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Pressemitteilungen

Das Schweizer Taschenmesser unter den Alarm-Sensoren

Alles in einem Gerät: Start-up aus Gommern entwickelt ersten All-In-Sensor mit 18 Sensor- und Smart-Home-Funktionen in einem Gehäuse

Das Start-up Alarmtab GmbH aus Gommern bei Magdeburg entwickelt den weltweit ersten All-In-Sensor mit 18 Sensor- und Smart-Home-Funktionen – und das in einem einzigen Gehäuse in der Größe einer Streichholzschachtel (L B H = 4,20 5,30 7,70 cm).

Der All-In-Sensor vereinigt alle heute üblichen Sicherheits- und Smart-Home Sensoren:
1.Bewegungsmelder
2.Raumvolumensensor
3.Fenster-Kipp- und Öffnungssensor
4.Glasbruchsensor
5.Türkontakt
6.Lichtsensor
7.Feuersensor
8.Wassermelder
9.Gasmelder
10.Feuchtigkeitssensor
11.Temperatursensor
12.Gyroskop 3-Achsensensor
13.Vibrationsmelder
14.Sabotagemelder
15.IR-Lichtschranke
16.Repeater
17.Zeitschaltuhr
18.Smart-Home-Steuerung

Damit bietet er in einem Gerät alles, was für die Überwachung, Messung und Smart-Home-Steuerung Zuhause, im Betrieb, im Fahrzeug oder an jedem anderen Ort erforderlich ist. Der neue All-In-Sensor ist sozusagen das Schweizer Taschenmesser unter den Alarm- und Sicherheits-Sensoren.
Das Gerät steht in direkter Verbindung mit einem Bluetooth-fähigen Smartphone oder Tablet mit Android-Betriebssystem; alle Sensoren können gleichzeitig verwendet und über die passende App gesteuert und ausgewertet werden.

Drei Verwendungsmodi

Der All-In-Sensor bringt neben den unzähligen Anwendungsmöglichkeiten drei spezielle Verwendungsmodi mit.

1. Mobile Nutzung an jedem Ort weltweit
Da der All-In-Sensor völlig unabhängig von WLAN und Internet, von Routern und Gateways arbeitet und nur direkt mit dem Smartphone oder Tablet kommuniziert, kann er als Alarmanlage, Sicherheits- und Smart-Home-Zentrale für die Hosentasche weltweit an jedem Ort genutzt werden. Typische Einsatzbereiche sind die Überwachung von Hotelzimmern/ Mietwohnungen/ Ferienhäusern oder Wohnmobilen. Außerdem kann er auch als Messinstrument für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Licht z.B. in Gewächshäusern, Zoohandlungen oder zuhause im Bad eingesetzt werden.

2. Einsatz als eigenständige Smart-Home-Schaltzentrale
Im Haus kann der All-In-Sensor als Smart-Home-Schaltzentrale genutzt werden. Dazu wird er fest montiert und kann selbstständig elektrische Geräte je nach eingespeichertem Szenario schalten. Das Smartphone wird nur zur einmaligen Einrichtung benötigt. Hierbei sitzt die Intelligenz im Sensor selbst und nicht – wie bei anderen System üblich – in einem externen Server, der mit den Komponenten über das Internet verbunden ist. Kein Internet bedeutet hier keine intelligente Schaltung möglich.
Es können individuelle Szenarien im Sensor eingespeichert werden, sodass dieser eigenständig die elektrischen Geräte schaltet, beispielsweise wenn es zu warm ist, schaltet er die Klimaanlage an, wenn es zu kalt ist, die Heizung. Bei Bewegung schaltet er das Licht an. Der Sensor kann gleichzeitig mehrere elektrische Geräte auf direktem Wege per Bluetooth schalten.

3. All-In-One-Einsatz mit Ausschöpfung aller Möglichkeiten
Hier werden alle Möglichkeiten des Sensors in Zusammenspiel mit einer Smartphone- oder Tablet-Zentrale ausgeschöpft. Im Haus können mehrere Sensoren gleichzeitig für unterschiedlichste Aufgaben zum Messen, Steuern und Absichern verwendet werden. Die Informationen laufen auf dem Smartphone oder Tablet zusammen und können dort ausgewertet werden. Alarmmeldungen werden wahlweise per Anruf, SMS, E-Mail oder Push-Benachrichtigung bereitgestellt. Bei Bedarf kann ein Fernzugriff über das Internet über einen WLAN-Router oder mobile Datennetze aufgebaut werden. Die Sensoren können aber auch weiterhin eigenständig elektrische Geräte schalten.

Weitere Informationen

Der All-In-Sensor ist weltweit patentrechtlich geschützt.
Der aktuelle Pre-Sales-Verkaufspreis beträgt 99,- EUR inkl. 19 % MwSt., der normale Handelspreis wird 198,- EUR betragen. Er kann unter https://www.alarmtab.de/All-In-Sensor-Vorbestellung vorbestellt werden.

Die Firma Alarmtab GmbH aus Gommern wurde im Jahr 2015 von dem Geschäftsführer Klaus Gehrmann gegründet. Das Unternehmen hat sich auf den Vertrieb der gleichnamigen Einbruch-Aufklärungsanlage Alarmtab und weiteren Neuentwicklungen auf der Basis der Bluetosec Funktechnologie spezialisiert. Das Schwesterunternehmen AMG Sicherheitstechnik GmbH, das maßgeblich an der Entwicklung der Alarmtab Sicherheitsanlagen beteiligt war, führt den bundesweiten Verkauf in Deutschland durch.

