Tag Archives: Seminar Anti-Stress-Training

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Das Aus im Sekretariat

Was tun, wenn die Assistenz geht? DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk mit dem 5-Punkte-Plan für Chefs

Ob Kündigung oder Entlassung – wenn die Assistenz geht, hat der Chef erst einmal Einiges zu regeln. Völlig unabhängig davon, ob er den Weggang seiner „rechten Hand“ begrüßt oder nicht, sollten einige Dinge unbedingt beachtet werden. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat einen 5-Punkte-Plan für Chefs, um den Fall der Fälle mustergültig zu meistern.

1. Vorbildliches Verhalten
Ungeachtet dessen, wie die Trennung vonstatten gegangen ist, erwartet man in der Führungsriege vorbildliches Verhalten. „Der Chef sollte sich unbedingt mit seiner Assistenz besprechen, wie dieser Schritt kommuniziert werden soll“, rät Marit Zenk, die selbst viele Jahre Vorstandsassistenz war und im Sekretariat bestens erfahren ist. Außerdem rät die Expertin für einen offenen Umgang mit der Situation, sodass die Chance besteht, dass sich sogar von intern potenzielle Anwärterinnen auf den frei werdenden Job melden.

2. Als Einheit auftreten
Ungeachtet des Trennungsgrunds empfiehlt Marit Zenk, weiterhin als Einheit aufzutreten: „Kein Chef möchte sich angreifbar machen und bis zum Schluss auf seine Assistenz zählen können.“ Ein weiterhin respektvoller Umgang miteinander zeige für beide Seiten höchste Professionalität.

3. Offenheit bei Gesprächen mit Nachfolgern
Stehen Gespräche mit potenziellen Nachfolgern an, liegt es am Chef, ob er seine Assistenz mit einbinden möchte. „Hier braucht es Fingerspitzengefühl und Anstand. Jedes Fehlverhalten kann sich auf die Arbeitsleistung der Assistenz niederschlagen.“ Offenheit und Taktgefühl machen bei der nachrückenden Kandidatin einen positiven Eindruck und sorgen dafür, dass die scheidende Assistenz ihr Gesicht wahrt.

4. Sauberer Übergang
Je korrekter sich der Chef verhält, desto besser wird der Übergang verlaufen. „Es sollte immer daran gedacht werden, dass so ein Wechsel im Sekretariat von Kollegen sehr genau beobachtet und bewertet wird“, weiß Zenk. Sind die Ansprüche geklärt, kann die Übergabe eingeleitet werden. Erfährt eine Assistenz Unterstützung in ihrem Fortgang, wird sie die Nachfolgerin besser einarbeiten können.

5. Beim Abschied Leistung anerkennen
An ihrem letzten Arbeitstag ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die Assistenz in aller Form verabschiedet wird. Es wird darauf geschaut, wie in der Führungsriege mit der Situation umgegangen wird. Nun ist ein guter Zeitpunkt, um die Zeit nochmals Revue passieren zu lassen. „Leistung gehört anerkannt. Und wenn sich Chef & Assistenz als Team prächtig verstanden haben, wird der Ausdruck des Bedauerns leichter fallen.“

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Drahtseilakt neuer Job

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt die wichtigsten Tipps für einen guten Start am neuen Arbeitsplatz

Der erste Arbeitstag im neuen Job ist ganz schön aufreibend. Neue Umgebung, neue Kollegen und ein neuer Chef sind erst einmal Unsicherheitsfaktoren. Umgekehrt natürlich genauso, denn ob der oder die Neue in das bestehende Team passt, kann man nicht garantieren. Das Ganze gleicht einem Drahtseilakt. DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk gibt praktische Tipps speziell für die ersten Tage im neuen Job einer Assistenz.

