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Senioren – Fit wie ein Turnschuh

68er und Blumenkinder im Ruhestand

Pressemitteilung

68er Rebellengeneration geht in Rente

In ihrem neuen Sachbuch „Senioren – Fit wie ein Turnschuh, 68er und Blumenkinder im Ruhestand“ liefert Christa Stuber ihren Lesern geballte deutsche Alltagsgeschichte, gespickt mit eigenen Erlebnissen und Erinnerungen. Vor 50 Jahren protestierten die 68er gegen das Establishment. Heute sind die einstigen Blumenkinder fit wie ein Turnschuh und geben ihren Löffel noch lange nicht ab. Wie sieht die Zukunft aus?
Das Sachbuch von Christa Stuber erschien im tredition Verlag.

Nach einem kurzen Einstieg in die Nachkriegsgeschichte, durchleuchtet Christa Stuber in ihrem Buch alle Lebensbereiche, von „A“ wie Ausbildung bis „Z“ wie Zahnmedizin und zeigt den Wandel auf, der sich in den letzten 50 Jahren vollzog. Sie selbst gehört zu den Spät-68ern und erzählt aus allgemeiner wie persönlicher Sicht:
Als Jugendliche schockierten wir unsere Eltern mit unserer Beatmusik, mit langen Männermähnen und Miniröcken, heute kräht kein Hahn mehr danach. Wir wehrten uns gegen verkrustete Moralvorstellungen und forderten die Abschaffung des Schwulenparagrafen § 175, inzwischen gibt es die gleichgeschlechtliche Ehe. Wir kämpften für Gleichberechtigung, zumindest auf dem Papier ist sie mittlerweile Realität. Wir erweckten das Umweltbewusstsein, nach 50-jährigem Dornröschenschlaf geht die Jugend mit ihrer Klimaaktion „Fridays for Future“ wieder auf die Barrikaden.
Wir wuchsen ohne PCs und Internet auf, inzwischen mutiert Facebook zum Seniorentreff. Unsere Lebenserwartung stieg seit unserer Geburt gewaltig, vor uns liegen noch rund 20 Jahre. Wir sind fit wie ein Turnschuh und im Buch finden sich Tipps, wie wir es bleiben. Wir Senioren sind aktiv, wir sind keine Sofa-Rentner.

Christa Stuber, geboren 1952 in Forst/Baden, studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule in Karlsruhe. Als begleitende Ehefrau folgte sie ihrem Mann nach Liberia, Indonesien, Vietnam und Sri Lanka. Zwischen den Auslandseinsätzen arbeitete sie als EDV-Dozentin und als freie Journalistin für die Regionalpresse. Inzwischen lebt sie abwechselnd in Kota Kinabalu auf der Insel Borneo in Malaysia, am Hochrhein und in der Schweiz.
Sie veröffentliche die Bücher „Mein Leben in Liberia“ und die Kochbücher „Swiss Cuisine – The Best Food from Switzerland and Europe in English, Sinhala & Tamil“ und „Feine Küche vegan gekocht für alle Gäste: Über 150 vegane Rezepte mit Tipps für nicht-vegane Foodies“.

Buchdaten:
„Senioren – Fit wie ein Turnschuh, 68er und Blumenkinder im Ruhestand“ von Christa Stuber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ zu bestellen unter:
ISBN: 978-3-7497-2243-3 Paperback
ISBN: 978-3-7497-2244-0 Hardcover
ISBN: 978-3-7497-2245-7 E-Book
Link zum Buchtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=QxMJZrGt9lM

Kontaktdaten:
Mobil: 0170 55 16442
info@christastuber.com
www.christastuber.com

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Christa Stuber
Christa Stuber
Jalan Bantayan, Jade Residence 1
88450 Kota Kinabalu
+491705516442
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DEUTSCHLAND TEST: SeniorenLebenshilfe erhält „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“ Siegel

Platz 3 für bundesweiten Franchise-Anbieter von vorpflegerischen Betreuungsleistungen

DEUTSCHLAND TEST hat die 800 größten Franchise-Unternehmen Deutschlands verglichen. In der Kategorie „Personenbetreuung & Pflege“ belegt SeniorenLebenshilfe den 3. Platz der Bestenliste. Das auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisierte Unternehmen erhält damit das Siegel „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“. Mehr zu SeniorenLebenshilfe und dem Betreuungsangebot für Senioren unter https://www.seniorenlebenshilfe.de/.

SeniorenLebenshilfe überzeugt in Verbraucher-Studie
In der von DEUTSCHLAND TEST initiierten Verbraucher-Studie wurden Franchise-Anbieter nach den Kriterien Preis, Qualität, Beratung und Auswahl untersucht. Im ersten Schritt erfolgt eine zweistufige Datenerhebung, in der öffentlich verfügbare Informationen über die Franchise-Anbieter erfasst und auf Themenrelevanz, positive wie negative Nennungen und deren Häufigkeit geprüft wurden. Veröffentlicht wurde der Vergleichstest im FOCUS Magazin (Ausgabe 27/19). Das Ergebnis für SeniorenLebenshilfe: Rang 3 in der Verbraucherakzeptanz.

Selbstständigkeit in einem Wachstumsmarkt
2012 startete SeniorenLebenshilfe den Aufbau eines heute bundesweiten Netzwerks von freiberuflich-selbstständigen „Lebenshelferinnen“ und „Lebenshelfern“. An über 70 Standorten sind diese inzwischen eigenverantwortlich tätig. Koordination, fachliche Schulungen, Fortbildungen und persönliche Trainings erfolgen über die Berliner Zentrale. Den nachhaltigen Erfolg seiner Partner stärkt SeniorenLebenshilfe dabei mit zahlreichen Werbeaktionen und der unterstützten Vermittlung von hilfesuchenden Senioren. Alle Details zum Franchise-Angebot unter https://www.lebenshelferwerden.de/.

