Tag Archives: Sicherheit

Pressemitteilungen

Smartes Last Minute Weihnachtsgeschenk nicht nur für Männer

Smartes Last Minute Weihnachtsgeschenk nicht nur für Männer

Smart Friends Starterset“Sicherheit“ zum Weihnachts-Sonderpreis

Noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk für Selbermacher? Die Smart Friends, das sind die deutschen Marken Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel, haben die Lösung: Ihr Smart Friends Starterset bietet ein schnelles Erfolgserlebnis bei der Installation und gleichzeitig langfristigen Nutzen.

Jeder kennt es: der Schalter für die Weihnachtsbaum-Lichterkette versteckt sich an einem ungüstig zu erreichenden Ort. Da ist oft klettern und krabbeln unter dem Baum angesagt. Warum nicht die elektrischen Kerzen per Sprachkommando ein- und ausschalten? „Alexa schalte die Lichterkette ein“.

Ein Smart Home System einzurichten macht nicht nur Spaß, es erleichtert auch das Leben, denn Smart Home bedeutet mehr Sicherheit, mehr Komfort und weniger Energie-Verbrauch. Die kompatiblen Qualitätsprodukte der Smart Friends wurden von den bekannten deutschen Marken ABUS, Paulmann, Schellenberg und Steinel speziell für die Do-it-yourself Installation entwickelt. Sie sind leicht und sicher in kurzer Zeit in Betrieb zu nehmen und lassen sich jederzeit um viele weitere Funktionen erweitern.

Mit Starterset beginnen
Es ist eine gute Idee, mit einem überschaubaren Starterset zu beginnen. Beispielsweise mit dem Smart Friends Starterset „Sicherheit“, dem Set „Innenbeleuchtung“, „Energie“ oder „Schellenberg Rolloantrieb“. Alle Startersets bestehen aus der Zentraleinheit und zusätzlichen Geräten. Das Starterset „Innenbeleuchtung“ enthält beispielsweise neben der Zentraleinheit eine Paulmann Smart Home ZigBee RGBW-Farb-LED und kostet derzeit 159 EUR, zusammen mit Alexa nur 199,99 EUR. Das Starterset „Sicherheit + Echo Dot“ mit einem Outdoor Bewegungsmelder von Steinel und einer Funksteckdose von Schellenberg kostet derzeit nur 289,99 EUR. Alle Kits sind mit oder ohne „Alexa“ Sprachsteuerung verfügbar.

Praktischer Nutzen und Spaß
Bereits mit einem Starterkit legt man den Grundstein für ein smartes Zuhause. Schritt für Schritt lässt sich das Smart Friends System nach eigenen Wünschen erweitern. Derzeit umfasst das System schon mehr als 80 verschiedene kompatible Smart Home Produkte der deutschen Markenhersteller Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel. Und Spaß kommt schon bei der Einrichtung des Systems und nicht nicht erst durch automatisierte Abläufe und Sprachsteuerung per Alexa auf.
Datenschutz und Sicherheit
Die Smart Friends legen besonderen Wert auf Datenschutz und Privatsphäre. So funktioniert das Smart Home System der Smart Friends ohne aktiven Internet-Zugang. Möchte man allerdings auf Reisen Meldungen von seinem Haus erhalten oder selbst aus der Ferne per Smartphone „das Licht Einschalten“ , so ist dies durch den Zusatzdienst Remote Home (9,99EUR/Jahr), ein als sicher zertifiziertes Verfahren möglich.

Startersets als Weihnachtsgeschenk
Smart Friends Startersets und individuelle Erweiterungsprodukte sind ideale Weihnachtsgeschenke. Es gibt sie bei ausgewählten Bau- und Fachmärkten und Online-Shops. Als Weihnachtsangebot sind die Startersets „Innenbeleuchtung“, „Antriebstechnik“ mit elektrischem Rollo-Gurtwickler oder „Energie“ mit zwei Funk-Heizkörperthermostaten ab sofort besonders preisgünstig online erhältlich. Alle Sets gibt es mit oder ohne Alexa Sprachsteuerung.

Weihnachtsgeschenke werden traditionell am ersten, spätestens am zweiten Weihnachtstag ausprobiert. Dann haben die Heimwerker und Heimwerkerinnen ein neues faszinierendes Projekt. Wer sagt denn, dass SmartHome eine Männerdomäne ist?

Online bestellen u.a. unter https://your-smarthome.com/
Weitere Infos finden Sie unter www.smart-friends.com und
info@smart-friends.com .

Um die Attraktivität von SmartHome Produkten für Endkunden zu steigern, haben sich die Unternehmen Abus, Paulmann, Schellenberg und Steinel zu den Smart Friends zusammengeschlossen. Damit werden alle smarten Produkte der namhaften Markenhersteller untereinander kompatibel. In seinem smarten Zuhause stellt sich der Endkunde dann sehr komfortable Wohnszenarien mit atmosphärischem und funktionalem Licht, Sicherheit, Heizung und Antriebstechnik selbst zusammen. Das Portfolio umfasst derzeit bereits mehr als 80 Produkte.

Firmenkontakt
Smart Friends
Tanja Rockenfeller
Altenhofer Weg 25
58300 Wetter
02335 / 634 – 2910
info@smart-friends.com
http://www.smart-friends.com

Pressekontakt
GO Redaktionsbüro
Günther Ohland
Zum Kanaldamm 11a
33106 Paderborn
052549306278
go-redaktionsbuero@mailbox.org
https://gfohland.blogspot.com/

Pressemitteilungen

Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Neue komfortable Website gewinnt TYPO3-Award

Gold für OffTEC Trainings- und Entwicklungscluster:

Kirsten Voss, Wiechmann Voss GmbH; Klaus Loesmann, GF OffTEC GmbH; Alex Hitzler, GF visionbites GmbH

Der Jubel zieht sich durch ganz Deutschland – von der Nordsee bis nach Bayern. „Das ist einfach großartig“, freut sich Klaus Loesmann, kaufmännischer Geschäftsführer des europaweit führenden Trainingscenters für die Windenergie-Branche OffTEC. Das in Enge-Sande ansässige Unternehmen gewann den internationalen Award in Gold für die beste Website des Jahres 2017-2018 in der Kategorie Small and Medium Business (SMB). Heute feiert Loesmann diesen Meilenstein der Unternehmenskommunikation mit seinen Agenturen Wiechmann Voss GmbH, Hamburg, und visionbites GmbH, München, die das Konzept, Text und Design entwickelten sowie die Programmierung realisierten.

Gold für OffTEC – Respect the Elements
Die Awards werden seit 2015 für besonders „kreative und nutzerfreundliche Websites“ von der TYPO3-Association verliehen. Das Who“s who der internationalen TYPO3-Community feierte im Berliner Admiralitätspalast die besten Projekte, die mit dem freien Content-Management-System TYPO3 CMS realisiert wurden. Der neu entwickelte OffTEC Internetauftritt „Respect the Elements“ spiegelt das Selbstverständnis des Unternehmens als hochqualifizierter, technisch herausragenden Anbieter von Sicherheitstrainings durch spannendes Design und technische Raffinesse wider. Das umfangreiche Kursmodul der Website macht es OffTEC-Kunden und Interessenten möglich, alle Sicherheits- und Technologie-Trainings für die unterschiedlichsten Anforderungen zu recherchieren, reservieren und zu buchen. OffTEC, das in Europa einzigartige Ausbildungszentrum mit Sitz im nordfriesischen Enge-Sande, ist auf realitätsnahe Sicherheits- und Rettungsschulungen sowie Technikqualifikationen rund um die Windkraft und maritime Branche spezialisiert. 150 km nördlich von Hamburg gelegen, bietet OffTEC Trainings in allen vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde in allen Schwierigkeitsstufen an einem Ort.

