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Sexologin Ann-Marlene Henning im Interview

„Let’s talk about Sex“

Sonne, lange Strände, Meeresrauschen, Cocktails an der Bar, romantische Sommerabende, Sonnenuntergang, Schmetterlinge im Bauch … Alles das macht für mich den Sommer aus. Rein statistisch gesehen lernen sich die meisten Paare im Sommer kennen und lieben. Grund genug, mich in diesem Frühling mit den Themen Liebe, Beziehung und Sexualität auseinanderzusetzen. Über den Sommer verteilt findet ihr an dieser Stelle meine Kolumne „Let“s talk about …“

Im ersten Artikel widme ich mich der Sexualität. Dafür habe ich ein Interview mit der Sexual- und Paarberaterin Ann-Marlene Henning geführt. Sie ist Sexologin, Paartherapeutin und Autorin. Sie lebt und arbeitet in Hamburg, führt dort ihre Praxis „Doch Noch“. Einige von euch kennen sie vielleicht aus dem Aufklärungsformat „Make Love – Liebe machen kann man lernen“. Ich finde das Format sehenswert und möchte es euch ans Herz legen. Mehr dazu unter make-love.de.

Die sympathische Dänin bringt eine gute Portion nordischen Humor mit und zeigte sich im Interview gesprächig. Mit ihrer offenen und direkten Art sprachen wir über Sexualität, Körpernormen und Body Positivity. An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank für das inspirierende Gespräch.

Let’s talk about Sex

Aus ihrer Berufspraxis weiß Ann-Marlene Henning, dass es zumeist Frauen sind, die große Schwierigkeiten haben, ihren Körper zu akzeptieren. Diese Tatsache hat natürlich weitreichende Folgen für die weibliche Sexualität und spiegelt sich in dieser wider. Da sei es auch egal, welche Kleidergröße Frau trage. Das reiche von einer XS bis hin zu einer XXL. Wenn man meine, diese Problematik betreffe nur Frauen mit mehr Gewicht, dann ist dies weit gefehlt. Frauen lehnen oftmals ihren ganzen Körper ab und dazu gehören erschütternder Weise auch die Genitalien. Ann-Marlene sagt, sie beobachte, dass gerade das weibliche Geschlecht dazu neigt, sich mit dem Optimum zu vergleichen. Und das Optimum in unserer Kultur ist nun mal das retuschierte Size Zero Model auf der Titelseite der gängigen Frauenzeitschriften, die über tausend Mal täglich über die Ladentische gereicht werden. Besonders erschreckend findet sie die Schaufensterpuppen, die ihrer Meinung nach eher einer Figur eines 9 bis 13-jährigen Mädchens entsprächen. „Wie dünn soll eine Frau sein?“, fragt sich Ann-Marlene. Dass ein solches Selbstverständnis, oder besser gesagt Unverständnis, nicht dazu führt, dass eine Mehrzahl der Frauen sich ungeniert fallen lassen können, um ihre Weiblichkeit und Sexualität in vollen Zügen genießen und zelebrieren zu können, liegt für mich auf der Hand.

Aber trotzdem, auch Frauen wie du und ich haben Sex – und vielleicht auch richtig guten.

Den vollständigen Text finden Sie auf www.PlusPerfekt.de.

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Bildquelle: Credits: Ann-Marlene Henning | Nele Martensen

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Untervögelt?

Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?

Dass Sex mehr ist als die „schönste Nebensache der Welt“, davon ist Volker Schmidt überzeugt. Der systemische Coach, Partner- und Sexualberater skizziert in seinem gutgelaunten Ratgeber „Untervögelt? Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?“ 60 Studien aus Medizin, Zoologie, Psychologie und Sexualforschung. Sein Ziel: den Leser wachzurütteln und in die Verantwortung für die eigene Sexualität zu bringen.

Wussten Sie, dass Gorilla-Penisse selbst im erigierten Zustand nur 30 Millimeter messen? Oder dass Bettwanzenweibchen – auf den Menschen umgerechnet – mit 30 Litern Samenflüssigkeit beschossen werden? Und dass nur Schimpansen-, Bonobo- und Pavian-Weibchen lauter bei der Kopulation rufen als Menschen-Frauen?