Als bisher einziger bundesweiter Anbieter ist SeniorenLebenshilfe auf die vorpflegerische Senioren-Betreuung spezialisiert. Die Lebenshelfer/innen unterstützen diese als Alltagsbegleiter u.a. bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, Arztterminen und einer abwechslungsreicheren Freizeitgestaltung. Die betreuten Senioren können so würdevoll und länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.

Soziales Engagement mit attraktiver Verdienstprognose
Aufgrund der hohen Anzahl an hilfesuchenden Senioren sucht SeniorenLebenshilfe kontinuierlich nach neuen Franchise-Partnern, die sich eine zukunftssichere Existenz mit flexiblen Arbeitszeiten und sinnstiftenden Aufgaben aufbauen möchten. Alle Informationen zum Franchise-Angebot inklusive den Verdienstprognosen sind in der Broschüre „Eine neue berufliche Perspektive“ zusammengefasst.

Zur Broschüre: https://www.lebenshelferwerden.de/broschuere-anfordern/

SeniorenLebenshilfe gehört zur Salanje GmbH mit Sitz in Berlin, die von dem Ehepaar Carola und Benjamin Braun geführt wird. Als bundesweit bisher einziger Dienstleister ist das Franchise-Unternehmen auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisiert. 2012 gegründet, verfügt SeniorenLebenshilfe heute über mehr als 70 Standorte, an denen freiberuflich-selbstständige Lebenshelferinnen und -helfer als Franchise-Partner in der Senioren-Betreuung tätig sind.

Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
+49-(0)30-83221100
presse@senleb.de
https://www.serniorenlebenshilfe.de

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Alles was man über die 24 Stundenpflege wissen muss

Die 24 Stunden Pflege verspricht alten und kranken Menschen, dass rund um die Uhr eine Pflegekraft anwesend ist, die sich um sämtliche Belange von der Pflege bis hin zum Haushalt kümmert. Genau mit diesen Worten wird geworben; und zwar eher von Agenturen, die legal wirkenden Unternehmen mit Werbung und Preisdumping den Kampf ansagen. Menschenverstand und Logik sollten hier schon zu Skepsis führen. Keine Pflegekraft kann 365 Tage im Jahr Tag und Nacht arbeiten. Es gibt aber Unternehmen für die 24 Stunden Pflege, die auch halten, was sie sagen und denen daran gelegen ist, das alternative Betreuungskonzept auf ehrliche Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Unternehmen stellen ein Team aus mindestens zwei Pflegekräften zusammen, die sich alle zwei bis drei Monate im zu betreuenden Haushalt abwechseln und so kontinuierlich Leistungen erbringen können.

Richtig ist, dass bei der 24 Stunden Pflege eine nahezu durchgängige Anwesenheitsbetreuung stattfindet. Allerdings basiert die 24 Stunden Pflege auf einem Konzept aus Arbeitszeit und Anwesenheit. Die Pflegekraft erledigt die ihr übertragenen Aufgaben in ihrer Arbeitszeit. Ihr stehen selbstverständlich auch Pausen und Freizeit zu, was in der Regel mit zwei freien halben Tagen oder einem freien Tag in der Woche mit den Angehörigen vereinbart wird. Dafür zieht die Pflegekraft bei der 24 Stunden Pflege mit in den zu betreuenden Haushalt ein; kann also bei Notfällen schnell helfend eingreifen. Von diesem Konzept profitieren insbesondere Menschen mit Demenz, die schlecht alleine bleiben können und der Überwachung bedürfen.

Aufgaben der Betreuungs- und Pflegekräfte

Die Besonderheit der 24 Stunden Pflege ist, dass sich die Betreuungs- und Pflegeaufgaben nach dem tatsächlichen Bedarf richten. Vor Beginn des Betreuungsauftrages wird die Situation vor Ort genau analysiert, damit auch die jeweils passenden Pflegekräfte ausgesucht werden können. Die Aufgaben in der 24 Stunden Pflege teilen sich in grundpflegerische und hauswirtschaftliche Arbeiten auf. Die Pflegekräfte übernehmen bei Bedarf Aufgaben aus der Grundpflege, was beispielsweise die Hilfeleistung beim Duschen oder beim Aufstehen und Hinlegen betrifft. Medizinisch notwendige Pflegemaßnahmen wie etwa die Wundversorgung oder das Spritzen von Medikamenten dürfen die Kräfte der 24 Stunden Pflege nicht durchführen. Es handelt sich bei den eingesetzten Pflegekräften in der Regel nicht um medizinisches Fachpersonal, weshalb dann, wenn eine medizinische Fachpflege erforderlich ist, zusätzlich ein Pflegedienst bestellt werden muss.

Über die grundpflegerischen Aufgaben hinaus erledigen die Kräfte der 24 Stunden Pflege auch den Haushalt. Sie reinigen die Wohnung, waschen die Wäsche, kochen das Essen, übernehmen den Einkauf und sind für nahezu alle hauswirtschaftlichen Aufgaben zuständig, die die zu betreuenden Personen selbst aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht mehr durchführen können. Letztendlich greift die 24 Stunden Pflege ganz flexibel genau dort ein, wo Hilfe und Unterstützung benötigt wird. Warum die 24 Stunden Pflege eine Heimunterbringung verhindern kann und was dabei alles beachtet werden sollte, erklärt der 24 Stunden Pflege Ratgeber.

