Tag Archives: Sicherheit

Pressemitteilungen

4. Dr. Walter-Sicherheitsforum

Wie können Entsendeorganisationen die Sicherheit ihrer Einsatzkräfte im Ausland gewährleisten?

4. Dr. Walter-Sicherheitsforum

In Siegburg treffen sich an diesem Donnerstag über 100 Vertreter namhafter Organisationen in der Entwicklungszusammenarbeit. Der Experte für Auslandsversicherungen Dr. Walter veranstaltet das Sicherheitsform nun zum vierten Mal. Diesmal gibt es neben Expertenvorträgen zu Prävention, Qualitätsmanagement und Fürsorgepflicht bei Auslandseinsätzen auch eine Podiumsdiskussion zum Thema.

Am Vormittag stellt Angelika V. Kolmer von Dr. Walter Auslandsversicherungen ungewöhnliche Versicherungsfälle aus der Praxis von Entwicklungshelfern und Freiwilligen vor: Von der schweren Malaria in Uganda über Komplikationen bei einer Geburt in Botswana bis zum Alligator-Angriff in Bolivien. Außerdem berichtet Tom van Herwinen von der Christoffel Blindenmission (CBM), was Menschen mit Behinderungen beachten müssen, wenn sie als Hilfskräfte in Einsatzgebiete reisen. Er erklärt, wie bei CBM auch Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen in der Entwicklungshilfe tätig sind und vor welche besonderen Herausforderungen solche Einsätze gestellt sind.

Am Nachmittag rundet eine Podiumsdiskussion das Thema ab. Die Gäste sind Fachleute aus den Bereichen Psychologie, Qualitätsmanagement, Tropenmedizin und Auslandsversicherung. Parallel zur Veranstaltung findet eine Fachmesse mit Unternehmen der Sicherheitsbranche statt, darunter Global Warning System, das Kompetenzzentrum für internationale Sicherheit, die AKE Group, der Assisteur MD Medicus und der Versicherungsvermittler Siegemund.

Dr. Walter: weltweit gut versichert
Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter Experte für Auslandsversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich 100.000 Reisende, darunter Urlauber, Studenten, Freiwillige, Entwicklungshelfer, Missonare und andere Fachkräfte im Ausland. Spezialgebiet von Dr. Walter liegt in der Beratung und der Entwicklung von Versicherungen für langfristige Auslandsaufenthalte, auch in Kriegs- und Krisengebieten.

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Auto/Verkehr Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt Regional/Lokal Sport/Fitness Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände

3-Stufen-Konzept: Sicherer im Verkehr

3-Stufen-Programm startet am Do., 30. 3. um 18 Uhr:
Mehr Kompetenz reduziert Unfälle im Straßenverkehr

Langenhagen. – Jeder Verkehrsteilnehmer ist mal Kfz-Lenker, Radfahrer und dann wieder Fußgänger. Und darauf baut das 3-Stufen-Programm der ADFC-Ortsgruppe Langenhagen: In der ersten Stufe werden am Donnerstag Abend , 30. März 2017, in einer Vortrag mit Diskussion gegenseitiges Verständnis und Kenntnis der aktualisierten Verkehrsregeln gefördert, mit dem Ziel, Radfahr-Unfälle durch Eigensicherheit, Kenntnis und Anwendung der Regeln und durch Förderung des  gegenseitigen Verständnisses zu reduzieren. Der Eintritt zu der dieser Veranstaltung ist frei, Spenden für die Arbeit sind willkommen.

In der zweiten und in der dritten Stufe geht es dann mehr um die Radfahrer: Auf einen praktischen Kompetenz-Selbsttest auf dem Fahrrad folgen Fahrrad-Kurse für Einsteiger und Aufsteiger. Ziel dieser Kurse ist es, diese Verkehrsteilnehmern mit mehr Sicherheit, auch durch Verständnis des Verhaltens der anderen Verkehrsteilnehmer, auszustatten.

Und das Radfahren in Gemeinschaft kann nach diesem Training natürlich zusammen mit dem ADFC Langenhagen fortgesetzt werden: Dazu bietet diese Ortsgruppe Vormittags-, Abend- und  Ganztages-Radtouren mit vielen interessanten Zielen an.

Hintergrund:
Laut polizeilicher Statistik haben sich die Unfallzahlen im Straßenverkehr verringert, nur für Radfahrer nicht: Die Anzahl der getöteten Radfahrer stieg in der Region Hannover innerhalb des letzten Jahres um 75 % an, und die der schwerverletzten um 15 %: Die Radfahr-Unfälle werden dabei in der Region Hannover zu fast 60 % von anderen Verkehrsteilnehmern verursacht, und NICHT von den Radfahrern selber. Mit dem aktuellen 3-Stufen-Programm wird nun eine sinnvolle Prävention angeboten.

