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Pressemitteilungen

Kooperationsprojekt zwischen BITMi und ICT-Chamber Ruanda gestartet

– Deutsch-Afrikanisches Projekt zur Förderung des IT-Mittelstands gestartet
– Interessierte Unternehmen für Partnerschaften gesucht
– IT-Co-Sourcing als Chance gegen den Fachkräftemangel

Aachen, 03. Mai 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat ein Kooperationsprojekt mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH als Auftragnehmer des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der ICT-Chamber Rwanda zur Förderung des IT-Mittelstands in Deutschland und in Ruanda gestartet. Diese Woche traf sich der BITMi mit seinen ruandischen Partnern in der Aachener Bundesgeschäftsstelle, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit einzuläuten.

Das Land Ruanda hat in den letzten 25 Jahren enorme Fortschritte gemacht und ist auf dem Weg, sich in eine wissensbasierte Wirtschaft zu wandeln – Ruanda ist ein Paradebeispiel für den agilen und innovationsreichen Charakter der afrikanischen IT-Szene. Die Regierung von Ruanda ist an dieser Stelle vorbildlich und unterstützt innovative Unternehmungen durch moderne E-Services und vieles mehr. Im Partnerprojekt zwischen der ICT Chamber in Kigali und dem BITMi möchten die Organisatoren diese Entwicklung fortsetzen und sind auf der Suche nach Partnerschaften für Co- und Outsourcing Projekte, Markteinführung, Ideenaustausch und Mentorenprogramme.

„Die Nachfrage nach digitalen Lösungen aus dem IT-Mittelstand ist in Deutschland stark gestiegen. Der Fachkräftemangel wird demnach für deutsche IT-Unternehmen zunehmend zum Problem. Mit dem Ruanda-Projekt verfolgen wir IT-Co-Sourcing als Lösungsansatz, denn in Ruanda sollen allein bis 2020 über 50.000 Programmierer ausgebildet werden“, erläutert BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün die Chancen, die das Kooperationsprojekt dem deutschen IT-Mittelstand bietet.

Christophe Dushime von der ICT Chamber in Kigali ist ebenfalls begeistert von dem Projekt: „Das Projekt kam genau zum richtigen Zeitpunkt, da Ruanda gerade dabei ist, seinen Fokus stark auf den IT-Sektor zu legen. Beide Länder werden von dem Projekt profitieren können.“

„Hinzu kommt, dass diese Zusammenarbeit deutschen IT-Unternehmen eine gute Gelegenheit bietet, nicht nur in den ruandischen, sondern in den gesamten afrikanischen Markt einzusteigen“, ergänzt Dr. Geraldine Schmitz, Leiterin des Projektes seitens des BITMi. „Aufgrund der Komplexität der Gesetzgebung in Deutschland oder der EU sind innovative Konzepte und neue Lösungen hier schwer umsetzbar. Die Kooperation mit ruandischen Unternehmen ermöglicht die Platzierung innovativer deutscher Lösungen am ruandischen Markt.“

BU: Torsten Fischer (GIZ), Dr. Oliver Grün (BITMi), Christophe Dushime (ICT-Chamber), Dr. Geraldine Schmitz (BITMi), v.l.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Computer/Internet/IT Shopping/Handel

Services über alle Projektphasen – Rosenberger OSI sorgt für lebendige Rechenzentren

Verkabelungsspezialist erweitert seine Dienstleistungen und bietet Rundum-Betreuung, Beratung sowie Dokumentation für Rechenzentren

Augsburg, 10. April 2019 – Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI), Hersteller von innovativen faseroptischen Verkabelungsinfrastrukturen in Europa, gibt bekannt, dass das Dienstleistungsportfolio neu strukturiert wurde. Die Services-Leistungen von Rosenberger OSI setzen sich aus den fünf Grundpfeilern „RZ-Planung & -Beratung“, „Rechenzentrumsbetrieb“, „Managed Services“, „Installation Services“ und „Consulting Services“ zusammen. Die Kunden von Rosenberger OSI erhalten somit in Form eines „One-Stop-Shop-Partners“ sämtliche Dienstleistungen für ihre Infrastrukturkomponenten im Rechenzentrum aus einer Hand.

RZ-Planung & Beratung
Der Schlüssel zum Erfolg ist die Ausarbeitung eines individuellen Entwicklungsplans zu Beginn eines Projektes. Dieser dient als Leitfaden bei der Umsetzung eines neuen Rechenzentrums. Hier reicht das Spektrum von der Aktivseite, bis hin zur Verkabelung und den notwendigen Stromanschlüssen. Je nach den Sicherheitsanforderungen des Rechenzentrums wird dabei die Festverkabelung (Trunk-Verkabelung) entsprechend der Norm EN 50600 -2-4 redundant geplant und fachgerecht installiert.

Im Rahmen einer RZ-Bestandsanalyse und Qualitätssicherung bieten die Verkabelungsexperten eine proaktive Überprüfung der passiven IT-Infrastruktur mittels OTDR (optical time domain reflectometry) oder aber auf Basis eines BERT-Tests (bit error test) an. Darüber hinaus wird die Bestandsverkabelung auf Verschmutzungen mittels Videomikroskopie analysiert. Zudem stellt Rosenberger OSI gerne auf Bedarf im Rahmen des Quality Assurance Managements die Einhaltung der Kunden-Qualitätsstandards seitens eines Drittanbieters sicher.

Rechenzentrumsbetrieb
Die Experten von Rosenberger OSI sorgen nicht nur für die Inbetriebnahme, sondern sind auch im laufenden Betrieb als kompetente Ansprechpartner zur Stelle. Spezialisierte Servicetechniker lokalisieren und diagnostizieren Warn- und Fehlermeldungen und eliminieren Fehlerquellen oder tauschen fehlerhafte Komponenten aus. Im Falle von Störungen und Ausfällen im laufenden Rechenzentrumsbetrieb bieten die Experten individuell konfigurierte Lösungspakete, wie zum Beispiel eine 24/7-Bereitschaft per Telefon-Hotline oder einen Notfallservice on-site, im Rechenzentrum vor Ort.

Managed Services
Rosenberger OSI ermöglicht seinen Kunden zudem die Verwendung eines Service-Level-Agreements, sprich einen Rahmenvertrag für wiederkehrende Dienstleistungen. Ziel ist es, die Kontrollmöglichkeiten für den Auftraggeber transparent zu machen, indem zugesicherte Leistungseigenschaften wie Leistungsumfang, Reaktionszeit und Schnelligkeit bei der Bearbeitung/Problemlösung genau beschrieben werden.

