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Richtig cool in den Seilen hängen

(Mynewsdesk) Bochum, 15. April 2019 – So geht abhängen auf kanadisch: Tief durchatmen und abspringen, dann entspannt und staunend fliegen. Über Canyons, tosende Wasserfälle und endlose Wälder. Wer gern den Bodenkontakt behält, der erklimmt Berge nah an der Vertikalen und über schwankenden Hängebrücken, umgeben von großartiger Natur. Was nach dem Adrenalinrausch bleibt, sind unvergessliche Eindrücke. Denn Kanadas Seilrutschen und Klettersteige, auch Via Ferratas genannt, liegen in den spektakulärsten Landschaften des Landes.

1.Die Längste

Zwei Kilometer Spannweite, eine Höhe von bis zu 180 Metern und bis zu 130 Kilometer die Stunde schnell: Der Sasquatch in Whistler, British Columbia, ist die Nummer eins der kanadischen Seilrutschen. Vom Whistler Mountain schweben Zipliner über das Fitzsimmons Valley zum Blackcomb Mountain und genießen dabei die grandiose Bergwelt. Auch die Chancen, einen der rund 60 dort lebenden Schwarzbären zu erspähen, stehen nicht schlecht.

2. Die Olympische

Wie ein Skispringer abheben und in ein Skistadion fliegen, das können Mutige im Calgary Olympic Park, Alberta. Die von der 90 Meter hohen olympischen Sprungschanze talwärts gespannte Seilrutsche ist 510 Meter lang, über 100 Stundenkilometer schnell und segelt durch den gleichen Luftraum, durch den einst Matti Nykänen zu seiner Goldmedaille und Eddie the Eagle in die Klatschspalten rasten. Danach erklärt sich der Name „Monster“ von selbst.

3. Durch den Wald und über die Fälle

An hohen Bäumen vorbei und über die Gischt eines Wasserfalls zu rasen, lässt das Adrenalin noch ein wenig schneller durch die Adern schießen.Dabei heißt diese von Treetop Flyers in Chase, British Columbia, angebotene Tour ganz unverfänglich „Canyon Zipline Tour“. Wie schroff der zerklüftete Chase Canyon und wie eng die Schneise ist, durch die Adrenalin-Junkies zu Tale rasen, lässt sich erst im letzten Augenblick vor dem Absprung erkennen.

4. Aus der Eichhörnchen-Perspektive

Was für ein Tag! Die meiste Zeit in den Cypress Hills in Saskatchewan verbringen Besucher des Klettersteigs über dem Waldboden, zwischen herrlichen Lodgepole-Kiefern und mit den Guides von Treeosix Adventure Parks. Auf wackeligen Hängebrücken und Stegen geht es von Seilrutsche zu Seilrutsche zu Seilrutsche, mit fiesen kleinen Übergängen, an die sich Kletterer später besonders gern erinnern.

5. Tour der Superlative

Unendliche Superlative finden Abenteuerlustige in Neufundland, auch in Sachen Seilrutsche: Marble Zip Tours bei Corner Brook bietet eine Seilrutschentour, die unweit der Kante der Steady Brook Falls startet. Insgesamt neun bis zu 700 Meter lange Ziplines kreuzen die Fälle im Zickzack-Kurs, die Sicht ins Humber Valley, den Tiefflug über Baumwipfel und Blicke, die urplötzlich ins Nichts stürzen, gibt’s inklusive.

6. Den Mount Norquay mit (Nerven aus) Drahtseilen bezwingen

Leitern, Hängebrücken Karabinerhaken: Im Sommer können Schwindelfreie den Hausberg von Banff, Alberta, auf Klettersteigen erklimmen. Es gibt verschiedene Touren: Die zweieinhalbstündige Explorer Route, die vierstündige Ridgewalker Route, die fünfstündige Skyline Route sowie die ganztägige Summiteer Route. Klettererfahrung ist nicht nötig, Kondition aber hilfreich.Belohnt wird die Anstrengung mit einem der spektakulärsten Ausblicke auf Banff und die Rocky Mountains.

