Tag Archives: Sekretärin

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Das Aus im Sekretariat

Was tun, wenn die Assistenz geht? DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk mit dem 5-Punkte-Plan für Chefs

Ob Kündigung oder Entlassung – wenn die Assistenz geht, hat der Chef erst einmal Einiges zu regeln. Völlig unabhängig davon, ob er den Weggang seiner „rechten Hand“ begrüßt oder nicht, sollten einige Dinge unbedingt beachtet werden. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat einen 5-Punkte-Plan für Chefs, um den Fall der Fälle mustergültig zu meistern.

1. Vorbildliches Verhalten
Ungeachtet dessen, wie die Trennung vonstatten gegangen ist, erwartet man in der Führungsriege vorbildliches Verhalten. „Der Chef sollte sich unbedingt mit seiner Assistenz besprechen, wie dieser Schritt kommuniziert werden soll“, rät Marit Zenk, die selbst viele Jahre Vorstandsassistenz war und im Sekretariat bestens erfahren ist. Außerdem rät die Expertin für einen offenen Umgang mit der Situation, sodass die Chance besteht, dass sich sogar von intern potenzielle Anwärterinnen auf den frei werdenden Job melden.

2. Als Einheit auftreten
Ungeachtet des Trennungsgrunds empfiehlt Marit Zenk, weiterhin als Einheit aufzutreten: „Kein Chef möchte sich angreifbar machen und bis zum Schluss auf seine Assistenz zählen können.“ Ein weiterhin respektvoller Umgang miteinander zeige für beide Seiten höchste Professionalität.

3. Offenheit bei Gesprächen mit Nachfolgern
Stehen Gespräche mit potenziellen Nachfolgern an, liegt es am Chef, ob er seine Assistenz mit einbinden möchte. „Hier braucht es Fingerspitzengefühl und Anstand. Jedes Fehlverhalten kann sich auf die Arbeitsleistung der Assistenz niederschlagen.“ Offenheit und Taktgefühl machen bei der nachrückenden Kandidatin einen positiven Eindruck und sorgen dafür, dass die scheidende Assistenz ihr Gesicht wahrt.

4. Sauberer Übergang
Je korrekter sich der Chef verhält, desto besser wird der Übergang verlaufen. „Es sollte immer daran gedacht werden, dass so ein Wechsel im Sekretariat von Kollegen sehr genau beobachtet und bewertet wird“, weiß Zenk. Sind die Ansprüche geklärt, kann die Übergabe eingeleitet werden. Erfährt eine Assistenz Unterstützung in ihrem Fortgang, wird sie die Nachfolgerin besser einarbeiten können.

5. Beim Abschied Leistung anerkennen
An ihrem letzten Arbeitstag ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Assistenz in aller Form verabschiedet wird. Es wird darauf geschaut, wie in der Führungsriege mit der Situation umgegangen wird. Nun ist ein guter Zeitpunkt, um die Zeit nochmals Revue passieren zu lassen. „Leistung gehört anerkannt. Und wenn sich Chef & Assistenz als Team prächtig verstanden haben, wird der Ausdruck des Bedauerns leichter fallen.“

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Drahtseilakt neuer Job

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt die wichtigsten Tipps für einen guten Start am neuen Arbeitsplatz

Der erste Arbeitstag im neuen Job ist ganz schön aufreibend. Neue Umgebung, neue Kollegen und ein neuer Chef sind erst einmal Unsicherheitsfaktoren. Umgekehrt natürlich genauso, denn ob der oder die Neue in das bestehende Team passt, kann man nicht garantieren. Das Ganze gleicht einem Drahtseilakt. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt praktische Tipps speziell für die ersten Tage im neuen Job einer Assistenz.

„An der neuen Wirkungsstätte angekommen, sollte man die Zeit nutzen, um alles zu begutachten“, rät die im Sekretariat bestens erfahrene Marit Zenk – früher auch bekannt als „Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer“. Welche Technik ist vorhanden? Welche Peripheriegeräte stehen zur Verfügung? Funktioniert die Zugangskarte zu allen relevanten Bereichen? Im zweiten Schritt ist es wichtig, sich einen Überblick über alles Wesentliche zu verschaffen, was das Unternehmen selbst betrifft. Namen der Geschäftsführer, Firmengeschichte, Unternehmenswerte etc. „Solche Details zu wissen, gibt Sicherheit, zeigt Engagement und unterstreicht die Kompetenz in der Außenwirkung“, erklärt Zenk weiter.

Direkt mit Kritikpunkten oder Verbesserungsvorschlägen anzukommen, ist in den ersten Arbeitstagen im neuen Job nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man zunächst einmal beobachten. „So tritt man nicht gleich ins erste Fettnäpfchen.“ Optimierungsvorschläge können zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam diskutiert werden.

Die Assistenz sollte sich zu Beginn mit ihrem neuen Chef zusammensetzen, gegenseitige Erwartungshaltungen besprechen und die ,Dos and Don“ts“ abklopfen. Das fördert das Vertrauen, gibt Sicherheit und schafft Klarheit auf beiden Seiten. Um proaktiv an die Dinge herangehen zu können, sollte man wissen, wie der Chef tickt und was in der Firma üblich ist.

