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Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Im Kampf um Talente entscheidet immer öfter das Weiterbildungsangebot

Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“

Pfungstadt bei Darmstadt, 06.06.2018 – Arbeitgeber brauchen ein überzeugendes Image und schlagkräftige Argumente, um Talente für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Wer sein eigenes Unternehmen zukunftssicher aufstellen und auf dem Arbeitsmarkt attraktiv positionieren will, spricht Bewerber mit gezielten Angeboten zur Förderung an – gefragt sind vor allem individuelle und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der sgd bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Wie wichtig sind berufliche Fortbildungen, Seminare und Schulungen für die Mitarbeiterbindung und die Arbeitgebermarke? Die befragten Personalverantwortlichen geben auf diese Frage eine eindeutige Antwort: Für 88 Prozent spielt Weiterbildung bei der Bindung von Mitarbeitern eine große Rolle, für 85 Prozent bei der Stärkung des Arbeitgeberimages. „Eigenes, hochqualifiziertes und motiviertes Personal kann den Markt der Zukunft aktiv gestalten und ist der wichtigste Motor für die Unternehmensentwicklung. Wer das Thema Weiterbildung stiefmütterlich behandelt, manövriert sich damit mittelfristig selbst ins Abseits“, erläutert Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der sgd. „Um dieses Risiko zu minimieren und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken setzen Arbeitgeber in so gut wie allen Branchen die Mitarbeiterentwicklung durch maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote ganz weit oben auf ihre Agenda.“

Weiterbildung stärkt das Image
Doch wie profitiert der Ruf als Arbeitgeber von diesem Engagement? Nach Einschätzung der Befragten zeigen Unternehmen durch Weiterbildungsangebote, dass sie ihren Mitarbeitern persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten (86 Prozent), sie signalisieren eine Unternehmenskultur des Lernens (83 Prozent) sowie Nachhaltigkeit in der Personalstrategie (81 Prozent). Darüber hinaus sind sie eine hilfreiche Maßnahme, um sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben (78 Prozent).

Digitalisierung und unklare Zukunftsperspektiven erhöhen Nachfrage nach individueller Weiterbildung
Die Arbeitswelt unterliegt einem technologischen und gesellschaftlichen Wandel und stellt damit Arbeitgeber wie Arbeitnehmer vor neue Anforderungen. Berufsbilder ändern sich, Fachwissen muss laufend erneuert werden. Signalisiert ein Unternehmen gute Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung, zieht es auch Bewerber an, die ihre Karriereziele forcieren möchten. So teilen 62 Prozent der befragten Personalverantwortlichen die Erfahrung, dass Bewerber von ihrem künftigen Arbeitgeber individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten erwarten. In großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter) liegt der Wert sogar bei 82 Prozent. „Bewerber gehen heute mit der Absicht in ein Vorstellungsgespräch, sich mit ihren individuellen Stärken in ein Unternehmen einzubringen. Stillstand bedeutet für sie Rückschritt. Sie zu unterstützen und mit dem passenden Entwicklungsangebot zu fördern, liegt in der Verantwortung von Arbeitgebern. Profitieren werden von dieser Investition letztlich alle Beteiligten“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der sgd.

Trumpf im Vorstellungsgespräch – der erste Eindruck zählt
Es ist davon auszugehen, dass das Thema Weiterbildungsmöglichkeiten künftig in den Vorstellungsgesprächen noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Diese These unterstützen 74 Prozent der befragten Personaler. Im Vergleich dazu waren es vor zwei Jahren 63 Prozent. In großen Unternehmen gehen in der aktuellen Studie sogar 88 Prozent davon aus. So verwundert es auch nicht, dass für 86 Prozent aller Befragten Weiterbildung ein zentrales Thema im Recruiting darstellt. „Wir rechnen damit, dass das Interesse an Weiterbildungsangeboten sowohl auf Bewerber- als auch auf Unternehmensseite in den kommenden Jahren weiterwächst“, resümiert Vollmer. „Bewerber prüfen bereits im Vorstellungsgespräch, was Unternehmen ihnen bieten. Arbeitgeber wiederum wollen die besten Talente von sich überzeugen. Mit individuellen Angeboten signalisieren sie ihr Engagement, jeden Einzelnen persönlich weiterzuentwickeln und gezielt zu fördern – gerade auch in Zeiten sich verändernder Arbeitswelten.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der sgd die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die sgd:
Die sgd ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die sgd seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die sgd den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der sgd Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der sgd.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die sgd über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Fachkräftemangel auf neuem Höchststand

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Weiterbildung hilft, den Fachkräftemangel zu beheben

Fachkräftemangel auf neuem Höchststand

Quelle sgd

Pfungstadt bei Darmstadt, 24.05.2018 – Für Unternehmen wird es immer schwieriger, auf dem leergefegten Fachkräftemarkt qualifiziertes Personal zu finden. Um den Ressourcenengpass abzufedern, setzen sie verstärkt auf berufsbegleitende Weiterbildung. Dies geht aus der aktuellen Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“ unter 300 Personalverantwortlichen hervor. Die Studie zeigt: Der Fachkräftemangel hat einen neuen Spitzenwert erreicht: 70 Prozent aller befragten Unternehmen können ihren Personalbedarf nicht decken. 2011 waren es noch 55 Prozent. Kantar TNS führte die jährliche Studie bereits zum zehnten Mal in Folge im Auftrag der sgd durch.

Alle befragten Unternehmen geben an, dass sich der Personalengpass in den letzten Jahren stark zugespitzt hat: Waren 2011 noch 38 Prozent der kleinen Unternehmen mit ein bis neun Mitarbeitern betroffen, sind es aktuell schon 51 Prozent. In mittleren Unternehmen (zehn bis 499 Mitarbeiter) stieg der Wert von 70 auf 86 Prozent, in großen (ab 500 Mitarbeiter) von 73 auf 88 Prozent. „Der Fachkräftemangel nimmt kritische Ausmaße an. Dies gilt ganz besonders für die mittleren und großen Unternehmen“, erklärt Maziar Arsalan, Geschäftsführer der sgd. „Für viele wird es schwierig, Projekte und Aufträge abzuarbeiten, geschweige denn neue anzunehmen. Ohne geeignete Gegenmaßnahmen verhindert der Personalengpass Erfolg und Wachstum.“

Für viele Unternehmen (insgesamt 73 Prozent) steigt im Kampf gegen den Fachkräftemangel die Bedeutung von Weiterbildung. In mittleren Unternehmen sind es sogar 79 Prozent und in großen Unternehmen 82 Prozent. Doch welche konkreten Maßnahmen und welche Mitarbeiter haben die HR-Manager besonders im Blick?

