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Computer/Internet/IT

F5 Labs: 80 Prozent aller Websites leicht angreifbar

Vier Fünftel der bekannt gewordenen Angriffe im Jahr 2018 mit Bezug zu PHP  

München, 10. April 2019 – Weltweit verwenden mehr als 80 Prozent der Websites die Programmiersprache PHP. Doch diese ist zunehmend für IT-Angriffe verwundbar, so eine aktuelle Studie von F5 Labs und Loryka. Demnach wiesen 81 Prozent des im Jahr 2018 beobachteten schädlichen Datenverkehrs einen Bezug zu PHP auf. Dies entspricht einem Anstieg von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zudem zeigt der Application Protection Report 2019 von F5 Labs, dass PHP für 68 Prozent aller 2018 veröffentlichten Exploits verantwortlich war.

„Das Volumen und die Nachhaltigkeit von PHP Exploits sind alarmierend, aber nicht überraschend“, sagt Sander Vinberg, Threat Research Evangelist, F5 Labs. „Auf Basis unserer Untersuchungen gehen wir davon aus, dass die Programmiersprache auf absehbare Zeit eines der schwächsten Glieder des Internets bleibt und eine breite Angriffsfläche bietet.“

Im Rahmen der Analyse deckte F5 Labs auch spezifische PHP-Angriffstaktiken auf. Sensoren von Loryka identifizierten Verbindungsversuche und erfassten Daten wie Quell-IP und Ziel-URL. Demnach durchforsten Angreifer oft Milliarden möglicher Ziele, so dass die Zieldomain oder IP-Adresse nicht signifikant ist. Der hintere Teil der URL enthält jedoch die Zieldatei oder den Pfad. Dies ist der spezifische Standort auf einem Webserver, den der Angreifer über alle seine Ziel-IPs hinweg anpeilt und der damit auch viel über seine Ziele und Taktiken aussagt.

Sieben häufige Pfade

Zum Beispiel bemerkte Loryka, dass sich 42 Prozent der 1,5 Millionen einzigartigen Events, die auf mehr als 100.000 verschiedene URLs abzielten, auf nur sieben Pfade oder Dateinamen konzentrierten: PMA2011, pma2011, PMA2012, pma2012, phpmyadmin2, phpmyadmin3 und phpmyadmin4. Alle sieben werden häufig für die Verwaltung von phpMyAdmin (auch bekannt als PMA) verwendet, einer PHP-Webanwendung zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken.

Das darauf abzielende Datenvolumen war je nach Pfad fast identisch, mit weniger als 3 Prozent Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Volumen. Auch das Timing der Kampagnen war nahezu identisch. F5 Labs entdeckte jedoch, dass 87 Prozent des Datenverkehrs, der auf die gängigen phpMyAdmin-Pfade zielte, von nur zwei der 66.000 IPs stammten, die Lorykas Sensoren erfassten. Diese beiden IPs machten 37 Prozent des gesamten überwachten Traffics 2018 aus. Der Datenverkehr von den kompromittierten IPs zeigte auf die sieben PMA-Pfade. Keine andere einzelne IP erreichte dieses Datenvolumen oder replizierte die Muster – auch wenn sie auf dieselben Pfade ausgerichtet war. Die beiden IPs stammen von Systemen eines nordamerikanischen Universitätscampus.

„Unbekannte Akteure nutzen eine kleine Anzahl kompromittierter Systeme von Universitätsnetzwerken, um nach spezifischen Zielen zu suchen: alte und wahrscheinlich vernachlässigte MySQL-Datenbanken mit schwacher Authentifizierung“, erklärt Vinberg. „Sie haben wenige Zielparameter definiert, durchsuchen aber das gesamte Web nach einer kleinen Anzahl von Adressen – und versuchen dabei kaum, ihre Spuren zu verwischen. Schutz bieten Whitelisting-Authentifizierungsseiten für Verwaltungsoberflächen. Außerdem verringern robuste Zugangskontrollen mit starken Passwörtern oder Multifaktor-Authentifizierung das Risiko.“

Die PHP-Analyse von F5 Labs bildet den ersten Teil des Application Protection Report 2019. Weitere Teile werden im Laufe des Jahres veröffentlicht.

 

Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV)  gibt den weltweit größten Unternehmen, Dienstleistern, Behörden und Verbrauchermarken die Freiheit, jede App sicher, überall und mit Vertrauen bereitzustellen. F5 bietet Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Infrastruktur zu nutzen, ohne Geschwindigkeit und Kontrolle zu beeinträchtigen. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Sie können auch @f5networksde auf Twitter folgen oder uns auf LinkedIn und Facebook besuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten.

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Pressemitteilungen

Westcon-Comstor unterstützt den Channel beim Ausbau des Symantec-Geschäfts

Erfahrenes fünfköpfiges Fachvertriebsteam unter Leitung von Martin Engel berät Resellerpartner bei der Vermarktung des gesamten Symantec-Portfolios

Paderborn, 4. April 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, unterstützt Systemintegratoren und Reseller mit einer dedizierten Business Unit bei der Vermarktung der Security-Lösungen von Symantec. Für die Leitung des Fachvertriebsteams zeichnet mit Business Development Manager Martin Engel ein langjährig erfahrener IT- und Vertriebsprofi verantwortlich.

