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Privatimus´ Personenschutz – Informationsplattform und Personenschutz – Recruiting Portal geht online

Privatimus´ Personenschutz - Informationsplattform und Personenschutz - Recruiting Portal geht online
Zeeshan Nasir und Sven Leidel, beide Partner der Privatimus

Privatimus, eine deutsche Sicherheitsberatung spezialisiert auf strategische Schutzkonzepte und Schutzstrategien für Family Offices, vermögende Privatkunden und Unternehmenskunden geht mit Personenschutz.Pro, einer neuen Personenschutz – Informationsplattform und Personenschutz Recruiting – Portal, an den Start.

„Wir wollen mit dieser neuen Plattform Privatkunden, Laien und Nichtexperten einen ersten Einblick in die Thematik des profes-sionellen Personenschutzes geben, ohne Fachchinesisch und ohne stereotypische Merkmale zu bedienen wie beispielsweise muskelbepackte Personen mit Sonnenbrille, Knopf im Ohr und mit ultrakurzem Haarschnitt.“ sagt Sven Leidel, Partner der Privatimus und zuständig für den Bereich „Executive Protection Intelligence“.

„Unser Bestreben ist es, den zahlreichen höchstprofessionellen Kollegen und Kolleginnen zukünftig eine Anlaufstelle zu geben und die Tätigkeit eines Personenschützers in das richtige Licht zu rücken.“ ergänzt Zeeshan Nasir, Partner der Privatimus und zuständig für den Bereich des operativen Personenschutzes. „Des Weiteren werden wir versuchen mit der Sprache eines Nichtexperten das Thema zu erklären und Unterschiede zwischen einem Bodyguard, einem Personenschützer und einem Begleitschützer verständlich aufzuzeigen.“

„Jede Form des persönlichen Schutzes hat selbstverständlich seine Daseinsberechti-gung. Es besteht allerdings ein großer Unterschied zwischen einem Begleitschutz (ver-einzelt auch Belästigungsschutz genannt) für sogenannte VIP´s & Prominente bzw. Stars & Sternchen und einem anlassbezogenen oder ganzheitlichen professionellen privaten oder geschäftlichen Personenschutz für vermögende Personen und Familien, sowie für Geschäftsführer, Vorstände und Firmeninhaber.“ so Sven Leidel ergänzend.

Das neue Portal Personenschutz.Pro schließt die Informationslücke für Nichtexperten, in einer leicht verständlichen Sprache. Zusätzlich stehen die Personenschutzexperten der Privatimus ihren Privat- und Unternehmenskunden auch für die vertrauliche Rekru-tierung von Personenschützern für die Festanstellung beim Kunden zur Verfügung.

Über Privatimus GmbH

Wir sind ein Unternehmen mit Integrität und weitreichender Expertise. Seit 1993 konzentrieren sich unsere Experten auf die Betreuung eines exklusiven Personenkreises, der aufgrund von beruflichen oder privaten Aktivitäten, einer besonderen Vermö-genssituation oder Familienhistorie eine entsprechende Aufmerksamkeit in der Öffent-lichkeit genießt und dadurch erhöhten Risiken und Gefahren ausgesetzt ist.

Mit unserem weltweiten Expertennetzwerk betreuen wir unsere Kunden national und international. Wir stellen somit sicher, dass über Landes- und Kulturgrenzen hinweg eine bestmögliche Betreuung gegeben ist und die persönlichen Interessen unserer Kunden geschützt sind.

Executive Protection concepts and strategies across cultures and time zones.

Besuchen Sie unsere neue Homepage: www.personenschutz.pro

Pressemitteilungen

Traurige Realität: 59 Tote bei einem Konzert in Las Vegas

Was ist passiert?

Traurige Realität: 59 Tote bei einem Konzert in Las Vegas

Veranstalter müssen individuell für ihren Event ein Sicherheitskonzept vorlegen

In Las Vegas hat ein Amokschütze 59 Besucher eines Open-Air-Konzertes erschossen. Weitere 527 der rund 22.000 anwesenden Musikfans wurden durch die Schüsse verwundet oder zogen sich auf der Flucht Verletzungen zu. Das Motiv des 64-jährigen Einzeltäters, der das „Route 91 Country Music Harvest Festival“ aus einem Zimmer im 32. Stockwerk eines benachbarten Hotels ins Visier nahm, ist laut FBI noch unklar.

