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Selektiver Mutismus – Sprachlos im Kindergarten

Selektiver Mutismus eine psycho-soziale Angst lässt Kinder schweigen

Starnberg, 08.09.2019 – Im September sind viele Kinder in den Kindergarten gekommen – ein neuer, spannender Lebensabschnitt für die Kleinen und ihre Eltern beginnt. Die meisten Kinder brauchen eine gewisse Eingewöhnungszeit bis sie mit dem neuen Tagesablauf, den Erzieherinnen und den anderen Kindern vertraut sind.

Wenn Kinder nach vier bis sechs Wochen im Kindergarten nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal, sagt die WHO (Weltgesundheitsorganisation). Vielleicht leidet das Kind unter selektivem Mutismus, einer psycho-sozialen Störung, die häufig erst im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird. In der ICD-11 wird selektiver Mutismus als eine eigenständige Angststörung definiert. Die WHO rät zur Diagnostik, wenn das Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereicht nicht spricht.

Als selektiven Mutismus bezeichnet man die bei Kindern auftretende Unfähigkeit, in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen zuhause ganz normal und fließend, in anderen, außerfamiliären Situationen wenig oder bleiben stumm.“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Häufig zeigen sich beim selektiven Mutismus gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist für viele Kinder seit dem Spracherwerb die erste soziale Außenstation. Deshalb fällt hier eine mutistische Störung meist zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass ihr Kind sich im Kindergarten auffällig still und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern, sondern neben ihnen spielt. Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh tun – weil all dies mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden wäre.

„Ich erlebe in den Beratungsgesprächen, dass das Problem „Selektiver Mutismus“ lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht ernst genommen, der Kinderarzt rät zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen in vielen Fällen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal.

Den Eltern wird zur Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Störung vorliegt. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis die mutistische Störung diagnostiziert wird – bis dahin ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont Emmerling. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es ungemein wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und gegebenenfalls eine Behandlung beginnt, desto besser ist die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut. Die Familie zentriert ihr Leben auf das betroffene Kind, das sich zuhause oft entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten ungehemmt und dominant zeigt.

Die Folgen einer mutistischen Störung sind nicht nur für das Kind selbst ganz erheblich. Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Der von Hans Emmerling entwickelte multimodale Therapieansatz nach der MUTARI®-Methode setzt auf Empathie, Wertschätzung und ein tiefes Verständnis für die kindliche Not. Emmerlings Ziel ist es, „dem Kind einen Weg zu zeigen, wie es ohne „Gesichtsverlust“ aus seinem Schweigen heraustreten kann.“ Bei vielen Kinder zeigen sich bereits nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen, mit den Therapeuten zu sprechen, und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Emmerling bietet Montag, Mittwoch und Freitag von 10.00 – 12.00 Uhr eine kostenlose Telefonberatung für Eltern von selektiv oder total mutistischen Kindern an.

Emmerling Irmgard und Hans GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0)8151-5564155 oder -150
https://www.mutismus.net
https://www.mutismus-therapie.de
https://www.mutismus-blog.org

Kontakt
Mutismus Beratungs Zentrum GbR
Irmgard Emmerling
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
081515564150
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Anzeichen und Symptome des selektiven Mutismus

„Mama, warum traue ich mich nicht zu sprechen?“

25.08.2019 Starnberg – Weder leidet Emilie an einem Sprach- oder Sprechfehler – sie leidet an selektivem Mutismus. Selektiver Mutismus ist eine komplexe Angststörung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Kind in bestimmten sozialen Situationen spricht und in anderen bestimmten Situationen wie z.B. Kindergarten, Schule, mit Fremden nicht spricht. Manche Kinder sprechen nie außerhalb des Hauses, manche flüstern und manche sprechen nur mit einigen wenigen „Auserwählten“. Das mutistische Kind entscheidet sich mit wem es wie und wie häufig spricht (Richard, 2011, S.8). Kinder sprechen in der Regel nicht im Kindergarten und/oder Schule, was die schulischen Leistungen auf Dauer beeinträchtigt, da Sprache zum Wissenserwerb wegfällt.

Drei Jahre ging Emilie in den Kindergarten und zuletzt war sie ein Vorschulkind. Die Pädagogen haben nie die Stimme von Emilie gehört. Wurde sie von den Pädagogen angesprochen, biss sie sich hin und wieder auf die Lippen. Einzig mit einer Freundin flüstert sie und diese Freundin war die Mittlerin zwischen Emilie und den Pädagogen. Im ersten Kindergartenjahr hatte Emilie weder gegessen noch getrunken, um zu vermeiden, dass es zu Lautäußerungen kam. Zeitgleich ging sie im Kindergarten nie auf die Toilette.