Darüber hinaus verwalten die Verkabelungsexperten für den Betrieb notwendiges Material für ihre Kunden in entsprechenden Lagern, optional sogar auf den eigenen Flächen. Lückenlose Dokumentation ist dabei für die Experten selbstverständlich. Essenziell dabei sind eine gute Software – Lösung und eine zeitnahe Aufnahme der Verkabelung bzw. die lückenlose Mitdokumentation der MACs (move / add / changes).

Installation Services
Ein wesentlicher Faktor für eine hohe Performance des Netzes ist das sorgfältige Auflegen der Steckverbinder, speziell der LWL-Steckverbinder-Stirnflächen. Diese reagieren aufgrund ihres Aufbaus besonders empfindlich auf Verschmutzungen und Beschädigung. Alle Arten von Verschmutzungen müssen aber vermieden werden, damit der reibungslose RZ-Betrieb gewährleistet ist. Regelmäßige Qualitätskontrollen sind dabei obligatorisch.

Im Rahmen einer Generalunternehmerschaft für die Rechenzentrumsinfrastruktur bietet Rosenberger OSI ferner auch die Realisierung und/oder Aussteuerung von Nachbargewerken an. Dazu gehören Elektroaufbauten, Racks und Einhausungen oder Trassierungen.

Consulting Services
Die Verkabelungsexperten klären mit ihren Kunden den aktuellen Bedarf, haben dabei aber auch das zukünftige Wachstum mit auf dem Schirm. Gemeinsam wird die notwendige Leistung ermittelt, damit teure Überkapazitäten vermieden werden. Erstellt wird ein Anforderungsprofil für eine maßgeschneiderte Verkabelungsinfrastruktur, die auf die gewünschte IT-Strategie angemessen reagieren kann.

Schulungen und Workshops gehören ebenfalls zum Services-Portfolio von Rosenberger OSI. Die Experten vor Ort sorgen für Sicherheit in allen Projektphasen – von der Planung über die Installation, Dokumentation bis zum Betrieb.

Pressemeldung als Word-Dokument: 1904_Rosenberger_OSI_Services_final

Bildmaterial zum Download: OSI_Services.zip

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Über Rosenberger OSI:
Seit 1991 gilt Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI) europaweit als Experte für faseroptische Verkabelungs- und Servicelösungen für Rechenzentren, lokale Netzwerke, Telekommunikation und Industrie. Die Produkte und Dienstleistungen sind überall dort zu finden, wo größte Datenmengen schnell und sicher übertragen werden müssen. Neben der Entwicklung und Herstellung des breiten Portfolios an LWL- und Kupferverkabelungssystemen, bietet Rosenberger OSI darüber hinaus eine Vielzahl an Services wie Planung, Installation und Instandhaltung von Verkabelungsinfrastrukturen an. Rosenberger OSI beschäftigt rund 600 Mitarbeiter in Europa und ist seit 1998 Teil der global operierenden Rosenberger Gruppe, einem weltweit führenden Anbieter von Hochfrequenz-, Hochvolt- und Fiberoptik-Verbindungslösungen mit Hauptsitz in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.rosenberger.com/osi

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Pressekontakt:

ROSENBERGER OSI
Bettina Missy
Tel.: +49-821-24924-910
bettina.missy@rosenberger.com

PROFIL MARKETING OHG
Martin Farjah
Public Relations
Humboldtstr. 21
D-38106 Braunschweig
Tel.: +49-531-387 33 – 22
Fax: +49-531-387 33 – 44
m.farjah@profil-marketing.com

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Erfolgreicher Branchentreff: Über 330 Besucher bei der Westcon-Comstor Partnerkonferenz in Köln

Der Channel gibt sich ein Stelldichein: Hersteller und Reseller stellen unter dem Motto „Speed Up Your Business“ die Weichen für ein erfolgreiches 2019

Mönchengladbach, 19. März 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, versammelte am 7. März 2019 über 330 Besucher zur Partnerkonferenz unter dem Motto „Speed Up Your Business“ in der Motorworld Köln. Der etablierte Branchentreff wurde von den Units Comstor, Westcon Collaboration, Westcon Security und Westcon Services gemeinsam ausgerichtet und bot den anwesenden Channel-Experten die perfekte Plattform, um sich über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT auszutauschen.

Westcon-Comstor wächst weiter
Die Keynote der Veranstaltung übernahm Willem J. H. de Haan, der als Senior Vice President das Comstor-Business in der EMEA-Region leitet. Gemeinsam mit Jens Tamm, Robert Jung, Marianne Nickenig und Björn Döhler – den Leitern der deutschen BUs – gab er den Besuchern einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Monate.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Keynote:

– Alle vier Business-Units sind im vergangenen Geschäftsjahr deutlich gewachsen. Das überaus erfolgreiche Ergebnis ist vorrangig auf nachhaltige Umsatzsteigerungen im Services-Bereich zurückzuführen. Darüber hinaus konnte Westcon-Comstor durch die Einführung neuer digitaler Plattformen und das Reshoring ausgelagerter Back-Office-Prozesse die operative Effizienz über alle Geschäftsbereiche hinweg weiter optimieren.

– Der europaweit anhaltende Fachkräftemangel befeuert massiv die Nachfrage nach Value Added Services aus der Distribution. Westcon-Comstor bietet in diesem spannenden Umfeld neben klassischen Professional, Technical und Global Deployment Services nun auch innovative Supply Chain Services – vom Staging über die Konfiguration bis hin zum Labeling und zum End-Anwender-Support. Das Angebot wird im Channel als enorme Entlastung bewertet und sehr gut angenommen.

– Das 2018 eingeführte, nahtlos in die SAP-Umgebung von Westcon-Comstor integrierte Partner-Online-Portal „PartnerView“ macht es Resellerpartnern leicht, ihr gesamtes Business über eine einheitliche Plattform abzuwickeln – etwa indem sie Angebote auf Knopfdruck in Bestellungen überführen oder Vertragsverlängerungen automatisiert anstoßen. In den kommenden Monaten soll das Portal sukzessive weiter ausgebaut werden.

Podiumsdiskussion mit hohem Mehrwert
Im Anschluss an die Keynote holten Robert Jung und Marianne Nickenig renommierte Branchenexperten der Herstellerpartner Avaya, Check Point, Cisco, Extreme Networks, Mitel, Plantronics-Polycom und Symantec auf das Podium. In einem schnell getakteten Frage-und-Antwort-Spiel diskutierten die Neun gemeinsam über den Status Quo und die Zukunft des Channel-Geschäfts – und loteten aus, welche neuen Wachstumschancen Systemintegratoren in Zeiten von Cloud und SaaS offenstehen.

