Tag Archives: Sensorik

Pressemitteilungen

Fraunhofer IGD: Höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Sensorik und Fernerkundung

Fraunhofer IGD auf der INTERGEO – Halle 01, Stand C076

Das EU-Projekt DataBio bündelt die Kompetenzen europäischer Partner, um Landwirte in ihrer Logistik zu unterstützen. Das Fraunhofer IGD hilft bei der Verwaltung anfallender Datenmengen. Davon profitieren nicht nur die Betriebe, sondern auch Behörden und Versicherungen.

Landwirte bewirtschaften mittlerweile Flächen, die sich über hunderte Hektare erstrecken. Um da noch den Überblick zu behalten, holen sich findige Bauern Unterstützung aus Himmel und Erde – mit Satellitenbildern und Bodensensoren. Das Projekt DataBio unterstützt die Landwirte bei Aufbau und Nutzung einer technischen Infrastruktur, die eine optimale Nutzung der anfallenden Geodaten gewährt.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD kümmert sich insbesondere um die interaktive und flüssige Nutzbarkeit von Big Data mit Raumbezug. Die von anderen Projektpartnern zur Verfügung gestellten Informationen aus Fernerkundung und Sensorik werden an das Fraunhofer IGD weitergegeben. Die Forscher ermöglichen mit einer eigens entwickelten Plattform die hocheffiziente Speicherung und Verwaltung der Daten, gepaart mit innovativen Methoden zur Analyse und Erkundung. Durch die Terabytes an Daten, die anfallen, gelingt die Datenverarbeitung am besten durch eine Kombination bewährter Lösungen: Zum einen werden die Daten zum Speichern streng komprimiert, zum anderen auf die Cloud ausgelagert, um auf Bedarf verfügbar zu sein. Dadurch ergibt sich ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Visualisierungen von Bildanalysen, wie man sie beispielsweise aus statischen Kartensätzen kennt: Die Datensätze verlieren ihre Interaktivität nicht. Die Analyseergebnisse lassen sich für die individuellen Nutzeranforderungen nach Bedarf neu aggregieren, filtern und visualisieren, sodass punktuell spezifische Frage- oder Problemstellungen beantwortet bzw. analysiert werden können.

In einem Pilotprojekt in Griechenland werden derzeit 50.000 Felder mit verschiedenen Pflanzenarten erfasst und vom Fraunhofer IGD alle 14 Tage aufbereitet. Ein Anwendungsfall auf Basis der neuen Technologien besteht darin, weitere Pflanzengattungen in den hiesigen Monokulturen zu orten: Nutzpflanzen haben jeweils spezielle Bedürfnisse an Boden und Licht. Deshalb sind ungewollte Mitnutzer den Landwirten ein Dorn im Auge. Satelliten sind imstande, Infrarotaufnahmen anzufertigen. Pflanzen reflektieren dieses Licht unterschiedlich, und so kann Wildkraut schnell ausfindig gemacht werden. Die Interaktivität beschränkt sich jedoch nicht auf einzelne Flächen, sondern kann sehr große Gebiete unterschiedlicher Landschaftstypen erfassen. In dem Pilotprojekt sind bereits Vegetationsanalysen über weite Teile Griechenlands interaktiv möglich.

Die Nutzung großer, heterogener Datenmengen stellt jedoch nicht nur die Landwirtschaft selbst, sondern beispielsweise auch Behörden und Versicherungen vor neue Herausforderungen. So kann eine hochperformante, interaktive Exploration und Analyse im Fall von Naturkatastrophen genutzt werden, um besonders gefährdete Gebiete – etwa in einer Stadt – schnell zu identifizieren und bei der späteren Schadensanalyse einen direkten Vergleich mit der vorherigen Situation anzustellen. Durch die Möglichkeit, auch große Flächen hochaufgelöst darzustellen, ohne dabei die interaktiven und analytischen Elemente einzubüßen, sind viele weitere Anwendungsfälle denkbar: Aktuelle Herausforderungen wie die europäischen Waldschäden profitieren von einer möglichst raschen und genauen Problemanalyse, bei der Visualisierungen im Planungsprozess helfen. Denn die Forstwirte müssen nach der Ursachenforschung nicht nur die Bäume retten, sondern das gesamte Biotop berücksichtigen sowie die Mitnutzung durch den Menschen. Dafür ist eine genaue Übersicht über die gesamte Fläche des Waldstücks notwendig – für den Forstwirt schwer zugängliche Bereiche können durch die präzise Visualisierung umgehend betrachtet werden.

Auf der Kongressmesse INTERGEO in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem INTERGEO-Kongress am 18. September 2019 vor.

