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Cradlepoint im ersten Gartner Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure

Marktforschungsunternehmen positioniert Cradlepoint als Nischenplayer mit Blick auf spezialisierte Märkte

BOISE, Idaho – 20. Dezember 2018 – Cradlepoint ist als einer von zwanzig Anbietern im ersten „Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure“* von Gartner positioniert. Gartner ordnet den weltweiten Anbieter von kabellosen 4G- und 5G-Netzwerklösungen als „Nischenplayer“ ein. Nischenplayer bieten robuste, etablierte Lösungen für sehr focussierte Zielgruppen mit hochspezialisierten Anwendungen. Cradlepoint Produkte sind auf die Bedürfnisse von Unternehmen ausgerichtet, die sich auf Mobilfunkverbindungen umstellen und auf 5G umrüsten, um ihr Unternehmens-WAN, gerade am Netzwerkrand, performant, zuverlässig und agil gestalten zu können.

Der erste Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure Report bewertete die Anbieter nach über 15 Kriterien. Cradlepoint ist einer von 20 Anbietern, die im Magic Quadrant genannt sind und wurde dabei im „Nischenplayer“-Quadranten platziert. Das US-Unternehmen zielt auf mehrere spezialisierte, vertikale Märkte ab, darunter der Einzelhandel, der öffentliche Sektor, das Gastgewerbe, Schnellrestaurants, das Gesundheitswesen sowie Transport und Finanzdienstleistungen. Weitere Stärken von Cradlepoint, die Gartner in dem Bericht betont, sind die Beziehungen des Unternehmens zu großen Netzwerkanbietern und die Fähigkeit, hochintegrierte, kostenoptimierte Plattformen anzubieten.

Laut Report verlagert sich der Markt für Wide-Area-Network-Funktionen in Niederlassungen von dedizierten Routing, Security und WAN-Optimierungs-Appliances zu funktionsreichen SD-WAN- und vCPE-Plattformen. Gartner erklärt: „Die WAN-Edge-Infrastruktur umfasst nun eine Vielzahl von Netzwerkfunktionen, darunter sichere Router, Firewalls, SD-WAN, WAN-Pfadensteuerung und WAN-Optimierung sowie traditionelle Routing-Funktionen.“ Zusammen genommen ermöglichen diese Funktionen die Netzwerkkonnektivität von geografisch verteilten Unternehmensstandorten aus, die auf Ressourcen in privaten und öffentlichen Rechenzentren sowie in der Cloud (als Service) zugreifen.

„Der so genannte Rand („Edge“) des WANs entwickelt sich zu einem Ort im Netzwerk, dem besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, da Unternehmen und Regierungsorganisationen die sichere und zuverlässige Konnektivität von Menschen, Orten und Dingen auf private und öffentliche Cloud-Ressourcen erweitern“, sagte Todd Krautkremer, Chief Marketing Officer bei Cradlepoint. „Der Bedarf an Always-on-Konnektivität, kombiniert mit dem Tempo von 5G- und Gigabit-LTE, wird die Bereitstellung von drahtlosem WAN beschleunigen und „Wireless“ von einer Nische in den Mainstream bringen.“

Ein kostenloses Exemplar des vollständigen Berichts ist online bei Cradlepoint erhältlich unter: cradlepoint.com/GartnerMQQ

* „Magic Quadrant for WAN Edge Infrastructure“ von Joe Skorupa, Andrew Lerner, Christian Canales, Mike Toussaint. 18. Oktober 2018.

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multi-WAN-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 17.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Woking in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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EMEA Channel Prognosen für 2019

EMEA Channel Prognosen für 2019

Riverbed Technology stellt einige Channel-Prognosen für 2019 vor (Bildquelle: @Riverbed)

2019 wird ein Jahr der Übernahmen und der Marktkonsolidierung
Der Channel Markt wird sich auch im neuen Jahr weiter konsolidieren: Große Player versuchen ihre Angebote breiter aufzustellen, ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und neue Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Größere Anbieter werden 2019 vermehrt Appetit auf die Übernahme spezialisierter Partner bekommen. Der Hintergrund: Deren Know how ist nötig, um hochentwickelte Managed Services anzubieten, zum Beispiel alle Touchpoints in einer Plattform für die Kundenerfahrung zu vereinen. So können sie die Kundenerfahrung verbessern sowie neue Cloud basierte Dienste anbieten.

Zugleich wird der Markt komplexer und damit rücken für die Anbieter Akquisitionen von Spezialisten für Machine Learning (ML), Künstliche Intelligenz (KI) und dem Internet of Things (Internet der Dinge, IoT) in den Fokus. Damit können sie sich schnell das nötige Knowhow aneignen, um den Markt neu zu gestalten und Kunden den gesamten IT Lifecycle bereitzustellen – von Planung und Design, über Implementierung, bis zum Betrieb und der Optimierung.