Bereichsübergreifende Breakout-Sessions
Am Nachmittag der Veranstaltung fanden bereichsübergreifende Breakout-Sessions und Elevator-Pitches statt, bei denen die 19 anwesenden Herstellerpartner in kurzen 15-minütigen Vorträgen ihre technischen Innovationen für Collaboration, Security, Cloud und Networking vorstellten. Die Referenten gaben den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die jeweiligen Märkte, berieten sie zur Vermarktung ihrer Lösungen und zeigten auf, welche Vorteile die Zusammenarbeit mit dem VAD Westcon dem Channel bietet.

Bei der Rallye Dakar auf dem Beifahrersitz
Den Schlusspunkt des Vortragsprogramms setzte mit Dirk von Zitzewitz einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Motorsportler: Der 51-Jährige gab in seiner Keynote spannende Einblicke in seine Erfahrungen als Fahrer und Navigator bei der Rallye Dakar und legte überzeugend dar, warum sportliche und berufliche Erfolge in der heutigen Zeit stets nur in einem engagierten Team erreicht werden können.

Ausklang mit Showroom und Galadinner
Zum Abschluss der Partnerkonferenz hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, den Showroom der Motorworld Köln sowie die exklusive Michael-Schumacher-Ausstellung zu besuchen. Um 19:30 Uhr lud das Westcon-Comstor Team die Gäste dann zum gemeinsamen Galadinner mit anschließender Speed-up-Party mit Live-Musik.

Mehr Informationen unter https://m.westconcomstor.com/Partnerkonferenz2019

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Westcon Group Germany GmbH
Ines Helmig
Hennes-Weisweiler-Allee 8
41179 Mönchengladbach
+49 (0)2161 5780 261
Ines.Helmig@westcon.com
http://de.ucc.westcon.com

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Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-22
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Speed Up Your Business: Westcon-Comstor lädt zur Partnerkonferenz

Value-Added-Distributor lädt führende IT-Hersteller und Channelpartner am 7. März 2019 zum Kongress in die Motorworld Köln

Mönchengladbach – 19. Februar 2019 Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltet am 7. März 2019 in der Motorworld Köln unter dem Motto „Speed Up Your Business“ seine jährliche Partnerkonferenz. Das ganztägige Event wird von den Business Units Comstor, Westcon Collaboration, Westcon Security und Westcon Services gemeinsam ausgerichtet. Es führt Hersteller, Channel-Experten und Distributoren zusammen und ermöglicht es ihnen, im persönlichen Austausch die Weichen für ein erfolgreiches Business zu stellen.

„Die Partnerkonferenz ist für unsere Partner die perfekte Plattform, um in Sachen Westcon auf den aktuellen Stand zu kommen – und sich an einem einzigen Tag über alle wesentlichen Trends und Neuentwicklungen in der IT zu informieren“, erklärt Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security. „Wir freuen uns sehr darauf, diesen Tag gemeinsam mit unseren Kunden und unseren Technologiepartnern zu begehen und unsere Zusammenarbeit über die gesamte Channel-Supply-Chain hinweg weiter zu festigen.“

„Die Digitalisierung der Unternehmen schreitet rasant voran – und bietet engagierten Systemintegratoren vielfältige Möglichkeiten, ihr Business auszubauen“, betont Jens Tamm, Managing Director bei Comstor. „Hierfür müssen die Partner den Endkunden aber attraktive Komplettlösungen für Netzwerk, Cloud, Security und Collaboration aus einer Hand bieten können. Als VAD stehen wir unseren Resellern mit einem breiten Service-Portfolio zur Seite und freuen uns darauf, mit ihnen über ihre konkreten Projekte zu sprechen.“

„Vielen unserer Partner gelingt es noch nicht, ihre Wachstumspotenziale voll zu erschließen – einfach, weil es ihnen im Alltag an Fachkräften für vermeintliche Routineaufgaben wie das Staging oder die Vorkonfiguration der Systeme fehlt“, berichtet Marianne Nickenig, Managing Director DACH & EE bei Westcon Collaboration. „Auf der Partnerkonferenz werden wir unseren Besuchern aufzeigen, wie sie Westcon als VAD in dieser Situation über alle Business Units hinweg unterstützen kann – und welche Optionen dies beim Ausbau ihres Geschäfts eröffnet.“

Keynote von Practice Leader Willem J. H. de Haan
Die Keynote der Veranstaltung übernimmt wie in den Vorjahren Willem J. H. de Haan, der viele Jahre das europäische Security-Geschäft von Westcon koordinierte und heute als Senior Vice President und Practice Leader das Netzwerk-Business in EMEA verantwortet. Er wird die Besucher über die wichtigsten neuen Entwicklungen bei Westcon-Comstor informieren und ihnen einen ersten Ausblick auf die Roadmap der kommenden Monate geben.

Anschließend treten die Geschäftsführer der deutschen Business Units aufs Podium, um gemeinsam mit ausgewählten Herstellern darüber zu sprechen, welche Trends die Märkte derzeit prägen und wie der Channel davon profitieren kann.

Nachmittags finden parallele Technologie-Sessions zu den vier Themenbereichen Collaboration, Security, Cloud und Networking statt. Dabei werden führende Herstellerpartner von Westcon-Comstor in kompakten 15-minütigen Vorträgen ihre neuen Technologien vorstellen und den Besuchern praxisnahe Tipps für die erfolgreiche Vermarktung dieser Lösungen an die Hand geben.

Besuch der Michael-Schuhmacher-Ausstellung
Den Schlusspunkt im Vortragsprogramm setzt dann Offroad-Profi und Rennfahrer Dirk von Zitzewitz, der von seinen Erfahrungen bei der Dakar Rallye berichtet. Im Anschluss daran werden die Konferenzteilnehmer Gelegenheit haben, die exklusive Michael-Schuhmacher-Ausstellung in der Motorworld Köln zu besuchen, bevor das Event nach einem gemeinsamen Dinner bei der Speed-up-Party mit Live-Musik ausklingt.

Channelpartner von Westcon-Comstor, die sich zur Veranstaltung anmelden möchten, können sich einfach an ihren zuständigen Ansprechpartner im Westcon-Vertrieb wenden.

