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Reinhold Borsch – Der „Baumhunter“

Manche jagen Tiere, andere Autogramme von Prominenten. Ein Jäger der ganz besonderen Art ist der Garten- und Landschaftsbauprofi Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf, denn er jagt exklusive Bäume und Formgehölze.

Was ist die Triebfeder für diesen außergewöhnlichen Jagdinstinkt? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit und auf die Person Reinhold Borsch. Er ist gelernter Garten- und Landschaftsbauer, eine Tätigkeit die ihm quasi in die Wiege gelegt wurde, denn schon seine Eltern waren im gärtnerischen Bereich tätig. Doch der Anbau von Obst und Gemüse war ihm nicht genug, sodass er sich früh selbstständig machte, um seine Visionen im Garten- und Landschaftsbau zu verwirklichen. Und auch hier zeigte sich schnell, das Reinhold Borschs künstlerische Ader mit der Umsetzung von gewöhnlichen Gartenbauprojekten unterfordert war und er entdeckte seine Liebe zur Gestaltung von hochexklusiven Japangärten mit Koiteichen.

Unzählige Male hat er selbst Japan bereist, um von den Gartenbaumeistern vor Ort die Gestaltungsregeln aus erster Hand zu erlernen. Die Faszination war so groß, dass er sich 2003 im heimatlichen Kempen selbst einen exklusiven Japangarten anlegte. Der gefiel einem Kunden so gut, dass dieser auch einen solchen Garten haben wollte und so begann der Einstieg in dieses spezielle Business. Seitdem hat Reinhold Borsch europaweit über 50 exklusive Gärten für seine Kunden geplant und gebaut. Vom ersten Spatenstich bis zur Instandhaltung der Gärten betreut er mit seinem Team dabei alle Projekte aus einer Hand. Doch kein japanischer Garten ohne seine ganz besonderen Bäume und Formgehölze und genau hier beginnt die Herausforderung, denn für einen Perfektionisten wie Reinhold Borsch ist das Beste und Außergewöhnlichste gerade gut genug. Und solche edlen und exklusiven Gewächse kann man leider nicht mal eben in der nächsten Baumschule kaufen.

+++ Ein Königreich für einen Baum +++

Bäume gibt es zwar nicht unbedingt wie Sand am Meer, aber wer seinen Blick durch die Lande schweifen lässt, wird nicht vermuten, dass es hieran mangeln könnte. Was im Allgemeinen sicherlich zutreffend ist, sieht im Speziellen wiederum ganz anders aus. Denn Reinhold Borsch sucht nicht irgendeinen Baum, sondern den einen Baum, den es vielleicht nur einmal unter einer Million Bäume gibt. Die gesuchten Bäume müssen ein Alter von etwa 70 bis 100 Jahren haben und besonders außergewöhnlich gewachsen sein. Um solche Bäume zu finden, ist Reinhold Borsch weltweit ständig auf der Suche nach ihnen. Ein Netzwerk von Scouts unterstützt ihn dabei und kassiert teilweise fünfstellige Provisionen bei einer erfolgreichen Vermittlung. Denn wenn ein solches Gewächs tatsächlich zum Verkauf steht oder auch nur die kleinste Chance für einen Erwerb besteht, heißt es schnell zu handeln, bevor ein anderer Interessent auf den Baum aufmerksam wird.

„Die Marktlage in unserem Metier ist vergleichbar mit denen von seltenen Oldtimern, Briefmarken oder Gemälden. Eigentlich ist es in diesem Bereich sogar noch einfacher, da man hier in der Regel weiß, was alles im Umlauf ist und es für solche Gegenstände ja auch regelmäßige Versteigerungen gibt. Bei uns kann es durchaus sein, dass der perfekte Baum in irgendeinem kleinen unscheinbaren Garten steht und niemand davon Notiz nimmt. Solche Bäume gilt es zu finden und dann auch zu erwerben“, so Baumhunter Reinhold Borsch.

