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Sich selbstständig machen: Was bedeutet das für die (Alters-)Vorsorge? – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Raus aus dem Arbeitsvertrag, rein in die Selbstständigkeit

Eine eigene Idee umsetzen, ein höheres Einkommen oder der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung: Es gibt viele Gründe, sich selbstständig zu machen. Aber was bedeutet das für die Altersvorsorge? Und was, wenn Selbstständige später wieder in eine Anstellung zurück möchten? Antworten hat Oliver Horn, Vorsorgeexperte von ERGO.

Eigene Arbeitskraft absichern

Die Arbeit als Selbstständiger oder Freiberufler bringt nicht nur viele Freiheiten mit sich, sondern erfordert auch Eigeninitiative bei der sozialen Absicherung. Besonders wichtig ist dabei die Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Denn: Jeder Vierte wird im Laufe seines Erwerbslebens mindestens einmal berufsunfähig. Die häufigsten Gründe dafür sind laut einer aktuellen Statistik psychische Krankheiten, Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates sowie Krebs. Angestellte, einige Selbstständige wie Hebammen oder Erzieher und freiwillig in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) versicherte Selbstständige erhalten dann zwar vom Staat eine Erwerbsminderungsrente. Die ist jedoch knapp bemessen und hängt zudem davon ab, ob und wie viele Stunden pro Tag der Betroffene noch beruflich tätig sein kann. Wer nicht in der GRV versichert ist, geht leer aus. „Damit der Wegfall des Einkommens nicht zu existenziellen Problemen führt, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) daher sehr empfehlenswert. Im Fall der Fälle zahlt sie dem Versicherten eine vorher vereinbarte monatliche Rente“, so Oliver Horn. Die private Versicherung springt bereits dann ein, wenn der Versicherte zu mindestens 50 Prozent nicht mehr arbeiten kann – und zwar in seinem zuletzt ausgeübten Beruf. Die Höhe der Absicherung sollten Selbstständige von ihrem durchschnittlichen Nettoeinkommen abhängig machen. „Die BU-Rente sollte 75 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens betragen“, rät der Vorsorgeexperte. Weiterhin empfiehlt Horn, bei der Auswahl der Police auf eine sogenannte „Dynamik“ zu achten: „Dynamik bedeutet, dass die Rente durch eine regelmäßige Anpassung der Beiträge steigt. Das gleicht die Inflation aus.“ Auch eine sogenannte Nachversicherungsgarantie ist sinnvoll: Zu bestimmten Anlässen, wie beispielsweise einem steigenden Nettoeinkommen, können Versicherte dann ihre BU-Rente erhöhen.

Wie steht es um die Altersvorsorge?

In Deutschland basiert die Altersabsicherung auf drei Säulen: Gesetzliche Rente, betriebliche und private Altersvorsorge. Doch wer phasenweise oder dauerhaft als Selbstständiger oder Freiberufler nicht in der GRV versichert ist, erhält für diese Zeit keine gesetzliche Rente. Kommt derjenige aus einem Angestelltenverhältnis, hat er möglicherweise über den vorherigen Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung (bAV) – häufig in Form einer Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung – abgeschlossen. „Solche Verträge können Versicherte auch privat weiterführen, sie profitieren sogar von einer sogenannten reduzierten Beitragspflicht. Das heißt, dass für den Teil der späteren Rente, den Selbstständige selbst finanziert haben, keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung anfallen“, weiß Horn. Darüber hinaus gibt es für Selbstständige mit der sogenannten Rürup-Rente eine private, aber staatlich geförderte Basisrente. Dabei handelt es sich meist um klassische oder fondsgebundene Rentenverträge. Die Beiträge lassen sich anteilig bis zu einem bestimmten Höchstbetrag von der Steuer absetzen. Allerdings binden sich Versicherte damit ein Leben lang an einen Versicherer. Wer diesbezüglich Flexibilität sucht, ist hier falsch. Um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard halten zu können und dennoch flexibel zu sein, empfiehlt der Vorsorgeexperte von ERGO zusätzlich eine private Vorsorge, die sich selbst abwechslungsreichen Lebenswegen anpasst. „Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. Flexible Verträge können Versicherte jederzeit an ihre finanziellen Möglichkeiten anpassen und Beiträge auch mal phasenweise aussetzen. „Einige Rentenversicherungen erlauben es ihren Kunden sogar, ihr Geld zwischen Fonds und klassischem Sicherungsvermögen nach Belieben umzuschichten“, weiß der Vorsorgeexperte. Je nach persönlicher Lebenssituation sind bei Vertragsablauf eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn.

