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werdewelt sponsert Stipendium für Start-ups

Marketing-Agentur werdewelt verlost Stipendium für einen Start-up Coach, Trainer oder Berater exklusiv auf der Zukunft Personal 2013

werdewelt sponsert Stipendium für Start-ups

Der Start in die Selbstständigkeit ist für viele die Chance, auf eigenen Füßen zu stehen. Gerade der Weiterbildnermarkt ist gefragter denn je und lockt immer mehr angehende Coaches, Trainer und Berater zum Einstieg in diese Branche. Allerdings können bereits in der Planungsphase viele Fehler gemacht werden, die später nur schwer wieder zu beheben sind. Unterstützung und Begleitung in ihrem Vorhaben finden angehende Existenzgründer bei der Marketing-Agentur werdewelt unter der Geschäftsführung von Benjamin Schulz, die in diesem Jahr auf der Zukunft Personal vom 17. bis 19.09.2013 in Köln ein Stipendium für Start-ups verlost.

Wer sich einen Namen als Coach, Trainer oder Berater auf dem Markt machen möchte, kommt um eine fachliche Unterstützung nicht herum. Neben einer guten Idee, einem Finanzierungsplan und Kenntnissen über den Markt muss man außerdem noch wissen, wie man sich damit am besten in Szene setzt, um auch von den „richtigen“ Kunden gefunden zu werden. Wie das geht, weiß Marketing-Experte und Branchenkenner Benjamin Schulz, der mit seiner Agentur werdewelt auf der Zukunft Personal in diesem Jahr ein besonderes Angebot für Existenzgründer hat: die Chance auf ein werdewelt-Stipendium, für das sich Interessierte am Stand von werdewelt registrieren können.

Mit dem Stipendium erhält der Gewinner ein komplettes Start-up Paket von werdewelt, der alles beinhaltet, was man als Beginner braucht und um sein Ziel auch langfristig zu verfolgen. Es ist somit Bestandteil des von werdewelt angebotenen Start-up Programms, das angehenden Weiterbildnern einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit ermöglicht. „Wir wollen angehenden Coaches, Beratern und Trainern die für sie wichtigen Themen vermitteln und ihnen damit einen fundamentalen Einstieg auf dem Markt sicherstellen“, ergänzt Schulz die Initiative.

Das Paket reicht vom Strategietag mit dem Experten für Identität und Marketing Benjamin Schulz über die Positionierung bis hin zu allen weiterführenden Maßnahmen zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit wie Logoentwicklung, Erstellung der Website und der kompletten Geschäftsausstattung sowie individuell durchzuführende Social Media Aktivitäten.

Interessenten können sich auf der Zukunft Personal, Halle 3.2, Stand O.32, bei werdewelt informieren und registrieren.

Mehr Informationen zu werdewelt unter http://www.werdewelt.info/home/

WERDEWELT betreut seit vielen Jahren einen kontinuierlich wachsenden Kreis begeisterter Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Kleine wie größere Unternehmen, von der GmbH bis zur Aktiengesellschaft, Dienstleister und Non-Profit-Organisationen, Selbstständige und Mittelständler gehören dazu. Für unsere Kunden bedeutet dies: Aus einem Briefinggespräch resultieren automatisch die entsprechenden Aktivitäten für Print, Internet oder Presse – crossmedial. Dabei begeistern wir unsere Kunden mit einer effektiven Arbeitsweise und jeder Menge kreativer Ideen.

Beratung: Strategie-Meetings, Analysen, Konzeptentwicklung, Coaching, Corporate Identity …
Design: Corporate Design, Anzeigen, Außendarstellung, Fotokonzepte …
Presse: PR-Infos, Fachartikel, Reportagen, Interviews, Pressegespräche, Mediaplanung, Mediaanalyse …
Print: Geschäftsdrucksachen, Imagebroschüren, Technikprospekte, Produktkataloge, Kundenzeitungen, Geschäftsberichte, Plakate …
Multimedia: Präsentationen, CD-Produktionen, Webauftritte, Onlineshop …
Messeauftritte, Werbegeschenke, Vertriebsunterstützung, Training …

Kontakt:
werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Lindersrain 2
35708 Haiger
02773 74 37 0
info@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

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Unternehmer-Ruhestand: Sorgenfrei und ohne zusätzlichen Kapitalaufwand

Der Düsseldorfer Vorsorgeexperte Bernd Weyers richtet sich mit seinem Konzept der Ruhestands-Analyse speziell an Unternehmer und Selbstständige, die das Vertrauen in den reinen Produktverkauf verloren haben. Der Ruhestandsplaner bezieht auch den Unternehmenswert mit in seine Analyse ein.