Über Wiechmann Voss und visionbites
Die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Wiechmann Voss realisiert gemeinsam mit der Münchner Internetagentur visionbites technisch anspruchsvolle Weblösungen für Industrie und Erneuerbare Energien. Wiechmann Voss, für Konzeption, Text und Design, Umsetzung und Content verantwortlich, entwickelt mit visionbites die digitalen Projekte in Frameworks wie Laravel, TYPO3, Kirby oder from Scratch mit PHP, MySQL und JavaScript. Im Mittelpunkt steht für die Agentur-Partner immer eine perfekt abgestimmte digitale Lösung für den Kunden, basierend auf der jeweiligen Marketingstrategie. https://www.wiechmannvoss.de

Das Offshore Trainings- und Entwicklungs-Cluster (OffTEC) bietet seit 2011 umfassende Qualifikationen unter nahezu realen Bedingungen für das Fachpersonal der Windenergie- und Maritimen-Branche – alles an einem Ort. Im europaweit größten Aus- und Fortbildungszentrum im nordfriesischen Enge-Sande werden alle relevanten Sicherheits- und Techniktrainings mit den Schwerpunkten auf Sicherheit und Rettung sowie Windenergieanlagentechnik an Land und im Meer durchgeführt. OffTEC verfügt unter anderem über ein hochmodernes Maritimes Trainings-Centrum, Brandschutz- und Technik-Trainings-Centren, einen Windpark für Höhensicherheits- und Höhenrettungstrainings sowie über ein eigenes Gästehaus für 36 Personen. Das Unternehmen bietet damit als erster seiner Branche echten Full Service. Das Ausbildungsangebot umfasst vielfältige Schulungsmöglichkeiten nach gängigen und internationalen Standards, angepasst an die individuellen Kundenanforderungen. OffTEC ist zertifizierter Anbieter aller Sicherheitstrainings des Standards der Global Wind Organisation (GWO). http://www.offtec.de

Firmenkontakt
OffTEC Base GmbH & Co. KG
Kerrin Hansen
Lecker Str. 7
25917 Enge-Sande
Fon: +49 4662 89127-0
k.hansen@offtec.de
http://www.offtec.de

Pressekontakt
Wiechmann Voss GmbH
Kirsten Voss
Eppendorfer Weg 93A
20259 Hamburg
040 47193600
k.voss@wiechmannvoss.de
http://www.wiechmannvoss.de

Computer/Internet/IT

Barclays erweitert Partnerschaft mit HCL Technologies für globale Infrastruktur und Digital Workplace Services

Neue Technologie-Zentren in Litauen

München, Noida (Indien) – 4. Dezember 2018 – HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, erweitert seine strategische Partnerschaft mit Barclays. HCL ist bevorzugter Partner für IT-Infrastrukturleistungen. Zudem werden beide Unternehmen weltweit Services für den digitalen Arbeitsplatz aufbauen.

HCL nutzt seine umfangreichen Investitionen in KI und Automatisierung, einschließlich seiner preisgekrönten Automatisierungsplattform DryICE™, um die Benutzerfreundlichkeit für mehr als 80.000 Barclays-Mitarbeiter in 26 Ländern zu verbessern. Außerdem wird HCL Mainframe-Dienste für Barclays bereitstellen.

Im Rahmen der Vereinbarung werden etwa 460 Barclays-Mitarbeiter aus ihrem Operations Center in Litauen zu HCL wechseln. So behalten sie praktisch ihre Jobs, obwohl Barclays seine Geschäftstätigkeit in Litauen beendet.

Der Vertrag zwischen HCL und Barclays tritt erst nach der bankaufsichtsrechtlichen Meldung in Kraft. Beide Unternehmen hoffen, den Deal im ersten Quartal 2019 abzuschließen.

Rahul Singh, President of Financial Services bei HCL Technologies, kommentiert: „Unsere Partnerschaft mit Barclays ist eine wichtige Bestätigung für die Fähigkeiten von HCL in den Bereichen digitaler Arbeitsplatz und Automatisierung. Wir beschäftigen bereits mehr als 10.000 Mitarbeiter in Europa und betreuen über 200 europäische Kunden. Mit dieser neuen Vereinbarung wird HCL sowohl für Barclays als auch für andere Großkunden aus Litauen Transformationsdienste erbringen. Viele namhafte Marken haben bereits Zentren in Litauen aufgebaut, und wir sehen hier aufgrund des attraktiven Investitionsklimas und der Fachkräfte ein gutes Potenzial. Wir werden dieses mit unserer einzigartigen Mode 1-2-3-Strategie ausschöpfen, damit unsere Kunden ihr Unternehmen für das digitale Zeitalter neu ausrichten können.“

Globale Entscheidung zur Optimierung des Betriebs

Mariano Andrade Gonzalez, der Leiter von BGOL dazu: „Wir waren das erste ausländische Unternehmen, das sein Servicezentrum in Litauen errichtet hat. Dies führte dazu, dass sich andere große ausländische Unternehmen hier niederließen. Wir sind stolz darauf, dass wir ein wichtiger Teil des Aufstiegs des IT- und Dienstleistungssektors, einschließlich des komplexen Betriebsmanagements, waren.“

„Mit dem Ziel, die höchste Qualität für Geschäftsprozesse und Dienstleistungen zu erreichen, überprüfen wir kontinuierlich unsere Aktivitäten in Übereinstimmung mit der langfristigen weltweiten Strategie von Barclays. Als ein Schritt zur Umsetzung dieser Strategie wurde die Entscheidung getroffen, den Betrieb zu optimieren und eine Reihe von Aufgaben an HCL Technologies zu übertragen – ein Unternehmen, mit dem wir seit einigen Jahren eng zusammenarbeiten.“

„Wir haben uns für HCL Technologies entschieden, weil wir das Unternehmen gut kennen, ihm vertrauen und gemeinsam mit unseren Mitarbeitern unsere Werte, Kultur und Arbeitsweise teilen.“

Gonzalez lobt Litauen

M. Andrade Gonzalez ist sich sicher, dass Barclays seine Spuren in Litauen hinterlassen wird, auch wenn seine Rolle heute zu Ende geht.