Über DataBio:
Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio), gefördert im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union „Horizon 2020“, konzentriert sich darauf, die Vorteile von Big Data-Technologien in der Rohstoffproduktion aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei / Aquakultur für die Bioökonomie zu präsentieren, um Lebensmittel, Energie und Biomaterialien verantwortungsvoll und nachhaltig zu produzieren.

Weiterführende Informationen:

– Projektseite von DataBio: www.databio.eu
– Mehr zum Fraunhofer IGD-Stand und den Vorträgen auf der INTERGEO 2019: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
– Mehr über die Forschung des Fraunhofer IGD zum Umweltmonitoring: https://www.igd.fraunhofer.de/umweltmonitoring

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: Open Data Commons

Pressemitteilungen

SENSOR+TEST 2019: DACOM West stellt Sensortechnologien namhafter Hersteller vor

Smarte Lösungen für Industrie, Automotive und Co.

Haan/Nürnberg, 27. Mai 2019 – Auf der Fachmesse SENSOR+TEST in Nürnberg präsentiert der deutsche Value-Added-Distributor DACOM West seine Produktpalette aus den Kerngebieten Sense, Store und Connect. Im Fokus des Messeauftritts stehen Sensoriklösungen für Bereiche wie Industrie und Automotive. Über diese Lösungen können sich Interessenten vom 25. bis 27. Juni am Gemeinschaftsstand mit BECOM Systems (5-401, Halle 5) informieren. Fachbesucher erhalten zudem die Gelegenheit, sich mit Experten auszutauschen und über neuste Trends zu diskutieren.

Schon längere Zeit hegt die Automobilbranche den Wunsch des autonomen Fahrens. Auch Privatpersonen begeistern sich zunehmend für mehr Automatisierung in ihren Fahrzeugen. Daher ziehen intelligente Systeme wie beispielsweise Time-of-Flight (ToF)-Sensoren immer häufiger in Autos ein. Durch spezielle Messverfahren erfassen sie die Umgebung dreidimensional und tragen zur automatischen Positionskontrolle und Erkennung verschiedener Zielobjekte bei.

3D-Darstellung mit ToF-Kameras
BECOM Systems bietet diverse 3D-Kameras auf Basis von ToF-Technologien an. Die Produkte des österreichischen Elektronikdienstleisters ermöglichen eine unmittelbare Situationsanalyse, die sich gerade in Fahrzeugen auch auf den Sicherheitsaspekt auswirkt. Da die Kameras kompakt aufgebaut sind und auf bewegliche Teile verzichten, eignen sie sich besonders für anspruchsvolle Umgebungen. DACOM West zeigt am Messestand u.a. den hochauflösenden Tiefensensor Argos3D-P33x, der sich neben der Verwendung im Bereich der Automatisierung auch für den Einsatz in der Medizin, Logistik oder Industrie bewährt. Erweitert wird das Portfolio an ToF-Technologien durch die Sensoriklösungen von Melexis. Mit dem MLX75024 hat der Mikroelektronikhersteller einen optischen ToF-Sensor mit QVGA-Auflösung entwickelt, der über die Pixeltechnologie DepthSense® verfügt. Seine Anwendungsbereiche reichen von der Überwachung des Fahrzeuginnenraums bis hin zur Gestenerkennung und Personenzählung.

Embedded Motortreiber für Automotive-Anwendungen
Als Produktneuheit präsentiert der Distributor außerdem den eingebetteten Motortreiber MLX81206 von Melexis. Mit der hocheffizienten 64-KB-Flash-Speicher-Single-Chip-Lösung lassen sich BLDC-Motoren von 100 bis 1.000 Watt ansteuern. Die Synergie zwischen Sensorik und Antriebssteuerung bietet eine gute Kombination aus Größe, Leistung und Robustheit.

„Uns ist es wichtig, auf Unternehmen abgestimmte, smarte Lösungen zu bieten und potenzielle Kunden gezielt zu beraten“, sagt Tristan Friend, Geschäftsführer von DACOM West. „Auf der SENSOR+TEST 2019 erhalten Fachbesucher einen tiefen Einblick in die aktuellsten Entwicklungen der Embedded-Technologien und haben die Möglichkeit, sich mit unseren Produkten aus den Bereichen Sense, Store und Connect vertraut zu machen. Da wir an einem Gemeinschaftsstand mit BECOM Systems ausstellen, steht für branchenspezifische Fragen auch direkt unser Herstellerpartner zur Verfügung.“

Erfahren Sie mehr über DACOM West auf www.dacomwest.de

Über DACOM West:
Die DACOM West GmbH ist Distributor für hochqualitative aktive, passive sowie elektromagnetische Bauelemente und wurde 1986 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Haan (bei Düsseldorf), Zweigstellen in Erfurt und Bruckbach (Österreich). DACOM West lebt den Slogan „Smart solutions for you“ und unterstützt Kunden bei der Implementierung elektronischer Komponenten der neuesten Generation in den Bereichen Automotive, Industrie, Telekommunikation, Transport, Militär sowie in der Luft- und Raumfahrt. Der Distributor richtet den Fokus auf ausgewählte Hersteller, die sich gegenseitig ergänzen. DACOM West ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert und gewährleistet mit fundierten technischen Kompetenzen sowie detaillierten Produktkenntnissen einen erstklassigen Support.

