Tag Archives: Sicherheitsschalter

Pressemitteilungen

Neues Bedienfeld mit integriertem SD-Interface

Einfach – schnell – kostengünstig

Neues Bedienfeld mit integriertem SD-Interface

Die neue Variante BDF 200-SD der Bedienfeld-Baureihe verfügt nun über ein integriertes SD-Interface.

Die Schmersal Gruppe erweitert ihre Baureihe an Bedienfeldern um die neue Variante BDF 200-SD. Diese Produktausführung verfügt jetzt über ein integriertes SD-Interface. Darüber hinaus ist das BDF 200-SD mit einer NOT-HALT-Funktion mit elektronischen OSSD-Ausgängen ausgestattet und kann mit bis zu drei betriebsmäßigen Befehls- und Meldegeräten, wie beispielsweise Leuchttastern, Leuchtmeldern, Wahlschaltern oder Schlüsselschaltern, bestückt werden.

Mithilfe des integrierten SD-Interface können die nicht-sicheren Diagnosesignale der Befehls- und Meldegeräte über ein SD-Gateway an die Steuerung übertragen werden. Im Sicherheitskreis lassen sich unterschiedliche elektronische Sicherheitsschaltgeräte wie Sensoren und Zuhaltungen problemlos mit dem BDF 200-SD in Reihe schalten.
Der Vorteil für den Anwender: Die Geräte lassen sich einfacher, schneller und kostengünstiger installieren. Zudem werden Installationsfehler auf diese Weise reduziert.

Sicherheitssensoren und -zuhaltungen, die mit SD-Interface ausgestattet sind, können umfangreiche Status- und Diagnosedaten der Einzelgeräte in der Reihenschaltung über das SD-Gateway und unterschiedliche Feldbusse an die Steuerung übertragen. Dabei kann es sich beispielsweise um Zustandsdaten der Schutzeinrichtung oder um Fehlermeldungen eines Gerätes handeln. Die Einzeldiagnose der angeschlossenen Sicherheitsschaltgeräte ist möglich. Das bedeutet, es ist für den Bediener genau erkennbar, welcher Schalter in der Reihe ein Signal ausgelöst hat. Dies trägt zu einer schnelleren Störungsbeseitigung bei, ermöglicht eine vorausschauende Instandhaltung und erhöht damit die Maschinenverfügbarkeit.

Die Produktserie BDF 200 wurde für die Montage an den handelsüblichen Aluminiumprofilsystemen von Maschineneinhausungen entwickelt und lässt sich dort schnell installieren. Die Basis der Baureihe ist ein schlankes Gehäuse aus schlagfestem Kunststoff. Die Platzierung der Taster auf dem Bedienfeld ist frei wählbar. Kennzeichnungsfelder erlauben die individuelle Markierung der Funktionen. So kann der Maschinenbauer die gebräuchlichen Bedienfunktionen (NOT-HALT, Ein / Aus, Vor / Zurück, Betriebsartenwahl, Anzeige von Betriebszuständen oder Fehlermeldungen etc.) mit der Baureihe BDF 200 darstellen.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

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K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
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ISO-14119-tauglich: AUX Power-Version des AZM 300-AS

Schmersal präsentiert auf der Motek effiziente Sicherheitslösungen für komplexe Maschinen

ISO-14119-tauglich: AUX Power-Version des AZM 300-AS

Die neue AUX-Variante des AZM300 AS mit integrierter AS-i Safety-Schnittstelle

Die Schmersal Gruppe zeigt auf der diesjährigen Motek (09. bis 12. Oktober 2017; Halle 7, Stand 7103) innovative sicherheitstechnische Systeme für die Absicherung kompletter Anlagen und komplexer Maschinen. Dabei handelt es sich um Lösungen, die sich flexibel an die jeweilige Anwendung anpassen lassen und zentrale Zielsetzungen von Industrie 4.0-Konzepten erfüllen: Sie ermöglichen eine vorbeugende Instandhaltung, Produktivitätssteigerungen und Effizienzgewinne – bei gleichzeitig hohem Sicherheitsniveau.