Details:
Zur  ersten Stufe des 3-Stufen-Programmes, der Vortrag, lädt die ADFC-Ortgruppe Gäste undADFC-Mitglieder ein:
Ort:
Clubhaus der Radsport-Clubs Blau-Gelb Langenhagen von 1927 e.V.,
Emil-Berliner-Straße 32, 30851 Langenhagen
Zeit:
Donnerstag, 30. März 2017, 18 bis 20 Uhr
Kosten:
Eintritt frei, Spenden willkommen.

Kontakt:
ADFC-Ortsgruppe Langenhagen im
Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC Region Hannover e.V.
Internet http://www.ADFC-Langenhagen.de
Email Langenhagen@ADFC-Hannover.de
Mobil 0151 240 799 75

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Weltweit einzigartig: BSI zertifizierte hardwareverschlüsselte USB-Sticks Elite200 von Kanguru verfügbar

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Geben Sie Hackern keine Chance.

Weltweit einzigartig: BSI zertifizierte hardwareverschlüsselte USB-Sticks Elite200 von Kanguru verfügbar

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeichnete zwei Kanguru Defender USB-Sticks mit dem BSI-Zertifikat und Common Criteria Stufe EAL2+ aus. Mit FIPS- und BSI-Zertifikat besitzen die hardwareverschlüsselten USB-Sticks die beiden höchsten Akkreditierungen und gelten als sicherste Flash-Datenspeicher der Welt. BSI-zertifizierte USB-Sticks Kanguru Defender Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können.

BSI zertifizierte USB-Sticks und verfügbare Größen

Die beiden USB-Stick“s Kanguru Defender Elite200 und Kanguru Defender 2000 sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert und in den Grössen 8GB, 16GB, 32GB verfügbar (BSI Zertifikat BSI-DSZ-CC-0772-2014).

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Stick“s sind weiterhin Common Criteria und FIPS 140-2 zertifiziert. Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite200 verfügt über einen physischen Schreibschutz, der Kanguru Defender 2000 über einen Softwareschreibschutz der Mittels eines Programms auch in ein CDROM überführt werden kann.

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich BSI-Zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit. Auch diese zusätzlichen Komponenten sind vom BSI zertifiziert.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: http://www.optimal.de

ONLINE-Shop: https://shop.optimal.de/

Zertifikat des BSI: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Zertifikate_CC/CC/Sonstiges/0772.html

FIPS, BSI & Common Criteria – was sich dahinter verbirgt:
http://www.optimal.de/produkte/kanguru/fips-bsi-common-criteria-was-sich-dahinter-verbirgt.html

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

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Auf Expansionskurs: Flowmon Networks baut Präsenz in DACH-Region aus

Auf Expansionskurs: Flowmon Networks baut Präsenz in DACH-Region aus

(Mynewsdesk) PRAG, TSCHECHISCHE REPUBLIK – März 2017 – Flowmon Networks, einer der führenden Anbieter von hochentwickelten Lösungen für Netzwerküberwachung und Sicherheit, baut seine Position in der DACH-Region weiter aus. Im vergangenen Jahr hat sich der Umsatz des Unternehmens über Reseller/Systemhäuser beinahe verdoppelt. Vor kurzem wurde das für die DACH-Region zuständige Team erweitert und ist nun auf der Suche nach weiteren Handelspartnern, um den Kunden noch besseren Service bieten und stärker auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können.

Flowmon Networks ist ein europäischer Anbieter für flussbasierende Netzwerküberwachungs- und Sicherheitslösungen ( NetFlow/IPFIX) und ist in Gartners Magic Quadrant für Network Performance Monitoring and Diagnostics (NPMD) positioniert. Die Geschichte von Flowmon Networks ist ein Paradebeispiel für eine High-Tech-Firma mit einem soliden F&E-Hintergrund. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet, als mehrere Wissenschaftler tschechischer Universitäten sich zu einem Start-up-Unternehmen zusammenschlossen, um gemeinsam Lösungen der nächsten Generation zu entwickeln. Diese sollten das Netzwerkmanagement deutlich vereinfachen und dazu beitragen, Cyber-Bedrohungen zu bekämpfen, die von konventionellen Sicherheitsmaßnahmen nicht erkannt werden.

„Die Netzwerkinfrastruktur ist das Nervensystem der heutigen Informationstechnologie. Wenn die Komplexität solch einer Umgebung weiterhin wächst, müssen die Zuverlässigkeit und Sicherheit wichtiger Dienstleistungen unbedingt gewährleistet werden. Bei Flowmon kommen moderne Algorithmen und maschinelles Lernen zum Einsatz, um Fachleuten für Netzwerk, System und Sicherheit bei diesen Herausforderungen unter die Arme zu greifen, um die Ordnung beizubehalten und um glatte Arbeitsabläufe zu gewährleisten“, so Frank Dupker, stellvertretender Vertriebsleiter EMEA bei Flowmon Networks.

