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Tiroler entwickeln 1. E-Scooter-Führerschein Europas

E-Scooter verändern Europas Straßenverkehr radikal, vor allem in den Städten – aber nicht nur dort. Wer wie wo damit fahren darf, weiß kaum jemand. Wissen, wie es geht – das bietet die „micro2go“-App, zum Auftakt mit dem E-Scooter-Führerschein.

Friss oder stirb, scheint aktuell die Devise beim Thema E-Scooter zu sein und offensichtlich die Haltung vieler E-Scooter-Anbieter bzw. Verleiher. „Man stellt diese mobilen Dinger einfach an jeder Ecke hin und hofft, dass alle wissen wie man damit umgeht, fährt und parkt. So funktioniert das aber nicht, denn Digitalisierung muss gemanagt werden. Sie auf eine rein technische Komponente zu reduzieren, ist völlig falsch“, betont Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Der Knackpunkt in der Digitalisierung sei längst nicht mehr die Technik. Die viel größere Herausforderung ist heute das Thema Wissensaufbereitung.

Wichtige Informationen für die Bevölkerung müssen heute moderner und zeitgemäßer aufbereitet und verbreitet werden. Inhalte bei Google zu suchen, ist zu zeitaufwändig und zu unübersichtlich geworden. Was ist verifiziert, was nicht? Welche Informationen sind relevant und welche nicht? Menschen müssen heute das Wesentlichste von Inhalten auf das Handy bekommen und dieses kompakte Wissen aktiv erwerben, um es anzuwenden. Microtraining, das Lernen in kleinen Schritten, ist so ein modernes Informationstool.

Das Institute of Microtraining (IOM) hat den 1. E-Scooter-Führerschein Europas entwickelt – für ein besseres und vor allem sicheres Miteinander im Straßenverkehr. „Er ist so etwas wie die Platzreife beim Golf spielen und soll die Etikette im Umgang mit E-Scootern vermitteln, die man sonst nirgendwo findet“ sagt Christian Schernthaner, Lernexperte und Head of Product bei IOM.

Über die „micro2go“-App läuft seit Samstag (13.7.) eine Info-Kampagne, wo jeder Verkehrsteilnehmer, egal ob jung oder älter, eine Art „E-Scooter-Führerschein“ erwerben kann – zur eigenen Sicherheit und damit für alle Verkehrsteilnehmer. Die App wird kostenlos zur Verfügung gestellt und steht im App-Store und Play-Store als Download bereit. Für Deutschland wurde der E-Scooter-Kurs entsprechend adaptiert.

Wissen auf den Punkt gebracht – dafür steht die neu entwickelte „micro2go“-App. Komplexe Themen werden simpel erklärt. Das erlernte Wissen ist sofort anwendbar. Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

„Das Thema BürgerInnen-Information und -Service müssen Städte und Kommunen im Jahr 2019 endlich anders denken. Flyer und Broschüren zu drucken, ist Old Economy. Zeitgemäße BürgerInnen-Information passiert heute in der Hosen- oder Handtasche“, sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Städte sollten sich bei diesem und anderen wichtigen Themen nicht weiter hinter gesetzlichen Vorgaben verkriechen, sondern aktiv auf seine jungen und älteren Bewohner und Besucher zugehen und Vorreiter in Sachen moderner Wissensvermittlung und Bildungsdigitalisierung sein.

In Europa gibt es keinen Player, der sich so wirklich dem Thema mobile Sicherheit im Umgang mit E-Scootern widmet. Erste Regelungen für die Benutzung im Straßenverkehr wurden zwar kürzlich festgelegt, das handliche, smarte und hippe Fortbewegungsmittel hat es jedoch in sich: Geschwindigkeit und bauliche Gefahrenstellen werden oft völlig unterschätzt, für Rätselraten sorgt das richtige Parken. Berichte über Unfälle häufen sich, mit zum Teil schweren gesundheitlichen Folgen.

„Mit dem E-Scooter-Thema und anderen Digitalisierungsthemen verhält es sich so ähnlich wie damals bei Facebook. Da stellt man eben mal so eine Plattform zur Verfügung, lockt Millionen Nutzer wie die Motten ans Licht und jetzt fliegt ihnen das Ding um die Ohren“, sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Man hätte vorausschauend Regeln dafür einführen sollen. „Ja! Hätte man. Genau deswegen hat Snapchat inzwischen ein Sexting-Problem und Facebook mit der Livestream-Technik Killer am Hals, weil so Idioten wie der Christchurch-Attentäter Zuschauer brauchen“, so Duftner.

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und präsentiert wurde die „micro2go“-App und der E-Scooter-Führerschein am vergangenen Wochenende, im „Supersamstag“ auf Ö3/ORF (13.7., ca, 07:15 Uhr): Pressemitteilung. Das darauf folgende Medienecho in ganz Österreich und Südtirol war enorm.

„Mit dem Thema: „E-Scooter-Führerschein“ starten wir die „micro2go“-App“, berichtet Dieter Duftner. Geplant bzw. in Ausarbeitung sind für Herbst bereits weitere Themen wie „Sicherer Schulweg“, „Cyber Grooming“, „Führerschein für Jung-Eltern“, etc.