+++ Kaufen wollen, heißt nicht, auch importieren dürfen +++

Ist die Suche nach einem außergewöhnlichen Baum schon schwierig genug, so ist der Kauf und der Import nach Deutschland nochmal eine ganz eigene Hürde, die es zu nehmen gilt. „Selbst, wenn ich mit dem Besitzer über den Kaufpreis einig geworden bin, bedeutet das noch lange nicht, dass ich den Baum auch nach Deutschland importieren darf. Es gibt zahlreiche Zollbestimmungen und andere Auflagen zu erfüllen. Teilweise muss man Jahre warten bis der Baum beispielweise aus Asien importiert werden darf. Die Überfahrt findet dann im klimatisierten Container statt, danach folgt eine dreimonatige Quarantäne. Es steckt ein enormer Aufwand dahinter, bis so ein Baum letztendlich bei einem Kunden im Garten steht, wodurch sich auch die Preise, die auch sechsstellig sein können, ergeben“, erklärt Borsch.

+++ Huntinglist – Die „Big Three“ der Bäume +++

Die speziellen Bäume und Formgehölze, die Reinhold Borsch für seine exklusiven Gärten sucht, müssen seinen hohen Anforderungen im wahrsten Sinne des Wortes gewachsen sein. Meist stammen sie aus Europa oder direkt aus Japan.

Fächerahorn:
Der aus Asien stammende Baum mit seinen wie eine Handfläche geformten Blättern, zieht besonders im Herbst alle Blicke auf sich, wenn sich das Laub feuerrot oder goldgelb verfärbt.

Rhododendron:
Die Pflanze gehört zu den Heidekrautgewächsen und ihre Arten reichen von immergrünen Sträuchern bis zu Bäumen. Besonderes Merkmal sind ihre prachtvollen, duftenden, farbigen Blütenstände.

Zierkiefer:
Die auch Föhren genannten Kiefern sind als Nadelbäume immergrün und gelten gegenüber Umwelteinflüssen als besonders robust. Im Japangarten sind die Schwarzkiefer, auch Schwarzföhre genannt, und die Mädchenkiefer, auch japanische fünfnadlige Kiefer genannt, sehr beliebt.

+++ Die Blaue Mauritius unter den Bäumen +++

„Die Suche nach exklusiven Bäumen und Formgehölzen ist zu vergleichen mit einer Schatzsuche, bei der noch gar nicht feststeht, ob es überhaupt einen Schatz gibt. Wenn ich einen speziellen Baum entdecke, dann ist das fast so, als wenn bei einer Wohnungsauflösung in einem alten Briefmarkenalbum eine Blaue Mauritius entdeckt wird. An deren Wert kamen die bislang von mir erworbenen Pflanzen zwar noch nicht heran, aber der Wert von einem besonders schönen Baum kann durchaus im sechsstelligen Bereich liegen“, erläutert Baumhunter Reinhold Borsch.

Japanische Gärten sind ohne Frage eine besonders exklusive und ästhetisch schöne Form der Gartengestaltung. Die besonderen Bäume und Formgehölze stellen dabei das Highlight dar und Reinhold Borsch scheut keine Kosten und Mühen, um für jeden seiner Gärten die passenden Gewächse zu finden. Das ist sein Anspruch an die Perfektion seiner Gartenanlagen.

+++ Giardina 2019 +++

Wer sich live von der besonderen Ästhetik eines Japangartens mit seinen speziellen Bäumen beeindrucken lassen will, sollte vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich besuchen. Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentiert dort dieses Jahr mit seinem Projekt „Idee & Vision“ einen spektakulären, über 300 qm großen Garten im japanischen Stil mit einem gigantischen, 150 qm großen Koiteich mit Wasserfall und prächtigen, farbigen Kois. Elegante Bäume und Formgehölze, blühende Azaleen und ein Meer aus Bodendeckern machen seinen Schaugarten zu einer wahren grünen Oase, in der zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer zum Verweilen einladen. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch schon einen der begehrten Giardina Awards gewonnen, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, und will auch in diesem Jahr wieder das Publikum begeistern.

