Tag Archives: Schwermetalle

Pressemitteilungen

Sonderschau: Osteopathie im Fokus vieler Vorträge / Verband der Osteopathen Deutschland informiert auf der therapie Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig. Bereits zum siebten Mal präsentiert der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. gemeinsam mit qualifizierten Ausbildungsstätten eine „Sonderschau Osteopathie“ auf der Fachmesse therapie Leipzig. Von Donnerstag, 7. März, bis Samstag, 9. März, finden diverse Vorträge zur Osteopathie statt: In Messehalle 2 am Stand D54 laden der VOD und die Schulen Institut für Angewandte Osteopathie (IFAO), Still Academy Osteopathie und Osteopathieschule Leipzig die Besucher zu einem interessanten Programm ein. Zwischen den Vorträgen informieren qualifizierte Experten aus der Region über Osteopathie. Geöffnet hat die therapie Leipzig am Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, am Freitag von 9 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr.

Das Vortragsprogramm im Forum Osteopathie:

Donnerstag, 07.03.2019

* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 13 Uhr: Wissenswertes über die Osteopathie (Verband der Osteopathen Deutschland: Ulrike von Tümpling DO)
* 14 Uhr: Wie kann Osteopathie den Alterungsprozess positiv beeinflussen? (IFAO: Philipp Richter DO)
* 15 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
Freitag, 08.03.2019

* 10 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 13 Uhr: Atlastherapie – Sinn oder Unsinn (IFAO: Philipp Richter DO)
* 14 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 15 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 16 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* Ab 17 Uhr: Im Rahmen der After-Hour-Aktion – Gespräche mit Besuchern am Stand bei kostenlosen Getränken und Knabbereien
* Samstag, 09.03.2019
* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4500 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
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presse@osteopathie.de
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Aluminiumlegierungen – vielfältige Anwendungsmöglichkeiten dank optimierter Materialeigenschaften

Aluminiumlegierungen - vielfältige Anwendungsmöglichkeiten dank optimierter Materialeigenschaften

Aluminiumlegierungen bestehen, wie der Name bereits vermuten lässt, im Wesentlichen aus dem Element Aluminium und einem anderen Metall, wie etwa Mangan, Kupfer, Silizium, Zink, Beryllium oder Magnesium. Diese Verbindungen dienen zur Veränderung der Materialeigenschaften des Legierungsgrundstoffs Al99,5. Ohne Aluminiumlegierungen geht heute in zahlreichen Branchen nichts mehr – von der Automobilherstellung über den Maschinenbau bis hin zur Luftfahrt.

Höhere Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit durch Zulegieren anderer Metalle

Bereits die bloße Zugabe von Legierungselementen und anschließende Kaltverfestigung erhöht die Festigkeit von Aluminium. Eine weitere Möglichkeit, eine hohe Materialfestigkeit zu erhalten, ist die zusätzliche Wärmebehandlung, bei welcher die Aluminiumlegierung weiter ausgehärtet wird.
Je nach Methode werden die Verbindungen in aushärtbare oder naturharte Aluminiumlegierungen unterteilt, sowie – je nach Herstellung – in Gusswerkstoffe wie AlCuTi, SlSiMg oder AlMg und Knetlegierungen, wie AlZnMgCu, AlCuSiMn oder AlMgSi. Vor allem letztere bieten Unternehmen wie die Aluminium Service GmbH aus dem hessischen Freigericht in Form von Rohren, Blechen, Stangen, Profilen und anderen Halbzeugtypen an.
Das Zulegieren anderer Metalle erhöht die Festigkeit, Bruchzähigkeit und Verarbeitbarkeit dieser Teile in weiten Grenzen. Auch die wirtschaftlich bedeutendste Gusslegierung, die sogenannte eutektische Legierung aus Aluminium und Silizium AlSi, ist in vielfältiger Ausführung im Produktportfolio des Unternehmens enthalten.

Eutektische Legierungen – vor allem im gießtechnischen Bereich sehr gefragt

Eutektische Legierungen werden im Gussverfahren hergestellt und verfügen, aufgrund des relativ niedrigen Schmelzpunktes von 576 °C, über ausgezeichnete Gießeigenschaften. Hier befindet sich der sogenannte Eutektische Punkt, bei dem das Metall direkt von der festen in die flüssige Phase übergeht.

Aluminiumverbindungen dieser Art enthalten rund 12 Prozent Silizium und sind darüber hinaus äußerst fest und korrosionsbeständig. Zahlreiche Unternehmen aus dem Fahrzeug- und Flugzeugbau nutzen eutektische Legierungen deshalb unter anderem für die Herstellung von Motoren- oder Getriebegehäusen.
Die Aluminium Service GmbH bietet jedoch auch Lösungen für Firmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Haushaltsgerätebau oder Elektrotechnik – von Aluminiumblechen, -platten oder -stangen über Zuschnitte in jeglichen Formen bis hin zu durch drehen, stanzen, biegen oder kanten bearbeiteten Teilen.