Firmenkontakt
Alarmtab GmbH
Carsten Gehrmann
Industriepark Str. A-9
39245 Gommern
039200 77970
carsten.gehrmann@amg-sicherheitstechnik.de
http://alarmtab.de

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52525 Heinsberg
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Bildquelle: (c) Alarmtab GmbH

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Sichler Haushaltsgeräte Staubsauger-Roboter PCR-3500

Hält glatte Böden zuhause staubfrei und sauber

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden
-Fährt selbstständig durch Ihr Zuhause
-Wassertank dient gleichzeitig als gefederter Stoßfänger
-Beutelloser Staubbehälter mit 400 ml Volumen
-Bequeme Steuerung per Fernbedienung
-Bis zu 120 Minuten Laufzeit

So einfach bleibt der Boden sauber: Denn saugen, bürsten und nass wischen übernimmt jetzt der clevere Haushaltshelfer von Sichler Haushaltsgeräte. Er reinigt vollautomatisch Parkett, Fliesen und viele andere glatte Böden. Und man spart Zeit für angenehme Dinge!

Kommt überall hin: Dank flachem Design fährt der Roboter mühelos z.B. unter Sofa, Bett und Kommode. Auch an den Rändern beseitigt er Schmutz mithilfe seiner langen rotierenden Seitenbürsten.

Komfortable Bedienung einfach per Fernbedienung – wie ein ferngesteuertes Auto. Oder man lässt ihn einfach in einem von vier Programmen selbstständig die Räume abfahren!

Erkennt Hindernisse: Mithilfe von Sensoren umfährt der Roboter jedes Hindernis und meidet Treppenstufen. So arbeitet er schnell und reinigt zuverlässig jede für ihn erreichbare Stelle.

Putzt besonders ausdauernd: Mit einer Akkuladung macht der Roboter bis zu 120 Minuten lang sauber. Anschließend lässt man ihn zur Ladestation fahren, um aufzutanken. Und schon kann das Sauberhalten weitergehen!

-Saugt, bürstet und wischt alle glatten Böden: Parkett, Laminat, Stein, Fliesen u.v.m.
-Entfernt Haare und Fusseln auf kurzflorigen Teppichen
-Superflach: fährt auch unter Bett, Sofa und andere Möbel
-4 Reinigungsmodi: Zufalls-, Wand-zu-Wand-, Spot- und Max-Modus
-2 Leistungsstufen: besonders saugstark im Max-Modus
-4 rotierende Bürsten: 2 abnehm- und waschbare Rollbürsten, 2 Seitenbürsten für randnahes Reinigen
-Waschbarer Aufsatz zum Nass-Wischen, Material: 80 % Polyester, 20 % Polyamid
-Fährt selbstständig durch Ihr Zuhause
-10 Sensoren verhindern Kollisionen mit Wänden und Möbeln sowie Stürze an Treppen-Absätzen
-Zusätzlicher Kollisionsschutz: Wassertank dient gleichzeitig als gefederter Stoßfänger
-Timer für tägliche Reinigung zur eingestellten Zeit
-3 Bedientasten direkt am Roboter für Fahrt zur Ladestation, Auto-Modus und Geschwindigkeit
-Steuerung auch per Fernbedienung: ein-/ausschalten, manuelle Steuerung u.v.m.
-Abnehmbarer Wassertank zum Nass-Wischen und gleichzeitigen Saugen, 200 ml: befeuchtet fortlaufend den Wisch-Aufsatz
-Abnehmbarer, beutelloser Staubbehälter mit 400 ml Volumen
-Reinigungs-Pinsel zum Säubern der Bürsten
-Lautstärke: max. 68 dB
-Leistungsaufnahme: ca. 26 Watt
-Stromversorgung Staubsauger: integrierter Li-Ion-Akku mit 2.000 mAh für bis zu 120 Minuten Laufzeit
-Stromversorgung Ladestation: per 230-Volt-Netzteil
-Stromversorgung Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Maße Roboter (Ø x H): 32 x 8,5 cm, Gewicht: 2,6 kg
-Maße Ladestation: 17,4 x 7,4 x 13 cm, Gewicht: 181 g
-Staubsauger-Roboter PCR-3500 inklusive 2 Seitenbürsten, 2 Nasswisch-Aufsätzen (1x Ersatz), Wasserbehälter, Staubbehälter, Fernbedienung, Ladestation, Netzteil, Reinigungs-Pinsel und deutscher Anleitung

Preis: 149,95 EUR
Bestell-Nr. NX-3319-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3319-3031.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

Kontakt
PEARL.GmbH
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79426 Buggingen
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MKS präsentiert Ophir 16K-W Sensor für Hochleistungslaser

Schnelle Antwortzeit und hohe Zerstörschwelle

MKS Instruments erweitert die Ophir Produktpalette zur Messung von Hochleistungslasern um den Ophir 16K-W Sensor. Der kompakte, wassergekühlte Messkopf erfasst Leistungen von 100W bis 16 kW im spektralen Bereich von 0,8 bis 2 Mikrometer sowie 10,6 Mikrometer und verfügt über eine hohe Zerstörschwelle. Die relativ große 55mm Apertur ist unempfindlich gegenüber Strahlgröße oder Divergenzwinkel. Die Reaktionszeit des Sensors beträgt nur 3,5 Sekunden. Ein Ablenk-Konus und ein ringförmiger Absorber halten Leistungsdichten von bis zu 10kW/cm2 stand.

