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Revolutionäres Wassersicherheitssystem für Ihr Zuhause

Sorgenfrei mit GROHE Sense und GROHE Sense Guard

Revolutionäres Wassersicherheitssystem für Ihr Zuhause

(Bildquelle: @GROHE)

Wer sein Heim liebt, der möchte es sicher geschützt wissen. Rauchmelder gehören daher nicht ohne Grund in fast ganz Deutschland zur Pflichtausstattung. Aber im Haushalt gibt es noch weitere, häufig unterschätzte Gefahren – Wasser zum Beispiel. Insbesondere Feuchtigkeit, austretendes Wasser und Frost können kurzerhand zu einem großen Problem werden. Glaubt man Statistiken, sind es mehrere Tausend Wasserschäden, die pro Tag in Deutschland gemeldet werden und deren Ursachen oftmals hätten vermieden werden können. Nicht selten nämlich sind diese auf Unachtsamkeit zurückzuführen – eine Schadenursache, die teuer werden kann. So passiert es schnell, dass man, während das Badewasser einläuft, kurz das Bad verlässt, die Zeit vergisst und später eine übergelaufene Badewanne vorfindet. Oft auch wird die regelmäßige Kontrolle der Rohe vernachlässigt, sodass undichte Rohre zu lange unbemerkt bleiben, Feuchtigkeit im Raum entsteht und es zur Schimmelbildung kommen kann. Ebenfalls keine Seltenheit sind Rohbrüche, in jedem fünften deutschen Ein- oder Mehrfamilienhaus kam es bereits zu einem.

In den vergangenen Jahren hat sich vor allem der Armaturenhersteller GROHE vermehrt Gedanken über das Thema Sicherheit im Haus gemacht und sich das Verhindern von Wasserschäden zum Ziel gesetzt. Mit GROHE Sense und GROHE Sense Guard hat das Traditionsunternehmen nun eine intelligente Produktlösung auf den Markt gebracht, die rund um die Uhr aktiv ist und Ihnen hilft, die Ursachen eines Wasserschadens frühzeitig zu erkennen und so böse Überraschungen zu vermeiden.

Der frei platzierbare GROHE Sense reagiert auf Wasseransammlungen an unerwünschten Stellen. Sobald Wasser mit dem Sensor in Berührung kommt, gibt dieser einen Piepton ab und blinkt rot. Zusätzlich wird eine Warnmeldung an Ihr Smartphone geschickt. Das ermöglicht Ihnen einzugreifen, bevor aus einem Leck eine Überschwemmung wird. Doch nicht nur das, er reagiert außerdem auf die Luftfeuchtigkeit im Raum. Wenn es über einen längeren Zeitraum zu feucht ist, werden Sie benachrichtigt und können auf diese Weise der Schimmelbildung rechtzeitig entgegenwirken. Ein weiterer Vorteil: GROHE Sense misst zudem die Raumtemperatur und warnt Sie, sobald Werte unter 3 °C vorliegen und einströmende Wasser ein Zufrieren der Rohre verursachen könnte.

Der GROHE Sense Guard komplementiert das Wassersicherheitssystem. Er wird an der Hauptwasserleitung eingebaut, wo er bei Rohrbrüchen das Ventil verriegelt und die Wasserzufuhr unterbricht – alles automatisch, auch dann, wenn Sie nicht Zuhause sind. Zusätzlich überwacht er den Wasserverbrauch und schlägt im Falle einer ungewöhnlichen Menge Alarm. Er ist so sensibel eingestellt, dass er sogar kleinste undichte Stellen erkennt und selbst ein tropfender Wasserhahn nicht unbemerkt bleibt.

Egal, wo Sie sich befinden, Sie können sich entspannt zurücklehnen und GROHE Sense Guard die Arbeit überlassen. Im Falle eines Problems werden Sie augenblicklich über die GROHE ONDUS App informiert. Ein Tastendruck genügt und Sie haben den Vorfall unter Kontrolle. Das Überwachen Ihres Wasserverbrauchs und das Steuern aller damit verbundenen Aktivitäten war noch nie so einfach.

GROHE Sense und GROHE Sense Guard sowie das dazu gehörige Verlängerungsset und Montageset erhalten Sie auf www.skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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marketing@skybad.de
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Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

(NL/6925772194) * Aktuelle Umfrage von Ford untersucht Verhalten der deutschen Autofahrer im Winter

* Deutsche Autofahrer sind grundsätzlich sehr umsichtig im Winter

* 23 Prozent der Befragten fahren mit Winterreifen, deren Grip nicht mehr gut ist

* Rund jeder Sechste gefährdet den Verkehr durch unzureichend freigekratzte Fenster

KÖLN, 22. November 2017 Bricht der Winter ein, sind deutsche Autofahrer erstaun¬lich umsichtig: Mehr als 80 Prozent aller Auto¬fahrer kratzen selbst bei bibbernder Kälte alle Fenster frei. Mehr als 33 Prozent halten dick eingemummelt die ersten kalten Minuten im Auto tapfer durch. Doch geht es um die Winterfestigkeit des Autos, unterschätzt jeder Dritte die Gefahr: sei es das mangelnde Frostschutzmittel in Kühlwasser und Scheibenwischanlage, veraltete Winterreifen oder eine Autobatterie mit unzureichender Ladung.