Unternehmer-Ruhestand: Sorgenfrei und ohne zusätzlichen Kapitalaufwand

Ruhestandsplaner Bernd Weyers

Irgendwann neigt sich auch für Unternehmer das Arbeitsleben dem Ende zu. Sie wollen dann die Ernte ihrer langen beruflichen Tätigkeit an der Spitze eines Unternehmens einfahren – ganz gleich, ob es sich um Inhaber kleinerer oder mittelständischer Unternehmen handelt. Aber das ist heute nicht mehr so einfach wie in früheren Jahren. Denn die seit 2008 schwelende Finanz- und Staatsschuldenkrise hat sowohl dazu geführt, dass traditionell sichere Anlageprodukte kaum noch Rendite abwerfen und nach Abzug von Steuern und Inflation diese sogar negativ ist, als auch zu einem Vertrauensverlust gegenüber Banken und Versicherungen und deren Produkten. „Der Kunde vertraut nicht mehr einfach einer Empfehlung des Beraters. Er hinterfragt die Produkte vielmehr und vermeidet sie auch, weil er denkt, die Provision des Vermittlers würde im Vordergrund stehen“, erläutert Bernd Weyers, Inhaber von Bernd Weyers Vorsorgemanagement aus Düsseldorf.

Das mache es schwerer, für finanzielle Souveränität im Alter zu sorgen, sagt der Ruhestandsplaner, der seit fast 25 Jahren Selbstständige bei der Schaffung und Strukturierung von Ruhestandsvermögen berät und über zahlreiche Referenzen mittelständischer Unternehmen verfügt. Aber diese gut aufgestellte und durchdachte Vorsorge sei heute wichtiger als je zuvor, wollten die Menschen auch nach der Berufstätigkeit ihren Lebensstandard erhalten. Doch um diese Versorgung optimal zu planen, kommt es darauf an, erst einmal den Bedarf zu analysieren und die vorhandenen Vermögenswerte dazu in eine Beziehung zu setzen. „Meine Aufgabe als Ruhestandsplaner ist es, finanzmathematisch zu agieren und ausgehend von den Ist-Werten die Situation vom Renteneintritt bis zum Tode des letzten Ehepartners zu simulieren“, sagt Bernd Weyers. „Nur so kann ich tatsächlich ermitteln, ob die Versorgung im Alter steht oder ob sie eben optimiert werden muss.“

Die Erfahrung habe gezeigt, dass besonders seit Ausbruch der Krise größere Lücken bestünden, und zwar gerade bei den Selbstständigen zwischen 50 und 65 Jahren. Deshalb zeigt Bernd Weyers in einem nächsten Schritt auf, wie lange Ruheständler mit ihren Vermögenswerten ihren Lebensstandard halten können und welche Möglichkeiten es gibt, sich gegen das Langlebigkeitsrisiko in finanzieller Hinsicht mit so wenig vorhandenem Kapital wie möglich abzusichern, um damit die Versorgungslücke nachhaltig zu schließen. „Es geht darum, so zu planen, dass ein Unternehmer den Ruhestand durchweg genießen kann, ohne finanziellen Schwierigkeiten ausgesetzt zu sein“, sagt Bernd Weyers.

Der Ruhestandsplaner bezieht auch den Unternehmenswert mit in seine Analyse ein. Das ist ein besonderer Vorteil der Ruhestandsplanung für Selbstständige und Unternehmer. „Ich bin der Auffassung, dass man seinem eigenem Unternehmen trauen sollte. Ich zeige die Wechselwirkungen zwischen dem Wert des Unternehmens und dem sorgenfreien Übergang in den Ruhestand auf und erarbeite ausgehend von diesen Ergebnissen konkrete Handlungsempfehlungen“, sagt der Vorsorgeexperte.

Wichtig: Die Analyse dient ausschließlich dazu, strategische Entscheidungen für eine sichere Zukunft treffen zu können. Weitere Informationen gibt es unter www.berndweyers.de.

Der Düsseldorfer Versicherungsmakler Bernd Weyers Vorsorgemanagement berät Privat- und Geschäftsmandanten umfassend und ausschließlich bei der Schaffung und Strukturierung von Ruhestandseinkommen. Gründer und Inhaber von Bernd Weyers Vorsorgemanagement ist der Versicherungsfachwirt und Lebensversicherungsexperte Bernd Weyers, der 24 Jahre Erfahrung in der professionellen Ausarbeitung von Altersversorgungskonzepten besitzt. Der Fokus des Ruhestandsplaners liegt darauf, für Selbstständige, Unternehmer und Angestellte jedes Alters die jeweilige Versorgungssituation sorgsam zu analysieren und mithilfe aller am Markt verfügbaren Instrumente die Bewahrung des individuellen Wohlstandes im „Retirement Wealth Management“ (Ruhestandsplanung und -management) zu begleiten. Darüber hinaus berät Bernd Weyers Unternehmen bei der betrieblichen Altersversorgung, führt Finanzanalysen durch, prüft bestehende Altersvorsorgeverträge und hält bei Unternehmen, insbesondere der Versicherungswirtschaft, und Institutionen Vorträge zu allen Themen der Ruhestandsplanung. In der Honorarberatung kombiniert Bernd Weyers Vorsorgemanagement das „Retirement Wealth Management“ mit der Unternehmensbewertung, um für Unternehmer ohne Nachfolger hinsichtlich ihres Ruhestandes ganzheitliche und auf die individuelle Situation abgestimmte Lösungen zu erarbeiten. Weitere Informationen unter www.berndweyers.de.

