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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

ERP-Hersteller ist neues Mitglied im I4.0-Verein: Gemeinsam den digitalen Wandel von Fabriken im Fokus

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG

Limburg a.d. Lahn, 09. April 2018 – Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory
Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Asseco-Lösung APplus zum „ERP-System des Jahres“ gekürt

ERPII-Spezialist aus Karlsruhe zum fünften Mal ausgezeichnet

Karlsruhe, 19.10.2017 – Im ERP-System schlägt das Herz der Unternehmens-IT. Das gilt auch in Zeiten der digitalen Transformation. Mehr noch: Mit den richtigen, innovativen Funktionalitäten spielt ein ERP-System eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Geschäftsmodelle. Genau diese Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich Industrie 4.0, zeichnen die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions aus und haben die Juroren zur Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ bewogen. Gestern Abend hat das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam den renommierten Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ an Asseco Solutions verliehen. Für den ERPII-Spezialisten aus Karlsruhe ist es bereits die fünfte Auszeichnung.

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten „Center for Enterprise Research“, begründete die Entscheidung der Fachjury während der Preisverleihung im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Diese Kategorie würde ich tatsächlich als die Königskategorie des diesjährigen Wettbewerbs bezeichnen (…) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird, und hat die Reichweite über die eigenen Kunden ausgedehnt (…) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert.“

Die Fachjury des Center for Enterprise Research bewertete allein den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus sah sie in der Technologie und Ergonomie spezifische Stärken von APplus. Die ERP-Experten lobten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, wurden alle infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

„Dieser Preis hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, denn er betrifft nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft – den unternehmerischen Erfolg in der digitalen Wirtschaft. In Wahrheit geht der Preis also sowohl an uns als auch die mutigen Unternehmen, die den Weg der Digitalisierung mit neuen Ideen, Prozessen und Geschäftsmodellen beschreiten“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Wir fühlen uns sehr geehrt, den Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gewonnen zu haben. Die Jury prämiert damit unseren umfassenden Digitalisierungsansatz, der unser ERP-System, darüber hinaus aber unsere umfassenden Beratungsleistungen von der Konzeption über die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zu deren Support und Weiterentwicklung enthält. Es ist die fünfte Auszeichnung unserer Lösung als „ERP-System des Jahres“, aber angesichts der Bedeutung der digitalen Transformation für die Unternehmen definitiv die bislang wichtigste.“

ERP-Architektur für digitale Geschäftsmodelle

Die flexible und skalierbare Basisarchitektur der ERPII-Lösung APplus ist konsequent auf die Digitalisierungsanforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Sie ist bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und die Abläufe im Tagesgeschäft effizient abzubilden. Geschäftsprozesse machen jedoch nicht an den Grenzen einer ERP-Lösung halt. Sie lassen sich nur dann so weit wie möglich automatisieren, wenn sie sich system- und unternehmensübergreifend unterstützen lassen. Dafür sorgt das Business Integration Framework von APplus. Damit können Unternehmen Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anbinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess integrieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe insbesondere für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien bietet APplus zahlreiche Ergänzungen wie SCS, die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions. SCS lässt sich sowohl eigenständig als auch nahtlos integriert mit APplus betreiben. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Mit innovativen Angeboten wie diesen können Unternehmen ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Industrie 4.0: NGR startet ins digitale Zeitalter mit Asseco-Lösung SCS

Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Karlsruhe, 10.07.2017 – Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial bereits vor geraumer Zeit erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern.

„Für uns ist Industrie 4.0 schon lange ein Thema“, berichtet Johannes Pichler, Head of IT & Documentation bei NGR. „Schon in Kundengesprächen begegneten wir immer wieder der Frage, ob es nicht möglich wäre, die Betriebsdaten unserer Maschinen im Sinne von Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Im Herbst 2015 hatte unsere Entwicklungsabteilung daher ein internes Forschungsprojekt gestartet – eine Initiative, bei der wir unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit Fördergeldern unterstützt wurden. Ziel bestand darin, unterschiedliche Möglichkeiten auszuloten, unsere Maschinen fit für das smarte Produktionszeitalter zu machen.“

Bereits seit 1996 entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau hochspezialisierte Recyclingmaschinen zur Verarbeitung industrieller Kunststoffabfälle. Als sogenannte „Zerreißer-Feeder-Extruder-Kombinationen“ sind diese in der Lage, Abfallprodukte der Kunststoffverarbeitung wie zum Beispiel Randbeschnitte bei Folien, Reste von Stanzgittern oder Anfahrklumpen zu zerkleinern und einzuschmelzen und daraufhin zu Kunststoffgranulat weiterzuverarbeiten. Dieses wiederum kann dann zurück in den Produktionskreislauf fließen.

Weltweiter Industrie-4.0-Rollout geplant

Um die Betriebsdaten seiner Maschinen zur Analyse, Auswertung und Weiterverwendung in die Cloud zu bringen, entschied sich NGR im April 2016 für die Industrie-4.0-Lösung SCS der Asseco Solutions, deren ERP-Lösung das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt. Aktuell befindet sich die Lösung in der Umsetzungsphase, der Echtstart ist für September geplant – sowohl für die NGR-Zentrale in Feldkirchen, als auch zeitgleich für alle internationalen NGR-Standorte in den USA, Malaysia und China.

Unter anderem Prozessparameter wie Druck und Temperatur der Kunststoffschmelze werden dann von den Maschinen in die Cloud übermittelt, ebenso zahlreiche Qualitätsparameter, etwa Daten zur Zähflüssigkeit (Viskosität) der Schmelze. Auch Alarme bei kritischen Zuständen sowie anstehende Wartungen meldet das System an die SCS-Cloud. Die Übertragung selbst erfolgt mithilfe eines speziellen Software-Clients der SCS-Lösung, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird und dort für die Verschlüsselung sowie sichere Übertragung der anfallenden Daten sorgt.

Höhere Verfügbarkeit und Produktivität durch Predictive Maintenance

Mit aktuell mehr als 860 im Einsatz befindlichen Maschinen bei Kunden in 80 Ländern ist eine effiziente und reibungslose Abwicklung der Service-Prozesse für NGR unerlässlich. Hier soll die direkte Maschinenanbindung künftig für einen noch höheren Automatisierungsgrad sorgen und darüber hinaus eine vorausschauende Planung und Durchführung von Wartungsprozessen ermöglichen.

