Tag Archives: Schwertransport

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Wolfgang Streb ist neuer Senior Sales Manager

Alpensped verstärkt Vertriebsteam

Wolfgang Streb ist neuer Senior Sales Manager

Wolfgang Streb ist neuer Senior Sales Manager bei Alpensped (Bildquelle: (Foto: Studio Kauffelt))

Mannheim – Die Alpensped GmbH baut ihr Team weiter aus. Seit dem 1. April verstärkt Wolfgang Streb als Senior Sales Manager die Vertriebsmannschaft des Mannheimer Logistikdienstleisters. Hier wird sich der 36jährige vor allem der Neukundenakquise sowie der Bestandskundenpflege widmen.

Der staatlich geprüfte Wirtschaftsassistent war zuvor im Vertrieb namhafter Software- und Logistikunternehmen beschäftigt und bringt somit beste Voraussetzungen für seine neue Aufgabe beim Mannheimer Logistikdienstleister mit. „Mit Wolfgang Streb werden wir unseren Kundenkreis ausbauen und die Zufriedenheit unserer Bestandskunden weiter verbessern“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin.

Der neue Senior Sales Manager freut sich vor allem, dass er seine Erfahrungen ab sofort in ein Unternehmen „mit beeindruckendem soziales Engagement“ einbringen kann. „Schließlich achte ich auch privat auf eine bewusste Lebensführung“, sagt der gebürtige Heidelberger. „Dazu passt die erstklassige Arbeitsatmosphäre und die nachhaltigen Ausrichtung von Alpensped perfekt.“

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Konsumgüter (15 Prozent), Stahl (13 Prozent), Recycling (11 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (15 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
www.alpensped.de

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Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Hilfe für Flüchtlinge

Alpensped finanziert Nachhilfeprojekt

Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge (Bildquelle: Daniel Wetzel)

Mannheim – Die Alpensped GmbH hat in Mannheim zusammen mit dem Internationalen Bund (IB) ein Nachhilfeprojekt für minderjährige Flüchtlinge gestartet. Die Jugendlichen können in dem Kurs ihre Mathematikkenntnisse verbessern und so die Basis für einen erfolgreichen Schulabschluss schaffen.
Das Bildungsangebot richtet sich an rund 30 ausgewählte junge Menschen, die in einem Wohnheim am Mannheimer Neuen Messplatz leben. Ermöglicht wurde es vom Mannheimer Logistikunternehmen Alpensped. „Der Geschäftsführer Christian Faggin war sofort mit an Bord, als die Idee zu dem weiterführenden Bildungsangebot von uns entwickelt wurde“, erzählt Ulrike Brors. Als Einrichtungsleiterin der Unterkunft kennt sie die Bedürfnisse der Jugendlichen sehr genau. Zusätzliche Bildungsmaßnahmen wie den Mathematikkurs hält sie für elementar wichtig. Fakt, so Brors, sei aber „dass wir dafür auf die Unterstützung von Sponsoren wie Alpensped angewiesen sind.“
Der Kontakt zwischen Alpensped und dem Sozialträger IB kam am Spielfeldrand eines Fußballplatzes zustande. Das ehrenamtliche Mannheimer Projekt „Sport verbindet uns“ und der TSV Neckarau hatten für die Jugendlichen der Unterkunft ein Turnier organisiert. Christian Faggin, dessen Sohn selbst im Verein spielt und damals auf dem Platz mithalf, sagte spontan seine Unterstützung zu. „Wenn wir als Unternehmen den Jugendlichen konkret dabei helfen können, ihre Chancen in der Gesellschaft zu verbessern, dann tun wir das gerne“, so Faggin.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2016 transportierte Alpensped 59.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

Partner-Unternehmen 2016

Alpensped unterstützt Ärzte ohne Grenzen

(Bildquelle: Ärzte ohne Grenzen)

Die Alpensped GmbH ist Partner-Unternehmen von Ärzte ohne Grenzen. Im Rahmen des neuen Partner-Programms unterstützt der Logistikdienstleister die weltweite medizinische Nothilfe der Organisation durch regelmäßige Spenden.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch Alpensped. Auch dank dieser Spende können wir Menschen in Not in mehr als 60 Ländern weltweit helfen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. So kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel mit einer Spende von 3.000 Euro mehr als 4.400 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen.