Der Wasserkreislauf des 16K-W Lasersensors wurde so konzipiert, dass vorgegebene Durchflussraten mit geringen Druckanforderungen erreicht werden. Der Messkopf verfügt über einen zusätzlichen Übertemperatursensor, der bei einer Überhitzung ein visuelles sowie ein akustisches Warnsignal auslöst. Ein Interlock kann über einen dreipoligen M8-Steckverbinder mit Schraubverriegelung eingeschleift werden, um den Laser bei einem zu geringen oder einem Ausfall des Wasserdurchflusses automatisch abzuschalten.

Alle thermischen Sensoren von Ophir verfügen über eine intelligente Schnittstelle, um darüber die Anzeigegeräte des Unternehmens wie Centauri, StarBright, Vega, Nova II und StarLite bzw. Juno oder Juno+ als externe USB-Schnittstellen zu verbinden. Die Messergebnisse lassen sich in einer Vielfalt an Formaten – darunter als Digitalanzeige mit Balken-, Linien- oder Pulsdiagramm – anzeigen. Darüber hinaus lassen sich die Messwerte mit Echtzeitstatistiken und zahlreichen mathematischen Funktionen auswerten. Das jeweilige Anzeigegerät wird konfiguriert und kalibriert, sobald es an den Sensor angeschlossen wird.

Zum Datenblatt des Ophir 16K-W Sensors: http://ow.ly/VwKc50uULq8

Über MKS Instruments
MKS Instruments ist ein weltweit führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozessteuerungen zum Messen, Überwachen, Steuern und Analysieren kritischer Parameter in hochentwickelten Produktionsprozessen zur Optimierung der Prozessleistung und Produktivität. Unsere Produkte basieren auf unseren Kernkompetenzen in den Bereichen Druckmessung und -steuerung, Durchflussmessung und -steuerung, Gas- und Dampferzeugung, Gas- und Restgasanalyse, Leckageerkennung, Steuerungs- und Informationstechnologie, Ozonerzeugung und -verteilung, Energieversorgung, Erzeugung reaktiver Gase, Vakuumtechnologie. Photonik, Hochpräzisionspositionierung, Vibrationsisolierung und Optik. Zu unseren Kernmärkten zählen die Halbleiterproduktion, die Investitionsgüterindustrie, Life Science sowie Forschung und Wissenschaft. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mksinst.com

Über Ophir
Ophir, eine Marke der Light & Motion Division von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.com/de

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Ophir Spiricon Europe GmbH
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Guerickeweg 7
64291 Darmstadt
+49 6151 708 0
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Dagmar Ecker
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Asahi Kasei Microdevices stellt Sensorlösungen auf der PCIM Europe 2019 vor

Düsseldorf, 23. April 2019 – Vom 7. bis 9. Mai präsentiert sich Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) erstmals auf der PCIM Europe in Nürnberg – der international führenden Fachmesse und Konferenz für Leistungselektronik, intelligente Antriebstechnik, erneuerbare Energie sowie Energiemanagement. Im Mittelpunkt stehen Sensorlösungen für verschiedene Anwendungen.

Asahi Kasei Microdevices, eine Tochtergesellschaft des japanischen Technologiekonzerns Asahi Kasei, verstärkt mit dem ersten Auftritt auf der PCIM Europe seine Geschäftsaktivitäten in Europa. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Die Produktpalette umfasst Stromsensoren mit Nennströmen von 5A bis 180A und einer Ansprechzeit von weniger als 1us. Die schnell arbeitenden und präzisen Stromsensoren des Unternehmens sind Schlüsselkomponenten in Leistungselektroniksystemen.

Kernloser Stromsensor
Ein Highlight sind die kernlosen Stromsensoren der „CZ370x“-Serie, die der Produktsicherheitsnorm UL61800-5-1 entsprechen und einen Stromerfassungsbereich von 5A bis 180A aufweisen. Zusätzlich zum maximalen Wirkstrom von 60A und dem geringen Widerstand des Primärleiters, zeichnet sich diese Serie durch ein schnelles Ansprechzeitverhalten von weniger als 1us aus. Diese Leistungsfähigkeit – inklusive einer starken Robustheit gegen Streumagnetfelder und einer schnellen Reaktionszeit – wird am Stand demonstriert.

Mit dem „AK310x“ zeigt Asahi Kasei Microdevices ebenfalls den Neuzugang bei den kernlosen Stromsensoren – mit den branchenweit besten rauscharmen Eigenschaften.

Hochpräziser Drehwinkelsensor
Als weiteren Höhepunkt stellt das Unternehmen den „AK7454“ vor, einen hochpräzisen 14-Bit Drehwinkelsensor. Im Vergleich zu optischen Kodierern weist er eine hohe Umweltbeständigkeit gegen Staub und Öl auf, was zur Effizienz des Montageprozesses beiträgt. Bei einer Montage des Sensors an einer Motoreinheit erreicht die von Asahi Kasei Microdevices entwickelte einzigartige Winkelkorrekturfunktion eine Winkelfehler-Genauigkeit von 0,1°. Die Eigenschaften des „AK7454“ werden am Stand vorgeführt.

3D-Magnetsensor
Des Weiteren können sich Besucher vor Ort eine Demonstration des 3D-Magnetsensors „AK09970N“ ansehen. Als weltweit führender Hersteller von elektronischen Kompass-ICs für Smartphones erweitert Asahi Kasei Microdevices den Anwendungsbereich einer neuen 3-Achsen-Magnetsensoriklösung. Basierend auf der Kompasstechnologie des Unternehmens wird die Messspanne des „AK09970“ deutlich ausgebaut. Damit eignet sich der Sensor insbesondere für Sicherheits- und Steuerungsanwendungen.