Zu letzterem Zweck werden die übertragenen Maschinendaten in Zukunft kontinuierlich vom SCS-System überwacht und analysiert. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die für eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage typisch sind, löst SCS bereits präventiv einen entsprechenden Wartungsprozess aus. Das gefährdete Bauteil kann so ausgetauscht werden, noch bevor es zu einem tatsächlichen Stillstand und damit Produktivausfall der Maschine kommt. „Unsere Kunden werden so von einer noch höheren Verfügbarkeit unserer Anlagen profitieren“, betont Johannes Pichler, „und damit von einem optimierten Durchsatz und einer optimierten Wertschöpfung.“

Unabhängig davon, ob ein Servicefall durch die Predictive-Maintenance-Funktionalität oder auf klassischem Wege ausgelöst wurde, ermittelt die Lösung zudem beim Eingang eines Tickets automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder Impfungen für das Zielland sowie vorhandenen Qualifikationen. Daraufhin erhält der Techniker alle erforderlichen Daten zum Einsatz automatisiert an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet die SCS-App den Techniker deutlich bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit, der Nachbestellung fehlender Ersatzteile oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das zentrale ERP-System werden dort Folgeprozesse wie beispielsweise die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen.

Informationen als Dienstleistung

Doch nicht nur für die unternehmenseigenen Serviceprozesse profitiert NGR von den gesammelten Maschinendaten. Mithilfe von SCS ist das Unternehmen auch in der Lage, sein Portfolio durch zusätzliche Informationsservices auf Basis der Betriebsdaten zu erweitern und aufzuwerten. So wird NGR seinen Kunden beispielsweise künftig eine individuelle App bieten, mit deren Hilfe diese unterschiedliche Parameter ihrer Maschine – wie produzierte Mengen, Maschinenstatus, Wartungsanleitungen oder Teilelisten – selbst einsehen und überwachen sowie in internen Prozessen weiterverwenden können. Auch Servicetickets oder Ersatzteilbestellungen können auf diese Weise unmittelbar ausgelöst werden. Da alle Maschinendaten bereits App-intern zur Verfügung stehen, entfällt die Notwendigkeit für Anwender, Daten zur Maschine manuell einzugeben beziehungsweise zuvor aufwendig zu recherchieren.

„Dabei werden unsere Kunden jedoch nicht nur vom Informationsgehalt ihrer eigenen Maschinendaten profitieren“, erklärt Johannes Pichler. „Ganz im Sinne von Big Data werden wir die Daten aller unserer Anlagen auch in der Gesamtheit analysieren und unseren Kunden auf dieser Grundlage einen besonderen Service bieten: Die gesammelten Daten erlauben es uns, Werte wie Konfigurationsparameter und Output kundenübergreifend miteinander zu vergleichen. Dies versetzt uns in die Lage, unsere Kunden mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen, wie sich beispielsweise durch die ein oder andere Konfigurationsänderung der Output optimieren lässt.“

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Mit Funktionen und Services wie diesen wollen wir auch unser eigenes Geschäftsmodell erweitern und uns damit einen der vorderen Startplätze für das Rennen in die digitale Zukunft sichern“, resümiert Johannes Pichler. „Unsere Maschinen werden durch SCS intelligent und kommunizieren mit der Cloud – für uns bedeutet dies eine langfristige Wertsteigerung und Wertsicherung unserer Anlagen. Damit ist dieses Projekt nicht nur ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0, sondern vor allem auch eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.scslive.com und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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CeBIT 2017: Asseco zeigt Industrie-4.0-Lösung für digitale Geschäftsmodell-Innovation im Mittelstand

Live-Showcases mit Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 20.03.2017 – Mithilfe der Lösung SCS unterstützt Asseco Solutions Maschinenhersteller bei der digitalen Transformation und hilft ihnen, ihr Geschäftsmodell um smarte Serviceprozesse zu erweitern: Dank SCS können sie den gesamten Lebenszyklus ihrer Maschinen überwachen und optimieren, von flexibler Maschinenanbindung über Erfassung und Auswertung von Produktivdaten bis hin zum smarten, vorausschauenden Service sowie der Nutzung der erhobenen Live-Daten für die Produktentwicklung. Gleichzeitig können sie ihr Produkt um auf die Maschine zugeschnittene, intelligente Informationsservices erweitern und diese ihren Kunden zur Verfügung stellen. Wie Maschinenbauer damit zum digitalen Produkt- und Servicepartner für ihre Kunden werden, zeigen die SCS-Experten auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5.

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, doch noch immer sieht ein Großteil der Unternehmen die Digitalisierung eher als Damoklesschwert als den versprochenen Heiligen Gral: Im Rahmen einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom gaben mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen an, die Digitalisierung stelle eine „große Herausforderung“ für sie dar. Knapp ein Fünftel sieht dadurch sogar ihre Existenz bedroht. Dabei eröffnet die Digitalisierung Möglichkeiten für Erweiterung und Neugestaltung von Geschäftsmodellen und versetzt Unternehmen damit in die Lage, die Herausforderungen des Wettbewerbs zu meistern.

Auf Basis seiner drei Module „Intelligenter Service“, „Industrie 4.0“ und „Smart Service“ bindet SCS alle prozessbeteiligten Zielgruppen optimal in das digitale Geschäftsmodell mit ein: Während das Modul „Intelligenter Service“ Servicetechnikern einen integrierten, effizienten Wartungsprozess ermöglicht, integriert das Modul „Industrie 4.0“ die produzierten Maschinen in die SCS-Prozesse und sorgt für die Übertragung und Nutzung der Maschinendaten in der Cloud. Dabei besteht unter anderem die Möglichkeit, auch ursprünglich nicht smarte Maschinen in die Prozesse miteinzubinden, sodass der Werterhalt der Anlagen auch auf längere Sicht hin sichergestellt bleibt. Mithilfe des dritten Moduls „Smart Service“ sind Maschinenhersteller darüber hinaus in der Lage, auch Endkunden mithilfe einer individuell gebrandeten App in ihr Geschäftsmodell zu integrieren: Diese ermöglicht ihnen, intelligente Informationsservices zum Beispiel zu tagesaktuellen Produktionsmengen, Kosten oder Wirkungsgraden, aber auch Zustand der Maschinen zur Verfügung zu stellen. Dadurch können sie unter anderem ihre Preisstrategie und den Werterhalt ihrer Maschinen optimieren.

