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Sportsponsoring bei der Heinz von Heiden Swiss AG

Heinz von Heiden unterstützt den FC St. Gallen ab sofort als „Offizieller Sponsor“

Sportsponsoring bei der Heinz von Heiden Swiss AG

Sportsponsoring bei der Heinz von Heiden Swiss AG – Heinz von Heiden unterstützt den FC St. Gallen

Teufen/Isernhagen, 04.05.2017 – Bei Hannover 96-Hauptsponsor Heinz von Heiden geht es sportlich zu und da bildet auch die Schweizer Dependance des erfolgreichen Massivhausherstellers keine Ausnahme. Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass die Heinz von Heiden Swiss AG ab sofort „Offizieller Partner“ des FC St. Gallen ist. Dieser traditionsreiche Fußballclub spielt in der ersten Schweizer Liga.

Federführend bei diesem Engagement ist unser Schweizer Regionalleiter Elvis Bischof, zuständig für die Ost-Schweiz, der in Teufen ein eigenes Stadtbüro betreibt. Er ist bereits seit Langem Fan und Partner des Vereins – nun darf er sich „Offizieller Sponsor“ nennen. Damit hat Heinz von Heiden die Möglichkeit die LED-Bande für eine aufmerksamkeitsstarke Präsenz zu nutzen – und zwar bis einschließlich der Saison 2019/2020. Neben der Bandenwerbung beinhaltet das Sponsoring aktuell auch ein Business Seats-Paket. Kunden, Netzwerkpartner oder Mitarbeiter erleben hier Fußball von seiner schönsten Seite.
Elvis Bischof ist mit seinem Unternehmen Immo Baufach GmbH seit 2015 für Heinz von Heiden tätig, hat im September 2016 die Regionalleitung für die Ost-Schweiz übernommen. Er und sein sechsköpfiges Team sind spezialisiert auf Neubau-Projekte, Baufachberatung und Vermittlung. Kunden werden vom Grundstückskauf bis hin zum schlüsselfertigen Haus umfassend beraten und unterstützt.

Die Heinz von Heiden Swiss AG ist stolz, mit dem FC St. Gallen einen traditionsreichen Fußballclub unterstützen zu können. Es ist angedacht die Partnerschaft in Zukunft weiter auszubauen.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden unterstützt den FC St. Gallen ab sofort als „Offizieller Sponsor““ und zur Heinz von Heiden Swiss AG sind unter
http://www.heinzvonheiden.ch/aktuelles/sportsponsoring-bei-der-heinz-von-heiden-swiss-ag-688/
zu finden.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.
Heinz von Heiden-Geschäftsführer und Mensching Holding-Generalbevollmächtigter Andreas Klaß wurde beim „Axia Award 2016 – Nachhaltiges Unternehmertum“ mit einem Sonderpreis als „Bester Brückenbauer“ ausgezeichnet.
Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

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Das zzysh-System: Mit prickelndem Champagner in „Die Höhle der Löwen“

Mit einer ausgeklügelten Technologie schaffte es der Schweizer Ingenieur Manfred Jüni, Lebensmittel, Champagner und Wein länger haltbar zu machen. Damit möchte er am 18. Oktober 2016 auf VOX in “ Die Höhle der Löwen“ begeistern – und Investoren gew

Das zzysh-System: Mit prickelndem Champagner in "Die Höhle der Löwen"

Manfred Jüni präsentiert sein zzysh-System in der VOX-Show „Die Höhle der Löwen“

Murten/Schweiz, 13.10.2016 – Was Korken, Silberlöffel und Verschluss nicht schaffen, macht zzysh endlich möglich. Die Produktneuheit aus der Schweiz hält angebrochenen Champagner, Sekt und Wein mehrere Wochen lang so frisch wie nach dem ersten Öffnen. Und zwar ohne jegliche Geschmacks- und Farbveränderungen.

Dahinter steckt eine einzigartige Technologie, die der Schweizer Ingenieur Manfred Jüni (32) mehrere Jahre lang ausgetüftelt hat. Die Idee kam ihm, als er im Supermarkt eine Tüte mit abgepacktem Salat in der Hand hatte. Sein Gedanke: Die angewendete Schutzatmosphäre liesse sich verwenden, um die Haltbarkeit von Lebensmitteln auch in jedem Haushalt zu verlängern. So landen weniger Lebensmittel im Müll. Während „zzysh food“ noch kurz vor der Marktreife steht, ist „zzysh drink“ online bereits erhältlich und begeistert Champagner- und Weinliebhaber weltweit.

