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Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Preisverleihung des Club 55: Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Das Streben nach journalistischer Innovation
Club 55 verleiht den Special Award an Oliver Eckert von BurdaForward – Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Welche Auswirkung werden virtuelle Realitäten auf verschiedene Branchen haben? Wie lässt sich Transformation verstehen anstatt verhindern? Gibt es Wege vom Know-how zum Know-why, vom Now-Land ins Next-Land? Welche Unternehmen werden die turbulenten Zeiten überleben? Wer wird sich in der digitalen Revolution neu erfinden müssen? Und wem gelingt der historische Umbruch und der Ausbruch aus alten Denkmustern? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die rund 100 europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Motto „Zeichen – Zukunft – Zündstoff“ fand der 61. Jahreskongress des Club 55 in Valencia (Spanien) statt. In diesem Rahmen wurde Oliver Eckert, CEO von BurdaForward, für sein besonderes journalistisches Engagement mit dem Special Award geehrt.

„Egal, wo wir derzeit hinschauen, ist die Digitalisierung ein Mega-Trend. Transformation beherrscht die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Wir leben in disruptiven Zeiten, nicht nur die Titel auf den Bestseller-Listen belegen das“, erklärte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers. Beim diesjährigen Kongress bestimmten diese aktuellen und relevanten Themen daher die Agenda. „Die Zeichen sind eindeutig, die Zukunft ist es nicht – und es gibt vieles, was für Zündstoff sorgt.“ Während gewisse Unternehmen auf den Startblöcken stehen, um ganze Branchen umzuwerfen, werden viele Branchen zunehmend unruhig. „Gerade jetzt braucht es Experten, die Unternehmern und Entscheidungsträgern mehr Sicherheit geben – bei der Beratung, im Verkauf und Marketing, beim Coaching und Training“, resümierte Ehlers. Dafür braucht es Top-Wissen genau wie Strategien und Zukunftskonzepte – beim Jahreskongress werden durch hochkarätige Impulsgeber, digitale Vordenker und anerkannte Referenten die wichtigsten Grundlagen geschaffen. Ehlers: „Um den technologischen Fortschritt in den Dienst des Menschen zu stellen und um die Chancen der digitalen Ökonomie zu erkennen, müssen wir neue Zielbilder entwickeln.“

Special Award für Oliver Eckert

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht im Rahmen des Fachkongresses jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung solche Personen, die sich mit großem gesellschaftlichem Engagement und besonderen Leistungen hervorgetan haben. Der Preis geht 2019 an Oliver Eckert, CEO von BurdaForward. Er leitet das führende und profitable deutsche Publishing-Haus (u.a. CHIP und FOCUS Online) und gilt als Innovationstreiber in Bezug auf digitale Produkte und Marken. Ihm wurde in feierlichem Rahmen und bei Standing Ovations die Auszeichnung überreicht. Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Management, getragen von solidem Journalismus, unternehmerischem Mut und echten, tragfähigen Visionen. BurdaForward hat seine Mitarbeiter erfolgreich zu profitorientiertem Denken und Handeln motiviert.

„In der heutigen Zeit hat es der Journalismus schwer. Verlage tun sich damit schwer, online Geld zu verdienen. Oliver Eckert ist es gelungen, die Dinge anders zu machen“, sagte Michael Ehlers in der Laudatio. Ausprobieren und Annahmen entwickeln, sogar eine Irrtumskultur zulassen – das ist im deutschsprachigen Journalismus sehr neu. Auch die Abschaffung der üblichen Hierarchien, ein Coaching für Redaktionen und unternehmerisches Denken bei hochmotivierten Mitarbeitern macht das Unternehmen so besonders. Ehlers: „Als Querdenker ist Oliver Eckert an einer Vision für die Zukunft dran geblieben, die den in einer freien Demokratie dringend benötigten Journalismus retten könnte.“

BurdaForward gilt als moderner Publisher und digitales Medienhaus der Zukunft. Ein Sharing-Konzept für Content, Infrastruktur und Reichweite mit inzwischen rund 150 Partnern aus der Verlagswelt hat sich bereits erfolgreich um die Burda-Tochter etabliert. Mit einem forschen Konzept will der CEO die Unabhängigkeit stärken. „Wir schaffen das Betriebssystem für den Journalismus der Zukunft, um neben den Big Four Google, Amazon, Apple und Facebook bestehen zu können. Wir sind auf der Road to Independence“, sagte Eckert. „Und wir sind davon überzeugt, dass Medienunternehmen ihren Nutzern mehr lösungsorientierte Inhalte bieten können.“ In seinem Gesamtkonzept werden daher Angebote wie Constructive News und hilfreiches Native Advertising eingebunden.

Dass Werbung einen News-Charakter braucht und wertlos wird, wenn sie keinen Mehrwert bietet, davon ist Eckert überzeugt – seine Nutzwert- und Lebenshilfe-Gedanken bestimmen daher auch die Strategie bei BurdaForward. Eckert: „Mit unseren führenden Marken und dem Einsatz neuester Technologie streben wir nach journalistischer Innovation. Wir glauben, dass wir Menschen täglich helfen können, ein besseres Leben zu führen – mit verlässlichen Informationen, intelligenten Services und einer konstruktiven Berichterstattung, die nicht nur Probleme benennt, sondern immer auch Lösungen aufzeigt.“ Mit diesem Konzept begeistert BurdaForward bereits mehr als jeden zweiten Internet-Nutzer in Deutschland und gilt als treibende Kraft in der öffentlichen Debatte.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Informationen zu Oliver Eckert
BWL Studium, Absolvent der Axel-Springer Journalistenschule, Politik- und Wirtschaftsredakteur bei BILD und berufliche Stationen bei Rheinischer Post, WDR, RP ONLINE und der TOMORROW FOCUS AG – das sind nur einige Highlights aus der Vita von Oliver Eckert. Der ehemalige Leistungsschwimmer, Triathlet und Freund des Kölner Karnevals ist darüber hinaus Absolvent des Advanced Management Programs der Harvard Business School. 2009 gründete er das erfolgreiche Start-Up „Finanzen 100“, das heute in Deutschland führendes mobiles Börsenangebot ist. 2010 übernahm Oliver Eckert die Geschäftsführung von FOCUS Online und dem zugehörigen Digitalvermarkter. In der Folge baute er das Publishing-Geschäft sukzessiv mit weiteren Portalen zu BurdaForward aus.

