Tag Archives: Senioren

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Altersdiskriminierung der KFZ-Versicherung unzulässig?

Mit der Petition wurde eine Altersdiskriminierung der Senioren bei der KFZ-Versicherung beanstandet. Es geht hierbei um Zuschläge zu den KFZ-Prämien.

Von der Bundesregierung führte das Bundesfinanzministerium (BMF) aus, dass nach § 20 Abs. 2 Satz 2 AGG das Alter ein Kriterium sein kann, um gegenüber anderen gesondert behandelt zu werden. Hier ist die Grundlage gelegt, dass eine unterschiedliche Behandlung der Versicherungsnehmer nach dem Alter möglich ist.
Der Petitionsausschuss hatte eine gesetzliche Regelung angeregt, mit der die KFZ-Versicherer ver-pflichtet werden, Risikobewertungen nicht mehr auf der Grundlage von eigenen Daten zu erstellen. Weiter soll die Prämiengestaltung durch gesetzliche Regelungen für die Verbraucher so dargestellt werden, dass die Versicherungsnehmer klar erkennen können, wie sich ihre Prämie im Einzelnen zusammensetzt.
Die nach dem Pflichtversicherungsgesetz, § 9 Abs. 1 PflVG, zu führende Jahresgemeinschaftsstatistik (JGS) wird von dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) geführt und von der Bundesanstalt für die Finanzaufsicht (BaFin) veröffentlicht.
Bei der Jahresgemeinschaftsstatistik handelt es sich um ein Konvolut von über 1.000 Tabellen (!) mit bis zu sieben einzelnen Spalten je Tabelle und 1188 Seiten. Die einzelnen Tabellen werden fast alle angeführt von dem Nutzerkreis, Alter, Verwendungszweck, Schadenfreiheitsrabatt, Fahrzeugart usw. Es versteht sich von selbst, dass ein Verbraucher dieses Konvolut von über 1000 Tabellen und mehrfach vorkommenden Seitenzahlen (3mal die Seite 29) keine barrierefreien Plausibilitätsprüfungen vornehmen kann.
Mit der Jahresgemeinschaftsstatistik (JGS) 2017 über den Schadenverlauf in der Kraftfahrzeug – Haftpflichtversicherung werden über die Anzahl der versicherten KFZ-Halter keine gesicherten Aussagen getroffen.
Noch diffuser sind die Angaben über die (differenzierten) Nutzer. Allein schon der Ausweis von etwa 10 % unbekannten Nutzern entspricht nicht der Klarheit und Nachvollziehbarkeit. Zu jedem Schadenfall werden immer der KFZ-Halter und der Fahrer mit ihren Datensätzen für die Schadenbearbeitung benötigt und vom KFZ-Versicherer verzeichnet. Unbekannte KFZ-Halter und/oder Fahrer (Nutzer genannt) kann es nicht geben. Die in der Statistik aufgeführten unbekannten Nutzer mit einem Anteil von fast 10 % verfälschen die Gesamtstatistik.
Die BaFin teilt auf ihrer Internetseite mit:
„Die BaFin beaufsichtigt Banken und Finanzdienstleister, private Versicherungsunternehmen sowie den Wertpapierhandel und ist hier auch zuständig für den kollektiven Verbraucherschutz.“
Die Tarife einschließlich der Alterszuschläge zur KFZ-Versicherung, wie die gesetzlichen Grundlagen (z. B. statistische Erhebungen) nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, müssen übersichtlich und für einen nicht geschulten Verbraucher ohne Hinzuziehung eines sachverständigen Dritten nachvollziehbar sein. Dieser von der Rechtsprechung entwickelte Grundsatz gilt selbstverständlich auch für die Kraftfahrthaftpflichtversicherung im Sinne von § 20 AGG. Damit Verbraucher nicht übervorteilt werden, erhielt die BaFin unter anderem die Aufgabe des kollektiven Verbraucherschutzes.
Auf ihrer Homepage teilt die BaFin dazu mit: „Die Informationen, die die Anbieter zur Verfügung stellen – ob gesetzlich verpflichtende oder freiwillige – müssen von Inhalt und Form her so ausgestaltet sein, dass sie den Kenntnissen und Bedürfnissen der Verbraucher gerecht werden.
Dieser Verpflichtung ist die BaFin bis heute nicht nachgekommen.
Risikostatistiken stellen ein wichtiges Hilfsmittel dar, um risikogerechte Tarife zu ermitteln. Die Quellen außerhalb der KFZ-Versicherer haben diverse Anhaltspunkte und Zweifel ergeben, dass der anlasslose Zuschlag zur KFZ-Prämie nicht korrekt sein konnte. Eine nachvollziehbare Bewertung, dass die „Älteren“ einen Aufschlag zu der Prämie zahlen müssen, ergab sich nicht.
Zu betrachten und zu vergleichen ist hier die homogene Gruppe von etwa 42,35 Millionen PKW-Halter (KBA) – ohne Unbekannte und juristische Personen – im Verhältnis zu der Teilmenge der ca. 9,7 Millionen Senioren ab 65 Jahren als PKW-Halter, welche oft langjährige unfallfreie Versicherungsverläufe von über 30 Jahren mit Zuschlägen bis ca. 100 % zur Vergleichsprämie unter 60 Jahren zur KFZ -Versicherung ohne Grund oder Anlass belegt werden. Hingewiesen werden die Senioren ausdrücklich auf die Zuschläge nicht und nicht auf die Höhe der Zuschläge zu der Prämie.