Fachkräftemangel – das Buhlen um Talente geht weiter
Der Kampf um Talente wird wegen des Fachkräftemangels 2019 weitergehen. Neue Technologien wie Quantencomputer, KI, Digitale Zwillinge oder erweiterte Datenanalysen verlangen nach geeigneten Experten, von denen es jedoch zu wenige gibt.

Mitarbeiter abzuwerben ist gängige Praxis im Channel und Unternehmen buhlen um einen begrenzten, spezialisierten Arbeiternehmerpool. In den kommenden zwölf Monaten werden die Führungskräfte im Channel an den Universitäten nach neuen Fachkräften suchen und versuchen, die Lücken durch Übernahmen zu schließen. Außerdem beginnt die Nachwuchsförderung im eigenen Haus, um die Experten aus der eigenen Belegschaft heraus zu gewinnen.

Digitale Transformation und der Return of Investment
Digitale Transformation wird 2019 das dominierende Thema sein. Unternehmen benötigen geeignete Channel Partner, mit denen sie neue Services anbieten, die Kunden gewinnen, Prozesse optimieren und das Wachstum in neuen Märkten fördern.

Die Digitale Transformation kann allerdings komplex und teuer sein. Deshalb ist es besonders wichtig, den Return of Investment (ROI) der entsprechenden Initiativen zu bewerten. 2019 werden Unternehmen verstärkt Plattformen nachfragen, um die Performance ihrer Digital Transformation Projekte zu messen. Channel Partner punkten im kommenden Jahr, wenn sie den Kunden die richtigen Einblicke bieten: Wie erzielen sie Einsparungen? Wie setzen sie Wachstumsmöglichkeiten um und wie steigern sie die Rendite ihrer digitalen Investments?

Die Folgen der Automatisierung
Innerhalb der vergangenen zwei Jahre entstanden 90 Prozent der existierenden Daten. In Unternehmen steigt der Druck, die schiere Masse der Daten zu analysieren und zu nutzen. Automatisierung wird 2019 deshalb eine entscheidende Rolle in den Datenstrategien einnehmen. Mit Automatisierung können Unternehmen Erkenntnisse aus Daten gewinnen und darauf basierend neue Services anbieten. Im Laufe des Jahres wenden sie sich voraussichtlich an ihre Partner im Channel, um Ende zu Ende Automatisierungslösungen zu implementieren, welche die gesamte Customer Journey verbessern. Diese Lösungen sollen automatisiert Business Funktionen vereinfachen, darunter IT Sicherheit, HR oder Buchhaltung. So können Unternehmen ihre Angestellten entlasten, die dann mehr Zeit für strategische Aufgaben haben.

IT-Lifecycle – wer nicht misst, kann nicht managen
2019 bekommt auch der Lifecycle der IT Infrastruktur mehr Aufmerksamkeit. Unternehmen werden auf neue Technologien setzen, um die Produktivität zu steigern und Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. Doch um diese Services zu implementieren, müssen die Channel-Verantwortlichen die richtigen Schlüsse ziehen: Was braucht der Kunde wirklich? Vereinfacht ausgedrückt: Wer nicht misst, kann nicht managen.

Channel Anbieter müssen deshalb einen vollständigen Einblick in den IT Lifecycle gewinnen. Nur dann können sie sich den wandelnden Ansprüchen der Kunden erfolgreich stellen und einen konstanten Prozess des Messens, Bewertens und Optimierens umsetzen. Damit erhalten sie die nötige Agilität, um Innovationen zu stärken und die nötige Transparenz, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Investitionen in Digital Experience Monitoring zahlen sich aus

Riverbed veröffentlicht die Ergebnisse seiner Digital Performance Survey über den aktuellen Zustand digitaler Dienste im Retail und welche potentiellen Gefahren sie mit sich bringen

Investitionen in Digital Experience Monitoring zahlen sich aus

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

Die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 basiert auf den Antworten von 1000 Geschäftsentscheidern von Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 500 Millionen US-Dollar, aus neun verschiedenen Ländern. Unter den Befragten aus dem Einzelhandel begrüßen es 67 Prozent, dass ihr Unternehmen in moderne Netzwerke und IT-Infrastruktur investiert, um flexibler arbeiten zu können. 65 Prozent der Befragten wollen die digitale Experience der Endnutzer in den nächsten zwölf Monaten besser verstehen und monitoren.