Wer drei bis vier Mal pro Woche Sex hat, ist ein Glückspilz: Sex lindert Depressionen, verhilft zu einer besseren Haut, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und schützt vor Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Wer sich jetzt unbehaglich fühlt, ist in Deutschland leider in guter Gesell-schaft: Hier herrscht bekanntlich Ruhe im Karton – wenig Sex und wenig Gespräche darüber. Der bloßen Quantität stellt der Autor und Vater dreier Kinder darum die Qualität des Sex(er)lebens gegenüber. Was macht richtig guten Sex aus? Wer Freude, Zärtlichkeit und Fülle erlebt, bejaht das Leben, den oder die Partner*in und die Körperlichkeit an sich. Schmidt empfiehlt verschiedene innere Haltungen als „Zutaten“ eines erfüllenden Sexlebens und leitet mit einfachen praktischen Übungen dazu an. Lust an der Lust fordert er für eine neue, positive Sexualmoral und entwirft augenzwinkernd provokante Gesellschaftsutopien.

Über den Autor:
Volker Schmidt, Jahrgang 1976, ist Systemischer Coach, Partnerschafts- und Sexualberater. Er hat drei Kinder und lebt in Oldenburg.
http://liebe-auf-augenhoehe.de/

Über das Buch:
Volker Schmidt
Untervögelt?
Macht zu wenig (guter) Sex uns hässlich, krank und dumm?
168 Seiten, 15,00 €
ISBN: 978-3-903072-78-7
Erstverkaufstag: 18. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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PaarZeit – Mit dem Wunsch-Spiel zu einer erfüllenden Liebeskultur

von Monika Entmayr und Reiner Kaminski

PAARBEZIEHUNG ERFÜLLEND GESTALTEN

In zahlreichen Büchern zu Liebe und Partnerschaft finden sich sinnvolle Tipps und Übungs-Anleitungen, was Paare tun können, um ihre Beziehung, ihre Kommunikation und ihre Sexualität zu verbessern. Wenn es allerdings an die praktische Umsetzung geht, bleiben viele Fragen offen. Nach der ersten Euphorie nimmt schnell die Gewohnheit wieder Raum. Mit dem „Wunsch-Spiel“ bieten Monika Entmayr und Reiner Kaminski dagegen einen praktikablen Ansatz an, um „gute Vorsätze“ auch wirklich langfristig umzusetzen und die Partnerschaft nachhaltig zu verändern. Mithilfe des „Wunsch-Spiels“ und anderer Übungen können in den regelmäßigen „Paarzeiten“ praktische Erfahrungen gesammelt werden, die neues Handeln ermöglichen. Spielerisch werden einschränkende Muster aus dem Beziehungsalltag nicht nur deutlich und bewusst gemacht, sondern in ihrer destruktiven Wirkung auch abgeschwächt oder sogar ganz aufgelöst. PaarZeit ist somit ein Buch, das neue Wege zur Entwicklung respektvoller Partnerschaft, wertschätzender Kommunikation, heilsamer Liebe und entspannter tantrischer Sexualität nicht nur aufzeigt, sondern sie eigenverantwortlich begehbar macht. Wer eine glückliche und auch sexuell erfüllende Partnerschaft leben möchte und daran interessiert ist, die Paarbeziehung als einen Weg des Wachsens in Liebe und Achtsamkeit zu erkunden, findet hier eine Möglichkeit, sich diesen Wunsch selbstbestimmt zu erfüllen. Das Buch ist auch für Therapeuten und Berater geeignet, die das „Wunsch-Spiel“ als eine praktische und alltagstaugliche Methode unterstützend bei ihrer Arbeit einsetzen möchten.

216 Seiten
Paperback | 978-3-96240-423-9 | 16,99 €
Hardcover | 978-3-96240-424-6 | 21,99 €
e-book | 978-3-96240-425-3 | 7,99 €

ÜBER DIE AUTOREN:
Monika Entmayr und Reiner Kaminski leiten seit 1996 gemeinsam Workshops für Paare und beraten auch in ihrer Praxis Paare in Liebesfragen und Beziehungskrisen. Beide haben zahlreiche Aus- und Fortbildungen im therapeutischen und spirituellen Bereich durchlaufen und führen ihr Wissen und ihre Erfahrungen in diesem Buch zusammen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Männliche Sexualität schuld an Unterdrückung der Frau

Männliche Sexualität funktioniert offenbar nur, wenn sich die Frau unterwirft. Weltweit vererbtes Verhaltensphänomen.