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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The Internet of Trust: Unbelievable Machine und Ubirch schließen strategische Partnerschaft

Berlin/Köln, 15. November 2018. The unbelievable Machine Company (*um) und die Ubirch GmbH gehen eine strategische Partnerschaft für die hochsichere Übertragung, Speicherung und Verarbeitung sensibler Unternehmensdaten aus Industrie-4.0-Anwendungen ein. Kunden profitieren so fortan auf der gesamten digitalen Strecke von vertrauenswürdigen Daten.

Als unabhängiger Full-Service-Dienstleister für Big Data, Cloud Services und Managed Hosting bringt The unbelievable Machine Company (*um) seine Expertise und Infrastruktur in die Partnerschaft ein. Ubirch, Spezialist für Blockchain-basierte Technologien zur Absicherung von IoT-Devices, steuert modernste Möglichkeiten der Datensicherheit bei.

*um schafft die Grundlagen und Anwendungen, um Daten von und für Unternehmen in großen Mengen und aus unterschiedlichen Quellen zugänglich und nutzbar zu machen. Ubirch ergänzt diese Services mit seiner hochsicheren Lösung zum Streaming bzw. zur Übertragung der Unternehmensdaten aus industriellen IoT-Sensoren. Die Ubirch-Lösung versiegelt IoT-Daten unmittelbar nach einer Messung und speichert ein unfälschbares Logfile in der Blockchain ab. Zusätzlich werden die Sensordaten dann wiederum von *um gehostet, verarbeitet und gemanagt. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf 5G-Anwendungen und dem Industrial Internet of Things (IIoT/Industrie 4.0).

„Mit Ubirch und Unbelievable Machine kommen zwei Top-Anbieter zusammen, die hochwertige Dienstleistungen kombinieren und damit einzigartige Synergien schaffen“, erläutert Ravin Mehta, Gründer und Geschäftsführer von The unbelievable Machine Company. „Mit unserer Partnerschaft decken wir den gesamten Data Lifecycle ab. Gemeinsam machen wir das Internet of Things zum Internet of Trust.“

Ubirch-CEO Stephan Noller ergänzt: „Unternehmen profitieren erstmals auf der gesamten Datenstrecke von einem Höchstmaß an Qualität und Sicherheit. Sensible Daten werden hochsicher übertragen, abgelegt und verarbeitet. Das Angebot richtet sich sowohl an Maschinenbauer, die ihre Anlagen mit sicherer IoT-Sensorik versehen wollen als auch an Fabrikbetreiber und Industriefertiger, die in die vernetzte Produktion gehen wollen.“

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) ist der führende Full-Service-Dienstleister für anspruchsvolle Digitalprojekte. Als Spezialist für Big Data (Data Science und Data Engineering) und Cloud Services entwickelt das Unternehmen präzise Lösungen für individuelle geschäftskritische Herausforderungen namhafter Kunden aus den Branchen Automotive, Handel, Online-Services, Medien und vielen mehr. Als einziger europäischer Anbieter wurde *um von Gartner als „Cool Vendor“ in der Kategorie „Information Infrastructure & Big Data“ benannt. 2017 kürte ISG/Experton das Unternehmen zum „Big Data Leader“ und „Data Analytics Leader“. Als Teil der Basefarm-Gruppe (ein Unternehmen der Orange Business Services) bietet *um hochwertige lokale Services mit globaler Europa-basierter Infrastruktur. 2008 gegründet, arbeiten heute rund 150 unglaubliche Mitarbeiter an den Standorten Berlin, Frankfurt und Wien für *um. // www.unbelievable-machine.com

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10623 Berlin
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MarkLogic ist neuer Kooperationspartner der STAR Group

Lösung PRISMA läuft auf Basis der Datenbank-Technologie von MarkLogic

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken hat einen neuen OEM Partner. Die STAR Group, ein Schweizer Spezialist für maßgeschneiderte, globale Informationsmanagement-Systeme betreibt PRISMA, seine Lösung für Smart Content Services, nun auf Basis der MarkLogic Plattform.Der Partnervertrag beinhaltet die Bereitstellung der MarkLogic Datenbank-Plattform für den Einsatz bei Kunden der STAR Group, zu denen u.a. mehrere globale Automobil- und Nutzfahrzeugkonzerne sowie Unternehmen aus Maschinenbau, Fertigungsindustrie und Anlagenbau gehören. Beide Seiten sehen in der Kooperation einen deutlichen Mehrwert für ihre Kunden sowie die Chance, im Zuge von Industrie 4.0, weitere Geschäftsfelder zu erschließen.
PRISMA stellt intelligente Inhalte für digitale Prozesse und Arbeitsumgebungen zur Verfügung und unterstützt damit Industrie 4.0 und Internet of Things. Trotz zunehmender Digitalisierung der Arbeitsprozesse werden auch künftig noch viele Arbeitsschritte manuell ausgeführt werden. Bei der Produktion oder Wartung individueller Fahrzeugvarianten beispielsweise, sind sehr viele, unterschiedliche Arbeitsschritte nötig. Informationen dazu standen bislang in Form von Handbüchern oder als allgemeine digitale Arbeitsanweisungen zur Verfügung. Vieles davon ist jedoch für den einzelnen Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Fahrzeugvariante überflüssig. Mit PRISMA erhalten Fachkräfte flexible, personalisierte Unterstützung und zusätzliche Assistenz-Dienste, um ihre Arbeit produktiv durchführen zu können.
PRISMA liefert benötigte personalisierte Informationen „just in time“ zu jedem Arbeitsschritt und nimmt mit automatisierten Berechnungen, Prüfungen und Protokollierungen dem Mitarbeiter Arbeit ab. Ohne zeitraubende Suche und mit einfach verständlichen, auf den Mitarbeiter abgestimmten Instruktionen wird Arbeiten schneller, effizienter und weniger fehleranfällig. Zudem können bestehende Systeme aus PRISMA personalisierte Produkt- und Prozessinformationen sowie Feedback aus dem Feld aus einer einzigen Quelle beziehen und weiterverarbeiten. Damit lassen sich Digitalisierungsprojekte beschleunigen und vereinfachen. Bisher kam PRISMA vorwiegend im After Sales zum Einsatz. Es kann jedoch überall dort betrieben werden, wo statt statischen Informationen attraktive, personalisierte Unterstützungsdienste gefordert sind, wie z.B. im Finance & Controlling-Sektor. Ein erstes gemeinsames Projekt wird im nicht-technischen Bereich bei einem namhaften europäischen Automobilhersteller umgesetzt.
„Mit MarkLogic haben wir den idealen Partner für unsere Lösung gefunden. Unsere Kunden profitieren von einem erheblichen Mehrwert und erhalten eine zukunftsfähige Lösung für die anstehenden Herausforderungen der Digitalisierung „, so Matthias Gutknecht, zuständig für Business Development bei der STAR Group. „Die notwendigen Inhalte für Kunden-Anwendungen können damit entweder mit der Autorenlösung GRIPS von STAR semantisch erstellt oder aus den verschiedensten Datenquellen zusammengeführt und über PRISMA abgestimmt auf das Produkt, den Geschäftsfall und den Erfahrungsstand des Benutzers personalisiert aufbereitet werden. Dieser Content-Hub unterstützt die funktionalen PRISMA-Anforderungen hervorragend und ist bestens für unternehmenskritische Anwendungen gerüstet.“ Schwach strukturierte Daten werden, unabhängig vom Format, aus einzelnen Datensilos schnell integriert, miteinander verknüpft und können in Echtzeit für den Anwendungsfall personalisiert werden. Außerdem verfügt die Lösung über einen Multi-Modell-Ansatz und bietet hohe Skalierbarkeit, Flexibilität sowie höchste Sicherheitszertifizierungen. Sie ist somit ideal für den professionellen Einsatz in unternehmenskritischen Anwendungen.
Auch MarkLogic sieht in der Kooperation einen wichtigen Meilenstein für intelligente globale Informationsmanagement-Lösungen in Unternehmen. „Wir freuen uns sehr, die international renommierte STAR Group als neuen Partner gewonnen zu haben“, so Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic. „PRISMA kommt in Arbeitsumgebungen zum Einsatz, in denen situationsgerechte Informationen in Echtzeit zur Verfügung stehen müssen – unabhängig von Dateiformaten, Medien und Technologien. Deshalb eignet sich die Anwendung sehr gut für den Einsatz im gehobenen Mittelstand und in Großunternehmen. Die Stärken unserer Datenbank-Technologie setzen bei PRISMA an den richtigen Punkten an – beide Produkte ergänzen sich somit hervorragend.“ Derzeit steigt die Nachfrage nach intelligenten Informationsmanagement-Lösungen in komplexen Arbeitsbereichen stark an. „Wir sehen, dass Unternehmen solche Projekte aktuell mit Nachdruck verfolgen und viel daransetzen, um möglichst schnell zu effizienten Lösungen für die Integration, Verarbeitung und Auswertung ihrer Daten zu kommen. Denn nur wer aus seinen gesammelten Daten und Informationen einen tatsächlichen Mehrwert generieren kann, wird im Wettbewerb bestehen“, davon ist Andreas Rottenaicher überzeugt.