„Wir sind Litauen dankbar für seine Gastfreundschaft, seine talentierten Spezialisten und eine gut ausgebaute Infrastruktur. Wir glauben, dass wir gemeinsam Großes geleistet haben, sowohl in geschäftlicher Hinsicht als auch in Bezug auf die Förderung des Landes. Wir waren und sind weiterhin weltweit Botschafter Litauens und werden Litauen unseren Partnern und ausländischen Investoren empfehlen.“

Über Barclays Operation Center in Litauen
Das 2009 gegründete Barclays Group Operations Center ist Teil der internationalen Barclays-Finanzdienstleistungsgruppe, die persönliche und geschäftliche Bankdienstleistungen und Investmentbanking sowie Asset- und Investmentmanagement-Services in über 40 Ländern anbietet. Das Zentrum in Litauen stellt den weltweiten Niederlassungen des Unternehmens technologische Lösungen und ein breites Spektrum an IT und Personalmanagement bereit.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 43 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 30. September 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,2 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 120.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Mitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen, die eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren beinhalten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in solchen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden können, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Aussagen, die die Wörter „geplant“, „erwartet“, „glaubt“, „Strategie“, „Chance“, „erwartet“, „hofft“ oder andere ähnliche Wörter enthalten. Die Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit diesen Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Risiken und Unsicherheiten in Bezug auf die Auswirkungen von anhängigen regulatorischen Verfahren, Ertragsschwankungen, unsere Fähigkeit, das Wachstum zu steuern, intensiven Wettbewerb in den Bereichen IT-Dienstleistungen, Geschäftsprozess-Outsourcing und Beratungsdienstleistungen, einschließlich der Faktoren, die unseren Kostenvorteil beeinflussen können, Lohnerhöhungen in Indien, Kundenakzeptanz unserer Dienstleistungen, Produkte und Gebührenstrukturen, unsere Fähigkeit, hochqualifizierte Fachleute anzuziehen und zu halten, unsere Fähigkeit, erworbene Vermögenswerte kostengünstig und zeitnah zu integrieren, Zeit- und Kostenüberschreitungen bei Verträgen mit festen Preisen, Verträgen mit festem Zeitrahmen, Kundenkonzentration, Beschränkungen der Einwanderung, unsere Fähigkeit, unsere internationalen Aktivitäten zu steuern, die geringere Nachfrage nach Technologie in unseren Schwerpunktbereichen, Störungen in Telekommunikationsnetzen, unsere Fähigkeit, potenzielle Übernahmen erfolgreich abzuschließen und zu integrieren, den Erfolg unserer Bemühungen zur Markenentwicklung, die Haftung für Schäden an unseren Dienstleistungsverträgen, den Erfolg der Unternehmen/Einheiten, in die wir strategische Investitionen getätigt haben, den Wegfall staatlicher steuerlicher Anreize, politische Instabilität, rechtliche Beschränkungen bei der Kapitalbeschaffung oder dem Erwerb von Unternehmen außerhalb Indiens sowie die unbefugte Nutzung unseres geistigen Eigentums, andere Risiken, Unsicherheiten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen, die sich auf unsere Branche auswirken. Es kann nicht garantiert werden, dass sich die hierin gemachten zukunftsgerichteten Aussagen als richtig erweisen, und die Veröffentlichung solcher zukunftsgerichteten Aussagen sollte nicht als Zusicherung des Unternehmens oder einer anderen Person angesehen werden, dass das Ziel und die Pläne des Unternehmens erreicht werden. Alle hierin gemachten zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Informationen, die dem Management des Unternehmens derzeit zur Verfügung stehen, und das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, die von Zeit zu Zeit von oder im Namen des Unternehmens abgegeben werden können.

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG (HCL PR Agentur in DACH)
Johanna Fritz
Tel: 0611 – 74 131 949
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de

Computer/Internet/IT

Dynatrace bietet KI-basiertes Cloud Infrastructure Monitoring

Automatische Überwachung von Cloud-Infrastrukturen und Containern aus einer Hand

München, 4. Dezember 2018 – Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, bietet Cloud Infrastructure Monitoring jetzt als unabhängig lizenziertes Produkt an. Bislang war es nur als Bestandteil der umfassenden Software Intelligence Plattform von Dynatrace erhältlich. Cloud Infrastructure Monitoring bietet einen rein Infrastruktur-basierten, automatischen Ansatz für das Monitoring von Cloud-Infrastrukturen und Containern im Web-Bereich.

Mit automatischer Erkennung und Künstlicher Intelligenz (KI) im Kern des Cloud Infrastructure Monitoring profitieren Unternehmen von vereinfachter Installation sowie exakten und ausführbaren Erkenntnissen im Vergleich zu alternativen manuellen Prozessen auf Basis diverser Lösungen. Die genaue Ermittlung von Problemursachen reduziert die Anzahl der Alarmmeldungen, verbessert die Transparenz und erweitert die Automatisierung über verschiedene Cloud-Umgebungen hinweg.

„Die Enterprise Cloud erfordert einen umfassenden Ansatz für das Monitoring von Cloud-Plattformen und die Unterstützung der Infrastruktur, anstelle limitierter Einblicke durch herkömmliche Monitoring-Lösungen“, sagt Steve Tack, SVP of Product, Dynatrace. „Traditionelle Lösungen erfordern eine manuelle Integration und Berichterstattung. Sie zeigen nur die Probleme auf und versetzten die Unternehmen so in eine ständige Alarmflut. Wir bieten nun Dynatrace Cloud Infrastructure Monitoring, das die vollständige KI-Leistung von Dynatrace enthält, um eine einheitliche Sicht auf die Enterprise Cloud zu ermöglichen. Es konsolidiert bisherige Einzellösungen, sorgt für erhöhte Effizienz zu geringeren Kosten und gibt Antworten auf die Fragen von IT-Betriebs- und DevOps-Teams.“

Dynatrace überwacht Container und darin laufende Microservices nativ und automatisch. Dabei muss der Container nicht manuell instrumentiert werden. Die Analysen umfassen vollständig transparente Server-Metriken wie CPU, Speicher, Netzwerk-Performance und Prozesse, die auf diesen Hosts laufen, inklusive virtualisierter Komponenten. Mit Hilfe der KI-Funktionen und integrierten Log-Analysen erfasst Dynatrace alle relevanten Log-Dateien und stellt sie in den Kontext einer Transaktion oder Problem-Analyse, um mehr Details für schnellere Entscheidungen bereitzustellen.

„Als Docebo in die Cloud migrierte, stellten wir schnell fest, dass wir mit herkömmlichen Lösungen für das Infrastructure Monitoring die Skalierung oder die dynamische Natur der Cloud nicht bewältigen konnten“, sagt Andrea Spoldi, Infrastructure Architect bei Docebo. „Dynatrace veränderte die Art, wie wir unsere Anwendungen und Infrastruktur überwachen. Wir konnten die Lösungen konsolidieren und erhalten eine einheitliche Sicht auf unsere Umgebung. Diese ist immer aktuell und bietet wertvolle Einblicke in Echtzeit.“

Nur Dynatrace wurde anhand der Anforderungen der Enterprise Cloud entwickelt. Dynatrace bietet vollständige Transparenz in die Infrastrukturschicht von Public, Private und Hybrid Cloud-Umgebungen. Durch Partnerschaften mit den weltweit gängigsten Cloud-Technologien kann Dynatrace automatisches Monitoring für Infrastrukturen auf Basis von AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform, Pivotal, Redhat OpenShift und Kubernetes bieten. Dazu dienen die OneAgent-Instrumentierung und leistungsstarke Funktionen zur API-Integration, die eine einzige Quelle für Analysen in allen Umgebungen bereitstellen.
Dynatrace
Dynatrace bietet Software-Intelligenz, um die Komplexität der Enterprise Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit KI und vollständiger Automatisierung liefert unsere All-in-One-Plattform Antworten, nicht nur Daten, über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller Anwender. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen, darunter 72 der Fortune 100, auf Dynatrace, um den Betrieb von Enterprise Clouds zu modernisieren und zu automatisieren, bessere Software schneller zu veröffentlichen und konkurrenzlose digitale Erlebnisse zu bieten.
Erfahren Sie mehr auf dynatrace.com und im Blog, folgen Sie uns auf Twitter unter @Dynatrace.

