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Pressemitteilungen

13 Jahre Senioren-Assistenz/Plöner Modell –

die sinnstiftende Ausbildung im sozialen Bereich

UNTERSTÜTZUNG FÜR SENIOREN IM EIGENEN ZUHAUSE
73 Prozent aller pflegebedürftigen älteren Menschen leben im eigenen Zuhause. Nur ein gutes Viertel der Senioren ist in einer Einrichtung untergebracht. Das hat Gründe. Wiederholt wurde durch Umfragen festgestellt, dass 90 Prozent aller älteren Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten. Oft fehlt es aber an Unterstützung im Alltag und Kommunikation. Angehörige wohnen häufig weit entfernt und können keine Hilfe leisten. Frauen sind meist berufstätig und/oder haben eine eigene Familie. Die Betreuung der eigenen Eltern ist häufig ein Zeitproblem oder Ortsproblem.

SENIOREN-ASSISTENZ BIETET EINE LÖSUNG FÜR SENIOREN, DIE EINSAM SIND
Eine Lösung bietet die ambulante Senioren-Assistenz. Senioren-Assistenten sind selbstständig tätige Dienstleister, die sich für diese Aufgabe in Seminaren qualifiziert haben. Initiatorin der mentalen Betreuung älterer Menschen ist Ute Büchmann, ehemalige Frauenbeauftragte aus dem Kreis Plön/Schleswig-Holstein., Sie konzipierte erstmalig 2006 in einem mit europäischen Geldern finanzierten Modellprojekt dieses Qualifiierungsangebot und war die erste Weiterbildungsanbieterin in Deutschland, die den Fokus auf die soziale Betreuung legte. Dies auch vor dem Hintergrund, dass viele ältere Menschen im eigenen Zuhause leben und einsam sind und es häufig an Wertschätzung, Anerkennung und sozialer Teilhabe fehlt.

SENIOREN-ASSISTENZ – EINE SINNSTIFTENDE TÄTIGKEIT FÜR LEBENSERFAHRENE MENSCHEN
Seit fast 13 Jahren ist diese Qualifizierung nun eine Chance für Menschen zwischen 30 und 70 Jahren, sich im sozialen Bereich mit einer sinnvollen Tätigkeit selbstständig zu machen. Senioren-Assistenz ist eine Selbstständigkeit mit Sicherheitsnetz, denn häufig können qualifizierte Senioren-Assistenten ihre Betreuungsleistungen über die Pflegekasse abrechnen

DIE BILANZ DES PLÖNER MODELLS.
Rund 1400 Senioren-Assistenten wurden deutschlandweit ausgebildet. Sie sind gut vernetzt im bundesweiten Netzwerk der Senioren-Assistenten. Nach Abschluss der Ausbildung haben sie die Möglichkeit ihr Profil in das Vermittlungsportal einzustellen Dieses Vermittlungsportal ist für alle Nutzer zugangs- und benutzerfrei.

INFOS UND KONTAKT
Ausgebildet wird in Schwentinental bei Kiel, in Hamburg, Berlin, Kempen b. Düsseldorf, Leverkusen und Nürnberg. Nähere Infos gibt es auf www.senioren-assistentin.de

Büchmann Seminare KG ist ein Weiterbildungsunternehmen, das lebenserfahrene Menschen gezielt auf die mentale Seniorenbetreuung vorbereitet. Der Begriff Senioren-Assistenz und die Senioren-Assistenz/Plöner Modell wurde von der Frauenbeauftragten Ute Büchmann 2006 entwickelt, um der ambulanten Seniorenbetreuung als Dienstleistung einen Namen zu geben. Er bezeichnet die nichtpflegerische Begleitung und soziale Betreuung älterer Menschen. Das Weiterbildungsunternehmen ist staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung. Ausgebildet wird in Kiel, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Leverkusen und Kempen/Niederrhein

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1-7
24223 Schwentinental
04307 900340
info@senioren-assistentin.de
http://www.senioren-assistentin.de

Bildquelle: Michael Dicke, Hamburg

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Katja Michalek ist als „Wiederholungstäterin“ eine der Top Speaker auf der 2. Speaker Cruise der Welt vom 31.3.-1.4.2019

Die 2. Speaker Cruise der Welt ist ein ganz besonderes Event, mit viel Liebe erdacht und organisiert vom berühmten Erfolgsmacher und zigfachen Unternehmer Ernst Crameri.