Über STAR
STAR bietet maßgeschneiderte Lösungen für Ihr globales Informations-Management mit Tools und Services in den Bereichen Übersetzung, Technische Dokumentation, Elektronische Publikation, Informations-Management, E-Learning und Workflow-Automatisierung. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist STAR der Partner, der Sie unterstützt, für Ihre Märkte und Kunden situationsgerechte Informationen in Echtzeit bereit zu stellen – für alle Medien und Technologien, in sämtlichen Sprachen, jederzeit und weltweit.

Über MarkLogic
Seit mehr als einem Jahrzehnt setzen Unternehmen in aller Welt auf MarkLogic als Plattform für innovative Informationsanwendungen. MarkLogic ist weltweit führend in der Integration von Daten aus Silos und ermöglicht es Kunden mit seiner operationalen und transaktionalen Enterprise NoSQL-Datenbank-Plattform Anwendungen der nächsten Generation auf einer einheitlichen 360-Grad-Sicht ihrer Daten aufzubauen. Neben dem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt MarkLogic über Niederlassungen in den USA, in Europa, Asien und Australien. Weitere Informationen finden Sie unter: de.marklogic.com.
© 2018 MarkLogic Corporation. MarkLogic und das MarkLogic Logo sind Marken oder eingetragene Marken der MarkLogic.

Firmenkontakt
MarkLogic Deutschland
Stefano Marmonti
Theatinerstr. 11
80333 München
+49(0)89 71042 2551
info@marklogic.de
https://de.marklogic.com/

Pressekontakt
PR MarkLogic (DACH)
Gerlinde Weidt
Frankenstraße 4
86356 Neusäß
+49(0)821 349 6047
gerlinde@speakeasystrategies.com
http://www.wortundwert.com

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Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Berlin und München mit den meisten Dienstleistern

Fixando gibt Städte mit meisten Dienstleistern bekannt

Fixando, die Online-Plattform für lokale Dienstleistungen, hat die geografische Verteilung seiner in Deutschland registrierten Dienstleister untersucht: „Bei unserem Markteintritt haben wir den Fokus auf die beiden größten Metropolen der Bundesrepublik gelegt: Berlin und München. Deshalb überrascht es uns nicht, dass dies auch die zwei Städte sind, in denen wir bis jetzt die meisten Dienstleister für unsere Plattform gewinnen konnten“, erklärt David Cordeiro, Marketingleiter von Fixando.

Bei einem Blick auf die Bundesländer zeigt sich ein ähnliches Ergebnis. Auch hier liegen Berlin und Bayern vor Schleswig-Holstein auf dem dritten Platz. Die beiden großen und wirtschaftlich starken Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auf den Plätzen vier und fünf schaffen es somit (noch) nicht aufs Treppchen. Doch Cordeiro ist optimistisch: „Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands und Baden-Württemberg ist ein sehr wichtiger Wirtschaftsstandort. Es wird somit nur eine Frage der Zeit sein, bis wir unsere Präsenz auch in diesen und anderen Regionen Deutschlands weiter ausgebaut haben.“

Und auch weit über die Grenzen der Bundesrepublik hinaus ist und bleibt Fixando weiterhin aktiv. Die Plattform für lokale Dienstleistungen steht auch Verbrauchern in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, sowie darüber hinaus in Portugal, Spanien, Chile, Mexiko und der dominikanischen Republik bei der Suche nach lokalen Dienstleistern für alle Lebenslagen unterstützend zur Verfügung. Die Bandbreite der verfügbaren Services ist dabei extrem vielfältig. Sie reicht von Handwerkern über Catering Services, Fotografen, Floristen und DJs bis hin zu Personal Trainern, Ernährungsberatern und Fitness Coaches.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

Kontakt
Fixando BV
David Cordeiro
J. Schaperstraat 2
1432 PR Aalsmeer
+4932211001125
support-de@fixando.com
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Fixando gibt beliebteste Sommer-Dienstleistungen bekannt

Die Eiswagenmiete erfreut sich großer Beliebtheit

Fixando gibt beliebteste Sommer-Dienstleistungen bekannt

Fixando hat die Auswirkungen der heißen Temperaturen auf die Dienstleistungen, die auf der Online-Plattform angefragt werden, untersucht. In den Monaten Juni und Juli ging es bei 23% aller eingegangener Anfragen um das Anmieten eines Eiswagens für eine Familienfeier oder ein Firmenevent.

