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Stormshield präsentiert neue Elastic Virtual Appliance-Reihe

Erweitertes Produktportfolio: IT-Sicherheit in der Cloud

München/Paris, 12. März 2019 – Der europäische Cybersicherheits-Experte Stormshield präsentiert seine neue Elastic Virtual Appliance. Diese neue Produktreihe erfüllt die Anforderungen an die zunehmende Virtualisierung von IT-Infrastrukturen.

Heutzutage verlagern Unternehmen ihre Daten sowie die auf herkömmlicher Infrastruktur gehosteten Dienste zunehmend in öffentliche oder private Cloud-Plattformen. Bereits im Oktober 2018 brachte Stormshield seine neue Produktreihe der Stormshield Network Security-Geräte SN2100, SN3100 und SN6100 auf den Markt. Diese High-End-Geräte erfüllen die wachsenden Anforderungen, die sich aus der Migration in die Cloud ergeben. Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance reagiert der Hersteller auf den zunehmenden Virtualisierungstrend der IT-Infrastrukturen.

Ressourcen schonen – Betriebskosten senken
Die zunehmende Nutzung der Cloud führt zu Änderungen der IT-Budgets sowie der Investitionskosten, die zu Betriebskosten werden. Im Wesentlichen arbeiten neue Cloud-Praktiken mit elastischen Angeboten, die an die Menge der Ressourcen gebunden sind. Deshalb besteht die neue Herausforderung für IT-Abteilungen darin, Betriebskosten durch eine bessere Verwaltung dieser Ressourcen zu optimieren, d.h. virtuelle CPU und RAM oder das Speichervolumen. Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance lassen sich Änderungen an zugewiesenen Ressourcen je nach Anforderung und dem erforderlichen Leistungsniveau sehr schnell und einfach vornehmen, um einen angemessenen Verbrauch von Cloud-Ressourcen sicherzustellen.

Skalierbare IT-Sicherheitslösung
Die Leistungsniveaus der Stormshield Elastic Virtual Appliance-Lösungen passen sich automatisch an die vRAM- und vCPU-Kapazitäten an, die dem Hypervisor zugewiesen sind. Die automatische Anpassung an die zugewiesenen Ressourcen gewährleistet einen optimalen Rollout. Das Sicherheitsmodul lässt sich einfach in den Aufbau eines neuen virtualisierten Service integrieren und an zukünftige Entwicklungen der Cloud-Infrastruktur des Unternehmens anpassen. Die Appliance unterstützt diverse Umgebungen wie z.B. Citrix, VMware, KVM und Hyper-V. IT-Abteilungen sind damit in der Lage, die Wahl ihrer Infrastruktur flexibel zu gestalten. So besteht die Möglichkeit, die Cloud-Plattformen wie z.B. Amazon Web Services oder Microsoft Azure zu wechseln und die Sicherheitslösung gleichzeitig mit den Services zu migrieren.

„Mit der Stormshield Elastic Virtual Appliance bieten wir unseren Kunden eine skalierbare Sicherheitslösung, mit der sie die Rentabilität ihrer Investitionen verbessern können“ sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Um mehr über die neue Lösung zu erfahren, haben Interessierte die Möglichkeit, an unserem kostenlosen Webinar am 26.03. um 10 Uhr teilzunehmen.“

Weitere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung finden Sie unter https://register.gotowebinar.com/register/5978680634624338691.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Unterschätzte Bedrohung Datendiebstahl

Sicherheitsrisiko gefährdet Unternehmensexistenzen

Datendiebstahl zählt zu den größten Bedrohungen in der Cyberwelt. So wurden im Jahr 2017 rund 2,6 Milliarden Daten gestohlen. Das entspricht einer Zunahme von 88 % im Vergleich zum Vorjahr (1). Trotzdem wird diese Gefahr häufig noch immer unterschätzt. Denn gerade durch das Aufkommen des Internet of Things (IoT) sowie des Industrial Internet of Things (IIoT) können die Folgen solcher ungewollten Datenabflüsse weitaus größere Ausmaße haben als „nur“ den reinen Verlust von wichtigen Daten. Dabei haben es die Hacker auf den ersten Blick auf vermeintlich uninteressante Unternehmens- und Mitarbeiterdaten abgesehen.