Kontakt
Bernd Weyers Vorsorgemanagement
Bernd Weyers
Fischerstraße 49
40477 Düsseldorf
0211 17804215
bw@berndweyers.de
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Pressekontakt:
Textbüro Patrick Peters
Patrick Peters
Friedhofstraße 121
41236 Mönchengladbach
0170 5200599
pp@peters-textbuero.com
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Ohoven: Riester-Rente für Selbstständige öffnen

Keine Rentenversprechen zur Wahl

(ddp direct) Berlin – „Die Riester-Rente muss endlich auch Selbstständigen offenstehen. Daher begrüßen wir den Vorschlag der FDP, Unternehmern den Zugang zu dieser Form der privaten Altersvorsorge zu ermöglichen.“ Das erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven. Entscheidend sei, dass die private Alterssicherung auf freiwilliger Basis erfolge.Der Mittelstandspräsident sprach sich gegen alle Pläne aus, Selbstständige zwangsweise in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen oder zur Altersvorsorge zu verpflichten. Es müsse jedem Selbstständigen auch weiterhin überlassen bleiben, auf welche Weise er für das Alter vorsorgt. „Unternehmertum und  Zwang passen nicht zusammen“, betonte Ohoven. Anstatt neue Beitragszahler für die Rentenversicherung zu rekrutieren, sollte die Politik auf teure Wahlversprechen zur Rente verzichten. „Eine Senkung des Renteneintrittsalters oder Mindestrenten weit über dem bisherigen Durchschnitt führen zwangsläufig zu einer Erhöhung des Beitragssatzes und damit zu einer zusätzlichen Belastung für die Unternehmen“, warnte Ohoven. Dies gefährde die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.      

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Kontakt:
BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15
10117 Berlin

presse@bvmw.de
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Die schwierige Suche nach Auszubildenden – Immer mehr Unternehmen fehlen Bewerber

Stuttgart. Immer mehr mittelständische Unternehmen haben Schwierigkeiten für offene Ausbildungsstellen geeignete Bewerber zu finden. Oft fehlt es schlicht an Bewerbern. Dies ergab eine Umfrage des Bundes der Selbständigen Baden-Württemberg e.V. (BDS) unter 890 Unternehmen in Baden-Württemberg.

Die schwierige Suche nach Auszubildenden - Immer mehr Unternehmen fehlen Bewerber

Anzahl der Betriebe mit Schrierigkeiten, Auszubildende zu finden

So gaben 56 Prozent der ausbildungswilligen Betriebe an, es sei für sie problematisch, Auszubildende zu finden. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl damit um weitere zwei Prozentpunkte gestiegen. Im Sommer 2009 lag die Zahl mit 44 noch rund zwölf Prozent niedriger (Graphik).

Handwerk und kleinen Mittelständler bis 50 Mitarbeitern am meisten betroffen
Besonders schwierig ist die Suche nach Auszubildenden für Handwerker, die mit rund 69 Prozent neben der Industrie (73 Prozent) die höchste Ausbildungsquote stellen. Hier hatten in diesem Sommer rund 68 Prozent der ausbildungswilligen Betriebe Schwierigkeiten, Auszubildende zu finden. Nicht ganz so kritisch ist die Situation in der Industrie, bei der jedes zweite Unternehmen über Besetzungsprobleme klagt. Im Einzelhandel haben rund 40 Prozent, bei Dienstleistern und Freiberuflern rund 43 Prozent der Betriebe entsprechende Engpässe.

Die größten Probleme haben dabei kleine Mittelständler mit mehr als fünf, aber weniger als 10 Mitarbeitern. 64 Prozent dieser Firmen geben an, Schwierigkeiten bei der Suche nach Auszubildenden zu haben. Während die Quote bei den Betrieben ab 10 Mitarbeitern bei rund 58 Prozent liegt, klagen von den Kleinstunternehmen zwischen einem und 5 Mitarbeitern nur rund 51 Prozent ihre Lehrstellen nicht oder nur mit Schwierigkeiten besetzen zu können.

Mangelnde Qualifikation größtes Problem, immer öfter fehlen aber Bewerber
Als größtes Problem bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden nannten die Arbeitgeber – allerdings mit rückläufiger Tendenz – die mangelnde Qualifikation vieler Bewerber in Form schlechter Noten. Diese kritisieren rund 75 Prozent der Befragten (Sommer 2012: 78 Prozent). Deutlich zugenommen hat in den vergangenen drei Jahren der rein zahlenmäßige Mangel an Bewerbern. Klagten im Sommer 2010 noch rund ein Viertel (25,3 Prozent) der Unternehmen über fehlende Bewerbungen, hat sich die Zahl in diesem Jahr mit knapp 54 Prozent mehr als verdoppelt. Das schlechte Auftreten und Erscheinungsbild vieler Schulabgänger ist nun mit 47 Prozent nur noch die dritthäufigste Nennung. Bewerbern fehle es an Motivation, Durchhaltevermögen und Interesse am Beruf lautet dabei ein häufiger Vorwurf der Ausbilder. Das Problem mangelnder Sprachkenntnisse ist nur noch für 16 Prozent der Selbstständigen ein relevantes Thema.