„Eine bessere, digitale Gesamterfahrung im Retail steht ganz oben auf der Agenda und entscheidet maßgeblich über den Unternehmenserfolg“, sagt Jörg Knippschild, Senior Manager Solutions Engineering DACH bei Riverbed Technology. „Die Auswirkungen digitaler Performance sind folgenschwer – ganz zu schweigen von den Kosten, die durch schlechte Performance für Unternehmen entstehen.“

Die Befragten geben an, dass sich die digitale Performance oder die User Experience innerhalb der nächsten zwölf Monate verbessern muss. Sollte dies nicht passieren, erwarten sie verschiedene Folgen. 50 Prozent gehen davon aus, dass der desolate Zustand die Marktakteure beeinträchtigen und im schlimmsten Fall sogar zum Kundenverlust (56 Prozent) führen würde. Nahezu die Hälfte der Befragten (47 Prozent) nannten Umsatzverluste und Gewinneinbußen für ihr Unternehmen als absehbare Konsequenz.

Die digitale Transformation beeinflusst weiterhin den Einzelhandel. Neue Marktteilnehmer möchten neue Kundenkanäle und Erlebniswelten schaffen. Da Retailer ihre IT vermehrt in die Cloud migrieren, müssen sie auch dementsprechend ihre Online-Kanäle und Omnichannel-Strategien anpassen. Verbraucher informieren sich verstärkt über Websites oder Apps. Händler müssen sich deshalb weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Je mehr die Technologie voranschreitet, desto wichtiger werden Innovationen für die Marktstrategien. Laut der Riverbed-Studie wollen Entscheidungsträger im Retail in das Internet der Dinge (72 Prozent), in Data Analytics (67 Prozent), Machine Learning (57 Prozent) und Blockchain-Technologie (50 Prozent) investieren. Die Folgen dieses rasanten Wandels werden die Branche massiv verändern. Retailer müssen damit Schritt halten und die Online-Shopping-Erfahrung für die Kunden aufwerten. Dies funktioniert z.B. in Form virtueller Showrooms oder Virtual Stores, mit denen sie ihren Kunden ein unvergleichbares Erlebnis bieten können.

Die Verbraucher verlangen ein „Always-On-Erlebnis“, das rund um die Uhr und egal von welchem Ort oder welchem Gerät aus verfügbar ist – sei es Tablet, Laptop oder Smartphone. Einzelhändler sollten die derzeit bestehenden Performancelücken schließen und so ihre digitalen Strategien in eine messbare, digitale Performance umsetzen. Einzelhändler sollten in eine Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen (EDGE, Rechenzentrum und Cloud) investieren, um die User Experience lückenlos monitoren und die Verfügbarkeiten von Anwendungen kontinuierlich optimieren zu können. Das setzt neue Maßstäbe in operativer Agilität.

„Einzelhändler verschaffen sich mit gesteigerter Performance einen Marktvorteil. Mit diesem Schritt können sie Endnutzer-Applikationen nicht nur zuverlässiger bereitstellen, sondern liefern auch den nötigen Einblick in die Performance. Eine außergewöhnliche Digital Experience macht in einem wettbewerbsintensiven Markt wie dem Einzelhandel den gewissen Unterschied“, so Jörg Knippschild. „Wenn Retailer End-to-End-Performance-Monitoring-Lösungen für die digitale Welt einsetzen und ihre IT-Infrastruktur zu einer modernen Architektur entwickeln, verbessern sie spürbar die von ihnen gebotenen, digitalen Services. Ein wichtiger Schritt. Schließlich sind diese für den Geschäftserfolg unerlässlich.“

Treffen Sie Riverbed Technology vom 19. – 21. Februar 2019 in Düsseldorf auf der EuroCIS, der führenden Leitmesse für Retail Technology, an Stand 10D74. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Riverbed stellt neue SD-WAN-Version mit Routing-Verbesserungen der Enterprise-Klasse und flexiblen Abo Preisen vor

-Die Riverbed SD-WAN-Lösung ist als Virtual Appliance oder als umfassende WAN Edge Lösung mit SD-WAN erhältlich – Anwendungsbeschleunigung, Transparenz und Sicherheit in einem Gerät

Riverbed stellt neue SD-WAN-Version mit Routing-Verbesserungen der Enterprise-Klasse und flexiblen Abo Preisen vor

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

München, 15. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt heute signifikante Verbesserungen und neue Preise für seine branchenführende SD-WAN-Lösung bekannt. Inzwischen setzen über 1000 Kunden weltweit Riverbed SD-WAN ein. Mit der neuen Version bietet Riverbed dem Markt eine leistungsfähige und ganzheitliche WAN Edge-Lösung, die fortschrittliche SD-WAN-Funktionalität mit branchenführenden Funktionen vereint. Anwendungsbeschleunigung, Sicherheit und Transparenz werden in einem einzigen, optimierten Gerät bereitstellt. Die ganzheitliche Lösung von Riverbed ermöglicht Unternehmen einen schnellen, agilen und sicheren Zugriff auf alle Anwendungen in der hybriden IT-Landschaft. Die neue Version von Riverbed SD-WAN ist der nächste große Schritt in Richtung einer zukünftigen softwaredefinierten Infrastruktur. Sie ermöglicht es Kunden ortsunabhängig die Vorteile der Cloud voll auszuschöpfen und die digitale Performance zu steigern.

