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Interview mit dem Verkehrsanwalt Jens Dötsch: Ältere Autofahrer nicht pauschal als Risikogruppe abstempeln

(Mynewsdesk) Fahranfänger und Senioren – diese beiden Gruppen stellen im Straßenverkehr ein ähnlich großes Risiko dar. Für Fahranfänger hat der Gesetzgeber deshalb bereits 1986 den Führerschein auf Probe eingeführt. Der Rechtsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV), rät aber davon ab, eine pauschale Prüfung speziell für Senioren einzuführen. Ähnlich wie beim Führerschein auf Probe sollte ein verschuldeter Unfall aber Konsequenzen haben, sagt Dötsch.

Von jüngeren und älteren Autofahrern geht im Straßenverkehr ein ähnlich hohes Risiko aus. Aber nur für Fahranfänger wurden mit dem Führerschein auf Probe entsprechende Konsequenzen gezogen. Ist das zu rechtfertigen?

Jüngere Autofahrer sind häufig risikobereiter als ältere und verursachen Unfälle aus Gründen, die typisch für diese Altersgruppe sind. Zu den häufigen Unfallursachen zählt es beispielsweise, dass junge Fahrer während der Fahrt mit dem Handy telefonieren. Fahranfänger überschätzen sich schneller als ältere Verkehrsteilnehmer. Dazu kommt der Mangel an Erfahrung, der gerade in etwas brenzligeren Verkehrssituationen schnell zur Unfallursache wird. Das spiegelt sich dann in einem größeren Risikopotenzial wider. Bei älteren Verkehrsteilnehmern kommen ganz andere Unfallursachen ins Spiel. Sie sind ja zumeist viele Jahre unfallfrei gefahren und im höheren Alter vielleicht mit dem heutigen Geschehen auf den Straßen überfordert. Solchen Risikogründen kann man nicht mit pauschalen gesetzgeberischen Maßnahmen begegnen.

Dennoch empfinden viele Deutsche beide Altersgruppen als ähnlich großes Risiko im Straßenverkehr, das belegt die DAV-Umfrage. Wie unterscheiden sich die Risikogruppen genau?

Sicherlich ist das Risiko bei beiden Altersgruppen rechnerisch in etwa gleich groß. Aber die Verkehrsunfallstatistik zeigt deutlich den Unterschied. Ältere Verkehrsteilnehmer sind für 13 Prozent der Unfälle mit Personenschäden verantwortlich. Ihr Bevölkerungsanteil liegt aber bei 20 Prozent. Die 18- bis 25-Jährigen stellen dagegen nur 8 Prozent der Bevölkerung, verursachen aber rund 25 Prozent der Unfälle mit Toten und Verletzten. In dieser Altersgruppe führen besonders häufig überhöhte Geschwindigkeit oder Alkohol zu schweren Unfällen. Wenn Senioren in einen Verkehrsunfall verwickelt sind, liegt die Ursache eher darin, dass sie mit der Komplexität des heutigen Straßenverkehrs überfordert oder körperlich in der Wahrnehmung eingeschränkt sind. Die Schäden, die sie verursachen, sind im Schnitt geringer als die der jüngeren Autofahrer.

Sind generelle Beschränkungen für ältere Verkehrsteilnehmer also gar nicht sinnvoll?

Generelle Regelungen für Senioren wären eine pauschale Vorverurteilung älterer Menschen. Die Statistik unterscheidet nur bei den 18- bis 65-Jährigen zwischen bestimmten Altersgruppen. Danach wird nur noch in einzelnen Bereichen differenziert, ob jemand 65 oder 75 ist. Sicherlich steigt das Unfallrisiko ab 65, aber anders als bei jüngeren Verkehrsteilnehmern gibt es keine Möglichkeit, bestimmte Ursachen mit einem bestimmten Alter zu verbinden. Und solange es diese klare Differenzierung nicht gibt, kann ich auch nicht pauschal per Gesetz begründen, wann eine Nachschulung oder gar eine Prüfung notwendig ist.

Was ließe sich dann tun, um das Risiko durch ältere Autofahrer zu verringern?

Der Führerschein auf Probe ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich das Risiko individuell verringern lässt, ohne gleich eine ganze Altersgruppe pauschal zu stigmatisieren. Die Konsequenzen für den Verursacher sind den Gründen angepasst, die zu dem Unfall geführt haben. So könnte man es auch in jeder anderen Altersgruppe handhaben. Ist jemand möglicherweise in seiner Fähigkeit eingeschränkt ein Auto zu führen? Ist er mit den heutigen Verhältnissen auf der Straße überfordert? Von einer regelrechten Nachprüfung halte ich aber nichts. Ich würde empfehlen, dass sowohl die Verkehrsteilnehmer als auch die Angehörigen die Fahrweise des Senioren beobachten und kritisch beurteilen. Das Ergebnis muss dann nicht zwangsläufig zum Entzug der Fahrerlaubnis führen. Manchmal reicht es schon, ein anderes Fahrzeug zu fahren, vielleicht mit weniger PS und mit mehr Assistenzsystemen. Man darf ja nicht vergessen: gerade für Ältere ist Mobilität wichtig, um weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Nach einem Unfall oder einem Verkehrsverstoß sind gerade ältere Menschen schnell verunsichert und befürchten schwerwiegende Konsequenzen, selbst wenn nichts Gravierendes passiert ist. Wer kann ihnen dann helfen? Ist es womöglich sinnvoll, sich an einen Anwalt zu wenden?

Ja, unbedingt und am besten sofort. Das gilt nicht nur für ältere Autofahrer, sondern für jeden, für Fahranfänger und für Menschen mit viel Erfahrung und in den besten Jahren. In einem Verwaltungs- und im möglicherweise dann folgenden Gerichtsverfahren kann sich alles, was man vorher ausgesagt hat, später belastend auswirken – auch wenn es ganz anders gemeint war. Unter Umständen ziehen die Behörden sogar die Verkehrstauglichkeit in Zweifel. Ein Anwalt für Verkehrsrecht weiß aus seiner Erfahrung, worauf es in solchen Verfahren ankommt. Er kann im Vorwege Akteneinsicht nehmen und das Geschehen genau analysieren. So lässt sich unter Umständen ein Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot vermeiden.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 40 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Die Altenpflege in Molbergen kann sich sehen und hören lassen. Wenn der mobile Pflegedienst „Die Pflegeengel“ in Molbergen Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, dann warten die Bewohner schon sehnsüchtig auf das Team mit Herz.