Die Funktionsweise der einzelnen Module demonstriert die Asseco Solutions an ihrem diesjährigen CeBIT-Stand B26 in Halle 5 im Rahmen mehrerer praxisorientierter Showcases:

Demo-Maschine löst smarte Wartungsprozesse aus

Das Zusammenspiel einer Maschine mit den Service-Prozessen der SCS-Lösung veranschaulichen die Asseco-Experten am Beispiel einer smarten Demo-Maschine: Nach dem Prinzip eines Ersatzteilspenders ist diese in der Lage, ihre eigene Bestückung kontinuierlich zu überwachen. Erkennt das System hierbei eine leere Position, deutet der rotierende Arm der Maschine auf die entsprechende Stelle und löst automatisiert ein Service-Ticket im SCS-System aus. Wird daraufhin der fehlende Bestand wieder aufgefüllt, erkennt die Maschine auch dies. Daraufhin nimmt sie ihre Arbeit wieder auf und meldet ihren einwandfreien Betrieb an die SCS-Cloud zurück.

Im Rahmen des „Intelligenter Service“-Moduls von SCS sind jedoch nicht nur Maschinen in der Lage, Servicetickets im SCS-System auszulösen. Auch andere externe Systeme wie ERP-Lösungen lassen sich an die Lösung anbinden und sind daraufhin in der Lage, mit der Industrie-4.0-Lösung zu kommunizieren. In einem weiteren Showcase am Asseco-Stand illustrieren die Asseco-Experten dies am Beispiel der Interaktion mit dem hauseigenen ERP-System APplus.

Meldet ein Kunde beispielsweise telefonisch eine Störung seiner Maschine, können der zugehörige Serviceauftrag zunächst auf klassischem Wege in APplus erstellt und anschließend die relevanten Auftragsdaten an SCS übermittelt werden. Daraufhin veranlasst das SCS-Modul „Intelligenter Service“ die Planung und Durchführung eines entsprechenden Servicetermins beim Kunden vor Ort. Alle in dessen Verlauf anfallenden Daten wie Arbeitszeiten oder verbrauchte Materialien lassen sich dabei unmittelbar in der mobilen SCS-App verbuchen, inklusive digitaler Quitterung durch den Kunden auf dem Mobilgerät. Die erfassten Informationen meldet die SCS-Lösung anschließend automatisch an die ERP-Lösung zurück, woraufhin weitere Folgeprozesse wie Rechnungsstellung angestoßen werden können.

QR-Codes ermöglichen Anbindung älterer Maschinen

Nicht jeder Maschinentyp weist dabei von Vornherein das nötige Intelligenz-Level auf, um ohne Modifikationen in die SCS-Cloud eingebunden zu werden. Je nach Ausgangslage sind Nachrüstungen auf Basis der Maschinensteuerung oder in Form von zusätzlichen Hardwarekomponenten notwendig. Ist auch dies jedoch beispielsweise aus Kosten- oder Compliance-Gründen nicht möglich, bietet das „Industrie 4.0“-Modul von SCS die Alternative, Maschinen mithilfe analoger oder digitaler Tags einzubinden.

Dies kann je nach Voraussetzung auf unterschiedliche Weise bewerkstelligt werden. Eine Möglichkeit besteht darin, die jeweilige Maschine mit einem statischen QR-Code oder NFC-Tag auszustatten, der die Seriennummer der Maschine enthält und im Produktivbetrieb den Maschinenführer beim Abscannen durch sein Mobilgerät auf ein spezielles Webportal führt. Dort kann dieser dann je nach Bedarf die gewünschte Aktion durchführen, beispielsweise Funktionsstörungen melden, Servicetickets erstellen, Produktionsdaten melden oder Dokumentationen und Anleitungen einsehen. Da benötigte Informationen bereits automatisch vorausgefüllt werden, können die Mitarbeiter die benötigten Aktionen schnell und einfach durchführen, ohne Daten zu Maschine und Prozessen aufwendig manuell zusammenstellen zu müssen.

Alternativ besteht die Möglichkeit, den Maschinenführern ein umfassenderes Dokument mit unterschiedlichsten QR-Codes zur Verfügung zu stellen. Diese verweisen nicht auf ein Webportal, sondern melden automatisch Aktionen oder Zustände in die Cloud, beispielsweise die erfolgreiche Fertigstellung von 1.000 Werkstücken durch die Maschine. Diese Vorgehensweise kommt der Anbindung einer echten smarten Maschine sehr nahe: Die auf diese Weise übertragenen Daten können vom Empfängersystem nahezu auf dieselbe Weise weiterverarbeitet werden, wie die von einer intelligenten Maschine selbstständig gesendeten Daten.

Manche Maschinentypen sind dabei bereits heute in der Lage, den jeweils benötigten QR-Code selbstständig im Produktivbetrieb dynamisch zu generieren, der durch Abscannen die Übertragung der jeweils benötigten Meldung an das Cloud-System auslöst. Auch spezielle Hardwarekomponenten können diese Aufgabe übernehmen: Sie integrieren sich mit den jeweiligen Sensoren der Maschine und bewerkstelligen so die dynamische Generierung der Codes.

Spezial-App ermöglicht auch Endkunden Einblicke in Maschinendaten

Mithilfe seines dritten Moduls „Smart Service“ sorgt SCS darüber hinaus auch für Prozessoptimierungen auf Seiten des Endkunden. Im Rahmen einer individuell gebrandeten App erhalten diese Zugriff auf die in der SCS-Cloud gesammelten Betriebs-, Produktions- und Wartungsinformationen ihrer Maschinen – eine entsprechende Demo-Applikation zeigen die Asseco-Spezialisten ebenfalls am diesjährigen CeBIT-Stand.

Die mobile Anwendung liefert Anwendern eine detaillierte Übersicht über ihren Maschinenbestand, inklusive Daten zum jeweils aktuell bearbeiteten Fertigungsauftrag, zu verwendeten Materialien sowie Betriebsstunden. Mithilfe der integrierten Dashboards lassen sich zudem jederzeit Auswertungen und Kennzahlen zu den Fertigungsabläufen einsehen. Auch Daten zur letzten durchgeführten sowie der nächsten planmäßigen Wartung stellt die App bereit, gleichzeitig lassen sich im Notfall auch manuell Störungen melden und entsprechende Serviceeinsätze individuell planen. Schließlich verfügt die Endkunden-App über einen integrierten News-Channel, über den Anbieter ihre Kunden zu allen relevanten Neuigkeiten auf dem Laufenden halten können, beispielsweise Informationen zu aktuellen Schulungsangeboten.