Ob Manfred Jüni damit auch einen der fünf Investoren begeistern kann, ist am Dienstag, dem 18. Oktober 2016 auf VOX zu sehen. Über sechs Millionen Schweizer Franken (5,5 Mio. Euro) sind bislang in das “ zzysh-System“ investiert worden. Eine Million Euro braucht Manfred von den „Löwen“ für die weitere Entwicklung. Dafür ist er bereit, zehn Prozent seiner Firma an einen oder mehrere Investoren abzugeben.

Dass das Produkt am Markt bestehen kann, hat es bereits bewiesen: Bis Oktober 2016 wurden schon über 9.000 Einheiten verkauft.

Zur Sendung:
Im VOX-Format „Die Höhle der Löwen“ bekommen Menschen mit Erfindungen oder Geschäftsideen die Chance ihres Lebens. Sie präsentieren ihre Idee fünf erfolgreichen Unternehmern. Bei den fünf „Löwen“ handelt es sich um den Spezialisten für den Non-Food-Bereich Ralf Dümmel, die erfolgreichste Unternehmerin im europäischen Verkaufsfernsehen Judith Williams, den charismatischen Pionier für Erlebnisgeschenke Jochen Schweizer, den Visionär im Start-up-Bereich Frank Thelen und den erfolgreichsten Wirtschaftler Deutschlands Carsten Maschmeyer. Gelingt es den Kandidaten, einen oder mehrere „Löwen“ von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen, erhalten sie das nötige Startkapital oder Unterstützung bei der Expansion ihres Unternehmens.

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Kontakt
zzysh c/o innveri Schweiz AG
Manfred Jüni
Freiburgstrasse 49
CH-3280 Murten
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hello@zzysh.me
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Concentro berät Insolvenzverwalter Sulz beim Verkauf der Sideo Vogt GmbH sowie der Hermann Vogt GmbH & Co. KG an die chinesischen Kaizhong Gruppe

Mit der übertragenden Sanierung der beiden insolventen Gesellschaften Sideo Vogt GmbH sowie der Hermann Vogt GmbH & Co. KG („Sideo“) an die chinesische Shenzhen Kaizhong Precision Technology Co., Ltd. („Kaizhong“) konnte der Insolvenzverwalter Jürgen Sulz sämtliche der rd. 100 Arbeitsplätze des Automobilzulieferers am Standort Reutlingen sichern.

Reutlingen/Nürnberg, 19. Juli 2016
Nach rund zehnmonatiger Insolvenzzeit gibt es für den insolventen Automobilzulieferer Sideo, einem etablierter deutscher Anbieter von technischen und mechanischen Funktionsteilen aus Metall, wieder eine Perspektive. Das chinesische Unternehmen Kaizhong, Weltmarktführer für die Produktion von Wechselstromkommutatoren, hat die insolventen Gesellschaften übernommen.

Die Kernkompetenz von Sideo liegt in der Herstellung von hochpräzisen und funktional anspruchsvollen Komponenten aus Metall für Groß- und Kleinserien. Das Leistungsportfolio umfasst dabei im Wesentlichen die Produktkategorien Befestigungsteile, Gehäuse sowie Struktur-Systeme. In seiner 146-jährigen Firmengeschichte war Sideo ein wesentlicher Teil und Hauptsitz der SIDEO-Unternehmensgruppe mit Gesellschaften in Deutschland, Frankreich, Rumänien und der Slowakei. Mit der Insolvenz zweier Schwestergesellschaften innerhalb des Unternehmensver-bundes und der zu diesen bestehenden Abhängigkeiten, musste Sideo, trotz steigender Umsatzerlöse und eines positiven EBIT-Forecasts für das laufende Jahr 2015 am 25. Juni 2015 einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens aufgrund von Zahlungsunfähigkeit stellen. Als Insolvenzverwalter wurde Herr RA Jürgen Sulz von Sulz & von Zworowsky Rechtsanwälte eingesetzt.