Da der Wirkungsbereich einer Assistenz sehr breit aufgestellt ist, ist das interne und externe Vernetzen eine Voraussetzung, die geschaffen werden muss. „Wenn man weiß, wer im Unternehmen womit betraut ist, kann man bestimmte Aufgaben effizienter erledigen.“ Last but not least führt Marit Zenk den Fokus auf die Selbst- und Sozialkompetenz einer Assistenz: „Gut zu sich selbst und zu seinem Umfeld zu sein, zeigt, dass man neben seiner Fachkompetenz auch mit empathischen Fähigkeiten punkten kann.“

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So geht Chefentlastung

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat nun mit Österreich die D-A-CH-Region komplettiert

Sie ist die Brückenbauerin zwischen Chef und Assistenz. Sie weiß, wie eine Top-Assistenz aufgestellt sein muss, damit Chefentlastung wirklich stattfinden kann. Marit Zenk ist Expertin für Sekretariat und Assistenz und hat mit ihrem ersten Auftritt in Austria die D-A-CH-Region komplettiert.

Viele kennen Marit Zenk noch als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer. Heute ist sie in der gesamten D-A-CH-Region für das Erfolgsteam Chef & Assistenz unterwegs. Jüngst bei der Wirtschaftskammer Tirol in Innsbruck anlässlich eines Seminars für die Berufsgruppe Büroservice, wo sie sogar zwei Herren begrüßen konnte. Das Thema: Chefentlastung – die persönliche Assistenz.

„Meist sitzen in meinen Workshops und Seminaren weibliche Assistenzen, daher freute es mich ganz besonders, in Innsbruck eine Chefin sowie einen Chef begrüßen zu dürfen, der gleich zwei von seinen Damen mitbrachte. Auch ein männlicher Assistent gehört noch zur Ausnahme. Das war klasse!“ Vor allem wollten die Chefs hören, was sie selbst tun können, um ihre Assistenz zu unterstützen.

Der anwesende Chef, welcher auch Sprecher der Berufsgruppe Büroservice bei der Wirtschaftskammer Tirol ist, gab bereits in der Mittagspause kund, dass Marit Zenk ihm schon den ganzen Vormittag aus der Seele spricht und er sich als Erwartung gesetzt hatte, den Chef zu verstehen. Er fand es spannend, dass die Office-Expertin den Assistenzen im Seminar immer wieder den Blick durch die Chefbrille ermöglichte.

Das Feedback insgesamt: „Viel Stoff, aber sehr lehrreich“, „Hat Spaß gemacht“, „Spannend und informativ“, „Wichtige Themen perfekt erklärt“, „Viel Neues gelernt, neue Inputs, klare Denk-/Sichtweise“, „Einblick womit der Chef zu kämpfen hat“, „Sehr aufschlussreich“.

Jüngst erschien auch das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag: „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg – durchweg gelungen!

„Raus aus dem Stress – rein in die Gelassenheit“ hieß es am vergangenen Samstag im Aspria Hamburg Uhlenhorst. Management Assistants“ Consultant Marit Zenk hat gezeigt, wie es geht

Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg - durchweg gelungen!

Seminar ‚Anti-Stress-Training für Assistenzen‘ letzten Samstag mit Marit Zenk

Das Anti-Stress-Training für Assistenzen war ein voller Erfolg. Seminarleiterin Marit Zenk – Expertin für Sekretariat und Assistenz – ermöglichte den Teilnehmern schon mit der Auswahl der Location einen Tag ganz ohne Stress. Es gab viele wertvolle Tipps, wie eine Assistenz im täglichen Druck einen kühlen Kopf bewahren kann. Zusätzlich zu Zenks neuem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ sowie dem Buchkarten-Set, erhielt jede Teilnehmerin ein Goodybag, das mit kleinen Überraschungen die Großen zum Strahlen brachte.

In dieser chilligen Location bekamen die Seminarteilnehmer jede Menge frische Impulse, wie sie zukünftig selbst bei größtem Stress souverän und gelassen ihr Sekretariat meistern können. Checklisten zum Stress wurden ausgefüllt, Selbstreflexion betrieben, man ordnete sich den unterschiedlichen Stresstypen zu und reflektierte in der Gruppe über die Vor- und Nachteile bzw. den adäquaten Weg aus dem Stress. Zenk beleuchtete die Rolle der Assistenz, sprach über das Dilemma, zeigte Stressoren auf und wie man diesen begegnet. Darüber hinaus gab es genügend Raum für die Themen der Teilnehmer, die Stress erzeugen. Die Gesundheit stand absolut im Vordergrund. Die große Auswahl an gesundem Essen rundete die Veranstaltung ab und sorgte für die perfekte Energie.

Die Teilnehmer-Feedbacks zu diesem Tag sprechen für sich:

„Eigentlich hatte ich gar keine Zeit und Energie, dieses Seminar zu besuchen. Mir wurde schnell klar, dass man gerade dann, wenn man Stress hat, dieses Seminar besuchen sollte. Ich bin wieder runtergekommen, habe neue Impulse und auch einen neuen Blickwinkel auf den Stress bekommen.“

„Tolle Referentin, sehr wach, ganz präsent und humorvoll. Es war super anschaulich und ich kann für meine Arbeit ganz viel mitnehmen, um mich wieder zu erden. Ich sehe klarer, habe gelernt, dass man nicht alles so groß zu machen braucht und bin überrascht, wo ich wirklich stehe. Wer seinen Blick schärfen möchte und wissen will, wo er steht, sollte unbedingt dieses Seminar besuchen. Ob gestresst oder nicht – ich habe einen positiveren Blick auf die Dinge bekommen. Es ist alles machbar.“