„Da Flowmon bereits über einen festen Kundenstamm in der DACH-Region verfügt, der von KMUs bis hin zu Internetanbietern und -firmen reicht, haben wir vor, gemeinsam mit unseren neuen Partnern die Marktchancen zu nutzen“, fügt Jaroslav Stusak hinzu, Bereichsleiter bei Flowmon Networks. Vor kurzem hat Stusak Flowmons Team für das Channel-Management verstärkt, um den regionalen Vertrieb voranzutreiben. „Flowmon Networks ist durch und durch ein Channel-Unternehmen. Sein Partnerprogramm ist für Reseller im Bereich Netzwerkinfrastruktur sowie Systemintegratoren, Cloud-Anbieter und Anbieter für Management Security Systems (MSS) geeignet. Das ermöglicht es ihnen, ihr Portfolio zu bereichern, den bestehenden Kundenstamm zu erweitern und neue Kunden zu akquirieren“, fügt Stusak hinzu.

Flowmon ist eine umfassende Lösung für Netzwerküberwachung und Sicherheit, die eine Kombination aus fundiertem Netzwerkverständnis, erstklassigen Diagnosen und modernen Sicherheits- und Verhaltensanalysen in einem bietet. Es umfasst leistungsstarke Netzwerksonden, NetFlow/IPFIX-Kollektoren mit Analysefähigkeiten sowie mehrere Module für die Erkennung von Unregelmäßigkeiten und für Verhaltensanalysen, die Überwachung der Anwendungsleistung bzw. die Erkennung und Eindämmung von DDoS-Attacken.

Flowmon nimmt als Goldpartner an den WHD.global teil, einem Festival, das vom 25. – 31. März im Europa-Park in Rust stattfindet. Das Team von Flowmon wird Ihnen gern am Stand G.12 zur Verfügung stehen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im public touch GmbH

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Flowmon Networks: http://www.flowmon.com gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihre Netzwerkinfrastruktur bedenkenlos zu verwalten und zu sichern. Durch unsere leistungsstarke Überwachungstechnologie und unsere modernen Verhaltensanalysen profitieren IT-Fachkräfte auf der ganzen Welt. Die absolut transparente Darstellung des Netzwerktraffics verbessert die Netzwerk- und Anwendungsleistung und wirkt aktuellen Cyber-Bedrohungen entgegen. Als ein durch Gartner annerkanntes Unternehmen sind wir wegweisend für leistungsstarke, skalierbare und anwenderfreundliche NetFlow/IPFIX-Netzwerküberwachung. Unternehmen, Internetanbieter, staatliche Einrichtungen oder selbst kleine und mittelständische Unternehmen vertrauen auf unsere Lösungen, um die Kontrolle über ihre eigenen Netzwerke zu übernehmen, Ordnung zu wahren und Unsicherheit zu überwinden.

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Weltweit einzigartig: BadUSB sichere HighSpeed Kanguru FlashTrust USB-Sticks mit Schreibschutz und Seriennummer

Kanguru liefert weltweit die einzigen normalen BadUSB sicheren USB-Sticks mit Schreibschutz und Seriennummer

Weltweit einzigartig: BadUSB sichere HighSpeed Kanguru FlashTrust USB-Sticks mit Schreibschutz und Seriennummer

OPTIMAL System-Beratung, zertifizierter „International Channel Partner“ von Kanguru, liefert den weltweit ersten USB-Stick 3.0, der durch Signatur und sichere Firmware vor BadUSB-Attacken schützt. Der Kanguru FlashTrust ist für sicherheitsbewusste Anwender und Organisationen eine einfache Alternative zu hardware-verschlüsselten.

Lösungen

Der amerikanische Hersteller Kanguru reagiert mit Kanguru FlashTrust auf die sogenannten BadUSB-Attacken: Ihre Firmware kann nicht unauthorisiert geändert werden und ist dadurch nicht angreifbar. Im August 2014 war auf der BlackHat-Konferenz in Las Vegas eine neue Klasse von Angriffen vorgestellt worden, die von manipulierten USB-Geräten ausgeht. Die Firmware auf Sticks, Smartphones und Tastaturen wird dabei verändert, um Kriminellen den Zugang zu fremden Computern zu ermöglichen, damit sie Zugang zu Passwörtern oder anderen sensiblen Daten erlangen.