Dabei hat die finanzielle Hilfe des Mannheimer Logistikunternehmens für Ärzte ohne Grenzen schon Tradition. Bereits seit 16 Jahren spendet Alpensped immer wieder für die Hilfsorganisation. „Wir haben dieses Engagement noch einmal ausgeweitet und überweisen vier bis sechsmal im Jahr einen festen Prozentsatz unseres Umsatzes auf das Konto der Organisation“, sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Das soll auch über das Partnerschaftsjahr 2016 hinaus so fortgeführt werden.

Doch nicht nur Ärzte ohne Grenzen profitiert vom sozialen Engagement des Mittelständlers. Alpensped unterstützt mehrere Sozialpartner – aktiv und durch regelmäßige finanzielle Hilfen. Dazu zählen unter anderem die Mannheimer Tafel, die Arche und Anpfiff ins Leben. „Auch als kleineres mittelständisches Unternehmen können wir Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen“ sagt Christian Faggin. Das sei gerade jetzt wichtiger denn je. „Damit die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinander geht“, so Faggin. Gleichzeitig will Alpensped so aber auch die soziale Kompetenz der Mitarbeiter stärken. „Dabei unterstützt uns die Hilfsorganisation durch regelmäßige Gastvorträge in unserem Haus. Die Referenten berichten dann von Ihrer Arbeit aus den jeweiligen Krisengebieten“, erzählt der Geschäftsführer.

Über Alpensped GmbH
Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Wohnraum für Flüchtlinge

Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Foto: Kärcher Futuretech GmbH

Mannheim – Die Alpensped GmbH will bis Ende des Jahres 1.500 Wohncontainer der Kärcher Futuretech GmbH von Italien nach Deutschland transportieren. Sie sollen im Rems-Murr-Kreis aufgestellt werden und mehr als 2.000 Flüchtlinge beherbergen.

Den Zuschlag für die über 300 Fahrten erhielt das Mannheimer Logistikunternehmen im März, nachdem es Anfang des Jahres im Rahmen eines Probeauftrages bereits 60 Container des Spezialisten für Schutz- und Versorgungssysteme nach Deutschland geliefert hatte. „Während der Zeit haben wir zusammen mit den Verantwortlichen bei Kärcher Futuretech nach Möglichkeiten gesucht, die Transportkosten zu reduzieren und Abläufe zu optimieren“, sagt Massimo Faggin, Geschäftsführer und Projektverantwortlicher bei Alpensped.
Transportiert werden die Wohncontainer zum Großteil im zusammengeklappten Zustand, der Aufbau erfolgt erst in Deutschland. Dadurch sind deutlich weniger Fahrten notwendig, die Transportkosten sinken auf circa ein Drittel. „Das ist enorm“, freut sich Klaus Flad, Executive Head of Order Management bei Kärcher Futuretech. „Wir kennen die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Alpensped bereits von laufenden Aufträgen mit unserer Muttergesellschaft. Bei diesem Projekt fühlen wir uns erneut bestätigt, den richtigen Dienstleister gewählt zu haben“, so der Manager.

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Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (35 Prozent), Recycling (12 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (9 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.
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Neues Ziel Portugal

Mit der neuen Destination deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab.

Neues Ziel Portugal

Das Iberia-Team bei Alpensped (Bildquelle: Tom Kauffelt)

Mit der neuen Destination Portugal deckt Alpensped nun die komplette Iberische Halbinsel ab. 10 Jahre Spanien-Erfahrung, die leichte Erholung der Wirtschaftslage und nicht zuletzt Kundenanforderungen haben Alpensped zu diesem Schritt ermutigt. „Unsere Kunden haben uns zusätzlich bestärkt, dass wir das geografisch so nahe liegende Land in unser Portfolio aufnehmen“, erklärt Alpensped-Geschäftsführer Massimo Faggin. „Und wenn wir schon Spanien bedienen, dann ist es nach Portugal nicht weit“, führt er weiter aus. So organisiert und transportiert der Mannheimer Logistikdienstleister, Spezialist für Süd. Ost. Europa, nun in mehr als 20 europäischen Ländern Waren für verschiedenste Branchen: unter anderem für den Automotive-Bereich, für die Stahl-, Holz- und Papierbranche sowie für den Maschinenbau.