Ein Speaker-Event der etwas anderen Art: nicht in irgendeinem Seminarraum ohne Tageslicht in einem x-beliebigen Hotel – sondern auf dem Wasser. Viel Tageslicht, wundervolles Ambiente, das Schiff gleitet sanft über den Rhein, die Landschaft und andere Schiffe ziehen vorbei. Währenddessen lauscht das Publikum den großartigen, auserwählten Experten, die in 15 Minuten das Wertvollste aus ihrem Leben raushauen.

Die Mentorin für Gelassenheit und Erfüllung, und Expertin für Resilienz, Katja Michalek, ist bereits zum zweiten Mal dabei. Bei der 1. Speaker Cruise im November 2018 gewann sie nicht nur einen Speaker Award ; sie ließ auch ihr erstes Buch „Nichts ist zu schwer für den, der spinnt – stärke deine Resilienz und werde erfolgreich und glücklich“ taufen. Derzeit arbeitet sie an zwei weiteren Büchern, die auf der 2. Speaker Cruise aus der Taufe gehoben werden.

Katja Michalek verbrachte die Hälfte ihrer Kindheit und Jugend in Kenia, wo sie 1993 an der Deutschen Schule das Abitur machte. Nach einer Ausbildung und anschließender Berufstätigkeit bei Lufthansa in Köln und Frankfurt und einem Touristikstudium in London verliebte sie sich schließlich in einen Essener und kehrte 2001 nach Deutschland zurück, um bei Lufthansa in Düsseldorf zu arbeiten.

Mit 40 Jahren entschied sich die Mutter von 2 kleinen Jungs dazu, ihr Leben noch einmal umzukrempeln und ging in die Selbstständigkeit – trotz einer schweren Erkrankung ihres Mannes, die ihn schließlich in die Berufsunfähigkeit führte.

Als Coach, Trainerin, Speakerin und Buchautorin zeigt Katja Michalek heute Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, damit sie ihre eigene Vision beruflichem und privaten Glück leben können. Aus der Praxis für die Praxis: das ist Katja Michalek.

Nähere Infos und Kontakt:

zu Katja Michalek:
www.katjamichalek.com
E-Mail: michalek@punktlandung.training
Tel: 0172-2565291

zur Speaker Cruise: https://crameri-speaker-events.de/zweite-speaker-cruise-der-welt-auf-dem-rhein-31-03-01-04-2019-2
Mehr Infos über Katja

Katja Michalek zeigt Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, um ihre eigene Version von beruflichem und privaten Glück zu leben. Sie ist Coach, Trainerin, Speakerin, Buchautorin und Mutter von 2 Jungs im Grundschulalter.

Kontakt
Punktlandung
Katja Michalek
Zölestinstr. 16
45259 Essen
0172-2565219
michalek@punktlandung.training
http://www.katjamichalek.com

Bildquelle: Foto: Sascha J. Reitz

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Selbstständigkeit in Spanien – Janette Vehse warnt vor hohen Kosten

Vor Existenzgründung benötigen Unternehmer laut Janette Vehse genaue Kenntnis über sämtliche Abgaben.

Denia, 08.02.2019. Nicht selten hört man von geplatzten Träumen und schlechten Erfahrungen, die deutsche Auswanderer mit ihrer Unternehmensgründung in Spanien erleben. Es handele sich meist um sehr unglückliche Fälle, doch mit dem nötigen Wissen über die Kosten für Selbstständige in Spanien ließen sie sich von Vornherein vermeiden, wie Janette Vehse erklärt: „Eine fundierte Kostenplanung, bei der sämtliche zu erwartenden Kosten detailliert integriert sind, gibt Unternehmern Sicherheit und verschafft langfristig Stabilität.“ Gleichzeitig besteht bei ausreichender Fachkenntnis die Möglichkeit von Steuererleichterungen zu profitieren.

