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Digitale Magnetbandsensoren MXS2 – Messung von Position und Distanz

Mit den Magnetband- oder auch Linearsensoren MXS2 von WayCon Positionsmesstechnik GmbH sind vollautomatische Längenmessungen im Messbereich bis 8165 mm möglich. Die Industrie 4.0-fähigen Sensoren besitzen neben der SSI- bzw. BISS-Schnittstelle für das digital absolute Ausgangssignal einen zusätzlichen Inkrementalausgang zur Geschwindigkeitskontrolle. Typische Einsatzgebiete finden sich beispielsweise in automatisierten Systemen in der Aufzugtechnik, der Sägetechnik oder beim Einsatz von Portalkränen.

Das Magnetbandmesssystem besteht aus einem robusten Magnetband, das auf der Montagefläche befestigt wird, sowie einem digitalen Lesekopf. Berührungslos und somit wartungsfrei gleitet dieser mit einer Verfahrensgeschwindigkeit von bis zu 7 m/s über das Band. Dabei stellt die Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz und Staub einen signifikanten Mehrwert im Vergleich zu optischen Systemen dar. Der Montageabstand zwischen Magnetband und Sensor kann zwischen 0,1 mm und 0,6 mm betragen, um die Flexibilität des Lesekopfes trotz dazwischen befindlicher Partikel sicher zu stellen. Die Magnetbandsensoren MXS2 von WayCon Positionsmesstechnik arbeiten mit Auflösungen von 1 bis 50 μm und besitzen die Schutzklasse IP67.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
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089-679713-250
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DMEA 2019 – Fraunhofer IGD: Intelligenter Stuhl fördert gesundes Sitzen

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019: Halle 2.2, Stand E 109

Möbel mit Sensoren, die auch ohne Berührung Bewegungen registrieren, können zur Gesundheitsüberwachung beitragen. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Gesundheitsmesse DMEA einen intelligenten Stuhl mit kapazitiver Sensorik.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA in Berlin einen intelligenten Stuhl vor, der Sitzpositionen und Bewegungen erkennt und Handlungsempfehlungen an den PC, das Smartphone oder eine Smartwatch senden kann. Wer einen Großteil seines Arbeitstages sitzend verbringt, wird auf eine rückenschonende Sitzposition hingewiesen oder an ein kurzes Aufstehen zwischendurch erinnert. Dafür wurde ein handelsüblicher Bürostuhl unter der Sitzfläche und in Rücken- und Armlehnen mit kapazitiven Sensoren ausgestattet. Der entscheidende Vorteil gegenüber Drucksensoren: auch ohne direkte Berührung messen sie die Position und Bewegung des Menschen.

Intelligenter Stuhl überwacht Gesundheitsübungen

Relevanz hat eine Positionserkennung am Arbeitsplatz nicht nur bei der Prävention, um Rückenschmerzen durch langes oder falsches Sitzen vorzubeugen. Nach einer OP können Patientinnen und Patienten gezielte Übungen zur Nachsorge verordnet bekommen. Durch Anbindung an eine App werden sie nicht nur an die Einhaltung ihrer Übungen erinnert, sondern bekommen auch direkt Feedback darüber, ob sie die Übungen korrekt ausgeführt haben. Für dieses Übungstracking wird mittels maschinellem Lernen eine Vielzahl möglicher Bewegungsabläufe im Vorfeld angelernt und der Nutzer wählt die ihm verordneten Übungen sowie die Dauer und Häufigkeit aus. Stuhl und App werden zu persönlichen Gesundheitsassistenten und können auch Medizinern wertvolle Daten zur Überwachung der Nachsorge liefern. Auf der Messe werden die Funktionen an einer eigenen App demonstriert. Die Einbindung an bestehende Gesundheits- und Fitness-Apps ist grundsätzlich ebenfalls möglich.

Wie funktionieren kapazitive Sensoren?

Die kapazitive Sensorik nutzt die allgegenwärtige Präsenz elektrischer Ladung aus. In der Umgebung entstehen schwache elektrische Felder, deren Änderungen die Sensoren messen können. Weil der menschliche Körper zum größten Teil aus ionisiertem Wasser besteht, wirkt er wie eine Seite der elektrischen Kapazität, die direkte Umgebung, etwa die Stuhllehne, wie die andere Seite. Bei Annäherung an die Stuhllehne ändert sich die elektrische Kapazität dieses Feldes. Auch wenn der Rücken die Lehne nicht berührt, wird seine Position erkannt und in die Auswertung und Handlungsempfehlungen mit einbezogen. Da der eigentliche Sensor und die Elektrode als Messeinheit voneinander getrennt werden können, ist die Sensorik leicht zu verbauen und zudem günstig zu erwerben. Die kapazitiven Sensoren lassen sich unauffällig in Alltagsumgebungen integrieren, können unter Stoff versteckt oder in Möbel bereits bei der Produktion oder nachträglich integriert werden. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil aktueller Smart-Living-Konzepte. Die Anwendungsfelder sind vielfältig – der intelligente Stuhl ist nur ein Szenario, das beispielhaft veranschaulicht, was kapazitive Sensorik im Smart Home- und Gesundheitsbereich ermöglichen kann. Das Fraunhofer IGD ist für weitere angewandte Forschung auf der Suche nach interessierten Industriepartnern, z.B. aus dem Möbelbau, um den Einsatz kapazitiver Sensorik weiter voranzubringen.

