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Pressemitteilungen

Westcon-Comstor vermarktet europaweit die Network Edge Orchestration von Ribbon

Hybride Cloud/Edge-Lösung stellt mit QoS-Monitoring, Security, Traffic-Shaping und Zero-Touch-Provisioning die Weichen für eine hochwertige Kommunikation

Mönchengladbach, 9. Juli 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, vermarktet ab sofort europaweit die hybride Cloud/Edge-Lösung Network Edge Orchestration von Ribbon Communications, einem globalen Marktführer für sichere und intelligente Cloud-Kommunikation.

„Unsere enge Zusammenarbeit mit Ribbon ermöglicht es Resellerpartnern, durchgehend eine ausgezeichnete Qualität der Sprach- und Datenübertragung zu gewährleisten – und für ihre Endkunden so das volle Potenzial innovativer Technologien zu erschließen“, erklärt Gillian Doyle, Director Accelerate Vendors bei Westcon EMEA. „Damit ist die Ribbon-Suite für unsere Partner eine überaus attraktive Portfolio-Erweiterung.“

Ribbon Network Edge Orchestration führt das ausgezeichnete, Cloud-basierte EdgeView Service Control Center (SCS) und die EdgeMarc Intelligent Edge in einer leistungsfähigen Komplettlösung zusammen. Dabei übernimmt EdgeView SCS die Bereitstellung, Konfiguration und Administration der Intelligent Edge-Lösungen beim Kunden und liefert wertvolle Echtzeit-Einblicke in die Performance und Servicequalität, während Intelligent Edge die Übertragungsqualität von Sprache, Daten und Video überwacht, sichert und optimiert.

Ausgehend von aktuellen Verkaufszahlen und Hochrechnungen geht Ribbon davon aus, dass derzeit mehr als 500.000 Intelligent Edge-Geräte gemanagt werden. Die Network Edge Orchestration ermöglicht es den Anwendern, ihre Umgebungen flexibel zu skalieren, wenn sich ihre Anforderungen ändern. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Investitions- und Betriebskosten nachhaltig optimieren und jederzeit eine hochwertige User-Experience sicherstellen, um ihre Kunden langfristig zu binden.

„Der Markt ist heute hart umkämpft. Unsere Partner verlassen sich darauf, dass wir ihnen leistungsfähige Lösungen an die Hand geben, mit denen sie sich vom Wettbewerb abgrenzen können“, erklärt Tony Scarfo, Executive Vice President of Products, R&D, Support & Supply Chain bei Ribbon. „Westcon-Comstor ist für uns ein wichtiger Distributionspartner – und wir freuen uns, dass sie unsere Network Edge Orchestration in ihr Lösungsportfolio einbinden wollen.“

Mehr über Westcon-Comstor erfahren interessierte Leser unter: http://de.ucc.westcon.com/

Über Ribbon
Ribbon Communications Inc. (Nasdaq: RBBN) bietet marktführende Softwarelösungen, mit denen führende Service Provider und Großunternehmen weltweit ihre Kommunikation schützen und optimieren. Aufsetzend auf geschützten Best-of-Breed-Technologien stellen die nativen Cloud-Lösungen von Ribbon eine intelligente und sichere Echtzeit-Kommunikation in der Cloud, im Netzwerk und am Enterprise-Edge sicher. Kandy Cloud, die von Ribbon gestellte Softwareplattform für Echtzeitkommunikation, unterstützt leistungsfähige und nahtlos integrierte CPaaS- und UCaaS-Funktionalitäten – und ermöglicht es Service Providern so, in kürzester Zeit hochwertige Kommunikationsservices zu entwickeln und zu implementieren. Weitere Informationen erhalten Sie unter ribboncommunications.com.

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Computer/Internet/IT

Bürokratie und alte Systeme behindern DevOps

Umfrage von F5 auf den DevOpsDays Amsterdam zeigt aktuelle Probleme 

München, 10. Juli 2019 – Bürokratie in Unternehmen ist nach wie vor das Haupthindernis für eine effektive DevOps-Implementierung. Das ergab eine aktuelle Umfrage von F5 Networks*, die bei den DevOpsDays in Amsterdam durchgeführt wurde. 40 Prozent der Branchenexperten nannten sie als wichtigstes Problem. Häufig werden Engpässe verursacht durch bürokratische Aktionen wie das Ändern von Prüfprozessen, Ticketsystemen oder manuellen Abläufen.

Die zweitgrößte Herausforderung bildet der technische Rückstand durch Legacy-Code und -Systeme. Sie wurde von 25 Prozent der Befragten angegeben. Als nächstes folgt die Inkompatibilität der Produktionsumgebungen, die von 21 Prozent genannt wird. Die Transparenz der Anwendungsleistung gilt für 14 Prozent als Herausforderung.

„DevOps spielt eindeutig eine immer wichtigere Rolle“, sagt Rodrigo Albuquerque, DevOps Solution Developer, F5 Networks. „Es steigert die Effizienz durch die Optimierung von Prozessen, den Wegfall von Silos, Automatisierungstools, Standardisierung von Plattformen und eine starke Kultur der Zusammenarbeit. Doch Bürokratie und veraltete Systeme sind immer noch ein Problem. Automatisierung wird aber letztendlich zu einer breiteren Akzeptanz von DevOps führen.“

Trend zur Zusammenarbeit
Die Ergebnisse dieser Umfrage folgen einer weiteren aktuellen F5-Studie unter NetOps- und DevOps-Experten, die auf einen zunehmenden Trend zur teamübergreifenden Zusammenarbeit hinweist. Demnach glauben über drei Viertel der Mitarbeiter von NetOps und DevOps, dass die jeweiligen Kollegen die „richtigen Dinge“ innerhalb der IT priorisieren, ein gemeinsames Verständnis für übergeordnete Ziele besitzen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Teams bieten.
*510 Antworten wurden von 170 Teilnehmern der DevOpsDays Amsterdam 2019 gesammelt

Darüber hinaus sind beide Gruppen weitgehend auf das Tempo der Bereitstellung von Anwendungen und Diensten ausgerichtet. Dabei ist eine deutliche Mehrheit der Mitarbeiter von DevOps (70%) und NetOps (74%) mit der Häufigkeit der Bereitstellungen zufrieden. Beide Segmente sind sich auch einig, dass die Automatisierung innerhalb der Produktionspipeline wichtig ist, mit einer durchschnittlichen Bewertung auf einer 5-Punkte-Skala von 4,0 durch DevOps und 3,5 durch NetOps. Zudem haben die Befragten mehr Vertrauen in die Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit von Anwendungen, wenn die Produktionspipeline zu mehr als 50 Prozent automatisiert ist.