„Symantec gehört seit vielen Jahren zu unseren Fokuspartnern im deutschsprachigen Raum – mit einem breiten Portfolio leistungsstarker Enterprise-Lösungen und einem gerade im Bereich Cloud-Security extrem starken Standing“, erklärt Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security in Deutschland. „Angesichts der rasanten Zuwachsraten im Umfeld von Cloud und IoT sehen wir für diese Produkte einen riesigen Markt. Mit der Business Unit Symantec schaffen wir die Voraussetzungen, um dieses Potenzial gemeinsam mit unseren Channelpartnern erfolgreich zu erschließen.“

Fünfköpfiges Experten-Team
In der Business Unit Symantec führt Westcon Security langjährig im Unternehmen tätige Sales- und Technikprofis mit neuen Experten zusammen. Zu letzteren gehört auch der Leiter der Business Unit, Martin Engel. Der 39-Jährige, der erst im September 2018 als Business Development Manager zum VAD stieß, ist ein erfahrener IT- und Vertriebsexperte mit fast zehn Jahren Erfahrung in der Vermarktung anspruchsvoller B2B-Software-Lösungen. Gemeinsam mit seinem Team ausgemachter Symantec-Experten zeichnet er für den Ausbau des Symantec-Geschäfts verantwortlich. Im Rahmen der Business Unit unterstützen ihn Business Development Manager Marwin Nowakowski und Inside Sales Specialist Tim Krausch. Die beiden Sales Experten stehen Kunden bei allen vertrieblichen Fragen zur Seite; Presales-Manager Jörn Kraus und Presales-Engineer Christopher Klocke wissen bei technischen Fragen zur Konzeption und Implementierung Rat.

„Das breite Portfolio von Symantec bietet Channelpartnern unzählige Ansatzpunkte, um das Volumen ihrer Projekte zu maximieren und attraktive Cross- oder Upselling-Möglichkeiten auszuschöpfen“, erläutert Martin Engel. „Als dedizierte Symantec-Experten werden wir unseren Partnern helfen, von diesen Chancen zu profitieren und so die Weichen für ein nachhaltiges Wachstum zu stellen.“

Unterstützung in den Bereichen Sales und Technik
Westcon-Comstor bietet Kunden das gesamte On-Premises- und Cloud-Portfolio von Symantec und flankiert dieses mit einer Reihe anspruchsvoller Dienstleistungen. Hierzu gehört neben weltweiten Support-Services umfassende Pre- und Postsales-Betreuung, die von der Endkundenberatung über die Vermittlung von Demogeräten bis hin zu Finanzierungs- oder Installationsservices reicht. Künftig soll das Professional Services Portfolio zudem um technische und vertriebliche Workshops und praxisnahe Webinare erweitert werden.

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Integration von BeyondTrusts PAM-Plattform und SailPoint IdentityIQ

Erfolgreiche Nachverfolgung, Verwaltung und Absicherung aller Nutzeridentitäten in der gesamten IT-Umgebung

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat seine PAM-Plattform mit den aktuellen Versionen von SailPoint IdentityIQ neu zertifiziert, um gemeinsamen Kunden ein effektives IT-Sicherheitsmanagement von Nutzerzugriffen über privilegierte und nicht privilegierte Konten zu ermöglichen.

Die integrierte Lösung kombiniert BeyondTrust PasswordSafe und SailPoints Lifecycle-Management-Lösung für Identity Governance. Strenge Kontrollfunktionen wie die Sicherung, Verwahrung und Rotation von Zugangsdaten oder die Überwachung, Kontrolle und Aufzeichnung von Sessions werden dadurch um Bereitstellungsfunktionen von Accounts und Berechtigungen (inklusive Deprovisionierung), Freigaben für Zugriffsanfragen und die Durchsetzung von Workflow- und Access-Certification-Policies zur Aufgabentrennung ergänzt.

Die Integration basiert auf offener SCIM-Servertechnologie (System for Cross-Domain Identity Management) des Privileged-Access-Management-Moduls von SailPointIQ, um eine vollständige Sichtbarkeit auf Rollenzuweisungen und -verschiebungen sowie Nutzerzugriffe und -wechsel zu ermöglichen. Durch automatisiertes Provisioning lassen sich Nutzer zu einem Dienstkonto hinzufügen und privilegierte Zugriffsrechte je nach Jobfunktion, Benutzergruppenzugehörigkeit und geschäftlichen Aufgaben vergeben. Zudem können privilegierte Accounts in regelmäßigen Abständen und/oder ereignisbezogen neu zertifiziert sowie entfernt werden.

Password Safe ermöglicht eine einheitliche Passwort- und Sitzungsverwaltung auf einer integrierten Plattform. Durch geschützte Discovery-, Management-, Audit- und Monitoring-Technologien für alle Privilegien stellen Password-Safe-Kunden eine vollständige Kontrolle und Nachvollziehbarkeit von privilegierten Konten plattformübergreifend im gesamten Unternehmen sicher.

Vorteile der technischen Integration auf einen Blick:
-Automatisierter Zugriff: Sofortige Ausstattung von IT-Administratoren, Spezialisten und Verantwortlichen mit den zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigten, privilegierten Zugriffsrechten.
-Zentrales Management: Vollständige und zentrale Sicht auf alle Zugriffe über alle Standard- und Privileged/Shared/System-Accounts hinweg.
-Risikominderung: Kontinuierliches Entfernen nicht benötigter Konten mit Privilegien, wenn Nutzer neu eingesetzt werden oder die Firma verlassen.