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsbereitschaft bei BDS-Unternehmen
Die Ausbildungsbereitschaft der im BDS organisierten Unternehmen ist traditionell deutlich höher als im bundesweiten Durchschnitt. Mit 47 Prozent liegt die Quote der ausbildenden Betriebe rund doppelt so hoch wie bei allen Betrieben in Deutschland. „Für viele BDS-Unternehmen ist Ausbildung eine Selbstverständlichkeit und gehört zur Verantwortung gegenüber der jungen Generation. Gleichzeitig tragen sie damit sowohl zu ihrem eigenen Bedarf nach Mitarbeitern wie auch zur Begrenzung des Fachkräftemangels bei“, kommentierte BDS-Präsident Günther Hieber. Der BDS-Präsident rief die Mitgliedsunternehmen auf, sich noch mehr als bisher um Auszubildende zu bemühen. Den Abiturienten legte er ans Herz, über die Alternative einer Ausbildung nachzudenken. „Eine klassische Berufsausbildung ist in Deutschland eine sehr gute Basis für die berufliche Entwicklung“, so Hieber.

Duales Ausbildungssystem stärken
Die Politik rief Hieber auf, in der Bildungspolitik nicht noch weiter auf die studentische Ausbildung zu setzen. „Wir haben ein bewährtes und sehr gutes duales Ausbildungssystem, das sogar von anderen Ländern kopiert werden soll. Da brauchen wir das Selbstbewusstsein zu sagen, eine Ausbildung im Dualen System braucht den Vergleich mit anderen vermeintlich höheren Qualifikationen nicht zu scheuen.“

Hintergrund
An der Erhebung haben sich 890 Unternehmen im Rahmen der Konjunkturumfrage des BDS Baden-Württemberg zwischen dem 6. Juni und 5. Juli 2013 beteiligt.

Die Pressemitteilung mit weiteren Graphiken finden Sie hier…

Eine ausführliche Pressemitteilung zum Mittelstandsbarometer Sommer 2013 finden Sie hier…

Der Bund der Selbständigen ist der Dachverband der Handels- und Gewerbevereine in Baden-Württemberg. Unser Ziel ist es, die berufspolitischen Interessen des selbständigen Mittelstandes vor Ort, in der Region sowie auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene durchsetzen.

Rund 15.000 Unternehmerinnen und Unternehmer, angefangen vom Freiberufler über den kleineren Betrieb bis hin zum größeren Unternehmen – egal ob aus traditionellen Handels- und Handwerksbranchen oder dem IT- oder Sensorik-, oder Hightech-Umfeld – alle vereinen sich unter dem Dach des Bundes der Selbständigen.

Kontakt:
Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V.
Wolfgang Becker
Taubenheimstr. 24
70372 Stuttgart
071195466814
presse@bds-bw.de
http://www.bds-bw.de

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Privatkredite werden immer beliebter Chance auch für Selbstständige

Private Darlehen als Alternative zum klassischen Bankkredit – Online-Marktplatz auxmoney im Juli mit Rekordwert beim vermittelten Kreditvolumen.

(NL/1145560428) Privatdarlehen.net berichtet: Immer mehr Menschen nutzen Online-Kreditplattformen wie auxmoney, um ihre lang gehegten Wünsche oder notwendigen Projekte mit günstigen Finanzierungen zu realisieren. Die Zahl der aufgenommenen Privatkredite steigt stetig.

Auxmoney, neben smava einer der führenden Online-Kreditmarktplätze in Deutschland, hat nach eigenen Angaben im Juli 2013 Kredite mit einem Gesamtvolumen von mehr als 3 Millionen Euro vermittelt. Damit erzielte das Unternehmen seit dessen Gründung im Jahr 2007 das bislang beste Monatsergebnis.

Vor allem für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer bieten solche Online-Plattformen Chancen auf eine faire Finanzierung. Ohne einem festen, geregelten Einkommen stehen diese Berufsgruppen bei Banken und Sparkassen oftmals vor verschlossenen Türen. Auch mit ausreichend Sicherheit geht kein Weg hinein. Sogenannte P2P-Plattformen (Peer-to-Peer) bieten die Möglichkeit, einen Kredit zu attraktiven Zinsen aufzunehmen. Die Abwicklung gestaltet sich zudem oftmals einfacher als bei Banken.

Bei auxmoney zahlen Kreditnehmer neben Zinsen eine Gebühr, die lediglich bei erfolgreicher Kreditvergabe anfällt. Sowohl die Registrierung als auch die Erstellung und die Veröffentlichung eines Kreditprojekts sind vollkommen kostenlos. Kommt keine Finanzierung zustande, werden auch keine Kosten fällig. Weitere Details zum auxmoney Privatkredit können unter http://www.privatdarlehen.net/banken/auxmoney-kredit/ nachgelesen werden.

Kreditnehmer können ihr zu finanzierendes Projekt persönlich vorstellen. Auxmoney und smava sind aber nicht nur attraktiv für Kreditsuchende. Denn auch Anleger können mit ihrer Investition im Vergleich zu Festgeld & Co. eine überdurchschnittlich gute Rendite erwirtschaften. Anleger investieren direkt und unmittelbar in private Kreditprojekte. Sie entscheiden selbst, welches Projekt mit dem eigenen Geld unterstützt wird.

Das Vergleichsportal www.Privatdarlehen.net bietet interessierten Lesern eine Marktübersicht über aktuelle Kredite. Ob Sofortkredit, Ratenkredit, Privatkredit, Kleinkredit, Autokredit oder Beamtenkredit – unabhängige und gut recherchierte Vergleiche führen zu den aktuellsten und günstigsten Angeboten.