Molbergen, 20.05.2019 – Im Alter auf Hilfe angewiesen zu sein oder schlimmsten Fall sogar zum Pflegefall zu werden ist ein Gedanke, der nicht gerne zugelassen wird. Doch, ganz gleich, ob Pflegeperson oder möglicher Pflegebedürftiger: Die Pflege von Angehörigen ist für beide Seiten eine enorme Herausforderung, die ohne Unterstützung auch schnell zur Belastung werden kann. Große Veränderungen stehen möglicherweise ins Haus, viele Fragen sind offen und es kommen Sorgen, Ängste und Zweifel auf. Es scheint, als würden Betroffene oft allein gelassen werden. Nicht so bei den sogenannten „Pflegeengeln“ in Molbergen, einem ambulanten Pflegedienst, zu dem auch das Seniorenlandhaus zur Hohen Feldstraße gehört.

„Mit den Pflegengeln wollten wir einen ambulanten Pflegedienst ins Leben rufen, auf den sich sowohl die Patienten als auch die Angehörigen freuen und verlassen können“, erklärt Sebastian Schröder, Geschäftsführer der Pflegeengeln und Leiter des Seniorenlandhauses in Molbergen. Mit im Bunde ist Geschäftsführerin Wiebke Nillies, die gemeinsam mit Sebastian Schröder und kompetenten Pflegepersonal Betroffene von den ersten Gedanken an eine Pflegehilfe begleiten. Seit knapp 10 Monaten bietet das Pflegeengel-Team eine sichere Anlaufstelle für all jene, die Unterstützung in der Pflege benötigen und auf Wunsch auch darüber hinaus.

„Ob im Raum Cloppenburg, Molbergen und Umgebung – unser mobiles Pflegeteam kommt direkt zum Patienten nach Hause und versorgt diesen nach allen vereinbarten Versorgungspunkten“, versichert Wiebke Nillies. „Mit diesem Angebot schaffen wir optimale Möglichkeiten, damit Betroffene auch bis ins hohe Alter noch im vertrauten Zuhause wohnen bleiben können.“

Wer doch auf der Suche nach einer alternativen Wohnmöglichkeit ist, der sollte einen Blick auf das ganz besondere „Seniorenlandhaus“ zur Hohen Feldstraße werfen.

Das Projekt des „Seniorenlandhauses“ scheint sich zu bewähren, denn das außergewöhnliche Angebot einer Seniorenwohngemeinschaft mit integriertem Pflegedienst, ähnlich dem betreuten Wohnen, findet großen Anklang. Das Seniorenlandhaus kann von 8 bis 9 Personen gleichzeitig bewohnt werden und ist gezielt für Menschen eingerichtet, die aufgrund von Demenz Schwierigkeiten haben im Alltag allein zurechtzukommen.

„Hier können die Bewohner sich im Zusammenleben gegenseitig unterstützen, ihre Ressourcen und Fähigkeiten fördern und ihre Selbstbestimmung aufrechterhalten“, erklärt Schröder weiter. „Wir agieren im Hintergrund, übernehmen wichtige Pflege – und Koordinationsarbeiten, sind aber auch im sozialen Bereich zur Stelle, wenn wir gebraucht werden.“

Das Konzept unterstützt also eine 24-Stunden-Versorgung, ohne dabei zu sehr in den Alltag des Betroffenen einzugreifen. Jeder Bewohner kann seinen Tag individuell, nach seinen Wünschen und Fähigkeiten gestalten.

Sebastian Schröder bekräftigt abschließend: „Für mein Team und mich ist die Pflege von Menschen nicht irgendein Beruf, sondern eine Berufung, in die wir alle sehr viel Herz stecken. Der Mensch, seine Würde und auch seine Selbstbestimmung stehen im Vordergrund, diese Voraussetzung erfüllen wir mit viel Liebe, Respekt und großer Sorgfalt, begleitend von hoher fachlicher Kompetenz.“

Weitere Infos finden Sie unter https://www.pflegeengel-molbergen.de/
Wenn Sie einen virtuellen Blick in das Seniorenlandhaus werfen möchten, finden Sie die Webseite unter https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

Das Unternehmen wurde im Jahr 2018 durch Wiebke Nillies und Sebastian Schröder gegründet, mit dem Ziel, eine kompetente, liebevolle und einfühlsame Betreuung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu gewährleisten. Die Spezialisierung liegt hier auf Demenzerkrankungen, versorgt werden jedoch alle Krankheitsbilder.

Kontakt
Schröder & Nillies GbR
Wiebke Nillies & & Sebastian Schröder
Hohe Feldstraße 12
49696 Molbergen
044 75 / 6329940
zuhause@seniorenlandhaus-molbergen.de
https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

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Senioren reisen immer mehr – Reiserollator TOPRO Odyssé bietet sichere Unterstützung bei Mobilitätseinschränkungen

Immer mehr Senioren verreisen; im Jahr 2017 kamen beispielsweise Rentner im Alter zwischen 65 und 76 Jahren auf knapp 8,7 Millionen Trips. Was aber, wenn die Mobilität durch Alter oder Krankheit eingeschränkt ist und das Gehen immer schwerer fällt? Der Rollatorenhersteller TOPRO bietet mit seinem speziellen Reiserollator, dem TOPRO Odysse, eine sichere Hilfe für mobilitätseingeschränkte Personen, die nicht aufs Reisen verzichten wollen. Der Rollator bietet sichere Unterstützung beim Gehen, Stehen und Sitzen und nimmt nur wenig Platz ein, wenn er transportiert wird. Denn er ist in zwei Dimensionen faltbar und benötigt darum im Kofferraum oder Gepäckfach kaum mehr Platz als eine Sporttasche.