Asahi Kasei Microdevices stellt in Halle 7, Stand 539 aus. Darüber hinaus hält der Business Development Manager Takahiro Ezaki am Dienstag, den 7. Mai, von 14.20 bis 14.40 Uhr (im Ausstellerforum, Halle 7) einen Vortrag zu dem Thema „The Next Generation Current Sensors“.

Zur Asahi Kasei Microdevices Corporation
Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) entwickelt und produziert CMOS-Mischsignal-ICs und Magnetsensoren für Anwendungen wie Audio, Multimedia, Unterhaltungselektronik, industrielle Infrastruktur und Telekommunikation. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.akm.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Durchbruch – Neue Generation leitfähiger technischer Kunststoffe mit Aros Graphene®

Graphmatech, ein preisgekröntes Material-Startup, hat gute Neuigkeiten auf der Hannover Messe zu verkünden, wo sie sich als Mitaussteller im Sweden Co-Lab, einem Ort für smarte Innovationen, präsentieren. Pünktlich zur Messe erreichten die Wissenschaftler von Graphmatech Weltrekordwerte für leitfähige technische Kunststoffe, die einen mindestens 100-fach niedrigeren Widerstand aufweisen als zuvor bei Filamenten für den 3D-Druck erzielt wurden. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Graphmatech, die mit der Gründung im Jahr 2017 begann und zur patentierten Technologie und dem Werkstoff Aros Graphene®, großartigen Kooperationen mit schwedischen, schweizerischen und deutschen Schlüsselbranchen und einer Auszeichnung als nordisches Nanotech-Unternehmen des Jahres 2018 führte.

Die kürzlich gemessenen Weltrekordwerte basieren auf einem skalierbaren und kosteneffizienten Verfahren zur Beschichtung von Polymergranulat und Pulver mit Aros Graphene® zur Erzielung einer hochwertigen Dispersion, das Graphmatech letzten Sommer bekannt gab. Das Verfahren ermöglicht, eine gut dispergierte Lösung für Aros Graphene® in Kunststoffen zu entwickeln. Dieser Prozess wird als Compoundierungsschritt vor dem Extrudieren von Filamenten für den 3D-Druck oder Spritzguss betrachtet. Das entwickelte Verfahren kann auch zum Beschichten von Polymergranulat / -pulver mit anderen Arten von Additiven wie Metallen, Oxiden, Keramiken, Fasern usw. verwendet werden.

Die 3D-Drucktechnologie des ultraleitfähigen Materials Aros Graphene® könnte die Verwendung multifunktionaler Materialien und Fertigungstechnologien revolutionieren. Mit der neuen Technologie ist es möglich, die exakte Leitfähigkeit des Filaments so einzustellen, dass eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten bestehen, die mit dem 3D-Druck bisher nicht möglich waren. Mit dem leitfähigen Faden können beispielsweise Leiterplatten, Abschirmanwendungen, Elektrostatik, Sensoren und andere Elemente für IoT-Anwendungen hergestellt werden.

Derzeit befindet sich der Prozess in der Skalierungsphase. Erste Produkte sollen hochleitfähige Kunststofffäden für den 3D-Druck sein, die in Zusammenarbeit mit dem schwedischen 3D-Filamenthersteller AddNorthauf den Markt kommen werden, sowie Verbundpellets / Masterbatchen für Spritzgussverfahren und andere Polymerherstellungstechnologien.

Graphmatech wurde vom Materialwissenschaftler Dr. Mamoun Taher und dem Serienunternehmer Björn Lindh gegründet. Die Hauptinvestoren des Unternehmens sind ABB Technology Venture, InnoEnergy und der bekannte Business Angel Jane Walerud.

Graphmatech AB ist ein schwedisches Materialtechnologieunternehmen in Privatbesitz, das neuartige Verbundmaterialien und -dienstleistungen auf Graphenbasis erfindet, entwickelt und vertreibt.

Kontakt
Graphmatech AB
Dr. Mamoun Taher
Ulls väg 29 C 29 C
756 51 Uppsala
+46 73 551 30 54
press@graphmatech.com
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Mit dem AKXY in die automobile Welt von morgen: Asahi Kasei zeigt sein Konzeptfahrzeug auf dem CAR Symposium 2019

Düsseldorf, 24. Januar 2019 – Ein Highlight auf dem diesjährigen CAR Symposium vom 6. bis 7. Februar 2019 in Bochum ist Asahi Kaseis Elektro-Konzeptfahrzeug AKXY. Mit ihm demonstriert der japanische Technologiekonzern 37 Lösungen für die Automobilindustrie. Zweiter Höhepunkt ist die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino – dem Erfinder der Lithium-Ionen-Batterie – am Autobatterie-Kongress am 5. Februar.

Vor fast 20 Jahren von dem renommierten Automobil-Experten Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen ins Leben gerufen, findet das CAR Symposium dieses Jahr zum 19. Mal statt. Mit 1.200 Teilnehmern von Automobilherstellern und -zulieferern sowie 100 ausstellenden Unternehmen, ist das CAR Symposium eine hochrangig besetzte Veranstaltung für die Automobilindustrie. Zu den diesjährigen Rednern gehören unter anderem Dr. Dieter Zetsche (Daimler, CEO) und Dr. Martin Brudermüller (BASF, CEO, CTO). Neben dem CAR-Symposium am 6. Februar und der „CAR-connects“ Karriere-Messe am 7. Februar, findet am 5. Februar ein „Half-Day-Special“ Kongress zum Thema „Autobatterien“ statt.