BurdaForward gehört zu Hubert Burda Media, einem Unternehmen, das seit mehr als hundert Jahren Mediengeschichte schreibt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Mit seinen Marken, zu denen mitunter FOCUS Online, CHIP, Finanzen 100, The Weather Channel und NetMoms gehören, wurde unter Federführung von Oliver Eckert ein Unternehmen geschaffen, dass völlig anders agiert als alle seine Mitbewerber und gerade dadurch profitabel wurde. Inzwischen gehören 130 Partner aus der Verlagswelt mit dazu.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

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Schreiben E-Scooter Verleiher 2019 endlich Gewinne?

Das Sharing-Modell lebt bis jetzt vom Prinzip Hoffnung

Sind E-Scooter Sharing Anbieter wie Bird, Lime etc. eigentlich profitabel? Gute Frage. Das Geschäftsmodell beider Unternehmen war von Anfang an das Gleiche: E-Scooter ohne eigene Dockingstation werden in Städten entgeltlich zum Verleih angeboten. Von Beginn an versuchten sie schnell zu wachsen und aggressiv neue Märkte zu erobern.

Ebenso preislich agierten Lime und Bird praktisch im Gleichschritt: Pro Fahrt verlangten sie 1 US-Dollar für das Freischalten und 15 Cent pro Minute. (In Europa sind die Preise dieselben, eben nur in Euro). Am Anfang schien dieses Modell auch zu funktionieren. Angesichts der zu erwarteten Fixosten und der variablen Kosten blieb unterm Strich ein kleiner Profit über.

Unerwartete Probleme für Bird, Lime & Co

Relativ schnell tauchten aber vermehrt Probleme auf, mit denen die Unternehmen in dem Ausmaß wohl nicht gerechnet hatten: Roller wurden gestohlen, kaputt gemacht und achtlos auf Straßen oder Gehwegen zurückgelassen.

Das wiederum rief die Kommunen auf den Plan, die einerseits die neuen Fortbewegungsmittel zwar begrüßten, andererseits aber auch keine Schwierigkeiten haben und – nur zu verständlich – keine Verantwortung übernehmen wollten. Die Städte reagierten daher mit einer breiten Palette an Genehmigungsgebühren und Steuern.

Unabhängig davon versuchten Bird, Lime etc ihr Einheitsmodell über jeden neuen Markt überzustülpen, ohne eventuell auf örtliche Gegebenheiten oder Unterschiede einzugehen. Die Herausforderungen, denen sie begegnet sind, sind nicht überraschend. Ihr Modell funktionierte ganz einfach nicht überall so, wie erwartet.

Mikromobilität ist ein praktisches und nützliches Konzept mit einem enormen Potenzial. Dieses Potential kann jedoch nur dann auch voll ausgeschöpft werden, wenn das E-Scooter Sharing auch sorgfältig auf die einzelnen Märkte abgestimmt wird. Mit anderen Worten, eine Einheitsgröße passt letztlich nicht für alle.

Bird reagiert mit massivem Preisanstieg

Dass eine Anpassung erforderlich ist, hat Bird Anfang April nunmehr auch indirekt bestätigt. Das Unternehmen hat sich nämlich dazu entschlossen hat, auf Marktfaktoren zu reagieren:

„Genauso wie bei Taxis, Big Macs oder bei einer Tasse Kaffee variieren unsere Preise jetzt je nach Stadt“, sagte das Unternehmen in einer Erklärung.

Dementsprechend hat Bird nunmehr damit begonnen, die Preise zu erhöhen. In Detroit hat das kalifornische Unternehmen etwa den Preis pro Minute von früher 15 Cent auf 33 Cent angehoben. In Baltimore kostet eine Fahrminute nunmehr 29 Cent. In Raleigh, North Carolina, verrechnet Bird neben 1 US-Dollar für das Freischalten noch zusätzlich 2 US-Dollar Transportgebühr.

Werden Sharing-Anbieter jetzt profitabel?

Mit dieser Anhebung der Preise erhöhen sich die Chancen, dass E-Scooter Sharing auch nachhaltig betrieben werden kann. Eines ist jedenfalls klar: Wenn ein Gigant wie Bird mit einer Unternehmensbewertung von 1 Milliarde US Dollar es für notwendig hält, die Preise anzuheben, werden die anderen Anbieter bestimmt auch bald nachziehen. Es wird sich zeigen, ob die Kunden diesen Preisanstieg auch mitmachen. Früher oder später wird es ohnehin zu einer Marktbereinigung unter den Sharing-Anbietern kommen.

Grundsätzlich geht der Trend weltweit in Richtung einer Sharing Economy. Man siehe Spotify, Netflix, Car-Sharing etc. Es darf daher nicht verwundern, dass auch in diesem Bereich step by step die Preise nach oben gehen. Wenn sich die städtische Bevölkerung auf der ganzen Welt vom privaten Fahrzeugbesitz weg zu billigeren, multimodalen Verkehrslösungen entwickelt, wird auch die Bereitschaft, mehr für Transit- und First-and-Last-Mile-Mobilitätsdienste zu investieren, wahrscheinlich zunehmen.