Im Fokus: Förderung der eigenen Mitarbeiter
Die Ergebnisse zeigen: Die wichtigste Zielgruppe sind für die Befragten die Auszubildenden im eigenen Unternehmen. Sie zu fördern gilt für 94 Prozent als Top 1-Maßnahme. „Erfolgreiche Berufsabschlüsse sind die beste Voraussetzung, um langfristig auf gute Fachkräfte zurückgreifen zu können. Je nach Leistungsniveau der Berufsstarter gibt es unterschiedliche Fördermöglichkeiten – von spezieller Unterstützung bei schulischen Defiziten bis hin zu zusätzlichen Weiterbildungsangeboten für besonders leistungsstarke Auszubildende“, erklärt Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der sgd. Mit 92 Prozent liegt die Höherqualifizierung von Mitarbeitern an zweiter Stelle. „Dies ist der logische nächste Schritt. Denn viele gut ausgebildete Fachkräfte haben das Potenzial, sich weiterzuentwickeln – im Rahmen einer Aufstiegsweiterbildung zum Meister, Fachwirt oder Techniker oder beispielsweise auch im Projektmanagement“, so Vollmer weiter. Die fachliche und persönliche Weiterbildung aller Mitarbeiter ist für 91 Prozent die nächstwichtige Maßnahme im Kampf gegen den Fachkräftemangel. „Die HR-Manager wissen, dass es gerade im Zuge des schnellen Wandels nicht ausreicht, nur einzelne Mitarbeiter oder Mitarbeitergruppen zu fördern. Die gesamte Belegschaft braucht aktuelles Know-how, um effizient und gut arbeiten zu können.“

Auf Platz vier folgen Förderprojekte für Berufseinsteiger ohne Schulabschluss oder abgeschlossene Ausbildung (84 Prozent). Die Weiterbildung von Frauen und Männern in Elternzeit (80 Prozent) und von Mitarbeitern ab 55 Jahren (79 Prozent) haben für die Befragten nahezu den gleichen Stellenwert.

Most wanted: Ausgebildete Fachkräfte
Doch auf welchen Ebenen sind die Lücken in den Unternehmen am größten? Die Studie zeigt, dass vor allem ausgebildete Fachkräfte bzw. Sachbearbeiter mit abgeschlossener Ausbildung fehlen (42 Prozent). An zweiter und dritter Stelle folgen angelernte Facharbeiter mit Berufserfahrung sowie Spezialisten mit akademischem Abschluss (jeweils 26 Prozent). Speziell große Unternehmen haben – neben den ausgebildeten Fachkräften (46 Prozent) – besonders mit einem Mangel an Führungskräften im mittleren Management zu kämpfen (41 Prozent).

Maziar Arsalans Resümee: „Viele Stellen bleiben unbesetzt, weil auf dem externen Markt keine Fachkräfte mit entsprechender Ausbildung oder keine Führungskräfte zu finden sind. Somit wird es umso wichtiger, Berufseinsteiger gut auszubilden und Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu fördern, um auf diesem Wege Know-how und Kompetenzen im Unternehmen auszubauen und zu halten. Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse: Weiterbildung ist für HR-Verantwortliche das Mittel der Wahl im Fachkräftemangel.“

2018: Mehr Budget für mehr Bildung
85 Prozent der befragten HR-Manager erwarten in ihren Unternehmen für 2018 gleichbleibende oder steigende Weiterbildungsbudgets. 2015 waren es noch 75 Prozent. „Der Trend über die letzten drei Jahre zeigt, dass Unternehmen zunehmend bereit sind, in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren“, so Andreas Vollmer. Den 85 Prozent der Befragten, die von gleichen oder steigenden Budgets ausgehen, stehen lediglich zehn Prozent gegenüber, die mit sinkenden Ausgaben für die Weiterbildung rechnen.

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der sgd die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die sgd:
Die sgd ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die sgd seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die sgd den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der sgd Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der sgd.

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sgd positioniert sich mit neuer Markenidentität als Deutschlands führende Fernschule

sgd positioniert sich mit neuer Markenidentität als Deutschlands führende Fernschule

Pfungstadt bei Darmstadt, 02.05.2018 – Mit einem neuen Auftritt schärft die sgd ihr Profil als führendes Bildungsunternehmen in Deutschland. Der klare und konzentrierte Markenauftritt, der auf dem etablierten Ruf der Fernschule und ihrer 70-jährigen Erfahrung aufbaut, betont den progressiven Charakter und die Stärken der sgd: Innovation, Community und Service – drei Kernwerte, die das künftige Markenbild leiten und jetzt auch im Logo mit drei „Kleeblättern“ sichtbar werden. Der bisherige Logozusatz „Studiengemeinschaft Darmstadt“ macht Platz für den neuen Claim „Deutschlands führende Fernschule“.

„An jedem Ort und zu jeder Zeit Zugang zu neuem Wissen: Diesem Prinzip folgen wir als Pionier in der Fernlehre bis heute“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der sgd. „Immer aktuelle Lerninhalte, Lernmethoden, Lernmittel und Lernmedien zu bieten, bleibt Anspruch und Motor der sgd! Unser neues visuelles Erscheinungsbild zeigt, wie agil wir das Thema flexibles Lernen im eigenen Lerntempo weiterentwickeln und damit den Erfolg unserer Kunden auch in der Zukunft sicherstellen werden.“

Der Relaunch ist der bislang größte Sprung im Erscheinungsbild der Marke, die auch ein neues Corporate Design erhält. Letzteres zeigt sich zunächst auf der Website und im Studienprogramm, die Nutzerorientierung, Vernetzung und Service in den Mittelpunkt rücken. „Mit dem neuen Auftritt werden wir passgenauer und aktivierender noch mehr Menschen für die sgd begeistern“, so Maziar Arsalan zum Konzept. „Denn unser Versprechen, als Bildungspartner jeden einzelnen auf dem Weg zum Erfolg zu begleiten, wird jetzt noch schneller und besser erlebbar: So führt beispielsweise unser Kursberater Interessenten jetzt Schritt für Schritt zum idealen Lehrgang. Und unser Online-Campus bietet der Community von 60.000 Fernlernern jederzeit Kontakt zu Mitstudierenden und Tutoren.“

Als Institut mit der größten Fernschulerfahrung in Deutschland wird auch die „neue“ sgd weiter Akzente im Weiterbildungsmarkt setzen: einerseits mit praxisnahen Inhalten, ausgereiften Lehrgängen und visionären Konzepten, die speziell für den multimedialen Fernunterricht entwickelt werden – andererseits mit Serviceleistungen, die dem Teilnehmer von Anfang an größtmögliche Sicherheit und Flexibilität garantieren. Ob bei organisatorischen, fachlichen oder finanziellen Fragen: Für jede persönliche Lebenssituation rund ums Fernstudium eine individuelle Lösung zu entwickeln, bleibt auch in Zukunft Anspruch von „Deutschlands führender Fernschule“.

