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BusinessCode wird offizieller Förderer des SSF Bonn

Die Unterstützung des Breiten- und Leistungssports liegt dem Bonner Softwareunternehmen BusinessCode besonders am Herzen. Sein soziales Engagement in diesem Bereich baut der IT-Dienstleister nun aus und bildet gemeinsam mit dem SSF ein starkes Team.

10. Oktober 2019 „Wir haben uns in den vergangenen Jahren immer wieder im Schwimmsport engagiert und fördern hier bewusst den Leistungssport und den SSF Bonn“, beginnt Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH, dessen Software sich weltweit bei namhaften Kunden im Einsatz befindet. „Ausdauer und Fleiß, Zielorientierung und Wille zum Erfolg sind zentrale Elemente des Leistungssports. Werte, die auch die Basis unserer Arbeit sind,“ ergänzt Schulze.

Deshalb war auch die Entscheidung schnell getroffen, „Offizieller Förderer“ des SSF Bonns zu werden und damit die bestehende Zusammenarbeit zu vertiefen. So findet man ab sofort das Logo des IT-Dienstleisters auf der neuen Kleidung der Mitarbeiter des Vereins.

„Neue Vereinskleidung musste her und dies geht schlichtweg nicht mehr ohne Sponsoren. Wir möchten, dass man uns erkennt und wahrnimmt, sowohl in den heimischen Sportstätten wie auch bei nationalen und internationalen Wettkämpfen“, erläutert Christoph Mertens, stellvertretender Vorsitzender des SSF Bonn 1905 e. V.

„Einheitliche Kleidung stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und die Verbundenheit. Wir werden besser wahrgenommen und möchten so bei jungen Menschen in der Region das Interesse am Sport wecken“, betont Jürgen Baro, 1. Vorsitzender des SSF Bonn, der sich über die Unterstützung des IT-Dienstleisters freut.

Über die genannten Punkte hinaus sieht Schulze noch weitere Parallelen zwischen dem SSF und BusinessCode. Beide agieren auf nationaler und internationaler Ebene. Während der SSF hier Wettkämpfe bestreitet, betreut BusinessCode Kunden, die in Bonn und Köln, aber auch in Den Haag, Singapur und Jordanien zu finden sind.

Kaum ist die Tinte unter dem Vertrag getrocknet, plant der offizielle Förderer bereits weitere Projekte. Hierzu gehört die Begleitung des im November anstehenden Internationalen Jugendmeeting der SSF Bonn, ein sportliches Highlight im Schwimmen.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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Borgo Egnazia Halb-Triathlon: Teilnahmegebühr bleibt bei 190 Euro

Gute Neuigkeiten vom “ Borgo Egnazia Half Tri“: Bis zum Ende der Anmeldefrist bleiben die Kosten für die Startnummer unverändert bei 190 Euro!

Die erste Auflage des Sportereignisses findet am 19. Oktober im schönen Apulien statt, das für seine antiken Traditionen und seine unberührten Landschaften bekannt ist.

Der „Borgo Egnazia Half Tri“, ein Triathlon-Rennen über eine Distanz von 70.3 Kilometern, kombiniert anspruchsvolle Strecken mit atemberaubender Natur.

Drei Disziplinen – Schwimmen, Radfahren und Laufen – fordern von den Teilnehmern vollen Einsatz. Geschwommen werden 1.900 Meter im kristallklaren Wasser der bezaubernden „Cala Masciola“. Auf dem Rad muss eine Strecke von 90 km mit unterschiedlichen Steigungen bewältigt werden. Die Strecke führt zu den charakteristischen Trulli und endet in der Pracht der felsigen Landschaft. Es ist ein herausfordernder Wettkampf, bei dem Interessierte entweder allein oder mit anderen Athleten in einem Dreierteam teilnehmen können.

Das Borgo Egnazia empfängt zum ersten Mal alle Triathleten, die sich mit Champions wie Alessandro Degasperi, Luca Sacchi, Claudio Chiappucci, Giorgio Calcaterra und Martina Dogana messen wollen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://borgoegnaziahalftri.it/

Der Borgo Egnazia in Savelletri di Fasano erinnert mit seinen Formen, Materialien und Farben an ein typisches Dorf Apuliens. Diese Authentizität ist das Konzept eines frischen und originellen Gefühls einer Unterbringung, das man an der Seite eines makellosen Service nur selten findet. Der ganzjährig geöffnete Borgo Egnazia verfügt über 63 Zimmer, 92 Ferienhäuser oder Townhouses und 28 Villen, diverse Restaurants, zwei wunderschöne, private Beach Clubs, Schwimmbecken im Innen- und Außenbereich, Tennisplätze und den 18-Loch-Golfplatz San Domenico, umgeben von mediterranen Parks und Olivenbäumen mit Meerblick. Der Borgo Egnazia beinhaltet auch das Vair-Spa („vair“ bedeutet „echt“ im apulischen Dialekt). Das Thermalbad setzt bei seinen Behandlungen,die alle dialektale Namen haben und an die antiken Traditionen anlehnen, auf innere Schönheit als Stützpfeiler. www.borgoegnazia.com