Wer wirtschaftlich denkt, greift zum eigenen E-Scooter

Andererseits rentiert sich ein eigener E-Scooter bereits jetzt nach 2 bis 3 Monaten regelmäßiger Nutzung. In Zukunft wird diese Rechnung noch eindeutiger zu Gunsten eines eigenen E-Scooters ausschlagen. Wer wirtschaftlich denkt, wird sich dann wohl eher für den Kauf eines Elektro-Scooters anstatt dauernder Miete entscheiden.

Alle Infos zum E-Scooter-Kauf! Wie lange hält der Akku? Wo darf ich fahren? Welcher Elektro-Roller hat eine Straßenzulassung? … und vieles mehr! Dazu findest du noch umfassende Produktbeschreibungen zu den besten Modellen sowie die günstigsten Angebote! Schau rein!

Kontakt
E-Scooter Ratgeber
Ernst Irndorfer-Bartnicki
Avenue Princesse Grace 11
98000 Monaco
0033648211323
admin@e-scooter-kaufen.com
https://e-scooter-kaufen.com/

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BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Mobility-Sharing: Autonome Busse – eine gute Shared Mobility Alternative

Aachen 22. Januar 2019 – Der Sektor Mobilität befindet sich in ständigem Wandel. Kürzlich stimmte das Kabinett der von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer vorgeschlagenen Einsetzung der Nationalen Plattform „Zukunft der Mobilität“ (NPM) zu. Dabei entwickeln sechs Arbeitsgruppen innovative Lösungen für eine moderne, nachhaltige und bezahlbare Mobilität. Um die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zu autonomen Bussen befragt. „Künftig werden wir noch häufiger und kurzfristiger zwischen den Verkehrsmitteln wechseln, und dabei zunehmend in geteilte und autonome Fahrzeuge einsteigen“, ist Andera Gadeib, Dialego Vorstand, überzeugt.

Die Studie zeigt: Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird generell sehr positiv aufgenommen. 58 % der Deutschen haben bereits Erfahrung mit Shared Mobility und würden unter bestimmten Voraussetzungen einen autonom fahrenden Bus als Transportmittel wählen.
„Die Menschen sind bereit für eine andere Art der Mobilität. Wir müssen uns aber mehr trauen. Innovative Mobilitätskonzepte, wie der autonome Bus, dürfen keine Zukunftsmusik bleiben“, appelliert Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Das Konzept des Mobility-Sharing sieht vor, dass man von jedem beliebigen Ort starten und direkt das gewünschte Ziel erreichen kann. Unterwegs steigen Mitfahrer ein und aus. Der Vorteil: Hinter dem Steuer sitzt kein Busfahrer mehr, stattdessen kommuniziert man per App oder Telefon mit dem „Mehrpersonen-Taxi aus der Zukunft“. Dabei variiert der Buchungskanal abhängig vom Alter der Befragten. Passagiere der Generation 50+ würden einer telefonischen Reservierung den Vorzug vor einer Appbuchung geben.

Generell können sich mehr als zwei Drittel der Teilnehmer vorstellen, einen autonom fahrenden Bus zu besteigen, wenn es keine andere Transportmöglichkeit gibt. 57% der Befragten würden das Mobilitätskonzept im Falle mangelhafter Parkmöglichkeiten vor Ort nutzen und immerhin noch knapp die Hälfte (49%) der Teilnehmer kann sich vorstellen, den autonomen Bus für Fahrten zu Feiern und Veranstaltungen zu nehmen. Eher abgeschlagen sind feste Termine.

Die Zustimmung zum Konzept des Mobility-Sharing ist groß. Das muss sich nun auch in den Ergebnissen der Politik wiederspiegeln.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: Autonome Busse

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Shenja Panik
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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reposee auf der Ferienmesse Wien 2019

reposee präsentiert sich erstmals auf der Ferienmesse Wien und stellt dort sein neues Konzept „Freizeitimmos saisonal mieten – tauschen – teilen“ vor:

reposee auf der Ferienmesse Wien 2019

Ferienmesse Wien 2019 (Bildquelle: Reed Messe Wien GmbH)

Stand:
Halle B, Stand B0424

Öffnungszeiten:
Donnerstag 10.1.2019 bis Sonntag 13.1.2019
Jeweils von 10:00h – 18:00h

Mit Anfang 2019 führt auf vielfachen Kundenwunsch ein neues Konzept ein: „Mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien“:

Das Service-Konzept von reposée wird erweitert um die Komponente private und gewerbliche Vermietung von Ferienwohnungen auf Monatsbasis.

Die Mindestbuchungszeit wird von 2 Monate auf 1 Monat reduziert. Die maximale Buchungszeit pro Buchung bleibt bei 12 Monate, da es sich um saisonale Buchungen handelt.

Auf der Ferienmesse Wien 2019 wird reposée diesen neuen Service erstmalig vorstellen. Der Start des neuen Konzepts „Mieten, tauschen, teilen“ ist nach der Ferienmesse Wien 2019 mit Februar geplant.

Privates Sharing liegt immer mehr im Trend, nicht umsonst heißt es „Sharing ist Caring“. Somit ergeben sich auch für Besitzer von wenig genutzten Zweitwohnsitzen interessante Perspektiven durch die Freizeitimmo-Plattform von reposee.