Kundenorientiert, kompetent und zuverlässig

Das Unternehmen Aluminium Service GmbH ist seit 30 Jahren der perfekte Partner, wenn es um Metalle und Metallbearbeitung geht. Das Lieferprogramm der Firma aus dem hessischen Freigericht umfasst unter anderem Bleche, Stangen und Profile aller Art und Kunststoff- oder Metallsorten. Das Erodieren, Fräsen, Drehen und CNC High Speed Cutting gehört ebenso zum Dienstleistungsportfolio der Aluminium Service GmbH, die als kundenorientiertes Unternehmen ihren Kunden von der Beratung über die Lieferung bis hin zur Ausführung der gewünschten Arbeiten kompetent zur Seite steht.
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Seit 1981 sind wir Ihnen als gutsortierter Händler für alle NE-Metalle bekannt.

Wir haben von Jahr zu Jahr konstant unser Lieferprogramm und Serviceangebot ergänzt und ausgebaut. Mit dem Ihnen nun zur Verfügung stehenden Lieferprogramm dürfen wir Ihnen eine Synthese aus Halbzeughandel in seiner von Ihnen gewohnten Form und Anarbeitung unter Einbindung modernster CNC-Technik anbieten.

Alle in diesem Lieferprogramm aufgeführten Produkte und Leistungen stehen ständig zu Ihrer Verfügung. Damit Sie unser Angebot optimal einsetzen können, stehen zu Ihrer Beratung qualifizierte Fachkräfte jederzeit bereit, unabhängig davon, ob es sich um Fragen zur Materialanwendung oder um bearbeitungstechnische Probleme handelt.

Durch unsere genaue Fertigungsplanung und -steuerung sind wir in der Lage Ihre Terminsituation zu erleichtern. Unter Ausnutzung zeitgemäßer Transportsysteme garantieren wir Ihnen eine prompte und zuverlässige Belieferung.

Aluminium – Service GmbH
Jürgen Schunk
Borsigstraße 3
63579 Freigericht
+49 (0)6055 – 9058690
aluservice@web.de
http://www.aluservice.de

WIV GmbH
Bernd Weidmann
Clamecystraße 14-16
63571 Gelnhausen
06051-97110
presse@wiv-gmbh.de
http://www.wiv-gmbh.de

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Gefahr aus dem Trinkwasser im Burgenland!

Aufrüttelnder Vortrag zum Thema gesundes Wasser, am 17. März, auf der ersten burgenländischen Gesundheits- & Wohlfühlmesse in Oberschützen

Gefahr aus dem Trinkwasser im Burgenland!

(NL/4043382737) Uran in unserem Trinkwasser!? Es ist kaum zu glauben, was im Vortrag von Georg Mayr-Pröbst über unser Trinkwasser ans Tageslicht kommt. Der Traum vom sauberen Quellwasser das rein und klar aus dem Wasserhahn rinnt, ist ausgeträumt. Anlässlich der ersten Gesundheits- & Wohlfühlmesse im Burgenland, am 17. März 2013 in Oberschützen, packt der Naturheiltherapeut sein gesammeltes Wissen auf den Tisch und man kommt aus dem Staunen kaum noch heraus. Der Vortrag beginnt um 13 Uhr. Infos zum Thema sauberes Wasser im Burgenland http://www.wesa-wasser.at.
Infos zur Messe http://www.aufeinmiteinander.com

Das Thema ist schon lange bekannt. Durch die Untersuchungen von Professor Ewald Schnug, vom Braunschweiger Julius Kühn-Institut vor einigen Jahren, kam das Thema Schwermetalle und Uran im Trinkwasser zum ersten Mal in das Bewusstsein der breiteren Öffentlichkeit. Schnug wies ohne Schönfärberei auf die Gefährlichkeit des berüchtigten Schwermetalls hin. Nur Wässer in denen kein Uran nachweisbar sei wären wirklich unbedenklich. Aber, schon ein einziges Uran-Atom kann Krebs erzeugen veröffentlichte Schnug und entfachte damit eine breite Diskussion, die auch die Politik auf den Plan rief. Passiert ist auch 2013 noch nicht viel auch nicht im Burgenland, das schon seit vielen Jahren Probleme mit seinem Grundwasser hat.