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Warum jeder schwimmen können sollte

ARAG Experten erläutern, warum Schwimmen so wichtig ist und wie man es lernt

Noch genießen wir lange Sonnentage und laut Wetterprognose soll auch in den kommenden Tagen das Bilderbuchwetter zurückkehren. Da lockt ein Sprung in den nahe gelegenen See oder eine andere erfrischende Badestelle. Doch je länger das Traumwetter anhält, desto mehr Menschen ertrinken auch bei dem verständlichen Wunsch nach Abkühlung. So ertranken im vergangenen Jahr mindestens 504 Menschen in Deutschland. 24,8 Prozent mehr als im weniger sonnigen 2017, so die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Besonders häufig trifft es Kinder; denn immer weniger können schwimmen. ARAG Experten geben Tipps, damit sich Kinder und Erwachsenen sicher im Wasser bewegen können.

Immer weniger können Schwimmen
Schwimmen sollte zu den Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen gehören! Doch Deutschland wird immer mehr zu einem Nichtschwimmerland. Weit mehr als die Hälfte der Zehnjährigen in Deutschland kann nicht richtig schwimmen, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der DLRG zeigt. Eine Studie des Robert-Koch-Instituts belegt, dass Mädchen häufiger und im Durchschnitt auch etwas früher schwimmen lernen als Jungen. Bei den älteren Semestern sieht es kaum besser aus. Auch fast die Hälfte der Erwachsenen sind mittlerweile keine sicheren Schwimmer. Dabei konnten noch Ende der 1980er Jahre knapp 90 Prozent der Bevölkerung schwimmen. Warum geht diese wichtige, unter Umständen lebensrettende Fertigkeit verloren?

Es gibt mehrere Gründe: Noch in den 1960er und 1970er Jahren bauten selbst kleine Städte und Gemeinden Hallenbäder. Hier lernte fast jedes Kind das Schwimmen – sei es beim Schwimmkurs im Verein oder während des Schulunterrichts. Doch die Gemeinden haben kaum noch die Mittel, um die in die Jahre gekommenen Frei- und Hallenbäder zu sanieren. Das trifft die Schulen. Die können allzu oft keinen Schwimmunterricht mehr erteilen, weil das nächstgelegene Schwimmbad geschlossen hat. Die öffentlichen Bäder müssen oft auch privat betriebenen Spaßbädern weichen. Aber in Whirlpools und auf Wasserrutschen lernt man nicht schwimmen. In zahlreichen Kommunen streiten Vereine und Schwimmschulen um die wenigen Becken, die zum Schwimmenlernen geeignet sind. Wer sein Kind in den Schwimmkurs schicken möchte, muss oft Wartezeiten oder lange Wegstrecken überwinden, bevor der erste Schwimmzug getan wird.

Gewöhnung ans Wasser
Wer seine Bahnen sicher durchs Becken oder den See zieht, vollführt komplexe Bewegungsabläufe. Die muss der Körper erst erlernen und verinnerlichen. So genannte Crash-Kurse sind also nichts für Kinder! Auch das Seepferdchen-Abzeichen als Ziel ist nicht ausreichend. Dass Seepferdchen zeigt, dass ein Kind nicht sofort untergeht. Dass der Träger ein sicherer Schwimmer ist, der auch mit ungewohnten oder Gefahren-Situationen zurechtkommt, besagt es nicht. Ein guter Schwimmkurs hat mindestens das Freischwimmer-Abzeichen zum Ziel. Bevor ein Schwimmkurs oder der Schwimmunterricht in der Schule losgeht, benötigt ein Kind Vertrauen zum Wasser. Erst dann ist es bereit, sich darin aufzuhalten.

Je früher Eltern ihre Kinder mit dem Wasser vertraut machen, desto besser. Denn wenn sich erst einmal Angst vor dem Wasser einschleicht, ist sie nur schwer wieder loszuwerden. Die nötige Vertrautheit mit Wasser entsteht auch durch Regelmäßigkeit. Deshalb sollten Eltern – wenn möglich – einmal pro Woche mit ihren Kleinen ins Schwimmbad oder an den See gehen. Es gibt auch Wassergewöhnungskurse für Ein- bis Vierjährige, die viele Schwimmvereine anbieten. So vorbereitet kann der Schwimmunterricht beginnen.

Schwimmen lernen – aber richtig!
Eltern sollten ihren Kindern das Schwimmen nur selbst beibringen, wenn sie dazu geschult sind, so ARAG Experten. Ausgebildete Schwimmlehrer haben Grundwissen in Pädagogik und Lernpsychologie der Kinder. Zudem bringen sie den Kindern die richtigen Bewegungsabläufe bei. Das ist wichtig, weil gerade beim Brustschwimmen viel falsch gemacht werden kann. Die falsche Technik kann dem kleinen Körper mehr schaden als nützen. Wie finden Eltern aber einen guten Schwimmkurs, wenn die Schule keinen Schwimmunterricht anbietet? Darauf sollte man achten:

Besonders wichtig ist, dass die Schwimmlehrer ein Zertifikat vorweisen können. Denn die Bezeichnung Schwimmlehrer ist nicht gesetzlich geschützt – jeder darf sich so bezeichnen. Lizenzierte Lehrgänge für Schwimmlehrer bieten z. B. der Deutsche Schwimmverband oder die DLRG an.