AZM 300-AS: Erfüllt alle Anwenderanforderungen aus der Norm ISO 14119

Die neue AUX-Variante des AZM300 AS, eine Sicherheitszuhaltung mit integrierter AS-i-Safety-at-Work-Schnittstelle, erreicht bei der sicheren 2-kanaligen Entsperrfunktion das höchste Sicherheitsniveau PL e – damit handelt es sich um die weltweit erste AS-i-Sicherheitszuhaltung, die alle Anwenderanforderungen aus der Norm ISO 14119 erfüllen kann. Aufgrund der integrierten RFID-Technologie erreicht der AZM300-AS die Codierstufe „hoch“ und gewährleistet so einen hohen Manipulationsschutz gemäß ISO 14119. Die Sicherheitszuhaltung AZM300 ist neben der AUX Power-Version auch in der AS-i Power-Variante erhältlich.

Über den Feldbusstandard AS-i können sowohl nicht sichere als auch sichere Schalter, Sensoren und Zuhaltungen einfach und kostengünstig verdrahtet werden. AS-i-Sicherheitslösungen bieten daher weitreichende Diagnosemöglichkeiten und ermöglichen so zum Beispiel eine frühzeitige Fehlererkennung – ein wesentlicher Aspekt im Hinblick auf vorbeugende Instandhaltung und Industrie 4.0. Zudem gestattet AS-I-Safety-at-Work den Aufbau individuell skalierbarer Sicherheitslösungen für unterschiedliche Maschinengrößen bei einfacher und schneller Montage.
Die Schmersal Gruppe baut kontinuierlich ihr AS-i Programm aus und bietet ein außerordentlich umfangreiches Programm an Safety-Komponenten mit AS-i-Schnittstelle.

Schmersal Safety Installlationssysteme

Die neuen Schmersal Safety Installationssysteme unterstützen den Anwender bei der Reihenschaltung von unterschiedlichen Sicherheitsschaltgeräten – wie etwa Sicherheitssensoren oder Sicherheitszuhaltungen – innerhalb größerer Sicherheitsfunktionen und ermöglichen eine einfache, fehlersichere und kostenoptimierte Verdrahtungslösung. Das Besondere an den neuen Systemen ist die Einzelabsicherung für jeden Geräteanschluss mit einer selbstrückstellenden Sicherung. Dadurch sind deutlich größere Systeme realisierbar als bisher, weil die Spannungsversorgung einer Gerätekette mit einem Leitungsquerschnitt von 1,5 mm² ausgelegt und mit 10 Ampere abgesichert werden kann. Die passiven Installationssysteme können außerdem optional mit einem „Seriellen Diagnose“(SD)-Interface für die Übertragung nicht sicherer Daten ausgestattet werden. Sicherheitssensoren und -zuhaltungen in der Reihenschaltung, die mit SD-Interface ausgestattet sind, können umfangreiche Diagnosedaten über das SD-Gateway und einen Feldbus an eine Steuerung übertragen, und die Daten können visualisiert werden. Die Auswertung der nicht sicheren Diagnosedaten durch die Steuerung erlaubt eine vorausschauende Wartung. So können Instandhaltungskosten minimiert werden, indem die Wartungszyklen an die Bedarfe angepasst werden.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

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Schmersal: neue Generation von Positionsschaltern

Produktfamilie PS bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten dank Baukastenprinzip

Schmersal: neue Generation von Positionsschaltern

Die Positionsschalter der Produktfamilie PS sind durch den modularen Aufbau vielfältig kombinierbar.

Die Schmersal Gruppe bringt eine neue Generation von Positionsschaltern auf den Markt. Der Vorteil für die Anwender: Die neue Produktfamilie PS bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten, denn alle Positionsschalter können sowohl als Komplettgerät als auch als modularer Baukasten bezogen werden.

Positionsschalter der Bauart 1 gemäß ISO 14119 dienen der Positionserfassung und Überwachung von beweglichen Teilen an Maschinen und Anlagen sowie von seitlich verschiebbaren oder drehbaren Schutzeinrichtungen. Die neuen Baureihen eignen sich für einen breiten Anwendungsbereich über alle Einzeldisziplinen des Maschinen- und Anlagenbaus – sowohl für die Automation und für Sicherheitsanwendungen als auch für die Aufzugtechnik. Die Schutzarten IP66 bzw. IP67 schaffen die Voraussetzungen für den Einsatz der Positionsschalter
auch unter ungünstigen Umgebungsbedingungen.