Wieder Arbeitnehmer sein

Nicht jeder möchte bis zum Rentenalter selbstständig oder freiberuflich tätig sein. Doch was gilt dann für BU und Co.? „Ein Berufswechsel wirkt sich bei guten BU-Policen nicht auf die vereinbarten Leistungen aus. Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es aber besser, den Versicherer über einen Wechsel zu informieren“, so Horn. Die größte Veränderung gibt es bei der GRV: Um Zahlungen aus der gesetzlichen Rente zu erhalten, ist eine Versicherungszeit von fünf Jahren notwendig. Wer weniger Jahre eingezahlt hat, kann mit freiwilligen Beiträgen die fehlenden Jahre bis zur Mindestversicherungszeit ergänzen und so einen Anspruch auf eine Rente erzielen. Die Höhe der späteren Rente ist dann abhängig von der Beitragszeit und den eingezahlten Beiträgen. Da die GRV aber nur eine Grundversorgung bietet, ist es sinnvoll, auch weiterhin seine private Vorsorge fortzuführen und gegebenenfalls anzupassen. Wer in der Zeit seiner Selbstständigkeit seine bAV privat weitergeführt hat, kann beim neuen Arbeitgeber nachfragen, ob er den Vertrag übernimmt. Ansonsten lässt er sich auch weiter privat besparen. Der Vorteil einer flexiblen privaten Altersvorsorge ist, dass sie sich jeder Lebenslage anpassen lässt. „Fällt das Einkommen durch einen Wechsel in das Angestelltenverhältnis höher oder geringer aus, lässt sich die monatliche Einzahlung individuell an die neue Situation anpassen“, weiß der Experte von ERGO.
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Kooperation zur digitalen Vertragserstellung: RECHNUNG.de launcht Vertragsgenerator mit internationalem LegalTech

(Mynewsdesk) RECHNUNG.de revolutioniert mit dem schwedischen Unternehmen Stirling blue AB die digitale Erstellung von Vertragsunterlagen für Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen. Ab sofort können alle Besucher des RECHNUNG.de Ratgebers online mit wenigen Klicks individuelle Verträge einfach und günstig erstellen. Mithilfe des schwedischen LegalTech-Unternehmens Stirling blue erweitert der Berliner Pionier des digitalen Factorings sein umfassendes Angebot für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen.

Bei Geheimhaltungsvereinbarungen sowie Verträgen mit freien Mitarbeitern oder Kooperationspartnern fehlt Selbstständigen, kleinen und mittleren Unternehmen oftmals das juristische Know-how in Sachen Vertragsgestaltung.

„Wir haben mit Stirling blue einen erfahrenen Partner gewonnen, um unseren Nutzern die Möglichkeit zu bieten, digital und schnell Verträge zu erstellen, welche professionell sowie rechtssicher sind und ganz individuell auf sie und ihre Anforderungen zugeschnitten“, erklärt Dr. Roland Fassauer, CIO bei RECHNUNG.de.

Der digitale Vertragsgenerator ist im RECHNUNG.de-Ratgeber integriert, der allen Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Unternehmern nützliche Informationen und Tipps liefert. Der Vertragsgenerator ist für beide Partner ein spannendes Kooperationsprojekt, durch das Besucher des Ratgebers – unabhängig davon, ob sie Kunden bei RECHNUNG.de sind – digital, unkompliziert und kostengünstig Verträge für die Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern, für Kooperationen, Geheimhaltungsvereinbarungen oder Nutzungsrechtserklärungen erstellen können.

Von Stockholm aus versorgt Stirling blue bereits die Kunden von großen Banken, wie SEB, Nordea, Danskebank oder Handelsbanken, mit automatisierten Rechtsdokumenten. Nun hilft die digitale Factoring-Plattform aus Berlin dem schwedischen Unternehmen beim Eintritt in den deutschen Markt. „Mit dem FinTech-Pionier RECHNUNG.de haben wir einen innovativen Partner gefunden, mit dem wir diese Vision umsetzen können“, so Daniel Bernholc, Geschäftsführer von Stirling blue. „Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten eine positive Ergänzung und die ideale Möglichkeit, gemeinsam wachsen zu können.“

RECHNUNG.de freut sich, seinen Kunden sowie auch allen anderen Selbstständigen, Gewerbetreibenden und Unternehmen durch die Partnerschaft mit Stirling blue eine weitere digitale Lösung anbieten zu können, mit der sie entlastet und in ihrer eigentlichen Tätigkeit gestärkt werden.

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Stirling blue wurde 2018 von einem internationalen Team von erfahrenen Führungskräften der Rechts- und Finanzbranche gegründet. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt darin, Rechtsdienstleistungen erschwinglich und zugänglich zu machen und gleichzeitig qualitativ hochwertige Rechtsdienstleistungen sicherzustellen. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.stirlingblue.com

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer Lösungen für ihre Rechnungsprobleme erhalten. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring) inkl. Ausfallschutz, Inkasso auf Erfolgsbasis und Rechnungsverwaltung. RECHNUNG.de wird betrieben von der Decimo GmbH, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügt. www.rechnung.de

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Ohne Risiko in die Selbständigkeit

Wolfgang Thust erklärt den einfachen Weg zum Unternehmer

„Die meisten Menschen überwinden nie die Angst vor dem Schritt in die Selbständigkeit“, sagt der erfahrene und erfolgreiche Unternehmer Wolfgang Thust und fügt hinzu: „99,9 Prozent aller Menschen beginnen ihre Karriere in einem Angestelltenverhältnis und 90 Prozent bleiben bis zu ihrem Lebensende Angestellte.“ In vielen schlummere trotzdem der Traum, selbständig zu sein. Davon ist der Unternehmer überzeugt. Er selbst war nie Angestellter. Direkt nach dem Studium machte er sich mit einem Architekturbüro erfolgreich selbständig. Später wechselte er in den Vertrieb, wo er seine wahre Bestimmung fand.