Zwischen beiden vorgenannten Gruppen gibt es nach den bisherigen Erkenntnissen keine Unter-schiede von solcher Art und Gewicht, die eine ungleiche Behandlung rechtfertigen können.
Die Wagnisse der Versicherer ergeben sich aus über 40 Einzel-Wagnissen, also mit dem Risiko des Betriebes von PKW“s, LKW“s, Kräder, Bussen, E-Bikes usw. im öffentlichen Straßenverkehr. Alle Per-sonenkraftwagen gehören zu der Wagnisart: „112 PKW“ mit der die Gefahren und der Betrieb im Straßenverkehr für die KFZ-Halter einheitlich erfasst sind und bilden somit eine gleichartige homogene Risikogruppe.

Innerhalb der KFZ-Versicherung werden alte Autofahrer zu Unrecht als das „Risiko“ eingestuft. Das Risiko verteilt sich innerhalb der etwa 47 Millionen KFZ-Halter. Ein Beispiel: Die Hauptbeschuldigten PKW-Fahrer als Hauptverursacher an Unfällen mit Personenschaden über 65 Jahren sind am Risiko der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr lediglich mit ca. 0,08 % vertreten. Alle anderen Altersgruppen liegen höher. Tatsächlich gehört die Gruppe der 65+ bei den durchschnittlichen Schäden in Euro, bei der Anzahl der Schäden sowie im Fahreignungsregister zu den Günstigsten.

Ein Gleichheitsgrundsatz ist verletzt, wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Sache ergebender Grund für die Erhebung des Alterszuschlages für PKW-Halter ab 65 Jahren nicht finden lässt. Einen nachvollziehbaren Grund für die Erhebung der Zusatzprämie haben die Versicherer bis heute den Verbrauchern nicht schlüssig erklären können. Insofern kann der Alterszuschlag für die KFZ-Halter ab 65 Jahren solange als willkürlich zu bezeichnet werden und dient offensichtlich der Gewinnmaximierung der KFZ-Versicherer. Es ist unverkennbar ungerecht, wenn zusätzliche Beiträge bei geringerem, bzw. gleichem, Risikoverlauf bei der Generation 65+ erhoben werden.

Von einer fairen Risikoberechnung durch die KFZ-Versicherer kann trotz gegenteiliger Aussagen des GDV gegenüber den Versicherungsnehmern über 60 Jahren keine Rede sein. Es handelt sich im Ergebnis um Altersdiskriminierung, die auch nicht durch das Allgemeine Gleichstellungsgesetz gestützt wird. Die BaFin hat ihren Auftrag des kollektiven Verbraucherschutzes im Interesse der neun Millionen KFZ-Halter über 65 Jahren offensichtlich nicht gewährleistet.
Zuletzt drangen die KFZ-Versicherer bei den zuständigen Bundesämtern, Bundesministerien und Politikern damit durch, dass sie sich auf die Tariffreiheit (Vertragsfreiheit Art. 2 Abs. 1 GG) beriefen und daher keine Begründung zu Alterszuschlägen in der KFZ-Versicherung erteilten.
Die KFZ-Versicherer müssen sich, wie die Bundesregierung jetzt mitteilte, ihre Tarife so kalkulieren, dass es nicht zu einer Altersdiskriminierung kommt und stimmt dem Petitionsausschuss zu, dass die altersabhängige Tarifierung transparenter werden sollte.
Die BaFin, so dass Bundesfinanzministerium wird ab dazu ab Mitte 2019 (!?!) im Rahmen einer Initiative weiter gehende Analysen und Untersuchungen durchführen, ob die Praxis der KFZ-Versicherer den Anforderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes entspricht. Eine Un-terrichtung des Petitionsausschusses über die Untersuchung der BaFin erfolgt vom Bundesfinanz-ministerium.
Rainer Schäffer
06.10.2019

Durch Zufall habe ich bemerkt, dass meine Prämie der KFZ-Versicherung deutlich gestiegen war, obwohl ich seit 35 Jahren unfallfrei unterwegs bin. Diese Ungerechtigkeit wollte ich nicht so stehen lassen.
Dieses Thema beschäftigt mich seit 15.9.2015. Eine von mir eingereichte Petition zum Thema der Altersdiskriminierung wurde erfolgreich vom Bundestag an die Bundesregierung gegeben. Letztlich befürwortet die Bundesregierung, dass die Tarifgestaltung durchsichtiger werden muss und keine Altersdiskriminierung sein darf.
Es freut mich um so mehr, dass nach über drei Jahren ein Erfolg in Sicht sein kann.

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Rainer Schäffer
Rainer Schäffer
Grohner Reeperbahn 13
28759 Bremen
04216209682
rainer@schaeffer-bremen.de
https://www.facebook.com/altersdiskriminierung66/?ref=bookmarks

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Der erste coole deutsche Podcast für Frauen Ü50

Lifestyle, Reisen, persönliche Weiterentwicklung

Endlich ist er da! DER PODCAST- speziell für die reifere Generation.

– Radio Talk zu allen Themen, die Frauen Ü50 bewegen. Lifestyle, (alleine)-Reisen und persönliche Weiterentwicklung

– Tools, Tipps und Tricks, die das Leben in der Lebensmitte noch lebenswerter machen.
Dazu Spaß und gute Laune.

– Umsetzbare Impulse in Folgen, die Frau easy in den Tag einbauen kann.
Alles, was Frau braucht, um endlich den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt hat.

Im Podcast der „Best Ager Lounge“ teilt Simone Weidensee, die Begründerin der „Prachtweiber Community“ ihre umfassenden Erfahrungen der „Baby Boomer Generation“ in den Themen erfüllender Lifestyle und (Alleine)-Reisen.