+++ Anmeldung für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten den Ausstellungsgarten des Garten- und Landschaftsbau Borsch auf der Giardina vom 13.-17. März 2019 in Zürich besuchen? Oder Sie möchten einen exklusiven, von Reinhold Borsch gestalteten, Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

Weitere Informationen:

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Hintergrundinformationen:

+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.koiteiche.com

+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern
13.-17. März 2019 / Messe Zürich

Weitere Informationen: https://www.giardina.ch

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The Chedi Andermatt mit authentischem Schweiz-Erlebnis

Fondue Under The Stars

Andermatt/München – Das Hotel The Chedi Andermatt liegt inmitten der Schweizer Alpen und in unmittelbarer Nähe zur SkiArena Andermatt-Sedrun, welche nach dem jüngsten Zusammenschluss als größtes Skigebiet der Zentralschweiz gilt. Umgeben von drei Alpenpässen, dient das Hotel als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die alpine Winterlandschaft der Schweiz. Darüber hinaus lockt das The Chedi Andermatt immer wieder mit ganz speziellen Erlebnissen.

Unvergessliche Momente erwarten die Gäste bei der Experience Fondue Under The Stars. Vom The Chedi Andermatt aus geht es für die Teilnehmer mit dem Porsche nach Realp. Dort startet das Erlebnis mit einer Schneeschuhwanderung durch die weiße Märchenlandschaft der Alpen. Im rustikalen „Alpenhüttli“ erwartet die Wanderer pure Gemütlichkeit sowie ein Aperitif zum Empfang. Anschließend kommen die Gäste in den Genuss eines authentischen Schweizer Käse-Fondues. Bevor es mit Fackeln durch die Nacht zurück zum Porsche geht, gibt es zum Abschluss einen typischen „Kafi Träsch“. Der Kernobst-Schnaps vermischt mit Kaffee weckt die Lebensgeister und wärmt von Innen.

Am Hotel angekommen, kann das Erlebnis in der Wine Library bei einem Glas Wein abgerundet werden. Natürlich können die Gäste den Abend auch gemütlich am Kamin ausklingen lassen oder sich im 2400 qm großen The Spa and Health Club mit seinem 35 Meter langen Indoor Pool und Blick auf die Winterlandschaft entspannen. Weitere kulinarische Highlights verspricht das Hotel mit zwei ausgezeichneten Restaurants, darunter das 1-Sterne The Japanese Restaurant unter der Leitung von Dietmar Sawyere.

Fondue Under The Stars

Mindestaufenthalt von einer Übernachtung
Fondue under the Star Experience inkl. Getränke

The Chedi Andermatt Benefits

Willkommens-Drink bei Anreise
The Chedi Grand Frühstücksbuffet
Eintritt zum The Spa and Health Club
Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
WLAN, Tageszeitung, In-Room Entertainment und Steuern

Die Experience ist noch bis zum 22. April 2019 für CHF 310 pro Person buchbar, zuzüglich Übernachtungspauschale.

Buchung und weitere Informationen:
reservations@chediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

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Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
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Falk S. Al-Omary
Obergraben 11
57072 Siegen
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Unternehmer informieren sich über das Thema Blockchain

Swiss Business Hub präsentiert am 21. Februar Top-Referenten und den Technologiestandort Schweiz

Frankfurt / Stuttgart, 12. Februar 2019.
Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Seine These: „Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das Turmgespräch soll Unternehmer und Industrielle über die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie informieren, die immer mehr Anwendungen auch jenseits des Banken- und Finanzsektors findet. Noch können sich Unternehmer für die Veranstaltung anmelden.

