Tag Archives: Sicher im Schnee

Pressemitteilungen

Voller Durchblick: Visierhelme

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum Kopfschutz mit Visier

Voller Durchblick: Visierhelme

Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. Die Kombination aus Kopfschutz und Visier ist jedoch nicht nur eine modische Erscheinung – gerade für Wintersportler, die eine Korrektur-Brille tragen müssen, sind die neuen Visierhelme ideal. Aber auch für Ski-Fans, die mit den klassischen Skibrillen nicht gut zurechtkommen, sind sie die perfekte Alternative. Wie bei der Skibrille gilt auch beim Visierhelm: Nur, wenn alles richtig sitzt und an die Bedürfnisse des Trägers angepasst ist, kann das Visier seine optimale Leistung bringen. Die Skisport-Experten im INTERSPORT-Fachhandel beraten dazu kompetent.

Visierhelme bieten mehr als Schutz
Das Visier eines Helms übernimmt die gleichen Funktionen wie eine Skibrille: Schutz der Augenpartie vor Wind, Sonne, Schnee, Eis und anderen Fremdkörpern, aber auch eine Verbesserung der Sicht. Der besondere Vorteil von Visierhelmen besteht darin, dass darunter problemlos eine optische Brille passt und gleichzeitig das Sichtfeld meist größer ist als das einer Skibrille. Außerdem beschlagen die Helmvisiere nicht so schnell wie Skibrillen.

Helm und Visier müssen richtig passen
Für die Anschaffung eines Visierhelms gilt prinzipiell das gleiche wie für einen Helm ohne Visier: Auf welchen Helm die Wahl fällt, bestimmt das individuelle Komfortempfinden. Ob ein Helm richtig sitzt, zeigt sich erst nach ein paar Minuten Tragezeit. Am besten testet man dabei gleich typische Bewegungen aus. Auch bei offenem Kinnriemen darf der Helm nicht nach vorne oder zur Seite rutschen. Das Visier muss an Wange und Nasenrücken korrekt sitzen. Dort sollte nichts drücken oder gar einschneiden.

Dunkel-verspiegelt oder gelb-orange – keine Frage des Geschmacks
Ob das Visier dunkel, verspiegelt oder in dynamischem Gelb gehalten ist, sollte nichts mit den ästhetischen Vorlieben der Träger zu tun haben, sondern mit den typischen Wetterbedingungen während des Fahrens. Dunkles oder verspiegeltes Glas sorgt bei sonnigem Wetter für gute, blendfreie Sicht – ohne eine Sonnenbrille „drunter“ tragen zu müssen. Jedoch können zu dunkle Gläser ein Nachteil sein, wie „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt: „Speziell beim Visierhelm kommt es auch noch auf die Farbe des Visiers an. Die sollte nicht zu dunkel sein, sodass man nie Gefahr läuft auf der Piste gerade in schlechterem Wetter nichts zu sehen.“

Gelb-orange gefärbte Gläser sorgen für stärkere Kontraste, so dass auch bei schlechteren Witterungs- und Lichtverhältnissen Unebenheiten und Hindernisse auf der Piste gut erkennbar sind. Eine Kompromisslösung sind Visiere, deren Färbung sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst.

Ans Ersatzvisier denken
Üblicherweise gehört zu einem Helm nur eine Art Visier. Wer also auch bei etwas schwierigeren Wetterbedingungen viel Ski fährt, tut gut daran, sich gleich beim Kauf des Visierhelmes ein Wechselvisier in der jeweiligen Ergänzungsfarbe zu kaufen. Zudem lassen sich die Visiere ganz einfach selbst austauschen. So sind Wintersportler nicht nur bei wechselhafter Witterung bestens gerüstet, sondern verfügen auch über ein Ersatzvisier, falls es zu einer Beschädigung kommt.

Beim INTERSPORT-Fachhändler findet man eine breite Auswahl an Typen und Passformen sowie die kompetente Beratung dazu.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/ oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
http://www.intersport.de

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Linnéa Schattling
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759719
l.schattling@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

Saisonstart für „Sicher im Schnee“ 2017/18

Felix Neureuther und Kooperationspartner unterstützen die INTERSPORT-Initiative

Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder zahlreiche Tipps bereit. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 02. November 2017. Der Startschuss für die kommende Wintersportsaison ist gefallen. Die Skigebiete präparieren fleißig ihre Pisten und öffnen ihre Liftanlagen. Viele Wintersportfans können es kaum abwarten, die weißen Hänge hinunterzugleiten. Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ diesen Winter wieder zahlreiche Tipps bereit, damit das alpine Vergnügen zum unfallfreien Fahrspaß wird. Zusätzlichen Support erhält die INTERSPORT-Kampagne von Ski-Profi und Weltcupsieger Felix Neureuther sowie von den Kooperationspartnern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO. Felix Neureuther richtet gemeinsam mit der Initiative „Sicher im Schnee“ vom 21. bis 23. März 2018 wieder ein Schülercamp aus, für das sich Klassen bis zum 31. Januar 2018 bewerben können.