Gerade Frauen in der Lebensmitte, denen es an Selbstbewusstsein mangelt, erfolgreich und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen, oder eine Reise anzutreten, zeigt die „Best Ager Lounge“ Wege auf, zu mehr Selbstvertrauen und ungebändigter Lebensfreude.

Hier werden die Frauen eingeladen, eine Reise anzutreten. Ganz weit weg. Oder zu sich selbst.

Der Podcast ist sehr umsetzungsorientiert designt und soll Frauen helfen, den Lifestyle zu leben, von dem sie immer geträumt haben

Simone Weidensee, Gründerin der „Best Ager Lounge“ ist eine Reisende, eine Stimme und Wegbegleiterin von 50Plus Frauen.
Mehrere Tausend durfte sie auf ihren Wegen zu neuen Zielen und Erfahrungen rund um die Welt begleiten und glücklich machen.

Jede Frau hat es verdient, dass ihre Träume und Visionen wahr werden.
Simone Weidensee unterstützt Frauen dabei, das nötige Selbstbewusstsein zu entwickeln, um sich ihrer Kraft und inneren Schönheit bewusst zu werden. Damit auch diese Frauen einen Lifestyle leben können, der Spaß macht und erfüllt.

Kontakt
Best Ager Lounge
Simone Holly-Weidensee
Am Langen Hein 7
52223 Stolberg
0177 6771297
info@best-ager-lounge.com
https://best-ager-lounge.com

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Wann darf eine Rückstufung beim Pflegegrad erfolgen?

Seit Anfang 2017 entscheidet der festgestellte Pflegegrad über den Umfang der Leistungen aus der Pflegeversicherung. Durch Reha-Maßnahmen und Genesungsprozesse kann sich der Gesundheitszustand von Pflegebedürftigen jedoch auch verbessern, was erhebliche Auswirkungen auf die Leistungen der Pflegekasse haben kann. Infrage kommt eine Rückstufung des Pflegegrads und damit gleichzeitig auch die Kürzung von Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Allerdings muss zunächst die Pflegeversicherung durch eine erneute Begutachtung nachweisen, dass sich der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen im Vergleich zum Vorgutachten des MDK oder von Medicproof wesentlich geändert hat.

Betroffene können gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die ursprüngliche Eingliederung in den Pflegegrad im Vorhinein nicht an einen bestimmten Zeitraum geknüpft wurde.

Sonderbehandlung durch Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad

Für die Rückstufung beim Pflegegrad gibt es eine Sonderregelung für Pflegebedürftige, bei denen im Zuge der Pflegereform 2017 die bereits anerkannte Pflegestufe automatisch in einen Pflegegrad umgewandelt worden ist. Diese dürfen nur dann zurückgestuft werden, wenn sie heute nach Ansicht der Gutachter gar nicht mehr pflegebedürftig sind.

Die Pflegeversicherung muss sich an die Verfahrensvorschriften halten. Dazu gehört auch der Nachweis darüber, dass der aktuelle Pflegebedarf deutlich geringer ausfällt und davon auszugehen ist, dass der verbesserte Gesundheitszustand des Betroffenen stabil bleibt oder sich weiterhin rehabilitiert.

Abläufe und Begutachtungsverfahren haben sich mit Einführung der Pflegegrade entscheidend geändert, was auch für den Begriff der Pflegebedürftigkeit gilt. Welche Änderungen dies sind, wurde im Pflegebedürftigkeits-Ratgeber der CareWork festgehalten.

Weitere Informationen:

https://www.24stundenbetreut.com/news-24-stunden-pflege/ab-wann-gelte-ich-in-deutschland-als-pflegebeduerftig.html

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

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simvalley MOBILE Komfort-Handy XL-950, Garantruf Premium

Einfache Bedienung und im Notfall Hilfe holen

-Extragroßes Display und große Tasten
-Vertrags- und SIM-Lock-frei
-Automatischer Notruf und SMS an bis zu 5 Rufnummern
-Aufnahme von Sprach-Erinnerungen
-Fotokontakte mit Bild im Telefonbuch und bei eingehenden Anrufen
-Alle wichtigen Handy-Funktionen

Handy-Benutzung leicht gemacht: Telefonieren, SMS schreiben & Co. Gelingt einem jetzt ganz einfach dank XL-Display und übersichtlichem Tasten-Layout, auf dem Handy von simvalley MOBILE.

Sich für den Notfall absichern: bis zu 5 Notfall-Nummern speichern. Im Ernstfall die SOS-Taste auf der Rückseite drücken – schon werden Familie oder Notarzt per Anruf und SMS informiert. Dank Garantruf-Premium ist so schnell Hilfe da.

Nichts mehr vergessen: Mit dem Sound-Rekorder Sprach-Erinnerungen aufnehmen. Zur eingestellten Zeit spielt das Handy die Aufnahmen ab. So erinnert es z.B. an Termine oder die Einnahme von Medikamenten.

Individuelle Klingeltöne einrichten: Z.B. kurze Sprachnachrichten von Ihrer Familie und Freunden aufnehmen. Diese einfach als persönlichen Klingelton einstellen. Schon weiß man, wer anruft, ohne auf das Display zu schauen.

Viele nützliche Komfort-Funktionen: Machen Sie Kleingedrucktes gut lesbar dank elektronischer Lupen-Funktion. Per Taschenrechner rechnen Sie beim Einkaufen schnell nach. Mit der Taschenlampe bringen Sie überall Licht in dunkle Ecken. Beste Unterhaltung bietet Ihnen der integrierte MP3-Player.