Pressekontakte:
Michaela Wirz, Dynatrace, Tel. +49-89-207042-962, michaela.wirz@dynatrace.com
Bettina Ulrichs, Fink & Fuchs AG, Tel: +49-89-589787-23, bettina.ulrichs@finkfuchs.de

Computer/Internet/IT

HCL und Broadcom schließen Global Preferred Services-Partnerschaft

München, Noida (Indien) – 3. Dezember 2018HCL Technologies (HCL) und Broadcom Inc. (NASDAQ: AVGO) haben eine Partnerschaft für weltweit bevorzugte Services geschlossen. Broadcom entwirft, entwickelt und liefert Halbleiter- und Infrastruktur-Softwarelösungen. HCL ist ab sofort bevorzugter Servicepartner für die Unternehmenssoftwareprodukte (Teil der ehemaligen CA Technologies) von Broadcom und wird professionelle Dienstleistungen sowie Aus- und Weiterbildungsservices anbieten. Dadurch haben Broadcom-Kunden Zugang zu der technologischen Expertise von HCL in den Bereichen Beratung, Implementierung, Upgrade und Support. Darüber hinaus wird die Mehrheit der Professional Services-Mitarbeiter von Broadcom zu HCL welchseln, die Fachkenntnisse in Agile, CyberSecurity und DevOps besitzen. Die Mainframe und US Public Sector Professional Services Group von Broadcom wird unabhängig dieses Partnerschaftsabkommens wie bisher weiterarbeiten.

„Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Baustein, denn damit erweitern wird unsere Infrastruktur-Software-Fähigkeiten, die wir durch die Übernahme von CA Technologies im vergangenen Monat erhalten haben“, sagt Hock Tan, President und Chief Executive Officer von Broadcom. „Unsere Partnerschaft, die länger als ein Jahrzehnt andauert, und die Stärke von HCL im Bereich der digitalen und IT-Infrastruktur werden dazu beitragen, dass wir gemeinsam das Fachwissen bereitstellen können, das für die Unterstützung der unternehmenskritischen Infrastruktursoftware unserer Kunden erforderlich ist.“

„Diese Zusammenarbeit unterstreicht unsere starke und wachsende Beziehung zu Broadcom“, erläutert C Vijayakumar, President und CEO, HCL Technologies. „Wir werden ein neues Kompetenzzentrum mit speziellem Fokus auf Broadcom-Unternehmenssoftwareprodukte schaffen. So können wir umfassende Funktionen und Lösungen für ein hervorragendes Kundenerlebnis bereitstellen. Das wird große Vorteile gegenüber unserem bestehenden IT-Services-Portfolio schaffen.“

Die Partnerschaft zwischen HCL und Broadcom steht im Einklang mit der allgemeinen Wachstumsstrategie von HCL für seine hochmodernen Mode 2-Dienste im Bereich Digital, Cloud und Cybersecurity.
Über Broadcom Inc.
Broadcom Inc. (NASDAQ: AVGO) ist ein globaler Technologieführer, der eine breite Palette von Halbleiter- und Infrastruktur-Softwarelösungen entwirft, entwickelt und liefert. Das Produktportfolio von Broadcom bedient kritische Märkte wie Rechenzentren, Netzwerke, Software, Breitband, Wireless, Storage und Industrie. Weitere Informationen finden Sie unter www.broadcom.com.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 43 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 30. September 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,2 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 120.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Mitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen, die eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren beinhalten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in solchen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden können, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Aussagen, die die Wörter „geplant“, „erwartet“, „glaubt“, „Strategie“, „Chance“, „erwartet“, „hofft“ oder andere ähnliche Wörter enthalten. Die Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit diesen Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Risiken und Unsicherheiten in Bezug auf die Auswirkungen von anhängigen regulatorischen Verfahren, Ertragsschwankungen, unsere Fähigkeit, das Wachstum zu steuern, intensiven Wettbewerb in den Bereichen IT-Dienstleistungen, Geschäftsprozess-Outsourcing und Beratungsdienstleistungen, einschließlich der Faktoren, die unseren Kostenvorteil beeinflussen können, Lohnerhöhungen in Indien, Kundenakzeptanz unserer Dienstleistungen, Produkte und Gebührenstrukturen, unsere Fähigkeit, hochqualifizierte Fachleute anzuziehen und zu halten, unsere Fähigkeit, erworbene Vermögenswerte kostengünstig und zeitnah zu integrieren, Zeit- und Kostenüberschreitungen bei Verträgen mit festen Preisen, Verträgen mit festem Zeitrahmen, Kundenkonzentration, Beschränkungen der Einwanderung, unsere Fähigkeit, unsere internationalen Aktivitäten zu steuern, die geringere Nachfrage nach Technologie in unseren Schwerpunktbereichen, Störungen in Telekommunikationsnetzen, unsere Fähigkeit, potenzielle Übernahmen erfolgreich abzuschließen und zu integrieren, den Erfolg unserer Bemühungen zur Markenentwicklung, die Haftung für Schäden an unseren Dienstleistungsverträgen, den Erfolg der Unternehmen/Einheiten, in die wir strategische Investitionen getätigt haben, den Wegfall staatlicher steuerlicher Anreize, politische Instabilität, rechtliche Beschränkungen bei der Kapitalbeschaffung oder dem Erwerb von Unternehmen außerhalb Indiens sowie die unbefugte Nutzung unseres geistigen Eigentums, andere Risiken, Unsicherheiten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen, die sich auf unsere Branche auswirken. Es kann nicht garantiert werden, dass sich die hierin gemachten zukunftsgerichteten Aussagen als richtig erweisen, und die Veröffentlichung solcher zukunftsgerichteten Aussagen sollte nicht als Zusicherung des Unternehmens oder einer anderen Person angesehen werden, dass das Ziel und die Pläne des Unternehmens erreicht werden. Alle hierin gemachten zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Informationen, die dem Management des Unternehmens derzeit zur Verfügung stehen, und das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, die von Zeit zu Zeit von oder im Namen des Unternehmens abgegeben werden können.

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG (HCL PR Agentur in DACH)
Johanna Fritz
Tel: 0611 – 74 131 949
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de

Computer/Internet/IT

IT-Gefahr zu Weihnachten: Jetzt wird’s persönlich!

Ralf Sydekum, Technical Manager DACH bei F5 Networks, zeigt, wie sich Anwender vor Betrug in der Weihnachtssaison schützen können

München, 03. Dezember 2018 – In wenigen Wochen ist Weihnachten. Stellen Sie sich folgendes vor: Sie wollen ein Familienmitglied mit einem neuen Laptop überraschen. Um die richtige Marke zu finden, fragen Sie Ihre Social-Media-Freunde. Sie erhalten eine E-Mail von einem Kollegen, der häufig Ihre Online-Posts kommentiert. Er hat einige Tipps und schickt einen Link für mehr Infos.

Glückwunsch! Sie wurden gerade Opfer einer Phishing-Mail. Innerhalb weniger Sekunden wurden Sie von einem sorgfältig geplanten, zielgerichteten Betrug getäuscht. Ihre persönlichen Daten befinden sich nun in den Händen von Cyberkriminellen.