Weniger Varianten – mehr Flexibilität

Der modulare Aufbau der Baureihe PS mit durchgängig einsetzbaren Komponenten über alle Baureihen reduziert die Variantenvielfalt, verringert den Aufwand für die Lagerhaltung und erhöht die Verfügbarkeit. Alle in dem Baukastensystem verfügbaren Positionsschalter der Baureihen PS116, PS2xx und PS3xx können sowohl als Komplettschalter mit Betätigungselement als auch als Basisschalter ausgewählt werden. Der Basisschalter kann je nach Anwendungsfall mit dem notwendigen Betätigungselement kombiniert werden, welches aus einer Vielzahl von möglichen Versionen ausgewählt werden kann. So wird größtmögliche Flexibilität in der Anwendung erzielt und gleichzeitig die Variantenvielfalt bei den Schaltern reduziert.

Alle Betätigungselemente sind in 45° Schritten drehbar, sodass eine Anpassung an die
vorgegebene Anfahrrichtung jederzeit möglich ist. Zudem ergibt sich durch die 45° gedrehten Anschlussklemmen ein vereinfachter Anschluss mit erheblich reduzierten Montagezeiten. Schaltelemente mit bis zu drei Kontakten gewährleisten ein redundantes Abschalten mit zusätzlichem Meldekontakt.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

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Schmersal feiert in Indien zehnjähriges Jubiläum

Produktionswerk in Ranjangaon hat den millionsten Sicherheitsschalter hergestellt

Schmersal feiert in Indien zehnjähriges Jubiläum

Philip Schmersal (l.) und Sagar Bhosale, Managing Director von Schmersal India Pvt. Ltd.

Schmersal India Private Limited, eine Tochtergesellschaft der Schmersal Gruppe, feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Zur Jubiläumsfeier am 2. Juni 2017 werden in Ranjangaon, Indien, etwa 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft erwartet, darunter der deutsche Generalkonsul Dr. Jürgen Morhard.

Das Unternehmen wurde 2007 zunächst als Vertriebsniederlassung gegründet, um am wachsenden indischen Markt für Maschinensicherheit zu partizipieren. Im Jahr 2012 wurde der Grundstein für ein Produktionswerk in Ranjangaon bei Pune im Bundesstaat Maharashtra gelegt. Die Schmersal Gruppe investierte 8 Millionen Euro in den Aufbau des neuen Werks, das im Juli 2013 die Produktion aufnahm. „Die stetig steigende Nachfrage nach den Produkten von Schmersal war ausschlaggebend für das Investment in ein eigenes Werk, zumal sich abzeichnete, dass der indische Markt auch für die kommenden Jahre sehr großes Potenzial bietet“, sagte Sagar Bhosale, Managing Director der indischen Tochtergesellschaft. „Schmersal ist bis heute der einzige Hersteller von Sicherheitsschaltern, der direkt in Indien produziert.“

Auf knapp 4000 m² Produktions- und Lagerfläche werden im Schmersal-Werk Ranjangaon Sicherheitsschalter und Aufzugschaltgeräte hergestellt. Zunächst war die Produktion vorwiegend für den indischen Markt bestimmt. Parallel baut die Schmersal India Pvt. Ltd. auch den Vertrieb in Indien aus – sowohl durch die Eröffnung weiterer Vertriebsbüros in Delhi, Mumbai und Chennai als auch durch den Ausbau des Händlernetzwerkes. „Inzwischen zählen viele internationale Konzerne der Food-, Getränke- und Verpackungsbranche, der Stahl- und Bergbauindustrie, in den Branchen Metall, Automobile, alternative Energien, Kunststoff, Zement sowie der Aufzugbranche zu unseren Kunden. Daher liefern wir unsere Produkte in alle Länder der Südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft (SAARC)“, betont Sagar Bhosale. Heute produziert Schmersal India Pvt. Ltd. Über 270.000 Schalter pro Jahr und erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von rd. 4,4 Millionen (etwa 320 Millionen indische Rupien). Ein Meilenstein erreichte das Unternehmen im April 2017: Im Werk Ranjangaon wurde der millionste Schalter produziert.