Zahlreiche weitere tolle Extras: Fotos im Telefonbuch hinterlegen – so findet man die richtige Nummer besonders leicht! Per Bluetooth verbindet man die kabellosen Kopfhörer oder das Headset zum Freisprechen. Und dank integrierter Kamera hält man Interessantes und Wichtiges spontan in Fotos fest.

-Vertrags- und SIM-Lock-frei: sofort startklar mit Micro-SIM-Karte Ihrer Wahl
-Leichte Bedienung dank großer Tasten: ideal für Senioren oder Kinder
-Weltweit erreichbar: Quad-Band-GSM 850/900/1.800/1.900 MHz
-Großes, beleuchtetes Farb-LCD-Display mit 7,1 cm / 2,8″ Diagonale
-Garantruf Premium: bis zu 5 persönliche Notruf-Nummern, automatisches Anrufen bis jemand erreicht wird, sendet zusätzlich SMS
-Notfall-Taste: gesichert gegen versehentliches Auslösen
-Freisprech-Funktion
-8 Foto-Kontakte: Anzeige von Bild im Telefonbuch und bei eingehenden Anrufen
-Sound-Rekorder: für individuelle Sprachnachrichten-Klingeltöne und Sprach-Notizen
-Aufnahme von Sprach-Erinnerungen mit automatischer Wiedergabe zu einem einstellbaren Datum: ideal z.B. als Termin- oder Medikamenten-Erinnerung
-Batterie-Warner: sendet bei niedrigem Batteriestand SMS-Benachrichtigung an bis zu 3 Kontakte
-Integrierte Kamera für Fotos (640 x 480, 320 x 240 oder 160 x 120 Pixel)
-Lupen-Funktion per Kamera: mit Zoom-Funktion
-Integrierte Taschenlampe: lässt sich über separate Taste direkt aktivieren
-Bluetooth 3.0 für kabellose Verbindung mit Headset und Kopfhörer
-Alle wichtigen Handy-Funktionen: SMS, Telefonbuch mit 250 Einträgen, Wahlwiederholung, Anrufliste, Schnellwahl, Vibrationsalarm, Tastensperre u.v.m.
-Komfort-Extras: MP3-Player, Taschenrechner u.v.m.
-Ladestation mit Micro-USB-Anschluss
-Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karte bis 16 GB (bitte dazu bestellen)
-Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku mit 700 mAh für bis zu 4 Stunden Sprechzeit, 8 Tage Stand-by, lädt per Micro-USB
-Maße Handy: 58 x 134 x 14 mm, Gewicht: 95 g
-Maße Ladestation: 81 x 48 x 62 mm, Gewicht: 37 g
-Komfort-Handy XL-950 inklusive Akku, Ladeschale, USB-Kabel, Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 42,95 EUR
Bestell-Nr. PX-2454-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2454-1020.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Senioren – Fit wie ein Turnschuh

68er und Blumenkinder im Ruhestand

Pressemitteilung

68er Rebellengeneration geht in Rente

In ihrem neuen Sachbuch „Senioren – Fit wie ein Turnschuh, 68er und Blumenkinder im Ruhestand“ liefert Christa Stuber ihren Lesern geballte deutsche Alltagsgeschichte, gespickt mit eigenen Erlebnissen und Erinnerungen. Vor 50 Jahren protestierten die 68er gegen das Establishment. Heute sind die einstigen Blumenkinder fit wie ein Turnschuh und geben ihren Löffel noch lange nicht ab. Wie sieht die Zukunft aus?
Das Sachbuch von Christa Stuber erschien im tredition Verlag.

Nach einem kurzen Einstieg in die Nachkriegsgeschichte, durchleuchtet Christa Stuber in ihrem Buch alle Lebensbereiche, von „A“ wie Ausbildung bis „Z“ wie Zahnmedizin und zeigt den Wandel auf, der sich in den letzten 50 Jahren vollzog. Sie selbst gehört zu den Spät-68ern und erzählt aus allgemeiner wie persönlicher Sicht:
Als Jugendliche schockierten wir unsere Eltern mit unserer Beatmusik, mit langen Männermähnen und Miniröcken, heute kräht kein Hahn mehr danach. Wir wehrten uns gegen verkrustete Moralvorstellungen und forderten die Abschaffung des Schwulenparagrafen § 175, inzwischen gibt es die gleichgeschlechtliche Ehe. Wir kämpften für Gleichberechtigung, zumindest auf dem Papier ist sie mittlerweile Realität. Wir erweckten das Umweltbewusstsein, nach 50-jährigem Dornröschenschlaf geht die Jugend mit ihrer Klimaaktion „Fridays for Future“ wieder auf die Barrikaden.
Wir wuchsen ohne PCs und Internet auf, inzwischen mutiert Facebook zum Seniorentreff. Unsere Lebenserwartung stieg seit unserer Geburt gewaltig, vor uns liegen noch rund 20 Jahre. Wir sind fit wie ein Turnschuh und im Buch finden sich Tipps, wie wir es bleiben. Wir Senioren sind aktiv, wir sind keine Sofa-Rentner.

Christa Stuber, geboren 1952 in Forst/Baden, studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule in Karlsruhe. Als begleitende Ehefrau folgte sie ihrem Mann nach Liberia, Indonesien, Vietnam und Sri Lanka. Zwischen den Auslandseinsätzen arbeitete sie als EDV-Dozentin und als freie Journalistin für die Regionalpresse. Inzwischen lebt sie abwechselnd in Kota Kinabalu auf der Insel Borneo in Malaysia, am Hochrhein und in der Schweiz.
Sie veröffentliche die Bücher „Mein Leben in Liberia“ und die Kochbücher „Swiss Cuisine – The Best Food from Switzerland and Europe in English, Sinhala & Tamil“ und „Feine Küche vegan gekocht für alle Gäste: Über 150 vegane Rezepte mit Tipps für nicht-vegane Foodies“.