„Es scheint, dass unsere Kunden das Mieten eines Eiswagens sowohl bei privaten als auch bei geschäftlichen Anlässen als ungewöhnliche und eigensinnige Art des Eventcatering erkannt haben. Außerdem ist Eiscreme bei den aktuellen Temperaturen natürlich auch einfach eine tolle Erfrischung bei jeder Veranstaltung!“ erklärt David Cordeiro, Leiter für Marketing bei Fixando.

Die Untersuchung der Online-Plattform zeigt darüber hinaus, dass sich die Deutschen auch im eigenen Haus und im eigenen Garten gegen die heißen Temperaturen schützen wollen. So erhielt Fixando in den Sommermonaten beispielsweise ungewöhnlich viele Anfragen für die Montage von Markisen für die Terrasse oder den Balkon.

Die große Beliebtheit, der sich einzelne Dienstleistungen in den Sommermonaten erfreuen, hat dazu geführt, dass Fixando aktiv neue Dienstleister aus den betroffenen Bereichen akquirieren musste. „Wir konnten bereits einige neue Eiswagenvermieter für unsere Plattform gewinnen. Das freut uns sehr, da wir all unseren Kunden die richtige Abkühlung und Erfrischung in diesem heißen Sommer anbieten wollen“, freut sich Cordeiro.

Doch auch neben diesen saisonalen Trends setzt die Plattform ihren Wachstumskurs in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter fort. Fixando verfolgt das Ziel die führende Plattform für lokale Dienstleistungen in den D-A-CH Märkten zu werden und gleichzeitig die Internationalisierung des Unternehmens weiter voranzutreiben.

Fixando ist ein Online-Portal, das die Suche nach geeigneten und lokalen Servicedienstleistungen erleichtert. Kunden finden über die Fixando App oder Webseite bewertete und zuverlässige Experten für jede Art von Service und erhalten innerhalb von 48 Stunden bis zu 5 individuell zugeschnittene Angebote. Für Fachkräfte, Kleinunternehmen und Selbstständige wird Fixando zum Werkzeug, um mehr Kunden zu akquirieren und den Umsatz zu steigern. Das 2017 gegründete Unternehmen bietet diesen Service bereits in den D-A-CH Ländern, Portugal, Spanien, Chile und Mexiko an.

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Borgware betont die Wichtigkeit der Nähe zum Kunden

Der IT-Dienstleister Borgware bietet passgenaue Lösungen. Das Owinger Unternehmen hat sich online neu aufgestellt.

Borgware betont die Wichtigkeit der Nähe zum Kunden

Datensicherung und Datenschutz sind in aller Munde. In vielen Branchen ist dies nicht nur gut zu haben, sondern zwingend vorgeschrieben. Die Borgware GmbH ist als Full-Service-Dienstleister im Bereich IT-Solutions und Services hier oft der erste Ansprechpartner. Und das schon seit 35 Jahren. Denn seit 1983 kümmert sich das Owinger Unternehmen um passgenaue IT-Lösungen für den Mittelstand. Dazu zählen Arbeitsplatzlösungen hin zu einem modernen, digitalen Arbeitsplatz ebenso wie Lösungen im Bereich Rechenzentrum, die unter anderem Hardware-Wartung und Software-Pflege beinhalten.
Immer mehr Unternehmen nutzen die Support und Managed Services aus dem Hause Borgware. Zu den Managed Services gehören beispielsweise die Auslagerung von Backups, also die Datensicherung. Die Experten bei Borgware erstellen gemeinsam mit ihren Kunden individuell zugeschnittene Back-up-Strategien. „Backup as a Service“ sei laut Borgware derzeit definitiv ein Riesenthema. Denn tägliche, manuelle Eingriffe, wie zum Beispiel das Wechseln der Bänder oder Festplatten, erhöhen das Risiko bei der Datensicherung bis hin zum totalen Datenverlust. Eine Auslagerung der Sicherung in ein Rechenzentrum automatisiert diese Vorgänge vollständig und erhöht gleichzeitig die Sicherheit der Daten deutlich.
Dabei hat bei dieser Dienstleistung aus dem Geschäftsbereich Managed Services die Datensicherung oberste Priorität. Die „Veeam Backup as a Service“-Infrastruktur befindet sich in einer Cloud eines regional ansässigen Internet- und Rechenzentrumsdienstleisters in Balingen. Es werden Kunden aus sämtlichen Branchen bedient, die ihr Backup auslagern wollen.
Und es ist nicht das einzige Projekt, das beim IT-Dienstleister in den letzten Wochen und Monaten in Angriff genommen wurde. Im Zuge des neuen Unternehmensauftritts wurde zum einen das Logo neu gestaltet, zum anderen eine neue Website erstellt – „ein Meilenstein“, wie Geschäftsführerin Louisa Kurz beschreibt.
Das Unternehmen arbeitet eng mit der Internetagentur Splashpixel zusammen, gerade in Bezug auf Social Media. In diesem Bereich steht der Owinger IT-Spezialist derzeit am Anfang, die Social-Media-Kanäle werden nach und nach aufgebaut und bestückt. „Wenn Kundennähe und digitales Knowhow aufeinander treffen, dann führt die Zusammenarbeit zum Erfolg“, betonen Ingo Munz und Michél Kaatz von Splashpixel. Genau diesen Grundsatz verfolgte die Internetagentur aus Balingen während des Workshops mit Borgware. Das Ziel von Splashpixel ist es, die digitale DNA der Kunden durch Webentwicklung, Online-Marketing sowie die dafür benötigte Beratung zu generieren. Diesen leitenden Gedanken der digitalen DNA und der Umsetzung der Social-Media-Strategie verwirklicht Splashpixel in Zusammenarbeit mit Borgware. Schritt für Schritt wurden zielführende Themen unter der Berücksichtigung der Persona Ermittlung, Keyword-Analysen und vielem mehr erstellt. Ergebnisorientiert arbeiten die Digitalexperten der Agentur gemeinsam mit dem Team von Borgware an den Zielsetzungen, sodass Zufriedenheit und der daraus resultierende Erfolg dem Sinn beider entspricht.
Wichtig für die IT-Spezialisten ist die Nähe zum Kunden – ganz egal in welchen Belangen. So gibt es auf der überarbeiteten Website neben kurzen Beschreibungen zu IT-spezifischen Begriffen einen Workstation-Konfigurator. Hier können die Kunden einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Workstation zusammenstellen. Kunden können ein Angebot erstellen lassen und den Kontakt zu den Experten bei Borgware herstellen.