Die Schmersal India Pvt. Ltd. beschäftigt heute rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter eine Auszubildende im Bereich Mechanik. In naher Zukunft soll diese Zahl auf 80 bis 85 Mitarbeiter steigen, da ein Produktionsanlage aus dem deutschen Werk Wettenberg nach Indien verlagert wird. Auch die Zahl der Auszubildenden soll wieder steigen. Im Jahr 2015 hatte Schmersal India Pvt. Ltd. zusammen mit der indisch-deutschen Handelskammer IGCC ein duales Ausbildungsprojekt nach deutschem Vorbild ins Leben gerufen, das in diesem Herbst ausläuft. Zwei ehemalige Auszubildende wurden bereits als reguläre Produktionsmitarbeiter übernommen.

Schmersal India Pvt. Ltd. blickt in eine vielversprechende Zukunft: „Wir gehen von einem weiteren Wachstum bei Produktion und Beschäftigung aus“, erklärt Sagar Bhosale. „Das zunehmende Bewusstsein für die Bedeutung der Maschinensicherheit führt zu einer höheren Nachfrage nach Sicherheitslösungen und Dienstleistungen. Hinzukommen weitere Entwicklungen wie das steigende verfügbare Einkommen und die Urbanisierung, die der Food- und Verpackungsbranche sowie der pharmazeutischen Industrie Auftrieb geben und damit auch die Nachfrage nach Sicherheitstechnik von Schmersal beflügeln.“

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

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Für jede Fördereinrichtung die passende Variante

Schmersal präsentiert neue Produktfamilie an Bandschieflaufschaltern

Für jede Fördereinrichtung die passende Variante

Die neue Produktfamilie an Bandschieflaufschaltern für die Überwachung von Förderanlangen

Die Schmersal Gruppe erweitert ihre Baureihe an Bandschieflaufschaltern um neue Ausführungen und bietet nun eine komplette Produktfamilie für die Überwachung von Förderanlangen an, die dank ihrer Variantenvielfalt unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird. Zudem sind die neuen Bandschieflaufschalter dieser Baureihe langlebiger, ermöglichen eine Reduzierung von Ausfall- und Stillstandszeiten und infolgedessen eine höhere Anlagenverfügbarkeit. Schmersal präsentiert die komplette Produktfamilie aus dem Bereich der Sicherheitsschalter erstmals im Mai 2017 auf der Fachmesse Schüttgut in Dortmund.

Förderbänder können aus ihrer vorgesehenen Spur laufen und dadurch große Schäden verursachen. Bandschieflaufschalter werden deshalb zur Erkennung von Bandschieflauf und zur Bandabschaltung eingesetzt.
Die Produktfamilie von Schmersal besteht aus drei Serien, die optimal an die jeweiligen Bandgeschwindigkeiten der Fördereinrichtungen angepasst sind. Bei höheren Geschwindigkeiten können Schaltervarianten eingesetzt werden, bei denen die Bandschieflaufrollen über einen größeren Durchmesser verfügen. Bei diesen ist die Anzahl der Umdrehungen geringer, was einen geringeren Verschleiß zur Folge hat. Darüber hinaus verfügen die meisten Varianten über eine Vorwarnfunktion, die eine vorbeugende Instandhaltung erlaubt.

Die Economy-Serie ist für kleine Bandfördereinrichtungen mit Textilgurten und einer Bandgeschwindigkeit von bis zu 1 m/ sec geeignet.

Die Standard-Serie ist für mittlere Bandfördereinrichtungen größerer Länge mit Stahlfördergurten und Bandgeschwindigkeiten von bis zu 6 m/sec ausgelegt. Diese neuen Schalter der Serie T. 454 verfügen über zwei Schaltwinkel mit jeweils zwei Kanälen, die gleichzeitig zur Vorwarnung und Abschaltung bei Bandschieflauf dienen. Über Kontaktstaffelungen erfolgt z.B. ab 10° Schieflauf eine Vorwarnung und beispielsweise ab 25° die Abschaltung des Förderbands. Optional ist die Serie T. 454 mit Dupline-Installationsbus verfügbar, was eine zeitsparende Fehlerbehebung ermöglicht. Die Bandschieflaufrollen der Standard-Serie in den Durchmessern 30 bzw. 50 mm bestehen aus Edelstahl.