Buchdaten:
„Senioren – Fit wie ein Turnschuh, 68er und Blumenkinder im Ruhestand“ von Christa Stuber ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ zu bestellen unter:
ISBN: 978-3-7497-2243-3 Paperback
ISBN: 978-3-7497-2244-0 Hardcover
ISBN: 978-3-7497-2245-7 E-Book
Link zum Buchtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=QxMJZrGt9lM

Kontaktdaten:
Mobil: 0170 55 16442
info@christastuber.com
www.christastuber.com

Autor

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Christa Stuber
Christa Stuber
Jalan Bantayan, Jade Residence 1
88450 Kota Kinabalu
+491705516442
info@christastuber.com
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DEUTSCHLAND TEST: SeniorenLebenshilfe erhält „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“ Siegel

Platz 3 für bundesweiten Franchise-Anbieter von vorpflegerischen Betreuungsleistungen

DEUTSCHLAND TEST hat die 800 größten Franchise-Unternehmen Deutschlands verglichen. In der Kategorie „Personenbetreuung & Pflege“ belegt SeniorenLebenshilfe den 3. Platz der Bestenliste. Das auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisierte Unternehmen erhält damit das Siegel „Deutschlands beste Franchise-Unternehmen“. Mehr zu SeniorenLebenshilfe und dem Betreuungsangebot für Senioren unter https://www.seniorenlebenshilfe.de/.

SeniorenLebenshilfe überzeugt in Verbraucher-Studie
In der von DEUTSCHLAND TEST initiierten Verbraucher-Studie wurden Franchise-Anbieter nach den Kriterien Preis, Qualität, Beratung und Auswahl untersucht. Im ersten Schritt erfolgt eine zweistufige Datenerhebung, in der öffentlich verfügbare Informationen über die Franchise-Anbieter erfasst und auf Themenrelevanz, positive wie negative Nennungen und deren Häufigkeit geprüft wurden. Veröffentlicht wurde der Vergleichstest im FOCUS Magazin (Ausgabe 27/19). Das Ergebnis für SeniorenLebenshilfe: Rang 3 in der Verbraucherakzeptanz.

Selbstständigkeit in einem Wachstumsmarkt
2012 startete SeniorenLebenshilfe den Aufbau eines heute bundesweiten Netzwerks von freiberuflich-selbstständigen „Lebenshelferinnen“ und „Lebenshelfern“. An über 70 Standorten sind diese inzwischen eigenverantwortlich tätig. Koordination, fachliche Schulungen, Fortbildungen und persönliche Trainings erfolgen über die Berliner Zentrale. Den nachhaltigen Erfolg seiner Partner stärkt SeniorenLebenshilfe dabei mit zahlreichen Werbeaktionen und der unterstützten Vermittlung von hilfesuchenden Senioren. Alle Details zum Franchise-Angebot unter https://www.lebenshelferwerden.de/.

Als bisher einziger bundesweiter Anbieter ist SeniorenLebenshilfe auf die vorpflegerische Senioren-Betreuung spezialisiert. Die Lebenshelfer/innen unterstützen diese als Alltagsbegleiter u.a. bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, Arztterminen und einer abwechslungsreicheren Freizeitgestaltung. Die betreuten Senioren können so würdevoll und länger in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.

Soziales Engagement mit attraktiver Verdienstprognose
Aufgrund der hohen Anzahl an hilfesuchenden Senioren sucht SeniorenLebenshilfe kontinuierlich nach neuen Franchise-Partnern, die sich eine zukunftssichere Existenz mit flexiblen Arbeitszeiten und sinnstiftenden Aufgaben aufbauen möchten. Alle Informationen zum Franchise-Angebot inklusive den Verdienstprognosen sind in der Broschüre „Eine neue berufliche Perspektive“ zusammengefasst.

Zur Broschüre: https://www.lebenshelferwerden.de/broschuere-anfordern/

SeniorenLebenshilfe gehört zur Salanje GmbH mit Sitz in Berlin, die von dem Ehepaar Carola und Benjamin Braun geführt wird. Als bundesweit bisher einziger Dienstleister ist das Franchise-Unternehmen auf die vorpflegerische Betreuung von Senioren spezialisiert. 2012 gegründet, verfügt SeniorenLebenshilfe heute über mehr als 70 Standorte, an denen freiberuflich-selbstständige Lebenshelferinnen und -helfer als Franchise-Partner in der Senioren-Betreuung tätig sind.

Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
+49-(0)30-83221100
presse@senleb.de
https://www.serniorenlebenshilfe.de

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Alles was man über die 24 Stundenpflege wissen muss

Die 24 Stunden Pflege verspricht alten und kranken Menschen, dass rund um die Uhr eine Pflegekraft anwesend ist, die sich um sämtliche Belange von der Pflege bis hin zum Haushalt kümmert. Genau mit diesen Worten wird geworben; und zwar eher von Agenturen, die legal wirkenden Unternehmen mit Werbung und Preisdumping den Kampf ansagen. Menschenverstand und Logik sollten hier schon zu Skepsis führen. Keine Pflegekraft kann 365 Tage im Jahr Tag und Nacht arbeiten. Es gibt aber Unternehmen für die 24 Stunden Pflege, die auch halten, was sie sagen und denen daran gelegen ist, das alternative Betreuungskonzept auf ehrliche Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Unternehmen stellen ein Team aus mindestens zwei Pflegekräften zusammen, die sich alle zwei bis drei Monate im zu betreuenden Haushalt abwechseln und so kontinuierlich Leistungen erbringen können.