Das ist kein Einzelfall. Gemäß der Studie „Lessons Learned from a Decade of Data Breaches“ von F5 Labs wird Phishing zunehmend zum einfachsten und produktivsten Angriffsvektor von Cyberkriminellen. Diese Methode zeichnet sich bereits für fast die Hälfte aller Vorfälle verantwortlich. Laut Symantec wird Spear Phishing von 71 Prozent der organisierten cyberkriminellen Gruppen genutzt.

Diese Zahlen bestätigt die Anti-Phishing Working Group (APWG). Demnach stiegen die weltweiten Phishing-Vorfälle in den letzten 12 Jahren um 5.753 Prozent. Gartner glaubt, dass Social Engineering neben der DSGVO-Compliance den größten Schaden in Unternehmen verursachen kann, wenn das Thema „nicht angemessen von den Verantwortlichen des Risikomanagements angegangen wird“.

Augen auf beim Geschenke-Kauf
Die Bedrohung durch Phishing in all seinen Facetten nimmt rasant zu. Ideale Bedingungen bietet die Weihnachtszeit. Untersuchungen von ACI International zeigen, dass der Online-Betrug zwischen dem 22. November und dem 31. Dezember letzten Jahres weltweit um 22 Prozent gestiegen ist. Dieses Jahr wird es ähnlich sein. Gleichzeitig vergrößert sich die mögliche Angriffsfläche exponentiell. Weltweiten Analysen von Salesforce zufolge steigt der E-Commerce-Umsatz in der Weihnachtszeit 2018 um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei sorgen KI-basierte Produktempfehlungen für 35 Prozent des gesamten Umsatzes und erstmals werden mehr Einkäufe mit dem Handy getätigt (68%) als mit jedem anderen Gerät.

Mit folgenden Tipps können sich Anwender vor Phishing-Betrug schützen:

  • Nicht alles teilen. Selbst scheinbar harmlose Informationen können für Hacker von Nutzen sein. Seien Sie vorsichtig, wachsam und verantwortungsbewusst beim  Teilen von Informationen, insbesondere in sozialen Medien. Unternehmen sollten sicherstellen, dass alle Mitarbeiter Daten auf angemessene Weise austauschen. Zudem sind Angebote Dritter wie Online-Verzeichnisse und Partner-Websites auf geschäftsrelevante Inhalte zu prüfen.
  • Erst denken, dann klicken. Behandeln Sie jeden Link mit Vorsicht, vor allem wenn Sie sich nicht sicher sind, woher er stammt. Bewegen Sie den Mauszeiger über Hyperlinks, um deren Ziel-URL anzuzeigen. Kriminelle verstecken ihre URLs oft im E-Mail-Text oder in Online-Formularen, die glaubwürdig erscheinen.
  • Klingt komisch? Ist wahrscheinlich so. Intelligente Phishing-Attacken enthalten erstaunlich viele persönliche Details, um authentisch zu erscheinen. Nutzer sollten alles hinterfragen und versuchen, die Echtheit des Absenders festzustellen. Cyberkriminelle verwenden oft bekannte Namen oder Marken, damit Opfer unvorsichtig werden und sensible Daten per E-Mail versenden.
  • Analyse der E-Mail-Header. Angreifer senden häufig E-Mail-Anfragen, um IP-Adressen, die eingesetzte Mailserver-Software oder den E-Mail-Traffic zu ermitteln. Überprüfen Sie daher alle E-Mail-Header, bevor Sie Inhalte aus unbekannten Quellen öffnen.
  • Flexibel bleiben. Da sich die Angriffsmethoden ständig verändern, sollten alle genutzten Schutzlösungen verhaltensbasiert sein. So können sie aus erfolgreichen Angriffen lernen. Auch Anwender sollten sich flexibel auf neuartige und intelligentere Attacken einstellen. Fordern Sie von Ihrem Arbeitgeber Sicherheitstrainings, wenn er diese nicht bereits anbietet.
  • Sichern Sie das Netzwerk. Neben Netzwerksystemen wurden auch viele Anwendungen nicht mit einer „Security by Design“-Mentalität entwickelt. Sie enthalten zum Teil Informationen über Entwicklungsteams und organisatorische Prozesse. Deren Absicherung besitzt hohe Priorität. Zudem sollten bei allen Domain- und IP-Registrierungsstellen generische Rollennamen genutzt werden.
  • Teste die Systeme. Penetrationstests ermitteln nicht nur mögliche Schwachstellen, sondern auch Verhaltensweisen von Angreifern. Aktuelle Aufklärungs- und Social-Engineering-Tests liefern wichtige Erkenntnisse zur Abwehr von Gefahren.

 

Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV) macht Apps schneller, intelligenter und sicherer für die weltweit größten Unternehmen, Dienstleister, Regierungen und Verbrauchermarken. F5 liefert Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Anwendungsinfrastruktur zu nutzen, ohne dabei auf Geschwindigkeit und Kontrolle zu verzichten. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Für weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien folgen Sie F5 auch auf Twitter oder besuchen Sie uns auf LinkedIn und Facebook.

Fink & Fuchs AG

Michaela Ferber und Kirsten Gnadl
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München

Tel.: +49 89-589787-14
Fax: +49 89-589787-50
E-Mail: f5@finkfuchs.de
https://www.finkfuchs.de

F5 Networks

Claudia Kraus
Lehrer-Wirth-Straße 2
81829 München

Tel.: +49 89-94383-0
Fax: +49 89-94383-111
E-Mail: c.kraus@f5.com
http://f5.com/

Computer/Internet/IT

HCL erhält Cisco 2018 Award für „Excellence in Software and Cloud”

München, Noida (Indien) – 30. November 2018 – HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, wurde mit dem Cisco 2018 „Excellence in Software and Cloud“-Award ausgezeichnet. HCL erhält die Auszeichnung für seine kollaborativen Leistungen in allen Bereichen und für die Unterstützung von Ciscos Strategie zur Entwicklung von Geschäftsmodellen. Die Preisträger wurden auf dem 27. „Supplier Appreciation Event” im Santa Clara Convention Center in Kalifornien präsentiert, der einmal im Jahr stattfindet.

„Unsere Supplier Appreciation Awards geben uns die Möglichkeit, die außergewöhnliche Technologie, Ausführung und den Erfolg der besten unserer erweiterten Wertschöpfungskette zu würdigen“, sagt Jeff Purnell, Vice President, Global Supplier Management bei Cisco. „Das Thema der diesjährigen Veranstaltung ‚Digital Disruption‘ hebt unsere fortgeschrittene Digitalisierungsreise hervor und zeigt, wie wichtig unser Partner- und Lieferantennetzwerk ist, um Wachstum, Innovation und Kundenzufriedenheit von Cisco zu ermöglichen.“

Auf der Veranstaltung feierte Cisco die gemeinsamen Leistungen und Beiträge seiner strategisch wichtigsten Supply-Chain-Partner und würdigte die positiven Auswirkungen der Partnerschaften auf das Geschäft von Cisco.