Wäre ein vergleichbarer Amoklauf in Deutschland möglich?
Trotz wesentlich schärferer Waffengesetze können auch Amokläufe und Anschläge durch Heckenschützen in Deutschland nicht ausgeschlossen werden. Zwar gibt es weder quantitativ noch relativ so viele Waffen in der Bundesrepublik wie in den Vereinigten Staaten, dennoch sind allein 5,8 Mio. Schusswaffen registriert; hinzu kommen noch illegale Feuerwaffen.
So wurden auch in Deutschland in den letzten 10 Jahren mindestens 32 Menschen bei Amokläufen erschossen. Die Motive waren hierbei breit gefächert, von persönlichen Beweggründen bis hin zu Rassismus.
Bis zum Amoklauf im Münchener Olympia-Einkaufszentrum hat man vor allem wegen der Gewalttaten in Erfurt (2002) und Winnenden (2009) Schulen in Deutschland mit Tatorten von Amokläufen assoziiert. Der Bombenanschlag im bayrischen Ansbach bei einem Musikfestival (2016) und der Amoklauf bei einem Konzert im österreichischen Vorarlberg (2016) zeigen jedoch, dass Konzerte oder Veranstaltungen ebenfalls potentielle Ziele im deutschsprachigen Raum sein können. Der Bombenanschlag auf das Ariana Grande-Konzert in Manchester im vergangenen Frühjahr sowie die Geiselnahme im Bataclan-Theater während eines Rockkonzertes als Teil der Terroranschläge vom 13.11.15 in Paris zeigen gleichfalls auf, dass Veranstaltungen als Zielorte gewählt werden.

Lösungsansätze: Wie kann der Veranstalter / Betreiber die bestmögliche Sicherheit gewährleisten?
Wie bereits dargelegt, können in einer freien Gesellschaft niemals alle Anschlagsvarianten durch Amokläufer, Bomben oder wie im jüngsten Fall durch einen Heckenschützen ausgeschlossen werden. Dennoch kann durch die richtige Vorbereitung die Sicherheit bei einem Open-Air-Konzert, einem Stadtfest oder auch bei einer Sportveranstaltung wesentlich erhöht werden. Als Betreiber, als Veranstalter oder Generalunternehmer tragen Sie die Verantwortung für die Sicherheit Ihrer Gäste. Die Schutzvorkehrungen beginnen jedoch nicht erst am Veranstaltungstag mit dem Aufstellen von Zäunen, sondern bereits im Vorfeld, während der Planungen. Es liegt an Ihnen, eine qualitative und adäquate Gefährdungsanalyse für Ihre Veranstaltung zu erstellen.
Diese sollte die polizeiliche Lage genauso erfassen wie beispielsweise den Brandschutz. So umfasst eine gute Gefährdungsanalyse von der aktuellen politischen Situation bis zum erwarteten Besucherklientel sämtliche Gefahren- und Störquellen. Mit Hilfe einer solchen Gefährdungsanalyse schaffen Sie die notwendigen Grundlagen für ein darauf aufbauendes Sicherheitskonzept und ein vorgeplantes Krisenmanagement. Was ist notwendig für eine sichere Veranstaltung? Sicherheitsdienst, Kameras, Zäune, Betonbarrikaden … Zudem ist es wichtig, bereits im Voraus die entsprechenden Vorbereitungen für ein Krisenmanagement samt Kommunikationsstrukturen und Notfallplänen zur Besuchersicherheit zu berücksichtigen.

Wie verhalte ich mich als Veranstaltungsbesucher bei einem Amoklauf?
Da Abläufe der Amoktaten und die Anschlagsorte sehr unterschiedlich sind, gibt es keine Verhaltensregeln, die starr auf jede Notsituation übertragbar sind. Um im Ernstfall richtig zu reagieren, bedarf es einer weiteren Vorbereitung und zumindest eines Intensivverhaltenstrainings. Dort wird Ihnen geschildert, wann man am besten die Flucht ergreift, und wann es sicherer ist, sich zu verstecken. Auch Verhaltenstipps wie beispielsweise erst das Handy auf stumm zu schalten, ehe man den Notruf wählt, werden einem dort von Profis erläutert.

Fazit
Die Gefahr von Amokläufen oder anderen Anschlägen bei Konzerten oder Veranstaltungen ist real. Egal ob Sie Veranstalter oder Besucher sind, in beiden Fällen bewirkt die richtige Vorbereitung ein wesentlich höheres Maß an Sicherheit.

Wie können Sie sich nun vorbereiten?
Wir empfehlen Ihnen unser Bürgerseminar „Verhalten bei Terroranschlägen, Amokläufen und anderen Katastrophen“. Inhalte sind u. a. Sofortmaßnahmen zum Selbstschutz in Terror- und Amoksituationen, bei (Massen-)Paniken sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen in solchen Situationen. Durch die Vorbereitung auf solche Situationen erhöhen Sie zugleich Ihr persönliches Wohlbefinden bei Aufenthalten im öffentlichen Raum und bei Menschenansammlungen.