Die Gründe, um den Weg in die Selbständigkeit zu verschieben oder überhaupt nicht zu gehen, kennt er genau: Fehlendes Know-How, fehlende Erfahrung, fehlendes Startkapital und fehlende Risikobereitschaft. Dennoch wagen zehn Prozent der arbeitenden Bevölkerung den Schritt und machen sich selbständig. „Allerdings verschwinden 90 Prozent innerhalb von drei Jahren wieder vom Markt“, schränkt Wolfgang Thust ein und ergänzt: „Nur eine Branche stellt dieses Verhältnis auf den Kopf: die Unternehmensform Franchise.“ Hier schaffen es 95 Prozent der Starter, erfolgreich zu sein. Die Gründe liegen auf der Hand. Im Rahmen der Franchise können Unternehmer auf bewährte Konzepte und Produkte zurückgreifen. Es handelt sich um ertragreiche Geschäftsmodelle, bei denen die Werbung übernommen wird und ein bereits installiertes Verwaltungssystem genutzt werden kann. Aber auch hier gibt es Nachteile, wie zum Beispiel hohe Einstiegsgebühren, laufende Umsatzgebühren und versteckte Kosten.

Dennoch kennt Wolfgang Thust ein Konzept, das alle Vorteile des Franchise in sich vereint, aber die Nachteile ausklammert: ein Karrieremodell wie es die DFK Deutsches Finanzkontor AG bietet. Der größte Vorteil ist dabei, dass der Einstieg im Nebenberuf möglich ist. Der Hauptjob kann unverändert weitergeführt werden. „Es gibt also Null Risiko“, bestätigt der Unternehmer. Hinzu kommt, dass kein Startkapital notwendig ist. Denn die Ausbildung in Präsenzseminaren und Online-Anwendungen stellt die DFK kostenlos zur Verfügung. Und so entwickeln sich die Mitarbeiter und Partner der DFK Stück für Stück zum Unternehmer – vom nebenberuflichen Tippgeber über den hauptberuflichen Verkäufer und die Einstellung eigener Mitarbeiter bis zum Büro- und Geschäftsstellenleiter. „Inzwischen bietet sich erfolgreichen Geschäftsstellenleitern sogar die Möglichkeit, eine eigene DFK Vertriebs AG zu gründen und zu führen“, berichtet Wolfgang Thust. Die einzige Frage, die sich Interessenten jetzt noch stellen müssten: Will ich das? Und gerichtet an die Leser: Wollen Sie Unternehmer werden, ohne Risiko? Wollen Sie das zu Ihrer Lebensaufgabe machen? Und sind Sie bereit, aus Ihren Träumen Wirklichkeit werden zu lassen? Wer diese Fragen alle mit „Ja“ beantworte, sei bei der DFK am richtigen Platz.

Weitere Informationen auf www.dfkag.de

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Fertigungstechnik – Ausbildung, Studium, lebenslanges Lernen

Einstieg in die Fertigungstechnik – Berufsausbildung oder Studium. Die Qual der Wahl, wie die berufliche Zukunft gestalten? Zwischenruf von Norbert Hahn, Papenburg

Die Schule ist vorbei, der Abschluss in der Tasche und die Leidenschaft für Mathematik, Physik und Werkunterricht mit Interesse an Maschinen und Bauen noch nicht erloschen? Das sind die besten Voraussetzungen, um eine Karriere im Bereich Fertigungstechnik anzustreben. Norbert Hahn, Geschäftsführer der Papenburger Hahn Fertigungstechnik GmbH, weiß aus langjähriger Erfahrung als Ausbildungsbetrieb, wie schwierig es für junge Berufsstarter ist, sich zu entscheiden.
Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt ändert sich ständig, aktuell werden Auszubildende in zahlreichen Branchen händeringend gesucht. Entscheidungen blindlings zu treffen ist nicht zielführend, weder für die Berufseinsteiger noch die Unternehmer. Die klassische Handwerksausbildung in Deutschland hat Vorteile und der Berufsstarter hat nach seiner Ausbildung zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Die Ausbildungs-/Studiums Inhalte und Voraussetzungen

Für ein Studium an einer Fachhochschule oder Universität ist ein passender Schulabschluss nötig. Hat der Berufsstarter diesen nicht fällt die Option des Studiums weg. Die gute Nachricht: nach abgeschlossener dualer Berufsausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung rein ins Studium. Studieren ohne Abitur durch eine berufliche Aufstiegsfortbildung, wie z. B. der Meister, Techniker oder Fachwirt.