Spanische Sozialversicherung für jeden verpflichtend

Wer schnell und kostengünstig in die spanische Selbstständigkeit eintreten möchte, wird in Spanien oft in die Schranken gewiesen. Einen einfachen Gewerbeschein gibt es nicht, stattdessen ist die Anmeldung in der spanischen Sozialversicherung ausnahmslos für jeden Existenzgründer verpflichtend. Je nach Bemessungsgrundlage liegt der monatliche Mindestbeitrag hierfür bei rund 260 Euro. Janette Vehse rät laut zahlreicher Erfahrungen, für das Anfertigen und Einreichen der zwingend erforderlichen Quartalsabschlüsse, in jedem Fall einen Steuerberater heranzuziehen. Hierfür müsse man bei Selbstständigen ohne Angestellte mit monatlichen Kosten von rund 60 Euro rechnen. So stünden allein damit schon 320 Euro monatliche Kosten auf der Rechnung, die sich mit zahlreichen weiteren Kostenpunkten zu einem Wert summieren, der anfangs, gemäß der Bewertungen von Janette Vehse, in vielen Fällen nur sehr schwer erwirtschaftet werden kann.

Janette Vehse teilt positive Erfahrungen mit spanischem System

Auch wenn ausländische Unternehmer anfangs häufig mit den spanischen Gegebenheiten fremdeln und sich bei fehlender fachkundiger Unterstützung vor unerwarteten Kosten fürchten müssen, zeigt Janette Vehse auch die Vorteile des Sozialversicherungssystems auf: „Natürlich ist die Sozialversicherung nicht nur mit Kosten und Nachteilen verbunden. Mitglieder der Sozialversicherung erwirtschaften Rentenanwartschaften und sind automatisch krankenversichert.“ Da diese Krankenversicherung verpflichtend ist, bedeutet das jedoch für Privatversicherte, dass sie in diesem System doppelt zahlen müssen. Besonderheiten wie diese zeigen, dass sich in vielen Fällen Geld sparen lässt, wenn bei der Existenzgründung fachkundige Experten zurate gezogen werden – auch was Steuererleichterungen und absetzbare Kosten betrifft.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542

Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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?Darum spenden Deutsche (nicht) für Entwicklungshilfe

?Darum spenden Deutsche (nicht) für Entwicklungshilfe

(Mynewsdesk) München – Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen sich für den guten Zweck engagieren. Doch nur acht Prozent der Deutschen spenden für internationale Entwicklungshilfe – obwohl sie diese als sehr wichtig erachten.

Das ergab eine von den SOS-Kinderdörfern in Auftrag gegebene Umfrage der YouGov Deutschland GmbH: 69 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Und 68 Prozent finden zudem, dass Entwicklungshilfe Pflicht eines wohlhabenden Staates sei.

Warum also spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland? In erster Linie sehen die Befragten zu viele Probleme in Deutschland, um die es sich zu kümmern gelte: 79 Prozent meinen, dass die Rente, der Pflegenotstand und das deutsche Gesundheitswesen eine aktuelle Herausforderung darstellten – gefolgt von Bildung (77%), Armut (70%) und Umweltschutz (69%). Die Hälfte der Befragten nannten Außenpolitik und knapp ein Drittel Entwicklungshilfe als aktuelle Herausforderungen für die Bundesrepublik.

37 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben zudem an, grundsätzlich nie zu spenden. Der Hauptgrund (57%) sei ihre persönliche, finanzielle Lage. 55 Prozent sind sich zudem unsicher, ob ihre Spende wirklich beim angegebenen Empfänger ankommt.

Weitere Bedenken von zwei Dritteln der potenziellen Spender für Entwicklungshilfe sind: Im Land könnte eine Abhängigkeit oder Gewöhnung der Empfänger entstehen, sodass diese Anstrengungen zur Verbesserung ihrer Lage möglicherweise einstellten. Die Hälfte der Befragten glaubt zudem, dass Entwicklungshilfe lediglich Einzelpersonen zugutekommt, nicht aber ganzen Gesellschaften.

Doch eine Auswertung der Boston Consulting Group der Entwicklungsarbeit der SOS-Kinderdörfer zeigt: Jeder gespendete Euro bringt in Afrika einen gesellschaftlichen Mehrwert von 14 Euro. Und mit einem Kind in einem SOS-Programm werden zehn weitere Menschen in dessen Umfeld erreicht. Mehr Informationen dazu: www.meinehilfewirkt.de

Über die Umfrage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.506 Personen zwischen dem 24. und 29. Oktober 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Congree ist ab sofort unabhängig

Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen

Karlsbad. Die Congree Language Technologies GmbH, Softwarehersteller im Bereich Autorenunterstützung und Content-Optimierung, ist ab sofort unabhängig. Zum 25. September 2018 hat die Across Systems GmbH als bisheriger Mehrheitsgesellschafter ihre Anteile an private Investoren aus der IT-Branche übertragen. In Verbindung mit dem Zufluss von weiterem Kapital ist Congree hervorragend für zukünftiges Wachstum aufgestellt.