Die gute Ertragssituation erlaubte es Herrn RA Sulz den Geschäftsbetrieb bis auf weiteres fortzu-führen und parallel dazu einen strukturierten, international ausgerichteten Investorenprozess in die Wege zu leiten. Bei der Strukturierung der Transaktion sowie während der gesamten Durchführung des Veräußerungsprozesses wurde Herr RA Sulz umfassend von der Concentro Management AG unterstützt. In Zusammenarbeit mit Herrn Daniel Schweizer (Schweizer China Solutions) – einem Netzwerkpartner von Concentro mit zahlreichen Kontakten zu namhaften chine-sischen Firmen und Entscheidungsträgern – konnte die Suche nach geeigneten Investoren auch international gezielt vorangetrieben werden.

„Nach intensiven Gesprächen mit vielen verschiedenen Interessenten hat sich gezeigt, dass sowohl der strategische als auch der kulturelle Fit zwischen der familiengeführten Kaizhong Gruppe und Sideo am größten war“, erläutert Dr. Alexander Sasse, der seitens Concentro die Transaktion als verantwortlicher Partner geleitet hat. Kaizhong mit Sitz in China ist Weltmarktführer für die Produktion von Wechselstromkommutatoren für Bürsten-Motoren für die Automobilindustrie und Haushaltsprodukte. Kaizhong hat rund 3.000 Mitarbeiter und steht kurz vor dem Börsengang in China.
Mit Kaizhong konnte damit dank der guten Zusammenarbeit von Insolvenzverwaltung, den Führungskräften von Sideo, Herrn Schweizer und Concentro ein strategischer und investitionsstarker Investor gefunden werden, der den Fortbestand des Traditionsunternehmens am Standort in Reutlingen auch künftig sicherstellen wird.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Top Schweizer Arbeitgeber entscheiden sich für Swiss-Domains

Top Schweizer Arbeitgeber entscheiden sich für Swiss-Domains

Swiss-Domains: Mehr Swissness ist nicht möglich (Bildquelle: BAKOM)

44% der Top 50 Schweizer Arbeitgeber haben bereits eine .swiss Adresse beantragt.

Unternehmen der Schweiz können mit Swiss-Domains dreifach punkten:
1. Als exportierende Unternehmen profitieren sie von dem positiven Image des „Made in Switzerland“.

2. Beim heimischen Publikum und bei den eigenen Mitarbeitern erhöhen sie die Identifikation mit dem Unternehmen, wenn sie ihre „Swissness“ durch die Verwendung von Swiss-Domains betonen. Mittelbar werden Heimatgefühle angesprochen. Heimatgefühle gehören neben den persönlichen Emotionen zu den stärksten Gefühlen überhaupt.

3. Das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen verbessert sich.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/swiss-domains.html
Mehr über die Swiss-Domains

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 wurde bei dem gleichen Preis und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse, was die Registrierung von Cloud-Domains in der Sunrise Period erleichtert.

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
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Schweizer Management-Fernlehrgänge für Österreich: Flexibel und zeitlich unabhängig BWL studieren

Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Finanzmanagement“ am BWL Institut & Seminar Basel richten sich an österreichische Führungskräfte und Nachwuchsmanager, die theoretisches Basiswissen benötigen/Studienstart zum 15. April 2016

Schweizer Management-Fernlehrgänge für Österreich: 
Flexibel und zeitlich unabhängig BWL studieren

Logo_BWL_Institut (Bildquelle: BWL-Institut)

BASEL/WIEN – Flexibel über Fernlehre Schweizer Management-Wissen studieren: An österreichische Führungskräfte und Nachwuchsmanager, die für ihre weitere Laufbahn die Kontroll- und Führungsinstrumente der BWL benötigen, richtet sich das Fernstudienangebot des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel. Zum 15. April 2016 starten das Intensivstudium „Betriebswirtschaft“ und das Kompaktstudium „Finanzmanagement“. Ein- bis zweimonatige Crash-Kurse in Rechnungswesen, Marketing und Unternehmensgründung sowie der Sprachkurs „Financial English“ ergänzen das Weiterbildungsportfolio. „Wir vermitteln den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes BWL-Wissen“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl- institut.ch). Kontaktadresse in Wien ist der österreichische Premium-Konferenz- und Seminaranbieter IIR (Customer Service
Telefon: +43 1 891 59-212, E-Mail: service@iir.at)