Für Abiturienten, Fachhochschulabsolventen bieten sich zahlreiche Studiengänge im Bereich Fertigungstechnik an. In Niedersachsen werden Studienplätze in den Bereichen Fertigungstechnik, Maschinenbau, Produktionstechnik und im Ingenieurswesen generell gesucht.

Wie in einer klassischen dualen Berufsausbildung, die in Betrieb und Berufsschule gleichzeitig stattfindet, werden im Studium die Themenschwerpunkte Mathematik, Physik, Maschinenbau und im Detail Thermodynamik, Technisches Zeichnen, Montage, Elektrotechnik, Automation, Fertigungsplanung, Steuerungstechnik und Newtonsche Mechanik vermittelt.

Welcher Weg der richtige ist und wohin er führt

Während eine Berufsausbildung in diesem Fachbereich den größeren Fokus auf das praktische Arbeiten – wie in einer klassischen Lehre im Handwerk – legt, steht im Studium der theoretische Teil im Vordergrund. Für absolute Mathe- und Physikfanatiker ein Traum, wer Dinge eher versteht beim Bearbeiten, Reparieren oder in der Herstellung, ist in der Praxis glücklicher, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Fertigungstechnik bedeutet von Hand mit Unterstützung diverser Maschinen herzustellen, zu bearbeiten und produzieren.

Theorie, Praxis, Lernform – die Vorteile

Karriere- und Aufstiegschancen mit einer dualen Berufsausbildung sind heutzutage enorm. Handwerk und Gestaltung, Dienstleistungen und Produkte werden durch Menschen gefertigt und als Grundlage dient das duale Ausbildungssystem, erläutert Norbert Hahn. Das duale Ausbildungssystem in Deutschland ist weltweit einzigartig. Auszubildende sind keine Hilfsarbeiter, die beispielsweise im ersten Jahr am Besen eines Betriebes stehen und die Halle fegen, sondern lernen vom ersten Tag an Fachwissen. Praxis im Betrieb und fachliche Theorie in der Berufsschule wird gelehrt und geprüft, was die deutschen Gesellen zu den gebildeten im internationalen Wettbewerb macht. Viele Azubis schätzen die betriebliche Ausbildung, das schulische Lernen gepaart mit der praktischen Arbeit. Sie setzen ihr erlerntes Wissen direkt um, was das Lernen der Theorie unterstützt. Als Beispiel, der Beruf des Feinwerkmechanikers ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3,5 Jahre, erläutert Norbert Hahn. Vorteil ist direkter Einstieg ins Berufsleben, direkt Geld verdienen und nach erfolgreichem Abschluss und Fortbildung beispielsweise in die Selbstständigkeit. Eher starten Absolventen einer betrieblichen Ausbildung und dem darauffolgenden Meister in die Selbstständigkeit, während Akademiker im Laufe der Jahre von der Produktion weg, in der Großindustrie Karriere machen.

Die Vorteile eines Studiums liegen im Theoretischen. Niedersachsen hat ein qualitativ hochwertiges und mannigfaltiges Angebot an individualisierbaren Studiengängen an (Fach-)Hochschulen und Universitäten.

Fazit: Berufsausbildung oder Studium – viele Wege führen zum Ziel! Ist lebenslanges Lernen die Lösung?

Bei der Berufsausbildung wiegt die Praxis in der betrieblichen Ausbildung stärker. Ohne Fortbildung wird das theoretische Wissen eines Bachelors nicht erreicht. Während der Bachelor den praktischen Fähigkeiten eines Gesellen erstmal deutlich hinterherhinkt. Jungen Berufseinsteigern steht in Deutschland eine Palette von zahlreichen Möglichkeiten zur Verfügung: betriebliche Berufsausbildung, Studium, duales Studium, Weiterbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen, Meisterschule, Techniker, etc. Zusammengefasst liegt die Lösung im lebenslangen Lernen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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Norbert Hahn
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+49 (0)4961 6224
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Elterngeld als Unternehmer?

Was Ihnen wirklich zusteht

Wenn Unternehmer für ihr neugeborenes Kind da sein möchten, dann gestaltet sich das schwierig genug. Wer vertritt den Geschäftsführer in seiner Elternzeit? Wie kann die Übergabe gestaltet werden? Wie lange ist ein Wegbleiben überhaupt für das jeweilige Unternehmen tragbar? Da benötigt keiner noch zusätzliche Auseinandersetzungen ums Elterngeld.