Egal ob Städtereise, Wandertour, Wellnessreise, Busreise oder Kreuzfahrt – reiselustige Senioren sind eine feste Größe im Reisegeschäft. Und sie werden immer mehr. Prognosen zufolge wird der Anteil der über 70-Jährigen an allen Urlaubsreisen bis zum Jahr 2025 auf 19 % steigen . „Mit zunehmendem Alter ist allerdings auch damit zu rechnen, dass der Anteil der Menschen zunimmt, die beim Gehen auf Unterstützung angewiesen sind“, sagt Markus Hammer, Geschäftsführer und Verkaufsleiter des Rollatorenherstellers TOPRO. „Diesen Menschen, die trotz Einschränkung nicht auf die Erlebnisse und Geselligkeit einer Reise verzichten möchten, bieten wir mit unserem TOPRO Odysse einen speziellen Reiserollator, der hochwertig, sicher und stabil ist, und gleichzeitig sehr klein zusammengefaltet werden kann.“

Kleinstes Packmaß beim Transport

Wer mit einem Rollator auf Reisen ist, hat mit herkömmlichen Rollatoren oft das Problem, dass sie sehr viel Platz einnehmen, wenn sie während der Reise verstaut werden müssen. Der TOPRO Odysse hingegen lässt sich doppelt falten und erreicht ein Packmaß von nur 75 x 44,5 x 24 Zentimetern. Damit lässt er sich – sicher in seiner Transporttasche verpackt – bequem im Kofferraum eines PKW oder Reisebusses verstauen. Auch bei Reisen mit der Bahn zeigen sich die Stärken des Odysse. Denn er kann einfach im Gepäckfach untergebracht werden und steht nicht mehr als Hindernis in Gängen oder Türbereichen. Auch beim Fliegen ist der Odysse nützlich, weil er bei einigen Fluggesellschaften (unbedingt vorher nachfragen!) mit in die Kabine genommen werden kann. Dann steht der Rollator gleich nach der Landung für den Weg zum Gepäckband zur Verfügung.

Komfort und Sicherheit

Der TOPRO Odysse basiert auf dem im März 2019 von der Stiftung Warentest ausgezeichneten Premiumrollator TOPRO Troja 2G Premium und bietet den gleichen Komfort und die gleiche Sicherheit wie dieser. Er ist mit einer großen Tasche ausgestattet, die bis zu 10 kg Fassungsvermögen hat – so können beispielsweise während eines Ausflugs der Proviant oder beim Shopping die Einkäufe transportiert werden. Er lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammen- und genauso schnell wieder auseinanderfalten. Dank seiner weichen Räder und ergonomischen Handgriffe ist das Gehen auf unterschiedlichen Untergründen auch in diesem TOPRO-Rollator angenehm, sicher und komfortabel.

Der TOPRO Odysse ist im gut sortierten Sanitätsfachhandel erhältlich und in leuchtendem Ultramarin, edlem Racing Green sowie seit Kurzem auch in klassischem Weinrot verfügbar. Er kostet 499,00 EUR (UVP).
Weitere Informationen und Händlersuche: https://www.topro.de/topro-odysse-rollator#

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt zu platzieren. Inzwischen werden TOPRO Rollatoren in 22 Länder exportiert. TOPROs Rollatoren – insbesondere der TOPRO Troja – sind in Deutschland allerdings bereits seit 2002 bekannt. Der mehrfach ausgezeichnete TOPRO Troja gilt auch als Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa, hat international Rollatorgeschichte geschrieben und den Rollatorenmarkt wesentlich verändert. Denn er ist der erste echte Premiumrollator, der ein neues Marktsegment der Hilfsmittelbranche, den Privatmarkt, erschlossen hat. Und er ist zudem der erste Rollator, der längs gefaltet wird und damit sicher und einfach im Handling ist. Mit dem Outdoor-Rollator TOPRO Olympos, dem Gehwagen TOPRO Taurus und dem 2011 gelaunchten TOPRO Troja 2G hat TOPRO an diese Erfolgsgeschichte angeknüpft. Weitere innovative Produkte sind der doppelt faltbare Reiserollator TOPRO Odysse und der TOPRO Troja Neuro, der speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt wurde. Weitere Informationen: www.topro.de

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Mobilitätslösungen für spezielle Bedürfnisse

Rollatoren und Gehwagen von TOPRO

Nicht nur altersbedingte Gangunsicherheiten, auch Krankheiten, Unfälle oder Operationen können ein Grund sein, auf eine Gehhilfe zurückzugreifen. Manche Nutzer benötigen dann auch spezielle Unterstützung, die ihre individuellen Einschränkungen und Bedürfnisse berücksichtigt. Der Rollatorenhersteller TOPRO bietet neben seinen mehrfach ausgezeichneten universell einsetzbaren Premiumrollatoren auch spezielle Lösungen für besondere Mobilitätsbedürfnisse und präsentiert diese auf der internationalen Fachmesse EXPOLIFE in Kassel.

Mobilität bedeutet Teilhabe und ist für ältere oder kranke Menschen von großer Bedeutung. Auch wer nach einer schweren Operation oder einem Unfall wieder auf die Beine kommen muss, profitiert von der Unterstützung durch eine Gehhilfe, die der Behinderung bzw. Leistungsfähigkeit angemessen ist und sowohl beim Wiedererlernen des Gehens, als auch bei alltäglichen Verrichtungen hilft.

Bei Parkinson, Demenz oder Schlaganfall: Der TOPRO Troja Neuro

Für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson und Demenz oder nach einem Schlaganfall wurde der TOPRO Troja Neuro entwickelt. Dieser spezielle Rollator ist mit einem besonderen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer dafür an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen. Er muss stattdessen aktiv „gestartet“ werden, wenn der Nutzer gehen möchte. Dazu müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses sogenannte „reversible“ Bremssystem erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

Bei stark variierender Tagesform: Rollstuhl und Rollator in einem bietet immer passende Unterstützung

Menschen, die nur noch kurze Strecken gehen können oder Personen mit stark variierender Tagesform, wie z. B. bei Multipler Sklerose, profitieren vom 2-in-1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion. Dieser Hybridrollator lässt sich mit wenigen Handgriffen vom Rollator zum Rollstuhl umbauen und bietet so immer das Maß an Unterstützung, das gerade notwendig ist. Soziale Teilhabe, wie beim Spaziergang mit der Familie, ist auf diese Weise auch für schwächere Personen möglich: Wer nicht mehr am Rollator gehen kann, setzt sich in den mit wenigen Handgriffen zum Rollstuhl umgebauten Rollz Motion und lässt sich schieben. Besonders geeignet ist dieses Hilfsmittel für Personen mit ausgeprägten Gangstörungen, Gleichgewichtsproblemen und eingeschränkter Bein-, Rumpf- und Armbelastbarkeit sowie stark variierender Tagesform.