Männliche Sexualität schuld an Unterdrückung der Frau

Zum Thema gibt es eine Neuerscheinung

Ein universales Verhaltensphänomen mit der Bezeichnung „vererbte Dominanz- und Unterwerfungssexualität“ ist offenbar der Grund dafür, weshalb Frauen weltweit unterdrückt werden.
Auf diesen Zusammenhang weist Markus Hauser vom Institut für Verhaltensforschung und Ethikbildung IVEB in Stuttgart hin. Bereits aus Tierversuchen sei bekannt, dass es bei den meisten Wirbeltieren erst dann zu einer erfolgreichen Verpaarung kommt, wenn es spezifisch dem Männchen gelingt, über das Weibchen zu dominieren, erklärt der Kybernetiker, der seit 2007 an verhaltenskybernetischen Modellen von Organismen forscht. Verhält es sich anders herum, wird männliche Sexualität tendenziell unterdrückt. Dieser Sachverhalt spiele auch in zwischenmenschlichen Paarbeziehungen eine Rolle.

Dominanz und Unterwerfung
Das Dominieren des Mannes über die Frau könne im Grunde auf zwei Arten geschehen, erklärt Hauser: Entweder über eine Art freiwillige Unterwerfung der Frau – etwa über ihre Liebe, wodurch der Mann automatisch in eine dominierende Position gerät – oder aber über repressive Dominanz des Mannes gegenüber der Frau, etwa durch das Herstellen und Ausnützen von Abhängigkeiten, über Bedrohung, Unterdrückung oder auch über sexuelle Gewalt. Dabei spiele Angst häufig eine entscheidende Rolle, da es über Angst zu autonomen Unterwerfungsreaktionen komme.

Unbewusstes Verhalten
Aufgrund dieses archaischen Verhaltensmusters, das immer noch weiter vererbt wird, sei weibliche Unterwerfung für das Funktionieren der männlichen Sexualität wichtig, erklärt der Wissenschaftler. Die subtil ablaufenden Verhaltensmechanismen der Dominanz- und Unterwerfungssexualität lassen Männer unbewusst dahingehend „verhalten“, in relevanten Situationen dominierende Positionen erreichen und diese erhalten zu wollen, insbesondere in Interaktionen mit Frauen. Unbewusst sei das Verhalten der Männer stets darauf ausgerichtet, solche Abhängigkeiten und Situationen herzustellen, die zu einem mehr oder weniger freiwilligen Unterwerfungsverhalten der Frau führen. Männern falle es daher auch schwer, Macht abzugeben, weil ihnen damit ein wichtiges Unterwerfungsinstrument verlorengehe, das ihre Sexualität ermögliche.

Gesellschaftspolitische Brisanz
Im Hinblick auf gesellschaftspolitische Gleichstellungsbemühungen zwischen den Geschlechtern sind diese Erkenntnisse allerdings von allerhöchster Brisanz, erklärt der Forscher, der dieses Phänomen in seinem Buch „Die 4 Konstellationen der Liebe. Warum es nicht egal ist, wer wen liebt“ beschreibt. Im Grunde laufen sie den Gleichstellungsbestrebungen zuwider. Andererseits läge die Lösung des Genderproblems auch nicht darin, die Erkenntnisse unter den Teppich zu kehren. Viel hilfreicher sei es hingegen, auf diese geschlechtsspezifischen Verhaltensunterschiede hinzuweisen und sie für ein besseres gegenseitiges Verständnis der Geschlechter zu nutzen. Dies sei wichtig, wenn Beziehungen gelingen sollen, so sein Fazit.

Das IVEB ist ein netzwerkbasiertes unabhängig arbeitendes Forschungsinstitut in der künftigen Rechtsform einer Stiftung. Es betreibt in einem Netzwerk interessierter Wissenschaftler interdisziplinäre Forschung und Wissenschaft in den Disziplinen Verhaltensbiologie, Humanethologie, Neurobiologie, Sozialpsychologie und Verhaltenskybernetik.
Gründungsjahr 2013

Kontakt
IVEB
Markus Hauser
Sindelfinger Str. 11
70771 Leinfelden-Echt.
+49(0)163 640 4993
iveb@web.de
http://iveb.eu

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Anna

Eine Liebe in vielen Leben

Anna

Cover

Das Kultbuch für den neuen, herzoffenen Menschen

„Diese intensive Schwingung habe ich schon bei der Umarmung von Valerie wie ein Feuer im ganzen Körper gespürt. Es ist eine fast unheimliche Gefühlskraft, die mich miterfasst und die in mir eine große Sehnsucht nach diesem Zustand erweckt. Ein stiller Schrei nach dieser Lebensintensität kommt aus meiner Seele.“

Wer sich nach einer Seelenpartnerschaft, nach tiefer Liebe sehnt, findet in Anna das Feuer der gelebten Erfahrung, das dazu ermutigt, in unserer zwiespältigen Umbruchszeit an die Liebe zu glauben und sie zu leben …

Wie finde ich meinen Seelenzwilling? Hat unsere Liebe eine Chance? Ein beglückender Geschenkband für alle Menschen, die die Liebe als größte Kraftquelle entdecken möchten. Durch die Einbeziehung der Reinkarnation bekommen viele Begegnungen im Alltag einen tieferen Sinn und eine neue Dimension.