„Die Einhaltung von Auditierungs- und Compliance-Vorgaben erfordert, dass IT-Organisationen wissen müssen, wer Zugriff auf welche Applikationen und Daten hat, ob der Zugriff erlaubt ist und ob die Arbeiten ordnungsgemäß erfolgen“, sagte Joe Gottlieb, SVP Strategy & Business Development bei SailPoint. „Zur Erfüllung aktueller Sicherheitsherausforderungen müssen IT-Abteilungen vollständige Sichtbarkeit und Kontrolle haben, um Nutzerzugriffe auf privilegierte und nicht privilegierte Konten effektiv steuern zu können.“

„Nutzer von SailPoint IdentityIQ können ab sofort eine fein abgestufte Kontrolle und nachprüfbare Audit-Visibilität durch detaillierte Aktivitätsprotokolle, Session-Aufzeichnungen und Keystroke Logging sicherstellen und alle Vorgänge rund um Privilegien nachvollziehen. In Kombination mit BeyondTrusts leistungsstarker Behavioral-Analyse können Organisationen externe und interne IT-Sicherheitsbedrohungen effektiver erkennen und abwehren“, kommentierte Dan DeRosa, Chief Product Officer von BeyondTrust. „Wir bieten eine breite Auswahl technischer Integrationen und unsere Partnerschaft mit SailPoint demonstriert beispielhaft die Vorteile einer offenen Architektur. Unser Anspruch ist es, Anwendern die branchenweit umfassendste Sicht auf Risiken durch Insider oder Privilegien zu verschaffen.“

Verfügbarkeit
Die zertifizierte Integration mit SailPoint IdentityIQ ist ab sofort verfügbar.

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management und bietet einen nahtlosen Ansatz zur Verhinderung von Sicherheitsverletzungen durch gestohlene Zugangsdaten, missbrauchte Privilegien oder kompromittierte Fernzugriffe. BeyondTrusts erweiterbare Privileged-Access-Management-Plattform ermöglicht Organisationen eine einfache Skalierung ihrer Privilege-Security-Programme, um einer veränderten Bedrohungslage für Endpunkt-, Server-, Cloud-, DevOps- und Netzwerk-Umgebungen zu begegnen. BeyondTrust vereint den branchenweit breitesten Funktionsumfang mit zentralisiertem IT-Management, Reporting und IT-Analyse, damit Entscheider zielgerichtet und wirksam gegen Angreifer vorgehen können. Ein flexibles Produktdesign vereinfacht Integrationen auf einer einheitlichen Technologieplattform, um die Kundenproduktivität und den Wert von IT-Sicherheitsinvestitionen zu erhöhen. Mit BeyondTrust erhalten Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle, die sie zur Risikobegrenzung, Compliance-Einhaltung und Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit benötigen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen jedes zweite Fortune-100-Unternehmen zählt.

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Computer/Internet/IT

HCL Technologies startet ADvantage Experience Platform

Datenbasierte, AI-fähige Omnichannel-Angebote mit Adobe Experience Cloud

Noida, Indien – 26. März 2019 – HCL Technologies, ein weltweit führendes Technologieunternehmen, bietet ab sofort HCL ADvantage Experience an. Diese Plattform arbeitet mit Adobe Experience Cloud zusammen. So können Unternehmen Angebote für Kunden über verschiedene Touchpoints hinweg bereitstellen, personalisieren und analysieren. HCL ADvantage Experience bietet digitale Speicher und Bibliotheken für schnelle Markteinführungen sowie die Möglichkeit, Daten aus unterschiedlichen bestehenden Marketingsystemen zu integrieren.

Mit HCL ADvantage Experience ist eine insgesamt um 50 bis 60 Prozent schnellere Entwicklung von Marketingkampagnen zu erwarten. Durch eine Bibliothek mit mehr als 250 vorgefertigten und wiederverwendbaren Komponenten profitieren Unternehmen von 20 bis 30 Prozent geringeren Implementierungskosten. Eine um bis zu 20 Prozent schnellere Markteinführung gelingt durch ein integriertes DevOps-Framework, das auf Adobe Experience Manager zugeschnitten ist. Automatisierte Code-Generierung beschleunigt die Code-Entwicklung um bis zu 30 Prozent. Ein weiterer Vorteil liegt in einer bis zu 30 Prozent schnelleren und kostengünstigeren Migration von Legacy-Plattformen. Die HCL-Plattform ermöglicht auch ein schnelles Onboarding und eine reibungslosere Zusammenarbeit von Agenturen sowie die Standardisierung der Marketing-Prozesse.

„Die Transformation der Kundenangebote ist für moderne digitale Unternehmen von entscheidender Bedeutung und auf Basis vieler erfolgreicher Projekte hilft unser digitaler Ansatz globalen Unternehmen, alle Beteiligten zu begeistern“, sagt Anand Birje, Corporate Vice President und Head – Digital & Analytics bei HCL Technologies. „Unsere ADvantage Experience-Plattform bietet eine innovative Lösung, um kanalübergreifende, datenbasierte Angebote durch skalierte Marketinginitiativen unter Nutzung der Adobe Experience Cloud zu ermöglichen.“

Die ADvantage Experience-Plattform von HCL ist ein Omnichannel-System, das dialogorientierte, datengesteuerte und kontextbasierte Funktionen für Marketingspezialisten sowie die notwendige Agilität und Geschwindigkeit für die Umsetzung von Veränderungen aufgrund neuer Trends bereitstellt. Sie bietet allen Anwendern der Adobe Experience Cloud – Marketern, Kampagnenmanagern, Social Media-Vermarktern oder Kundendienst-Teams – alles aus einer Hand. Damit lassen sich nicht nur Implementierungskosten sparen und eine schnellere Markteinführung erreichen, sondern auch durchgängige gewinnbringende Kundenangebote entwickeln.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 31. Dezember 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
Anica Thalmeier
Tel: 089 – 589787-21
E-Mail: hcl@finkfuchs.de

Pressemitteilungen

Axis Roadshow in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Axis Communications zeigt Trends im Bereich Netzwerk-Technologie

Von April bis Juni 2019 ist Axis Communications, Anbieter netzwerkbasierter Video-, Audio- und Zutrittskontrolllösungen, mit seiner Roadshow wieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. In insgesamt neun Städten erwartet die Besucher ein breites Spektrum aktueller Produkte und Lösungen sowie spannende Vorträge und Anwenderbeispiele.