Es befinden sich nicht mehr als zwölf Kinder in einer Lerngruppe.

Der Unterricht ist vielseitig, so dass die Kinder spielerisch und ohne Druck lernen können.

Der Kurs sollte nicht weniger als 20 Stunden beinhalten.

Die meisten Bäder und Schwimmvereine bieten übrigens auch Schwimmkurse für Erwachsene an. Es ist nämlich nie zu spät um zu lernen, sich sicher im Wasser zu bewegen. Die alte Weisheit, „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, lassen ARAG Experten nicht gelten.

Weitere interessante Informationen unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

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Sicherheit in Badeseen und Flüssen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für eine sichere Abkühlung im kalten Nass

Wer bei sommerlichen Temperaturen Abkühlung sucht, findet sie in Schwimmbädern, aber auch an Badeseen und Flüssen sowie an der Nord- und Ostsee. Wobei gerade das Schwimmen in natürlichen Gewässern einige Gefahren mit sich bringt: Wie die aktuellen Zahlen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zeigen, gibt es zwar im Vergleich zum Vorjahr weniger Badeunfälle – die meisten davon ereignen sich jedoch an ungesicherten Badestellen. Umso wichtiger ist es, beim Baden ein paar Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO, gibt Tipps für sicheren Badespaß außerhalb der Freibäder.

Auf bewachte Badestellen achten

Generell ist es ratsam, zum Baden ein überwachtes Gewässer aufzusuchen. Wasserwacht oder Rettungsschwimmer sollten vor Ort sein, damit bei einem Notfall schnelle Hilfe möglich ist. Laut Dimitar Gouberkov außerdem wichtig: „Unbedingt die Hinweis-, Verbots- oder Warnschilder beachten. Er ergänzt: „Niemals schwimmen gehen, wenn beispielsweise wegen starker Strömungen ein Badeverbot herrscht!“ Zudem empfiehlt der Experte, nur ausgewiesene Badebereiche zu nutzen. An anderen Stellen können möglicherweise ein schlammiger Untergrund, Schlingpflanzen unter Wasser oder Strömungen gefährlich werden. Die DLRG informiert mit ihrer App über bewachte Strände in Deutschland. Die sind an Flüssen allerdings selten. Dabei sind gerade die Strömungen in fließenden Gewässern besonders tückisch – selbst bei Niedrigwasser. Wer dennoch Abkühlung in einem Fluss sucht, sollte sich immer in der Nähe des Ufers aufhalten, am besten in durch Buhnen geschützten Buchten. Breite Flüsse mit gewerblichem Schiffsverkehr sind zum Schwimmen gar nicht geeignet, hier ist nur maximal hüfttiefes Abkühlen empfehlenswert. Zudem rät der Unfallexperte, Brücken zu meiden, denn an deren Pfeilern bilden sich oft starke Strudel. Wer von einer Strömung mitgerissen wird, sollte mit ihr, nicht gegen sie schwimmen und so versuchen, das Ufer zu erreichen.

Lieber langsam abkühlen als kopfüber ins kalte Nass

Ob Schwimmer oder Nichtschwimmer, Badesee, Meer oder Fluss: Häufig sind Leichtsinn, Missachtung der Baderegeln oder Selbstüberschätzung Ursachen für Badeunfälle. Auch der Kreislauf kann Probleme bereiten. Um ihn zu schonen, ist es wichtig, langsam ins Wasser zu gehen. Friert der Badende im Wasser, sollte er sich am Ufer oder Beckenrand aufwärmen. „Denn ein unterkühlter Körper kann Desorientierung, Müdigkeit oder sogar Kreislaufversagen zur Folge haben“, so Dimitar Gouberkov. Für gute Schwimmer gilt: Während des Schwimmens die Entfernung zum Ufer im Blick behalten! Denn für den Rückweg müssen noch genügend Kraftreserven vorhanden sein. Von Motor- oder Segelbooten möglichst großen Abstand halten, um Unfälle zu vermeiden. Außerdem: Schwingt das Wetter plötzlich um und ziehen Gewitterwolken auf, umgehend das Gewässer verlassen. Da Wasser den elektrischen Strom gut leitet, trifft ein Blitzeinschlag einen weit entfernten Schwimmer ebenso stark, als hätte ihn der Blitz direkt getroffen.

Den Nachwuchs immer im Blick behalten!

