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Selbstbild und Selbstwertgefühl bei Multiple Sklerose

Wenn man mit der Diagnose MS konfrontiert wird, ist man zuerst in einem Schockzustand. Heute weiß man, dass diese Krankheit in den meisten Fällen nicht tödlich ist.

Die Lebenserwartung ist nicht direkt beeinträchtigt.

 

Es ist wichtig, dass man lernt, diese Krankheit zu akzeptieren und mit dem Verlauf der Krankheit zu leben. Hier hilft das positive Denken, auch wenn dies MS-Kranken zu Anfang sehr schwer fällt.

Das positive Denken hat vielleicht keinen direkt messbaren Einfluss auf die Erkrankung, doch das eigene Selbstbild und Selbstwertgefühl können damit positiv beeinflusst werden.

 

Das Symptom „Fatigue“ behindert das „positive Denken“. Die als lähmend empfundene Müdigkeit schränkt körperlich ein und blockiert auch die positiven Gedanken. Oft entsteht dann ein Teufelskreis und kann in einer Depression enden.

Es ist sehr wichtig, dass MS-Kranke weiterhin Gelegenheiten suchen, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Es ist aber auch wichtig, dass sie das Einhalten neuer Grenzen, die die Krankheit vorgibt, neu erlernen und diese keinen sozialen Rückzug bedeuten muss.

MS-Kranke fühlen sich nach einiger Zeit wieder etwas sicherer. Sie müssen ihren Mitmenschen deutlich machen, dass sie kein Objekt des Mitleids sind. Es gibt Dinge, die sie weiterhin tun können.

Das Lachen kann sehr erleichtern und kann auch helfen, Schwierigkeiten ins richtige Licht zu rücken. MS-Kranke sollten MS als einen Neubeginn und nicht als das Ende ihres Lebens betrachten.

Das „positive Denken“ ist ein Konzept, das in Persönlichkeits-  oder Motivationsseminaren und in entsprechenden Ratgeberbüchern Anwendung findet. Weitere Ableger sind „neues Denken“, „richtiges Denken“, „mentaler Positivismus“ oder „Kraftdenken“.

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hörte man das erste Mal vom positiven Denken, das nicht zu verwechseln ist, mit positiver Psychologie.

Die neuere Hirnforschung liefert Anhaltspunkte, dass gewohnheitsmäßige Denkmuster mittel- und langfristige Auswirkungen auf unsere Gehirnaktivität besitzen.

In der Schmerztherapie zum Beispiel sind Suggestion (Beeinflussung durch andere Personen, TV, Radio usw.) und Autosuggestion (Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben) kurzfristig therapeutisch nutzbar.

 

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Konservative Behandlung und Medikamente bei MS

Die Krankheit MS gilt heute immer noch als unheilbar.

 

Kortison hat sich während des akuten Schubs bewährt. Es ist entzündungshemmend und hat auch eine unterdrückende Wirkung auf das Immunsystem.

Bei der Entwicklung von Läsionen spielen Zytokine eine zentrale Rolle. Zytokine, die sich bei MS am besten als Therapeutika bewährt haben, sind die Interferone.

Auch die immunmodulatorische Therapie wird häufig bei MS eingesetzt.

 

Seit ein paar Jahren wird eine neue Therapie eingesetzt: Die Plasmapherese, auch Blutwäsche genannt. Sie kommt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen in Frage.

Die Spastik kann durch eine Medikamentengabe (Muskelrelaxantien) gehemmt werden. Intrathekale Baclofentherapie ist eine gute Möglichkeit.

Die konservative Behandlung mit Physiotherapie, Ergotherapie sowie auch von Logopädie ist ein wichtiger Teil. So kann sie muskuläre Probleme lindern und vorbeugen.

 

Es gibt auch eine Reihe von speziellen Therapiearten wie:

  • Bobath-Konzept (auf neurophysiologischer Basis)
  • Hippotherapie (therapeutisches Reiten)
  • Beckenbodengymnastik
  • Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training.

 

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Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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Kann das Fortschreiten der MS verzögert werden?

Die Ursachen sind also unklar! Wissenschaftlich sei es auch nicht möglich der MS vorzubeugen. Aber man kann mit einem frühen Einsatz einer Therapie die Krankheit beeinflussen.

 

Je früher die richtigen Therapiemaßnahmen eingesetzt werden, desto eher kann das Fortschreiten der MS verzögert werden.