Einen Anspruch auf Elterngeld steht normalerweise allen zu, die innerhalb der ersten 14 Monate die Betreuung ihres Kindes übernehmen. Eltern können dabei die Monate frei untereinander aufteilen. Ein Elternteil kann mindestens zwei und höchstens zwölf Monate für sich in Anspruch nehmen. Der ausgezahlte Betrag ist eine einkommensabhängige Leistung, die Familien nach der Geburt eines Kindes finanziell unterstützen bzw. den Einkommensverlust auffangen soll. Maximal kann ein monatliches Basiselterngeld in Höhe von 1.800 Euro bezogen werden. Damit eine Teilzeitarbeit neben dem Bezug von Elterngeld attraktiver wird, wurde das Elterngeld Plus eingeführt.
Aktueller Gerichtsentscheid
Doch wie sieht das aus, wenn ein Unternehmer Elterngeld fordert? Normalerweise legt die Elterngeldstelle zur Bemessung des Betrags alle anteiligen Einkünfte nach den bisher ergangenen Steuerbescheiden zugrunde. Damit geht die Bewilligungsstelle bislang davon aus, dass die Einkünfte weiterhin bezogen werden. Ein aktueller Fall zeigt, welche Möglichkeiten Beteiligte einer Personengesellschaft, wie bei einer GbR oder bei einer GmbH & Co. KG, hierbei haben. Wenn ein Mitgesellschafter vertraglich vereinbart, dass er während seiner Elternzeit nicht berufstätig ist und ihm daher kein Gewinnanteil zusteht, ist die Elterngeldstelle verpflichtet das Elterngeld vollumfänglich auszuzahlen. Das Gericht hatte die Anrechnung von Einkünften für die Zeit des Elterngeldbezugs untersagt. Weil auch keine privaten Entnahmen aus der Gesellschaft getätigt wurden und ein entsprechendes Einkommen vor der Geburt des Kindes erzielt wurde, war der Bezug des vollen Elterngeldes in Höhe von 1.800 Euro möglich geworden.

Wenn Gesellschafter also eine Elternzeit planen, sollten sie sich vorher rechtlich beraten lassen, denn eine Änderung des Gesellschaftsvertrages oder ein gemeinsamer Gesellschaftsbeschluss kann zur optimalen Gestaltung des Elterngeldes führen.

Die Data-Tax-Steuerberatungsgesellschaft mbH mit ihren 11 geschäftsführenden Steuerberatern und ihren Mitarbeitern ist weit über die Region hinaus für ihre hohe Beratungskompetenz geschätzt. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein umfassendes Angebot in steuer- und wirtschaftsberatenden Angelegenheiten branchenübergreifend anzubieten.

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DATA Tax
Stefan Brinkmann
Berliner Straße 2
49828 Neuenhaus
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13 Jahre Senioren-Assistenz/Plöner Modell –

die sinnstiftende Ausbildung im sozialen Bereich

UNTERSTÜTZUNG FÜR SENIOREN IM EIGENEN ZUHAUSE
73 Prozent aller pflegebedürftigen älteren Menschen leben im eigenen Zuhause. Nur ein gutes Viertel der Senioren ist in einer Einrichtung untergebracht. Das hat Gründe. Wiederholt wurde durch Umfragen festgestellt, dass 90 Prozent aller älteren Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten. Oft fehlt es aber an Unterstützung im Alltag und Kommunikation. Angehörige wohnen häufig weit entfernt und können keine Hilfe leisten. Frauen sind meist berufstätig und/oder haben eine eigene Familie. Die Betreuung der eigenen Eltern ist häufig ein Zeitproblem oder Ortsproblem.

SENIOREN-ASSISTENZ BIETET EINE LÖSUNG FÜR SENIOREN, DIE EINSAM SIND
Eine Lösung bietet die ambulante Senioren-Assistenz. Senioren-Assistenten sind selbstständig tätige Dienstleister, die sich für diese Aufgabe in Seminaren qualifiziert haben. Initiatorin der mentalen Betreuung älterer Menschen ist Ute Büchmann, ehemalige Frauenbeauftragte aus dem Kreis Plön/Schleswig-Holstein., Sie konzipierte erstmalig 2006 in einem mit europäischen Geldern finanzierten Modellprojekt dieses Qualifiierungsangebot und war die erste Weiterbildungsanbieterin in Deutschland, die den Fokus auf die soziale Betreuung legte. Dies auch vor dem Hintergrund, dass viele ältere Menschen im eigenen Zuhause leben und einsam sind und es häufig an Wertschätzung, Anerkennung und sozialer Teilhabe fehlt.

SENIOREN-ASSISTENZ – EINE SINNSTIFTENDE TÄTIGKEIT FÜR LEBENSERFAHRENE MENSCHEN
Seit fast 13 Jahren ist diese Qualifizierung nun eine Chance für Menschen zwischen 30 und 70 Jahren, sich im sozialen Bereich mit einer sinnvollen Tätigkeit selbstständig zu machen. Senioren-Assistenz ist eine Selbstständigkeit mit Sicherheitsnetz, denn häufig können qualifizierte Senioren-Assistenten ihre Betreuungsleistungen über die Pflegekasse abrechnen

DIE BILANZ DES PLÖNER MODELLS.
Rund 1400 Senioren-Assistenten wurden deutschlandweit ausgebildet. Sie sind gut vernetzt im bundesweiten Netzwerk der Senioren-Assistenten. Nach Abschluss der Ausbildung haben sie die Möglichkeit ihr Profil in das Vermittlungsportal einzustellen Dieses Vermittlungsportal ist für alle Nutzer zugangs- und benutzerfrei.