Ganz wichtig: Kinder sollten schwimmen lernen. Und selbst wenn sie dann das Seepferdchen oder ein anderes Schwimmabzeichen haben, sollten sie nie unbeaufsichtigt ins Wasser gehen. Der Unfallexperte von ERGO empfiehlt, sich zunächst gemeinsam mit dem Nachwuchs am Ufer zu orientieren, das Wasser zu erkunden und die Tiefe zu überprüfen – damit „Wasserbomben“ nicht zu Verletzungen für den Springenden und andere Badegäste führen. Denn vom Ufer aus ist die Tiefe natürlicher Gewässer oft schwer einzuschätzen. Für Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren kann bereits ein seichtes Gewässer gefährlich sein: Fallen sie rein, fehlt ihnen die Orientierung, um alleine wieder aufzustehen. Und selbst bei älteren Kindern, die mit Wasser vertraut sind, reicht die Kraft meist nur für kurze Strecken. Am besten ist es, wenn jemand nebenher schwimmt – denn wenn Kinder etwa Wasser schlucken, sind sie möglicherweise überfordert und geraten schlimmstenfalls in Panik. Das gilt auch, wenn sie Schwimmflügel oder -gürtel tragen. Gummitiere oder Luftmatratzen sind als Hilfsmittel weniger geeignet: „Im Eifer des Gefechts können sie den Kindern aus den Händen rutschen und außer Reichweite geraten oder sie treiben damit ins tiefere Wasser ab“, erklärt Gouberkov und rät Eltern, immer in Sicht- und Rufkontakt mit dem Nachwuchs zu bleiben.

Die wichtigsten Baderegeln auf einen Blick

– Nur wer sich wohlfühlt, sollte ins Wasser gehen.
– Nie mit vollem oder ganz leerem Magen ins Wasser gehen.
– Vorher abduschen und den Körper an das kühle Nass gewöhnen, um den Kreislauf zu schonen.
– Nichtschwimmer sollten maximal bis zum Bauch ins Wasser.
– Nur um Hilfe rufen, wenn auch wirklich Hilfe notwendig ist.
– Sich selbst und die eigenen Kräfte nicht überschätzen.
– Nicht an Stellen baden, wo Boote und Schiffe fahren.
– Bei Gewitter das Wasser verlassen und in einem möglichst festen Gebäude Schutz suchen.
– Aufblasbare Schwimmhilfen wie Luftmatratzen oder Schwimmflügel bieten keine ausreichende Sicherheit.
– Nur ins Wasser springen, wenn es tief genug und frei ist.
– Eltern sollten immer in Sicht- und Rufkontakt mit dem Nachwuchs bleiben.
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Wasserhelden gesucht im Familotel Borchard’s Rookhus

Zum 25-jährigen Bestehen der Familotel AG, zu welcher das Borchard“s Rookhus seit elf Jahren gehört, setzt sich das Familiendomizil an der Mecklenburgischen Seenplatte für die Franziska van Almsick Stiftung ein.

Das Familotel Borchard“s Rookhus liegt in Wesenberg nahe des Müritz Nationalparks direkt am Großen Labussee, der bei sommerlichen Temperaturen zum Boot und Kanu fahren und natürlich auch zum Schwimmen einlädt. Wenn es draußen allerdings zu kalt sein sollte, ist im Rookhus noch lange nicht Schluss mit Schwimmen. Denn im hauseigenen Schwimmbad gibt es nicht nur die Möglichkeit, drinnen im Warmen ordentlich zu plantschen und zu rutschen, sondern zusätzlich die Chance, in kürzester Zeit Schwimmen zu lernen. In kleinen Gruppen und in entsprechende Leistungsgruppen unterteilt, wird beim pädagogischen Schwimmunterricht ganz nach dem Motto „Was Spaß macht, lernt man auch“ das Schwimmen erlernt, sodass sich die meisten bereits in einer Woche sicher im Wasser fortbewegen können. Wenn es noch zu früh zum Schwimmen lernen ist, gibt es für Kleinkinder und Babys und ihre Eltern natürlich auch spezielle Angebote im warmen Schwimmbecken, sodass auch der kleinste Nachwuchs die ersten Erfahrungen im Wasser sammeln kann.

+++ Schwimmen rettet Leben +++

Wie wichtig es ist, die ersten Erfahrungen im Wasser bereits frühzeitig zu sammeln und schließlich auch das Schwimmen zu erlernen, möchte Rookhus-Gastgeber Alexander Borchard besonders hervorheben. „Schwimmen macht nicht nur Spaß, sondern kann im Ernstfall sogar Leben retten. Um auch über unsere Hotelgrenzen hinaus etwas in dieser Richtung zu bewirken, freuen wir uns, gemeinsam mit der Familotel AG die Franziska van Almsick Stiftung unterstützen zu können“, so Rookhus-Inhaber und Familotel-Aufsichtsratsmitglied Alexander Borchard. Zum 25-jährigen Jubiläum der Familotel AG wurde diese ganz besondere Aktion für die Kids ins Leben gerufen: Gemeinsam mit der Franziska van Almsick Stiftung wird Kindern die Möglichkeit geboten, schwimmen zu lernen – denn Schwimmen rettet Leben!