Wodurch die Schübe bei der Krankheit ausgelöst werden, ist noch unbekannt.

Negativer Lebensstyle sowie auch Stress fördern offensichtlich neue Schübe.

Die meisten MS-Kranken können außerdem keine Hitze vertragen.

Auch sollte eine gesunde Ernährung eingehalten werden.

 

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Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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Depressionen bei Multiple Sklerose

Negative Impulse belasten die Seele!

 

Betroffene sowie auch Angehörige trifft die Diagnose „Multiple Sklerose“ wie ein Schlag. Es ist die Unsicherheit, die für die Psyche sehr belastend ist.

 

Die Reaktionen sind:

  • Angst
  • Panik
  • Schock
  • Verzweiflung
  • Resignation

 

Die Gefühle wirbeln durcheinander.

Auch die Krankheit selbst, kann sich auf die Psyche auswirken.

Es kann zu einer anhaltenden Depression kommen.

Menschen, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind, haben auch ein höheres Risiko, an Depressionen zu erkranken.

Der Grund ist, dass es an der psychischen Belastung liegt, die solch eine chronische Erkrankung mit sich bringt. Zum anderen kann Multiple Sklerose selbst durch neuropsychologische Vorgänge eine Depression auslösen.

Die Diagnose „Multiple Sklerose“ hat einen gravierenden Einfluss auf das Leben des Erkrankten. Die psychische Belastung löst oft eine Depression aus (reaktiven Depression). Auch die „Erschöpfungsdepression“ ist eine Art von Depression. Diese macht sich nach einer langen „andauernden und psychischen Belastung“ bemerkbar.

Die Krankheit (Multiple Sklerose) ruft mitunter selbst Depressionen hervor (organische Depression). Bei der dualen Erkrankung werden das Myelin und die Nervenfasern im Gehirn durch entzündliche Prozesse geschädigt und langfristig abgebaut.

Eine Schädigung der Bereiche des Gehirns (wo Emotionen gesteuert werden) kann eine Vielfalt von psychischen Symptomen sowie Depressionen zur Folge haben. Auch können Depressionen als Nebenwirkung verschiedener Medikamente (z. B. Kortison) auftreten.

Das Risiko für die Entwicklung einer Depression im Verlauf der Multiplen Sklerose (MS) ist etwa dreimal größer als das bei Menschen ohne Multiple Sklerose.

Gerade in der Anfangszeit, wenn noch unklar ist, wie sich die Erkrankung entwickelt, ist die Gefahr groß, in eine depressive Verstimmung abzurutschen.

Die Depressionen bei Multipler Sklerose beeinflussen neben der Gefühlswelt auch die allgemeine und körperliche Funktionsfähigkeit und Befindlichkeit.

Körperliche Beschwerden und Probleme verstärken sich und wirken dann wiederum auf die Depression.

Es gibt Beobachtungen, die sagen aus, dass eine „Interferon-Therapie“ bei Menschen, die schon einmal unter einer Depression gelitten haben, ein Wiederauftreten begünstigen kann.

Dies ist aber nach Ansicht von Experten kein Grund, auf eine Interferon-Therapie zu verzichten.

Die Entstehung einer Depression ist so komplex, dass es schwierig ist, eine einzige Ursache auszumachen – hier spielen genetische, seelische und körperliche Faktoren zusammen.

Hinzu kommt, dass alleine die Diagnose „Multiple Sklerose“ zu einer Depression führen kann – manchmal in der unklaren Anfangsphase oder auch während eines MS-Schubes.

 

Weitere Infos über Multiple Sklerose und Depressionen finden Sie im Buch:

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141 (7,99 €)

Paperback – 152 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783752800944 (4,49 €)

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

Weitere interessante und immer aktuelle Infos können Sie auf dem Block „Mark´s Blog“ lesen:

Autor „Mark Knietsch“ ist im Juli 2014 an MS (Multiple Sklerose) erkrankt. Zeitgleich wurde er wegen einer Depression behandelt. Er musste beide Erkrankungen unter einen Hut bringen und einen neuen Weg für sich und seine Familie finden. So entschloss sich Mark alles von der Seele zu schreiben und veröffentlichte darüber auch ein Buch: „Autoimmune Gedankenwelt“ sowie öffentliche Blog-Beiträge auf seiner Seite „WellenLeben – Mark´s Blog“ auf Facebook.

http://wellenleben.de/

 

Buchdaten:

Autoimmune Gedankenwelt: Multiple Sklerose und begleitende Themen

Autor: Mark Knietsch

Taschenbuch: 116 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (24. Juli 2017)

Sprache: Deutsch – Taschenbuch: EUR 6,99

ISBN-10: 3741241717 und ISBN-13: 978-3741241710

 

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Ratgeber Multiple Sklerose

Multiple Sklerose besser verstehen (Ratgeber)!