„Spritzig vorgetragen – es hat Spaß gemacht zuzuhören. Tolle Sachen aus der Praxis, die mich inhaltlich noch einmal weitergebracht haben. Ich werde versuchen, das Ganze einfach lockerer anzugehen, loszulassen – nicht ganz so perfektionistisch zu sein. Das Seminar hatte ich schon länger für mich im Fokus, weil ich so wenig Vergleiche habe und gern mal nach links und rechts schauen wollte. Ich habe viele Freundinnen in Assistenzpositionen, die täglich kämpfen und teilweise vor einem Burnout sind. Diesen empfehle ich das Seminar unbedingt, damit sie eine andere Sichtweise auf ihre Tätigkeit bekommen und dazu den frischen Input von außen, um neue Kraft zu schöpfen.“

„Tolle Referentin, spritzig und so locker gemacht, hat mich häufig zum Lachen gebracht und vor allem viele Denkanstöße gegeben. Im tiefsten Inneren wissen wir es, aber das Seminar war notwendig, um es hochzuholen. Bisher habe ich nur geredet, aber nicht gehandelt. In Zukunft werde ich handeln. Ich wusste ja schon, dass wir Assistenzen wichtig sind. Zu erfahren, wie wichtig wir wirklich sind, stärkt mir den Rücken. Vielen Dank!“

„Es war total super! Ich konnte mich mit Frau Zenk gut identifizieren. Sie hat es authentisch und mit Spaß vorgetragen. Das so weiterzugeben, ist auch meine Intention. Toll waren auch der viele Input, die Sicht des Chefs zu hören und die anderen Leute. Das Seminar empfehle ich auf jeden Fall weiter. Es erweitert den Blickwinkel, zeigt auf, wie man mit Stress effizient umgeht. Ich habe Verbundenheit gespürt, was es mich später besser machen lässt.“

„Meine Chefin hat mir empfohlen, das Seminar zu besuchen. Die Referentin war super, locker und hatte viele Ideen zu bestimmten Situationen. Es war immer ganz lustig und hat Spaß gemacht. Ich empfehle es auch jungen Leuten, weil man sehr viele Erfahrungen mitbekommt, wo ich vielleicht noch gar nicht mithalten kann, aber die mir für mein weiteres Leben helfen werden.“

„Marit Zenk ist eine sehr angenehme Person, nicht so trocken wie manch andere. Ich fand gut, dass wir aktiv werden konnten. Es war toll, weil ich mich in so Vieles hineinversetzen konnte. Es war identisch mit dem, was man so durchlebt und hat mir auch die Augen geöffnet, dass man seinen Stress überdenken muss. Es war richtig, sich Input zu holen von jemanden, der es weiß und der sich da auskennt. Das Seminar mit den Gleichgesinnten hat mir den Anstoß gegeben.“

Jüngst erschien das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Veranstaltungshinweis: Buchlesung und Diskussion am 05.12.2018 im Sheraton Zurich Hotel
Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Lesung/Vortrag/Diskussion „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ in Zürich

DIE MAC – Management Assistants‘ Consultant – Marit Zenk im Interview zur Lesung aus ihrem neuen Buch am 5. Dezember 2018 in Zürich

Lesung/Vortrag/Diskussion "Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen" in Zürich

Erste öffentliche Lesung von Marit Zenk

Sie ist die Expertin für Sekretariat und Assistenz. Jüngst erschien ihr neues Buch im SpringerGabler-Verlag. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer steht vor ihrer ersten öffentlichen Lesung aus ihrem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Frau Zenk, Ihr neues Buch ist auf dem Markt und Ihre erste öffentliche Lesung steht nun kurz bevor. Wie kam es zu dem Buch?
„Tatsächlich hat mich ein Autoren-Scout auf einer Tagung entdeckt. Und da Schriftstellerin zu werden zu den Top 3 meiner Berufswünsche schon als Kind gehörte, habe ich sofort ja gesagt. Es ist mir eine Ehre gewesen, den Anti-Stress-Trainer aus der bekannten und gleichnamigen Reihe bei SpringerGabler für meine Schützlinge zu schreiben.
Immerhin beschäftige ich mich seit drei Jahrzehnten mit dem Sekretariat und habe so Einiges erlebt. Nicht nur in meinen eigenen Jahren als Assistentin, sondern auch an der Seite von meinen Kunden, welche ich die letzten zehn Jahre direkt am Arbeitsplatz begleite. So habe ich mein Wissen auch aus der Coach-Brille zum Besten gegeben und auch einige Anekdoten mit einfließen lassen. Das war eine tolle Möglichkeit.“

Und wozu dient nun die Lesung?
„Es ist für mich ein ideales Mittel, um mit den Zuhörern in den Dialog zu gehen. Ich verstehe es als eine Bereicherung, sich über das Rollenverständnis auszutauschen. Gleichzeitig möchte ich dem Höher-schneller-weiter-Wahn Einhalt gebieten und die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit lenken. So zeige ich neben der Rolle und der Erwartungshaltung, die an den Job der Assistenz geknüpft sind, auch deren Dilemma sowie die Stressoren auf und wie man damit umgehen kann. Dazu werde ich einige Passagen aus dem Buch lesen und darüber hinaus einige Geschichten mit den Zuhörern teilen.
Schon meine erste Lesung, die bei einem Kunden in Kiel anlässlich seiner Jubiläumsfeier stattfand, wurde dankend angenommen. Dort saßen überwiegend Unternehmer, die eine andere, neue Perspektive auf die Rolle der Assistenz und deren Stresslevel bekamen.
Zu guter Letzt ist so eine Lesung auch immer eine wunderbare Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen und die Autorin hautnah zu erleben.“