„An der neuen Wirkungsstätte angekommen, sollte man die Zeit nutzen, um alles zu begutachten“, rät die im Sekretariat bestens erfahrene Marit Zenk – früher auch bekannt als „Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer“. Welche Technik ist vorhanden? Welche Peripheriegeräte stehen zur Verfügung? Funktioniert die Zugangskarte zu allen relevanten Bereichen? Im zweiten Schritt ist es wichtig, sich einen Überblick über alles Wesentliche zu verschaffen, was das Unternehmen selbst betrifft. Namen der Geschäftsführer, Firmengeschichte, Unternehmenswerte etc. „Solche Details zu wissen, gibt Sicherheit, zeigt Engagement und unterstreicht die Kompetenz in der Außenwirkung“, erklärt Zenk weiter.

Direkt mit Kritikpunkten oder Verbesserungsvorschlägen anzukommen, ist in den ersten Arbeitstagen im neuen Job nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte man zunächst einmal beobachten. „So tritt man nicht gleich ins erste Fettnäpfchen.“ Optimierungsvorschläge können zu einem späteren Zeitpunkt gemeinsam diskutiert werden.

Die Assistenz sollte sich zu Beginn mit ihrem neuen Chef zusammensetzen, gegenseitige Erwartungshaltungen besprechen und die ,Dos and Don“ts“ abklopfen. Das fördert das Vertrauen, gibt Sicherheit und schafft Klarheit auf beiden Seiten. Um proaktiv an die Dinge herangehen zu können, sollte man wissen, wie der Chef tickt und was in der Firma üblich ist.

Da der Wirkungsbereich einer Assistenz sehr breit aufgestellt ist, ist das interne und externe Vernetzen eine Voraussetzung, die geschaffen werden muss. „Wenn man weiß, wer im Unternehmen womit betraut ist, kann man bestimmte Aufgaben effizienter erledigen.“ Last but not least führt Marit Zenk den Fokus auf die Selbst- und Sozialkompetenz einer Assistenz: „Gut zu sich selbst und zu seinem Umfeld zu sein, zeigt, dass man neben seiner Fachkompetenz auch mit empathischen Fähigkeiten punkten kann.“

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So geht Chefentlastung

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat nun mit Österreich die D-A-CH-Region komplettiert

Sie ist die Brückenbauerin zwischen Chef und Assistenz. Sie weiß, wie eine Top-Assistenz aufgestellt sein muss, damit Chefentlastung wirklich stattfinden kann. Marit Zenk ist Expertin für Sekretariat und Assistenz und hat mit ihrem ersten Auftritt in Austria die D-A-CH-Region komplettiert.

Viele kennen Marit Zenk noch als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer. Heute ist sie in der gesamten D-A-CH-Region für das Erfolgsteam Chef & Assistenz unterwegs. Jüngst bei der Wirtschaftskammer Tirol in Innsbruck anlässlich eines Seminars für die Berufsgruppe Büroservice, wo sie sogar zwei Herren begrüßen konnte. Das Thema: Chefentlastung – die persönliche Assistenz.

„Meist sitzen in meinen Workshops und Seminaren weibliche Assistenzen, daher freute es mich ganz besonders, in Innsbruck eine Chefin sowie einen Chef begrüßen zu dürfen, der gleich zwei von seinen Damen mitbrachte. Auch ein männlicher Assistent gehört noch zur Ausnahme. Das war klasse!“ Vor allem wollten die Chefs hören, was sie selbst tun können, um ihre Assistenz zu unterstützen.

Der anwesende Chef, welcher auch Sprecher der Berufsgruppe Büroservice bei der Wirtschaftskammer Tirol ist, gab bereits in der Mittagspause kund, dass Marit Zenk ihm schon den ganzen Vormittag aus der Seele spricht und er sich als Erwartung gesetzt hatte, den Chef zu verstehen. Er fand es spannend, dass die Office-Expertin den Assistenzen im Seminar immer wieder den Blick durch die Chefbrille ermöglichte.