Sicherheit geht vor das meinen auch die Autofahrer

Immerhin vier von fünf Befragten kratzen ihre Scheiben frei. Nur 16 Prozent gefährden den Verkehr, indem sie sich nur mit einem Guckloch blind durch die Straßen schlängeln. Und sollte es zu einem unver¬schuldeten Unfall kommen, riskiert der Autofahrer mit zugefrorenen Scheiben eine Teilschuld. Glücklich schätzt sich, wer eine beheizbare Frontscheibe hat. Der Kölner Automobilhersteller Ford zum Beispiel bietet beheizbare Frontscheiben bereits seit über 30 Jahren selbst in seinen Kleinwagen an.

Keine gute Lösung für klare Sicht ist die Nutzung von heißem Wasser; durch den Temperaturunterschied besteht die Gefahr, dass die Scheibe springt, insbesondere bei einem bereits vorhandenen Riss.

Eine warme Jacke muss reichen, wenn es kalt wird

28 Prozent behelfen sich mit einer Sitzheizung und immerhin noch 13 Prozent nutzen eine Standheizung. Doch der Großteil muss in den ersten Minuten frieren: Gegen die Kälte im Auto kämpft jeder Dritte mit Handschuhen und warmer Jacke an. Ein Bußgeld von 10 Euro hingegen riskieren rund 26 Prozent, die ihren Motor im Stand warmlaufen lassen; verboten, eine Umweltsünde und ineffizient zugleich.

Pannenursache Nummer eins: die Batterie

Der Winter ist zudem die Härteprüfung für jede Batterie: Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Sitzheizung, etc. zehren am Akku. Der Strombedarf kann deutlich höher ausfallen als die Lichtmaschine nachzuliefern vermag. Wer zusätzlich nur eine kurze Strecke zur Arbeit fährt, muss mit einem Ausfall der Batterie rechnen die Pannen-ursache Nummer eins. Demgegenüber steht die Aussage der Befragten, von denen ein Drittel bestätigt, sie hätten noch nie Probleme mit der Batterie gehabt, obwohl sie nur kurze Strecken fahren. Andererseits sorgen 68 Prozent vor und überprüfen einmal jährlich die Kapazität der Batterie, bzw. fahren mindestens ein Mal pro Woche eine längere Strecke, um die Batterie stets vollgeladen zu halten.

Mit alten Reifen wird die Straße zur Rutsche

Neben schlechter Sicht und Startschwierigkeiten sind auch die Reifen ein Sicherheits-faktor. Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass durch die tiefen Temperaturen der Gummi verhärtet und der Bremsweg sich verlängert. Nach ca. fünf Jahren verlieren Winterreifen sukzessive an Halt auf der Straße. Und sind die Reifen gar älter als acht Jahre, sollte man sie wechseln. In der Ford-Umfrage zeigten sich drei von vier Befragten vorbildlich, ihre Winterbereifung war ausschließlich nach 2012 gekauft. Mit fast zehn Jahre altem Gummi können allerdings 15 Prozent den Verkehr gefährden. Acht Prozent haben sogar die Zehn-Jahresmarke hinter sich gelassen – ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im November 2017 unter rund 1000 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 1011)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Bau/Immobilien

Sicherheit und Flexibilität im Objektbereich

Mit HANSABLUEBOX hat Armaturenhersteller HANSA längst seine Kompetenzen im Unterputz-Bereich bewiesen. Wie es zu der Entwicklung kam, was das Produkt auszeichnet und von welchen Vorteilen Entscheider im Objektbereich profitieren, erklärt Herr Markus Schmitz, Sales Manager Projects Germany bei HANSA.

Markus Schmitz, Sales Manager Projects Germany bei HANSA.

Grundsätzlich besteht ja die Frage: Aufputz oder Unterputz? Warum sehen Sie Unterputzprodukte als zukünftiges Thema im Objektbereich?
Vor allem in der Wohnungswirtschaft sind das Bad und seine Ausstattung zunehmend wichtige Entscheidungskriterien für Mieter und Eigentümer. Vor einigen Jahren wurden Bäder zum Beispiel auf Bautafeln oder in Musterwohnungen kaum erwähnt, heute sind diese Informationen möglicherweise sogar ausschlaggebend für die Entscheidung von Mietern oder Käufern.
Es zeichnet sich also eine Komfortsteigerung bei den Bädern ab – und das nicht nur im Luxussegment. Gleichzeitig begünstigen der steigende Sanierungsbedarf mit Komplettumbau und der Trend zu generationenübergreifenden Planungen den Umstieg auf Unterputzsysteme. Dabei erlauben immer spezifischere Produktlösungen feinere Planungen, womit auch die Optionen im Unterputzbereich steigen.

Wie kam es zur Entwicklung der HANSABLUEBOX?
Bei HANSA streben wir nach Lösungen mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Funktionalität, die mit einer einfachen Installation punkten und für zufriedene Kunden sorgen. Das Unterputzsystem HANSABLUEBOX ist Resultat aus der Zusammenarbeit mit Fachhandwerkern in Form von Evaluierungen, Präsentationen und Produkttests. Heißt also: Die konkreten Anforderungen von SHK-Installateuren sind von Anfang an mit in die Entwicklung eingeflossen. Vor allem Langlebigkeit, Einfachheit und Flexibilität waren dabei gefragt.

Und wie wirkt sich das konkret im Objektbereich aus?
Ganz deutlich. Die Installation des Unterputzsystems geht einfach und problemlos von der Hand. Im Objektbereich geht es ja auch um hohe Effektivität. Da sind Akzeptanz und Verständlichkeit eines Produktes sehr wichtig. Zudem ist das Produkt besonders wartungsfreundlich. Dadurch fallen einerseits die Instandhaltungskosten dementsprechend gering aus, andererseits lassen sich durch den schnellen Einbau Kosten einsparen.
Gleichzeitig punktet die HANSABLUEBOX in Sachen Flexibilität. So können Entscheider und Installateure unterschiedlichen Einbausituationen und Verbraucherbedürfnissen gerecht werden. Denn: In der Rohbauphase kommt lediglich die Grundeinheit in die Wand. Design und Funktion lassen sich später festlegen. Dadurch wiederum profitieren die Planer, da sie in der Rohbauphase absolut flexibel bleiben. Das senkt Rohbaukosten und Kapitalrisiko.