Weitere Informationen:

24 Stunden Pflege

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
Michael Gomola
ul. Glogowska 84
60-741 Poznan
08000 180 100
service@24stundenbetreut.com
https://www.24stundenbetreut.com

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VolksBildungsVerein Hofheim mit neuem Programm – Jubiläumsjahr wirft Schatten voraus

Vielfältiges Kursprogramm für die zweite Jahreshälfte 2019 bis Sommer 2020

Der VolksBildungsVerein Hofheim im Taunus hat sein aktuelles Kursprogramm veröffentlicht und präsentiert Altbewährtes und viele Neuerungen. Das neue Programm umfasst wieder eine Vielzahl von Kursen und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Neu ist zum Beispiel der Kurs „Fit zur Arbeit“ für Berufstätige. Fortgeführt werden u.a. die beliebte und anregende Gesprächsreihe „Hofheimer Sinngespräche“, aber auch Angebote wie der offene Nähtreff, Selbstverteidigung für Senioren, der Goldschmiedekurs und Klassiker wie Yoga oder das Purzelturnen für die Jüngsten sind ebenfalls wieder im Programm und erfreuen sich erfahrungsgemäß großer Nachfrage.

Neben Musik und Kreativkursen zählen zahlreiche Bildungsimpulse zu den Höhepunkten: Beispielsweise eine Museumsfahrt zum Bauhausjahr, ein Tagesauflug zu römischen Einflüssen in Ladenburg, sowie eine Studienreise nach Griechenland auf den Spuren Alexander des Großen. Mit dem aktuellen Programm unterstreicht der VolksBildungsVerein ein weiteres Mal eindrucksvoll seinen Beitrag zur kulturellen Vielfalt im Main-Taunus-Kreis.
Die Veranstaltungen des VolksBildungsVereins Hofheim stehen übrigens Mitgliedern und Nichtmitgliedern gleichermaßen offen.

Das neue Kursprogramm läuft von August 2019 bis Sommer 2020 und wird in Kürze im Bürgerbüro und in zahlreichen Geschäften in Hofheim ausliegen. Den Vereinsmitgliedern geht das Programm per Post zu. Das komplette Programm kann auf der Webseite des VolksBildungsVereins auch online als PDF abgerufen werden. Ab sofort sind viele Kurse zudem direkt online buchbar: https://vbv-hofheim.de/programm/virtuelles_programmheft

Darüber freut sich auch die Vereinsvorsitzende des VolksBildungsVereins, Inge Neumeyer: „Dass viele unserer Kurse nun auch bequem online buchbar sind, ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Das neue Angebot soll die persönliche Kontaktmöglichkeit aber keineswegs ablösen. Auch zukünftig bleiben wir über die Geschäftsstelle, die Vorstandsmitglieder und die KursleiterInnen direkt ansprechbar und freuen uns über den Austausch mit KursteilnehmerInnen und InteressentInnen. Für Kontakte und Begegnungen bietet die aktuelle Kursübersicht wieder vielfältige Anlässe und auch schon einen anregenden Vorgeschmack auf das Jubiläumsprogramm zum 100-jährigen Bestehen im kommenden Jahr.“

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Kontakt
VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
wyrwoll@vbv-hofheim.de
http://www.vbv-hofheim.de

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Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten? – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Medikamenteneinnahme und Flüssigkeitsmenge anpassen

Klettern die Temperaturen über 30 Grad, ist das besonders für Menschen mit Herz- oder Blutdruckproblemen eine Herausforderung. Was Betroffene tun können, um dennoch den Sommer zu genießen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Der Körper als Temperaturregler

Die Körpertemperatur eines Menschen sollte ungefähr 37 Grad betragen. Überschreitet der Körper diesen Wert bei großer Hitze, gibt er die überschüssige Wärme über die Haut ab: Die Blutgefäße in Armen und Beinen erweitern sich, es fließt mehr Blut hindurch. Da die Extremitäten eine große Hautoberfläche haben, kann das Blut darüber die Wärme abgeben. Anschließend fließt das gekühlte Blut ins Körperzentrum zurück und kühlt von innen. Reicht das nicht aus, beginnt der Körper zu schwitzen – die dabei entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper zusätzlich.

Auswirkungen von Hitze auf das Herz

Wenn der Körper bei großer Hitze vermehrt Blut durch die Gefäße pumpt, muss das Herz mehr arbeiten. Ein gesundes Herz meistert diese Belastung problemlos, für ein geschwächtes oder krankes Herz ist das eine Herausforderung. Deshalb der Rat von Dr. Reuter an Ältere und Menschen mit Herzproblemen: „Direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden und auf sommerliche Kleidung achten.“ Kurze Ärmel und Hosen, leichte Stoffe und eine Kopfbedeckung ermöglichen es dem Körper, Wärme abzugeben und verhindern einen Hitzestau. Ebenso wichtig ist es, starke Temperaturwechsel zu vermeiden, beispielsweise beim Betreten eines klimatisierten Geschäfts. Bei dem plötzlichen Wechsel von hoher Außen- zu kühler Innentemperatur verengen sich die Gefäße. Dadurch kann das Blut nicht mehr so schnell fließen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Tipp des DKV Experten: Den Einkauf in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.

Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprechen

Patienten mit Bluthochdruck und solche mit einer Herzschwäche sollten im Sommer die Dosierung ihrer Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprechen. Gegebenenfalls rät er ihnen, bestimmte Mittel bei großer Hitze zu reduzieren. Denn wassertreibende Medikamente, sogenannte Diuretika, die insbesondere Herzschwächepatienten zur Entwässerung einnehmen, können bei Hitze zu einem großen Flüssigkeitsverlust führen. Die Folge: „Das Blutvolumen in den Gefäßen nimmt ab. Dadurch sinkt der Blutdruck und es besteht die Gefahr, dass der Patient einen Kreislaufkollaps erleidet“, so Dr. Reuter.

Das A & O: die richtige Flüssigkeitsmenge

Schwitzt der Körper, verliert er bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Dazu kommt ein Verlust von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. „Wer dann mehr trinkt, gleicht den Verlust wieder aus“, so Dr. Reuter. Allerdings ist gerade bei älteren Menschen das Durstempfinden weniger ausgeprägt. Daher sollten sie bei Hitze bewusst darauf achten, ausreichend zu trinken. Da Patienten mit einer Herzschwäche aber unter Umständen mehr als zwei Liter zu sich nehmen müssen, sollten sie die erforderliche Trinkmenge gemeinsam mit ihrem Arzt festlegen. Denn auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht gut – das kann zu einer übermäßigen Belastung des Herzens führen. Um die richtige Trinkmenge herauszufinden, empfehlen Ärzte Herzpatienten oft, sich täglich morgens und abends immer zum selben Zeitpunkt zu wiegen. So können sie selbst kontrollieren, ob sie ausreichend getrunken haben. Generell ist Wasser, eventuell mit Zitronenscheiben, eine ungesüßte Saftschorle oder abgekühlter Früchte- oder Kräutertee am besten geeignet. Auf alkoholische oder zuckerhaltige Getränke sollten – nicht nur – Herzpatienten bei großer Hitze verzichten.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Interview mit dem Verkehrsanwalt Jens Dötsch: Ältere Autofahrer nicht pauschal als Risikogruppe abstempeln

(Mynewsdesk) Fahranfänger und Senioren – diese beiden Gruppen stellen im Straßenverkehr ein ähnlich großes Risiko dar. Für Fahranfänger hat der Gesetzgeber deshalb bereits 1986 den Führerschein auf Probe eingeführt. Der Rechtsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV), rät aber davon ab, eine pauschale Prüfung speziell für Senioren einzuführen. Ähnlich wie beim Führerschein auf Probe sollte ein verschuldeter Unfall aber Konsequenzen haben, sagt Dötsch.

Von jüngeren und älteren Autofahrern geht im Straßenverkehr ein ähnlich hohes Risiko aus. Aber nur für Fahranfänger wurden mit dem Führerschein auf Probe entsprechende Konsequenzen gezogen. Ist das zu rechtfertigen?

Jüngere Autofahrer sind häufig risikobereiter als ältere und verursachen Unfälle aus Gründen, die typisch für diese Altersgruppe sind. Zu den häufigen Unfallursachen zählt es beispielsweise, dass junge Fahrer während der Fahrt mit dem Handy telefonieren. Fahranfänger überschätzen sich schneller als ältere Verkehrsteilnehmer. Dazu kommt der Mangel an Erfahrung, der gerade in etwas brenzligeren Verkehrssituationen schnell zur Unfallursache wird. Das spiegelt sich dann in einem größeren Risikopotenzial wider. Bei älteren Verkehrsteilnehmern kommen ganz andere Unfallursachen ins Spiel. Sie sind ja zumeist viele Jahre unfallfrei gefahren und im höheren Alter vielleicht mit dem heutigen Geschehen auf den Straßen überfordert. Solchen Risikogründen kann man nicht mit pauschalen gesetzgeberischen Maßnahmen begegnen.

Dennoch empfinden viele Deutsche beide Altersgruppen als ähnlich großes Risiko im Straßenverkehr, das belegt die DAV-Umfrage. Wie unterscheiden sich die Risikogruppen genau?

Sicherlich ist das Risiko bei beiden Altersgruppen rechnerisch in etwa gleich groß. Aber die Verkehrsunfallstatistik zeigt deutlich den Unterschied. Ältere Verkehrsteilnehmer sind für 13 Prozent der Unfälle mit Personenschäden verantwortlich. Ihr Bevölkerungsanteil liegt aber bei 20 Prozent. Die 18- bis 25-Jährigen stellen dagegen nur 8 Prozent der Bevölkerung, verursachen aber rund 25 Prozent der Unfälle mit Toten und Verletzten. In dieser Altersgruppe führen besonders häufig überhöhte Geschwindigkeit oder Alkohol zu schweren Unfällen. Wenn Senioren in einen Verkehrsunfall verwickelt sind, liegt die Ursache eher darin, dass sie mit der Komplexität des heutigen Straßenverkehrs überfordert oder körperlich in der Wahrnehmung eingeschränkt sind. Die Schäden, die sie verursachen, sind im Schnitt geringer als die der jüngeren Autofahrer.

Sind generelle Beschränkungen für ältere Verkehrsteilnehmer also gar nicht sinnvoll?

Generelle Regelungen für Senioren wären eine pauschale Vorverurteilung älterer Menschen. Die Statistik unterscheidet nur bei den 18- bis 65-Jährigen zwischen bestimmten Altersgruppen. Danach wird nur noch in einzelnen Bereichen differenziert, ob jemand 65 oder 75 ist. Sicherlich steigt das Unfallrisiko ab 65, aber anders als bei jüngeren Verkehrsteilnehmern gibt es keine Möglichkeit, bestimmte Ursachen mit einem bestimmten Alter zu verbinden. Und solange es diese klare Differenzierung nicht gibt, kann ich auch nicht pauschal per Gesetz begründen, wann eine Nachschulung oder gar eine Prüfung notwendig ist.