Regelmäßig bildet sich etwa die Hälfte der österreichischen Berufstätigen weiter, wie neueste Statistiken zeigen. Berufliche Weiterbildung dient dabei 84% der Befragten in erster Linie der persönlichen Weiterentwicklung, wie der IIR-Weiterbildungsindex ergab. Die Mobilitätsbereitschaft für Weiterbildung ist dabei relativ gering: Für eine einmalige, geblockte Weiterbildungsveranstaltung ist rund die Hälfte der Befragten bereit, maximal eine Stunde zu fahren, heißt es. Die Alternative für Erwerbstätige ist die Fernlehre.
Auf die Weiterbildungsbedürfnisse von österreichischen Führungskräften und Nachwuchsmanagern, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten, ist laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma das Intensivstudium „Betriebswirtschaft“ zugeschnitten. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 35. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab.
Das Studium gliedert sich in zehn Module: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.
Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, bereits in 35. Auflage, schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.
Zeitlich und örtlich flexibel
Die Schweizer-Management-Fernlehrgänge sind laut Dr. Ralf Andreas Thoma besonders für Erwerbstätige gedacht, die sich weiterbilden möchten, ohne dabei ihre momentane berufliche Stellung zu riskieren oder keine Zeit haben, regelmäßig an Abendkursen teilzunehmen. „Die modular aufgebauten Kurse sind so abgestimmt, dass die Teilnehmer zeitlich und örtlich flexibel das Aufgabengebiet studieren können.“ Die Teilnehmer werden zudem individuell und persönlich durch den Studienleiter betreut.
Besonderer Wert wird im Fernlehrgang auf die „Schnittstellenfähigkeit“ als gefragteste soziale Kompetenz gelegt. Fachlich firme Teilnehmer sollen das BWL-Rüstzeug erhalten, damit sie mit dem Controlling auf Augenhöhe diskutieren, Marketing und strategische Ansätze besser verstehen oder Projekte planen und finanzieren können.

IIR ist Ansprechpartner in Wien
Ansprechpartner in Wien ist die IIR GmbH: IIR ist ein Aus- und Weiterbildungsunternehmen mit dem Schwerpunkt „berufsbezogene Erwachsenenbildung“. IIR wurde 1972 in New York gegründet und ist seit 1992 in Österreich aktiv. Das Unternehmen steht für intensiv recherchierte, hochwertige Veranstaltungen. Die fachliche Tiefe der Veranstaltungsinhalte, kombiniert mit der hohen Qualität der Vortragenden, ist einzigartig am österreichischen Markt. IIR beschäftigt in Österreich über 45 Mitarbeiter, die in stetigem Dialog mit der Zielgruppe die Veranstaltungen konzipieren. Das kommt gut an, Teilnehmer aus über 16.000 Unternehmen vertrauen seit 1992 auf die IIR GmbH.

Über die Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2015 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.

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Pressebüro König
Dipl.-Kfm. Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
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Besseres Online Marketing und Social Media Marketing mit Swiss-Domains

Besseres Online Marketing und Social Media Marketing mit Swiss-Domains

Swiss-Domains erhöhen die Chancen, daß Ihre Social Media Seiten in Suchmaschinen gelistet werden (Bildquelle: Geralt)

Typisch für social networks ist, dass der Nutzer eine Unterseite in der Form „portal.com/nutzer“ bekommt. Für so eine Seite ein hohes Ranking in Suchmaschinen zu erstreben, ist verlorene Liebesmüh. Die Regel wird sein, dass Suchmaschinen solche Seiten gar nicht listen.

Ratsam ist es, eine eigene Domain für die Unterseite bei Portalen wie YouTube zu registrieren und dann auf die Unterseite weiterzuleiten. Für Schweizer Unternehmen kommen dafür die Ch-Domains oder die neuen Swiss-Domains in Frage. Damit steigen die Chancen mit dem ganzen Inhalt auf Social Media-Seiten auch in Suchmaschinen wie Google aufzutauchen.