Bekannt wurde die Blockchain vor allem über die Kryptowährung Bitcoin. Doch der Nutzen transparenter, verifizierter und dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, geht weit über die Finanzbranche hinaus. Denkbar sind heute schon Anwendungen in der Industrie 4.0, in der Produktion und in der Logistik. Weltweite Kollaboration, globale Wertschöpfungs- und Distributionsketten und Maschinen, die autonom über die Blockchain kommunizieren und sich gegenseitig steuern werden intensiv diskutiert. „Blockchain wird die Basis des Internet 3.0, dem sich Industrie-Unternehmern kaum mehr verschließen können, wenn sie weiterhin einen technologischen Führungsanspruch geltend machen möchten“, verdeutlicht Claudia Jehle, die das Turmgespräch für den Swiss Business Hub organisiert. Sie verspricht: „An dem Abend wird es jede Menge Impulse und Best Practices geben“. Der Referent Mathias Ruch sei der Experte schlechthin bei dem noch jungen Thema. „In der Schweiz kommt an ihm fachlich niemand vorbei.“

Die Schweiz, so Jehle, sei in Europa bei den Themen Blockchain und Künstliche Intelligenz führend, entwickele auch dank innovativer Marktführer immer neue Konzepte und treibe die Entwicklung europaweit voran. „Wir sehen hier auch einen Auftrag, Innovationen zu präsentieren und die Wirtschaft sowohl in der Schweiz als in Deutschland zu fördern. Wir möchten mehr Kooperation über die Grenzen hinweg“, so Claudia Jehle.

In diesem Sinne sei das „Turmgespräch Frankfurt“ auch eine Begegnungsmöglichkeit für neue Kontakte und Netzwerke – persönliche und technologische. Rund 50 Unternehmer können an der Veranstaltung teilnehmen und sich intensiv austauschen. Veranstaltungsort ist die Sky-Lobby der UBS im Opernturm. Beginn ist um 18.00 Uhr. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen. Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Es erfolgt eine Auswahl der Teilnehmer durch den Veranstalter.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Reinhold Borsch: Profi-Tipps zum Winterschutz von exklusiven Gärten und Koiteichen

Anspruchsvolle Gartenanlagen, wie Japangärten mit Koiteich, benötigen einige Vorbereitung, damit die exklusiven Pflanzen und sensiblen Kois die kalte Jahreszeit gut überstehen. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch gibt Überwinterungstipps.

Exklusive Gärten mit Koiteich sind ein Gesamtkunstwerk, welche nach dem Vorbild der Natur eine ganze Landschaft im Miniaturformat abbilden. Die typischen Elemente Wasser, Steine, Bäume und Moos eröffnen ihrem Betrachter je nach Blickwinkel immer neue spannende Perspektiven und Eindrücke. Ein japanischer Garten verändert sich mit den Jahreszeiten und erzeugt auch im Winter großartige Stimmungen. Mit Schnee bedeckt, verbreiten die Pflanzen einen einzigartigen Zauber und strahlen auch in der kalten Jahreszeit eine einzigartige Ruhe und Harmonie aus. „Um sicherzustellen, dass die besonderen Bäume und Sträucher im Japangarten gesund und unbeschadet über den Winter kommen, sind einige Schutzmaßnahmen sinnvoll. Gerade junge Pflanzen und lange andauernde Kälteperioden erfordern Einsatz, damit die Pflanzen im nächsten Frühjahr wieder mit voller Kraft austreiben können. Und wenn die empfindlichen japanischen Kois den Winter im Gartenteich verbringen sollen, muss dieser gut auf die Winterruhe vorbereitet werden“, erklärt Japangarten- und Koiteichprofi Reinhold Borsch vom Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Borsch aus Kempen bei Düsseldorf.