Richtig ist, dass bei der 24 Stunden Pflege eine nahezu durchgängige Anwesenheitsbetreuung stattfindet. Allerdings basiert die 24 Stunden Pflege auf einem Konzept aus Arbeitszeit und Anwesenheit. Die Pflegekraft erledigt die ihr übertragenen Aufgaben in ihrer Arbeitszeit. Ihr stehen selbstverständlich auch Pausen und Freizeit zu, was in der Regel mit zwei freien halben Tagen oder einem freien Tag in der Woche mit den Angehörigen vereinbart wird. Dafür zieht die Pflegekraft bei der 24 Stunden Pflege mit in den zu betreuenden Haushalt ein; kann also bei Notfällen schnell helfend eingreifen. Von diesem Konzept profitieren insbesondere Menschen mit Demenz, die schlecht alleine bleiben können und der Überwachung bedürfen.

Aufgaben der Betreuungs- und Pflegekräfte

Die Besonderheit der 24 Stunden Pflege ist, dass sich die Betreuungs- und Pflegeaufgaben nach dem tatsächlichen Bedarf richten. Vor Beginn des Betreuungsauftrages wird die Situation vor Ort genau analysiert, damit auch die jeweils passenden Pflegekräfte ausgesucht werden können. Die Aufgaben in der 24 Stunden Pflege teilen sich in grundpflegerische und hauswirtschaftliche Arbeiten auf. Die Pflegekräfte übernehmen bei Bedarf Aufgaben aus der Grundpflege, was beispielsweise die Hilfeleistung beim Duschen oder beim Aufstehen und Hinlegen betrifft. Medizinisch notwendige Pflegemaßnahmen wie etwa die Wundversorgung oder das Spritzen von Medikamenten dürfen die Kräfte der 24 Stunden Pflege nicht durchführen. Es handelt sich bei den eingesetzten Pflegekräften in der Regel nicht um medizinisches Fachpersonal, weshalb dann, wenn eine medizinische Fachpflege erforderlich ist, zusätzlich ein Pflegedienst bestellt werden muss.

Über die grundpflegerischen Aufgaben hinaus erledigen die Kräfte der 24 Stunden Pflege auch den Haushalt. Sie reinigen die Wohnung, waschen die Wäsche, kochen das Essen, übernehmen den Einkauf und sind für nahezu alle hauswirtschaftlichen Aufgaben zuständig, die die zu betreuenden Personen selbst aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht mehr durchführen können. Letztendlich greift die 24 Stunden Pflege ganz flexibel genau dort ein, wo Hilfe und Unterstützung benötigt wird. Warum die 24 Stunden Pflege eine Heimunterbringung verhindern kann und was dabei alles beachtet werden sollte, erklärt der 24 Stunden Pflege Ratgeber.

Weitere Informationen:

24 Stunden Pflege

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
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ul. Glogowska 84
60-741 Poznan
08000 180 100
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VolksBildungsVerein Hofheim mit neuem Programm – Jubiläumsjahr wirft Schatten voraus

Vielfältiges Kursprogramm für die zweite Jahreshälfte 2019 bis Sommer 2020

Der VolksBildungsVerein Hofheim im Taunus hat sein aktuelles Kursprogramm veröffentlicht und präsentiert Altbewährtes und viele Neuerungen. Das neue Programm umfasst wieder eine Vielzahl von Kursen und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Neu ist zum Beispiel der Kurs „Fit zur Arbeit“ für Berufstätige. Fortgeführt werden u.a. die beliebte und anregende Gesprächsreihe „Hofheimer Sinngespräche“, aber auch Angebote wie der offene Nähtreff, Selbstverteidigung für Senioren, der Goldschmiedekurs und Klassiker wie Yoga oder das Purzelturnen für die Jüngsten sind ebenfalls wieder im Programm und erfreuen sich erfahrungsgemäß großer Nachfrage.

Neben Musik und Kreativkursen zählen zahlreiche Bildungsimpulse zu den Höhepunkten: Beispielsweise eine Museumsfahrt zum Bauhausjahr, ein Tagesauflug zu römischen Einflüssen in Ladenburg, sowie eine Studienreise nach Griechenland auf den Spuren Alexander des Großen. Mit dem aktuellen Programm unterstreicht der VolksBildungsVerein ein weiteres Mal eindrucksvoll seinen Beitrag zur kulturellen Vielfalt im Main-Taunus-Kreis.
Die Veranstaltungen des VolksBildungsVereins Hofheim stehen übrigens Mitgliedern und Nichtmitgliedern gleichermaßen offen.

Das neue Kursprogramm läuft von August 2019 bis Sommer 2020 und wird in Kürze im Bürgerbüro und in zahlreichen Geschäften in Hofheim ausliegen. Den Vereinsmitgliedern geht das Programm per Post zu. Das komplette Programm kann auf der Webseite des VolksBildungsVereins auch online als PDF abgerufen werden. Ab sofort sind viele Kurse zudem direkt online buchbar: https://vbv-hofheim.de/programm/virtuelles_programmheft

Darüber freut sich auch die Vereinsvorsitzende des VolksBildungsVereins, Inge Neumeyer: „Dass viele unserer Kurse nun auch bequem online buchbar sind, ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Das neue Angebot soll die persönliche Kontaktmöglichkeit aber keineswegs ablösen. Auch zukünftig bleiben wir über die Geschäftsstelle, die Vorstandsmitglieder und die KursleiterInnen direkt ansprechbar und freuen uns über den Austausch mit KursteilnehmerInnen und InteressentInnen. Für Kontakte und Begegnungen bietet die aktuelle Kursübersicht wieder vielfältige Anlässe und auch schon einen anregenden Vorgeschmack auf das Jubiläumsprogramm zum 100-jährigen Bestehen im kommenden Jahr.“