„Unternehmen aller Branchen wollen ihr Geschäft digitalisieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auf diesem Weg sind eingeschränkte Legacy-Netzwerke zu Hindernissen geworden, mit denen sich die entsprechenden Strategien nicht umsetzen lassen“, sagt Paul O’Farrell, Senior Vice President und General Manager der Cloud Infrastructure Business Unit von Riverbed. „Riverbed stellt eine Architektur mit neuen flexiblen Abonnementpreisen und verbesserten Routing-Funktionen bereit. So unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Initiativen zur digitalen Transformation zu beschleunigen und eine softwaredefinierte Netzwerkinfrastruktur zu implementieren, die sie agiler, produktiver und kosteneffizienter arbeiten lässt. Die über 1000 SD-WAN-Kunden weltweit belegen Riverbeds Marktführerschaft im SD-WAN-Markt.“

Riverbeds SD-WAN-Lösung bietet folgende Verbesserungen:
-Routing auf Enterprise-Niveau: Wichtige Verbesserungen am Core-Routing-Stack unterstützen große und komplexe Unternehmensnetzwerke, bei denen Hochverfügbarkeit und erweiterte Interoperabilität zwischen SD-WAN und älteren Netzwerken entscheidend ist.
-Abonnement basierte Preise: Riverbed führt innovative, OpEx-freundliche, abonnementbasierte Preise für SD-WAN- und SD-WAN + WAN-Optimierungs-Kunden ein. Mit einer zweckmäßigen und zukunftssicheren Lösung an jedem Standort erfüllen Kunden flexibler denn je spezifische Bedürfnisse.
-Upgrades vor Ort: Bestandskunden haben Zugang zu einem verbesserten In-Field-Upgrade, um die Funktionen früherer Investitionen zu erweitern und erweiterte SD WANs, Netzwerksicherheitsdienste und branchenführende WAN-Optimierung einzubinden.
-Einfache und vollständige Integration: Die umfassende WAN Edge-Lösung kombiniert SD WAN, Anwendungsbeschleunigung, Transparenz und Sicherheitsfunktionen in einem einzigen Gerät.

Riverbed bietet die branchenweit einzige WAN Edge-Lösung mit einheitlicher Konnektivität und richtlinienbasierter Orchestrierung über das gesamte verteilte Netzwerk hinweg: SD-WAN, SD LAN, Rechenzentren und sowohl öffentliche als auch private Clouds. Hinzu kommt eine einfach zu bedienende, automatisierte Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure und AWS. Mit Riverbed SD-WAN steuern Kunden flexibel den Datenverkehr zu einem Netzwerk oder Point of Presence (PoP) ihrer Wahl. Die Lösung ermöglicht zudem Zero-Touch-Bereitstellung, so dass ein Unternehmen innerhalb weniger Minuten ein globales Netzwerk einrichten und sich mit der Cloud verbinden kann. Mit vereinfachtem und kontinuierlichem Netzwerkmanagement können Änderungen an Netzwerk- oder Geschäfts-/Anwendungsrichtlinien mit nur wenigen Klicks vorgenommen werden. Darüber hinaus lässt sich SD-WAN von Riverbed nativ und nahtlos mit Drittanbietern von Netzwerksicherheit integrieren, einschließlich der Zscaler Cloud Sicherheitsplattform, um Netzwerk und Sicherheit zu rationalisieren und die für moderne Unternehmen erforderliche Agilität zu gewährleisten.

Weitere Informationen über Riverbeds branchenführende WAN Edge- und SD-WAN-Lösung finden Sie unter: https://www.riverbed.com/products/steelhead/steelhead-sd-wan.html

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Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Von Oliver Burgstaller, Director Advanced Business Solutions, Riverbed

Black Friday in zehn Jahren: Ein Ausblick

Riverbed wagt einen Ausblick auf die Zukunft des Black Friday. (Bildquelle: @Riverbed)

Klar, der Blick in die Zukunft ist immer gewagt: Den einen Albtraum, den anderen zu visionär, für manche ist alles zu unbestimmbar und spekulativ. Wir trauen uns trotzdem, weil Black Friday längst kein amerikanisches Phänomen mehr ist, sondern sich auch hierzulande etabliert hat.
Das legt zumindest eine Auswertung der Performance Plattform Criteo nahe. Sie zeigt, dass sowohl Black Friday als auch Cyber Monday deutliche Verkaufs und Visits Spitzen in Deutschland geworden sind. Im Beitrag stelle ich drei mögliche Entwicklungen bei Black Friday und Cyber Monday vor.