7. Pures Glück auf 465 Metern Länge

Ist genau wie auf eine Leiter steigen, sagen die Guides. Nur die Aussicht sei besser! Die Ascension Route auf den Terminator Peak beim Kicking Horse Pass, British Columbia, zählt zu den schönsten Klettersteigen Nordamerikas. Zudem wird der technisch etwas anspruchsvollere Aufstieg stilgemäß von Hanging Glory eingeleitet, einer gut 70 Meter langen einspurigen Hängebrücke über eine zerklüftete Schlucht. Auf alle, denen die fast 500 Meter lange „Leiter“ etwas zu lang ist, warten auch leichtere Klettersteige.

8. Für Gipfelstürmer

Abgehoben wird nicht, die Seele allerdings ist angesichts der atemberaubenden Aussicht auf den Howe Sound nicht zu halten. Die Squamish Via Ferrata zwischen Vancouver und Whistler ist ein Klettersteig für Outdoor-Fans fast jeden Alters. Von der Summit Lodge am Ende der Sea-to-Sky-Gondola geht es zum Flight Deck hinab, von dort steigen Kletterer an Granitwänden entlang und erleben dabei ein Stück British Columbia schöner als in jeder Broschüre beschrieben. Auf einem Laufsteg entlang einer Klippe können Gipfelstürmer rasten und – doppelt gesichert – Beine und Seele baumeln lassen.

9. Wackelpartie in der Wildnis

Auf Drahtseilen Abgründe überwinden, auf in die Wand getriebenen Trittbrettern behutsam einen Fuß vor den anderen setzen, auf einer schwingenden, 85 Meter langen Hängebrücke 130 Meter in die Tiefe blicken: Willkommen in Québec´s Parc National du Fjord-du-Saguenay! Das Wildnisgebiet an der Steilküste des Saguenay-Fjords ist der schönste Tummelplatz für Klettersteig-Kraxler im Osten Kanadas. Die Routen bieten die spektakulärsten Aussichten auf den zwei- bis dreihundert Meter tiefer liegenden Fjord.

10.Über Stromschnellen an den Niagarafällen

Läuft wie am Schnürchen: Klettern und zippen, schwingen und springen heißt es auf dem Whirlpool Adventure Coursein Niagara Falls. Auf drei verschiedenen Parcours hoch über den berühmten Whirlpool Stromschnellen im Niagara Fluss müssen erst einige Hindernissen überwunden werden, bevor wieder sicherer Boden unter den Füßen zu spüren ist.

Hinweis für die Redaktion: Fotos und Videos zur PM finden Sie hier: http://bit.ly/PM_03_2019_Richtig_cool_in_den_Seilen_hängen

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im THE DESTINATION OFFICE

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Mit dem Springseil zu körperlicher Fitness

Wie Sie Ihre Gesundheit fördern, Ihre Figur verbessern und dabei Spaß erleben

Mit dem Springseil zu körperlicher Fitness

Springseil MoveMatters

Qualität ist Trumpf

Springseil ist nicht gleich Springseil – damit das Trainingsinstrument sportlichen Anforderungen für lange Zeit gerecht wird und so für Freude, Motivation und Trainingserfolge sorgt, sind eine ausreichende Produktqualität und -ausstattung unverzichtbar. Wird dieser Grundsatz beim Erwerb eines entsprechenden Seiles nicht beachtet, so kann das Instrument etwa bereits nach einigen Wochen defekt sein. Darüber hinaus können Seile von unpassender Länge eine individuell geeignete Trainingsgestaltung beeinträchtigen.
Als ein Springseil, das die Anforderungen an ein vielseitiges Trainingsinstrument erfüllt, ist beispielsweise das Springseilseil MoveMatters zu nennen: Das Produkt von MoveMatters zeichnet sich unter anderem durch qualitative Materialien, Langlebigkeit und durchdachtes Design aus. Mit individuellen Holzgriffen und hochwertigem Kugellager zeigt das Springseil eine gleichmäßige Rotation. Darüber hinaus kann das lederne Trainingsinstrument in seiner Länge an die jeweiligen Bedürfnisse eines erwachsenen Sportlers angepasst werden – einer unkomplizierten Längenmodifikation dient dabei ein im Lieferumfang enthaltener Inbusschlüssel. In die Handgriffe des Seils von MoveMatters integrierte flexible Gewichte erlauben eine stetige Steigerung der persönlichen Trainingseffektivität. Neben praktischen Vorzügen überzeugt nicht zuletzt auch die Stilsicherheit des individuellen Springseils: Dank der Verwendung von Echtholz ist jeder Springseilhandgriff hinsichtlich Zeichnung und Farbe ein Unikat.