Firmenkontakt
DACOM West GmbH
Tristan Friend
Schallbruch 19-21
42781 Haan
+49 2129 376-200
+49 2129 376-209
sales@dacomwest.de
https://www.dacomwest.de/

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Lena Schneider
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 2661 91260-0
+49 2661 91260-29
dacomwest@sprengel-pr.com
https://www.sprengel-pr.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Digitale Magnetbandsensoren MXS2 – Messung von Position und Distanz

Mit den Magnetband- oder auch Linearsensoren MXS2 von WayCon Positionsmesstechnik GmbH sind vollautomatische Längenmessungen im Messbereich bis 8165 mm möglich. Die Industrie 4.0-fähigen Sensoren besitzen neben der SSI- bzw. BISS-Schnittstelle für das digital absolute Ausgangssignal einen zusätzlichen Inkrementalausgang zur Geschwindigkeitskontrolle. Typische Einsatzgebiete finden sich beispielsweise in automatisierten Systemen in der Aufzugtechnik, der Sägetechnik oder beim Einsatz von Portalkränen.

Das Magnetbandmesssystem besteht aus einem robusten Magnetband, das auf der Montagefläche befestigt wird, sowie einem digitalen Lesekopf. Berührungslos und somit wartungsfrei gleitet dieser mit einer Verfahrensgeschwindigkeit von bis zu 7 m/s über das Band. Dabei stellt die Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz und Staub einen signifikanten Mehrwert im Vergleich zu optischen Systemen dar. Der Montageabstand zwischen Magnetband und Sensor kann zwischen 0,1 mm und 0,6 mm betragen, um die Flexibilität des Lesekopfes trotz dazwischen befindlicher Partikel sicher zu stellen. Die Magnetbandsensoren MXS2 von WayCon Positionsmesstechnik arbeiten mit Auflösungen von 1 bis 50 μm und besitzen die Schutzklasse IP67.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

DMEA 2019 – Fraunhofer IGD: Intelligenter Stuhl fördert gesundes Sitzen

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019: Halle 2.2, Stand E 109

Möbel mit Sensoren, die auch ohne Berührung Bewegungen registrieren, können zur Gesundheitsüberwachung beitragen. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Gesundheitsmesse DMEA einen intelligenten Stuhl mit kapazitiver Sensorik.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA in Berlin einen intelligenten Stuhl vor, der Sitzpositionen und Bewegungen erkennt und Handlungsempfehlungen an den PC, das Smartphone oder eine Smartwatch senden kann. Wer einen Großteil seines Arbeitstages sitzend verbringt, wird auf eine rückenschonende Sitzposition hingewiesen oder an ein kurzes Aufstehen zwischendurch erinnert. Dafür wurde ein handelsüblicher Bürostuhl unter der Sitzfläche und in Rücken- und Armlehnen mit kapazitiven Sensoren ausgestattet. Der entscheidende Vorteil gegenüber Drucksensoren: auch ohne direkte Berührung messen sie die Position und Bewegung des Menschen.

Intelligenter Stuhl überwacht Gesundheitsübungen

Relevanz hat eine Positionserkennung am Arbeitsplatz nicht nur bei der Prävention, um Rückenschmerzen durch langes oder falsches Sitzen vorzubeugen. Nach einer OP können Patientinnen und Patienten gezielte Übungen zur Nachsorge verordnet bekommen. Durch Anbindung an eine App werden sie nicht nur an die Einhaltung ihrer Übungen erinnert, sondern bekommen auch direkt Feedback darüber, ob sie die Übungen korrekt ausgeführt haben. Für dieses Übungstracking wird mittels maschinellem Lernen eine Vielzahl möglicher Bewegungsabläufe im Vorfeld angelernt und der Nutzer wählt die ihm verordneten Übungen sowie die Dauer und Häufigkeit aus. Stuhl und App werden zu persönlichen Gesundheitsassistenten und können auch Medizinern wertvolle Daten zur Überwachung der Nachsorge liefern. Auf der Messe werden die Funktionen an einer eigenen App demonstriert. Die Einbindung an bestehende Gesundheits- und Fitness-Apps ist grundsätzlich ebenfalls möglich.