Über HCL Technologies
HCL Technologies (HCL) ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das Unternehmen weltweit hilft, ihr Geschäft durch digitale Technologien neu zu gestalten und zu transformieren. HCL ist in 43 Ländern tätig und verzeichnete in den letzten 12 Monaten bis zum 30. September 2018 einen konsolidierten Umsatz von 8,2 Milliarden US-Dollar. HCL konzentriert sich auf die Bereitstellung eines integrierten Dienstleistungsportfolios, das durch seine Wachstumsstrategie „Mode 1-2-3“ unterstützt wird. „Mode 1“ umfasst die Kerndienstleistungen in den Bereichen Anwendungen, Infrastruktur, BPO sowie Engineering & R&D-Dienstleistungen und nutzt DRYiCETM Autonomics, um die Geschäfts- und IT-Landschaft der Kunden zu transformieren, sie schlank und agil zu machen. „Mode 2“ konzentriert sich auf erlebnis- und ergebnisorientierte integrierte Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS™, Cloud Native Services und Cybersecurity & GRC Services, um Geschäftsergebnisse zu verbessern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Die „Mode-3-Strategie“ ist systemorientiert und schafft innovative Partnerschaften, um Produkte und Plattformen aufzubauen. HCL nutzt sein globales Netzwerk von integrierten Ko-Innovationslabors und globalen Lieferkapazitäten, um ganzheitliche Multi-Service-Leistungen in Schlüsselbranchen wie Finanzdienstleistung, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Unterhaltung, Einzelhandel und Konsumgüter, Biowissenschaften & Gesundheitswesen, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und Behörden anzubieten. Mit mehr als 120.000 Fachleuten verschiedener Nationalitäten konzentriert sich HCL auf die Schaffung von echtem Mehrwert für die Kunden nach dem Motto „Beziehungen über den Vertrag hinaus“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.hcltech.com

Zukunftsgerichtete Aussagen 
Bestimmte Aussagen in dieser Mitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen, die eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren beinhalten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in solchen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden können, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Aussagen, die die Wörter „geplant“, „erwartet“, „glaubt“, „Strategie“, „Chance“, „erwartet“, „hofft“ oder andere ähnliche Wörter enthalten. Die Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit diesen Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Risiken und Unsicherheiten in Bezug auf die Auswirkungen von anhängigen regulatorischen Verfahren, Ertragsschwankungen, unsere Fähigkeit, das Wachstum zu steuern, intensiven Wettbewerb in den Bereichen IT-Dienstleistungen, Geschäftsprozess-Outsourcing und Beratungsdienstleistungen, einschließlich der Faktoren, die unseren Kostenvorteil beeinflussen können, Lohnerhöhungen in Indien, Kundenakzeptanz unserer Dienstleistungen, Produkte und Gebührenstrukturen, unsere Fähigkeit, hochqualifizierte Fachleute anzuziehen und zu halten, unsere Fähigkeit, erworbene Vermögenswerte kostengünstig und zeitnah zu integrieren, Zeit- und Kostenüberschreitungen bei Verträgen mit festen Preisen, Verträgen mit festem Zeitrahmen, Kundenkonzentration, Beschränkungen der Einwanderung, unsere Fähigkeit, unsere internationalen Aktivitäten zu steuern, die geringere Nachfrage nach Technologie in unseren Schwerpunktbereichen, Störungen in Telekommunikationsnetzen, unsere Fähigkeit, potenzielle Übernahmen erfolgreich abzuschließen und zu integrieren, den Erfolg unserer Bemühungen zur Markenentwicklung, die Haftung für Schäden an unseren Dienstleistungsverträgen, den Erfolg der Unternehmen/Einheiten, in die wir strategische Investitionen getätigt haben, den Wegfall staatlicher steuerlicher Anreize, politische Instabilität, rechtliche Beschränkungen bei der Kapitalbeschaffung oder dem Erwerb von Unternehmen außerhalb Indiens sowie die unbefugte Nutzung unseres geistigen Eigentums, andere Risiken, Unsicherheiten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen, die sich auf unsere Branche auswirken. Es kann nicht garantiert werden, dass sich die hierin gemachten zukunftsgerichteten Aussagen als richtig erweisen, und die Veröffentlichung solcher zukunftsgerichteten Aussagen sollte nicht als Zusicherung des Unternehmens oder einer anderen Person angesehen werden, dass das Ziel und die Pläne des Unternehmens erreicht werden. Alle hierin gemachten zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Informationen, die dem Management des Unternehmens derzeit zur Verfügung stehen, und das Unternehmen verpflichtet sich nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, die von Zeit zu Zeit von oder im Namen des Unternehmens abgegeben werden können.

Medienkontakt:
Fink & Fuchs AG
Johanna Fritz
Tel: 0611 – 74 131 949
E-Mail: johanna.fritz@finkfuchs.de

 

Pressemitteilungen

Bomgar-Sicherheitslösungen ab sofort über Amazon Web Services (AWS) verfügbar

Bomgar erweitert Bereitstellungsoptionen für seine Secure-Access-Lösungen um Amazon Web Services (AWS) – Kunden können Bomgar innerhalb ihrer AWS-Instanz nutzen.

Bomgar-Sicherheitslösungen ab sofort über Amazon Web Services (AWS) verfügbar

Bomgars Cloud-Sicherheitslösungen in AWS-Umgebungen (Bildquelle: Bomgar)

Bomgar, Enterprise-Anbieter für sichere Zugriffslösungen, stellt seine Cloud-basierten Appliances Bomgar Remote Support und Bomgar Privileged Access ab sofort auch unter Amazon Web Services (AWS) bereit. Immer mehr Organisationen verlagern ihre Daten und Applikationen in die Cloud, wobei sie die Migration ihrer Bomgar-Lösungen ohne Sicherheitseinbußen jetzt auch in AWS-Umgebungen durchführen können.

Bomgar bietet mehr Bereitstellungsoptionen als jeder andere Privileged-Access- oder Remote-Access-Anbieter, um die bewährten Sicherheitsvorkehrungen eines Unternehmens bestmöglich zu unterstützen- angefangen von physischen und virtuellen On-Premise-Appliances bis zu Implementierungen innerhalb von Appliance-as-a-Service-Umgebungen und jetzt AWS-Instanzen einer Organisation. Zusätzlich zum Einsatz in einer AWS Private Cloud können Anwender die Bomgar-Lösungen auch im Rahmen von Microsoft-Azure-Umgebungen einsetzen.

Privilegierte Nutzer mit Remote-Access-Zugängen für IT-Systeme sind Hauptziele von Cyberattacken. Durch Einsatz von Bomgar-Technologie sorgen Unternehmen für einen sicheren Fernzugriff von Supportmitarbeitern oder Dienstleistern und schützen Zugangsdaten sowie Endpunkte vor aktuellen Bedrohungen. Unabhängig von der Bereitstellungsart lassen sich detaillierte Audit-Logs und Videoaufzeichnungen jeder Supportsitzung erstellen, um organisationsspezifische Sicherheitsstandards einzuhalten.

„AWS legt seinen Fokus auf die Sicherheit der Cloud, was natürlich genau zu Bomgars Produktphilosophie beim Thema IT-Security passt“, bemerkte Elmar Albinger, Sales Director bei Bomgar. „Unser Cloud-basiertes Produktangebot hilft bei der Vermeidung unnötiger IT-Infrastrukturkosten und entlastet das IT-Personal von Routinearbeiten. Uns ist dabei wichtig, dass Kunden stets die freie Auswahl haben, wie sie ihre IT-Umgebungen gestalten – deshalb verfügen AWS-Anwender jetzt über zusätzliche Bereitstellungsoptionen bei der Absicherung vertraulicher Daten.“

Bomgars Enterprise-Lösungen für Privileged Access Management sichern privilegierte Anmeldeinformationen, Sitzungen und Endpunkte, um Effizienz- und Performancesteigerungen im Unternehmen zu erreichen. Bomgar bietet die umfassendste IT-Plattform für Privileged und Remote Access. Mehr als 16.000 Firmenkunden und Millionen Nutzer weltweit vertrauen Bomgar, um interne und externe Angriffe abzuwehren, Compliance-Vorgaben einzuhalten und effiziente Betriebsprozesse durchzusetzen. Neben dem Hauptsitz in Atlanta verfügt Bomgar über weitere Niederlassungen in den USA, im asiatisch-pazifischen Raum und in der EMEA-Region.