Was hat der Leser davon, wenn er den „Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ liest?
„Es ist doch immer schön, festzustellen, dass man mit seinen Herausforderungen nicht alleine dasteht – dass gewisse Themen in jedem anderen Unternehmen auch eine Rolle spielen. Das nimmt den Druck und wirkt wie eine Art Befreiung.
Gerade jetzt zum Jahresende, wo überall rotiert wird, weil vielerorts der Jahresabschluss bevorsteht, kann mein Buch eine wertvolle Stütze sein. Es gibt reichlich Tipps, wie man den Überblick behalten und seine Aufgaben rechtzeitig schaffen kann.
Wer zur Lesung kommt, der darf das Buch sein Eigen nennen. Obendrein gibt es noch ein Karten-Set zum Buch geschenkt. So wird die ein oder andere Karte ein guter Anker am Arbeitsplatz sein, um sich an das Gelesene zu erinnern und sich entsprechend zu konditionieren. Gerade, wenn es heiß hergeht.“

Wie sind denn die bisherigen Feedbacks zum Buch?
„Durchweg gut. Eine Dame rief mich direkt an und schwärmte, dass sie es toll findet, wie ich die Fahne für diesen Berufsstand hochhalte. Eine andere hatte das Buch durch #MissMoneypenny gewonnen und schrieb, dass sie das Buch in einem durchgelesen habe. Und zwar nicht, weil sie Stress hatte, sondern weil sie gar nicht mehr aufhören konnte. Insgesamt mögen die Leute meine flüssige Schreibweise und auch mein Humor sowie die knackigen Illustrationen wurden gelobt. Wer mich kennt, weiß, dass ich hohe Erwartungen an diesen Job hege und neben all den modernen Herangehensweisen auch viele klassische Werte hervorhebe. Umso mehr freue ich mich, dass es mir gelungen ist, die Leser zum Schmunzeln zu bringen und ihnen damit auch ein bisschen den Druck zu nehmen.“

Wo wird die Lesung stattfinden?
„Im Sheraton Zurich Hotel. Das bot sich an, da ich sowieso dort logiere. Anlass dafür ist die Assistenz-Tagung der Akademie Herkert, die mich für zwei Workshops und eine Keynote gebucht hat. Da ich nur zwei-, dreimal im Jahr in der Schweiz bin, habe ich das gleich verbunden. So ist ein jeder herzlich willkommen – auch „Nicht-Assistenzen“. Aus planungstechnischen Gründen gibt es eine Eintrittsgebühr – dafür gibt es das Buch und das Karten-Set von mir geschenkt. Einlass ist um 17:45 Uhr, Ende gegen 20:30 Uhr. Ich freue mich auf einen bunten Abend, viele Interessierte und gute Gespräche.“

Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Pressemitteilungen

Haussitter & Facility Management Solutions –

eine innovative Unternehmensgründung

Haussitter & Facility Management Solutions -

Berthold Birkelbach, geschäftsführender Gesellschafter Haussitter & Facility Management Solutions

Zusammenfassung
Mit einer Kombination aus Haushüter, Hundesitter, Personenbetreuer, Hausmeister, Hauswirtschafterin, Nanny, Sekretariat etc. bietet „Haussitter und FM Solutions“ Das ideale Service -Paket für Wohlsituierte. Als Komplettanbieter für das Management, die Qualitätskontrolle und die Ausführung aller denkbaren Services aus einer Hand (Shared Butler Services) ist Haussitter und FM Solutions der alleinige Ansprechpartner der diversen Dienstleister und entlastet damit seine Auftraggeber von Ärgernissen wie mangelhafte Qualität der verrichteten Arbeiten oder Ausfalltage.

Homesitter-plus, Die Haushüter sprach mit Berthold Birkelbach einem erfahrenen, innovativen Manager und neuerdings Unternehmensgründer aus Frankfurt a.M.:
Herr Birkelbach, verraten Sie uns bitte, wie kommt ein erfolgreicher Geschäftsführer und Unternehmensleiter mit Ihrem Background auf die Idee ein Unternehmen wie Haussitter & Facility Management Solutions (haussitter-und-fm.solutions) zu gründen?

Berthold Birkelbach:
Nun das ist eigentlich nach meiner mehr als 30-jährigen Erfahrung im gewerblichen Bereich des Facility Managements und einem kurzen 4-jährigen Ausflug in den internationalen Vertrieb von Luxusgütern naheliegend. Mit dieser Firmengründung verbinde ich meine Erfahrungen als Dienstleiter für Unternehmen und deren Inhaber als Privatpersonen. Ich habe im Lauf der Jahre viele Unternehmerinnen und Unternehmer kennengelernt, die nach sehr arbeitsreichen Jahren nun dann auch die Früchte Ihrer Arbeit genießen möchten. Das bedeutet für viele: Reisen, auch über einen längeren Zeitraum, das bedeutet Verweilen an einem besonders schönen Ort irgendwo auf der Welt. Aber das kann natürlich nur funktionieren, wenn man eine vertrauensvolle Person hat, die sich während der Abwesenheit um das schöne Zuhause und die lieben Mitbewohner, egal ob Mensch oder Tier, liebevoll kümmert. Und die daheimgebliebenen Hausangestellten brauchen in der Regel eine Führung.

Die Haushüter: Wo sehen Sie kurz- und mittelfristig die inhaltlichen und regionalen Schwerpunkte Ihrer angebotenen Dienstleistungen?

