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Eiserner Thron im Mitteldom – GAME OF THRONES: The Touring Exhibition – Preview im Centro

Vor der Deutschlandpremiere der großen Ausstellung am 27.11 2018 gibt es ein besonderes Highlight im Centro Oberhausen. Der original Eiserne Thron wird am 02. und 03. November für Sefies aufgebaut.

Eiserner Thron im Mitteldom - GAME OF THRONES: The Touring Exhibition - Preview im Centro

Eiserner Thron im Centro Oberhausen (Bildquelle: @centromanagement)

Für viele Fans wird ein Traum wahr. Ein paar Monate vor dem finalen Staffelstart der Serie, feiert die große GAME OF THRONES: The Touring Exhibition an der Centro Promenade Deutschlandpremiere. Die Lennisters, Starks, Targaryen erobern das Shopping Center ab dem 27. November. Bereits ab dem zweiten November stellt sich die Frage: Wer traut sich auf dem Eisernen Thron der sieben Königslande Platz zu nehmen und für einen Augenblick oder zumindest für ein Foto zu herrschen?

Am 02.11. & 03.11.2018 wird der original Eiserne Thron im Mitteldom des Centro aufgebaut. Alle Besucher können kostenlos Platz nehmen und ein Foto machen. Die Enthüllung des Throns findet am 02.11. um 10:30 Uhr statt. „Wir sind schon ganz gespannt, wie viele Königinnen und Könige auf dem Thron posieren werden. Das ist für jeden Fan etwas ganz Besonderes. In der Kulisse unseres Shopping Centers entstehen einmalige Fotos.“, ist sich Center Manager Marcus Remark sicher.

GAME OF THRONES „The Touring Exhibition“ feiert zwar offiziell erst am 27.11.2018 Deutschlandpremiere in einer temporären Ausstellungshalle an der Promenade des Centro, aber es besteht schon am 24. & 25.11.2018 die Möglichkeit die Ausstellung im Rahmen einer Sneak Preview zu entdecken. Die Besucher können die winterlichen Landschaften des Nordens und die von Bäumen gesäumte Straße des Königswegs erleben, eine Garnison der Unbefleckten Krieger und die ikonischen Kostüme des Hauses Targaryen betrachten. Zudem das Haus von Schwarz und Weiß betreten, die Schwarze Festung erforschen, wo die Nachtwache ihr Zuhause hat. Und natürlich steht auch der Eiserne Thron in der Ausstellungshalle. Tickets sind ab sofort unter www.gameofthronesexhibition.de erhältlich.

Centro Oberhausen – Europas größtes Freizeit- und Shopping Center und internationaler Hotspot fur die Topmarken der Welt. Neue Retailkonzepte, z.B. für Flagshipstores feiern regelmäßig im Centro Premiere. Auch deshalb erleben rund 20 Millionen Kunden im Jahr jedes Mal wieder ein Unexpected Shopping-Erlebnis. www.centro.de

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Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Die Mona Lisa und ich

Selfies vor Kunstwerken: Ist das erlaubt? - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Bilder oder Skulpturen sind oft beliebte Fotomotive.
Quelle. ERGO Group

Selfies im Museum liegen im Trend: Immer mehr Menschen fotografieren sich mit einem Kunstwerk im Hintergrund – möglichst so, dass sie wie ein Teil des Werks wirken. Die Motive verbreiten sie dann via soziale Medien und Messenger. Aber ist das rechtlich überhaupt erlaubt? Und wie sieht es mit Kunstwerken in einem Park oder auf einem öffentlichen Platz aus? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), fasst die rechtlichen Grundlagen für das Fotografieren von Kunstwerken zusammen.

Urheberrecht

Zunächst ist das gesetzliche Urheberrecht zu beachten. Das Gesetz erlaubt Selfies vor Ausstellungsstücken, solange die Aufnahmen ausschließlich privaten Zwecken dienen. Die Besucher können die Fotos dann bei sich in der Wohnung aufhängen oder Freunden auf dem Handy zeigen. Sobald sie das Selfie allerdings in den sozialen Netzwerken hochladen, müssen sie den Künstler oder dessen Erben um Erlaubnis fragen. „Denn das Posten im Internet ist keine private Angelegenheit, sondern entspricht juristisch gesehen einer Veröffentlichung“, so Michaela Rassat. Ist der Künstler allerdings schon vor 70 Jahren gestorben, ist das Urheberrecht erloschen.