Lösungen durch Weiterbildung für Veranstalter / Betreiber / Kommunen:
Neben dem Bürgerseminar, welches Ihnen und Ihren Mitarbeitern ebenfalls die bestmöglichen Verhaltensweisen näherbringt und Ihnen hilft, sich in die Situation Ihrer Gäste zu versetzen, empfehlen wir Ihnen die optionalen Zusatzmodule „Prävention und Deeskalation“, „Panikprävention“ und „Grundlagen der Veranstaltungssicherheit“. Darüber hinaus bieten wir Ihnen verschiedene Seminare aus dem Bereich Leitung und Aufsicht in Versammlungsstätten an, in welchen die Erstellung von Gefährdungsanalysen und Sicherheitskonzepten behandelt wird. Gerne stellen wir auch ein Ihren Vorstellungen entsprechendes Seminar zusammen.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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it-sa 2017: AirITSystems stellt SOC der nächsten Generation vor

In Anbetracht der Vielzahl an IT-Sicherheitslösungen gewinnt ein Security Operations Center (SOC) immer mehr an Bedeutung für Unternehmen. Auf der it-sa 2017 legt AirITSystems den Schwerpunkt des Messestandes deshalb auf dieses Thema. Ein SOC schärft in erster Linie den Blick auf potenzielle Angriffsflächen und ist essenzieller Bestandteil eines ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzeptes. Besuchen Sie AirITSystems vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg auf der größten Fachmesse für IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum. Nutzen Sie die Gelegenheit, in Halle 9 an Stand 532 mit Security-Experten ins Gespräch zu kommen.

Unser Themenfokus auf der it-sa 2017:
Der Messestand befasst sich ausführlich mit den wichtigsten Kernthemen eines SOCs. Experten von AirITSystems geben Auskunft darüber, wie ein SOC aus organisatorischer Sicht aufgebaut sein sollte. Zusammen mit den Partnern von LogRhythm und Skybox Security stellen sie wichtige Tools wie ein SIEM oder eine Risk- und Security-Management-Plattform vor. Sie informieren ausführlich über Managed Security Services und die Angebote rund um das Implementieren eines SOCs.

it-sa: Ein Must für die Branche
Als größte IT-Security Messe Europas ist die it-sa das Branchen Highlight des Jahres. Sie ist die einzige Messe rund um das Thema IT-Sicherheit im deutschsprachigen Raum und eine der bedeutendsten weltweit. Entwickler, Entscheider und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen kommen zum Austausch über IT- und Informationssicherheit zusammen. Zusätzliches Fachwissen bietet das Kongressprogramm Congress@it-sa. In zahlreichen Vortragsreihen informieren Experten vom 9. bis 12. Oktober zu aktuellen Fragen, Strategien und technischen Lösungen für mehr IT-Sicherheit.

Über AirITSystems:
Die AirITSystems wurde 2001 als Gemeinschaftsunternehmen der Flughäfen Hannover Langenhagen GmbH und der Fraport AG gegründet. Wir sind Anwender, Systemhaus und Betreiber und bieten unseren Kunden individuelle IT und Sicherheitslösungen. Für Sie planen, realisieren und betreiben wir. Unsere Lösungen sind stabil, sicher und innovativ.

Unsere Herkunft ist der Flughafen: Das heißt Komplexität pur, höchste Sicherheitsanforderungen und 24-Stunden-Betrieb. Als Airport-Betreiber gehen wir tagtäglich mit den Lösungen um, die wir selbst entwickelt haben. Unsere Kunden profitieren von diesem Vorteil an Erfahrung, der uns von anderen IT und Sicherheitsanbietern unterscheidet. Unsere Lösungen sind skalierbar für alle Anforderungen, jede Unternehmensgröße und jede Branche. Und immer passend zu den wirtschaftlichen Anforderungen unserer Kunden.

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Pressemitteilungen

Veranstaltungssicherheit im Fokus

Deutsche Meisterschaften im Straßenradsport 2017 in Chemnitz – Eine rundum gelungene und sichere Veranstaltung

Veranstaltungssicherheit im Fokus

Vor dem Startschuss

Chemnitz war vom 23.06. bis zum 25.06.2017 Gastgeber der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport. In fünf Disziplinen fanden die verschiedenen Titelkämpfe statt, die Rennstrecken führten hierbei zum Teil durch die Stadt Chemnitz und durch das nahe Umland. Insgesamt nahmen ca. 300 Radsportler sowie über 25.000 Besucher an der Veranstaltung teil.

Neben all dem sportlichen Eifer und Spaß stand natürlich die Sicherheit der Veranstaltung an erster Stelle. Die Herausforderung der Veranstalter und Betreiber bestand vor allem darin, die Sicherheits- und Gefährdungsaspekte dieser Veranstaltung zu bewerten, die sich aufgrund ihres sportartspezifischen Charakters nicht auf einen räumlich begrenzten oder geschützten Raum einschränken ließ.

Um die Sicherheit aller beteiligten Personen dennoch bestmöglich gewährleisten zu können, erhielt die Technische Unternehmensberatung Jastrob ( www.jastrob.de) im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für die Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes für die Durchführung der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017.

Das fundierte Sicherheitskonzept – Grundlage eines sicheren Events
Herzstück der Veranstaltung waren die Hartmannstraße sowie der Richard-Hartmann-Platz im Stadtzentrum. Der dort befindliche Start-/Zielbereich sowie das Fahrerlager und die dort vorhandene technische Infrastruktur standen daher im Fokus der Betrachtungen des Sicherheitskonzeptes. Darüber hinaus wurden ausgewählte Positionen entlang der Strecken betrachtet, an denen mit einem erhöhten Besucheraufkommen zu rechnen war. Die Beurteilung der Gegebenheiten wurde durch die Ortskenntnisse der Chemnitzer Eventagentur c-events ( www.c-events.eu) ergänzt.