Über die sgd:
Die sgd ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die sgd seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die sgd den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der sgd Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der sgd.

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Mobil und smart lernen mit der neuen App der Studiengemeinschaft Darmstadt

Lernen, Kommunizieren und Informieren: der Online-Campus waveLearn ist nur noch einen Wisch entfernt

Mobil und smart lernen mit der neuen App der Studiengemeinschaft Darmstadt

Mit der Lern-App der SGD ist der Lehrgang immer griffbereit.

Pfungstadt bei Darmstadt, 19.12.2017 – Schnell noch das nächste E-Book für die Zugfahrt herunterladen. Hab ich schon eine Antwort aus dem Lernforum bekommen? Der Tutor hat soeben die letzte Einsendeaufgabe bewertet – volle Punktzahl! Mit der neuen App für den Online-Campus waveLearn der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) haben die Teilnehmer alle Unterlagen und Informationen zu ihrem Fernstudium immer griffbereit in der Tasche. So lässt sich das Lernen, Informieren und Kommunizieren einfach in den Alltag integrieren und freie Momente oder Fahr- und Wartezeiten können sinnvoll überbrückt werden.

Rund 60 000 Teilnehmer lernen Jahr für Jahr bei der SGD in einem Fernstudium. Viele von ihnen absolvieren ihre Qualifizierung berufsbegleitend. Hier zählt oft jede Minute, die für das Fernstudium genutzt werden kann. „Mit der App können alle relevanten Informationen praktisch und effizient über das Smartphone oder Tablet abgerufen werden – im Fahrstuhl, in der Bahn, in der Mittagspause oder in der Warteschlange an der Supermarktkasse“, so Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der SGD. „Die Teilnehmer brauchen sich nur einmal einzuloggen und haben dann über die App dauerhaft Zugriff auf den Online-Campus. Das spart enorm Zeit.“ Um den persönlichen Zugang vor Missbrauch zu schützen, ist ein spezieller Sicherheitsmechanismus im Einsatz.

Am Smartphone oder Tablet lernen – online und offline
Alle wichtigen Lernunterlagen immer dabei: In der App sehen die Teilnehmer alle Studienhefte, die als nächstes zur Bearbeitung anstehen, und können sie als E-Book herunterladen. „Damit lässt sich das Smartphone oder Tablet auch offline zum Lernen nutzen – zu jeder Zeit und an jedem Ort. Diese Flexibilität macht mobiles Lernen noch attraktiver“, erklärt Vollmer.

Einfach informieren und kommunizieren
Die App vereinfacht auch den Austausch mit Tutoren und Kommilitonen: Sämtliche Mails und Benachrichtigungen aus den abonnierten Lernforen erscheinen in Echtzeit auf den mobilen Endgeräten und lassen sich von dort aus direkt beantworten. „Neben einer effizienten Kommunikation ist für unsere Teilnehmer auch die persönliche Notenübersicht mit den Bewertungen der einzelnen Aufgaben sehr wichtig, denn sie gibt Aufschluss über den Erfolg und Lernfortschritt. Die persönliche Notenansicht in der App wird sofort aktualisiert, sobald der Fachlehrer die Bewertung abgeschlossen hat. Das schnelle Feedback steigert die Motivation, am Ball zu bleiben und weiter zu lernen“, so Vollmer. Sein Resümee: „Mit der neuen App ist der Zugang zu unseren Services viel einfacher. Statt Informationen oder Benachrichtigungen abholen zu müssen, liefern wir sie unseren Teilnehmern nun als Push-Nachrichten direkt auf ihre mobilen Endgeräte.“

Weitere Informationen zur waveLearn-App erhalten Sie unter: http://www.sgd.de/fernstudium/wavelearn-app.php

Weitere Informationen:
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Informationen gibt es auf www.sgd.de oder auf Facebook.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

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Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Berufspädagogen sind Spezialisten für moderne Weiterbildung im Unternehmen

Für die Karriereleiter: Pädagogik-Lehrgänge mit IHK-Abschluss bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)

Berufspädagogen sind Spezialisten für moderne Weiterbildung im Unternehmen

(Bildquelle: Fotolia/Kzenon)

Pfungstadt bei Darmstadt, 05.12.2017 – Berufspädagogen sind die Gestalter moderner Bildungsarbeit. In Unternehmen ermitteln sie den Bildungsbedarf, entwickeln innovative Aus- und Weiterbildungsmethoden und -konzepte und strukturieren deren Management- und Steuerungsprozesse – immer mit Blick auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit. Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich: Sie beraten und begleiten Bildungsteilnehmer und unterstützen sie beim Transfer in die Praxis. Kurzum: Berufspädagogen verantworten die gesamte betriebliche Bildung. Der neue 21-monatige Lehrgang „Geprüfte/r Berufspädagoge/in (IHK)“ der SGD vermittelt das Know-how für die berufliche Bildungsarbeit und das Management von Aus- und Weiterbildung. Karrierechance inklusive: Der IHK-Abschluss richtet sich an Fachkräfte, die nach ihrer Ausbildung bereits eine erste Aufstiegsfortbildung absolviert haben wie Fachwirte, Meister oder Fachkaufleute.

„Berufspädagogen sind in der Personalentwicklung und -beratung, in außerbetrieblichen Weiterbildungseinrichtungen oder als externe Bildungsberater sehr gefragt“, so Dr. Volker Hedderich, Leiter Fachbereich Wirtschaft bei der SGD. „Der Bedarf an Bildungsspezialisten wird in Zukunft noch weiter steigen, da immer mehr Unternehmen die betriebliche Bildung zu einer strategischen Managementaufgabe erklären. Der Grund: Im Zuge von Digitalisierung und Fachkräftemangel setzen sie mehr denn je auf eine zukunftsweisende Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. Berufspädagogen sind die Bildungsspezialisten, die Aus- und Weiterbildung zum Erfolg führen.“

Mit IHK-Abschluss die Karriere ankurbeln
Der IHK-Abschluss ermöglicht einen weiteren Aufstieg in strategische Führungspositionen. „Neben theoretischem Wissen bietet der Lehrgang viel Praxisorientierung. Zehn Fallstudien beschreiben typische, immer wiederkehrende Aufgaben eines Berufspädagogen. So kann das Gelernte direkt im Berufsalltag eingesetzt werden“, so Hedderich. Weitere Vorteile des SGD-Lehrgangs: Er kann zum persönlichen Wunschtermin gestartet und vier Wochen lang kostenlos getestet werden. Außerdem lässt sich das Lernen völlig zeitflexibel in den Berufsalltag integrieren.