Die Performance Serie ist für sehr schnell laufende Bandförderanlagen einsetzbar. Die Bandschieflaufrollen der Serie T. 250 sind aus Edelstahl und bei einem Rollendurchmesser von 50 mm für Bandgeschwindigkeiten bis max. 6 m/sec – und bei der Variante mit einem Durchmesser von 90 mm sogar bis max. 11 m/sec geeignet. Die Performance Serie verfügt über die gleichen Vorwarnfunktionen wie die Standard-Serie.

Komplettlösungen aus einer Hand

Schmersal und Coal Control bieten auf der Basis einer weltweiten Marktkooperation ganzheitliche Lösungen aus einer Hand für die sichere und produktive Schüttgutförderung. Die Produktportfolios beider Unternehmen, die sowohl den Maschinen- und Personenschutz als auch den Investitionsschutz umfassen, bilden eine sinnvolle Ergänzung und stellen in dieser Kombination ein einmaliges Alleinstellungsmerkmal auf dem globalen Markt dar.

Die Schmersal Gruppe ist vom 10. bis 15. Mai 2017 auf der Schüttgut in Dortmund zu finden: Halle 5, Stand I 13.

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Schmersal Böhnke + Partner mit neuem Kooperationspartner

Tschechisches Unternehmen 2N liefert Notrufsysteme für Aufzüge

Schmersal Böhnke + Partner mit neuem Kooperationspartner

Das Aufzugsnotrufsystem Lift8 erfüllt alle gültigen EU-Normen.

Bergisch Gladbach, 18. August 2016. Schmersal Böhnke + Partner , international führender Anbieter von Komponenten, Steuerungen sowie Ferndiagnosesystemen für die Aufzugindustrie, ist eine Kooperation mit dem tschechischen Unternehmen 2N TELEKOMUNIKACE a.s. eingegangen. Das Unternehmen mit Sitz in Prag ist Marktführer bei IP-Sprechanlagen für die Türkommunikation und für Notrufe.

2N wird das Lösungsangebot von Schmersal Böhnke + Partner durch die Bereitstellung von technisch hochwertigen Aufzugsnotrufsystemen komplettieren. Mit den zwei Basissystemen Lift1 und Lift8 lassen sich einfache, aber auch komplexere Lösungen realisieren. Die Aufzugssprechanlagen entsprechen den geltenden europäischen Normen (EN 81-28, EN 81-70, EN 81-71, EN 81-80, und Lift8 zusätzlich EN 81-72).

Die Kommunikationslösung Lift1 ist zur beiderseitigen Notrufkommunikation im Aufzug bestimmt. Sie wird insbesondere bei Aufzügen, bei denen nur eine Kommunikation zwischen der Kabine und der Zentrale, und gegebenenfalls noch mit dem Maschinenraum gewünscht wird, eingesetzt. Die Sprechanlage Lift1 zeichnet aus, dass für die Sprachübertragung und die Spannungsversorgung nur zwei Adern benötigt werden und es sich somit einfach an ein Telefonnetz (Festnetz/PBX/GSM) anschließen lässt.

Das System Lift8 erfüllt ebenfalls alle gültigen EU-Normen und ist dank des Zweidraht-Busses einfach zu installieren. Darüber hinaus ist es modular aufgebaut, sodass das System auf den individuellen Anwendungsfall zugeschnitten werden kann. Als Kommunikationsschnittstellen stehen wahlweise GSM, UMTS, PSTN oder VoIP zur Verfügung. Wird das Projekt zu einem späteren Zeitpunkt erweitert, genügt es das fehlende Modul hinzuzukaufen. Der Aufzugskommunikator Lift8 ermöglicht es, bis zu acht Aufzüge an einer Telefonleitung zu betreiben.