„Kanguru FlashTrust ist der erste USB-Stick, der nicht hardware-verschlüsselt und dennoch vor BadUSB-Attacken sicher ist“, erklärt Bert Rheinbach, Geschäftsführer von OPTIMAL System-Beratung. „Mit RSA-2048 Bit digital signiert und mit sicherer Firmware macht er Verbraucher und Unternehmen immun gegen das Risiko potentieller Angriffe.“

OPTIMAL System-Beratung aus Aachen ist „Valued Kanguru International Channel Partner“ und distribuiert die FIPS-zertifizierten USB-Sticks von Kanguru im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).

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Flash-Trust im Shop: FlashTrust im Shop

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

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Souverän und sicher in Profihand!

Super Safety-Cutter mit Folienschneider von WEDO erfüllt kompletten Katalog an Qualitätskriterien

Souverän und sicher in Profihand!

Super Safety-Cutter von Wedo (Bildquelle: Werner Dorsch GmbH)

Ob im geschäftigen Treiben einer Spedition, im umschlagreichen Warenlager oder unter Zeitdruck auf dem Messestand ein guter und immer griffbereiter Cutter ist für Mitarbeiter der Handels- und Logistikbranche das A und O. Um Lageristen, Messebauern und anderen Warenlogistikern ihren Arbeitsalltag mit Paketen sowohl zu erleichtern als auch sicher zu gestalten, bietet das Traditionshaus Werner Dorsch GmbH mit dem Super Safety-Cutter ein leistungsstarkes Profiwerkzeug an.
Das Tool punktet mit vollautomatischem Klingenrückzug. Hierbei zieht sich die federbelastete Trapezklinge selbsttätig zurück, sobald sie keinen Kontakt mehr mit dem Karton hat. Diese Sicherheitsmaßnahme greift selbst, wenn der Klingenschieber noch vorgeschoben ist und von seinem Nutzer nicht losgelassen wurde! Ein weiterer Clou des Cutter-Supertalents ist der integrierte Folienschneider, der auf der Rückseite verborgen liegt. Sein verdecktes Rundmesser erlaubt das sichere Schneiden von Folien, Kordeln, Kunststoffbändern und anderen festen Verpackungsmaterialien. Sein zusätzlicher Metalleinsatz durchtrennt Paket-Klebebänder mühelos ohne den Inhalt zu beschädigen. Bei jedem Schnitt liegt der ergonomisch geformte Griff mit gummierter Griffzone sicher in der Hand. Und durch die Positionierung des Klingenschiebers auf dem Messerrücken überzeugt der Cutter sowohl Rechts- als auch Linkshänder durch komfortable Handhabung.
Sicherheit von Experten für Experten
Der Super Safety-Cutter von Wedo trägt das TÜV/GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und erfüllt auch sonst spielend alle Qualitätskriterien, die die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, kurz BGHW, empfiehlt. Laut dem Verband ereignen sich in Mitgliedsbetrieben jährlich circa 3.000 Arbeitsunfälle, die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen nach sich ziehen. Unfälle mit weniger Ausfalltagen passieren noch viel häufiger, versinken aber ungezählt in der Grauzone. Fast alle Verletzungen kommen durch Schneidewerkzeuge zustande, die nicht über eine selbsttätige Klingensicherung verfügen. Daher rät die BGHW dringend dazu, ausschließlich Safety Cutter mit automatischem Klingenrückzug wie Wedos Super Safety-Cutter zu verwenden. Zusätzliche Gewähr für unfallfreie Tage am Arbeitsplatz erreichen Arbeitgeber, indem sie ihre Mitarbeiter im Umgang mit diesen professionellen Schneidewerkzeugen schulen. Erprobte Arbeitsschritte, schnittfeste Handschuhe und das richtige Werkzeug als Mixtur für Sicherheit!

Das Traditionsunternehmen Werner Dorsch GmbH gründete der Namensgeber Werner Dorsch 1933 als Vertriebsagentur für Schreibgeräte. Die daraus erwachsene Marke WEDO wurde 1950 eingetragen und entwickelte sich zu einem starken Brand in der Papier-, Büro- und Schreibwarenbranche. 2008 feierte das Unternehmen sein 75-jähriges Bestehen. Seit 2007 führt der branchenerfahrene und mit der Marke vertraute Andreas Schwarz die Geschäfte. Unter dem Slogan „WEDO – we do it“ erweitert Schwarz das Produktportfolio markenverpflichtet und trendbewusst. Weitere Informationen und Bezugsadressen unter: www.wedo.de

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Sicherheit in Indoorspielplätzen ist endlich auch bei Überwachungsbehörden angekommen

Sicherheit in Indoorspielplätzen ist endlich auch bei Überwachungsbehörden angekommen

(NL/5849323144) Der VDH stellt in den letzten zwei Jahren eine deutliche Zunahme des Medieninteresses fest und auch die Medienanfragen, die direkt beim VDH eingehen sind deutlich gestiegen. Nun beschäftigen sich auch die Überwachungsbehörden mit dem Thema Sicherheit in Indoorspielplätzen.