Autor: Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

Berichte über Cyber-Attacken in den Medien haben an Häufigkeit zugenommen. So wurden erst kürzlich bei einer Tochter des Hotelriesen Marriott 500 Millionen sensible Gästedaten entwendet. Großes Aufsehen sorgte zudem der Daten-Hack auf rund tausend Journalisten, Künstler und Politiker sowie prominente Persönlichkeiten. Hier wurden u.a. politische und private E-Mails, Handynummern, Chatverläufe aus den sozialen Medien, Verdienstabrechnungen, Steuerbescheide sowie Fotos von Kreditkarten und Personalausweisen öffentlich preisgegeben. Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wiegen sich in Sicherheit. Sie denken, sie seien sowieso viel zu klein und uninteressant für Cyberkriminelle. Doch das Gegenteil ist der Fall. Angreifer nutzen diese Denkweise für gezielte Cyberattacken aus, um so vertrauliche Daten zu entwenden. Die durch Datenpannen verursachten Kosten für Unternehmen sind enorm; im Durchschnitt betragen sie bei KMU 120.000 Dollar, bei Großunternehmen sogar über 1,2 Millionen Dollar (2). Neben den finanziellen Schäden kann ein Datendiebstahl auch ein angekratztes Image zur Folge haben – das kann insbesondere für KMU sogar existenzbedrohend sein.

IoT – technischer Trend und Sicherheitsrisiko
Cyberkriminelle greifen für ihre Machenschaften immer häufiger auf sogenannte Password-Stealer zurück, denn diese lassen sich meist leicht in der Praxis anwenden. Auch Phishing, gefälschte Webseiten oder WLAN-Netzwerke sowie virenverseuchte USB-Sticks gehören zu den unlauteren Methoden der Angreifer, um vertrauliche Daten auszuspähen. Dabei geraten vor allem Industrieunternehmen immer häufiger in das Visier von Cyberkriminellen. Industriemaschinen sind zunehmend softwaregesteuert und kommunizieren mit dem Internet. Hacker nutzen Sicherheitslücken der IoT-Systeme aus und infizieren so Maschinen und Geräte. Dadurch sind sie in der Lage, die komplette IT-Landschaft eines Unternehmens lahmzulegen und Zugriff auf vertrauliche Firmeninformationen zu erlangen. Mit jeder Schwachstelle im Netzwerk entstehen ökologische und finanzielle Risiken. Insbesondere im Gesundheitswesen stellen Angriffe auf vernetzte Geräte eine besondere Bedrohung dar. Denn hier kann ein Hackerangriff neben Datenverlusten auch den Ausfall von lebenswichtigen Geräten und Maschinen verursachen, weshalb sogar Menschenleben gefährdet werden.

Sicherheitsrisiko Mensch und soziale Medien
Auch der Faktor Mensch spielt eine wichtige Rolle beim Thema IT-Sicherheit und Datenschutz. Denn Hacker suchen sich ihre Opfer längst nicht mehr nur zufällig aus. Im Vorfeld recherchieren sie ausführlich alle relevanten Daten und Einzelheiten, die für die Masche des sogenannten CEO-Fraud notwendig sind. Hier haben sie oft leichtes Spiel, denn viele Informationen über Unternehmen und private Daten von Mitarbeitern und Geschäftsführern lassen sich beispielsweise auf der Unternehmenswebseite und in den sozialen Netzwerken finden. Die Angreifer geben sich anschließend in gefälschten E-Mails als Geschäftsführer eines Unternehmens aus und sprechen so gezielt Mitarbeiter an. Auf diese Weise verschaffen sie sich Zugang zum Intranet des Unternehmens, wo sie Daten wie z.B. Kontodetails über Mitarbeiter, Kunden oder Partner sowie vertrauliche Unternehmensinformationen abgreifen und für ihre kriminellen Machenschaften ausnutzen. Auf dem Schwarzmarkt können sie für diese Daten horrende Summen erzielen.

Fazit
Zum Schutz vor den immer gezielteren Cyber-Angriffsmethoden bedarf es also eines ganzheitlichen Security-Konzepts. Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Gefahren von Datendiebstahl und weiteren Angriffsmethoden der Cyberkriminellen ist ein wichtiger Bestandteil der firmeninternen IT-Sicherheitsstrategie. Zudem verstärkt eine mehrschichtige Sicherheitslösung den Schutzgrad von internen und externen IT-Umgebungen sowie Cloud-Umgebungen unabhängig vom Angriffspunkt. Dadurch lassen sich mögliche Bedrohungen der IT-Systeme effektiv abwehren, Datenmissbräuche und -diebstähle deutlich minimieren und die firmeninterne IT-Sicherheit erhöhen.