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019 (ehemals conhIT):

– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weitere Informationen unter: https://www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

Essen/Trinken

So erkennen Sie gutes natives Olivenöl extra

In wenigen Schritten zum Olivenölkenner

Positive Attribute des Olivenöls als Folge einer gewissenhaften Extraktion der Oliven und Verarbeitung gesunder Früchte

Sie haben sich schon immer gefragt, woran Sie gutes natives Olivenöl extra erkennen können? Am besten verlassen Sie sich dabei auf Ihre Sinne! Der Geruch und Geschmack des Olivenöls verrät Ihnen alles, was Sie müssen wissen, um ein natives Olivenöl extra bewerten zu können.
Die drei einzigen offiziellen sensorischen Bewertungskriterien sind Fruchtigkeit (Geruch), Bitterkeit (Gaumen) und Schärfe (Rachen). Alle anderen Bewertungskriterien bedürfen einer chemischen Analyse. Abgesehen von den offizielen Kriterien gibt es aber noch andere Begriffe, mit denen man den Geschmack und Geruch eines Olivenöls beschreiben kann. Wir erklären hier einige Begriffe, die Ihnen helfen werden, die sensorischen Eindrücke besser einordnen zu können.
Warum schmeckt mein Olivenöl bitter?

Eine am Baum hängende Olive ist sehr bitter, diese Bitterkeit muss sich auch in unterschiedlichen Intensitäten im Olivenöl widerspiegeln. Ist ein Olivenöl gar nicht bitter, dann ist es entweder alt oder gepanscht. Tafeloliven werden monatelang in einer Salzlake eingelegt, um ihnen die Bitterkeit zu entziehen.
Je bitterer und schärfer ein Olivenöl, umso höher der Anteil an Polyphenolen (Antioxidantien). Die Polyphenole sind die gesundheitsförderlichen Bestandteile des Olivenöls. Eine tägliche Aufnahme von 5mg schützt vor Verstopfung der Arterien. Dies ist durch die EU anerkannt und darf auf Olivenöl-Etiketten bei Produkten mit einem Mindestgehalt von 450ppm aufgebracht werden.

– Bitterkeit: charakteristisch und intensiv bei Extraktion aus grünen Oliven
– Schärfe: scharfer Nachgeschmack, besonders intensiv bei Olivenölen mit einem hohen Gehalt an Polyphenolen (Antioxidantien)
– Grüner Apfel: bezeichnender Nachgeschmack, der an die gleichnamige Frucht erinnert
– Blumig: angenehmer Geschmack, der an Blumengeruch erinnert
– Fruchtig: typische Wahrnehmung von frischen und gesunden Oliven
– Grasig: besondere Nuance der Fruchtigkeit, die an frisch gemähtes Gras erinnert
– Grüne Tomate: ein Geruch, der an die gleichnamige Frucht erinnert, typisch für Olivenöl aus Sizilien
– Artischocke: ein Wohlgeruch, der an die gleichnamige Frucht erinnert, typisch für Olivenöle der Sorte Nocellara Etnea
– Füllig: taktiler Eindruck von Kompaktheit, typisch für qualitativ hochwertige Olivenöle
– Grüne bis zu goldener Farbe: die Farbe ändert sich in Abhängigkeit von der Herkunft, der Art der Extraktion, des Reifegrads der verwendeten Früchte, wobei die Farbe nichts über die Qualität eines Olivenöls verrät.
Negative Attribute: als Folge von Nachlässigkeiten bei Ernte, Verarbeitung und Aufbewahrung von Oliven bzw. Olivenölen

– Essig: ein Geruch, der sich bei vor der Extraktion falsch aufbewahrten Oliven einstellt. Die enthaltenen Zucker sind fermentiert und produzieren Essig oder Alkohol. Der Geschmack erinnert an einen Essig.
– Erhitzt: ein leicht käsiger Geruch, der sich aufgrund falscher Aufbewahrung der Oliven in Plastik- oder Stoffsäcken einstellt. Man kann die erhöhte Temperatur durch Hineingreifen in die Säcke feststellen. Deswegen sollten Oliven immer in gut durchlüfteten Plastikkisten aufbewahrt werden, bevor sie extrahiert werden.
– Schimmel: ein Geruch, der sich aufgrund von Aufbewahrung der Oliven in einer warmen und feuchten Umgebung einstellt. Nicht das Olivenöl schimmelt, sondern die Oliven haben vor der Extraktion Schimmel angesetzt. Olivenöl an sich schimmelt normalerweise nicht, sondern wird mit der Zeit ranzig.
– Ablagerung – „Morchia“: ein Defekt, der sich beim natürlichen Dekantieren einstellt, wobei das Olivenöl nicht von einer Zisterne in eine andere Zisterne umgefüllt wird und somit die Ablagerung fermentiert.
– Ranzig – „Rancido“: bei Olivenöl der häufigste Defekt, der sich aufgrund von Licht und Luft Oxidation einstellt. Die Ranzigkeit entsteht zwangsläufig durch den Zerfall langkettiger Fette. Olivenöl sollte daher immer gut verschlossen und vor Licht geschützt aufbewahrt werden.

Weitere Informationen zum Herstellungsprozess von Olivenöl finden Sie auf unserer Webseite.