Berthold Birkelbach:
Regionale Schwerpunkte werden wir zu Beginn im Rhein-Main-Gebiet sowie in Berlin haben. Inhaltlich konzentrieren wir uns zunächst auf das Haussitting und im gewerblichen Teil auf die Leerstandverwaltung. Allein in Frankfurt beträgt der Leerstand an Gewerbeflächen ca. 1.000.000m².
Generell werden wir unsere Kunden dorthin begleiten wo sie uns brauchen. Aus diesem Grund können wir zwar ein gewisses Wachstum planen, aber zu den Regionen noch recht wenig aussagen. Eine nachhaltige Kundenbeziehung ist mir wichtiger als das schnelle Wachstum des Unternehmens. Insofern bin ich, und das mit Leib und Seele, ein Vertreter der Old-School.

Die Haushüter: Werden Sie die übertragenen Aufgaben und Arbeiten überwiegend mit eigenem Personal durchführen oder sehen Sie hier auch die Chance mit Ko-operationspartner zusammen zu arbeiten?
Berthold Birkelbach:

Sowohl als auch. Natürlich werden wir nach und nach einen eigenen Personalbestand aufbauen. Nachhaltigkeit und Qualität lassen sich so besser umsetzen. Unsere Arbeit basiert im Wesentlichen auf Vertrauen. Das gilt natürlich auch für die Beziehung zwischen Unternehmer und Mitarbeiter. Bei größeren Aufträgen, insbesondere im gewerblichen Teil, oder bei Aufträgen außerhalb der zuvor genannten Regionen arbeiten wir gerne auch mit Kooperationspartnern vorwiegend aus dem Netzwerk unseres Franchise-Gebers zusammen.

Die Haushüter: erlauben Sie mir zum Schluss noch eine Frage in eigener Sache: Ihre Website: https://haussitter-und-fm.solutions ist seit einigen Wochen im Internet verfügbar. Das technische und fachliche know how für die Haussitter Dienstleistungen einschließlich deren Internetpublikationen betreiben sie in Lizenz von homesitter-plus, Die Haushüter .Ebenso wurde die gesamte Website einschließlich Facility Management und weiterer Services von unserem Unternehmen bereitgestellt und gewartet.

Wie war die Zusammenarbeit? Wurden Ihre Erwartungen erfüllt und sind Sie zufrieden? Würden Sie uns weiterempfehlen?

Berthold Birkelbach:
Ja, auf jeden Fall! Die Zusammenarbeit war von Anfang an sehr gut und, darauf lege ich besonderen Wert, vertrauensvoll. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt, insbesondere schätze ich die zahlreichen kreativen und konstruktiven Vorschläge und die reibungslose technische Umsetzung. In dieser Kombination trifft man das eher selten im Markt.

Die Haushüter: Herr Birkelbach, wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen und Ihrem Unternehmen viel Erfolg in diesen und den kommenden Jahren.
Hans-Peter Reiss
homesitter-plus, Die Haushüter

homesitter-plus ist seit 2004 als Haushüter Unternehmen mit der Betreuung von Villen, Häuseern und Anwesen im europäischen, vorwiegend deutschen Sprachraum tätig.
Des Weiteren unterstützt homesitter-plus Unternehmensgründungen mit know how und der Bereitstellung von Internetpublikationen auch als Franchise Betrieb.

Kontakt
homesitter-plus, Die Haushüter
Hans.-Peter Reiss
Wettersteinstr. 2
82490 Farchant
+49 1511 9651103
webmaster@homesitter-plus.eu
https://www.homesitter-plus.eu

Pressemitteilungen

Studentinnen meistern ESA-Prüfung mit Bravour

(Mynewsdesk) Mit guten bis hervorragenden Leistungen haben zehn Studentinnen der AMA Academy for Management Assistants, der heutigen Euro Akademie Lippstadt, die ESA-Prüfung bestanden. Diese international einheitlichen Prüfungen fanden in der letzten Augustwoche unter Aufsicht einer externen ESA-Prüferin auf dem Campus in Bad Waldliesborn statt.

Der internationale Abschluss „International Diploma in Office Management“ wird von der European Schools for Higher Education in Administration and Management (ESA) vergeben. Durch die hohe Akzeptanz von ESA-Zeugnissen in der nationalen und internationalen Wirtschaft und Verwaltung gelingt es jungen ESA-Absolventinnen und -Absolventen in erstaunlich kurzer Zeit, auf der Karriereleiter nach oben zu steigen.

ESA ist eine führende internationale Organisation für Studiengänge mit europaweit einheitlichen Qualitätsstandards. Dieses System gewährleistet nach den Regeln des European Credit Transfer Systems (ECTS) eine einheitliche europäische Bewertung der Bildungsleistungen.

www.euroakademie.de/lippstadt

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IBS International Business School Lippstadt .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/bv5le2

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/studentinnen-meistern-esa-pruefung-mit-bravour-60225

Euro Akademie Lippstadt

An der Euro Akademie Lippstadt (ehemals AMA
Academy for Management Assistants) http://www.euroakademie.de/de/standorte/lippstadt.html in Lippstadt liegt
der inhaltliche Schwerpunkt seit über 40 Jahren auf den Fremdsprachen und dem Auslandsstudium.

Neben den primären Fremdsprachen Englisch,
Französisch und Spanisch stehen z. B. auch Chinesisch und Russisch als Arbeitsgemeinschaft zur Wahl. Hinzu kommt die
Vermittlung von IT-Kenntnissen und ökonomischen sowie betriebswirtschaftlichem
Wissen. Die Absolventen erhalten nicht selten
bereits vor dem Abschluss mehrere Stellenangebote.