Digitale Geschäftsmodelle für den Mittelstand – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Weitere Details zur Smart-Service-Lösung SCS sowie praxisorientierte Einblicke im Rahmen der Showcases erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort präsentiert der ERP-Spezialist zudem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit einem 3D-Metall-Drucker sowie einem Laser-Markierer der Firma O.R. Lasertechnologie. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Toys“R“Us eröffnet ersten Fun Experience Markt in Zentraleuropa

Neues Marktkonzept wird erstmals in Vösendorf gezeigt

Toys"R"Us eröffnet ersten Fun Experience Markt in Zentraleuropa

Vom 17. bis 19. November 2016 feiert der Spielwarenhändler Toys“R“Us Wiedereröffnung des Marktes in der SCS (Shopping City Süd) in Vösendorf bei Wien. Neben einem bunten Rahmenprogramm sowie Eröffnungsangeboten präsentiert Toys“R“Us mit dem Fun Experience Ladenbaukonzept ein vollkommen neues Einkaufserlebnis im deutschsprachigen Raum Zentraleuropa.

Haid, 10. November 2016 – Als einen der ersten Märkte in Österreich eröffnete der Spielwarenhändler Toys“R“Us 1992 die Filiale in der SCS in Vösendorf. 2016 ist erneut ein ganz besonderes Jahr für den Standort, denn er wurde in den vergangenen Wochen einer umfassenden Renovierung unterzogen und zum ersten Fun Experience Markt von Toys“R“Us in Zentraleuropa umgebaut. Die Wiedereröffnung findet von Donnerstag, den 17. November 2016, bis Samstag, den 19. November 2016, statt. Familien sowie große und kleine Spielwaren-Fans sind herzlich zum bunten Rahmenprogramm mit zahlreichen Eröffnungsangeboten eingeladen.

„Durch die Umstellung auf unser neustes Ladenbaukonzept erwartet unsere Kunden ein völlig neues Einkaufserlebnis. Dieses entsteht zum einen durch ein verbessertes Ambiente: Breite Verkaufsgänge, optimierte Boden- und Wandgestaltungen sowie Beleuchtung als auch eine verbesserte Übersichtlichkeit durch die erhöhte Anzahl niedriger Regale schaffen in unserem Markt in der Shopping City Süd eine Wohlfühlatmosphäre“, berichtet Franz Schweighofer, Geschäftsführer von Toys“R“Us in Österreich.

Auf rund 3.000 Quadratmetern Verkaufsfläche ziehen mehr als 30.000 Artikel in das Sortiment. Dabei ist das von Toys“R“Us bekannte Angebot an Spielwaren, Babybedarf sowie Outdoor-, Multimedia- und Sportartikeln. Auch die beliebten Marken wie LEGO, Playmobil, Barbie und Schleich erhalten feste Stammplätze auf der Fläche.

„Fun Experience geht allerdings noch einen entscheidenden Schritt weiter. Im Fokus des Einrichtungskonzepts stehen Spaß- und Mitmachelemente zum Anfassen. Aktive Spielerlebnisse werden hier bereits beim Einkauf geschaffen, sodass der Besuch im Markt doppelt Spaß macht“, erklärt Dr. Wolfgang Link, Präsident, Toys“R“Us Europe.

Die Vösendorf-Filiale am Nordring wird unter anderem mit einer vier Meter hohen Giraffe und einem drei Meter langen Baby-T-Rex ausgestattet. Darüber hinaus können sich Kinder auf den „Magischen Spiegel“ freuen, bei dem lustige Figuren, wie beispielsweise Mickey Maus, wie von Zauberhand die Bewegungen nachahmen.

Während der Eröffnungstage warten weitere Highlights auf alle Besucher wie unter anderem ein Ballonkünstler, eine Kinderschmink-Station, zahlreiche Spiele für Kinder sowie ein Gewinnspiel, bei dem als Hauptpreis drei Kurzurlaube für Familien in einem Kinderhotel Europas verlost werden. Das Toys“R“Us Maskottchen – Giraffe „Geoffrey“ – steht Groß wie Klein in Lebensgröße für ein gemeinsames Erinnerungsfoto zur Verfügung.

„Mit dem Umbau des Marktes in Vösendorf bei Wien folgt Toys“R“Us im deutschsprachigen Raum dem bereits in den USA erfolgreich etablierten Konzept. Toys“R“Us wird in den kommenden Jahren die bestehenden oder auch neu hinzukommenden Standorte in der Region nach diesem Konzept entwickeln“, so Dr. Wolfgang Link, Präsident, Toys“R“Us Europe.

Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall – bei der Eröffnung des komplett erneuerten Marktes von Toys“R“Us in Vösendorf bei Wien vom 17. bis 19. November 2016.

Toys“R“Us ist mit über 1.600 Märkten in 35 Ländern der weltweite Marktführer im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln. Im deutschsprachigen Raum unterstreichen mehr als 90 Stores, sowie jeweils landeseigene Onlineshops die marktführende Rolle des Unternehmens auch in Zentraleuropa. Mit seinem breit gefächerten Angebot bekannter Herstellermarken und leistungsstarker Eigenmarken aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert.

Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Kontakt
ToysRUs GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Köhlstraße 8
50827 Köln
0049 / 221 / 5972 – 418
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IT & Business 2016: Asseco zeigt Predictive Maintenance und Service 4.0 in der Praxis

Smarter Service bei Eisenkies und NGR dank Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 14.09.2016 – Während Industrie 4.0 in den Werkshallen mehr Effizienz und höhere Stückzahlen verspricht, erweist sich auch der Service als sinnvolles Anwendungsgebiet für vernetzte Technologien: Mit Ansätzen wie Predictive Maintenance sind Unternehmen in der Lage, ihre Maschinen noch vor dem eigentlichen Auftreten eines Defekts vorausschauend zu warten. Eine entsprechende Lösung hat der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions in Form der Service-4.0-Lösung SCS im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe auf den Markt gebracht. Auf der IT & Business vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart präsentiert Asseco nun erste Kundenbeispiele aus der Praxis: So unterstützen unter anderem der Hersteller von industriellen Recyclinglösungen NGR sowie der Spezialist für Tür- und Tortechnik Eisenkies ihre Service- und Wartungsprozesse mit SCS.

„Die Auftragslage für SCS hat sich seit dem Marktstart im April sehr gut entwickelt“, betont Robert Monsberger, Vorstand der Asseco Solutions. „Einen der Gründe sehen wir darin, dass viele Mittelständler zwar von smarter Technologie profitieren möchten, der tatsächliche Praxisnutzen in den Fabrikhallen jedoch häufig noch immer nicht konkret genug vorstellbar ist. Im Service-Bereich hingegen wird der vage Begriff „Industrie 4.0″ für die Kunden plötzlich greifbar. Die smarte Wartung eignet sich daher auch hervorragend für die ersten Schritte auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Die cloudbasierte Asseco-Lösung SCS umfasst drei Module, die je nach Kundenbedarf flexibel kombiniert werden können: das Modul „Intelligenter Service“ für die automatisierte Service-Planung und -Abwicklung beim Kunden vor Ort, das Modul „Industrie 4.0“ für die Maschinenanbindung und intelligente Erfassung von Betriebsdaten sowie das Modul „Smart Service“, das Endkunden eine gebrandete App zur eigenen Nutzung der SCS-Daten zur Verfügung stellt.