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NewTec auf der Embedded World 2019 in Nürnberg

Sichere Entwicklung und Anbindung von IoT-Sensorik und Sensorknoten

Pfaffenhofen an der Roth, 19. Februar 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Embedded World vom 26. bis 28. Februar 2019 in Nürnberg wieder mit einem eigenen Stand präsent (Halle 4A, Stand 4A-301). Hier können sich interessierte Besucher über aktuelle Trends und Lösungen zu Safety und Security im Embedded-Umfeld informieren und beraten lassen.
IoT- und Industrie-4.0-Szenarien erfordern die sichere Entwicklung und Vernetzung verteilter Sensoren, Aktoren und Steuersysteme. Mit umfassendem Know-how in der Entwicklung funktional sicherer Embedded-Systeme auf FPGA-Basis, vorzertifizierten Plattformen und umfangreichen Services unterstützt NewTec Zulieferer bei der Entwicklung maßgeschneiderter Komponenten für IoT-Anwendungen und ihrer Integration.
Highlight des Messeauftritts von NewTec ist ein Demonstrationssystem, das alle wichtigen Aspekte der sicheren Vernetzung in IoT-Anwendungen beispielhaft umsetzt: Erfassung aktueller aktuelle Zustandsinformationen in Echtzeit über Sensoren und Sensorknoten, die Realisierung funktional sicherer automatischer Steuerungsfunktionen (bis SIL 4) und die sichere Anbindung der Komponenten an das Gesamtsystem und die Cloud. NewTec demonstriert Lösungsansätze für diese Aufgaben am Beispiel der Zugtechnik, bei der Echtzeitdaten von Sensoren und Kontrollsystemen für die automatische Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen sowie für das Asset Tracking (z. B. zur Lokalisierung der Maschine) genutzt werden.
Darüber hinaus ist NewTec in Nürnberg auch mit einem Fachvortrag vertreten. Susanne Meiners, Juristin bei NewTec, referiert am 27. Februar zu Haftungsfragen im Zusammenhang mit technischen Innovationen und Industrie 4.0. Vortragstitel: „Law and Innovation – a Difficult Relationship?“ Der Vortrag beleuchtet die deutsche Rechtslage in Bezug auf Zivilrecht, Strafrecht und öffentliches Recht im Kontext innovativer Hardware- und Softwareentwicklungen (9:30 Uhr, Conference Counter NCC Ost).

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Seilzugsensor SX50 – Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Seilzugsensor SX50 - Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Die Seilzugserie SX von WayCon Positionsmesstechnik GmbH unterscheidet sich gegenüber herkömmlichen Sensoren durch ihre robuste und kompakte Ausführung. Diese gewährleistet zuverlässige Positionsmessungen auch in rauen Umgebungen. Je nach Ausführung können die Seilzuggeber der Reihe SX50 im Temperaturbereich von -40 °C bis +120 °C eingesetzt werden und besitzen die Schutzklasse IP65 oder IP67. Dank eigener, hochflexibler Expressfertigung in Deutschland bestechen die Seilzugsensoren SX50 mit einer extrem schnellen Beschaffungszeit von lediglich 24 Stunden.

Die hochdynamischen, leicht zu implementierenden Sensoren eignen sich für niedrige Messbereiche von 50 mm bis 1250 mm, bei einer Linearität von lediglich bei 0,02 %. Sie besitzen extrem hohe Beschleunigungs- und Auszugswerte und können dank beliebiger Ausgangssignale und Schnittstellen, wie der eigenen preisgünstigen CANopen Schnittstelle, flexibel in verschiedenste Systeme integriert werden. Zudem ist eine Vielzahl kundenspezifischer Bauformen und Brandings möglich.

Trotz der kleinen Gehäuseabmessungen ist die Seiltrommel der Sensorenreihe SX50 doppelt kugelgelagert und somit für erhöhte Zyklenzahlen konzipiert. Ein exemplarisches Einsatzgebiet sind selbstfahrende Erntemaschinen, bei denen Seilzugsensoren beispielsweise zur Positionsmessung, Ausrichtung und Einstellung diverser Komponenten wie Einzugsschnecke oder Messerbalken verwendet werden.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

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Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

AKXY interior (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 5. November 2018 – Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei stellt auf der diesjährigen electronica, der renommierten Elektronik-Fachmesse in München, seine Technologien und Lösungen in den Bereichen Sensorik und Premium Audio vor. Dazu wird – zum ersten Mal auf einer europäischen Messe – das elektrische Konzeptfahrzeug „AKXY“ mit am Stand präsent sein.

Mit dem eigens entworfenen „rollenden Kompetenzzentrum“ AKXY zeigt Asahi Kasei 36 innovative Materialien und Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Hierbei wird der bereichsübergreifende Innovationsansatz des Unternehmens deutlich, der die Geschäftsbereiche Elektronik, synthetischer Kautschuk, Hochleistungskunststoffe und Textilien verbindet. Zweites Highlight auf der Messe ist eine „Premium Audio Lounge“, in der Besucher die Premium Audio-Lösungen von Asahi Kasei live vor Ort erleben können.

Die Sicherheit fährt mit: Sensoren für sicheres und komfortables Fahren
Ein besonderer Fokus der Elektronikkomponenten im AKXY liegt auf Lösungen, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. So etwa die fortschrittliche CO2-Sensorlösung „Sensor Sunrise“, die für ein konzentrierteres und sichereres Fahren sorgt. Sie misst den Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Fahrerkabine und trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Senseair Sunrise wird von der schwedischen Tochterfirma Senseair produziert und ist der weltweit erste optische Festkörper-NDIR-Sensor zur Messung von Gasen wie Kohlenstoffdioxid. Mit einem unübertroffen niedrigen Stromverbrauch, der sechsmal niedriger ist als der von vergleichbaren NDIR-Sensoren, kann er problemlos in batteriebetriebene Systeme integriert werden.

Störungsfreie Gespräche im Auto
Schnelles Fahren oder das Abspielen von Musik kann das Gespräch zwischen Fahrer und Mitfahrern erheblich beinträchtigen. Unaufmerksames Fahren und ein erhöhtes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer sind die Folgen. Dafür hat Asahi Kasei eine spezielle Lösung entwickelt: Der Digitale Signalprozessor (DSP) – als In-Car-Communication Anwendung – sorgt für sichere und komfortable Gespräche im Auto, ohne, dass der Fahrer den Kopf drehen muss. Mit seiner Engine Sound Creator-Anwendung trägt der DSP durch einen realistischen Motorsound zu einem verbesserten Fahrerlebnis und einer erhöhten Verkehrssicherheit bei.