(1) https://breachlevelindex.com/assets/Breach-Level-Index-Report-2017-Gemalto.pdf
(2) https://www.it-daily.net/analysen/18945-was-kosten-datenpannen-und-andere-cybersicherheitsvorfaelle

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daccord kontrolliert Mitarbeiterberechtigungen – sensible Daten in Krankenhäuern vor unberechtigtem Zugriff schützen

Effiziente Kontrolle der Mitarbeiterberechtigungen in Krankenhäusern

daccord kontrolliert Mitarbeiterberechtigungen -  sensible Daten in Krankenhäuern vor unberechtigtem Zugriff schützen

Jürgen Bähr, Geschäftsführer G+H Systems GmbH

Frankfurt am Main/Offenbach, 4. Dezember 2018 – Das Offenbacher Softwarehaus G+H Systems unterstützt mit seiner Access Governance-Software daccord IT-Abteilungen in Krankenhäusern. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung werden gerade auch in diesem Bereich viele Arbeitsabläufe und -prozesse automatisiert und somit deutlich vereinfacht. Damit einhergehend müssen auch die Zugriffe klar geregelt sein. Fehlt hier die Übersicht und Kontrolle, steigt das Risiko für Datenmissbrauch. Solche Szenarien können in Krankenhäusern für die Gesundheit der Patienten schlimme Folgen haben. Eine effiziente Kontrolle der Mitarbeiterzugriffsrechte reduziert das Risiko solcher Sicherheitsvorfälle. daccord liefert die erforderliche Transparenz und Kontrolle über sämtliche IT-Berechtigungen, erhöht das Sicherheitsniveau und entlastet so die Verantwortlichen.

Pflegekräfte gehen ein und aus, die Ärzte kümmern sich um zahlreiche Patienten, die zudem täglich wechseln. Diesen steigenden Anforderungen wird mit der Einführung von entsprechenden IT-Lösungen begegnet, um Prozesse zu optimieren. Wachsende IT-Landschaften und die damit verbundene Rechteverwaltung in Krankenhäusern sind für IT-Abteilungen eine große Herausforderung. Den Überblick zu bewahren und die Rechtestrukturen transparent zu halten, ist oft aufwendig und mit hohen Kosten verbunden; vor allem, wenn dies manuell auf der Basis von Excel-Listen durchgeführt wird. Diese fehleranfällige unkoordinierte Vorgehensweise lässt Verantwortliche bei der Aktualisierung immer hinterherhinken, und so kann es schnell zu unberechtigten Datenzugriffen kommen. Cyberkriminelle nutzen Überberechtigungen aus und gefährden die Sicherheit von sensiblen Patientendaten und der Infrastruktur. Kommt es durch einen Cyberangriff beispielsweise zu einem Ausfall von lebenswichtigen Systemen, wird die Gesundheit der Patienten erheblich gefährdet.

Anforderungen der Krankenhäuser
Die Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit an die Krankenhaus-IT sind vielfältig. Dabei müssen die Sicherung eines kontinuierlich zur Verfügung stehenden medizinischen Betriebs sowie eine optimale Patientenversorgung stets gewährleistet sein. Seit dem 30.06.2017 sind alle Krankenhäuser mit mehr als 30.000 stationären Fällen pro Jahr als KRITIS eingestuft und fallen unter die Vorschriften des IT-Sicherheitsgesetzes. Demnach gibt es für sie eine Meldepflicht bei Cyberattacken. Das Risiko von Sicherheitsvorfällen durch unbefugte Zugriffe lässt sich durch den Einsatz der Access Governance-Software daccord für das Management der Rechtestrukturen minimieren.

Transparenz: Rechtestrukturen zentral verwalten
daccord sammelt kontinuierlich Informationen über Mitarbeiterzugriffsrechte der IT-Systeme – auch aus Cloud-Anwendungen wie z.B. SharePoint. Die Software wertet diese Informationen aus und kontrolliert die Vergabe der Zugriffsrechte. daccord lässt sich flexibel und nach individuellen Anforderungen in die vorhandene IT-Landschaft integrieren. Da Ärzte und Pfleger meist nur für eine gewisse Zeit Zugriff auf bestimmte Patientendaten benötigen, ist es erforderlich, die Zugriffsrechte entsprechend anzupassen. daccord regelt auch temporär vergebene Berechtigungen, z.B. wenn sich der Zuständigkeitsbereich eines Mitarbeiters regelmäßig ändert. Treten Fehler oder Abweichungen auf, benachrichtigt die Software die verantwortlichen Führungskräfte umgehend, so dass sie eventuelle Korrekturen vornehmen können. Mit einem einzigen Mausklick lassen sich außerdem automatisch Berechtigungsreporte erstellen, um die Verantwortlichen über den aktuellen Stand zu informieren.