Das heißt, die HANSABLUEBOX ist universell einsetzbar?
Ja, richtig. Sie verfügt über einen rotationssymmetrischen Aufbau mit wahlweise ½-Zoll- oder ¾-Zoll-Eingängen. Der 31 Millimeter große Abstand vom Anschluss zur Wand und der gleichzeitig breite Spielraum von 75 bis 105 Millimeter bei der Einbautiefe ermöglichen den marktbesten Einbaukomfort. Beim Einbau kann also nahezu nichts schief gehen.

Welche drei Vorteile differenzieren die HANSABLUEBOX besonders von vergleichbaren Systemen?
Ganz klar, die serienmäßige BLUETUNE-Funktion. Dank ihr kann die Rosette bei der Fertigmontage bis zu 3,5 Grad in jede Richtung nachjustiert werden. So können Installateure die bei eckigen Rosetten nötige Parallelität mit den Fliesen-Fugen zuverlässig und einfach optimieren.
Zudem sind alle Funktionseinheiten mit der keramischen BLUESWITCH-Umstellung ausgestattet. Es gibt also nur ein Funktionselement für Umstellung und Absperrung – das sichert höchste Qualität unabhängig von der Produktkategorie und liefert besten Komfort.
Der dritte Vorteil ist die bereits erwähnte Teleskopverbindung zur Unterstützung der Fertigmontage.

Wie wirken sich diese Produktvorteile für den Entscheider aus?
Im Grunde geht es ja immer um eine wirtschaftliche Entscheidung, die je nach Objekt unterschiedliche Schwerpunkte hat. Durch die konsequente Optimierung auf den Verarbeiter hin profitieren auch die beauftragenden Organisationen. Zuverlässige und unkomplizierte Montage, Kostenstruktur, Wartungsfreundlichkeit und all die Korrektur- bzw. Skalierungsoptionen bieten dem Entscheider die Basis für eine dauerhaft sichere Investitionsentscheidung.

HANSABLUEBOX ist damit für alle Objektkategorien geeignet?
Genau. Die durchgängige Hochwertigkeit bietet Entscheidungssicherheit, die breite Produktpalette schafft Gestaltungsspielräume und die Produkteigenschaften unterstützen die effektive Installation. Das Unterputzssystem bietet einfach Mehrwert – für alle Objektkategorien. Bestätigt wurde das auch durch die Auszeichnung mit dem Plus X Award als bestes Produkt 2016/2017. Der renommierte Innovationspreis zeichnet zukunftsfähige Produkte aus, die über einen “Plus X” Faktor verfügen, also einen auszeichnungswürdigen Mehrwert.

Weitere Informationen: www.hansa.de, http://hansabluebox.hansa.com

Über HANSA
Die Hansa Armaturen GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. ,,Wasser erleben‘‘ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.

HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich. HANSA bildet mit dem finnischen Sanitärarmaturen-Hersteller Oras, dem Marktführer in Nordeuropa, die Oras Group.

HANSA – a member of Oras Group

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0211 640080
hallo@duelberg.com

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„Wenn der Nachwuchs mobil wird“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie Eltern Haus und Wohnung kindersicher machen können

"Wenn der Nachwuchs mobil wird" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eine herunterhängende Tischdecke kann schnell zur Gefahr werden.
Quelle: ERGO Group

Die ersten eigenen Schritte: eine große Sache für kleine Kinder. Endlich können sie die Welt auf eigene Faust erforschen. Die Eltern sehen die Erkundungstouren meist mit gemischten Gefühlen. Zu Stolz und Freude gesellt sich die Angst vor einem Unfall. Damit den kleinen Entdeckern nichts passiert, gibt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO, Eltern Tipps zur kindersicheren Gestaltung der Wohnräume.

Laut dem Bundesministerium für Gesundheit müssen jährlich schätzungsweise 1,7 Millionen Kinder unter 15 Jahren nach einem Unfall zum Arzt. Geschätzte 43,8 Prozent dieser Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden. Besonders gefährdet sind Kinder im zweiten Lebensjahr, die Laufen lernen und so ihren Bewegungsradius schlagartig ausdehnen. Zu den größten Unfallrisiken zählen Verbrennungen und Verbrühungen, Vergiftungen, Verletzungen durch umkippende Möbel und Stürze. Um dem vorzubeugen, sollten Eltern die häusliche Umgebung umsichtig gestalten und kritische Stellen entschärfen.

Typische Gefahrenquellen

„Wer auf ungeübten Beinen unterwegs ist, stolpert schnell mal über Hindernisse“, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Daher sind Treppen, rutschende Teppiche oder auf dem Boden herumliegendes Spielzeug häufig die Ursache für Stürze. Auch die Küche birgt Risiken. Die Sprösslinge fassen gerne alles an oder halten sich fest. So kann es schnell passieren, dass die kleine Hand auf der heißen Herdplatte landet und Verbrennungen erleidet. Putzmittel oder herumliegende Messer können zu Vergiftungen oder Schnittverletzungen führen. Selbst das Wohnzimmer ist nicht frei von Gefahren: Sofa oder Stühle eignen sich prima zum Hochklettern – und Umkippen. Tischdecken oder herunterhängende Kabel laden Kinder ein, daran zu ziehen. Herabfallendes Geschirr oder Laptops können die Folge sein. Auch herumliegende Kleinteile wie beispielsweise ein Feuerzeug werden schnell zur Gefahr für Kinder.