Das Feedback insgesamt: „Viel Stoff, aber sehr lehrreich“, „Hat Spaß gemacht“, „Spannend und informativ“, „Wichtige Themen perfekt erklärt“, „Viel Neues gelernt, neue Inputs, klare Denk-/Sichtweise“, „Einblick womit der Chef zu kämpfen hat“, „Sehr aufschlussreich“.

Jüngst erschien auch das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag: „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

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Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg – durchweg gelungen!

„Raus aus dem Stress – rein in die Gelassenheit“ hieß es am vergangenen Samstag im Aspria Hamburg Uhlenhorst. Management Assistants“ Consultant Marit Zenk hat gezeigt, wie es geht

Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg - durchweg gelungen!

Seminar ‚Anti-Stress-Training für Assistenzen‘ letzten Samstag mit Marit Zenk

Das Anti-Stress-Training für Assistenzen war ein voller Erfolg. Seminarleiterin Marit Zenk – Expertin für Sekretariat und Assistenz – ermöglichte den Teilnehmern schon mit der Auswahl der Location einen Tag ganz ohne Stress. Es gab viele wertvolle Tipps, wie eine Assistenz im täglichen Druck einen kühlen Kopf bewahren kann. Zusätzlich zu Zenks neuem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ sowie dem Buchkarten-Set, erhielt jede Teilnehmerin ein Goodybag, das mit kleinen Überraschungen die Großen zum Strahlen brachte.

In dieser chilligen Location bekamen die Seminarteilnehmer jede Menge frische Impulse, wie sie zukünftig selbst bei größtem Stress souverän und gelassen ihr Sekretariat meistern können. Checklisten zum Stress wurden ausgefüllt, Selbstreflexion betrieben, man ordnete sich den unterschiedlichen Stresstypen zu und reflektierte in der Gruppe über die Vor- und Nachteile bzw. den adäquaten Weg aus dem Stress. Zenk beleuchtete die Rolle der Assistenz, sprach über das Dilemma, zeigte Stressoren auf und wie man diesen begegnet. Darüber hinaus gab es genügend Raum für die Themen der Teilnehmer, die Stress erzeugen. Die Gesundheit stand absolut im Vordergrund. Die große Auswahl an gesundem Essen rundete die Veranstaltung ab und sorgte für die perfekte Energie.

Die Teilnehmer-Feedbacks zu diesem Tag sprechen für sich:

„Eigentlich hatte ich gar keine Zeit und Energie, dieses Seminar zu besuchen. Mir wurde schnell klar, dass man gerade dann, wenn man Stress hat, dieses Seminar besuchen sollte. Ich bin wieder runtergekommen, habe neue Impulse und auch einen neuen Blickwinkel auf den Stress bekommen.“

„Tolle Referentin, sehr wach, ganz präsent und humorvoll. Es war super anschaulich und ich kann für meine Arbeit ganz viel mitnehmen, um mich wieder zu erden. Ich sehe klarer, habe gelernt, dass man nicht alles so groß zu machen braucht und bin überrascht, wo ich wirklich stehe. Wer seinen Blick schärfen möchte und wissen will, wo er steht, sollte unbedingt dieses Seminar besuchen. Ob gestresst oder nicht – ich habe einen positiveren Blick auf die Dinge bekommen. Es ist alles machbar.“

„Spritzig vorgetragen – es hat Spaß gemacht zuzuhören. Tolle Sachen aus der Praxis, die mich inhaltlich noch einmal weitergebracht haben. Ich werde versuchen, das Ganze einfach lockerer anzugehen, loszulassen – nicht ganz so perfektionistisch zu sein. Das Seminar hatte ich schon länger für mich im Fokus, weil ich so wenig Vergleiche habe und gern mal nach links und rechts schauen wollte. Ich habe viele Freundinnen in Assistenzpositionen, die täglich kämpfen und teilweise vor einem Burnout sind. Diesen empfehle ich das Seminar unbedingt, damit sie eine andere Sichtweise auf ihre Tätigkeit bekommen und dazu den frischen Input von außen, um neue Kraft zu schöpfen.“