In Kliniken und Rehaeinrichtungen: Der TOPRO Taurus hilft beim Neuerlernen des Gehens

Für die moderne Bewegungstherapie in Kliniken und Rehaeinrichtungen wurde der Gehwagen TOPRO Taurus entwickelt. Er wird eingesetzt, wenn es um die Therapie von Gangeinschränkungen und Gangunsicherheiten in Kombination mit einer eingeschränkten Rumpfstabilität geht. Insbesondere Patienten, die nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma, bei Parkinson oder Multipler Sklerose oder auch bei Gleichgewichtsproblemen sowie zur Entlastung von Oberkörper, Rücken, Knie o. ä. nach Operationen oder einer schweren Verletzung in der Klinik therapiert werden, profitieren von dieser speziellen Gehhilfe. Denn der Taurus bietet den Patienten beim Neuerlernen des Gehens wirksame therapeutische Unterstützung und hilft bereits beim Aufstehen vom Bett oder Stuhl. Mit dem TOPRO Taurus bietet TOPRO eine vielseitige und bei Therapeuten anerkannte Gehhilfe an, die durch ihre hydraulische (Taurus H) oder elektrische (Taurus E) Höhenverstellung mit Höhenskala an der Säule für jeden Nutzer schnell individuell anpassbar ist.

Reisen mit dem Rollator – Der TOPRO Odysse lässt sich klein falten und passt in (fast) jedes Gepäckfach

Personen, die auf den Rollator angewiesen und dabei reiselustig sind, stehen immer wieder vor der Frage, wie der Rollator am besten transportiert wird. Für diese Klientel hat TOPRO den Reiserollator TOPRO Odysse entwickelt. Er lässt sich in zwei Dimensionen falten und erreicht damit ein besonders kleines Packmaß. So nimmt er kaum mehr Platz ein als eine Sporttasche und passt zusammen mit anderem Gepäck gut in den Kofferraum des PKWs sowie in Gepäckfächer bei Bussen und Bahnen. Bei einigen Fluggesellschaften kann er sogar mit in die Kabine genommen werden. Das ist besonders praktisch, wenn das aufgegebene Gepäck verspätet ist oder sogar verloren geht. Der Odysse basiert auf dem – gerade von der Stiftung Warentest ausgezeichneten – TOPRO Troja 2G Premium und ist in Ausstattung, Sicherheit und Komfort identisch. Zusammengefaltet ist er mit einem Packmaß von 79 x 44,5 x 24,5 Zentimetern jedoch deutlich kleiner dimensioniert und somit ideal für Reisen sowie für die alltägliche Nutzung bei Personen, die viel mit dem PKW unterwegs sind.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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simvalley communications Senioren-Festnetz-Telefon XLF-30

Mit 12 Foto-Schnellwahl-Tasten ruft man ganz einfach seine Liebsten an

simvalley communications Senioren-Festnetz-Telefon XLF-30 mit 12 Foto-Schnellwahl-Tasten, Freisprecher
Über die 12 Foto-Schnellwahl-Tasten ruft man ganz einfach seine Liebsten an

-Ganz einfach ohne Hörer telefonieren
-Ideal auch zur Erweiterung bestehender Telefone
-12 Schnellwahltasten mit Foto-Steckplatz
-Optisches Anruf-Signal
-Wahlweise zum Aufstellen oder Aufhängen

Nicht lange nach der richtigen Nummer suchen: Dank Schnellwahl-Tasten mit Foto-Steckplatz stellt man auf Knopfdruck die Verbindung zu seinen Liebsten her. Auch den Notruf verständigt man so rasch. Die Fotos lassen sich ganz einfach einfügen und genauso schnell wieder austauschen.

Bequem telefonieren ohne Hörer: Dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon erledigt man die Anrufe mit dem Festnetz-Telefon von simvalley communications extra-komfortabel. Denn die Hände bleiben frei!

Übersichtliches Design: Die Ziffern sind unter der jeweiligen Fototaste nochmal abgebildet. So weiß man auch weiterhin, welche Nummer man tippt.

-Zum Telefonieren ohne Hörer: dank Freisprech-Funktion über integrierten Lautsprecher und Mikrofon
-Ideal als zusätzliches Telefon an einen gemeinsamen Festnetz-Anschluss (nicht gleichzeitig benutzbar)
-12 riesige Schnellwahl-Tasten mit Steckplatz für Fotos mit 3 cm Höhe und 2,4 cm Breite
-Übersichtliches Design: Ziffern, Buchstaben und Symbole sind unter den Foto-Tasten zusätzlich abgebildet
-Lautstärke des Lautsprechers einstellbar
-Einfache Bedienung über 3 Tasten: Anruf beginnen/annehmen/auflegen, leiser/Speichern, lauter/Pause einfügen bei Nummerneingabe
-Klingelton kann stummgeschaltet werden
-Rote Status-LED: optisches Anruf-Signal und für Anzeige von Benutzung
-Gummierte Füße für rutschfesten Stand
-Auch zum Aufhängen an der Wand dank 2 Ösen in der Rückseite
-Anschlüsse: RJ-11, BT-Buchse
-Stromversorgung per Telefonkabel (RJ-11)
-Maße: 124 x 45 x 189 mm, Gewicht: 246 g
-Freisprech-Telefon XLF-30 inklusive RJ-11-Kabel, Adapter-Kabel RJ-11 auf BT und deutscher Anleitung

Preis: 16,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2435-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2435-1060.shtml

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Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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RUSSKA Rollator erneut Testsieger bei Stiftung Warentest

(Mynewsdesk) Nachdem im Februar 2014 bereits der RUSSKA Rollator vital classic als Testsieger aus dem Rennen ging, konnte im aktuellen Test bei Stiftung Warentest erneut ein Modell aus der vital Familie mit den Premium-Rollatoren vital classic, vital plus und vital carbon punkten: Mit der Note 2,0 in der Zeitschrift »Test« Ausgabe 3/2019 wurde der RUSSKA Rollator vital carbon zusammen mit dem Modell eines anderen Herstellers Testsieger.