Technologien für Smart Cities, Smart Homes und Smart Shops werden immer wichtiger, wodurch sich allerdings auch der Markt für Netzwerk-Lösungen verändert. Herausforderungen, denen Hersteller täglich begegnen, lassen sich nicht mit einfachem, linearem Denken lösen. Das Ziel von Axis ist es daher, mehrere Dimensionen abzudecken und Technik für den täglichen Einsatz zu entwickeln. Als Innovationstreiber für Netzwerk-Lösungen ist es für Axis wichtig, seine Partner und Endkunden im Rahmen der diesjährigen Roadshow über neueste Entwicklungen, Trends und vor allem sichere Lösungsansätze zu informieren.

In insgesamt fünf Break Out Sessions bietet Axis einen Überblick über Video Management Software, Panoramakameras, Audio im Security-Umfeld, Gebäudeautomation und Axis Partnerschaften.

Gastvortrag zum Thema Bildforensik

Bei der Veranstaltungsreihe informiert Axis nicht nur über Technologie- und Produkt-Updates, sondern bietet den Besuchern auch einen Einblick in die Arbeit des Bildforensikers Roland Bachhofner. Als Sachbearbeiter im Fachbereich Bild- und Datenauswertung beim Forensischen Institut Zürich, einer Organisation der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Zürich, wertet er täglich Bilddaten von Videoanlagen aus. Er wird aus der Perspektive seiner forensischen Arbeit unter anderem über Qualitätsanforderungen und Anwendungsfehler von Video-Lösungen berichten.

Die Roadshow findet an folgenden Terminen und Orten statt:

– 09. April 2019: Hamburg, Privathotel Lindtner
– 11. April 2019: Berlin, Olympiastadion
– 07. Mai 2019: Frankfurt, Jumeirah Hotel
– 09. Mai 2019: Wuppertal, VillaMedia
– 14. Mai 2019: Lausanne, Olympic Museum (Französisch-sprachig)
– 17. Mai 2019: Zürich, BoutiqueHotel Thessoni
– 23. Mai 2019: Wien, Schloss Schönbrunn
– 04. Juni 2019: Karlsruhe, Buhlsche Mühle
– 06. Juni 2019: München, Sheraton Hotel Arabellapark

Begleitet wird die Roadshow von den Axis-Partnern Genetec, Siklu, Milestone, Qognify, Parquery, 2N, AG Neovo und Briefcam (nur am Standort Lausanne), die ihre neuesten Produkte sowie Lösungen zeigen.

Die Anmeldung zur Axis Roadshow ist für Partner, Reseller, IT-Firmen, Distributoren sowie Endkunden möglich. Mehr Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden Sie hier: https://www.axis-communications.com/roadshow2019

Axis ermöglicht eine smarte und sichere Welt durch die Entwicklung von Netzwerklösungen. Diese bieten Erkenntnisse, um die Sicherheit und Geschäftsmethoden zu verbessern. Als Marktführer im Bereich Netzwerk-Video bietet Axis Produkte und Dienstleistungen für Videoüberwachung und -analyse sowie Zutrittskontrolle und Audiosysteme. Das 1984 gegründete schwedische Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 engagierte Mitarbeiter in über 50 Ländern. Gemeinsam mit seinen Partnern auf der ganzen Welt bietet das Unternehmen kundenspezifische Lösungen an.
Weitere Informationen über Axis finden Sie unter www.axis.com

Kontakt
Axis Communications
Silke Stumvoll
Adalperostraße 86
85737 Ismaning
+49 811 555 08 21
axis@schwartzpr.de
http://www.axis.com/de/

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Erfolgreicher Branchentreff: Über 330 Besucher bei der Westcon-Comstor Partnerkonferenz in Köln

Der Channel gibt sich ein Stelldichein: Hersteller und Reseller stellen unter dem Motto „Speed Up Your Business“ die Weichen für ein erfolgreiches 2019

Mönchengladbach, 19. März 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, versammelte am 7. März 2019 über 330 Besucher zur Partnerkonferenz unter dem Motto „Speed Up Your Business“ in der Motorworld Köln. Der etablierte Branchentreff wurde von den Units Comstor, Westcon Collaboration, Westcon Security und Westcon Services gemeinsam ausgerichtet und bot den anwesenden Channel-Experten die perfekte Plattform, um sich über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT auszutauschen.

Westcon-Comstor wächst weiter
Die Keynote der Veranstaltung übernahm Willem J. H. de Haan, der als Senior Vice President das Comstor-Business in der EMEA-Region leitet. Gemeinsam mit Jens Tamm, Robert Jung, Marianne Nickenig und Björn Döhler – den Leitern der deutschen BUs – gab er den Besuchern einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Monate.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Keynote:

– Alle vier Business-Units sind im vergangenen Geschäftsjahr deutlich gewachsen. Das überaus erfolgreiche Ergebnis ist vorrangig auf nachhaltige Umsatzsteigerungen im Services-Bereich zurückzuführen. Darüber hinaus konnte Westcon-Comstor durch die Einführung neuer digitaler Plattformen und das Reshoring ausgelagerter Back-Office-Prozesse die operative Effizienz über alle Geschäftsbereiche hinweg weiter optimieren.

– Der europaweit anhaltende Fachkräftemangel befeuert massiv die Nachfrage nach Value Added Services aus der Distribution. Westcon-Comstor bietet in diesem spannenden Umfeld neben klassischen Professional, Technical und Global Deployment Services nun auch innovative Supply Chain Services – vom Staging über die Konfiguration bis hin zum Labeling und zum End-Anwender-Support. Das Angebot wird im Channel als enorme Entlastung bewertet und sehr gut angenommen.