Die Veranstaltung wurde auf der Grundlage des Sicherheitskonzeptes inklusive eines Verkehrskonzeptes und eines Sanitätskonzeptes vom zuständigen Ordnungsamt genehmigt. In der praktischen Umsetzung des Sicherheitskonzeptes wurde die Stadt Chemnitz federführend durch die Technische Unternehmensberatung Jastrob unterstützt und begleitet. Auch hierbei erfolgte eine zielorientierte Zusammenarbeit mit der Eventagentur c-events sowie dem Sicherheits- und Ordnungsdienst Security-Service-Schmitt GmbH ( www.security-service-schmitt.de).

Gute Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Veranstaltung
Angela Lasch, amtierende Amtsleiterin des Chemnitzer Schul- und Sportamts, berichtet: „Die Zusammenarbeit aller Mitwirkenden gestaltete sich außerordentlich konstruktiv und kooperativ. Alle Beteiligten brachten ihr Know-how engagiert ein, sodass alle Belange bzw. Sachverhalte in einem verzahnten Modus einer Klärung zugeführt werden konnten. Das Engagement der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erfolgte auch im Bereich des Arbeitsschutzes während der Auf- und Abbauarbeiten der Infrastruktur auf einem fachlich hohen Niveau. Spontan wurden aufkommende neue Situationen nach Absprache operativ erörtert und gelöst.“

Insgesamt wurde die Veranstaltung von rund 25.000 Besuchern besucht, deeskalierende Eingriffe seitens des Sicherheits- und Ordnungsdienstes waren jedoch nicht erforderlich. Auch bei starken Besucherströmen und erforderlichen Lenkungsmaßnahmen blieben die Mitarbeiter der Security-Service-Schmitt GmbH stets bestimmt, aber zugleich ruhig und besonnen. Dies spiegelte sich letztendlich auch positiv im friedlichen Verhalten der Besucher wider.

Auch „Glück“ spielte eine Rolle
Gerade im Bezug auf das Wetter hätten sich die Veranstalter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 nicht viel bessere Bedingungen wünschen können. Olaf Jastrob, Fachplaner Besuchersicherheit und Geschäftsführer der Technischen Unternehmensberatung Jastrob erläutert: „Bis auf den Freitag, wo es ein wenig Regen gab, hatten wir durchweg perfektes Veranstaltungswetter. Dies hat in erheblichem Maße zur Sicherheit der Veranstaltung beigetragen, denn die Räumung eines solch weitläufigen Geländes bei Sturm oder Unwetter ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für Veranstalter und Sicherheitskräfte.“

Ein Fazit
„Insgesamt kann zusammengefasst werden, dass die Technische Unternehmensberatung Jastrob unter Einbeziehung der beiden anderen genannten Unternehmen mit sehr viel Professionalität dazu beigetragen hat, dass die Stadt Chemnitz sich als ein würdiger Ausrichter der Deutschen Meisterschaften im Straßenradsport 2017 präsentieren konnte. Somit konnten den aktiven Sportlern optimale Wettkampfbedingungen und den Besuchern ein unvergessliches Großsportevent geboten werden“ – so Angela Lasch. „Dass der Bund Deutscher Radfahrer, die Radsport-Teams und zahlreiche Mitwirkende die Deutschen Straßenradsportmeisterschaften 2017 mit mehr als 25.000 Besuchern als die beste Veranstaltung dieser Art seit vielen Jahren bewertete, beruht auch auf der guten Beratung und engagierten Mitwirkung der Technischen Unternehmensberatung Jastrob.“

Auch Rene Schuster, Inhaber von c-events, äußert sich positiv: „Die Deutsche Straßenradsportmeisterschaft 2017 in Chemnitz war eine rundum gelungene Veranstaltung. Dies lag zum einem am Wetter, unter anderem aber auch an der Mitarbeit aller Beteiligten. Für mich war besonders die Zusammenarbeit mit Herrn Jastrob eine sehr angenehme und wohltuende Erfahrung. Herr Jastrob schafft es, die rahmenrechtlichen Grundlagen, wie z. B. Arbeitsschutz und Veranstaltungssicherheit, stets sympathisch, aber auch durchsetzungsstark an alle Beteiligten zu kommunizieren und eben diese Grundlagen auch durchzusetzen. Natürlich helfen ihm dabei sein enormes Fachwissen und seine jahrelange Erfahrung. Die Art und Weise der Kommunikation hat mir besonders imponiert. Es war eine rundum schöne und auch stets sichere Veranstaltung, unter anderem dank der guten Zusammenarbeit!“

Mehr Informationen sowie Schulungen zu den Themen Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit finden Sie auf unseren Webseiten www.jastrob.de und www.AVB-Akademie.de Weitere interessante Artikel finden Sie auf unserem Blog „Sicherheit bei Veranstaltungen“ www.sichere-veranstaltung.de)

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Sicherheitspakete für KMUs schützen bei Ransomware

Individuelle Sicherheitspakete von der amcm GmbH und dem Service-Team Dietmar Kaiser für mittelständische Unternehmen entwickelt.