Starkes Team: Felix Neureuther und „Sicher im Schnee“
Seit 2014 ist Felix Neureuther das Gesicht der Initiative „Sicher im Schnee“. Auf sportlicher Ebene bereitet er sich aktuell auf die Olympischen Spiele 2018 vor, aber als ausgebildeter Skilehrer weiß Felix Neureuther auch um die Risiken seines Sports abseits der Rennstrecke: „Was ich jedem Skifahrer rate, ist, sich vor dem Winterurlaub noch einmal mit den FIS-Pistenregeln vertraut zu machen. Das ist auch keine komplizierte Übung. Im Gegenteil: Diese Regeln sorgen dafür, dass sowohl Anfänger als auch Profis Spaß auf der Piste haben und ohne Angst fahren können.“ Dass das Sicherheitsbewusstsein unter den Wintersportlern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, zeigt die aktuelle ASU-Unfallstatistik. Demnach ist die Anzahl der Verletzten durch Skiunfälle seit 1979/80 um fast 59 Prozent gesunken. Dieses Ergebnis lässt sich nicht nur auf eine zunehmend sichere Fahrweise, sondern auch auf die Ausrüstung der Wintersportler zurückführen.

Wintersport beginnt mit der Ausrüstung
Passende Ausrüstung ist das A und O für sicheren Wintersport. Dabei gilt es die einzelnen Ausrüstungsgegenstände von Kopf bis Fuß auf den Fahrer einzustellen. In diesem Jahr liegen vor allem Helme mit Visier voll im Trend. Worauf es bei der Auswahl des Visierhelms ankommt, weiß Ski-Ass Felix Neureuther: „So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so individuell sollte auch die Wahl des richtigen Visierhelms ausfallen. Das Visier muss zur Gesichtsform passen und gut mit der Nase und den Wangen abschließen.“ Technische Innovationen wie der Visierhelm sowie die Weiterentwicklung von Protektoren und Ski-Bindungen tragen maßgeblich zur Sicherheit der Wintersportler bei. Die Initiative „Sicher im Schnee“ beleuchtet das Themenfeld rund um die korrekte Ausrüstung – unterstützt von den renommierten Herstellern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO.

Gemeinsam für den Wintersport
Die von INTERSPORT und DSV aktiv gegründete Kampagne „Sicher im Schnee“ legt mit starken Kooperationspartnern den Grundstein für eine sichere Wintersportsaison 2017/18. Zudem steht ihr auch die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zur Seite. Gemeinsam haben es sich die beiden Initiativen zum Ziel gemacht, mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Dabei stehen neben der Sicherheit vor allem der Fahrspaß und die Bewegung im Vordergrund. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther ergänzt: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“

Kleine Skifahrer im Mittelpunkt
Die Nachwuchsfahrer liegen Profi-Rennläufer Felix Neureuther und den Initiativen „Sicher im Schnee“ sowie „Dein Winter. Dein Sport.“ besonders am Herzen. Um den Kids das Skifahren näherzubringen, startet das Felix Neureuther Schulcamp im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde. Schulklassen haben deutschlandweit die Möglichkeit, sich bis zum 31. Januar 2018 zu bewerben und einen Tag auf der Piste mit Felix Neureuther zu verbringen. Aber nicht nur die kleinen Skifahrer sind hochmotiviert bei der Sache, auch Slalom-Spezialist Felix Neureuther hat große Freude an dem Engagement: „Das Schulcamp macht einfach unheimlich viel Spaß, weil man damit Jugendliche super an den Sport heranführen kann. Die Kids sind mit so einer Begeisterung dabei. Einfach richtig cool.“
Für das Felix Neureuther Schulcamp können sich Klassen unter folgendem Link bewerben: http://www.intersport.de/schulcamp

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
http://www.intersport.de

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Linnéa Schattling
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759719
l.schattling@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

Beste Aufstiegschancen

„Sicher im Schnee“ verrät Wissenswertes zum Trend Skitourengehen

Beste Aufstiegschancen

Den Berg mit eigener Kraft erklimmen, Natur, Bergpanorama (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 29. Februar 2016. Den Berg mit eigener Kraft erklimmen, Natur, Bergpanorama und im Anschluss die verdiente Abfahrt genießen – Skitourengehen wird immer beliebter. Die Initiative „Sicher im Schnee“ und Felix Neureuther geben Tipps zum Verhalten beim Tourengehen, zur richtigen Vorbereitung und zeigen die häufigsten Gefahrenquellen. „Tourengehen ist faszinierend und absoluter Trend, aber man sollte auf keinen Fall alleine eine Skitour abseits der Piste machen. Zusammen macht es viel mehr Spaß“, rät Felix Neureuther. Wer als Tourengeher lieber auf präparierten Pisten unterwegs ist, sollte Rücksicht auf andere Wintersportler nehmen und die Regeln des DAV (Deutscher Alpenverein) befolgen.