Übernahme von NGINX
Vor kurzem hat F5 seine Unterstützung der DevOps-Community durch die Übernahme von NGINX, dem Branchenführer im Bereich Open-Source-Anwendungsinfrastruktur für Entwickler- und DevOps-Teams, erheblich verbessert. Laut dem Web Server Survey ist NGINX derzeit der weltweit am häufigsten verwendete Webserver.

Erstmals können Unternehmen nun einen koordinierten Satz von Technologien nutzen, der den gesamten Bereitstellungspfad von Anwendungen umfasst. Dies reicht vom Code, der auf dem Anwendungs- oder Webserver ausgeführt wird, über alle notwendigen Transport-, Sicherheits- und Verwaltungsdienste bis hin zum Endkunden. Das kombinierte Angebot von NGINX und F5 bietet Kunden die Möglichkeit, integrierte Microservices innerhalb verteilter Anwendungsarchitekturen fehlerfrei zu erstellen. Gleichzeitig können sie sicherstellen, dass Datenverkehr und Endpunkte vollständig überwacht, konform und sicher sind.

Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV) gibt den weltweit größten Unternehmen, Dienstleistern, Behörden und Verbrauchermarken die Freiheit, jede App sicher, überall und mit Vertrauen bereitzustellen. F5 bietet Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Infrastruktur zu nutzen, ohne Geschwindigkeit und Kontrolle zu beeinträchtigen. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Sie können uns auch auf Twitter folgen oder uns auf LinkedIn und Facebook besuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten.

Fink & Fuchs AG

Michaela Ferber und Kirsten Gnadl
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München

Tel.: +49 89-589787-14
Fax: +49 89-589787-50
E-Mail: f5@finkfuchs.de
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F5 Networks

Claudia Kraus
Lehrer-Wirth-Straße 2
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Pressemitteilungen

Checkmarx ist „Gartner Peer Insights Customers‘ Choice“ im Bereich Application Security Testing im Juni 2019

München, 4. Juli 2019 – Checkmarx, einer der führenden Anbieter im Bereich Software-Security, gehört im Juni 2019 zu den „Gartner Peer Insights Customers‘ Choices“ für Application Security Testing (AST). In den vergangenen zwölf Monaten (Stichtag: 26. Juni 2019) hat Checkmarx die meisten Fünf-von-Fünf-Sternebewertungen – mehr als jedes andere gelistete Unternehmen auf dem Markt – sowie 84 verifizierte Bewertungen erhalten.

Checkmarx erhält die auf Kundenbewertungen basierende Auszeichnung, kurz nachdem das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge als Leader im Gartner Magic Quadrant for Application Security Testing 2019 [1] eingestuft wurde.

Checkmarx bietet eine der branchenweit umfangreichsten Software-Security-Lösungen, die SAST, SCA, IAST und Entwicklerschulungen nahtlos integriert und den gesamten Software-Exposure-Life-Cycle abdeckt.

Die Auszeichnung „Gartner Peer Insights Customers‘ Choice“ basiert auf dem Feedback und den Bewertungen von Business-Anwendern, die Erfahrung mit dem Kauf, der Implementierung und/oder der Nutzung des Produkts oder der Dienstleistung haben.

„Wir bei Checkmarx sehen unsere Kunden im Mittelpunkt unseres Handelns. Diese Bewertung, die auf dem unmittelbaren Feedback einer repräsentativen Kundenauswahl basiert, unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Checkmarx-Plattform, unseren innovativen Ansatz zur Reduzierung von Software-Schwachstellen über den gesamten SDLC, die außergewöhnliche User-Experience auf Seiten der Entwickler und das Knowhow und Engagement unserer Serviceteams“, so Emmanuel Benzaquen, CEO von Checkmarx. „Wir bedanken uns bei allen Kunden, die ihre Erfahrungen über die Zusammenarbeit mit Checkmarx geteilt haben, und die auf uns setzen, um sichere Software schneller bereitzustellen.“

Bis zum 26. Juni 2019 gaben Checkmarx-Kunden folgendes Feedback zum Thema Checkmarx Software Exposure Platform:

„Wenn Sie es ihren Entwicklern ermöglichen möchten, eigenständig sicheren Code zu schreiben, statt sie bei der Arbeit zu behindern, sehen Sie sich Checkmarx an. Das Produkt deckt in der Entwicklung jeden Use Case ab, den wir getestet haben, und das Unternehmen ist fantastisch in der Zusammenarbeit.“ – Information Security Engineer, Finanzindustrie [vollständiges Review lesen]

„Ich empfehle CISOs und Entwicklungsteams dringend, dieses Produkt mit SDLC und DevOps in ihrem Unternehmen zu integrieren. Das ist ein Must-Have-Produkt, in das Sie investieren sollten, um Ihre Anwendungsrisiken zu minimieren und zu managen.“ – Director Cyber Security, Finanzindustrie [vollständiges Review lesen]

„Das Tool ließ sich einfach in unseren DevOps-Build-Prozess integrieren und hat unsere Entwickler im Bereich SDLC umfassend geschult. Checkmarx hat dazu beigetragen, unsere Schwachstellen bei neuen und bestehenden Entwicklungsprojekten zu reduzieren.“ – AppSec Manager, Retail Industry [vollständiges Review lesen]

„Checkmarx SAST fügt sich nahtlos in unseren Application Development Life-Cycle ein. Es deckt alle von uns verwendeten Sprachen ab und ist das entwicklerfreundlichste SAST-Tool, das ich je gesehen habe.“ – Software Security Architect, Services Industry [vollständiges Review lesen]

„Die Auszeichnung als ‚Gartner Peer Insights Customers‘ Choice‘ freut uns ungemein. Immerhin geben die Reviews die authentische Bewertung der Entwicklerteams unserer Kunden wieder – darunter auch viele Kunden aus der DACH-Region“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Regional Director DACH bei Checkmarx. „Wenn diese Security-Experten gerne mit unseren Produkten arbeiten und diese als wertvolle Hilfe im Alltag einschätzen, ist das ein großes Lob – und ein Ansporn, unsere Software Exposure Plattform noch breiter und performanter zu machen. Das Feedback aus der installierten Basis hilft dabei enorm.“

Die vollständige Liste der Anbieter im „Gartner Peer Insights Customers‘ Choice“ im Juni 2019 finden interessierte Leser hier.

[1] – Gartner, Magic Quadrant for Application Security Testing, Ayal Tirosh, Mark Horvath, Dionisio Zumerle, 18 April 2019.