Als Digitalexperten mit lokalen Wurzeln bietet unser erfahrenes Team ein umfassendes Portfolio an Maßnahmen zur professionellen Digitalisierung Ihrer Marke. Wir sind eine Full-Service- Internetagentur was bedeutet, dass Sie bei uns alle Dienstleistungen aus einer Hand erhalten. Unsere Kombination aus zielgerichtetem Online-Marketing, moderner Web-Entwicklung, professioneller Beratung und passenden Werbemitteln verhilft Ihnen zu einem maßgeschneiderten und erfolgreichen Auftritt, sowohl on- als auch offline.

Kontakt
Splashpixel c/o Druck- und Verlagshaus Hermann Daniel GmbH & Co. KG
Michél Kaatz
Grünewaldstr. 15
72336 Balingen
07433/266-402
info@splashpixel.de
http://www.splashpixel.de

Pressemitteilungen

Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

Riverbed Studie: Mangelnde Performance digitaler Services und Apps behindert 35 Prozent der deutschen Firmen mehrmals pro Woche

(Bildquelle: @ Riverbed Technology)

– 91 Prozent der befragten Entscheidungsträger in Deutschland (weltweit 95 Prozent) kämpfen damit, eine erfolgreichere Digitalstrategie umzusetzen. Zu den Hürden gehören beschränkte Budgets und mangelnde Einblicke bei der Verwaltung von Digital Experience und Legacy Infrastruktur.

– 79 Prozent der Teilnehmer weltweit (in Deutschland sogar 86 Prozent) berichten, dass entscheidende digitale Services und Anwendungen mehrmals im Monat versagen, was Produktivität sowie Nutzererfahrung einschränkt.

– 98 Prozent (weltweit und in Deutschland) sind sich einig, dass digitale Services und Apps in Zukunft geschäftskritisch sein werden; zugleich sind 99 Prozent der Befragten weltweit (in Deutschland sogar alle Befragten) der Meinung, dass eine optimierte digitale Performance entscheidend ist, um die Geschäftsleistung zu verbessern.

– 99 Prozent weltweit (100 Prozent in Deutschland) geben an, dass die Transparenz der Digital Experience entscheidend ist, um diese erfolgreich zu verwalten. Außerdem sei eine Infrastruktur der nächsten Generation wichtig (98 Prozent weltweit und 100 Prozent in Deutschland), um die digitale Performance zu verbessern.

– Entscheider weltweit sehen ihr Unternehmen in der Pflicht, in aufkommende Technologien zu investieren, um digitale Services zu fördern. Dazu gehören Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland), Internet of Things (59 Prozent weltweilt, 63 Prozent in Deutschland), Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland), Machine Learning (47 Prozent weltweit, 54 Prozent in Deutschland) und Künstliche Intelligenz (47 Prozent weltweit, 51 Prozent in Deutschland).

München, 24. Juli 2018 – Riverbed Technology, die Digital Performance Company, veröffentlicht die Ergebnisse der Riverbed Digital Performance Global Survey 2018. Zentrale Ergebnisse: 99 Prozent der befragten Entscheider weltweit und alle deutschen Teilnehmer sind der Meinung, dass eine optimierte Digital Experience essenziell für den Geschäftserfolg ist. Zudem sind sich 98 Prozent der Befragten in Deutschland und weltweit einig, dass „Digital“, darunter digitale Services und Apps, in der Zukunft eine geschäftskritische Komponente sein wird. Zugleich sehen 95 Prozent dieser Entscheider (in Deutschland 91 Prozent) große Hürden, etwa beschränkte Budgets, Legacy-Netzwerke oder mangelnde Transparenz, die sie daran hindern, Digitalstrategien umzusetzen und die heute erforderliche Performance sowie Kundenerfahrung sicherzustellen.

Ein weiteres Ergebnis: Während digitale Dienstleistungen und Anwendungen entscheidend für den künftigen Geschäftserfolg sind, geben 80 Prozent der Befragten weltweit an (sogar 86 Prozent in Deutschland), dass kritische Services und Anwendungen mehrmals im Monat ausfallen. Die weltweit in neun Ländern (Deutschland, USA, UK, Brasilien, Frankreich, China, Australien, Indien, Singapur) durchgeführte Studie umfasst die Rückmeldungen von 1000 Geschäftsentscheidern in Unternehmen mit mindestens 500 Millionen Dollar Umsatz.

„Unsere Studie zeigt einerseits die erheblichen Möglichkeiten, die eine maximierte digitale Performance für Nutzerfahrung und Geschäftserfolg haben kann. Andererseits unterstreicht sie die erheblichen Herausforderungen, mit denen Unternehmen heute zu kämpfen haben“, sagt Subbu Iyer, CMO bei Riverbed Technology. „Die Ergebnisse belegen, dass fortschrittlich denkende Unternehmen gut aufgestellt sind, um in ihren jeweiligen Branchen das Wettrennen um die Digitale Transformation für sich zu entscheiden. Dafür ist es jedoch nötig, dass sie weiterhin ihre Investitionen priorisieren und ihre Netzwerke sowie Werkzeuge modernisieren. Dann können sie auch die digitale Erfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter erfassen, managen und letztlich stärkere Geschäftsergebnisse erreichen. Wer zögert, bleibt hingegen schnell auf der Strecke.“

Das Bewusstsein ist da, die Notwendigkeit groß
Unternehmen müssen ihren Kunden, Partnern und Beschäftigten eine erfolgreiche Digital Experience bieten – das wird von den Befragten anerkannt. Zudem gewinnt diese an Bedeutung. 91 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Deutschland und weltweit, stimmen der Aussage zu, dass eine gute Digital Experience heute wichtiger ist als noch vor drei Jahren.