– Das 2018 eingeführte, nahtlos in die SAP-Umgebung von Westcon-Comstor integrierte Partner-Online-Portal „PartnerView“ macht es Resellerpartnern leicht, ihr gesamtes Business über eine einheitliche Plattform abzuwickeln – etwa indem sie Angebote auf Knopfdruck in Bestellungen überführen oder Vertragsverlängerungen automatisiert anstoßen. In den kommenden Monaten soll das Portal sukzessive weiter ausgebaut werden.

Podiumsdiskussion mit hohem Mehrwert
Im Anschluss an die Keynote holten Robert Jung und Marianne Nickenig renommierte Branchenexperten der Herstellerpartner Avaya, Check Point, Cisco, Extreme Networks, Mitel, Plantronics-Polycom und Symantec auf das Podium. In einem schnell getakteten Frage-und-Antwort-Spiel diskutierten die Neun gemeinsam über den Status Quo und die Zukunft des Channel-Geschäfts – und loteten aus, welche neuen Wachstumschancen Systemintegratoren in Zeiten von Cloud und SaaS offenstehen.

Bereichsübergreifende Breakout-Sessions
Am Nachmittag der Veranstaltung fanden bereichsübergreifende Breakout-Sessions und Elevator-Pitches statt, bei denen die 19 anwesenden Herstellerpartner in kurzen 15-minütigen Vorträgen ihre technischen Innovationen für Collaboration, Security, Cloud und Networking vorstellten. Die Referenten gaben den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die jeweiligen Märkte, berieten sie zur Vermarktung ihrer Lösungen und zeigten auf, welche Vorteile die Zusammenarbeit mit dem VAD Westcon dem Channel bietet.

Bei der Rallye Dakar auf dem Beifahrersitz
Den Schlusspunkt des Vortragsprogramms setzte mit Dirk von Zitzewitz einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Motorsportler: Der 51-Jährige gab in seiner Keynote spannende Einblicke in seine Erfahrungen als Fahrer und Navigator bei der Rallye Dakar und legte überzeugend dar, warum sportliche und berufliche Erfolge in der heutigen Zeit stets nur in einem engagierten Team erreicht werden können.

Ausklang mit Showroom und Galadinner
Zum Abschluss der Partnerkonferenz hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, den Showroom der Motorworld Köln sowie die exklusive Michael-Schumacher-Ausstellung zu besuchen. Um 19:30 Uhr lud das Westcon-Comstor Team die Gäste dann zum gemeinsamen Galadinner mit anschließender Speed-up-Party mit Live-Musik.

Mehr Informationen unter https://m.westconcomstor.com/Partnerkonferenz2019

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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HCL Technologies und Xerox erweitern strategische Partnerschaft

Managed Services von HCL für höhere Effizienz und Automatisierung der weltweiten Shared Services von Xerox

Noida, Indien – 20. März 2019 – HCL Technologies, ein weltweit führendes Technologieunternehmen, hat einen Managed Services-Vertrag mit Xerox geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird HCL Teile der Shared Services von Xerox steuern, einschließlich weltweiter Verwaltungs- und Supportangebote sowie einiger IT- und Finanzbereiche (ohne Buchhaltung). Xerox nutzt die globale Reichweite und die Fähigkeiten von HCL, um seine Shared Services strategisch zu prozessorientierten, technologiebasierten, digitalen Abläufen weiterzuentwickeln.

Diese siebenjährige Vereinbarung über einen Betrag von 1,3 Milliarden US-Dollar basiert auf der erfolgreichen Beziehung von Xerox und HCL, die 2009 mit Produktentwicklungs- und Supportleistungen begann. Bisher verwaltet HCL Teile der mechanischen, elektrischen und softwaretechnischen Aktivitäten von Xerox für Drucker und bildgebende Produkte. Gemeinsam haben HCL und Xerox 215 US-Patente erhalten sowie erstklassige Forschungs- und Entwicklungslabore aufgebaut, die eng in die Infrastruktur und Standards von Xerox integriert sind.

„Die erweiterte Partnerschaft ist ein Beweis für die starke Beziehung von Xerox und HCL, die durch mehrere Kooperationen in den letzten 10 Jahren gewachsen ist“, sagt C Vijayakumar, President und Chief Executive Officer, HCL Technologies.  „Das ist eine Win-Win-Vereinbarung. Xerox wird von unserer weltweiten Präsenz, unseren erstklassigen Prozessen und Investitionen in künstliche Intelligenz, robotergestützte Prozessautomatisierung und Transformationswerkzeuge profitieren. HCL erhält Vorteile durch eine langfristige Vereinbarung, um Xerox Produktunterstützung und Verwaltungsdienste zu bieten.“

„Die Entwicklung unserer Shared Services steht für unsere Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und ermöglicht es uns, die Kundenbedürfnisse effizienter zu erfüllen und gleichzeitig erhebliche Kosteneinsparungen zu erzielen, um in das Geschäft zu reinvestieren“, sagt Steve Bandrowczak, President und Chief Operations Officer, Xerox. „Wir haben HCL als Partner für diese strategische Initiative ausgewählt, weil wir bisher gemeinsam erfolgreich waren und die gleichen Werte teilen.“

Im Rahmen der Vereinbarung wird eine Gruppe von Xerox-Mitarbeitern zu HCL wechseln (vorbehaltlich der Einhaltung europäischer Betriebsratsvereinbarungen und arbeitsrechtlicher Anforderungen). Sie profitieren dann von allen Vorteilen des weltweit führenden Technologieunternehmens.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 31. Dezember 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

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NTT DATA entscheidet sich für die SIEM-Lösung von Exabeam

agierende Anbieter von Informationstechnologie und Dienstleistungen sichert seine weltweiten Operationen mit Hilfe der Verhaltensmodellierung und des maschinellen Lernens von Exabeam.