Kontakt:
Concitare GmbH
Christina Körpert
Mottelerstraße 21
04155 Leipzig
0341 24399 500
presse@concitare.de
www.Privatdarlehen.net

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Ärzte, Selbstständige: Nach Trennung Steuernummer beantragen

Bei Nichtbeachtung drohen erhebliche Einbußen
Gericht erkennt Anspruch auf Rückzahlung von Steuervorauszahlung auf gemeinsamer Steuernummer nicht an

Ärzte und alle anderen Selbstständigen sollten im Fall einer Trennung vom Ehegatten umgehend eine neue Steuernummer beim zuständigen Finanzamt beantragen. Im Falle der Nichtbeachtung drohen erhebliche finanzielle Einbußen.
Im vorliegenden Fall waren die Ehepartner bis einschließlich 2007 zusammen veranlagt worden. Das Finanzamt hatte sie auch zu gemeinsamen, vierteljährlichen Einkommenssteuervorauszahlungen aufgefordert, zuletzt im Steuerbescheid vom April 2009 (für das Jahr 2007) als Gesamtschuldner für das Jahr 2009. Bis dahin hatte der weitgehend selbstständig tätige Arzt für das Jahr 2008 nach alter Gewohnheit bereits Einkommenssteuervorauszahlungen für das Jahr 2008 von über 41.000 Euro von seinem Konto ans Finanzamt überwiesen.
Dabei hatte er vergessen, das Finanzamt über die bereits im Februar 2008 erfolgte Trennung zu informieren. Folgerichtig buchte das Finanzamt je die Hälfte des gezahlten Betrages, also runde 20.500 Euro auf das Steuerkonto des Mannes und der Frau um. Geschieden wurde das Paar im Juni 2009. Man schloss dabei auch einen Scheidungsfolgesachenvergleich.
Die erste getrennte Veranlagung der beiden erfolgte auf Antrag der Frau für das Jahr 2008. Die Folge waren eine Steuernachzahlung des Arztes in Höhe von fast 30.000 Euro und eine Steuerrückzahlung an sie selbst von 12,74 Euro. Das Finanzamt hatte die Hälfte der vom Ehemann geleisteten Vorauszahlungen auf die Steuerschuld der Ehefrau angerechnet. Daraufhin wurde sie von ihrem ehemaligen Mann aufgefordert, einer für ihn deutlich profitableren gemeinsamen Veranlagung zuzustimmen. Das tat sie unter der Bedingung, dass sie gegenüber einer getrennten Veranlagung keinerlei Einbußen erleide. Dazu sollte sich der Mann verpflichten. Auch dies versäumte er. Im Februar 2011 verstrich die Frist für einen Einspruch gegen den entsprechenden Bescheid des Finanzamtes, der damit rechtsgültig war.
Darauf forderte der Arzt die 20.500 Euro nebst 5 % Zinsen von der Ex-Frau zurück. Begründung: Das Finanzamt habe zu Unrecht die Vorauszahlung auf ihre Steuerschuld angerechnet. Die Zahlungen seien ausschließlich von ihm geleistet worden. Die Abgeltungsklausel im Scheidungsfolgenvergleich sei zu unbestimmt, dieser Betrag sei darin nicht erfasst. Im Übrigen habe bei einer gemeinsamen Veranlagung die Einkommenssteuer lediglich knapp 13.700 Euro betragen; außerdem könne er nur auf ihm bekannte Forderungen verzichten.
Das Gericht sah es anders: Steuerschulden sind keine unbekannten Schulden. Durch die Abgeltungsklausel im Scheidungsfolgenvergleich sind eventuelle Ausgleichsansprüche ausgeschlossen. Das Finanzamt hatte also rechtens gehandelt, als es die Hälfte der vorausgezahlten Einkommenssteuer auf das Konto der Frau überwies.
(Az 8a F 390/10, Beschluss vom 30.8.2012, Amtsgericht Wittlich)

Informationen über die Kanzlei Dr. Bastgen Rechtsanwältinnen
Die Kanzlei Dr. Bastgen Rechtsanwältinnen in Wittlich wurde 1994 als Kanzlei für Arbeitsrecht und Familienrecht gegründet. Die Rechtsanwältinnen der Kanzlei setzen sich für einen gerechten Ausgleich in rechtlichen Streitfällen ein. Das betrifft auch das Verhältnis zwischen Staat und Bürgern. Damit engagieren sich die Anwältinnen praxisnah für die Verwirklichung der sozialen Gerechtigkeit im Alltag.
Frau Dr. Margit Bastgen setzt sich seit über 32 Jahren für die Rechte von Mandanten ein. Ihre juristische Karriere hat sie als Richterin begonnen. Bastgen ist Fachanwältin für Arbeitsrecht.

