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Am Steuer den Durchblick behalten: Stark getönte Sonnenbrillen behindern die Sicht

R+V-Infocenter: Bußgeld möglich

Am Steuer den Durchblick behalten: Stark getönte Sonnenbrillen behindern die Sicht

Wiesbaden, 20. Juli 2017. Autofahren bei strahlendem Sommerwetter: Damit sie nicht vom grellen Licht geblendet werden, schützen sich viele Fahrer mit einer Sonnenbrille. Doch Vorsicht: Nicht alle Modelle sind für den Straßenverkehr geeignet – sogar Bußgelder sind möglich. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Sonnenbrillen unterscheiden sich in Qualität, Design und Tönung. „Im Straßenverkehr ist insbesondere die Tönung der Gläser ein Sicherheitsfaktor. Denn je dunkler sie sind, desto weniger Licht lassen sie durch. Und das kann die Sicht des Fahrers zu sehr einschränken“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter.

Sonnenbrille zu dunkel – Bußgeld möglich
Konkret bedeutet das: Bei einer Tönung von mehr als 92 Prozent ist die Brille nicht mehr für den Straßenverkehr geeignet. Dies entspricht der Filterkategorie 4. „Solche dunklen Sonnenbrillen sind für Touren ins Hochgebirge gedacht, aber nicht zum Autofahren“, so R+V-Experte Walter. Wer sich damit trotzdem hinter das Steuer setzt, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen. Bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder Sachbeschädigung sind sogar bis 25 Euro fällig.

Sonnenbrille mit Sehstärke
Autofahrer, die ohnehin nur mit Sehhilfe fahren dürfen, müssen auch beim Autofahren eine Sonnenbrille mit passender Sehstärke oder zusätzlich Kontaktlinsen tragen. Je nach Gefährdungslage muss der Autofahrer sonst mit einem Verwarngeld von mindestens 25 Euro rechnen. „Die Polizei kann jedoch auch deutlich höhere Bußgelder verhängen und die Weiterfahrt sogar untersagen“, sagt Karl Walter.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Auch die Farbe der Gläser kann sich auf die Fahrsicherheit auswirken. Ist etwa der Rotanteil zu stark, lassen sich Ampelfarben und Bremslichter nur schwer erkennen. Am besten fährt es sich mit schwarzen oder braunen Gläsern.
– Selbsttönende Gläser sind nur bedingt zu empfehlen: Da die Windschutzscheibe bereits UV-Strahlung filtert, kann es sein, dass sich selbsttönende Gläser nicht ausreichend verfärben. Ausnahme sind neuartige Verdunkelungsgläser, die auf sichtbares Licht reagieren.
– Eingeschränkte Sicht haben unter Umständen Autofahrer, die eine Brille mit breiten Fassungsrändern tragen. Je besser das Sichtfeld, desto sicherer ist der Fahrzeuglenker unterwegs.
– Manche Autofahrer tragen auch nachts eine Sonnenbrille, weil sie sich durch die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos gestört fühlen. Dann sind allerdings nur Brillen mit einer Tönung von maximal 25 Prozent erlaubt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Online Sehtest zur Ermittlung der Sehstärke für eine Lesebrille

Erstmalig gibt es einen Online Sehtest, mit dem die Stärke für die eigene Lesebrille selbst festgestellt werden kann.

Online Sehtest zur Ermittlung der Sehstärke für eine Lesebrille

Nürnberg, 15.07. 2013

Das Nürnberger Optikunternehmen Schlemmer bietet diese neue Dienstleistung ab sofort an. Mit dem Sehtest auf der Website des Unternehmens werden die für die Feststellung der Sehstärke relevanten Daten in einem einfachen Verfahren online ermittelt. Die Gläser können so, ohne zusätzlichen Aufwand, erstellt und in eine individuell ausgesuchte Lesebrille eingesetzt werden.

Der Test ist besonders für Menschen geeignet, deren Sehen in die Ferne sehr gut ist. Für das Verfahren benötigt man lediglich einen Monitor, einen Zollstock und etwas Koordination:

– Ein Auge abdecken und so nah an den im Betrieb befindlichen Monitor gehen, dass die Nase fast den Bildschirm berührt.
– Vom Bildschirm weg bewegen, bis die Buchstaben gestochen scharf erkannt werden.
– Die Entfernung zwischen Auge und Bildschirm mit dem Zollstock messen.
– Die gemessene Entfernung in das Online-Formular eingeben.
– Das Procedere mit dem anderen Auge wiederholen.

Auch wenn die eigenen Messungen nicht so präzise sein können wie beim Augenarzt oder beim Optiker, für eine Lesebrille, die nur gelegentlich getragen wird, reicht das in der Regel aus.
Nicht zufrieden stellende Resultate können innerhalb eines Monats zurückgegeben werden.

Bildrechte: Optik Schlemmer

Das Unternehmen Optik Schlemmer existiert seit 65 Jahren in Nürnberg und setzt in den letzten Jahren zunehmend auf den Online-Handel mit hochwertigen Produkten. Das Unternehmen arbeitet schon seit Jahrzehnten mit renommierten Firmen zusammen, die für Qualität stehen – wie beispielsweise Kodak und Zeiss Vision – von denen Brillengläser schon seit der Gründung von Optik Schlemmer bezogen werden. Weitere Schwerpunkte sind Online-Dienstleistungen wie Typ- und Farbberatungen rund um die Brille.

Kontakt:
Optik Schlemmer
Herr Dr. Schlemmer
Ludwigsplatz 32
90403 Nürnberg
0911/ 234 8882
fs@optikschlemmer.de
http://www.brille-im-internet.de

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Grüner Star: Kurzsichtigkeit (Myopie), Diabetes und hoher Augeninnendruck können Risikofaktoren sein

Chefarzt verrät im Interview, was sich gegen die heimtückische Krankheit Grüner Star/Glaukom tun lässt

Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer bei Patienten aus, die an Glaukom leiden – einer Augenkrankheit, die im Volksmund auch „Grüner Star“ genannt wird.

Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer bei Patienten aus, die an Glaukom leiden – einer Augenkrankheit, die im Volksmund auch „Grüner Star“ genannt wird. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de schätzt Dr. med. Cay Lösche, Chefarzt der Augenklinik am Evangelischen Krankenhaus in Mülheim an der Ruhr, die Zahl der betroffenen Patienten bundesweit auf rund 950.000. „Wenn man nun noch die Patienten nimmt, die ein Risiko haben oder bei denen der Verdacht oder bereits eine Vorstufe besteht, dann liegen wir bei etwa zwei Millionen Menschen“, so der Mediziner.

Viele Patienten würden jedoch anfangs gar nicht bemerken, dass sie am Grünen Star erkrankt sind. „Das Problem beim Grünen Star ist nämlich, dass der Sehnerv Schaden nimmt, und zwar sehr, sehr langsam“, so Dr. Lösche. Wenn dann dieser allmähliche Zerfall des Sehnervs wahrgenommen wird, sei es jedoch oft schon zu spät für eine Therapie. Das bittere Ende der Krankheit: Erblindung.
Dabei muss das so nicht sein. Doch was für Therapiemöglichkeiten gibt es? Welche Risikofaktoren lassen sich im Vorfeld bestimmt, damit es erst gar nicht zu einer Erkrankung kommt? Und was kann der Patient konkret tun? Alles das und mehr auf

http://rheinruhrmed.de/interview/glaukom_gruener_star_loesche.php
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