INFOS UND KONTAKT
Ausgebildet wird in Schwentinental bei Kiel, in Hamburg, Berlin, Kempen b. Düsseldorf, Leverkusen und Nürnberg. Nähere Infos gibt es auf www.senioren-assistentin.de

Büchmann Seminare KG ist ein Weiterbildungsunternehmen, das lebenserfahrene Menschen gezielt auf die mentale Seniorenbetreuung vorbereitet. Der Begriff Senioren-Assistenz und die Senioren-Assistenz/Plöner Modell wurde von der Frauenbeauftragten Ute Büchmann 2006 entwickelt, um der ambulanten Seniorenbetreuung als Dienstleistung einen Namen zu geben. Er bezeichnet die nichtpflegerische Begleitung und soziale Betreuung älterer Menschen. Das Weiterbildungsunternehmen ist staatlich anerkannter Träger der Weiterbildung. Ausgebildet wird in Kiel, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Leverkusen und Kempen/Niederrhein

Kontakt
Büchmann Seminare KG
Ute Büchmann
Lise-Meitner-Str. 1-7
24223 Schwentinental
04307 900340
info@senioren-assistentin.de
http://www.senioren-assistentin.de

Bildquelle: Michael Dicke, Hamburg

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Katja Michalek ist als „Wiederholungstäterin“ eine der Top Speaker auf der 2. Speaker Cruise der Welt vom 31.3.-1.4.2019

Die 2. Speaker Cruise der Welt ist ein ganz besonderes Event, mit viel Liebe erdacht und organisiert vom berühmten Erfolgsmacher und zigfachen Unternehmer Ernst Crameri.

Ein Speaker-Event der etwas anderen Art: nicht in irgendeinem Seminarraum ohne Tageslicht in einem x-beliebigen Hotel – sondern auf dem Wasser. Viel Tageslicht, wundervolles Ambiente, das Schiff gleitet sanft über den Rhein, die Landschaft und andere Schiffe ziehen vorbei. Währenddessen lauscht das Publikum den großartigen, auserwählten Experten, die in 15 Minuten das Wertvollste aus ihrem Leben raushauen.

Die Mentorin für Gelassenheit und Erfüllung, und Expertin für Resilienz, Katja Michalek, ist bereits zum zweiten Mal dabei. Bei der 1. Speaker Cruise im November 2018 gewann sie nicht nur einen Speaker Award ; sie ließ auch ihr erstes Buch „Nichts ist zu schwer für den, der spinnt – stärke deine Resilienz und werde erfolgreich und glücklich“ taufen. Derzeit arbeitet sie an zwei weiteren Büchern, die auf der 2. Speaker Cruise aus der Taufe gehoben werden.

Katja Michalek verbrachte die Hälfte ihrer Kindheit und Jugend in Kenia, wo sie 1993 an der Deutschen Schule das Abitur machte. Nach einer Ausbildung und anschließender Berufstätigkeit bei Lufthansa in Köln und Frankfurt und einem Touristikstudium in London verliebte sie sich schließlich in einen Essener und kehrte 2001 nach Deutschland zurück, um bei Lufthansa in Düsseldorf zu arbeiten.

Mit 40 Jahren entschied sich die Mutter von 2 kleinen Jungs dazu, ihr Leben noch einmal umzukrempeln und ging in die Selbstständigkeit – trotz einer schweren Erkrankung ihres Mannes, die ihn schließlich in die Berufsunfähigkeit führte.

Als Coach, Trainerin, Speakerin und Buchautorin zeigt Katja Michalek heute Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, damit sie ihre eigene Vision beruflichem und privaten Glück leben können. Aus der Praxis für die Praxis: das ist Katja Michalek.

Nähere Infos und Kontakt:

zu Katja Michalek:
www.katjamichalek.com
E-Mail: michalek@punktlandung.training
Tel: 0172-2565291

zur Speaker Cruise: https://crameri-speaker-events.de/zweite-speaker-cruise-der-welt-auf-dem-rhein-31-03-01-04-2019-2
Mehr Infos über Katja

Katja Michalek zeigt Unternehmerinnen mit Kindern, wie sie fokussiert, gelassen und ohne schlechtes Gewissen erfolgreich bleiben, um ihre eigene Version von beruflichem und privaten Glück zu leben. Sie ist Coach, Trainerin, Speakerin, Buchautorin und Mutter von 2 Jungs im Grundschulalter.

Kontakt
Punktlandung
Katja Michalek
Zölestinstr. 16
45259 Essen
0172-2565219
michalek@punktlandung.training
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Bildquelle: Foto: Sascha J. Reitz

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Selbstständigkeit in Spanien – Janette Vehse warnt vor hohen Kosten

Vor Existenzgründung benötigen Unternehmer laut Janette Vehse genaue Kenntnis über sämtliche Abgaben.