„Die Übertragung der Anteile stellt einen konsequenten Schritt dar“, sagt Congree-CEO Stefan Kreckwitz und erläutert: „Across und das Institut der Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Informationsforschung an der Universität des Saarlandes hatten Congree 2010 als Joint Venture gegründet, um ihre Kräfte im Sektor der Autorenunterstützung zu bündeln. Seitdem ist Congree deutlich gewachsen und hat ihr eigenes Profil im Gebiet der Content-Erstellung entwickelt.“

Die Ursprungsidee von Congree war die Optimierung der Ausgangstexte für die nachfolgende Übersetzung. Inzwischen gehen die Anwendungsfelder von Autorenunterstützung weit darüber hinaus, weshalb Congree diesen Markt nun eigenständig adressiert. Across konzentriert sich dagegen auf seine Kernkompetenzen im Bereich Unterstützung und Automatisierung von Übersetzungsprozessen.

Aus der einstigen Nischenlösung für Technische Redaktionen wurde mit Produkten zur Content-Optimierung, Fremdsprachenhilfe und Tone of Voice eine Schlüsseltechnologie. Mehr als 150 Firmen nutzen Lösungen von Congree, um Herausforderungen im Kontext der Globalisierung, Digitalisierung und Corporate Identity zu meistern. „Die Eigenständigkeit bereitet Congree optimal auf die nächste Wachstumsphase vor“, so Stefan Kreckwitz.

Congree könne nun freier und flexibler am Markt agieren. Geplant sei, sich noch breiter als bisher zu positionieren, z. B. hinsichtlich der Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern von Content-Management- und Translation-Management-Systemen. Verbunden mit dem Zufluss von frischem Wachstumskapital, sieht sich Congree bestens aufgestellt, um ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen und ihre Kundenbasis zu vergrößern.

Über die Across Systems GmbH:
Mit seinen cleveren Softwarelösungen unterstützt Across Systems Unternehmen und Übersetzer auf der ganzen Welt bei der erfolgreichen Abwicklung ihrer Übersetzungsprojekte. Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen den Across Language Server und die Across Translator Edition, um ihren täglichen Herausforderungen bei der Lokalisierung von Technischer Dokumentation oder Marketingtexten (z. B. im Bereich E-Commerce) zu begegnen. Mit der Online-Plattform crossMarket bietet Across Systems außerdem allen Akteuren der Lokalisierungsbranche unkomplizierten Zugang zu Kontakten, Projekten und Werkzeugen.
Die Unternehmenszentrale in Karlsbad bei Karlsruhe steuert die Aktivitäten von Across Systems weltweit. Um seine Lösungen nah an den Anforderungen der Nutzer zu orientieren, arbeitet der Softwarehersteller eng mit drei Beiräten – dem Unternehmensbeirat, dem LSP-Beirat und dem Übersetzerbeirat – sowie mit einer eigenen Anwendergruppe zusammen.
Durch den Einsatz der Across-Technologie sind transparente Übersetzungsprozesse mit einem hohen Automatisierungsgrad und größtmöglicher Informationssicherheit umsetzbar. Mit Hilfe von Schnittstellen lassen sich auch korrespondierende Systeme einfach anbinden. Das spart Zeit für das Wesentliche – die Erstellung mehrsprachiger Inhalte in höchster Qualität.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter https://www.across.net/

Redaktionskontakte:
Across Systems GmbH
Anja Bergemann
Phone: +49 7248 925-412
Fax: +49 7248 925-444
abergemann@across.net
www.across.net

good news! GmbH
Nicole Gauger
Kolberger Straße 36
D-23617 Stockelsdorf
Phone: +49 451 88199-12
Fax: +49 451 88199-29
nicole@goodnews.de