Lösungen für autonomes Fahren
Intelligente Fahrerassistenzsysteme verzeichnen ein enormes Marktwachstum, wobei Radarsensoren aufgrund ihrer einzigartigen Fähigkeiten eine wichtige Rolle in der gesamten Systemarchitektur spielen. Mit dem Transceiver-IC bietet Asahi Kasei eine Standardkomponente, welche die Leistung und Präzision des Radarsensors bei der Objektlokalisierung erhöht sowie zu einer verbesserten Unterscheidungsgenauigkeit zwischen Personen und Fahrzeugen beiträgt.

Sensorinsel und „Premium Audio Lounge“
Asahi Kasei stellt sein Konzeptfahrzeug in Halle B4 – Stand 516 aus. Außerdem zeigt das Unternehmen auf seiner „Sensorinsel“ weitere Lösungen im Sensorbereich. Ein Highlight neben CO2- und 3D-Sensoren ist ein neu entwickelter Anwesenheitssensor, der einen sehr geringen Energieverbrauch hat und komplett ohne Linse auskommt. Weitere Sensorlösungen werden von Senseair in Halle B3 – Stand 443 präsentiert.

Asahi Kasei ist seit 25 Jahren ein Premium-Anbieter von D/A- und A/D-Wandlern sowie von digitalen Signalprozessoren (DSP) für hochklassige Audioapplikationen. In einer eigens eingerichteten „Premium Audio Bar“ können sich die Besucher vor Ort von der Produktqualität überzeugen. Anmeldungen für eine geführte Tour werden am Stand angenommen.

Über die Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://www.asahi-kasei.eu/.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Unternehmer aus dem Rheinland knüpfen Geschäftskontakte mit Hightech-Spezialisten aus Israel

Die Metropolregion Rheinland präsentiert sich anlässlich der Messe DLD in Tel Aviv

Anlässlich der Startup-Messe DLD (Digital Life Design), bei der sich alles um Innovation und digitale Medien dreht, präsentierte sich die Metropolregion Rheinland mit Unternehmern aus dem Rheinland am Sonntag, 02. September 2018, in Tel Aviv in einer „Pitch-Night“ einem hochkarätigen Fachpublikum. Beide Seiten nutzten intensiv die perfekte Atmosphäre zum Networking und um ihre zukunftsweisenden Ideen und Konzepte zu präsentieren.

Die DLD in Tel Aviv zieht jedes Jahr tausende von hi-tech-professionals, Unternehmer, Startups und Investoren aus aller Welt an. Sie ist Israels größtes und angesagtestes hi-tech Event. Ziel der Pitch-Night war es, die Metropolregion Rheinland als attraktiven Standort für israelische Startups zu platzieren und möglichst viele aussichtsreiche Kontakte für die interessierten deutschen und israelischen Gäste zu generieren. Von deutscher Seite waren an dem Abend mit dabei: Metropolregion Rheinland e.V., Evonik, L“Oreal, ChemCologne, NRW.Invest, NRW.International, Open Grid Europe, Bergische Gesellschaft, Excubits und Sutter Local Media.

Israel entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für Hochtechnologie. Insbesondere viele junge Gründer in den Bereichen Sensorik, IT-Sicherheit, Big Data und anderen verwandten Themen treiben diese Entwicklung massiv voran. Für Unternehmen aus dem Rheinland ist diese Szene deshalb hoch attraktiv. Daher ist es für die Metropolregion Rheinland wichtig, als Wirtschaftsmotor Nr. 1 in Deutschland dort bekannt zu sein. „Die Innovationskraft und Wirtschaftsstärke des Rheinlandes hat viele Besucher überzeugt, zukünftig im Rheinland zu suchen, wenn sie Geschäftspartner in Deutschland finden möchten. Damit ist das Ziel dieser ersten Auslandspräsentation der Metropolregion Rheinland ein großer Erfolg geworden,“ sagte Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland.

Die Metropolregion Rheinland zählt rund 8,6 Millionen Einwohner und umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Weitere Informationen unter www.metropolregion-rheinland.de

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Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de

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Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der WS10 hat mit gleichzeitig zehn Messparametern ein größeres Spektrum als andere Wettersensoren.

Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der Fellbacher Sensorik-Hersteller Lufft gibt heute die offizielle Produkteinführung des WS10 bekannt. Der neue All-in-One- Wettersensor dient vor allem zur Überwachung von Gebäudeautomation, Smart City und Smart Home Anwendungen sowie Solar-Anlagen. Dank seiner digitaler Schnittstellen und einem offenen Protokoll kann der Sensor leicht installiert werden. Der integrierte Kompass ermöglicht eine richtungsunabhängige Montage, wodurch der Sensor sich besonders für die Gebäudeleittechnik eignet.

Der smarte Sensor WS10 deckt insgesamt zehn Messparameter gleichzeitig ab. Die messbaren Parameter des Kompaktwettersensors sind: Lufttemperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Niederschlagsart, Niederschlagsintensität und Niederschlagsmenge, UV-Index, Sonnenstand, Helligkeit und Dämmerung sowie Globalstrahlung.

– Der integrierte Regensensor misst die Niederschlagsart, -intensität und – menge. Dabei unterscheidet er zwischen Regen, Schnee, Schneeregen, Eisregen und Hagel. Der Niederschlag wird mit einer Genauigkeit von 1 Prozent erfasst.
– Das Silizium-Pyranometer informiert über die Globalstrahlung, Sonnenrichtung, Helligkeit, den UVA/UVB-Index und die Dämmerung. Der Strahlungssensor hat eine Genauigkeit von 10 Prozent.
– Der Temperatursensor hat eine Genauigkeit von 1 Prozent.
– Der Luftdruck wird mit einer Unterscheidung von maximal 0,5 hPa gemessen.
– Die relative Luftfeuchte wird mit einer Genauigkeit von 5 Prozent erfasst.
– Die Windrichtung wird ebenfalls erfasst und die Windgeschwindigkeit bis auf 1 m/s genau gemessen.