Anfangs konnten die Eltern den Erzählungen der Erzieherinnen kaum Glauben schenken, wenn diese davon erzählten, dass Emilie nicht sprach. Daheim ist ihre Emilie ein überaus sprechfreudiges Kind – manchmal wünschten sich die Eltern, es gäbe einen „Knopf“, um das Reden von Emilie „abzudrehen“, so viel spricht sie. Emilie neigt daheim zu starken Emotionen und zeigt sich dominant und durchsetzungsstark. Dieses Verhalten kannten die Pädagogen nicht, sie kannten Emilie als zu ruhiges, schweigendes fast überangepasstes Kind. Emilies Eltern hofften immer, dass sich die Blockade löst und Emilie im Kindergarten beginnt zu sprechen.

Der Einschulungstest im Frühjahr 2018 ergab eine normale kognitive Entwicklung und es wurde zur Einschulung geraten. Seit kurzem geht Emilie mit großer Freude zur Schule. Bisher hat die Lehrerin die Stimme von Emilie nicht gehört. In Sorge bittet Sie die Eltern zu einem Gespräch und dabei erfährt sie, dass Emilie drei Jahre im Kindergarten geschwiegen hat. Die Lehrerin ist die erste Person, die den Eltern sagt: „Ihre Tochter leidet an selektivem Mutismus.

Was ist selektiver Mutismus?

Selektiver Mutismus ist eine Angststörung (APA, 2013, S.195-197; ICD-11 6B06, 2019; DSM5; APA, 2013, S.195). In der ICD (Internationalen Klassifizierung psychischer Krankheiten) wird Mutismus als eine eigenständige Angststörung benannt.

Welche Anzeichen deuten auf Mutismus hin?
-Spricht im häuslichen Umfeld, aber nicht in der Öffentlichkeit, Kindergarten oder Schule.
-Flüstert der Bezugsperson ins Ohr und diese antwortet für das betroffene Kind. Das Kind zeigt, nickt oder gestikuliert statt zu sprechen.
-Fehlender Augenkontakt; Erstarrung der Mimik/Gestik/Körperhaltung sind möglich
-Vermeidung in der Öffentlichkeit z.B. Kindergarten zu essen, zu trinken, das WC aufzusuchen.

Welche Symptome sprechen für Mutismus?

-Das Kind ist in der Lage so zu sprechen, dass eine soziale Kommunikation möglich ist.
-Es ist belegbar, dass das betroffene Kind in einigen Situationen normal spricht oder fast normal sprechen kann oder spricht.
-Ein normales oder nahezu normales Niveau des Sprachverständnis ist vorhanden.
-Es ist belegbar, dass in einigen Situationen nicht gesprochen wird; den Eltern zugeflüstert wird und diese dann für das Kind sprechen müssen.
-Die Dauer der Störung beträgt mindestens einen Monat bis sechs Wochen.

Emilie erfüllte sowohl die Anzeichen als auch die Symptome für Mutismus.

Auf der Suche nach geeigneten Therapieansätzen im Internet stießen Emilies Eltern auf die Homepage von Herrn Hans Emmerling der sich vor 23 Jahren auf die Therapie von selektiv und total mutistischen Kindern spezialisiert hat.

Nach einem ersten Treffen in der Praxis Emmerling in Starnberg entschieden sich die Eltern zur Kurzzeittherapie nach der MUTARI®-Methode. Ihre Gründe hierfür waren:

-Spezialisierung auf selektivem oder totalem Mutismus und dies seit 23 Jahren
-Kurzzeittherapie von 2 x drei Wochen unterbrochen von 2-3 Wochen in welchen Emilie zur Schule geht und ihr neues Verhalten, das Sprechen, zeigt.
-Begleitung der Eltern und der Schule während es therapeutischen Prozesses und auch danach.
-Kostenlose Elterngespräche bezüglich Musterveränderungen; kostenlose Beratungsgespräch mit den Pädagogen an der Schule.
-Die Eltern konnten mit Eltern sprechen, die die Therapie mit ihrem Kind abgeschlossen hatten.

Nach Beendigung der Therapie nach der MUTARI®-Methode schrieben die Eltern eine Referenz auf Google Maps. Mit dieser Referenz wollen sie anderen Eltern Mut machen.