Das durch und durch positive Herz-öffnungsbuch bildet Beziehungen in lebendigen Bildern als Gesamtkunst-werke des Daseins ab und inspiriert so zu einer lustvoll-friedlichen Welt. Paare und Liebessehnsüchtige finden in diesem Roman Antworten darauf, was die Anziehungskraft der Herzen in uns allen auslösen kann.

Anna enthält zudem poetische Anregungen – Lieder der Liebe – die an den Seelenpartner gerichtet sind.

Über die Autoren
Lea von Mantrach war Lehrerin. Sie absolvierte nach dem Propädeutikum verschiedene weitere therapeutische Ausbildungen (Kunst und Musik) und wirkt seit vielen Jahren als hellwissende Energethikerin, spirituelle Beraterin und Netzwerkerin. Der Buchhändler, Texter, Konzeptionist und Marketingberater Max von Mantrach war Inhaber einer Werbeagentur und ist jetzt Autor mehrerer Bücher spirituellen Inhalts, Vortragender, Seminarleiter, Coach und Herzberater.

Hardcover
978-3-96051-570-8
19,99 Euro

Paperback
978-3-96051-568-5
15,99 Euro

e-Book
978-3-96051-569-2
6,99 Euro

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Sexualität und geistige Behinderung: Vom Tabu zur Normalität?

Sexualität und geistige Behinderung: Vom Tabu zur Normalität?

Sexualität bei Menschen mit Behinderung stellt nach wie vor ein Tabuthema dar. Doch die Sexualität ist auch für geistig behinderte Menschen ein selbstverständliches Grundbedürfnis und Grundrecht. Astrid Niehues befasst sich in Ihrer neuen Publikation „Sexualität und geistige Behinderung?“ mit der Frage, was Sexualität für die menschliche Entwicklung bedeutet. Das Buch ist im August bei Studylab im GRIN Verlag erschienen.

Auch wenn der pädagogische Diskurs die Theorie unterstützt, dass die explizite Selbstbestimmung im Lebensbereich der Sexualität für Menschen mit geistigen Behinderungen gefordert ist: Die Anwendung in der Praxis ist oft unzureichend. In „Sexualität und geistige Behinderung? Selbstbestimmung und sexualpädagogische Intervention im Wohnheim“ untersucht Niehues auf der Basis theoretischer Untersuchungen die praktische Umsetzung in betreuten Wohnanlagen. Ziel ist es, sexualpädagogische Leitlinien für das Handeln im Wohnheim zu erstellen, um das Ausleben einer selbstbestimmten Sexualität für die Bewohner zu ermöglichen und zu unterstützen.

Empowerment durch Normalisierung der Sexualität

Die Sexualität ist, ebenso wie die psychische Disposition, Teil eines jeden Menschen. Ihr Ausleben ist Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen jedoch überwiegend verwehrt. Diese Barriere muss durchbrochen werden, um eine gesunde Entwicklung der Persönlichkeit zu gewährleisten. Besonders auf institutioneller und subjektorientierter Ebene werden diese notwendigen Empowerment-Prozesse vernachlässigt. Nur durch adäquate Sexualbegleitung – die nicht nur eine theoretische Sexualerziehung, sondern auch Lern- und Experimentierräume für praktische Erfahrungen umfasst – kann Sexualität bei geistig behinderten Menschen ermöglicht und normalisiert werden.

Richtlinien für das sexualpädagogische Handeln der Mitarbeiter sind absolut notwendig, damit ein angemessener Umgang mit der Sexualität von Menschen mit einer geistigen Behinderung im Wohnheim gewährleistet werden kann. Dass dies keine Utopie ist, beweist ein Blick auf das „Community Living“ in Schweden. Nach einer umfangreichen Analyse bietet Niehues in „Sexualität und geistige Behinderung?“ Ansätze, wie die lange überfällige Übertragung der sexualpädagogischen Theorie in die Praxis und in den Heimalltag erleichtert werden kann.

Das Buch ist im August 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-946458-83-8).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/320259/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Sex und Liebe: Was Bisexuelle wirklich wollen!