Sicheres Zuhause

Wenn ihre Kinder anfangen zu laufen, wird es für Eltern schwierig, sie immer im Blick zu behalten. Um brenzlige Situationen zu vermeiden, helfen Sicherheitsartikel wie Treppengitter, Herdschutzgitter oder Steckdosenkappen. In den Räumen sollte möglichst nichts auf dem Boden herumliegen. Teppiche auf einer rutschfesten Unterlage können unter unkoordinierten Kinderfüßen nicht so leicht wegrutschen. In gut beleuchteten Räumen sind Ecken und Kanten besser zu sehen. Auf Tischdecken sollten Eltern kleiner Kinder besser für einige Zeit verzichten und heiße Getränke oder Kerzen nicht an Tischränder stellen. Verschüttetes besser gleich aufwischen, damit die Lache nicht zur Rutschbahn wird. Glastüren können Eltern mit Aufklebern auf Augenhöhe der Kinder kennzeichnen. Außerdem sind Putz- und Waschmittel in höherliegenden Regalen oder in geschlossenen Schränken am besten aufgehoben. Sind Bücherregale instabil, ist es besser, sie an den Wänden zu befestigen. Scharfe Möbelecken und -kanten sichern spezielle Abdeckungen aus dem Baumarkt ab. Durch Antirutsch-Socken können Eltern außerdem den ein oder anderen Sturz ihrer Sprösslinge verhindern. Mit zunehmendem Alter der Kinder können Eltern ihnen mögliche Gefahrenquellen erklären und mit ihnen gemeinsam beispielsweise die Treppe meistern.

Wenn doch mal etwas passiert

Es ist so gut wie unmöglich, jeden Unfall zu verhindern: Kleine Kratzer und Schürfwunden gehören zum Großwerden einfach dazu. Haben Eltern den Verdacht, dass der Nachwuchs giftige Substanzen geschluckt hat, sollten sie umgehend die Giftnotrufzentrale anrufen. Diese hilft bei akuten Vergiftungsfällen und ist 24 Stunden erreichbar. Eine Liste mit den Nummern für die jeweiligen Städte finden Eltern unter www.kindergesundheit-info.de Ein Arzt ordnet dann gegebenenfalls die nötigen Behandlungsschritte an. „Für Eltern ist es wichtig zu wissen, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur in Kita, Kindergarten und Schule schützt“, weiß Kayser. Und eine Krankenkasse kommt nur für die medizinisch notwendige Versorgung des Kindes auf, egal, wo der Unfall passiert ist – ob in der Kita oder Freizeit. Wenn die Unfallfolgen beispielsweise zu einer dauerhaften Beeinträchtigung des Kindes führen, dann kann die private Unfallversicherung helfen. Das ist besonders wichtig, wenn der Unfall in der Freizeit passiert ist. Mit einer Kapital- oder Rentenleistung bei Invalidität bietet die private Unfallversicherung eine solide Absicherung für das Kind.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Sicher zur Schule mit den BLINKIS der Barmenia

Sicher zur Schule mit den BLINKIS der Barmenia

(Mynewsdesk) Um in der dunklen Jahreszeit die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr zu erhöhen, verteilen die Barmenia Versicherungen in Wuppertal bereits zum24. Mal in Folge an alle Wuppertaler I- Dötzchen Sicherheitsreflektoren.

Wieder führen die Barmenia Versicherungen ihre Aktion „BLINKIS für die Sicherheit“ in Wuppertal durch. Alle Wuppertaler Grundschulen erhalten für ihre kleinsten Schüler ca. 3.000 Barmenia-Sicherheitsreflektoren, die so genannten BLINKIS. Mit der Aktion soll die Verkehrssicherheit erhöht werden.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchte die Barmenia mit ihrer BLINKI-Aktion einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg leisten. Die Kinder sind bei Dämmerung und Dunkelheit erst ab einer Entfernung von ca. 30 Metern zu erkennen und können im Straßenverkehr leicht übersehen werden. Ausgestattet mit Sicherheitsreflektoren erkennen Autofahrer die Kinder schon aus ca. 125 Metern.

Auch in diesem Jahr besuchen die Barmenia Versicherungen eine Grundschule für die symbolische Übergabe der BLINKIS. Am 17. November überreicht das Unternehmen gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen den Schülerinnen und Schülern der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Eichenstraße in Wuppertal Barmen ihre neuen reflektierenden und baumelnden Begleiter in Form kleiner Eulen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal mit fast 1.500 Mitarbeitern am Standort und nahezu 2.000 Beratern deutschlandweit. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ist es der Barmenia ein Anliegen, junge Leute in verschiedenen Berufsfeldern im Innen- sowie Außendienst auszubilden. Derzeit sind es 174 Auszubildende deutschlandweit.

Firmenkontakt
Barmenia Versicherungen
Stephan Bongwald
Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
0202 438-3240
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Komfortables Client Management für den IT-Alltag

ACMP Suite 5.2 von Aagon: Lizenzmanagement deluxe

Komfortables Client Management für den IT-Alltag

Das Dashboard vom Lizenzmanagement der neuen ACMP Suite 5.2

Soest, 16. November 2017: Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, präsentiert das brandneue Release seines Flaggschiffs – die ACMP Suite 5.2. Ausgestattet mit einem komplett redesignten und konsequent auf Usability ausgerichteten Lizenzmanagement sowie der Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, demonstriert die aktuelle ACMP-Lösung erneut, in welchem Umfang modernes Client Management die tägliche Arbeit der IT-Administratoren unterstützt und vereinfacht.