Unser Trinkwasser – ein Vortrag der aufwühlt!
Der Vortrag von Mayr-Pröbst, erklärt allgemeines über unser Wasser, die aktuelle, nicht wirklich 100%ige Trinkwasseraufbereitung, den laschen Trinkwasserschutz und was man selbst bei der Hausinstallation beachten sollte, um seine Familie mit gesundem und tatsächlich reinen Trinkwasser versorgen zu können. Für die Zuhörer wichtig, ist die Frage – wo gibt es im Burgenland Schadstoffe im Wasser und wo sind die Gefahren aus den verschiedenen Leitungsrohren (Kupfer, Blei, Asbest etc.) am höchsten?

Kostenlose Trinkwassertests!
Mayr-Pröbst bietet auch kostenlose Wassertests der eigenen Hausbrunnen und des öffentlichen Trinkwassers an. Es werden bei dem Vortrag auch 2 Kurzfilme zum Thema Gefahr aus dem Trinkwasser gezeigt.
Wer keine Zeit hat zur Gesundheits- & Wohlfühlmesse zu kommen. Kein Problem, denn es sind laufend Vorträge geplant, um diese unglaubliche Problematik von Nitrat, Schwermetallen und Uran in unserem Trinkwasser, ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen.

Die nächsten Vorträge sind am 8. März 2013 bei Michael Holler in Bad Vöslau und dann bei der Gesundheitsmesse in Oberschützen am 17.3.2013 um 13 Uhr.
Infos http://www.wesa-wasser.at Die Messe rund um Gesundheit und Wohlfühlen findet am Sonntag 17. März 2013 von 10 21 Uhr im Kulturzentrum Oberschützen statt http://www.aufeinmiteinander.com.

Kontakt:
WESA WASSER
Georg Mayr Pröbst
Kroatisch Ehrensdorf Nr 1
7522 Kroatisch Ehrensdorf
0043 (0)3323 – 34112
office@wesa-wasser.at
http://www.wesa-wasser.at

Gesundheit/Medizin

Tischlein deck dich: Eine Köstlichkeit aus Shrimps, King-Prawns und einem Cocktail aus Pestiziden, Schwermetallen und Antibiotika

Wie Hunderttausende Tonnen dieser Schalentiere aus Thailand auf die europäischen Gourmet-Tische gelangen.

Nachdem es in den 30er Jahren erstmals gelang, Shrimp-Larven in einem US-amerikanischen Labor unter Laborbedingungen zu einer beachtlichen und wirtschaftlich interessanten Größe heranzuzüchten, entwickelte sich daraus kurze Zeit später ein neuer Industriezweig, die sogenannte Shrimp-Aquakultur.

Einige Zahlenwerke zur Einleitung

Aufgrund der Nachfrage in den Ländern wie Japan, den USA und Europa schossen ab den 80er Jahren neben Lateinamerika auch in Asien Shrimp-Farmen wie Pilze aus dem Boden, um den immer weiter wachsenden Bedarf zu decken. 1985 wurden 75% der weltweiten Shrimps aus Aquakulturen in Asien, insbesondere Thailand und Laos sowie Indien, produziert. 1985 wurden 200.000 Tonnen produziert, 1986 waren es schon 300.000 Tonnen, 1988 wurden 450.000 Tonnen produziert und im vergangenen Jahr (2011) wurden allein in Thailand 720.000 Tonnen dieser “Köstlichkeit“ nur alleine als “Exportschlager“ nach Europa exportiert. Ein immenses Wachstum mit Folgen für die Natur der Exportländer und auf dem Teller der Konsumenten. Shrimps sind bereits im “Standard-Supermarkt“ vieler europäischer Länder nicht mehr wegzudenken. “Mercadona“, der Supermarktriese Nr. 1 in Spanien, verkauft im Jahr etwa 22.000 Tonnen Shrimps aus Importländern. 70% dieser Importware stammt aus Asien. Thailand bietet etwa 80% der Asienimporte. D.h. mathematisch betrachtet gelangten mehr als jede zweite dieser verführerischen Köstlichkeiten aus Thailand auf den “Tapa“.

Immer mehr Investoren (ausländisch bzw. inländisch) siedelten an den flachen Küsten tropischer Regionen diesen Geschäftszweig an, ohne Rücksicht auf die lokale Bevölkerung und ihrer traditionellen Gebiete – immer nur den kurzzeitigen Profit im Visier. Durch ihr skrupelloses Vorgehen wird auf lange Zeit sowohl das Ökosystem “Mangrove“ sowie auch der Küstenstreifen und somit die Nahrungsgrundlage der Menschen vor Ort geschädigt. Folge dieser immensen industriellen Massenzucht von Shrimps war, dass es Ende der 90er Jahre bereits zu einem ersten Zusammenbruch der Population kam. Die Produktion fiel in manchen Ländern Asiens um ¾ der Produktionsmenge. Das Wasser der Teiche war derartig mit Fäkalien der Shrimps, Antibiotika zur Lebenserhaltung der Tiere und anderer Chemikalien kontaminiert, die dem Wasser zugesetzt worden sind, dass sich am Grund der Teiche eine giftige Schlammschicht bildete. Diese wurde von den Farmern in illegaler – aber in Thailand auch legaler Weise – abgetragen und einfach auf die Teiche umgebenen Dämme verfrachtet.