Aufstieg ins mittlere Management als „Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK)“
Ein weiterer Pädagogik-Lehrgang der SGD ist der „Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK)“. Er richtet sich an Fachkräfte, die in der Aus- und Weiterbildung oder in der Personalentwicklung eines Unternehmens tätig sind und bereits die Ausbildereignungsprüfung („AdA-Schein“) abgelegt haben. Die Aufstiegsqualifizierung auf dem Level eines Fachwirts, Meisters oder Fachkaufmanns öffnet die Tür zu Positionen im mittleren Management. Aus- und Weiterbildungspädagogen managen beispielsweise die Rekrutierung und Betreuung von Auszubildenden, entwickeln, planen und organisieren Weiterbildungen und stehen Mitarbeitern bzw. Weiterbildungsteilnehmern beratend zur Seite.

Wie sich Berufstätige mit den Pädagogik-Fernlehrgängen der SGD neben ihrem Job für Aufgaben in der beruflichen Aus- und Weiterbildung qualifizieren können, zeigt das Beispiel von Frank Blümel. Der 38-Jährige wechselte nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann in die Weiterbildungsbranche. Dort begleitet er unter anderem Lehrgangsteilnehmer in ihrem Lernprozess. Sein Fazit: „Ich habe mich für eine Weiterbildung zum Aus- und Weiterbildungspädagogen entschieden, da ich unsere Teilnehmer noch besser verstehen und unterstützen wollte. Dies ist mir auch gelungen: Durch mein zusätzlich erworbenes Know-how in Lernpsychologie, Pädagogik und Didaktik kann ich ihnen zielgerichtet helfen, ihre individuellen Lernprozesse zu optimieren. Das konzeptionelle Fachwissen aus dem Lehrgang kann ich ebenfalls sehr gut einsetzen und wertvollen Input bei der Entwicklung und Optimierung von Lehrgängen geben. Ich habe mich bewusst für ein Fernstudium entschieden, denn so konnte ich mir die Lernzeiten frei einteilen und meinen Lernprozess nach meinen persönlichen Bedürfnissen gestalten. Dank des Abschlusses habe ich nun eine Stelle als Projektleiter.“

Weitere Informationen zum Fernlehrgang „Geprüfte/r Berufspädagoge/in (IHK)“ erhalten Sie unter:
http://www.sgd.de/wirtschaft/berufspaedagoge.php
Informationen zum Fernlehrgang „Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK)“ unter:
http://www.sgd.de/wirtschaft/paedagoge-ausbildung-weiterbildung-ihk.php

Bildmaterial erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/SGD

Weitere Informationen:
Fragen zu den Lehrgängen sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Informationen gibt es auf www.sgd.de oder auf Facebook.

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Den Kindheitstraum leben

Sprachschulgründerin Ana Luisa Hellwig aus Freising wird „Fernlernerin des Jahres 2018“

Den Kindheitstraum leben

Ana Luisa Hellwig als „Fernlernerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. (Bildquelle: Forum DistancE-Learning)

Pfungstadt bei Darmstadt, 07.11.2017 – Ana Luisa Hellwig hat eine Vision: Menschen mit ihrer Begeisterung für Sprachen anstecken. Das setzt die 55-jährige Wahl-Bayerin seit nahezu zwei Jahren in ihrer Privaten Sprachschule Freising um. Auch wenn ihr Wunsch inzwischen Realität geworden ist, war der Weg dorthin weit. Nach vielen Berufsjahren als Sprachlehrerin in Deutschland und Südamerika, entschließt sie sich für den „Train the Trainer“-Fernlehrgang an der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) – der entscheidende Schritt für ihre Selbstständigkeit. Ein beeindruckender Karriereweg, der auch den Fachverband Forum DistancE-Learning überzeugte: Er zeichnete Ana Luisa Hellwig vergangenen Montag für ihr Weiterbildungsengagement mit dem Studienpreis „Fernlernerin des Jahres 2018“ aus.

Seit Ana Luisa Hellwig denken kann, sind Sprachen ihre große Leidenschaft. In Lima geboren und teilweise in den USA aufgewachsen, spricht sie von Klein an Spanisch und Englisch. Zudem lernte sie noch Italienisch. Schon als Kind träumt sie davon, in ihrer eigenen Sprachschule zu unterrichten. Da dies im Peru der achtziger Jahre nicht möglich ist, studiert sie in Kalifornien Betriebswirtschaft und arbeitet ab 1986 einige Jahre in diesem Beruf. „Doch mein Wunsch, Sprachen zu unterrichten, hat mich nie losgelassen. Deshalb fiel nach der Geburt meiner beiden Kinder der Entschluss, mich beruflich zu verändern. Ich machte eine Ausbildung als Fremdsprachenlehrerin für Englisch. Anschließend habe ich 17 Jahre lang für diverse Sprachschulen, Universitäten und Firmen als Sprachlehrerin gearbeitet“, erzählt Hellwig.

Die Passion zum Beruf machen
Doch es reicht Hellwig auf Dauer nicht aus, „nur“ zu unterrichten – ihren Traum einer eigenen Sprachschule verliert sie nie aus den Augen. Daher beginnt sie mit 50 Jahren den SGD-Lehrgang „Train the Trainer“, der ihr das erforderliche Know-how für den Schritt zur Eröffnung einer Sprachschule vermittelt. Als Hellwig 2015 ihr IHK-Zertifikat in den Händen hält, ist ihr klar: Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den nächsten Schritt zu wagen. Die Wahl-Bayerin, die als junge Frau für ihren deutschen Mann kurzerhand auch dessen Muttersprache lernt, eröffnet im November 2015 die Private Sprachschule Freising. Hinter ihr liegt monatelange Arbeit: Sie hat die Räume renoviert, Unterrichtsmaterialien konzipiert und Sprachlehrer geschult. „Seit der Eröffnung hat sich viel getan“, freut sich Hellwig: „Inzwischen arbeiten hier 19 Trainer, die Englisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch unterrichten – zwölf von ihnen habe ich ausgebildet. Ich unterrichte auch immer noch selbst, es ist meine Leidenschaft. Mein Erfolgsrezept? Unsere Kunden haben genauso viel Spaß am Lernen wie meine Trainerinnen, Trainer und ich am Unterrichten.“

Lernen über Zeitzonen hinweg
Als Hellwig ihren Fernlehrgang beginnt, ist für sie vor allem eins wichtig: Flexibilität beim Lernen. Denn zu dem Zeitpunkt ist sie beruflich viel unterwegs. Ihr Anspruch ist es, jederzeit und von überall aus zu lernen – in der Mittagspause, an den Wochenenden, im Flieger. „Obwohl teilweise mehrere Zeitzonen zwischen mir und der SGD in Deutschland lagen, waren meine Fernlehrer jederzeit für mich da. Auch als ich aus gesundheitlichen Gründen mit meiner Weiterbildung pausieren musste, war dies problemlos möglich: Ich konnte den Fernlehrgang einfach fortsetzten, als ich wieder fit war“, so Hellwig. Dass sich ihr Weiterbildungsengagement gelohnt hat, bestätigt sich für Hellwig jeden Tag aufs Neue, wenn sie wieder jemandem die Welt der Sprachen und Kulturen eröffnen konnte.