„Die Aufzugsnotrufsysteme von 2N entsprechen dem neuesten Stand der Technik, verfügen über ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und erfüllen alle aktuell gültigen normativen Anforderungen“, erklärt Christiane Lüning, Produktmanagerin bei Schmersal Böhnke + Partner. „Darüber hinaus zeichnen sich die Produkte durch eine gute Qualität aus und können weltweit vertrieben werden. Daher sind wir überzeugt, unseren Kunden mit diesen Systemen einen echten Mehrwert bieten zu können“.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

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Sicherheitslösungen für die Digitalisierung der Verpackungsindustrie

Schmersals Beitrag zur Sonderschau „Mensch – Maschine – Zukunft“ des Packaging Excellence Center (PEC)

Sicherheitslösungen für die Digitalisierung der Verpackungsindustrie

SD-Interface Gateways können für die Übertragung nicht sicherer Daten eingesetzt werden.

Besuchen Sie uns vom 27.09. bis 29.09.2016 auf der FachPack / Nürnberg: Stand 505, Halle 4A.

Wuppertal, 12. August 2016. Die Mitgliedsunternehmen des Packaging Excellence Center (PEC) mit Sitz in Wabilingen präsentieren in Zusammenarbeit mit der Messe Nürnberg auf der FachPack gebündeltes Know-how für Industrie 4.0 und die Digitalisierung der Verpackungsbranche. Unter dem Motto „Mensch – Maschine – Zukunft“ zeigen verschiedene Unternehmen im Rahmen einer Sonderschau Lösungen und Entwicklungsansätze für die vernetzte Produktion.

Industrie 4.0 stellt auch die Sicherheitstechnik vor neue Aufgaben. Schmersal stellt auf der PEC-Sonderschau sicherheitstechnische Systeme vor, die Verpackungsunternehmen bei der Einführung digitaler Technologien unterstützen – darunter ein Safety Installationssystem mit SD-Interface. Dabei handelt es sich um eine Installationshilfe für die einfache und kosteneffiziente Verdrahtung von Sicherheitsschaltern in Reihenschaltung, wobei das „Serielle Diagnose“-Interface für die Übertragung nicht sicherer Daten eingesetzt wird. Sicherheitssensoren und -zuhaltungen, die mit SD-Interface ausgestattet sind, können umfangreiche Diagnosedaten der Einzelgeräte in der Reihenschaltung über das SD-Gateway und einen Feldbus an eine Steuerung übertragen, z.B. Statusdaten oder Fehlermeldungen. So können Störungen schneller beseitigt werden. Erweiterte Diagnosefunktionen ermöglichen künftig auch die vorausschauende Wartung und die Vermeidung von Störungen und Maschinenstillständen.

„Wir bereiten uns intensiv auf die Herausforderungen vor, die der Transformationsprozess zu Industrie 4.0 mit sich bringt“, erklärt Siegfried Rüttger, Branchenmanager Verpackung, Food, Pharma bei der Schmersal Gruppe. “ Wir arbeiten an der Entwicklung neuer Sicherheitssysteme, um unsere Kunden bestmöglich bei der Einführung digitaler Zukunftstechnologien unterstützen zu können“.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

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Jetzt erstmals als App: Der Application Finder „Aufzugstechnik“

Jetzt erstmals als App: Der Application Finder "Aufzugstechnik"

Die Aufzug-App von Schmersal: Zu den Produkten gibt es anwendungsbezogene Animationen.

Der Application Finder „Aufzugstechnik“ ermöglicht Konstrukteuren die schnelle Auswahl von Steuerungskomponenten und Schaltgeräten auf der Grundlage eines animierten Aufzugschachtes. Dieses praktische Hilfsmittel ist jetzt als App für iPads im Apple Store und für Android Tablets im Google PlayStore downloadbar.

Der Application Finder von Schmersal Böhnke & Partner zeigt den Konstrukteuren welche Sensoren, Positionsschalter, Türverriegelungen und Türkontakte sich am besten für bestimmte Anwendungen eignen. Aber auch komplexe Systeme, wie z.B. das Ultraschall Positioniersystem USB oder das neue Aufzugssteuerungssystem bp408 werden ausführlich beschrieben.