Mit seiner erstmaligen Teilnahme am CAR Symposium, macht Asahi Kasei einen weiteren wichtigen Schritt, um seine Aktivitäten in der europäischen Automobilindustrie zu intensivieren. Dabei präsentiert das „rollende Kompetenzzentrum“ AKXY auf der Hauptbühne 37 verschiedene Materialien und Innovationen des Unternehmens für die Automobilindustrie – darunter zum Beispiel Hochleistungskunststoffe, Sensoren und Synthesekautschuk. Anlässlich einer Kundenveranstaltung im September 2018 stellte Asahi Kasei das Konzeptauto erstmals einem europäischen Publikum vor, gefolgt von der electronica 2018 in München. Somit markiert das CAR-Symposium den dritten offiziellen Auftritt des Fahrzeugs in Europa.

Die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino, Honorary Fellow von Asahi Kasei, als Referent beim Autobatterie-Kongress am 5. Februar bildet einen weiteren Höhepunkt des CAR Symposiums. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei entwickelte er Anfang der 80er Jahre den allerersten funktionalen und sicheren Prototyp einer Lithium-Ionen-Batterie. Seitdem ist das Unternehmen Pionier auf dem Gebiet der Forschung an Lithium-Ionen-Batterien. Als Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren gilt die Asahi Kasei Gruppe heute als bedeutender Materiallieferant für die Batterieindustrie. Dr. Yoshino wird seine Sicht über den aktuellen Stand der Batterietechnologie vorstellen sowie einen Ausblick auf zukünftige Batterietechnologien geben.

Asahi Kasei nimmt dort auch als Aussteller teil: An Stand 21 und 22 präsentiert das Unternehmen sein neu entwickeltes Lithium-Ionen-Batterie-Modell, das ein breites Anwendungsspektrum für die Lösungen des Unternehmens für die Batterieindustrie zeigt. Ein von der schwedischen Tochtergesellschaft Senseair entwickelter „CO2-Tisch“ mit integrierter Infrarot-Sensorik von Asahi Kasei wechselt seine Farbe je nach CO2-Gehalt in unmittelbarer Nähe des Tisches. Mit dem Ausstellungsstück schärfen Asahi Kasei und Senseair das Bewusstsein für die potentiell gefährlichen Auswirkungen von zu hohen CO2-Konzentrationen in der Fahrzeugkabine. Der gemeinsam entwickelte Sensor bietet eine Lösung für dieses Problem.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

AKXY interior (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 5. November 2018 – Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei stellt auf der diesjährigen electronica, der renommierten Elektronik-Fachmesse in München, seine Technologien und Lösungen in den Bereichen Sensorik und Premium Audio vor. Dazu wird – zum ersten Mal auf einer europäischen Messe – das elektrische Konzeptfahrzeug „AKXY“ mit am Stand präsent sein.

Mit dem eigens entworfenen „rollenden Kompetenzzentrum“ AKXY zeigt Asahi Kasei 36 innovative Materialien und Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Hierbei wird der bereichsübergreifende Innovationsansatz des Unternehmens deutlich, der die Geschäftsbereiche Elektronik, synthetischer Kautschuk, Hochleistungskunststoffe und Textilien verbindet. Zweites Highlight auf der Messe ist eine „Premium Audio Lounge“, in der Besucher die Premium Audio-Lösungen von Asahi Kasei live vor Ort erleben können.

Die Sicherheit fährt mit: Sensoren für sicheres und komfortables Fahren
Ein besonderer Fokus der Elektronikkomponenten im AKXY liegt auf Lösungen, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. So etwa die fortschrittliche CO2-Sensorlösung „Sensor Sunrise“, die für ein konzentrierteres und sichereres Fahren sorgt. Sie misst den Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Fahrerkabine und trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Senseair Sunrise wird von der schwedischen Tochterfirma Senseair produziert und ist der weltweit erste optische Festkörper-NDIR-Sensor zur Messung von Gasen wie Kohlenstoffdioxid. Mit einem unübertroffen niedrigen Stromverbrauch, der sechsmal niedriger ist als der von vergleichbaren NDIR-Sensoren, kann er problemlos in batteriebetriebene Systeme integriert werden.

Störungsfreie Gespräche im Auto
Schnelles Fahren oder das Abspielen von Musik kann das Gespräch zwischen Fahrer und Mitfahrern erheblich beinträchtigen. Unaufmerksames Fahren und ein erhöhtes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer sind die Folgen. Dafür hat Asahi Kasei eine spezielle Lösung entwickelt: Der Digitale Signalprozessor (DSP) – als In-Car-Communication Anwendung – sorgt für sichere und komfortable Gespräche im Auto, ohne, dass der Fahrer den Kopf drehen muss. Mit seiner Engine Sound Creator-Anwendung trägt der DSP durch einen realistischen Motorsound zu einem verbesserten Fahrerlebnis und einer erhöhten Verkehrssicherheit bei.

Lösungen für autonomes Fahren
Intelligente Fahrerassistenzsysteme verzeichnen ein enormes Marktwachstum, wobei Radarsensoren aufgrund ihrer einzigartigen Fähigkeiten eine wichtige Rolle in der gesamten Systemarchitektur spielen. Mit dem Transceiver-IC bietet Asahi Kasei eine Standardkomponente, welche die Leistung und Präzision des Radarsensors bei der Objektlokalisierung erhöht sowie zu einer verbesserten Unterscheidungsgenauigkeit zwischen Personen und Fahrzeugen beiträgt.