Der Schlamm wird hier zu einer Brutstätte von Krankheitserregern und Seuchen. Dengfever, Thai-Fey-Fever, bislang nur in Grenzregionen Thailand-Laos bekannt, diagnostizieren Ärzte nunmehr auch in touristischen Regionen an der Küste Thailands, übertragen durch die ständig anwesenden ”Moskitos”, die sich ihre Brutstätten in den offenen, kontaminierten Teichen als Brutstätte für ihre Nachkommen organisieren.

Da die Teiche nach 3 bis spätestens 7 Jahren aus diesen Gründen nicht mehr zu nutzen sind, werden sie einfach offen gelassen. Die Farmbetreiber ziehen einfach ein Stück weiter in den Mangrovenwald, roden wieder eine riesige Fläche, die sie für ihre Anlagen brauchen und beginnen mit dem zerstörerischen Kreislauf von vorne.

Anfang der 70er Jahre gab es weltweit noch 160.000 km2 Mangrovenwälder. Dieser Anteil ist mittlerweile, Stand heute (Ende 2012), auf einen Drittel zusammengeschrumpft – zu einem wesentlichen Teil aufgrund der Shrimp-Aquakultur-Industrie. Auf den Philippinen beispielsweise werden ca. 39 km2 pro Tag vernichtet, in Thailand sind es 0,76 km2 pro Tag. Für die Philippinen bedeutet das, dass bereits zwischen den Jahren 1968 und 1990 70% der Mangrovenwälder zerstört worden sind, in Thailand zwischen 1961 und 2010 mehr als 80%. Zwischen 1975 und 1985 hat es einen Anstieg der Shrimp-Produktion um 30% gegeben und in den Jahren 1990 bis 2010 nochmals 420%. Bedingt durch den enormen Konsum in den ehemaligen GUS-Staaten und dem aufstrebenden China sind Shrimps als wesentlich größere King-Prawns gefragt und Schätzungen gehen heute (Januar 2013) davon aus, dass es bis 2020 zu einem Anstieg um nochmals 260% kommen wird. Das würde bedeuten, dass zu diesem Zeitpunkt auf der Welt, vornehmlich in Asien, insbesondere Thailand, etwa 4 Mio. Tonnen Shrimps “geerntet“ werden, wovon etwa 2,5 Mio. Tonnen, also über die Hälfte, aus Shrimp-Aquakulturen stammen. Die kleinen Schalentiere verbringen ihr kurzes Dasein in freien Teichanlagen oder im überdachten Betonpool. Und anders als in der freien Meeresnatur müssen sie hier mit den Artgenossen auf engstem Raum zusammensein.

Der schmackhafte Meeresgenuss – ein Cocktail aus Schwermetallbelastung und Antibiotika

Das Leben auf engstem Raum hat zwei negative Folgen. Zum einen stehen die Tiere unter Dauerstress. Die Folge: Das Immunsystem leidet. Andererseits stellt die extreme räumliche Nähe zwischen den Tieren eine Idealbedingung für Erreger dar – Infektionen verbreiten sich im Nu. Fataler Ausweg aus dem Dilemma: Die Shrimp-Züchter schütten Antibiotika und Medikamente buchstäblich ins Wasser. Dadurch landen die Stoffe nicht nur in der Nahrungskette. Sie sorgen auch für eine stetig ansteigende Resistenz der Erreger gegen diese Mittel. Irgendwann sind Wasser und Böden so verseucht, dass den Züchtern nichts anderes übrig bleibt, als abzuziehen. So “krabbelt“ die Shrimp-Industrie der tropischen Küste entlang. In Asien sind ganze Reisfelder mit Medikamenten und Viren verseucht.

Und wie reagieren die Landesregierungen?

Die Regierungen scheinen über die fatale Geldgier der Shrimp-Industrie hinwegzusehen.