Was ließe sich dann tun, um das Risiko durch ältere Autofahrer zu verringern?

Der Führerschein auf Probe ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich das Risiko individuell verringern lässt, ohne gleich eine ganze Altersgruppe pauschal zu stigmatisieren. Die Konsequenzen für den Verursacher sind den Gründen angepasst, die zu dem Unfall geführt haben. So könnte man es auch in jeder anderen Altersgruppe handhaben. Ist jemand möglicherweise in seiner Fähigkeit eingeschränkt ein Auto zu führen? Ist er mit den heutigen Verhältnissen auf der Straße überfordert? Von einer regelrechten Nachprüfung halte ich aber nichts. Ich würde empfehlen, dass sowohl die Verkehrsteilnehmer als auch die Angehörigen die Fahrweise des Senioren beobachten und kritisch beurteilen. Das Ergebnis muss dann nicht zwangsläufig zum Entzug der Fahrerlaubnis führen. Manchmal reicht es schon, ein anderes Fahrzeug zu fahren, vielleicht mit weniger PS und mit mehr Assistenzsystemen. Man darf ja nicht vergessen: gerade für Ältere ist Mobilität wichtig, um weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Nach einem Unfall oder einem Verkehrsverstoß sind gerade ältere Menschen schnell verunsichert und befürchten schwerwiegende Konsequenzen, selbst wenn nichts Gravierendes passiert ist. Wer kann ihnen dann helfen? Ist es womöglich sinnvoll, sich an einen Anwalt zu wenden?

Ja, unbedingt und am besten sofort. Das gilt nicht nur für ältere Autofahrer, sondern für jeden, für Fahranfänger und für Menschen mit viel Erfahrung und in den besten Jahren. In einem Verwaltungs- und im möglicherweise dann folgenden Gerichtsverfahren kann sich alles, was man vorher ausgesagt hat, später belastend auswirken – auch wenn es ganz anders gemeint war. Unter Umständen ziehen die Behörden sogar die Verkehrstauglichkeit in Zweifel. Ein Anwalt für Verkehrsrecht weiß aus seiner Erfahrung, worauf es in solchen Verfahren ankommt. Er kann im Vorwege Akteneinsicht nehmen und das Geschehen genau analysieren. So lässt sich unter Umständen ein Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot vermeiden.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 40 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

Firmenkontakt
Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.
Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 / 72 61 52-129
walentowski@anwaltverein.de
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Die Pflegeengel von Molbergen und das Seniorenlandhaus für betreutes Wohnen

Die Altenpflege in Molbergen kann sich sehen und hören lassen. Wenn der mobile Pflegedienst „Die Pflegeengel“ in Molbergen Ihrer täglichen Arbeit nachgehen, dann warten die Bewohner schon sehnsüchtig auf das Team mit Herz.

Molbergen, 20.05.2019 – Im Alter auf Hilfe angewiesen zu sein oder schlimmsten Fall sogar zum Pflegefall zu werden ist ein Gedanke, der nicht gerne zugelassen wird. Doch, ganz gleich, ob Pflegeperson oder möglicher Pflegebedürftiger: Die Pflege von Angehörigen ist für beide Seiten eine enorme Herausforderung, die ohne Unterstützung auch schnell zur Belastung werden kann. Große Veränderungen stehen möglicherweise ins Haus, viele Fragen sind offen und es kommen Sorgen, Ängste und Zweifel auf. Es scheint, als würden Betroffene oft allein gelassen werden. Nicht so bei den sogenannten „Pflegeengeln“ in Molbergen, einem ambulanten Pflegedienst, zu dem auch das Seniorenlandhaus zur Hohen Feldstraße gehört.

„Mit den Pflegengeln wollten wir einen ambulanten Pflegedienst ins Leben rufen, auf den sich sowohl die Patienten als auch die Angehörigen freuen und verlassen können“, erklärt Sebastian Schröder, Geschäftsführer der Pflegeengeln und Leiter des Seniorenlandhauses in Molbergen. Mit im Bunde ist Geschäftsführerin Wiebke Nillies, die gemeinsam mit Sebastian Schröder und kompetenten Pflegepersonal Betroffene von den ersten Gedanken an eine Pflegehilfe begleiten. Seit knapp 10 Monaten bietet das Pflegeengel-Team eine sichere Anlaufstelle für all jene, die Unterstützung in der Pflege benötigen und auf Wunsch auch darüber hinaus.

„Ob im Raum Cloppenburg, Molbergen und Umgebung – unser mobiles Pflegeteam kommt direkt zum Patienten nach Hause und versorgt diesen nach allen vereinbarten Versorgungspunkten“, versichert Wiebke Nillies. „Mit diesem Angebot schaffen wir optimale Möglichkeiten, damit Betroffene auch bis ins hohe Alter noch im vertrauten Zuhause wohnen bleiben können.“

Wer doch auf der Suche nach einer alternativen Wohnmöglichkeit ist, der sollte einen Blick auf das ganz besondere „Seniorenlandhaus“ zur Hohen Feldstraße werfen.

Das Projekt des „Seniorenlandhauses“ scheint sich zu bewähren, denn das außergewöhnliche Angebot einer Seniorenwohngemeinschaft mit integriertem Pflegedienst, ähnlich dem betreuten Wohnen, findet großen Anklang. Das Seniorenlandhaus kann von 8 bis 9 Personen gleichzeitig bewohnt werden und ist gezielt für Menschen eingerichtet, die aufgrund von Demenz Schwierigkeiten haben im Alltag allein zurechtzukommen.