1. Stressfreie Ladengeschäfte

Es wird immer lokale Geschäfte geben, in denen Shopper auf Schnäppchenjagd gehen. Mit dem Aufkommen von „Smart Cities“ und autonomen Fahrzeugen, werden jedoch zumindest Verkehrsstaus und Parkplatzprobleme der Vergangenheit angehören. Zukünftige Black Friday Shopper steigen aus ihrem Auto und werden über Push Nachrichten auf Smartphone oder Wearable Device in einen passenden Laden gelotst.
Einmal im Laden, wird der Shopper über das In Store WLAN identifiziert und auf Basis des bisherigen Einkaufsverhaltens gezielt durch den Laden geführt. Auch der Stress beim Bezahlen hat ein Ende: Dank „On the Go“ Zahlungsmethoden und digitalen Währungen wird der Checkout beschleunigt.

2. Völlig reibungslose Einkäufe

Wer keine Zeit hat in die Innenstadt zu fahren, wird künftig eine Alternative zur Hand haben: Kunden können mit einem Headset für Virtual Reality (VR) durch digitale Einkaufszentren spazieren. Ohne das eigene Wohnzimmer zu verlassen, begutachten sie Waren, lesen Bewertungen, lassen sich beraten oder tauschen sich mit anderen VR Shoppern aus. Klingt paradiesisch?

3. Online-Trubel

Fast alle haben heute ein Smartphone, einen rund um die Uhr aktiven „digitalen Assistenten“, der sie stets begleitet. Darüber hinaus verfügen fast alle Haushalte über Internet. Der Cyber Monday der Zukunft wird deshalb immer mehr ein eigenes, digitales Äquivalent zum Black Friday; mit starkem Webtraffic, chaotischen Szenen bei den Kunden, weil Millionen von Alexas, Cortanas, Siris oder anderen KI Geräte in die Online Shops strömen und die „Datenautobahnen“ verstopfen, um in der digitalen Warteschlange die ersten zu sein.

Die Läden der Einkaufsstraßen können uns schon jetzt in ihren Bann ziehen und länger in den Läden halten, als wir planten. Erfolgreiche Retailer nutzen das neueste WLAN und SD WAN Equipment, um uns im Laden zu verfolgen und problemlosen Zugang zu Online Services zu bieten – ohne, dass sie ihre eigenen POS und Backoffice Systeme belasten. Für Händler vor Ort und Online bricht damit eine neue Zeit an: Wer schon heute auf agile, software defined IT setzt, diese mit der Transparenz und Kontrolle von Big Data und Machine Learning verbindet, der kann seine Wettbewerber hinter sich lassen – die Zukunft ist schon fast heute.

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Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Das Riverbed Weiterbildungsprogramm soll Branchenexpertise im Bereich Performance Engineering sowie Management vermitteln und das digitale Business unterstützen

Riverbed startet erstes zertifiziertes Programm für Performance Engineering

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

München, 08. November 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt den Start des Riverbed Certified Performance Engineering (RCPE) Programms bekannt. Das Programm richtet sich an alle IT Experten, die Digitale Performance für Benutzererlebnis, Anwendungen, Netzwerke oder Support Desk managen – seien es Techniker, Führungskräfte oder CXOs.

Das RCPE Programm vermittelt wichtiges Wissen zur digitalen Performance, um deutlich stärkere Geschäftsergebnisse zu ermöglichen. Dabei deckt das Programm verschiedene technische Schwierigkeitsgrade und Positionen in Unternehmen ab. Grundlage ist ein lösungsorientierter Ansatz, der Prinzipien und Funktionen des Digital Performance Engineering und Management vermittelt und dafür eLearning, Schulungen und praxisorientierte Übungen aus realen Szenarien kombiniert.