NTT DATA ist ein Technologie- und Dienstleistungsanbieter mit Hauptsitz in Tokio. In Deutschland, der Schweiz und Österreich unterhält das Unternehmen elf seiner weltweit 210 Standorte mit den lokalen Hauptsitzen in München, Zürich und Wien. Mehr als 110.000 Mitarbeiter verteilen sich auf 50 Länder und machen NTT DATA damit zu einem der weltweit führenden Anbieter seiner Art. Das Unternehmen wuchs in den letzten zehn Jahren sehr stark und übernahm in dieser Zeit zahlreiche andere Unternehmen. Mit den zugekauften Unternehmen erbte NTT DATA eine Vielzahl an Technologien, inklusive einigen verschiedenen älteren SIEM-Plattformen. Diese Legacy-Plattformen ließen, was Transparenz, moderne Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen jedoch zu wünschen übrig und konnten es nicht mit aktuellen Cyberbedrohungen aufnehmen. Um diese Plattformen zu ersetzen und auf eine einzelne SIEM-Plattform zu konsolidieren, setzt NTT DATA seit kurzem auf die Exabeam Security Management Platform (ESM).

Moderne SIEM-Plattform zur Abwehr von aktuellen, komplexen Bedrohungen gesucht
Hiroshi Honjo, Head of Cyber Security and Governance bei NTT DATA, erklärt, wie es zu der Zusammenarbeit kam: „Exabeam war bereits unser geschätzter Partner, dessen moderne Lösung wir erfolgreich bei unseren Kunden einsetzten. Da wir eine Lösung brauchten, um die zahlreichen bestehenden SIEM-Lösungen zu ersetzen und global zu konsolidieren, entschieden wir uns dazu, sie selbst für unsere Cyber-Abwehr zu nutzen. Auf eine Lösung zu konsolidieren, reduziert die Komplexität, vereinheitlicht die Verwaltung und erhöht den Schutz vor aktuellen, komplexen Bedrohungen, vor denen uns die geerbten ineffektiven Legacy-Systeme nicht schützen konnten. Auch durch den unbegrenzten Data Lake und das attraktive Preismodell war die Entscheidung für Exabeam letztlich sehr einfach.“

Globaler Schutz zu einem pauschalen Preis
Nir Polak, CEO von Exabeam erklärt die Herausforderung: „NTT DATAs Weg hin zu einer modernen SIEM-Plattform war einzigartig. Das Unternehmen hatte weltweit mehrere ältere Logging-Plattformen im Einsatz. Wir konnten jedes dieser Systeme in der ersten Phase mit unserer moderneren Lösung ersetzen oder konsolidieren und haben den ersten Rollout innerhalb weniger Monate durchgeführt. Die Schnelligkeit dieses Übergangs war auch sehr wichtig, da der Betrieb ja jederzeit sicher aufrechterhalten werden muss, insbesondere bei einem weltweit geografisch so stark verteilten Unternehmen wie der NTT DATA.“

Die Exabeam SMP integriert einmalig im Markt einen Data Lake für unbegrenzte Datenerfassung, maschinelles Lernen für fortschrittliche Analysen und die Automatisierung der Reaktion auf sicherheitsbedenkliche Vorfälle in einem einzelnen Produkt. Exabeam bietet NTT DATA seitdem skalierbare, verhaltensbasierte Modellierung, maschinelles Lernen und erweiterte Analysen für eine umfassende Insider- und Bedrohungserkennung aller seiner Niederlassungen in APAC, Nordamerika und Europa. Diese Funktionalität war für das Security-Team von NTT DATA von entscheidender Bedeutung, da sie eine bessere Transparenz über potenzielle Cyber-Bedrohungen im gesamten Unternehmen und an allen Standorten auf der ganzen Welt erforderte.

Automatisierte Vorfallsreaktion ermöglicht es den Sicherheitsteams seitdem schnell und mit weniger Aufwand auf Sicherheitsvorfälle zu reagieren. Auf der Grundlage des SMP befindet sich der Exabeam Security Data Lake, der entwickelt wurde, um alle Ereignisprotokolle zu einem vorhersehbaren und pauschalen Preis zu speichern. Dies befreit das Sicherheitsteam bei NTT DATA von der manuellen Analyse von Loginformationen, die sich stattdessen auf die schnelle Identifizierung und Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen konzentrieren kann. In einer zweiten Phase des Projekts wird sich NTT DATA nun mit speziellen Use Cases befassen, um die SIEM-Lösung noch besser an ihre Bedürfnisse abzustimmen.

Globale Unternehmen als Ziel für neue Projekte
Hiroshi Honjo fasst das gelungene Projekt zusammen: „Insgesamt sind wir sehr zufrieden damit, wie gut Exabeam unsere angegebenen Termine eingehalten hat und wie schnell wir in der Lage waren, den Wert des Produkts zu realisieren. Jetzt freuen wir uns darauf, Exabeam unseren globalen Kunden vorzustellen, die somit von Exabeams Technologie und unserer eigenen Erfahrung profitieren können.

Exabeam bietet Lösungen für Security Intelligence und Management, die Unternehmen dabei helfen, ihre wertvollsten Informationen zu schützen. Die Exabeam Security Intelligence Platform kombiniert auf einzigartige Weise einen Data Lake für unbegrenzte Datenerfassung zu einem vorhersagbaren Preis, maschinelles Lernen für fortgeschrittene Analysen und automatisierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle in einem integrierten Produkt. Das Ergebnis ist die erste moderne Security-Intelligence-Lösung, die dort zum Einsatz kommt, wo alte SIEM-Anbieter versagt haben. Exabeam wurde von erfahrenen Sicherheits- und IT-Veteranen von Imperva, ArcSight und Sumo Logic entwickelt und hat seinen Hauptsitz in San Mateo, Kalifornien, USA. Exabeam wird von Norwest Venture Partners, Aspect Ventures, Icon Ventures, Lightspeed Venture Partners und dem Investor Shlomo Kramer privat finanziert.