Eine weitere Besonderheit des WS10 ist die Wi-Fi Schnittstelle zur einfachen und kabellosen Integration in ein Netzwerk oder ein Leitsystem. zudem enthält der Sensor keine beweglichen Teile, was zu einem wartungsfreihen Betrieb führt.

Der WS10 hat im Vergleich zu anderen Sensoren ein großeres Spektrum an Messparametern. Es können viele verschiedene Wetterbedingungen mit einem einzigen Gerät ermittelt werden. Zudem wurde beim WS10 die Handhabung vereinfacht und die Messgenauigkeit deutlich verbessert. Ein einfacher Datenzugriff wird über Config Tool.NET und Weather Underground gewährleistet. Dazu kommt, dass der „Allesmesser“ deutlich günstiger ist als andere Wettersensoren in der gleichen Kategorie.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – getreu dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen derzeit 105 Mitarbeiter. Im November 2012 zeichnete der Verlag „Deutsche Standards“ G. Lufft GmbH als „Marke des Jahrhunderts“ mit dem renommierten deutschen Markenpreis aus. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

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G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH
Helena Wingert
Gutenbergstr. 20
70736 Fellbach
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Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

Mehr Wissen bedeutet auch mehr Stromertrag

(NL/9110220598) Die neuartigen Sensoren eines jungen Münchener Unternehmens zeigen detailliert, welche Kräfte an einem Windrad zerren. So lassen sich dessen Lebensdauer verlängern, die operativen Kosten senken und sogar die Stromausbeute erhöhen.

Der Aufstieg zur Windanlage ist 140 Meter lang. Peter Stähler nimmt ihn Stufe für Stufe, auf einer eisernen Leiter klettert der Ingenieur steil himmelwärts. Nach 20 Schweiß treibenden Minuten ein Zwischenziel: Stähler erreicht das Gondelhaus der 3 MW-Anlage. Es ist zwölf Meter lang und enthält den riesigen Generator, der Bewegung in elektrische Energie umwandelt. Doch Stähler muss weiter, sein Ziel sind die Rotorblätter. Er wird in sie hineinklettern und dort befestigen, was er aus seinem Münchener Büro mitgebracht hat: empfindliche Sensoren, die jede Bewegung an den fast 70 Meter langen Rotorblättern registrieren. Sie liefern einen genauen Überblick, welche Kräfte an dem Windrad wirken. Für die Betreiber ist es die Chance, deutlich mehr Strom mit ihrer Anlage zu erzeugen.

Keine Angst vor Blitzschlägen

Peter Stähler arbeitet bei fos4X, dem Entwickler dieser Sensoren. Anders als die meisten Fühler arbeiten sie mit Licht, sie nutzen dazu sogenannte Faseroptik. In den Leitungen fließt deshalb kein Strom, sondern Licht. Deshalb können diese Sensoren ohne Blitzschutz direkt am Rotorblatt befestigt werden. Herkömmliche Fühler würden mit ihrer Elektronik Blitzschläge in den exponierten Windanlagen förmlich anziehen. Bislang werden die meisten Windenergieanlagen noch ohne Sensoren in den Rotorblättern aufgestellt.
Als Stähler endlich angekommen ist, spürt er den Wind, der am Rotor zerrt. Da muss man seefest sein, sagt der 35-jährige. Dann bewegt er sich von der Nabe 25 Meter in das Blatt hinein, am Ende geht das nur noch auf allen Vieren. Stähler spürt genau, wie Böen am Rotor zerren obwohl die Anlage abgeschaltet ist. Sie ist trotzdem den Naturkräften ausgeliefert, es zieht tobt und pfeift hier oben kräftig. Sorgfältig klebt Stähler in jedem Rotorblatt vier Sensoren an, dann kann er wieder absteigen.
Mit den Daten, die das Messgerät jetzt aus dem Rotor liefert, errechnet die Software von fos4X den genauen Zustand an der Windanlage. Je nachdem, wie sich das Material des Rotors dehnt und schwingt, lässt sich errechnen, an welcher Stelle des riesigen Geräts welche Kraft wirkt. Dann werden die Anstellwinkel des Rotors entsprechend geändert. Während einer Umdrehung herrscht an der tiefsten Stelle des Rotors ein anderer Wind als an der Spitze, sagt Peter Stähler.

Perfekte Steuerung der Rotorblätter

200 oder 70 Meter über Grund das bedeutet eben völlig unterschiedliche Windverhältnisse. Für eine optimale Ausbeute müsste sich der Winddruck aber an jeder Stelle des Rotors gleich verteilen. Die Anlagensteuerung kann mit Hilfe der Messungen die Anstellwinkel der Blätter so verändern, dass über die gesamte Rotation der gleiche Winddruck am Rotor anliegt, erklärt Stähler den Individual Pitch Control genannten Vorgang. Die Anlage läuft damit deutlich ruhiger und liefert mehr Strom.
Ein weiterer Nutzen aus genauen Messergebnissen einer Windanlage ist ihre längere Lebensdauer. Die Programme von fos4X zeigen detailliert, wie stark das Windrad beansprucht wird. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf den Materialverschleiß ziehen. War die Anlage weniger häufig Extremlasten ausgesetzt, dann könnte sie also noch länger laufen als zu Beginn berechnet. Diese zusätzliche Zeit ist bares Geld für die Betreiber. Die Investition in Sensoren und Messtechnik rechnet sich deshalb schon nach wenigen Jahren, erzählt Stähler, als er wieder auf dem Boden angekommen ist.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik sowie für Datenanalyse. Vorrangig kommen die Lösungen in Windenergieanlagen zur Betriebsoptimierung zum Einsatz.
Die faseroptischen Sensoren und Lösungen werden außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Prozessmesstechnik und Bahntechnik genutzt.
Weitere Informationen auf https://fos4x.de/