Soest, 16. November 2017: Aagon, der Client-Management- und Client-Automation-Spezialist aus Soest, präsentiert das brandneue Release seines Flaggschiffs – die ACMP Suite 5.2. Ausgestattet mit einem komplett redesignten und konsequent auf Usability ausgerichteten Lizenzmanagement sowie der Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, demonstriert die aktuelle ACMP-Lösung erneut, in welchem Umfang modernes Client Management die tägliche Arbeit der IT-Administratoren unterstützt und vereinfacht.

Zu den weiteren neuen Features gehört unter anderem die Fingerprint-Datenbank ACMP DNA, eine tägliche aktualisierte Comparex-Datenbank, die über 700.000 Releases von mehr als 14.000 Herstellern automatisch mit allen wesentlichen Merkmalen erkennt und anzeigt, welche Software lizenzpflichtig ist. Aufgrund der Spezifikationen der eingesetzten Software ordnet die ACMP DNA die Programme in Kategorien ein und hilft somit, Software der gleichen Art schnell zu identifizieren. Zudem lassen sich im Unternehmen unerwünschte Softwarekategorien definieren und markieren und auf Wunsch auch automatisierte Reaktion – von der internen Benachrichtigung bis hin zur automatischen Deinstallation – definieren.

Auch die anderen Komponenten der ACMP Suite 5.2. enthalten zahlreiche praktische Upgrades – wie etwa das Asset Management. Ab sofort lassen sich die Asset-Typen mit speziellen Inventarnummern versehen, die die spätere Zuweisung erleichtern. Zum Beispiel No_123 für Notebooks oder Ti_456 für die Kategorie Tische. Und beim Helpdesk ist es nun möglich, verschiedene Empfängeradressen anzugeben, so dass die jeweiligen Aufgaben gleich den entsprechenden Bearbeitern zugewiesen werden.

Neben den hier genannten neuen Funktionen warten noch viele weitere spannende Features in den Release Notes auf den User.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen ,Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit 80 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

Firmenkontakt
Aagon GmbH
Alexander Stühl
Lange Wende 33
59494 Soest
02921 789 200
astuehl@aagon.com
http://www.aagon.de

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PR von Harsdorf GmbH
Elke von Harsdorf
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Bau/Immobilien Gesundheit/Medizin

HANSA macht Krankenhäuser fit für die Zukunft

Bund und Länder investieren jährlich Milliardensummen in Krankenhäuser.* Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Modernisierung des Sanitärbereichs. Armaturen in Patientenbädern, Behandlungsräumen und Operationssälen müssen höchste Ansprüche an Komfort, Hygiene und Sicherheit erfüllen. Dem neuesten Stand der Technik entspricht die Spezialarmaturenserie HANSAMEDIPRO. Sie wurde nach Erkenntnissen der Gerontotechnik entwickelt und eignet sich optimal für den zukunftsorientierten Einsatz im HEALTH-Bereich.

Die Spezialarmaturenserie HANSAMEDIPRO wurde gezielt für den Einsatz im HEALTH-Bereich, wie Krankenhäuser oder Kliniken, entwickelt.
Foto: Hansa Armaturen GmbH

In einem Krankenhaus prallen unterschiedliche Anforderungswelten aufeinander. Das gilt vor allem im Hinblick auf die Armaturen. Aus Sicht der Patienten sollen sie funktional und leicht zu bedienen sein. Betreiber fordern Hygiene, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit ein. Diese Situation stellt Planer, Architekten und Facility Manager vor Herausforderungen. Verschiedene Ansprüche müssen zusammengebracht werden.
Mit der Armaturenserie HANSAMEDIPRO können sie diese bewältigen. Sie wurde gemeinsam mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® speziell für den Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern entwickelt.

Berührungslose Bedienung, maximale Auswahl
Ein Plus an Hygiene, Komfort und Sicherheit gewährleisten insbesondere die berührungslosen Varianten der Serie. Das Sortiment umfasst insgesamt acht Modelle mit zwei unterschiedlichen Ausladungen und Höhen. Die Auswahl reicht von Stand-Armaturen für Kalt- oder Mischwasserbetrieb über Wandarmaturen mit drei verschiedenen Auslauflängen bis hin zu Modellen mit manueller Temperatureinstellmöglichkeit. Sie alle sind sowohl für den Batterie- als auch Netzbetrieb erhältlich.

Hohe Standards in Hygiene, Sicherheit und Wasserverbrauch
Eine deutlich erkennbare Signierung sowie die hohe Ausführung des Korpus erleichtern die Handhabung. Da für die Bedienung der berührungslosen Armaturen kein Hautkontakt erforderlich ist, lässt sich das Risiko einer Keim- und Bakterienübertragung erheblich reduzieren. Der positionsempfindliche PSD-Sensor sorgt für einen sicheren, zuverlässigen und intuitiven Betrieb. Er erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen oder spiegelnden Oberflächen. Wasser fließt immer nur in der tatsächlich benötigten Menge, immer in der zuvor eingestellten Temperatur. Das Dauerlauf-Risiko wird auf Null gesenkt, der Wasserverbrauch eingeschränkt und die Gefahr von Verbrühungen minimiert.
Auch das abgerundete Design der Armaturen entspricht höchsten Hygieneanforderungen: Durch die Vermeidung von Schmutzkanten und Fugen sowie komplett abgedichtete Anschlüsse wird die Keimbildung zusätzlich reduziert. Die runden Formen und weichen Kanten verhindern zudem das Risiko von Stoßverletzungen.
Ein weiterer Sicherheitsvorteil ist das HANSAPROTEC-System zur Wahrung der vorhandenen Trinkwasserqualität. Die verwendete Messinglegierung ist entzinkungsbeständig und bietet Schutz vor Korrosion. Sämtliche Messingbestandteile mit Wasserkontakt haben einen Bleigehalt von weniger als 0,3 Prozent und sind frei von Nickelbeschichtung.