Im Hauptmenü des Application Finders werden die unterschiedlichen Produktgruppen interaktiv dargestellt. Zu jeder Produktgruppe gibt es eine anwendungsbezogene Animation. Auf den folgenden Navigationsebenen werden die wesentlichen technischen Merkmale der Produktgruppen wie Türverriegelungen, Aufzugssteuerungen etc. dargestellt.

Je nach Komplexität des Produktes oder der Anwendung sind weitere Videoanimationen verfügbar. So wird bei dem neuen Steuerungssystem bp408 die Funktionsweise der WinMOS 300 App gezeigt, mit deren Hilfe der Aufzug über mobile Endgeräte im Wartungsmodus gesteuert werden kann.

Der direkte Zugang zum Onlinekatalog versorgt Interessenten mit detaillierten technischen Daten, Betriebsanleitungen und downloadbaren CAD-Modellen. Damit sind alle Produktinformationen mit nur wenigen Klicks sofort verfügbar.

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Schmersal bringt neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen auf den Markt

Multifunktionale PROTECT SRB-E

Schmersal bringt neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen auf den Markt

Neue Familie von Sicherheitsrelaisbausteinen mit acht Basisvarianten – hier der Baustein PROTECT

Besuchen Sie Schmersal vom 24. bis 26.11.2015 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg: Halle 9, Stand 460.

Wuppertal/Nürnberg, 24. November 2015. Die Schmersal Gruppe stellt auf der SPS IPC Drives eine neue Familie von Sicherheitsrelaisbausteinen mit acht Basisvarianten vor. Alle Geräteausführungen können in Anwendungen bis Kat. 4 / PL e nach EN ISO 13849-1 und SIL 3 nach EN 62061 / IEC 61508 eingesetzt werden.

Ein wesentlicher Vorteil der neuen Baureihe PROTECT SRB-E ist, dass mit jeder Basis-Ausführung aufgrund der Multifunktionalität gleich mehrere Dutzend bestehender SRB-Bausteine ersetzt werden können. Jeder Baustein ist für bis zu elf verschiedene Anwendungen über ein leicht zu handhabendes Bedienelement konfigurierbar. Es können alle gängigen Sicherheitssensoren und elektromechanischen Schutzeinrichtungen überwacht werden.

Die drastisch reduzierte Anzahl der Versionen sowie eine produktbegleitende übersichtliche Darstellung der acht Varianten mit ihren jeweiligen Funktionen macht es für den Maschinenhersteller deutlich einfacher, den passenden Baustein für seine individuelle Anwendung auszuwählen. Über einen Drehschalter können Funktionen wie beispielsweise eine Start / Reset-Überwachung oder Querschlussüberwachung eingestellt werden.

Eine Variante der neuen Baureihe PROTECT SRB-E zeichnet sich außerdem durch p-schaltende sichere Power-Halbleiterausgänge bis 5,5 A aus. Diese SRB-E-Variante eignet sich besonders für sichere Anwendungen mit hohen Schaltleistungen in Verbindung mit kurzen Zykluszeiten, beispielsweise das Schalten von Ventilinseln oder kompletten Ausgangsbaugruppen.

Weitere Varianten sind mit einer Kombination von sicheren Relaisausgängen und Si-Halbleiterausgängen der Kat. 4 / PL e ausgestattet oder mit einer Eingangserweiterung für bis zu vier Sensoren, die ebenfalls bis zu einem Performance Level PL e überwacht werden können. Eine Kombi-Variante ermöglicht es, zwei Sicherheitsfunktionen mit einem Gerät zu überwachen, wie etwa ein Zweihand-Bedienpult und eine Not-Halt-Funktion. Die jeweils getrennt zur Verfügung stehenden sicheren Ausgänge können vom Anwender entsprechend der Applikation verknüpft werden.