„Tolle Referentin, spritzig und so locker gemacht, hat mich häufig zum Lachen gebracht und vor allem viele Denkanstöße gegeben. Im tiefsten Inneren wissen wir es, aber das Seminar war notwendig, um es hochzuholen. Bisher habe ich nur geredet, aber nicht gehandelt. In Zukunft werde ich handeln. Ich wusste ja schon, dass wir Assistenzen wichtig sind. Zu erfahren, wie wichtig wir wirklich sind, stärkt mir den Rücken. Vielen Dank!“

„Es war total super! Ich konnte mich mit Frau Zenk gut identifizieren. Sie hat es authentisch und mit Spaß vorgetragen. Das so weiterzugeben, ist auch meine Intention. Toll waren auch der viele Input, die Sicht des Chefs zu hören und die anderen Leute. Das Seminar empfehle ich auf jeden Fall weiter. Es erweitert den Blickwinkel, zeigt auf, wie man mit Stress effizient umgeht. Ich habe Verbundenheit gespürt, was es mich später besser machen lässt.“

„Meine Chefin hat mir empfohlen, das Seminar zu besuchen. Die Referentin war super, locker und hatte viele Ideen zu bestimmten Situationen. Es war immer ganz lustig und hat Spaß gemacht. Ich empfehle es auch jungen Leuten, weil man sehr viele Erfahrungen mitbekommt, wo ich vielleicht noch gar nicht mithalten kann, aber die mir für mein weiteres Leben helfen werden.“

„Marit Zenk ist eine sehr angenehme Person, nicht so trocken wie manch andere. Ich fand gut, dass wir aktiv werden konnten. Es war toll, weil ich mich in so Vieles hineinversetzen konnte. Es war identisch mit dem, was man so durchlebt und hat mir auch die Augen geöffnet, dass man seinen Stress überdenken muss. Es war richtig, sich Input zu holen von jemanden, der es weiß und der sich da auskennt. Das Seminar mit den Gleichgesinnten hat mir den Anstoß gegeben.“

Jüngst erschien das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Veranstaltungshinweis: Buchlesung und Diskussion am 05.12.2018 im Sheraton Zurich Hotel
Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Lesung/Vortrag/Diskussion „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ in Zürich

DIE MAC – Management Assistants‘ Consultant – Marit Zenk im Interview zur Lesung aus ihrem neuen Buch am 5. Dezember 2018 in Zürich

Lesung/Vortrag/Diskussion "Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen" in Zürich

Erste öffentliche Lesung von Marit Zenk

Sie ist die Expertin für Sekretariat und Assistenz. Jüngst erschien ihr neues Buch im SpringerGabler-Verlag. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer steht vor ihrer ersten öffentlichen Lesung aus ihrem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Frau Zenk, Ihr neues Buch ist auf dem Markt und Ihre erste öffentliche Lesung steht nun kurz bevor. Wie kam es zu dem Buch?
„Tatsächlich hat mich ein Autoren-Scout auf einer Tagung entdeckt. Und da Schriftstellerin zu werden zu den Top 3 meiner Berufswünsche schon als Kind gehörte, habe ich sofort ja gesagt. Es ist mir eine Ehre gewesen, den Anti-Stress-Trainer aus der bekannten und gleichnamigen Reihe bei SpringerGabler für meine Schützlinge zu schreiben.
Immerhin beschäftige ich mich seit drei Jahrzehnten mit dem Sekretariat und habe so Einiges erlebt. Nicht nur in meinen eigenen Jahren als Assistentin, sondern auch an der Seite von meinen Kunden, welche ich die letzten zehn Jahre direkt am Arbeitsplatz begleite. So habe ich mein Wissen auch aus der Coach-Brille zum Besten gegeben und auch einige Anekdoten mit einfließen lassen. Das war eine tolle Möglichkeit.“