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Alexander Tindl
Thalkirchner Straße 210
81371 München
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Pressemitteilungen

ADAS-Sensoren testen mit Überschallgeschwindigkeit

ADAS-Sensoren testen mit Überschallgeschwindigkeit

Eine System-Validierung auf Basis von realen Fahrdaten ist für OEMS unumgänglich. (Bildquelle: embedded brains GmbH)

Moderne Automobile sind ohne intelligente Sensoren undenkbar. Nur mit zuverlässiger Umwelterfassung können Fahrerassistenzsysteme und autonome Fahrzeuge sicher und fehlerfrei funktionieren. Die Validierung der Sensorik ist damit ein zentraler Schritt auf dem Weg zum automatisierten Fahren und muss bereits während der Sensorkonzeption mit eingeplant werden.

Aktuell beschäftigen zwei unabhängige Umwälzungen die Automobilindustrie: auf der einen Seite die Ablösung der Verbrennungsmotoren durch Elektroantriebe und auf der anderen Seite die Automatisierung des Fahrbetriebs über „Advanced Driver Assistance Systems“ (ADAS) hin zum „Autonomous Vehicle“ (AV). Ein Fahrzeug sicher und zuverlässig zu steuern erfordert eine Vielzahl von Fähigkeiten; nicht umsonst darf ein Mensch erst mit einem bestimmten Maß an Reife und nach einer entsprechenden Ausbildung Fahrzeuge führen. Eine Grundvoraussetzung für den automatisierten Fahrbetrieb ist, die Umwelt nicht nur erfassen, sondern auch ausreichend verstehen zu können: Wo befinden sich Fahrbahn, feste Begrenzungen und Hindernisse, welche Objekte bewegen sich im Umfeld, wo sind potentielle Gefahrensituationen?

Entsprechend intelligente Sensorsysteme sind in Entwicklung und auch schon in einigen Fahrzeugen im Einsatz. Optische Kamerasysteme, laserbasierte LIDARs und Sensoren auf Radar-Basis haben unterschiedliche Stärken und ergänzen sich in modernen Fahrzeugen. Wer die extrem hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit ernst nimmt und sich der Komplexität der Sensorsysteme bewusst ist, befasst sich frühzeitig mit der methodischen Validierung dieser Systeme. Im Hinblick auf den Projektzeitplan, ist die Effizienz der Validierung sogar entscheidend für den Projekterfolg.

Struktur intelligenter Sensorsysteme
Allen Sensor-Funktionsprinzipien ist eine Zweiteilung gemein: das jeweilige Frontend liefert Rohinformationen mit hoher Datenrate, hier sind heute Werte zwischen 100 und 800MBit/sec üblich. Die Rohdaten werden noch innerhalb des Sensorsystems aufbereitet und analysiert. Ans Fahrzeug werden dann die erkannten Objekte gesendet. Das Datenvolumen dieser Objektliste ist wesentlich geringer, es bleibt typischerweise unter 5KByte.

In der Black-Box-Betrachtung hat ein intelligenter Sensor also eine relativ überschaubare Funktion: Rohdaten erfassen, erkannte Objektliste ausgeben. Die Interna sind jedoch ausgesprochen kompliziert: Filterung der Eingangsdaten, Anpassung an die Umweltbedingungen, Störunterdrückung, Objekterkennung, -plausibilisierung, -klassifizierung und -verfolgung basieren auf komplexen Algorithmen und deren adaptiver Parametrierung. Hinzu kommen auch noch die Echtzeitanforderungen der gesamten Verarbeitungskette und, aus Sicht der Wertschöpfung, der Druck zur Kostenoptimierung.

Für die Implementierung dieser Algorithmen brauchen die Entwickler umfassendes Know-how, auch über die Sensorprinzipien, ihre Möglichkeiten und Grenzen. Eine noch größere Herausforderung ist die Validierung des Sensorsystems. Hier sind mehrere Vorgehensweisen denkbar.

Statische Labor-Aufbauten
Erste Funktionstests kann man recht einfach mit entsprechenden Laboraufbauten machen: Statische Bilder für Kamerasysteme, Metall-Reflektoren für Radarsensoren, Testkörper für LIDAR-Systeme. Allerdings lassen sich damit bewegte Objekte nur sehr begrenzt einsetzen. Sobald man vielfältige Szenarien prüfen möchte, stößt man hier an praktische Grenzen.

Testfahrten
Am Ende muss das Sensorsystem sich auf der Straße bewähren. Also ist es auch naheliegend, für die Validierung Testfahrten durchzuführen. Autobahn, Landstraße, Stadtverkehr, schwedische Fernstraßen, die Betriebsamkeit italienischer Städte oder das Durcheinander einer asiatischen Großstadt: Die Vielfalt der Szenarien kann nur in der realen Welt er-fahren werden.

Aber die korrekte Erkennung aller relevanten Objekte ist während der Fahrt schwer zu prüfen: Ein Echtzeitvergleich von Umgebung und erkannter Objektliste über mehrere Stunden, Tage und Wochen überfordert die Konzentrationsfähigkeit der Testingenieure. Und: wenn Abweichungen und Fehlfunktionen festgestellt werden, die Software und Parametrierung daraufhin verbessert werden, verlieren die bisher absolvierten Testfahrten ihre Aussagekraft und müssen wiederholt werden. Und hier zeigen sich die Schwachpunkte dieser Methodik: Weder kann man exakt die gleichen Objektszenarien für die Validierung der Verbesserung herstellen, noch lassen sich auf Kommando die gleichen Wetterbedingungen wieder und wieder hervorzaubern. Testfahrten stellen also einen wertvollen Random-Test dar, sind aber nicht exakt wiederholbar.