 

Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.

 

MS (Multiple Sklerose) schädigt die Hüllschicht der Nerven.

Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen.

MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden.

Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf.

Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:

 

Buchdaten:

Multiple Sklerose besser verstehen

Ratgeber

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752852141

Paperback – 152 Seiten – 7,99 €

Auch als E-Book erhältlich

Erscheinungsdatum: 08.05.2018

Sprache: Deutsch

 

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ADHS und Methylphenidat

Unaufmerksam, motorisch unruhig und impulsiv – so werden hyperaktive Kinder beschrieben. Die steigende Prävalenz könnte an einer unzureichenden Versorgung mit Mineralstoffen liegen. Schon in der Kinderliteratur werden einige typische Beispiele charakterisiert.

Das älteste Bild ist seit dem Jahr 1845 der Struwwelpeter und seit den 90iger Jahren gibt es auch die Struwwelliese. Aber auch der liebenswerte Michel aus Lönneberga zeigt gewisse Übereinstimmungen.

 

Das Medikament „Ritalin“ kann eine große Gefahr für die Gesundheit sein!

Der Hauptinhaltsstoff „Ritalin“ ist der amphetaminartige Wirkstoff „Methylphenidat, der dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt ist und in der USA als Betäubungsmittel der Klasse II – dieselbe Klassifikation wie Kokain, Morphium und Amphetamine hat.

 

In jeder Klasse einer Grundschule sitzen heute schon zwei bis drei Schüler „sogenannte ADHD-Kinder“, die durch ihre ewige Unruhe und Konzentrationsschwäche den Pädagogen viel Abverlangen. Diese jungen Zappelphilippe, die an der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung leiden, profitieren laut einigen Studien von der Gabe des Mineralstoffes „Magnesium“.

Betreff: ADHS-Menschen (Zappelphilippe): Unter der Leitung des Schweizer Kinderarztes Professor Kurt Baerlocher wurde mit 230 Kindern eine Doppelblind-Studie durchgeführt. Die Magnesiumtherapie zeigte einen statistisch signifikanten Erfolg bei 80 Prozent der behandelten Kinder. Diese Studie belegt, dass es wichtig ist, bei ADHS-Kindern auch an Magnesium zu denken. ADHS-Menschen haben häufig einen erhöhten Magnesiumbedarf bei gleichzeitig niedrigen Magnesiumspiegeln im Serum. Das ist darauf zurückzuführen, dass ADHS-Erkrankte vermehrt unter Stress stehen und die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin eine vermehrte Magnesium-Ausscheidung bewirkt.

Warum gibt es heute so viele Kinder mit diesem Syndrom? Vielleicht sollte man diese Krankheit auch zu all den heutigen Zivilisationskrankheiten zählen? Es gibt Untersuchungen, dass der Zuckerstoffwechsel bei diesen Kindern verlangsamt ist und Teile des Gehirns, die für Aufmerksamkeit zuständig sind, mit zu wenig Glukose versorgt werden. Als AD(H)S Ursache werden die gleichen Neurotransmitter diskutiert die außerdem auch bei Migräne eine entscheidende Rolle spielen könnten.

Schon 4-jährige bekommen Ritalin verordnet!

Wir empfehlen an dieser Stelle, dass jeder Vater und jede Mutter einfach mal selbst so eine Pille probieren sollte. Die Eltern würden sofort erkennen, wie potent und mächtig und Bewusstseinsverändernd dieses Mittel sein kann, das sie ihren Kindern zumuten. Vielleicht kommen sie dann zu dem Schluss, es doch noch einmal anders zu versuchen. Außerdem kann Ritalin auch Depressionen verursachen. Ritalin kann die Krankheit AD(H)S nicht heilen, es dämpft nur die Symptome ab und die Nebenwirkungen des Medikaments sind dabei mehr als bedenklich. Bitte informieren Sie sich über eine kohlenhydratarme Ernährung (Infos im letzten Teil des Buches), die auch bei AD(H)S erfolgreich ist.