Über Microtraining:
Microtraining per App, ist lernen am Smartphone und in kleinen Schritten. Dieses Mobile Learning lässt zeitliche und räumliche Flexibilität zu und ermöglicht ein selbstgesteuertes und individualisiertes Lernerlebnis, das – in weiterer Folge – der nachhaltigen Wissenssicherung dient.

Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

Institute of Microtraining (IOM)
Das IOM ist ein Unternehmen der duftner.digital group und wurde 2010 von Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner gegründet. Das IOM zählt zu den innovativsten Trainingsanbietern Europas.

duftner.digital bündelt gebalte Expertise unter einem Dach.

Gegründet wurde der Unternehmensverbund duftner.digital 2010 von dem Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner. Zur duftner.digital group zählen: Duftner & Partner, Institute of Microtraining, M-Pulso und Certific.

Die Digitalisierung verändert Lebensumgebungen. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Experten der duftner.digital group begleiten Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

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Computer/Internet/IT

Bürokratie und alte Systeme behindern DevOps

Umfrage von F5 auf den DevOpsDays Amsterdam zeigt aktuelle Probleme 

München, 10. Juli 2019 – Bürokratie in Unternehmen ist nach wie vor das Haupthindernis für eine effektive DevOps-Implementierung. Das ergab eine aktuelle Umfrage von F5 Networks*, die bei den DevOpsDays in Amsterdam durchgeführt wurde. 40 Prozent der Branchenexperten nannten sie als wichtigstes Problem. Häufig werden Engpässe verursacht durch bürokratische Aktionen wie das Ändern von Prüfprozessen, Ticketsystemen oder manuellen Abläufen.

Die zweitgrößte Herausforderung bildet der technische Rückstand durch Legacy-Code und -Systeme. Sie wurde von 25 Prozent der Befragten angegeben. Als nächstes folgt die Inkompatibilität der Produktionsumgebungen, die von 21 Prozent genannt wird. Die Transparenz der Anwendungsleistung gilt für 14 Prozent als Herausforderung.

„DevOps spielt eindeutig eine immer wichtigere Rolle“, sagt Rodrigo Albuquerque, DevOps Solution Developer, F5 Networks. „Es steigert die Effizienz durch die Optimierung von Prozessen, den Wegfall von Silos, Automatisierungstools, Standardisierung von Plattformen und eine starke Kultur der Zusammenarbeit. Doch Bürokratie und veraltete Systeme sind immer noch ein Problem. Automatisierung wird aber letztendlich zu einer breiteren Akzeptanz von DevOps führen.“

Trend zur Zusammenarbeit
Die Ergebnisse dieser Umfrage folgen einer weiteren aktuellen F5-Studie unter NetOps- und DevOps-Experten, die auf einen zunehmenden Trend zur teamübergreifenden Zusammenarbeit hinweist. Demnach glauben über drei Viertel der Mitarbeiter von NetOps und DevOps, dass die jeweiligen Kollegen die „richtigen Dinge“ innerhalb der IT priorisieren, ein gemeinsames Verständnis für übergeordnete Ziele besitzen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Teams bieten.
*510 Antworten wurden von 170 Teilnehmern der DevOpsDays Amsterdam 2019 gesammelt

Darüber hinaus sind beide Gruppen weitgehend auf das Tempo der Bereitstellung von Anwendungen und Diensten ausgerichtet. Dabei ist eine deutliche Mehrheit der Mitarbeiter von DevOps (70%) und NetOps (74%) mit der Häufigkeit der Bereitstellungen zufrieden. Beide Segmente sind sich auch einig, dass die Automatisierung innerhalb der Produktionspipeline wichtig ist, mit einer durchschnittlichen Bewertung auf einer 5-Punkte-Skala von 4,0 durch DevOps und 3,5 durch NetOps. Zudem haben die Befragten mehr Vertrauen in die Zuverlässigkeit, Leistung und Sicherheit von Anwendungen, wenn die Produktionspipeline zu mehr als 50 Prozent automatisiert ist.

Übernahme von NGINX
Vor kurzem hat F5 seine Unterstützung der DevOps-Community durch die Übernahme von NGINX, dem Branchenführer im Bereich Open-Source-Anwendungsinfrastruktur für Entwickler- und DevOps-Teams, erheblich verbessert. Laut dem Web Server Survey ist NGINX derzeit der weltweit am häufigsten verwendete Webserver.

Erstmals können Unternehmen nun einen koordinierten Satz von Technologien nutzen, der den gesamten Bereitstellungspfad von Anwendungen umfasst. Dies reicht vom Code, der auf dem Anwendungs- oder Webserver ausgeführt wird, über alle notwendigen Transport-, Sicherheits- und Verwaltungsdienste bis hin zum Endkunden. Das kombinierte Angebot von NGINX und F5 bietet Kunden die Möglichkeit, integrierte Microservices innerhalb verteilter Anwendungsarchitekturen fehlerfrei zu erstellen. Gleichzeitig können sie sicherstellen, dass Datenverkehr und Endpunkte vollständig überwacht, konform und sicher sind.

Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV) gibt den weltweit größten Unternehmen, Dienstleistern, Behörden und Verbrauchermarken die Freiheit, jede App sicher, überall und mit Vertrauen bereitzustellen. F5 bietet Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Infrastruktur zu nutzen, ohne Geschwindigkeit und Kontrolle zu beeinträchtigen. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Sie können uns auch auf Twitter folgen oder uns auf LinkedIn und Facebook besuchen, um weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien zu erhalten.