Über HANSA App steuerbar
Eines der wichtigsten Kriterien, die Armaturen im HEALTH-Bereich erfüllen müssen, ist Effizienz. Die HANSA App leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Über die App lassen sich die berührungslosen Modelle der Serie HANSAMEDIPRO vollumfänglich steuern und überwachen. Vorteile: Die Funktionen der Armaturen lassen sich exakt auf die individuellen Anforderungen der Kunden abstimmen. Eine Reportfunktion erleichtert zudem die technische Dokumentation und Wartung.
Erhältlich ist die HANSA App kostenlos als iOS Version im App Store und als Android Version bei Google Play – in Deutsch, Englisch und Finnisch.**

Ausgezeichnetes Produkt
Die HANSAMEDIPRO hat das „RAL-Gütezeichen barrierefrei“ erhalten. Das Gütesiegel garantiert hochqualitative Produkte mit leichter Bedienbarkeit und zuverlässigen Funktionen.
Die strengen Kriterien, die die Produkte erfüllen müssen, werden von der Gütegemeinschaft Barrierefreiheit e.V. festgelegt und deren Einhaltung von neutralen Prüfern überwacht.

*Quelle: ärzteblatt.de

** ab iPhone 4S, ab iPad 3. Generation

Weitere Informationen: www.hansa.de, www.hansa.at

 

Über HANSA
Die Hansa Armaturen GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung qualitativ hochwertiger und innovativer Sanitärarmaturen für Bad und Küche. ,,Wasser erleben‘‘ ist die Philosophie, für die HANSA steht. Das Repertoire reicht vom schlichten Klassiker bis hin zu preisgekrönten Designerarmaturen für außergewöhnliche Badewelten.

HANSA beschäftigt aktuell rund 600 Mitarbeiter weltweit und ist mit Tochtergesellschaften und Vertretungen in mehr als 60 Ländern präsent. Das Unternehmen gehört zu den Top 3-Anbietern bei Armaturen in Deutschland und Österreich. HANSA bildet mit dem finnischen Sanitärarmaturen-Hersteller Oras, dem Marktführer in Nordeuropa, die Oras Group.

HANSA – a member of Oras Group

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Zehn Tipps für die Scheibenbremse

Zehn Tipps für die Scheibenbremse

(Bildquelle: www.sram.com | Nils Nilsen | pd-f)

(pd-f/ab) Vom Mountainbike nicht mehr wegzudenken, am Trekkingrad und E-Bike etabliert und auch beim Rennrad auf dem Vormarsch: Immer mehr Radfahrer genießen die Vorteile von Scheibenbremsen. Zu Recht, findet der pressedienst-fahrrad und gibt Ein- und Umsteigern ein paar einfache Tipps.

1. Richtig bremsen

Scheibenbremsen übertragen mit weniger Handkraft mehr Bremsleistung als Felgenbremsen. Deshalb reichen an modernen Disc-Stoppern ein oder maximal zwei Finger am Bremshebel. Einen positiven Nebeneffekt davon kennt Tom Specht, Mountainbiker und Marketing-Mann bei Haibike: „Sind die Finger nicht an der Bremse, sondern am Lenkergriff, hält man das Rad auch bei einer Vollbremsung auf unebenem Untergrund viel sicherer in der Spur.“

2. Erst einbremsen

Scheibenbremsen müssen eingebremst werden. „Bei der Inbetriebnahme oder nach einem Wechsel der Bremsbeläge sollte man fünf bis zehn kräftige Bremsungen aus mittlerem Tempo machen. Die Beläge werden so angeraut und Scheibe und Beläge passen sich perfekt an“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Pionier Flyer, der viele seiner Modelle mit der kraftvollen Bremstechnik ausstattet. Das sollte natürlich nur auf sicheren Plätzen oder Wegen und nicht mitten im fließenden Verkehr stattfinden.

3. Nicht schleifen lassen

Wie bei Bremsanlagen an jedem anderen Fahrzeug entsteht auch bei Scheibenbremsen Wärme, während die Bewegungsenergie abgebaut wird. Scheibenbremsen verleiten jedoch wegen ihrer hervorragenden Dosierbarkeit schneller dazu, sie bergab leicht schleifen zu lassen, um das Tempo zu kontrollieren. Doch selbst die robusten Disc-Stopper vertragen diese falsche Behandlung nicht lange. „Die Beläge können verglasen und die Scheiben sich im Extremfall verformen“, weiß Markus Riese von Riese & Müller. Deshalb gilt: Dosiert und gezielt verzögern, statt einfach schleifen lassen. Genau wie beim Auto.

4. Sauber halten

Die Kontaktfläche zwischen Bremsbelag und Bremsscheibe ist entscheidend für die Verzögerung. Ist diese durch Streusalz, Belagabrieb oder Straßenstaub verschmutzt oder sogar durch Fettfinger oder Schmiermittel verölt, sinkt die Reibung und damit die Bremsleistung. Bremsscheiben und -beläge sollten deshalb regelmäßig mit einem speziellen Bremsenreiniger wie dem Brunox „Turbo Clean“ (11,99 Euro/500 ml) gesäubert werden. „Der Reiniger verdampft nach wenigen Minuten rückstandslos“, erklärt Daniel Gareus vom deutschen Brunox-Vertrieb Cosmic Sports. „Und lästiges Quietschen wird man so ebenfalls los“.