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Fragen zum Lehrgang sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Informationen gibt es auf http://www.sgd.de/ oder der Google+ Seite der SGD.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Pressemitteilungen

Weiterbildung 4.0

TNS Infratest-Studie 2017: Lernen für die Arbeitswelt 4.0

Weiterbildung 4.0

Quelle: SGD

Vielfältige Lernmedien, Eigenorganisation, Flexibilität und mobile Endgeräte prägen das Lernen für die Arbeitswelt 4.0

Pfungstadt bei Darmstadt, 07. März 2017 – Softwareanwendungen bedienen, in virtuellen Teams kommunizieren, sich fachlich auf dem neuesten Stand halten – dies sind nur einige der Kompetenzen, die Mitarbeiter für die digitalisierte Arbeitswelt benötigen. Doch wie können sie sich diese Skills aneignen? Wie sieht Weiterbildung für Arbeit 4.0 aus? TNS Infratest befragte im Rahmen der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ 300 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen zum ersten Mal zur Weiterbildung 4.0. Die aktuellen Ergebnisse der Umfrage, die bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) durchgeführt wurde, zeigen, was HR-Managern bei einer Weiterbildung 4.0 am wichtigsten ist: Gelernt wird selbstorganisiert, eigenverantwortlich sowie zeit- und ortsflexibel – unterstützt von vielfältigen Medien.

Laut der befragten Personalverantwortlichen ist der technologische Wandel in 66 Prozent der Unternehmen bereits angekommen. Die Auswirkungen auf das Arbeiten müssen von den Mitarbeitern der Unternehmen getragen und bewältigt werden. Berufsbegleitendes Lernen wird dadurch immer wichtiger. So gaben 74 Prozent der Befragten an, dass mit der Digitalisierung der Weiterbildungsbedarf steigt. In der aktuellen TNS Infratest-Studie haben die Personaler erstmals neun verschiedene E-Medien bzw. E-Formate in ihrer Bedeutung für Weiterbildung 4.0 eingeordnet. Die Ergebnisse:
Lernvideos und virtuelle Seminare bzw. Webinare sind für jeweils 73 Prozent der Befragten die Top-Formate. Vorteil dieser Medien: Mit Videos lassen sich Prozesse und Anleitungen visuell darstellen – von ScreenCam Movies, die die Bedienung von Software-Funktionen zeigen, bis hin zum Tutorial zur Montage eines Bauteils. Virtuelle Seminare mit Chat-Funktionen wiederum bieten die Möglichkeit, Teilnehmer an unterschiedlichsten Standorten gleichzeitig und interaktiv zu unterrichten. Zudem können diese auch später noch zeit- und ortsunabhängig online auf das Seminar zugreifen. „Bei größeren Stoffmengen werden virtuelle Seminare gerne in mehreren Einheiten angeboten, so dass zwischen den einzelnen Blöcken Aufgaben bearbeitet werden können, um diese beim darauffolgenden Termin zu besprechen“, so Harald Stürmer, Fachbereichsleiter Informatik und Leiter Innovationsmanagement bei der SGD.

Webbased Trainings sind für 68 Prozent der Personaler wichtig bis äußerst wichtig und können über das Internet von vielen Nutzern abgerufen werden. 67 Prozent setzen darüber hinaus auf E-Books. „E-Books bringen schriftliche Lernunterlagen auf den PC-Bildschirm, auf Tablets, Notebooks und Smartphones. Damit sind sie überall und jederzeit zur Hand – auch wenn es mehrere sind. Ein großer Vorteil ist, dass sie multimedial angereichert werden können – mit integrierten Audio- oder Video-Dateien, Animationen, interaktiven Funktionen, Links oder QR-Codes“, so Stürmer weiter.
Zudem halten zwei von drei Befragten einen Online-Campus bzw. eine Online-Community (66 Prozent) und Lern-Apps (65 Prozent) für wichtig bis äußerst wichtig. Der Online-Campus ist zentrale Organisations- und Kommunikationsplattform sowie Online-Bibliothek. Er gibt Überblick über absolvierte und unbearbeitete Lerneinheiten, ermöglicht Kontakt zu anderen Lernenden und Tutoren und stellt Lernunterlagen zur Verfügung. „Mit einem Online-Campus lässt sich der gesamte Lernprozess in die digitalisierte Arbeitswelt der Lernenden integrieren“, so Stürmer weiter. Lern-Apps sind für die mobile Bearbeitung kleinerer Themenbereiche sehr beliebt oder auch als Übungs- oder Testprogramme zur Vorbereitung auf Prüfungen.
Etwas über die Hälfte der Befragten räumen MP3s (52 Prozent) sowie Virtual Reality bzw. Augmented Reality (50 Prozent) eine wichtige bis äußerst wichtige Rolle in der Weiterbildung 4.0 ein, 41 Prozent dem Serious Gaming.

Weiterbildung 4.0: Wann, wo, wie?

Doch welche Anforderungen muss ein Weiterbildungsangebot 4.0 erfüllen? Hierzu haben die befragten Personalverantwortlichen die folgenden sechs Lernaspekte in ihrer Bedeutung für Weiterbildung 4.0 beurteilt: Für mehr als acht von zehn Befragten sind selbstorganisiertes und eigenverantwortliches Lernen (87 Prozent), ein Mix aus unterschiedlichen Lernmedien und -methoden (82 Prozent) sowie zeit- und ortsunabhängiges Lernen (81 Prozent) die drei wichtigsten Aspekte. Für drei von vier Befragten (75 Prozent) zählt zudem Learning-on-Demand dazu. Bei diesem wird genau dann gelernt, wenn neues Wissen oder Kompetenzen benötigt werden. Mobiles Lernen gehört für 74 Prozent zur Weiterbildung 4.0. „Diese fünf Arten zu Lernen haben mit Werten zwischen 74 Prozent und 87 Prozent durchgängig hohe Zustimmungswerte. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie flexibles Lernen fördern, um Wissen zum richtigen Zeitpunkt parat zu haben. Wann, wo und wie – das bleibt jedem selbst überlassen“, so Stürmer.
Für zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) spielt bei Weiterbildung 4.0 die vernetzte Lern-Community eine große Rolle. Sie ist für den Austausch mit Kollegen hilfreich – zu Fragen oder auch, wenn es darum geht, wie zum Beispiel neues Wissen, neue Tools oder neue Methoden in den Berufsalltag integriert werden können.