Branchenunabhängig bietet Alpensped für Komplettladungen bis 25,5 Tonnen tägliche Abfahrten von und auf die Iberische Halbinsel aus ganz Europa an. Für Volumentransporte stehen Megatrailer bis 102 cbm zur Verfügung.

Die interne Projektleitung für den weiteren Ausbau auf der Iberischen Halbinsel sowie des Teams in Mannheim verantwortet Rajko Tomasevic (im Bild, zweiter von links).

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2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

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Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen Corporate Carbon Footprint nach DIN EN ISO 14064 zertifizieren lassen, ist auch nach ISO 14064 zertifiziert und weist seit 2012 für jede durchgeführte Sendung den spezifischen Transport Carbon Footprint (TCF) auf allen Einzel- und Sammelrechnungen aus. 2015 veröffentlichte Alpensped bereits seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht.

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Hansa Meyer Global stellt Weichen für die Zukunft

Strategische und organisatorische Weichenstellung für die nächste Dekade – aus HEGO Partner Holding wird Hansa Meyer Global Holding

Bremen, 8. Dezember 2014 – Der seit Jahren mit seinen Hansa Meyer Global-Tochterunternehmen erfolgreich agierende Projektspediteur und Logistikexperte HEGO Partner Holding GmbH stellt sich strategisch und organisatorisch für die nächste Dekade auf. Hansa Meyer Global soll als Transportarchitekt weltweit noch stärker als Marke im Bereich der Organisation von Transporten großvolumiger und schwerlastiger Güter wahrgenommen werden. Konsequenterweise firmiert die HEGO Partner Holding GmbH im Rahmen einer Ein-Markenstrategie per Januar 2015 in Hansa Meyer Global Holding GmbH um.

In Deutschland wird der Vertrieb verstärkt, um den europäischen Markt für die Kunden noch besser bedienen zu können. Mit den anerkannten Kompetenzen werden zunehmend auch neue Industriesektoren wie z.B. EPCs und die Oil & Gas Branche angesprochen. Das Leistungsportfolio wird um die Bereiche Turn Key Logistics Concepts und European High and Heavy Transport erweitert, um damit für die Kunden ein noch besserer Partner zu sein. Mit dem Ausbau der Aktivitäten in Südostasien, insbesondere in Thailand, Vietnam und Indonesien sollen neuen Kunden und Märkten Lösungen für ihre logistischen Fragestellungen und Herausforderungen angeboten werden.

In Deutschland werden die Kompetenzen auf die Standorte Bremen und Düsseldorf konzentriert. Wie seit langem geplant werden die international erfahrenen Projektlogistiker Susanne Preussner und Henrique Wohltmann zum Jahreswechsel die speditionelle Führung in Deutschland gemeinsam übernehmen. Alleingeschäftsführer der Hansa Meyer Global Transport GmbH & Co. KG ist ab Januar 2015 Jürn Schmidt. Die Geschäftsführung der Hansa Meyer Global Holding GmbH (bisher HEGO Partner Holding GmbH) wird weiterhin durch Jörg Knehe als geschäftsführenden Gesellschafter und Jürn Schmidt als Geschäftsführer wahrgenommen.
„Wir wollen Hansa Meyer Global in den nächsten fünf Jahren zu einem der präferiertesten Arbeitgeber im Bereich Transport- und Projektlogistik entwickeln, der an den strategisch wichtigsten Orten der Welt lokal präsent ist“, so Geschäftsführer Jürn Schmidt.

Hansa MeyerGlobal ist ein seit Jahrzehnten erfolgreich agierender Projektspediteur und Logistikexperte.
Wir organisieren den Transport von überdimensionierten und schwerlastigen Gütern. Unsere Zuverlässigkeit und Dienstleistungsqualität haben wir in vielen Projekten gezeigt. Unsere internationalen Standorte gewährleisten genaue Kenntnis der örtlichen Infrastruktur und Marktgegebenheiten. Die Hansa Meyer Global Unternehmensgruppe ist mit 280 Mitarbeitern in 24 Niederlassungen in 14 Ländern weltweit vertreten ist. Der Jahresumsatz der Gruppe beträgt rund EUR 140 Mio.