Die Ausbildung bereitet hervorragend
auf das Berufsleben vor. Ich bin mir sicher, hätte ich nicht dort gelernt, wäre
ich jetzt nicht da, wo ich bin, berichtet eine Absolventin
aus Erfahrung.

Durch die internationalen Verflechtungen der
Unternehmen kommen viele Geschäftspartner aus anderen Ländern und
Kulturkreisen. Die Managementassistentin ist als Co-Managerin die erste
Koordinationsstelle für diese internationalen Geschäftsverbindungen. Zu ihren
Aufgaben gehört es, die Visitenkarte“
des Unternehmens abzugeben, das vernetzte Office zu managen und Meetings zu
organisieren. Sie benötigt deshalb eine hohe Qualifikation im kommunikativen,
sozialen und persönlichen Bereich sowie gute Fremdsprachenkenntnisse.

Das Studienprogramm der Euro Akademie
Lippstadt dauert maximal sechs Semester, davon vier Semester Lippstadt und zwei Semester im
Ausland. Es können in den ersten vier Semestern in
Lippstadt Handelskammerdiplome der LCCI, CCIP und COCIM, das bsb- und
das ESA-Diplom – sowie der TOEIC bzw. der TFI Zertifikat
erreicht werden.

Es stehen die folgenden Ausbildungs- und Studienrichtungen zur Verfügung:

Internationales Management

Hotel- und Tourismusmanagement

Medien-, Kultur- und Eventmanagement

Marketingmanagement

Sportmanagement

Personalmanagement

Auslandssemester bei Kooperationspartnern in
Großbritannien, Frankreich oder Spanien gehören ab dem fünften Semester zum Studienprogramm. Euro-Akademie-Studenten können
zusätzlich durch ein Vollzeitstudium im fünften und sechsten
Semester bei den Partnern in Großbritannien oder
Irland den akademischen Grad Bachelor of Arts erreichen. Einigen
Absolventen wurde dort bereits der Bachelor of Arts (Hons) mit Auszeichnung
verliehen. Dies spiegelt die hervorragende Fremdsprachenausbildung an der Euro Akademie wider.

Die Euro Akademie ist von der CERTQUA, Bonn, nach DIN EN ISO
9001:2011 und DIN EN ISO 29990 QM zertifiziert. Es sind BAföG, Bildungskredit und Studienfinanzierung möglich.

Für den Studienbeginn Anfang Oktober
2014 gibt es noch freie Ausbildungs- und Studienplätze.

Kontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/bv5le2

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Stilvoll auf Geschäftsreise

Stilvoll auf Geschäftsreise

Image Impulse Nicola Schmidt

Immer erreichbar sein
Viele Zeitgenossen meinen, sie müssten immer erreichbar sein. Selbst im Flugzeug oder auch in der Bahn. Kaum hingesetzt, da wird schon angerufen und lauthals Kleinigkeiten mit dem Partner ausgetauscht (den man vor knapp zwei Stunden noch gesehen hat), wie „Sind die Kinder schon auf?“ oder „Ja, der Flieger startet jetzt. Ich melde mich später nochmal.“

Auf Reisen können sie sich etwas entspannen, sich auf ihr Meeting vorbereiten oder in Ruhe die Zeitung lesen. Schade, wenn sie durch schrille, laute Klingeltöne und einer mehrstündigen lauten Unterhaltung hochgeschreckt, bzw. dauerberieselt werden. Ein Zugabteil ist für alle da, deshalb sollte auch nur in ausgewiesenen Zonen diskret telefoniert werden. Im Flugzeug darf das Gerät solange ausgeschaltet sein, bis die Landung vollendet ist. Also, schalten sie ihr Handy ruhig mal aus. Seien sie auch mal nicht erreichbar und genießen sie die Ruhe.
Homepage Nicola Schmidt
Regeln brechen, darf man das?
Wenn sie am Flughafen vom Kunden abgeholt werden und ihnen die Sekretärin zuerst entgegenkommt, gefolgt von dem Kunden. Wen grüßen sie zuerst? Die Sekretärin, weil sie eine Frau ist? Frauen werden doch immer zuerst begrüßt, oder?

In einer privaten Situation, ja, wird die Dame zuerst begrüßt, hier gilt die traditionelle Regel. Doch im Berufsleben ist es mittlerweile – aufgrund der Gleichstellung – Gang und Gebe nach dem Rang zu begrüßen, es wird demnach nicht mehr nach Alter und Geschlecht entschieden. Deshalb gilt als Regel: Der Kunde wird zuerst begrüßt und dann die Sekretärin.

Allerdings gibt es, wie so oft im Leben, Ausnahmesituationen. Nämlich, wie schon geschildert, dass die Sekretärin vorangeht. Natürlich begrüßen sie sie dann zuerst und dann den Kunden. Schließlich wäre es stillos, sie zu ignorieren, um den Kunden zuerst zu begrüßen.

Visitenkarte
Manche Zeitgenossen gehen mit der Visitenkarte um, als ob sie eine Frisbee-Scheibe in der Hand haben. Sie schleudern die Karte mal eben so über den Tisch. Frei nach dem Motto: „Fang!“
Schön, dass es auch die Menschen gibt, die ihre Visitenkarte dem anderen so überreichen, dass der Empfänger sie nicht erst zum Lesen drehen braucht. Das Vertrauen ihres Gegenübers sollte mit Respekt und Wertschätzung honoriert werden.