Der Rollator überzeugte die Tester insbesondere in Puncto Sicherheit: „Sehr leicht. Fährt sehr gut auf ebenem, gut auf unebenem Untergrund. Als einziger im Test gutes Urteil in der Sicherheit“, so die Begründung der Stiftung Warentest. Kleine, aber wichtige Details wie die Stufenhilfe fanden bei der Beurteilung ebenso Beachtung wie der gute Gesamteindruck, den der vital carbon bei den Probanden (überwiegend rollatorerfahrene Senioren) hinterließ. „Schon zum zweiten Mal konnten wir die Prüfer der Stiftung Warentest von der ausgezeichneten Qualität unserer Produkte überzeugen. Das freut mich und bestärkt uns darin, bei unseren Rollatoren auch in Zukunft auf Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und Langlebigkeit zu setzen“, so Thomas Ritter, Geschäftsführer der Ludwig Bertram GmbH.

RUSSKA Rollator vital carbon

Der leichteste und sicherste Rollator im Test ist besonders für aktive Menschen geeignet, die den Rollator immer dabei haben. Dank der optimierten Taschenhalterung lässt sich der Rollator in gefaltetem Zustand bequem tragen. Die Schiebegriffe zur Einstellung der Griffhöhe sind nummeriert. So lässt sich die individuell beste Einstellung leicht wiederfinden. Der einfach bedienbare Faltmechanismus verfügt über eine integrierte magnetische Sicherung. Ausgestattet ist der vital carbon u. a. mit pannensicherer Bereifung, Reflektoren, Kantenabweisern sowie einem Stockhalter. Herstellergarantie: 8 Jahre.

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Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben den Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel.

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Demenz vorbeugen durch Sport in der Gruppe

Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage der DAK-Gesundheit ergab, dass die Sorge, an Demenz zu erkranken, bei älteren Menschen besonders ausgeprägt ist (DAK-Gesundheit, 2018). Der Umfrage zufolge fürchtet sich fast jeder Zweite über 60 Jahre vor Alzheimer und Demenz. Die Angst ist erklärbar, denn die Erkrankung kann jeden treffen und Betroffene sind auf Pflege angewiesen.

Da die diagnostizierte Demenz bis dato nicht geheilt werden kann, stellt sich die Frage nach geeigneten Präventionsmaßnahmen. Körperliche Aktivität hat nachweislich positive Einflüsse auf die Strukturen und Funktionen des Gehirns und damit auch auf die Kognition (Dutzi et al., 2014, S. 98). Viele Studien belegen inzwischen einen positiven Zusammenhang zwischen hoher körperlicher Aktivität im Alter, kognitiver Leistung und einer damit verbundenen geringeren Wahrscheinlichkeit kognitiver Beeinträchtigungen (Dutzi et al., 2014, S. 102).

Eine gute Möglichkeit, um im Alter regelmäßig körperlich aktiv zu sein und zu bleiben, liegt im Anschluss an eine speziell auf die Zielgruppe ausgelegte Sport- oder Gymnastikgruppe. Die sportliche Betätigung in der Gruppe bietet sich für Ältere in besonderem Maße an. Denn neben den unterschiedlichen Trainingsinhalten, welche auf die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und den Erhalt der Gesundheit und Selbstständigkeit abzielen, sind in der Gruppe Geselligkeit und Spaß garantiert. Und soziale Kontakte spielen für die Gesunderhaltung im Alter ebenfalls eine wichtige Rolle. Weiterhin hat das Training in der Gruppe den Vorteil, dass die Inhalte von einem speziell ausgebildeten Kursleiter zielgruppenspezifisch ausgewählt und zusammengestellt werden und das Training pausenlos von diesem betreut wird. Somit können sich ältere Sportler sicher beim Sport fühlen.

Mit der BSA-Akademie „Kursleiter/in Senioren“ werden
Wenn auch Sie für qualitativ hochwertige Senioren-Kurse zielgruppenorientiert planen und unterrichten wollen, dann können Sie dies bei der BSA-Akademie lernen. Der Fernlehrgang „Kursleiter/in Senioren“ qualifiziert die Teilnehmer durch die Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse, Kurse mit Senioren als Gruppentrainingsangebot in Fitness-, Freizeit- und Gesundheitsstudios verantwortungsbewusst und erfolgreich zu planen und zu unterrichten. Im Lehrgang werden pädagogische und sportmedizinische Grundlagen für das Training mit Seniorengegeben, d. h. physiologische Veränderungen im Alternsprozess, Motive und Barrieren im Seniorentraining, Stundenaufbau, Kursprofile, sowie verschiedene Trainingsmethoden. Des Weiteren werden Didaktik/Methodik des Kursleiters, und die konkrete Organisation der Kurse vorgestellt und erarbeitet. Viele Praxisbeispiele runden die Ausbildung ab.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Zahnpflege-Tipps für Senioren – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Gesunde Zähne auch im Alter

Die Zahn- und Mundgesundheit der über 65-Jährigen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert: Senioren haben immer länger und mehr eigene Zähne. Worauf sie bei der Pflege von Gebiss und Mundflora achten sollten, weiß Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Gründliche Mundhygiene und Vorsorge

Nach Angaben der Bundesärztekammer haben heute immer mehr Senioren im Alter von 65 bis 74 Jahren noch ihre eigenen Zähne. Der Grund: eine bessere Mund- und Zahnhygiene als früher. So positiv es einerseits ist, wenn Senioren weniger oder gar keinen Zahnersatz benötigen: Das lange Leben der Zähne bedeutet eine höhere Belastung für die Zahnkronen, die Wurzeln und das Zahnfleisch. „Die Folge sind mehr Parodontalerkrankungen, das heißt, Erkrankungen des Zahnfleisches, und Karies im Wurzelbereich der Zähne sowie an den Rändern von Füllungen und Zahnersatz“, so die ERGO Direkt Expertin. Eine gründliche Mundhygiene wird daher mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Ergänzend dazu empfiehlt die ERGO Direkt Expertin zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung sowie einmal jährlich einen Vorsorgetermin beim Zahnarzt. Denn kranke Zähne und krankes Zahnfleisch sind eine dauerhafte Entzündungsquelle und können den allgemeinen Gesundheitszustand beeinflussen. So ändert sich bei vielen Senioren aufgrund von Schmerzen im Mundraum oder Schwierigkeiten mit dem Zahnersatz das Essverhalten. Statt Vollkornbrot kommt beispielsweise weiches Weißbrot auf den Tisch, statt Rohkost eine Suppe. Auf lange Sicht kann dies zu einer mangelhaften Versorgung mit Mineralien und Nährstoffen führen. Wer regelmäßig zur Kontrolle zum Zahnarzt geht, kann zudem spätere umfangreiche und belastende Behandlungen vermeiden. Denn bei der Vorsorge kann der Arzt Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen bereits im Ansatz behandeln und ohne größeren Aufwand beseitigen.