Gerade im deutschsprachen Raum gibt es viele Wochenendhäuser, Ferienwohnungen und Almhütten, die wenig oder gar nicht genützt werden. Diese wurden vor Jahrzehnten gekauft oder gebaut, oft haben die Besitzer an einem regelmäßigen Besuch das Interesse verloren, die Kinder sind erwachsen geworden und das Freizeitdomizil wird nur für die Enkelkinder aufgehoben.

Für die gerade nachrückende Generation, die jetzt die Freizeitimmos von Ihren Eltern übernehmen, ist die gemeinsame Nutzung von Alltagsgegenständen bereits selbstverständlich.

Autos werden miteinander geteilt, E-Scooter werden seit letzten Herbst heiß genutzt. Warum nicht auch das Wochenendhaus mit anderen teilen oder für eine Saison vermieten?

3 Monate keine reposee Servicegebühr

Das Einstellen einer Freizeitimmo oder die Registrierung eines Mieterprofils ist immer kostenlos. Ebenso die Suche nach Immos oder (für Vermieter) die Suche nach Mietern. Erst, wenn man Kontakt aufnehmen oder buchen möchte, benötigt man das Monatsabo „HomeSweetHome“.

Alle Besucher unseres Standes erwartet 3 Monate reposee „HomeSweetHome“-Servicegebühr geschenkt.

Komm vorbei auf der Ferienmesse Wien 2019 und besuche uns am Stand Halle B, Stand B0424 und erfahre mehr über das Konzept „Mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien“!

reposee – mieten, tauschen, teilen von Freizeitimmobilien

reposee ist im Sommer 2018 mit einer ersten Beta-Version gestartet und fokussiert als erstes Service weltweit auf die saisonale Verwertung von privaten und gewerblichen Freizeitimmobilien.

Finde Ferienwohnungen, Almhütten, Wochenendhäuser, Gärten in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum mieten, tauschen oder teilen!

Buchungsperiode: mindestens 1 Monat. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Private Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in einen eigenen Zweitwohnsitz.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Gewerbliche Vermieter finden Langfristmieter auf Monatsbasis unter anderem für die Nebensaison und optimieren somit die Auslastung Ihrer Objekte.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert: Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
presse@reposee.com
http://www.reposee.com

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e-Scooter Test im Silicon Valley: Ein Fahrbericht von Hagen

E-Roller Sharing, der neue Trend

e-Scooter Test im Silicon Valley: Ein Fahrbericht von Hagen

e-Roller.com

Veröffentlicht von e-Roller.com am 30. November 2018:

Ich war im Silicon Valley und habe für euch in Palo Alto die neuen Sharing-Anbieter von e-Scooter vor Ort getestet. Mit Bird e-Scooter (ein Geschäftsbereich von Segway) bin ich „herumgercruist“ und berichte davon, wie das Ganze so war …

Nun bin ich wieder aus dem Silicon Valley zurück. Als Strategieberater interessieren mich insbesondere neue (digitale) Geschäftsmodelle und deshalb bin ich für eine Woche nach Kalifornien geflogen und hatte eine Reihe von Terminen wahrgenommen mit Start-ups und innovativen Unternehmen unter anderem im Bereich Künstliche Intelligenz bzw. Machine Learning. Und als e-Scooter Fan wollte ich für euch die e-Scooter in Palo Alto testen. Eines vorweg: die ganze Stadt ist voller e-Scooter und es war einfach nur klasse ;). Ich freue mich schon darauf, wenn auch in Deutschland e-Scooter für die Straße zugelassen werden. Das soll ja angeblich schon in der ersten Hälfte 2019 erfolgen – ich bin gespannt!

In Palto Alto (Kalifornien) sind insbesondere zwei Sharing-Anbieter (e-Scooter Leihfirmen) am Start: Bird (von der Firma Segway) und Lime. Ich hatte mich für Bird entschieden und der Anmeldeprozess war super easy: Mit dem iPhone bin ich nur in die Nähe eines Bird e-Scooter gekommen und schon ging ein Fenster auf mit einem Link, um die Bird-App direkt herunter zu laden. Das tat ich, fotografierte mit der Bird-App meinen Führerschein (Vorder- und Hinterseite) und gab meine Kreditkartennummer an. Einige Minuten später konnte ich den e-Scooter freischalten. Krass! Was die Usability angeht ein aus Kundensicht perfekter Prozess.

Das Fahren mit dem Bird war echter Fun. Du musst den e-Scooter anstoßen, dann kommt das Ding in Fahrt, indem du den – mit einem am Handgriff befestigten – Wippschalter die Geschwindigkeit mit deinem Daumen regeln kannst. Ich schätze mal, dass der Bird im Vollgas so ca. 20 km/h fährt. Das war völlig ausreichend. Und um Palto Alto zu erkunden ein perfektes Fortbewegungsmittel.

Nach einer Stunde etwa habe ich den Bird einfach dort abgestellt, wo ich zuvor meinen Mietwagen geparkt hatte. Auch zeigt dir die Anzeige des Bird an, wie viel Strom der Akku noch hat. Und das für alle Birds, die du auf einer Map sehen kannst. Ähnlich wie die App vom mytaxi, Uber etc.

Zu den Kosten: Ich bin 5 Meilen, also knapp 10 km in einer Stunde gefahren und habe 10 US$ bezahlt, also umgerechnet etwa 8,50EUR. Ein absolut fairer Preis wie ich finde. Fahrten gehen ab 1 US$ los. Also auch für echt kurze Fahrten lohnt sich der Einsatz.

Fazit: Es macht viel Spaß, die Anmeldung und das Fahren sind super easy und wirklich nicht teuer. Ich kann jedem nur empfehlen, wenn er die Chance hat, so einen e-Scooter zu fahren und einmal selbst zu testen. Vielleicht bist du ja auch ein Kandidat, der sich sogar demnächst einen e-Scooter kaufen möchte ;).