Und wozu dient nun die Lesung?
„Es ist für mich ein ideales Mittel, um mit den Zuhörern in den Dialog zu gehen. Ich verstehe es als eine Bereicherung, sich über das Rollenverständnis auszutauschen. Gleichzeitig möchte ich dem Höher-schneller-weiter-Wahn Einhalt gebieten und die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit lenken. So zeige ich neben der Rolle und der Erwartungshaltung, die an den Job der Assistenz geknüpft sind, auch deren Dilemma sowie die Stressoren auf und wie man damit umgehen kann. Dazu werde ich einige Passagen aus dem Buch lesen und darüber hinaus einige Geschichten mit den Zuhörern teilen.
Schon meine erste Lesung, die bei einem Kunden in Kiel anlässlich seiner Jubiläumsfeier stattfand, wurde dankend angenommen. Dort saßen überwiegend Unternehmer, die eine andere, neue Perspektive auf die Rolle der Assistenz und deren Stresslevel bekamen.
Zu guter Letzt ist so eine Lesung auch immer eine wunderbare Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen und die Autorin hautnah zu erleben.“

Was hat der Leser davon, wenn er den „Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ liest?
„Es ist doch immer schön, festzustellen, dass man mit seinen Herausforderungen nicht alleine dasteht – dass gewisse Themen in jedem anderen Unternehmen auch eine Rolle spielen. Das nimmt den Druck und wirkt wie eine Art Befreiung.
Gerade jetzt zum Jahresende, wo überall rotiert wird, weil vielerorts der Jahresabschluss bevorsteht, kann mein Buch eine wertvolle Stütze sein. Es gibt reichlich Tipps, wie man den Überblick behalten und seine Aufgaben rechtzeitig schaffen kann.
Wer zur Lesung kommt, der darf das Buch sein Eigen nennen. Obendrein gibt es noch ein Karten-Set zum Buch geschenkt. So wird die ein oder andere Karte ein guter Anker am Arbeitsplatz sein, um sich an das Gelesene zu erinnern und sich entsprechend zu konditionieren. Gerade, wenn es heiß hergeht.“

Wie sind denn die bisherigen Feedbacks zum Buch?
„Durchweg gut. Eine Dame rief mich direkt an und schwärmte, dass sie es toll findet, wie ich die Fahne für diesen Berufsstand hochhalte. Eine andere hatte das Buch durch #MissMoneypenny gewonnen und schrieb, dass sie das Buch in einem durchgelesen habe. Und zwar nicht, weil sie Stress hatte, sondern weil sie gar nicht mehr aufhören konnte. Insgesamt mögen die Leute meine flüssige Schreibweise und auch mein Humor sowie die knackigen Illustrationen wurden gelobt. Wer mich kennt, weiß, dass ich hohe Erwartungen an diesen Job hege und neben all den modernen Herangehensweisen auch viele klassische Werte hervorhebe. Umso mehr freue ich mich, dass es mir gelungen ist, die Leser zum Schmunzeln zu bringen und ihnen damit auch ein bisschen den Druck zu nehmen.“

Wo wird die Lesung stattfinden?
„Im Sheraton Zurich Hotel. Das bot sich an, da ich sowieso dort logiere. Anlass dafür ist die Assistenz-Tagung der Akademie Herkert, die mich für zwei Workshops und eine Keynote gebucht hat. Da ich nur zwei-, dreimal im Jahr in der Schweiz bin, habe ich das gleich verbunden. So ist ein jeder herzlich willkommen – auch „Nicht-Assistenzen“. Aus planungstechnischen Gründen gibt es eine Eintrittsgebühr – dafür gibt es das Buch und das Karten-Set von mir geschenkt. Einlass ist um 17:45 Uhr, Ende gegen 20:30 Uhr. Ich freue mich auf einen bunten Abend, viele Interessierte und gute Gespräche.“

Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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