Niesen
Im Zugabteil wurde letztens von Mitreisenden diskutiert, ob man Gesundheit wünschen soll oder nicht. Zumal es ja die „neue“ Erkenntnis gibt, dass man Gesundheit nicht mehr sagt, sondern sich stattdessen entschuldigen sollte.

Niesen ist zwar ein unkontrolliertes Körpergeräusch wie das Magenknurren auch, für das wir uns nicht zu entschuldigen brauchen. Normalerweise wird ein Niesen ignoriert, doch wir sind Menschen. Folgen wir doch einmal unseren gesunden Menschenverstand und wünschen dem Niesenden Gesundheit. Je nach Situation reicht auch ein Nicken oder ein Lächeln.

Kleckermonster
Nein, sie bringen ihr Gegenüber nicht in eine unangenehme Situation, wenn sie ihn darauf hinweisen, dass er noch Essensreste im Gesicht hat. Mir fällt dazu immer die Nudel in Loriot“s Gesicht ein.
Egal, ob die Situation geschäftlich oder privater Natur ist, versetzen sie sich mal in die Lage desjenigen. Sie führen eine längere Unterhaltung mit ihrem Gegenüber, haben möglicherweise danach noch andere Termine und niemand sagt ihnen, dass sie ein Stück Petersilie am Mundwinkel kleben haben. Lassen sie den anderen nicht im Regen stehen. Ihr Gegenüber wird es ihnen danken.

Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt.
Sie bietet dazu Seminare, Vorträge und Einzelcoachings im deutschsprachigen Raum an. Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften/ Mitarbeitern aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation – verbal und nonverbal – optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der professionelle Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt Impulse. Denn charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.
Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt!
Ihre Schwerpunktthemen sind die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

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Pressemitteilungen

„Die wundersame Heilung meines Bürochaos“

Sekretärin für Private
Jeder Manager hat eine, Chefs haben eine, Vorstände manchmal sogar zwei – Sekretärinnen sind heute nicht mehr wegzudenken aus Unternehmen. Oft erfüllen sie wichtigste Aufgaben, sind Assistentinnen, Ratgeber und Vertraute. Doch was ist im Privatbereich?

"Die wundersame Heilung meines Bürochaos"

Judith Kneiding, Inhaberin von DAS BÜRO

Zuhause bleiben die Büroarbeiten der Geschäftsführer, Vorstände, Manager oder anderer oft liegen. Termintreue ist gefährdet, die Papierablage ist unstrukturiert und wahre Berge türmen sich auf. In der elektronischen Ablage ist ein heilloses Durcheinander. Daraus hat eine findige Unternehmerin eine erfolgreiche Geschäftsidee entwickelt: Die Privatsekretärin.
Wenn Judith Kneiding erzählt, kommt sie schnell ins schwärmen. „Ich liebe meinen Beruf, weil ich jeden Tag wieder etwas Neues erlebe und mit neuen Menschen in Kontakt komme“, erzählt die 49-Jährige. Die Stuttgarterin ist seit vielen Jahren als Privatsekretärin unterwegs. Sie managt die Büroarbeit für Privatpersonen, die gerne Unterstützung annehmen, oder die es gewohnt sind, eine professionelle Kraft zur Seite zu haben. „Oft buchen mich ehemalige Chefs, die ihre eigenen Immobilien verwalten oder für ihren Verein arbeiten“, berichtet Judith Kneiding.
Professionelle und diskrete Unterstützung für „Privatiers“
Früher gab es den Begriff des Privatiers, der heute nicht mehr geläufig ist. Gleichwohl gebe es eine ganze Menge Menschen in gehobenen Haushalten, die das erarbeitete oder ererbte Vermögen der Familie verwalten. In manchen Kreisen werden beispielsweise regelmäßig gesellschaftliche Veranstaltungen durchgeführt. Dies vorzubereiten erfordert fingerfertiges Organisationstalent. Das und vieles mehr leistet eine Privatsekretärin neben den klassischen Sekretariatsarbeiten. Allgemeine Korrespondenz erledigen, Organisatorisches bewältigen, Präsentationen oder Steuerunterlagen vorbereiten gehört dazu. Judith Kneiding begleitet ihre Kunden auch zu wichtigen Terminen, gibt hilfreiche Tipps oder schult auch schon einmal das eine oder andere Computerprogramm.
Ein gut organisiertes Büro kann bis zu 20 Prozent effizienter sein
Die Kunden sind meist erleichtert, wenn sich zum Beispiel durch einfach strukturierte Organisation die Ablage von 100 auf 70 Ordner reduziert. So wollte ein Kunde alle Angelegenheiten klar und ersichtlich für die Nachkommen geregelt haben und hat die Privatsekretärin zunächst drei Wochen gebucht. Begeistert sprach er danach von der „wundersamen Heilung seines Bürochaos“. Heute ist sie alle zwei Wochen einen Tag vor Ort und bereitet zum Beispiel die Steuerunterlagen vor. „Ein Freund hat sein aufgeräumtes Büro gesehen und war so begeistert, dass er mich gleich selber für seine Privatangelegenheiten gebucht hat“, lacht Kneiding. Ihn hat sie dann bei Gesellschaftertreffen begleitet und die gesamte Verwaltung der Familienunterlagen erledigt. Also Mietverträge vorbereitet, Nebenkostenabrechnungen aufbereitet oder Kündigungen formuliert.
Vertrauen und absolute Verschwiegenheit sind dabei ganz wichtig. Für Judith Kneiding ist dies uneingeschränkt selbstverständlich. „Kunden legen mir oft ihre gesamten Finanzverhältnisse offen, da müssen sie sicher sein können, dass diese Vertraulichkeiten im Haus bleiben. Für mich ist die Diskretion und Vertrauenswürdigkeit der Grundsatz meines Arbeitens“, erklärt die Unternehmerin und ist schon wieder auf dem Weg zu einem ihrer Kunden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Büroorganisation und Sekretariat fürs Geschäft und Privat