Fink & Fuchs AG

Michaela Ferber und Kirsten Gnadl
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München

Tel.: +49 89-589787-14
Fax: +49 89-589787-50
E-Mail: f5@finkfuchs.de
https://www.finkfuchs.de

F5 Networks

Claudia Kraus
Lehrer-Wirth-Straße 2
81829 München

Tel.: +49 89-94383-0
Fax: +49 89-94383-111
E-Mail: c.kraus@f5.com
http://f5.com/

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Kinder brauchen altersgerechte Spielplätze

HUCK Seiltechnik weiß: Spielplätze müssen für Kinder altersgerecht ausgelegt werden, damit sich der gewünschte Lerneffekt einstellt

Ist ein neuer Spielplatz in Planung, ist dies fast immer mit guten Absichten verbunden, aber leider wird stellenweise auf günstige oder nicht altersgemäße Spielgeräte zurückgegriffen. „Diese Spielgeräte überfordern besonders Kleinkinder und bieten ihnen nicht ausreichend Sicherheit beim Spielen“, ermahnt Wolfgang Keiner von der Geschäftsleitung HUCK.

Bei der Umsetzung eines neuen Spielplatzes gilt daher zu bedenken, dass gerade Kleinkinder hohe Anforderungen an Spielgeräte haben. „Wenn ein Spielplatz mit viel gutem Willen und teilweise viel Geld geplant, die betreffende Altersgruppe aber nicht berücksichtig wird, kann es schnell dazu kommen, dass Eltern und Kinder den Spielplatz meiden oder sich sogar darüber beschweren“, führt Wolfgang Keiner aus. Im schlimmsten Fall bekommen kleine Kinder überdies Ängste vor Spielgeräten, die sie nicht richtig nutzen können, was sich negativ auf die Entwicklung auswirkt.

Dank langjähriger Erfahrung weiß man bei HUCK Seiltechnik genau, was insbesondere Kleinkinder brauchen, um Spaß am Spiel zu haben und gleichzeitig die motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Spielgeräteexperte Keiner erklärt: „Wir haben unsere Spielgeräte mit diversen Elementen und Charakteristiken versehen, die sowohl das Spielen nicht langweilig werden lassen als auch den gewünschten Lerneffekt bieten. Wie bei all unseren Spielgeräten steht dabei die Sicherheit an oberster Stelle. Die Geräte sind TÜV-geprüft, UV-beständig und darauf ausgelegt, täglich hohen Belastungen standzuhalten.“

Die HUCK Seiltechnik bietet in ihrem Sortiment individuell maßgeschneiderte Spielgeräte. Alle Spielgeräte im Katalog sind mit einem Altershinweis versehen. So können für Kinder aller Altersklassen die entsprechenden Geräte ausgewählt werden. Unter https://www.huck-seiltechnik.de/pages/blaetterkatalog/ können Sie den aktuellen Katalog durchblättern.

Wer ein individuelles Beratungsgespräch wünscht, wählt ganz bequem die 06443 83110 und kann sich vorab auf der Website noch weiter informieren: https://www.huck-seiltechnik.de

HUCK – Der kompetente Partner für Ihre Ideen

Seit mehr als 50 Jahren arbeitet das Unternehmen an Netz- und Seilprodukten für unterschiedlichste Branchen. Ob im Sport, am Bau, in der Industrie oder im Spiel- und Freizeitsektor: Der Seiltechnik-Hersteller bietet garantierte Qualität, die wartungsfrei und langlebig ist. Dabei ergibt sich die gute Haltbarkeit der Geräte aus den hohen Qualitätsanforderungen. Alle Produkte sind montagefreundlich und erfüllen die europäischen Sicherheitsvorschriften und TÜV-Vorgaben.

Kontakt
HUCK Seiltechnik GmbH
Michael Roth
Dillerberg 3
35614 Asslar-Berghausen
+49 (0) 6443 / 83 11 0
+49 (0) 6443 / 83 11 79
seiltechnik@huck.net
http://www.huck-seiltechnik.de

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VisorTech Überwachungs-Kamera Funk IPC-490 WLAN

Das Hab und Gut weltweit überwachen

– Ultraweiter 140°-Bildwinkel für beste Übersicht
– Kostenlose App für weltweiten Zugriff
– 100 % kabellos dank Akkubetrieb
– Push-Benachrichtigung und Kamera-Übertragung in Echtzeit
– PIR-Bewegungssensor für automatische Aufnahme
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse

Überwacht 100 % kabellos! Die neue Sicherheits-Kamera stellt man ganz flexibel dort auf, wo man sie braucht. Mit eingelegten Batterien sind weder ein Netzteil noch Netzwerkkabel und Ähnliches im Weg!

Automatische Aufnahme in Full HD: Per Bewegungs-Erkennung nimmt der Überwachungshelfer selbstständig auf, sobald sich etwas in seinem Blickfeld bewegt. Und das in hochauflösendem und gleichzeitig platzsparendem Format!

Beste Sicht auch in der Nacht: Von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen leuchtet eine Infrarot-LED das Bild automatisch aus. So nimmt die Kamera von VisorTech auch das auf, was sich im Dunkeln tut!