Über die Congree Language Technologies GmbH:
Als Softwarehersteller im Bereich Autorenunterstützung liefert die Congree Language Technologies GmbH die führenden Technologien zur Formulierung konsistenter Texte, unter Berücksichtigung definierter Stilregeln und einheitlicher Terminologie. Im Fokus der Entwicklung steht immer der Anwender und damit die ganz konkrete Arbeitsweise Technischer Redakteure. Congree-Produkte unterstützen branchenübergreifend die Technische Kommunikation in Unternehmen und Fachabteilungen jeder Größe. Professionelle Autoren können durch den Einsatz von Congree schneller und kostengünstiger qualitativ hochwertige, regelkonforme und leicht übersetzbare Texte erstellen. Neben der möglichen Wiederverwendung bereits existierender Formulierungen und einer umfassenden Terminologiekomponente kommt eine Sprachprüfung zum Einsatz, die auf jahrelanger Forschung und innovativer Technologie basiert.
Alle Informationen unter: www.congree.com

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Senioren-Assistenz versus Alltagsbegleiter §53c SGB XI

Wie unterscheiden sich diese beiden Ausbildungen?

Senioren-Assistenz versus Alltagsbegleiter §53c SGB XI

Unterstützung im Alltag durch Senioren-Assistenz

DIE ALLTAGSBEGLEITER – BETREUUNGSKRÄFTE IM STATIONÄREN BEREICH

Die zusätzlichen Betreuungskräfte, auch als Alltagsbegleiter oder Präsenzkraft nach § 87b SGB XI bezeichnet, werden heute nach den gem. § 53c SGB XI erstellten Richtlinien für die im § 43b SGB XI bezeichnete zusätzliche Betreuung und Aktivierung in stationären Pflegeeinrichtungen ausgebildet.

Ein Alltagsbegleiter ist überwiegend in der stationären Betreuung von Personen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen tätig. Darum wird diese Ausbildung landläufig auch als Demenzhelferausbildung bezeichnet. Die Unterrichtsinhalte sind unter anderem Pflege, Betreuung und Hygiene, aber auch Freizeitgestaltung u.Ä.

DIE AUSBILDUNG DER ALLTAGSBEGLEITER

Eine Ausbildung zum Alltagsbegleiter dauert je nach Organisationsdichte vier bis sechs Monate und umfasst theoretische ebenso wie praktische Abschnitte. Die Ausbildung wird bei Vorliegen von Arbeitslosigkeit oft in Zusammenarbeit mit Arbeitsagenturen durchgeführt. Ein Alltagsbegleiter arbeitet normalerweise als abhängig Beschäftigter in einer stationären Einrichtung und fügt sich in die dortige Hierarchie ein. Sein Verdienst bewegt sich in der Regel deutlich unterhalb des Einkommensgefüges der Pflegefachkräfte. Eine unterste Grenze beim Verdienst zieht aber der gesetzliche Pflegemindestlohn in seiner jeweils geltenden Höhe.

DIE AUSBILDUNG DER SENIOREN-ASSISTENTEN – ALLTAGSBEGLEITUNG IM AMBULANTEN BEREICH

Die Ausbildung zur Senioren-Assistenz hat ihren Schwerpunkt in der mentalen Betreuung der Älteren im häuslichen Bereich. Ziel ist es, dass ältere Menschen mit Unterstützung durch Senioren-Assistenten so lange wie möglich im eigenen Zuhause wohnen bleiben können.

Senioren-Assistenten sind zwar auch für demenziell erkrankte Menschen, aber doch ganz überwiegend für noch rüstige Senioren tätig. Demzufolge sind die Themen Demenz und Alzheimer auch in der Senioren-Assistenz Bestandteil des Curriculums. Klassisches Arbeitsfeld der Senioren-Assistenten ist die nichtpflegerische, aktivierende Seniorenbetreuung im häuslichen Umfeld mit ihren Besonderheiten, die sich naturgemäß von denen einer stationären Unterbringung unterscheiden. So ist z.B. an die Organisation der häuslichen Abläufe zu denken (im § 45a SGB XI als Entlastungsleistung für die zu betreuende Person und auch für die Betreuungsperson bezeichnet), Sicherheits- und häusliche Ausstattungsfragen sind zu klären, der Gebrauch neuer Technologien wie Smarthome und Tablet ist zu vermitteln, Notrufsysteme sind einzurichten, Ernährung, Freizeit und Sport sind angemessen zu berücksichtigen usw.