Sicherheitspakete für KMUs schützen bei Ransomware

Im Schadensfall abgesichert sein – Individuelle Sicherheitspakete für KMUs (Bildquelle: pixabay_#838379_@blickpixel)

Sicherheit auf Knopfdruck gibt es nicht, dies zeigen regelmäßig aktuelle Ereignisse. So standen erst kürzlich zahlreiche Krankenhäuser und Betriebe der öffentlichen Hand still, weil sie von einem Hackerangriff betroffen waren und eine Verschlüsselungs-software das System zum Stillstand brachte. Das Kidnapping von Daten zieht Kreise. Betroffen sind immer wieder auch mittelständische Unternehmen, die dies in der Regel besonders hart trifft. „Vom Freikaufen der gekidnappten Daten raten wir ganz klar ab“, betont Arne Meindl, Geschäftsführer der amcm GmbH, Bonn Poppelsdorf.

Damit die betroffenen Unternehmen in so einem Fall rasch wieder arbeitsfähig sind, bieten Meindl und sein Team verschiedene Back-Up Lösungen an. Diese Sicherungen werden auf das System gespielt und die Unternehmen können weiterarbeiten. Voraussetzung: Im Vorfeld müssen solche Lösungen etabliert sein und es sollte ein Notfallplan bestehen. Um den Schaden für die jeweiligen KMUs möglichst gering zu halten, geht Meindl noch einen Schritt weiter. Zusammen mit dem AXA Service-Team Dietmar Kaiser, Troisdorf, ist man dabei, spezielle Pakete zu schnüren, die neben maßgeschneiderten Back-up-Lösungen passende und bezahlbare Versicherungsbausteine beinhalten, die im Schadenfall greifen.

„Uns ist es wichtig, dass sich unsere Kunden bei uns wohlfühlen und so arbeiten wir immer wieder an Lösungen, die genau zu den Bedürfnissen unserer Kunden passen“, erläutert Meindl diesen Schritt. Solche Angebote sind für Großunternehmen schon lange bekannt und auf dem Markt erhältlich. Neu ist, dass Meindl und Kaiser – beides Kümmerer in ihrem Fachgebiet – maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Maßgeschneidert heißt, genau zu den Bedürfnissen passend, sowohl im Hinblick auf die Kosten als auch auf die Leistungen.

Die Anforderungen an die Sicherheit ändern sich nahezu stündlich. Was gestern noch ausreichte, bietet heute keinen Schutz mehr. Hier muss man dranbleiben und flexibel reagieren, so auch auf ständig neue entstehende Lücken. Doch genau hier sehen Meindl und Kaiser eine Lücke in der Absicherung. Lassen sich die entstandenen Schäden oftmals beheben, bleiben die Unternehmen zumeist auf den Kosten sitzen. Deshalb arbeiten die beiden Vollblutdienstleiter an individuellen Paketen, die ihren Kunden eine wirtschaftliche Absicherung bieten. Das gemeinsame Ziel ist, das IT- und das Kosten-Risiko spürbar zu reduzieren.

Die amcm startet 2004 als Einzelunternehmen von Arne Meindl in Bonn Poppelsdorf. 2006 wurde daraus die amcm GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Experten-Team, das sich im Wesentlichen mit der Analyse, Beratung und Betreuung von vernetzten IT-Komplett-Lösungen beschäftigt.

Eine Spezialisierung des rd. 10 Mann starken Teams ist die Optimierung von Arbeitsabläufen und die Integration von sicheren Cloud-Lösungen, sowie die Planung und Umsetzung von effizienten IT-Sicherheitsstandards.

Das Unternehmen legt großen Wert auf maßgeschneiderte Konzepte. amcm sieht sich als klassischer Dienstleister, kompetenter Experte, zuverlässiger Partner und innovative Kreativ-Schmiede – damit sich die Kunden der amcm GmbH nicht um ihre EDV kümmern müssen.

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Zweistufige Sicherheit bei der Heizöllagerung

Prüfung der Tanks und Überwachung der Prüfer

sup.- Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt für den Betrieb von Heizöltanks ein zweistufiges Sicherheitskonzept. Einerseits sollte ein wasserrechtlich zugelassener Tankschutz-Fachbetrieb mit der regelmäßigen Wartung und Reinigung der Tankanlage beauftragt werden. Nur so lassen sich rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen, falls es im Tankinneren durch den Alterungsprozess des Öls zu einem aggressiven Gemisch aus Ablagerungen oder bereits zur Rostbildung gekommen ist. Die fachmännische Prüfung schützt den Tankbetreiber sowohl vor Funktionsausfällen der Heizung als auch vor einem Haftungsrisiko durch Umweltschäden. Die zweite Sicherheitsstufe wird in Anspruch genommen, indem der Auftrag zur Tankwartung an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geht. Dann ist gewährleistet, dass die Qualitätsstandards und die Zuverlässigkeit der Betriebe ebenfalls überwacht werden – durch externe Sachverständige auf der Basis strenger Güte- und Prüfbestimmungen (www.bbs-gt.de). Ohne die erforderlichen Ausstattungen, Zertifizierungen und Mitarbeiterschulungen darf kein Tankschutz-Fachbetrieb das Gütezeichen führen.