Kontakt zur Kanzlei
Dr. Margit Bastgen Rechtsanwältinnen
Talweg 7
54516 Wittlich
Tel: (06571) 9124-0
Mail: email@bastgen.com
www.bastgen.com

Rechtsanwaltskanzlei mit Fachanwaltschaften für Arbeitsrecht, FAmilienrecht, Erbrecht

Kontakt:
Dr. Bastgen RAinnen
Margit Dr. Bastgen
Talweg 7
54516 Wittlich
06571/ 91 24-0
email@bastgen.com
http://www.bastgen.com

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BDS-Umfrage: Verbessertes Abschlusszeugnis für Bundesregierung

Die Mittelständler im Land bewerten die Arbeit der Bundesregierung mit einer Schulnote von 3,1. Die grün-rote Landesregierung schneidet im Urteil der Unternehmer mit 3,4 um drei Zehntel Notenpunkte schlechter ab.

Kurz vor den Sommerferien ist die Zeit der Zeugnisse. Wie die Schüler im Land erhalten seit einigen Jahren auch die Regierungen in Bund und Land einmal im Jahr ein Zeugnis – ausgestellt von den Selbstständigen im Land. Der Bund der Selbständigen Baden-Württemberg (BDS) wollte von seinen Mitgliedern wissen, wie sie die Arbeit der Regierungen in Bund und Land beurteilen.

Während die Durchschnittsnote der grün-roten Landesregierung dabei nach 3,3 im vergangenen Jahr mit 3,4 relativ konstant bleibt, hat sich die schwarz-gelbe Bundesregierung im Laufe der vergangenen vier Jahre in den Augen der Selbstständigen deutlich verbessert. Waren die Mittelständler zu Beginn der Legislaturperiode im Sommer 2010 mit einer Schulnote von 4,3 noch sehr enttäuscht von den nicht erfüllten Erwartungen beispielsweise in der Steuerpolitik, hat sich die Bewertungen der Regierung um Bundeskanzlerin Angela Merkel mit jeder Umfrage in kleinen Schritten um über eine Note verbessert. Zum Ende der Legislaturperiode steht im Abschlusszeugnis eine 3,1.

Zur verbesserten Einschätzung trägt auch das Krisenmanagement in der Finanzkrise bei, mit dem die Selbstständigen mit einer Note von 3,3 durchaus zufrieden sind. In den Jahren 2008 bis 2010, also auch zu Zeiten der großen Koalition, wurde das Krisenmanagement deutlich schlechter mit „ausreichend“ bewertet. Auch die Wirtschaftspolitik steht mit der Note 3,2 auf der Habenseite der Bundesregierung. Weniger gut mit einer Note von 3,6 bewerten die Unternehmer die Steuerpolitik sowie die Energiepolitik. Dabei bemängeln sie weniger den Atomausstieg an sich als die Art und Weise, wie dieser umgesetzt wurde.

Am wenigsten Zufrieden sind die Mittelständler mit der Note 3,7 mit die Konsolidierung des Bundeshaushalts. „Angesichts der florierenden Steuermehreinnahmen hätten sich viele Unternehmer deutlich mehr erwünscht. Und das dann für den Abbau der kalten Progression und eine Steuervereinfachung anscheinend kein Spielraum mehr war, ist enttäuschend“, kommentiert BDS-Präsident Günther Hieber die Ergebnisse.

Hintergrund
An der Umfrage haben sich 890 Unternehmen im Rahmen der Konjunkturumfrage des BDS Baden-Württemberg zwischen dem 6. Juni und 5. Juli 2013 beteiligt. Die Teilnehmer konnten Schulnoten zwischen 1 und 6 verteilen, die hier als Durchschnittsnoten angegeben sind.

Zur vollständigen Pressemitteilungmit weiteren Graphiken…

Der Bund der Selbständigen ist der Dachverband der Handels- und Gewerbevereine in Baden-Württemberg. Unser Ziel ist es, die berufspolitischen Interessen des selbständigen Mittelstandes vor Ort, in der Region sowie auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene durchsetzen.

Rund 15.000 Unternehmerinnen und Unternehmer, angefangen vom Freiberufler über den kleineren Betrieb bis hin zum größeren Unternehmen – egal ob aus traditionellen Handels- und Handwerksbranchen oder dem IT- oder Sensorik-, oder Hightech-Umfeld – alle vereinen sich unter dem Dach des Bundes der Selbständigen.

Kontakt:
Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V.
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Taubenheimstr. 24
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Wirtschaftskonvent startet am 20. November in Köln

Regionaler und mittelständischer Marktplatz für rheinische Unternehmen

Wirtschaftskonvent startet am 20. November in Köln

Der Wirtschaftskonvent findet am 20./21. November in Köln statt

Köln / Duisburg.
Am Mittwoch, den 20. November und am Donnerstag, den 21. November startet im Kölner Bauwerk ein neues Mittelstandsformat. Der Wirtschaftskonvent öffnet seine Pforten für rund 30 Aussteller aus der heimischen Wirtschaft und erwartet 500 Fachbesucher. Veranstalter ist die Duisburger Kommunikationsagentur digitalmedia. Geboten werden neben jeder Menge neuer Geschäftskontakte auch rund 20 Fachvorträge und eine einmalige Atmosphäre.

„Mit dem Bauwerk in Köln-Kalk haben wir eine besondere Location gefunden. Sie verbindet avantgardistische Modernität, entspannte Lounge-Atmosphäre und technische Funktionalität – eine gute Basis für zwei gelungene Tage, an denen entspannt genetzwerkt werden kann. Aussteller und Besucher sollen jede Menge Raum für Dialoge und Aufbau tragfähiger Geschäftsbeziehungen bekommen. Die nur rund 30 handverlesenen Aussteller werden eine Business-Kultur der besonderen Art erleben“, verspricht Projektleiter Frederik Straube.