Weltweiter Zugriff per Internet und kostenloser App: Per WLAN verbindet sich die Kamera mit dem Heimnetz. Schon hat man mit der App „Elesion“ von praktisch überall auf der Welt Zugriff! So macht man sich ein Bild über die aktuelle Situation vor der Kamera, oder schaut sich Aufnahmen an.

Über jedes Geschehen sofort informiert werden: Läuft jemand durch den Sichtbereich der Kamera, erhält man auf Wunsch eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone und Tablet-PC. Und mit einem Klick verschafft man sich einen Überblick!

Mit Gegensprech-Funktion: Per Mikrofon und Lautsprecher in der Kamera schreckt man ganz einfach z.B. Hausierer und potentielle Einbrecher ab. Oder heißt Familie und Freunde willkommen!

Extralange Akku-Laufzeit: Mit zwei 2.000-mAh-Akkus bleibt die Kamera bis zu 6 Monate lang mobil. Und für die Dauer-Überwachung schließt man sie einfach an ein USB-Netzteil an.

– Video-Auflösung: 1920 x 1080 Pixel (Full HD 1080p) mit 25 Bildern/Sek.
– Lichtstarkes Objektiv mit Blende f/2,0, Ultraweiter Bildwinkel: 140° (horizontal)
– Nachtsicht dank Infrarot-LED, bis zu 10 m Reichweite
– PIR-Bewegungssensor mit 100° Erfassungswinkel und bis zu 6 m Reichweite: startet automatisch die Aufnahme
– H.264-Videokompression: detailreiche Videos bei geringem Speicherbedarf
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Gratis-App „Elesion“ für iOS und Android: informiert weltweit bei Bewegung vor der Kamera per Push-Benachrichtigung und zeigt Live-Bild
– Automatische Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten mehrerer Geräte gleichzeitig, zum Einschalten des Lichts bei Aktivierung der Überwachungs-Kamera u.v.m.
– Lautsprecher und Mikrofon integriert: für 2-Wege-Kommunikation per Mobilgerät mit installierter App
– Aufnahme auf microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (Class 10 empfohlen, bitte dazu bestellen)
– LED für Funktions- und Statusanzeige
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse: IP54
– Stromversorgung: 2 Akkus Typ 18650 (2.000 mAh empfohlen, bitte dazu bestellen), für bis zu 6 Monate Laufzeit bei 5 Live-Übertragungen täglich mit je bis zu 30 Sekunden
– Alternative Dauer-Stromversorgung per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße Kamera: 55 x 123 x 35 mm, Gewicht: 135 g
– Kamera IPC-490 inklusive USB-Stromkabel, Schrauben und Dübel, Reset-Nadel und deutscher Anleitung

Preis: 69,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4591-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4591-3103.shtml

Die Kamera ist auch als Set mit zwei Akkus vorhanden:
VisorTech Full-HD-IP-Überwachungskamera mit WLAN & App, 2 Akkus, IP54
Preis: 79,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4604-625

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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9. IVS INNOVATIONSPREIS VERKÜNDUNG

Am 20. Juni 2019 fand die 9. IVS Innovationspreisverleihung der Schaffhauser Platzbanken statt.
Aus 21 Unternehmen haben sich 11 Finalisten qualifiziert. Einer unter diesen 11 Finalisten waren wir.
Die Veranstaltung fand im go tec! Labor in Neuhausen am Rheinfall statt und wir waren alle sehr gespannt auf die vielen, tollen Innovationen von den anderen 10 Finalisten.
Wir gingen mit unserem SWISS SECURIUM ins Rennen. Unsere Innovation ist eine cloudbasierte Plattform für sichere Kommunikation im Unternehmen. Da es immer mehr zu Fällen kommt, dass Unternehmen von Cyberkriminalität betroffen sind, haben wir die ideale Lösung dies zu vermeiden. Unternehmen können nun durch SWISS SECURIUM ihre Daten schützen und mit hochverschlüsselter Technologie kommunizieren. Sei es über einen Chat-Messenger, Mail-Verkehr oder auch Telefonie. Zudem beinhaltet die Plattform ebenso einen Passwort Manager, wodurch die Passwörter nicht für jeden am Bildschirm klebenden Post-it ersichtlich sind.
Im Gesundheitswesen, haben Ärzte dadurch die Möglichkeit Ihre sensiblen Daten der Patienten auf dem sicheren Weg in die Cloud hochzuladen und diese jederzeit und überall abzurufen. Sind die Patienten im Urlaub oder kommen vom Ausland, ermöglichen wir es dennoch, dass die Kommunikation und das Verschicken von Röntgenbildern, sicher und abgeschirmt passieren. Auf diesem Wege können Sie sich sicher sein, dass kein Dritter Einblick in Ihre persönliche Daten bekommt.
Leider haben wir es dieses Mal nicht in die Top 3 geschafft.
Der erste Preis ging an die Savvy Telematic Systems AG. Ihr Produkt zur automatischen Flachstellenerkennung kommt dabei im Schienenverkehr zur Anwendung. Der durch Flachstellen verursachte Lärm wird mit diesem Produkt vollends eliminiert.
Der zweite Preis durfte die Georg Fischer Piping Systems AG entgegennehmen. Ihre Innovation war es ein Messgerät zu entwickeln, welches geschweisste Kunststoffverrohrungen auf Fehler überprüft.
Der dritte Preis ging an die STAR AG aus Ramsen. Sie haben mit Prisma einen digitalen Assistenten geschaffen, der etwa bei einer Montage zum Einsatz kommt. Dabei werden Montage- und Bedienungsanleitungen digitalisiert und interaktiv dargestellt, was bisher nur schwierig umsetzbar war.
Wir gratulieren den Preisträgern herzlichst und freuen uns mit den Gewinnern. Ebenso würden wir uns freuen auch in zwei Jahren wieder dabei sein zu können.