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Redaktion Ilona Kruchen

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wikifolio.com stellt Besicherungskonzept für Social Trading vor

Investitionen in wikifolio-Zertifikate werden abgesichert

wikifolio.com stellt Besicherungskonzept für Social Trading vor

Infografik (wikifolio.com)

Wien (23. März 2017) – Anleger, die in wikifolio-Zertifikate investieren, genießen ab sofort einen verbesserten Schutz. Wertpapiere und Geldkonten werden bei mehreren Banken unterhalten und zugunsten der Investoren verpfändet. Für Kapitalanleger entstehen keine zusätzlichen Kosten. Die Absicherung gilt für sämtliche wikifolio-Zertifikate – für bestehende als auch für zukünftig neu emittierte.

Auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com können Anleger Musterdepots von privaten Tradern, professionellen Vermögensverwaltern und Finanzmedien beobachten. Finden sich zehn Unterstützer für ein Musterdepot, wird es nach einem Prüfprozess von der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft zur Grundlage eines wikifolio-Index, auf welchen ein Endlos-Indexzertifikat emittiert wird. wikifolio-Zertifikate sind an der Börse gelistet und können bei allen Banken und Sparkassen erworben werden. Derzeit sind rund 6.000 wikifolio-Zertifikate verfügbar.

Bei Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen. Bei solchen Produkten verpflichtet sich das Emissionshaus gegenüber dem Anleger den Einlösungsbetrag zu erstatten. Kann ein Emissionshaus seinen Pflichten nicht nachkommen, kann das dazu führen, dass der Anleger sein Investment nicht zurückerstattet erhält. Dieses so genannte Emittentenrisiko wurde nunmehr durch die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft als Emittentin von wikifolio-Zertifikaten deutlich verringert.
Zur Absicherung ihrer Verpflichtungen aus verkauften wikifolio-Zertifikaten verpfändet die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sämtliche Wertpapiere sowie Geldkonten, die zur Erfüllung dieser Verpflichtung gehalten werden. Die Geldkonten werden bei verschiedenen Banken geführt und zum Teil ausschließlich für die Besicherung unterhalten. Ein Treuhänder übernimmt die Funktion, die Sicherheiten im Auftrag der Anleger zu prüfen und den Grad der Besicherung zu ermitteln.

„Die Nachfrage nach wikifolio-Zertifikaten hält unvermindert an“, beobachtet Andre Bütow, Vorstand der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. „Mit der Besicherungslösung stellen wir erneut unsere Innovationskraft im Interesse unserer Kunden unter Beweis.“ Im Januar und Februar 2017 waren jeweils vier wikifolio-Zertifikate im Monatsranking der zehn meistgehandelten „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart vertreten.

„Das Sicherheitskonzept ist ein weiterer Meilenstein auf unserem Wachstumskurs“, fügt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, an. „Die Besicherung in Verbindung mit der Zulassung der wikifolio-Zertifikate zum Handel über die Börse, der hohen Transparenz der Produkte und unserem fairen Gebührenmodell macht wikifolio.com für Anleger noch attraktiver.“
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.796
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Kennzahlen (Stand: 23.03.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Rund 6.000
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 11 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. Im Dezember 2016 erzielte das Unternehmen den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Sicherheit für Bürgerhäuser und Stadthallen

Die Relevanz von Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepten zur Karnevalszeit

Sicherheit für Bürgerhäuser und Stadthallen

Den Notfall vermeiden … (Bildquelle: Björn Wylezich / fotolia.com)

Wir alle wollen, dass wir und unsere Lieben jetzt gerade auch zur Karnevalszeit gesund und heil von Veranstaltungen nach Hause kommen. Verantwortlich für die Sicherheit in Bürgerhäusern und Stadthallen sind gemäß geltenden Vorschriften (MVStättVO, SBauVO, DGUV Vorschriften, ArbSchG, etc.) die jeweiligen Betreiber und Veranstalter.