Sensorinsel und „Premium Audio Lounge“
Asahi Kasei stellt sein Konzeptfahrzeug in Halle B4 – Stand 516 aus. Außerdem zeigt das Unternehmen auf seiner „Sensorinsel“ weitere Lösungen im Sensorbereich. Ein Highlight neben CO2- und 3D-Sensoren ist ein neu entwickelter Anwesenheitssensor, der einen sehr geringen Energieverbrauch hat und komplett ohne Linse auskommt. Weitere Sensorlösungen werden von Senseair in Halle B3 – Stand 443 präsentiert.

Asahi Kasei ist seit 25 Jahren ein Premium-Anbieter von D/A- und A/D-Wandlern sowie von digitalen Signalprozessoren (DSP) für hochklassige Audioapplikationen. In einer eigens eingerichteten „Premium Audio Bar“ können sich die Besucher vor Ort von der Produktqualität überzeugen. Anmeldungen für eine geführte Tour werden am Stand angenommen.

Über die Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://www.asahi-kasei.eu/.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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KYOCERA präsentiert Innovations-Feuerwerk auf der electronica 2018

Auch in diesem Jahr stellt Kyocera seine vielfältigen Produkte – von Displays bis zu Halbleiter-Bauteilen – auf der electronica in München vor. Vom 13. bis zum 16. November 2018 ist der Hersteller in Halle B6 am Stand 536 zu finden.

Kyoto/Neuss, 23. Oktober 2018. Auf der electronica, der internationalen Leitmesse für die Elektronik-Industrie, werden jährlich innovative Technologien und Trends vorgestellt. Tausende Aussteller wirken auf der Messe mit und beweisen, wie breit und abwechslungsreich Produktpalette und Anwendungsgebiete sind. Kyocera präsentiert dieses Jahr eine Fülle neuer Produkte aus den unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens.

Industry 4.0: Klare Sicht und fühlbares Feedback
Im Display-Bereich zeigt Kyocera erstmals seine innovativen MicroLEDs. Anders als bei LCDs sind die Pixel der MicroLEDs selbstleuchtend und bestehen aus wenigen µm-großen LEDs.Vorteile gegenüber LCDs sind sehr hohe Helligkeit und Kontrast sowie lange Lebensdauer. Weitere Highlights im Display-Bereich sind 3D Head-Up Displays (HUD) im ADAS-Segment und die patentierte Haptivity®(1) Technologie, in einem 7-Zoll-Display integriert. Zudem stellt das Unternehmen Displays mit InCell Camera vor. Diese innovative Technologie sorgt dafür, dass der Fahrer die Kamera nicht wahrnimmt und somit nicht abgelenkt wird.

Komponenten für fortschrittliche Themomanagement-Systeme
Neben der Display-Technologie stellt Kyocera aus dem Bereich Automotive Components sein neues Peltier-Element für fortschrittliche Thermomanagement-Systeme vor. Aus dem Bereich Electronic Components, der erstmals auf der Electronica vertreten sein wird, werden MLCC, Quartzprodukte und Power Devices präsentiert.

Halbleiterprodukte verhindern Abhandenkommen von Instrumenten
Im Halbleitersegment zeigt Kyocera seine Ultra-Hochfrequenz-RFID-Transponder mit robustem Keramikgehäuse, die sich auch auf Metall befestigen lassen. Dadurch eignen sie sich für das zuverlässige Tracking von Werkzeugen in vielfältigen Bereichen. Als weitere Innovationen des japanischen Herstellers im Halbleitersegment zählt zudem das Torokeru Sheet, auch T-Sheet genannt. Diese Folie schmilzt bei Wärmeeinfluss und versiegelt dadurch ganze elektronische Baugruppen passgenau.
Um Distanzen zu messen, wird immer mehr die optische Fernerkundungstechnik LiDAR angewandt. Kyocera entwickelt und produziert hierfür die notwendigen Gehäuse und Substrate für sogenannte Pulslaser. LiDAR steht dabei für Light Detection and Ranging, zu Deutsch Lichtdetektion und -entfernung.

Feinkeramikkomponenten mit exzellenter Hermetik
Die Sparte Feinkeramikkomponenten wartet mit der Laminiertechnologie für Wärmetauscher und Kühlkörperanwendungen auf. Außerdem werden komplexe und präzise Strukturen für Drucksensoren und metallisierte Keramikbauteile mit Hochvoltresistenz und exzellenter Hermetik gezeigt. Feinkeramische Bauteile werden nicht nur in hochvolumiger Serienfertigung produziert, sondern auch für Nischenanwendungen mit hoher Produktzuverlässigkeit.

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Pressemitteilungen

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Das breite Spektrum reicht von Automobiltechnologien bis hin zu Energiemanagementlösungen, mit denen Kyocera modernste Technologien für die vernetzte Gesellschaft demonstriert.

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

KYOCERA präsentiert innovative Technologien und Produkte auf der CEATEC JAPAN 2018

Auf der CEATEC JAPAN 2018, die zu Asiens größten Fachmessen für innovative IT und Elektronik zählt und im Makuhari Messe International Convention Complex (Chiba pref., Japan) stattfindet, zeigt die Kyocera Gruppe vom 16. bis 19. Oktober ausgewählte Produkte und Technologien. Unter dem Standkonzept „Mit IoT eine Zukunft für Mensch und Gesellschaft schaffen“ demonstriert die Kyocera Group ihre Produkte und Lösungen in den fünf Bereichen Mobilität, Energie, Spitzentechnologie, Lifestyle und Netzwerke.