SENIOREN-ASSISTENZ – EINE SELBSTSTÄNDIGKEIT MIT SICHERHEITSNETZ

Da Senioren-Assistenten in der Regel bei den Senioren ambulant vor Ort als Selbständige tätig sind, werden Senioren-Assistenten neben der fachlichen Unterrichtung auch auf die besonderen Anforderungen der beruflichen Selbständigkeit vorbereitet. Dort geht es z. B. um Geschäftspräsentation, Businessplanung, Kundengewinnung und andere Marktspezifika. Der Verdienst richtet sich nach örtlichen, rechtlichen und marktüblichen Gegebenheiten. Nach den Länderverordnungen Nordrhein-Westfahlen und Schleswig-Holstein können Senioren-Assistenten, die bei Büchmann/Seminare KG die schulischen Voraussetzungen erwerben, derzeit für die Dienstleistungen zwischen 25 Euro und 30 Euro die Stunde zuzüglich Fahrtkosten bei den Pflegekassen abrechnen. Wird privat liquidiert, bestimmen die marktüblichen Faktoren den Rahmen. So kann der Stundensatz im großstädtischen Bereich – wie z. B. in München – schon über 40 Euro liegen, während der Verdienst in ländlichen Gegenden rund 30 EUR beträgt. Da Senioren-Assistenten/Plöner Modell ihre Dienstleistung zumindest teilweise über die Pflegekasse abrechnen können, handelt es sich um eine Selbstständigkeit mit Sicherheitsnetz

Ute Büchmann, Geschäftsführerin der Büchmann Seminare KG konzipierte die Qualifizierung in der professionellen Senioren-Assistenz nach dem Plöner Modell und entwickelte bereits 2006 den Begriff Senioren-Assistenz für die qualifizierte ambulante Betreuung von Senioren. Seitdem wurden rund 1200 Senioren-Assistenten ausgebildet, die aus allen Bundesländern kommen und meist als Selbstständige in Privathaushalten arbeiten. Das Gesamtkonzept Plöner Modell besteht aus Unterricht, Networking, Unterstützung bei der Vermittlung und Netzwerktreffen nach Abschluss der Ausbildung. Das Netzwerk der nach dem Plöner Modell ausgebildeten Senioren-Assistenten ist heute das größte Netzwerk ambulanter Senioren-Assistenten in Deutschland.

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1-7
24223 Schwentinental
04307 900-340
info@senioren-assistentin.de
https://www.die-senioren-assistentin.de

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Suzana Muzic mit dem Seminar „Gestern Gründerin – Heute Unternehmerin“

Am 09.11.2017 trafen sich unter Leitung von Suzana Muzic 15 Gründerinnen zum kreativen Austausch über Selbstständigkeit

Suzana Muzic mit dem Seminar "Gestern Gründerin - Heute Unternehmerin"

Suzana Muzic mit ihrem Seminar ‚Gestern Gründerin – Heute Unternehmerin‘

Unternehmertum hält für jeden Herausforderungen bereit – auch für Unternehmerinnen. In Siegen trafen sich am 09.11.2017 im Rahmen des kreativen und kommunikativen Seminars „Gestern Gründerin – Heute Unternehmerin“ unter der Leitung von Suzana Muzic 15 Gründerinnen zum Netzwerken. Gemäß dem Motto „kollegiales Sparring“ ist vielen Frauen bei diesem Zusammentreffen bewusst geworden: „Hey, ich bin nicht alleine an der Front – auch anderen Frauen geht es wie mir“, sagt Suzana Muzic, die Unternehmen und Unternehmer dabei stärkt, erfolgreich in ihrem Business zu sein.

Wer noch am Anfang seiner Selbstständigkeit steht, sieht sich womöglich damit konfrontiert, das Geschäft richtig in Fahrt zu bringen. Andere können sich vor Anfragen und Aufträgen vielleicht kaum retten. Die nächsten müssen die Erfahrung machen, dass die Unternehmung nicht wie geplant verläuft. In allen drei Situationen heißt es: „Meistern Sie diesen Spagat, zwischen Arbeitstag strukturieren, Ziele setzen, Kontakte pflegen, Rechnungen schreiben, Kunden zufriedenstellen – und aber auch Privates und Familiäres unter einen Hut bringen“, so Muzic.

Das Seminar war eine gute Gelegenheit, mit Gleichgesinnten aus den verschiedensten Branchen in den Austausch zu gehen und wichtige und kreative Erkenntnisse zu bekommen. „Die Frauen haben über persönliche Denk- und Handlungsmuster reflektiert sowie Klarheit über ihre Rolle und Aufgaben als Unternehmerin gewonnen. Außerdem haben wir ihre Kompetenzen geschärft und Handwerkszeug für den unternehmerischen Alltag erlernt. Dabei hat sich gezeigt, dass nicht nur etwas auf die Beine zu stellen, eine große Aufgabe ist. In der Selbstständigkeit geht es vor allem um Durchhalten“, fasst Muzic zusammen.