Gartner Disclaimer:

Gartner empfiehlt keinen der Lösungsanbieter, Produkte oder Dienstleistungen in seinen Forschungsbeiträgen, und rät Technologiebenutzern nicht, ausschließlich solche Lösungsanbieter mit den höchsten Bewertungen oder bestimmten Auszeichnungen zu wählen. Forschungspublikationen von Gartner stellen Meinungen des Gartner Forschungsinstituts dar und sind nicht als Tatsachenfeststellung zu werten. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen hinsichtlich dieser Studie inklusive Tauglichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck, aus.

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice basiert auf den subjektiven Meinungen einzelner Endkunden-Reviews, Bewertungen und Daten, die mittels dokumentierter Methodik ausgewertet werden. Sie geben weder die Meinung von Gartner oder seinen Partnern wieder, noch stellen sie eine Empfehlung durch sie dar.

Über Peer Insights:
Peer Insights ist eine Online-Plattform für Bewertungen und Rezensionen von IT-Software und -Dienstleistungen, die von IT-Experten und Technologieentscheidern verfasst und gelesen werden. Ziel ist es, IT-Führungskräften zu helfen, fundiertere Kaufentscheidungen zu treffen – und Technologieanbieter dabei zu unterstützen, ihre Produkte zu verbessern, indem sie objektives, unvoreingenommenes Feedback von ihren Kunden erhalten. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 215.000 verifizierte Bewertungen in mehr als 340 Märkten. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.gartner.com/reviews/home.

Über Checkmarx
Checkmarx, die Software-Exposure-Plattform für anspruchsvolle Enterprise-Umgebungen, ermöglicht es Unternehmen mit innovativen Software-Security-Lösungen, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem ganzheitlichen, nahtlos integrierten Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx, um die Angriffsfläche ihrer Software in schnell getakteten DevOps-Umgebungen zu minimieren. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter www.checkmarx.com

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Ping Identity bietet mehr Sicherheit für globale Unternehmen

PingID unterstützt FIDO-konforme biometrische Authentifikatoren und Sicherheitsschlüssel

München, 4. Juli 2019 – Ping Identity, der Marktführer für Identity Defined Security, hat heute weitere Updates für seine Multi-Faktor-Authentifizierungslösung (MFA) PingID bekanntgegeben, die neue Methoden zur Minderung von Risiken und zur Stärkung der Sicherheit für Unternehmen bereitstellen. Diese neuen Funktionen von PingID beinhalten unter anderem Verfahren zur Beurteilung des Nutzer- und Geräterisikos vor der Gewährung einer Zugangsberechtigung sowie die Unterstützung für Fast Identity Online (FIDO) Standards. Diese bieten eine bessere Abwehr gegen erweiterte Phishing-Angriffe. Unternehmen, die diese Phishing-resistenten und benutzerfreundlichen Authentifizierungsmethoden anwenden – beispielsweise biometrische Authentifikatoren wie Gesichtserkennung und Fingerabdruckabgleich – können entsprechende Leitlinien erstellen, um die MFA nur dann einzufordern, wenn dies durch ein erhöhtes Risiko gerechtfertigt ist.

Der Data Breach Investigations Report 2019 von Verizon berichtet, dass 32 % der Datenverstöße durch Phishing und 29 % durch die Verwendung gestohlener Zugangsdaten verursacht werden. Das ist ein triftiger Grund für Unternehmen, die Vorteile einer MFA-Lösung in Anspruch zu nehmen. Diese schätzt das Nutzer- und Geräterisiko ab, um eine zusätzliche Schutzmauer gegen die genannten Gefahren zu errichten. Risikobasierte Sicherheitsmaßnahmen sind insbesondere dann von ausschlaggebender Bedeutung, wenn die Mitarbeiterproduktivität und nahtlose Benutzererfahrungen im Internet sichergestellt werden müssen. Demzufolge sprechen sich Sicherheits-Frameworks wie Zero Trust, das National Institute of Standards and Technology (NIST) und die International Organization for Standardization (ISO) sowie Regelwerke wie der PCI Data Security Standard immer nachdrücklicher für die Verwendung von MFA aus.

PingID verbessert die Balance zwischen Sicherheit und Komfort für Endbenutzer mit Multi-Faktor-Authentifizierung durch folgende Maßnahmen:

Implementierung von FIDO-Standards
Die allgemein ab dem nächsten Monat verfügbare PingID-Unterstützung für Windows Hello und Mac Touch ID unterstützt FIDO-konforme Authentifizierungsmethoden. Diese Option ermöglicht den Anwendern die Nutzung von Gesichtserkennung und Fingerabdruckabgleich auf ihren Geräten. Mit diesen Funktionen erhalten sie sicheren Zugriff auf Webanwendungen, die den FIDO-Standard bereits umgesetzt haben. Zudem können die Integration von FIDO-konformen Sicherheitsschlüsseln wie beispielsweise Yubikeys in PingID für die Web-Authentifizierung und die Windows-Anmeldung genutzt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, mit den OATH-Standards konforme Hardware-Tokens als Authentifizierungsfaktor zu verwenden, wenn Nutzern kein Mobilgerät zur Verfügung steht.

Verbesserte Nutzer- und Verwaltungspraxis
PingID kann nun die Anzahl der Versuche konfigurieren, bei denen Verbraucher bei der Anmeldung auf der Website eines Anbieters einen Einmalpasscode eingeben müssen (der per SMS oder E-Mail übermittelt wird). Weiterhin kann die Dauer festgelegt werden, für die Konten der Nutzer gesperrt werden, wenn diese nicht den richtigen Einmalpasscode angeben. Darüber hinaus wird PingID, das im nächsten Monat allgemein verfügbar sein wird, auch eine schnelle und einfache Implementierungsmethode für den Fall bereitstellen, dass remote arbeitende Nutzer auf Virtual Private Networks zugreifen müssen, und so die Bereitstellung von MFA für Unternehmensadministratoren vereinfachen.

Intelligente Risikobewertung
PingID bietet in der privaten Vorschau nun Funktionen an, die den Ort bewerten, von dem aus ein Nutzer Zugriff auf Unternehmensressourcen anfragt, und vergleicht diesen mit dem Ort der vorangegangenen Anfrage. Wenn der Abstand zwischen den beiden Orten größer ist, als die Entfernung, die ein Mensch überwinden kann, kann der Zugriff automatisch verweigert werden. Ebenfalls in der privaten Vorschau bewertet PingID die Reputation der IP-Adresse, von der aus ein Benutzer den Zugriff anfordert. Unternehmen können spezifische MFA-Methoden vorschreiben, wenn der mit einer IP-Adresse verbundene Risikowert für schädliche Aktivitäten einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.