„Bei Krankenhäusern geht es nicht nur um den Schutz personenbezogener Daten, sondern auch um die Gesundheit der Patienten. daccord übernimmt die komplette Kontrolle der Rechtestrukturen, unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen und entlastet dadurch die IT-Abteilungen“, kommentiert Jürgen Bähr, Geschäftsführer der G+H Systems GmbH. „Die Software minimiert Bedrohungen und sorgt so für eine sichere IT-Umgebung.“

Unter https://www.daccord.de/referenzen/anwenderbericht-medac/ erfahren Interessierte mehr über den Einsatz von daccord im Gesundheitswesen.

Über G+H Systems:
G+H Systems ist ein inhabergeführtes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Das Leistungsportfolio erstreckt sich von der IT-Beratung, über die Konzeption und Entwicklung von Software-Lösungen bis hin zum Support. G+H integriert neben den eigenentwickelten Produkten daccord und inchorus auch IT-Lösungen von exklusiven Partnern. Dabei setzt das Unternehmen auf langfristige Kooperationen. Ziel ist es, den Erfolg der Kunden und Partner durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen „Made in Germany“ sicherzustellen und damit nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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G+H Systems Webinar: leistungsstarke Multifaktor-Authentifizierung mit geringem Verwaltungsaufwand

Advanced Authentication Framework (AAF) von Micro Focus:
ein umfassendes Authentifizierungs-Framework

G+H Systems Webinar: leistungsstarke Multifaktor-Authentifizierung mit geringem Verwaltungsaufwand

Jürgen Bähr, Geschäftsführer G+H Systems GmbH

Offenbach am Main, 12. November 2018 – Der Offenbacher Systemintegrator und Softwarehersteller G+H Systems zeigt in einem gemeinsamen Webinar mit dem Hersteller Micro Focus die Herausforderungen und Möglichkeiten einer Multifaktor-Authentifizierung (20. November, 11 Uhr). Aufgrund der permanenten Gefahr von Hackerangriffen müssen Lösungen zur Multifaktor-Authentifizierung die wachsenden Anforderungen an die IT-Sicherheit erfüllen. Mit dem zentral verwalteten Advanced Authentication Framework von Micro Focus lassen sich Authentifizierungsabläufe erheblich vereinfachen und damit Sicherheitsrisiken ausschalten.

Die Anzahl von Datenmissbrauchsfällen nimmt durch die fortschreitende Digitalisierung immer weiter zu. Viele Unternehmen setzen immer noch auf einfache Anmeldeprozesse mit Benutzername und Passwort sowie schwachen Passwortrichtlinien. Dieses unsichere Standardverfahren gefährdet den Schutz sensibler Daten. Unternehmen, die diese Problematik erkannt haben, setzen zunehmend auf Multifaktor-Authentifizierung (MFA). Oftmals pflegen und verwalten sie – historisch bedingt – mehrere Authentifizierungsmethoden. G+H Systems und Micro Focus zeigen eine einfach und zentral zu verwaltende Lösung: ein umfassendes Multifaktor-Authentifizierungs-Framework mit der Möglichkeit, beliebige Authentifizierungsketten zum Schutz vor unzulässigem Zugriff zu bilden.

Advanced Authentication Framework für Umgebungen jeder Größe
Die Multifaktor-Lösung von Micro Focus ist für kleine und große Umgebungen einsetzbar und integriert nahezu alle Anwendungen. Sie unterstützt die Konfiguration mehrerer Standorte mit vielfältigen Authentifizierungsanforderungen bei geringem Verwaltungsaufwand. Das Framework ermöglicht die flexible Verwendung und Verkettung verschiedener Identifikationsmethoden und zeichnet sich durch eine hohe Zuverlässigkeit im Betrieb aus. Die Administration des Frameworks ist unkompliziert, und die Kosten bleiben gering.

„Ein einfaches Passwort in Kombination mit dem Benutzernamen reicht oftmals für die Sicherheit sensibler Daten nicht mehr aus und entspricht nicht dem Stand der Technik. Beides lässt sich heute immer noch am PC-Arbeitsplatz auf einem Klebezettel am Bildschirm oder unter der Tastatur finden. Darüber hinaus zeigen jährlich veröffentlichte Passwort-Hitlisten, dass vermeintlich kreative Schöpfungen wie „12345678“ oder „qwertz“ weiterhin gerne genutzt werden. Herkömmliche Zugangsdaten bieten keinen ausreichenden Schutz mehr. Als langjähriger Premier Partner von Microsoft Focus möchte G+H Systems auf die Herausforderungen und auch die Möglichkeiten der Multifaktor-Authentifizierung aufmerksam machen“, so Jürgen Bähr, Geschäftsführer der G+H Systems GmbH. „Im Webinar erklärt Frank Schmäring von Micro Focus das Advanced Authentication Framework NetIQ und wie es den Sicherheitsansprüchen der Unternehmen sowie dem zunehmenden Bedarf an Online-Authentifizierungslösungen gerecht wird.“

Interessierte können sich unter https://www.guh-systems.de/aktuelles/messen-und-events/webinar-multifaktor-authentifizierung/ für das kostenlose Webinar anmelden.