 

Nebenwirkungen von Ritalin:

  • Aggressionen
  • Ängste
  • Appetitlosigkeit
  • Blutdruckstörungen
  • Depressionen
  • Empathieverlust
  • Erschöpfung
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Introvertiert
  • Keine Zukunftsperspektiven
  • Konzentrationsstörungen
  • Magenbeschwerden
  • Müdigkeit
  • Sehstörungen
  • Schlaflosigkeit
  • Schwindel
  • Tics
  • Übelkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Verändertes Empfinden
  • Veränderte Wahrnehmung
  • Wachstumsverzögerungen
  • Reizbarkeit

 

Nicht jedes unaufmerksame, zappelige, Kind ist hyperaktiv – vielleicht ist es eben nur sehr verspielt, lebendig, lebhaft und reizoffen.

Kaum eine psychische Erkrankung ist so gut untersucht worden wie die Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung im Kindes- und Jugendalter. Dass an dieser Störung auch Erwachsene leiden, wurde hingegen fast übersehen. Ärzte und Psychologen beschäftigen sich erst seit kurzem mit ADHS im Erwachsenenalter. Leider liegen hier nur sehr wenige gesicherte Erkenntnisse vor. Die Krankheit ist bei Erwachsenen deutlich schwerer zu erkennen als bei Kindern. Sie wird oft fehldiagnostiziert, weil sich die Anpassungsstörung mit anderen psychischen Symptomen vermischen. Psychische Erkrankungen der Eltern gelten zwar nicht als Ursache von ADHS, können jedoch bei einer bereits bestehenden Veranlagung die Störung mit auslösen.

Wenn Sie denken, dass Sie vielleicht an einer ADHS leiden, vertrauen Sie sich einem oder besser mehreren Ärzten an. Diese Krankheit (ADHS) ist zwar nicht heilbar – viele Symptome können jedoch verringert werden. Versuchen Sie doch ein paar Wochen die Kohlenhydrate zu reduzieren.

Die Autorinnen „Jutta Schütz“ und „Sabine Beuke“ informieren in ihrem psychologischen Buch auch über ADHS und Ritalin.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT

Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924

Verlag: Books on Demand, € 13,90

 

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Pressemitteilungen

Sehnervschädigung hat viele Ursachen

SAVIR-Zentrum in Magdeburg: Behandlung mit Wechselstrom kann das Sehvermögen von Menschen mit Schäden am Sehnerv deutlich verbessern

Sehnervschädigung hat viele Ursachen

Savir Center Magdeburg arbeitet an der Wiederherstellung der Sehkraft. (Bildquelle: © Peter Hermes Furian – Fotolia.com)

Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan. Es eröffnet uns die Tür zur Welt. Lässt das Sehvermögen nach oder verlieren wir das Augenlicht teilweise oder ganz, beispielsweise durch eine Sehnervschädigung , hat das gravierende Auswirkungen auf unser alltägliches Leben. Die Verarbeitung der Sehinformationen ist sehr komplex und verläuft auf unterschiedlichen Ebenen des menschlichen Nervensystems. Zentrales Bindeglied zwischen Auge und Gehirn ist der Sehnerv. Seine Aufgabe ist es, Informationen des Auges an das Gehirn weiterzuleiten. Der Nerv verbindet den hinteren Teil des Auges durch eine Öffnung im Schädelknochen mit dem Gehirn. Im Gehirn verlaufen die Nervenstränge als sogenannte Sehbahn. Sie leiten die Sehinformationen an bestimmte Bereiche im Gehirn weiter. Das visuelle Zentrum befindet sich im Hinterkopf. Dort werden die Signale vom Gehirn analysiert und interpretiert. Eine Sehnervschädigung, z.B durch Glaukom oder diabetische Neuropathie, kann sich gravierend auf diesen Prozess auswirken.