„Das neue RCPE Programm von Riverbed ist das erste seiner Art. Es füllt eine Lücke in der Branche, weil es Experten ausbildet, die hochperformante Anwendungen, Netzwerke und Infrastrukturen schaffen können. Dies ist nötig, weil immer mehr Unternehmen mit digitalen Services den Wert ihrer Geschäfte steigern möchten“, erklärt Dan Smoot, Chief Customer Officer bei Riverbed. „Das Programm ist Teil unserer Erfolgsstrategie für Kunden und Partner, mit der Unternehmen ihre Geschäftsergebnisse erheblich stärken können. Unser Ziel ist es, Kenntnisse zu vermitteln, von denen die Anwender langfristig profitieren, weil sie erfolgreiche Strategien für das Digitale Performance Management liefern. So lösen sie die Herausforderungen moderner Unternehmen.“

Der Rahmen des RCPE Programms umfasst die gesamte Bandbreite des Digital Performance Engineering und Management. Das Programm bietet tiefe Einblicke und baut auf fünf Säulen auf:

– Benutzererlebnis und Anwendungstransparenz
– Netzwerk und Infrastrukturtransparenz
– WAN Optimierung
– SD WAN Netzwerkkonfiguration
– Virtualisierung und Storage

Für jede Säule des Programms gibt es jeweils vier Level:

– RCPE Performance Grundlagen: Entwickelt für alle IT Experten und Manager, darunter CXX, Führungskräfte und Techniker. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Associate: Für viele IT Experten entworfen, die Lösungen für Digital Performance warten und bedienen müssen: Architekten, Ingenieure, technischer Vertrieb, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender. Bei diesem Online Training bestimmt der Teilnehmer das Tempo.
– RCPE Professional: Für IT Experten, die sich darauf spezialisiert haben, digitale Service zu entwerfen, zu implementieren oder zu verwalten: Architekten, Berater, Support Mitarbeiter und Anwender.
– RCPE Expert: Entwickelt für IT Experten, die digitale Services verantworten, die entscheidend sind, um den geschäftlichen Mehrwert zu steigern oder zu maximieren. Diese Kurse werden von einem Ausbilder geleitet und entsprechen einer RCPE Expert Zertifizierung.

Weitere Informationen über RCPE und die Registrierung:
– Kunden und alle weiteren Digitale Performance Experten sollten die folgende Anmeldeseite besuchen.
– Riverbed Partner finden weitere Informationen auf dem Riverbed Partner Learning Portal.

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Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

– Jopling besitzt über 22 Jahre Erfahrung und wird den Erfolgskurs von Riverbed weiter vorantreiben
– Grundlage für die nächste Wachstumsphase in EMEA sind digitale Strategien, mit denen immer mehr Unternehmen geschäftliche Agilität und Performance

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Mark Jopling zum SVP Sales in EMEA (Bildquelle: @Riverbed)

München und Bracknell, GB – 30. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Mark Jopling zum Senior Vice President (SVP) Sales of EMEA bei Riverbed ernannt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Sales Strategie sowie Go to Market Umsetzung in EMEA. Zudem leitet er die Riverbed Teams in den fünf EMEA Märkten, in denen das Unternehmen aktiv ist. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er die Beziehung zu bestehenden Kunden stärken, Schlüsselindustrien besser durchdringen und mit strategischen Partnern neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Mark Jopling trägt somit zum weiteren Erfolg des Riverbed Portfolios branchenweit führender digitaler Performance Lösungen bei. Er berichtet an Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed.

„Unsere Kunden weltweit setzen auf digitale Prozesse, hervorragende Kundenerfahrungen und spannende neue Geschäftsmodelle. Wir sehen deshalb für Riverbed große Chancen im Markt, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen“, erklärt Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed. „Mark Jopling ist die ideale Besetzung für die EMEA Region, weil er nicht nur Erfahrung in der Leitung großer, bereichsübergreifender und kundenzentrierter Teams besitzt, sondern auch den Enterprise Markt, etwa die Finanzbranche, besonders gut kennt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um exzellente operative Performance auf Basis gegenseitiger, strategischer Channel Partnerschaften zu liefern. Er ist die ideale Ergänzung für das Führungsteam.“

Mark Jopling war zuvor als Colleague and Network Technology Director bei der Lloyds Banking Group verantwortlich für geschäftskritische Abläufe. Zu seinen Aufgaben gehörte außerdem, die Legacy Umgebung in eine Cloud zentrierte Architektur umzubauen und die digitale Customer Journey auf Basis von Omnichannel Technologien zu ermöglichen. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er fast neun Jahre beim britischen Telekommunikationsunternehmen BT und bekleidete dort verschiedene Rollen: Als Vice President of Financial Services wickelte er große Kundenprojekte zur Digitalen Transformation ab. In seiner Position als Director of EMEA Carriers verkaufte und verwaltete Mark Jopling komplexe Managed Networks Services für Mobil und Festnetzbetreiber.