Gezielter Gewichtsverlust durch Seilspringen

Unter Einsatz eines Sprungseiles können verschiedene Trainingsziele vereint werden. Zunächst dient ein regelmäßiges Springen der Erreichung eines gewünschten Gewichtsverlustes. So führt eine sachgemäße 30-minütige Trainingseinheit beispielsweise zu dem Abbau von ca. 300 Kalorien. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge ist ein effektiver Abbau von Körpergewicht durch die Nutzung eines Springseiles insbesondere dann zu erreichen, wenn der Trainingsplan mit einem diätetischen Ernährungsplan kombiniert wird. Hierbei sollten Trainingspensum und reduzierte Kalorienzufuhr so miteinander kombiniert werden, dass der resultierende Kalorienverlust sich auf gesunde und verantwortungsvolle Weise an dem individuell angestrebten Körpergewicht orientiert. Konnte mithilfe eines Trainingsinstrumentes wie dem Springseil MoveMatters ein Wunschgewicht erreicht werden, so trägt eine konsequente Weiterführung des Seiltrainings schließlich zu einer Ergebnisbewahrung bei. Als Voraussetzung eines Trainingsprogramms unter Zuhilfenahme eines Springseils gilt Experten zufolge ein ausreichender körperlicher Gesundheitszustand. Daher empfehlen Fachleute, geplante Trainingsinhalte im Voraus mit dem behandelnden Arzt zu besprechen.

Steigerung der kardiovaskulären Fitness

Zu den weiteren Vorzügen eines Springseiltrainings zählt dessen positive Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System eines Sportlers – Untersuchungen konnten aufzeigen, dass die regelmäßige Nutzung eines Springseils wie beispielsweise dem Springseil MoveMatters diesbezüglich zu den effektivsten Trainingsmethoden zählt. Von einem durch eine Springseilanwendung gestärkten kardiovaskulären System profitiert der Mensch auf verschiedene Weise: Herz und Gefäße sind besser in der Lage, den Organismus mit Sauerstoff zu versorgen. Diese Tatsache führt zu einer Zunahme der körperlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus fördert regelmäßiges Seilspringtraining die Kondition, sodass ein Trainierender während körperlicher Aktivität weniger schnell außer Atem gerät.

Erhöhung des Muskeltonus

Nicht zuletzt ist ein Springseil bei konsequenter Nutzung in der Lage, den Muskeltonus in Beinen und Unterkörper zu stärken – das Springseil MoveMatters spricht durch die zu integrierenden Gewichte darüber hinaus auch die Muskulatur an Armen und Oberkörper an. Wenngleich das Seilspringtraining anfangs zu gelegentlichem Muskelkater führen kann, so weist nicht nur diese Tatsache letztlich darauf hin, dass eine Muskelansprache durch Springseile wie MoveMatters in effektiver Weise stattfindet.

Training mit dem Springseil MoveMatters fördert Ihre Gesundheit, verbessert Ihre Figur und bringt Ihnen Spaß an der Bewegung.

Kontakt:
DIEN.at e.U.
Tomas Pulpan
Tiefenbach 21
3851 Kautzen
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media@movematters.de
http://www.movematters.de