Vorausschauende Maschinenwartung bei NGR

Der Spezialist für Recyclingmaschinen aus Oberösterreich NGR hat sich Anfang Juni für die Asseco-Lösung SCS entschieden. Um seinen Kunden damit vorausschauende Wartungsprozesse zu ermöglichen, werden die Recyclingmaschinen von NGR mithilfe des „Industrie-4.0“-Moduls von SCS in die Cloud eingebunden. Durch die Nutzung einer speziellen Softwarebibliothek sind die Maschinen dann in der Lage, Daten über ihren Betriebszustand zu erfassen sowie bei Bedarf ein entsprechendes Serviceticket auszulösen. Für die NGR-Kunden ist die Predictive-Maintenance-Funktionalität optional verfügbar: Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob die entsprechenden Funktionalitäten der Maschine für ihn freigeschaltet oder gesperrt werden.

Meldet die Maschine einen möglichen bevorstehenden Defekt, ermittelt das SCS-System automatisiert einen geeigneten Techniker auf Basis unterschiedlicher Kriterien wie seiner Qualifikationen oder seines Standorts. Als weltweit agierendes Unternehmen spielen für NGR hier auch vorhandene Visa oder Reisepässe eine Rolle, welche die Lösung bei der Planung berücksichtigt. Nach Prüfung und Freigabe des Termins sendet die Lösung alle Informationen zum Service-Einsatz an die mobile SCS-App des Technikers. Dieser kann daraufhin den Defekt vorausschauend beheben und so einem tatsächlichen Produktivitätsausfall der Maschine zuvorkommen.

Darüber hinaus nutzt NGR auch das „Smart Service“-Modul von SCS: Es umfasst individuell gebrandete Apps für Endkunden, die auf diese Weise ebenfalls Zugriff auf einige Funktionen der SCS-Cloud erhalten. Dazu gehören unter anderem Informationen zum Zustand ihrer Maschinen sowie geplante Wartungstermine. Außerdem stellt die App umfangreiches Informationsmaterial wie Dokumentationen oder Ersatzteilkataloge für die Endkunden bereit.

Eisenkies: Smarte Wartung im Zusammenspiel mit APplus

Einen anderen Schwerpunkt bei der SCS-Nutzung setzt der Tiroler Mittelständler Eisenkies. Der Spezialist für Tür- und Tortechnik fokussiert sich vor allem auf die mobile Störungsbehebung und Wartung mithilfe des SCS-Moduls „Intelligenter Service“. Da zum Portfolio von Eisenkies auch Systeme für kritische Einrichtungen wie Feuerwehren oder Krankenhäuser gehören, ist es für Eisenkies von großer Wichtigkeit, die einwandfreie Funktionsfähigkeit seiner Produkte nach einem Defekt so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mithilfe von SCS sind die Techniker nun in der Lage, die gesamte Abwicklung ihrer Wartungstermine mobil und vollständig papierlos durchzuführen.

Durch die nahtlose Integration von SCS in APplus erhalten die Techniker bereits im Rahmen der Einsatzplanung alle benötigten Daten aus dem ERP-System unmittelbar an die mobile SCS-App auf ihren Tablets gesendet. Während des Termins übernimmt die App die Protokollierung des Einsatzes. Dazu erfasst sie unter anderem die Einsatzdauer sowie Informationen zu ausgetauschten Bauteilen. Um Störungen bestmöglich zu erfassen, lassen sich direkt aus der App heraus Fotos von der Tormechanik oder defekten Bauteilen erstellen und dem Serviceeinsatz anfügen.

Auch die ungeplante, zusätzliche Wartung weiterer Tore vor Ort sind für die Eisenkies-Techniker mithilfe von SCS kein Problem mehr: Zusätzlich zu den Daten zum eigentlichen Termin stellt die Lösung auch die Details zu weiteren Eisenkies-Systemen beim Kunden bereit, sodass auch diese vollständig und sauber in SCS protokolliert werden können. Die Quittierung des Termins durch den Kunden erfolgt anschließend ebenfalls papierlos auf dem Mobilgerät. Um unterwegs jederzeit einsatzbereit zu sein, ist die Lösung vollständig offlinefähig.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Detailliertere Informationen zu den Erfahrungsberichten zum SCS-Einsatz bei NGR und Eisenkies erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) geben die ERP-Spezialisten zudem eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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Neue Niederlassung: Asseco verstärkt Präsenz in Ostösterreich

Startschuss für Kooperation mit dem Technikum Wien

Karlsruhe, 28.07.2016 – Als eines der fünf Gründungsländer der Asseco Solutions stellt Österreich seit jeher einen zentralen Markt für den mittelständischen ERP-Spezialisten dar. Bislang wurde das gesamte Land von der österreichischen Asseco-Zentrale in St. Florian aus betreut. Aufgrund der kontinuierlich steigenden Nachfrage sowie zahlreicher neugewonnener Kunden in Wien und Umgebung hat der ERP-Anbieter nun expandiert: Seit März kümmert sich die Vertriebsmannschaft in einer neuen Niederlassung in der österreichischen Bundeshauptstadt um Vertrieb und Einführung der Asseco-Lösungen. Damit sorgt der ERP-Spezialist für mehr Kundennähe und unmittelbareren Service im Osten Österreichs. Zudem legt Asseco damit den Grundstein für die Förderung lokaler Aktivitäten und Partnerschaften: Eine erste Kooperation mit dem Technikum Wien wurde Mitte Mai ins Leben gerufen.