Die zehn DAV-Regeln für Skitourengeher auf Skipisten
Führt eine Tour eine präparierte Piste hinauf, sind Skitourengeher angehalten, sich an die zehn DAV-Regeln für Skitourengeher auf Skipisten zu halten:

1. Aufstiege und Abfahrten erfolgen auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung.
2. Nur am Pistenrand aufsteigen (FIS-Regel Nr. 7). Dabei hintereinander, nicht nebeneinander gehen. Auf den Skibetrieb achten.
3. Besondere Vorsicht vor Kuppen, in Engpassagen, Steilhängen und bei Vereisung der Pisten. Bei Pistenquerungen Abstände zueinander halten. Keine Querungen in unübersichtlichen Bereichen.
4. Pistensperrungen, Warnhinweise und lokale Regelungen beachten.
5. Größte Vorsicht und Rücksichtnahme bei Pistenarbeiten. Bei Einsatz von Seilwinden sind die Skipisten aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es besteht Lebensgefahr.
6. Frisch präparierte Skipisten nur in den Randbereichen befahren. Bei Dunkelheit stets mit eingeschalteter Stirnlampe gehen, reflektierende Kleidung tragen.
7. Auf alpine Gefahren, insbesondere Lawinengefahr, achten. Keine Skitouren durchführen, wenn Lawinensprengungen zu erwarten sind.
8. Skitouren nur bei genügend Schnee unternehmen. Schäden an der Pflanzen- und Bodendecke vermeiden.
9. Rücksicht auf Wildtiere nehmen. Bei Dämmerung und Dunkelheit werden Tiere empfindlich gestört. Hunde nicht auf Skipisten mitnehmen.
10. Regelungen an den Parkplätzen beachten, Parkgebühren bezahlen, umweltfreundlich anreisen.

Viele Skigebiete bieten aufgrund der stetig steigenden Anzahl von Tourengehern mittlerweile spezielle Aufstiegsspuren mit Beschilderung an, die, sofern vorhanden, genutzt werden sollten.

Die richtige Ausrüstung fürs Tourengehen
„Fürs Tourengehen gibt es inzwischen ebenfalls eine große Auswahl an Ski mit Tourenbindung und die dazu passenden Ski-Schuhe“, erklärt Ski-Profi Felix Neureuther. „Außerdem braucht man Felle, die beim Aufstieg unter die Ski geklebt werden.“ Die Felle sollten optimal an die Ski angepasst sein. Jeder Tourengeher sollte sich außerdem für alpine Gefahren wappnen: Obligatorisch ist die Mitnahme eines Handys oder Funkgeräts, damit im Ernstfall schnell Hilfe angefordert werden kann. „Am besten suchen sich Anfänger erst einmal eine Bergschule und lernen dort die notwendigen Grundkenntnisse, vor allen Dingen über Lawinengefahren“, empfiehlt Felix Neureuther. Denn die beste Sicherheitsausrüstung nützt wenig, wenn sie im Ernstfall nicht richtig angewendet werden kann. Da abseits präparierter Pisten oft Lawinengefahr herrscht, ist der Check des Lawinenlageberichts bei der Planung und kurz vor der Tour unerlässlich. Für die Planung sind Geländekarten eine gute Hilfe. Weitere Tipps und Informationen zum Gelände kann ein kundiger Bergführer geben.

Fit für die Tour
Für das Skitourengehen sind Fitness und Ausdauer Grundvoraussetzung. Um sich für die Touren im Winter fit zu halten, eignen sich Rennradfahren, Nordic Walking, Bergwandern, Mountainbiken und Skirollern, aber auch Schwimmen und andere Ausdauersportarten als Vorbereitung. Eine trainierte Rumpf- und Beinmuskulatur ist außerdem erforderlich, da diese Muskelgruppen beim Aufstieg besonders beansprucht werden. Um nach einem anstrengenden Aufstieg wieder sicher ins Tal zu kommen, sollten Tourengeher sicher Skifahren können und Erfahrung im Gelände haben. Beim Tourengehen kommt es auf die richtige Technik an: Der Ski sollte nicht zu weit vom Schnee weggehoben werden. Stattdessen empfiehlt es sich, die Ski in Hüftbreite zu führen und die Länge der Schritte an die Steigung anzupassen – auf einer ebenen Strecke sind lange Schritte von Vorteil, auf einer steilen Passage sollten die Schritte verkürzt werden. Die Stöcke werden dabei gegenläufig zum Ski gehalten. Derart vorbereitet lässt sich der Aufstieg mit dem besonderen Naturerlebnis und die anschließende Abfahrt sicher genießen.

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/beste-aufstiegschancen/

Weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie außerdem unter: http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
http://www.intersport.de

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Tamara Stegmaier
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759712
t.stegmaier@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

Sicherer Fahrspaß für den Nachwuchs

„Sicher im Schnee“ gibt Tipps für den Winterurlaub mit Kindern

Sicherer Fahrspaß für den Nachwuchs

Mit der passenden Ausrüstung steht dem Spaß und der Sicherheit auf der Piste nichts mehr im Weg. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 22. Dezember 2015. Von Anfang an Freude am Skifahren – dafür setzen sich die Initiative „Sicher im Schnee“ und der elfmalige Weltcup-Sieger Felix Neureuther ein. Beim Winterurlaub mit Kindern kommt es vor allem auf die richtige Ausrüstung an. Die ist nicht nur wichtig für die Sicherheit, sondern trägt entscheidend zum Spaß am Wintersport bei. Mit passenden Ski fallen die ersten Schwünge leichter und die richtige Bekleidung hält warm und bietet ausreichend Bewegungsfreiheit. Die Schuhe dürfen weder zu klein noch zu groß sein.