Über G+H Systems:
Die G+H Systems ist ein führendes, europaweit agierendes Software- und Consulting-Unternehmen mit Sitz in Offenbach am Main. Die G+H berät Unternehmen und integriert IT-Lösungen von exklusiven Partnern sowie eigenständig entwickelte Softwareprodukte. Die IT-Entwickler sehen ihren Auftrag darin, den Erfolg ihrer Kunden durch den Einsatz von sicheren, praktikablen und innovativen IT-Lösungen sicherzustellen. Mehr erfahren Sie unter www.guh-systems.de

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Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering

Stormshield verstärkt sein Managementteam

Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering

Franck Bourget, Vice President of Engineering bei Stormshield

München/Paris, 1. Oktober 2018 – Franck Bourguet ist neuer Vice President of Engineering des Managementkomitees von Stormshield. In dieser Position verantwortet er die Organisation der F&E-Aktivitäten, um das qualitativ hohe Niveau der Produkte zu gewährleisten und die im Zuge der Digitalisierung zunehmenden Cybersicherheitsanforderungen der Unternehmen zu erfüllen. Zudem wird er das Unternehmen bei zukünftigen innovativen sowie technologischen Entscheidungen unterstützen und das Wachstum von Stormshield weiter forcieren.

Vor seiner Zeit bei Stormshield war Bourguet bereits in führenden Managementpositionen in Frankreich und im Ausland, u.a. für Thales, tätig. Als Leiter der Engineering-Abteilung betreute er dort ein Team von mehr als 150 Mitarbeitern. Durch seine langjährige Berufserfahrung in der IT-Branche ist er Experte für die Bereiche Infrastruktur, Netzwerke und Sicherheit und verfügt daher über alle Voraussetzungen, um Stormshield bei seinem Wachstum bestmöglich zu unterstützen.

„Wir freuen uns, Franck Bourguet in unserem Managementteam begrüßen zu können“, sagt Pierre-Yves Hentzen, CEO von Stormshield. „Mit seiner Expertise können wir uns neue Ziele setzen und unseren Wettbewerbsvorteil durch die Entwicklung innovativer Lösungen zur aktiven Bekämpfung von Cyberbedrohungen weiter ausbauen.“

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Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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TUXGUARD forciert Sales-Aktivitäten in DACH

Vertriebsoffensive mit Security „Made in Germany“

TUXGUARD forciert Sales-Aktivitäten in DACH

Saarbrücken, 9. August 2018 – Der deutsche Anbieter von IT-Security-Lösungen TUXGUARD hat im Zuge seiner neuen strategischen Ausrichtung sein Team erweitert. Mit Uwe Hanreich hat der Hersteller einen erfahrenen Vertriebs- und Sicherheitsexperten gewonnen. Er ist als Gesellschafter und Geschäftsführer bei TUXGUARD maßgeblich für den Aus- und Aufbau der Vertriebskanäle in der DACH-Region verantwortlich. Das Unternehmen bietet neben modularen Firewall-Lösungen verschiedene Software Development Kits (SDK) an, die spezielle Bereiche des Datenverkehrs, aber auch Services und Applikationen schützen.

Hanreich verfügt über mehr als 11 Jahre an Erfahrung und Kompetenz aus seinen anspruchsvollen Tätigkeiten in der Security-Branche. Vor seiner Zeit bei TUXGUARD arbeitete er bereits in führender Position für verschiedene namhafte Anbieter. Unter anderem war er als Channel Sales Manager bei Kaspersky Lab, als Sales Director DACH bei Bitdefender sowie zuletzt über fünf Jahre als Senior Business Development Manager DACH bei Avira tätig.