+++ Winterschutz für anspruchsvolle Gärten +++

Für den Winterschutz von exklusiven Gartenanlagen spielt eine entscheidende Rolle, ob die Pflanzen im Kübel oder im Boden kultiviert wurden. In einen Pflanztopf kann an kalten Tagen mehr Kälte eindringen, daher sollten Kübelpflanzen den Winter in einem ungeheizten Gewächshaus oder einem hellen Treppenhaus verbringen. Für im Garten wachsende Pflanzen kommt es beim erfolgreichen Winterschutz auf ihre Art und ihr Alter an.

1. Robuste Pflanzen wählen:
Bäume wie der Japanische Ahorn sind winterhart, denn die hiesigen Temperaturen gleichen denen in seiner Heimat, den japanischen Bergregionen. Bäume ab dem vierten Lebensjahr vertragen Frost bis etwa -10°C meist gut.

2. Flache Wurzeln schützen:
Flach wurzelnden Sträuchern wie dem Rhododendron drohen im Winter als erstes Frostschäden. Dagegen helfen Stroh- oder Schilfmatten oder Nadelholzzweige, welche die Wurzeln schützen. Sie sollten nicht zu dicht aufgelegt werden, damit weiterhin Sauerstoff zirkulieren kann und keine Staunässe entsteht. Denn Rhododendren sollten auch im Winter mit Wasser versorgt werden, weil die immergrünen Pflanzen über die großen Blätter viel Feuchtigkeit verlieren.

3. Winterharte Sorten pflanzen:
Beim für einen Japangarten typischen Bambus sollten nur winterharte Sorten gepflanzt werden. Dennoch braucht auch Bambus im jungen Alter und bei besonders strengem Frost Unterstützung. Um den Wurzelbereich abzudecken, empfiehlt Gartenbau-Spezialist Reinhold Borsch eine Umrandung aus Drahtgestell oder Stroh- oder Schilfmatten, welche aufgefüllt wird mit Stroh, Laub oder Zweigen. Auch hier ist darauf zu achten, dass ein ausreichender Luft- und Feuchtigkeitsaustausch weiter möglich ist.

4. Wintergrüne Pflanzen für die Optik:
Wintergrüne Sträucher, wie Eibe, Buchsbaum, Wacholder, Japanische Stechpalme oder Liguster sind robust und überstehen auch Frost meist unbeschadet. Auch in der kalten Jahreszeit erfreuen sie den Betrachter mit ihren grünen Blättern oder Nadeln.

+++ Gartenteiche mit Koi richtig überwintern +++

Die Kois aus dem Gartenteich können über den Winter zur Innenhaltung in abgedeckte Fischbecken umziehen. Dann bleiben sie aktiv und müssen weiterhin gefüttert werden. Die prachtvollen Zierfische sind jedoch bei gesundem Immunsystem und ausreichender Teichtiefe von mindestens 1,50 Meter meist problemlos in der Lage, die kalte Jahreszeit im Koiteich in Winterruhe zu verbringen. Dabei schlafen sie bei Wassertemperaturen zwischen 4°C und 8°C am Boden des Teiches, ihr Stoffwechsel verlangsamt sich und sie brauchen in dieser Zeit kein Futter mehr.

1. Zufrieren verhindern:
Mindestens eine größere Stelle im Teich sollte eisfrei bleiben, damit der Sauerstoffaustausch weiter sichergestellt ist und Faulgase entweichen können. Dazu dienen Teichheizer oder Teichheizstäbe, die in verschiedenen Wattstufen erhältlich sind. Ohne Strom und zudem günstiger erfüllen Eisfreihalter aus Styropor auch diesen Zweck.

2. Koiteich abdecken:
Eine Abdeckung des Teiches verhindert, dass das Wasser zu stark auskühlt und schützt die empfindlichen Kois vor zu großen Temperaturschwankungen. Dafür sind am besten Noppenfolie, Styropor, luftgefüllte PE-Teichbälle oder maßgeschneiderte Aluabdeckungen geeignet.