„Hacker werden ihre Taktiken für den Zugriff auf Konten und den Diebstahl von Daten jeden Tag weiterentwickeln. Es liegt bei uns als Anbieter von Unternehmenssicherheit, innovative und zuverlässige Methoden zu erarbeiten, die das Risiko bewerten, bevor der Zugriff gewährt wird, sodass der Zugriff im gegebenen Fall blockiert wird“, erklärt Steve Shoaff, Chief Product Officer, Ping Identity. „PingID ist ein Kernprodukt, auf das Unternehmen seit Jahren vertrauen, und diese neuen Funktionen machen das Produkt leistungsfähiger und intelligenter als je zuvor.“

Unternehmen, die daran interessiert sind, sich mit einer Multi-Faktor-Authentifizierung zu sichern, können sich für eine kostenlose Testversion von PingID registrieren. Sie sollten auch nicht versäumen, den Blog „Fünf vermeidbare Sicherheitsverletzungen, die für eine umfassende MFA sprechen“ zu lesen, um mehr über Angriffe, die mit einer Multi-Faktor-Authentifizierung abgewehrt werden können, zu erfahren.

Unsere Vision ist eine digitale Welt mit einem intelligenten Identitätsmanagement. Wir helfen Unternehmen dabei, identitätsbasierte Sicherheit auf Grundlage des Zero-Trust-Modells zu erzielen und Kunden eine personalisierte, optimierte Benutzererfahrung zu bieten. Die Ping Intelligent Identity Platform ermöglicht Kunden, Mitarbeitern und Partnern den Zugriff auf Cloud-, SaaS-, mobile und lokale Anwendungen und APIs sowie die Verwaltung umfangreicher Identitäts- und Profildaten. Aufgrund unserer Identitätsexpertise, unserer führenden Stellung bei offenen Standards und unserer Partnerschaft mit Unternehmen wie Microsoft, Amazon und Google setzen über 50 Prozent der Fortune-100-Unternehmen auf uns. Mit Multifaktor-Authentifizierung, Single-Sign-On, Zugriffsmanagement, Verzeichnis- und Data-Governance-Funktionen sowie intelligenten API-Sicherheitsfunktionen bieten wir flexible Optionen, um hybride IT-Umgebungen zu erweitern und Digital-Business-Initiativen schneller umzusetzen. Besuchen Sie http://www.pingidentity.de

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Skalierbarkeit und Sicherheit für Drohnen

RTI Connext DDS hilft Herausforderungen im unbemannten Luftverkehr zu lösen

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2019 – Trotz des Erfolgs in der Technik der unbemannten Luftfahrzeuge und Systeme (Unmanned Aircraft Systems, UAS), bekannt als Drohnen, gibt es drei grundlegende Herausforderungen von UAS-Plattformen, die für den kommerziellen Betrieb gelöst werden müssen: Skalierbarkeit, Sicherheit und Security. Real-Time Innovations (RTI) bietet eine bewährte, lose gekoppelte, standardbasierte und offene Kommunikationsplattform.

In verteilten, unvorhersehbaren und kritischen Umgebungen ist der Data Distribution Service (DDS) Standard ein weit verbreiteter Standard. Er eignet sich besonders für hochskalierbare Umgebungen mit hoher Sicherheitsstufe, wie UAS. RTI Connext DDS basiert auf diesem Standard und hat sich bereits in autonomen Plattformen bewährt, um den Luftraum und die damit verbundenen bemannten und unbemannten Systeme sicher zu machen.

Herausforderung Skalierbarkeit: Um der massiv wachsenden Zahl an kontrollierten und unkontrollierten UAS-Teilnehmern gerecht zu werden, muss die Infrastruktur ein hochdynamisches System sein, das sich leicht anpassen lässt und mit künftigen Systemen wachsen kann. Herkömmliche serverbasierte Punkt-zu-Punkt-Architekturen können die schnelle Integration neuer Plattformen nicht unterstützen. Sie lassen sich nicht von einem Anwendungsfall auf eine Vielzahl von Geräten skalieren, die auf mehreren undefinierten Datenquellen ausgeführt werden.
RTI Connext DDS bietet eine lose gekoppelte Architektur sowie Erkennungsmechanismen, mit denen sofort neue Peer-to-Peer-Netzwerke erstellt werden können, die einen hocheffizienten Echtzeit-Informationsaustausch für eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.

Herausforderung Sicherheit: Das Sicherheitsmanagement in einem gemischten bemannten und unbemannten Luftraum besitzt eine andere Größenordnung als das, was wir bisher verwalten. Für ein sicheres System lassen sich jedoch am besten bewährte Strategien zur Zertifizierung und bestehende Sicherheitsstandards nutzen. Die Software hierfür erfordert die Kompatibilität mit dem Standard RTCA DO-178C, der eine hervorragende Sicherheit gewährleistet. Ein umfassender Pool an Servicefirmen bietet Unterstützung für jede Art von Softwarezertifizierung.
RTI Connext DDS setzt mit dem kommerziellen Standard (COTS) RTCA DO-178C DAL A, der höchsten Sicherheitsstufe für das Design kritischer Inhalte für Software, Maßstäbe.

Herausforderung Security: Mit den neuen kleineren und schwer zu erkennenden UAS-Plattformen wird es schwieriger, Bedrohungen und Störfälle zu entdecken und darauf zu reagieren. Neben der staatlichen Security-Kontrolle müssen sich Systembetreiber und Endnutzer an strenge Datensicherheits-Vorschriften halten. Zukünftige UAS-Plattformen und -Systeme müssen einer ständigen und neuen Flut von Bedrohungen ausweichen. Fliegende Liefersysteme z. B. werden relativ leichte, ungeschützte Plattformen darstellen, die um Bedrohungen herumnavigieren müssen um ihre Pakete sicher in geschützten Depots abzulegen.