Lesen Sie selbst:

Das MUT-Training ist für unsere sechsjährige Tochter eine sehr große Hilfe gewesen. Sie hat durch die Arbeit von Frau und Herrn Emmerling gelernt, sich mutiger und selbstbewusster in die Welt zu wagen. Sie ist jetzt fähig mit anderen frei zu sprechen. Auch wir als Familie sind positiv und behutsam in die Therapie eingebunden wurden. Wir haben gelernt, was wir als Eltern, was wir als Familie tun können, um unsere Tochter zu stärken.
Das Sprechen kommt mit dem Mut. Das ist manchmal für uns noch ein kleines Wunder und irgendwie faszinierend, wie in dem MUT-Training alles ineinander greift. Harte Arbeit und viel Freude für die Kleinen und ein klein bisschen Magie ;-)Frau Giese August 2019

Beratung zu Mutismus und Therapie:

Emmerling Hans und Irmgard GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg

Telefon 0049 (0)8151 5564150

eMail: mutair@posteo.de

https://www.mutismus-therapie.de
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Erfahrungsberichte zur MUTARI-Methode

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Kontakt
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Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Mutismus – Angst mit Menschen zu sprechen

Starnberg, Gerade war noch alles in Ordnung, beim gemeinsamen Frühstück hat Laura gelacht, geredet, erzählt. Auf dem Weg zum Kindergarten spricht sie mit der Mutter und dem Vater; wenige Meter vor dem Kindergarten verstummt sie plötzlich. Im Kindergarten, in welchen sie seit 2 Jahren geht, spricht sie kein Wort, weder mit den Erzieherinnen noch mit den Kindern. Versteinert steht sie, beobachtet das Spielgeschehen ohne sich aktiv zu beteiligen.
Wird sie zufällig angesprochen, senkt sie den Blick, wendet sich ab und die langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht und bedecken es. Wenn sie von der Mutter oder dem Vater abgeholt wird, können sie sehen, wie ihre Tochter isoliert ist.
Verlassen Sie gemeinsam den Kindergarten, sprudelt es aus ihrer Tochter heraus, alles hat sie beobachtet, alles kann sie nachspielen, alle Lieder hat sie sich gemerkt und sie singt diese auf dem Heimweg vor. Morgen, das wissen die Eltern, wird ihre Tochter wieder auf dem Weg zum Kindergarten erzählen und wieder über Stunden stumm, im Kindergarten, sein.

Aufgewühlt und voller Sorgen rufen die Eltern im Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ) an. Sie erhoffen sich im Gespräch mit Frau Emmerling Aufklärung zu dieser Besonderheit ihrer Tochter. Das MBZ wurde vor 12 Jahren von Frau Emmerling, systemische Familientherapeutin, gegründet. Das Mutismus Beratungs Zentrum wird pro Jahr von 150 – 180 Eltern aus dem In- und Ausland angerufen. Die durchschnittliche Beratungszeit liegt zwischen 30-45 Minuten. Das Angebot ist kostenlos und wird gerne von den Eltern angenommen.

So wie es Laura geht, ergeht es in Deutschland rund 400.000 Menschen. Sie leiden an selektivem Mutismus, einer psycho-sozialen Phobie mit Persönlichkeitsbesonderheiten. Die ICD-10 (Internationale Klassifizierung psychischer Störungen) führt dieses Störbild unter der Ziffer ICD10 – F94.0.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier der Mutismus häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder mit Mutismus essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.“ Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling.

Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose Mutismus können 5 Jahre vergehen (Prof. Dr. Steinhauser, KJPD Zürich).
Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Mutismus bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.
Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf
das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Weil Mutismus häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich oft die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitiver Einbruch.
Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren, um nicht zu sprechen, um keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitivem Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.

Eine rechtzeitige Therapie bei Mutismus kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfeldes, der Ärzte und der Pädagogen, sowie das häufige Vertrösten „Das wächst sich noch aus“ hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.

Dies war einer der Beweggründe, die Frau Emmerling veranlasste, das Mutismus-Beratungs-Zentrum zu gründen. Sie ist Eltern auf der Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung bei selektivem oder totalen Mutismus und dies seit 12 Jahren.

Kontakt
kostenlose Telefonberatung jeweils Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr unter 0049-(0)8151-5564150

Mutismus-Beratungs-Zentrum (MBZ)
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Eltern berichten Erfahrungen mit Mutismus-Therapie

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„Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Wie selektiver Mutismus erkannt und behandelt werden kann.