Erst um Erlaubnis fragen

Aber nicht nur das Urheberrecht ist relevant. Auch das Hausrecht ist zu beachten. Das heißt: Selbst bei einer Ausstellung eines längst verstorbenen Künstlers sollten Besucher beim Veranstalter nachfragen, ob sie das Handy oder die Kamera zücken dürfen. Denn Museen und Galerien dürfen in ihren Räumen selbst entscheiden, ob sie Foto- und Videoaufnahmen zulassen oder nicht. „Meist ist es ohne Selfie-Stick, Stativ oder Blitz erlaubt“, erläutert die D.A.S. Expertin. Der Grund: Stativ und Selfie-Stick sind sperrige Gegenstände. Im Gedränge vieler Besucher besteht die Gefahr, dass sie ein Kunstwerk beschädigen. Da ältere Blitzlichtgeräte eine Gefahr für lichtempfindliche Kunstwerke darstellen können, sind diese meist ebenfalls verboten. Ein Grund für Fotoverbote kann allerdings auch sein, dass der Leihgeber eines Kunstwerkes oder einer ganzen Ausstellung dies zur Bedingung gemacht hat. Übrigens: In Los Angeles, USA, gibt es in diesem Jahr als zeitlich begrenztes Projekt sogar ein „Museum of Selfies“. Es liefert eine Übersicht über die Entwicklung der Selbstportraits. Selfies sind dort ausdrücklich erwünscht!

Kunstwerke unter freiem Himmel: Panoramafreiheit beachten!

Kunstwerke stehen nicht nur in Museen sondern auch unter freiem Himmel – beispielsweise das Brandenburger Tor. Hier Fotos zu machen, ist kein Problem. Denn: „In Deutschland gilt die sogenannte Panoramafreiheit“, sagt die Expertin der D.A.S. „Sie erlaubt es jedem, von öffentlichen Straßen aus Fotos von Gebäuden und Denkmälern zu schießen und diese ohne Zustimmung des Urhebers zu veröffentlichen – auch im Internet.“ Dies gilt zumindest für Außenaufnahmen von öffentlichen Flächen aus. Hilfsmittel wie Drohnen oder Leitern sind allerdings verboten. Auch mit dem Selfie-Stick über eine Hecke zu fotografieren, ist nicht zulässig. In anderen europäischen Ländern ist die Panoramafreiheit sehr oft abweichend geregelt oder – wie etwa in Italien – nicht vorhanden. Hier ist jede Veröffentlichung, also auch das Hochladen des Bildes in einem sozialen Netzwerk, unzulässig. Inwieweit in den einzelnen Ländern tatsächlich mit Abmahnungen zu rechnen ist, lässt sich schwer sagen. Immerhin gab es auch in Deutschland schon harte gerichtliche Auseinandersetzungen um Fotos eines österreichischen Hundertwasser-Hauses. Im Zweifelsfall sollten sich Urlauber vorher über die Rechtslage im jeweiligen Land informieren oder Fotos nur privat nutzen.
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Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Fotorealistische Selfies aus dem 3D-Drucker

Natürliche Effekte: 3D-Drucken mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“

Ob Selfie, das geliebte Haustier oder die favorisierte Fußballmannschaft – 3D-Drucke für den Privatgebrauch sind im Trend. Dass die 3D-Modelle nicht nur auf dem Bildschirm fotorealistisch aussehen, ermöglicht nun erstmals der Service „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“. Im MediaMarkt Ingolstadt können sich die Kunden ab sofort mit Hilfe dieser neuen Technologie vor Ort scannen und ihr 3D-Selfie drucken lassen. Auch an weiteren Standorten des Elektronikhändlers soll dieser Service in Kürze verfügbar sein.