Fernstudium trifft Weiterbildung 4.0

In einem Fernstudium begegnet den Teilnehmern in vielerlei Hinsicht Weiterbildung 4.0. „Von Anfang an teilen sie sich ihren Lernstoff selbst ein, bearbeiten diesen eigenständig und lernen flexibel, sowohl was die Lernzeiten, den Lernort als auch den Zugriff über diverse mobile Endgeräte anbetrifft. Außerdem steht ihnen ein vielfältiger Medien-Mix aus E-Books, Videos, Lernsoftware und Online-Campus zur Verfügung und sie haben die Möglichkeit, sich über Chats und Foren mit anderen Teilnehmern und Tutoren auszutauschen“, so Stürmer weiter. „Wer die digitalen und mobilen Möglichkeiten eines innovativen Fernstudiums ausschöpft, ist für Weiterbildung 4.0 bestens vorbereitet.“

85 Prozent setzen auf mobile Endgeräte

Im Zuge der Digitalisierung und einer Entwicklung hin zu Weiterbildung 4.0 nimmt auch die Bedeutung mobiler Technologien wie Laptops, Tablets und Smartphones zu. Diese halten aktuell 85 Prozent der befragten Personalverantwortlichen für die berufsbegleitende Weiterbildung für wichtig bis äußerst wichtig. Dies ist eine Steigerung um sechs Pro-zentpunkte gegenüber dem letzten Jahr (79 Prozent).

Unverzichtbar: Tutoren als persönliche Lernbegleiter

Die Begleitung des Lernprozesses durch einen Tutoren halten 78 Prozent der befragten Personaler für wichtig bis äußerst wichtig. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Un-ternehmensgrößen sind hier allerdings groß: 67 Prozent der HR-Manager von Unternehmen zwischen ein und neun Mitarbeitern setzen auf die positive Wirkung von Tutoren, in mittleren Unternehmen mit zehn bis 499 Mitarbeitern sind es 85 Prozent und in großen Unternehmen mit 500 oder mehr Mitarbeitern sogar 96 Prozent. Dazu Stürmer: „Trotz der Bedeutung digitaler Medien und flexibler Lernbedingungen halten die Personalverantwortlichen Tutoren als persönliche Lernbegleiter für unverzichtbar – gerade in mittleren und großen Unternehmen. Sie sind Ansprechpartner bei Fragen und unterstützen mit Tipps die Integration in den Berufsalltag. Sie fördern die Verbindung zwischen Arbeiten und Lernen, zwischen Theorie und Praxis.“

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“
Bereits zum neunten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

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Bewerbungsaufruf: Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) sucht die erfolgreichsten Absolventen aus jedem Bundesland

Jahr der Absolventen – deutschlandweite Prämierung von SGD-Landesfernschülern/innen

Pfungstadt bei Darmstadt, 18. Januar 2017 – 2017 steht bei der SGD unter dem Motto Jahr der Absolventen, um das Weiterbildungsengagement ihrer Teilnehmer zu würdigen. „Ob man in Nord- oder Süddeutschland, in einer Großstadt oder einem kleinen Dorf wohnt, ein Fernstudium lässt sich von überall aus absolvieren. Wir möchten pro Bundesland herausragende Teilnehmerinnen und Teilnehmer als SGD-Landesfernschüler auszeichnen. Ebenso werden wir einen internationalen Sonderpreis verleihen. Die Preisträgerinnen und Preisträger stehen stellvertretend für die erfolgreiche Weiterbildung unserer Teilnehmer – in Deutschland und vom Ausland aus. Alle ehemaligen Absolventen seit 1948 können sich bis zum 31. März 2017 bewerben“, erklärt Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Was das Auswahlgremium überzeugt: außerordentliches Engagement im Fernstudium und tolle Erfolge aufgrund von Weiterbildung. Für die Preisverleihung macht die SGD im Sommer eine Deutschlandtour und prämiert die SGD-Landesfernschüler vor Ort. Die Auszeichnung ist mit 1 000 Euro pro Preisträger dotiert.

„Seit der Gründung 1948 haben sich bereits rund 900 000 Fernschülerinnen und Fernschüler bei der SGD weitergebildet – für den nächsten Karriereschritt, neue berufliche Herausforderungen oder den Weg in die Selbstständigkeit. Wir wollen das Jahr 2017 zum Anlass nehmen, um besondere Leistungen und die Motivation unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer anzuerkennen“, erklärt Vochazer. Im Jahr der Absolventen prämiert die SGD pro Bundesland einen Absolventen, darüber hinaus wird es einen internationalen Sonderpreis geben. Die SGD-Landesfernschüler stehen für die vielfältigen Job- und Karrierechancen, die sich an vielen Orten und in unterschiedlichsten Regionen durch ein Fernstudium auftun.

Das überzeugt das Gremium!
Bei der Auswahl der Preisträger punkten Bewerberinnen und Bewerber, die das Gremium zu einem oder mehreren der folgenden Auswahlkriterien überzeugen können:
– Persönliche Lebensumstände: Fand die Weiterbildung unter besonderen persönlichen Lebensumständen statt wie etwa während der Elternzeit oder neben der Pflege eines Familienangehörigen? Oder wurden die Lernzeiten besonders kreativ in den beruflichen und privaten Alltag integriert?
– Umfang der Lernaktivitäten: Wurden schon mehrere Weiterbildungen absolviert, berufsbegleitend oder auch in Berufspausen?
– Motivation für die Methode Fernlernen: Das Gremium lässt sich auch von einer außergewöhnlichen Motivation für das Fernlernen begeistern.
– Berufliche oder private Ziele: Da Ziele der erste Schritt zum Erfolg sind, interessieren auch die beruflichen und privaten Ziele, die die Absolventen mit ihrer Weiterbildung erreichen wollten.
– Berufliche oder private Erfolge: Vielleicht lassen sich bereits besondere Erfolge aufgrund des Fernlernens vorweisen?

Hochkarätige Paten pro Bundesland
Das unabhängige und hochkarätig besetzte Gremium von 17 „Länderpaten“ setzt sich zusammen aus Vertretern der Wirtschaft, Politik und Bildungsbranche. Gemeinsam wählen sie unter allen Bewerbern pro Bundesland sowie unter den Absolventen aus dem Ausland jeweils eine Preisträgerin oder einen Preisträger aus.