Wie funktionieren kapazitive Sensoren?

Die kapazitive Sensorik nutzt die allgegenwärtige Präsenz elektrischer Ladung aus. In der Umgebung entstehen schwache elektrische Felder, deren Änderungen die Sensoren messen können. Weil der menschliche Körper zum größten Teil aus ionisiertem Wasser besteht, wirkt er wie eine Seite der elektrischen Kapazität, die direkte Umgebung, etwa die Stuhllehne, wie die andere Seite. Bei Annäherung an die Stuhllehne ändert sich die elektrische Kapazität dieses Feldes. Auch wenn der Rücken die Lehne nicht berührt, wird seine Position erkannt und in die Auswertung und Handlungsempfehlungen mit einbezogen. Da der eigentliche Sensor und die Elektrode als Messeinheit voneinander getrennt werden können, ist die Sensorik leicht zu verbauen und zudem günstig zu erwerben. Die kapazitiven Sensoren lassen sich unauffällig in Alltagsumgebungen integrieren, können unter Stoff versteckt oder in Möbel bereits bei der Produktion oder nachträglich integriert werden. Das macht sie zu einem wichtigen Bestandteil aktueller Smart-Living-Konzepte. Die Anwendungsfelder sind vielfältig – der intelligente Stuhl ist nur ein Szenario, das beispielhaft veranschaulicht, was kapazitive Sensorik im Smart Home- und Gesundheitsbereich ermöglichen kann. Das Fraunhofer IGD ist für weitere angewandte Forschung auf der Suche nach interessierten Industriepartnern, z.B. aus dem Möbelbau, um den Einsatz kapazitiver Sensorik weiter voranzubringen.

Fraunhofer IGD auf der DMEA 2019 (ehemals conhIT):

– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109

Weitere Informationen unter: https://www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Fraunhofer IGD)

Essen/Trinken

So erkennen Sie gutes natives Olivenöl extra

In wenigen Schritten zum Olivenölkenner

Positive Attribute des Olivenöls als Folge einer gewissenhaften Extraktion der Oliven und Verarbeitung gesunder Früchte

Sie haben sich schon immer gefragt, woran Sie gutes natives Olivenöl extra erkennen können? Am besten verlassen Sie sich dabei auf Ihre Sinne! Der Geruch und Geschmack des Olivenöls verrät Ihnen alles, was Sie müssen wissen, um ein natives Olivenöl extra bewerten zu können.
Die drei einzigen offiziellen sensorischen Bewertungskriterien sind Fruchtigkeit (Geruch), Bitterkeit (Gaumen) und Schärfe (Rachen). Alle anderen Bewertungskriterien bedürfen einer chemischen Analyse. Abgesehen von den offizielen Kriterien gibt es aber noch andere Begriffe, mit denen man den Geschmack und Geruch eines Olivenöls beschreiben kann. Wir erklären hier einige Begriffe, die Ihnen helfen werden, die sensorischen Eindrücke besser einordnen zu können.
Warum schmeckt mein Olivenöl bitter?

Eine am Baum hängende Olive ist sehr bitter, diese Bitterkeit muss sich auch in unterschiedlichen Intensitäten im Olivenöl widerspiegeln. Ist ein Olivenöl gar nicht bitter, dann ist es entweder alt oder gepanscht. Tafeloliven werden monatelang in einer Salzlake eingelegt, um ihnen die Bitterkeit zu entziehen.
Je bitterer und schärfer ein Olivenöl, umso höher der Anteil an Polyphenolen (Antioxidantien). Die Polyphenole sind die gesundheitsförderlichen Bestandteile des Olivenöls. Eine tägliche Aufnahme von 5mg schützt vor Verstopfung der Arterien. Dies ist durch die EU anerkannt und darf auf Olivenöl-Etiketten bei Produkten mit einem Mindestgehalt von 450ppm aufgebracht werden.

– Bitterkeit: charakteristisch und intensiv bei Extraktion aus grünen Oliven
– Schärfe: scharfer Nachgeschmack, besonders intensiv bei Olivenölen mit einem hohen Gehalt an Polyphenolen (Antioxidantien)
– Grüner Apfel: bezeichnender Nachgeschmack, der an die gleichnamige Frucht erinnert
– Blumig: angenehmer Geschmack, der an Blumengeruch erinnert
– Fruchtig: typische Wahrnehmung von frischen und gesunden Oliven
– Grasig: besondere Nuance der Fruchtigkeit, die an frisch gemähtes Gras erinnert
– Grüne Tomate: ein Geruch, der an die gleichnamige Frucht erinnert, typisch für Olivenöl aus Sizilien
– Artischocke: ein Wohlgeruch, der an die gleichnamige Frucht erinnert, typisch für Olivenöle der Sorte Nocellara Etnea
– Füllig: taktiler Eindruck von Kompaktheit, typisch für qualitativ hochwertige Olivenöle
– Grüne bis zu goldener Farbe: die Farbe ändert sich in Abhängigkeit von der Herkunft, der Art der Extraktion, des Reifegrads der verwendeten Früchte, wobei die Farbe nichts über die Qualität eines Olivenöls verrät.
Negative Attribute: als Folge von Nachlässigkeiten bei Ernte, Verarbeitung und Aufbewahrung von Oliven bzw. Olivenölen