3. Für Ruhe sorgen:
Laute Geräusche wie Eisfreiklopfen oder gar Schlittschuhlaufen stressen die Kois, führen zu unnötigem Energieverbrauch und sollten vermieden werden. Auch zu starke Teichfilteranlagen sollten gedrosselt werden, um die Wasserströmung zur Eisfreihaltung auf die Oberschicht zu begrenzen und die Temperaturen in der Tiefe, wo die Kois ruhen, so konstant wie möglich zu halten.

4. Regelmäßig kontrollieren:
Die Aktivität der Kois im Winter sollte überwacht werden. Bleibt der Winter warm und die Fische schwimmen umher, müssen sie ein- bis zweimal in der Woche mit energiereichem Futter gefüttert werden. Im Frühling sollte der Winterschutz erst entfernt werden, wenn die Temperaturen dauerhaft im warmen Bereich liegen und sich auch die Wassertemperatur auf einem stabilen Niveau befindet.

+++ Giardina 2019: Tipps zum Winterschutz direkt vom Profi +++

Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina in Zürich das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentiert dort dieses Jahr einen spektakulären, rund 400 qm großen, Japangarten mit einem beeindruckenden Teehaus, kostbaren Bäumen, darunter ein über 100 Jahre alter Bonsai und einem 25 Kubikliter großen Teich mit integriertem Wasserfall und prächtigen Kois. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch schon einen der begehrten Giardina Awards, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, gewonnen und begeisterte Jury und Publikum. Wer sich Tipps zur Gartengestaltung und speziell zum Winterschutz von exklusiven Gärten mit Koiteich direkt vom Profi holen möchte, sollte vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich besuchen.

+++ Anmeldung für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten den Ausstellungsgarten des Garten- und Landschaftsbau Borsch auf der Giardina vom 13.-17. März 2019 in Zürich besuchen? Oder Sie möchten einen exklusiven, von Reinhold Borsch gestalteten, Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

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Hintergrundinformationen:

+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

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+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern
13.-17. März 2019 / Messe Zürich

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Pressemitteilungen

„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

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Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Pressemitteilungen

The Chedi Andermatt mit Gotthard Deep Snow Experience

Pistenspaß und Bunkerromantik

Andermatt/München – Die SkiArena Andermatt-Sedrun ist ein Paradies für Wintersportfans und dank der jüngsten Veränderungen ein echtes Highlight unter den Skigebieten der Schweiz. Das Hotel The Chedi Andermatt liegt in unmittelbarer Nähe zum besagten Skigebiet und dient auch in diesem Jahr als perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge in die alpine Winterlandschaft der Schweiz. Darüber hinaus lockt das Hotel mit einem ganz speziellen Erlebnis.

Ausgedehntes Ski-Vergnügen

Mit 120 Pistenkilometern und 24 Liftanlagen gilt die modernisierte und erweiterte SkiArena Andermatt-Sedrun als das größte Skigebiet der Zentralschweiz. Durch die Vielfältigkeit und die Schneesicherheit erfreut es sich besonders großer Beliebtheit.

Dank des Ski-in / Ski-out Systems des Hotels wird eine besonders gute Anbindung an den Skilift des Sonnenhangs Nätschen gewährleistet. Frei nach dem Motto aus dem Sessel auf die Piste. Sollten Fragen rund um die Wintersportart aufkommen, bietet der hauseigne Ski-Butler den Gästen im The Chedi Andermatt Hotel seine Expertise und steht mit Rat und Tat zur Seite, kümmert sich gerne um den Erwerb der Skipässe oder das Equipment.

Doch auch fernab der gut frequentierten Pisten lockt die Schönheit der Natur zu Erkundungstouren. Möglich wird dies mit einer Schneeschuhwanderung oder eingekuschelt auf einer Kutschfahrt.