+++ Mit der Franziska van Almsick Stiftung Schwimmen lernen +++

Genau wie für Familotel ist es für die gebürtige Berlinerin Franziska van Almsick eine Herzensangelegenheit, Kindern in ganz Deutschland die Möglichkeit zu geben, richtig schwimmen zu lernen. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die Stiftung mit Schulen, Ämtern und Schwimmbadbetreibern, finanziert Verwaltungskosten sowie Lehrassistenten und sorgt für die optimale Umsetzung des Schulschwimmunterrichts. „Ich freue mich, dass wir mit der Hotelkooperation Familotel einen starken Partner an der Seite haben, der sich dafür einsetzt, dass gerade Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren schwimmen lernen und Spaß mit dem Element Wasser haben“, so Franziska van Almsick, deutsche Schwimmerin und mehrfache Welt- und Europameisterin.

+++ Jubiläums-Gewinnspiel: #wasserhelden gesucht! +++

Schwimmen, Plantschen und Tauchen macht der ganzen Familie riesen Spaß. Familotel hat passend zum 25-jährigen Bestehen ein Jubiläums-Gewinnspiel ins Leben gerufen und sucht wahre Wasserhelden. Einfach das schönste Schwimm- und Wasserabenteuer mit dem Hashtag #wasserhelden via Instagram posten und attraktive Preise gewinnen! Egal ob vom Schwimmkurs, mit Schwimmabzeichen, beim gemeinsamen Schwimmen im Borchard“s Rookhus drinnen oder draußen im Großen Labussee. Weitere Informationen zum Gewinnspiel und den Teilnahmebedingungen finden Sie hier: https://www.familotel.com/de/aktion/wasserhelden/jubilaeums-gewinnspiel-wasserhelden/

Weitere Informationen:

https://www.rookhus.de
https://www.pr4you.de
https://www.familotel.com
https://www.franziskavanalmsick-stiftung.de

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Gemütlich – natürlich – persönlich,

fast wie Zuhause. Das „Familotel Borchard’s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit über 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick auf den großen Labussee.

Das Motto: Friede, Freu(n)de, Eierkuchen…

steht für unberührte friedliche Natur, herzliche Gastgeber und eine Rundumversorgung die keine Wünsche offen lässt. Derzeit bietet die 30.000 qm große Hotelanlage mitten im Wald alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Floßfahren, mit eigenem Piratenhafen und elektrischen Minibooten. Im Forscherwäldchen können Mini-Archäologen auf Entdeckungsreise gehen und im ganzjährig aufgebauten Zirkuszelt heißt es „Manege frei!“, wenn die kleinen und großen Gäste Ihre erlernten Kunststücke präsentieren. Daneben gibt es ein kleines hoteleigenes Schwimmbad, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Ponys zum Reiten und Kutsche fahren. Die Blockhüttensauna mit Seezugang, Massagen und ein Kaminzimmer lassen auch den Herbst und Winter besonders entspannend werden.

Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, “ … mal weg vom technischen Spielzeug zu gelangen und sich zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“ Nichts desto trotz gibt es für die älteren Kinder auch einen modernen Teens-Club, in dem eine Spielkonsole und ein Billardtisch nicht fehlen dürfen.

Weitere Informationen: http://www.rookhus.de & http://www.familotel.com

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Familotel Borchard´s Rookhus
Alexander Borchard
Am Großen Labussee 12
D-17255 Wesenberg
+49 (0) 39832 500
+49 (0) 39832 501 00
alex.borchard@rookhus.de
http://www.rookhus.de

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newgen medicals Fitness-Uhr SW-260.hr

Die Herzfrequenz immer im Blick behalten

– Optische Herzfrequenz-Messung
– Kostenlose App für iOS und Android
– Kompatibel zu Google Fit and Apple Health
– Benachrichtigt bei eingehenden Anrufen und SMS
– Bis zu 7 Tage Akku-Laufzeit

Das Multitalent fürs Handgelenk: Das Armband von newgen medicals ist Fitness-Coach,
Nachrichtenzentrale, Uhr und Bedienhilfe für das Mobilgerät in einem.

Intelligentes und effizientes Training: Auf dem großen Display liest man bequem Herzfrequenz in
Echtzeit, Schritte, zurückgelegte Strecke und verbrauchte Kalorien ab. Für eine besonders genaue
Auswertung wählt man einfach aus 13 Sportarten aus!

Komfortable Auswertung per Smartphone und Tablet-PC: Die Daten lassen sich per Bluetooth
kabellos auf das Mobilgerät übertragen. Schon analysiert man seine Fitness-Werte und behält
auch den Überblick über den Trainings-Fortschritt. Und dank GPS-Streckenaufzeichnung merkt
man sich bequem die neu entdeckte Lieblings-Laufstrecke.