Angestoßen durch eine europäische Initiative prüft jetzt erstmalig eine deutsche Überwachungsbehörde die Sicherheit von Spielgeräten in Indoorspielplätzen. Den Anfang macht die Marktüberwachung in Baden Württemberg mit der Vorort-Prüfung diverser Anlagen. Weitere Bundesländer werden voraussichtlich folgen. Ein direkter Zusammenhang mit schweren Unfällen in der Vergangenheit wird vom Ministerium verneint. Die Aktion sei auf europäischer Ebene seit ca. 2 Jahren geplant und ausgearbeitet worden.

Nach einem gemeinsamen Gespräch zwischen dem VDH und den verantwortlichen Mitarbeitern des zuständigen Ministeriums in der letzten Woche, verliefen die bisherigen Prüfungen zufriedenstellend, allerdings sind kleine und auch größere sicherheitsrelevante Mängel festgestellt worden. Die betroffenen Betreiber haben nun Gelegenheit zu den Mängeln Stellung zu nehmen. Erst anschließend werden die möglichen Konsequenzen für die Betreiber entschieden. Die entdeckten Mängel zeigen jedoch, dass sich ein genaues Hinsehen lohnt.

Der VDH sieht sich durch die Ergebnisse in seiner Überzeugung bestätigt, dass das Thema Sicherheit in Indoorspielplätzen sehr wichtig ist. Daher hat der VDH bereits 2013 seinen sog. Ehrenkodex beschlossen, der eine deutliche Erhöhung der Sicherheit für seine Mitglieder verbindlich vorschreibt und diese auch überwacht.

Solange es keine behördlichen Qualitätsstandards für Indoorspielplätze gibt und diese überwacht werden, können Verbraucher nur an dem VDH Sicherheitssiegel, welches jährlich ausgegeben wird, erkennen, ob ein Betrieb verbindlich hohe Sicherheitsstandards einhält. Der VDH empfiehlt daher den Verbrauchern nach dem Sicherheitssiegel Ausschau zu halten und ggf. den Indoorspielplatz am Ort darauf anzusprechen.

Der VDH Verband der Hallen- und Indoorspielplätze e. V. ist die führende Interessensvertretung gewerblicher Indoorspielplätze im deutschsprachigen Raum. Er bildet das zentrale Netzwerk zwischen Betreibern, Industrie und öffentlicher Hand und ist die erste Anlaufstelle für seine Mitglieder in allen branchenspezifischen Fragen. Die Mitglieder des Verbandes bilden eine Qualitätsgemeinschaft und führen ihr Unternehmen nach dem Ehrenkodex des VDH.
Von den ca. 380 Indoorspielplätzen in Deutschland sind rund 100 im VDH organisiert.

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Verband Deutscher Hallenspielplätze e.V.
Ulrich Hähnel
Kieler Straße 571
22525 Hamburg

u.haehnel@myvdh.de
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Unterbrochene Software Supply Chain

Flexera Softwares Vulnerability Review zeigt: Trotz verfügbarer Patches für 81% der Vulnerabilities bleiben Softwareprogramme häufig ungepatcht

Unterbrochene Software Supply Chain

Vulnerabilities in den Top 5 Browser

München, 13. März 2017 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Software Vulnerability Management Lösungen für Softwarehersteller und Unternehmen, hat den Vulnerability Review 2017 veröffentlicht. Der Jahresreport legt weltweite Zahlen zu den häufigsten Vulnerabilities, zur Verfügbarkeit von Patches und zu Sicherheitsrisiken innerhalb von IT-Infrastrukturen vor. Darüber hinaus wurden Vulnerabilities der 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen auf privaten PCs untersucht.

Software Vulnerabilities sind eine Hauptursache für Sicherheitsprobleme. Die Sicherheitslücken in der Software dienen als Ausgangspunkt für Angriffe, mit denen sich Hacker Zugang zu IT-Systemen verschaffen. 2016 zählte Secunia Research von Flexera Software insgesamt 17.147 Schwachstellen in 2.136 Anwendungen von 246 verschiedenen Anbietern. Die Bandbreite der Ursachen verdeutlicht mit welchen Herausforderungen IT-Teams konfrontiert sind, wenn es darum geht, ihre IT-Umgebung vor Angriffen zu schützen. Um die Kontrolle über die IT-Systeme zu behalten, brauchen IT-Teams einen vollständigen Überblick aller genutzten Anwendungen sowie genau festgelegte Richtlinien und Prozesse, um bei bekanntgewordenen Schwachstellen schnell handeln zu können.