Ein einmaliges Erlebnis ist die Gotthard Deep Snow Experience. Vom Hotel aus werden die Teilnehmer nach Hospental gefahren. Dort beginnt die Abenteuerreise. Mit dem PistenBully durch den tiefen Schnee geht es hoch zum Gotthard-Pass. Bei einer alten Militärfestung angekommen, wird die Entdeckungstour auf Schneeschuhen durch die unberührte Winterlandschaft fortgesetzt.

Dort nehmen die Gäste an einem Lawinen-Training teil und wärmen sich anschließend bei einem exklusiven 4-Gang-Menü in einem außergewöhnlichen Restaurant, gelegen in einem ausgedienten Artilleriebunker unter dem Gotthardpass.

Nach einem langen, aktiven Tag lädt der 2400 qm große The Spa and Health Club mit seinem 35 Meter langen Indoor Pool und Blick auf die Winterlandschaft zum Entspannen. Kulinarische Highlights verspricht das Hotel mit zwei ausgezeichneten Restaurants, darunter das 1-Sterne The Japanese Restaurant unter der Leitung von Dietmar Sawyere. Im The Chalet erwarten die Gäste Fondue und andere Schweizer Spezialitäten in gemütlicher Hüttenatmosphäre.

Gotthard Deep Snow Experience

Mindestaufenthalt von zwei Übernachtungen
Gotthard Deep Snow Experience inklusive exklusivem Lawinen-Training und 4-Gang-Menü

The Chedi Andermatt Benefits

Willkommens-Drink bei Anreise
The Chedi Grand Frühstücksbuffet
Eintritt zum The Spa and Health Club
Alkoholfreie Getränke aus der Minibar
WLAN, Tageszeitung, In-Room Entertainment und Steuern

Die Experience ist noch bis zum 22. April 2019 für CHF 760 pro Person buchbar, zuzüglich Übernachtungspauschale.

Buchung und weitere Informationen:
reservations@chediandermatt.com

Über The Chedi Andermatt
Das Fünf-Sterne-Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 6. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet sich Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant (14 GaultMillau-Punkte) werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Außergewöhnlich in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant (1 Michelin Stern und 16 GaultMillau-Punkte). Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Ein weiteres Highlight ist der 2.400 Quadratmeter große The Spa and Health Club mit einer exklusiven Saunalandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
Für weitere Informationen besuchen sie www.thechediandermatt.com

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Bildquelle: @The Chedi Andermatt

Pressemitteilungen

Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Im Bankenland Schweiz erobert die Blockchain-Technologie Produktion und Fertigung

Stuttgart, den 19. Januar 2019.

Die Schweiz ist als Finanzstandort bekannt. Banken und Versicherungen sind, nicht zuletzt seit des Aufkommens der Kryptowährungen wie Bitcoin, führend in der Einführung und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie. Aber das Nutzen verifizierter, dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, ist kein reines Thema der Finanzbranche. Mindestens genauso relevant ist Blockchain für die Industrie, etwa bei der Optimierung von Lieferketten oder zunehmender Kooperation über verschiedene Standorte und Kontinente hinweg. Wer Industrie 4.0, Kollaboration, Wertschöpfungsketten und Datensicherheit sagt, der muss auch Blockchain sagen – und investieren. Vorreiter ist hier die Schweiz – dank innovativer Unternehmen und einer gezielten Technologieförderung.

„Die Schweiz unternimmt viel, um technologische Zukunftsfelder strategisch zu besetzen und dortigen Unternehmen im globalen Wettbewerb beste Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany, der offiziellen Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einrichtungen aus Forschung und Lehre, private Institute und vor allem die eng vernetzte und ohnehin schon sehr digitale Industrie arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen, um in Sachen Blockchain eine Spitzenposition zu erobern. „Die wichtigsten Ressourcen der Schweiz sind Wissen und Innovationskraft“, so Jehle. Neben Künstlicher Intelligenz und Robotics sei Blockchain eine Schlüsseltechnologie auch für die Steuerung von Maschinenparks in der industriellen Fertigung. „Beim Internet der Dinge geht es neben Geschwindigkeit und Effizienz vor allem um Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. Hier schließt sich auch der Kreis zur Finanzwirtschaft. Viele Prozesse autonom kooperierender Maschinen, die jeweils auf verifizierte Informationen angewiesen sind und die nicht von außen manipuliert werden können, werden durch Blockchain erst möglich“, unterstreicht die Wirtschaftsförderin die Bedeutung der Technologie gerade für den Standort Schweiz.