– Essig: ein Geruch, der sich bei vor der Extraktion falsch aufbewahrten Oliven einstellt. Die enthaltenen Zucker sind fermentiert und produzieren Essig oder Alkohol. Der Geschmack erinnert an einen Essig.
– Erhitzt: ein leicht käsiger Geruch, der sich aufgrund falscher Aufbewahrung der Oliven in Plastik- oder Stoffsäcken einstellt. Man kann die erhöhte Temperatur durch Hineingreifen in die Säcke feststellen. Deswegen sollten Oliven immer in gut durchlüfteten Plastikkisten aufbewahrt werden, bevor sie extrahiert werden.
– Schimmel: ein Geruch, der sich aufgrund von Aufbewahrung der Oliven in einer warmen und feuchten Umgebung einstellt. Nicht das Olivenöl schimmelt, sondern die Oliven haben vor der Extraktion Schimmel angesetzt. Olivenöl an sich schimmelt normalerweise nicht, sondern wird mit der Zeit ranzig.
– Ablagerung – „Morchia“: ein Defekt, der sich beim natürlichen Dekantieren einstellt, wobei das Olivenöl nicht von einer Zisterne in eine andere Zisterne umgefüllt wird und somit die Ablagerung fermentiert.
– Ranzig – „Rancido“: bei Olivenöl der häufigste Defekt, der sich aufgrund von Licht und Luft Oxidation einstellt. Die Ranzigkeit entsteht zwangsläufig durch den Zerfall langkettiger Fette. Olivenöl sollte daher immer gut verschlossen und vor Licht geschützt aufbewahrt werden.

Weitere Informationen zum Herstellungsprozess von Olivenöl finden Sie auf unserer Webseite.

Sie haben Lust auf leckere Olivenöle bekommen? Dann schauen Sie gerne in unserem Online Shop vorbei

Direkter Handel mit traditionellen Manufakturen, sorgfältige Auswahl hochwertiger Produkte, Fachwissen und kompetenter Service für unsere Kund*innen – Olio Costa bringt beste Qualität aus Italien zu fairen Preisen direkt zu Ihnen nach Hause! Persönliche Kontakte – sorgfältige Auswahl – garantierte Qualität. Bestellen Sie bequem online und wir versenden umgehend.

Kontakt
Olio Costa e. K.
Arkadius Michalczyk
Baerwaldstr. 7
10961 Berlin
03091508126
gianluca@olio-costa.de
https://olio-costa.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

NewTec auf der Embedded World 2019 in Nürnberg

Sichere Entwicklung und Anbindung von IoT-Sensorik und Sensorknoten

Pfaffenhofen an der Roth, 19. Februar 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, ist auf der Embedded World vom 26. bis 28. Februar 2019 in Nürnberg wieder mit einem eigenen Stand präsent (Halle 4A, Stand 4A-301). Hier können sich interessierte Besucher über aktuelle Trends und Lösungen zu Safety und Security im Embedded-Umfeld informieren und beraten lassen.
IoT- und Industrie-4.0-Szenarien erfordern die sichere Entwicklung und Vernetzung verteilter Sensoren, Aktoren und Steuersysteme. Mit umfassendem Know-how in der Entwicklung funktional sicherer Embedded-Systeme auf FPGA-Basis, vorzertifizierten Plattformen und umfangreichen Services unterstützt NewTec Zulieferer bei der Entwicklung maßgeschneiderter Komponenten für IoT-Anwendungen und ihrer Integration.
Highlight des Messeauftritts von NewTec ist ein Demonstrationssystem, das alle wichtigen Aspekte der sicheren Vernetzung in IoT-Anwendungen beispielhaft umsetzt: Erfassung aktueller aktuelle Zustandsinformationen in Echtzeit über Sensoren und Sensorknoten, die Realisierung funktional sicherer automatischer Steuerungsfunktionen (bis SIL 4) und die sichere Anbindung der Komponenten an das Gesamtsystem und die Cloud. NewTec demonstriert Lösungsansätze für diese Aufgaben am Beispiel der Zugtechnik, bei der Echtzeitdaten von Sensoren und Kontrollsystemen für die automatische Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen sowie für das Asset Tracking (z. B. zur Lokalisierung der Maschine) genutzt werden.
Darüber hinaus ist NewTec in Nürnberg auch mit einem Fachvortrag vertreten. Susanne Meiners, Juristin bei NewTec, referiert am 27. Februar zu Haftungsfragen im Zusammenhang mit technischen Innovationen und Industrie 4.0. Vortragstitel: „Law and Innovation – a Difficult Relationship?“ Der Vortrag beleuchtet die deutsche Rechtslage in Bezug auf Zivilrecht, Strafrecht und öffentliches Recht im Kontext innovativer Hardware- und Softwareentwicklungen (9:30 Uhr, Conference Counter NCC Ost).