Umfrage zeigt, wie bisexuelle Männer und Frauen Liebe und Erotik erleben

Das Internetportal www.bisexuell.net und die Online-Partnervermittlung www.Gleichklang.de haben in ihrer fortlaufenden Bisexualitäts-Umfrage die Angaben von 399 bisexuellen Frauen und 295 bisexuellen Männern im Alter von 16 bis 80 zu Sexualität und Partnerschaft ausgewertet und miteinander verglichen:

Das wollen Bisexualität beim Sex

Ungefähr die Hälfte der befragten Männer (44%) und Frauen (48%) gaben an, eine gleichstarke sexuelle Anziehung durch Männer und Frauen zu verspüren. Die andere Hälfte der Befragten formulierte trotz ihrer Bisexualität eine Vorliebe für ein Geschlecht. Dabei dominierte bei den Männern die heterosexuelle Präferenz, wobei 40% der Männer insgesamt angaben, lieber mit einer Frau als mit einem Mann ins Bett gehen zu wollen. Lediglich 16% der Männer benannten eine Präferenz für einen Mann als Sexualpartner. Bei den Frauen war die heterosexuelle und homosexuelle Präferenz ausgeglichener verteilt: 27% der Frauen gaben an, lieber mit einer Frau Sex haben zu wollen, 25% bevorzugten einen Mann. Übrigens berichteten 74% der bisexuellen Männer und 64% der bisexuellen Frauen, in ihrem Leben bereits tatsächlich Sex mit Vertretern beider Geschlechter gehabt zu haben.

75% der bisexuellen Männern berichteten, sich gleichzeitigen Sex mit einem Mann und einer Frau oder Gruppensex zu wünschen. Dieser Wunsch war bei Frauen demgegenüber deutlich seltener: Lediglich 35% der bisexuellen Frauen gaben an, sich Sex mit Mann und Frau gleichzeitig oder Gruppensex zu wünschen. Allerdings zeigten Frauen, die sich solchen Sex wünschten, größere Initiative, diesen Wunsch auch umzusetzen. So gaben 24% der befragten Frauen (69% derjenigen Frauen mit dem Wunsch danach) an, bereits Sex mit Mann und Frau gleichzeitig oder Gruppensex gehabt zu haben. Obwohl von 75% erwünscht, verwiesen lediglich 41% der befragten Männer (also 54% derjenigen Männer mit dem Wunsch danach) auf entsprechende Erfahrungen.

Das wollen Bisexuelle in der Liebe

Fast die Hälfte der Frauen (46%), aber nur ein gutes Drittel der Männer (35%) gaben in der Umfrage an, ebenso bereit für eine Partnerschaft mit einem Mann wie mit einer Frau zu sein. Demgegenüber erklärten 57% der befragten Männer trotz ihrer Bisexualität eine Partnerschaft mit einer Frau zu bevorzugen. Nur 8% der befragten Männer bevorzugten eine Partnerschaft mit einem Mann. Bei Frauen waren heterosexuelle und homosexuelle Präferenzen bei der Partnerwahl demgegenüber deutlich stärker gleichverteilt: 32% der befragten Frauen gaben an, eine Partnerschaft mit einem Mann vorzuziehen, während 22% eine Partnerschaft mit einer Frau vorzogen. Allerdings verfügten nur 39% der Frauen und sogar nur 30% der Männer tatsächlich über partnerschaftliche Erfahrungen mit beiden Geschlechtern.

49% der befragten bisexuellen Männer wünschte sich eine gleichzeitige gemeinsame Partnerschaft mit einer Frau und einem Mann oder sogar eine polyamoröse Verbindung mit einer größeren Personengruppe. 71% der befragten bisexuellen Frauen lehnten eine solche Konstellation demgegenüber ab und nur 29% waren hieran interessiert. Nur 15% der befragten bisexuellen Männer und immerhin 10% der befragten bisexuellen Frauen gaben an, tatsächlich bereits Erfahrungen mit Beziehungen mit einem Mann und einer Frau gleichzeitig oder Gruppenbeziehungen gemacht zu haben. Ähnlich wie beim Sex war die insgesamt deutlich geringere Anzahl an Frauen, die diesen Wunsch formulierte, eher dazu bereit, den Wunsch auch in die Tat umzusetzen, als die Männer.