Bisher war es kaum möglich, 3D-Daten auch in der korrekten Farbe zu drucken. Mit „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“, einem farbkalibrierten 3D-Kopierservice, kann erstmalig eine fotorealistische Reproduktion, also das Drucken in korrekter Farbe und Transluzenz, realisiert werden. Basis dieser Technologie ist der universelle 3D-Farbdruckertreiber Cuttlefish, entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD. „Unsere Drucker-Software ermöglicht es, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten, die Geometrie, die Farben sowie die feinen Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Neben der Farb-Kalibrierung gestattet es Cuttlefish, transluzente Materialien in den Druck zu integrieren. „Wir haben es geschafft, Transluzenzen – also partielle Lichtdurchlässigkeit und Lichtstreuung eines Körpers – mit akkurater Farbgebung erstmalig gemeinsam druckbar zu machen“, so Urban. „Menschliche Haut oder das Bier in der Hand der Wiesn-Bedienung erscheinen bei den 3D-Drucken dadurch sehr natürlich.“ Einsatzmöglichkeiten für diese neuartige patentierte Verbindung von Farbe und Transluzenz im 3D-Druck gibt es auf zahlreichen Gebieten: von der Visualisierung von Prototypen in der Industrie bis hin zum Druck von Zahnimplantaten.

Erarbeitet wurde „CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology“ in enger Zusammenarbeit des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, Stratasys, Alphacam und DIG:ED.

Weitere Informationen:

3D-Druckertreiber Cuttlefish: https://fh-igd.de/cuttlefish

www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Studie: Interesse an professionellen Fotografie-Trainings steigt

– 67 Prozent aller Deutschen nutzen Smartphones und Tablets, um Fotos zu machen
– 95 Prozent würden gerne ihre Fotos bearbeiten, wissen aber nicht wie es geht
– Ein Drittel der Deutschen macht keine Selfies

Studie: Interesse an professionellen Fotografie-Trainings steigt

Infografik zur Studie von lynda.com und video2brain

Graz, 11. Dezember 2014 – In einer heute von video2brain (eine Marke von lynda.com) vorgestellten Studie, bei der insgesamt 500 Personen befragt wurden, geben zwei Drittel aller Befragten an, dass sie mobile Endgeräte zum Fotografieren nutzen, aber mit der Qualität der Bilder nicht zufrieden sind. Die Studie von video2brain zeigt zudem, dass die Deutschen nach dem Erlernen einer neuen Fremdsprache am liebsten ihre Kenntnisse über Fotografie erweitern würden. Dazu passend wären 95 Prozent gerne in der Lage, bessere Fotos machen zu können, wenn sie denn nur wüssten wie. Naomi Campell hat kürzlich in einem Interview mit einer britischen Tageszeitung zugegeben, dass sie trotz ihrer jahrelangen Zusammenarbeit mit Fotografen selbst nicht professionell fotografieren kann. Tatsächlich machen sogar fünf Prozent aller Befragten gar keine Fotos, da ihnen die Kenntnisse dazu fehlen. Trotzdem nimmt nur ein ganz kleiner Anteil Trainingsangebote in Anspruch, um dieses Wissen zu erweitern.

Die meisten Leute verlassen sich eher auf den Zufall, als sich Gedanken über die richtige Bildgestaltung zu machen

Acht von zehn Personen (81 Prozent) vertrauen eher auf den Zufall und machen mehr Fotos als notwendig, in der Hoffnung, dass eines davon dann gelungen ist. Die meisten Menschen (58 Prozent) achten nicht auf Bildgestaltung und positionieren beispielsweise die Personen und Gegenstände nicht anders, um so ein perfektes Foto zu erhalten. Sechs von zehn Befragten experimentieren mit den Einstellungen der Kamera.

Zwei Drittel der Deutschen wissen nicht, wie sie Fotos bearbeiten können
Ungefähr zwei Drittel der Befragten können nicht mit Bildbearbeitungsprogrammen umgehen. Bei denjenigen, die Bilder bearbeiten, nutzt die Mehrheit dazu Adobe Photoshop (58 Prozent).

Deutsche mögen keine Selfies
Während viele Promis, sazu zählt auch Heidi Klum, oft Selfies machen, gaben nur 23 Prozent der Befragten an, selbst auch welche zu machen. Tatsächlich entscheidet sich ein Drittel (33 Prozent) der Befragen bewusst gegen Selfies oder Gruppenbilder, weil sie diese nicht als qualitativ hochwertig bezeichnen würden.