Trockenheit im Mund vermeiden

Mit steigendem Alter nimmt das Durstgefühl ab. Die Folge: Viele Senioren trinken nicht genug. Zudem bildet der Körper im Alter weniger Speichel. Daher leiden Ältere oft unter einem trockenen Mund. Medikamente beispielsweise gegen Bluthochdruck oder Krankheiten wie Diabetes mellitus sind ebenfalls häufig Ursache für Mundtrockenheit. „Der Speichel ist aber sehr wichtig für die Zahngesundheit“, betont Anke Hartosch. Er schwemmt die Bakterien aus dem Mund, die Karies auslösen können. Eine weitere unangenehme Folge der Trockenheit: Mundgeruch. Daher sollten Senioren bewusst auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt achten und viel trinken – am besten Wasser oder Tee. Zuckerhaltige und saure Getränke wie Fruchtsäfte oder Limonaden greifen den Zahnschmelz an. „Wer dennoch nicht darauf verzichten möchte, sollte nach dem Trinken bis zu einer Stunde mit dem Zähneputzen warten“, rät Hartosch. Denn der Speichel sollte genügend Zeit haben, die Säuren zu neutralisieren. Direktes Putzen würde den angegriffenen Zahnschmelz abreiben.

Pflege von Zahnprothesen

Auch Prothesen, also künstliche Zähne, brauchen Pflege. An den unechten Zähnen können sich ebenfalls Beläge von Bakterien und Essensresten bilden. Das führt nicht nur zu Mundgeruch, sondern im schlimmsten Fall auch zu Zahnfleischentzündungen und Karies an den noch vorhandenen Zähnen. Daher empfiehlt die ERGO Direkt Expertin: „Den Zahnersatz am besten nach jeder Mahlzeit oder möglichst zweimal täglich aus dem Mund nehmen und reinigen.“ Dafür eignet sich eine normale Zahnbürste oder eine Prothesenbürste. Es reicht, für das Reinigen warmes Wasser und Seife zu verwenden. Zahnpasten enthalten oft Stoffe wie Fluoride, die für künstliche Zähne nicht notwendig sind. Wichtig: Den Zahnersatz sowohl an den Außen- als auch an den Innenflächen säubern. Um die Beläge noch besser zu entfernen, können spezielle Reinigungstabletten helfen: In Wasser aufgelöst, dienen sie als Reinigungsbad für die Prothese. Besonders gründlich reinigen Ultraschallgeräte. Sie sind im Haushaltswarengeschäft erhältlich. Darüber hinaus rät Anke Hartosch, regelmäßig die Prothese durch den Zahnarzt beziehungsweise den Zahntechniker professionell reinigen zu lassen. Zudem sollten Träger von Zahnprothesen daran denken, ihr Zahnfleisch zu massieren, auf dem die Prothese sitzt. Das unterstützt die Durchblutung und verhindert Entzündungen.
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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Mieter beim altersgerechten Umbau ihrer Wohnung beachten sollten

Tipps zum altersgerechten Umbau von Mietwohnungen - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mit dem richtigen Umbau einfach altersgerecht wohnen.
Quelle: ERGO Group

Zuhause ist es am schönsten: Aus diesem Grund möchten auch Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben. Um altersgerecht zu wohnen, sind allerdings häufig Umbaumaßnahmen notwendig. Mieter müssen dazu in vielen Fällen mit ihrem Vermieter sprechen. Welche Veränderungen sie vornehmen dürfen, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Rolf Mertens, Experte von ERGO, zeigt auf, welche technischen Hilfsmittel Senioren den Alltag erleichtern und welche Fördermaßnahmen es gibt.

Die eigenen vier Wände sind viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf – sie tragen wesentlich zur Lebensqualität und Zufriedenheit bei. Und gerade für ältere Menschen ist die Wohnung der zentrale Lebensort: Laut Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verbringen Senioren dort mindestens 20 Stunden pro Tag. Mit zunehmendem Alter nehmen jedoch die körperlichen Beschwerden zu – dann können Türschwellen oder der Einstieg in die Badewanne zum Hindernis werden und die tägliche Routine erschweren. Doch das bedeutet nicht, dass sich ältere Menschen von ihrer Wohnung trennen müssen. „Mit ein paar Umbaumaßnahmen lässt sich die Wohnung dem Alter entsprechend fit machen. Aber: Wer seine Wohnung gemietet hat, der benötigt für solche Maßnahmen das Einverständnis des Vermieters“, weiß Michaela Rassat und verweist auf § 554a des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Vermieter informieren und Umbau planen