„Hier können die Bewohner sich im Zusammenleben gegenseitig unterstützen, ihre Ressourcen und Fähigkeiten fördern und ihre Selbstbestimmung aufrechterhalten“, erklärt Schröder weiter. „Wir agieren im Hintergrund, übernehmen wichtige Pflege – und Koordinationsarbeiten, sind aber auch im sozialen Bereich zur Stelle, wenn wir gebraucht werden.“

Das Konzept unterstützt also eine 24-Stunden-Versorgung, ohne dabei zu sehr in den Alltag des Betroffenen einzugreifen. Jeder Bewohner kann seinen Tag individuell, nach seinen Wünschen und Fähigkeiten gestalten.

Sebastian Schröder bekräftigt abschließend: „Für mein Team und mich ist die Pflege von Menschen nicht irgendein Beruf, sondern eine Berufung, in die wir alle sehr viel Herz stecken. Der Mensch, seine Würde und auch seine Selbstbestimmung stehen im Vordergrund, diese Voraussetzung erfüllen wir mit viel Liebe, Respekt und großer Sorgfalt, begleitend von hoher fachlicher Kompetenz.“

Weitere Infos finden Sie unter https://www.pflegeengel-molbergen.de/
Wenn Sie einen virtuellen Blick in das Seniorenlandhaus werfen möchten, finden Sie die Webseite unter https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

Das Unternehmen wurde im Jahr 2018 durch Wiebke Nillies und Sebastian Schröder gegründet, mit dem Ziel, eine kompetente, liebevolle und einfühlsame Betreuung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu gewährleisten. Die Spezialisierung liegt hier auf Demenzerkrankungen, versorgt werden jedoch alle Krankheitsbilder.

Kontakt
Schröder & Nillies GbR
Wiebke Nillies & & Sebastian Schröder
Hohe Feldstraße 12
49696 Molbergen
044 75 / 6329940
zuhause@seniorenlandhaus-molbergen.de
https://www.seniorenlandhaus-molbergen.de

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Senioren reisen immer mehr – Reiserollator TOPRO Odyssé bietet sichere Unterstützung bei Mobilitätseinschränkungen

Immer mehr Senioren verreisen; im Jahr 2017 kamen beispielsweise Rentner im Alter zwischen 65 und 76 Jahren auf knapp 8,7 Millionen Trips. Was aber, wenn die Mobilität durch Alter oder Krankheit eingeschränkt ist und das Gehen immer schwerer fällt? Der Rollatorenhersteller TOPRO bietet mit seinem speziellen Reiserollator, dem TOPRO Odysse, eine sichere Hilfe für mobilitätseingeschränkte Personen, die nicht aufs Reisen verzichten wollen. Der Rollator bietet sichere Unterstützung beim Gehen, Stehen und Sitzen und nimmt nur wenig Platz ein, wenn er transportiert wird. Denn er ist in zwei Dimensionen faltbar und benötigt darum im Kofferraum oder Gepäckfach kaum mehr Platz als eine Sporttasche.

Egal ob Städtereise, Wandertour, Wellnessreise, Busreise oder Kreuzfahrt – reiselustige Senioren sind eine feste Größe im Reisegeschäft. Und sie werden immer mehr. Prognosen zufolge wird der Anteil der über 70-Jährigen an allen Urlaubsreisen bis zum Jahr 2025 auf 19 % steigen . „Mit zunehmendem Alter ist allerdings auch damit zu rechnen, dass der Anteil der Menschen zunimmt, die beim Gehen auf Unterstützung angewiesen sind“, sagt Markus Hammer, Geschäftsführer und Verkaufsleiter des Rollatorenherstellers TOPRO. „Diesen Menschen, die trotz Einschränkung nicht auf die Erlebnisse und Geselligkeit einer Reise verzichten möchten, bieten wir mit unserem TOPRO Odysse einen speziellen Reiserollator, der hochwertig, sicher und stabil ist, und gleichzeitig sehr klein zusammengefaltet werden kann.“

Kleinstes Packmaß beim Transport

Wer mit einem Rollator auf Reisen ist, hat mit herkömmlichen Rollatoren oft das Problem, dass sie sehr viel Platz einnehmen, wenn sie während der Reise verstaut werden müssen. Der TOPRO Odysse hingegen lässt sich doppelt falten und erreicht ein Packmaß von nur 75 x 44,5 x 24 Zentimetern. Damit lässt er sich – sicher in seiner Transporttasche verpackt – bequem im Kofferraum eines PKW oder Reisebusses verstauen. Auch bei Reisen mit der Bahn zeigen sich die Stärken des Odysse. Denn er kann einfach im Gepäckfach untergebracht werden und steht nicht mehr als Hindernis in Gängen oder Türbereichen. Auch beim Fliegen ist der Odysse nützlich, weil er bei einigen Fluggesellschaften (unbedingt vorher nachfragen!) mit in die Kabine genommen werden kann. Dann steht der Rollator gleich nach der Landung für den Weg zum Gepäckband zur Verfügung.