„Aufgrund der hohen Dichte an Dienstleistern und Projektierern sehen wir in der Region Wien ein sehr hohes Potenzial für eine mittelständische ERP-Lösung“, erklärt Christian Leopoldseder, Vice President Operations und Leiter der österreichischen Zentrale der Asseco Solutions. „Gleichzeitig sind im Umland viele Maschinenbauer angesiedelt, weshalb der Osten Österreichs auch aus Industrie-4.0-Sicht für uns sehr interessant ist. Diese Kombination passt ideal zu unserem Produktportfolio, das seit April zusätzlich zu APplus auch die Service- und Predictive-Maintenance-Lösung SCS umfasst.“

Erfolgreicher Start für Standort Wien

Entsprechend teilen sich zwei Vertriebsteams die neuen Büroräume im Konferenzzentrum „NINETEEN – Bena Business Base“ im 19. Wiener Bezirk Döbling: Vom neuen Standort aus kümmert sich die mittlerweile vierköpfige Mannschaft um Vertrieb und Einführung sowohl für APplus als auch SCS. Zudem plant Asseco die baldige Aufstockung des Wiener Teams: Aktuell werden Projektleiter sowie Anpassungsentwickler für die neue Niederlassung gesucht.

„Mit dem Aufbau unseres Wiener Standorts sind wir schon heute sehr zufrieden“, resümiert Christian Leopoldseder. „Bereits in der Anfangsphase konnten wir namhafte Kunden in der Region gewinnen. Die Auftragslage ist aktuell weiterhin für ganz Österreich sehr gut. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, unsere Präsenz in naher Zukunft noch einmal auszubauen und auch den Westen des Landes mit einer lokalen Niederlassung abzudecken: Für 2017 planen wir dort einen dritten Standort.“

Kooperation mit dem Technikum Wien

Die lokale Präsenz erleichtert dabei nicht nur die Betreuung von Interessenten und Kunden, sondern auch die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern und Forschungseinrichtungen. Eine erste Kooperation konnte bereits Mitte Mai mit dem Technikum Wien, der größten Fachhochschule Österreichs, gestartet werden. Sie betrifft sowohl Forschung als auch Lehre: So werden die Asseco-Lösungen APplus und SCS künftig im Industrie-4.0-Labor des Technikums zum Einsatz kommen. Dort übernehmen die Asseco-Lösungen unter anderen die Kommunikation der IT-Systeme mit den intelligenten Maschinen sowie deren Steuerung und unterstützen so die Forscher bei der Entwicklung neuer Verfahren im Bereich smarte Fabrik. Darüber hinaus bieten die ERP-Spezialisten der Asseco ab Herbst eine Vorlesungsreihe an, in der Studierende detailliert mit dem Thema ERP vertraut gemacht werden.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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Topsoft Software Contest 2016: Asseco zeigt integrierte Serviceunterstützung mit SCS

Fünf Anbieter im Live-Vergleich

Karlsruhe, 10.05.2016 – Kundenzufriedenheit hängt häufig nicht allein vom verkauften Produkt und dessen Funktionen ab. Auch die Dienstleistungen, die sich dem Verkauf anschließen, spielen eine wichtige Rolle: Installation vor Ort, Wartung oder Reparaturen. Damit diese möglichst effizient und schnell durch den Anbieter erledigt werden können, bedarf es einer umfassenden Business-Lösung, die alle zugehörigen Prozesse möglichst integriert abbilden und unterstützen kann. Um Interessenten bei der Wahl eines entsprechenden Systems Hilfestellung zu geben, standen beim diesjährigen Topsoft Software Contest am 20. April in Bern unter dem Motto „IT-Power für Marketing, Verkauf und Service“ führende Lösungen für den verkaufsorientierten Service im Fokus. Zu den fünf teilnehmenden ERP-Anbietern gehörte auch die Asseco Solutions, die im Rahmen eines konkreten Praxisszenarios das Zusammenspiel ihrer neuen Service-4.0-Lösung SCS mit dem ERPII-System APplus demonstrierte.

Im Rahmen des bislang bereits fünften Topsoft Contest erhielten die mehr als hundert Besucher die Gelegenheit, führende ERP-Lösungen bei ihrer Bearbeitung konkreter praktischer Aufgabenstellungen zu vergleichen. Dies ermöglicht es Interessenten, die unterschiedlichen Technologien und Herangehensweisen der einzelnen Anbieter im Hinblick auf die eigenen Anforderungen unmittelbar gegeneinander abzuwägen. Die teilnehmenden Anbieter erhielten in diesem Jahr die Aufgabe, jeweils acht Beispielszenarien aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Service in einem Zeitfenster von je knapp fünf Minuten zu lösen.

Live-Szenario zeigt vollständigen Wartungsprozess mit SCS

Mithilfe einer Live-Demo präsentierte Asseco hierbei die vollständige Abwicklung eines Serviceprozesses mithilfe der neuen Servicelösung SCS – von der vollautomatischen Einplanung eines Servicetickets bis zur Unterschrift des Kunden und Rückspeisung der Daten ins ERP. Mit SCS lässt sich der gesamte Ablauf mit einer einzigen integrierten Lösung abdecken – und dabei sämtliche Maschinen, auch ursprünglich nicht smarte – in die vorausschauenden Wartungsprozesse integrieren. Verdeutlichen konnten dies die Asseco-Experten beim Software Contest anhand des Servicefalls einer Kaffeemaschine, die durch ihre Anbindung an die SCS-Lösung automatisch die Terminierung eines Wartungstermins auslöst. Hierzu gehören sowohl die Zuordnung eines geeigneten Technikers wie auch die Hinterlegung des entsprechenden Servicevertrags.

Um den tatsächlichen Praxiseinsatz eines Wartungsmitarbeiters vor Ort möglichst realitätsnah darzustellen, arbeiteten die Asseco-Experten daraufhin mit der mobilen SCS-App des Außendienstmitarbeiters. Mit ihr demonstrierten sie zunächst die Eingabe von Beginn und Ablaufdatum des Serviceeinsatzes und zeigten anschließend, wie die Lösung den Techniker vor Ort mit unterschiedlichsten Funktionalitäten unterstützt. So erfasst SCS selbstständig die benötigte Stundenzahl vor Ort und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Informationen zu verbrauchtem Material medienbruchfrei in der App zu verbuchen. Ebenfalls papierlos erfolgt schließlich die Quittierung des Wartungsberichts durch den Kunden in der App. Auch das Zusammenspiel mit einer angebundenen ERP-Lösung war Teil der Präsentation: Alle Inhouse-Prozesse wurden beim Contest von APplus bewerkstelligt, sodass auf diese Weise beispielsweise die Rechnungsverarbeitung automatisiert angestoßen werden konnte.