Höhere Verfügbarkeit von Sicherheitspatches
Für einen Großteil der Vulnerabilities standen noch am Tag ihrer Bekanntgabe Patches zur Verfügung. 2016 konnten Anwender bei 81% der Schwachstellen und bei 92,5% der Vulnerabilities in den 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen noch am gleichen Tag entsprechende Updates nutzen. Trotz der höheren Verfügbarkeit der Patches im Vergleich zum Vorjahr, ging die Zahl der tatsächlich durchgeführten Patches jedoch zurück – ein klares Zeichen für eine unterbrochene Software Supply Chain. Software Vulnerability Management unterstützt Unternehmen diese Unterbrechung in der Wertschöpfungskette zu schließen und verwundbare Anwendungen und Systeme in der Unternehmens-IT zu identifizieren, zu priorisieren und über ein integriertes Patch Management Sicherheitslücken zu beheben.

„Die Software Supply Chain nimmt eine Sonderstellung in der Brache ein: es ist nicht ungewöhnlich, dass Softwarehersteller Produkte mit Vulnerabilities auf den Markt bringen und es den Kunden überlassen, die damit verbundenen Risiken zu entschärfen. Unternehmen müssen daher beim Erwerb und beim Management der Software besonders wachsam sein“, erklärt Kasper Lindgaard, Director of Secunia Research bei Flexera Software. „Wie der Vulnerability Review beweist, sind Patches fast immer bereits am Tag des Bekanntwerdens von Vulnerabilities verfügbar. Das sollten sich Unternehmen zu Nutze machen und Updates proaktiv und zeitnah durchführen.“

PDF-Reader
Besonders hoch ist die Quote ungepatchter Vulnerabilities bei PDF-Reader, wie das Beispiel von Adobe Reader zeigt. Das Programm belegt auf der Liste der 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen Platz 31 und ist auf 40% der privaten PCs installiert. Adobe Reader besitzt den größten Marktanteil und enthält die meisten Vulnerabilities. Trotzdem fanden sich 2016 auf 75% der privaten PCs ungepatchte Versionen von Adobe Reader – und das obwohl eine Unmenge an Patches zur Verfügung stand.

Patch-Rate und Zero-Day Vulnerabilities
Weitere Ergebnisse des Vulnerability Review 2017 bestätigen die Trends der Vorjahre: mit 22 Zero Day Vulnerabilities ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Mit Blick auf die 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen auf privaten PCs fanden sich in Microsoft-Programmen 22,5% aller registrierten Schwachstellen, während 77,5% der Schwachstellen auf Nicht-Microsoft-Programme entfielen. Für die meisten aufgedeckten Sicherheitslücken (81%) waren am gleichen Tag noch Sicherheitsupdates verfügbar. Der Anteil verfügbarer Patches innerhalb von 30 Tagen nach Bekanntgabe stieg lediglich um ein Prozent. Besonders für Unternehmen mit einer Vielzahl von Endgeräten – einschließlich Geräten, die nicht permanent im Unternehmensnetzwerk eingebunden sind – stellt das eine Herausforderung dar. Sie benötigten vielfältige Software-Vulnerability-Management-Lösungen für einen ausreichenden Schutz.

Die wichtigsten Ergebnisse des Vulnerability Review 2017 im Überblick:

Gesamtzahlen zu allen Anwendungen
– 2016 wurden insgesamt 17.147 Vulnerabilities in 2.136 Anwendungen von 246 Anbietern entdeckt.
– Für 81% der Schwachstellen in 2016 waren schon am Tag der Bekanntgabe Sicherheitsupdates verfügbar.
– Mit 22 aufgedeckten Zero Day Vulnerabilities in 2016 ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 4 gesunken.
– Von den in 2016 aufgedeckten 3.416 Sicherheitslücken galten 18% als „sehr kritisch“, 0,5% Prozent als „extrem kritisch“.
– In den fünf beliebtesten Browsern Google Chrome, Mozilla Firefox, Internet Explorer, Opera und Safari wurden 2016 insgesamt 713 Vulnerabilities gefunden – ein Rückgang von 27,5% im Vergleich zum Vorjahr.
– 289 Vulnerabilities wurden in den Top-5 der PDF-Reader gefunden. Dazu zählen Adobe Reader, Foxit Reader, PDF-XChange Viewer, Sumatra PDF und Nitro PDF Reader.