Gut ausgerüstet auf die Piste
Wenn es um die Sicherheit geht, darf der Helm weder bei Kindern noch bei Erwachsenen fehlen. Der Helm sollte immer bei einem Fachhändler gekauft werden, denn nur vor Ort gibt es die Möglichkeit unterschiedliche Modelle anzuprobieren und den optimal passenden Helm zu finden. Der Helm muss fest am Kopf sitzen, darf gleichzeitig aber nicht drücken. Skikleidung in leuchtenden Signalfarben schützt Kinder vor Schnee und Kälte und erhöht die Sichtbarkeit auf der Piste. Außerdem sind Fäustlinge für Kinder eher zu empfehlen als Fingerhandschuhe, da sie die Hände stärker wärmen.

Immer die richtigen Ski
Kinder wachsen von Saison zu Saison und somit ist der Ski, der im Vorjahr noch gepasst hat, schnell zu klein. Sie lernen das Skifahren am besten auf Ski, die optimal zu ihrer Körpergröße passen. Bei zu langen Ski fallen die ersten Kurven auf der Piste schwerer, bei zu kurzen Ski haben die Kleinen zu wenig Standfläche und Stabilität. Daher sollte die Länge maximal bis zu den Schultern reichen, aber die Achselhöhle nicht unterschreiten. Eine regelmäßige Anpassung der Bindung erhöht die Sicherheit zusätzlich. Um Kinder schnell und unkompliziert mit den passenden Ski auszustatten, hat INTERSPORT das Kinderski-Tauschsystem entwickelt: Beim Kauf eines Kinder-Skisets inklusive Bindung, kann dieses bis zu vier Mal gegen ein neues, passendes Set eingetauscht werden.

Sicherheit durch gemeinsames Lernen
Kinder lernen in der Gruppe und zusammen mit Gleichaltrigen am besten. Eltern sollten ihr Kind daher professionellen Skilehrern anvertrauen. Die Kinder verinnerlichen unter Anleitung der Skilehrer spielend die wichtigsten FIS-Regeln und das richtige Verhalten auf der Piste. Außerdem können sie in der Gruppe neue Freundschaften schließen, zusammen mit Gleichaltrigen im Schnee toben und die Freude am Winter und dem Skisport entdecken. „Ich kann nur empfehlen, Kinder in eine Skischule zu schicken. So haben beide Seiten mehr davon. Und sobald die Kinder richtig Skifahren können, macht es zusammen einfach mehr Spaß“, stellt Felix Neureuther fest. Wann Kinder mit dem Skifahren beginnen können hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Kleinen schon ein gutes Gleichgewichtsgefühl besitzen. Felix Neureuther ergänzt: „Einen festen Zeitpunkt, ab dem Kinder Skifahren lernen können, gibt es eigentlich nicht. Ab einem Alter von drei Jahren sind Kinder gut in einer Skischule aufgehoben. Ich stand zum Beispiel schon mit zweieinhalb Jahren auf Brettern.“

Kinderfreundliche Skigebiete
Wer mit Kindern in den Skiurlaub fährt, sollte bei der Wahl des Skigebiets auf ein paar Kriterien achten: Die Übungslifte liegen am besten in Talnähe oder im Skigebiet direkt an der Zubringerbahn – Lange Fahrten zum Pistenspaß sind für viele Kinder ermüdend. Vor Urlaubsbeginn sollten sich Eltern über die Öffnungszeiten der Ski-Kindergärten und -Schulen informieren. Falls das Wetter einmal nicht mitspielt, sollte auch abseits der Piste ein Programm eingeplant werden. Eine Fahrt ins Erlebnisbad, eine Schneeschuhwanderung oder ein Indoor-Spielplatz bieten ausreichend Abwechslung, um die Kleinen wieder neugierig auf den nächsten Pistentag zu machen.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
http://www.intersport.de

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Tamara Stegmaier
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759712
t.stegmaier@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

Gemeinsam für mehr Spaß am Wintersport

„Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport.“ freuen sich auf die neue Saison

Gemeinsam für mehr Spaß am Wintersport

Für Wintersportfans das Größte: Freie Fahrt auf die Piste. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Zwei Initiativen, ein gemeinsames Ziel – „Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport.“ wollen mehr Menschen für den Wintersport begeistern. Neben den Aspekten Vorbereitung und Sicherheit steht vor allem der Spaß auf der Piste im Vordergrund. Die beiden Initiativen haben außerdem einen gemeinsamen Paten – den Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Der elffache Ski-Weltcupsieger betont: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“ Die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ wurde 2014 durch den Deutschen Skiverband (DSV), den Deutschen Skilehrerverband (DSLV) und den Snowboard Verband Deutschland (SVD) gegründet. Durch das gemeinsame Know-how und prominente Paten wie Anni Friesinger-Postma, Uschi Disl oder Markus Wasmeier wird den Menschen der Spaß am Wintersport immer wieder neu vermittelt.