Firmenkontakt
Bomgar
Annika Vaidya
Sophie-Scholl-Platz 8
63452 Hanau
06181 9882092
info@bomgar.com
http://www.bomgar.com/de

Pressekontakt
Agentur SCHOLZ PR
Heiko Scholz
Königsberger Str. 33
35066 Frankenberg
06451715105
bomgar@scholzpr.de
http://www.scholzpr.de

Pressemitteilungen

Sicher durch die Adventszeit

ELEKTRO+ erklärt, worauf man bei Lichterketten achten sollte / FI-Schutz und Rauchmelder bannen Brandgefahr

Sicher durch die Adventszeit

(Bildquelle: @Elektro+/Hager)

Von Lichterketten über Leuchtfiguren bis hin zu beleuchteten Fensterbildern und Dekorationen – laut einer aktuellen Umfrage werden dieses Jahr rund 16 Milliarden Lämpchen in den Haushalten in Deutschland für feierlichen Adventsglanz sorgen. Dabei setzen immer mehr Verbraucher auf effiziente LED-Technik. „Das wirkt sich nicht nur positiv auf den Energieverbrauch aus, sondern hat noch einen weiteren Vorteil“, erklärt Johann Meints von der Initiative ELEKTRO+. „Da LED-Leuchtmittel nicht so heiß werden, können sie auch gefahrlos in der Nähe von Papier, Stoffen oder ähnlich trockenen Materialien verwendet werden.“ Dennoch gilt es hinsichtlich der Sicherheit von Mensch und Gebäude während der Advents- und Weihnachtszeit einige Aspekte zu beachten. Denn neben der elektrischen Beleuchtung können auch Adventskränze, Kerzen oder Kaminfeuer schnell zur Gefahr werden. Mit den drei Tipps der Initiative ELEKTRO+ kann man entspannt und sicher die Feiertage genießen:

Tipp 1: Beim Lichterkettenkauf aufs Kleingedruckte achten
Wer sich für neue Lichterketten entscheidet, sollte auf geprüfte Qualität setzen und lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Denn bei Billig-Produkten unbekannter Herkunft gibt es oftmals keinerlei Sicherheitsüberprüfung, es drohen Schwelbrände durch überhitzte Kabel oder defekte Lampen. „Wir empfehlen, beim Kauf auf die anerkannten Prüfsiegel GS- beziehungsweise VDE-Zeichen zu achten“, erklärt Johann Meints. Diese garantieren, dass die Produkte die europäischen Sicherheitsanforderungen einhalten. Wird die Weihnachtsbeleuchtung im Außenbereich eingesetzt, wo sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommt, sollte sie außerdem ausdrücklich für den Einsatz im Freien geeignet sein. Das Kennzeichen IP 44 gibt darüber Auskunft.

Tipp 2: Prüfen der vorhandenen Lichterdekorationen
Wird die Weihnachtsbeleuchtung aus dem Vorjahr vom Dachboden oder aus dem Keller geholt, sollte diese vor der Inbetriebnahme sorgfältig auf mögliche Beschädigungen geprüft werden. Sind einzelne Leuchtmittel kaputt und müssen ausgetauscht werden, unbedingt die zugelassene Wattstärke berücksichtigen. Leistungsstärkere Leuchtmittel können schnell eine hohe Hitze entwickeln und so zu Bränden führen. Wichtig ist außerdem, dass das neue Leuchtmittel auch für die Zahl der in der Kette vorhandenen Lichter geeignet ist. Ansonsten brennt das ausgetauschte Leuchtmittel entweder sehr hell und ist schnell wieder defekt, oder es brennt zu dunkel, was optisch sehr unschön ist.

Tipp 3: Schutzeinrichtungen kontrollieren und gegebenenfalls nachrüsten
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es dennoch zu einem Defekt der elektrischen Adventsbeleuchtung kommen. Dann schützt ein Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) die Bewohner vor gefährlichen Stromunfällen. Damit der Schalter im Ernstfall auch einwandfrei funktioniert, sollte seine Funktionsbereitschaft regelmäßig überprüft werden. Dazu ist das Betätigen der Prüftaste des FI-Schalters im elektrischen Verteiler ausreichend. „Ist gar kein FI-Schalter vorhanden, kann dieser vom Elektrofachmann auch noch nachträglich in den Installationsverteiler integriert werden“, erläutert Johann Meints. Eine schnelle Alternative sind transportable FI-Schutzschalter, die wie ein Adapter zwischen die Lichterkette und die Steckdose geschaltet werden.

Auch Rauchwarnmelder sorgen in der Weihnachtszeit für Sicherheit – egal ob Brände durch defekte Lichterdekorationen oder brennende Kerzen ausgelöst wurden. Auch hier lohnt es sich, auf Qualität zu setzen. Empfehlenswert sind Rauchwarnmelder mit „Q“-Zeichen, das in Verbindung mit dem Prüfzeichen der Prüfinstitute VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum verwendet wird. Für optimalen Schutz sollte die Einsatz- und Funktionsbereitschaft je nach Herstellerangabe – mindestens aber einmal im Jahr – durch das Drücken der Prüftaste am Rauchwarnmelder überprüft werden. Gibt das Gerät nach einigen Sekunden einen Signalton ab, ist es funktionstüchtig. Ertönt kein Signalton, müssen die Batterien gewechselt oder der komplette Melder ausgetauscht werden.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Tanja Heinrichs
Löwenstraße 4-8
63067 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung

Nicht einmal die Hälfte kennt alle genutzten Anwendungen

F5 Labs deckt gefährliche Wissenslücken in deutschen Unternehmen auf

München, 28. November 2018 –  F5 Networks (NASDAQ: FFIV) hat ermittelt: 38 Prozent der Unternehmen weltweit haben „kein Vertrauen“, dass sie alle genutzten Anwendungen kennen. Die Deutschen besitzen mit 45 Prozent noch am ehesten den vollständigen Überblick. Das Schlusslicht bilden die Briten mit 32 Prozent. Das zeigt der „2018 Application Protect Report“, der vom Ponemon Institute durchgeführt wurde. Demnach kämpfen Unternehmen weltweit damit, die rapide steigende Anzahl ihrer Applikationen zu verstehen, zu optimieren und zu schützen.

Die bislang umfassendste Studie ihrer Art deckt auch zum Teil völlig unzureichende Sicherheitsmaßnahmen für Webanwendungen auf. 60 Prozent der Teilnehmer sagten, sie testen Webanwendungen nicht auf Schwachstellen, haben keinen Zeitplan für Tests oder sind sich nicht sicher, ob welche stattfinden. Fast die Hälfte der Befragten gab zu, dass ihr Unternehmen über keine ausreichenden Ressourcen verfügt, um Schwachstellen in Anwendungen zu erkennen (46%) oder zu beheben (49%).