Die Top 50 Anwendungen auf privaten PCs
– In 25 der Top 50 Anwendungen auf privaten PCs wurden 1.626 Vulnerabilities entdeckt.
– 77,5% der Schwachstellen betrafen Nicht-Microsoft-Programme. Damit übertrafen diese Programme bei weitem die Zahl der Vulnerabilities im Windows 7 Betriebssystem (9%) sowie in anderen Microsoft-Anwendungen (13,5%).
– Obwohl nur 15 (29%) der 50 beliebtesten Anwendungen nicht von Microsoft stammen, sind sie für 77,5% aller gefundenen Vulnerabilities verantwortlich. Der Anteil an Microsoft-Programmen inklusive Windows 7 liegt bei 71%.
Trotzdem wurden hier nur 22,5% der Vulnerabilities entdeckt.
– Mit 78% blieb der Anteil der Vulnerabilities in Nicht-Microsoft-Programmen über einen Zeitraum von fünf Jahren konstant.
– Insgesamt wurden in den Top 50 Anwendungen auf privaten PCs 1.626 Vulnerabilities entdeckt. Im den letzten fünf Jahren ist damit die Zahl um 15% angestiegen. Ein Großteil der Vulnerabilities wurde von Secunia Research von Flexera Software als „sehr kritisch“ (65%) und „extrem kritisch“ (7,5%) eingestuft.
– Für 92,5% der Vulnerabilities standen schon am Tag der Bekanntgabe Sicherheitsupdates zur Verfügung.

(Hochauflösendes Bild zum Download: Vulnerabilities Top 50, PDF Readers, Betriebssysteme)

Den „Vulnerability Review 2016“ finden Sie hier

Vulnerability Review 2017
Der jährliche Vulnerability Review durch Secunia Research von Flexera Software analysiert die Entwicklung der Software-Sicherheit in Bezug auf Schwachstellen. Anhand weltweiter Daten werden darin die Häufigkeit von Sicherheitslücken und die Verfügbarkeit von Patches, die Sicherheitsbedrohungen für die IT Infrastrukturen sowie die Schwachstellen der 50 am weitesten verbreiteten Programmen auf privaten PCs untersucht.

Die 50 am weitesten verbreiteten Anwendungen:
Um zu beurteilen wie gefährdet die Endgeräte sind, werden die darauf installierten Programme analysiert. Der kostenlose Sicherheitsscanner Personal Software Inspector von Flexera Software erfasste auf privat genutzten PCs anonym die Anzahl der installierten Anwendungen. Computer, die im Jahr 2016 den Personal Software Inspector nutzten, hatten im Durchschnitt 75 Programme installiert. Dabei gab es länderspezifische und regionale Unterschiede. Für ein anschauliches Ergebnis wurden nur die 50 häufigsten Anwendungen ausgewertet, darunter 35 Programme von Microsoft und 15 Programme anderer Hersteller.

Methodik:
Research-Häuser nutzen unterschiedliche Ansätze beim Zählen und Auswerten von Software Vulnerabilities. Secunia Research zählt Vulnerabilities je Produkt, in dem die Schwachstellen vorkommen. Die Methode entspricht dem Informationsgrad, den Kunden benötigen, um ihre Umgebung zu schützen, z. B. verifizierte Informationen zu allen Produkten, die von einer bestimmten Vulnerability betroffen sind.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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IWA 2017 – Nextorch™ überrascht und überzeugt

#Nürnberg / #Mettmann – Auf der IWA 2017 war an einem Messestand besonders viel los: Bei Nextorch gab es zahlreiche echte Neuheiten zu bestaunen und der Hersteller zeigte viele neue Erfindungen.

Besonders gelobt wurden von den zahlreichen Fachbesuchern auf der IWA die sehr gute Praxistauglichkeit der Nextorch LED-Taschenlampen und Tools.

Nextorch entwickelt seine Produkte immer in enger Kooperation mit den Anwendern: Polizisten, Security-Kräfte und Soldaten. So entstehen Taschenlampen und Signal-Lichter, die für unzählige Einsatzmöglichkeiten erfolgreich konzipiert sind.

 

Eine taktische Taschenlampe stand bei Nextorch auf der IWA 2017 in Nürnberg ganz besonders im Fokus: Die TA30.

TA30 - die taktische Taschenlampe von Nextorch
Die taktische Dienst-Taschenlampe für Polizei, Militär und Security: Die Nextorch TA30

 

 

 

 

Diese neu entwickelte Einsatz-Taschenlampe liefert eine Leuchtleistung von 1100 ANSI-Lumen, ist aber gerade mal etwa 13cm lang. Durch einen neuen, patentierten Drehregler kann die TA30 von dunkleren Leuchtstufen auf die Hellste mit einer Hand geschaltet werden.

Auf der letzten Position dieses Schalters hat diese Taschenlampe einen vollautomatischen SOS-Modus.

Zusätzlich zum Drehschalter hat die neue TA30 einen taktischen Schalter, der nicht einrastet.

Hier leuchtet die Taschenlampe nur, wenn der Schalter gedrückt gehalten wird. Wird dieser hintere Schalter fest durchgedrückt, hat man den Stroboskop-Blitz zur Abwehr.