Benutzerfreundlichkeit im Zentrum

„Eine integrierte Servicelösung wie SCS begleitet den Techniker bei seiner täglichen Arbeit auf Schritt und Tritt. Zusätzlich zu ihren Funktionalitäten ist es daher unerlässlich, dass sie sich in der Praxis beim Kunden vor Ort einfach und effizient bedienen lässt und ansprechend gestaltet ist, sodass die Techniker gerne mit ihr arbeiten“, betont Christian Leopoldseder, Vice President Operations der Asseco Solutions. „Aus diesem Grund haben wir bereits bei der Entwicklung der Lösung ein hohes Augenmerk auf ein ansprechendes Nutzungserlebnis gelegt – auch mit einer Prise Gamification -, um die Nutzung der Lösung attraktiv und angenehm zu gestalten. Besonders zugute kommt uns hierbei unser internationales SCS-Team, das eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen bietet – und damit auch weiterhin gleichermaßen für Innovation und Zukunftssicherheit sorgen kann.“

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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Hannover Messe 2016: Asseco Solutions stellt Service-4.0-Lösung „SCS“ mit Predictive-Maintenance-Funktionalität vor

Integrierte Abdeckung des gesamten Serviceprozesses

Karlsruhe, 07.04.2016 – Nicht nur innerhalb der eigenen Fertigungshallen sorgt Industrie-4.0-Technologie für mehr Produktivität und Automatisierung. Auch der Service-Bereich kann von vernetzten Maschinen und Prozessen profitieren. Mit smarten Ansätzen wie „Predictive Maintenance“ wird es beispielsweise möglich, Maschinen beim Kunden vor Ort bereits zu warten, bevor ein Defekt zu Ausfall und Stillstand führt. Auf der diesjährigen Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April präsentiert die Asseco Solutions, ERP-Anbieter für den Mittelstand, an ihrem Stand B21 in Halle 17 eine innovative Produktlösung: Mit „Smart Connected Solutions“ (SCS) können Unternehmen ihren gesamten Service- und Wartungsprozess – von den Sensoren an der Maschine über die Einsatzplanung bis hin zur eigentlichen Wartung und Dokumentation vor Ort – auf Hersteller- sowie Kundenseite vorausschauend und vollständig integriert abbilden. Über Standardschnittstellen ist SCS zudem in der Lage, sich mit den verschiedensten ERP-Lösungen zu verbinden und dort weiterführende Prozesse wie Rechnungsstellung anzustoßen.

„In unseren bisherigen Kundengesprächen hat sich vor allem eines gezeigt: Die Hersteller selbst sind die Experten für ihre Produkte, auch wenn diese ihr Haus verlassen haben und beim Kunden im Einsatz sind. In aller Regel wissen sie von Anfang an bereits sehr genau, an welchen ganz konkreten Details sich beispielsweise die baldige Notwendigkeit einer Wartung ablesen lässt: Sei es eine ungewöhnlich hohe Temperatur, ein zu langes Nachschwingen oder eine charakteristische Kombination aus unterschiedlichen Faktoren“, erklärt Christian Leopoldseder, Vice President Operations bei Asseco Solutions. „Mit SCS bieten wir ihnen die Möglichkeit, dieses Wissen auch tatsächlich zu nutzen und damit den Service für ihre Endkunden zu optimieren – für weniger Produktionsausfälle und eine höhere Kundenzufriedenheit.“

Wartung 4.0: smart, intelligent und serviceorientiert

SCS kombiniert zentrale Funktionen aus den Bereichen Servicemanagement, vorausschauende Wartung und Endkundenservice in einem integrierten System und ermöglicht einen nahtlosen Datenaustausch auf allen Stufen. Dazu bietet SCS seinen Anwendern drei grundlegende Modulbausteine:

– Intelligenter Service: Mit dem Modul „Intelligenter Service“ deckt SCS alle Stufen der operativen Serviceabwicklung ab. Beim Eingang eines Servicefalls ermittelt die Lösung automatisch den geeignetsten Techniker auf Basis von dessen Standort, Qualifikationen, erforderlichen Reisedaten wie Visa oder freien Kapazitäten und schlägt eine entsprechende Planung vor. Anschließend leitet das System alle notwendigen Informationen wie Ansprechpartner beim Kunden, Informationen zum betroffenen System, Fehlercodes oder bisherige Wartungshistorie an dessen mobile SCS-App weiter. Damit hat der Techniker alle relevanten Daten unmittelbar zur Hand. Vor Ort übernimmt die App die vollständige Dokumentation des Serviceeinsatzes. Hierzu gehören beispielsweise die Erfassung der Einsatzdauer oder Daten über ausgetauschte Komponenten. Auch eine papierlose Quittierung durch den Kunden erfolgt in der SCS-App. Dabei verfügt die App sowohl über Online- als auch Offline-Funktionalität: Besteht während des Servicetermins keine Internetverbindung, überträgt die Lösung alle erfassten Daten, sobald sie wieder in der Lage ist, mit dem Hauptsystem zu kommunizieren. Dort können daraufhin unmittelbar Rechnungsstellung oder Datenabgleiche mit dem ERP-System angestoßen werden.

– Industrie 4.0: Mithilfe des Industrie-4.0-Moduls lassen sich entsprechende Wartungseinsätze auch vorausschauend planen und durchführen: Hierzu ist die Lösung in der Lage, Daten aus dem Produktivbetrieb einer Maschine beim Kunden vor Ort zu sammeln und zu analysieren. Auf diese Weise bleibt der Hersteller bzw. Instandhalter stets über die Funktionstüchtigkeit des Geräts informiert. SCS bietet Anwendern unter anderem die Möglichkeit, auch nicht smarte Geräte in das System einzubinden – sowohl durch Anschluss einer speziellen Hardware-Box, welche die Erfassung der Maschinendaten sowie deren sichere Übertragung an das Hauptsystem übernimmt, als auch durch eine individuelle Systematik an QR-Codes, die je nach gewünschter Aktion schnell und einfach per Smartphone gescannt werden können. Deutet die Echtzeitanalyse der Daten dann zum Beispiel auf den baldigen Ausfall eines bestimmten Bauteils hin, löst SCS einen entsprechenden Serviceeinsatz bereits vorausschauend aus, sodass der potentielle Fehler behoben werden kann, bevor es zum Produktivitätsausfall der Maschine kommt. Auch der Hersteller selbst profitiert von den gesammelten Daten: Ihm geben sie beispielsweise Hinweise auf besonders anfällige Bauteile, die dann in zukünftigen Produktversionen entsprechend angepasst werden können.

– Smart Service: Schließlich bietet SCS seinen Kunden die Option, in einem weiteren Schritt ein kombiniertes Paket aus Hardware, Software und Service in ihr Angebot zu integrieren und damit ihren eigenen Endkunden nicht nur das eigentliche Produkt, sondern eine Kombination aus Produkt und Service zur Verfügung zu stellen. So lässt sich für Endkunden unter anderem eine individuell gebrandete Service-App zur Darstellung der Maschinenzustände sowie der erfassten Maschinen- und Servicedaten bereitstellen, um die eigenen Service-Prozesse zu verbessern. Auch Service-Tickets können innerhalb der App schnell und einfach ausgelöst sowie Wunschtermine für die Durchführung von Wartungen vereinbart werden.