Schneespaß mit Mehrwert
Wintersport bedeutet Spaß auf der Piste und gemeinsam mit Freunden unterwegs zu sein. Ganz nebenbei tun Wintersportfans dabei auch etwas Gutes für ihre Gesundheit. Wer schon im Sommer mit dem Training startet profitiert sogar doppelt: „Ist der Körper in Form, reduziert sich auch das Verletzungsrisiko auf der Piste. Ich gehe im Sommer zum Beispiel viel schwimmen, Radfahren und lege viel Wert auf Krafttraining und Balanceübungen“, verrät „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther. Ski-Gymnastik als Vorbereitung hilft außerdem dabei, die für den Ski-Sport relevanten Muskelgruppen aufzubauen. Felix Neureuther ergänzt: „Jeder sollte verinnerlichen, dass im Prinzip jede Sportart hilft, sich auf die neue Skisaison vorzubereiten. Hauptsache man bewegt sich.“ Wer beim Wintersport mit Helm und Protektor unterwegs ist und die FIS-Regeln einhält, hat für den Spaß auf der Piste auch die nötige Sicherheit im Gepäck.

Kinder für Wintersport begeistern
Die Nachwuchsförderung liegt den Initiativen „Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport“ ebenso wie Felix Neureuther sehr am Herzen. Der Ski-Profi ist selbst als Skilehrer aktiv und weiß, wie man Kinder für Wintersport begeistert: „Wollen Eltern mit Kindern Skifahren, sollten sie am besten spielerisch an die Sache herangehen und den Kindern deutlich machen, dass Skifahren kein Zwang ist. Sehen Kinder, wie viel Spaß sie bei der Abfahrt haben und welche Lernfortschritte sie machen, werden sie auch gerne Skifahren.“ In der Felix Neureuther Ski Academy lernen Jung und Alt vorausschauendes Fahren, richtiges Verhalten auf der Piste sowie die FIS-Regeln.
Außerdem veranstalten INTERSPORT und die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zusammen mit Felix Neureuther vom 5. bis 7. April 2016 das „Felix Neureuther Schulcamp“ (Informationen und Anmeldung unter http://www.intersport.de/Schulcamp ). Für eine Schulklasse wird in Garmisch-Partenkirchen drei Tage lang Schnee, Spaß und Sport im Vordergrund stehen. „Mir macht die Arbeit mit Kindern unglaublich viel Spaß. Heute haben Kinder durch Smartphone und Spielkonsole viele Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Aber das ganze passiert nicht körperlich. Ich möchte Kindern deshalb die Freude an der Bewegung vermitteln“, begründet Felix Neureuther sein Engagement. „Kinder lernen in der Gruppe mit Gleichaltrigen viel besser. Und sobald die Kinder richtig Skifahren können, macht es zusammen einfach mehr Spaß.“

Neue Trends entdecken
Auch für erfahrene Skihasen gibt es in jeder Saison etwas Neues zu entdecken.
Beim INTERSPORT Alpenglühen vom 3. bis 9. April 2016 (Informationen und Anmeldung unter http://www.intersport.de/cms/unternehmen/events/alpengluehen/ ) können Wintersportfans neben einem professionellen Ski-Guiding in kleinen Gruppen auch Ski und Boards testen. Außerdem können hier die neusten Trends in den Bereichen Bekleidung und Sicherheit an Ort und Stelle ausprobiert werden. Ski-Begeisterte sollten sich schnell anmelden, um einen der begehrten Plätze zu ergattern.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
http://www.intersport.de

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Tamara Stegmaier
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759712
t.stegmaier@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

Mehr Sicherheit im Wintersport

Felix Neureuther und die Initiative „Sicher im Schnee“ geben wieder Gas

Mehr Sicherheit im Wintersport

„Sicher im Schnee“ und Felix Neureuther setzen sich für mehr Sicherheit im Wintersport ein. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Never change a winning team – die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT und der Profi-Rennläufer Felix Neureuther setzen sich erneut gemeinsam für mehr Sicherheit im Wintersport ein. Der elffache Weltcup-Sieger übernimmt für zwei weitere Jahre die Schirmherrschaft für die Initiative. „Glücklicherweise hat sich das Sicherheitsbewusstsein vieler Wintersportler in den vergangenen Jahren extrem verbessert. Trotzdem ist es nach wie vor wichtig, das Thema Sicherheit auf der Piste in den Köpfen der Wintersportler präsent zu halten. Die Initiative „Sicher im Schnee“ spricht Ski- und Snowboardfahrer immer wieder an. Und das vom jüngsten bis zum ältesten Fahrer. Klar, dass ich wieder dabei bin“, begründet Felix Neureuther sein Engagement.