TIPP: Hier bekommen Sie Informationen, wo es in Ihrer Stadt e-Roller bzw. e-Scooter zu mieten oder zu kaufen gibt und ob Sie durch Ihre Kommune oder durch den lokalen Stromversorger unterstützt werden. Überblick zum E-Roller Sharing in deiner Stadt!
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Hagen Sexauer ist Strategieberater für (digitale) Geschäftsmodelle, e-Mobilität Enthusiast und Mitgründer des e-Mobilitätsportals www.e-Roller.com Kontakt: hagen@bench-breaking.com

e-Roller.com ist das große Informationsportal zu Elektrorollern, E-Scootern und sogenannten EKF’s (Elektrischen Kleinstfahrzeugen).

Hier bekommen Sie Informationen, wo es in Ihrer Stadt e-Roller bzw. e-Scooter zu mieten oder zu kaufen gibt und ob Sie durch Ihre Kommune oder durch den lokalen Stromversorger unterstützt werden.

Außerdem gibt e-Roller.com einen Überblick zu E-Roller Testvergleichen, zu den gängigen und neuesten Modellen, der Technik, den Herstellern auf dem Markt, zu Händlern und aktuellen Preisen. Unser Newsblog informiert Sie laufend über die Trends aus dem Bereich Elektromobilität.. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden!

Kontakt
e-Roller.com
Christian Schwannecke
Vörierstr. 3
30952 Ronnenberg
01794621949
team@e-roller.com
https://e-roller.com/

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Tausche Dein Wochenendhaus für eine Saison!

Neue Alternative: Tauschservice für Deine Freizeitimmobilie für maximal 2-12 Monate.

Tausche Dein Wochenendhaus für eine Saison!

(Bildquelle: Pixabay / CC0 1.0)

Im April 2018 startete reposée sehr erfolgreich eine erste Beta-Version von „Saisonales Sharing von Freizeitimmobilien“.

Nun wird mit der Option „Haustausch“ das Serviceangebot erweitert: Ab sofort bietet reposee auch „Saisonalen Haustausch von Freizeitimmobilien“ an.

Egal, ob Wochenendhäuser, Ferienwohnungen oder Almhütten – auf www.reposee.com können Besitzer von Zweitwohnsitzen Ihre Immobilien für 2-12 Monate miteinander tauschen – Abwechslung pur, neuer Spaß am Wochenende!

HAUSTAUSCH VON ZWEITWOHNSITZEN: SCHLAUE MÖGLICHKEITEN

Wochenendhäuser werden nicht permanent bewohnt. Die meiste Zeit stehen diese leer. Deswegen eignen sich Freizeitimmobilien besonders gut für saisonalen Tausch. reposee bietet hierfür schlaue Tauschmodelle an:

FlexSwap-Modell: Wechselt Euch beim Haustausch ab. Diese Woche nutze ich Dein Wochenendhaus, kommende Woche wieder mein Eigenes. Auch auf Monatsbasis möglich.

ClassicSwap-Modell: Tausche für die ganze Saison Dein Wochenendhaus gegen eine andere Freizeitimmobilie. Für mindestens 2 Monate, maximal 12 Monate.

WOCHENEND-HAUSTAUSCH – PERFEKT FÜR FAMILIEN

Besonders Familien werden Wochenend-Haustausch lieben. Ist dies doch die ideale Möglichkeit, mit Kindern gemeinsam, ohne stressige Hotelaufenthalte, neue Gegenden zu entdecken.
Und tauscht man mit einer Familie dessen Kinder ein ähnliches Alter haben, dann könnten die Voraussetzungen nicht idealer sein. Die Bedingungen passen und ein jeder kommt auf seine Kosten. Alle Beteiligten fühlen sich sofort wie zu Hause.

DIESEN SOMMER AM SEE, NÄCHSTEN SOMMER IN DEN BERGEN

Ein eigenes Wochenendhaus zu haben, ist sehr angenehm. Manchmal hätte man aber ganz gern etwas Abwechslung.
Warum nicht für eine Saison, oder sogar für ein Jahr tauschen? Diese Saison mal am See, kommende Saison vielleicht mal in den Bergen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GETAUSCHT

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind alle Haustausch-Buchungen, die über die über die reposee-Plattform getätigt werden, gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Haustausch-Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich Besitzer von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

HAUSTAUSCH: KOSTEN

Zum Start von Wochenend-Haustausch ist die Nutzung der Plattform reposee kostenlos. Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!
Im Laufe des Jahres wird eine fixe, monatliche Servicepauschale von 24,90EUR eingeführt. Diese ist nur während einer aktiven Buchung fällig. Mietkosten fallen keine an, es werden ja die Immobilien temporär getauscht.

Weitere Infos unter: Haustausch für Wochenendhäuser
Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing & Tausch von Wochenendhäusern.

Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von 300km von Zuhause zum sharen oder tauschen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen mit Sharing Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter.

Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Wochenend-Haustausch bringt Abwechslung in die Wochenend-Gestaltung.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
presse@reposee.com
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reposée startet BBQ -Blog, powered by Weber

reposée startet BBQ -Blog, powered by Weber

(Bildquelle: @ Weber)

Die Wochenendhaus Sharing-Plattform reposée eröffnet in diesen Tagen seinen „hauseigenen“ Blogbereich rund um das Thema BBQ:

„Grillmeister, powered by Weber“ – die neueste „Blog-Errungenschaft“ aus dem Hause reposee. Denn was gibt es schöneres, als ein perfekter Sommerabend im Wochenendhaus mit dem ultimativen Grillerlebnis.

