästige Routinen weniger und die Arbeitswelt smarter“, ist Fitze überzeugt. Für Hochtechnologieländer sei es unerlässlich, in KI zu investieren. Die Schweiz sei hier Vorbild, Innovationstreiber und Technologie-Inkubator.

Künstliche Intelligenz sei dabei auch kein Privileg großer Konzerne. Im Gegenteil, gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten im besonderen Maße profitieren – in der Industrie-Produktion, im Dienstleistungssektor und im sozialen Bereich, überall, wo KI zum Einsatz käme, könne sie den Menschen dienen, schwärmt Andy Fitze. Man müsse KI auch ethisch betrachten, nicht nur wirtschaftlich und technologisch. „Da, wo Menschen mit Maschinen in gleicher Weise umgehen werden wie Menschen untereinander, müssen wir die Menschen befähigen und einbinden“, ist er überzeugt.

„Die Schweiz fördert neue Technologien und bringt sie in die Praxis“, sagt Britta Thiele-Klapproth, Leiterin des Swiss Business Hub Germany. Innovationen kämen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aus Startups und mittelständischen Unternehmen sowie aus Verbänden und starken Netzwerken. Ein Erfolgsrezept der Schweiz sei neben der unterstützenden Innovationskultur auch die Bereitschaft, Wissen zu teilen. „Die Größe der Schweiz ist sicher ein Erfolgsfaktor. Die Wege sind kurz, das Miteinander kooperativ“, macht die deutlich. In zahlreichen Gründerzentren und Industrieparks herrschten ideale Bedingungen für Startups, Investoren und Think Tanks. Doch keineswegs gehe es dabei immer nur um technologische Aspekte. Oft stünde der Mensch im Mittelpunkt und dessen verbesserte Lebensqualität.

Der Swiss Business Lunch findet am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft (Otto-von-Bismarck-Allee 4, 10557 Berlin) statt. Veranstalter sind die Schweizerische Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 14.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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