„Riverbed verfolgt eine langfristige Strategie, um bei der Digital Performance führend zu sein und Unternehmen mit einer Kombination von Digital Experience Management und Infrastruktur der nächsten Generation zu unterstützen“, erklärt Mark Jopling, Senior Vice President Sales, EMEA, bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, jetzt zum Team zu gehören und mit den Kollegen in EMEA sowie den Partnern zusammenzuarbeiten. Mit unseren Digital Performance Lösungen helfen wir in enger Zusammenarbeit unseren Kunden dabei, ihre IT Architektur zu modernisieren sowie fit für Cloud und die Digitalisierung zu werden. Innovationen treiben den Wandel in den verschiedensten Branchen täglich voran. Ich freue mich, in einer derart spannenden Zeit bei Riverbed zu starten.“

Mark Jopling verfügt über Abschlüsse als PhD und MBA der University of Warick, GB. Er hat zudem den BSc in Electronic Engineering an der Aston University, GB, abgeschlossen.

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Hürden auf dem Weg zur optimalen App Performance

Hürden auf dem Weg zur optimalen App Performance

Riverbed stellt drei Hürden auf dem Weg optimalen App Performance vor. (Bildquelle: @Riverbed)

Unternehmen weltweit kämpfen mit Problemen bei der Application Performance – von lästigen Kleinigkeiten bis hin zu ernsthaften Störungen. Nicht jede Störung kostet direkt Millionen Euro an Umsatz. Dennoch können selbst kurze Ausfälle langfristige Folgen haben.

Das Thema ist also heikel und es stellt sich die Frage, warum Unternehmen so häufig bei der Anwendungs Performance scheitern. Das liegt an vielfältigen Faktoren, von denen zwei häufig Schwierigkeiten machen und im Beitrag vorgestellt werden:

1. Permanente Notfälle
2. Fehlende Einblicke

Unternehmen müssen sich dieser Hürden überhaupt erst bewusst sein, um sie zu überwinden und ihre App Performance zu verbessern. Lösen sie die Probleme, steigen Usability und Produktivität. Die drei beschriebenen Hürden geben Einblicke in schlechte IT Angewohnheiten und liefern Lösungsvorschläge.

Hürde 1: Permanente Notfälle
Ein gängiges Problem in IT Abteilungen: Sie müssen sich darauf konzentrieren, den jeweiligen „Notfall des Tages“ zu beseitigen. Natürlich ist es entscheidend, Probleme so schnell wie möglich nach ihrem Auftreten zu beheben. Doch es ist genauso wichtig, dabei die regulären IT Aufgaben nicht zu vernachlässigen.

Fließen viele Stunden in die Krisenarbeit, leidet üblicherweise das Tagesgeschäft. Das beeinflusst wiederum den Wert, den das IT Team eigentlich zum Geschäft beitragen sollte.

Das Krisenmanagement geht also zu Lasten der Produktivität, sowohl innerhalb als auch außerhalb der IT. Verlassen dann noch qualifizierte Angestellte die Abteilung, schwinden die Ressourcen und es wird eng. Doch selbst wenn die IT Ausgaben steigen, liefern die Abteilungen häufig nicht die eigentlich mögliche Performance, weil sie keine Balance zwischen Tagesgeschäft und Krisenbewältigung finden.

Wie können Unternehmen diese Hürde überwinden? Eine Möglichkeit ist, eine Matrix für Performance Probleme zu nutzen. Diese Matrix sollte darstellen, wie jedes IT-Problem das Unternehmen als Ganzes beeinflusst und welche Kosten entstehen. Ausgestattet mit diesen Schlüsselinformationen, erhält die IT Abteilung ein ganzheitliches Verständnis, wie sie ihre Zeit am besten einsetzt. Greifen Unternehmen häufig auf dieses Tool zurück, sind sie besser aufgestellt und nutzen ihre Ressourcen effektiver.

Hürde 2: Fehlende Einblicke
Wenn die Verantwortlichen die Performance Probleme nicht sehen können, können sie sie auch nicht lösen. Ein wiederkehrendes Problem kann nicht behoben werden, wenn es nicht gefunden wird. Und die traurige Wahrheit? Die unzusammenhängende Struktur vieler IT Abteilungen verschlimmert die technologische Blindheit noch. Jedes Team nutzt eigene Tools, die unabhängig voneinander berichten, dass es bei ihnen doch gar kein Problem gibt.
Häufig läuft eine Anwendungsdiagnose in etwa so ab: Die Netzwerkteams untersuchen die Erreichbarkeit, die Infrastrukturteams untersuchen Ressourcenbeschränkungen. Zugleich können die Anwendungsteams das Problem in ihrer Entwicklungsumgebung nicht reproduzieren und der Service Delivery Manager zuckt nur mit den Schultern. Gibt es keine schnelle Antwort, neigen Technologiefachleute oft dazu, das Problem als einmaligen Fehler abzustempeln, anstatt ihm auf den Grund zu gehen. Diese verbreitete Trägheit kann dazu führen, dass ein grundsätzlich lösbares Problem immer weiter mitgeschleppt wird.