Ein realisierbares und sicheres autonomes Liefersystem für die ganze Welt zu schaffen, ist eine enorme Aufgabe. Diese Infrastruktur muss auf vertrauenswürdigen Technologiebausteinen aufbauen und auf Langlebigkeit ausgelegt sein, um künftige Generationen von Unternehmen zu schützen, die bei der Auslieferung ihrer Waren und Dienstleistungen auf zuverlässige und sichere Abläufe angewiesen sind.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Computer/Internet/IT

HCL Technologies übernimmt ausgewählte IBM-Produkte

Unternehmen gründet Geschäftseinheit HCL Software für Unternehmens-Angebote

New York, USA, und Noida, Indien, 2. Juli 2019 – HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, hat die bereits angekündigte Übernahme ausgewählter IBM-Produkte für Sicherheits-, Marketing-, Handels- und Digital-Lösungen Ende Juni 2019 abgeschlossen. Dabei übernimmt HCL das volle Eigentumsrecht für Forschung und Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Bereitstellung und Support für AppScan, BigFix, Commerce, Connections, Digital Experience (Portal und Content Manager), Notes Domino und Unica.

HCL führt zudem mit HCL Software eine neue Abteilung ein, die dieses Geschäft mit Unternehmenssoftware betreiben und die Kundennachfrage erfüllen wird. Als Geschäftsbereich von „Products and Platforms“ (Mode 3) hat HCL Software mehr als 340 Partner-Versionen und mehr als 90 HCL-Versionen erfolgreich ausgeliefert, darunter beliebte Produkte wie Informix 14.10, Domino 10 und Workload Automation 9.5. Ziel der Abteilung ist eine Neugestaltung des Unternehmenssoftware-Geschäfts, das sich auf Innovation und Spitzenleistungen für den Kundenerfolg konzentriert.

„Wir freuen uns auf die nächste Phase der Geschäftseinheit HCL Software und sind zuversichtlich, dass die Produkte einen guten Wachstumskurs erreichen, unterstützt durch unser Engagement bei der Investition in Produktinnovationen sowie unsere starke Kundenorientierung und agile Produktentwicklung“, sagt C Vijayakumar, President & CEO, HCL Technologies. „Darüber hinaus sehen wir ein enormes Potenzial, durch die Kombination dieser Produkte mit unseren traditionellen IT- und Next-Gen-Services überzeugende „as as-a-service“-Angebote zu schaffen.“

„Unsere Aufgabe ist die Unterstützung der Kunden, damit sie durch ständige Innovationen unserer Produkte mit ihren IT-Investitionen erfolgreich sind“, sagt Darren Oberst, Corporate Vice President und Head of HCL Software. „Wir sind extrem kundenorientiert – mit unseren Produkt-Roadmaps, der Kundenansprache, transparenten Entwicklungsprozessen, sehr schnellen Releases und beratenden Vertriebsteams. Unsere Kunden werden davon profitieren, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen. Wir möchten auch die IBM-Mitarbeiter willkommen heißen, die sich HCL Technologies anschließen.“

Kunden können sich unter www.hcltechsw.com/welcome registrieren, um die Business Continuity zu gewährleisten. Eine Registrierung ist für den Zugang zu Kundendienstleistungen erforderlich, einschließlich Support-Portal, E-Commerce-Verkaufsportal für Softwaretransaktionen sowie Zugang zu Software-Downloads und Lizenzinformationen. Kunden können für Anfragen und Unterstützung auch eine E-Mail an software-info@hcl.com senden.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete einen konsolidierten Umsatz von 8,6 Milliarden US-Dollar für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
Anica Thalmeier
Tel: 089-589787-21
E-Mail: HCL@finkfuchs.de

 

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Lösungsplattformen und Services für Safety und Security

NewTec ist Sponsor des Forums Safety & Security in Sindelfingen

Pfaffenhofen an der Roth, 1. Juli 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, zeigt auf dem diesjährigen Forum Safety & Security vom 8. bis 10. Juli 2019 in Sindelfingen seine Safety- und Security-Plattformen und stellt sein Serviceportfolio vor.
Mit der zunehmenden Vernetzung eingebetteter Systeme im Internet der Dinge (IoT) wird das Thema Safety und Security immer wichtiger. Das Forum Safety & Security richtet sich mit einer Fülle praxisnaher Informationen direkt an alle, die ihre vernetzten Produkte rundum sicher machen möchten: von Entscheidern über Projektleiter bis zu Hardware- und Software-Entwicklern, Testern und QS-Experten.
NewTec bietet für diese Zielgruppe ein umfassendes Portfolio von Produkten und Services an. Das Spektrum reicht von der Beratung über Plattformlösungen und Services für die Entwicklung und Implementierung sicherer Lösungen bis hin zur Unterstützung eines sicheren Betriebs. In Sindelfingen wird NewTec die Besucher vor allem über seine Ready-to-Copy-Plattformlösungen mit vorzertifizierten Referenzdesigns informieren, die schnell an individuelle Anforderungen angepasst werden können und die Entwicklung sicherer Produkte erheblich beschleunigen.
„Als strategischer Partner für digitale Projekte mit besonderen Safety- und/oder Security-Anforderungen präsentieren wir uns sehr gern auf kleineren, auf dieses Thema spezialisierten Events – auf dem Forum Safety & Security wie auch eine Woche früher auf der Konferenz „Safety & Security im Embedded-Markt“ in München“, erklärt Stephan Strohmeier, Leiter der Abteilung Beratung Digitale Transformation bei NewTec. „Denn hier ist bei den Besuchern das Problembewusstsein bereits vorhanden, und wir können gleich über die besten Lösungen dafür sprechen.“
Das Forum Safety & Security ist eine Veranstaltung der Redaktionen von Markt & Technik sowie Computer & Automation, Elektronik automotive und Medizin + Elektronik des Verlages WEKA Fachmedien. Die Besucher erwarten spannende Präsentationen in 7 thematischen Sessions, eine Partnerausstellung, ein Workshop „Safety & Security – wie es richtig geht“ und ein Einstiegsseminar. Datum: 8.-10. Juli 2019, Ort: Stadthalle Sindelfingen.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Cohesity-Studie zeigt: Große Lücke zwischen Erwartungen an Public Cloud und realem Nutzen

-Top-Management gibt Migration in die Public Cloud vor, doch IT-Abteilungen haben Bedenken
-Public Cloud bringt in der Realität nicht den erwarteten Nutzen
-92 Prozent der Betroffenen nennen Mass Data Fragmentation als eine der Ursachen

San Jose, Kalifornien – 27. Juni 2019 – Cohesity hat die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter 900 IT-Entscheidern (darunter 100 aus Deutschland) zur Zufriedenheit mit der Public Cloud veröffentlicht. Demnach gibt es eine große Lücke zwischen den Erwartungen der IT-Manager an die Public Cloud und den realen Ergebnissen in ihren Unternehmen.