Hierbei bekommt reposee professionelle Hilfe und ist in diesem Zusammenhang eine „kulinarische Kooperation“ eingegangen. Das Team erhält Unterstützung vom Marktführer Weber Stephens. Ein Name, der für BBQ und Outdoor Kitchening steht, wie kein anderer.

Die beiden Themenbereiche Wochenendhaus und Grillen liegen so eng beieinander, dass man beschlossen hat, gemeinsam eine entsprechende Content-Kooperation ins Leben zu rufen. Alle relevanten Punkte rund um die ursprünglichste aller Garmethoden sollen hierbei abgedeckt werden. Mit Weber hat man dafür den perfekten Kooperations-Partner gefunden. Kein anderer Grillhersteller kann auf so einen ausgeprägten Erfahrungs- und Wissensschatz blicken wie Weber.

Nebst redaktionellen Beiträgen, wie zum Beispiel „Welcher Griller passt zu mir“ oder „Grillen – aber mit Sicherheit!“ wird es auch eine Vielzahl von interessanten und kreativen Rezeptvorschlägen geben.

Die Idee hierbei ist es, dem User nützliche Tipps und Tricks für den Grillalltag mitzugeben, aber zusätzlich auch mit kulinarischen Anregungen zu versorgen, welche über den „Grill-Horizont“ von Bratwurst und Kotelette hinausgehen.

Gewinne einen Weber Pulse 1000

Im diesem Zusammenhang verlost reposee im Juni 2018 eine Grill-Innovation der Extraklasse:

Das Modell „Pulse 1000“ ist die elektrische Revolution des Grillens von Weber. Ein Hochleistungsgrill mit digitaler Hitzekontrolle, welcher sich gut und gerne mit allen üblichen Kohle- und Gas-Modellen messen kann, und all das ganz ohne Emissionen und einem Maximum an Grill-Sicherheit.

Alle, die sich jetzt auf reposée registrieren bzw. schon registriert sind, nehmen an der Verlosung Ende Juni teil!

Weitere Infos unter:

www.reposee.com/blog/categories/grillmeister
https://www.reposee.com/mitmachen-gewinnen
www.weber.com

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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Trends neu definieren – „Experten-Sharing“ im Krankenhaus

Teilen ist das neue Haben. 2,1 Millionen Menschen in Deutschland nutzen 2018 Car-Sharing als Alternative oder Ergänzung zum eigenen Auto. Warum überträgt man den erfolgreichen Trend des Sharings nicht auch in andere Bereiche? Krankenhäuser, die derzeit unter hohem finanziellen Druck stehen, können vom Sharing ebenfalls profitieren. So die Auffassung der KREX GmbH, die mit ihrem Geschäftsmodell des virtuellen Klinikverbundes auf Experten-Sharing im Krankenhaus setzt.

Im Fokus von KREX (kurz für Krankenhaus-Experten) stehen kleine bis mittelgroße Krankenhäuser. Diese Krankenhäuser benötigen, genau wie ihre großen Wettbewerber, Experten für Aufgaben wie Medizincontrolling und MDK-Management, Berichtswesen, IT-Planung und Support, Marketing und PR. Das Aufgabenvolumen ist aber für eine ganze Stelle oder ein kleines Team, mit dem sich auch Krankheiten oder Urlaube vertreten lassen, häufig zu gering. Hinzu kommt, dass in diesen Themenfeldern Fachpersonal teilweise sehr knapp am Markt ist, sodass vakante Stellen nicht qualifiziert besetzt werden können. Über ein Sharing der benötigten Experten können diese Krankenhäuser die vorhandenen Lücken füllen. Dies ist für einen optimalen Betrieb des Krankenhauses und damit für eine gute Patientenversorgung wichtig. „Dank der Unterstützung und Entlastung von KREX in den Bereichen Medizincontrolling und MDK-Management können wir uns stärker dem medizinischen Kerngeschäft widmen“, hebt Frau Katrin Storck-Müller, Ärztliche Direktorin und Geschäftsführerin des Rheumazentrums Mittelhessen in Bad Endbach, hervor.

Der Charme des Experten-Sharings liegt dabei aber nicht nur in der passgenauen Skalierbarkeit der benötigten Personalressourcen. Durch die Tätigkeit der Experten in verschiedenen Krankenhäusern ist auch der Blick über den eigenen Tellerrand gewährleistet. Denn in regelmäßigen Gesprächen zwischen der Geschäftsleitung des Krankenhauses und den KREX-Experten bringen diese ihre Erfahrungen in das Krankenhaus ein und geben damit neue Impulse für die Weiterentwicklung von Abläufen und Strukturen. Ziel ist es, die verschiedensten Herausforderungen bis hin zu ernsthaften wirtschaftlichen Schieflagen gemeinsam anzugehen und die Zukunftsfähigkeit des Krankenhauses zu sichern. „Diese Form der Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist ein deutlicher Vorteil“, betont Arist Hartjes, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg.

Ein zusätzlicher Nutzen des virtuellen Klinikverbundes ist der krankenhausübergreifende Dialog: Entscheidungsträger aus verschiedenen Krankenhäusern kommen dabei zu themenspezifischen Workshops zusammen und bearbeiten gemeinsam mit den Experten von KREX aktuelle Themenstellungen. Neben dem Austausch von Erfahrungen und Know-how kann dabei auch eine Vereinbarung über das Teilen von Kennzahlen einen Mehrwert für die beteiligten Krankenhäuser schaffen.