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

Firmenkontakt
NewTec GmbH
Katja Neun
Buchenweg 3
89284 Pfaffenhofen a.d. Roth
+49 7302 9611-721
+49 7302 9611-99
katja.neun@newtec.de
http://www.newtec.de

Pressekontakt
unlimited communications marketing gmbh berlin
Ernst Nill
Rosenthaler Str. 40-41
10178 Berlin
+49 30 280078 20
+49 30 280078 11
enill@ucm.de
https://www.ucm.de

Pressemitteilungen

Seilzugsensor SX50 – Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Seilzugsensor SX50 - Höchste Flexibilität und sofortige Verfügbarkeit

Die Seilzugserie SX von WayCon Positionsmesstechnik GmbH unterscheidet sich gegenüber herkömmlichen Sensoren durch ihre robuste und kompakte Ausführung. Diese gewährleistet zuverlässige Positionsmessungen auch in rauen Umgebungen. Je nach Ausführung können die Seilzuggeber der Reihe SX50 im Temperaturbereich von -40 °C bis +120 °C eingesetzt werden und besitzen die Schutzklasse IP65 oder IP67. Dank eigener, hochflexibler Expressfertigung in Deutschland bestechen die Seilzugsensoren SX50 mit einer extrem schnellen Beschaffungszeit von lediglich 24 Stunden.

Die hochdynamischen, leicht zu implementierenden Sensoren eignen sich für niedrige Messbereiche von 50 mm bis 1250 mm, bei einer Linearität von lediglich bei 0,02 %. Sie besitzen extrem hohe Beschleunigungs- und Auszugswerte und können dank beliebiger Ausgangssignale und Schnittstellen, wie der eigenen preisgünstigen CANopen Schnittstelle, flexibel in verschiedenste Systeme integriert werden. Zudem ist eine Vielzahl kundenspezifischer Bauformen und Brandings möglich.

Trotz der kleinen Gehäuseabmessungen ist die Seiltrommel der Sensorenreihe SX50 doppelt kugelgelagert und somit für erhöhte Zyklenzahlen konzipiert. Ein exemplarisches Einsatzgebiet sind selbstfahrende Erntemaschinen, bei denen Seilzugsensoren beispielsweise zur Positionsmessung, Ausrichtung und Einstellung diverser Komponenten wie Einzugsschnecke oder Messerbalken verwendet werden.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

Pressemitteilungen

Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

Asahi Kasei präsentiert Konzeptauto auf der electronica 2018

AKXY interior (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 5. November 2018 – Der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei stellt auf der diesjährigen electronica, der renommierten Elektronik-Fachmesse in München, seine Technologien und Lösungen in den Bereichen Sensorik und Premium Audio vor. Dazu wird – zum ersten Mal auf einer europäischen Messe – das elektrische Konzeptfahrzeug „AKXY“ mit am Stand präsent sein.

Mit dem eigens entworfenen „rollenden Kompetenzzentrum“ AKXY zeigt Asahi Kasei 36 innovative Materialien und Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Hierbei wird der bereichsübergreifende Innovationsansatz des Unternehmens deutlich, der die Geschäftsbereiche Elektronik, synthetischer Kautschuk, Hochleistungskunststoffe und Textilien verbindet. Zweites Highlight auf der Messe ist eine „Premium Audio Lounge“, in der Besucher die Premium Audio-Lösungen von Asahi Kasei live vor Ort erleben können.

Die Sicherheit fährt mit: Sensoren für sicheres und komfortables Fahren
Ein besonderer Fokus der Elektronikkomponenten im AKXY liegt auf Lösungen, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. So etwa die fortschrittliche CO2-Sensorlösung „Sensor Sunrise“, die für ein konzentrierteres und sichereres Fahren sorgt. Sie misst den Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Fahrerkabine und trägt zu einer besseren Luftqualität bei. Senseair Sunrise wird von der schwedischen Tochterfirma Senseair produziert und ist der weltweit erste optische Festkörper-NDIR-Sensor zur Messung von Gasen wie Kohlenstoffdioxid. Mit einem unübertroffen niedrigen Stromverbrauch, der sechsmal niedriger ist als der von vergleichbaren NDIR-Sensoren, kann er problemlos in batteriebetriebene Systeme integriert werden.