„Viele Unternehmen können nicht mit den technologischen Entwicklungen mithalten und gehen gefährliche Kompromisse bei der Sicherheit ein, da sie nur geringen Einblick in ihre Anwendungsumgebung haben“, sagt Ralf Sydekum, Technical Manager DACH, F5 Networks. „Das ist ein großes Problem. Der Druck wird immer größer, Anwendungen schnell, flexibel und sicher bereitzustellen – insbesondere vor dem Hintergrund der strengen europäischen Datenschutzgesetze.“

Viele Anwendungen – große Gefahr
Gemäß der Studie setzt weltweit jedes Unternehmen 9,77 verschiedene Web-App-Frameworks und -Umgebungen ein. Die USA (12,09) liegen dabei vor Deutschland (10,37) und Großbritannien (9,72). Weltweit halten Unternehmen im Durchschnitt 33,85 Prozent aller Apps für geschäftskritisch. In Deutschland sind es 33 Prozent. Als die drei wichtigsten Anwendungen gelten in allen Regionen: Dokumentenmanagement und Zusammenarbeit, Kommunikation (wie E-Mail und Text) sowie Microsoft Office.

Weltweit waren sich die Befragten auch einig, dass die drei größten Gefahren für Unternehmen Identitätsdiebstahl, DDoS-Angriffe und Webbetrug sind. Innerhalb Europas sorgen sich die Deutschen mit 76 Prozent am meisten über Identitätsdiebstahl – Platz 2 hinter Kanada (81%). In Deutschland folgen dann DDoS-Angriffe (64%) und Web-Betrug (49%) als größte Sorgen. Auch Angriffe auf Web-Apps bilden eine erhebliche Belastung. So wäre es für 90 Prozent der Befragten in Deutschland und den USA „sehr schmerzhaft“, wenn eine Attacke den Zugang zu Daten oder Apps verhindern würde.

Hohe Kosten möglich
Ein solcher „App Denial of Service“ kostet Unternehmen weltweit durchschnittlich 6,86 Millionen US-Dollar. Am teuersten ist ein solcher Vorfall in den USA (10,64 Millionen Dollar), dicht gefolgt von Deutschland (9,17 Millionen Dollar). Bei einem Diebstahl sensibler Daten wie Geschäftsgeheimnisse oder geistiges Eigentum liegen weltweit die durchschnittlichen Kosten bei 8,63 Millionen Dollar. Auch hier befinden sich die USA (16,91 Millionen Dollar) vor Deutschland (11,30 Millionen Dollar).

Im Durchschnitt belaufen sich weltweit die Kosten für die illegale Weitergabe personenbezogener Daten – zum Beispiel von Kunden, Verbrauchern oder Mitarbeitern – auf 6,29 Millionen Dollar. Die USA sind mit 9,37 Millionen US-Dollar erneut am stärksten betroffen. Auf den Plätzen befinden sich Deutschland (8,48 Millionen Dollar), Indien (6,63 Millionen Dollar) und Großbritannien (5,63 Millionen Dollar).

Genutzte Sicherheitsmaßnahmen
Die drei wichtigsten Werkzeuge für die Sicherheit von Apps sind laut den Teilnehmern: Web Application Firewall (WAF), Application Scanning und Penetrationstests. Den ersten Platz belegt die WAF in Deutschland (29%), den USA (30%), Brasilien (30%), Großbritannien (29%), Kanada (26%) und Indien (26%). Für 20 Prozent der deutschen Unternehmen sind Penetrationstests am wichtigsten und für 16 Prozent App-Scanning.

Eine steigende Nutzung von WAFs bestätigt der State of Application Delivery Report 2018 von F5. Demnach nutzen 61 Prozent der Unternehmen weltweit bereits WAFs zum Schutz von Anwendungen. Dieser Trend wird vor allem durch den stark steigenden Einsatz der Multi-Cloud vorangetrieben.

Um eine hohe Verfügbarkeit von Webanwendungen zu erreichen, setzen Unternehmen laut Ponemon Institute am häufigsten Technologien für DDoS-Abwehr und Backup ein. Backups sind in Kanada (76%), Großbritannien (74%) und Deutschland (73%) am beliebtesten. Die meisten Befürworter für die DDoS-Abwehr befinden sich in Deutschland und Brasilien (je 64%). Ebenfalls Platz eins nimmt Deutschland im Bereich Speicher-Verschlüsselung ein (50%) – vor Kanada (44%) und den USA (40%).

„Der Ruf eines Unternehmens hängt von einer umfassenden Sicherheitsarchitektur ab“, resümiert Sydekum. „Unternehmen auf der ganzen Welt können sich nicht mehr auf herkömmliche IT-Infrastrukturen verlassen. Technologien wie Bot-Schutz, Verschlüsselung auf Anwendungsebene, API-Sicherheit und Verhaltensanalyse – die sich in fortgeschrittenen WAFs befinden – sind heute zur Abwehr von Angriffen unerlässlich. Dank automatisierter Tools mit verbessertem maschinellem Lernen können Unternehmen Cyberkriminalität mit der bisher höchsten Genauigkeit erkennen und bekämpfen.“

Die Studie
Der Application Protection Report 2018 basiert auf umfangreichen Forschungsarbeiten, die von F5 Labs koordiniert, zusammengestellt und analysiert wurden. Dazu zählen eine Umfrage unter tausenden Sicherheitsexperten in 14 Ländern des Ponemon Institute, weltweite Web-Angriffsdaten von zehntausenden Loryka-Sensoren, Daten zu Schwachstellen von WhiteHat Security sowie die Überprüfung tausender Exploits und hunderter dokumentierter Vorfälle in Partnerschaft mit dem Cybersecurity Center des WhatCom Community College. Die externe Forschung wurde mit F5-internen Daten über DDoS-Angriffe und große Vorfälle kombiniert sowie von dutzenden F5-Sicherheitsexperten analysiert.

Die Umfrage und Analyse wurde von F5 gesponsert und vom Ponemon Institute LLC unabhängig durchgeführt. Daran nahmen 3.135 IT- und IT-Sicherheitsexperten in Deutschland, Großbritannien, den USA, Brasilien, China und Indien teil.
Über F5 Networks
F5 (NASDAQ: FFIV) macht Apps schneller, intelligenter und sicherer für die weltweit größten Unternehmen, Dienstleister, Regierungen und Verbrauchermarken. F5 liefert Cloud- und Sicherheitslösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die von ihnen gewählte Anwendungsinfrastruktur zu nutzen, ohne dabei auf Geschwindigkeit und Kontrolle zu verzichten. Weitere Informationen finden Sie unter f5.com. Für weitere Informationen über F5, seine Partner und Technologien folgen Sie F5 auch auf Twitter oder besuchen Sie uns auf LinkedIn und Facebook.

Fink & Fuchs AG

Michaela Ferber und Kirsten Gnadl
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München

Tel.: +49 89-589787-14
Fax: +49 89-589787-50
E-Mail: f5@finkfuchs.de
https://www.finkfuchs.de

F5 Networks

Claudia Kraus
Lehrer-Wirth-Straße 2
81829 München

Tel.: +49 89-94383-0
Fax: +49 89-94383-111
E-Mail: c.kraus@f5.com
http://f5.com/