Unterlagen und Einsendeschluss
Bewerben können sich ehemalige Absolventinnen und Absolventen der SGD seit Gründung des Bildungsinstituts. Bewerbungsunterlagen sind auf www.sgd.de/jahr-der-absolventen zu finden; Interessenten ohne Internetzugang können diese unter Studiengemeinschaft Darmstadt, Stichwort SGD Jahr der Absolventen, Ostendstraße 3, 64319 Pfungstadt bei Darmstadt postalisch anfordern. Die Einsendung erfolgt entweder per E-Mail (jahr-der-absolventen@sgd.de), per Post (an oben genannte Adresse) oder über den Online-Campus waveLearn. Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 31. März 2017. Bei Fragen zum Jahr der Absolventen können Interessierte per E-Mail (jahr-der-absolventen@sgd.de) mit der SGD Kontakt aufnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
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Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Weiterbildung ist 2017 der Schlüssel zur Karriere

Aktuelle TNS Infratest-Studie 2017: HR-Manager blicken bei Personalentscheidungen auf Eigeninitiative

Weiterbildung ist 2017 der Schlüssel zur Karriere

Pfungstadt bei Darmstadt, 11. Januar 2017 – Für alle, die 2017 im Job weiterkommen möchten, zahlt sich berufliche Weiterbildung aus. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt. Schon seit Beginn der Befragung im Jahr 2009 zeigt sich, dass die Bereitschaft, sich selbst um Weiterbildung zu kümmern, über alle Unternehmensgrößen hinweg von großer Bedeutung ist. Bemerkenswert für 2017 ist, dass dies für über 90 Prozent der großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern gilt. Ein Vorteil für Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden möchten: Sie können bei ihren Chefs mit unterschiedlichsten Themen punkten – von Fach-Know-how über Soft Skills bis hin zu Führungslehrgängen.

„Wenn 2017 zu einem erfolgreichen Jahr mit beruflichem Aufstieg oder einer Gehaltserhöhung werden soll, lohnt sich Fortbildung. Bereits zum dritten Mal in Folge untersucht die TNS Infratest-Studie den generellen Zusammenhang zwischen Karriereoptionen und beruflicher Weiterbildung. Und auch in diesem Jahr wird berufsbegleitende Qualifizierung für die Personalverantwortlichen ein bewährtes Entscheidungskriterium sein“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Die Ergebnisse für 2017: Geht es um den beruflichen Aufstieg, wirkt sich berufliche Weiterbildung für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen stark bis äußerst stark aus, bei der Übernahme von mehr Verantwortung oder neuen Aufgaben ebenfalls für 84 Prozent. Für 77 Prozent der Befragten fördert Weiterbildung eine Gehaltssteigerung. Vochazer weiter: „Der Blick auf die Ergebnisse der letzten drei Umfragen zeigt, dass sich die Werte für jede einzelne der drei Karriereoptionen nahezu auf gleich hohem Niveau bewegen.“

Eigeninitiative ist gefragt – 2017 besonders auch in großen Unternehmen
Doch inwieweit tragen neben den Unternehmen auch die Mitarbeiter Verantwortung für ihre berufliche Weiterbildung? Die TNS Infratest-Studie lässt erkennen, dass für viele Personalverantwortliche nicht nur zählt, ob ein Mitarbeiter generell berufliche Qualifizierung vorweisen kann. Für sie ist es oft ebenso wegweisend, ob sich Mitarbeiter für ihre eigene Weiterbildung engagieren. Vochazer: „Die aktuellen Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: 2017 ist Eigeninitiative in großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern besonders gefragt. Denn für den Joberhalt befinden hier 94 Prozent der Befragten das Eigenengagement für wichtig bis äußerst wichtig und jeweils 92 Prozent für die Eröffnung von Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Einstellung neuer Mitarbeiter.“

Doch nicht nur für Angestellte großer Unternehmen, sondern auch für Mitarbeiter kleiner und mittlerer Unternehmen lohnt sich Weiterbildungsengagement im neuen Jahr. Denn es ist für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen aller Unternehmensgrößen ein wichtiges bis äußerst wichtiges Kriterium für die Eröffnung von Karrierechancen, für 82 Prozent für den Erhalt des Arbeitsplatzes und für 79 Prozent bereits für die Einstellung eines Mitarbeiters. Vochazer rät: „Für die jährliche Weiterbildungsplanung mit dem Vorgesetzten empfiehlt es sich, nicht nur über das vorgegebene Soll an Schulungen zu sprechen, sondern auch gezielt eigene Wünsche und Vorstellungen einzubringen. Denn viele Unternehmen sind bereit, Mitarbeiter finanziell oder auch durch flexible Arbeitszeiten bei zusätzlichen Weiterbildungsvorhaben wie einer Qualifizierung zum Meister, Techniker oder Fachwirt oder beispielsweise auch im Projektmanagement zu unterstützen.“

Berufsbegleitend flexibel lernen
Die befragten HR-Manager sehen 2017 ein Fernstudium bzw. Blended Learning als eine geeignete Weiterbildungsmaßnahme für Berufstätige. Über alle Unternehmensgrößen hinweg genießt der Fernunterricht 2017 mit 75 Prozent eine deutlich höhere Akzeptanz als bei der ersten Umfrage (2009: 68 Prozent).

Im Vergleich zur Umfrage 2016 fällt außerdem auf, dass die Akzeptanz in großen Unternehmen innerhalb eines Jahres mit 10 Prozentpunkten von 72 Prozent auf 82 Prozent der Befragten stark zugenommen hat. Die Ergebnisse in den kleinen Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern (2016: 70 Prozent; 2017: 71 Prozent) und mittleren Unternehmen mit zehn bis 499 Angestellten (2016: 81 Prozent; 2017: 78 Prozent) bewegen sich auf annähernd gleichem Niveau.

„Ein Fernstudium ist für Berufstätige eine ideale Form der Weiterbildung. Denn die Teilnehmer können ihr Lernpensum und Lerntempo so organisieren, dass es zum Berufsalltag passt. Egal ob man auf dem Arbeitsweg im Zug oder nach Feierabend zu Hause am Schreibtisch lernt oder ob man eine Weiterbildung sehr zügig oder über einen längeren Zeitraum hinweg absolvieren möchte – ein Fernstudium bietet Flexibilität“, so Vochazer.