Resümee

Bisexuelle unterscheiden sich danach, ob sie eine gleichstarke sexuelle und partnerschaftliche Präferenz für beide Geschlechter aufweisen oder ein Geschlecht bevorzugen. Dabei sind Frauen eher auf beide Geschlechter bezogen als Männer, die eine deutlich stärkere heterosexuelle Vorliebe aufweisen als Frauen. Viele bisexuelle Männer und Frauen wünschen sich eine durchaus traditionelle Form der Partnerschaft im Sinne einer Zweier-Beziehung, wobei dies besonders für Frauen gilt. Deutlich häufiger ist aber bei bisexuellen Frauen und Männern der Wunsch nach Sex mit Frau und Mann gleichzeitig oder auch mit einer Gruppe. Dieser Wunsch ist dabei ebenfalls bei Männern weiter verbreitet als bei Frauen, wird aber von denjenigen Frauen, die den Wunsch haben, häufiger in die Tat umgesetzt als von den Männern. Neben der traditionellen Zweierbeziehung gibt es bei einer nicht unerheblichen Anzahl bisexuellen Männern und Frauen ebenfalls den Wunsch und auch die Praxis einer nicht-traditionellen partnerschaftlichen Beziehung, die gleichzeitig Mann und Frau oder im polyamorösen Sinne mehrere Personen einschließt. Es ist daher von einer speziellen bisexuellen Bedürfnislage in den Bereichen Sexualität und Partnerschaft auszugehen. Der Anteil der bisexuellen Männer und Frauen mit nicht-traditionellen Sexualitäts- und Beziehungswünschen wird dabei vermutlich mit wachsender gesellschaftlicher Akzeptanz und Sichtbarkeit der Bisexualität ansteigen. Für den Bereich des Online-Dating wird die Notwendigkeit eines besonderen Vermittlungsprozesses für Bisexuelle erkennbar, der die Suche nach einer Partnerschaft mit einem Mann oder einer Frau, aber auch nach einer Partnerschaft mit einem Mann und einer Frau oder sogar einer Partnerschaft mit mehr als drei Personen einschließen sollte.

Gleichklang ltd ist eine alternative Partnerbörse und Kennenlernplattform im Internet, bei der sich sozial und ökologisch engagierte Menschen für Partnerschaften, Freundschaften und Reisepartnerschaften begegnen. Das Unternehmen besteht seit 2006 und hat derzeit 15800 Mitglieder, die ausnahmslos eine Mitgliedschaftsgebühr entrichtet haben.

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Weihnachtslust statt Weihnachtsfrust: 5 nützliche Beziehungstipps für Paare vom Beziehungscoach Dominik Borde

Bald ist es wieder soweit: Weihnachten, das friedvolle Fest der Liebe, steht vor der Tür. Anstatt sich jedoch seiner eigentlichen Bedeutung würdig zu erweisen, wird Weihnachten in vielen Familien im Handumdrehen zur Frust-Veranstaltung. Warum dieses

Weihnachtslust statt Weihnachtsfrust: 5 nützliche Beziehungstipps für Paare vom Beziehungscoach Dominik Borde

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1. ++ Zu hohe Erwartungen ++

Der Hauptgrund für Streitereien an den Feiertagen sind die zu hohen und meist unterschiedlichen Erwartungen, die oft zu Spannungen in der Partnerschaft führen. Verschneite Landschaften, lachende Kinderaugen, die liebe Familie und die damit verbundene endlose Romantik sind bei vielen Menschen ein MUSS! Tipp: Erwartungen runter schrauben und somit selbsterzeugten Druck vermeiden. Unrealistische Erwartungen lassen Kleinigkeiten zu großen Problemen heranwachsen. Entspannen und Loslassen heißt die Devise.

2. ++ Gut vorbedacht – schon halb gemacht. ++

„Ohne Truthahn, ohne mich!“ – So oder so ähnlich beginnt häufig der Anfang vom jährlichen Familiendrama. Wo wird gefeiert, was gibt es zu essen und wie soll der Baum geschmückt werden? Tipp: Vorsorge ist besser als Nachsorge! Frühzeitig individuelle Vorstellungen eines gelungenen Festes gemeinsam besprechen und dabei auch Kompromisse zu Gunsten des Partners eingehen.

3. ++ Freizeitstress pur! ++

Partyhopping! Ob Firmen-Weihnachtsfeier, das Essen bei den Schwiegereltern oder der Besuch beim Punschstand der Nachbarn. Ein Event jagt das nächste. Nebenbei wartet auch noch die alljährliche Geschenkesuche in den viel zu vollen Kaufhäusern, die Wohnungsdekoration und die Backodyssee mit den Kindern. Das ist Stress pur. Tipp: Anlässe und Verpflichtungen untereinander aufteilen, um den vielen Ansprüchen gerecht zu werden.