TUXGUARD bietet mit einem zentralen Management Center für seine Firewalls effektiven Schutz für Unternehmensnetzwerke. Dieses zentrale Management bündelt alle sicherheitsrelevanten Aufgaben und sorgt für einen genauen Überblick aller Sicherheitskomponenten. Damit bietet der Hersteller nicht nur Schutz vor Bedrohungen wie Viren, Würmer und Spyware, sondern entspricht auch den höchsten Revisions- und Compliance-Anforderungen sowie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

„Als neuer Gesellschafter und Geschäftsführer der TUXGUARD werde ich die Vertriebsaktivitäten im DACH-Markt auf Basis von Sicherheitslösungen „Made in Germany“ weiter forcieren“, sagt Hanreich. „Der Datenschutz hat mit Einzug der DSGVO für Unternehmen einen ganz neuen Stellenwert. Meldungen über Bedrohungen für IT-Ressourcen und Angriffe auf IT-Infrastrukturen sorgen für starke Verunsicherung in Unternehmen aller Branchen. Mehr denn je sind stabile und verlässliche Lösungen ohne Backdoor unverzichtbarer Bestandteil für eine nachhaltige IT-Sicherheitsstrategie. Aktuell haben wir ein neues Partnerprogramm in Arbeit. Unser Ziel ist es, neue Reseller und Technologiepartner zu gewinnen und unsere Präsenz am Markt weiter auszubauen.“
„Wir freuen uns, dass wir mit Uwe Hanreich einen kompetenten Security-Experten und Marktkenner an unserer Seite haben“, sagt Marc Skupin, Geschäftsführer und Mitbegründer der TUXGUARD GmbH. „Mit ihm legen wir einen starken Fokus auf die Bereiche Vertrieb und Marketing. Ich bin mir sicher, dass wir durch seine Erfahrung unsere gesetzten Expansionsziele erreichen.“

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center der TUX-Firewalls können die Lösungen ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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Malware erkennen mit Stormshield Breach Fighter

Schadsoftware identifizieren

München/Paris, 4. Juli 2018 – Der IT-Sicherheitsexperte Stormshield stellt einen neuen, kostenlosen Malware-Erkennungsdienst zur Verfügung. Stormshield Breach Fighter erkennt anhand einer umfassenden Verhaltensanalyse, ob eine bestimmte Datei mit Malware infiziert ist. Das Tool profitiert von den ausgiebigen Forschungen des Security Intelligence-Teams von Stormshield und basiert auf der Umgebungsanalysefunktion von Stormshield Endpoint Security. Der Anwender geht auf Nummer sicher, indem Breach Fighter überprüft, ob er seine Datei bedenkenlos nutzen kann.

Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlagen.

Malware frühzeitig erkennen
Stormshield ermöglicht dem Anwender mit dem neuen Sandbox-Tool Dateien hochzuladen, die möglicherweise infiziert sind. Breach Fighter analysiert das Verhalten der Datei, um sie wie folgt zu klassifizieren:

-Sauber: Kein bösartiges Verhalten gefunden.
-Verdächtig: Die Datei zeigt verdächtige Verhaltensweisen. Hier sollte in jedem Fall geprüft werden, ob das Dokument aus
einer zuverlässigen Quelle stammt.
-Bösartig: Die Datei zeigt Verhaltensweisen, die typisch für einen Malware-Befall sind. Sie ist unsicher und sollte gelöscht werden.

Stormshield Breach Fighter unterstützt sämtliche Dateitypen: Von klassischen Dokumenten über E-Mail-Formate bis hin zu Programmen mit einer maximalen Größe von 100 MB.
Interessierte können sich unter https://breachfighter.stormshieldcs.eu/ über das neue Tool informieren und es kostenlos testen.

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Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus

Managed Security Service Provider (MSSP) verzeichnet 80-prozentiges Partnerwachstum

Network Box baut Partnernetzwerk weiter aus

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Köln, 04. Juli 2018 – Das Partnerprogramm des Kölner IT-Sicherheitsexperten Network Box wird mit seinen Geschäftsmodellen vom Channel gut aufgenommen. So verzeichnete das Unternehmen ein 80-prozentiges Partnerwachstum. Aufgrund seiner modernen Vertriebskonzepte konnte der Hersteller so im Durchschnitt drei neue Partner pro Monat gewinnen. Der MSSP knüpft an diesen Erfolg an und möchte sein Netzwerk weiter ausbauen.

Die IT-Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu halten und sämtliche IT-Prozesse vor Cyberbedrohungen zu schützen, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Oftmals fehlt eine eigene IT-Abteilung mit dem notwendigen Personal und Know-how. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind vom Fachkräftemangel in der IT betroffen. Aus diesem Grund setzen viele deutsche Firmen bei ihrer IT auf externe Dienstleister. Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom haben 8 von 10 der befragten Unternehmen (82 Prozent) Teile ihrer IT-Leistungen ausgelagert.