Veranstaltungsgeber war das Kompetenzzentrum Frau und Beruf im Kreis Siegen-Wittgenstein, das sich den Erfolg von kleinen und mittelständischen Unternehmen und deren Wettbewerbsfähigkeit sowie die Verbesserung der Chancen von Frauen am Arbeitsmarkt auf die Fahne geschrieben hat.

Wer mehr über die Arbeit von Suzana Muzic erfahren möchte, wird auf ihrer Website fündig unter: www.suzana-muzic.de.
Mehr zum Kompetenzzentrum finden Sie hier: http://www.competentia.nrw.de/kompetenzzentren/kompetenzzentrum_Siegen-Wittgenstein-Olpe/index.php

Suzana Muzic ist Expertin für kleine und mittelständische Unternehmen, die als Sparringspartner Führungskräfte und Geschäftsführung begleitet, ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen. Die Diplom-Kauffrau mit vielfacher Erfahrung in der Banken-, IT- und Personalbranche sowie in der Industrie gibt ihren Kunden konsequent Impulse, das Unternehmen strategisch nach vorne zu bringen. Mit tiefgründigem, authentischen Humor, feinfühliger Empathie und versiertem Wissen schafft sie Bewusstheit für die Fokussierung auf die Unternehmensziele wie auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter – immer unter dem Credo: TEAM MACHT ERFOLG.

Kontakt
Suzana Muzic
Suzana Muzic
Hartigstraße 10
35683 Dillenburg
(+ 49) 1 73 / 8 00 06 16

info@suzana-muzic.de
http://www.suzana-muzic.de

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Das Unternehmerbuch ist da

Wertvolle Basics, Wissensvermittlung und praxisnahe Tipps für Solopreneurs – ab sofort im Handel

Das Unternehmerbuch ist da

»Das Unternehmerbuch« von Benjamin Schulz und Thomas Göller (Hrsg.)

Viele träumen davon, ihr eigener Chef zu sein. Wer es geschafft hat, sieht sich plötzlich mit jeder Menge Aufgaben konfrontiert, die die Selbstständigkeit unweigerlich mit sich bringt. Woher soll all das Wissen kommen, das man unbedingt braucht, um auch im Alltag seinen Mann oder seine Frau zu stehen? Das Unternehmerbuch – Wertvolle Basics, Wissensvermittlung & praxisnahe Tipps für Solopreneurs hat Fachexperten zu Wort kommen lassen und ist jetzt im Handel erhältlich.

„In diesem Buch geben Unternehmer angehenden Unternehmern Tipps wie auch solchen, die schon länger im Markt aktiv sind und liefern Praxiswissen, was man an keiner Uni lernt“, so Ben Schulz, Geschäftsführer der Agentur werdewelt in Bicken – neben Thomas Göller Herausgeber dieses Werks.

Themen in diesem Praxisbuch sind unter anderem: Wie vermarktet man sich als Person am besten? Wo soll die Reise hingehen? Was sind die Trends im Online-Marketing? Was ist rechtlich wichtig, wenn man eine Website erstellt? Wie gelingt ein wirkungsvoller Auftritt? Und vieles weitere mehr.

Die folgenden Autoren haben ihr Wissen und ihre Erfahrung in Das Unternehmerbuch – Wertvolle Basics, Wissensvermittlung & praxisnahe Tipps für Solopreneurs gepackt: Walter Kohl, Rainer Biesinger, Alexander Hartmann, Korai Peter Stemmann, Thorsten Ophaus, Benjamin Schulz,Esther Schweizer,Patricia Küll, Prof. Dr. Niels Brabandt, Klaus-J. Fink, Felix Beilharz, Thomas Göller, Andre Schneider, Tanja Dammann-Götsch und Johnny Chocholaty.