Komfort und Sicherheit

Der TOPRO Odysse basiert auf dem im März 2019 von der Stiftung Warentest ausgezeichneten Premiumrollator TOPRO Troja 2G Premium und bietet den gleichen Komfort und die gleiche Sicherheit wie dieser. Er ist mit einer großen Tasche ausgestattet, die bis zu 10 kg Fassungsvermögen hat – so können beispielsweise während eines Ausflugs der Proviant oder beim Shopping die Einkäufe transportiert werden. Er lässt sich mit wenigen Handgriffen zusammen- und genauso schnell wieder auseinanderfalten. Dank seiner weichen Räder und ergonomischen Handgriffe ist das Gehen auf unterschiedlichen Untergründen auch in diesem TOPRO-Rollator angenehm, sicher und komfortabel.

Der TOPRO Odysse ist im gut sortierten Sanitätsfachhandel erhältlich und in leuchtendem Ultramarin, edlem Racing Green sowie seit Kurzem auch in klassischem Weinrot verfügbar. Er kostet 499,00 EUR (UVP).
Weitere Informationen und Händlersuche: https://www.topro.de/topro-odysse-rollator#

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt zu platzieren. Inzwischen werden TOPRO Rollatoren in 22 Länder exportiert. TOPROs Rollatoren – insbesondere der TOPRO Troja – sind in Deutschland allerdings bereits seit 2002 bekannt. Der mehrfach ausgezeichnete TOPRO Troja gilt auch als Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa, hat international Rollatorgeschichte geschrieben und den Rollatorenmarkt wesentlich verändert. Denn er ist der erste echte Premiumrollator, der ein neues Marktsegment der Hilfsmittelbranche, den Privatmarkt, erschlossen hat. Und er ist zudem der erste Rollator, der längs gefaltet wird und damit sicher und einfach im Handling ist. Mit dem Outdoor-Rollator TOPRO Olympos, dem Gehwagen TOPRO Taurus und dem 2011 gelaunchten TOPRO Troja 2G hat TOPRO an diese Erfolgsgeschichte angeknüpft. Weitere innovative Produkte sind der doppelt faltbare Reiserollator TOPRO Odysse und der TOPRO Troja Neuro, der speziell für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt wurde. Weitere Informationen: www.topro.de

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Pressemitteilungen

Mobilitätslösungen für spezielle Bedürfnisse

Rollatoren und Gehwagen von TOPRO

Nicht nur altersbedingte Gangunsicherheiten, auch Krankheiten, Unfälle oder Operationen können ein Grund sein, auf eine Gehhilfe zurückzugreifen. Manche Nutzer benötigen dann auch spezielle Unterstützung, die ihre individuellen Einschränkungen und Bedürfnisse berücksichtigt. Der Rollatorenhersteller TOPRO bietet neben seinen mehrfach ausgezeichneten universell einsetzbaren Premiumrollatoren auch spezielle Lösungen für besondere Mobilitätsbedürfnisse und präsentiert diese auf der internationalen Fachmesse EXPOLIFE in Kassel.

Mobilität bedeutet Teilhabe und ist für ältere oder kranke Menschen von großer Bedeutung. Auch wer nach einer schweren Operation oder einem Unfall wieder auf die Beine kommen muss, profitiert von der Unterstützung durch eine Gehhilfe, die der Behinderung bzw. Leistungsfähigkeit angemessen ist und sowohl beim Wiedererlernen des Gehens, als auch bei alltäglichen Verrichtungen hilft.

Bei Parkinson, Demenz oder Schlaganfall: Der TOPRO Troja Neuro

Für Personen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson und Demenz oder nach einem Schlaganfall wurde der TOPRO Troja Neuro entwickelt. Dieser spezielle Rollator ist mit einem besonderen Bremssystem ausgestattet, bei dem der Rollator dauerhaft gebremst wird, ohne dass der Nutzer dafür an den Bremshebeln ziehen muss. So kann der Rollator nicht ungewollt wegrollen. Er muss stattdessen aktiv „gestartet“ werden, wenn der Nutzer gehen möchte. Dazu müssen die Bremsen gelöst und gehalten werden. Dieses sogenannte „reversible“ Bremssystem erleichtert Personen mit neurologischen Erkrankungen bzw. altersbedingten Gangbildveränderungen die Koordination, erhöht ihre Sicherheit und gibt ihnen mehr Stabilität beim Sitzen auf dem Rollator sowie bei Alltagsverrichtungen. Die Bedienung der Bremsen ist dabei intuitiv verständlich, wird auch von vergesslichen Personen i. d. R. problemlos akzeptiert und trägt maßgeblich zur Sturzprävention bei.

Bei stark variierender Tagesform: Rollstuhl und Rollator in einem bietet immer passende Unterstützung

Menschen, die nur noch kurze Strecken gehen können oder Personen mit stark variierender Tagesform, wie z. B. bei Multipler Sklerose, profitieren vom 2-in-1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion. Dieser Hybridrollator lässt sich mit wenigen Handgriffen vom Rollator zum Rollstuhl umbauen und bietet so immer das Maß an Unterstützung, das gerade notwendig ist. Soziale Teilhabe, wie beim Spaziergang mit der Familie, ist auf diese Weise auch für schwächere Personen möglich: Wer nicht mehr am Rollator gehen kann, setzt sich in den mit wenigen Handgriffen zum Rollstuhl umgebauten Rollz Motion und lässt sich schieben. Besonders geeignet ist dieses Hilfsmittel für Personen mit ausgeprägten Gangstörungen, Gleichgewichtsproblemen und eingeschränkter Bein-, Rumpf- und Armbelastbarkeit sowie stark variierender Tagesform.