Network Box löst Ressourcenproblem
Die Zeiten, in denen Systemhäuser oder IT-Abteilungen jede Aufgabe selbst erledigen, ist bei der wachsenden Menge an Aufgaben und dem voranschreitenden technologischen Wandel nur mit entsprechend versiertem Personal zu begegnen. Nicht zuletzt verursacht die aktuelle Arbeitsmarktsituation Ressourcenprobleme in diesen Bereichen, die häufig unterbesetzt sind. Die umfassenden Sicherheitslösungen von Network Box schaffen hier sofort Abhilfe. Die Managed Security Services lassen sich sofort in das eigene Business-Modell integrieren und für Kunden umsetzen. Das gilt auch für IT-Abteilungen, die als interner Dienstleister fungieren. Mit Network Box erweitert man sein eigenes Team um einen virtuellen Mitarbeiter, der mit den geeigneten Security-Lösungen sowie dem erforderlichen Wissen aus der Ferne das Unified Threat Management (UTM) übernimmt.

„Als leistungsfähiger Partner bietet Network Box einen hervorragenden Service“, sagt Michael Krämer, Geschäftsführer der Krämer IT Solutions GmbH. „Ohne, dass wir zusätzliche Fachkräfte finden müssen, können wir zusätzliche Projekte auf höchstem Niveau anbieten. Wir sind sehr froh über diese tolle Partnerschaft.“

„Unser Ziel ist, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern wachsen, indem wir moderne Vertriebskonzepte entwickeln und diese umsetzen. Wir haben so beispielsweise zeitgemäße Mietmodelle in unser Konzept integriert. Unser Erfolg ist zudem von unserem IT-Expertenteam geprägt, das rund um die Uhr zur Verfügung steht. Es begleitet unsere Kunden bei jedem Schritt – vom Vertrieb über das Marketing bis hin zum technischen Support“, sagt Dariush Ansari, Geschäftsleiter bei Network Box. „Wir glauben an Partnerkonzepte auf Augenhöhe – ohne Umsatzdruck, und das mit attraktiven Konditionen.“

Weitere Informationen über Network Box sowie das Partnerprogramm finden Interessierte unter https://www.network-box.eu/startseite

1- https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Outsourcing-Fast-alle-Unternehmen-kaufen-IT-Leistungen-extern-ein.html

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Dr. Matthias Winter
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51149 Köln
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Stormshield forciert Aktivitäten in Österreich

Nachholbedarf bei Cybersicherheit österreichischer Unternehmen

Stormshield forciert Aktivitäten in Österreich

Andreas Kroisenbrunner, Sales Manager Austria bei Stormshield

München/Paris, 28. Mai 2018 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield forciert im Zuge seines Wachstumskurses in der DACH-Region seine Aktivitäten in Österreich. Der französische Hersteller hat sein Team neu aufgestellt und erweitert. Mit Andreas Kroisenbrunner als neuem Sales Manager verstärkt Stormshield seine Sales-Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Ziel ist es, mit der direkten Nähe zu den Unternehmen vor Ort diese für das Thema Cybersicherheit zu sensibilisieren und den Marktanteil weiter auszubauen.

Was die firmeninterne IT-Sicherheit angeht, sind Österreichs Unternehmen deutlich im Rückstand. Laut der aktuellen PwC-Studie „Global State of Information Security® Survey 2018″(*) haben ganze 84 Prozent der österreichischen Unternehmen keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie. Nur 14 Prozent der Befragten vertrauen auf ihre Fähigkeit, Cyberattacken richtig einzuordnen.

„Der Nachholbedarf beim Thema IT-Sicherheit ist in Österreichs Unternehmen riesengroß“, sagt Andreas Kroisenbrunner, Sales Manager Austria bei Stormshield, der in der Vergangenheit bereits für namhafte Cybersecurity-Hersteller wie Check Point, Cisco, Avira und G Data gearbeitet hat. „In meiner neuen Position als Sales Manager bei Stormshield bringe ich meine langjährigen IT-Security-Erfahrungen ein, um das Geschäft in Österreich weiter auszubauen. Ziel ist es, weitere Distributoren zu gewinnen und damit das Resellernetzwerk zu erweitern. Gleichzeitig konzentrieren wir uns auf den Ausbau unserer Support-Infrastruktur.“

Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung und Umsetzung von IoT-Projekten hat Stormshield einen Fokus auf Sicherheitskonzepte für Industriebetriebe gelegt, da hier hinsichtlich der Absicherung solcher Technologien höchste Unsicherheit herrscht. „Die meisten österreichischen Unternehmen sind nicht ausreichend auf die immer ausgefeilteren Methoden der Hacker und die immer perfideren Angriffe aus dem Internet vorbereitet“, so Kroisenbrunner. „Aus diesem Grund ist hier ein Umdenken angesagt. Aktuell ist auch bereits eine Bewegung im Markt zu spüren. Doch oft mangelt es dann an erfahrenen Partnern, die gemeinsam mit den Unternehmen ein ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept umsetzen. Genau hier setzen wir an.“

Interessierte finden unter https://www.stormshield.com/de/ weitere Informationen zu Stormshield und den IT-Sicherheitslösungen des Herstellers.