Als Industrieland, dass für seine Präzision, aber auch für seine Vertraulichkeit und Entwicklungskompetenz bekannt ist, unternehme man alles, um Forschung, Entwicklung und Implementierung in der Praxis zu unterstützen. Ein Produktions- oder Entwicklungsstandort in der Schweiz sei deswegen ein ideales Sprungbrett. Die Schweiz stehe in dem Silicon Valley fast in nichts nach.

Wer mehr über die Themen Blockchain und die Schweiz erfahren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar 2019 Gelegenheit dazu. Dann nämlich bietet der Swiss Business Hub Germany eine Abendveranstaltung in Frankfurt an.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Im Bankenland Schweiz erobert die Blockchain-Technologie Produktion und Fertigung

Stuttgart, den 19. Januar 2019.

Die Schweiz ist als Finanzstandort bekannt. Banken und Versicherungen sind, nicht zuletzt seit des Aufkommens der Kryptowährungen wie Bitcoin, führend in der Einführung und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie. Aber das Nutzen verifizierter, dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, ist kein reines Thema der Finanzbranche. Mindestens genauso relevant ist Blockchain für die Industrie, etwa bei der Optimierung von Lieferketten oder zunehmender Kooperation über verschiedene Standorte und Kontinente hinweg. Wer Industrie 4.0, Kollaboration, Wertschöpfungsketten und Datensicherheit sagt, der muss auch Blockchain sagen – und investieren. Vorreiter ist hier die Schweiz – dank innovativer Unternehmen und einer gezielten Technologieförderung.

„Die Schweiz unternimmt viel, um technologische Zukunftsfelder strategisch zu besetzen und dortigen Unternehmen im globalen Wettbewerb beste Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany, der offiziellen Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einrichtungen aus Forschung und Lehre, private Institute und vor allem die eng vernetzte und ohnehin schon sehr digitale Industrie arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen, um in Sachen Blockchain eine Spitzenposition zu erobern. „Die wichtigsten Ressourcen der Schweiz sind Wissen und Innovationskraft“, so Jehle. Neben Künstlicher Intelligenz und Robotics sei Blockchain eine Schlüsseltechnologie auch für die Steuerung von Maschinenparks in der industriellen Fertigung. „Beim Internet der Dinge geht es neben Geschwindigkeit und Effizienz vor allem um Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. Hier schließt sich auch der Kreis zur Finanzwirtschaft. Viele Prozesse autonom kooperierender Maschinen, die jeweils auf verifizierte Informationen angewiesen sind und die nicht von außen manipuliert werden können, werden durch Blockchain erst möglich“, unterstreicht die Wirtschaftsförderin die Bedeutung der Technologie gerade für den Standort Schweiz.

Als Industrieland, dass für seine Präzision, aber auch für seine Vertraulichkeit und Entwicklungskompetenz bekannt ist, unternehme man alles, um Forschung, Entwicklung und Implementierung in der Praxis zu unterstützen. Ein Produktions- oder Entwicklungsstandort in der Schweiz sei deswegen ein ideales Sprungbrett. Die Schweiz stehe in dem Silicon Valley fast in nichts nach.

Wer mehr über die Themen Blockchain und die Schweiz erfahren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar 2019 Gelegenheit dazu. Dann nämlich bietet der Swiss Business Hub Germany eine Abendveranstaltung in Frankfurt an.

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