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Kontakt
VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
wyrwoll@vbv-hofheim.de
http://www.vbv-hofheim.de

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Sommerhitze: Was müssen Herzpatienten beachten? – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Medikamenteneinnahme und Flüssigkeitsmenge anpassen

Klettern die Temperaturen über 30 Grad, ist das besonders für Menschen mit Herz- oder Blutdruckproblemen eine Herausforderung. Was Betroffene tun können, um dennoch den Sommer zu genießen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Der Körper als Temperaturregler

Die Körpertemperatur eines Menschen sollte ungefähr 37 Grad betragen. Überschreitet der Körper diesen Wert bei großer Hitze, gibt er die überschüssige Wärme über die Haut ab: Die Blutgefäße in Armen und Beinen erweitern sich, es fließt mehr Blut hindurch. Da die Extremitäten eine große Hautoberfläche haben, kann das Blut darüber die Wärme abgeben. Anschließend fließt das gekühlte Blut ins Körperzentrum zurück und kühlt von innen. Reicht das nicht aus, beginnt der Körper zu schwitzen – die dabei entstehende Verdunstungskälte kühlt den Körper zusätzlich.

Auswirkungen von Hitze auf das Herz

Wenn der Körper bei großer Hitze vermehrt Blut durch die Gefäße pumpt, muss das Herz mehr arbeiten. Ein gesundes Herz meistert diese Belastung problemlos, für ein geschwächtes oder krankes Herz ist das eine Herausforderung. Deshalb der Rat von Dr. Reuter an Ältere und Menschen mit Herzproblemen: „Direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengungen meiden und auf sommerliche Kleidung achten.“ Kurze Ärmel und Hosen, leichte Stoffe und eine Kopfbedeckung ermöglichen es dem Körper, Wärme abzugeben und verhindern einen Hitzestau. Ebenso wichtig ist es, starke Temperaturwechsel zu vermeiden, beispielsweise beim Betreten eines klimatisierten Geschäfts. Bei dem plötzlichen Wechsel von hoher Außen- zu kühler Innentemperatur verengen sich die Gefäße. Dadurch kann das Blut nicht mehr so schnell fließen, der Blutdruck steigt und damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Der Tipp des DKV Experten: Den Einkauf in die kühleren Morgen- oder Abendstunden legen.

Medikamenteneinnahme mit dem Arzt besprechen

Patienten mit Bluthochdruck und solche mit einer Herzschwäche sollten im Sommer die Dosierung ihrer Medikamente mit dem behandelnden Arzt besprechen. Gegebenenfalls rät er ihnen, bestimmte Mittel bei großer Hitze zu reduzieren. Denn wassertreibende Medikamente, sogenannte Diuretika, die insbesondere Herzschwächepatienten zur Entwässerung einnehmen, können bei Hitze zu einem großen Flüssigkeitsverlust führen. Die Folge: „Das Blutvolumen in den Gefäßen nimmt ab. Dadurch sinkt der Blutdruck und es besteht die Gefahr, dass der Patient einen Kreislaufkollaps erleidet“, so Dr. Reuter.

Das A & O: die richtige Flüssigkeitsmenge

Schwitzt der Körper, verliert er bis zu zwei Liter Flüssigkeit pro Tag. Dazu kommt ein Verlust von Elektrolyten wie Natrium, Kalium und Magnesium. „Wer dann mehr trinkt, gleicht den Verlust wieder aus“, so Dr. Reuter. Allerdings ist gerade bei älteren Menschen das Durstempfinden weniger ausgeprägt. Daher sollten sie bei Hitze bewusst darauf achten, ausreichend zu trinken. Da Patienten mit einer Herzschwäche aber unter Umständen mehr als zwei Liter zu sich nehmen müssen, sollten sie die erforderliche Trinkmenge gemeinsam mit ihrem Arzt festlegen. Denn auch eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr ist nicht gut – das kann zu einer übermäßigen Belastung des Herzens führen. Um die richtige Trinkmenge herauszufinden, empfehlen Ärzte Herzpatienten oft, sich täglich morgens und abends immer zum selben Zeitpunkt zu wiegen. So können sie selbst kontrollieren, ob sie ausreichend getrunken haben. Generell ist Wasser, eventuell mit Zitronenscheiben, eine ungesüßte Saftschorle oder abgekühlter Früchte- oder Kräutertee am besten geeignet. Auf alkoholische oder zuckerhaltige Getränke sollten – nicht nur – Herzpatienten bei großer Hitze verzichten.
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Interview mit dem Verkehrsanwalt Jens Dötsch: Ältere Autofahrer nicht pauschal als Risikogruppe abstempeln

(Mynewsdesk) Fahranfänger und Senioren – diese beiden Gruppen stellen im Straßenverkehr ein ähnlich großes Risiko dar. Für Fahranfänger hat der Gesetzgeber deshalb bereits 1986 den Führerschein auf Probe eingeführt. Der Rechtsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV), rät aber davon ab, eine pauschale Prüfung speziell für Senioren einzuführen. Ähnlich wie beim Führerschein auf Probe sollte ein verschuldeter Unfall aber Konsequenzen haben, sagt Dötsch.