Alle Varianten der PROTECT SRB-E zeichnen sich durch sehr kurze Ansprechzeiten im Anforderungsfall aus und signalisieren über LED-Anzeigen detaillierte Diagnose- und Statusmeldungen.
Ein weiterer Pluspunkt der neuen Baureihe SRB-E sind die Gehäuse, die von Schmersal nach Kundenanforderungen optimiert wurden. Sie sind klein, kompakt und verfügen über eine Reihe neuer, praktischer Funktionen und Eigenschaften, wie zum Beispiel eine Frontplattenabdeckung, die mit einer Plombe gesichert werden kann sowie steckbare Anschlusstechnik.

Die neuen Sicherheitsrelaisbausteine PROTECT SRB-E sollen die bestehenden Baureihen von Schmersal in den kommenden Jahren sukzessive ablösen, diese sind jedoch bis auf Weiteres noch lieferbar.

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Ein großer Schritt für die Sicherheit: AZM400

Schmersal präsentiert auf der SPS IPC Drives neue Sicherheitszuhaltung für schwere Schutztüren

Ein großer Schritt für die Sicherheit: AZM400

Die neue sichere Bolzenzuhaltung AZM400 von Schmersal.

Wuppertal, 24. November 2015. Auf der SPS IPC Drives stellt die Schmersal Gruppe eine Erweiterung ihres Programms an Sicherheitszuhaltungen vor. Zu den charakteristischen Eigenschaften des AZM400 gehören die sehr hohe Zuhaltekraft, das bistabile Wirkprinzip und der elektromotorische Sperrbolzen. Damit eignet sich die neue Baureihe auch für sehr große, motorbetriebene Schutztüren, zum Beispiel von CNC-Bearbeitungszentren. Die Kombination von Elektronik und Sensorik ermöglicht eine hohe Maschinen- und Anlagenverfügbarkeit sowie interessante Zusatzfunktionen bei sehr hohem Sicherheitsniveau.

Die sichere Bolzenzuhaltung AZM400 besteht aus der Zuhaltungseinheit mit Sensorik und motorgetriebenem Sperrbolzen sowie dem Betätiger, der ein codiertes RFID-Tag und eine Arretierungsöffnung mit zwei Dauermagneten enthält, in welche der Sperrbolzen einfährt. Sobald der Sperrbolzen eine ausreichende Eintauchtiefe erreicht, gilt die Schutzeinrichtung als sicher zugehalten. Dabei erreicht der AZM400 eine Zuhaltekraft von 10.000 N.

Durch die Integration der RFID-Technologie in die Sicherheitssensorik wird für die individuell codierten Ausführungen die Codierungsstufe hoch gemäß ISO 14119 erreicht. Sowohl für die Verriegelungs- als auch für die Zuhaltefunktion erreicht die Bolzenzuhaltung PL e und Kat. 4 nach DIN EN ISO 13849-1 sowie SIL 3 nach IEC 61508. Das hohe Sicherheitsniveau für die Zuhaltefunktion wird u. a. aufgrund des zweikanaligen Entsperrsignals erreicht. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht beispielsweise durch das Auftreten eines Querschlusses ungewollt entriegelt wird. So wird ein unkontrollierter Zutritt zu Gefahrenbereichen verhindert.

Der AZM400 ist ein bistabiles System, das im Falle eines Stromausfalles den letzten Verriegelungszustand der Zuhaltung beibehält. Auch bei einem Spannungsausfall bleibt die Schutztür bei gefahrbringenden Nachlaufbewegungen weiter sicher zugehalten.

Der AZM400 ermöglicht ein Entsperren gegen eine Querkraft von bis zu 300 N. Damit werden Unterbrechungen im Produktionsprozess vermieden, sodass die Produktivität der Maschinen und Anlagen steigt. Dank der integrierten sicherheitsgerichteten Sensorik können die Bolzenposition überwacht und Fehlerzustände erkannt werden. Infolgedessen verringert sich die Zahl der Störungsmeldungen, was ebenfalls zu Produktivitätssteigerungen beiträgt.

Die neuartige Eingangsbeschaltung zur Ansteuerung der Zuhaltefunktion erlaubt es, den AZM400 an sämtliche bekannten Sicherheitssteuerungen anzuschließen. Diese Sicherheitssteuerungen können sowohl mit P/P- als auch mit P/N-Ausgängen ausgestattet sein. Dazu sind keine unterschiedlichen Ausführungen des AZM400 notwendig.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

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