Auf dem Laufenden bleiben: Benachrichtigungen vom Smartphone erhält man direkt auf die
Smartwatch – bei Anrufen, eingehenden Nachrichten und Terminen.

Lange Laufzeit: Der integrierte Li-Ion-Akku versorgt die Fitness-Uhr bis zu 7 Tage mit Strom.
Bequem lädt man sie an jedem USB-Port wieder auf.

– Fitness-Funktionen: zeigt Herzfrequenz, Schritte, zurückgelegte Strecke, verbrauchte
Kalorien und benötigte Zeit
– Auswahl aus 13 Sportarten möglich: Gehen, Laufen, Wandern, Laufband, Fahrradfahren,
Basketball, Fußball, Tennis, Badminton, Bergsteigen, Yoga, Tanzen und Fitness
– Optische Herzfrequenz-Kontrolle: permanente Anzeige, mit Speicherung der Werte, auch
im Schlaf
– Einfache Bedienung: TFT-Touch-Display mit 3,3 cm / 1,3″ Bilddiagonale
– Zeigt auch Uhrzeit, Tag und Datum
– Kostenlose App für iOS und Android: für Einstellungen und Auswertungen
– Kompatibel zu Google Fit and Apple Health
– Bluetooth 4.0 für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC: für Benachrichtigung
bei eingehenden Anrufen und Nachrichten sowie Terminen
– GPS-Streckenaufzeichnung und Darstellung in der App (verwendet GPS vom
Smartphone)
– Smartphone-Finder-Funktion: löst zur Ortung Signalton am Mobilgerät aus
– Weitere Extras: Armband-Findfunktion, Aktivitäts-Reminder, Musik-Steuerung, Stoppuhr und
Menstruationskalender
– Gehäuse wasserdicht bis 5 atm
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 210 mAh für bis zu 7 Tage Laufzeit, lädt per
USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Gesamtlänge Armband: ca. 24 cm, Breite: 23 mm
– Maße Uhr: 35 x 42 x 11 mm, Gewicht: 40 g
– Fitnessuhr SW-260.hr inklusive USB-Ladeadapter und deutscher Anleitung

Preis: 49,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4584-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4584-4029.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Verletzung im Schwimmbad: Haftet der Betreiber?

Der Betreiber eines öffentlichen Schwimmbades muss seine Besucher nicht darauf hinweisen, dass es gefährlich sein kann, ohne ausreichende Sicht zu schwimmen und zu tauchen. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Amtsgericht Coburg entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Mann war längere Zeit durch das „Spaßbecken“ eines öffentlichen Schwimmbades getaucht. Beim Auftauchen stieß er sich den Kopf am Rand einer Wasserrutsche. Er zog sich dabei eine Platzwunde zu. Daraufhin verklagte er die Betreiberin des Schwimmbades auf Schadenersatz und Schmerzensgeld in vierstelliger Höhe. Sie wies die Forderung von sich: Er sei selbst schuld, weil er ohne die erforderliche Sicht auf mögliche Hindernisse am oder im Wasser getaucht sei.

Das Urteil

Das Amtsgericht Coburg stellte sich hier auf die Seite der Schwimmbadbetreiberin. Sie habe keinerlei Pflichten verletzt. Zwar müsse jeder, der eine Gefahrenquelle schafft, alles Notwendige und Zumutbare unternehmen, um anderen nicht zu schaden. Diese sogenannte Verkehrssicherungspflicht habe aber auch Grenzen. Ein Schwimmbadbetreiber müsse seine Gäste nicht vor jeder nur denkbaren Gefahr schützen. Es reiche aus, einen „verständigen, umsichtigen, vorsichtigen und gewissenhaften Schwimmbadbesucher vor Schäden zu bewahren“. Die Rutsche habe außerdem den gängigen DIN-Vorschriften entsprochen. Die Badbetreiberin sei nicht verpflichtet gewesen, Warnschilder aufzustellen mit dem Hinweis, Besucher könnten sich den Kopf stoßen, wenn sie ohne ausreichende Sicht schwimmen oder tauchen. Badegäste müssten beim Auftauchen selbst auf ihre Umgebung achten. „Das Gericht stellte ausdrücklich klar, dass Geschädigte nicht für jeden Schaden einen Dritten verantwortlich machen können. In der Öffentlichkeit müsse sich jeder so umsichtig bewegen, dass er eine offensichtliche Gefahrenquelle auch ohne Warnschild erkennt“, so Michaela Rassat.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Deutsche Gerichte entscheiden immer wieder, dass nicht jede Verletzung gleich zu Ansprüchen auf Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Auch beim Besuch von Veranstaltungen, Geschäften oder Sportstätten ist etwas Eigenverantwortung gefragt. Gerade für Verletzungen infolge offensichtlicher Gefahrenquellen müssen die Betroffenen meist selbst einstehen. „Besucher von Schwimmbädern und Badeseen sollten daran denken, dass es im und am Wasser rutschige Stellen, scharfe Kanten oder andere Hindernisse geben kann. Sie sollten sich umsichtig verhalten und Eltern sollten auf ihre Kinder achten“, so der Tipp der Rechtsexpertin.
Amtsgericht Coburg, Urteil vom 29. Januar 2018, Az. 11 C 1432/17

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Borgo Egnazia Triathlon über die Mitteldistanz startet im Herbst

70.3 Triathlon-Rennen im Urlaubsidyll Apulien

Den 19. Oktober 2019 sollten sich alle Triathleten und Sportbegeisterte vormerken. An diesem Tag findet der erste Borgo Egnazia Triathlon über die Mitteldistanz statt. Borgo Egnazia ist ein luxuriöses 5-Sterne-Ressort und liegt in Apulien/Süditalien, einer der faszinierendsten Landschaften Europas.