Mobilität
Eine sichere und komfortable Mobilitätsgesellschaft entsteht durch moderne Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Fahrzeuglösungen. Die neuesten Systeme nutzen innovative Produkte von Kyocera mit künstlicher Intelligenz (KI), Augmented Reality (AR) und Kommunikationstechnologie. Im Zusammenspiel schaffen sie Connected-Car-Lösungen, die für das IoT im Automobilsektor unverzichtbar sein werden. Messebesucher können das Kyocera Konzeptfahrzeug mit seinem interaktiven Fahrersitz, einzigartigen Geräten und Systemen testen. Kyocera trägt mit seinem Engagement in diesem Segment einen wichtigen Beitrag zur vernetzten Mobilitätsgesellschaft bei.
Highlights: 3DAR Head-up-Display (HUD), Rückfahrkamera mit AI-Erkennung, Millimeterwellenradar zur Überwachung der Fahrzeugumgebung, Vehicle-to-Infrastructure (V2I) Straßeneinheit, haptische Feedback-Technologie HAPTIVITY®(1), elektronische Steckverbinder

Energie
Die Reduktion des Kohlenstoffverbrauchs in der Gesellschaft ist ein entscheidendes Thema auf weltweiter Ebene. Kyocera-Technologie trägt zur Energieoptimierung bei, indem sie Solarstromerzeugungssysteme, Speicherbatterien und Elektroautos für Einzelhaushalte kombiniert und Energiemanagement-Lösungen anbietet, die Häuser und Städte vernetzt. Kyocera zeigt Beispiele, wie das Unternehmen zum intelligenten Umgang der Gesellschaft mit Energien beiträgt.
Highlights: VPP-Testprojekt, lokales Energie-Business, Speichersystem mit Vehicle-to-Home (V2H) Funktion

Spitzentechnologie
Geräte mit neuen, von Kyocera entwickelten Technologien fördern die Verbreitung von IoT. Kyocera stellt Schlüsseltechnologien vor, die in den verschiedensten Industrien von Fertigungsbetrieben bis hin zum Gesundheitswesen eingesetzt werden.
Highlights: Kompakte, auf metallischen Objekten montierbare Antenne Amcenna, einen mit Kamera und LIDAR ausgestatteten Sensor, 3-Achsen-Kristall-Kreiselsensor, Zellsortier- und Densitometergerät, membranartiger Oberflächenspannungssensor

Lifestyle
Innovative Technologien spielen auch beim alltäglichen Komfort eine wichtige Rolle. Kyocera stellt daher einzigartige Produkte vor, die das Leben angenehmer und einfacher machen. Sensorgeräte zur Messung von Vitalparametern dienen der medizinischen Vorsorge und ermöglichen dies in einem komfortablen Rahmen. Zudem werden LPWA-kompatible IoT-Geräte mit ihren unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten gezeigt.
Highlights: Audio/Vibrationsstellglied, Hörgerät mit Blutflusssensor, Bildkorrekturstabilisierung in Echtzeit, tragbares Gerät mit Vital-Sensor, LWPA entsprechende/s IoT-Gerät/Taste, tragbares Mikroskop mit Videofunktion für Kontrastphasen

Netzwerke
Kyocera Communication Systems Co., Ltd. bietet in Japan „Sigfox“, einen IoT-Netzwerklösungsdienst, der sich durch niedrige Kosten, geringen Stromverbrauch und Langstreckenübertragung auszeichnet. Bis zum Jahr 2020 plant das Unternehmen, 99 Prozent der japanischen Bevölkerung damit zu versorgen. Das System spielt eine wichtige Rolle bei nahezu allen Verbindungen über ein IoT-Netzwerk, dazu zählen auch Einsatzmöglichkeiten beim Monitoren von älteren Menschen, bei der Verhinderung von Fahrraddiebstahl und der Absicherung von quantitativ wie auch qualitativ beständigen Ernten.
Highlights: Sigfox (Beispiel zur Verhinderung von Fahrraddiebstahl)

(1) HAPTIVITY® ist eine eingetragene Marke von Kyocera

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Pressemitteilungen

Smart Textiles Symposium 2018 in Dornbirn, Österreich

MEDIENINFORMATION

-In wenigen Tagen beginnt das Smart Textiles Symposium 2018 (12.-13 September) im Messequartier in Dornbirn, diesmal in Kooperation mit der Dornbirn-GFC (Global Fiber Congress):

-24 spannende Vorträge an zwei Tagen und eine begleitende Fachausstellung beleuchten das Spannungsfeld zwischen Mikroelektronik, IT, Software und Textilindustrie.

-Gemeinsame Eröffnung des 57. GFC-Dornbirn und Netzwerk Gala-Abend in der Messe Dornbirn mit rund 700 Teilnehmern aus über 30 Ländern