Altersgerechte bauliche Veränderungen können beispielsweise eine ebenerdige Dusche oder eine seniorengerechte Badewanne sein. Wer auf einen Rollstuhl oder Rollator angewiesen ist, braucht gegebenenfalls breitere Türen. Auch niedrigere Lichtschalter, zusätzliche Haltegriffe im Bad und die Beseitigung von Türschwellen kommen in Frage. „Einen rechtlichen Anspruch auf einen altersgerechten Umbau der Wohnung durch den Vermieter haben Mieter nicht. Der Vermieter muss allerdings dem Umbauwunsch zustimmen, wenn der Mieter ein berechtigtes Interesse am Umbau hat“, so die D.A.S. Juristin. Dies ist immer der Fall, wenn die Maßnahmen dazu beitragen können, dem Mieter trotz körperlicher Beeinträchtigungen ein normales Leben zu ermöglichen. Um reine Bequemlichkeit darf es allerdings nicht gehen. Verweigern kann der Vermieter seine Zustimmung zum Umbau, wenn seine Interessen schwerer wiegen als die des Mieters – zum Beispiel, wenn Umbaumaßnahmen unverhältnismäßig lange andauern und dadurch die anderen Mieter beeinträchtigen würden. Auch kann der Vermieter seine Zustimmung davon abhängig machen, dass der Mieter eine zusätzliche angemessene Kaution für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes hinterlegt. Am besten ist es, sich das Vorhaben schriftlich vom Vermieter erlauben zu lassen, selbst kleine Veränderungen wie Haltegriffe oder Handläufe. Der Vermieter hat grundsätzlich Anspruch auf einen Rückbau der Umbauten bei Auszug. Allerdings können Vermieter und Mieter eine Vereinbarung treffen, in der der Vermieter darauf verzichtet. Das kann durchaus ratsam sein, da die Barrierefreiheit den Wert der Wohnung eher erhöht. „Fallen die Umbauten recht groß aus, ist es sinnvoll, einen erfahrenen Berater zu kontaktieren, der bei der Planung unterstützt. Ärzte, Pflegeeinrichtungen oder Reha-Kliniken sind geeignete erste Anlaufstellen, sie verweisen an die entsprechenden Ansprechpartner“, weiß Rassat. Die Berater helfen nicht nur bei der Planung, sondern klären auch auf, welche Förderungen möglich sind. In einigen Fällen helfen bereits kleine Veränderungen, die eigenen vier Wände altersgerecht zu gestalten: Wer sich von sperrigen Möbeln verabschiedet, sorgt für mehr Bewegungsfreiheit. Stolperfallen wie Stufen oder Schwellen können Mieter mit farblichen Markierungen versehen, damit sie besser sichtbar sind.

Smarte Technik für den Alltag

Neben Stufen oder Badewannen können auch alltägliche Handgriffe für Senioren zur Hürde werden. „Unterstützen können dabei Smart Home-Systeme, die speziell auf die Bedürfnisse von Senioren ausgerichtet sind. Solche Systeme werden unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst“, erklärt Rolf Mertens. Besonders hilfreich sind beispielsweise Bewegungssensoren, die automatisch das Licht einschalten, wenn eine Person den Raum betritt. Auch am Bett lassen sich solche Sensoren installieren. Das ist laut ERGO Experten besonders praktisch, denn: „Wer nachts aufstehen muss, muss nicht erst im Dunkeln mühsam den Lichtschalter suchen. Das Licht geht sofort an, wenn der Sensor das Aufsetzen der Füße auf dem Boden registriert.“ Das sorgt für sichere Wege. Trotz aller Vorsicht lassen sich Stürze aber nicht immer vermeiden. Sturzsensoren in Kombination mit einer Notruffunktion sind dafür die Lösung: Im Boden eingelassene, druckempfindliche Sensoren senden bei einem Sturz dem Pflegepersonal oder den Verwandten eine Nachricht auf Smartphone oder Tablet. Intelligente Technik kann auch die Hausarbeit erleichtern: „Staubsaugroboter beispielsweise kommen wegen ihrer geringen Höhe problemlos an schwer erreichbare Stellen wie unter Sofas oder Betten – damit werden Gelenke und Rücken der Besitzer geschont“, so Mertens.

Fördermöglichkeiten für Umbau und Smart Home

Stimmt der Vermieter der altersgerechten Anpassung der Wohnung zu, gilt zu klären, wer die Kosten dafür übernimmt. Da der Umbau den Wert der Wohnung steigert, ist es möglich, dass sich der Vermieter an den Kosten beteiligt – oder sie komplett übernimmt und später auf die Miete umlegt. Wer als Mieter die Kosten selbst tragen muss, für den kann das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) interessant sein. Unabhängig vom Alter des Antragstellers fördert die KfW aktuell den altersgerechten Umbau durch zinsgünstige Kredite – dem KfW 159 – und Zuschüsse, beispielsweise KfW 455-B für Barrierereduzierung. Kombinieren lassen sich verschiedene Angebote aus diesem Förderprogramm allerdings nicht. Übrigens: Die KfW unterstützt im Rahmen dieses Förderprogramms auch Smart Home-Systeme. Um eine Förderung zu erhalten, sollten Interessenten die Maßnahmen zunächst mit einem Sachverständigen oder einer Wohnberatungsstelle planen. Anschließend müssen sie einen Antrag stellen. Ein Zuschuss lässt sich schnell und einfach auf dem KfW-Zuschussportal beantragen. Für Kredite gilt das sogenannte Hausbankprinzip, das bedeutet: Interessenten gehen zu ihrem Ansprechpartner bei ihrer Hausbank. Dieser beurteilt die Pläne und entscheidet, ob er das Vorhaben begleitet. Anschließend stellt er den Antrag bei der KfW. Erst wenn die Antragssteller eine Zusage der KfW für ein Förderprogramm erhalten haben, können sie die Umbauarbeiten beauftragen – sonst fließt kein Geld. Wichtig zu wissen: „Wer von den Zuschüssen der KfW profitieren möchte, sollte die Arbeiten von einem Fachunternehmen durchführen lassen und nicht von einem handwerklich begabten Privatmann. Andernfalls könnte die KfW die Förderung ablehnen“, so Mertens. Daneben stehen Interessierten abhängig vom jeweiligen Bundesland weitere Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und wenn beim Mieter ein Pflegegrad vorliegt, ist auch von der Pflegeversicherung oder -kasse ein Zuschuss von bis zu 4.000 Euro möglich. Voraussetzung: Ein Gutachter der medizinischen Dienste hat die Pflegebedürftigkeit festgestellt und die Umbaumaßnahme trägt maßgeblich zur Eigenständigkeit oder Pflegeerleichterung bei. Das Sozialamt fördert – abhängig vom Einkommen des Antragstellers – ebenfalls einen altersgerechten Umbau. Eine Übersicht über verschiedene Fördermaßnahmen finden Interessierte beispielsweise auf dem Serviceportal „Zuhause im Alter“ des BMFSFJ.