5. Rechtzeitig tauschen

Wo Reibung ist, ist auch Verschleiß. Deshalb halten Bremsscheiben und -beläge nicht ewig. Sind sie abgenutzt, sollten sie getauscht werden. Wann genau das der Fall ist, weiß die Bedienungsanleitung. Hersteller Sram etwa gibt mindestens 1,55 Millimeter Scheibendicke vor. Bei den Belägen gilt: „Bremsbeläge müssen ausgetauscht werden, wenn die Gesamtdicke, also Halteplatte und Reibungsmaterial, weniger als drei Milimeter beträgt“, wie Carsten Wollenhaupt vom technischen Marketing des Herstellers berichtet. Andere Anbieter können aber durchaus andere Vorgaben machen. Wer sich unsicher ist, geht für Kontrolle und ggf. Tausch am besten zum Fachhändler.

6. Originalzubehör verwenden

Müssen die Scheiben oder Beläge getauscht werden, sollte man am besten zum Originalzubehör des Bremsenherstellers greifen. So ist gewährleistet, dass man in der großen Vielfalt verschiedener Belagvarianten nicht nolens volens zu einer greift, die überhaupt nicht funktioniert. In der Regel hat man dann immer noch die Wahl, sich für die meist griffigeren und leiseren organischen oder die standfesteren und hitzebeständigeren sintermetallenen Beläge zu entscheiden. Das Experimentieren mit verschiedenen Kombinationen aus Bremsbelägen und -scheiben sollte den Profis vorbehalten bleiben.

7. Nicht verbiegen

Nur eine plane Bremsscheibe hat optimalen Kontakt mit dem Belag. Das erfordert im Alltag etwas Umsicht. Gerade die immer noch beliebten Einstellparker (im Volksmund gern „Felgenklemmer“ genannt) vor Supermärkten oder in Innenstädten können eine Bremsscheibe durchaus verbiegen, etwa wenn das Rad darin umfällt. „Einstellparker sind in dieser Hinsicht nicht optimal“, weiß Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. „Darum ist es der bessere Weg, wenn Kommunen oder Einzelhändler gleich in höherwertige Anlehnparker investieren. Denn hier geht der Schutz des Materials vor Beschädigungen mit einem besseren Diebstahlschutz des Rades, das am Rahmen angeschlossen werden kann, Hand in Hand“. Ist die Scheibe trotzdem einmal verbogen, kann sie mit einem Spezialwerkzeug wie dem Richtwerkzeug „WGR7“ von Voxom (14,95 Euro) wieder in Form gebracht werden.

8. Sicher transportieren

Wird das scheibengebremste Rad mit ausgebauten Laufrädern transportiert – etwa im Auto – sollte man die Beläge auf Distanz voneinander halten. Wird sonst versehentlich der Bremshebel gezogen, besteht die Gefahr, dass die Beläge nicht mehr zurückstellen und beim Wiedereinbau des Rades die Scheibe nicht mehr in die Bremse passt. Bei den meisten Herstellern wie etwa Sram sind die passenden Transportsicherungen im Lieferumfang der Bremsen enthalten. Gehen sie verloren, gibt es sehr günstig Ersatz (etwa von Avid ab 2,95 Euro).

9. Entlüften

Scheibenbremsen am Fahrrad gibt es in zwei Bauformen. Mit mechanischer Betätigung, also mit einem Bowdenzug ähnlich der Felgenbremse, und mit hydraulischer. Hier wird Bremsflüssigkeit wie DOT-Bremsmittel oder Mineralöl verwendet. Hydraulische Systeme sind verbreiteter, weil besser dosierbar und insgesamt kraftvoller. Konstruktionsbedingt können sie Luft ziehen, z. B. wenn Leitungen oder Dichtungen durch einen Sturz beschädigt werden. Das erkennt man, wenn der Druckpunkt des Bremsgriffs wandert oder sehr weich ist. „Das Entlüften ist grundsätzlich für versierte Schrauber kein Hexenwerk, man braucht ein Entlüftungskit, ein bisschen Standardwerkzeug, Bremsflüssigkeit und etwas Ruhe,“ erklärt Carsten Wollenhaupt von Sram. Der amerikanische Hersteller hat sich sehr dem kundenfreundlichen DIY-Gedanken verschrieben und veröffentlicht zu seinen Produkten genaue Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Video-Tutorials. Auch hier gilt jedoch: im Zweifel gern zum Fachhändler gehen.

10. Den persönlichen Bedürfnissen anpassen

Schwerer Fahrer, lange Abfahrten, viel Gepäck, kraftvolles E-Bike? „Bremsleistung und Wärmeabfuhr handelsüblicher Scheibenbremsen lassen sich durch die Montage größerer Scheiben einfach und kostengünstig tunen“, verrät Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum, der dank individuellem Baukastensystem auf solche Bedürfnisse bereits ab Werk eingehen kann. Hier sollte aber in jedem Fall die Fachwerkstatt Teileauswahl und Umbau durchführen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Gefahrstoffschrank Scoper: Raumwunder mit Vertikalauszug

Gefahrstoffschrank Scoper: Raumwunder mit Vertikalauszug

Der neue Gefahrstoffschrank bietet das volle Platzangebot

Wenn man eine immer größere Anzahl unterschiedlicher entzündbarer Gefahrstoffe in der Nähe des Arbeitsplatzes lagern muss, aber nur kleine Mengen benötigt, muss die Lagerlösung die nötige Flexibilität mitbringen. Ein großes Lagervolumen auf möglichst kleinem Raum ist an der Werkbank oder im Labor ohnehin immer gern gesehen. Scoper, der neue DENIOS Gefahrstoffschrank verbindet all diese Vorzüge in einem innovativen Raumkonzept.