Sehnervschädigung kann verschiedene Ursachen haben

Zahlreiche Erkrankungen können eine Schädigung des Sehnervs zur Folge haben. Häufig wird eine Sehnervschädigung durch einen hohen Augeninnendruck verursacht. Augenerkrankungen wie der Grüne Star (Glaukom), diabetische Retinopathie, Sehnerventzündungen, Stauungspapille, Tumore am Sehnerv, Unfälle oder ein Gefäßverschluss am Sehnerv (AION) können das Gewebe derart beschädigen, dass eine Verschlechterung des Sehvermögens und Gesichtsfeldausfälle die unmittelbaren Folgen sind. Ist der Sehnerv durch eine Erkrankung im gesamten Querschnitt geschädigt, kommt es zu einer vollständigen Erblindung des betroffenen Auges. Die meisten Patienten haben aber nur Teilschädigungen, so dass noch Sehreste (Residualsehen) vorhanden sind. Besonders häufig ist der Grünen Star, medizinisch Glaukom genannt, Ursache einer Sehnervstörung, weil er mit einer Augeninnendruckerhöhung einhergeht sowie die durch Diabetes bedingte diabetische Retinopathie. Beide Erkrankungen, Glaukom und diabetische Neuropathie verlaufen oft über einen langen Zeitraum unbemerkt. Sehstörungen werden erst spät bemerkt. Der Grüne Star und die Nervenschädigungen führen zu Gesichtsfeldausfällen und können unbehandelt langfristig zur Erblindung führen.

Grüner Star (Glaukom) und diabetische Retinopathie sind die häufigsten Ursache einer Sehnervstörung.

Für viele krankheitsbedingte Sehnervschädigungen ist das sogenannte „negative Skotom“ typisch. Es fehlt etwas beim Sehen. Lange Zeit wurde dieser Sehverlust in der Medizin als unumkehrbar betrachtet. Es konnte keine Hoffnung auf Besserung bestehen. Heute eröffnen sich für viele Menschen, die aufgrund einer Sehnervschädigung unter Sehverlust leiden, aber bahnbrechend neue Möglichkeiten der Behandlung. Die moderne Augenheilkunde ist heute in der Lage, das Sehvermögen zu verbessern. Demnach kann z.B. eine Behandlung mit Wechselstrom das Sehvermögen von Menschen mit Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns deutlich verbessern. Sehverbesserungen können unterschiedlich ausfallen wie erweitertes Sehfeld, weniger Nebel, besseres Lesen oder größere Sehschärfe. Das SAVIR-Center mit Sitz in Magdeburg ist weltweit die erste und derzeit noch einzige Einrichtung, die sich auf die Wiederherstellung der Sehkraft (visuelle Restitution) spezialisiert hat. SAVIR verfolgt unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard A. Sabel einen individuellen, ganzheitlichen Ansatz und wendet breite diagnostische und therapeutische Verfahren an.

Das SAVIR-Zentrum bietet klinische Leistungen für Patienten mit Sehverlust aufgrund von Funktionsstörungen der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns.

Kontakt
Savir – Center
Prof. Dr. Bernhard A. Sabel
Breiter Weg 232 a
39104 Magdeburg
0391 – 59 76 82 90
mail@webseite.de
http://savir-center.com

Pressemitteilungen

Neuartige Stimulationstherapie kann Sehvermögen verbessern

EBS NEXT WAVE Therapie reaktiviert geschädigte Nervenzellen bei Gesichtsfeldausfällen

(Mynewsdesk) Hennigsdorf – Gute Nachrichten für Patienten mit neurologisch bedingten Sehstörungen: Eine neuartige Stimulationstherapie kann helfen, das Sehvermögen zu verbessern. Auch dann, wenn bereits alle gängigen Behandlungsmethoden erschöpft sind. Mit dem gezielten Einsatz von leichtem Wechselstrom stimuliert die EBS NEXT WAVE™ Therapie geschädigte Nervenzellen, ihre Funktion wieder aufzunehmen. Die Wirksamkeit der Therapie konnte in einer aktuellen Studie nachgewiesen werden.

Sehen ist ein faszinierender Vorgang, der sich nicht nur im Auge abspielt, sondern in einem komplexen Hirnnetzwerk, zu dem auch der Sehnerv und die Sehrinde (visueller Kortex) gehören. Ist aufgrund eines Schlaganfalls, einer Gehirnverletzung oder bestimmter Augenerkrankungen (Grüner Star/Glaukom) dieses Sehsystem geschädigt, ist die Verbindung innerhalb der verschiedenen Areale gestört. In der Folge sind diese nicht mehr in der Lage, miteinander zu kommunizieren. Für Betroffene kann sich dies in Form einer fehlenden Wahrnehmung von Gegenständen bzw. Personen oder einer stark verschwommenen Sicht äußern – Symptome, die alle mit dem Sammelbegriff Gesichtsfeldausfall beschrieben werden. Früher waren Ärzte davon überzeugt, dass derartige Schäden des zentralen Nervensystems unumkehrbar sind. Heute weiß man jedoch, dass das Gehirn in der Lage ist, Verletzungen oder Funktionsstörungen auszugleichen und sich zu regenerieren. Ziel der patienten-individualisierten EBS NEXT WAVE™ Therapie ist es, mittels schwacher Stromimpulse das Gehirn dabei zu unterstützen. Spezialisten nennen dieses schonende Verfahren Neuro-Synchronisation, weil damit die Koordination der verschiedenen Hirnareale wieder hergestellt werden kann.