Sparen an der falschen Stelle
Manche Betreiber und Veranstalter nehmen jedoch die gesetzlichen Sicherheitsvorschriften aus finanziellen Gründen „nicht so ernst“. Dass sie damit die Sicherheit ihrer Besucher und auch Mitarbeiter aufs Spiel setzen, ist vielen dabei gar nicht bewusst. Erst Mittwoch zum Beispiel wurde in der Presse wieder ein Fall bekannt, bei dem sich ein Bürgerhaus in der Region Köln wohl aus Kostengründen nicht an Brandschutzvorschriften gehalten hat und nun nachrüsten muss. Die zulässige Besucherzahl wurde um fast das doppelte überschritten. Wäre es in diesem konkreten Bürgerhaus zur Karnevalszeit zum Beispiel zu einem (Groß-)Brand gekommen oder hätte dieses aus anderen Gründen geräumt werden müssen, so hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit Menschen Schaden genommen. Die mediale Aufmerksamkeit und die rechtlichen Konsequenzen für die Verantwortlichen wären bei solch einem Schadensereignissen immens. Aber soweit möchte es ja eigentlich kein Veranstalter oder Betreiber kommen lassen. Deshalb sollten alle Bürgerhäuser und Stadthallen – gerade im Angesicht der Karnevalszeit – ihre Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepte überprüfen lassen und wenn nötig proaktiv an den Sicherheitsmaßnahmen arbeiten.

„Et hätt noch immer jot jejange“ gilt nicht mehr
Oftmals wird bei Karnevalsveranstaltungen in Stadthallen und Bürgerhäusern die maximal zulässige Besucherzahl überschritten. Auch Sicherheits- und Brandschutzkonzepte sind in vielen Fällen veraltet und müssten dringend eine Aktualisierung unterzogen werden. Hierbei sollten z.B. auch das Räumungskonzept und die Bestuhlungspläne kritisch geprüft werden.
Das Motto „et hätt noch immer jot jejange“ oder „kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet“ sollten gerade im Bezug auf die Veranstaltung- und Besuchersicherheit endgültig der Vergangenheit angehören.
Für „machbare“ Lösungen in den Bereichen Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit sowie Brandschutz, Evakuierung und Erste Hilfe steht Ihnen unser erfahrenes Expertenteam gerne mit Rat und Tat zur Seite. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website www.jastrob.de und unserem Blog www.sichere-veranstaltung.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Pressemitteilungen

Angst vor Terroranschlägen und anderen Katastrophen

Warum wir uns nach aktuellen Großschadensereignissen unsicher fühlen

Angst vor Terroranschlägen und anderen Katastrophen

Menschen fällt es schwer Risiken einzuschätzen (Bildquelle: ©Matthias Buehner – fotolia.com)

Der Terror ist mittlerweile ein weltweites Phänomen und Problem. Die mediale Berichterstattung ist so groß, dass man den Nachrichten über Anschläge und Amokläufe, aber auch über andere Katastrophen wie Flugzeugabstürze und Naturkatastrophen nicht mehr entkommt. Kein Wunder, dass solche Informationen bei den meisten Menschen Verunsicherung oder sogar Angst auslösen. Doch warum empfinden wir gerade nach Terroranschlägen und Co. ein erhöhtes Maß an Angst, das bis zur Änderung unseres Alltagsverhaltens führt?

Für uns Menschen ist es oftmals schwierig, Risiken realistisch einzuschätzen. Geschehnisse, vor denen wir uns fürchten, und Gefahren, die unser Leben tatsächlich am meisten bedrohen, unterscheiden sich oftmals stark. Das wird genau dann zum Problem, wenn unser angepasstes, vermeintlich sicheres Verhalten in Wirklichkeit ein höheres Risiko birgt als unser Ursprungsverhalten. Nach dem 11. September 2001 verzichteten beispielsweise viele Amerikaner auf eine Reise mit dem Flugzeug und legten längere Strecken mit dem Auto zurück. Als Konsequenz dieser Flugangst verzeichneten Statistiken zwischen Oktober und Dezember 2001 eine deutlich höhere Zahl von Autounfällen mit Todesfolge als vor den Anschlägen.

Schock und Emotionen
Diese und ähnliche menschliche Fehleinschätzungen sind oftmals auf die emotionale Reaktion auf Ereignisse zurückzuführen, in denen viele Menschen zum gleichen Zeitpunkt und unerwartet ums Leben kommen. Flugzeugabstürze und Terroranschläge erfüllen dieses Muster zumeist. Wenn genauso viele Menschen über ein Jahr verteilt sterben, löst dies hingegen nur wenige Emotionen in uns aus. Auch die mediale Berichterstattung spielt hierbei eine nicht ganz unwichtige Rolle. Je mehr (visuelle und akustische) Details wir über eine Katastrophe erfahren, desto intensiver werden wir mit dieser konfrontiert und desto besser können wir uns in ähnlichen Situationen – z. B. bei öffentlichen (Groß-)Veranstaltungen – an die mögliche Gefahr erinnern.

Kontrolle und Vertrauen
Kontrolle ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Je weniger Kontrolle wir über ein Ereignis haben, desto eher neigen wir dazu, die Bedrohlichkeit dieses Ereignisses zu überschätzen. Beispielsweise geben wir im Gegensatz zur Fahrt mit dem Auto bei einer Reise mit dem Flugzeug unser Leben in fremde Hände. Auch wirkt die aufgezwungene Gefahr des Terrorismus bedrohlicher, als freiwillig in Kauf genommene Risiken wie beispielsweise der Konsum von Zigaretten. Der Aufenthalt bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum fällt uns nach Attentaten also schwerer, als mehrmals täglich in den eigenen vier Wänden „eine zu rauchen“, obwohl gerade Letzteres mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Die wahrgenommene Kontrolle ist hier das Stichwort.