Absicherung für den Fall der Fälle

Egal ob der Umbau bezuschusst wird oder nicht: Er ist in jedem Fall mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Kommt es beispielsweise zu einem Brand oder Leitungswasserschaden, sind die bereits vorhandenen altersgerechten Umbauten innerhalb der Wohngebäudeversicherung mitversichert. Entsteht in der Zeit vor einem altersgerechten Umbau ein Schaden, übernimmt eine gute Police die Mehrkosten, wenn der Betroffene die beschädigten Gebäudeteile alters- oder behindertengerecht umbauen möchte. Das könnte zum Beispiel das Ersetzen einer Duschwanne durch einen ebenerdigen Einstieg oder die rollstuhlgerechte Verbreiterung der Türen sein. „Läuft die Wohngebäudeversicherung über den Vermieter, sollten Interessenten das Gespräch suchen und gegebenenfalls ihren Versicherungsschutz sowie die Versicherungssumme entsprechend anpassen“, rät der Versicherungsexperte.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

Keine Spur von Herbstblues: Mit dem Elektromobil ATTO durch den Herbst

(Mynewsdesk) Isernhagen, 23. Oktober 2018 ­– Der Herbst ist eine tolle Jahreszeit für Ausflüge. Gerade jetzt werden sie gemeinsam mit den Lieben zur großen Freude und steigern das körperliche und geistige Wohlbefinden. Für die Bewegung an der frischen Luft ist die eigene Mobilität eine wichtige Grundlage und spielt eine große Rolle für alle Beteiligten. Der Mobilitätsroller ATTO hilft dabei, den Herbstausflug zu einem eindrucksvollen Erlebnis zu machen, das lange im Gedächtnis bleibt.

Mit Beginn der goldenen Jahreszeit präsentiert sich die Natur in ihrer ganzen, bunten Farbenpracht. Zeitgleich werden aber auch die Sonnenstunden weniger. Deswegen ist es umso wichtiger, diese Stunden zu nutzen, um den Vitamin-D-Speicher und das Gute-Laune-Reservoir bei regelmäßigen Ausflügen aufzufüllen. Egal, ob beim Einkaufsbummel in der herbstlich dekorierten Innenstadt, beim Kastaniensammeln mit den Enkeln oder beim Wandern durch das farbenfrohe Laub – klare Luft, warme Sonnenstrahlen und sogar der frische Morgennebel eines Herbsttages tun Körper und Seele gut.

Nicht nur an solchen Tagen ist die eigene Mobilität besonders wichtig. Um sie zu erhalten oder auch zu verbessern gibt es Hilfsmittel, wie das faltbare Elektromobil ATTO ( www.sanivita.de/atto), welches Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmtheit bietet, sodass einem ereignisreichen Ausflug mit Familie oder Freunden nichts im Weg steht.

Hohe Reichweite und ein stabiler Stand

Mit einer Akku-Reichweite von bis zu 16 Kilometern sind längere Strecken kein Problem. So haben ATTO-Nutzer, gemeinsam mit wanderlustigen Freunden und Familie, die Möglichkeit zusammen ihrem Hobby nachzugehen. Inzwischen gibt es zahlreiche barrierefreie Strecken, die für Ausflüge mit dem Elektromobil genutzt werden können. Eine Auswahl geeigneter Routen steht beispielsweise zum Download auf der Seite www.sanivita.de/atto bereit.

Und sollte es auf diesen Wegen holprig werden, so bietet der ATTO neben seiner pannensicheren Bereifung und einem breiten Radstand für eine stabile Straßenlage, eine bequeme Sitzposition für komfortables Fahren. Zudem gewährleistet eine hohe Bodenfreiheit auch auf unebenen Untergründen gute Fahreigenschaften. Weiteres Zubehör (z. B. Armlehnen, Stock- und Gehhilfenhalterungen, Sitzkissen) steigert den Komfort. Sogar das Laden mobiler Endgeräte ist durch einen vorhandenen USB-Anschluss am ATTO möglich.

Ein treuer Reisebegleiter in vielen Situationen

ATTO ist ein guter Reisebegleiter, denn egal ob im Entspannungs-Wochenende oder auf Städtetrips, der Elektro-Scooter kann zusammengeklappt in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Zug, im Auto, Wohnmobil, Reisebus und auf dem Kreuzfahrtschiff mitgenommen werden. Selbst der Transport im Flugzeug ist möglich, da der Akku für die Mitnahme zertifiziert wurde.

Der elektrische Mobilitätsroller bietet seinen Nutzern ein hohes Maß an Flexibilität und ist dabei elegant und praktisch zugleich. Mit wenigen Handgriffen ist er zusammengeklappt und kann wie ein Koffer gezogen werden. Ebenso rasch ist das Elektromobil komplett werkzeuglos in zwei Teile (17 kg bzw. 12,2 kg, ohne Akku) getrennt, wodurch z. B. enge Hotelzimmer, Schiffskabinen, Gepäckablagen oder der Kofferraum eines kleinen PKW ausreichend Raum bieten, um den Elektro-Scooter platzsparend zu verstauen. Vergleichbar schnell ist der ATTO wieder fahrbereit und lässt sich in sechs Stufen auf eine Geschwindigkeit von max. 6 km/h beschleunigen. Mit seinem kleinen Wendekreis ist der ATTO leicht zu manövrieren, wenn es einmal enger wird.

Der Mobilitätsroller ist in zahlreichen medizinischen Fachgeschäften für 3.990 Euro (EVP) erhältlich. Hier stehen erfahrene Reha-Techniker bei Fragen zur Verfügung. 

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Über RUSSKA Ludwig Bertram GmbH:
Der Name Ludwig Bertram steht seit über 140 Jahren für Handel und Dienstleistung in Sachen Gesundheit. Was als kleines Fachgeschäft für Gummiwaren begonnen hat, ist mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen mit 130 Mitarbeitern. RUSSKA ist einer von drei Geschäftsbereichen der Ludwig Bertram GmbH. In diesem Geschäftsbereich wird ein umfangreiches Sortiment von medizinischen Hilfsmitteln und Gesundheitsartikeln vertrieben. Neben dem Vertrieb von Produkten der Handelsmarke RUSSKA liegt ein Schwerpunkt im teilweise exklusiven Handel mit Produkten namhafter Hersteller im gesamten deutschsprachigen Raum an den medizinischen Fachhandel. https://www.russka.de: https://www.russka.de%0D/

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