Unternehmen der Schweiz können mit Swiss-Domains dreifach punkten:
1. Als exportierende Unternehmen profitieren sie von dem positiven Image des „Made in Switzerland“.
2. Beim heimischen Publikum erhöhen sie die Identifikation mit dem Unternehmen, wenn sie ihre „Swissness“ durch die Verwendung von Swiss-Domains betonen. Mittelbar werden Heimatgefühle angesprochen. Heimatgefühle gehören neben den persönlichen Emotionen zu den stärksten Gefühlen überhaupt.
3. Das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen verbessert sich.

Swiss-Domains stehen nur Schweizer Firmen zur Verfügung. Das bedeutet aber nicht, daß französische Firmen und deutsche Firmen keine Swiss-Domains registrieren dürfen. Das ist immer dann möglich,
wenn eine Tochterfirma in der Schweiz existiert, die im Schweizer Handelsregister eingetragen ist.

Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Firmen können in der Allgemeinen Öffnung auch andere Namen als Firmennamen registrieren lassen. Die neue Phase ist also durchaus anders als die Sunrise Period: Eine Firma kann jetzt einen Produktnamen registrieren lassen, auch wenn es keine Marke dafür gibt. Das BAKOM schreibt in einem Tweet dazu: Es „können auch #dotswiss Gesuche für Produktnamen, Slogans oder Fantasienamen gestellt werden“.

Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.

Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder generischen Namen gemacht:

„Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt.“
Das Bundesamt für Kommunikation verdeutlicht, daß darüber hinaus nicht einzelne Firmen generische Domains registrieren dürfen:
„Ab dem 11. Januar können ausserdem generische Adressen, die eine ganze Branche betreffen, beantragt werden. Für ein sogenanntes Namenszuteilungsmandat kann ein Dachverband oder eine Vertretung eines Berufsstandes oder Tätigkeitssektors beim BAKOM eine Bewerbung für einen generischen Domainnamen wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen. Die Bewerbenden müssen die Adresse anschliessend in den Dienst der gesamten betroffenen Gemeinschaft stellen.“

Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle „paperwork“ bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.

Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.

Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für „Made in Switzerland“. Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Das Ergebnis für die Berlin-Domain läßt sich besonders auch deswegen auf die Swiss-Domain übertragen, weil die Berlin-Domain genauso wie die Swiss-Domain eine Geo-Domain ist.

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:
„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
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Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 wurde bei dem gleichen Preis und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse, was die Registrierung von Cloud-Domains in der Sunrise Period erleichtert.

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Swiss-Domains: Für Schweizer Logistik-Firmen ganz logisch

Swiss-Domains: Für Schweizer Logistik-Firmen ganz logisch

Swiss-Domains werden von Google & Co. bei Anfragen mit Schweiz-Bezug bevorzugt (Bildquelle: BAKOM)

Die Logistik-Unternehmen der Schweiz stehen für Qualität. Deshalb ist es für jedes einzelne Schweizer Logistik-Unternehmen ratsam, sich als Schweizer Unternehmen zu präsentieren. Am einfachsten geht das mit einer Swiss-Domain . An der E-mail Adresse oder Webadresse erkennt jeder intuitiv die Herkunft.

Das „Object Naming System“ des „Internets der Dinge“ in der Logistik muß auf einer Domain beruhen. Dafür bieten sich zwangsläufig die Swiss-Domains an, weil sie unzweideutig auf die Schweiz verweisen, in diesen Zusammenhang passend sind und weil ihre Merkfähigkeit größer ist als die anderer Domains.

Wenn Sie jetzt handeln und sich Ihre Namen unter den neuen Swiss-Domains sichern, können Sie jahrzehntelang von dieser Entscheidung profitieren. Sie können bei Bedarf mit diesen Domains beliebig viele Subdomains auf Ihren Nameservern kostenfrei anlegen, die für die verschiedenen Möglichkeiten des „Internets der Dinge“ Verwendung finden.

Swiss-Domains stehen nur Schweizer Firmen zur Verfügung. Das bedeutet aber nicht, daß französische Firmen und deutsche Firmen keine Swiss-Domains registrieren dürfen. Das ist immer dann möglich,
wenn eine Tochterfirma in der Schweiz existiert, die im Schweizer Handelsregister eingetragen ist.

Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Firmen können in der Allgemeinen Öffnung auch andere Namen als Firmennamen registrieren lassen. Die neue Phase ist also durchaus anders als die Sunrise Period: Eine Firma kann jetzt einen Produktnamen registrieren lassen, auch wenn es keine Marke dafür gibt.
Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.

Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder allgemeinen Namen gemacht:

„Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt.“

Das Bundesamt für Kommunikation verdeutlicht, daß darüber hinaus nicht einzelne Firmen generische Domains registrieren dürfen:

„Ab dem 11. Januar können ausserdem generische Adressen, die eine ganze Branche betreffen, beantragt werden. Für ein sogenanntes Namenszuteilungsmandat kann ein Dachverband oder eine Vertretung eines Berufsstandes oder Tätigkeitssektors beim BAKOM eine Bewerbung für einen generischen Domainnamen wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen. Die Bewerbenden müssen die Adresse anschliessend in den Dienst der gesamten betroffenen Gemeinschaft stellen.“

Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle „Schreibarbeit“ bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.

Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.

Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für „Made in Switzerland“. Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Das Ergebnis für die Berlin-Domain läßt sich besonders auch deswegen auf die Swiss-Domain übertragen, weil die Berlin-Domain genauso wie die Swiss-Domain eine Geo-Domain ist.

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/swiss-domains.html
http://www.domainregistry.de/ch-domains.html
http://www.domainregistry.de/zuerich-domains.html

Mehr zu den Swiss-Domains…

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016 wurde Secura als Innovator qualifiziert. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 wurde bei dem gleichen Preis und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura ist auch Official Agent des Trade Mark Clearinghouse, was die Registrierung von Cloud-Domains in der Sunrise Period erleichtert.

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Swiss-Domains: Optimal für den Schweizer Tourismus

Swiss-Domains: Optimal für den Schweizer Tourismus

Swiss-Domains: Google nutzt Domainendung als „geo locator“ und bevorzugt .swiss (Bildquelle: BAKOM)

Swiss-Domains sind besonders für Schweizer Hotels und andere touristische Einrichtungen in der Schweiz optimal.

Pascal Jenny, Tourismusdirektor von Arosa sass bei der Pressekonferenz zu den Swiss-Domains gleich neben Frau Bundesrätin Doris Leuthard und äußerte sich positiv zu der neuen Domain-Endung: „.swiss wird bei potenziellen Gästen für den Schweizer Tourismus tolle Emotionen auslösen. .swiss steht für unsere Qualität, Schönheit und Sicherheit.“ Der Antrag für arosa.swiss sei bereits gestellt.

Der Interessent erkennt an der E-mail Adresse oder an der Webadresse spontan, daß das Hotel oder die Institution in der Schweiz liegt. Der Domaininhaber profitiert vom guten Ruf der Schweiz. Die Swiss-Domain wird dadurch zu einem Art Qualitätssiegel.

Oft kommt es bei Hotels und Restaurants vor, daß eine Betreibergesellschaft mit Name A existiert, aber auch ein Hotel mit Name B und Restaurant mit Name C, oder auch ein Hotel mit Name C, mit Name D, ein Restaurant mit Name C, mit Name D etc…. In der Allgemeinen Öffnung der Swiss-Domains können nun sowohl die Namen der Betreibergesellschaften als auch die Namen der Hotels und Restaurants als Swiss-Domains registriert werden.

Swiss-Domains stehen nur Schweizer Firmen zur Verfügung. Das bedeutet aber nicht, daß österreichische, italienische, französische und deutsche Firmen keine Swiss-Domains registrieren dürfen Das ist immer dann möglich, wenn eine Tochterfirma in der Schweiz existiert, die im Schweizer Handelsregister eingetragen ist.

Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Firmen können in der Allgemeinen Öffnung auch andere Namen als Firmennamen registrieren lassen. Die neue Phase ist also durchaus anders als die Sunrise Period: Eine Firma kann jetzt einen Produktnamen registrieren lassen, auch wenn es keine Marke dafür gibt.
Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.

Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder generischen Namen gemacht:“Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt.“

Das Bundesamt für Kommunikation verdeutlicht, daß darüber hinaus nicht einzelne Firmen generische Domains registrieren dürfen:

„Ab dem 11. Januar können ausserdem generische Adressen, die eine ganze Branche betreffen, beantragt werden. Für ein sogenanntes Namenszuteilungsmandat kann ein Dachverband oder eine Vertretung eines Berufsstandes oder Tätigkeitssektors beim BAKOM eine Bewerbung für einen generischen Domainnamen wie hotel.swiss oder watch.swiss einreichen. Die Bewerbenden müssen die Adresse anschliessend in den Dienst der gesamten betroffenen Gemeinschaft stellen.“

Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle „paperwork“ bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.

Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.

Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für „Made in Switzerland“. Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Das Ergebnis für die Berlin-Domain läßt sich besonders auch deswegen auf die Swiss-Domain übertragen, weil die Berlin-Domain genauso wie die Swiss-Domain eine Geo-Domain ist.

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/swiss-domains.html
http://www.domainregistry.de/ch-domains.html
http://www.domainregistry.de/zuerich-domains.html

Mehr zu den Swiss-Domains…

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für generische Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher generische Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

ICANN-Registrar Secura GmbH
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Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Pressemitteilungen

Swiss-Domains und Zuerich-Domains als Marketingtools

Swiss-Domains und Zuerich-Domains als Marketingtools

Mit Swiss-Domains geht es nach oben… (Bildquelle: BAKOM)

Ricola mußte noch darum kämpfen, daß auf die Frage „Wer hat’s erfunden?“ die richtige Antwort: „Die Schweizer!“ gegeben wird. Ein Kampf ist nun nach der Einführung der Swiss-Domains nicht mehr nötig: Bei einer Schweizer Firma, die eine Swiss-Domain verwendet, wird die Frage: „Wer hat’s erfunden?“ gar nicht mehr gestellt.

Die „Allgemeine Öffnung“ der Swiss-Domain, eine Phase, in der jede Schweizer Firma ihren Namen oder allgemeine Begriffe registrieren darf, beginnt am 11. Januar 2016. Im Gegensatz zur Sunrise Period können jetzt auch allgemeine Begriffe registriert werden.

Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Aber es muß für jedes Unternehmen interessant sein, daß eine ihm gehörende Internet-Adresse auch bei der Suche nach allgemeinen Begriffen auf der ersten Seite von Google steht.

Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.

Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder generischen Namen gemacht:“Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt.“

Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle „paperwork“ bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.

Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz.
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.

Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für „Made in Switzerland“. Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.

Der Kanton Zürich hat sich erfolgreich bei ICANN die Verwaltung der Zuerich-Domains gesichert. Tagesanzeiger.ch berichtet über die Zuerich-Domains :
„Wie Projektleiter Can Arikan vom Amt für Wirtschaft und Arbeit sagt, will sich der Kanton die Endung nicht nur sichern, um selbst wichtige Adressen wie www.kanton.zuerich besetzen zu können. Er denkt einen Schritt weiter: Unter bestimmten Bedingungen soll es möglich sein, dass auch Private und Firmen Adressen erwerben, zum Beispiel www.hotel.zuerich oder www.ausgang.zuerich. Der Kanton wird dadurch selbst zum Anbieter von Internet-Domains, ähnlich wie die Stiftung Switch, welche die ‚.ch‘- und ‚.li‘-Adressen vergibt und verwaltet.“

Der Kanton Zürich hat noch nicht veröffentlicht, wie weit der Kreis möglicher Domaineigentümer gefasst wird. Entschieden ist nur, dass nicht jedermann Zuerich-Domains registrieren darf.

Can Arikan:“Wir denken an Leuchttürme, an wichtige Zürcher Institutionen und Firmen.“

Falls dieses Konzept realisiert wird, ist jede erfolgreich registrierte Zuerich-Domain eine Auszeichung und ein Beleg für „excellence“.

Mit Zuerich-Domains kann sich Zürich und die Züricher Wirtschaft besser im Internet präsentieren. Jeder kann den Inhaber einer Zuerich-Domain sofort mit Zuerich in Zusammenhang bringen. Viele bestehende Domains haben das Wort „Zuerich“ als Bestandteil. Die Gerichte in Zürich könnten beispielsweise statt unter www.gerichte-zh.ch einfach unter gerichte.zuerich erreichbar sein.