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
Hofwisenstr. 12
8260 Stein am Rhein
+41 (0) 41 552 44 07
volker.strecker@alpeinsoft.ch
http://www.alpeinsoft.ch

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Das KRAUSE AutoSnap-System

– die perfekte Lösung für alle Mehrzweckleitern, Vielzweckleitern und Anlegeleitern

Bei Leitern, die in verschiedenen Aufstellvarianten genutzt werden können, ist das einfache und sichere Lösen und Arretieren der einzelnen Leiternteile oft schwierig und unkomfortabel. Für dieses Problem hat der Traditionshersteller KRAUSE eine perfekte Lösung gefunden. Durch einen ausgereiften und einfach zu bedienenden Arretier-Mechanismus kann jede Leiter, auch von nur einer Person, schnell und sicher verstellt werden. Das AutoSnap-System ist nur eine von vielen technischen und funktionalen Innovationen der Alsfelder Experten für Arbeiten in der Höhe. Die Erfahrung aus mehr als 100 Jahren Steigtechnik-Entwicklung spüren Anwender bei jeder Nutzung eines KRAUSE-Produktes.

Das original AutoSnap-System – maximaler Komfort und perfekte Ergonomie
Auch dieses System ist, so wie z.B. das ClickMatic-System oder das SpeedMatic-System, perfekt auf die Anforderung der Anwender in der jeweiligen Situation angepasst, denn es ist sehr einfach in der Handhabung. Schiebt man den Arretierungshebel nach oben, wird das arretierte Teil gelöst und kann versetzt werden. Das Einstellen und Positionieren der Leiter ist nun problemlos möglich. Das automatische Einrasten des Hebels an der gewünschten Sprosse sorgt sofort für eine sichere Anwendung. Darüber hinaus verhindert es das ungewollte Abrutschen oder Lösen des Leiternteils. Einfacher, schneller und sicherer kann man nicht zwischen verschiedenen Aufstellvarianten wechseln. Die bekannt hohe Qualität und die Ergonomie sind die Garanten für maximalen Bedienkomfort jeder KRAUSE Schiebeleiter, Vielzweckleiter oder Mehrzweckleiter. Weitere Informationen zu den KRAUSE Innovationen für Leitern und verschiedene Video-Anleitungen stellt der Anbieter unter https://www.krause-systems.de/clips zur Verfügung.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Skalierbarkeit und Sicherheit für Drohnen

RTI Connext DDS hilft Herausforderungen im unbemannten Luftverkehr zu lösen

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2019 – Trotz des Erfolgs in der Technik der unbemannten Luftfahrzeuge und Systeme (Unmanned Aircraft Systems, UAS), bekannt als Drohnen, gibt es drei grundlegende Herausforderungen von UAS-Plattformen, die für den kommerziellen Betrieb gelöst werden müssen: Skalierbarkeit, Sicherheit und Security. Real-Time Innovations (RTI) bietet eine bewährte, lose gekoppelte, standardbasierte und offene Kommunikationsplattform.

In verteilten, unvorhersehbaren und kritischen Umgebungen ist der Data Distribution Service (DDS) Standard ein weit verbreiteter Standard. Er eignet sich besonders für hochskalierbare Umgebungen mit hoher Sicherheitsstufe, wie UAS. RTI Connext DDS basiert auf diesem Standard und hat sich bereits in autonomen Plattformen bewährt, um den Luftraum und die damit verbundenen bemannten und unbemannten Systeme sicher zu machen.

Herausforderung Skalierbarkeit: Um der massiv wachsenden Zahl an kontrollierten und unkontrollierten UAS-Teilnehmern gerecht zu werden, muss die Infrastruktur ein hochdynamisches System sein, das sich leicht anpassen lässt und mit künftigen Systemen wachsen kann. Herkömmliche serverbasierte Punkt-zu-Punkt-Architekturen können die schnelle Integration neuer Plattformen nicht unterstützen. Sie lassen sich nicht von einem Anwendungsfall auf eine Vielzahl von Geräten skalieren, die auf mehreren undefinierten Datenquellen ausgeführt werden.
RTI Connext DDS bietet eine lose gekoppelte Architektur sowie Erkennungsmechanismen, mit denen sofort neue Peer-to-Peer-Netzwerke erstellt werden können, die einen hocheffizienten Echtzeit-Informationsaustausch für eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen.