Störungsfreie Gespräche im Auto
Schnelles Fahren oder das Abspielen von Musik kann das Gespräch zwischen Fahrer und Mitfahrern erheblich beinträchtigen. Unaufmerksames Fahren und ein erhöhtes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer sind die Folgen. Dafür hat Asahi Kasei eine spezielle Lösung entwickelt: Der Digitale Signalprozessor (DSP) – als In-Car-Communication Anwendung – sorgt für sichere und komfortable Gespräche im Auto, ohne, dass der Fahrer den Kopf drehen muss. Mit seiner Engine Sound Creator-Anwendung trägt der DSP durch einen realistischen Motorsound zu einem verbesserten Fahrerlebnis und einer erhöhten Verkehrssicherheit bei.

Lösungen für autonomes Fahren
Intelligente Fahrerassistenzsysteme verzeichnen ein enormes Marktwachstum, wobei Radarsensoren aufgrund ihrer einzigartigen Fähigkeiten eine wichtige Rolle in der gesamten Systemarchitektur spielen. Mit dem Transceiver-IC bietet Asahi Kasei eine Standardkomponente, welche die Leistung und Präzision des Radarsensors bei der Objektlokalisierung erhöht sowie zu einer verbesserten Unterscheidungsgenauigkeit zwischen Personen und Fahrzeugen beiträgt.

Sensorinsel und „Premium Audio Lounge“
Asahi Kasei stellt sein Konzeptfahrzeug in Halle B4 – Stand 516 aus. Außerdem zeigt das Unternehmen auf seiner „Sensorinsel“ weitere Lösungen im Sensorbereich. Ein Highlight neben CO2- und 3D-Sensoren ist ein neu entwickelter Anwesenheitssensor, der einen sehr geringen Energieverbrauch hat und komplett ohne Linse auskommt. Weitere Sensorlösungen werden von Senseair in Halle B3 – Stand 443 präsentiert.

Asahi Kasei ist seit 25 Jahren ein Premium-Anbieter von D/A- und A/D-Wandlern sowie von digitalen Signalprozessoren (DSP) für hochklassige Audioapplikationen. In einer eigens eingerichteten „Premium Audio Bar“ können sich die Besucher vor Ort von der Produktqualität überzeugen. Anmeldungen für eine geführte Tour werden am Stand angenommen.

Über die Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Homes-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://www.asahi-kasei.eu/.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care.
Mit mehr als 30.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. Mit „Creating for Tomorrow“ verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

Firmenkontakt
Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 280 68 139
Sebastian.Schmidt@asahi-kasei.eu
https://www.asahi-kasei.eu/

Pressekontakt
financial relations GmbH
Henning Küll
Louisenstraße 97
61348 Bad Homburg
+49 (0) 6172 27159 12
h.kuell@financial-relations.de
http://www.financial-relations.de

Pressemitteilungen

Unternehmer aus dem Rheinland knüpfen Geschäftskontakte mit Hightech-Spezialisten aus Israel

Die Metropolregion Rheinland präsentiert sich anlässlich der Messe DLD in Tel Aviv

Anlässlich der Startup-Messe DLD (Digital Life Design), bei der sich alles um Innovation und digitale Medien dreht, präsentierte sich die Metropolregion Rheinland mit Unternehmern aus dem Rheinland am Sonntag, 02. September 2018, in Tel Aviv in einer „Pitch-Night“ einem hochkarätigen Fachpublikum. Beide Seiten nutzten intensiv die perfekte Atmosphäre zum Networking und um ihre zukunftsweisenden Ideen und Konzepte zu präsentieren.

Die DLD in Tel Aviv zieht jedes Jahr tausende von hi-tech-professionals, Unternehmer, Startups und Investoren aus aller Welt an. Sie ist Israels größtes und angesagtestes hi-tech Event. Ziel der Pitch-Night war es, die Metropolregion Rheinland als attraktiven Standort für israelische Startups zu platzieren und möglichst viele aussichtsreiche Kontakte für die interessierten deutschen und israelischen Gäste zu generieren. Von deutscher Seite waren an dem Abend mit dabei: Metropolregion Rheinland e.V., Evonik, L“Oreal, ChemCologne, NRW.Invest, NRW.International, Open Grid Europe, Bergische Gesellschaft, Excubits und Sutter Local Media.