Simulation
Testszenarien per Simulation zu erzeugen, hat gegenüber Testfahrten offensichtliche Vorteile: Die Testdaten sind nicht mehr von den zufällig angetroffenen Bedingungen abhängig, sondern können gezielt erzeugt werden. Einmal erstellte Szenarien und Sequenzen lassen sich beliebig oft wiederholen. Bei digitaler Einkopplung der Simulationsdaten finden aufeinanderfolgende Tests sogar bitgenau mit dem selben Input statt. Damit sind zum einen Testergebnisse jederzeit wiederholbar und nachvollziehbar. Zum anderen kann eine verbesserte Sensorsoftware unter exakt den selben Bedingungen geprüft werden wie ihre Vorgänger. Das Labor braucht dabei nicht verlassen zu werden. Neue, als kritisch erkannte Szenarien, können jederzeit hinzugefügt werden. Und: anders als bei Testfahrten, lassen sich auch Szenarien erzeugen, denen man ein reales Testfahrzeug nicht aussetzen kann oder will, etwa Unfallsituationen, extreme Wetterbedingungen oder ähnliches. Ein oft unterschätzter Nachteil der Simulation ist jedoch, dass die Simulationsszenarien durch die Phantasie der Testingenieure begrenzt sind. Die Vielfalt und Komplexität der realen Welt fehlen hier.

Realdaten-Injektion
Die Realdaten-Injektion vereint die Vorteile von Testfahrten mit der Simulation, denn sie bringt reale Umweltszenarien ins Labor. Für diese Validierungsmethode werden während einmalig durchgeführter Fahrten die Rohdaten der Sensorfrontends lückenlos und bitgenau aufgezeichnet. Diese Rohdatensammlung kann dann im Labor in die Sensoren zurückgespeist und zur Validierung neuerer Softwarestände herangezogen werden. Damit werden die Vorteile von Testfahrten und Simulation kombiniert: die Situationsvielfalt der Testfahrten kann beliebig oft in die Sensorsysteme eingespeist werden, und das jedes mal bitgenau.

Aufzeichnung von Realdaten
Wie kann ein System zur Realdatenaufzeichnung aussehen? Für die aufzuzeichnenden Rohdaten eines Sensorsystems stehen praktisch nie fahrzeugtaugliche Schnittstellen zur Verfügung, daher ist ein System, das Realdaten aufzeichnen soll, direkt an das jeweilige Sensorsystem anzukoppeln. Ausserdem sollte es entsprechend kompakt und robust angelegt werden, denn es muss bei den unterschiedlichsten Witterungsbedingungen funktionsfähig bleiben.

Bewährt hat sich ein gesplitteter Aufbau, wie er für das Gigabit-Datenloggersystem DP²4R ausgearbeitet wurde: Eine Zentraleinheit (Controller) wird im Fahrzeug verbaut, diese ist mit großen, wechselbaren SSD-Speichern ausgerüstet und für die Initialisierung, Steuerung und Datenaufzeichnung von bis zu vier abgesetzten Erfassungsköpfen (Head Units) zuständig. Über Gigabit-taugliche Kabel wird der Controller mit den Head Units verbunden. Jede Head Unit wird ihrerseits direkt an die Sensorelektronik angekoppelt und ist auch in deren Gehäuse integriert.

Die Head Unit mit ihrem FPGA ist zuständig für die Datenübernahme von der jeweiligen Sensorelektronik. Da hier je nach Sensorkonzept die verschiedensten Schnittstellen zum Einsatz kommen, muss die Head Unit leicht an die Kundenanforderungen anpassbar sein. Das Designkonzept sollte auch eine mechanische Adaption an die Gegebenheiten des Verbauraums erlauben.

Im Fahrbetrieb sind die Head Units dafür verantwortlich, die Daten von der Sensorelektronik abzuziehen, mit einem Zeitstempel zu versehen, zu formatieren und an den Controller zu senden. Der Controller wiederum aggregiert die Daten aller Head Units und speichert sie gemeinsam ab. Bei der Konzeption ist relativ viel Feinabstimmung nötig, denn die aggregierte Datenrate in einem solchen System übersteigt schnell 1GBit/sec, Konzeptschwächen führen schnell zu Flaschenhälsen. Neben den Sensor-Rohdaten sollten auch Mechanismen zur Dokumentation der Fahrtstrecke vorgesehen sein: GPS-Tracker und eine zusätzliche Kamera-Erfassung der Fahrtstrecke erleichtern die Nachbereitung der Daten.

Archivierung und Upload
Zur Archivierung der Daten dienen handelsübliche NAS(„Network Attached Storage“)-Systeme am Entwicklungsstandort. Allerdings werden sehr hohe Kapazitäten benötigt: Ein Jahr lückenlose Aufzeichnung benötigt eine Speicherkapazität im einstelligen Petabyte-Bereich. Der elegante Weg, um die Daten vom Testfahrzeug zum NAS zu transportieren, wäre ganz klar ein Netzwerkinterface. Allerdings ist damit die praktisch erzielbare Datenrate auf ca. 10Gbit/sec begrenzt. Daher lohnt es sich, stattdessen auf den guten alten „Turnschuhbus“ umzusatteln: die SSDs werden manuell aus der Erfassungs-Zentraleinheit entnommen und direkt ins NAS eingesetzt. Bei fünf Minuten Fußweg vom Fahrzeug zum NAS und zwei SSDs mit je acht TByte Kapazität entspricht das einer Datenrate von etwa 430 Gbit/sec, mit Netzwerkkabeln ist das kaum zu übertreffen. Damit liegen die auf den Testfahrten gesammelten Daten bereit zur weiteren Nutzung, Aufbereitung und Auswertung.