Herausforderung Sicherheit: Das Sicherheitsmanagement in einem gemischten bemannten und unbemannten Luftraum besitzt eine andere Größenordnung als das, was wir bisher verwalten. Für ein sicheres System lassen sich jedoch am besten bewährte Strategien zur Zertifizierung und bestehende Sicherheitsstandards nutzen. Die Software hierfür erfordert die Kompatibilität mit dem Standard RTCA DO-178C, der eine hervorragende Sicherheit gewährleistet. Ein umfassender Pool an Servicefirmen bietet Unterstützung für jede Art von Softwarezertifizierung.
RTI Connext DDS setzt mit dem kommerziellen Standard (COTS) RTCA DO-178C DAL A, der höchsten Sicherheitsstufe für das Design kritischer Inhalte für Software, Maßstäbe.

Herausforderung Security: Mit den neuen kleineren und schwer zu erkennenden UAS-Plattformen wird es schwieriger, Bedrohungen und Störfälle zu entdecken und darauf zu reagieren. Neben der staatlichen Security-Kontrolle müssen sich Systembetreiber und Endnutzer an strenge Datensicherheits-Vorschriften halten. Zukünftige UAS-Plattformen und -Systeme müssen einer ständigen und neuen Flut von Bedrohungen ausweichen. Fliegende Liefersysteme z. B. werden relativ leichte, ungeschützte Plattformen darstellen, die um Bedrohungen herumnavigieren müssen um ihre Pakete sicher in geschützten Depots abzulegen.

Ein realisierbares und sicheres autonomes Liefersystem für die ganze Welt zu schaffen, ist eine enorme Aufgabe. Diese Infrastruktur muss auf vertrauenswürdigen Technologiebausteinen aufbauen und auf Langlebigkeit ausgelegt sein, um künftige Generationen von Unternehmen zu schützen, die bei der Auslieferung ihrer Waren und Dienstleistungen auf zuverlässige und sichere Abläufe angewiesen sind.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

Firmenkontakt
Real-Time Innovations, Inc. (RTI)
Reiner Duwe
Terminalstr. Mitte 18
85356 München
+49 151 41460561
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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
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85435 Erding
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BeyondTrust Privilege Management for Windows and Mac 5.4

Mehr Integrationen, Produktivität und Sicherheitserweiterungen

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat die neueste Version 5.4 von „BeyondTrust Privilege Management for Windows and Mac“ (ehemals „Avecto Defendpoint“) vorgestellt. Durch die jetzt verfügbare Integration mit der BeyondInsight-Plattform von BeyondTrust können Organisationen wichtige Sicherheits- und IT-Compliance-Anforderungen zur Umsetzung von unternehmensweiten Least-Privilege-Initiativen schneller und einfacher umsetzen. Die einheitliche IT-Risk-Management-Plattform BeyondInsight kombiniert Privilege- und Vulnerability-Management-Lösungen, damit IT-Profis und Sicherheitsexperten mit erhöhter Visibilität und Effizienz zusammenarbeiten können.

Den Gartner-Top-10-Sicherheitsprojekten 2019 zufolge hat Privilege Access Management (PAM) höchste Priorität in Organisationen, die bereits alle grundsätzlichen Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt haben. Das deckt sich mit den Ergebnissen des aktuellen Microsoft Vulnerabilities Threat Report von BeyondTrust: Werden auf Nutzerseite die Administratorrechte aufgehoben, lassen sich 81 Prozent der von Microsoft als kritisch eingestuften Sicherheitslücken entschärfen.

Mit dem Release 5.4 von BeyondTrust Privilege Management for Windows and Mac können unternehmensweite PAM-Initiativen in wenigen Wochen umgesetzt werden, und nicht erst nach Jahren. Die schnellere Bereitstellung wird von BeyondTrusts einzigartiger Quick-Start-Methodologie im Zusammenspiel mit der integrierten BeyondInsight-Plattform ermöglicht.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:

-Erstellung und Überwachung von IT-Policies über BeyondInsight durch einen integrierten Privileged-Access-Ansatz für Richtlinien, Ereignisse und Berichte bei der Verwaltung von BeyondTrust- und Drittanbieter-Lösungen.
-Bereitstellung von Stack-Nutzern und Asset-Based-Policies über Smart Group und Smart Rules zur Ansprache einzelner IT-Assets und Benutzer, die höhere Zugriffsrechte im Rahmen einer granular steuerbaren Kontrolle von Benutzerprivilegien im Unternehmen benötigen.
-Komplette Auditierung und Visibilität privilegierter Nutzeraktivitäten sowie Applikationseinsatz durch vollständig integrierte Reporting-Dashboards, Event Grids und Einsichtnahme in die Verwendung von Privilegien.
-Erstellung neuer Regeln für erkannte Applikationen und Aktivitäten durch Direktimport der Ereignisdaten, um einen Sofortzugriff auf Audit-Daten für schnelle Reaktionen und veränderte Policy-Anforderungen zu ermöglichen.
-Bereitstellung einer gehärteten Appliance (ob physisch oder virtuell) oder lokaler AWS-, Azure- und Google-Private-Cloud für das IT-Management von BeyondTrust- und Drittanbieterlösungen.