Kontakt
Exabeam
Carsten Wunderlich
Friedensstrasse 27
81178 Puchheim
089 21552632
cwunderlich@touchdownpr.com
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Kaseya MSP Benchmark Survey: MSP konzentrieren sich auf ausdifferenzierte Services

Die Umfrageteilnehmer setzen auf Cloud , Security und Datenschutzfunktionalitäten, um sich vom Wettbewerb abzusetzen

München, 18. März 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht heute die Ergebnisse der 2019 MSP Benchmark Survey. Die achte jährliche Umfrage zeigt, dass die leistungsfähigsten MSP ihre Services rund um Cloud und Security stärken. Der Hintergrund: Cloud Computing und Security Bedenken rücken immer stärker in den Fokus und eröffnen Chancen, Infrastruktur margenstärker bereitzustellen.

Die Schlüsseltrends der Branche – die Verwaltung von Hybrid und Multi Cloud Umgebungen, die gewachsene Aufmerksamkeit für Security Fragen oder der steigende Bedarf an Backup und Sicherung datengetriebener Geschäftsmodelle – bringen Herausforderungen für MSP mit sich. Die Umfrage zeigt, dass Top MSP ihre Anstrengungen in diesen Bereichen intensivieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Als Top MSP werden Teilnehmer mit einem durchschnittlichen, wiederkehrenden monatlichen Umsatz (MRR) von über 20 Prozent eingeordnet.

Beim Thema Cloud setzen diese Anbieter darauf, all diejenigen Services für Kundensegmente zu stärken, die ihrer Expertise und Erfahrung entsprechen. Belohnt wird dies mit einer Margenrate, die doppelt so hoch ist, wie beim Durchschnitt der befragten MSP. Mit zunehmend komplexer und schwieriger zu sichernden Infrastruktur entwickeln sie ihre Angebote weiter und stellen neu aufkommende Dienstleistungen bereit, darunter Realtime Network Intrusion Detection, Zwei oder Multi Faktor Authentifizierung, oder das Updaten von Drittanbieter Anwendungen. 85 Prozent der erfolgreichsten MSP nutzen zudem mehr als einen Backup Anbieter, um zuverlässige Disaster Recovery und Backup Funktionen bereitzustellen und Kundenanforderungen zu erfüllen (unter allen MSP sind es 78 Prozent).

Die am schnellsten wachsenden und am häufigsten angebotenen Services sind Infrastruktur Monitoring und Management. Sie sind die Minimalanforderung, um in den MSP Markt starten zu können. Die Erhebung ergab, dass die Top MSP weiterhin in diese Bereiche investieren, zugleich aber Chancen sehen Gewinnspannen zu steigern, indem sie ihren Kunden neue Lösungen für jedes Budget anbieten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die meisten MSP sind sich unsicher, ob sie PSA oder RMM den Vorzug geben sollen. Die besonders starken MSP wissen jedoch, dass das bloße Installieren eines dieser Tools keinen Erfolg garantiert. Jedes kann ein Wegbereiter für das andere sein – das wichtigste Feature jeder PSA oder RMM Lösung ist jedoch die Möglichkeit ihrer Integrierbarkeit. Dieser Meinung sind 80 Prozent der stark performenden MSP und 69 Prozent aller Befragten.

Die jährliche Kaseya MSP Benchmark Survey ist eines der stärksten Tools der Branche, wenn es um die Analyse des MSP Marktes geht. Sie zeigt die Technologien und Prozesse, mit denen sich die erfolgreichsten MSP vom Wettbewerb abheben. Kaseya sammelt dafür Informationen über Preisgestaltung und Trends bei der Erbringung von Dienstleistungen, neue Serviceangebote sowie über operative Ressourcen und geschäftliche Anforderungen. Die Daten der Umfrage stammen sowohl von Kunden, als auch von Nicht Kunden, die im vierten Quartal 2018 befragt wurden. Insgesamt flossen die Rückmeldungen von über 800 MSP aller Größen aus mehr als 40 Ländern ein.

„Die jährliche MSP Survey zeigt, auf welche Strategien sich die Unternehmen verlassen, um ihren Kunden den größten Mehrwert zu bieten und die Nase vorne zu behalten – im umkämpften MSP Markt keine einfache Aufgabe“, sagt Jim Lippie, SVP of Channel Development bei Kaseya. „Ein zentrales Ergebnis: Die geschäftlichen Anforderungen nehmen zu und sind weniger vorhersehbar. So entsteht eine sich wandelnde MSP Landschaft, in der clevere Anbieter ihre Umsätze steigern, indem sie profitable, neue Dienstleistungen anbieten. Außerdem punkten sie mit mehr Effizienz durch die Automatisierung eigener Prozesse und durch eine moderne Preisgestaltung.“

Weitere Ergebnisse der Kaseya 2019 MSP Benchmark Survey:

Die Cloud ändert alles. Immer mehr Unternehmen migrieren ihre IT Infrastrukturen in die Cloud – starke MSP nutzen dies und setzen auf Cloud Integration, Migration, Implementierung und Management. 71 Prozent der Top MSP hosten zumindest einen Teil ihrer Kundeninfrastruktur in einer privaten Cloudumgebung (gegenüber 59 Prozent aller Befragten).

Backup bleibt anders. Ransomware und Malware sind heutzutage häufig ein Thema. Zugleich sind Unternehmen durch Big Data, dem Internet of Things (IoT) und Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend datengetrieben. Leistungsfähige Backup und Disaster Recovery (BDR) Funktionalitäten sind deshalb ein Muss, und hochperformante MSP stärken ihre BDR Tools entsprechend.