 

Selbstverständlich ist die neue TA30 absolut wasserdicht (IPX8) und stoßfest.

Sollte es ein Einsatz oder eine Gefahrensituation erforderlich machen, kann man mit der neuen TA30 auch Scheiben einschlagen: Vorne am Reflektor hat diese Taschenlampe einen zuverlässigen Glasbrecher aus Nano-Keramik.

Video: Taktische Taschenlampe TA30 von Nextorch mit Glasbrecher

 

Betrieben werden kann die TA30 wahlweise mit 2 CR123 Batterien oder einem 18650 Akku.

Die neue TA30 hat 5 Jahre Garantie und wird in zwei Varianten am Mai 2017 verfügbar sein:

  1. Nextorch TA30 mit 2 mal CR123 Batterien für 89,00€ UVP
  2. Nextorch TA30 ohne Batterien für 79,00€ UVP

 

Kontakt:

Nextorch Deutschland / Thomas Nachtigal 
Freiheitstr. 9
40822 Mettmann

Mail: tn@nextorch.de / Web www.nextorch.de / Fon +49.(0)2129. 91099-34

Pressemitteilungen

CONDAS – Führender Hersteller von Personenschutzsystemen in der Strahlentherapie

CONDAS - Führender Hersteller von Personenschutzsystemen in der Strahlentherapie

CONDAS bietet mit einem patentierten Sicherheitssystem Fachpersonal in der Strahlentherapie den nötigen Schutz im alltäglichen Umgang mit Strahlung – denn Sicherheit geht vor!

Nach heutigem Stand der klassischen Medizin, stellt die Strahlentherapie neben Operationen und medikamentöser Therapie ein weiteres, unverzichtbares Mittel in der Behandlung von bösartigen Erkrankungen dar. Meist in der Onkologie eines Klinikums, in der Radiologie eines Krankenhauses oder in einer Praxis für Strahlentherapie, kommen je nach Tumorart, Krankheitsstadium und Therapieart verschiedene Strahlenbehandlungen mit unterschiedlicher Strahlenbelastung zum Einsatz, um ein optimales Therapieergebnis zu erzielen. Für onkologische Fachkrankenschwestern/-pfleger, Ärzte und ergänzendes medizinisch-technisches Fachpersonal stellt der Umgang mit den verschiedenen Strahlentherapien einen Arbeitsalltag dar, der von zwingenden Sicherheitsrichtlinien begleitet wird, um den eigenen Schutz sicherzustellen.

Das Wissen um diese mögliche, gesundheitliche Belastung des Fachpersonals in diesem Bereich bewegt neben den Fachverbänden nicht zuletzt auch die Strahlenschutzbehörden dazu, die Anforderungen der Leistungsfähigkeit der Personenschutzsysteme kontinuierlich anzuheben. Berücksichtigt man dann noch die technische Entwicklung auf diesem Gebiet und den Einsatz modernster, robotergestützter Hochpräzisionsstrahlengeräte und folglich die notwendige Kompetenz um diese komplexen Instrumente und Gerätschaften bedienen zu können, so wird einem schnell klar warum die Regularien und Sicherheitsvorkehrungen auf kontinuierlicher Basis hinterfragt und neu angepasst werden.

Aus diesem Grund hat CONDAS alle technischen Möglichkeiten evaluiert, die möglichen Szenarien der vielfältigen Bestrahlungstherapie simuliert und schließlich ein zukunftsorientiertes Sicherheitssystem auf Basis der Radartechnologie entwickelt und patentiert, das den Schutz aller beruflich strahlenexponierter Mitarbeiter in diesem Bereich kompromisslos gewährleistet. Ungeachtet der Strahlenquellen und der Stärke der Strahlenbelastung, sorgt CONDAS mit seinen innovativen und individuellen, auf die besonderen, örtlichen Gegebenheiten angepassten Raumüberwachungskonzepten dafür, dass Sicherheit und Genauigkeit an erster Stelle stehen und Gefahren vorbeugen bevor sie entstehen. Der vielfache Einsatz der Personenschutzsysteme und Raumüberwachungskonzepte hat sich bewährt, denn CONDAS gilt als führende Adresse, wenn es um die Implementierung von Schutz- und Vorsorgemaßnahmen geht, die medizinisches Personal vor ionisierender Strahlung restlos bewahrt.

Weitere Informationen rund um Lösungen und die Einführung von nachhaltigen Sicherheitsmaßnahmen in der Strahlentherapie finden Sie hier. Die freundlichen CONDAS-Mitarbeiter helfen Ihnen auch gerne telefonisch unter +49 7425 33 70 – 0 weiter.

Entwicklung und Vermarktung von Zutritts- und Zufahrtskontrollsystemen und Datensystemen sowie Personenschutzsysteme in der Strahlentherapie

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