In Kliniken und Rehaeinrichtungen: Der TOPRO Taurus hilft beim Neuerlernen des Gehens

Für die moderne Bewegungstherapie in Kliniken und Rehaeinrichtungen wurde der Gehwagen TOPRO Taurus entwickelt. Er wird eingesetzt, wenn es um die Therapie von Gangeinschränkungen und Gangunsicherheiten in Kombination mit einer eingeschränkten Rumpfstabilität geht. Insbesondere Patienten, die nach einem Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma, bei Parkinson oder Multipler Sklerose oder auch bei Gleichgewichtsproblemen sowie zur Entlastung von Oberkörper, Rücken, Knie o. ä. nach Operationen oder einer schweren Verletzung in der Klinik therapiert werden, profitieren von dieser speziellen Gehhilfe. Denn der Taurus bietet den Patienten beim Neuerlernen des Gehens wirksame therapeutische Unterstützung und hilft bereits beim Aufstehen vom Bett oder Stuhl. Mit dem TOPRO Taurus bietet TOPRO eine vielseitige und bei Therapeuten anerkannte Gehhilfe an, die durch ihre hydraulische (Taurus H) oder elektrische (Taurus E) Höhenverstellung mit Höhenskala an der Säule für jeden Nutzer schnell individuell anpassbar ist.

Reisen mit dem Rollator – Der TOPRO Odysse lässt sich klein falten und passt in (fast) jedes Gepäckfach

Personen, die auf den Rollator angewiesen und dabei reiselustig sind, stehen immer wieder vor der Frage, wie der Rollator am besten transportiert wird. Für diese Klientel hat TOPRO den Reiserollator TOPRO Odysse entwickelt. Er lässt sich in zwei Dimensionen falten und erreicht damit ein besonders kleines Packmaß. So nimmt er kaum mehr Platz ein als eine Sporttasche und passt zusammen mit anderem Gepäck gut in den Kofferraum des PKWs sowie in Gepäckfächer bei Bussen und Bahnen. Bei einigen Fluggesellschaften kann er sogar mit in die Kabine genommen werden. Das ist besonders praktisch, wenn das aufgegebene Gepäck verspätet ist oder sogar verloren geht. Der Odysse basiert auf dem – gerade von der Stiftung Warentest ausgezeichneten – TOPRO Troja 2G Premium und ist in Ausstattung, Sicherheit und Komfort identisch. Zusammengefaltet ist er mit einem Packmaß von 79 x 44,5 x 24,5 Zentimetern jedoch deutlich kleiner dimensioniert und somit ideal für Reisen sowie für die alltägliche Nutzung bei Personen, die viel mit dem PKW unterwegs sind.

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 22 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Der TOPRO Troja 2G (3/2012), der TOPRO Troja UA mit Unterarmstützen (4/2012) und der TOPRO Troja Neuro (9/2017) erhielten zudem das Gütesiegel der AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V. Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Pressemitteilungen

simvalley communications Senioren-Festnetz-Telefon XLF-30

Mit 12 Foto-Schnellwahl-Tasten ruft man ganz einfach seine Liebsten an

simvalley communications Senioren-Festnetz-Telefon XLF-30 mit 12 Foto-Schnellwahl-Tasten, Freisprecher
Über die 12 Foto-Schnellwahl-Tasten ruft man ganz einfach seine Liebsten an

-Ganz einfach ohne Hörer telefonieren
-Ideal auch zur Erweiterung bestehender Telefone
-12 Schnellwahltasten mit Foto-Steckplatz
-Optisches Anruf-Signal
-Wahlweise zum Aufstellen oder Aufhängen

Nicht lange nach der richtigen Nummer suchen: Dank Schnellwahl-Tasten mit Foto-Steckplatz stellt man auf Knopfdruck die Verbindung zu seinen Liebsten her. Auch den Notruf verständigt man so rasch. Die Fotos lassen sich ganz einfach einfügen und genauso schnell wieder austauschen.

Bequem telefonieren ohne Hörer: Dank integriertem Lautsprecher und Mikrofon erledigt man die Anrufe mit dem Festnetz-Telefon von simvalley communications extra-komfortabel. Denn die Hände bleiben frei!

Übersichtliches Design: Die Ziffern sind unter der jeweiligen Fototaste nochmal abgebildet. So weiß man auch weiterhin, welche Nummer man tippt.

-Zum Telefonieren ohne Hörer: dank Freisprech-Funktion über integrierten Lautsprecher und Mikrofon
-Ideal als zusätzliches Telefon an einen gemeinsamen Festnetz-Anschluss (nicht gleichzeitig benutzbar)
-12 riesige Schnellwahl-Tasten mit Steckplatz für Fotos mit 3 cm Höhe und 2,4 cm Breite
-Übersichtliches Design: Ziffern, Buchstaben und Symbole sind unter den Foto-Tasten zusätzlich abgebildet
-Lautstärke des Lautsprechers einstellbar
-Einfache Bedienung über 3 Tasten: Anruf beginnen/annehmen/auflegen, leiser/Speichern, lauter/Pause einfügen bei Nummerneingabe
-Klingelton kann stummgeschaltet werden
-Rote Status-LED: optisches Anruf-Signal und für Anzeige von Benutzung
-Gummierte Füße für rutschfesten Stand
-Auch zum Aufhängen an der Wand dank 2 Ösen in der Rückseite
-Anschlüsse: RJ-11, BT-Buchse
-Stromversorgung per Telefonkabel (RJ-11)
-Maße: 124 x 45 x 189 mm, Gewicht: 246 g
-Freisprech-Telefon XLF-30 inklusive RJ-11-Kabel, Adapter-Kabel RJ-11 auf BT und deutscher Anleitung

Preis: 16,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2435-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2435-1060.shtml

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Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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