90 Minuten Brand-Sicherheit
Scoper besteht aus einem stabilen und kratzfesten Außenkorpus mit pulverbeschichteter Oberfläche. Die Türen sind in den Farben blau, gelb und grau lieferbar. Der neue Gefahrstoffschrank bietet 90 Minuten Brandschutz und ist nach EN 14470-1 geprüft. Scoper verfügt standardmäßig über ein integriertes Entlüftungssystem, das an hauseigene Abluftsysteme angeschlossen werden kann. Als Zubehör ist ein Umluftfilteraufsatz lieferbar, der Wanddurchbrüche und zusätzliche Abluftleitungen überflüssig macht. DENIOS bietet zudem weitere Entlüftungslösungen auf Anfrage an. Standardmäßig ist Scoper mit einer Bodenwanne ausgestattet, die Leckagen auffängt. Diese fasst ein Volumen von maximal 11 Litern und ist mit einer Lochabdeckung ausgestattet. Somit ist die Bodenwanne als reguläre Stellfläche nutzbar.

Maximaler Anwenderkomfort
Scoper stellt bereits in der Slim-Version, die lediglich 45 cm breit ist, das Lagervolumen eines klassischen Gefahrstoffschrankes zur Vefügung. Durch den Vertikalauszug benötigt der neue DENIOS Gefahrstoffschrank aber effektiv nur die Hälfte an Raum am Aufstellort. Wer noch mehr Platz benötigt, entscheidet sich für die Wide-Variante mit einer Breite von 81 cm. Hier stehen zwei Vertikalauszüge nebeneinander zur Verfügung. In der Ausführung Slim ist Scoper serienmäßig mit 4 oder 5 Fachböden ausgestattet, in der Wide-Variante mit 8, 9 oder 10. Weitere Kombinationen sind auf Anfrage lieferbar. Neben dem Raumgewinn bieten die Vertikalauszüge ein weiteres großes Anwender-Plus: zwei Mitarbeiter haben gleichzeitig von beiden Seiten Zugriff auf das Lagergut. Öffnen und Schließen lässt sich Scoper automatisch per Knopfdruck. Bei Nichtnutzung schließen sich die Türen automatisch nach 60 Sekunden. Außerdem verfügt der Öffnungsmechanismus über eine Stopp-Funktion, die Klemm-Verletzungen verhindert. DENIOS gewährt 5 Jahre Garantie auf den neuen Gefahrstoffschrank.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de Alle Informationen zu Schulungen und Anwender-Trainings der DENIOS Akademie gibt es unter: www.denios-akademie.de

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Flexera feiert 30 Jahre InstallShield mit neuem Open Source Security Angebot

Das bewährte Installationsprogramm unterstützt über 100.000 Entwickler Schwachstellen und Compliance-Risiken zu reduzieren

Flexera feiert 30 Jahre InstallShield mit neuem Open Source Security Angebot

München, 7. November 2017 – Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von InstallShield bietet Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, den Nutzern des Installationsprogramms eine kostenlose Open Source Security Lösung. InstallShield wird als weltweiter Standard von über 100.000 Entwicklern bei der Erzeugung von Windows-Installern für Desktop, Server und in der Cloud verwendet und kommt auf über 500 Millionen Geräten zum Einsatz. Die Lösung ist seit 1987 weltweit führend für automatisierte Softwareinstallationslösungen für Microsoft Windows und bietet sowohl Softwareanbietern als auch Anwendern hohe Zuverlässigkeit.

Zum 30. Geburtstag stellt Flexera Nutzern, die derzeit über InstallShield Maintenance verfügen, kostenlos FlexNet Code Aware zur Verfügung. Die automatisierte Lösung ermöglicht die Erkennung und Risikobewertung von Open Source-Paketen. Entwickler können ihre Produkte auf Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit geistigem Eigentum (IP) untersuchen – und zwar vor Auslieferung.

Integriert in InstallShield, unterstützt FlexNet Code Aware Entwickler dabei, Open Source Security durch die automatische Schwachstellenanalyse und -erkennung ins Herz des Build-Prozesses bei der Softwareentwicklung zu stellen. Das kostenlose Abonnement von FlexNet Code Aware gilt für alle aktuellen InstallShield-Nutzer. Mehr als 100.000 Entwickler können so ihre Software Supply Chain sicherer machen.

„Wir brauchen ein geschärftes Bewusstsein für Open Source Sicherheits- und Compliance-Risiken sowie bessere eingebettete Prozesse für Installations-Builds. Das hat der Exploit der Apache Struts CVE-2017-5638 Schwachstelle und der Hack von 143 Millionen Kundendaten der Kreditauskunftei Equifax wieder deutlich gemacht“, erklärt Jeff Luszcz, Vice President of Product Management bei Flexera. „InstallShield ist branchenweit die einzige Installationslösung, die eine automatisierte Open Source-Überprüfung im Build-Prozess verankert und die Grundlage für einen Build ohne Vulnerabilities und eine reibungslose und fehlerfreie Installation bietet. Mit dem schnellen Scan im täglichen Build ist InstallShield damit die erste Verteidigungslinie gegen Open Source Schwachstellen wie Apache Struts.“

Die kostenlose Open Source Security Lösung FlexNet Code Aware finden aktuelle Nutzer mit InstallShield Maintenance hier.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software transparenter, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen, und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und 1.000 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.com

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