4. ++ Zuviel Zeit zu zweit ++

Traurig aber wahr – das vermehrte Zusammensein während der Feiertage kann häufig auch zu schlechter Stimmung in sonst harmonischen Beziehungen führen. Plötzlich ist Platz für „unerledigte“ Streitigkeiten und tief sitzende Problematiken. Gestresst durch die Feiertagsvorbereitungen kann es somit leichter zu Eskalationen führen. Tipp: Versuchen, sich bewusst fernab des Trubels im Vorhinein Zeit füreinander zu nehmen und evtl. Probleme offen und ehrlich zu kommunizieren.
Während der Festtage sollte man sich bewusst Zeit für die Liebe nehmen und nur ein Paar sein. „Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Festtagstrubel und kümmern Sie sich nur um sich. Lassen Sie die Küche kalt und gehen Sie schön essen, lachen Sie zusammen und entfliehen Sie für kurze Zeit dem Weihnachtsstress. Lassen Sie Nähe und Zärtlichkeiten zu und seien Sie überrascht, wie entspannt sich die restlichen Feiertage „ertragen“ lassen“, so der Beziehungscoach Dominik Borde.

5. ++ Der gute Wille zählt!++

Der gute Wille in Sachen Geschenke bei vielen Paaren zählt leider nicht. Auch hier ist der Hauptgrund oftmals eine zu hohe Erwartungshaltung, eine unterschiedliche Vorstellung über den Wert eines Geschenkes oder das Gefühl, der eigene Partner freue sich nicht entsprechend darüber. Tipp: Um unnötigen Ärger unter dem Tannenbaum zu vermeiden, sollte man die Wünsche miteinander besprechen und den ungefähren finanziellen Rahmen dafür. Männer neigen nämlich oft dazu, sich finanziell zu übernehmen. Frauen dagegen tendieren eher dahin, sich viel zu viel Kopfzerbrechen zu bereiten. Geht es dann ans Auspacken, ist trotz alledem viel Feingefühl gefragt. „Sehen Sie immer das positive in ihrem Geschenk. Freuen Sie sich und würdigen Sie ihren Partner für die eigenen Gedanken, die er oder sie sich gemacht hat. Im nächsten Jahr senden Sie ihren Partner einfach einen Link zum perfekten Weihnachtswunsch.“

++ Jeder hat es selbst in der Hand ++

Alles in allem liegt es an jedem selbst, an der eigenen Erwartungshaltung und Einstellung, ob Weihnachten ein Fest der Liebe oder ein Fest der unliebsamen Auseinandersetzungen wird. Dabei gilt: „Süßer die Glocken nie klingen“, wenn es am 24. Dezember an der Haustür läutet und der Trubel losgeht. Spätestens Anfang Januar sind Weihnachtsmann, Christkind und Co. wieder über alle Berge.

Wer mehr zu den Tipps des Beziehungscoaches erfahren oder gar Beziehungsprobleme hat und sich dafür Rat vom Experten holen möchte, dem steht Dominik Borde gern zur Verfügung. Und der Clou: die Erstberatung ist für
20 Minuten kostenfrei.

++ Über den Beziehungscoach Dominik Borde ++

Dominik Borde ist zertifizierter ICF-Trainer und Coach. Er studierte Executive Management mit Vertiefung Wirtschaftscoaching und Training und arbeitet mit Techniken des NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren), SDI (Systemdynamische Interventionen), LOB (Lösungsorientiertes Beraten) und der Hypnose. Er selbst kreierte das Konzept der Sozialdynamik und die 360°-Methode, welche er in der Reflexion von persönlichen und beruflichen Problemstellungen einsetzt. Dank seiner Ausbildung kennt und vermittelt Dominik Borde auf einerseits sehr direkte und andererseits warmherzige Art und Weise zahlreiche Möglichkeiten, um seine Klienten bei der Verwirklichung persönlicher Ziele zu unterstützen und das, was er als „Soziale Dynamik“ bezeichnet, als mächtiges Werkzeug einzusetzen.

Weitere Informationen:

http://www.sozialdynamik.at
YouTube: http://www.youtube.com/user/dominikborde

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
746 Wörter, 5.305 Zeichen mit Leerzeichen

++ Presse- und Medienanfragen (Interviews, Kolumnen, TV-Termine o.ä.) ++

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Kleines Katzen Kamasutra

Feine Geheimtipps für Liebe-Genießer

Kleines Katzen Kamasutra

Für den VALENTINSTAG – Den Liebenden der Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit gewidmet.
Ein außergewöhnliches Buch für sie oder ihn zum Schmunzeln und ausprobieren.
So viel romantischer als Rosen! So viel Süßer als Schokolade!
So viel berauschender als Champagner!