Zum Fahrspaß gehört Umsicht
Die Initiative „Sicher im Schnee“ wurde im Jahr 2007 von INTERSPORT und DSV aktiv gegründet. Seitdem informiert die Initiative Medien und Wintersport-Fans in jeder Saison rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Felix Neureuther ist nicht zufällig das Gesicht dieser Kampagne: Neben seiner großen Erfahrung als Ski-Profi ist er auch selbst als Skilehrer tätig. In der von ihm gegründeten Ski Academy lernen Jung und Alt wachsames und vorrausschauendes Fahren. „Am wichtigsten ist, dass man sein eigenes Fahrkönnen richtig einzuschätzen weiß und auf frequentierten Pisten aufmerksam unterwegs ist“, erklärt Felix Neureuther. Rücksicht auf die anderen Fahrer zu nehmen und vor der Abfahrt zu prüfen, ob die Piste frei ist, sind daher wichtige Regeln für ein unfallfreies Miteinander im Wintersport. Auch wer mit einer Helmkamera unterwegs ist, um Freunden und der Social Media Community mit einer rasanten Abfahrt zu imponieren, sollte die Piste und andere Wintersportler nicht aus dem Blick verlieren. Regelmäßige Pausen reduzieren die Unfallgefahr zusätzlich. Zudem muss die Geschwindigkeit an Wetter, Beschaffenheit der Piste und individuelles Leistungsvermögen angepasst sein – dadurch wird die Unfall- und Verletzungsgefahr verringert.

Wintersport wird immer sicherer
Laut der ASU-Unfallstatistik 2013/2014 ist die Zahl der Skiunfälle seit der Saison 2010/2011 auf einem konstant niedrigen Niveau. Im Vergleich zur Saison 1979/1980 hat sich die Anzahl der Verletzten sogar um 58 Prozent reduziert. Felix Neureuther bestätigt: „Die Unfallzahlen im Wintersport sinken seit Jahren kontinuierlich, das heißt, diese Sportart wird immer sicherer.“ Das Tragen eines Helms zum Beispiel ist mittlerweile für viele Freizeitsportler selbstverständlich geworden. So werden bei vielen Unfällen Verletzungen verhindert oder gemindert. Auch das Material der Ski und Snowboards ist immer mehr auf die maximale Sicherheit der Fahrer ausgelegt und trägt zu einer Senkung der Unfallrate bei. Das regelmäßige Prüfen der Schuhe, Bindungen und Helme erhöht schon im Vorfeld die Sicherheit der Wintersportler. In einigen Punkten gibt es allerdings weiterhin Aufholbedarf: Protektoren zum Beispiel werden noch von zu wenigen Skifahrern verwendet, obwohl sie ebenfalls starke Begleiter sind, die bei Stürzen den Aufprall abfedern.

Ab sofort steht Ihnen auch die „Sicher im Schnee“-Pressemappe unter http://pressemappe.intersport.panama-pr.de wieder zur Verfügung. In diesem Jahr finden Sie dort unter anderem Informationen zu den Themen Ausrüstung und Vorbereitung, Verhalten auf der Piste sowie Tipps für Wiedereinsteiger.

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/mehr-sicherheit-im-wintersport/

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie außerdem unter
http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
http://www.intersport.de

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Tamara Stegmaier
Gerokstraße 4
70188 Stuttgart
0711 664759712
t.stegmaier@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

Skispaß reloaded

So lernen erwachsene Anfänger und Wiedereinsteiger Skifahren

Heilbronn, 13. Februar 2015. Die letzte Abfahrt liegt bereits ein paar Tage zurück, aber beschneite Gipfel und Sonnenschein machen regelmäßig Lust aufs Skifahren? Mit ein bisschen Hilfe und der richtigen Ausrüstung ist der (Wieder-)Einstieg in den Wintersport für alle möglich. Die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT und Profi-Rennläufer Felix Neureuther geben Tipps, worauf es ankommt.

Sicher mit Profis lernen
Kindern fällt es relativ leicht, neue Bewegungsabläufe zu lernen. Gerade Skifahren beherrschen die Kleinen meist mühelos nach wenigen Tagen. Erwachsene brauchen dafür etwas mehr Zeit. In der Regel müssen zunächst diverse Ängste besiegt werden: Höhenangst, Angst vor Geschwindigkeit und Stürzen oder Unsicherheiten in der Balance und den Bewegungsabläufen. Das geht am besten mit Hilfe eines professionellen Skilehrers, bestätigt auch Felix Neureuther: „Ein Skilehrer ist oft ein wunderbarer Helfer, um völlig neue und spannende Seiten des Skisports kennenzulernen.“ Der Profi-Rennläufer ist in dieser Saison Botschafter für „Sicher im Schnee“ und engagiert sich gemeinsam mit der Initiative von INTERSPORT für mehr Sicherheit im Wintersport.

Spezielle Angebote in Österreich
Besonders für Wiedereinsteiger lohnt es sich, in einen privaten Skilehrer zu investieren. Da jeder aus früheren Tagen unterschiedliches Können mitbringt, sind die Fortschritte bei Wiedereinsteigern sehr unterschiedlich. Diese Bedürfnisse haben Skigebiete in Österreich erkannt und bieten spezielle Reiseangebote für Wiedereinsteiger an. Ob Pitztal, Wilder Kaiser oder Stubai – die Auswahl wird immer größer. Wichtig für Wiedereinsteiger und Anfänger sind breite Pisten, die viel Platz zum Üben bieten.