9 von 10 deutschen Befragten glauben zu Beginn ihrer Cloud-Migration, dass sie dadurch die Prozesse vereinfachen, die Agilität erhöhen, Kosten reduzieren und einen besseren Einblick in ihre Daten erhalten. Gemäß 92 Prozent der Teilnehmer, die diese umfassenden Versprechen der Public Cloud nicht erfüllt sehen, liegt dies an der starken Fragmentierung ihrer Daten innerhalb und zwischen verschiedenen Public Clouds. Dadurch wird es langfristig fast unmöglich, die Daten effizient zu verwalten.

„Die Public Cloud bietet zwar viele große Vorteile, führt aber auch zu Mass Data Fragmentation“, sagt Raj Rajamani, Vice President of Products bei Cohesity. „So sagen beispielsweise 46 Prozent der Befragten, dass ihre IT-Teams heute zwischen 30 und 70 Prozent ihrer Zeit damit verbringen, Daten und Apps in Public-Cloud-Umgebungen zu verwalten.“

Mass Data Fragmentation
Unter Mass Data Fragmentation versteht man die zunehmende Verbreitung von Daten über eine Vielzahl von verschiedenen Standorten, Infrastruktursilos und Managementsystemen. Dies hindert Unternehmen daran, ihren Wert voll auszuschöpfen – auch, aber nicht ausschließlich in Public-Cloud-Umgebungen.

Es gibt mehrere Faktoren, die zu Mass Data Fragmentation in der Public Cloud beitragen. Erstens haben viele Unternehmen mehrere Einzelprodukte installiert, um fragmentierte Datensilos zu verwalten, aber das kann zu hoher Komplexität im Management führen. Laut der Umfrage, die von Cohesity bei Vanson Bourne in Auftrag gegeben wurde, nutzt fast die Hälfte (44 Prozent) drei bis vier Einzelprodukte, um ihre Daten – insbesondere Backups, Archive, Dateien, Test- und Entwickler-Kopien – in verschiedenen Public Clouds zu verwalten. Fast ein Fünftel (17 Prozent) verwendet sogar fünf bis sechs separate Lösungen. Die Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich des Einsatzes mehrerer Produkte für den Datenaustausch zwischen lokalen und Public-Cloud-Umgebungen, wenn diese Lösungen nicht integriert funktionieren. 51 Prozent der Teilnehmer sorgen sich um Sicherheit, 40 Prozent um Kosten und 35 Prozent um Compliance.

Darüber hinaus können Datenkopien die Herausforderungen durch Fragmentierung erhöhen. Fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent) nutzt vier oder mehr Kopien derselben Daten in Public-Cloud-Umgebungen. Dies kann nicht nur die Speicherkosten erhöhen, sondern auch die Daten-Compliance beeinträchtigen.

„Durch die Public Cloud können Unternehmen ihre digitale Transformation beschleunigen, aber sie müssen auch die Herausforderungen der Mass Data Fragmentation lösen, um die Vorteile zu nutzen“, so Rajamani weiter. „Wer unter Mass Data Fragmentation leidet, sieht Daten als Belastung und nicht als Businesstreiber.“

Lücke zwischen Geschäftsleitung und IT-Abteilung
IT-Führungskräfte haben aber auch Schwierigkeiten, den Auftrag ihrer Geschäftsleitung zu erfüllen. Mehr als neun von zehn (92 Prozent) Befragten geben an, dass ihre IT-Teams vom Top-Management mit der Migration in die Public Cloud beauftragt wurden. Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) sagt jedoch, dass sie Schwierigkeiten bei der Entwicklung einer Strategie hat, um die Public Cloud effektiv zum vollen Nutzen des Unternehmens einzusetzen.

„Laut 80 Prozent der Befragten glaubt ihr Führungsteam, es läge in der Verantwortung des Service Providers, alle in Public-Cloud-Umgebungen gespeicherten Daten zu schützen – das ist aber grundsätzlich falsch“, erklärt Rajamani. „Dies zeigt, dass Führungskräfte die Verfügbarkeit von Daten mit ihrer Wiederherstellbarkeit verwechseln. Es liegt in der Verantwortung des Unternehmens, seine Daten zu schützen.“

Fragmentierung beseitigen, um Versprechen der Cloud zu erfüllen
Trotz dieser Herausforderungen glauben mehr als neun von zehn (94 Prozent) Teilnehmern, dass die von ihrem Unternehmen genutzten Public Cloud Provider einen wertvollen Service bieten. Die überwiegende Mehrheit (99 Prozent) erwartet ein Wachstum des Public-Cloud-basierten Speichers ihres Unternehmens – zwischen 2018 und Ende 2019 um durchschnittlich 88 Prozent.

Fast neun von zehn (87 Prozent) Befragten glauben, das Potenzial der Public Cloud besser realisieren zu können, wenn ihnen Lösungen bei den Herausforderungen durch Mass Data Fragmentation in ihren Multi-Cloud-Umgebungen helfen. Sie sind der Ansicht, dass sich durch die Bewältigung der Datenfragmentierung in Public-Cloud-Umgebungen zahlreiche Vorteile erreichen lassen, darunter: bessere Erkenntnisse durch Analytik / Künstliche Intelligenz (51 Prozent), Aufrechterhaltung oder Steigerung der Markenreputation und des Vertrauens durch Reduzierung der Risiken von Compliance-Vorfällen (49 Prozent) und Verbesserung des Kundenerlebnisses (43 Prozent).

„Es ist an der Zeit, die Erwartungslücke zwischen dem Versprechen der Public Cloud und dem zu schließen, was sie tatsächlich für Unternehmen in Deutschland leistet“, so Rajamani. „Public-Cloud-Umgebungen bieten außergewöhnliche Agilität, Skalierbarkeit und Möglichkeiten für schnellere Tests und Entwicklungen. Aber es ist absolut erfolgskritisch, dass Unternehmen die Mass Data Fragmentation angehen, wenn sie die erwarteten Vorteile der Cloud realisieren möchten.“

„Angesichts der Menge an Daten, die Unternehmen täglich anhäufen, ist es fast unvermeidlich, dass sie ohne geeignetes Management die Kontrolle über ihre Daten verlieren“, sagt Katie Noyce, Research Manager bei Vanson Bourne. „Dieses Problem beeinträchtigt nun die Fähigkeit von Unternehmen, die Public Cloud optimal zu nutzen. Mehr als neun von zehn Befragten, die das Versprechen dieses Dienstes nicht erfüllt sehen, führen diesen Misserfolg auf die starke Fragmentierung ihrer Daten zurück. Es ist klar: Unternehmen müssen ihre Daten in den Griff bekommen, bevor die Daten das Unternehmen kontrollieren.“