DAS BÜRO
Judith Kneiding
Distlerstr. 33
70184 Stuttgart
07112221492
kneiding@kneiding.de
http://www.kneiding.de

Pressemitteilungen

Kongress „34. Deutscher Assistentinnen-Tag“ in München

Beim jährlichen Branchentreff der Assistentinnen und Sekretärinnen gilt das Motto „Sie sind Gold wert“

München/Kissing, 13. Juni 2013. Der 34. Kongress für Assistentinnen und Sekretärinnen in München begann am 12. Juni mit dem traditionellen „Kick-Off-Day“. Die traditionsreiche Veranstaltung, die bereits zum 34. Mal stattfindet, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Sie sind Gold wert“. Im Mittelpunkt steht das Thema Motivation am Arbeitsplatz. Der jährliche Branchentreff bietet eine Vielzahl von Vorträgen und Workshops zu aktuellen Themen und gibt praxisnahe Tipps für effizientes und erfolgreiches Arbeiten. Zusätzlich gibt es attraktive Angebote aus den Bereichen Wellness und Stilberatung.

Am ersten Tag wird ein Kick-Off Seminar angeboten, bei dem sich alles um die Voraussetzungen für ein erfolgreiches und glückliches Berufsleben dreht. Unter dem Motto „Mehr Arbeits-Lust statt Arbeits-Frust“ präsentieren die Referenten neue „Glücksstrategien“, mit denen man sich und andere motivieren kann. Außerdem startet das Top-Seminar „Office- und Zeitmanagement im Wandel der Zeit“. Für die Teilnahme an dieser dreitägigen Weiterbildung wird ein Zertifikat von GWI ausgestellt wird.

Die zentrale Thematik dieses Jahres ist top aktuell: In Zeiten von Burnout und innerer Kündigung mit einer drohenden Wirtschaftskrise ist Motivation, Innovation und effektives Arbeiten von fundamentaler Bedeutung – sowohl für gesunde Unternehmen als auch gesunde Arbeitnehmer. Der Kongress bietet den Teilnehmerinnen neue Anreize und Arbeitstechniken, um ihren Berufsalltag zu bereichern und mit neuer Kreativität den Herausforderungen an die modernen Office Managerinnen zu begegnen. Die Referenten des Deutschen Assistentinnen-Tages vermitteln mit ihrer langjährigen Erfahrung auf diesen Gebieten Ansätze in verschiedenen Bereichen und trainieren diese praktisch ein. Dadurch können die Teilnehmerinnen ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung vorantreiben.

Das Spektrum von Seminaren reicht von „Soft Skills“ wie interkultureller Kompetenz oder Konfliktmanagement bis zu ganz konkreten Techniken wie Recherche oder Email-Management. In Vorträgen zu Themen wie „effiziente Chefentlastung“ oder „Meetings offiziell organisieren“ werden Methoden für effektives Arbeiten vermittelt, wodurch Arbeitsprozesse bedeutend verbessert werden. Hinzu kommen Vorträge in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, beispielsweise von Bestseller-Autor Patric Heizmann („Ich bin dann mal schlank“) oder Achtsamkeits-Experte Andreas Materne. Im Podiumsgespräch berichtet Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein von ihrer erfolgreichen Karriere in der Männerdomäne Fußball.

Petra Schabinger, beim Veranstalter GWI als Produktmanagerin für den Assistentinnen-Tag verantwortlich, nennt die Leitlinie: „Motivierte Mitarbeiter sind das A und O in jeder Firma. Mit dem Programm in diesem Jahr möchten wir den Teilnehmerinnen zeigen, dass sie Gold wert sind – und wie sie mit den richtigen Methoden zum Goldstück ihrer Abteilung werden können. Dafür präsentieren unsere Referenten praxisnahe und informative Workshops, aber auch Spaß und Entspannung kommen nicht zu kurz.“
Mehr Informationen unter www.assistentinnentag.de .

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformations-Lösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet u.a. unter der Marke GWI Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Fachinformationen als Online- und Printprodukt über Seminare, zertifizierte Fernlehrgänge und Kongresse. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktions- und Dienstleistungsgewerbe mit den Schwerpunkten Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, betriebliche Mitbestimmung sowie Sekretariat und Assistenz.

Über die Office Akademie
Die Office Akademie von GWI bietet der Berufsgruppe der Assistentinnen und Sekretärinnen gezielte Weiterbildung für Beruf und Karriere. Die Seminare, Trainings und Ausbildungsreihen finden in zentralen und somit schnell erreichbaren Städten in Deutschland statt. Auch Einzel-Coachings und Inhouse-Seminare sowie Kongresse werden angeboten.
Kontakt: www.officeakademie.com und Akademie-Hotline: 08233.239506

Kontakt
GWI – eine Marke der WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Petra Schabinger
Römerstraße 4
86438 Kissing
08233 / 23 7850
service@gwi.de
http://www.assistentinnentag.de

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