Alle? Nein, nicht ganz. Licht am Horizont scheint das jüngste Gerichtsurteil einer Klage der Bewohner des kleinen Dorfes “Kanchanaburi“ in Thailand zu geben. In dem Fischerdorf hat ein industrieller Thaibetrieb seine 3.000 Tonnen “Giftmüll“, bestehend aus Schwermetallbelastungen, Antibiotika- und Medikamentenkontamination aus den Teichanlagen abbaggern lassen und mit “freundlicher Genehmigung der Anwohner“ – so der angeklagte Unternehmer – auf die Felder und Grundstücke der Dorfanwohner verteilen lassen.

Zu erwartende Folge: „Ein großer Teil der Dorfbewohner erlitt schwerste Vergiftungen, Folgekrankheiten oder starben“, so Surachai Trong-Ngam, Anwalt der Dorfbewohner. Die Zeitung “The Nation“ berichtet am 11. Januar 2013, dass die Dorfbevölkerung nunmehr den jahrelang andauernden Gerichtsprozess gewonnen hat und ein Shrimp-Züchter in einer solchen Strafsache, erstmals in der Geschichte Thailands, zu einer Geldstrafe in Höhe 3,8 Mio. Baht (100.000 Euro / Stand Januar 2013) verurteilt wurde. Die Tageszeitung widmet diesem Ereignis eine ausführliche Berichterstattung auf der Titelseite. Sie veröffentlicht u. a. die Untersuchungsergebnisse der Kontaminationskonzentration der Bewohner des Dorfes. So wurden bei Kindern unter 6 Jahren 23,56 mcg/db, bei Menschen im Alter zwischen 7 und 15 Jahren 28,30 mcg/db und bei Personen über 16 Jahren 26,31 mcg/db Gesamtbelastung im Blut gemessen. Das sind Werte, die über dem 150- bis 210-fachen des thailändischen “Safe Standard“ sind, so die Zeitung.

Laut einer wissenschaftlich-statistischen Reportage des thailändischen “Polution Control Department“ (PCD) aus dem Jahre 2012 wurden gemäß eines Jahresuntersuchungsberichtes 2011 in Krebsfleisch eine Kontamination zwischen 10,98 und 28,2 mg/kg und bei Krabbenfleisch 3,16 bis 26,15 mg/kg nachgewiesen.

Neben diversen Schwermetallbelastungen, wie Kadmium, Blei und sogar Arsen stellte man das Antibiotikum Chloramphenicol in exorbitant hoher Konzentration fest.

Das Medikament Chloramphenicol kann zur Folge haben, dass der Körper keine roten Blutkörperchen mehr bildet, sprich: Blutarmut. Chloramphenicol ist ein Breitbandantibiotikum, das erstmals 1947 aus Streptomyces venezuelae gewonnen wurde. Aufgrund als Nebenwirkung auftretenden, potentiell lebensbedrohlichen aplastischen Anämie sollte Chloramphenicol heute nur noch nach sorgfältiger Abwägung als Reserveantibiotikum angewendet werden. Hauptbehandlungsgebiete sind schwere, sonst nicht zu beherrschende Infektionskrankheiten wie Typhus, Paratyphus, Pest, Fleckfieber, Ruhr, Diphtherie und Malaria. Zudem wirkt Chloramphenicol gegen Chytridiomykose, eine für Amphibien tödliche und hoch ansteckende Hautpilzerkrankung, die weltweit Amphibienpopulationen dezimiert.

Chloramphenicol wird heute ausschließlich vollsynthetisch produziert.

Der Einsatz von Chloramphenicol ist in der Humanmedizin stark eingeschränkt. Hohe Dosen bewirken, dass das Knochenmark weniger Blutzellen bilden kann – eine Nebenwirkung, die einige Wochen nach Absetzen des Medikamentes verschwindet. Unabhängig von der Dosierung kann Chloramphenicol aber dazu führen, dass keine roten Blutkörperchen mehr gebildet werden. Eine solche aplastische Anämie verläuft in über 50% der Fälle tödlich.

“Zudem besitzt Chloramphenicol die Eigenschaft, schon in äußerst geringen Dosen toxisch wirken zu können“, sagt Ingrid Mai, klinische Pharmakologin vom Universitätsklinikum Charité in Berlin.

In extrem hohen Dosen kann das Medikament sogar schädigenden Einfluss auf das Erbgut haben. “Das zumindest hat man experimentell nachgewiesen, bei Dosen, die um das 25-fache über der normalen Verabreichungsmenge lagen“, sagt Christof Schäfer, Leiter der Beratungsstelle für Embryonal-Toxikologie in Berlin. In seltenen Fällen, etwa bei komplizierten Hirnhautentzündungen, werden auch in Deutschland Patienten mit Chloramphenicol behandelt. Für die Nahrungsmittelindustrie allerdings ist das Antibiotikum hierzulande strikt verboten.