Weitere Informationen
Ausführliche Ergebnisse der weltweiten Studie Vanson Bourne
Infografik zur Studie
Englische Pressemeldung zur ersten Vanson Bourne Studie zu Mass Data Fragmentation
Registrierung für das Cohesity Webinar „Mass Data Fragmentation in The Cloud“ am 25. Juli

Über Cohesity
Cohesity leitet eine neue Ära im Datenmanagement ein, das eine aktuelle kritische Herausforderung für Unternehmen löst: Mass Data Fragmentation. Die überwiegende Mehrheit der Unternehmensdaten – Backups, Archive, Dateisysteme, Objektspeicher sowie Daten für Test, Entwicklung und Analysen – befinden sich in fragmentierten Infrastruktursilos. Dies erschwert ihren Schutz, verteuert die Verwaltung und macht die Analyse schwierig. Cohesity konsolidiert Silos auf einer webbasierten Plattform, die sich über lokale Standorte, Cloud und Edge erstreckt. Unternehmen können auf dieser Plattform auf einzigartige Weise Anwendungen ausführen – so ist es einfacher denn je, Daten zu sichern und Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Cohesity ist ein CNBC Disruptor 2019 und wurde vom Weltwirtschaftsforum zum Technology Pioneer ernannt.

Mehr Informationen finden Sie auf unsere Website www.cohesity.com und unserem Blog https://cohesity.com/blog/. Folgen Sie uns auf Twitter https://twitter.com/cohesity und LinkedIn https://www.linkedin.com/company/3750699/ und liken Sie uns auf Facebook https://www.facebook.com/cohesity/.

Über Vanson Bourne
Vanson Bourne ist ein unabhängiger Spezialist für Marktforschung im Technologiesektor. Sein Ruf für robuste und glaubwürdige forschungsbasierte Analysen basiert auf strengen Forschungsprinzipien und der Fähigkeit, die Meinungen von hochrangigen Entscheidungsträgern in verschiedenen technischen und geschäftlichen Funktionen über alle Geschäftsbereiche und alle wichtigen Märkte hinweg einzuholen. Weitere Informationen finden Sie unter www.vansonbourne.com

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Über Cohesity:
Cohesity lässt Ihre Daten für Sie arbeiten. Das Unternehmen konsolidiert sekundäre Speichersilos in einer hyperkonvergenten, webbasierten Datenplattform, die sowohl private als auch öffentliche Clouds integriert. Die Unternehmensstrategie startet mit der radikalen Optimierung von Backup und Datensicherung. Danach werden Datei- und Objekt-Services, Test/Dev-Instanzen und Analysefunktionen integriert, so dass ein globaler Datenspeicher entsteht. Zu dem rasch wachsenden Kundenstamm von Cohesity zählen zahlreiche Global 1000 Unternehmen und Behörden. Das Unternehmen wird weiterhin bei „Next Billion-Dollar Startups 2017“ (Forbes Magazine), „Startups: The 50 Industry Disruptors You Need to Know Now“ (LinkedIn) und „2017 Emerging Vendors in Storage“ (CRN) gerankt.

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Cybersicherheit: Vom Kostenfaktor zum Business Driver

Cybersicherheit wird zu einer gemeinsamen Verantwortung aller Vorstandsmitglieder.
75% der Führungskräfte sagen, dass Sicherheit eine Schlüsselkomponente in ihrer Marketingstrategie ist.

Tel Aviv / München, 18. Juni 2019

Geschäftsführer und Vorstände großer Unternehmen sehen die Cybersicherheit mehrheitlich nicht mehr als Kostenfaktor an, sondern als wichtigen Geschäftstreiber und Wettbewerbsvorteil. Das ist das primäre Ergebnis der Radware-Studie „2019 C-Suite Perspectives: From Defense to Offense, Executives Turn Information Security Into a Competitive Advantage“. Führungskräfte, die an der Umfrage teilgenommen haben, stellten fest, dass die vier wichtigsten Geschäftsauswirkungen eines Sicherheitsvorfalls der Verlust von Kunden (45%), der Verlust der Markenreputation (44%) und der Umsatzrückgang oder gar Betriebsverluste (je 32%) waren. In vielen Unternehmen ist die Cybersicherheit auch ein regelmäßiger Tagesordnungspunkt in Aufsichtsratssitzungen.

All dies aus gutem Grund, denn die Befragten schätzten die durchschnittlichen Kosten pro Angriff auf etwa 4,6 Mio. US-Dollar, und der Anteil der Befragten, die schätzten, dass die Gesamtkosten für Cyberangriffe auf ihr Unternehmen mehr als 10 Mio. US-Dollar bzw. Euro betragen, hat sich von 2018 (7%) bis 2019 (13%) nahezu verdoppelt. Gleichzeitig wollen die Kunden verstehen, was Unternehmen getan haben, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu sichern. 75% der Führungskräfte berichten, dass Sicherheit ein wichtiger Bestandteil ihrer Marketingbotschaften ist. 50% der befragten Unternehmen bieten ihren Kunden spezielle Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen an. Darüber hinaus bieten 41% Sicherheitsfunktionen als Add-ons für ihre Produkte und Dienstleistungen an, und weitere 7% erwägen, Sicherheitsdienstleistungen in ihre Produkte aufzunehmen.

„Die Unternehmen haben Milliarden für die digitale Transformation ausgegeben, um neue, schnellere und einfachere Zugangspunkte für ihre Kunden zu schaffen, doch dabei haben sie ihre Anfälligkeit gleichermaßen erhöht“, sagte Anna Convery-Pelletier, Chief Marketing Officer bei Radware. „Unser diesjähriger Bericht beleuchtet die zunehmende Verfeinerung der Managementphilosophie bezüglich der Informationssicherheit und der Sicherheitsstrategie. Während die unmittelbare Verantwortung für die Cybersicherheit weiterhin vom CIO und CISO wahrgenommen wird, wird zunehmend auch der gesamte Vorstand involviert. Sicherheitsfragen beeinflussen heute die Markenreputation und das Vertrauen der Verbraucher in die Unternehmen. Das zwingt diese zu einem grundlegenden Wandel im Denken über die Rolle der Sicherheit in den Bereichen Kundenzufriedenheit, Marketing und Geschäftsbetrieb“.

Obwohl sich Vorstände und Geschäftsführer verstärkt auf die Cybersicherheit konzentrieren, haben die Unternehmen noch einen langen Weg vor sich, um sich selbst zu schützen. Eine Mehrheit (70%) der befragten Führungskräfte in Nordamerika und Europa berichtet, dass ihr Unternehmen in den letzten zwölf Monaten einen Cyberangriff erlebt hat, und 75% der befragten Teilnehmer in EMEA sagen, dass ihre Netzwerke anfällig für Cyberangriffe sind.