Von jüngeren und älteren Autofahrern geht im Straßenverkehr ein ähnlich hohes Risiko aus. Aber nur für Fahranfänger wurden mit dem Führerschein auf Probe entsprechende Konsequenzen gezogen. Ist das zu rechtfertigen?

Jüngere Autofahrer sind häufig risikobereiter als ältere und verursachen Unfälle aus Gründen, die typisch für diese Altersgruppe sind. Zu den häufigen Unfallursachen zählt es beispielsweise, dass junge Fahrer während der Fahrt mit dem Handy telefonieren. Fahranfänger überschätzen sich schneller als ältere Verkehrsteilnehmer. Dazu kommt der Mangel an Erfahrung, der gerade in etwas brenzligeren Verkehrssituationen schnell zur Unfallursache wird. Das spiegelt sich dann in einem größeren Risikopotenzial wider. Bei älteren Verkehrsteilnehmern kommen ganz andere Unfallursachen ins Spiel. Sie sind ja zumeist viele Jahre unfallfrei gefahren und im höheren Alter vielleicht mit dem heutigen Geschehen auf den Straßen überfordert. Solchen Risikogründen kann man nicht mit pauschalen gesetzgeberischen Maßnahmen begegnen.

Dennoch empfinden viele Deutsche beide Altersgruppen als ähnlich großes Risiko im Straßenverkehr, das belegt die DAV-Umfrage. Wie unterscheiden sich die Risikogruppen genau?

Sicherlich ist das Risiko bei beiden Altersgruppen rechnerisch in etwa gleich groß. Aber die Verkehrsunfallstatistik zeigt deutlich den Unterschied. Ältere Verkehrsteilnehmer sind für 13 Prozent der Unfälle mit Personenschäden verantwortlich. Ihr Bevölkerungsanteil liegt aber bei 20 Prozent. Die 18- bis 25-Jährigen stellen dagegen nur 8 Prozent der Bevölkerung, verursachen aber rund 25 Prozent der Unfälle mit Toten und Verletzten. In dieser Altersgruppe führen besonders häufig überhöhte Geschwindigkeit oder Alkohol zu schweren Unfällen. Wenn Senioren in einen Verkehrsunfall verwickelt sind, liegt die Ursache eher darin, dass sie mit der Komplexität des heutigen Straßenverkehrs überfordert oder körperlich in der Wahrnehmung eingeschränkt sind. Die Schäden, die sie verursachen, sind im Schnitt geringer als die der jüngeren Autofahrer.

Sind generelle Beschränkungen für ältere Verkehrsteilnehmer also gar nicht sinnvoll?

Generelle Regelungen für Senioren wären eine pauschale Vorverurteilung älterer Menschen. Die Statistik unterscheidet nur bei den 18- bis 65-Jährigen zwischen bestimmten Altersgruppen. Danach wird nur noch in einzelnen Bereichen differenziert, ob jemand 65 oder 75 ist. Sicherlich steigt das Unfallrisiko ab 65, aber anders als bei jüngeren Verkehrsteilnehmern gibt es keine Möglichkeit, bestimmte Ursachen mit einem bestimmten Alter zu verbinden. Und solange es diese klare Differenzierung nicht gibt, kann ich auch nicht pauschal per Gesetz begründen, wann eine Nachschulung oder gar eine Prüfung notwendig ist.

Was ließe sich dann tun, um das Risiko durch ältere Autofahrer zu verringern?

Der Führerschein auf Probe ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich das Risiko individuell verringern lässt, ohne gleich eine ganze Altersgruppe pauschal zu stigmatisieren. Die Konsequenzen für den Verursacher sind den Gründen angepasst, die zu dem Unfall geführt haben. So könnte man es auch in jeder anderen Altersgruppe handhaben. Ist jemand möglicherweise in seiner Fähigkeit eingeschränkt ein Auto zu führen? Ist er mit den heutigen Verhältnissen auf der Straße überfordert? Von einer regelrechten Nachprüfung halte ich aber nichts. Ich würde empfehlen, dass sowohl die Verkehrsteilnehmer als auch die Angehörigen die Fahrweise des Senioren beobachten und kritisch beurteilen. Das Ergebnis muss dann nicht zwangsläufig zum Entzug der Fahrerlaubnis führen. Manchmal reicht es schon, ein anderes Fahrzeug zu fahren, vielleicht mit weniger PS und mit mehr Assistenzsystemen. Man darf ja nicht vergessen: gerade für Ältere ist Mobilität wichtig, um weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Nach einem Unfall oder einem Verkehrsverstoß sind gerade ältere Menschen schnell verunsichert und befürchten schwerwiegende Konsequenzen, selbst wenn nichts Gravierendes passiert ist. Wer kann ihnen dann helfen? Ist es womöglich sinnvoll, sich an einen Anwalt zu wenden?

Ja, unbedingt und am besten sofort. Das gilt nicht nur für ältere Autofahrer, sondern für jeden, für Fahranfänger und für Menschen mit viel Erfahrung und in den besten Jahren. In einem Verwaltungs- und im möglicherweise dann folgenden Gerichtsverfahren kann sich alles, was man vorher ausgesagt hat, später belastend auswirken – auch wenn es ganz anders gemeint war. Unter Umständen ziehen die Behörden sogar die Verkehrstauglichkeit in Zweifel. Ein Anwalt für Verkehrsrecht weiß aus seiner Erfahrung, worauf es in solchen Verfahren ankommt. Er kann im Vorwege Akteneinsicht nehmen und das Geschehen genau analysieren. So lässt sich unter Umständen ein Bußgeldbescheid, Punkte in Flensburg oder ein Fahrverbot vermeiden.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.

Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 40 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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