Für die Nahrungsmittel in den europäischen Staaten ist Chloramphenicol zwar tabu, doch rund die Hälfte der deutschen Importware stammt aus Thailand und Indien. Spitzenreiter der Importware dieser kleinen Krustentiere ist Spanien mit etwa 70% Importquote aus Thailand und Indien. Da die Shrimps geradezu in einer Bakterien-Sauce schwimmen, setzen die Züchter Chloramphenicol ein, um diese Keime zu unterdrücken und Krankheiten zu verhindern. Daneben sollen die Shrimps durch das Antibiotikum auch schneller wachsen.

Aber das Problem beschränkt sich in Wirklichkeit nicht auf die fernen Tropen. Gerade in Europa finden die Produkte regen Absatz. Ass der Europäer vor gut 20 Jahren im Durchschnitt 400 g Shrimps jährlich, so verspeist er heute im Schnitt das Dreifache – über 1,2 kg.

Infektionsfachleute klagen über Keime, die gegen nahezu alle Antibiotika immun sind. Wie kann es dazu kommen?

Solche Antibiotikaresistenzen werden ohne Zweifel auch über die Nahrung – also in diesem Fall über Shrimps – auf den Menschen übertragen. Dann hilft womöglich im Notfall bei lebensgefährlichen Infektionen kein Antibiotika mehr, und der Mensch stirbt an einer eigentlich heilbaren Krankheit. Solche Fälle häufen sich weltweit. (WHO, 1026/AB, 2010)

Wie reagieren die örtlichen Shrimp-Züchter auf das aktuelle Gerichtsurteil und die Veröffentlichung ihrer Shrimp-Industrialisierung?

Ich war in Khao Lak an der Westküste Thailands bei einem der größten Aqua-Anlagenbetreiber. Leider war dort niemand zu einem Interview bereit. Man hat mir jedoch, nachdem ich mit den Fotoarbeiten begonnen hatte, drei seiner scharfen Hunde „als Antwort“ geschickt. Glücklicherweise konnte ich mit meinem Motorrad rechtzeitig die Flucht ergreifen.

Thailand-Shrimps können also zweimal eine Gefahr für die Gesundheit sein. Einmal, wenn man sie verspeist und ein anderes Mal, wenn man sie besichtigen will. Bei der letztgenannten Gefahr nützt auch ein freundliches “Visitors welcome“-Schild am Eingang der Industrieanlage nichts.

Weitere Berichte rund um das Thema Gesundheit finden Sie unter
http://www.apimanu.com/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=76&Itemid=145&lang=de

apimanu MedJournal
Dr. T. Kuehn
Apdo 362
03730 Xabia (Alacant) / Spanien
office@apimanu.com
http://www.apimanu.com/apimanu_MedJournal.html

Gesundheit/Medizin

CHRONISCH KRANK DURCH SCHWERMETALLE neue Behandlungsansätze / 7. Umwelttagung des VHUE e.V. am Sonntag, 1. Juli 2012 im Nürnberger Presseclub

(ddp direct) Seit den Zeiten von Prof. Daunderer, als die Thematik des Quecksilbers in unser aller Munde hochaktuell war, sind zwanzig Jahre vergangen. Die meisten winken ab, natürlich haben praktisch alle keine Amalgamfüllungen mehr – weiß man doch, dass es eventuell schaden könnte. Mittlerweile sind diese Patienten mit Goldinlays oder Kronen versorgt, oder haben Titanimplantate.

Wer weiß schon, dass Gold Quecksilber lebenslang im Kiefer festhält?

Und wer weiß, dass eine Mutter mit zehn Amalgamfüllungen fünf davon an ihr noch Ungeborenes weitergibt? Metalle wie Quecksilber, Kupfer, Zinn und Silber werden über die Nabelschnur und Plazenta an den Embryo/das Neugeborene abgegeben.
Zwanzig Jahre beträgt die Halbwertszeit von Quecksilber im Zentralen Nervensystem, und selbst nach dieser langen Zeit ist dieses neurotoxischste aller Metalle immer noch vorhanden und wirkt extrem blockierend auf die Enzyme, die für die Entgiftung notwendig sind.
Einige Schwermetalle werden auch direkt aus der Luft aufgenommen, schuld daran sind unter anderem Autoabgase und Abrieb von Bremsbelägen. Durch die Stahlherstellung und die chemische Industrie gelangen Schwermetalle in unsere Flüsse, das Oberflächenwasser und damit ins Trinkwasser (aber auch z.B. durch Bleirohre in den Hausleitungen!). Für die meisten chronischen Erkrankungen bilden Schwermetalle eine wesentliche Grundlage der Schädigung.