Rohdaten-Injektion
Die gesammelten Rohdaten können vielfältig ausgewertet werden. Der Hauptnutzen liegt jedoch in der Möglichkeit, die Daten wieder in die Sensoren einzuspeisen und deren Reaktionen auszuwerten, in einem klassischen Hardware-in-the-Loop-(HiL)-Aufbau. In diesem Aufbau werden letztendlich wieder ähnliche Komponenten genutzt: An die Sensorsysteme, die validiert werden sollen, werden Head Units angekoppelt, die die Rohdaten jetzt nicht aufzeichnen, sondern statt dem Frontend ins Sensorsystem einspeisen. Die Head Units ihrerseits empfangen die Rohdaten synchron vom Controller, der sie wiederum direkt vom NAS holt.

Automatisierte Qualitätsmetrik
Mit diesem Aufbau durchfahren die Sensorsysteme also die früher aufgezeichneten Sequenzen, und dies sogar noch miteinander synchronisiert. Wird ihr Output Richtung Fahrzeug-Bussystem überwacht und mit den relevanten Objekten verglichen, so kann man die entscheidenden Fähigkeiten der Software nachprüfbar quantifizieren.
Noch existierende Schwachpunkte wie nicht oder falsch erkannte Objekte werden in einem erzeugten Report ausgewiesen. Dieser Report dokumentiert für jeden geprüften Softwarestand nachvollziehbar den erreichten Qualitätslevel.

Beschleunigung
Das Testprinzip anhand der erfassten Rohdaten hat einen praxisrelevanten Nachteil: Die Testsequenzen werden am HiL-Prüfstand in Echtzeit durchfahren, damit dauert der Test allerdings auch genauso lange wie alle zu durchfahrenden Fahrtszenen. In Summe kommt man dann leicht auf einige Monate oder sogar Jahre Prüfzeit, zu lange für einen Abnahmetest und für ein Projekt katastrophal, wenn relevante Lücken in der Erkennungsrate ermittelt werden.

Aber auch diese Herausforderung lässt sich meistern: Mehrere identische HiL-Prüfstände können parallel aufgebaut werden, in einem kompakten Aufbau auch als Farm von bis zu 50 parallelen Clustern. Die Fahrtszenen lassen sich dann auf die HiL-Cluster verteilen, die Testfahrten werden quasi mit 50-facher Geschwindigkeit abgefahren: Aus einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60km/h werden virtuelle 3.000km/h, also etwa dreifache Schallgeschwindigkeit. Eine vollständige Qualifizierung von 12 Monaten Testdaten ist damit innerhalb von 1 Woche möglich. Teiltests (etwa als Vortest nach Softwaremodifikationen) sind eine Frage von Stunden.

Fazit
Intelligente Sensorsysteme als Basis der Fahrzeuge von morgen stellen neue Herausforderungen an die Validierung und Qualitätssicherung der Software. Eine System-Validierung auf Basis von realen Fahrdaten ist für OEMS schon aus versicherungstechnischen Gründen unumgänglich und erlaubt bereits vor der Markteinführung verlässliche Aussagen über die Robustheit der Sensorik.
Verfahren und Systeme hierzu stehen bereit und sind damit als Stand der Technik zu betrachten. Deren Integration sollte frühzeitig in den Entwicklungsprojekten berücksichtigt werden, um die Projektziele rechtzeitig, mit der gebotenen Sorgfalt und sicher zu erreichen.

Ueber die embedded brains GmbH
Die embedded brains GmbH mit Hauptsitz in Puchheim bei Muenchen ist ein inhabergefuehrtes Unternehmen, das auf maßgeschneiderte Soft- und Hardwareentwicklung fuer leistungsstarke Single- und Multicore-Systeme spezialisiert ist. embedded brains steht den Kunden auch als Berater zur Seite und versetzt sie in die Lage, ihr Projekt selbstaendig umzusetzen. Ihre umfangreiche Expertise ermoeglicht es den Experten von embedded brains, Technologien, die sie in einem Bereich etablieren konnten, in einen anderen Bereich zu uebertragen, egal ob Telekommunikation, Industrieautomation, Consumerprodukte, Automotive, Luft- und Raumfahrt. Die Consulting-Leistung reicht von der Konzepterarbeitung, ueber die Erarbeitung von technischen Loesungsmoeglichkeiten bis zu deren Umsetzung.

Das Unternehmen wurde 2005 von den Diplom-Ingenieuren der Elektrotechnik, Peter Rasmussen und Thomas Doerfler, gegruendet. Beide verfuegen ueber mehr als 20 Jahre Erfahrung und fundierte technische Expertise in der Systementwicklung. Zuvor waren beide fuer Unternehmen wie Dornier, Eurocopter, Siemens, Alcatel Siemens, Thomson, Telenorma und Hilf Microcomputer-Consulting als Berater und Mitarbeiter taetig.

Die Geschaeftsfuehrer und ihr Entwicklerteam beraten und begleiten Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ueber den ganzen Entwicklungsprozess hinweg und uebernehmen mit Hilfe von Partnerunternehmen nach Abschluss der Prototypenentwicklung auch die Serienueberfuehrung und Fertigung.

Zu den Kunden von embedded brains zaehlen unter anderem BMW, E&K Automation, Bang & Olufsen, Fraunhofer ESK und Fraunhofer ITWM, Tyco Electronics, MAN Diesel & Turbo sowie Bosch Rexroth AG.

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