Kontakt
Hansa Meyer Global Transport GmbH & Co. KG
Jennifer Schröder
Flughafenallee 26
28199 Bremen
+49 (421) 3299734
presse@hansameyer.com
http://hansameyer.com

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Meier Kran – Schwertransport von Thyrnau nach Tacherting

Das Unternehmen Meier Kran hat zwischen 13. Und 19. Januar 2014 erfolgreich mehrere Schwertransporte von Thyrnau nach Tacherting durchgeführt. Das Unternehmen führt jährlich dutzende Schwertransporte durch.

Meier Kran - Schwertransport von Thyrnau nach Tacherting

Schwertransport unterwegs von Thyrnau nach Tacherting

Für die rund 120 km lange Strecke nach Tacherting benötigte der Transport, der Anfang dieses Jahres stattfand, rund 5 Stunden. Hierbei leistete das Transportunternehmen gute Arbeit, sodass kaum Verkehrsbeeinträchtigungen entstanden.
Damit ein reibungsloser Ablauf möglich wird, ist eine sorgfältige Vorbereitung nötig. Aufgrund der übermäßigen Straßenbenutzung muss zuerst eine Genehmigung nach § 29 Abs. 3 der Straßenverkehrsordnung eingeholt werden. Neben dem aufwendigen Genehmigungsverfahren für Schwertransporte sind auch die Richtlinien für Großraum- und Schwertransporte bezüglich der maximalen Schwertransportlänge zu beachten.

Bei dem Transport im Januar handelte sich es um einen Großraumtransport . Von einem Großraumtransport spricht man dann, wenn große Abmessungen aber ein kleines Gewicht transportiert werden. Die überdimensionalen Blechmäntel, die das Schwertransportunternehmen nach Tacherting beförderte hatten jeweils eine Breite von 6,7 m und eine Länge von über 30 m. Jeder dieser Transporte hatte zudem ein Gewicht von ca. 55,0 to.

Für die zahlreichen Schwertransportfans der Meier Kran AG wurde der Transport in einer Bildergalerie auf der Homepage des Transportunternehmens dokumentiert.
Bildquelle:kein externes Copyright

MEIER KRAN AG – ein schlagfertiges Team, für schwierige und umfassende Aufgaben im Kranverleih für Autokrane und Schwerlasttransport.

Meier-Kran AG
Nikolai Schöbel
Passauer Straße 24
94094 Rotthalmünster
08533 / 207175
info@meier-kran.de
http://www.meier-kran.de

Internet Marketing Agentur EnEm
Nikolai Schöbel
Norbert-Steger-Str. 4
94094 Rotthalmünster
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Schwertransport: AsstrA hat vier überdimensionale Tanks transportiert

2013_11_25_AsstrA_PM_Belarus_2Zürich/Minsk, 26. November 2013 – Mitte November hat der internationale Transport- und Logistikdienstleister AsstrA erneut einen Spezialtransport erfolgreich abgeschlossen: AsstrA in Brest hat den Lkw-Transport von vier konisch-zylindrischen Tanks auf einer Strecke innerhalb Weißrusslands geplant und durchgeführt.

Für den Transport der vier jeweils 15 Tonnen schweren, 17 Meter hohen und 4,45 Meter tiefen Tanks stellte AsstrA spezielle Fahrzeuggestelle für konisch-zylindrische Tanks zur Verfügung. Außerdem arbeitete der Dienstleister einen geeigneten Streckenplan aus.

Im weißrussischen Retschyza organisierte AsstrA die Verladung mit zwei Kränen. Die Tanks mussten zunächst in die Waagerechte gebracht werden, damit sie auf die Spezialfahrzeuge aus dem eigenen Fuhrpark von AsstrA Transport gehoben werden konnten. Nach der Sicherung der schweren Fracht übernahm AsstrA den Transport und die Begleitung der Transporte einschließlich der Sicherung von Leitungen entlang der fast 200 Kilometer langen Strecke. Am Zielort Babrujsk übernahm AsstrA das Entladen sowie das Aufstellen der Tanks.