Elektrosmog ist zwar ein Medienthema, doch wer bringt diese Gesundheitsbelastung mit den Zahnmetallen zusammen?

Informieren Sie sich!
Informieren Sie sich über die Schadstoffe, denen Sie Tag für Tag ausgesetzt sind …
Eine energetische Heilung ist nur gemeinsam mit einer Ausleitung der krank machenden Substanzen möglich. Auf alle vorgenannten Punkte versuchen wir Ihnen eine Antwort zu geben, die Sie befähigt, besser mit Ihrer chronischen Erkrankung umzugehen. In der Diskussion können ebenfalls Fragen eingebracht werden, die Ihnen „unter den Nägeln brennen“.

Unsere diesjährige Umwelttagung wird dankenswerterweise von der Techniker Krankenkasse gefördert.

Neunkirchen, im Mai 2012

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/k6wg8f

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/CHRONISCH-KRANK-SCHWERMETALLE-VHUE

VHUE e.V.
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Hallstattstrasse a 2

91077 Neunkirchen a. Br.

E-Mail: info@umweltbedingt-erkrankte.de
Homepage: http://www.umweltbedingt-erkrankte.de
Telefon: –

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Präventionsanalysen über die Natürlich-Apotheken

Borken (08.06.12). „Alle Menschen wollen gesund sein oder wieder gesund werden. Aber wie das geschafft werden kann, dazu gibt es bislang häufig nur die allgemein üblichen Empfehlungen. Und die Leute spüren das!“ fasst Apothekerin Schulz-Geldmacher, Mitglied im Verband der Natürlich-Apotheken ihre Erfahrungen prägnant zusammen. „So ist es nicht verwunderlich, dass das Interesse an unseren neuen Präventionsanalysen größer als gedacht ist. Dafür ist unsere Natürlich-Apotheke eine kompetente Anlaufstelle, hier bekommen die Kunden auch Hintergründe erklärt und individuelle Möglichkeiten aufzeigt, mit denen sich die Gesundheit erhalten lässt.“

Die Präventionsanalysen, die es nur in Natürlich-Apotheken gibt, ermöglichen wertvolle Informationen, bevor es anfängt zu zwicken, zu schmerzen oder bei einer Vorsorgeuntersuchung die rote Lampe angeht. „Wir haben ein breites Repertoire.“ führt Apothekerin Schulz-Geldmacher aus, „für eine gesunde Umgebung sorgen Wohngiftanalysen und Trinkwasseruntersuchungen. Die vielseitige Haar-Mineralstoff-Analyse (HMA) fördert bezüglich der Versorgung mit Spurenelementen und der Schwermetallbelastung so manche Überraschung zu Tage. Untersuchungen zu Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sagen einem, was man essen kann und wovon man besser Abstand nimmt. Die Darmflora-Analyse gibt Auskunft über die Drehscheibe für Verdauung und das Immunsystem.“

Stress ist heutzutage nicht nur für Manager ein Problem, welches sich massiv auf das Befinden und die Gesundheit auswirkt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn wir mit einer Bestimmung des Stressprofils einen guten und schnellen Weg zur Bewältigung von Stress aufzeigen können.

Gute Vorsorge bedeutet schließlich nicht, möglichst viele Dinge gleichzeitig anzupacken. Sinnvoller ist es, sich auf einige wenige zu konzentrieren, aber diese aufeinander abstimmen. Deshalb hängt Vorsorge auch nicht so sehr von Geld ab, sondern von Kompetenz und Engagement. Unsere Kunden sollen das Gefühl haben, nicht allein zu sein, sondern kompetente Begleiter und Ansprechpartner zu haben. Rund um die Uhr.

Für weitere Informationen zum Thema steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Die Cordula Apotheke, Borken
Cordula Apotheke e.K., Ernährungsberatung, Diätetik, Analysen, Mitarbeiter: 10, Zweigstelle: Apotheke am Venn, 46325 Borken
Cordula Apotheke e.K.
Evelyn Schulz-Geldmacher
Ahauserstraße 108
46325 Borken
info@cordula-apotheke.de
02861 / 605041
http://www.uebersaeuerung-im-koerper.de

Pressemitteilungen

Haaranalysen – nur etwas für Dopingfahnder?