Flexible Implementierung, Integration und Benutzung

Da die Lösung für den konkreten Praxiseinsatz bei Wartungsterminen konzipiert ist, wurde bereits bei der Entwicklung sowohl bezüglich Bedienbarkeit als auch Design der Lösung ein hohes Gewicht auf Benutzerfreundlichkeit gelegt, um Service-Technikern vor Ort eine bestmögliche Unterstützung zu bieten. Darüber hinaus lässt sich die Lösung individuell an die Gegebenheiten beim Kunden vor Ort sowie seine Ziele anpassen:

– Cloud-Implementierung: Den Kern der Lösung bildet die SCS-Cloud, die von Kunden sowohl lokal als auch in einer öffentlichen Cloud betrieben werden kann. Eine gesicherte Verbindung sorgt dabei für eine sichere Kommunikation zwischen der Cloud und Endgeräten.

– Automatische Anpassung an unterschiedliche Endgeräte: Die intuitive Benutzeroberfläche der Lösung setzt sich aus einfach zu bedienenden, funktionsspezifischen Bausteinen zusammen. Diese ermöglichen der Lösung eine flexible Anpassung an unterschiedliche Endgeräte wie Desktop-PCs, Tablets oder Smartphones, während die gewohnte Optik sowie Funktionsweise durchgängig erhalten bleiben.

– Unterstützung in der Praxis dank Sprachsteuerung: Durch die Integration mit Spracherkennungsdiensten wie Cortana oder Siri können Anwender die SCS-Lösung bei Bedarf ohne physischen Kontakt bedienen. Damit lässt sich die Lösung auch unmittelbar während eines Serviceeinsatzes bequem verwenden.

– Einfache Anbindung an gängige ERP-Systeme: Die Lösung unterstützt die Anbindung an alle gängigen ERP-Systeme. Auf diese Weise erhält der Anwender die Möglichkeit, die Daten der SCS-Lösung unmittelbar in Backoffice-Aufgaben wie Rechnungsstellung einfließen zu lassen.

Live-Szenario mit smarter Kaffeemaschine am Asseco-Stand

Der offizielle Launch der SCS-Lösung erfolgt exklusiv auf der Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April. Interessierte Besucher erhalten am Asseco-Stand B21 in Halle 17 die Möglichkeit, sich live von den Funktionalitäten der neuen Asseco-Lösung zu überzeugen. Dort sorgt der langjährige Asseco-Partner und Mitaussteller N+P Informationssysteme mithilfe einer smarten Kaffeemaschine für die anschauliche Demonstration der SCS-Lösung: Tritt im Rahmen des Betriebs der Maschine ein Fehler auf, löst SCS unmittelbar ein entsprechendes Service-Ticket über die Cloud aus und veranlasst damit die Planung der erforderlichen Wartungsprozesse im SCS-System des Instandhalters.

Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der Hannover Messe einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Terrassendecks für jeden Geschmack

Der SCS Holzshop bietet eine große Auswahl an Terrassenhölzern

Terrassendecks für jeden Geschmack

Holzterrasse

Dillingen, 28.04.2015 – Das Frühjahr steht vor der Tür und damit auch der Wunsch, die kostbare Freizeit mit Familie und Freunden in freier Natur auf der eigenen Terrasse oder dem Balkon zu verbringen. Im SCS Holzshop können Holzliebhaber eine Vielzahl verschiedener Terrassenhölzer online kaufen – ob heimische Hölzer, Tropenhölzer oder WPC.

Im SCS Holzshop wird jeder fündig. Wer auf Regionalität Wert legt, ist mit der heimischen Douglasie gut beraten. Sie ist als Preiseinstiegsprodukt besonders attraktiv für denjenigen Kunden, der sich seinen Traum von der Holzterrasse preisgünstig erfüllen möchte.

Wer ein dauerhafteres Terrassenholz bevorzugt, liegt bei der aus Südostasien stammenden Holzart Merbau richtig. Die architektonisch anspruchsvoll gestalteten Terrassendielen mit der außergewöhnlichen Rillung sind genau so geformt, dass die dazu passende iClip®-Befestigung von oben fast nicht zu erkennen ist. So entsteht eine durchgehende Optik mit minimalen Fugen zwischen den einzelnen Bodendielen.

Eine Alternative zu den witterungsbeständigen Hartholz-Dielen sind die langlebigen Terrassendecks aus WPC – einem nachhaltigen Verbundstoff, der frei von Giftstoffen und 100 % recyclebar ist. Die in unterschiedlichen Farben und Oberflächenvarianten erhältlichen Dielen sind splitterfrei und somit besonders interessant für Familien mit Kindern, da sie barfußfreundlich sind. Wenngleich der Preis für dieses innovative Produkt etwas höher liegt, sollte der Kunde langfristig denken: 17 Jahre Reklamationsfreiheit sprechen für sich!

Im SCS Holzshop können weiters auch die zugehörigen Befestigungsmittel, Holz-Pflegeöle und natürlich auch verschiedenste Beleuchtung für die Terrasse online bestellt werden.

Die Scheiffele-Schmiederer KG ist ein familiengeführtes, mittelständisches Holzgroßhandelsunternehmen mit mehr als 160 Mitarbeitern und sechs Standorten in Bayern und Baden-Württemberg. Mit dem 25 Lkw umfassenden, modernen Fuhrpark beliefert SCS süddeutschlandweit Holzbauer, Zimmerer, Holzhändler sowie Garten- und Landschaftsbauer mit einem sehr breiten Produktsortiment. An vier Standorten bietet SCS im Einzelhandelsbereich einen modernen Holzfachmarkt mit Produkten für den Innenausbau sowie eine großzügige HOLZ IM GARTEN-Ausstellung. An ausgewählten Standorten sind auch Grills erhältlich. Im SCS Holzshop wird eine breite Produktpalette über den Online-Vertriebsweg angeboten.

Nähere Infos unter www.scheiffele-schmiederer.de oder www.scs-holzshop.de

Kontakt
Scheiffele-Schmiederer KG Holzwerke
Katrin Schabel
Johannes-Scheiffele-Straße 6
89407 Dillingen a. d. Donau
+49 (0) 90 71 / 5 05 – 20
+49 (0) 90 71 / 5 05 – 44
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