Israel entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für Hochtechnologie. Insbesondere viele junge Gründer in den Bereichen Sensorik, IT-Sicherheit, Big Data und anderen verwandten Themen treiben diese Entwicklung massiv voran. Für Unternehmen aus dem Rheinland ist diese Szene deshalb hoch attraktiv. Daher ist es für die Metropolregion Rheinland wichtig, als Wirtschaftsmotor Nr. 1 in Deutschland dort bekannt zu sein. „Die Innovationskraft und Wirtschaftsstärke des Rheinlandes hat viele Besucher überzeugt, zukünftig im Rheinland zu suchen, wenn sie Geschäftspartner in Deutschland finden möchten. Damit ist das Ziel dieser ersten Auslandspräsentation der Metropolregion Rheinland ein großer Erfolg geworden,“ sagte Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland.

Die Metropolregion Rheinland zählt rund 8,6 Millionen Einwohner und umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Weitere Informationen unter www.metropolregion-rheinland.de

.

Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de

Pressemitteilungen

Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der WS10 hat mit gleichzeitig zehn Messparametern ein größeres Spektrum als andere Wettersensoren.

Smarte Gebäudeautomation: Lufft launcht neuen Kompaktwettersensor WS10

Der Fellbacher Sensorik-Hersteller Lufft gibt heute die offizielle Produkteinführung des WS10 bekannt. Der neue All-in-One- Wettersensor dient vor allem zur Überwachung von Gebäudeautomation, Smart City und Smart Home Anwendungen sowie Solar-Anlagen. Dank seiner digitaler Schnittstellen und einem offenen Protokoll kann der Sensor leicht installiert werden. Der integrierte Kompass ermöglicht eine richtungsunabhängige Montage, wodurch der Sensor sich besonders für die Gebäudeleittechnik eignet.

Der smarte Sensor WS10 deckt insgesamt zehn Messparameter gleichzeitig ab. Die messbaren Parameter des Kompaktwettersensors sind: Lufttemperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Niederschlagsart, Niederschlagsintensität und Niederschlagsmenge, UV-Index, Sonnenstand, Helligkeit und Dämmerung sowie Globalstrahlung.

– Der integrierte Regensensor misst die Niederschlagsart, -intensität und – menge. Dabei unterscheidet er zwischen Regen, Schnee, Schneeregen, Eisregen und Hagel. Der Niederschlag wird mit einer Genauigkeit von 1 Prozent erfasst.
– Das Silizium-Pyranometer informiert über die Globalstrahlung, Sonnenrichtung, Helligkeit, den UVA/UVB-Index und die Dämmerung. Der Strahlungssensor hat eine Genauigkeit von 10 Prozent.
– Der Temperatursensor hat eine Genauigkeit von 1 Prozent.
– Der Luftdruck wird mit einer Unterscheidung von maximal 0,5 hPa gemessen.
– Die relative Luftfeuchte wird mit einer Genauigkeit von 5 Prozent erfasst.
– Die Windrichtung wird ebenfalls erfasst und die Windgeschwindigkeit bis auf 1 m/s genau gemessen.

Eine weitere Besonderheit des WS10 ist die Wi-Fi Schnittstelle zur einfachen und kabellosen Integration in ein Netzwerk oder ein Leitsystem. zudem enthält der Sensor keine beweglichen Teile, was zu einem wartungsfreihen Betrieb führt.

Der WS10 hat im Vergleich zu anderen Sensoren ein großeres Spektrum an Messparametern. Es können viele verschiedene Wetterbedingungen mit einem einzigen Gerät ermittelt werden. Zudem wurde beim WS10 die Handhabung vereinfacht und die Messgenauigkeit deutlich verbessert. Ein einfacher Datenzugriff wird über Config Tool.NET und Weather Underground gewährleistet. Dazu kommt, dass der „Allesmesser“ deutlich günstiger ist als andere Wettersensoren in der gleichen Kategorie.

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Entwicklung und Produktion klimatologischer Messtechnik – getreu dem Motto „Tradition trifft Innovation“. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Sie kommen weltweit überall dort zum Einsatz, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen derzeit 105 Mitarbeiter. Im November 2012 zeichnete der Verlag „Deutsche Standards“ G. Lufft GmbH als „Marke des Jahrhunderts“ mit dem renommierten deutschen Markenpreis aus. Mehr Informationen unter: www.lufft.com

Firmenkontakt
G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH
Helena Wingert
Gutenbergstr. 20
70736 Fellbach
0711 51822 0
info@lufft.de
http://www.lufft.com

Pressekontakt
MACHEETE | Büro für Kommunikation & Dialog
Mareen Eichinger
Alt-Moabit 53
10555 Berlin
030 488 187 25
presse@macheete.com
http://www.macheete.com