Borken (29.05.2012). „Nein, sicher nicht. Alle Menschen können von Haaranalysen profitieren“, so zugespitzt, aber mit einem wahren Kern blickt Apothekerin Schulz-Geldmacher von der Cordula Apotheke aus Borken über den Fall eines Jan Ullrich und den Sport hinaus. Die Wissenschaftler sind sich einig, dass in den Haaren Substanzen über Monate hinweg nachzuweisen sind. „Das gilt aber nicht nur für die Aufputschmittel der Sportprofis, sondern ohne Einschränkungen auch für chemische Elemente, beispielsweise Zink, Calcium, Selen und die giftigen Schwermetalle. Quecksilber und Arsen bringt sich -im Gegensatz zu Drogen- aber vermutlich niemand absichtlich in den Körper. Die gesundheitlichen Schäden, kurz- und langfristig, können aber mindestens genauso drastisch sein.“ führt die Apothekerin aus.

Haare wirken als Frühindikator und können bereits Alarm schlagen, bevor Blutwerte auffällig sind oder organische Schäden diagnostiziert werden müssen.

Nahrungsmittel, Trinkwasser und viele Dinge des täglichen Lebens können giftige Schwermetalle enthalten. „Gerade jetzt besonders wichtig: Sommerzeit ist nicht nur Radsportzeit, sondern vor allem Urlaubszeit. Arsen und Quecksilber aus Meeresfrüchten und Fisch lassen sich besonders gut in den Haaren nachweisen. Auch ein unerfreuliches „Mitbringsel“ aus dem Urlaub an Meer entgeht uns also nicht. Schließlich erlaubt uns eine Haar-Mineralstoff-Analyse einen Blick zurück in der Vergangenheit.“ verweist Frau Schulz-Geldmacher auf entscheidende Vorteile dieser einfachen und schnellen Analyse.

Für weitere Informationen zum Thema stehen die auf Diätetik, Ernährungsberatung und Stoffwechsel-Analysen spezialisierten Mitarbeiterinen und Mitarbeiter der Cordula Apotheke gerne zur Verfügung.

Cordula Apotheke e.K., Ernährungsberatung, Diätetik, Analysen, 46325 Borken
Cordula Apotheke e.K.
Evelyn Schulz-Geldmacher
Ahauserstraße 108
46325 Borken
info@cordula-apotheke.de
02861 / 605041
http://www.uebersaeuerung-im-koerper.de

Pressemitteilungen

bett1.de rät dazu den Staub unter dem Bett öfter zu wischen

bett1.de warnt: Staub unter dem Bett enthält Weichmacher

bett1.de ist ein online Matratzenshop, welcher unter der URL http://www.bett1.de erreichbar ist. Neben Matratzen gehören auch Lattenroste, Schoner und Design Betten zum Sortiment. Leiterin des Service-Teams Verena Reich informiert sich gerne über die neuesten Erkenntnisse zum Thema Schlaf und teilt dieses Wissen gerne mit interessierten Verbrauchern.
Dass man unterm Bett öfter Staub wischen soll ist bekannt. Doch dass man dabei möglicherweise eine Schutzmaske tragen sollte ist eine relativ neue Erkenntnis.
Eine neue Studie des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und weiterer europäischer Umweltverbände deckt auf: Schlafzimmer sind häufig mit einem „Cocktail“ chemischer Schadstoffe belastet.
Um dies zu beweisen, haben die Forscher Staubproben aus den Schlafzimmern analysiert, die aus zwölf verschieden Ländern stammen. Im Ergebnis wurde in den untersuchten Proben eine ganze Reihe von gesundheitsgefährdenden Schadstoffen nachgewiesen.
Die Staubproben aus Deutschland enthielten unter anderem Phthalat-Weichmacher, bromierte Flammschutzmittel, Bisphenol A sowie die Schwermetalle Blei, Cadmium und Quecksilber.
Diese „Staubzutaten“ klingen nicht nur unappetitlich – bei Kontakt mit dem menschlichen Körper wiesen sie unter Umständen eine toxische und gesundheitsgefährdende Wirkung auf. Als Folge können sie Verhaltensstörend oder sogar krebserregend sein. Einige von ihnen wirken hormonähnlich und werden in Verbindung mit Fortpflanzungsunfähigkeit gebracht.
Zwar lagen die Konzentrationen jedes einzelnen dieser Stoffe unter dem „gefährlichen“ Grenzwert. Beunruhigend war aber die Menge an den im Staub enthaltenen Schadstoffen. Die nach Auffassung der Forscher auch in den vorhanden Konzentrationen zu einem „Cocktail- Effekt“ führen könnte.
Frau Reich fügt hinzu: „Unseren Kunden empfehlen wir immer auf die Herkunft und Zusammensetzung der Materialien zu achten. Zudem sind Hersteller und Händler gesetzlich dazu verpflichtet, dem Verbraucher auf Anfrage Auskunft darüber zu erteilen, ob besonders gesundheitsgefährdende Stoffe in den von ihnen vertriebenen Produkten enthalten sind.
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