Licht, Farben und Aromen machen den Zauber der Region Apulien aus. Der Borgo Egnazia Triathlon kombiniert das harmonische Idyll mit einer der härtesten Sportarten und lädt dazu sowohl Athleten als auch Zuschauer ein.

Triathlon ist ein Sport, der Passion, Kraft, Ausdauer, Entschlossenheit, eine gute Technik und Koordination verlangt. Der Borgo Egnazia Triathlon über die Mitteldistanz bietet darüber hinaus eine einmalige Gelegenheit, um die Schönheit dieses wundervollen Ortes zu genießen. Im Oktober ist das Klima am Meer von Savelletri angenehm mild, herbstliche Farben und die beeindruckende Küste bezaubern – die ideale Gelegenheit, um die Sportsaison an einem Ort mit besonderer Gastfreundschaft zu beenden. Nicht nur für die Sportler, auch für Fans und Familie wird es ein einmaliges Erlebnis sein.

Die von der Gemeinde Fasano unterstützte Veranstaltung findet am 19. Oktober 2019 statt. Die Teilnehmer müssen sich folgenden Herausforderungen stellen:

– 1900m Schwimmen: Mit Start ab Cala Masciola, dem Strand des Borgo Egnazia, der für sein kristallklares Wasser bekannt ist, beschreibt die Route ein Dreieck und umfasst zwei Runden.
– 90km Fahrradfahren: Durch die Ortschaften Ostuni, Fasano und Monopoli. Die flache Panoramastrecke führt zunächst südwärts an der Küstenstraße entlang und nach etwa 35 Kilometern nordwärts in Richtung des Hügels, über den man zu dem wunderbar von den legendären Trulli umrahmten Ort Selva di Fasano gelangt.
– 21km Laufen: Die Strecke, die in drei Runden zu laufen ist, führt über Savelletri und Borgo Egnazia durch eine spektakuläre Landschaft bis zur Ziellinie in Cala Masciola.

Registrierung auch für Teams
Der Half Tri steht allen begeisterten Sportlern und Sportlerinnen offen. Es sind keine Jahreslizenzen oder ähnliches Voraussetzungen notwendig. Außerdem ist die Teilnahme am Borgo Egnazia Half Tri in Teams möglich. Kleingruppen von drei Athleten können sich jeweils ein bestimmtes Rennen (Schwimmen, Fahrradrennen bzw. Laufstrecke) auswählen.

Das Borgo Egnazia in Savelletri di Fasano inspiriert sich an den Formen, Materialien und Farben eines typisch apulischen Dorfes. Diese Authentizität vermittelt eine frische, originelle Atmosphäre, der man nirgendwo anders begegnet und die sich mit einem hervorragenden Service verbindet. Das Borgo Egnazia ist ganzjährig geöffnet und verfügt über 63 Zimmer, 92 Ferienapartments bzw. -häuser und 28 Villen, mehrere Restaurants, zwei wunderschöne private Strandclubs, Innen- und Außen-Swimmingpools, Tennisplätze und den San Domenico Golfplatz – ein 18-Loch-Parcours inmitten von mediterranen Gärten und Olivenhainen mit Blick aufs Meer. Ferner beherbergt das Borgo Egnazia die Vair Spa („vair“ bedeutet im apulischen Dialekt „echt“), die den Schwerpunkt ihrer Behandlungen auf die innere Schönheit legt und sich an alten Traditionen inspiriert, die alle Dialektnamen tragen. www.borgoegnazia.com

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Ganz schön sportlich: Sport-Domains und Fitness-Domains

Die Sport-Domain ist die Domainendung für den Sport durch den Sport.

Warum Sport-Domain? Die Registrierungsstelle erklärt:
„Bedeutung, Glaubwürdigkeit, Einprägsamkeit, Durchsuchbarkeit, Verfügbarkeit, Persistenz, Portabilität: Dies sind die wichtigsten Vorteile, die mit einer Domain für den Sport möglich sind. Kommerzielle Alternativen bieten diese Vorteile nicht.“

Die Sport-Domain folgt den Regeln des Sports.
„Um den größten Teil ihres Potenzials zum Wohle der gesamten Gemeinschaft zu nutzen, wendet die Sport-Domain die Werte des Sports an, wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt und konsolidiert haben: ein offener, objektiver, regelbasierter Ansatz. Regeln unterstützen Fairplay, Wettbewerb, Partizipation und Transparenz.“

Die Sport-Domain dient den Sportverbänden weltweit.
„Die Sport-Domain wird der Zuständigkeit der Internationalen Sportverbände unterstellt. Ihre Regeln unterstützen die Sportgemeinschaft. Regeln sollen legitime Interessen von Community-Stakeholdern, Sponsoren und Marken schützen.“

Mit Fitness-Domains können sich Firmen mit Fitness-Produkten im Internet besser präsentieren.