Gleichermaßen erwarten 99 Prozent der Befragten weltweit und sogar 100 Prozent in Deutschland, dass ihr Unternehmen von einer verbesserten Performance der unternehmenseigenen Digitalservices und Anwendungen profitieren würde. Die Hauptgründe dafür:
-Verbesserte Kunden-/Nutzererfahrung und größere Zufriedenheit (53 Prozent weltweit sowie 61 Prozent bei den Befragten in Deutschland und GB)
-Größere Agilität im Markt (49 Prozent weltweit und etwas mehr in Deutschland: 52 Prozent)
-Größere Umsätze/höhere Sales und Profitabilität (49 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Höhere Produktivität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (49 Prozent weltweit und etwas weniger in Deutschland: 42 Prozent)
-Schnellere Markteinführung (48 Prozent weltweit. Hier ist Deutschland weltweit mit 60 Prozent der Befragten führend.)

Hürden bei der Implementierung der Digitalstrategie
Weitgehende Einigkeit herrscht auch bei der Einschätzung, dass die unzureichende Performance von Systemen eine zentrale Hürde für erfolgreiche Digitalstrategien ist. 91 Prozent der deutschen und sogar 95 Prozent der weltweiten Entscheider erleben erhebliche Herausforderungen, wenn sie ihre digitalen Strategien verbessern wollen. Die am häufigsten genannten Hürden sind:
-Budgetbeschränkungen (38 Prozent in Deutschland, 51 Prozent weltweit, hingegen nennen nur 27 Prozent der chinesischen Teilnehmer diesen Punkt)
-Übermäßig komplexe oder starre Legacy IT Infrastruktur (37 Prozent in Deutschland und sogar 45 Prozent weltweit)
-Mangelnde Transparenz der digitalen Erfahrung oder Endnutzererfahrung (36 Prozent in Deutschland und 40 Prozent weltweit)
-Fehlendes oder unzureichend ausgebildetes Personal (38 Prozent in Deutschland, 39 Prozent weltweit. In Großbritannien ist dieses Problem mit 53 Prozent der Befragten am gravierendsten)
-Mangelndes Interesse der Führungsebene daran, digitale Initiativen zu priorisieren (nur 30 Prozent in Deutschland und 37 Prozent weltweit, in Indien sehen nur 27 Prozent dieses Problem)

Fast 79 Prozent der Unternehmen weltweit und 86 Prozent in Deutschland berichten, dass schlechte Performance wichtiger digitale Services und Anwendungen sie mehrmals im Monat ausbremsen. Ungefähr ein Viertel der Befragten weltweit und sogar 35 Prozent in Deutschland geben zu Protokoll, dass sie sogar mehrmals pro Woche diese Probleme erleben. Wenn kritische Digitalservices ausfallen, zählt jede Minute. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer nennt eine Stunde als maximal verfügbaren Zeitraum, um Probleme bei der Digital Performance zu beheben. Fast 20 Prozent weltweit (28 Prozent in Deutschland!) nennen sogar ein Zeitfenster von wenigen Minuten. Ausfälle sind deshalb so einschneidend, weil sie Unternehmen Millionen Dollar an Umsätzen kosten können, die Kundenloyalität und die Reputation der Marke schwächen.

Die Geschäftsentscheider sind sich der Auswirkungen solcher Fehler bewusst. Die genannten Konsequenzen umfassen:
-Sales Verluste und geringere Umsätze (42 Prozent weltweit, 33 Prozent in Deutschland)
-Verzögerte Produktstarts (41 Prozent weltweit, 36 Prozent in Deutschland)
-Kundenverluste (41 Prozent weltweit, 35 Prozent in Deutschland)
-Sinkende Markentreue (41 Prozent weltweit, 28 Prozent in Deutschland)
-Geringere Mitarbeiterproduktivität (40 Prozent weltweit, 37 Prozent in Deutschland)

Die digitale Performance mit Investitionen maximieren
Clevere Entscheider legen großen Wert auf Management Tools und die Infrastruktur, auf denen digitale Dienstleistungen aufbauen. Für 99 Prozent weltweit und alle in Deutschland sind Einblicke bzw. Transparenz entscheidend um die digitale Erfahrung erfassen und verwalten zu können. Zudem sind 98 Prozent weltweit und in Deutschland sogar 100 Prozent der Meinung, dass eine moderne IT Infrastruktur größere Agilität ermöglicht und somit dazu beiträgt, die digitale Performance zu verbessern.

Für die Befragten ist außerdem klar, dass die Zeit zum Handeln bereits gekommen ist: Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der befragten Entscheider weltweit und sogar 87 Prozent der Teilnehmer aus Deutschland geben an, dass es für ihr Unternehmen entscheidend ist, die Digital Experience von Kunden oder Nutzern in den nächsten zwölf Monaten zu verbessern. Nur in China ist der Druck noch höher. Hier geben sogar 90 Prozent an, die Digital Experience ihrer Kunden verbessern zu müssen. Die Schlüsselbereiche, in denen die Entscheidungsträger im kommenden Jahr investieren möchten, umfassen:
-Die Modernisierung von Netzwerk und Infrastruktur, um eine höhere Agilität zu erreichen (60 Prozent weltweit, 59 Prozent in Deutschland)
-Die Fähigkeit, die digitale Erfahrung des Endnutzers besser zu erfassen und zu managen (59 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Die Service Desk Funktionen zu verbessern (59 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)
-Die Anwendungsentwicklung zu beschleunigen (58 Prozent weltweit, 53 Prozent in Deutschland)

Eine signifikante Zahl der Befragten hat Cloud-Lösungen und andere aufkommende Technologien als Schlüssel für eine bessere Digital Experience identifiziert. Fast alle Umfrageteilnehmer weltweit (99 Prozent) und alle Teilnehmer aus Deutschland sind der Meinung, dass der Einsatz von Cloud Technologien für die weitere digitale Strategie ihres Unternehmens wichtig ist. Zudem erwarten sie von ihren Unternehmen Investitionen in aufkommende Technologien, wie zum Beispiel:
-Datenanalyse (60 Prozent weltweit, 57 Prozent in Deutschland)
-Internet of Things (IoT) (59 Prozent weltweit, 63 Prozent in Deutschland)
-Blockchain Technologie (48 Prozent weltweit und in Deutschland)
-Machine Learning (47 Prozent weltweit und 54 Prozent in Deutschland)
-Künstliche Intelligenz (KI) (47 Prozent, 51 Prozent in Deutschland).
-Virtual Reality (36 Prozent, 42 Prozent in Deutschland)
-5G Netzwerke (21 Prozent weltweit und 32 Prozent in Deutschland)

Die komplette Riverbed Digital Performance Global Survey 2018, mit vertikalen und regionalen Einblicken, finden sie hier: https://www.riverbed.com/de/go/digital-performance-survey-2018.html

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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