Dornbirn, 03.09.2018 – Das seit 7 Jahren im Rahmen der Smart Textiles Plattform Österreich erfolgreich von Günther Grabher organisierte Smart Textiles Symposium wird am 12. September gemeinsam mit dem 57. GFC-Dornbirn eröffnet. Zu diesem Anlass wird der amtierende österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz eine Videobotschaft überbringen. Das eigentliche Smart Textiles Symposium wird von dem Keynote Speaker James Holbery, Microsoft USA eröffnet. Er wird auf die Chancen von textiler Elektronik für Industrie und Gesellschaft jetzt und in naher Zukunft eingehen. Er sieht im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ein enormes Wachstumspotential für textile Elektronik. Integrierte Sensoren, flexible Displays und allgegenwärtige Netzwerkanbindung sind für den Verbraucher selbstverständlich geworden. Der Durchbruch bei flexiblen Strukturen, gedruckter Elektronik und in Textilien integrierte Elektronik eröffnen ganz neue Anwendungsbereiche für smarte Bekleidung und Accessoires im Sportbereich, aber auch bei Medizintextilien und Industrieanwendungen. Wie eine Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWI der Bundesrepublik Deutschland (Jan. 2018) zu „FashionTech – Smart Texiles“ aufgezeigt hat, ist häufig der Sportswear-Sektor der Treiber. Technologien, die beispielsweise in der Raumfahrt zum Einsatz kamen, finden neue Funktionalitäten im Sport und werden so einer breiten Nutzeröffentlichkeit zugänglich gemacht.
Analysten erwarten durch die Kombination von Technologie und Mode für die kommenden Jahre einen interessanten Markt mit jährlichen Steigerungsraten von über 20 Prozent auf internationaler Ebene. Laut der BMWI-Studie befindet sich Europa im Spitzenfeld, wenn es um die Entwicklung von Smart Textiles geht. Neben dem Militär wird besonderes Entwicklungspotential in den Wirtschaftsbereichen Luftfahrt- und Automobilwirtschaft, Energiewirtschaft, Bau- und Maschinenbauindustrie sowie in der Gesundheitstechnologie gesehen (s. S. 17/18). Zu den größten Herausforderungen für die Massenfertigung von Smart Textiles zählen die Haltbarkeit, Stromversorgung und Zuverlässigkeit der Kontaktpunkte, d.h. die Nutzerfreundlichkeit der Produkte. Eine klare Standardisierung und Zertifizierung sowie bindende Rechtsgrundlagen hinsichtlich Produktion, Sicherheit, Konnektivität und Nachhaltigkeit sind immer noch ein Desideratum.

Dr. Isa Hofmann, GF IHOFMANN, wird das Thema Künstliche Intelligenz und die neuen Möglichkeiten der automatisierten Kommunikation näher beleuchten. Künstliche Intelligenz prägt schon heute die Alltagsabläufe: von der Navigation auf dem Handy bis zur Produktempfehlung im Online-Shop. Ein Schwerpunkt des Vortrags werden Automatisierungs-Tools im Bereich der social media Kommunikation sein, sowie produktbezogene Instrumente in der Kundenkommunikation. Die sogenannten Chatbots werden immer häufiger im Kundenservice eingesetzt, nicht nur um einen Mehrwert im Kundenkontakt zu schaffen, sondern auch zur Entlastung der Mitarbeiter. Es werden verschiedene Typen von Chatbots aufgezeigt und auch konkrete Beispiele präsentiert.

Die 24 Vorträge beleuchten unterschiedliche Aspekte von Smart Textiles. So wird Stefan Rohringer von Infineon Technologies die technischen Möglichkeiten von Halbleitern im Kontext des Internet of Things aufzeigen. Sven Böhmer von der Statex Produktions & Vertriebs GmbH wird ebenfalls auf die multiple Funktionalität von textilen Elektroden eingehen. Konkrete Produkte wie Gesundheits-trackende Schuheinlagen der Firma Stappone, Sportshirts oder auch Inkontinenz-Betteinlagen werden von Thomas Fröis, Texible GmbH, Österreich, vorgestellt. Die intelligente Betteinlage erkennt den Nässegrad und ermöglicht durch Alarmierung eine gezielte Pflege. Pete Krimmer, stAPPtronics GmbH, Österreich, zu der smarten Einlegesohle: „Ausgestattet mit innovativen Druck- und Beschleunigungssensoren erkennt die Sohle Anomalien sowie Haltungsprobleme. Angeschlossen an eine benutzerfreundliche App motiviert sie ihre Träger ohne Leistungsdruck zu mehr und richtiger Bewegung im Alltag.“ Nachhaltigkeit ist Gegenstand des Vortrags von Andreas Röhrich, Wolford AG, Österreich, „Circular economy, Fluch oder Segen für die Modeindustrie“ lautet der Titel. Röhrich: „Wir glauben, eine Möglichkeit gefunden zu haben, die Veränderungen zu unterstützen, die in der Modebranche notwendig sind und um uns selbst zu verändern, nachhaltiger zu werden“.
Das Thema Design bei Smart Textiles wird von der französischen Designerin Florence Bost, Sable Chaud, ausgeführt, die u.a. gemeinsam mit Guillermo Crosetto den Buchtitel „Textile innovations et matieres actives“ herausgebracht hat.
Am zweiten Tag des Symposiums wird u.a. Werner Faymann, Bundeskanzler a. D. Österreich über Innovation in Österreich sprechen und Alexander Pogany vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie zur Produktion der Zukunft. Christian Wenner, Kapsch AG, Österreich, spricht über den Einsatz intelligenter Textilien in unterschiedlichen Industrien im Kontext der Kapsch BusinessCom Beratungs- und Entwicklungs-Aktivitäten.
Marcus Kottinger, IBM/Axians, Österreich, zeigt auf, wie in der Schwerindustrie durch smarte Bekleidung Unfälle drastisch reduziert bzw. vermieden werden können. Kottinger: „Auf Grund der Strategie Industrie 4.0 / Smart Factory hält die vernetzte Welt nun endgültig Einzug in die produzierende Industrie. Dies betrifft nicht nur die roboterunterstützte Fertigung, sondern auch die Erhöhung der Sicherheit mit Hilfe von Smart Textiles. Am Beispiel der NorthStar Implementierung sehen Sie, wie intelligente Arbeitsbekleidung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Umwelt schützen können.“

Das komplette Symposiumsprogramm finden Sie unter: http://www.smart-textiles.com

Smart Textiles Symposium 2018: 12.-13. September in Dornbirn, Österreich

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6850 Hohenems
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