Kostenbasierte Preisgestaltung verschwindet. Die starken MSP wissen, dass sie Raum für günstigere Anbieter machen, wenn sie sich ausschließlich auf die Kosten konzentrieren. Stattdessen fokussieren sie sich auf den Mehrwert ihrer Services für Kunden. 22 Prozent dieser MSP machen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit einem Preismodell auf Basis des Mehrwerts, verglichen mit 16 Prozent MSP, die diesen Umsatz auf Basis eines kostenbasierten Modells erwirtschaften.

Es kommt nicht auf die Größe an. Über ein Drittel der besonders starken MSP beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter. Statt einer größeren Belegschaft setzen sie voll auf Automatisierung, um zeitintensive Aufgaben per „Autopilot“ zu erledigen. So können sie mit nur einem Techniker tausende Endpoints bearbeiten – im Vergleich zu einigen hundert Endpoints ohne Automatisierung. Zudem profitieren auf diese Weise die Kunden von hochwertigeren Services.

Weitere Details und eine umfassende Analyse der Ergebnisse finden Sie im vollständigen 2019 Kaseya MSP Benchmark Survey Report. Diesen können Sie hier herunterladen: https://www.kaseya.com/resource/2019-msp-benchmark-survey/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Checkmarx bleibt auf Wachstumskurs und startet mit größerem Team in der DACH-Region durch

Neue Software-Exposure-Plattform für anspruchsvolle Industrie 4.0- und IoT-Umgebungen stellt die Weichen für nachhaltiges Wachstum in 2019

München, 12. März 2019 – Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzplus von 60 Prozent. Das Rekordergebnis geht in erster Linie auf das starke Neukundengeschäft zurück: Checkmarx gewann 2018 weltweit über 400 neue Enterprise-Kunden. Die Lösungen sind heute bei der Hälfte der Fortune-50-Unternehmen im Einsatz. Mit Blick auf die dynamische Marktentwicklung und die rasant voranschreitende Digitalisierung der Industrieunternehmen baut Checkmarx nun die Präsenz in der DACH-Region aus.

Checkmarx ist in Deutschland schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich tätig – mit einer breiten Palette anspruchsvoller Referenzprojekte in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Mit Dr. Christopher Brennan zeichnet seit 2018 ein langjährig erfahrener Branchenexperte für die Leitung des DACH-Geschäfts und die Koordination der lokalen Sales-, Service-, Support- und Business-Development-Teams verantwortlich. Um die optimale Betreuung der Kundenbasis sicherzustellen, sollen die Teams in Deutschland und in der Schweiz 2019 weiter verstärkt werden.

„Im Zuge von IoT und Industrie 4.0 bauen die deutschen Unternehmen ihre Software-Landschaften rasant aus und verlagern zunehmend auch kritische Business-Prozesse in die digitale Welt“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Regional Director DACH bei Checkmarx. „Dabei sind sie sich der Gefahren bewusst, die von fehlerhaftem Code und Software-Exploits ausgehen, und durchaus bereit, in leistungsfähige, automatisierte Software-Security-Werkzeuge zu investieren. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz und unserer tiefen Prozessintegration sind wir in diesem Markt sehr gut aufgestellt – und freuen uns darauf, 2019 die Weichen für unser weiteres Wachstum zu stellen.“

Die wichtigsten Meilensteine des Checkmarx-Geschäftsjahres 2018 im Überblick:

– Mit der Software-Exposure-Plattform hat Checkmarx eine nahtlos integrierte Software-Security-Plattform vorgestellt, mit der Unternehmen die Angriffsfläche ihrer Software in schnell getakteten DevOps-Umgebungen kontrollieren können.

– Checkmarx schloss erfolgreich über 350 produktübergreifende Deals ab. Der Ansatz, SAST, SCA, IAST und Entwickler-Trainings über den gesamten Software-Lifecycle hinweg in einer Plattform zusammenzuführen, wird im Markt hervorragend angenommen.

– Indirekte Vertriebskanäle werden für Checkmarx immer wichtiger: 2018 wurden weltweit bereits 43 Prozent der Deals über Fachhandelspartner abgewickelt. Auch im deutschsprachigen Raum treibt Checkmarx den Ausbau des Partnernetzes voran.

– 2018 stieg die Zahl der Mitarbeiter auf rund 460 in 18 Ländern.

– Mit der Übernahme von Custodela, einem der führenden Beratungsunternehmen im Bereich Software-Security-Programme, stellte Checkmarx die Weichen für eine noch umfassendere Automatisierung von DevSecOps-Prozessen.

– Checkmarx wurde von Gartner als einer der Leader im „Magic Quadrant für Application Security Testing 2018“ gelistet und im Gartner „Peer Insights Report“ mit Bestnoten bewertet.

– Checkmarx erreichte das Finale der 2019 SC Awards in den Kategorien „Best Security Company“ und „Best Vulnerability Management Solution“.

„Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und definiert die Regeln für die Entwicklung von Individualsoftware neu. DevOps und Agile Development eröffnen Unternehmen unzählige Möglichkeiten – gehen aber auch mit Risiken einher“, betont Emmanuel Benzaquen, CEO von Checkmarx. „Mit unserer marktführenden Software-Exposure-Plattform ermöglichen wir es Unternehmen, über den gesamten Software Development Lifecycle von neuen Entwicklungstools zu profitieren, ohne Kompromisse bei der Sicherheit zu machen. Dieser Ansatz kam 2018 hervorragend an, und wir freuen uns sehr darauf, den erfolgreichen Kurs 2019 fortzusetzen.“

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com.

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