Mac-Erweiterungen
In Ergänzung zur technischen Integration von BeyondInsight verfügt BeyondTrust Privilege Management for Mac über die Fähigkeit, dass Nichtadministratoren einzelne Applikationen im Unterverzeichnis /Applications/directory installieren und deinstallieren können. Diese Funktion hilft Mac-Anwendern dabei, sicher und produktiv mit niedrigen Zugriffsprivilegien zu arbeiten – zugleich verfügen IT-Administratoren jederzeit über die zentrale Policy-Kontrolle. Die Lösung bietet die technischen Möglichkeiten, um Benutzerprivilegien zu erhöhen und auf Rechnern installierte Applikationen je nach Hostname, IP-Adresse und IP-Bereich zu kontrollieren. Durch innovative Methoden für eine nahtlose Einbindung in das Betriebssystem sorgt der jetzt veröffentlichte Mac-Client für deutliche Performance-, Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen.

„Mit diesem Release erreichen wir einen Meilenstein auf dem im vergangenen Jahr eingeschlagenen Weg, die Produkte von vier Unternehmen zur leistungsstärksten und einfach bereitstellbaren PAM-Lösung auf dem Markt zusammenzufassen“, bemerkte Morey Haber, Chief Technology Officer und Chief Information Security Officer bei BeyondTrust. „Jetzt haben wir die Leistungsstärke der führenden Privilege-Management-Lösung mit unser BeyondInsight-Plattform kombiniert, damit Organisationen über eine umfassende, robuste und granular justierbare Privilege-Management-Lösung für Windows- und Mac-Umgebungen verfügen.“

Weitere Informationen über BeyondTrust Endpoint Privilege Management sowie eine kostenlose Testversion sind hier abrufbar: https://www.beyondtrust.com/de/endpoint-privilege-management .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management und bietet einen nahtlosen Ansatz zur Verhinderung von Sicherheitsverletzungen durch gestohlene Zugangsdaten, missbrauchte Privilegien oder kompromittierte Fernzugriffe. BeyondTrusts erweiterbare Privileged-Access-Management-Plattform ermöglicht Organisationen eine einfache Skalierung ihrer Privilege-Security-Programme, um einer veränderten Bedrohungslage für Endpunkt-, Server-, Cloud-, DevOps- und Netzwerk-Umgebungen zu begegnen. BeyondTrust vereint den branchenweit breitesten Funktionsumfang mit zentralisiertem IT-Management, Reporting und IT-Analyse, damit Entscheider zielgerichtet und wirksam gegen Angreifer vorgehen können. Ein flexibles Produktdesign vereinfacht Integrationen auf einer einheitlichen Technologieplattform, um die Kundenproduktivität und den Wert von IT-Sicherheitsinvestitionen zu erhöhen. Mit BeyondTrust erhalten Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle, die sie zur Risikobegrenzung, Compliance-Einhaltung und Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit benötigen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen jedes zweite Fortune-100-Unternehmen zählt.

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HCL Technologies übernimmt ausgewählte IBM-Produkte

Unternehmen gründet Geschäftseinheit HCL Software für Unternehmens-Angebote

New York, USA, und Noida, Indien, 2. Juli 2019 – HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, hat die bereits angekündigte Übernahme ausgewählter IBM-Produkte für Sicherheits-, Marketing-, Handels- und Digital-Lösungen Ende Juni 2019 abgeschlossen. Dabei übernimmt HCL das volle Eigentumsrecht für Forschung und Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Bereitstellung und Support für AppScan, BigFix, Commerce, Connections, Digital Experience (Portal und Content Manager), Notes Domino und Unica.

HCL führt zudem mit HCL Software eine neue Abteilung ein, die dieses Geschäft mit Unternehmenssoftware betreiben und die Kundennachfrage erfüllen wird. Als Geschäftsbereich von „Products and Platforms“ (Mode 3) hat HCL Software mehr als 340 Partner-Versionen und mehr als 90 HCL-Versionen erfolgreich ausgeliefert, darunter beliebte Produkte wie Informix 14.10, Domino 10 und Workload Automation 9.5. Ziel der Abteilung ist eine Neugestaltung des Unternehmenssoftware-Geschäfts, das sich auf Innovation und Spitzenleistungen für den Kundenerfolg konzentriert.

„Wir freuen uns auf die nächste Phase der Geschäftseinheit HCL Software und sind zuversichtlich, dass die Produkte einen guten Wachstumskurs erreichen, unterstützt durch unser Engagement bei der Investition in Produktinnovationen sowie unsere starke Kundenorientierung und agile Produktentwicklung“, sagt C Vijayakumar, President & CEO, HCL Technologies. „Darüber hinaus sehen wir ein enormes Potenzial, durch die Kombination dieser Produkte mit unseren traditionellen IT- und Next-Gen-Services überzeugende „as as-a-service“-Angebote zu schaffen.“

„Unsere Aufgabe ist die Unterstützung der Kunden, damit sie durch ständige Innovationen unserer Produkte mit ihren IT-Investitionen erfolgreich sind“, sagt Darren Oberst, Corporate Vice President und Head of HCL Software. „Wir sind extrem kundenorientiert – mit unseren Produkt-Roadmaps, der Kundenansprache, transparenten Entwicklungsprozessen, sehr schnellen Releases und beratenden Vertriebsteams. Unsere Kunden werden davon profitieren, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen. Wir möchten auch die IBM-Mitarbeiter willkommen heißen, die sich HCL Technologies anschließen.“