05.05.2019 Starnberg – Selina geht seit zwei Jahren in den Kindergarten. Sie hat noch nie mit den Kindern oder Erzieherinnen gesprochen. Sie vermeidet Blickkontakt, indem sie sich die Haare vor das Gesicht hält oder in den Mund nimmt. Über Stunden hinweg sitzt sie beobachtend am Spieltisch. Dreie Entfernung zur Puppenspielecke stellt für sie ein unüberwindbares Hindernis dar. Im Freispiel bewegt sie sich ebenfalls kaum und nur durch die Aktivität eines Mädchens, welches Selina hinter sich herzieht, ist sie zu bewegen mitzumachen. Inzwischen isst und trinkt Selina im Kindergarten, aber das hat über ein Jahr gedauert.

Trennungsängste zeigen sich besonders im täglichen Anklammern an die Mutter, früher auch Weinen. Wird Selina vom Kindergarten abgeholt zeigt sie ein versteinertes Gesicht. Freundinnen hat Selina im Kindergarten nicht.

Im familiären Umfeld ist Selina sprachlich kompetent und willensstark. Im weiteren sozialen Umfeld wie bei Oma/Opa/Tanten spricht sie nach längerer Anlaufzeit überwiegend in Ein-Wort-Sätzen, spontanes Erzählen erfolgt nicht.

Wenn Kinder nach drei Monaten im außerfamiliären Bereich nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal. Denn vielleicht leidet das Kind unter (s)elektivem Mutismus einer psycho-sozialen Störung, die oft im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird und die behandelt werden muss.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier eine mutistische Störung häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.

„Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Die von Irmgard und Hans Emmerling entwickelte MUTARI®-Methode stellt einen ganzheitlichen Therapieansatz dar. Diese Methode wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Therapie selektiv-mutistischer Kinder entwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ressourcen- und kompetenzorientierter Kurzzeittherapie in hochfrequenter Abfolge mit nonverbalen und verbalen Anteilen.

Studien belegen, dass sich die Effektivität kurzzeittherapeutischer Interventionen mit denen herkömmlicher Therapieschulen vergleichen lässt (Burr 1993; zur Übersicht Schiepeck 1999). Aus diesem Grund ist sie vorteilhaft, denn sie ist zeitökonomischer, kostengünstiger und ressourcenschonender. In das Konzept der MUTARI®-Methode fließen verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische und im Besonderen lösungsorientierte Behandlungsansätze ein.

Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen mit den Therapeuten zu sprechen und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Irmgard Emmerling bietet eine kostenlose Telefonberatung für Rat suchende Eltern an:

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr unter

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„Mein Kind spricht nicht“ – Selektiver Mutismus?

Selektiver Mutismus – was ist das?

Starnberg, Die meisten Menschen haben noch nie von Mutismus, einer psycho-sozialen Störung bei Kinder und Jugendliche, gehört. Bereits vor 140 Jahren wurde selektiver Mutismus in der medizinischen Literatur beschrieben. Selektiver / Elektiver Mutismus ist in der ICD-10 (Internationalen Klassifizierung psychischer Störungen) unter der Ziffer F94.0 aufgenommen. Unter der Ziffer ICD10 F94.0 finden sich alle Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend. Das Nichtsprechen mit Fremden, im Kindergarten und später in der Schule wird als Angsterkrankung definiert.

Kinder, die unter selektivem Mutismus leiden, sprechen nicht, obwohl sie es könnten. Genauer gesagt: die Wahrnehmung, das Hör – und Sprechvermögen der Kinder funktioniert einwandfrei, aber aufgrund einer unausgesprochenen Angst, verstummen sie in bestimmten Situationen. So sprechen sie zum Beispiel zuhause, nicht im Kindergarten, nicht in der Schule, nicht mit Fremden – eben „selektiv“.

„Daraus ergeben sich zwangsläufig soziale Probleme, welche die gesamte Persönlichkeit beeinflussen“, berichtet Hans Emmerling, HeilprG (Heilpraktiker eingeschränkt auf dem Gebiet der Psychotherapie), der in seiner Praxis in Starnberg seit 23 Jahren mit betroffenen Kindern und Jugendlichen arbeitet. „Das reicht von Schwierigkeiten in der Schule über gesellschaftliche Isolation bis hin zu Depressionen.“

Oft sind es Lehrkräfte im Kindergarten oder in der Schule, die die Eltern erstmals auf dieses besondere Verhalten ihres Kindes ansprechen. Noch viel zu häufig wird das Schweigen als Schüchternheit definiert, was dann dazu führen kann, dass vom Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose 5 Jahre vergehen können (Prof. Dr. Steinhauser). Zeit, die das Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung, im erfahren von sozialem Austausch, nicht wirklich nutzen kann. Leider wird dabei vergessen, dass die ersten Lebensjahre die entscheidenden Jahre für die Persönlichkeitsentwicklung sind. Eltern sehen sich konfrontiert mit Aussagen wie „Das wächst sich aus.“; „Lassen Sie ihr/ihm Zeit“; „Er/sie wird sich schon noch entscheiden zu sprechen.“ Selektiver / Elektiver Mutismus aber geht weiter über Schüchternheit hinaus, es ist eine ernstzunehmende psychische Angststörung.