Denia, 08.02.2019. Nicht selten hört man von geplatzten Träumen und schlechten Erfahrungen, die deutsche Auswanderer mit ihrer Unternehmensgründung in Spanien erleben. Es handele sich meist um sehr unglückliche Fälle, doch mit dem nötigen Wissen über die Kosten für Selbstständige in Spanien ließen sie sich von Vornherein vermeiden, wie Janette Vehse erklärt: „Eine fundierte Kostenplanung, bei der sämtliche zu erwartenden Kosten detailliert integriert sind, gibt Unternehmern Sicherheit und verschafft langfristig Stabilität.“ Gleichzeitig besteht bei ausreichender Fachkenntnis die Möglichkeit von Steuererleichterungen zu profitieren.

Spanische Sozialversicherung für jeden verpflichtend

Wer schnell und kostengünstig in die spanische Selbstständigkeit eintreten möchte, wird in Spanien oft in die Schranken gewiesen. Einen einfachen Gewerbeschein gibt es nicht, stattdessen ist die Anmeldung in der spanischen Sozialversicherung ausnahmslos für jeden Existenzgründer verpflichtend. Je nach Bemessungsgrundlage liegt der monatliche Mindestbeitrag hierfür bei rund 260 Euro. Janette Vehse rät laut zahlreicher Erfahrungen, für das Anfertigen und Einreichen der zwingend erforderlichen Quartalsabschlüsse, in jedem Fall einen Steuerberater heranzuziehen. Hierfür müsse man bei Selbstständigen ohne Angestellte mit monatlichen Kosten von rund 60 Euro rechnen. So stünden allein damit schon 320 Euro monatliche Kosten auf der Rechnung, die sich mit zahlreichen weiteren Kostenpunkten zu einem Wert summieren, der anfangs, gemäß der Bewertungen von Janette Vehse, in vielen Fällen nur sehr schwer erwirtschaftet werden kann.

Janette Vehse teilt positive Erfahrungen mit spanischem System

Auch wenn ausländische Unternehmer anfangs häufig mit den spanischen Gegebenheiten fremdeln und sich bei fehlender fachkundiger Unterstützung vor unerwarteten Kosten fürchten müssen, zeigt Janette Vehse auch die Vorteile des Sozialversicherungssystems auf: „Natürlich ist die Sozialversicherung nicht nur mit Kosten und Nachteilen verbunden. Mitglieder der Sozialversicherung erwirtschaften Rentenanwartschaften und sind automatisch krankenversichert.“ Da diese Krankenversicherung verpflichtend ist, bedeutet das jedoch für Privatversicherte, dass sie in diesem System doppelt zahlen müssen. Besonderheiten wie diese zeigen, dass sich in vielen Fällen Geld sparen lässt, wenn bei der Existenzgründung fachkundige Experten zurate gezogen werden – auch was Steuererleichterungen und absetzbare Kosten betrifft.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542

Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Vehse Recht & Steuern S.L.
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?Darum spenden Deutsche (nicht) für Entwicklungshilfe

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(Mynewsdesk) München – Besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit möchten viele Menschen sich für den guten Zweck engagieren. Doch nur acht Prozent der Deutschen spenden für internationale Entwicklungshilfe – obwohl sie diese als sehr wichtig erachten.

Das ergab eine von den SOS-Kinderdörfern in Auftrag gegebene Umfrage der YouGov Deutschland GmbH: 69 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Entwicklungshilfe die Verhältnisse in armen Ländern verbessert. Und 68 Prozent finden zudem, dass Entwicklungshilfe Pflicht eines wohlhabenden Staates sei.

Warum also spenden immer weniger Deutsche für Hilfe im Ausland? In erster Linie sehen die Befragten zu viele Probleme in Deutschland, um die es sich zu kümmern gelte: 79 Prozent meinen, dass die Rente, der Pflegenotstand und das deutsche Gesundheitswesen eine aktuelle Herausforderung darstellten – gefolgt von Bildung (77%), Armut (70%) und Umweltschutz (69%). Die Hälfte der Befragten nannten Außenpolitik und knapp ein Drittel Entwicklungshilfe als aktuelle Herausforderungen für die Bundesrepublik.

37 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben zudem an, grundsätzlich nie zu spenden. Der Hauptgrund (57%) sei ihre persönliche, finanzielle Lage. 55 Prozent sind sich zudem unsicher, ob ihre Spende wirklich beim angegebenen Empfänger ankommt.

Weitere Bedenken von zwei Dritteln der potenziellen Spender für Entwicklungshilfe sind: Im Land könnte eine Abhängigkeit oder Gewöhnung der Empfänger entstehen, sodass diese Anstrengungen zur Verbesserung ihrer Lage möglicherweise einstellten. Die Hälfte der Befragten glaubt zudem, dass Entwicklungshilfe lediglich Einzelpersonen zugutekommt, nicht aber ganzen Gesellschaften.