Kunden können sich unter www.hcltechsw.com/welcome registrieren, um die Business Continuity zu gewährleisten. Eine Registrierung ist für den Zugang zu Kundendienstleistungen erforderlich, einschließlich Support-Portal, E-Commerce-Verkaufsportal für Softwaretransaktionen sowie Zugang zu Software-Downloads und Lizenzinformationen. Kunden können für Anfragen und Unterstützung auch eine E-Mail an software-info@hcl.com senden.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 44 Ländern tätig und verzeichnete einen konsolidierten Umsatz von 8,6 Milliarden US-Dollar für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 130.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
Anica Thalmeier
Tel: 089-589787-21
E-Mail: HCL@finkfuchs.de

 

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Schmidt + Kampshoff warnt vor dubiosen Angeboten bei der Röntgenfilmentsorgung

Entsorger stets auf Seriösität prüfen: Betrugsversuchen effektiv vorbeugen

Immer wieder kommt es vor, dass Betrüger unter dem Deckmantel bekannter Firmennamen mit dubiosen Angeboten locken, um an Röntgenfilme und andere Datenträger mit schutzwürdigen, personenbezogenen Inhalten sowie an wertvolle Rohstoffe wie das in Röntgenbildern enthaltene Silber zu gelangen. Aus aktuellem Anlass empfiehlt  Schmidt + Kampshoff, bei der Entsorgung alter Röntgenbilder und dazugehöriger Patientenakten besonders wachsam zu sein und den beauftragten Entsorger unbedingt zu prüfen. Zur Zeit kursieren unseriöse Angebote eines Unternehmens, das unter den Namen „Schmitt & Kampshof“ und/oder „Schmitt“ mit vermeintlichem Sitz in Bremen auftritt. Per Faxnachricht wird mit der Entsorgung und Vernichtung von Röntgenbildern, Patientendaten und anderen Datenträgern geworben und eine angebliche Geschäftsverbindung suggeriert. Die Empfänger werden aktuell mit einer Abholaktion im Zeitraum vom 01.06.2019 bis 31.12.2019 dazu aufgefordert, einer Auftragsvergabe einzuwilligen.

„Laut verschiedener Quellen, wie bspw. unseres Mitbewerbers A. & P. Drekopf GmbH & Co. KG sowie des Anwalts Carsten Dormehl, habe es bereits im letzten Jahr diese mutmaßlich kriminellen Geschäfte desselben Unternehmens gegeben, die da unter den angeblichen Firmennamen ‚Drehkopf Recycling GmbH‘ in München und ‚Rhenus Recycling‘ in Berlin agierten. Es sei sogar Strafanzeige gestellt worden und diese Firmen im Handelsregister nicht zu finden. Auch unsere Kunden haben uns schon auf diese fragwürdigen Angebote angesprochen“ erläutert Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin der Schmidt + Kampshoff GmbH.

Schmidt + Kampshoff rät Arztpraxen, Kliniken, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen, die mit der Entsorgung von Röntgenfilmen betraut sind, wachsam zu sein und sich nicht von dieser offensichtlich betrügerischen Masche täuschen zu lassen. Denn hier geht es nicht nur um  finanzielle und rohstoffliche Verluste, sondern auch um den Schutz hochsensibler personenbezogener Daten.

„Gehen Sie auf keinen Fall auf derartige Angebote ein und ignorieren Sie am besten diese dubiosen Faxnachrichten. Vorgelegte Zertifikate sollten auf Gültigkeit geprüft werden, gegebenenfalls kann man direkt beim Zertifizierer anrufen. Melden Sie sich gern bei uns als zertifiziertem Entsorgungsfachbetrieb, auch oder gerade wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie es mit einem seriösem Anbieter zu tun haben. Ein Anruf genügt“, empfiehlt Moreno weiter.

Gemäß Art. 28 DSGVO müssen Entsorger von Röntgenfilmen und Datenträgern darauf achten, dass ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AV-Vertrag) vorliegt. Die Verantwortung liegt stets beim Auftraggeber. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass der Datenschutz bei der Auftragsdatenverarbeitung eingehalten wird. Er ist damit auch im Falle eines Verstoßes in Haftung zu nehmen. Seriöse Entsorgungsunternehmen sind zertifiziert und stellen immer einen gesetzeskonformen AV-Vertrag zur Verfügung. Eine lückenlose Dokumentation nach abgeschlossener Vernichtung und Verwertung sind obligatorisch. Hiermit können Arztpraxen und Kliniken auch gegenüber den Aufsichtsbehörden belegen, dass alle Dokumente entsprechend ihrer Verantwortung als Abfallerzeuger sicher entsorgt wurden.

Die Schmidt + Kampshoff GmbH ist für die Röntgenfilmentsorgung nach höchsten Datenschutz- und Sicherheitsstandards zertifiziert. Die Datenschutzexperten des renommierten Mission 100 e.V. bescheinigen dem hanseatischen Entsorgungsunternehmen, dass es die an die Vernichtung von Informationsträgern mit dem Schutzbedarf der Schutzklassen 1 bis 3 gestellten technischen und organisatorischen Anforderung gemäß der dafür maßgeblichen internationalen Norm ISO/IEC21964 (DIN 66399) erfüllt. Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb verwertet alle Röntgenfilme in seiner eigenen Entsorgungsanlage im nordrhein-westfälischen Rhede.

 

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten finden Sie unter www.schmidtentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11,
E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de