Hier gibt es nähere Informationen zu Das Unternehmerbuch

Mehr über werdewelt: www.werdewelt.info

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Schule für freie Gesundheitsberufe vergibt Absolventen-Preis

Impulse-Absolventen-Preis 2017

Schule für freie Gesundheitsberufe vergibt Absolventen-Preis

Wuppertal. Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe hat zum 5. Mal die Impulse-Absolventen-Preise vergeben, mit denen besonders engagierte Studierende der Fernschule ausgezeichnet werden. Gegen eine Vielzahl von Bewerbern haben sich insgesamt sieben Studierende durchgesetzt, die mit sehr guten Studienleistungen und mit nach dem Fernstudium eintretenden Berufserfolgen bei der Jury gepunktet haben.

In der Kategorie „Erfolgreich in die Selbstständigkeit“ hat erstmalig in der Geschichte des Impulse-Preises ein Ehepaar gewonnen und den ersten Platz belegt. Nancy und Oliver Brandt aus Kelkheim haben beide die Ausbildung Ernährungsberater/in bei Impulse e.V. studiert und sich anschließend selbstständig gemacht. Punktgleich und ebenfalls auf dem ersten Platz ist Leif Lennart Himmelheber aus Lübeck, der mithilfe der Impulse-Ausbildung Heilpraktiker/in die amtsärztliche Überprüfung vor dem Gesundheitsamt bestanden und sich anschließend selbstständig gemacht hat. Jeweils auf dem dritten Platz ist Stefanie Schöffel aus Stuttgart, Absolventin der Ausbildung Erziehungs- und Entwicklungsberater/in sowie Karin Eninger aus Binzwangen, Absolventin der Ausbildung Ernährungsberater/in.

In der Kategorie „Erfolgreiche Weiterbildung“ hat Franziska Hedlund aus Abtsgmünd den Impulse-Preis gewonnen. Sie hat die Ausbildung Psychologische/r Berater/in (Personal Coach) bei Impulse e.V. absolviert und die Studieninhalte erfolgreich in ihre bestehende Selbstständigkeit integriert.

In der Kategorie „Beruflicher Aufstieg durch Fernlernen“ hat Andre Eichinger aus Taufkirchen gewonnen, der mithilfe des Impulse-Lehrgangs Klientenzentrierte Gesprächsführung die Möglichkeit erhalten hat, eine Dozenten-Tätigkeit an einer Berufsfachschule aufzunehmen.
Die Preise werden anlässlich der Vohwinkeler Gesundheits- und Naturheilkundetage im November 2017 vergeben, die ebenfalls jährlich von Impulse e.V. initiiert werden. Impulse e.V. ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. Nähere Informationen unter
www.impulse-schule.de.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Aktuelles Randstad Arbeitsbarometer zum Thema „Existenzgründung“

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein

Mehrheit der Arbeitnehmer möchte kein selbstständiger Unternehmer sein.

Aufbruchsstimmung, kreative Ideen und Unternehmensgründungen wohin man schaut? In einigen Ländern, vor allem in Südeuropa, ist das momentan ein Thema. Dort können sich mehr als die Hälfte der Befragten eine Selbstständigkeit gut vorstellen. Nicht jedoch in Deutschland: Die Zahl der Existenzgründungen ist 2016 auf einen historischen Tiefstand gesunken (Quelle: staatseigene Förderbank KfW). Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer (rund 66%) bevorzugt ein Angestelltenverhältnis, kaum jemand möchte sich mit einer Firma selbstständig machen: Nur rund 15% würden gerne einen Versuch wagen und ihr eigener Chef sein, um mehr Entscheidungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers.

„Die positive Entwicklung der Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich negativ auf die Zahl der Unternehmensgründungen aus. Die Chance, einen festen Job im Angestelltenverhältnis zu finden, ist auf Grund von Fachkräfteengpässen und hoher Nachfrage seitens der Unternehmen momentan sehr gut“, so Petra Timm, Director Group Communication bei Randstad Deutschland.

Fast die Hälfte der Befragten (42%) war schon einmal selbstständig und ist letztendlich damit gescheitert. Gründe dafür sind z.B. Finanzierungsprobleme, Informationsdefizite sowie nicht vorhandene kaufmännische und unternehmerische Kenntnisse. Außerdem sind 70% der Überzeugung, dass es kleine Firmen im globalen Wettbewerb im Gegensatz zu großen multinationalen Unternehmen sehr schwer haben. Nicht zuletzt überwiegt beim Thema Selbstständigkeit in Deutschland die Angst vor einem beruflichen Scheitern (38%), das einen finanziell ruinieren und in eine persönliche Krise stürzen könnte.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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