Weitere Bereiche für eine Zusammenarbeit in diesem virtuellen Klinikverbund sind bereits angedacht. So können z. B. auch Spezialisten im medizinischen Bereich in mehreren Krankenhäusern des Verbunds tätig sein und so zu einer noch besseren Versorgung der Patienten, gerade bei schwierigen oder seltenen Diagnosen, beitragen.

Seit der Insolvenz der Klinikgruppe Paracelsus ist deutlich geworden, dass Privatisierung im Krankenhausmarkt kein Allheilmittel mehr ist. KREX bietet Krankenhäusern auf der Grundlage von Vertrauen und Erfahrung eine Alternative: Mit einer Mitgliedschaft profitieren die Krankenhäuser von Verbundstrukturen, behalten jedoch gleichzeitig ihre Eigenständigkeit und Trägerschaft.

„Wenn der Markt im Wandel ist, muss man neue Wege gehen und auf innovative Konzepte setzen. Der KREX-Klinikverbund bietet Entscheidungsträgern im Krankenhausmarkt die Chance dazu – statt car2go heißt es bei uns Experten4share“, sagt Fred Andree, Geschäftsführender Gesellschafter von KREX.

Die KREX GmbH- der Name steht für Krankenhaus-Experten – mit Sitz in Siegburg ist ein virtueller, strategischer Klinikverbund kleiner bis mittelgroßer Krankenhäuser, der die gesellschaftsrechtliche Struktur der Häuser unangetastet lässt, während er das Krankenhaus in zentralen Dienstleistungsbereichen unterstützt und entlastet. Neben der Nutzung der personellen Ressourcen der KREX-Partnerschaftszentrale steht die übergreifende Steuerung und Standardisierung wesentlicher Managementinstrumente innerhalb des Verbunds im Vordergrund. Hinzu kommt, als wesentlicher Erfolgsfaktor, die individuelle, fachliche Begleitung durch die KREX-Experten und der regelmäßige Austausch über die Geschäftsführerebene hinaus. Auf diese Weise werden Kompetenzen gebündelt, Mehrwert geschaffen und die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Organisation gemeinsam vorangetrieben.

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Wilhelmstraße 26
53721 Siegburg
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Pressemitteilungen

Neu – saisonales Sharing von Wochenendhäusern

reposée startet neuartiges Sharing-Service für private Freizeitimmobilien!

Neu - saisonales Sharing von Wochenendhäusern

Wochenendhaus Sharing

Das Wiener Startup reposée startet ein neuartiges Service speziell für Besitzer von Wochenendhäusern, Almhütten, Ferienwohnungen & deren Interessenten.

Erstmalig können Wochenendhäuser für eine Saison gemeinsam genutzt werden.

Besitzer nutzen Ihre Immobilie wie gewohnt, verdienen aber gleichzeitig Geld. Mieter ersparen sich hohe Investkosten und bleiben flexibel, da das Mietverhältnis auf zwei bis 12 Monate ausgelegt ist.

reposée startet ab sofort mit dem Public Beta des neuartigen Sharing Service. Neuartig, weil es sich vor allem auf Besitzer von Wochenendhäusern konzentriert und weil der Fokus auf langfristige, saisonale Miete liegt.

Airbnb ist für kurzfristige Urlaubsaufenthalte: Der alljährliche Sommerurlaub oder der einmalige Städtetrip über das Wochenende. Auf reposée bucht man Wochenendhäuser, die in einem Umkreis von 3-4 Autostunden liegen. Für den regelmäßigen Freizeitbesuch über mehrere Monate.

ATTRAKTIVE SHARING MODELLE ZUR AUSWAHL

Pro Immobilie stehen zwei Shares zur Vermietung. Entweder, es werden beide Shares vermietet, oder der/die Vermieter(in) behält sich einen Share zur Eigennutzung:

FlexShare-Modell:
„Dieser Monat Du. Nächster Monat ich“. Oder „Die ersten zwei Wochen im Monat Du. Die nächsten zwei Wochen ich“.

WeekShare-Modell:
„Von Montag bis Freitag Du – am Wochenende ich“. Speziell für Selbständige, die unter der Woche flexibel sind bzw. in Ruhe arbeiten wollen, eine interessante Variante.

DIE UMGEKEHRTE SUCHE – VERMIETER SUCHT MIETER

Das Warten auf Anfragen ist von gestern. Warum nicht einen netten Mieter selber suchen? Auf reposée können Vermieter nach potentiellen Mietern suchen & auswählen. Man will ja wissen, mit wem man sein privates Wochenendhaus teilt.

Für Vermieter wie Mieter gilt: beide bleiben anonym & entscheiden selbst, ab wann Kontaktdetails geteilt werden sollen.

GUT VERSICHERT – ENTSPANNT GESHARED

Gerade im privaten Bereich sind Bedenken hinsichtlich möglicher Schäden hoch. Deswegen sind auch alle Buchungen über die reposée-Plattform gut versichert. Während der Buchungszeit besteht für Mieter eine kostenlose Mietsachschäden-Versicherung, die Schäden bis zu 500.000 EUR abdeckt. Somit können sich auch Vermieter beim Sharing von privaten Wochenendhäusern entspannt zurücklehnen.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage mit 3.247 Teilnehmern bestätigen das vermutete Potential: 51% aller Freizeit-Immos werden nur selten bis wenige Male im Quartal benutzt. 41% der Besitzer sind an Sharing interessiert. Airbnb hat Kurzfrist-Sharing von privaten Wohnungen erfolgreich vorgezeigt, warum nicht auch Langfrist-Sharing von kaum genützten Wochenendhäusern?“, so Alexander Schuch, Gründer & CEO.