Alex Zivoder, Vizepräsident und Geschäftführer von lynda.com EMEA dazu: „Diese Studie beweist, dass Qualität für viele Deutsche besonders wichtig ist und die Mehrheit auch sehr gerne selbst gute Fotos machen möchte. Nachdem die Kameras technisch aber immer anspruchsvoller werden, schaffen es viele Verbraucher nicht, alle Möglichkeiten auszuschöpfen – vor allem weil sie sich nicht trauen, mehr als die Grundfunktionen der Kamera zu verwenden.“

„Dank unbegrenztem Zugang zu mehr als 460 Online-Trainings im Bereich Fotografie können lynda.com und video2brain Einsteigern, Foto-Enthusiasten und Profis helfen, bessere Fotos zu machen, egal ob mit dem Smartphone, Tablet oder der Kamera. Außerdem können die Anwender so aus erster Hand von den inspirierendsten Fotografen wie Douglas Kirkland und Calvin Hollywood lernen.“

Calvin Hollywood kommentiert die Studie: „Wenn man Qualitätsfotos machen will, dann sollte man sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um etwas über gute Bildgestaltung zu lernen oder darüber, wie man die bereits gemachten Fotos verbessern kann. video2brain ermöglicht es Anwendern, das Lerntempo selbst zu bestimmen und auch von unterwegs zu lernen. Die Videoanleitungen sind leicht verständlich und die Videos können auch auf mobile Endgeräte heruntergeladen werden.“

Fotos werden häufig gemacht, um sie mit anderen zu teilen. Sechs von zehn Befragten (57 Prozent) teilen ihre Fotos in Sozialen Medien. Facebook ist hierbei die wichtigste Plattform und wird von 95 Prozent verwendet, gefolgt von Instagram mit 21 Prozent.

Diese Studie wurde im September 2014 von Research Now für lynda.com und video2brain durchgeführt. Die Ergebnisse beruhen auf einer national repräsentativen Auswahl von 500 deutschen Erwachsenen.

Eine Infografik zur Studie finden Sie hier

lynda.com und video2brain: inspirierende Fotografie-Trainings und Tutorials

lynda.com und video2brain bieten eine Vielzahl verschiedener fundierter Fotografie-Kurse an, die es sowohl professionellen als auch Amateurfotografen ermöglichen, ihre Kenntnisse zu verbessern und die Funktionen ihrer Geräte besser zu nutzen. lynda.com und video2brain bieten Zugang zu mehr als 460 Fotografie-Kursen von einigen der weltweit führenden Fotografen, wie zum Beispiel Douglas Kirkland und Calvin Hollywood. Die Kurse sind für Mac und PC verfügbar sowie über Apps auf allen gängigen mobilen Endgeräten. Sie ermöglichen es, Einsteigern und Foto-Profis von den besten Köpfen der Branche zu lernen. lynda.com und video2brain bieten Trainings zu allen wichtigen Fotografie-Softwareprogrammen, wie Photoshop, Lightroom und mehr. Außerdem stehen Praxistrainings für Fotoausrüstungen der wichtigsten Kamerahersteller zur Verfügung. Die Bibliothek mit den Video-Trainings ist rund um die Uhr abrufbar und bietet Trainings zu verschiedensten Themen: Wie man Fotos macht, die eine Geschichte erzählen, wie man die richtige Ausrüstung wählt, wie man ein Fotobuch erstellt oder einfach, wie man Fotos verbessert. lynda.com und video2brain helfen Fotografen, zu Profis in der digitalen Fotografie zu werden. Eine Vielzahl verschiedener Fotografie-Kurse steht bei video2brain auch auf Französisch und Spanisch zur Verfügung.

Probieren Sie die Fotografie-Kurse von lynda.com und video2brain aus!

Über lynda.com

lynda.com ist ein führender Anbieter von Online-Trainings, unterstützt Anwender dabei, ihr Wissen in den Bereichen Business, Technologie und Kreativität zu erweitern oder von Grund auf zu erlangen. Mittels Abonnements für Privatanwender, Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie den öffentlichen Sektor erhalten Anwender Zugang zur umfangreichen Video-Trainingsbibliothek von lynda.com, die eine Vielzahl hochwertiger Trainings beinhaltet. Das Unternehmen bietet zudem Kurse in deutscher, spanischer und französischer Sprache an, welche von video2brain, einer lynda.com-Marke, zur Verfügung gestellt werden.

lynda.com, Inc. mit Hauptsitz in Carpinteria, Kalifornien wurde 1995 gegründet und unterhält Unternehmenssitze in San Francisco, London, Sydney und Graz. Das Unternehmen wird anteilig von Accel Partners , Spectrum Equity und Meritech Capital Partners mitfinanziert.

Weitere Informationen zu lynda.com finden Sie online unter www.lynda.com/press und auf Facebook www.facebook.com/lynda

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