Die Darstellung mit der Zuerich-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains und Zuerich-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
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kann veraendert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für generische Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher generische Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

ICANN-Registrar Secura GmbH
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Swiss-Domans: Glatter Start in die Allgemeine Öffnung

Swiss-Domans: Glatter Start in die Allgemeine Öffnung

Swiss-Domains: Mehr „Swissness“ ist nicht mehr möglich (Bildquelle: BAKOM)

Will uns das Bundesamt für Kommunikation BAKOM zum Start der Allgemeinen Öffnung der Swiss-Domain aufs Glatteis führen?

Es scheint so, aber es scheint nur so: Zur feierlichen Eröffnung der Allgemeinen Öffnung der Swiss-Domain am 11. Januar 2016 bittet das Amt die geladenen illustren Gäste ins Restaurant auf der Kunsteisbahn auf dem Bundesplatz in Bern. Vielleicht wird der eine oder andere Gast über die Parallelen zwischen Eiskunstlauf und der Welt der Domains nachdenken: Geht es nicht bei beiden um die kunstvolle Ausführung von Schritten, Sprüngen und vielleicht auch manchmal Pirouetten? In einem facettenreichen Rahmenprogramm sorgen visuelle Poeten und Wortakrobaten für neue, überraschende Perspektiven auf die Swiss-Domain. Nach einer visuellen Performance wird den Gästen ein Apero riche angeboten, die Schweizer Variante der Cocktail-Party.

In der mit der Feier eingeläuteten neuen Phase, der Allgemeinen Öffnung, können im Gegensatz zur Sunrise Periode auch allgemeine Begriffe registriert werden.

Für jeden ist es wichtig im Internet gefunden zu werden. Sicherlich kennen viele Marktteilnehmer viele der sie interessierende Firmen-Namen. Aber es muß für jedes Unternehmen interessant sein, daß eine ihm gehörende Internet-Adresse auch bei der Suche nach allgemeinen Begriffen auf der ersten Seite von Google steht.

Die Voraussetzung der Beantragung einer Swiss-Domain ist auch in der neuen Phase nach wie vor ein Geschäftssitz in der Schweiz. Die Registrierungsstelle prüft jede Bewerbung und behält sich Ablehnungen vor. Für abgelehnte Bewerbungen entstehen den Interessenten keine Kosten.

Die Registrierungsstelle hat einige Ausführungen zu den allgemeinen oder generischen Namen gemacht:“Bezeichnungen mit generischem Charakter, die nicht von besonderem Interesse für die ganze oder einen Teil der schweizerischen Community sind, werden grundsätzlich nicht als .swiss-Domain-Namen zugeteilt. Marken und Firmennamen, die einer generischen Bezeichnung entsprechen und nicht von besonderem Interesse sind, können trotzdem den Inhaberinnen und Inhabern von Kennzeichenrechten zugeteilt werden, sofern diese Zuteilung nicht zu Verwechslungen, die einem Dritten schaden könnten, oder zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Internet führt.“

Die allgemeinen Begriffe kann man durch ein Namenszuteilungsmandat erwerben. Der Registrar Secura übernimmt für Interessenten alle „paperwork“ bei diesem im Vergleich zu anderen Registrierungen komplizierten Verfahren.

Die neuen Swiss-Domains besitzen zwei Vorteile:
1. Wo .Swiss draufsteht, ist ganz sicher Schweiz drin. Die Swiss-Domains sind ein eindeutiger Hinweis auf die Herkunft aus der Schweiz
2. Die Swiss-Domains bieten ein besseres Ranking bei Google im Vergleich zu anderen Domainendungen.

Die Ch-Domains kann jeder weltweit registrieren. Eine Ch-Domain ist also keine Garantie und kein Markenzeichen für „Made in Switzerland“. Die neue Domain .Swiss ist anders konzipiert: Nur Schweizer Firmen und ausländische Firmen mit Niederlassung in der Schweiz dürfen Swiss-Domains registrieren.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Das Ergebnis für die Berlin-Domain läßt sich besonders auch deswegen auf die Swiss-Domain übertragen, weil die Berlin-Domain genauso wie die Swiss-Domain eine Geo-Domain ist.

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Swiss-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:
„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Um alle Chancen zu wahren, ist es ratsam, bereits vor dem 11. Januar 2016 seine Wunsch-Domains bei Registraren wie der Secura GmbH vorzuregistrieren.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/swiss-domains.html
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für generische Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher generische Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

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