Wie funktioniert die Therapie? Der Stimulator leitet niedrig dosierten Wechselstrom über Elektroden oberhalb und unterhalb des Auges an den Sehnerv weiter. Mit diesem genau auf den Patienten abgestimmten Stromreiz wird die Netzhaut (Retina) stimuliert, was die geschädigten Nervenzellen aktiviert, ihre Funktion wieder aufzunehmen. Der Patient nimmt diese Reaktion als Lichtreize (Phosphene) wahr. Das wiederholte rhythmische Reizen der Nervenzellen führt zu einer Veränderung des Kommunikationsverhaltens der für das Sehen verantwortlichen Nervenzellen. Mit anderen Worten: Der Sehvorgang wird trainiert, und es kommt zu einem dauerhaften Lerneffekt im Gehirn.

Klinisch erwiesen und bereits in der Praxis eingesetzt

Dass das Verfahren funktioniert, konnte in einer Zulassungsstudie mit 82 Patienten bewiesen werden, bei denen die gängigen Therapien keine Besserung brachten.(1) Mit einer durchschnittlichen Erweiterung des Gesichtsfeldes um 24 Prozent wiesen die mit dem NEXT WAVE™ System behandelten Patienten eine deutliche Verbesserung ihres gesamten Gesichtsfeldes auf. Ein weiteres Plus: Im Gegensatz zu vielen Medikamenten oder Operationen hat das nicht-invasive Verfahren keine gefährlichen Nebenwirkungen.
“Die Therapie ist risikoarm und tut nicht weh “, sagt Prof. Dr. Carl Erb, Glaukom-Experte und ärztlicher Leiter der Augenklinik am Wittenbergplatz in Berlin. „Der Nutzen der Wechselstromstimulation hat sich in der Neurologie gezeigt und wir wissen, dass das Prinzip funktioniert. Diese Erfahrung übertragen wir derzeit auf den Bereich der Augenheilkunde und werden mittels eines Patientenregisters feststellen, welchen langfristigen Nutzen die Therapie hat.“

Komponenten und Therapieverlauf

Das System besteht aus unterschiedlichen aufeinander abgestimmten Komponenten, zu denen ein elektrischer Stimulator sowie ein hochpräzises EEG-Gerät gehören. Diese Komponenten bilden die Patienteneinheit, mit der der Patient während der Therapie mittels EEG-Kappe und einer speziellen Stimulationsbrille verbunden ist. Der Therapeut kontrolliert den korrekten Ablauf und den Fortschritt der Behandlung mit einer Überwachungseinheit. Die Therapie umfasst zehn Sitzungen, die an zehn aufeinanderfolgenden Arbeitstagen durchgeführt werden. Eine Therapiesitzung dauert inklusive Vorbereitung ca. 70-90 Minuten.

Die Therapie kommt in Frage für Patienten mit:
– Schlaganfall
– Trauma (Schädel-Hirn-Trauma, Trauma nach Tumorentfernung)
– Glaukom
– Neuropathie der Sehnerven
– Augeninfarkt

Folgende Zentren bieten die Therapie bereits an:
– Augenklinik am Wittenbergplatz, Prof. Dr. Carl Erb, Berlin
– MVZ an der Brandenburg Klinik, Dr. Anton Fedorov, Bernau
– Augenklinik MVZ, Prof. Dr. Thomas Neuhann, München

(1) Fedorov A, Sabel B, Multy-center study for the treatment of patients with optical neuropathy using non-invasive
altering current stimulation. ClinicalTrails.gov Identifier: NCT01280877.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/lt8hm9

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/neuartige-stimulationstherapie-kann-sehvermoegen-verbessern-82982

Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU und den USA, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein NEXT WAVE System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Hennigsdorf bei Berlin wird von Ulf Pommerening (CEO) geleitet. Weitere Informationen zu EBS finden Sie unter: www.ebstech.de

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