(*) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180119_OTS0055/pwc-studie-oesterreichs-unternehmen-nicht-ausreichend-auf-cyberattacken-vorbereitet-bild

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Pressemitteilungen

CONTECHNET erhält Innovationspreis

IT-Notfallplanung mit INDART Professional®

Hannover, 2. Mai 2018 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET wurde mit seiner Softwarelösung INDART Professional® als „Best of“ beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie „IT-Security“ ausgezeichnet. Die Software ermöglicht den Aufbau und die Pflege einer prozessorientierten IT-Notfallplanung in nur acht Schritten, sodass Unternehmen optimal für den Ernstfall gerüstet sind. Mit INDART Professional® sichert sich CONTECHNET als Experte für IT-Notfallplanung bereits zum zweiten Mal dieses Signet.

„Inspirierend. Lebendig. Digital.“ – Unter diesem Motto machte sich die Initiative Mittelstand auch in diesem Jahr wieder auf die Suche nach den innovativsten IT-Lösungen und -Produkten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere hundert Unternehmen, darunter auch der deutsche Hersteller CONTECHNET mit seiner Softwarelösung INDART Professional®, haben sich mit ihren IT-Lösungen für den diesjährigen Preis beworben. Die ca. 100-köpfige Jury, bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, Fachjournalisten und IT-Branchenexperten, fällte am 10. April ihr Urteil und gab die Preisträger bekannt. Die Lösung INDART Professional® von CONTECHNET ist ab sofort mit dem Signet „Best of INNOVATIONSPREIS-IT 2018“ in der Kategorie „IT-Security“ ausgezeichnet.

Softwaregestützte IT-Notfallplanung mit INDART Professional®
Im stressigen Geschäftsalltag geht die ausführliche IT-Dokumentation oftmals unter. Häufig versuchen IT-Verantwortliche, eine IT-Notfallplanung mit gängigen Mitteln wie Word und Excel umzusetzen – doch die Pflege ist aufwendig und verursacht zudem hohe Kosten. Die Software INDART Professional® von CONTECHNET vereinfacht den Aufbau sowie die Pflege einer kompletten IT-Notfallplanung und ermöglicht eine zeitnahe Aktualisierung der Dokumente. Die Softwarelösung unterstützt die Umsetzung der IT-Notfallplanung, die sich auf die individuellen Anforderungen des Anwenders anpassen lässt. Durch die strukturierte Vorgehensweise lassen sich dauerhaft Kosten minimieren und unzählige Besprechungen vermeiden. Außerdem erleichtern umfassende Analyse- und Reportfunktionen die Arbeit der Verantwortlichen. Durch die daraus resultierende Transparenz können Unternehmen zielgerichteter planen und investieren.

„Wir stellen hohe Anforderungen an uns selbst und die Qualität unserer Software. Aus diesem Grund freuen wir uns über die Auszeichnung für unsere Softwarelösung INDART Professional®“, sagt Georg Reimann, Leiter Entwicklung bei CONTECHNET. „Unser Produktportfolio ist neben der IT-Notfallplanung kontinuierlich um die Bereiche ISMS und Datenschutz gewachsen. Damit sind unsere Kunden für die verschiedenen Anforderungen bestens gerüstet.“

CONTECHNET-Suite für umfassende IT-Sicherheit
Alle Produkte der CONTECHNET-Suite können sowohl einzeln als auch in Kombination verwendet werden. Der Anwender kann sich somit das für seine individuellen Bedürfnisse passende Werkzeug aussuchen. Die Softwarelösungen des deutschen Herstellers unterstützen die Verantwortlichen bei der Dokumentation, der Pflege und dem Management der Unternehmensdaten. Der Anwender wird Schritt für Schritt zur Lösung seines Problems geführt und ist dank der benutzerfreundlichen und intuitiven Bedienung der CONTECHNET-Suite auch im Ernstfall handlungsfähig.

Interessierte finden unter https://www.contechnet.de/index.php/de/loesungen/uebersicht weitere Informationen zu den Softwarelösungen von CONTECHNET.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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