Spezialtransporte auf allen Verkehrswegen

AsstrA verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Schwer- und Spezialtransporte, insbesondere zwischen Europa und der GUS, innerhalb Europas, innerhalb der GUS, zwischen Nordamerika und Europa sowie zwischen Asien und der GUS. Dort bietet das Unternehmen die gesamte Dienstleistungspalette für diese Transporte an – auf Wunsch auch von Haus zu Haus. AsstrA setzt dafür Lkw, Eisenbahn, Binnenschiff oder Seeschiff ein. Für Straßentransporte verfügt das Unternehmen über einen eigenen Fuhrpark bestehend aus Spezialzugmaschinen, Spezial-Sattelaufliegern und Begleitfahrzeugen.

Der Service umfasst die Routenplanung, die Auswahl der geeigneten Fahrzeuge, die Prüfung der Transportwege sowie die Beschaffung der notwendigen Genehmigungen. Transporte mit Übermaßen werden begleitet und technisch dabei unterstützt, störungsfrei voran zu kommen. Da der gesamte Transport überwacht wird, kann der Kunde jederzeit Informationen über den Verlauf und den aktuellen Aufenthaltsort des Transports erhalten.

 

Über AsstrA

Die AsstrA Deutschland GmbH gehört zur AsstrA Associated Traffic AG, die 1993 in Zürich gegründet wurde. Ihre drei Tochtergesellschaften AsstrA Forwarding AG, AsstrA Logistics AG und AsstrA Transport AG haben sich auf verschiedene Dienstleistungen spezialisiert, diese reichen von einzelnen Transport- und Logistikdienstleistungen über Dokumenten- und Zollabwicklung sowie Importdienstleistungen bis zur Planung und Durchführung kompletter Logistikketten. Über das Partnerunternehmen EBS Partners bietet AsstrA auch Lösungen für Oracle-Anwendungen in der Logistik. AsstrA beschäftigt in elf Ländern in Asien und Europa rund 800 Mitarbeiter. Im Jahr 2012 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 200 Millionen Euro. Mehr Informationen unter www.asstra.de.

 

Pressekontakt:

Heike Nicolaisen

c/o Medienbüro am Reichstag GmbH

Im Haus der Bundespressekonferenz

Reinhardtstr. 55

10117 Berlin

Tel. +49 -30- 20 61 41 30 29

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Mehr als Container: Contargo Wörth-Karlsruhe schlägt acht Großteile für eine Mineralwasserfabrik um

Wörth,  2. Mai 2013: Im April hat Contargo an seinem Terminal in Wörth acht 23 Tonnen schwere Stahlbehälter umgeschlagen. Das Schwergut war sicher und kostengünstig mit dem Binnenschiff von Duisburg nach Wörth transportiert worden.

Jeweils zwei Kräne wurden für den Umschlag eines Wasserbehälters am Schwerlastkai von Contargo in Wörth eingesetzt (© Contargo).
Jeweils zwei Kräne wurden für den Umschlag eines Wasserbehälters am Schwerlastkai von Contargo in Wörth eingesetzt (© Contargo).

„Für diese Fracht war das Binnenschiff ideal“, meint Wolfgang Schlegel, Terminal-Geschäftsführer in Wörth. „Jeweils vier Stahlbehälter konnten mit einem Binnenschiff zuverlässig und unbeschädigt transportiert werden. Dank unseres Schwerlastkais konnten wir den Umschlag vom Schiff auf Lkw sicherstellen.“ Contargo musste die 19 Meter langen sowie rund sieben Meter hohen und breiten Behälter mit zwei Schwerlastkränen gleichzeitig umsetzen. Die Fracht stammte von einem Hersteller, der in der Nähe des Duisburger Hafens produziert, um seine Großteile für Brauereien und Getränkeindustrie per Binnenschiff transportieren zu können. Vom Contargo-Terminal wurden die Stahlbehälter weiter zu einer Mineralwasserfabrik in Wörth transportiert.

„Contargo Wörth ist für solche Aufgaben bestens gerüstet, denn wir können mehr als Container umzuschlagen“, erklärt Wolfgang Schlegel. „Wir verfügen über drei Liegeplätze für Binnenschiffe, ein Bahnmodul mit vier Gleisen und Kräne, die den Umschlag des Schwerguts ermöglichen.“

Das trimodale Terminal in Wörth ist einer der größten Container-Umschlagplätze der Contargo-Gruppe. Neben der bereits genannten Infrastruktur verfügt die Anlage über eine Ro-Ro-Rampe und ein Containerlager für bis zu 7.000 Standardcontainer. Gemeinsam mit dem Terminal im Rheinhafen Karlsruhe bietet die Contargo Wörth-Karlsruhe GmbH einen lückenlosen Service für Container an. Sie organisiert für Spediteure, Direktverlader oder Reeder den Umschlag und den Transport per Lkw, Binnenschiff oder Bahn sowie die Rundläufe der Container. Das gilt auch für Gefahrgutcontainer verschiedener Klassen oder Kühlcontainer. Das Unternehmen übernimmt außerdem das Be- und Entladen der Container sowie ihre Wartung und Reparatur.