Jeder kann den Anbieter einer Fitness-Domain sofort mit der einschlägigen Thematik in Zusammenhang bringen. Viele Domains haben übrigens das Wort „Fitness“ als Bestandteil.

Die Darstellung mit der Fitness-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Da Fitness in den angelsächsischen Ländern mehr und mehr zum Breitensport wird und es hierzulande auch Millionen Fitness-Anhänger und Besucher von Fitness Studios gibt, ist die Zielgruppe von .Fitness groß.

Viele Fitness-Anbieter heißen „Meinname Club“. Sie können die Domain meinname.club registrieren und damit ihren Vereinsnamen 1:1 im Internet abbilden. Durch die Club-Domain wird in solchen Fällen -genauso wie bei den Fitness-Domains- Ihr Domainnamen kürzer und damit merkfähiger.Die Merkfähigkeit der Domain ist der Schlüssel zum Marketing eine Webseite.

Die Team-Domain ist eine Domainendung, die perfekt zu Mannschaftssportarten paßt. Aber auch Fitnessvereine treten als Team an und auf. Daher kann auch für Fitness-Angebote meinname.team ein optimaler Domainname sein.

Viele Vereine betreuen Ihre Fans und haben Fan-Artikel im Angebot. Eine eigene Fan-Seite kann für manche Vereine attraktiv sein. Diese Fan-Seite wird optimal unter einer Fan-Domain präsentiert. Auch die Weiterleitung von der Fan-Domain zu der Fan-Unterseite unter der De-Domain kann eine gute Lösung darstellen.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Sport-Domains, Fitness-Domains, Club-Domains, Team-Domains und Fan-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/sport-domains.html
http://www.domainregistry.de/fitness-domains.html
http://www.domainregistry.de/neue-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Bildquelle: gemeinfrei

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Alles, was Wasserratten brauchen!

Wer das kühle Nass liebt, ist im Waldecker Land goldrichtig

(epr) Erholung suchen und finden, das bedeutet für jeden etwas anderes. Die einen wollen hoch hinaus und besteigen jeden Berg, die anderen finden ihr Glück auf dem Rücken der Pferde und wieder andere sind erst dann richtig entspannt, wenn sie in irgendeiner Form mit Wasser in Berührung kommen. Wassersport im weitesten Sinne hat viele Facetten – und er kann in Deutschland sogar meist ohne lange Anreise betrieben werden.

Ganz egal, ob jung oder alt, ob aktiv oder passiv: Echte Wasserratten kommen im Waldecker Land auf jeden Fall auf ihre Kosten. Edersee, Diemelsee und Twistesee verfügen gemeinsam über eine Wasserfläche von rund 1.500 Hektar – und das in bester Wasserqualität. Ebenso groß ist das Sportangebot. Segler finden auf dem Edersee mit seinen drehenden Winden ein anspruchsvolles Regattarevier. Auf dem Diemel- und Twistesee darf gesegelt werden, aber nur mit eigenem Boot. Für Erkundungswillige ohne stehen hier Tret- und Elektroboote zur Verfügung. Oder aber, man schwingt sich aufs Surfbrett. Das ist auf allen drei Seen möglich und durchaus anspruchsvoll. Wer sich nicht sicher ist, ob er statt einem lieber zwei Bretter unter den Füßen haben möchte, kann es an den Wasserskianlagen an Twiste- oder Edersee für kleines Geld herausfinden.

Ein ganz besonderes Naturerlebnis erwartet zudem alle, die Eder oder Diemel mit dem Kanu erkunden. Auch unter Wasser gibt es an den Seen im Waldecker Land viel zu entdecken. Diemel- und Edersee bieten attraktive Tauchmöglichkeiten – neben einer reichen Unterwasserwelt kann man bei letzterem beispielsweise die versunkenen Überreste des alten Edertals bestaunen. Wer sich das Treiben auf dem Wasser lieber nur ansieht, statt selbst daran teilzuhaben, kann das ganz gemütlich von der Wiese eines der drei Strandbäder aus machen. Oder er begibt sich an Bord eines der Fahrgastschiffe, die auf Eder- und Diemelsee verkehren. Sie haben Gastronomie an Bord, sind beheizt und zudem behindertengerecht ausgestattet. So kann jeder nach seinen persönlichen Wünschen und Vorlieben das Element Wasser genießen. Weitere Informationen gibt es unter www.waldecker-land.de.

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