Als Partner des Wirtschaftskonvents konnten bereits jetzt die Kölner XING-Regionalgruppe und Kölns Internetzeitung „Report K“ gewonnen werden. Die XING-Regionalgruppe lädt ihre rund 60.000 Mitglieder ein. XING-Gruppenmitglieder haben im Rahmen der Veranstaltung besondere Vorteile. Weitere Partner sind Straube Medienservice und die Spreeforum International GmbH – beide unterstützen den Event und die Aussteller in Sachen Medien und Messeperformance.

Besucher des Wirtschaftskonvents zahlen für einen Tag 15,- Euro, für beide Tage nur 25,- Euro. Aussteller sind kleine und mittlere Unternehmen aus der Region Köln, dem Rheinland und darüber hinaus, vor allem aus dem Dienstleistungssektor. Besucher werden vor allem Entscheider aus der regionalen Wirtschaft sein – Unternehmer, Geschäftsführer, Selbstständige und Vertreter von Kammern und Verbänden.

Wer sich als Aussteller oder Besucher für eine Teilnahme am Wirtschaftskonvent interessiert, findet weitere Informationen unter www.wirtschaftskonvent.de.

Hintergrund

Der Wirtschaftskonvent in Köln ist eine branchenübergreifende und regionale Kombination aus klassischer Mittelstandsmesse und einem modernen Managementforum. Das Besondere der Veranstaltung ist der kleine, exklusive Rahmen von rund 30 handverlesenen Ausstellern und einem Rahmenprogramm, das aus verschiedenen Events und mehr als 20 Fachvorträgen besteht. Gestaltet wird das Rahmenprogramm sowohl von den ausstellenden Unternehmen, zumeist aus dem Dienstleistungssektor, und international renommierten Keynote-Speakern. Die Event Location des Wirtschaftskonvents ist das Bauwerk in Köln – ein Ensemble avantgardistischer Modernität, technischer Funktionalität und gelassener Lounge-Atmosphäre. Veranstalter ist die Duisburger Marken- und Kommunikationsagentur.digitalmedia.de GmbH. Neben der reinen Präsentationsfläche wird den Ausstellern auch ein attraktives Medien- und Reichweitepaket angeboten. Besucher sind Unternehmer, Selbstständige und Wirtschaftsentscheider aus dem Rheinland und darüber hinaus. Partner des Wirtschaftskonvent sind mehrere regionale Wirtschaftsinstitutionen, darunter auch die Kölner XING-Regionalgruppe.

Weitere Informationen unter www.wirtschaftskonvent.de.

Kontakt
Wirtschaftskonvent
Frederik Straube
Römerstraße 537
47178 Duisburg
+49 203 414153-21
f.straube@wirtschaftskonvent.de
http://www.wirtschaftskonvent.de

Pressekontakt:
Spreeforum International GmbH
Falk Al-Omary
Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
+49 171 2023223
falk.al-omary@spreeforum.com
http://www.spreeforum.com

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Neues Gesetz zum Schuldenerlass für Nicht-Krankenversicherte tritt in Kraft

Neues Gesetz zum Schuldenerlass für Nicht-Krankenversicherte tritt in Kraft

krankenkasseninfo.de – Fachportal für Gesetzliche Krankenversicherung

Seit April 2007 gilt in Deutschland eine allgemeine Krankenversicherungspflicht. Wer sich nach diesem Stichtag bzw. überhaupt noch nicht bei einer Krankenkasse angemeldet hatte, war bislang dazu verpflichtet, die ausstehenden Beiträge nachzuzahlen. Hinzu kamen noch hohe Säumniszuschläge, wodurch der Schuldenberg vieler Unversicherter auf enorme Summen anwuchs. Als Resultat dieser Entwicklung sind nach wie vor rund 140.000 Menschen in Deutschland aus Angst vor Überschuldung nicht krankenversichert. Meist handelt es sich um freiwillig versicherte Selbstständige.

Mitte Juni verabschiedeten Union und FDP deshalb einen Gesetzesentwurf, dem der Bundesrat am 5. Juli wie erwartet zustimmte. Dieser sieht einen umfassenden Schuldenschnitt für Versicherungslose vor, die sich bis zum 31.12.2013 bei einer Krankenkasse anmelden. Ihnen werden sowohl die ausstehenden Beiträge als auch die Säumniszuschläge erlassen. Wer sich erst nach dem Stichtag meldet, erhält eine angemessene Ermäßigung der ausstehenden Beitragsschulden.Außerdem einigten sich die Parteien auf eine Senkung der Verzugszinsen für gesetzlich Versicherte, die ihre Mitgliedsbeiträge nicht pünktlich oder nicht vollständig zahlen können. Dies betrifft schätzungsweise 500.000 Kassenmitglieder, deren monatliche Zuschläge sich nun mit dem neuen Gesetz von bisher 5% auf 1% des rückständigen Betrages reduzieren. Zudem werden die Krankenkassen dazu aufgefordert, im Einzelfall eine Stundung oder einen Erlass der ausstehenden Mitgliedsbeiträge zu gewähren.