Rocker-Ski für Anfänger und Wiedereinsteiger
Eine Leihausrüstung macht es Anfängern leicht, die neue Sportart auszuprobieren, ohne gleich in die Ausrüstung zu investieren. Auf Helm, Protektor und Brille sollten sie auf keinen Fall verzichten. Wiedereinsteiger haben oft noch alte Ski im Keller stehen. Dennoch lohnt es sich auch hier, zunächst zum Skiverleih zu gehen. Neue Rocker-Ski lassen sich leichter fahren und erfordern relativ wenig Kraftaufwand, um den Ski zu drehen. Aufgrund der Bauweise mit negativer Vorspannung und aufgebogener Spitze sind Rocker-Ski besonders fehlerverzeihend, was den Wiedereinstieg einfacher macht.

Beratung im Fachhandel
Die Länge der Ski, die Flex des Schuhs und die Bindungseinstellung – all diese Komponenten tragen entscheidend zum Fahrspaß und der Sicherheit bei. Gerade Anfänger können bei der großen Auswahl im Internet kaum die richtige Entscheidung treffen. Hier lohnt es sich in jedem Fall, zum INTERSPORT-Fachhandel zu gehen – unabhängig davon, ob man die Ausrüstung leihen oder kaufen möchte. Der Fachhändler weiß, welches Skimodell für Anfänger und Wiedereinsteiger geeignet ist und welcher Schuh zum Fahrstil passt. Anschließend wird die Bindung noch so eingestellt, dass sie im Falle eines Sturzes rechtzeitig auslöst. Das hilft, Verletzungen zu vermeiden und dem Schneespaß steht nichts mehr im Wege.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über die INTERSPORT Deutschland eG
Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive \“The Athlete\“s Foot\“ derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Meike Grisson
Eugensplatz 1
70184 Stuttgart
0711 664759714
m.grisson@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

So machen Sie die Piste sicher

Wer die FIS-Regeln befolgt, erhöht die Sicherheit für alle

Heilbronn, 22. Dezember 2014. Auch wenn die Schneesituation noch unbefriedigend ist, gilt für viele: Ski oder Snowboard fahren gehört zu den Höhepunkten des Winterurlaubs. Das heißt aber auch: Zur Weihnachtszeit, zwischen den Jahren und an den Wochenenden sind die Pisten voll. Das führt zu einem erhöhten Unfallrisiko: Je mehr Menschen unterwegs sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem Zusammenstoß kommt. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor: Nach der langen Sommerpause sind viele Fahrer noch ungeübt und entsprechend unsicher unterwegs. Damit trotzdem nicht alles drunter und drüber geht, empfehlen die Initiative „Sicher im Schnee“ und Profi-Rennläufer Felix Neureuther, die FIS-Pistenregeln zu beachten.

Weniger Verletzte, aber mehr Kollisionen
Ski und Snowboard fahren ist grundsätzlich nicht mit mehr Verletzungsrisiko behaftet als andere Sportarten. Die aktuellen Zahlen der Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) zeigen seit einigen Jahren eine konstant niedrige Zahl von 41.000 bis 43.000 verunfallten Deutschen pro Saison, bei insgesamt rund 4,2 Millionen aktiven Ski- oder Snowboardfahrern. Seit zirka drei Jahren beobachten ASU und DSV aber einen Anstieg bei Kollisionsunfällen. In der Saison 2013/14 stieg der Wert im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf über 18 Prozent. Oft sind Verletzungen die Folge, deren Behandlung langwierig sein kann.

Rücksicht und Aufmerksamkeit sorgen für mehr Sicherheit
Fehlerhaftes Verhalten auf der Piste gehört zu den häufigsten Ursachen für Kollisionsunfälle. Der Klassiker: Abrupt auf der Piste oder an einer schwer einsehbaren Stelle stehen bleiben. Nachfolgende Fahrer haben dann kaum eine Chance, richtig auszuweichen. Felix Neureuther, Botschafter der Initiative „Sicher im Schnee“, kennt das Problem und ist überzeugt: „Jeder sollte die FIS-Pistenregeln konzentriert gelesen haben, sie sind ein gutes Rüstzeug für die Sicherheit aller Pistenteilnehmer. Am wichtigsten ist es, die eigenen Fähigkeiten korrekt einzuschätzen und immer vorausschauend zu fahren.“

So lauten die FIS-Regeln
Die FIS-Regeln sind so etwas wie die Straßenverkehrsordnung der Piste. Formuliert werden sie vom Internationalen Skiverband, der FIS, und sind für Deutschland, Österreich und die Schweiz verbindlich. Auch wenn sie nicht den rechtlichen Rang der deutschen Straßenverkehrsordnung haben, spielen sie bei der gerichtlichen Bewertung eines Unfallhergangs eine wichtige Rolle.

1. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

2. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.

3. Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet.

4. Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder von links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Skifahrer oder Snowboarder für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt.

5. Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Skiabfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann.

6. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.

7. Ein Skifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen.

8. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisation beachten.

9. Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet.