Für bessere Einblicke in die Performance Schwierigkeiten, sollten Unternehmen Performance Metriken quantifizieren und Trends erkennen – ausgehend vom Endanwender.

Werten IT Abteilungen solche Statistiken fortlaufend aus, können sie mit der Zeit Muster erkennen und die Performance aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. So werden die Ursachen für Probleme deutlich und eine angemessene Reaktion ist möglich. Sicherlich die bessere Alternative zu verschwendeter Zeit und verpasster Fehlerbeseitigung.

Ab über den Zaun: Performance Hürden erfolgreich bewältigen
Halten wir fest: Viele Hürden auf dem Weg zu starker Anwendungs Performance beruhen auf isolierten IT Abteilungen und fehlenden Einblicken, was wirklich vor sich geht. Nur mit einem einheitlichen Ansatz, der alle Grundlagen abdeckt, können Unternehmen optimiert werden. Ansonsten riskiert die IT Abteilung, die gesteckten Ziele bei der Performance zu verpassen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Market Size, Status and Forecast 2025

This report studies the global SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) market size, industry status and forecast, competition landscape and growth opportunity. This research report categorizes the global SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) market by companies, region, type and end-use industry.

Download FREE Sample of this Report @ https://www.24marketreports.com/report-sample/global-sdwan-2025-442

In 2017, the global SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) market size was million US$ and it is expected to reach million US$ by the end of 2025, with a CAGR of during 2018-2025.

This report focuses on the global top players, covered

  • Silver Peak
  • Talari Networks
  • Nuage Networks
  • VeloCloud Networks
  • Versa Networks
  • Cisco
  • Riverbed Technology
  • Cloudgenix
  • Fatpipe Networks
  • Citrix Systems

Market segment by Regions/Countries, this report covers

  • United States
  • Europe
  • China
  • Japan
  • Southeast Asia
  • India

Market segment by Type, the product can be split into

  • On-Premise
  • Cloud

Market segment by Application, split into

  • Large Enterprise
  • Small and Medium Enterprises

The study objectives of this report are:

  • To study and forecast the market size of SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) in global market.
  • To analyze the global key players, SWOT analysis, value and global market share for top players.
  • To define, describe and forecast the market by type, end use and region.
  • To analyze and compare the market status and forecast between China and major regions, namely, United States, Europe, China, Japan, Southeast Asia, India and Rest of World.
  • To analyze the global key regions market potential and advantage, opportunity and challenge, restraints and risks.
  • To identify significant trends and factors driving or inhibiting the market growth.
  • To analyze the opportunities in the market for stakeholders by identifying the high growth segments.
  • To strategically analyze each submarket with respect to individual growth trend and their contribution to the market
  • To analyze competitive developments such as expansions, agreements, new product launches, and acquisitions in the market
  • To strategically profile the key players and comprehensively analyze their growth strategies.

In this study, the years considered to estimate the market size of SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) are as follows:

  • History Year: 2013-2017
  • Base Year: 2017
  • Estimated Year: 2018
  • Forecast Year 2018 to 2025

For the data information by region, company, type and application, 2017 is considered as the base year. Whenever data information was unavailable for the base year, the prior year has been considered.

Key Stakeholders

  • SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Manufacturers
  • SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Distributors/Traders/Wholesalers
  • SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Subcomponent Manufacturers
  • Industry Association
  • Downstream Vendors

Available Customizations
With the given market data, We Research offers customizations according to the company’s specific needs. The following customization options are available for the report:

  • Regional and country-level analysis of the SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) market, by end-use.
  • Detailed analysis and profiles of additional market players.

Table of content

Global SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Market Size, Status and Forecast 2025
1 Industry Overview of SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network)
1.1 SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Market Overview
1.1.1 SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Product Scope
1.1.2 Market Status and Outlook
1.2 Global SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Market Size and Analysis by Regions (2013-2018)
1.2.1 United States
1.2.2 Europe
1.2.3 China
1.2.4 Japan
1.2.5 Southeast Asia
1.2.6 India
1.3 SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Market by Type
1.3.1 On-Premise
1.3.2 Cloud
1.4 SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Market by End Users/Application
1.4.1 Large Enterprise
1.4.2 Small and Medium Enterprises

2 Global SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Competition Analysis by Players
2.1 SD-WAN (Software-Defined Wide Area Network) Market Size (Value) by Players (2013-2018)
2.2 Competitive Status and Trend
2.2.1 Market Concentration Rate
2.2.2 Product/Service Differences
2.2.3 New Entrants
2.2.4 The Technology Trends in Future

3 Company (Top Players) Profiles
3.1 Silver Peak
3.1.1 Company Profile
3.1.2 Main Business/Business Overview
3.1.3 Products, Services and Solutions

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