Wie können wir mit unserer Angst vor Katastrophen umgehen?
Zunächst sollten negative Gefühle, die durch große Katastrophen ausgelöst werden, nicht unterdrückt werden. Vielmehr sollten wir reflektieren, welchen Einfluss diese Gefühle auf unser tägliches Denken und Handeln haben. Wenn man zum Beispiel vermehrt öffentliche Veranstaltungen meidet und damit versucht, das Risiko auszuschließen, bei einem Attentat ums Leben zu kommen, wird sich das negativ auf die persönliche Lebensqualität auswirken. Denn dann sollte man konsequenterweise auch keine Fußgängerzonen, Kaufhäuser, Flughäfen oder ähnliche öffentliche Orte aufsuchen, in denen sich ein Anschlag ereignen könnte. Vermeidendes Verhalten ist also nur in den wenigsten Fällen zielführend. Vielmehr sollten wir uns aktiv mit möglichen Gefährdungen und deren Wahrscheinlichkeit auseinandersetzen und mit Restrisiken leben lernen. Vertrauenswürdige Informationen sowie eine gute Kommunikation seitens öffentlicher Autoritäten können die Bewertung von Risiken hierbei vereinfachen und unsere Ängste reduzieren.

Mehr Fachartikel rund um die Themen Besuchersicherheit, Veranstaltungssicherheit und Arbeitssicherheit finden Sie auch auf unserem Blog Sicherheit bei Veranstaltungen www.sichere-veranstaltung.de

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Pressemitteilungen

Sicherheit bei Weihnachtsmärkten und anderen Events

Sicherheitsexperte für Veranstaltungssicherheit Olaf Jastrob gibt wichtige Hinweise zu Fragen, die sich viele nach den Anschlägen in Berlin stellen

Sicherheit bei Weihnachtsmärkten und anderen Events

Sicherheitskonzepte sind in der heutigen Zeit unerlässlich (Bildquelle: Fotolia)

„Bevor ich mich zu diesem Thema äußere, möchte ich zunächst einmal den Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt und deren Familien, Angehörigen und Freunden mein aufrichtiges Beileid aussprechen!“

Auch wenn es sich hierbei ohne Zweifel um ein sehr emotionales Thema handelt, sollten wir – und insbesondere Verantwortliche aus der Veranstaltungsbranche wie Behörden, Veranstalter und Betreiber – jedoch versuchen, das aktuelle Ereignis sachlich zu bewerten und nicht in wilden Aktionismus zu verfallen. Man kann es nicht oft genug sagen: Eine Kultur der Angst wird nicht zur Gewährleistung von Sicherheit auf Weihnachtsmärkten und anderen (Groß-)Veranstaltungen beitragen, ebenso wenig wie die Pauschalverurteilung von Randgruppen. Die absolute Sicherheit gibt es nicht und hat es auch in der Vergangenheit nie gegeben. Risiken gehören zu unserem alltäglichen Leben dazu, auch zu unserem Weihnachtsmarktbesuch und unserer nächsten Silvester- oder Karnevalsfeier. Die Wahrscheinlichkeit, auf dem täglichen Weg zur Arbeit umzukommen, ist, zumindest hier in Europa, immer noch um ein Vielfaches höher, als einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen. Dies sollten wir auch nach den aktuellen Anschlägen nicht vergessen.

Sind wir deswegen hinsichtlich der Sicherheit von Veranstaltungen machtlos? Nein! Wir können zwar nicht alles vorhersehen, aber wir müssen auch nicht warten, bis etwas passiert, um dann festzustellen, dass es Sicherheitsmängel gab. Es gibt bei jeder Veranstaltung irgendwo einen Mangel, denn niemand ist perfekt. Aber nicht Angst oder Aktionismus sollten unser Handeln prägen, sondern ein professioneller Umgang mit dem Thema Sicherheit. Die Gewährleistung der Grundsicherheit und damit der Resilienz einer Veranstaltung ist hierbei ein entscheidender Faktor. Nur mit einer soliden Grundsicherheit – und hierzu zähle ich die Besuchersicherheit, Mitarbeitersicherheit und öffentliche Sicherheit – können wir uns bestmöglich sowohl gegen interne als auch externe Gefährdungen schützen. Handlungsbedarf sehe ich bei meiner täglichen Arbeit zum Beispiel immer wieder im Bereich der Erstellung und Validierung von professionellen Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepten, der Festlegung geeigneter Organisationsstrukturen sowie der Schulung von Mitarbeitern. Hierauf sollten Verantwortliche der Veranstaltungsbranche meiner Meinung nach speziell in der heutigen Zeit ihr Hauptaugenmerk richten.

Gerne stehe ich Behörden, Veranstaltern, Betreibern und Interessierten für Fragen rund um die Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit zur Verfügung.“

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