10. Jeder Skifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

(Quelle: http://www.ski-online.de/stiftung-sicherheit/fis-verhaltensregeln/fis-regeln-alpin.html )

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/category/presseinformation/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über die INTERSPORT Deutschland eG
Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive „The Athlete“s Foot“ derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Meike Grisson
Eugensplatz 1
70184 Stuttgart
0711 664759714
m.grisson@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Pressemitteilungen

Wintersport für die ganze Familie

Tipps für den Skiurlaub von Felix Neureuther und der Initiative „Sicher im Schnee“

Wintersport für die ganze Familie

Rodeln bringt Abwechslung in den Pistentag. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 9. Dezember 2014. Skifahren, Rodeln, Schneeschuhwandern – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit der ganzen Familie im Winter aktiv zu sein. Damit der Urlaub in den Schnee ein sicherer Spaß für alle wird, erklären die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT und Felix Neureuther, was beim Skiurlaub mit Kindern beachtet werden sollte.

Kinder lernen am besten in der Skischule
Mit ungefähr vier Jahren sind Kinder soweit, das erste Mal auf Ski zu stehen. Doch auch wenn die Eltern erfahrene Skifahrer sind, sollten Kinder besser von einem ausgebildeten Skilehrer lernen. Felix Neureuther, Profi-Rennläufer und Botschafter für die Initiative „Sicher im Schnee“, steht selbst bereits seit frühester Kindheit auf Skiern. Er gibt Skikurse und weiß, worauf es bei den ersten Schwüngen im Schnee ankommt: „Ich kann nur jedem empfehlen, Kinder in die Skischule zu geben und lieber selber zum Skifahren zu gehen. Das freut Skilehrer und Eltern, die Kinder bekommen eine bessere Ausbildung und haben Spaß in der Gruppe.“ Außerdem stärkt Skifahren schon früh körperliche Fähigkeiten wie den Gleichgewichtssinn und die Konzentration.

Während sich die Kleinen in den Kursen austoben, haben Eltern und Großeltern Zeit, die Piste zu genießen. Wer mag, kann sich in der Loipe auf Langlaufski versuchen oder bei einer Schneeschuhwanderung die unberührte Natur erkunden.

Sicher auf der Piste unterwegs
Gerade bei Kindern spielt die Ausrüstung im Wintersport eine besondere Rolle für ihre Sicherheit. Ein passender Skihelm mit Brille ist dringend notwendig. Kinder können oft selbst nicht genau einschätzen, ob der Helm richtig sitzt. Im Fachhandel beraten erfahrene Mitarbeiter beim gemeinsamen Anprobieren. Ein Helm passt dann, wenn er fest am Kopf sitzt, aber nicht drückt. Auch Felix Neureuther rät: „Für die Ausrüstung bei Kindern gilt: bequeme, funktionale Skibekleidung, ein aktueller leichter Helm mit passender Skibrille und präparierte Ski, die genau auf die Körpergröße des Kindes abgestimmt sind.“ Die richtige Länge für Anfänger reicht maximal bis zu den Schultern, mindestens jedoch bis zur Achsel.

Kinder gehen unbefangen auf die Piste. Bei allem Spaß und Übereifer kann es auch mal zu kleineren Stürzen kommen. Protektoren schützen dabei die Wirbelsäule. Skibekleidung in auffälligen Farben sorgt für gute Sichtbarkeit im Schneegestöber.

Mit gutem Beispiel voran
Wer mit Kindern im Schnee unterwegs ist, sollte immer mit gutem Beispiel voran gehen. Das heißt: Auch für die Großen sind Helm, Brille und Protektor Pflicht. Das richtige Verhalten ist besonders wichtig. Felix Neureuther sagt: „Wenn Eltern selber mit Kindern auf der Piste unterwegs sind, immer am Pistenrand und oberhalb der Kinder stehen bleiben. Sie können dadurch mit dem eigenen Körper die Kinder schützen.“ Die Kleinen merken sich dieses Verhalten und sind später auch alleine sicher unterwegs. Wer außerdem die FIS-Pistenregeln beachtet, beugt Unfällen vor.

Familienfreundliche Skigebiete wählen
Familien können sich vorab informieren, ob es im ausgewählten Skigebiet familienfreundliche Angebote gibt. Viele Skiregionen bieten vergünstigte Kinderskipässe oder Familienpauschalen an. Familienfreundliche Skigebiete sind zudem an extra sicheren Kinderliften oder kindgerechten Zugängen zu den Liften zu erkennen. Wenn die Kleinen das Skifahren erst lernen, sind professionelle Skischulen wichtig. Auch separate, einfache Kinderpisten oder Areale zeichnen familienfreundliche Gebiete aus. Sie sind ideal für die ersten Fahrversuche auf Skiern. Für Abwechslung sorgen Rodel- oder Eisbahnen und Winterwanderwege. Spaßbäder sind eine gute Alternative bei schlechtem Wetter.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/category/presseinformation/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über die INTERSPORT Deutschland eG
Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive „The Athlete“s Foot“ derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.

Firmenkontakt
INTERSPORT Deutschland eG
Michael Steinhauser
Wannenäckerstraße 50
74078 Heilbronn
07131 288 0
msteinhauser@intersport.de
http://www.intersport.de

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Meike Grisson
Eugensplatz 1
70184 Stuttgart
0711 664759714
m.grisson@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de