Doch eine Auswertung der Boston Consulting Group der Entwicklungsarbeit der SOS-Kinderdörfer zeigt: Jeder gespendete Euro bringt in Afrika einen gesellschaftlichen Mehrwert von 14 Euro. Und mit einem Kind in einem SOS-Programm werden zehn weitere Menschen in dessen Umfeld erreicht. Mehr Informationen dazu: www.meinehilfewirkt.de

Über die Umfrage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1.506 Personen zwischen dem 24. und 29. Oktober 2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Pressemitteilungen

Congree ist ab sofort unabhängig

Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen

Karlsbad. Die Congree Language Technologies GmbH, Softwarehersteller im Bereich Autorenunterstützung und Content-Optimierung, ist ab sofort unabhängig. Zum 25. September 2018 hat die Across Systems GmbH als bisheriger Mehrheitsgesellschafter ihre Anteile an private Investoren aus der IT-Branche übertragen. In Verbindung mit dem Zufluss von weiterem Kapital ist Congree hervorragend für zukünftiges Wachstum aufgestellt.

„Die Übertragung der Anteile stellt einen konsequenten Schritt dar“, sagt Congree-CEO Stefan Kreckwitz und erläutert: „Across und das Institut der Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Informationsforschung an der Universität des Saarlandes hatten Congree 2010 als Joint Venture gegründet, um ihre Kräfte im Sektor der Autorenunterstützung zu bündeln. Seitdem ist Congree deutlich gewachsen und hat ihr eigenes Profil im Gebiet der Content-Erstellung entwickelt.“

Die Ursprungsidee von Congree war die Optimierung der Ausgangstexte für die nachfolgende Übersetzung. Inzwischen gehen die Anwendungsfelder von Autorenunterstützung weit darüber hinaus, weshalb Congree diesen Markt nun eigenständig adressiert. Across konzentriert sich dagegen auf seine Kernkompetenzen im Bereich Unterstützung und Automatisierung von Übersetzungsprozessen.

Aus der einstigen Nischenlösung für Technische Redaktionen wurde mit Produkten zur Content-Optimierung, Fremdsprachenhilfe und Tone of Voice eine Schlüsseltechnologie. Mehr als 150 Firmen nutzen Lösungen von Congree, um Herausforderungen im Kontext der Globalisierung, Digitalisierung und Corporate Identity zu meistern. „Die Eigenständigkeit bereitet Congree optimal auf die nächste Wachstumsphase vor“, so Stefan Kreckwitz.

Congree könne nun freier und flexibler am Markt agieren. Geplant sei, sich noch breiter als bisher zu positionieren, z. B. hinsichtlich der Zusammenarbeit mit verschiedenen Anbietern von Content-Management- und Translation-Management-Systemen. Verbunden mit dem Zufluss von frischem Wachstumskapital, sieht sich Congree bestens aufgestellt, um ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen und ihre Kundenbasis zu vergrößern.

Über die Across Systems GmbH:
Mit seinen cleveren Softwarelösungen unterstützt Across Systems Unternehmen und Übersetzer auf der ganzen Welt bei der erfolgreichen Abwicklung ihrer Übersetzungsprojekte. Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen nutzen den Across Language Server und die Across Translator Edition, um ihren täglichen Herausforderungen bei der Lokalisierung von Technischer Dokumentation oder Marketingtexten (z. B. im Bereich E-Commerce) zu begegnen. Mit der Online-Plattform crossMarket bietet Across Systems außerdem allen Akteuren der Lokalisierungsbranche unkomplizierten Zugang zu Kontakten, Projekten und Werkzeugen.
Die Unternehmenszentrale in Karlsbad bei Karlsruhe steuert die Aktivitäten von Across Systems weltweit. Um seine Lösungen nah an den Anforderungen der Nutzer zu orientieren, arbeitet der Softwarehersteller eng mit drei Beiräten – dem Unternehmensbeirat, dem LSP-Beirat und dem Übersetzerbeirat – sowie mit einer eigenen Anwendergruppe zusammen.
Durch den Einsatz der Across-Technologie sind transparente Übersetzungsprozesse mit einem hohen Automatisierungsgrad und größtmöglicher Informationssicherheit umsetzbar. Mit Hilfe von Schnittstellen lassen sich auch korrespondierende Systeme einfach anbinden. Das spart Zeit für das Wesentliche – die Erstellung mehrsprachiger Inhalte in höchster Qualität.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter https://www.across.net/

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Über die Congree Language Technologies GmbH:
Als Softwarehersteller im Bereich Autorenunterstützung liefert die Congree Language Technologies GmbH die führenden Technologien zur Formulierung konsistenter Texte, unter Berücksichtigung definierter Stilregeln und einheitlicher Terminologie. Im Fokus der Entwicklung steht immer der Anwender und damit die ganz konkrete Arbeitsweise Technischer Redakteure. Congree-Produkte unterstützen branchenübergreifend die Technische Kommunikation in Unternehmen und Fachabteilungen jeder Größe. Professionelle Autoren können durch den Einsatz von Congree schneller und kostengünstiger qualitativ hochwertige, regelkonforme und leicht übersetzbare Texte erstellen. Neben der möglichen Wiederverwendung bereits existierender Formulierungen und einer umfassenden Terminologiekomponente kommt eine Sprachprüfung zum Einsatz, die auf jahrelanger Forschung und innovativer Technologie basiert.
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