 

Über Contargo
Mit einer Jahrestransportleistung von 1,6 Mio. TEU gehört Contargo zu den großen Container-Logistik-Netzwerken in Europa. Contargo integriert den Containerverkehr zwischen den Westhäfen, den deutschen Nordseehäfen und dem Europäischen Hinterland. Das Unternehmen verfügt in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz über 25 Containerterminals in Binnenhäfen. Außerdem betreibt das Unternehmen vier eigene Schiffslinien und zwei eigene Bahnlinien. Die 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2011 einen Jahresumsatz von 380 Mio. Euro.

 

Pressekontakt:

Heike Nicolaisen
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Ansprechpartner bei Contargo:
Heinrich Kerstgens
Contargo GmbH & Co. KG
Rheinkaistraße 2
68159 Mannheim

Tel.: +49 621 59007 184
hkerstgens@contargo.net

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Digitaler Schwertransport mit SEPPmail: Große Datenmengen verschlüsselt übertragen

Secure Messaging-Experte mit neuem Produkt Large File Management

Brunnthal, 22. März 2013 – Der Brennpunkt „Big Data“ beschäftigt die IT-Szene dieses Jahr intensiv. Insbesondere das Teilen großer Datenmengen ist für viele Unternehmen ein Problem. Mitarbeiter, die sehr umfangreiche Dokumente z.B. im Anhang von E-Mails versenden, stoßen bei Empfängersystemen immer öfter auf Ablehnung. Hier schafft Secure Messaging-Experte SEPPmail mit der neuen Lösung Large File Management (LFM) Abhilfe. Der Sender kann auch große Dateien verschlüsselt via E-Mail versenden. Die Appliance hält die digitale Post dabei für den Empfänger zum Download bereit.

Im Rahmen der Version 6.5.0 der gleichnamigen E-Mail-Security-Lösung von SEPPmail präsentiert das Unternehmen auch das neue Produkt Large File Management (LFM). Diese Lösung schafft ein großes IT-Problem aus dem Weg: E-Mails mit großen Anhängen können nun unkompliziert per Mail transferiert werden. Elektronische Nachrichten, deren Anhang eine bestimmte Dateigröße überschreitet, werden von der Appliance als Download hinterlegt. Bis zu einem vom Sender bestimmten „Ablaufdatum“ hat der Empfänger Zeit, die Mail herunterzuladen. Zu diesem Download wird er via GINA-Mail automatisch eingeladen. GINA ist die patentierte Übermittlungsmethode von SEPPmail, die sensible Mails digital verschlüsselt.

Alternative zur Cloud
Der Download erfolgt dabei über eine gesicherte Verbindung. Lädt der Empfänger die Datei nicht bis zum Ablaufdatum herunter, wird diese aus Sicherheitsgründen von der Appliance gelöscht. Große Datenmengen können aber nicht nur via E-Mail, sondern auch über ein standardmäßig in die SEPPmail-Lösung integriertes Webportal auf die Appliance übertragen werden. Dort sind alle Daten verschlüsselt abgelegt und werden nicht in einer eventuell unzureichend gesicherten Cloud zwischengespeichert. Darüber hinaus ist es möglich, Dokumente auch über das separate GINA-Portal auf die Appliance zu laden.

Die Lösung Large File Management ist als Erweiterung zu einem bestehenden SEPPmail-Verschlüsselungssystem oder als eigenständiges Produkt erhältlich.

Nähere Informationen sind unter www.seppmail.de/produkte/large-file-management/ zu finden.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Dessen patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweilt erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Versenden digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

Kontakt
SEPPmail AG
Günter Esch
Ringstraße 1c
85649 Brunnthal b. München
+49 151 165 44228
esch@seppmail.de
http://www.seppmail.de

Pressekontakt:
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