Weiterbildung 2017: Für jeden ist das richtige Thema dabei
Ein Blick auf die aktuellen Studienergebnisse verdeutlicht, dass Mitarbeiter, die sich 2017 in Eigeninitiative weiterbilden möchten, aus verschiedenen Weiterbildungsthemen auswählen können. Alle fünf vorgegebenen Bereiche erhielten von den befragten Personalern hohe Zustimmungswerte: Angeführt wird die Liste von Fachthemen (82 Prozent), gefolgt von Soft Skills (78 Prozent), Führungsthemen (75 Prozent) Aufstiegsfortbildungen (74 Prozent) und Sprachlehrgängen (71 Prozent). „Für Arbeitnehmer eröffnet dies viele Optionen, denn so lassen sich die persönlichen Weiterbildungsziele und die Anforderungen im Unternehmen leicht abgleichen“, so Vochazer.

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“
Bereits zum neunten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

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Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

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Umweltschutztechnik – ein Berufsfeld mit Zukunft

Umweltschutztechnik - ein Berufsfeld mit Zukunft

(Bildquelle: Fotolia violetkaipa)

Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) startet für Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Technik berufsbegleitenden Fernlehrgang zum/r Staatlich geprüften Umweltschutztechniker/-in

Pfungstadt bei Darmstadt, 13. Oktober 2016 – Die Umweltschutztechnik zählt zu einem der wichtigsten Märkte in Deutschland. Denn die gesamte Wirtschaft ist von den Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz geprägt – das reicht von der effizienten Nutzung der Energien bis zur energiesparenden Bauweise von Häusern. So bietet die wachstumsstarke Branche Umweltschutztechnik vielfältige Karrierechancen. Mit dem berufsbegleitenden Fernlehrgang „Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in der Fachrichtung Umweltschutztechnik, Schwerpunkt Nachhaltige Energietechniken“ bereitet die SGD auf diese anspruchsvollen Aufgaben vor.

„Umweltschutztechniker und Umweltschutztechnikerinnen planen ganzheitliche Energiekonzepte, planen und sanieren Gebäudehüllen energetisch – sowohl für Wohn- als auch für Industriegebäude – und bauen mit der Firmenspitze geeignete Umweltmanagementsysteme auf. Zudem sind sie Experten für Energieeffizienz und -wirtschaft sowie für regenerative Energien. Ihr Fachwissen ist in verschiedensten Branchen gefragt – vom Energieversorger über die Industrie bis zur Umweltschutzbehörde“, so Dr.-Ing. Anke Eschner, Fachbereichsleiterin Technik bei der SGD. „Die Aufstiegsweiterbildung zum Umweltschutztechniker richtet sich an Interessenten aus technischen Arbeitsfeldern aus Industrie und Handwerk wie z. B. Mechatroniker oder Sanitär- und Heizungstechniker, aber auch aus anderen Bereichen. Mit dieser staatlichen Technikerqualifikation besteht die Möglichkeit, eine Karriere in einem Berufszweig zu starten und Leitungspositionen wahrzunehmen, ohne ein akademisches Studium zu absolvieren.“

Mit Know-how zum gefragten Profi
Der SGD-Fernlehrgang wird in intensiver Kooperation mit der renommierten Hans-Viessmann-Schule durchgeführt: Die Seminare und Prüfungen finden an der Schule statt und die praxiserfahrenen Lehrer unterstützen die Teilnehmer während der Fernunterrichtsphasen. Lernfelder wie z. B. „Zukunftsfähige wärme- und klimatechnische Gebäudesysteme planen, kalkulieren, konfigurieren, in Betrieb nehmen, regeln und überwachen“ oder „Energieversorgungsketten und -systeme mit erneuerbaren Energien aufbauen“ vermitteln berufsspezifisches und anwendungsorientiertes Wissen. Außerdem werden fachübergreifende Kompetenzen wie Unternehmensführung und Existenzgründung vermittelt. Die Teilnehmer üben praktisch Kundenaufträge mit Methoden des Projekt- und Qualitätsmanagements zu bearbeiten. Unterrichtsfächer wie „Deutsch“, „Englisch“ und „Wirtschaft“ decken den allgemeinbildenden Wissensbereich ab.

Teilnahmevoraussetzungen und Abschluss
Wer an dem Fernlehrgang Umweltschutztechnik teilnehmen möchte, benötigt eine Berufsausbildung im Bereich Metall, Elektro/Energie, Mechatronik, Sanitär- und Heizungstechnik oder einem umwelttechnischen Beruf und sollte am Lehrgangsende mindestens seit einem Jahr berufstätig sein. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, kann – sofern eine einschlägige mindestens fünfjährige Berufstätigkeit belegt werden kann – die fachliche Eignung in einer Prüfung nachweisen. Die SGD berät gern in einem individuellen Gespräch über weitere Teilnahmevoraussetzungen.

Das Zeugnis „Staatlich geprüfte/-r Techniker/-in der Fachrichtung Umweltschutztechnik, Schwerpunkt Nachhaltige Energietechniken“ erhalten die Teilnehmer nach erfolgreich bestandener staatlicher Technikerprüfung. Für die erfolgreiche Bearbeitung der Lehrgangsunterlagen und der Einsendeaufgaben gibt es ein SGD-Abschlusszeugnis. Ein Vorteil für die Teilnehmer: Da in dem Fernlehrgang Umweltschutztechniker auch die Lerninhalte des Gebäudeenergieberaters integriert sind, können sie bei der Handwerkskammer Koblenz, ein Kooperationspartner der SGD, zusätzlich die Prüfung zum Gebäudeenergieberater/in HWK ablegen.

Fernlernen: ein effizienter Lernmedien- und Methodenmix
Das Fernstudium dauert bei einer Lernzeit von rund 15 Stunden pro Woche insgesamt 42 Monate. Da jeder sein Lerntempo individuell bestimmen kann, kann die Lehrgangsdauer kostenlos um zwei Jahre verlängert werden. Basis des Fernstudiums: schriftliche Lernmaterialien, die zudem als E-Books (PDF-Format) auf dem Online-Campus waveLearn zur Verfügung stehen. Dieser dient auch als Austauschplattform mit den Lehrern und anderen Teilnehmern. Ihre theoretischen Kenntnisse vertiefen die Teilnehmer durch Einsendeaufgaben. Auch eine Projektarbeit, die im Rahmen der staatlichen Prüfung erstellt wird, dient der Vertiefung des Fachwissens: Diese bearbeiten die Teilnehmer in einem Team zu einem selbstständig gewählten Thema und präsentieren ihre Ergebnisse. In einem zweitägigen und sieben je einwöchigen Präsenzphasen erhalten die angehenden Umweltschutztechniker/-innen praxisorientierte Schulungen.

Weitere Informationen:
Fragen zum Lehrgang sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Informationen gibt es auf www.sgd.de oder auf der Google+ Seite der SGD.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 850 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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