Für Privatversicherte wird hingegen ein Notlagentarif eingeführt, der im Fall eines Zahlungsrückstandes an die Stelle des bisherigen Versicherungsvertrags tritt. Durch die geringere Prämie des Notlagentarifs sollen Versicherte bei vorübergehenden finanziellen Engpässen entlastet werden, ohne ihren Versicherungsschutz zu verlieren.

Von den Neuregelungen erhofft sich die Koalition eine weitgehende Umsetzung der seit 2007 gültigen Versicherungspflicht ohne soziale Härten. Außerdem sollen sie regelmäßigere Beitragseinnahmen für die Krankenkassen gewährleisten und gleichzeitig Versicherte unterstützen, die mit ihren Zahlungen in Rückstand geraten.

Weitere Informationen zum Thema gibt es auf krankenkassenRATGEBER.de .

Einen Überblick über das Leistungsangebot aller Krankenkassen erhalten Sie auf krankenkasseninfo.de .

krankenkasseninfo.de informiert online seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren.

Neben krankenkasseninfo.de betreibt die krankenkassennetz.de GmbH die Portale:

http://www.krankenkassenRATGEBER.de
http://www.1a-krankenkassen.de
http://www.krankenkassen-direkt-vergleich.de

sowie zahlreiche Partnerseiten.

Kontakt:
Krankenkassennetz.de GmbH
Karsten Leidloff
Waisenhausring 6
06108 Halle
0345 6826610
karsten.leidloff@krankenkassennetz.de
http://www.krankenkasseninfo.de

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Sofortkredite für Selbstständige – die faire und flexible Möglichkeit eines Darlehens

Freiberufler oder Selbstständige können selten ein regelmäßiges und stetiges Einkommen nachweisen, welches sie in der Regel aber für die Beantragung eines Kredits benötigen. Darlehen, die online beantragt werden können, bieten hier eine sinnvolle Alternative.

Gerade bei Selbstständigen oder Freiberuflern können rascher finanzielle Engpässe entstehen als bei normalen Arbeitnehmern. Dies kann durch nicht immer kalkulierbare Einnahmen oder auch Ausgaben begründet sein. Um diese Engpässe auszugleichen, kann ein Privatkredit nützlich sein. Gleichzeitig können durch solch ein Darlehen notwendige Investitionen, die langfristig gewinnbringend sind, finanziert werden.

Die Modalitäten eines solchen Schnellkredits für Selbstständige unterscheiden sich kaum von denen eines gängigen. So können Freiberufler hier ebenfalls die Vorteile eines Sofortkredits nutzen, wie beispielsweise der äußerst schnellen Abwicklung des Kreditantrags. Zudem müssen keinerlei Gründe bezüglich des Nutzens der Kreditsumme angegeben werden – eine Garantie der diskreten und konstruktiven Abwicklung für den Kunden. Des Weiteren werden wie üblich gleich bleibende monatliche Ratenzahlungen vereinbart. Auch die Laufzeit des Kredits ist wie gewöhnlich abhängig von der Kreditsumme, der zu zahlenden Zinsen und dem Streben des Kreditnehmers, diesen in einem bestimmten Zeitraum zurückzahlen zu wollen. Zudem gilt natürlich auch bei dieser Form des Ratenkredits: Sofern die Bonität des Antragstellers positiv ist, kann sich dies günstig auf die zu zahlenden Zinsen auswirken. Möglich ist eine Kreditsumme von bis zu 7.500 Euro mit einer Laufzeit zwischen 12 und 72 Monaten. Auf Wunsch des Kreditnehmers ist es außerdem möglich die Raten abzusichern. Ferner kann mit einem durchschnittlichen effektiven Jahreszins zwischen 9,95 und 14,95 % gerechnet werden.

Hervorzuheben sei auch bei dieser Form des Onlinekredits, die dringende Notwendigkeit des Vergleichs. So ist es gerade als Selbstständiger erforderlich, gemeinsam mit einem beratenden Experten einen individuell angepassten Kreditrahmen zu entwickeln. Hierbei können Kreditsumme sowie Laufzeit erheblich variieren, je nachdem in welcher Form das Darlehen benötigt wird. Sofortkredite bieten bei genauer Betrachtung und dem detaillierten Vergleich unterschiedlicher Angebote demnach eine ideale Möglichkeit für mehr wirtschaftlichen sowie kreativen Spielraum in dem anspruchsvollen Feld eines Selbstständigen.

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Die seit 1959 bestehende Clauss Kapitalvermittlungsgesellschaft mbH in Ludwigshafen am Rhein kann auf eine erfolgreiche Geschichte mit mehr als 50 Jahren Markterfahrung im Bereich der Kreditvermittlung zurückblicken. Dies ist nicht zuletzt sowohl auf die familiäre Struktur des Unternehmens, als auch auf die bundesweit agierenden Kooperationen zurückzuführen. Der enorme Erfahrungsschatz sorgt immer für individuell optimal angepasste Kredite für Arbeiter, Angestellte und Beamte. Selbstverständlich werden diese lediglich über namhafte Banken und Versicherungen im In- und Ausland abgewickelt, wobei stets ein Höchstmaß an Diskretion gewahrt wird.

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