Weitere Ergebnisse der Studie „C-Suite Perspectives 2019“ sind:

Der Weg zu mehr Sicherheit ist nicht immer sicher. Während Unternehmen ihre Bemühungen um die digitale Transformation verstärken, zu denen oft auch die Einbeziehung der Public Cloud gehört, berichten 54% der Befragten, dass die Verbesserung der Informationssicherheit einer der drei wichtigsten Gründe für die Einleitung digitaler Transformationsprozesse ist. Allerdings geben 73% der Führungskräfte an, dass sie unbefugten Zugriff auf ihre Public Cloud Assets hatten.
Datenschutzverletzungen sind in Europa am häufigsten – trotz DSGVO. 74% der europäischen Führungskräfte geben an, dass sie in den letzten 12 Monaten einen Datenverstoß erlebt haben, verglichen mit 53% in Amerika und 44% in APAC. Die Hälfte (52%) der Führungskräfte in Europa hat im vergangenen Jahr einen selbst gemeldeten Vorfall unter GDPR erlebt.
Bots wirken sich weiterhin auf das Ergebnis aus. Führungskräfte diskutieren in ihren Vorstandssitzungen über Bots. 53% sagen, dass sie wegen bösartiger Bots Umsatzverluste auf ihren Websites hinnehmen mussten. 51% berichten, dass Bots Marketinganalysen verzerren, und 36% berichten von Missbrauch von Benutzerkonten oder Zahlungsinformationen.
Die Investitionen in maschinelles Lernen und KI wachsen. Die Mehrheit der Befragten (82%) hat in den letzten zwei Jahren mehr Budget in das maschinelle Lernen/KI verschoben – im letzten Jahr sagten dies 71%. Besonders ausgeprägt ist der Trend zur KI in Amerika, wo 49% der Budgets in KI-gestützte Sicherheitslösungen fließen, während es in Europa nur 30% sind.
Kunden ergreifen zunehmend Maßnahmen nach einem Verstoß. Nach Datenlecks berichten die Umfrageteilnehmer von einem durchschnittlichen Verlust von 30% der betroffenen Kunden.

Der Bericht liefert eine detaillierte Analyse der Ansichten und Erkenntnisse von 263 Führungskräften in Unternehmen, die mehrheitlich einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde USD/EUR erzielen. Die Befragten in diesem Jahr repräsentieren die folgenden vertikalen Märkte: 30% Finanzdienstleistungen, 21% Einzelhandel/Gastronomie, 21% Telekommunikation/Dienstleister, 7% Produktion/Distribution, 7% Computerprodukte/Dienstleistungen, 6% Unternehmensdienstleistungen/Beratung und 9% Sonstige.

Methodik:

Im Auftrag von Radware befragte Merrill Research 263 Führungskräfte aus aller Welt. Um an den C-Suite Perspectives 2019 teilnehmen zu können, mussten die Befragten ein Unternehmen mit einem Umsatz von mindestens 250 Millionen USD/EUR/GBP/RMB sein und den Titel Senior Vice President Level oder höher besitzen. Vier von fünf Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, erzielen einen Umsatz von 1 Milliarde USD/EUR/GBP oder mehr. 94% der Befragten waren auf Geschäftsführungs- bzw. Vorstandsebene. Drei von fünf der befragten Unternehmen haben 1.000 bis 9.999 Mitarbeiter, im Durchschnitt 5.378.

Der vollständige Bericht steht unter http://www.radware.com/c-suite-2019/ kostenlos zum Download zur Verfügung.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Hybrider Schutz vor Distributed-Denial-of-Service-Angriffen

Controlware und Radware schützen Enterprise- und Service-Provider-Netze mit innovativen On-Premises- und Cloud-Technologien vor DDoS-Attacken

Dietzenbach, 18. Juni 2019 – Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren.

Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen. Dabei setzt Radware auf einen hybriden Ansatz, der durchgängige DDoS-Erkennung und DDoS-Abwehr On-Premises mit Cloud-basierten volumetrischen Abwehr- und Scrubbing-Technologien kombiniert. Die Plattform erreicht auf diese Weise eine herausragende Erkennungsgenauigkeit – und ist dank patentierter Verhaltensanalysen in der Lage, legitimen Traffic zuverlässig zu schützen und Zero-Day-Angriffe über Echtzeitsignaturen zu stoppen. Die Analysten von IDC heben im MarketScape-Report insbesondere das breite Feature-Set hervor, das von der WAF-Integration über die Einbindung von Threat Intelligence und Advanced Analytics bis hin zur Analyse des SSL-Traffics und zur Cloud-Signalisierung reicht. Im Rahmen individueller SLA ließen sich, so der Report, Erkennungszeiten von unter 15 Sekunden sicherstellen.

„Das Thema DDoS ist aktuell wie nie – und wird mit der Zunahme der IoT-Endpunkte weiter an Bedeutung gewinnen. Mit unserem mehrstufigen Ansatz bieten wir Unternehmen eine ganzheitliche Lösung, die vor klassischen, ungerichteten DoS-Wellen ebenso schützt wie vor gezielten volumetrischen Attacken“, so Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Bei der Umsetzung einer solchen hybriden Strategie sind die Unternehmen auf erfahrene IT-Dienstleister wie Controlware angewiesen. Das Team in Dietzenbach ist mit unseren Lösungen sowohl als Systemintegrator als auch als Managed Service Provider bestens vertraut – und damit hervorragend positioniert, um Kunden effektiv bei der Integration zu unterstützen.“

„Wir haben mit dem hybriden DDoS-Protection-Ansatz von Radware bei vielen unserer Kunden sehr positive Erfahrungen gemacht. Die Lösung ist extrem zuverlässig und vereint die Vorzüge leistungsfähiger und hochgradig individualisierbarer On-Premises-Appliances mit der Flexibilität innovativer Scrubbing-Dienste aus der Cloud“, erklärt Rainer Funk, Solution Manager Information Security bei Controlware. „Auf diese Weise lassen sich selbst großangelegte und professionelle DDoS-Wellen frühzeitig erkennen und stoppen. Gemeinsam mit Radware sind wir somit in der Lage, kritische Enterprise- und Service-Provider-Umgebungen zuverlässig zu schützen und den unterbrechungsfreien und stabilen Rund-um-die-Uhr-Betrieb sicherzustellen.“

Mehr über Controlware unter www.controlware.de

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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