„Saisonales Sharing ist eine besonders feine Sache, denn als Mieter erspart man sich schnell mal eine signifikant hohes Investment in eine eigene Freizeitimmobilie. Und man bleibt flexibel! Diesen Sommer das Wochenendhaus am See, kommenden Winter die Hütte in den Bergen“, so Felix Woldt, Co-Gründer & CFO.

Die Sharing-Plattform reposée steht ab sofort als Public Beta zur Verfügung: Vermieter und Mieter können Profile erstellen, nach Immobilien suchen und Kontakt aufnehmen. Ein Dashboard mit detaillierter Kalenderfunktion, Chatboard und andere Funktionen folgen im Frühjahr.

Bis Sommer 2018 ist die Nutzung der Plattform reposée kostenlos. Danach ist eine fixe, monatliche Servicepauschale fällig. Keine Minimum-Bindefrist.

Das Anlegen eines Profils sowie die Suche sind immer kostenlos!

Weitere Infos unter: www.reposee.com

Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com, +43.699.17724824

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

Kontakt
reposée GmbH
Alexander Schuch
Cottagegasse 11/3
1180 Wien
069917724824
presse@reposee.com
http://www.reposee.com

Pressemitteilungen

51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Umfrageergebnisse zur Nutzung von Wochenendhäusern

51% der Ferienimmobilien nur wenig genutzt

Wie Freizeitimmobilien genutzt werden – Umfrageergebnisse

28% der Befragten besitzen eine Ferienimmobilie (Wochenendhaus, Almhütte, Chalet, Pachtgarten, Schrebergarten). Wenig überraschend: 51% aller Ferienimmobilien werden von ihren Besitzern nur selten bis wenige Male im Quartal genutzt. Erfreulich: 41% der Besitzer sind allerdings an einem Sharing Ihrer Immobilie interessiert, bzw. 39% an einem saisonalen Tausch ihrer Ferienimmobilie.

Eine Online-Umfrage im deutschsprachigen Raum, durchgeführt von reposee mit 3.247 Teilnehmern (davon 920 Ferienimmobilien-Besitzer), beschäftigt sich erstmalig mit dem Thema „Nutzung von Wochenendhäusern, Ferienwohnungen und Almhütten sowie dem Interesse an gemeinsamen Sharing- oder Tausch“. Der Leerstand von Zweitwohnsitzen ist hoch, Ferienimmobilien werden ineffizient genutzt.

Ferienimmobilien-Nutzung

Der Klassiker unter den Ferienimmobilien ist nach wie vor das Wochenendhaus. Für ein entspanntes Wochenende im Häuschen im Grünen nehmen die Besitzer durchaus 3h Anreisezeit in Kauf. 77% aller Ferienimmobilien sind ganzjährig nutzbar, die Jahreszeit ist meist kein entscheidendes Kriterium für die Nutzung.

Je mehr eine Ferienimmobilie genutzt wird, desto größer die Freude des lokalen Handels und der örtlichen Gastronomie: 60% der Besitzer kaufen vor Ort Ihre Lebensmittel. 33% kaufen Lebensmittel vor Ort und bringen gleichzeitig auch Sachen von zu Hause mit. 50% der Besitzer besuchen regelmäßig die lokale Gastronomie, 41% zumindest hin und wieder.

Sharing- & Tausch-Interesse von Ferienimmobilien

35% aller befragten Personen hatten schon positive Erfahrungen mit Sharing-Dienstleistungen gemacht. Erfreulicherweise sind auch 41% aller Besitzer an einem langfristigen Sharing Ihrer Ferienimmobilie „sehr interessiert, interessiert, oder unter bestimmten Auflagen interessiert“. Das Interesse an saisonalem Sharing von Ferienimmobilien abseits von Urlaubs-Buchungsplattformen ist vorhanden.

Im Zuge der Umfrage hat reposee auch abgefragt, ob ein saisonaler Tausch von Ferienimmobilien von Interesse wäre:

Besitzer A darf für 2-12 Monate die Ferienimmobilie von Besitzer B nutzen und umgekehrt. Auch hier zeigte sich mit 39% Zustimmung ein positives Interesse an Tausch von Ferienimmobilien.

Demographisch betrachtet liegt die Akzeptanz von Sharing oder Tausch von Ferienimmobilien mit 70% bei Männern deutlich höher, als bei Frauen (30%).
Altersmäßig findet sich die höchste Akzeptanz in der Altersgruppe von 45-54 Jahren (42%), gefolgt von der Altersgruppe 35-44 Jahren, in der das Interesse an Sharing oder Tausch bei 27% liegt.

Weitere Infos und Infografiken zum Download auf https://www.reposee.com oder direkt:

1.BESITZER – allgemein: http://bit.ly/2nESlKd
2.BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2nzClcw
3.NICHT-BESITZER – Interesse an Ferienimmobilien: http://bit.ly/2BVyVFe
4.NICHT-BESITZER – Interesse an Sharing: http://bit.ly/2Ed0YoV

reposée ist das erste Service weltweit für das saisonale Sharing von Wochenendhäusern. Finde Ferienimmobilien in einem Umkreis von max. 300km von Zuhause zum sharen!

Buchungsperiode: mindestens 2 Monate. Keine Wochenend- oder klassische Urlaubsvermietung.

Besitzer verdienen Geld & nützen gleichzeitig ihre Freizeitimmobilie weiter. Mieter bleiben flexibel und ersparen sich das Investment in eine eigene Immobilie.

Die Leerstandsquote in Kommunen wird verringert. Weniger Geisterdörfer, mehr Umsatz für den lokalen Handel & Gastronomie.

Eine Win/Win-Situation entsteht – für Alle!

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