Wenn ein Kind nach drei bis vier Monaten in außerfamiliären Situationen nicht spricht, handelt es sich nicht mehr um Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose für das mutistische Kind. Bei einem Kind, das über viele Jahre hinweg schweigt, wird sich die Störung verfestigen. Ältere Kinder zeigen sich, aufgrund ihrer Erfahrungen, resistenter gegenüber Therapien (Dr. Elisa Shipon-Blum, ärztliche Direktorin der Selective Mutism Group/Childhood Anxienty Network). Um einer Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie einer massiven Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen vorzubeugen, ist die rasche Aufnahme einer Therapie angeraten.

Der von Hans und Irmgard Emmerling entwickelte Therapieansatz nach der MUTARI-Methode wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Therapie selektiv-mutistischer Kinder entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf ressourcen- und kompetenzorientierter Kurzzeittherapie in hochfrequenter Abfolge mit nonverbalen und verbalen Anteilen. Studien belegen, dass sich die Effektivität kurzzeittherapeutischer Interventionen mit denen herkömmlicher Therapieschulen vergleichen lässt (Burr 1993; zur Übersicht Schiepeck 1999). Aus diesem Grund ist sie vorteilhaft; sie ist zeitökonomischer, kostengünstiger und ressourcenschonender. In das Konzept der MUTAR®I-Methode fließen verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische, familientherapeutische und im Besonderen lösungsorientierte Behandlungsansätze ein.

Emmerling Hans GbR
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Wichtige Informationen zu selektivem Mutismus

„Mama, ein Engel hält mir den Mund zu.“ Emmy weiß um ihr Schweigen in der Außenwelt – sie leidet an selektivem Mutismus

Kein Wort kommt über Emmys Lippen, sobald sie im Kindergarten ist. Wird sie direkt angesprochen, senkt sie den Blick und erstarrt. Meist steht sie im Raum und beobachtet. Anfangs aß und trank sie nicht im Kindergarten. Die Erzieherinnen und die Kinder haben noch nie einen Laut von Emmy gehört. Die Eltern sind, als sie davon erfahren, schockiert. Daheim spricht Emmy viel, zu viel. Sie erzählt lebhaft und wortgewandt, was sie im Kindergarten erlebt. Der Kindergarten rät zur Abklärung bei einem Psychologen, denn sie haben den Verdacht, dass Emmy an selektivem Mutismus leidet.

Mutismus ist eine psycho-soziale Angst, die besonders Mädchen betrifft. Trotz gesunder Sprech- und Hörfunktion schweigen die Kinder. Selektiv mutistische Menschen kommunizieren, aber nur mit ausgewählten Personen, meist innerhalb der Familie.

Was der Auslöser für Mutismus genau ist, ist nicht ausreichend geklärt. Kinder, die den Mutismus überwunden haben, sprechen von Ängsten, falsch verstanden zu werden. Manche schämen sich ihrer Stimme. Wieder andere meinen, dass sie nichts zu sagen hätten. Unter Fachpersonen besteht Übereinstimmung darin, das Erziehungsfehler kein Auslöser für Mutismus ist.

Das auffällige Verhalten mutistischer Kinder wird noch viel zu häufig als nicht ernstzunehmende Störung aufgefasst. Daher kann es vorkommen, dass zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose 5 Jahre vergehen können (Prof. Dr. Steinhauser). Doch mangelnder sprachlicher Austausch hinterlässt unweigerlich Spuren in der Persönlichkeit. Monatelanges, jahrelanges Schweigen erfordert eine ungeheure psychische und physische Energie, die auf Kosten anderer Bereiche z.B. Lernen geht. Sprechen fällt als Mittel zum Wissenserwerb aus. Häufig kommt es, trotz anfänglich gutem Potenzial zu intellektuellen Defiziten. Weitere Folgen können soziale Isolation, Ausgrenzung, fehlende schulische und berufliche Perspektiven sein.

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