Kleines Katzen-Kamasutra – Feine Geheimtipps für Liebe-Genießer von Claire und Christian Gaudin

Lehrmeister in Punkto Liebe sind Katzen, die nicht schnurrend alle Viere von sich strecken, sondern eine Sexualität zeigen – für alle, die ihre Liebe noch lustvoller, liebevoller und zärtlicher leben möchten. Hier wird das uralte und doch immer wieder neue Thema Sexualität einmal ganz leicht, sensibel und lustvoll durch entzückende bunte Katzenzeichnungen im Liebesspiel angegangen.
Die Erotik ist eine menschliche Besonderheit – sie verwandelt den einfachen Paarungsakt in eine Symphonie der Sinnlichkeit, wo das Begehren, das Erwecken der Sinne und der sexuellen Anziehung vom Körper ebenso wie vom Geist regiert werden. Jedes Paar hat seine Lieblingspositionen. Diese intimen Rituale sollte man im Lauf der Zeit bereichern und erweitern, damit das Liebesleben nicht in Routine erstarrt. Einen Anstoß dazu geben die Katzen Lehrmeister auf einfühlsame Art.

Die Sexualität ist ein Spiel… Der Geist wird still, die Zeit verlöscht, die Körper verlieren sich….

Die Autoren Claire und Christian Gaudin sind bekannte französische Illustratoren und Körpertherapeuten. Ihre beiden anderen Bücher „Massagen für Katzen und für Herrchen und Frauchen“ und „Schöner Schnurren – Survivaltricks von Katzen für Herrchen und Frauchen“ sind echte Bestseller im Reichel Verlag.

Der Reichel Verlag bietet Ihnen über 200 Bücher, Hörbücher und E-Books zu verschiedenen Themen. Unsere Schwerpunkte sind Spiritualität, Tierkommunikation, Frauenthemen, Gesundheit und Science Fiction. Wir verlegen Bücher, die zum Nachdenken anregen und laden Sie ein, im Internet zu stöbern und z. B. Leseproben zu genießen.

Die Bücher können Sie in jeder gut sortierten Buchhandlung und auch bequem im Reichel Verlag online einkaufen. Über die Buchsuche können Sie schnell und direkt auf Detailinformationen zu jedem Buch zugreifen.

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Pressemitteilungen

Gefühle und Sexualität sind untrennbar gebunden Part9

So gesund muss Liebe sein / Buch, die Orgasmus-Lüge

Gefühle und Sexualität sind untrennbar gebunden Part9

Die Psyche/Seele steht immer über dem körperlichen! Sie kann aber erhebliche Schäden produzieren!

Nun da wir Wissen, was uns die falsche Aufklärung (Orgasmusschiene) negatives bringt und kostet, wollen wir uns nun um die positven Sachen und sichtbaren Zeichen von wahrem Vertrauen und Gefühlen widmen.
Wir wissen, Gefühle bringen Entspanntheit die weibliche Ejakulation ist die größtmögliche natürlichste Entspannung die es gibt!
Aus diesem Grund lindert/verhindert sie Migräneanfälle, da sich die Krankheit MS ähnlich verhält, werden auch hier, diese Schübe gelindert, die Anzahl minimiert.
Bei Hormonstörungen wie Menstruationsbeschwerden, sexuelle Unlust, auch in bzw. nach einer Schwangerschaft, sowie Schwangerschaftsdepressionen gelten bei der weiblichen Ejakulation Totalöffnung als ausgeschlossen, genauso wie die Produktion von Kuckuckskindern.
Durch die enorme Entspannung, wird das Imunsystem automatisch an seine oberste Grenze gestellt, Krankheiten wie Scheidenpilz, Blasenentzündung sind somit Geschichte.
Durch diese Extreme, werden Allergien gelindert bzw. verschwinden.
Durch wahre partnerschaftliche Gefühle, die nachgewiesener Weise psychisch/seelischer Natur sind, können Krankheiten wie Depressionen, Burn-Out-Syndrom, seelisch bedingte Fobromyalgie (weichteil Rheuma) nicht auftretten, da das psychiche hoch dies nachweislich nicht tolerieren kann „siehe Symtome bzw. Krankheitsbilder!
Sollten wir nicht aufwachen, wird uns das teuer zu stehen kommen.

Fortsetzung folgt

Wir informieren und beraten jedermann in Sachen wahre Gefühle und ihre Zeichen. Welche gesundheitlichen Präventionspotenziale wahre Gefühle (weibliche Ejakulationen) besitzen. Bei diesem Thema sind wir weltweit führende Experten. Meine Langzeitstudie beläuft sich auf aktuell 15 Jahre!

Firmenkontakt
Zesch sexuelle Aufklärung/Forschung
Wolfgang Zesch
Schafgasse 5
74635 Kupferzell
+49171/2016643
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w.zesch@weibliche-ejakulation.com
http://www.weibliche-ejakulation.com

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